Autor Thema: ❤ Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)  (Gelesen 7047 mal)

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Offline geringstes Rädchen

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Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision: Drei Engel – vom 19.09.2015

Es war Nacht, ich war draußen und schaute zum Himmel empor in die linke Richtung.
Dort sah ich die Mondsichel, welche sich irgendwie, so wirkte es, spiegelte, denn ihr gegenüber, bloß seitenverkehrt, war nochmals eine Sichel zu sehen.

Dann auf einmal löste sich,
von mir aus gesehen,
die linke dieser Sicheln und schien herabzuschweben!

Mit dem mir Näherkommen bemerkte ich,
dass dies ein Engel war.
Ich beschloss, mir diesmal
Einzelheiten zu merken und
schaute deshalb genauer hin.

Es war ein unbeschreiblich schöner Moment,
den ich erleben durfte!


Dieser Engel schwebte zu mir herab, blieb ca. 1-2 Meter von mir entfernt, in der Luft und verharrte dort. Er war groß, stattlich, erhaben, strahlte eine Würde aus — schwieg — zeigte sich also mir nur.

Ehrfurchtsvoll aber nicht ängstlich schaute ich Ihn mir an:

Er trug einen Brustpanzer, der geschuppt aussah;
mit einem Gürtel,
worin ein Schwert, mit der Spitze nach unten
und von mir weg zeigend, steckte.

Er hatte mächtige breite Flügel!
Sein Haar — lockig/wellig!
Sein Gesicht — schön!


Nun aber kamen fiese dreckig-graue Wolken, die sich ganz schnell auftürmten und mir die Sicht vernebelten. Diese waren so dicht, dass kaum mehr die vielen anderen Lichter (Engel?) am Himmel zu sehen waren.


Dann aber war wieder freie Sicht.

Es muss eine längere Zeitspanne vergangen sein, — nicht nur Stunden — denn nun sah ich den Mond fast voll, es fehlte bloß ein kleiner Teil zu einem Vollmond mittig am Himmel stehen. Wie wäre dies in nur einer Nacht möglich?

Nun sah ich eine Bewegung auf der linken Himmelsseite und erblickte dort oben einen wunderschönen Engel, wie Er schwebend, mit ganz leicht wehendem/wogendem Gewand/ langem Haar/Flügeln, wie in einem Traum, hoch oben am Nachthimmel anmutend grazil, von links nach rechts zur Mitte hin, sich langsam mit wellenden Bewegungen parallel zum Horizont fortbewegte.

Der Anblick war so lieblich, verlockend und friedlich, dass man richtig in Verzückung, ins Schwärmen geraten konnte. — Ich hätte ihm so noch stundenlang zuschauen können. —

Aber auch dieser Anblick wurde jäh unterbrochen, von ebenfalls rasant heraufziehenden grauen Quellwolken, die mir die Sicht verdeckten.

Aber diese Wolken verwandelten sich vor meinen Augen in einen großen, unförmigen fiesen Dämon. (äußerst hässlich anzusehen..., es gibt keinen Ausdruck für soetwas...)

Auch dieser bewegte sich genau, wie der wunderschöne Engel, von links nach rechts mittig. (mehr weiß ich nicht über diese Szene)



Dann muss wiederum eine gewisse Zeit vergangen sein

— nicht nur Stunden! — denn nun gab es keinen Mond mehr am Himmel zu sehen! (trotz dunkler Nacht und freiem Himmel)

Jetzt sah ich auf der ganz rechten Seite des Himmelsgewölbes abermals einen Engel (es war wiederum ein anderer Engel, also ein dritter Engel, den ich wahrnehmen durfte...)

Dieser wunderbare Engel kniete, hielt dabei Seine Handflächen zum Gebet aneinander und streckte sie gen Himmel (nach rechts) empor.

Er war so herrlich anzusehen, dass ich Ihn unbedingt meiner Mutter zeigen wollte, doch sie konnte nichts sehen.

Dann erhob sich der Engel und fing an, sich langsam schmeichelnd zu drehen, er tanzte leichtfüßig wunderschöne Pirouetten.


Ich berichtete meiner Mutter, die direkt neben mir stand, dass der Engel gerade tanzen würde und wies sogar in die Richtung, wo am Himmel sich dieser Schöne gerade befand.

Doch auch dieser Anblick blieb meiner Mutter leider verwehrt. Sie konnte nichts von alledem wahrnehmen — schade!

Nun erwachte ich ganz fasziniert und merkte erst jetzt,
das dies ein Traum nur war.

WELCH EIN FANTASTISCHES ERLEBNIS!
   
DANKE!   DANKE!   DANKE! 


Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT?  — NIEMAND IST WIE GOTT!


Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
« Letzte Änderung: 06. September 2017, 15:36:17 von geringstes Rädchen »
GOTTES HANDELN IST IMMER LIEBE,
AUCH WENN WIR IHN NICHT VERSTEHN.

ÖFFNET AUGEN, OHREN, HERZ UND SEELE
FÜR GOTTES HERRLICHKEIT!

ANGEBETET SEI OHNE END JESUS CHRISTUS
IM ALLERHEILIGSTEN ALTARSAKRAMENT!

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AVE MARIA,
VOLL REINHEIT UND
OHNE SÜNDE EMPFANGEN
BITTE FÜR UNS.

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EINLEITUNGSSCHREIBEN ZU MEINEN VISIONEN
« Antwort #1 am: 22. März 2016, 21:56:19 »
Mein kleiner Beitrag zum „Großen Ganzen“


Einleitungsschreiben:

TRAUM

Wie schön du doch sein kannst, wenn du mich unvermittelt abholst in deine mir noch unbekannte Welt.
 
Du nimmst mich mit aus meinem Bette und bringst mich zu deinem traumhaften Spiel.
Du verarbeitest Gedanken, Hoffnung, Herz und Sinne aus Vergangenheit, Gegenwart und Ziel.

Du zeigst mir oftmals ein Verwirrspiel aus Bildern, die ich nicht zu deuten weiß.
Zeigst mir aber auch so manchmal Dinge, die schon da sind und nur darauf warten, entdeckt zu werden von mir.

Auch setzt du, zu meinem Entsetzen, mich mitten rein in Szenen, die ich lieber nicht erleben wollte. So schrecklich sie denn waren, da ich doch plötzlich zu kämpfen hatte gegen Ängste, Erdbeben, Stürme, Wassermassen und vieles mehr.

Du mein Traum kommst unregelmäßig und so unberechenbar daher, dass ich mich nur wundern kann über deine Intensität, wenn du mir so manches mitzuteilen bereit bist.

Du vertraust mir so manche Worte an, die mich nachdenklich stimmen, obgleich ich doch in dir gefangen bin.

So zeigtest du mir
in der Nacht vom 12.08.2013
eine große Zerstörung auf der Erde,
mit dem Klang meiner Stimme,
die da aussprach:

„Jesus macht alles wieder neu“!

Auch erwachte ich am 30.04.2014 aus dir,
mit einer Strophe eines Sanctus - Liedes auf der Zunge,
welches ich im Schlaf,
immer und immer wieder,
in Gedanken sang: (zu finden im alten Gotteslob auf S.459 )

„Hochgelobt sei, Der da kommt im Namen des Herrn,
Ho-san-na in der Höhe“!

Dich mein Traum vergaß ich auch schon mal!
Doch die Erinnerung an eine Zeile,
die gesprochen wurde,
blieb haften in mir.

Als ich dann am Morgen des 11.10.2014
um 5:33 Uhr eben wegen dieser,
für mich wichtigen, tröstenden Zeile erwachte,
da sie mir nicht mehr aus dem Kopfe ging:

„Halte durch Meine kleine Restarmee“!

Solche Worte, die du mir anvertraust, lassen mich mit Spannung dich erwarten, — vielleicht schon in der kommenden Nacht, die zu deiner werden kann, wenn es erlaubt.

So geschehen am 27.11.2014,
als ich kurz vor dem Erwachen
das Innere einer Kirche sah,
die komisch bunt geschmückt war.
Als sich mein Blick darauf und
auf die Gemeinde konzentrierte,
hörte ich eine laute Stimme,
die da sagte:

„Sie beten die Sünde an,
die den Menschen die Freiheit bringt“!

Dann möchte ich unbedingt auch noch
das Erlebte vom 21.12.2014 mitteilen.
Ich hörte wie etwas Verlesen wurde!
Es klang wie eine Art Verkündigung!
Diese war aber bloß im Hintergrund zu hören,
doch ich wusste, dass die Rede von Menschen war,   
die nicht hören wollten!
Ein spezieller Teil dieser Verlautbarung
drang jedoch laut an mein Ohr:

Wahrscheinlich weil ich mir wohl genau diesen
warnenden Teil merken sollte,
um ihn weiterzugeben.

„Es sind diese,
die im Zorn des Allerhöchsten untergehen“!

Wenn ich mich an dich erinnere mein Traumbild, sehe ich alles ganz klar vor meinem inneren Auge.

Ich kann Details erkennen; Worte wiedergeben; beschreiben, welche Kleidung Personen trugen; ich höre Geräusche, wie beispielsweise das Brausen des Sturmes oder das Getöse eines Erdbebens; auch das Brüllen derer, die versuchen, mit ihrer Stimme einen Donnerschlag zu übertönen.
 
Selbst meine Gefühle, die ich in dir (Traum) habe oder die Gemütsverfassung anderer Leute, auf die du in meinem Erlebnis eingehst, kann ich fühlen und nachempfinden! (auch nachdem ich schon lange erwacht bin...)

