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Autor Thema: Wer glaubt ist nie allein - Gebet, Glaube, Erfüllung.  (Gelesen 1606 mal)

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Offline Hyazinth

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Wer glaubt ist nie allein - Gebet, Glaube, Erfüllung.
« am: 16. Juni 2018, 16:15:31 »
WER GLAUBT IST NIE ALLEIN - GEBET, GLAUBE, ERFÜLLUNG.

                       

Foto: Altar Alter Peter, München, Wiki comons.

"Wer glaubt, ist nie allein": Dies waren die unvergessenen Worte von Papst Benedikt XVI., gesprochen am 24. April 2005, in der Predigt der Messe zu seiner Einführung als Papst.

"Jeder Christ ist aufgerufen, in tiefe Gemeinschaft mit dem gekreuzigten Herrn zu treten und ihn anzubeten im Gebet, in der Meditation und vor allem in der andächtigen Teilnahme an der Eucharistie, wenigstens am Sonntag, dem kleinen "wöchentlichen Osterfest".
Papst Benedikt XVI., Angelus, Castel Candolfo, 31. Juli 2005.

                                                                         ;hqdffrthjbh

Der Baseler Katechismus sagt:

Das allerheiligste Altarsakrament
Jesus im Altarsakrament gegenwärtig
Die Firmung ist zur Seligkeit nicht unbedingt notwendig; doch wäre es Sünde, sie aus Nachlässigkeit nicht zu empfangen.
Darum müssen auch Erwachsene die Firmung empfangen, wenn es früher nicht geschehen ist, und sterbenden Kindern soll der Pfarrer die Firmung spenden.
In der Taufe ist der Heilige Geist unser bester Freund geworden. In der Firmung wird er dazu noch unser Führer auf dem Lebensweg, unser Feldherr im Lebenskampf, unser Kapitän auf dem Lebensschiff, damit es im Sturm nicht zerschellt. «Löscht den Heiligen Geist nicht aus!» (1 Thess 5,19).
Vergiß nie: Du standest vor dem Bischof, und er machte dir das Ehrenzeichen des Kreuzes auf die Stirne. Trage es in Ehren!
Besinnung. Welche besondern Vorsätze machst du dir auf die Firmung? — Hast du sie gehalten? — Was tust du, um deinen Glauben stark und lebendig zu erhalten? — Wie erfüllst du deine Pflicht als Apostel Christi? — Hilfst du der Seele deines Nächsten durch ein gutes Beispiel? — Betest du zum Heiligen Geist? um Vermehrung seiner sieben Ga-
ben? — Denkst du daran, daß du durch dein mutiges Bekenntnis andern Kraft und Stütze bist?
— Daß deine Feigheit andere mutlos und abtrünnig machen kann?
— Lebst du so, daß du ein guter Firmpate werden kannst? —

Das Altarsakrament ist das heiligste aller Sakramente.
Die sechs andern geben uns Gnaden verschiedener Art. Dieses aber gibt uns den Spender aller Gnaden selbst, Jesus Christus. In diesem Sakrament lebt der Heiland unter uns in den Gestalten von Brot und Wein.
Durch die heiligste Handlung, die es auf Erden gibt, kommt dieses Sakrament zustande: Durch das Opfer der heiligen Messe. Aus diesem Opfer fließen der Menschheit unermeßliche Gnaden zu. — Das Altarsakrament ist der größte Reichtum der Kirche und das kostbarste Kleinod der Gläubigen.
Das Altarsakrament ist so groß und heilig, daß der Heiland die Menschen auf dieses Geheimnis besonders vorbereitete. Zuerst hat er es in der Synagoge von Kapharnaum in feierlicher Weise vor vielen Menschen versprochen. Im Kreise seiner Apostel hat er es später eingesetzt.

LEX ORANDI STATIUT LEX CREDENDI = "Das Gesetz des Gebetes bildet das Gesetz dessen, was geglaubt wird!"
Dies beudetet, dass alles, was in der Allerheiligsten Eucharistie gebetet wird, das definiert und festlegt, was geglaubt wird. Daher ist es so desaströs und zerstörerisch, wenn etwas von der Heiligen Messe hinweg genommen wird, so wie dies durch die Bugnini-Liturgiereform (nach dem 2. Vat. Konzil), wo 6 (!) protestantische Theologen mitwirkten, stattfand.

