Autor Thema: Gospas Botschaften  (Gelesen 39309 mal)

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Marias Kind

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Gospas Botschaften
« am: 19. Juni 2011, 02:27:20 »
Hallo!

Ich würde gerne Eure Meinung über folgende Botschaften der Gospa wissen:

Am 1.Oktober 1981 fragten die Seher die Gospa, ob alle Kirchen gleich wären. Die Gospa ihnen die folgende Antwort darauf:

„In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben.“

Meine Fragen dazu:
(1) Sind die protestantischen Pastoren und Älteste wirklich Priester?
(2) Liegt die Ungleichheit der verschiedenen Kirchen wirklich nur in der Anzahl der Gebete und nicht etwa und vor allem in den Glaubensunterschieden?

12. Oktober 1981: „Ich bin die Mutter Gottes und die Königin des Friedens. Ich bin vor dem Tod in den Himmel hinaufgegangen.“

Merkwürdig, die Kirche lehrt etwas gänzlich anderes: Die Muttergottes ist nicht vor ihrem Tod in den Himmel hinaufgegangen, sondern bei ihrem Ableben als Geist-Seele, woraufhin sie leiblich auferstanden und dann mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde!

Am 31. Dezember 1981 sagte die Gospa, dass sie „der Welt schon immer Botschaften von Gott übermittelt habe“.

Doch der Lehre der Kirche zufolge hat sie vor ihrer Empfängnis gar nicht existiert!

Am 23. August 1982 verkündet die „Gospa“ folgendes: "Ich verfüge nicht über alle Gnaden. Ich bekomme von Gott, was ich im Gebet erlangt habe. Gott vertraut mir vollkommen.“

(a) Die Bibel lehrt dagegen in Lk. 1,28, dass Maria "kecharitomene", d.h. in richtiger Übersetzung "Gnadenvoll Gemachte", "Geschaffene". Sie war also von ihrer Empfängnis an "voll der Gnaden". Die Gospa lehrt jedoch, dass Maria nicht voll der Gnaden sei

(b) Die Gnaden, die Maria von Gott emfangen würde, habe sie sich durch eigene Leistung erarbeitet! Die Kirche lehrt auch hier das Gegenteil: Alle Gnaden hat Maria sich nicht erarbeitet, sondern hat sie von ihrer Empfängnis an erhalten. Sie hat die Gnaden lediglich bewahrt!

(c) Gott kann nicht vertrauen, weil er um alles weiß! Nur diejenigen können vertrauen, die nicht um alles wissen. Deshalb, weil Gott alles weiß, vertraut er Maria nicht, sondern er weiß, dass sie seine vollkommen ergebene Magd ist und es auch immer bleiben wird!

Was sagt Ihr zu diesen Botschaften der Gospa?


Gottes Segen,
Marias Kind

Offline Gnadenkind

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #1 am: 19. Juni 2011, 13:41:27 »
Hallo, Marias Kind!

Zu einigen von Deinen Fragen möchte ich wie folgt Stellung nehmen:

A)
zu 1) evangelische Pastoren, Presbyter, Diakonissen.... also evangelische Menschen generell sind Priester des allgemeinen Priestertums aller Gläubigen. (vergl. 1. Petrusbrief 2,9) - aber auch katholische Menschen, und nicht nur "Berufskatholiken" sind danach Priester.
Also: Du bist ein Priester! Lass Dir das mal auf der Zunge zergehen, wenn Du bedenkst, welche Aufgaben und Funktionen ein Priester hat.

zu 2) Nein, die Anzahl der Gebete machen es nicht, obwohl es Gott gerne sieht, dass seine Kinder sich immer und überall an ihn wenden.
Wenn ich mal davon ausgehe, dass die altkirchlichen Glaubensbekenntnisse von allen Konfessionen gleichermaßen mitgetragen werden, möchte ich auch nicht von Glaubensunterschieden sprechen. Der Unterschied liegt nach meiner Meinung eher in dem, was die einzelnen Konfession an Sondergut haben und tradieren. 