Wenn ich so überlege,
welch phantastische Reisen
ich mit dir schon erleben durfte,
so kann ich sagen,
dass es nie langweilig ist in dir!

Da ich mit Spannung dich erwarte,
wann du auch kommen magst.
Verbleiben mir nur die bangen Fragen,
wohin die Reise geht und
was es zu erleben gibt,
in deinem nächsten Film.

Doch dies bestimmt nur EINER,
DERJENIGE, DER dich mir schickt !   
Ich verlass mich ganz bewusst auf IHN !

Du bist schon ganz interessant, denn mal bin ich mitten drin im Geschehen, doch auch oft so, als sei ich Zuschauer nur in dir, von einer höheren Position aus, von der ich bloß hinabzuschauen habe, um zu erleben, was du mir zu sehen anbietest.

So wie es mir erging,
als am 15. Februar 2013
der Meteorit in Russland niederging!
Da war ich, durch dich mein Traum,
als Zuschauer mit dabei!

Du zeigtest mir,
wie auf einmal die helle Lichtkugel
am Horizont auftauchte,
tiefer und tiefer hinabstürzte
und ja, ich hörte,
während meines Schlafes,
den ohrenbetäubenden lauten Knall,
den der Herabstürzende verursachte!
Dieses Geräusch war für mich so intensiv,
dass ich, noch in meinem Bett liegend und schlafend,
dermaßen erschrocken zusammenzuckte,
sodass ich dadurch geweckt wurde.

Ich traute meinen Augen kaum, als ich dann später am Tag die Nachrichten im Fernsehen sah und mir darin genau die Szene des Meteoriten gezeigt wurde, die ich zuvor schon während meines Schlafes gesehen hatte, wobei auch genau dieser laute Knall zu hören war, der mich hochschrecken und wach werden ließ.

EIN ZUFALL ?
DOCH WIE IST DAS MÖGLICH ?

Träume sind manchmal Zukunftsmelodien, die einen Blick in das Kommende gewähren.
Der Betrachter findet sich in einer Welt wieder, die noch nicht so existiert, wie sie aber bald schon sein kann.
 
Diese Träume heißen dann Visionen.

Visionen kann jeder Mensch haben,
den Gott dafür auserwählt.
Diese Visionen sind aber nicht zeitgebunden,
man kann sie zu jeder Tages- oder Nachtzeit bekommen.

Unsere Weltgeschichte hat viele echte Visionäre erlebt,
welche mit der Verbreitung ihrer
von Gott gegebenen Visionen,
IHM helfend zur Seite stehen,
um somit positiv in Gottes Heilsplan mitzuwirken.

Träume sind eben nicht nur Schäume!
Träume können viel bewirken,
wenn man sie wirken lässt,
wenn man sie in sich wirken lässt!

Du mein Traum fesselst und
faszinierst mich jedes Mal aufs Neue.

Wie wunderbar du doch bist,
mir machtvoll zeigst,
was ich zu sehen habe und
du mir mitzuteilen bereit bist,
was dir wohl aufgetragen ward,
von IHM.

Lass DEINE Stimme nun bald wieder
lautlos erschallen in dir,
mein Begleiter der Nacht.

Sage zu mir,
was nur mein Ohr hören solle,
damit ich es notiere und Zeugnis gebe,
wem es gefalle!

Träume:
Träume rütteln auf!
Träume können warnen!
Träume bewirken Umkehr!
Träume verbreiten Hoffnung!
Träume stimmen nachdenklich!
Träume bereiten ein Ereignis vor!
Träume weisen auf ein wichtiges Ziel hin!
Träume können helfen Dinge klarer zu sehen!

TRÄUME  VERÄNDERN  M I C H !
TRÄUME  VERÄNDERN  D I C H !

Wacht endlich auf aus eurem Leben!
Träumt von einer besseren Zukunft,
einer Zukunft in Gott, die schon bald,
für alle unserer Mitmenschen hier auf Erden,
wenn sie noch rechtzeitig Jesus ihr „JA“ geben,
Realität sein wird!


Wichtiger Hinweis:

Apostelgeschichte 2,17.

Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen und eure Alten sollen Träume haben.


1.Johannes 4,1 Der Geist der Wahrheit und der Geist des Irrtums

Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.


Träume sind immer sorgfältig zu prüfen!

1. Es gibt persönliche Wunschgedanken, die sich in Träumen widerspiegeln. Sie sind jedoch sehr schnell Vergangenheit.
2. Träume, die Angst, Traurigkeit, Zweifel oder Hoffnungslosigkeit bereiten, kommen immer von der Macht des Bösen.
3. Träume, die durch den Heiligen Geist gezeigt werden, nennt man Visionen zur Gegenwart und Zukunft. Erhaltene Visionen sind ein großes Geschenk des Heiligen Geistes, sie werden gespeichert und sie lassen sich jederzeit im Heiligen Geiste abrufen. Visionen gehen nicht verloren!