Gebete: https://adorare.ch/tglgebete.html

Foto: Papst Pius X.
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« Letzte Änderung: 17. Juni 2018, 18:47:06 von Hyazinth »
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Offline Tina 13

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Re: Wer glaubt ist nie allein - Gebet, Glaube, Erfüllung.
« Antwort #1 am: 16. Juni 2018, 22:22:51 »
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Grüß Gott

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Der Glaube tröstet, wo die Liebe weint.
« Letzte Änderung: 16. Juni 2018, 22:25:59 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Hyazinth

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Re: Wer glaubt ist nie allein - Gebet, Glaube, Erfüllung.
« Antwort #2 am: 16. Juni 2018, 23:46:21 »
                                               

Gebet am Blutaltar
Herr Jesus Christus, du hast Blut und Leben aus Liebe zu uns hingegeben, damit jeder, der glaubt, das Leben in Fülle hat. In gläubigem Vertrauen komme ich zu dir. Ich danke dir, daß du mir die Fülle des ewigen Lebens schenken willst. Durch dein Blut werde ich frei von Schuld und Gewissensnot.
Du willst durch den Reichtum deiner großmütigen Zuwendung mit mir so tief verbunden sein, daß du in mir und ich in dir sein soll. Du willst mich einst bei dir haben in der Herrlichkeit, die dir der Vater gegeben hat, ehe die Welt war. Ich kann noch nicht ermessen, was das bedeutet. Ich kann dich nur unbegreiflich großartig nen­nen. In der Einheit mit dem Vater liebst du mich mit ewiger Liebe. Ich kann nur sa­gen: O Tiefe des Reichtums und der Weisheit Gottes, wie unfaßbar sind die Wege deiner Liebe. - Es fällt mir manchmal so schwer, dein Wort und deine Liebe gläubig ganz ernstzunehmen. Ich will dir glauben, hilf du meinem Unglauben!
Du hast zu dem Gelähmten gesagt: „Hab' Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. Steh auf und geh' umher!" Und deine Jünger hast du in ihrer Angst vor dem drohenden Untergang im Sturm gefragt: „Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?"
Herr, ich möchte deinem Wort glauben und vertrauen. Nach dem Wort deines Apostels bekenne ich gläubig: Das Brot, das deine Diener nach deinem Auftrag in der Eucharistiefeier brechen, ist Teilhabe an deinem Leib, und der Kelch, über den sie den Segen sprechen, ist Teilhabe an deinem Blut. Ich glaube deinem Wort: „Das ist mein Leib, das ist mein Blut."
Sooft wir von diesem Brot essen und aus diesem Kelch trinken, verkünden wir deinen Tod für unser Leben. - Erfülle und durchdringe mich immer mehr mit deinem Geist! Laß mich immer mehr mit dir eins werden im Dienst an meinen Schwestern und Brüdern!
Jesus, du lebst allezeit, um für uns einzutreten. Dein Blut ruft mächtiger als das Blut Abels. Deshalb vertraue ich dir meine persönlichen Sorgen an.
(Sage jetzt dem Herrn deine Sorgen und Probleme)
Alle meine Sorgen und Bitten zusammen - mit denen meiner Schwestern und Brüder - lege ich nun hinein in das Gebet, zu dem du selbst uns angeleitet hast:
Vater unser
Mit kirchlicher Druckerlaubnis Herausgeber: Pfarramt St. Georg. 74731 Walldürn, Burgstr.26 Tel.: 06282/92 0 30 / Fax: 06282/9 55 33


Q.: https://adorare.ch/wallduern.html
« Letzte Änderung: 16. Juni 2018, 23:50:31 von Hyazinth »
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Re: Wer glaubt ist nie allein - Gebet, Glaube, Erfüllung.
« Antwort #3 am: 18. Juni 2018, 10:51:32 »
                      DIE HEILIGE MESSE - EIN WAHRES OPFER, PROF. DR. GEORG MAY

                         

