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  • Fest Unserer Lieben Frau von Fatima: 13. Oktober 2016

Autor Thema: Fest Unserer Lieben Frau von Fatima am 13. Oktober  (Gelesen 1005 mal)

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Fest Unserer Lieben Frau von Fatima am 13. Oktober
« am: 11. Oktober 2016, 15:23:55 »
Sehr bald 100 Jahre Fatima
(1917-2017)

Doch die Welt und
die Kirche hören nicht....!

(ein Beitrag mit Auszügen aus der Ausgabe 30/2016
des Athanasius-Boten)

Das Geschehen von Fatima wurde von mehr als 50.000 Menschen beobachtet, darunter waren Spötter, Zweifler und Freimaurer. Die Muttergottes sandte der gesamten Menschheit und insbesondere der Kirche eine dringende Warnung und Mahnung zur Umkehr - bevor das große Strafgericht Gottes eintreten wird.

Doch heute müssen wir aktuell feststellen:
Die Ereignisse in der Welt und auch in der Kirche überstürzen sich, ja sie nehmen immer mehr apokalyptische Züge an.

Politiker zerstören die sittlichen Grundlagen unseres Volkes (Genderismus), fördern den Mord an Ungeborenen und „verantworten“ eine unkontrollierte Einwanderung, wodurch gerade eine christliche Hilfe für wirklich Notleidende in Frage gestellt wird.

Jeder Blinde muss erkennen:
Eine sittlich außer Rand und Band geratene materialistische Gesellschaft importiert jede Menge Terror und Konfliktpotential samt dem Islam. Die Ursachen? Da ist sicher eine gewisse Verwahrlosung und Verdummung der Wohlstandsgesellschaft.

Eine wesentliche Ursache liegt jedoch in der Kirche selbst:
Die Anpassung an eine heidnische Welt. Wenn das Salz schal wird Von der Königsherrschaft Christi, auch in der Gesellschaft, will man nichts mehr wissen. Vorbei die Zeit Adenauers, Schumanns, De Gasperis, Figls und Raabs.

Hirten der Kirche wollen gemeinsam mit Protestanten die Kirchenspaltung durch Luther, die Abwendung vom überlieferten Glauben der Apostel und der Kirchenväter feiern.

Das ist Verrat an der Kirche.

Von der einen wahren Kirche ist nicht mehr die Rede. Korankuss, ein heidnisches Tilak-Zeichen auf der Stirn. Ein „Red Ribbon“ an den Revers.
Geistiger Hochverrat und fauler Friede gehen auf Kosten der Substanz. Solange man Substanz zu verlieren hat, lebt‘ s sich bequem. Mehr als den Politikern gilt den Hirten der Kirche die Forderung zur Umkehr.

Das Geschehen von Fatima hat mit alledem zu tun. Wir müssen die Botschaft der Jungfrau von Fatima nach Kräften ernst nehmen:

Gebet und Opfer


Was geschah in Fatima vor 1917?

Drei Hirtenkinder stehen im Mittelpunkt der Marienerscheinung von Fatima:
Lucia, sie ist am 22. März 1907 als letztes von sechs Kindern geboren;
Francisco kam am 11. Juni 1908 zur Welt, und seine Schwester
Jacinta am 11. März 1910; sie waren die beiden letzten von elf Kindern.

Die Eltern haben sie ganz normal erzogen, sie spielten wie andere Kinder, jedoch vielleicht etwas abgeschiedener, denn „die Mutter will nicht, dass wir hässliche Worte lernen, weil das eine Sünde ist und dem Jesuskind missfällt“.

Lucia war die Cousine der beiden anderen, und als sie mit acht Jahren die Schafe hüten musste, ließen die beiden Jüngeren nicht locker, bis ihnen ihre Eltern auch einige Schafe zum Hüten mitgaben und sie wieder mit Lucia beisammen sein durften.

Bevor sie am Morgen fortgingen, wurde ein Vaterunser gebetet und ein Gebet zum Schutzengel. Nach der Jause am Nachmittag sollten sie, jedes Kind für sich allein, den Rosenkranz beten. Es blieb manchmal zu wenig Zeit zum Spielen. Da kamen sie auf eine „ausgezeichnete Idee“: Sie beteten den Rosenkranz gemeinsam - aber so: Große Perle, alle drei sagen: Vater unser (und sonst nichts). Bei jeder kleinen Perle: jeweils ein Kind sagt: Ave Maria (und wieder: sonst nichts). In einer einzigen Minute waren sie fertig. Mit ruhigem Gewissen versteht sich.