Anbei finden diejenigen Leser, deren Interesse an meinen Visionen geweckt wurde, die evtl. in Bezug auf die Zukunft eine Bedeutung haben könnten, einige dieser Erlebnisse!

FREIWILLIG !
OHNE GEWÄHR !
UNVERBINDLICH !
OHNE WENN UND ABER !

Erklärungen dieser Visionen habe ich nicht auf Lager, würde ich auch gar nicht dazu abgeben wollen, da jeder Leser sich selbst beim Nachdenken eine Art Logik zusammenreimen kann.

Ob noch weitere Visionen hinzukommen werden, weiß ich nicht, da sie mir zwar öfter mal gegeben werden, ich aber keinerlei Gewissheit darüber habe, weitere dieser Art zu erhalten.
 
Die Visionen kommen so schnell,
wie sie auch wieder verschwunden sind.
Sie kommen dann, wenn dies im Willen eines ANDEREN liegt,
da ich denke, dass sie nicht aus meiner Phantasie entspringen,
sondern mir geschenkt/geschickt werden.

DIE GEDANKEN SIND FREI!

Dies bitte ich unbedingt,
beim Lesen meiner Visionen zu berücksichtigen!


Nicht warten, sondern das Herz weit öffnen!

JESUS DEIN JA GEBEN !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
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VISION: GIGANT AM HIMMEL
« Antwort #2 am: 22. März 2016, 22:09:11 »
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision: Gigant am Himmel — vom 09.07.2015

Worte drangen an mein Ohr:

„Vor tausenden von Jahren ...“

... es wurde mir vieles erzählt,
dabei wurde mir das Weltall gezeigt:

Es formte sich dort gerade das vor meinen Augen,
was dann Richtung Erde stürzen wird!

Es wurde mir im Einzelnen gezeigt und erklärt, was nötig war, um diesen braunen zerklüfteten Riesen zu gestalten. Ich weiß noch, wie sich dieser Gigant von einem noch viel, viel größeren Objekt machtvoll löste.
 
Dieser Anblick war für mich sehr beängstigend
und zugleich äußerst faszinierend,
atemberaubend eindrucksvoll, bewegend,
überwältigend und wunderschön!

Doch kann ich keine Einzelheiten mehr nennen, da ich mich nicht mehr daran erinnern kann, obwohl ich mich, als ich wieder nach dem Aufschreiben zurück in meinem Bett lag, sehr darum bemühte, diesen Traum nochmal Revue passieren zu lassen, um doch noch genaueres mitteilen zu können, doch dies blieb mir leider verwehrt.

Jedenfalls hatte ich nach der Entstehung des riesig gigantischen Berges, den Blick auf mich selbst, wie ich mit einigen anderen Menschen auf einer Straße stehe und zum Himmel aufschaue.
 
Dort sah ich „ihn“ durch meine Augen, riesig, gigantisch, dunkelbraun und zerklüftet, ein wenig unförmig aber so groß, wie ein hoher Berg, auf uns schnell größer werdend zukommend.

Alle rannten schreiend durcheinander,
irgendwohin ...

Ich hingegen, blieb wo ich war, da „dieser“ noch so hoch oben am Himmel war und ich erst seine Flugbahn erkennen wollte, um dann effektiver zu flüchten, … obwohl dies sicherlich auch zu keinem größeren Erfolg für mich geführt hätte...

Dann war in meinem Traum eine Stimme zu hören,
wie sie aussprach:

Es war eine Männerstimme,
sehr ruhig, aber bestimmt!
Ich vernahm den Klang dieser Stimme
als sehr angenehm und warmherzig.

"Solltet ihr euch nicht ändern,
so sollte dies die Antwort sein!“

Dann wurde ich in meinem Traum aufgeweckt. Da ich selbst von alleine eigentlich nicht wach werden wollte, sondern gern gesehen hätte, wie es in meinem Traum weitergeht.
 
Doch dies war wohl nicht im Sinne eines ANDEREN, somit erwachte ich um 4:30 Uhr.


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VISION: KREUZ AM HIMMEL
« Antwort #3 am: 22. März 2016, 22:15:18 »
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision: Kreuz am Himmel — vom 03.10.2015

Es war Nacht. Ich war sehr unruhig, erwartete zu dieser späten Stunde ETWAS oder JEMANDEN. (So kam es mir jedenfalls in meinem Traum vor.) Deshalb schaute ich aus einem geschlossenen Fenster der Vorderseite unseres Hauses (obere Etage) auf die ruhige Seitenstraße hinab, die zu unserem Haus führt.