Es gibt noch wache Chris­ten. Es gibt noch Chris­ten, die nach­den­ken, wenn sie etwas hören oder lesen. Eine Dame aus die­ser Gemeinde, die auch heute erfreu­li­cher­weise unter uns ist, brachte mir einen Arti­kel aus der Main­zer Kir­chen­zei­tung „Glaube und Leben“. Sie fühlte sich befrem­det von die­sem Arti­kel. Als ich ihn gele­sen hatte, mußte ich ihr recht geben, denn die­ser Arti­kel ist befremd­lich. Er befaßt sich mit dem Meß­op­fer, und darin steht der Satz: „Die Eucha­ris­tie ist aus­schließ­lich des­we­gen ein Opfer, weil in der Feier der Eucha­ris­tie das Gedächt­nis an das ein­ma­lige Opfer Jesu gefei­ert wird.“ Dann heißt es wei­ter: „Wenn wir fra­gen, was das Opfer der Kir­che ist, so kann es nicht darum gehen, die Gaben auf dem Altar zu opfern. Es ist ein miß­ver­ständ­li­cher Ein­druck, wenn man sagt, die Kir­che würde Jesus Chris­tus in jeder Eucha­ris­tie­feier aufs neue opfern.“ In die­sen Äuße­run­gen wird die katho­li­sche Eucha­ri­s­tie­lehre falsch dar­ge­stellt. Es steht man­ches Rich­tige in dem Arti­kel, aber das, was ich vor­ge­le­sen habe, ist falsch. Wir wol­len es zum Anlaß neh­men, das Opfer der Messe, das Meß­op­fer, uns vor Augen zu füh­ren.

Was ist ein Opfer? Ein Opfer ist eine sicht­bare Gabe, die Gott dar­ge­bracht wird zum Aus­druck der Hin­gabe und der Unter­wer­fung unter sei­nen Wil­len. Ein Opfer umfaßt also zwei Dinge, eine äußere Gabe und einen inne­ren Wil­len. Der innere Wille wird in der Gabe aus­ge­drückt. Wer eine Gabe dar­bringt, erklärt damit: Gott, so liege ich vor dir, so bin ich dir erge­ben, so will ich dei­nen Wil­len tun wie diese Gabe, die jetzt auf dem Altare liegt.

Die Men­schen aller Zei­ten haben Opfer dar­ge­bracht. Wir hören aus der Hei­li­gen Schrift, wie schon Kain und Abel, die ers­ten Men­schen, Opfer Gott dar­brach­ten. Kain legte Gar­ben auf den Altar; die Gar­ben wur­den ver­brannt, und darin lag das Sym­bol des Sich-Über­ge­bens an Gott. So, wie diese Gaben ver­brannt wer­den, so wollte Kain sagen, so will ich mich jedem ande­ren Gebrauch ent­zie­hen. Du sollst über mich ver­fü­gen; ich will dir gehö­ren, so wie diese Opfer­ga­ben, die jetzt als Brand­op­fer zu dir empor­stei­gen. In allen Tem­peln der Erde wur­den Opfer dar­ge­bracht. Aber es war eine heim­li­che Lüge in die­sen Opfern. Die Men­schen weih­ten Gaben als Sym­bol ihrer Selbst­hin­gabe, aber sie weih­ten sich nicht selbst, sie behiel­ten etwas vor, denn sie waren Sün­der, und Sün­der heißt ja, sich etwas vor­be­hal­ten gegen Got­tes Wil­len. Es war also eine heim­li­che Lüge in die­sen Opfern, und so hat Gott gesagt: Ihr bringt mir die krum­men und lah­men Tiere, die ihr nicht gebrau­chen könnt; die opfert ihr, und das ist ein Zei­chen eures ver­kehr­ten Wil­lens. Ihr über­gebt euch nicht wirk­lich mir, ihr behal­tet euch etwas vor. Ich soll das neh­men, was ihr nicht mögt. Und so beschloß Gott, ein wah­res, rei­nes und hei­li­ges Opfer zu stif­ten. Die­ses Opfer hat Jesus Chris­tus, unser Herr und Hei­land, dar­ge­bracht. In sei­nem gan­zen Leben war der Opfer­wille beherr­schend. „Siehe, Vater, ich komme, dei­nen Wil­len zu tun. Einen Leib hast du mir berei­tet, siehe, ich bringe ihn dir zum Opfer dar.“ Die­sen Opfer­wil­len hat er in sei­nem gan­zen Leben bewährt. Als er für die Wahr­heit Zeug­nis gab, als er für die Gerech­tig­keit kämpfte, als er den Men­schen diente, da hat er sei­nen Opfer­wil­len bewie­sen. Er hat ihn bewie­sen bis zum Tode, ja bis zum Tode am Kreuze. Da hat er sein Opfer voll­endet. Ach­ten Sie dar­auf, daß Johan­nes sagt: „Ein Sol­dat öff­nete seine Seite, und es floß Blut und Was­ser her­aus.“ Warum sagt er das? Er will zei­gen: Es war nichts mehr drin, es war alles auf­ge­braucht. Er hat in sei­nem Leben alles hin­ge­ge­ben, was über­haupt in ihm ver­füg­bar war. Er hatte nichts zurück­be­hal­ten, und so war sein Opfer am Kreuze voll­endet.

