Autor Thema: Hilfeschreie der Ungeborenen  (Gelesen 666 mal)

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Hilfeschreie der Ungeborenen
« am: 06. April 2017, 08:26:57 »
Aus der Webseite: http://kath-zdw.ch/maria/abtreibung.html

Hilfeschreie der Ungeborenen

Memorandum der Ungeborenen 

P.BS.  Wir Ungeborenen freuen uns, dass wir unsere Situation darlegen können. Hunderttausende Ungeborener werden jährlich in der Bundesrepublik legal abgetrieben. 50 Millionen sind es weltweit pro Jahr! Sie, liebe Leser und Leserinnen, können diesen Brief lesen, weil Sie in diesem für jeden Menschen unerlässlichen Stadium weiter leben durften. Wir möchten auch weiterleben. Ungeborene fordern Chancengleichheit.
Hört uns niemand?— Ein Hilfeschrei von Menschen, die keine Lobby haben. Helft uns, wir sind hier; dieses Memorandum ist die einzige Möglichkeit uns zu äussern. 

Mit freundlichen Grüssen            Die Ungeborenen


Alle wissen, dass diese Paragraphen nicht eingehalten werden, weshalb das Parlament sie demnächst der Zeitgeist-Praxis angleichen möchte.

1
Wir nehmen nicht nur körperliche, sondern auch seelische Signale auf. Eine liebevolle Annahme ist für unser gesamtes späteres Leben prägend. Die Diskussion  »Sollen wir abgetrieben werden oder nicht?» ist für uns psychisch schädlich. 

2
Wie könnt Ihr uns töten, wenn wir nach dem Zivilrecht bereits erbberechtigt sind? So gilt es für einen Menschen, der zur Zeit des Erbfalls noch nicht lebte, aber bereits gezeugt war  (nasciturus) als wäre er vor dem Erbfalle geboren (vgl. § 1923). 

3
Der Ausdruck Schwangerschaftsabbruch ist irreführend. Wir werden getötet: wir haben bereits alle Anlagen und sind Menschen wie Ihr auch. Bereits in der 11. Woche sind wir 5cm gross und haben ein Köpfchen, Ärmchen und Beinchen. Wir können uns drehen, wenden und überschlagen, wie es uns gefällt. Ihr dürft unser Leben nicht auslöschen. Die Regelung mit dem 3. Monat ist eine reine Willkür. Willkür sollte in einem Rechtsstaat keinen Platz haben. 

4
Sehr geehrte Beratungsstellen, wenn ihr einen Beratungsschein ausstellt, so muss es euch klar sein, dass ihr uns damit als «vogelfrei» erklärt, es ist ein Freibrief zum Töten. 

5
Liebe Mütter, mit der Empfängnis stellt sich euer Körper um; dies geht soweit, dass Ihr uns bei der Geburt die nur schwer ersetzbare Muttermilch geben könnt. Bei einem Abbruch dieser Entwicklung müssen 20 % von euch mit einem gesundheitlichen Schaden rechnen, 50 % bekommen ein echtes psychisches Trauma. 

6
Unser Heranwachsen in eurem Leib verändert eure Psyche und trägt nachhaltig zu eurer spezifischen Selbstverwirklichung bei. Keine Technik bringt das Wunderwerk zustande, das in euch entsteht. Wir wissen nicht, wie wir in eurem Leib entstehen. Noch haben wir keinen Atem, aber das Wunderwerk der Atemwege, der Lunge, der Nase sind schon angelegt. Diese Entwicklung ist nur sinnvoll im Hinblick auf unseren grossen Tag; dies gilt auch für unsere Augen, Ohren, Mund. Alle unsere Anlagen sind schon vor dem 3. Monat ausgebildet und werden mit unserer Geburt aktiv.

7
Wenn Ihr sagt: «Mein Bauch gehört mir», so überseht Ihr dass zur Zeugung menschlichen Lebens zwei Menschen gehören; folglich dürft ihr nicht allein über unser Leben bestimmen. Wir sind bereits eigenständige Wesen.

8
Bei der Aussage «Mein Bauch gehört mir» müsste man weiterfragen: Warum gilt diese «Leib-Eigenschaft» nur bis zum 3. Monat und im 4. Monat nicht mehr? Im Mittelalter gab es auch schon eine «Leibeigenschaft» als besondere mittelalterliche Form der bäuerlichen Unfreiheit nach germanischer Rechtsanschauung. Die brutale Form der «Leibeigenschaft» sollte auch beim Thema Abtreibung überwunden werden. Wenn die Aussage «Mein Bauch gehört mir“ ein Grund für die Fristenlösung wäre, dann könnte eine Frau im 7. Monat genauso abtreiben. Veranstaltungen, bei der diese Plakate getragen werden, sind somit sehr zweifelhaft. 

9
Haeckels, bio-genetisches Grundgesetz‘ ist überholt. Wir sind zur Zeit der Abtreibung nicht nur ein Vielzeller oder ein undefinierbarer Zellklumpen, sondern wir sind Menschen.

10
Von den Indikationen möchten wir nur eine lndikation, die bei weitem am häufigsten (70%) angegeben wird, herausgreifen: Die soziale Indikation. Obwohl Deutschland zu den reichsten Staaten der Welt gehört, ist es der geburtenschwächste Staat der Welt. In diesem Staat wird das Töten von Menschen im Mutterleib aus «sozialen Gründen» legalisiert! 