Auf einmal bemerkte ich, dass sich die Lichtverhältnisse
— Mondschein, Dunkelheit, Lichtschein der Straßenlaterne —
merkwürdig verändert hatten.
 
Es war ein irgendwie komisches diffuses Licht entstanden,
dass mir äußerst komisch vorkam.

Dadurch alarmiert, schaute ich erst einmal auf die Uhr.
Es war in meinem Traum gerade 23:20 Uhr.
 
Anschließend, um den Dingen auf den Grund gehen zu wollen,
ging ich hinaus vor die Tür.

Ich suchte mir auf dem, vor unserem Haus befindlichen privaten Parkplatz eine Stelle, zwischen den Bäumen der uns gegenüberliegenden Gärten bzw. den dahinter befindlichen angrenzenden Häusern und deren Dächern hindurch, wo für mich gut zu beobachten war, was mir dort oben am Himmel gezeigt wurde.

Ich war erschüttert,
als ich den Vollmond dort oben prangen sah.


Dieser war zu einem Blutmond geworden!

Nicht so, wie die 4 letzten Blutmonde, die wir vor nicht allzu langer Zeit erblicken durften. Nein, dieser Mond war blutiger als je gesehen und direkt vor diesem sonderbaren Blutmond ...

... befand sich Jesus` Kreuz,
mit Seinem toten Körper an ihm angeheftet!

Sein, durch die Dornenkrone aufgespießter,
durchbohrter, blutiger Kopf,
hing nach links gesenkt herunter!
 
von meinem Blickwinkel aus gesehen (!)

Jesu Leib war ganz schlaff und leblos,
das Kreuz — aus dunklem Holz —
war so groß, wie der blutige Mond selbst, 
es überragte des Mondes Umriss nicht.

Ich sah also, um es nochmals zusammenzufassen, einen tiefschwarzen Himmel, den roten Mond mit dem Bildnis des Kreuzes Jesu mit Seinem toten Körper an ihm befestigt und sagte so zu mir selbst: (in Bezug auf diesen grandiosen Anblick, der mich regelrecht überwältigte, mich gar fesselte, während ich, von mir selbst unbemerkt, bereits mitten im Gebet vertieft war)

"Ach, es ist soweit
— die Warnung  —
sie kommt jetzt schon!“

Ich betete weiter, aber diesmal bewusst!

Dann auf einmal, ganz unvermittelt,
war ein wunderschönes Farbenspiel zu sehen,
welches, so schien es,
seinen Ursprung aus dem Heiligen Kreuz bezog.
 
Dieses wundervolle Ereignis,
welches sich,
direkt vom Fuße des Kreuzes ausgehend,
aus der Richtung,
in die der gesenkte Kopf Jesu hing, zeigte,
war herrlich anzuschauen und überwältigend schön.

Es sah aus wie hellblaue Wogen,
auf denen viele unzählige Sterne zu funkeln begannen,
welche sich, wie ein breiter Wasserfall von dort oben ergossen.
Dadurch ausgelöst, ward die Dunkelheit vertrieben.
Denn eine angenehme Helligkeit erfasste das Geschehen.

Nun sah ich vor dem Mond,
der fortan kein Blutmond mehr war,
verschiedene Stationen des Lebens
und Wirkens unseres Jesus.

Ohne diese einzelnen Szenen benennen zu können, hatte ich das Wissen, dass es sich um Sein Leben handelte, da ich Ihn auf diesen laufenden Bildern, als Jesus erkannt hatte.
(um 1:05 Uhr erwachte ich dann)

Das anfangs erwähnte komische, diffuse, merkwürdige Licht, dass mich in meinem Traum aufmerksam werden ließ, ergab sich daraus, dass die Sonne, dort, wo sie eigentlich hätte untergehen müssen, nämlich auf der Rückseite unseres Hauses, ganz hell erstrahlte und wie ein Projektor, die Bilder Jesu, die wie ein Film vor meinen Augen abliefen, auf den Ihr (der Sonne) gegenüberstehenden Mond, der zu diesem Zeitpunkt wie eine Leinwand funktionierte, projektierte.

Was mir im Nachhinein auffällt:

Dass ich das gesamte Erlebte, vom Ende ausgehend, erlebt hatte. Ich habe sozusagen den Schluss des Films zuerst gesehen und dann erst die Geschehnisse, die zu diesem Ende, welches ja für uns Christen ein ANFANG ist, geführt haben.

Meine persönliche Erkenntnis hierzu:

Der Mond, so blutig, mit der totalen Finsternis einhergehend,
symbolisiert die Leiden und den Kreuzestod Jesu.

Die Sonne, welche hell erstrahlt,
ist mit Jesu Leben und Wirken zu vergleichen.