Die­ses Opfer ist unser Heil. Von ihm leben wir; durch das Kreu­zes­op­fer sind wir geret­tet. Aber die­ses Opfer gehört der Ver­gan­gen­heit an. Wir müs­sen indes mit dem Kreu­zes­opp­fer in Ver­bin­dung kom­men. Wir müs­sen uns das Kreu­zes­op­fer aneig­nen; wir müs­sen mit Chris­tus auf das Kreuz stei­gen. Des­we­gen hat Chris­tus das Meß­op­fer ein­ge­setzt. Das Meß­op­fer ist die sakra­men­tale Epi­pha­nie von Gol­go­tha. Das Meß­op­fer ist das Kreu­zes­op­fer in sakra­men­ta­ler Gestalt. Die­ses wird, wie das Kon­zil von Tri­ent sagt, „ver­ge­gen­wär­tigt“. Es tritt aus der Ver­gan­gen­heit in die Gegen­wart ein. Und hier kommt nun der Punkt, wo ich die­sen Arti­kel aus der Zeit­schrift „Glaube und Leben“ rügen muß. Die Ver­ge­gen­wär­ti­gung des Kreu­zes­op­fers ist nicht bloß ein Gedächt­nis. Gewiß den­ken wir in der Messe an das Kreu­zes­op­fer, aber das zu sagen genügt nicht, denn wir den­ken auch an das Kreu­zes­op­fer, wenn wir ein Kreuz anbrin­gen, oder wenn wir den Kreuz­weg beten, oder wenn wir die Pas­si­ons­ge­schichte lesen. Das Meß­op­fer ist mehr als ein Gedächt­nis des Kreu­zes­op­fers. Das Meß­op­fer ist des­we­gen ein Gedächt­nis des Kreu­zes­op­fers, weil es seine Ver­ge­gen­wär­ti­gung ist; und diese Ver­ge­gen­wär­ti­gung geschieht durch das Opfer der Kir­che. In die­sem Arti­kel fällt eine ganze Dimen­sion des Meß­op­fers aus, näm­lich das Opfer der Kir­che. Es ist gewiß im Meß­op­fer der­selbe Opfer­pries­ter, Chris­tus. Es ist die­selbe Opfer­gabe, Chris­tus. Es ist die­selbe Opfer­hin­gabe, die Christi. Aber die­ses Opfer könnte nicht gegen­wär­tig wer­den, wenn es nicht die Kir­che als ihr Opfer dar­brin­gen würde. Indem die Kir­che das Opfer Christi dar­bringt, tritt das Kreu­zes­op­fer aus der Ver­gan­gen­heit in die Gegen­wart. Es gibt keine andere Ver­ge­gen­wär­ti­gung des Kreu­zes­op­fers als durch das Opfer der Kir­che. Die Kir­che glie­dert sich näm­lich ein in das Kreu­zes­op­fer. Sie bringt sich selbst dar. Sie lernt am Kreu­zes­op­fer, sich selbst zu opfern. Des­we­gen gibt es einen mensch­li­chen Opfer­pries­ter, den geweih­ten katho­li­schen Pries­ter. Des­we­gen gibt es eine gläu­bige Gemeinde, die sich dem Pries­ter anschließt beim Opfer. Und Pries­ter und Gemeinde sind nicht nur opfernd tätig, sie sind auch Geop­ferte; sie glie­dern sich in das Opfer Christi ein. Wir müs­sen also fest­hal­ten: Das Meß­op­fer ist eine aktuale Prä­senz, eine wirk­li­che Gegen­wart des Kreu­zes­op­fers. Aber diese Gegen­wart ent­steht nur, indem die Kir­che ihr Opfer mit dem Opfer Christi ver­bin­det.

