Autor Thema: Selbstbiographische Schriften einer großen Heiligen - Therese vom Kinde Jesu  (Gelesen 10058 mal)

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LoveAndPray85

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"Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte."
(Mt. 18, 4 - Einheitsübersetzung)


Der Humor einer kleinen Seele, die von Gott erhöht wurde


S. 171, Selbstbiographie - An Mutter Marie de Gonzague

Einladung zur Hochzeit von Schwester Therese vom Kinde Jesus vom Heiligsten Antlitz

Gott der Allmächtige,


Schöpfer Himmels und der Erde, Alleiniger Herrscher der Welt,
und die Glorreiche Jungfrau Maria, Königin des himmlischen Hofes,
beehren sich, Ihnen die Vermählung anzuzeigen ihres Erhabenen Sohnes
Jesus, König der Könige und Herr der Herren,
mit Fräulein Therese Martin, nunmehrige Edelfrau und Prinzessin der Reiche,
die ihr von ihrem göttlichen Bräutigam als Mitgift dargebracht wurden, nämlich:
die Kindheit Jesu und seine Passion, woher ihre Adelstitel: vom Kinde Jesus
und vom Heiligsten Antlitz.

Herr Louis Martin,

Besitzer und Herr der Grafschaften vom Leiden und von der Verdemütigung,
und Frau Martin, Prinzessin  und Ehrendame am Himmlischen Hofe, beehren sich,
Ihnen anzuzeigen die Vermählung ihrer Tochter Therese mit Jesus, dem Worte Gottes,
der zweiten Person der Anbetungswürdigen Dreifaltigkeit, der durch die Einwirkung
des Heiligen Geistes Mensch und Sohn Mariens wurde, der Himmelskönigin.

____________________________________________________________________
Da wir Sie zur Trauung, die auf dem Berge Karmel am 8. September 1890 stattfand,
nicht einladen konnten (nur der himmlische Hof hatte Zutritt), so werden Sie doch
gebeten, sich zum Empfang nach der Hochzeitsreise einzufinden, der morgen,
am Tage der Ewigkeit stattfinden wird
, an welchem Tage Jesus, der Sohn Gottes,
auf den Wolken des Himmels kommen wird, im Glanze seiner Herrlichkeit,
um zu richten die Lebendigen und die Toten.
Da die Stunde noch unbestimmt ist, werden Sie eingeladen, sich bereit zu halten und zu wachen.
« Letzte Änderung: 28. Mai 2011, 14:40:54 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

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Vom Vertrauen


S. 274 f., Selbstbiographie - An Mutter Marie de Gonzague

Meine geliebte Mutter, nun möchte ich Ihnen sagen, was ich unter dem Duft der Wohlgerüche des Viel-Geliebten verstehe. - Da Jesus wieder in den Himmel aufgestiegen ist, kann ich ihm nur auf den Spuren folgen, die Er hinterlasen hat, aber wie leuchtend sind diese Spuren, wie duftend! Ich brauche die Augen nur auf das Hl. Evangelium zu werfen, sogleich atme ich den Wohlgeruch des Lebens Jesu und weiß, nach welcher Seite ich laufen muss... Nicht zum ersten Platz, nein zum letzten eile ich hin; statt mit dem Pharisäer vorzutreten, wiederhole ich voll Vertrauen das demütige Gebet des Zöllners; vor allem aber ahme ich das Verhalten Magdalenas nach, ihre erstaunliche oder vielmehr liebende Kühnheit, die das Herz Jesu entzückt, reißt das meinige hin.

Ja, ich fühle es, hätte ich auch alle begehbaren Sünden auf dem Gewissen, ich ginge hin, das Herz von Reue gebrochen, mich in die Arme Jesu zu werfen, denn ich weiß, wie sehr Er das verlorene Kind liebt, das zu Ihm zurückkehrt. Nicht deshalb, weil Gott in seiner zuvorkommenden Barmherzigkeit meine Seele vor der Todsünde bewahrt hat, erhebe ich mich zu Ihm im Vertrauen und in der Liebe*.