B) Botschaften vom 12.10.1981 und 31.12.1981: Ich halte diese Aussagen für  nicht himmlischen Ursprungs, sondern sie sind
für mich Zeugnisse von unhaltbaren Ideen, die keinerlei theologischen Rückhalt haben. In der Hl. Schrift findet man ein paar Menschen, die vor dem Tod zu Gott gegangen sind. Aber dazu gehört Maria nicht. Ihr ist auch der irdische Tod nicht erspart geblieben, auch wenn die "Gospa" das anders sieht.
Besonders dreist finde ich die Aussage über die Präexistenz. Hier beansprucht die "Gospa" für sich eine göttliche Existenz, die ihr nicht zusteht, sie stellt sich damit auf eine Stufe mit Gott und outet sich mitnichten als die demütige Magd des Herrn.

C) Zur Botschaft vom 23.08.1982 hast Du ja selbst bereits sehr kluge Antworten gegeben.

Wenn Du mich fragst, und ich hoffe, nicht wegen meiner Offenheit jetzt das Forum verlassen zu müssen:
Also wenn Du mich fragst, dann würde ich Dir folgendes antworten: Die "Gospa" ist weder eine himmlische Botschafterin noch verkündet sie himmlische Botschaften. Auch die massenhaften "Botschaften", sie seit 1981 die Welt überfluten, sind für mich NICHT von Gott, sondern zeugen eher von einem Geist von unten, im allerbesten Fall haben die "Seher" und "Seherinnen" diese Botschaften erfunden, was auch für die theologisch anfechtbaren Inhalte spricht.

Wir können selbstverständlich noch sehr viel mehr Fragwürdigkeiten in den "Gospa"-Botschaften entdecken, aber das halte ich für eine Beschäftigungstherapie des Geistes aus der untersten Schublade, weil wir dadurch ja abgelenkt werden vom Gebet, von der Schriftlesung, vom Lesen und Reflektieren guter geistlicher Bücher im Sinne unseres Vaters im Himmel.

Ich wünsche Dir, dass Du dir nicht zuviel darüber den Kopf zerbrichst. Frag im Gebet den Vater, Er wird Dir durch Seinen Sohn Jesus Christus im Hl. Geist schon das aufzeigen, was Du glauben kannst und sollst.

Gruß
Gnadenkind

Fanny

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #2 am: 19. Juni 2011, 14:29:50 »
Die Gottesmutter sprach zu Debora über ihre Himmelsfahrt.
Die Engel nahmen ihren jungfräulichen Leib in Getsemani und erhoben sie in die Herrlichkeit des Paradieses und der Lieblingsjünger Johannes war dabei anwesend und sah das alles.

Übrigens in den 5 Büchern a. 11,- € vom Parvisverlag.
http://www.jungfrau-der-eucharistie.de/36.html
von Debora erlebt man viel von Jesu und der Gottesmutter, sie waren mit Leib und Seele lebendig bei ihr und sie berührten sich gegenseitig. ;)
Debora lehnte auch an der Brust von Jesu, er hat braune Haare und grüne Augen. ;)
Sie sind beide wunderschön.
Braune Haare von Jesu fand man auch bei Julia Kim von Naju Korea.

Debora ist auch viel vom Teufel Asmodis gequält worden er hieb ihr in den Bauch und quälte sie auf andere Art und Weise.
Der Teufel sagte auch zu Debora "Mohamed ist mein Werk".

Jesu sagt über seine Kirche das er nicht das Moderne sondern das Traditionelle möchte.
Jesus will keine Handkommunion er will nicht das man auf gleicher Höhe mit ihm steht, wir haben die Knie zu beugen...
Er sagt auch Zur Kommunion das vorher gebeichtet werden muss, dann ein kleines Gebet gesprochen werden soll, als liebevolles Opfer zur Heilung der Seelen, er würdig aus der Hand seines  Dieners als kniende Mundkommunion emfangen werden möchte.
Er betonte "auf den Knien unbedingt auf den Knien!!!"
Zumindest mit einer Kniebeuge, weil auch keine Kommunionsbänke vorhanden sind.
Er will keine Handkommunion das betonte er ausdrücklich auch wegen des Raubes der Handkommunion.