Jetzt wis­sen wir, meine lie­ben Freunde, wie wir das Meß­op­fer fei­ern müs­sen. Wir müs­sen es fei­ern in der Soli­da­ri­tät mit Chris­tus. Wir müs­sen zu Chris­tus sagen: Du gehst durch dein Lei­den, durch dein Kreuz zum Vater im Him­mel. Nimm mich mit! Mein Hei­land, nimm mich mit! Ich klam­mere mich an dich. Ich bin mit dir ver­bun­den. Ich gehe mit dir. Aber nimm mich mit! Nimm mich mit, damit ich mit dir beim Vater ankomme!

Es ist nicht wich­tig, meine lie­ben Freunde, daß Sie jedes Wort der Messe mit­be­ten, das der Pries­ter betet. Der Pries­ter ist ja der Haupt­trä­ger der Ver­ge­gen­wär­ti­gung des Kreu­zes­op­fers. Er muß des­we­gen die ganze Messe ohne Aus­las­sung, ohne Ver­än­de­rung beten. Aber wenn Sie bei der hei­li­gen Messe nur den einen Gedan­ken haben: Jesus geht durch sein blu­ti­ges Lei­den zum Vater im Him­mel, und ich schließe mich ihm an, dann haben Sie die Messe gut mit­ge­fei­ert. Sie brau­chen nur diese Gesin­nung in sich zu tra­gen: Mein Jesus, mein Hei­land, nimm mich mit! Dann war Ihre Mit­feier der hei­li­gen Messe Gott wohl­ge­fäl­lig.

Das ist also die Gesin­nung, in der wir die Messe mit­fei­ern müs­sen. Wir erken­nen zugleich auch die Not­wen­dig­keit der Mit­feier. Jesus geht zum Vater, und der Vater nimmt nur das, was Jesus ihm gibt. Wer sich also nicht an Jesus anschließt, kann nicht zum Vater kom­men. Nun geht Jesus zum Vater als ein Geop­fer­ter, als ein Lei­den­der. Also muß man sich in die Lei­dens­ge­mein­schaft mit Jesus bege­ben, muß man an sei­nem Lei­dens­op­fer teil­neh­men. Da kann man nicht sagen: Ich gehe am Sonn­tag auf den Berg, oder ich gehe ans Meer, oder ich gehe in den Wald. Das kann man alles machen. Aber da fin­det man nicht den sich opfern­den Jesus. Da kann man sich nicht an Jesus, den Geop­fer­ten, anschlie­ßen. Der sich opfernde und geop­ferte Jesus ist nur gegen­wär­tig im von der Kir­che reprä­sen­tier­ten Kreu­zes­op­fer in der hei­li­gen Messe, im Meß­op­fer.

Wenn das Meß­op­fer rich­tig ver­stan­den wird, dann opfern wir uns mit Chris­tus, und wir opfern Chris­tus. Ja, wir opfern Chris­tus zuerst und uns mit ihm. Das ist der Sinn des Meß­op­fers, und das ist eben etwas, was dem Kreu­zes­op­fer hin­zu­ge­fügt wird; das Meß­op­fer ist also nicht bloß Gedächt­nis des Kreu­zes­op­fers, son­dern Gedächt­nis des Kreu­zes­op­fers in der Gestalt des Opfers der Kir­che. In der Wand­lung geht unsere Gabe zu Gott empor, und in der hei­li­gen Kom­mu­nion steigt sie zu uns nie­der. Was wir Gott auf­ge­op­fert haben, das schenkt er uns in der hei­li­gen Kom­mu­nion. Die hei­lige Kom­mu­nion ist ein Beschenkt­wer­den mit der Opfer­speise. Es wird uns ein Herz geschenkt, das Herz Jesu. Das hei­ligste Herz Jesu, das kehrt in uns ein. Und Gott wird uns geschenkt. Da ist die Natur über­bo­ten. Von Natur aus gehö­ren wir Gott; aber hier in der Kom­mu­nion wird uns Gott geschenkt. Gott ist der All­mäch­tige, aber er hatte nicht mehr, was er geben konnte. Er ist der All­weise, aber er wußte nicht mehr, was er uns geben konnte. Hier ist das Höchste gesche­hen, was über­haupt gesche­hen kann: „Gott wird klein, sinkt dir ein, Men­schen­herz heißt sein Schrein. Hier wird neu die erste Liebe. Schöp­fer küßt in bren­nen­der Liebe das Geschöpf, das er ersann, Kind­lein sein, das ihm ent­rann. Süß wie die Blüte Gott mich behüte.“ So hat ein im Ers­ten Welt­krieg gefal­le­ner jun­ger Dich­ter die Eucha­ris­tie geprie­sen.