11
Ihr tötet uns, obwohl wir ohne jeden Zweifel als Mensch geboren würden. Um das Leben zu schützen, gibt es für trächtige Tiere eine Schonzeit. Steht uns diese «Schonzeit‘ nicht zu? 

12
Falls Ihr tatsächlich nicht wisst, wann der Mensch Mensch wird, so müsste auch für uns der Grundsatz, der im Umweltbereich angewendet wird, gelten: wenn etwas zweifelhaft ist, dann darf man bei wichtigen Angelegenheiten nichts unternehmen, wenn man nicht ganz sicher ist, dass es unschädlich ist. Ihr behandelt uns, als ob wir Schwerverbrecher wären und verurteilt uns zum Tod. Für uns muss auch der Rechtsgrundsatz gelten: In dubio pro reo: Im Zweifelsfall muss man sich auf die Seite des Angeklagten, also auf unsere Seite, stellen. Wir sind völlig unschuldig und wehrlos und allein auf eure Hilfe angewiesen. Ein Urteil von drei «Richtern, die immer zu finden sind, kann unser Leben legal auslöschen. Ihr dürft doch nicht einen Menschen töten, auf den später ein anderer Mensch vergeblich wartet. Wisst Ihr, dass die Mutter unseres Papstes Johannes Paul II. nach dem Willen ihres Arztes ihren Karol hätte abtreiben sollen? Sie hörte auf GOTT und durfte ihrem Sohn neun Jahre Mutter sein.

13
Obwohl in Deutschland Gewissensfreiheit besteht, muss jeder Staatsbürger diesen Mord noch finanziell unterstützen, da er durch die Beitragsleistungen an die Krankenkassen die Tötung ungeborenen Lebens zwangsweise mitfinanziert. Wir sind doch kein Krankheitsherd. Beim Schwangerschaftsabbruch handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um einen Eingriff des Arztes, auf Grund dessen die Möglichkeit für einen Krankheitsherd gebildet wird: körperliche und seelische Schäden. Eine schwangere Frau ist doch nicht krank, sondern wenn eine Frau schwanger wird, ist es ein Zeichen dafür, dass sie gesund ist.

14
Alle Erörterungen über das werdende Leben im Mutterleib sind in den Wind gesprochen, wenn eine werdende Mutter nicht genügend finanzielle Zuwendungen (keine Almosen) bekommt. Auf die werdende Mutter, die im letzten doch über Leben und Tod entscheidet, muss man mit beiden Ohren hören und ihr helfen.

15
Helft bitte mutigen Frauen, die ihr Kind trotz Schwierigkeiten austragen. Ihnen muss mit Wohlwollen und klarer staatlicher Unterstützung die Geburt des Kindes ermöglicht werden, nicht dass diese Frauen auf Grund von fast unüberwindlichen Schwierigkeiten unter Umständen ebenso ein psychisches Trauma erleben wie abtreibende Frauen! Gründet einen Wohltätigkeitsverein, der werdenden Müttern Wohnraum zur Verfügung stellt, sodass unsere Mütter nach unserer Geburt ein Heim finden, falls Sie sonst nirgends unterkommen.

16
Der § 218 ist für Frauen nicht nur eine Last, sondern auch ein Schutz. Bisweilen werden Frauen vom Mann so unter psychischen Druck gestellt, dass ihnen gar nichts anderes übrigbleibt als abtreiben zu lassen.

17
Tausende Eltern warten auf unsere Adoption. Dr. Wilfried Feichtinger (Wien) berichtete, dass heute weltweit in den Industrienationen 15-20 % aller neu geschlossenen Ehen ungewollt kinderlos blieben, zu Beginn der 60er Jahr sind es nur 7-8 % gewesen.

18
Kehrt zurück zur grundsätzlichen Diskussion. Gebt endlich vor Euch selber zu, dass Ihr für alle Eure sogenannten (!) Lösungen gar keine echten, sondern nur Scheingründe anführen könnt! 

19
Wenn wir das Licht der Welt erblicken, ächtet unsere Mütter nicht. Während sich die Väter bisweilen davonstehlen, müssen Mütter die ganze Last unter ständigen Verdemütigungen tragen. Ständiges Sich - Beschweren über den Lärm der Kinder sollte durch Babysitterdienste vor allem für alleinerziehende Mütter, die auch einmal ausgehen wollen, ersetzt werden.

20
Öffnet eure Augen und lasst euch nicht von der schönen Begrifflichkeit blenden: Straffreiheit bei Abtreibung. Wenn Verkehrsregeln aufgestellt werden, wobei gesagt wird: das Übertreten ist rechtswidrig, jedoch straffrei, so würden sich die Verkehrsregeln von selber aufheben. Straffreiheit macht deutlich, dass die Mehrheit nicht mehr dahintersteht! Dies ist das Beschämende; diese Realität wird bei allen Diskussionen deutlich.

21
Die HI. Schrift spricht mit ehrfürchtigem Staunen vom Geheimnis des werdenden Lebens: «Denn du hast Inneres geschaffen, mich gewoben im Schoss meiner Mutter. Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. Ich weiss: Staunenswert sind deine Werke» (Ps 139,13.14). Es ist schön, wenn wir das Staunen, die Freude unserer Eltern miterleben dürfen, die auf Grund unserer Geburt, auf Grund unseres ersten Atemzuges aufbricht und sich in den freudigen Gesichtern bis hin zu unserer Oma widerspiegelt.




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Antw:Hilfeschreie der Ungeborenen
« Antwort #1 am: 06. April 2017, 18:07:28 »
Abtreibungspraxis in Österreich – gezielter Genozid?


 

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