Debora hat auch den heiligen Pater Pio und den Heiligen Franz von Asissi bei Gott am Thron gesehen, Gottvater durfte sie noch nicht schauen.

Sie hat auch die Hölle gezeigt bekommen.

Jesu und die Gottesmutter waren auch mit ihr auf Pilgerreise 6-12.3.1996 in Israel und gaben ihr zu diesen Orten die Informationen.

Jesu war am See von Tabga nach seiner Auferstehung und zeigte sich seinen Jüngern während sie fischten.

In Betanien lebten Elisabeth und Ihr Sohn Johannes der Täufer.
In Betanien führ Jesu in den Himmel auf.

Von Betanien aus zog Jesu auf den Esel nach Jerusalem ein.

Jesu war im Hause von Petrus in Karfanaum wo er seine Schwiegermutter heilte.
Jesu war am Berg der Seeligpreisung und Debora nahm einen einen alten Stein dort auf,  Jesu sagte dieser hat meine Worte gehört....
« Letzte Änderung: 19. Juni 2011, 15:28:36 von Fanny »

Offline Gnadenkind

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #3 am: 19. Juni 2011, 15:00:55 »
Wer ist denn "Debora"?

Fanny

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« Letzte Änderung: 19. Juni 2011, 15:21:23 von Fanny »

Offline Winfried

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #5 am: 19. Juni 2011, 16:16:40 »
Liebe Freunde,

ich selber war noch nicht in Medjugorje und kann dementsprechend die dortige Gnadenfülle - davon darf ich bei über 30. Mio Pilgern und unzähligen Bekehrungen einmal ausgehen - nicht beurteilen, aber ich halte Medjugorje zumindest aufgrund der Früchte ("an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen"; Mt. 7,16) für echt.

Zugegebenermaßen gibt es eine Flut von Literatur und persönlichen Bekenntnissen zu Medjugorje, wobei man wirklich aufpassen muss, dass man hier nichts durcheinander wirft oder falsch zitiert. Nur die, die die Gottesmutter dort einmal gesehen haben - und das sind nicht nur die SeherInnen - wissen, was an der ganzen Sache dran ist.

Dass dies vom Bösen kommt, halte ich für ausgeschlossen. Wie sollte Satan Massenbekehrungen verursachen wollen? Dass er sich dort einschleicht ("wo die ist, bin ich auch"), ist klar. Dass dies allein von Menschen ausgeht, glaube ich auch nicht. Dies ist in diesem Ausmaß von Menschen nicht zu schaffen.


Vielleicht kann noch einmal jemand auf die einzelnen aufgezeigten Punkte von MariasKind eingehen. Wenn ich dies hier täte, würde der Beitrag eindeutig zu lang.



 ;medj
In hoc signo vinces.

Offline Gnadenkind

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #6 am: 19. Juni 2011, 17:05:31 »
Ja, was sind das denn für Bekehrungen, die in Medjugorje geschehen?
Ich kenne mehrere Menschen, die auch in Medjugorje waren und erzählten,
sie hätten sich dort bekehrt. Es wäre alles soooo schön gewesen, man
hätte nach Jahren wieder gebeichtet....
und nach ein paar Wochen war dann alles wieder verpufft.
Kein Interesse mehr an Glaubensäußerungen. Keine Interesse
an Gebet. Dafür aber dieses "hach war das schön in Medjugorje"...

Ich glaube daran, dass der Herr keinen bestimmten Ort benötigt,
um Menschen in seine Nachfolge zu rufen.
Ich glaube, dass Satan die Menschen in Sicherheit wiegen will,
die sich angeblich in Medjugorje bekehren, und ich glaube daran, dass
es nicht viele echte Bekehrungen dort gibt, schon gar keine Massenbe-
kehrungen.

Und dass Menschen "Maria" gesehen haben wollen? Das besagt doch gar nichts.
Meine Schwester, die in Medjugorje war, hat "Maria" auch gesehen, sagt sie.
Satan als der große Blender hat immer noch die Fähigkeit, sich als Engel des
Lichtes zu verstellen, warum sollte ich dann nicht annehmen, dass er auch die Identität
eines erlösten Menschen, nämlich der Gottesmutter Maria annehmen kann, um damit Menschen
in die Irre und ewige Finsternis zu treiben?