Diese Opfer­speise ist ein blei­ben­des Sakra­ment. Sie ver­geht nicht. Wenn die Taufe gespen­det ist, dann ist der Tauf­vor­gang abge­schlos­sen. Wenn die Fir­mung erteilt ist, dann ist der Firm­vor­gang zu Ende. Nicht so beim eucha­ris­ti­schen Opfer. Die Opfer­speise bleibt; Jesus war­tet. Er war­tet im Taber­na­kel. Es kann immer noch einer kom­men, der ihn emp­fan­gen möchte. Es kann ein Kran­ker ihn rufen. Es gibt viele, viele, die ihn ken­nen, aber an den Altä­ren des Schen­kens vor­über­ge­hen. Auf sie war­tet er. Er war­tet, daß der eucha­ris­ti­sche Früh­ling kommt. Ganze Völ­ker­scha­ren, Mil­lio­nen neh­men an der Opfer­speise teil, aber der eucha­ris­ti­sche Früh­ling ist noch weit. Da muß Jesus noch war­ten. Wenn man die Men­schen bei der Kom­mu­nion sieht, dann möchte man mei­nen, sie seien jetzt abge­kom­men von ihren Strei­te­reien, von ihren Ansprü­chen, von ihren For­de­run­gen, von ihrer Abnei­gung. Aber dann gehen sie wie­der hin, und dann sind ihre For­de­run­gen, ihre Ansprü­che und ihre Strei­te­reien doch wie­der da. Der eucha­ris­ti­sche Früh­ling ist noch weit, und Jesus muß war­ten. Wenn man sie sieht, wie sie den Hei­land emp­fan­gen wol­len und nichts ande­res begeh­ren als ihn auf­zu­neh­men, dann meint man, jetzt ist ihr Haß vor­bei, jetzt sind ihre Neid­ge­fühle abge­tan. Aber dann gehen sie wie­der hin­aus in ihre Häu­ser und auf die Gas­sen und ver­gie­ßen das Blut, das in ihnen geschenkt ist. Da muß Jesus war­ten, und es ist ein schmerz­li­ches War­ten. Kann man ihm da gar nicht hel­fen? Kann man das nicht abkür­zen? Gewiß, man kann es abkür­zen. Durch mein Lei­den, durch mein Leben, durch mein Die­nen, durch mein Ster­ben kann ich, wenn es mit Jesus getan ist, das War­ten Jesu abkür­zen.

Die Erde hat lange gebraucht, bis sie sich aus dem Urne­bel gelöst hatte. Im Win­ter war­ten wir auf den Früh­ling, aber eines Tages kommt er doch. Und so wird es auch sein mit dem Früh­lings­fest, das wir erwar­ten. Ein­mal wer­den die Aus­er­wähl­ten Jesu alle kom­mu­ni­ziert haben, ein­mal wer­den sie ein­ge­hen in seine Liebe. Ein­mal wird eine Ord­nung und eine Gemein­schaft und ein Friede sein, und das Zei­chen dafür ist das eucha­ris­ti­sche Opfer – ein Mor­gen­rot, das auf unse­ren Altä­ren steht, ein Flam­men­zei­chen des bes­se­ren Tages. Ein­mal wird das War­ten der Geis­ter­welt zu Ende sein, ein­mal wird es kein Opfer mehr geben, keine Wand­lung mehr, son­dern nur noch Frie­den und Kom­mu­nion und Ver­ei­ni­gung mit Chris­tus. Eines Tages wird die Ord­nung gekom­men sein, die wir hier erseh­nen und die wir nicht zu schaf­fen ver­mö­gen. Ein­mal wird es hei­ßen: Hoch­ge­lobt und gebe­ne­deit sei das aller­hei­ligste Sakra­ment des Alta­res, jetzt und in alle Ewig­keit!