Ein Engel erscheint
1915 war Lucia einmal mit drei Hirtenkindern - ausnahmsweise waren Francisco und Jacinta nicht dabei - mit ihren Schafen auf dem Cabeco, einem Hügel bei Aljustrel. Nach dem Mittagessen beteten sie den Rosenkranz. Da bemerkten sie über dem Gehölz des Tales eine Gestalt schweben, wie eine Statue aus Schnee, die durch-sichtig zu sein schien. Am Schluss des Rosenkranzes verschwand sie wieder.

Lucia hatte daheim nicht davon gesprochen. Aber Lucias Mutter erfuhr davon. Sie erkundigte sich etwas ärgerlich bei ihrer Tochter: „Die Leute sagen, dass ihr - ich weiß nicht was für Dinge - seht?“ - „Ich weiß es nicht... Es sah aus wie ein in ein Leintuch gewickelter Mann!“

Noch zweimal geschah das gleiche wieder! Gegen Ende des Frühjahres 1916 war Lucia mit Francisco und Jacinta vor dem Regen in eine Felsengrotte geflüchtet. Nach der Jause am Nachmittag betete man den Rosenkranz und dann wollten die drei eben zu spielen beginnen. Da: plötzlich ein starker Windstoß.
 
Vom Olivengarten her kam ein strahlend weißer, durchscheinender Mann auf sie zu:
„Habt keine Angst: Ich bin der Engel des Friedens. Betet mir mir!“

Er kniete nieder, neigte das Haupt bis zur Erde und sprach dreimal:
„Mein Gott, ich bitte dich um Verzeihung, ich glaube, für jene, die nicht glauben, ich bete an, für jene, die nicht anbeten, ich hoffe, für jene, die nicht hoffen und dich nicht lieben! Ich liebe dich!

Die drei machten es ihm nach und beteten ebenso. Dann erhob sich die Gestalt und sprach:
„Betet so! Die heiligsten Herz Jesu und Mariä werden acht haben auf eure Bitten“
und er verschwand wieder.

„Seine Worte prägten sich so tief in unser‚ Gedächtnis ein, dass wir sie nicht mehr vergessen haben; von da an warfen wir uns oft für lange Zeit auf die Erde und beteten jene Worte, bis wir vor Müdigkeit hinsanken“, berichtet Lucia.


Zweite Engelserscheinung
Ungefähr Juli oder August, „ich kann das Datum nicht genau angeben, weil ich damals weder Jahre noch Monate, ja nicht einmal Wochentage zählen konnte“ - so Lucia -‚ da stand derselbe Jüngling wieder da:
„Was tut ihr? Betet! Betet viel! Die heiligsten Herzen Jesu und Mariens wollen sich euer für die Pläne ihrer Barmherzigkeit bedienen...

Bringt dem Herrn immer Gebete und Opfer dar für die vielen Sünden und bittet um die Bekehrung der Sünder! So werdet ihr den Frieden auf euer Vaterland herabziehen!
Ich bin der Schutzengel von Portugal! Vor allem nehmt die Leiden, die euch der Herr senden wird, mit Ergebung an und ertragt sie geduldig!

„Diese Worte ‘ so berichtet Lucia, „prägten sich unserem Geist ein und wirkten wie ein Licht, in dem wir erkannten, wie sehr Gott uns liebt und wie sehr er geliebt sein will. Ferner erkannten wir den Wert des Opfers und, dass der Herr um des Opfers willen die Sünder bekehrt. So begannen wir dem Herrn alles aufzuopfern, wodurch wir uns abtöteten. Doch wir suchten damals keine andere Abtötung als die, stundenlang zur Erde niedergeworfen das Gebet des Engels zu wiederholen!“


Dritte Engelserscheinung
Zwei, drei Monate später -die drei waren gerade mit dem Rosenkranz und dem Engelsgebet, das sie mehrmals wiederholt hatten, fertig - da stand plötzlich der Engel wieder da. In der Hand trug er einen Kelch, über diesem schwebte eine Hostie, von ihr tropfte Blut in den Kelch hinein. Kelch und Hostie schwebten weiter im Raum, als der Engel neben den Kindern niederkniete und sie aufforderte, dreimal zu sprechen:
„Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich bete Dich aus tiefster Seele an und opfere Dir den kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus auf der in den Tabernakeln der ganzen Welt gegenwärtig ist. Zur Genugtuung für die Schmähungen, Gotteslästerungen und Gleichgültigkeiten durch die er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste des heiligsten Herzens Jesu und die Fürsprache des unbefleckten Herzens Mariä bitte ich um die Bekehrung der armen Sünder!“

Dann erhob sich der Engel und reichte Lucia das Heilige Brot, Francisco und Jacinta ließ er aus dem Kelch trinken und sagte dazu:
„Nehmt hin den Leib und das Blut Jesu Christi, die von den undankbaren Menschen furcht bar beleidigt werden!“ und er, der Engel warf sich zur Erde nieder und betete dreimal:
Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist ...