Anemone

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #7 am: 19. Juni 2011, 18:38:02 »
Lieber Winfried!

Betreffend Hauptbotschaften von Medjugorje:

Von Anfang an rief die Gottesmutter zu Gebet, Fasten, Glauben, Umkehr und Frieden auf. In ihren Botschaften konkretisiert sie diese Einladung immer wieder neu. Die Botschaften der Gottesmutter sind wie eine Quelle der Inspiration und Ermutigung zu einem christlichen Leben in unserer Zeit.

In zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten konnte die Übereinstimmung der Botschaften mit den Evangelientexten und den Aussagen des 2. Vatikanischen Konzils nachgewiesen werden.

Ab dem 1. März 1984 begann die Gottesmutter über die Seherin Marija-Pavlovic Lunetti an jedem Donnerstag eine Botschaften für die Pfarrgemeinde Medjugorje  zu geben.

Seit dem 25. Jänner 1987 gibt sie diese Botschaft an jedem 25. des Monats.

Die Botschaften sind an die Pfarre Medjugorje und an alle Menschen, die bereit sind, sie anzunehmen und zu leben, gerichtet.


Ich wünsche allen einen gesegneten Dreifaltigkeitssonntag.

Gottes Segen

Anemone


LoveAndPray85

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #8 am: 19. Juni 2011, 21:08:05 »
Lieber MariaKind,

(c) Gott kann nicht vertrauen, weil er um alles weiß! Nur diejenigen können vertrauen, die nicht um alles wissen. Deshalb, weil Gott alles weiß, vertraut er Maria nicht, sondern er weiß, dass sie seine vollkommen ergebene Magd ist und es auch immer bleiben wird!

Ich bin der Meinung, dass Gott vertrauen kann - mehr noch, ich bin der Meinung,
dass er vertrauen können muss. Denn Liebe und Vertrauen sind m.E. untrennbar miteinander
verbunden. Wenn Liebe und Vertrauen zwischen Menschen auf Gegenseitigkeit beruht,
wie viel muss dann erst Liebe und Vertrauen zwischen Gott und Mensch auf Gegenseitigkeit
beruhen, da er doch alles in allem ist und alle positiven Eigenschaften in sich vereint?

Sein Vertrauen zeigt sich vor allem hierin: Er bietet uns Gnaden an und überlässt es uns,
sie anzunehmen (aufgrund unseres freien Willens). Doch er "hofft", dass wir sie annehmen,
vertraut uns also in gewisser Hinsicht. Das tut er, obwohl er allwissend ist und weiß,
dass wir diese Gnaden vielleicht nicht nutzen werden - aus Liebe. Er vertraut uns Seine
Gnaden aus Liebe an und wird niemals müde, das weiter zu tun, auch wenn wir sie nicht nutzen
- so fern wir nicht freiwillig Gott beleidigen.

Vertrauen hat hier vielleicht nicht eine ganz äquivalente Bedeutung zu unserem Verständnis von
diesem Begriff, sondern eine viel höhere, die wir nicht begreifen und verstehen können...

Im Übrigen haben alle Heiligen ja bestimmte Vorrechte (allen voran Maria), für uns in besonderen
Anliegen etwas zu erbitten. Das aber wiederum deshalb, weil Gott Seinen Heiligen vertraut,
weil er weiß, dass sie alles ausschließlich zu Seiner größeren Ehre tun.


Gelobt sei Jesus Christus.


Offline hiti

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #9 am: 20. Juni 2011, 10:37:37 »
Liebes Gnadenkind, liebe Leser/innen!

Dem, was du da schreibst, kann ich nicht zustimmen.

Die Hauptbotschaft von Medjugorje ist das Gebet. Das am öftesten verwendete Wort. Wie Anemone schon schrieb: Gebet, Fasten, Umkehr, Frieden und, nicht zu vergessen: das Zeugnis geben.
Es liegt in der Natur des Menschen, dass er schwerfällig ist d.h. nur durch ein beständiges Gebet, Glaubensleben, die Sakramente können wir „unser Herz zu Gott erheben“ denn wenn wir nichts beten, wird es mit dem Glauben bald vorbei sein.