* Am 11. Juli gab die heilige Therese der Ehrw. Mutter Agnès de Jésus folgende Anweisung zur Vervollständigung ihres unvollendeten Manuskripts:
"Sagen Sie deutlich, meine Mutter, auch wenn ich alle nur erdenklichen Verbrechen begangen hätte, ich verharrte doch immer im selben Vertrauen, ich bliebe mir bewusst, dass diese Unmenge von Beleidigungen einem Wassertropfen gleich wären, der in einen Glutofen fällt. Erzählen Sie dann die Geschichte der bekehrten Sünderin, die vor Liebe starb..." Novissima Verba, Office Central de Lisieux, 1926, S. 60-61). [...]
« Letzte Änderung: 28. Mai 2011, 14:40:30 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

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Im Herzen der Kirche, meiner Mutter, werde ich die Liebe sein.

« Letzte Änderung: 28. Mai 2011, 14:11:35 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
ÜBER DIE LIEBE - Der Kleine Weg

S. 23, Selbstbiographie - An Mutter Agnès de Jésus - "Ich wähle alles."

Dieser kleine Zug meiner Kindheit ist der Inbegriff meines ganzen Lebens; später, als die Vollkommenheit sich mir enthüllte, habe ich verstanden, dass man, um eine Heilige zu werden, viel leiden, stets das Vollkommenere anstreben und sich selbst vergessen muss. Ich sah ein, dass es viele Grade der Vollkommenheit gibt, und dass jede Seele frei ist, den Angeboten des Herrn zu entsprechen, wenig oder viel für Ihn zu tun, kurz, unter den Opfern, die Er verlangt, zu wählen. Da rief ich aus, wie einst in den Tagen meiner ersten Kindheit: "Mein Gott, 'ich wähle alles'. Ich will keine halbe Heilige sein, mir bangt nicht davor, für dich zu leiden; nur eines fürchte ich, meinen Willen zu behalten; nimm ihn, denn 'Ich wähle alles', was du willst!..."


S. 197 ff.,Selbstbiographie - An Schwester Marie du Sacré Coeur

Deine Braut sein, o Jesus, Karmelitin sein, durch meine Vereinigung mit dir Mutter der Seelen sein, das sollte mir genügen... Und doch ist dem nicht so... Gewiss, diese drei Vorrechte sind meine Berufung, Karmelitin, Braut und Mutter, aber ich fühle noch andere Berufungen in mir, ich fühle die Berufung zum KRIEGER, zum PRIESTER, zum APOSTEL, zum KIRCHENLEHRER, zum MARTYRER; kurz, ich spüre das Bedürfnis, den Wunsch, für dich, Jesus die heroischsten Werke allesamt zu vollbringen...


S. 200, Selbstbiographie - An Schwester Marie du Sacré Coeur

Endlich hatte ich Ruhe gefunden... Den mystischen Leib der Kirche betrachtend, hatte ich mich in keinem der vom Hl. Paulus geschilderten Glieder wiedererkannt, oder vielmehr, ich wollte mich in allen wiedererkennen... Die Liebe gab mir den Schlüssel meiner Berufung. Ich begriff, dass die Kirche ein Herz hat, und dass dieses Herz von LIEBE BRENNT. Ich erkannte, dass die Liebe allein die Glieder der Kirche in Tätigkeit setzt, und würde die Liebe erlöschen, so würden die Apostel das Evangelium nicht mehr verkünden, die Martyrer sich weigern, Blut zu vergießen... Ich begriff, dass die LIEBE ALLE BERUFUNGEN IN SICH SCHLIESST, DASS DIE LIEBE ALLES IST, DASS SIE ALLE ZEITEN UND ORTE UMSPANNT... MIT EINEM WORT, DASS SIE EWIG IST!...
Da rief ich im Übermaß meiner überschäumenden Freude: O Jesus, meine Liebe... endlich habe ich meine Berufung gefunden, MEINE BERUFUNG IST DIE LIEBE!...
Ja, ich habe meinen Platz in der Kirche gefunden, und dieser Platz, mein Gott, den hast du mir geschenkt... im Herzen der Kirche, meiner Mutter, werde ich die Liebe sein... so werde ich alles sein... so wird mein Traum Wirklichkeit werden!!!...
« Letzte Änderung: 28. Mai 2011, 17:23:38 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
S. 207 f., Selbstbiographie - An Schwester Marie Du Sacré Coeur

O Jesus! Könnte ich doch allen kleinen Seelen sagen, wie unausprechlich deine Herablassung ist... Ich fühle, wenn du eine schwächere, eine kleinere Seele fändest als die meine, was zwar unmöglich scheint, so hättest du dein Wohlgefallen daran, sie mit noch größeren Gnaden zu überhäufen, wenn sie sich nur mit vollem Vertrauen deiner unendlichen Barmherzigkeit überließe. Aber warum soll ich danach verlangen, deine Liebesgeheimnisse mitzuteilen, o Jesus, hast nicht du allein sie mich gelehrt und vermagst du sie nicht auch anderen zu offenbaren?... Ja, ich weiß, du kannst es, und ich beschwöre dich, es zu tun. Ich flehe dich an, erniedrige deinen göttlichen Blick auf viele kleine Seelen... Ich flehe dich an, erwähle dir eine Legion kleiner, deiner Liebe würdige Opfer!...