Nach diesem Gebet verschwand der Engel. Das alles geschah 1916.

Über das Geheimnis von Fatima der ab 1917 folgenden Muttergottes-Erscheinungen wird gesondert berichtet.


http://www.gottes-warnung.de/news/news.html#Neu_auf_meiner_Website:_

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Antw:Fest Unserer Lieben Frau von Fatima am 13. Oktober
« Antwort #1 am: 12. Oktober 2016, 18:54:44 »
Das Sonnenwunder von Fatima!


70.000 Menschen waren am 13. Oktober 1917 Zeugen des großen Sonnenwunders in Fatima

Als Lucia, das Seherkind, den vielen herbeigeströmten Menschen zuruft:
,,Schaut zur Sonne!“, ereignet sich am Himmel über Fatima ein Wunder, wie es die Menschheit zuvor noch nicht gesehen hat.

Schlagartig hört der Regen auf und die Sonne beginnt vor den Zehntausenden, die trotz des schlechten Wetters aus vielen Teilen des Landes angereist sind, in allen Farben um sich selbst zu kreisen.
Dabei schleudert sie grüne, rote, gelbe, violette und blaue Strahlenbündel aus und taucht Mensch und Natur in ein phantastisches Licht.
Ein zweites und drittes Mal — noch farbenprächtiger — vollführt die Sonne ihren Tanz, bevor sie plötzlich in einem Zickzackkurs mit ungeheuerer Geschwindigkeit auf die Erde niederrast.

Angstschreie Tausender erfüllen den Platz, Menschen werfen sich auf die Knie und in den Schlamm, rufen um Erbarmen und Verschonung.

Viele glauben das Ende der Zeiten sei gekommen.
Dann hält die Sonne schlagartig inne und kehrt in an ihren Platz zurück.
Nur Sekunden nach diesen schrecklich beklemmenden Momenten ertönen die Jubelrufe:

,, Ein Wunder, ein Wunder!“ — „Ave Maria“ — „Gott ist groß, jetzt glaube ich!“

Doch nicht nur am Ort der Erscheinung ist dieses wunderbare Geschehen der Sonne zu sehen. Auch in den umliegenden Ortschaften und bis zu 40 Kilometer von Fatima entfernt, erleben die Menschen das Wunder in gleicher Weise, was beweist, dass es keine Massentäuschung gewesen sein kann.

Das Phänomen, das in keinem astronomischen Observatorium beobachtet werden kann, weil es ja übernatürlichen Ursprungs ist, wird von Menschen unterschiedlichster Schichten, von Gläubigen wie Ungläubigen, von Neu-gierigen, Journalisten der großen portugiesischen Tageszeitungen, ja selbst von Personen, die kilometerweit entfernt sind, miterlebt und bezeugt.

Dass trotz des schlechten Wetters an diesem 13. Oktober etwa 70.000 Menschen nach Fatima strömten, lag an der Ankündigung dieses Wunders. Weil das Seherkind Lucia die Muttergottes wiederholt um ein Wunder gebeten hatte, damit die Menschen ihr glaubten, versprach Maria dem Kind, dass bei ihrer letzten Erscheinung am 13. Oktober ein großes Zeichen zu sehen sein werde. Sie hielt Wort: Und so kam es zum wohl spektakulärsten Wunder der Geschichte.

(Quelle: Fatima ruft 3/2016 Nr. 234)


***


Am 01.05.2011 soll es in Fatima unmittelbar nach der Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. ein weiteres 'Sonnenwunder' gegeben haben.

Dabei soll sich rund um die Sonne ein Regenbogenkranz gebildet haben. (Siehe Link)

Tausende Pilger und Bewohner von Fatima wollen das 'Wunder' laut Berichten von Pilgern, die zu dem Zeitpunkt vor Ort waren, gesehen haben.
Auch der Bischof von Fatima, Serafim de Sousa, weiß über den Vorfall Bescheid, eine offizielle Stellungnahme gibt es aber noch nicht.


(2:03 Min)

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Das Sonnenwunder am 13. Oktober 1917 (Video)
« Antwort #2 am: 13. Oktober 2016, 16:23:18 »


Fatima:
 
Das Sonnenwunder am 13. Oktober 1917



(3:35 Min)


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