Medjugorje, der vielumkämpfte Ort, ist eine Oase des Friedens und der intensiven Spritualität, wo Himmel und Erde sich sehr nahe sind; ein Ansporn, Gott in den Mittelpunkt zu stellen. Wer wirklich einen Nutzen daraus ziehen sollte, der muss aber auch eine bestimmte Offenheit an den Tag legen d.h. er darf sich dem Wirken Gottes nicht verschließen, das ist eben an den freien Willen geknüpft.

Man kann ruhigen Gewissen sagen, dass durch Medjugorje MILLIONEN Menschen wieder zu Gott gefunden haben und das ist ja der Zweck: dass der Mensch in der heutigen Glaubenskrise und entscheidenden Zeit SICH GOTT ZUWENDET.
- Wenn das dann wieder verflacht, ist nicht Gott schuld, sondern der Mensch, der sich entweder wieder den Dingen des Alltags zu sehr widmet oder es ist ihm zu mühevoll, zu beten, denn ohne Gebet geht es nicht. Und seit der Erbsünde ist der Mensch nun mal schwerfällig und anfällig und die Zeit tut das ihrige dazu weshalb es leider mehr als normal ist, dass Menschen sich wieder von Gott entfernen.
Siehe Gleichnis vom Sämann.

Wie oft wird Satan als Urheber dort genannt! Welch eine Verwirrung! Satan, der zu Gebet, fasten und Buße aufruft! Vor allem die Beichte (die Satan extrem hassen muss, da sie ihm Menschen entreißt) wird dort großgeschrieben! Doch es ist klar dass er dort mit allen Mitteln versucht zu verwirren und durch List zu stören, denn nirgends werden ihm derart viele Seelen entrissen. Lasst euch aber NICHT beirren!

Medjugorje ist ein besonderer Gnadenort: Wer diese oft dort erhaltenen Gnaden pflegt, bei dem entwickelt sich immer mehr das 1. Gebot, der stellt immer mehr Gott in den Mittelpunkt, Seinen Willen, von dem die Mutter spricht und womit wir uns so schwer tun.

30 Jahre Medjugorje bedeuten ein unendlicher Segen für die ganze Menschheit, sie sind Zeichen einer übergroßen Barmherzigkeit unseres lieben Vaters für eine Zeit, die es NICHT verdienen würde.

30 Jahre Medjugorje deuten auch auf diese besondere Zeit hin, in dessen Licht auch der Sel. Papst Johannes Paul II zu sehen ist:
Es geht heute darum, Menschen für Gott zu gewinnen, SEELEN ZU RETTEN. Nicht allein auf die katholische Religion zu schauen. Missversteht mich bitte nicht, aber bald treten ganz andere Ereignisse ein, die Offenbarung verwirklicht sich und was kann sich Gott als Vater aller Menschen nur wünschen?
Dass möglichst viele Menschen gesammelt, gerettet und somit das Heil erlangen. Alle zum wahren Glauben zu bekehren, dafür ist es jetzt zu spät.

ES GEHT HEUTE DARUM GOTT UM BARMHERZIGKEIT FÜR ALLE MENSCHEN ZU BITTEN.
DIESE Welt besteht so nicht mehr lange, sie wird erneuert.

Nur wenn man versucht diese Zeit aus dieser Sicht zu sehen, wird man Medjugorje als Geschenk Gottes erkennen, Garabandal, dessen Voraussage aus dem Jahre 1965 SEHR BALD Wirklichkeit wird, Johannes Paul II, der bereits in La Salette als Heiliger Vater genannt wurde, Papst Benedikt, der der letzt Papst ist…

Erheben wir uns aus unserer Schwerfälligkeit und BITTEN für ALLE MENSCHEN um Gottes Erbarmen.

30 Jahre Medujorje: http://www.christliche-erziehung-und-schule.com/hiti/medjugorje30.htm
Papst Johannes Paul II aus Don Gobbi: http://www.christliche-erziehung-und-schule.com/hiti/johannespaul2.htm

Hermann
« Letzte Änderung: 20. Juni 2011, 10:39:11 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

 

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