LoveAndPray85

  • Gast
Selbstbiographie, S. 185 – An Mutter Agnès de Jésus

O geliebte Mutter! Darf ich nach so vielen Gnaden nicht mit dem Psalmisten singen: Wie GUT ist der Herr, und seine BARMHERZIGKEIT währt ewig*. Mir scheint, wenn alle Geschöpfe gleiche Gnaden empfingen wie ich, so würde der Liebe Gott von niemandem mehr gefürchtet, wohl aber bis zum Wahnsinn geliebt, und aus Liebe, nicht aus Angst, würde keine Seele jemals mehr freiwillig Ihm Schmerz bereiten… Ich begreife jedoch, dass sich nicht alle Seelen gleichen können; es muss unter ihnen verschiedene Familien geben, damit jede der göttlichen Vollkommenheiten besonders verherrlicht werde. Mir hat Er seine unendliche Barmherzigkeit gegeben, und nur durch sie hindurch betrachte ich und bete ich an die übrigen göttlichen Vollkommenheiten!... Dann erscheinen sie mir alle strahlend von Liebe; selbst die Gerechtigkeit (und sie vielleicht noch mehr als jede andere) scheint mir mit Liebe bekleidet… Welch süße Freude zu denken, dass Gott Gerecht ist, das heißt, dass Er unserer Schwäche Rechnung trägt, dass er um die Gebrechlichkeit unserer Natur genau weiß. Wovor sollte ich mich also fürchten? Ach, der unendlich gerechte Gott, der sich herabließ, dem verlorenen Sohn alle seine Fehler mit so viel Güte zu vergeben, sollte Er nicht auch mir gegenüber Gerecht sein, die ich „immer bei Ihm bin²“? [...]


*Psalm 117, 1.
² Vgl. Lk. 14, 31. l

LoveAndPray85

  • Gast
Nicht um im goldenen Kelch zu verweilen, steigt Er täglich vom Himmel
hernieder, sondern um einen anderen Himmel zu finden, der ihm
unendlich viel teurer ist als der erste: den Himmel unserer Seele,
nach seinem Bilde geschaffen, den lebendigen Tempel der
anbetungswürdigen Dreifaltigkeit!...

(S. 104)

LoveAndPray85

  • Gast
Ich kann nicht sagen, dass ich bei meinen Danksagungen oft Tröstungen erhielt,
es ist vielleicht der Augenblick, da ich ihrer am wenigsten habe...
Das erscheint mir ganz natürlich, denn ich bot mich Jesus an nicht wie jemand,
der seinen Besuch zum eigenen Trost empfangen möchte, sondern vielmehr
um der Freude dessen willen, der sich mir schenkt. - Ich stelle mir meine Seele
als einen freien Platz vor und bitte die Seligste Jungfrau, allen Schutt
fortzuräumen, der verhindern könnte, dass er wirklich frei sei;
dann flehe ich sie an, ein großes, dem Himmel würdiges Zelt aufzurichten,
es mit ihrem eigenen Schmuck zu zieren, und dann lade ich alle Engel und
Heiligen ein, zu kommen und ein wunderbares Konzert zu geben.
Wenn dann Jesus in mein Herz herabsteigt, so ist Er, glaube ich, zufrieden,
so wohl empfangen zu werden, und ich bin es dann auch...