Vielleicht wird jedem bei der Warnung (Seelenschau)
auch dieser Film gezeigt werden, nämlich,
was Jesus alles für einen jeden von uns durchgemacht und erlitten hat,
um uns das ewige Leben im Paradies zu ermöglichen.


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VISION: MONDGESICHT
« Antwort #4 am: 22. März 2016, 22:23:43 »
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Vision: Mondgesicht — vom 04.02.2015

Es war dunkel draußen und ich befand mich in einem Raum. Als ich von weitem zum Fenster blickte, sah ich, wie sich auf der linken Seite dunkle, ja sogar schwarze Wolken auftürmten.

Das dunkelblau des Abendhimmels
verfärbte sich immer mehr!

Ich dachte mir, dass dies sicherlich zu einem, sich gerade bildenden, Tornado gehören
könne und ging zum Fenster, um besser sehen zu können, ob ich recht hatte und sich
schon ein Trichter bildete.
 
Doch dem war nicht so!

Die Wolken waren gar keine,
sondern schwarzer Qualm!
Rauch, der ständig mehr und
mehr nach oben quoll!

(fast so, wie bei den schwarzen Rauchern,
den Schloten der Tiefsee)

Dann sah ich auf einmal den Mond, der weit entfernt als wunderschöne Sichel herabschwebte. Diese Mondsichel (eindimensional) befand sich nun inmitten des Rauches, der sich bereits über den gesamten Abendhimmel ausgebreitet hatte.
 
Ich sah, dass der Sichelmond nun begann, sich langsam um seine eigene Achse zu
drehen. Während des Drehvorgangs wurde die Sichel zweidimensional und es formte
sich ein Gesicht darauf.

Es wurde zu einem lieben,
wunderschönen Mondgesicht!

Doch je länger ich fasziniert darauf schaute,
begann sich dieses Gesicht zu verändern!

Das sich nun ändernde Gesicht, wurde dreidimensional und immer deutlicher und größer, sodass die Mondsichel komplett verschwand und nur noch das zeigte, was auf diese Weise entstanden war.
Dieses schwebte nun,
immer größer werdend,
auf mich zu!

Ich erschrak, denn es war die Fratze Satans!

(breites Gesicht, struppig, kurze gebogene Hörner,
mehr weiß ich nicht, doch die Farbe veränderte sich die ganze Zeit nicht,
sie blieb die, des angestrahlten Mondes
)

Ich hatte Angst,
die Fensterscheibe könne zerspringen
und dieses Ding käme mir zu nahe!

Da sagte ich mir,
dass vorausgesagt war,
es würden Zeichen am Himmel geschehen!

Dann kippte eine Tasse um, welche,
statt einer Flüssigkeit Trockenblumen enthielt,
die sich über die Fensterbank ergossen!
 
Dies war das Zeichen für mich,
zu erwachen!


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« Antwort #5 am: 22. März 2016, 22:32:03 »
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Vision: Menschenfleisch – vom 30.10.2015


Ich hörte in meinem Traum folgende Worte:

"Menschen essen nunmal Fleisch!"

Dann sah ich einige Szenen,
sie wurden mir unblutig gezeigt!

Es waren viele Bilder,
schnell hintereinander,
wie im Zeitraffer und durcheinander.

Eine Szene aber wurde mir ganz deutlich gezeigt ...

Ich sah ein großes Lagerfeuer, dunkelhäutige Menschen (ca. 2-3 Personen) befanden sich um dieses Feuer herum.
 
Dann wurde ein Arm in die Feuersglut geworfen!

Dieser war wohl von der Schulter eines Mannes abgetrennt worden. Der muskulöse Arm (ebenfalls dunkelhäutig) landete so im Feuer, dass die Innenseite des Armes nach oben zeigte!

Etwas später, wohl nach der Garzeit, wurden mir hastig essende Menschen gezeigt.
Sie wirkten, wie auf dem Sprung! (um evtl. ihre Nahrung zu verteidigen)

Diese Sorge schien auch nicht unbegründet, denn in der nächsten Szene sah ich einen Schimpansen, wie dieser sich rasch, seine Scheu vor den Menschen völlig vergessend, quer durch das Lager bewegte und dabei vor lauter Hunger versuchte, sich seinen Anteil von den Menschen zu stehlen.

Daraufhin durfte ich um 3:35 Uhr erwachen.

DANKE, HEILIGER GEIST,
DASS ICH NICHT MEHR DAVON SEHEN MUSSTE!


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« Antwort #6 am: 24. März 2016, 14:26:48 »
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision: Rauch – vom 11.02.2016

Es war 3:57 Uhr, als ich von einer Vision erwachte.

Ich war draußen im Garten nahe meines Hauses. Da bemerkte ich einen großen Schwarm Vögel in der Luft rechts über unserem Hausdach. Sie waren ganz aufgeregt und machten Lärm. Eins dieser Tiere setzte sich dann auf unser Dach, es war wohl eine Schwalbe.

Dann hörte ich auch ein permanentes unruhiges Zetern der Gartenvögel um mich herum.

Alarmiert davon,
schaute ich abermals zum Himmel empor,
da bemerkte ich,
dass hinter der linken Seite unseres Hauses
sehr dunkler Rauch aufstieg!

Um besser sehen zu können woher dies rührte, ging ich tiefer in unseren Garten hinein und bemerkte dann, eine riesige tief dunkelgraue Rauchsäule biblischen Ausmaßes, die hinter unserem Haus, wohl direkt aus der Erde hervorzuquellen schien.

Die Säule war sehr düster,
schien undurchdringlich,
war immens breit, wie hoch
und immerzu quoll dichter Rauch nach!

Bei diesem Anblick musste ich sofort an meine Vision vom 04.02.2015 denken, als sich ähnliches auf der linken Seite unseres Hauses abgespielt hatte.

Dann konnte ich zu meinem Erstaunen mehrere Gestalten mit gefährlich aussehenden Tierköpfen in diesem Rauch erkennen, die sich immer wieder verschiedenartig neu aus diesem Rauch selbst bildeten und dort herauszukommen schienen, doch irgendetwas hielt sie (noch) zurück!


Die Körper dieser Gebilde blieben mir allerdings verborgen, ich sah bloß die fiesen Tierköpfe bis ca. Schulterbereich, der Rest der Gestalten wurde durch den dichten Rauch verhüllt.


Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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VISION: WOLKEN-JESUS
« Antwort #7 am: 30. März 2016, 18:46:07 »
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Wolken-Jesus – vom 12.10.2015


Ich befand mich im Haus. Meine Eltern, so wusste ich, waren zu diesem Zeitpunkt außerhalb des Hauses im Garten.
 
Es war ein herrlicher Tag.
(hellblauer Himmel, die Sonne schien ...)

Auf einmal hörte ich ein leichtes Donnern.

Dies erschien mir an solch einem schönen Tag etwas komisch, deshalb schaute ich aus dem Fenster. (mir zur rechten Seite)

Dort erblickte ich am Himmel eine riesig langgestreckte schneeweiße Wolke, die sich sehr langsam von rechts in die linke Richtung bewegte.
 
Diese Wolke zeigte mir
das komplette Bildnis
unseres Herrn Jesus Christus!
 
Ich erkannte Ihn sofort,
da gab es keinen Zweifel!

Vor meinem inneren Auge sah ich Ihn direkt über mir schwebend. Obwohl Er waagerecht zum Horizont, mit dem Gesicht nach unten blickend schwebte, konnte ich Ihn so sehen, als würde Er direkt vor mir stehen, nur viel viel größer als ein normaler Mensch!

Er war ein grandioser Anblick!

In Seiner Erhabenheit, in königlicher Pracht gekleidet, Sein edles Haupt gekrönt mit hoheitlicher Königskrone schwebte Jesus, in Gestalt einer weißen Wolke, Seine rechte Hand zum Segen erhoben, über die Erde!

Ich konnte diesen Anblick kaum fassen!

Deshalb rief ich meine Eltern (obwohl ich doch längst nicht mehr bei ihnen wohne...) immer lauter und lauter zu, einmal zum Himmel hoch zu schauen, damit auch sie Ihn sehen könnten, doch sie hörten mich wohl nicht.

Dann schaute ich abermals zum Fenster hinaus.
Der Wolken-Jesus war noch da.

Er schwebte immer noch segnend über unser Land, mit Seinem Kopf voran der linken Himmelsrichtung entgegen.

Doch dann passierte etwas
für mich unerwartetes!

Jesus drehte Sein Haupt zu mir.
Ich konnte Sein Gesicht,
welches aus Wolke bestand direkt vor mir sehen.

Seine Augen,
die ebenso aus Wolke bestanden,
veränderten sich dann aber!
 
Die Augen wurden lebendig und
richteten ihren Blick auf mich!
 
Jesus schaute mich also in Wirklichkeit
mit Seinen echten,
eigenen liebenden Augen an!

Dieser Blick, der auf mir ruhte, den ich regelrecht fühlen konnte, ging mir direkt ins Herz!
(dann erwachte ich...)


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VISION: ERDPLATTE
« Antwort #8 am: 03. April 2016, 20:57:27 »
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Erdplatte – vom 21.01.2015


In meinem Traum war es Tag und ich sah die totale Zerstörung nach einem Erdbeben, so stark wie nie gekannt.

Alles um mich herum schien zerstört!

Ich und ein mir unbekannter junger Mann wurden im Staub am Boden liegend wach...

Um uns herum waren nur noch
graue Trümmer zu sehen!