(S. 176)

LoveAndPray85

  • Gast
O meine Mutter, wie verschieden sind doch die Wege, auf denen
der Herr die Seelen führt! Aus den Leben der Heiligen ersehen wir,
dass es viele gibt, die nach ihrem Tode nichts hinterlassen wollten,
nicht das kleinste Andenken, nicht die mindeste Aufzeichnung.
Es gibt andere hingegen, wie unsere Heilige Mutter Theresia, welche
die Kirche mit ihren erhabenen Offenbarungen bereichert haben und
sich nicht scheuten, die Geheimnisse des Königs zu offenbaren*,
auf dass ER von den Seelen besser erkannt und mehr geliebt werde.
Welche dieser beiden Arten von Heiligen gefällt dem Lieben Gott besser?
Mir scheint, meine Mutter, dass sie ihm gleich wohlgefällig sind,
da sie alle dem Antrieb des Heiligen Geistes folgten, und der Herr
gesagt hat: Sagt dem Gerechten, ALLES ist wohlgetan². Ja,
alles ist wohlgetan, wenn man nichts als den Willen Jesu sucht [...].

Sie wissen, meine Mutter, ich habe immer danach verlangt, eine
Heilige zu werden; aber ach! wenn ich mich mit den Heiligen verglich,
stellte ich stets fest, dass zwischen ihnen und mir derselbe Unterschied
besteht wie zwischen einem Berg, dessen Gipfel sich in die Himmel
verliert, und dem unscheinbaren Sandkorn, über das die Füße der
Leute achtlos hinwegschreiten; statt zu verzagen, sagte ich mir:
Der Liebe Gott flößt keine unerfüllbaren Wünsche ein, ich darf also
trotz meiner Kleinheit nach Heiligkeit streben; mich größer machen
ist unmöglich; ich muss mich ertragen, wie ich bin, mit all meinen
Unvollkommenheiten; aber ich will das Mittel suchen, in den Himmel
zu kommen, auf einem kleine Weg, einem recht geraden, recht kurzen,
einem ganz neuen kleinen Weg.


Wir leben in einem Jahrhundert der Erfindungen, man nimmt sich jetzt
die Mühe nicht mehr, die Stufen einer Treppe emporzusteigen, bei den
Reichen ersetzt ein Fahrstuhl die Treppe aufs vorteilhafteste.
Auch ich möchte einen Aufzug finden, der mich zu Jesus emporhebt,
denn ich bin zu klein, um die beschwerliche Treppe der Vollkommenheit
hinaufzusteigen. Ich suchte daher in den heiligen Büchern nach einem
Hinweis auf den Fahrstuhl, den ich begehrte, und ich stieß auf die
aus dem Munde der Ewigen Weisheit kommenden Worte:
Ist jemand GANZ KLEIN, so komme er zu mir³. So kam ich denn, ahnend,
dass ich gefunden hatte, was ich suchte, und weil ich wissen wollte,
o mein Gott! was du dem ganz Kleinen tätest, der deinem Ruf folgen würde,
setzte ich meine Erkundungen fort, und schauen Sie, was ich fand:
- Wie eine Mutter ihr Kind liebkost, so will ich euch trösten; an meiner
Brust will ich euch tragen und auf meinen Knien euch wiegen**!

Ach! niemals sind zartere, lieblichere Worte erfreuend an meine Seele
gedrungen; der Fahrstuhl, der mich bis zum Himmel emporheben soll,
deine Arme sind es, o Jesus! Dazu brauche ich nicht zu wachsen, im
Gegenteil, ich muss klein bleiben, ja, mehr und mehr es werden.

O mein Gott, du hast meine Erwartung übertroffen, und ich, ich will deine
Erbarmungen besingen. "Du hast mich unterwiesen von Jugend an, und bis
zur Stunde habe ich deine Wunder verkündet, bis ins vorgerückte Alter
will ich fortfahren, sie auszurufen."
²²

* Vgl. Tobias 12,7
² Isaias 3, 10.
³ Sprüche 9,4.
** Isaias 66, 13.12.
²² Psalm 70, 17-18.

(S. 214, 215)
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2011, 21:23:57 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
Da man meine kleinen Tugendakte als Unvollkommenheiten deutet,
kann man sich ebensogut täuschen, indem man für Tugend hält,
was nur Unvollkommenheit ist. Dann sage ich mit dem Hl. Paulus:
Mich kümmert es sehr wenig, von einem menschlichen Gerichtshof
gerichtet zu werden. Ich richte mich nicht selbst, Der mich richtet
ist DER HERR*.
Um mir daher dieses Gericht gewogen zu stimmen,
oder vielmehr um überhaupt nicht gerichtet zu werden, will ich
stets liebevolle Gedanken hegen, denn Jesus hat gesagt:
Richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden².

* 1 Korinther 1, 3-4.
² Lukas 6, 37.

(S. 234)

 

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