Doch da bebte es abermals so heftig, dass der Mann und ich versuchten dort wegzukommen. Wir rannten los als sich plötzlich in Sekundenbruchteilen, direkt neben uns die Erde erhob.
 
Sie türmte sich rechts von uns
zu einer riesigen meterhohen Wand auf!

Sofort liefen wir in unserer Panik in die entgegengesetzte Richtung, um uns von der Mauer aus verschiedensten Erd- und Gesteinsschichten, die sich vorher weit unter der Erdoberfläche befand, so weit wie möglich zu entfernen.

Doch dann sahen wir, als wir uns nochmal umschauten, dass sich hinter dieser nun frisch aufgetürmten Erdplatte das Meer befand.

Dieses drohte nun,
sich über uns zu ergießen,
da es bereits überschwappte!

Wir erkannten sodann, dass wir es nicht mehr rechtzeitig schaffen würden dem zu
entgehen und liefen entmutigt, nur noch parallel zur Erdplatte um unser Leben.
 
Dann wurde alles schwarz vor meinen Augen...


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VISION.: BEDROHUNG
« Antwort #9 am: 06. April 2016, 19:20:05 »
Mein Ruf aus der Wüste,
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Vision:
Bedrohung – vom 19.03.2015

Ich hatte das Gefühl in einem fremden Land zu sein und war gerade dabei ein
Gebäude zu verlassen.
 
Es war ein großes Gebäude mit hohen Steinwänden und ohne Sichtbegrenzung nach oben, daher nehme ich an, dass es sich vielleicht um eine Kirche handelte. Ich bewegte mich, zusammen mit einem Mann, der vor mir herging, auf die Vorhalle zu. Es sah aus, als sei diese von Kerzenschein erleuchtet.

Als wir die Halle erreichten, waren dort mehrere Jugendliche. Sie waren eher orientalischer Abstammung, da ihre Haut eine gewisse Bräune hatte, zusammen mit sehr dunklem Kopfbewuchs.

Mich überkam ein ungutes Gefühl!

Als der Mann und ich an ihnen vorübergingen, redeten diese jungen Leute miteinander.

Ich konnte hören wie sie darüber sprachen, dass `die´ große dicke Knüppel hätten
und diese wohl ausreichend wären ... (sinngemäß)
   
Dann waren wir auch schon an der breiten, hohen, schweren Holztür angelangt und verließen das Gebäude.

Mein Blick fiel sofort auf die vier bis sechs Männer, die draußen auf dem Innenhof
wohl bereits auf uns warteten.

Sie standen rechts und waren bewaffnet!

Als sie uns sahen, nahmen sie ihre Schläger hoch und kamen langsam, bedrohlich
auf uns zu, wissend, dass sie uns in der Falle hatten!

Mich überkam Todesangst!

Der Mann vor mir, ging angesichts der verzweifelten Lage über den Hof auf eine
riesige braune Holztür zu, die sich zu unserer linken Seite befand, um nicht tatenlos dastehen zu müssen — in der Hoffnung, sie würde sich öffnen lassen und er könne
doch noch dem entkommen, was uns beiden drohte.

Ich aber blieb dort stehen, wo ich mich befand, denn ich hatte das Wissen, dass diese
Tür verschlossen war.

Angesichts dessen, was mich nun, in meiner Schwachheit, erwarten würde und weil ich in meiner Angst spürte trotzdem stark sein zu müssen, sprach ich folgende Worte:

„HERR,
SEI DU MEINE STÄRKE!“

Dann erwachte ich
völlig aufgelöst aus meinem Traum,
es war 4:44 Uhr.

Der Mann, der mir besonders intensiv gezeigt wurde, war mittelgroß, ziemlich mollig, wirkte aber trotzdem gut durchtrainiert und muskulös. Er hatte kurzes, gekräuseltes, schwarzes Haar, eine bräunliche Gesichtsfarbe und trug ein buntes T-Shirt mit blauer Jeans.

Er stand am weitesten von uns entfernt, auf der rechten Seite. Die anderen Männer, waren näher am Gebäudeausgang geblieben.

Ich hatte den Eindruck, dass dieser Mann das Sagen hatte.
 
Er reagierte auch als erster, als wir in Sicht kamen. Ich konnte genau sehen, wie sich seine Oberarmmuskeln anspannten, als er seinen Prügel aufnahm!

Zuvor hielt dieser Mann den Totschläger mit dem dicken Ende nach unten, den Boden berührend zwischen seinen Beinen, so, als habe er sich die Zeit des Wartens darauf abgestützt.
 
Die anderen Männer allerdings sind mir in meinem Erlebnis nicht detailliert gezeigt worden, deshalb weiß ich auch nicht die genaue Anzahl der Angreifer. Aber es waren mindestens vier Männer, das Wissen hatte ich!


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Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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