Textquelle: http://www.glaubenswahrheit.org/predigten/themen/opfersakrament/20020421/
« Letzte Änderung: 04. Juli 2018, 09:11:59 von Hyazinth »
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Offline Mariam

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Re: Wer glaubt ist nie allein - Gebet, Glaube, Erfüllung.
« Antwort #4 am: 19. Juni 2018, 15:22:08 »
Danke Hyazinth für den Text der Predigt von Georg May. Ich konnte daraus lernen, dass es nicht so einfach ist, sich in der deutschen Sprache richtig auszudrücken und so auszudrücken. dass man gut und richtig verstanden wird.

Ich habe das jetzt so verstanden, dass mit der Gegenwart Christi auch sein Opfertod am Kreuz wieder gegenwärtig und im Sakrament wirksam ist. Natürlich ist das viel mehr als eine bloße Erinnerung daran. Auch nach meinem Verständnis legt die Kirche und die Gemeinschaft der Gläubigen in jeder Heiligen Messe sich selbst neu als Opfer in die Hände des Herrn. Aber bedeutet die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Jesu in all seiner Wirksamkeit auch schon, dass er dadurch neu am Kreuz stirbt und somit in jeder heiligen Messe einen neuen Tod erleidet? Oder kann man nicht trotz oder gerade durch die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers davon ausgehen, dass Jesus Christus durch seinen Tod am Kreuz einmal aus übergroßer Liebe alles gegeben hat für die Sünden aller Menschen? Kann man nicht deshalb davon ausgehen, dass dieser Tod für alle Zeiten genügt und er eben nicht noch einmal neu sterben muss, unter anderem deswegen, weil er eben als ganze Person, das heißt auch mit all seinem Leiden, real unter uns anwesend sein will und real anwesend ist vor allem dann, wenn wir Eucharistie feiern? Er hat doch bereits allesgegeben. Ich denke mehr können wir einfach nicht von ihm verlangen. Da sind wir so langsam doch mal selbst an der Reihe etwas zu geben.

Offline Hyazinth

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Re: Wer glaubt ist nie allein - Gebet, Glaube, Erfüllung.
« Antwort #5 am: 20. Juni 2018, 10:53:46 »
                   Das Meßopfer - ein wahres Sühneopfer

Liebe Mariam,

danke für Ihre ausführliche Antwort und Nachfrage.

Das, was Prof. Dr. May erklärt, ist in Wahrheit ein großes Mysterium.

Im Konzil von Trient wurde dogmatisch definiert, dass bei der Messe Gott ein wahres und wirkliches Opfer dargebracht wird ("In missae offertur Deo verum et proprium sacrificium", Konzil von Trient, 22. Sitzt., Can. 1, D.S. 1751). Und bei diesem Opfer handelt es sich um ein Sühneopfer. Das Konzil von Trient verkündet diese Verurteilung: "Wenn jemand sagt, das Meßopfer sei nur ein Lob- und Dankopfer oder ein einfaches Gedächtnis des Opfers, das am Kreuz vollzogen wurde, nicht aber ein Sühneopfer; (…) so sei er ausgeschlossen (=exkommuniziert)"; 22. Sitzg., Can. 3, D.S. 1753. Die Sühne versetzt den Menschen in die göttliche Freundschaft (macht Gott "gnädig") durch den Nachlass der Sünden.

Eine weitere dogmatische Festlegung ist, dass "Die Hostie oder die Opfergabe Christus ist, der so unter den Gestalten von Brot und Wein selbst gegenwärtig ist". Dies bedeutet die Realpräsenz des Herrn im Hl. Meßopfer.

Ausgehend hiervon wird gesagt, dass das Messopfer das verkürzte Kreuzesopfer auf Kalvaria sei. Die Protestanten sagen: "Es gibt nur ein Opfer. Danach darf es keines mehr geben." Es stimmt schon, dass es einzigartig ist, aber es wird fortgesetzt. Unser Herr hat gewollt, dass es jedesmal auf dem Altar erneuert wird, sooft die Worte der Konsekration ausgesprochen werden. Dies ist unser Glaube und die Überlieferte Lehre.

Mystiker wie u.a. Padre Pio von Pietrelcina haben das Kreuzesleiden des Herrn im Meßopfer miterleben und miterleiden dürfen.


Das Wichtigste ist, dass wir uns vergegenwärtigen, dass das Hl. Meßopfer ein wahres Sühneopfer ist und der Herr in der Realpräsenz gegenwärtig ist.

                           
« Letzte Änderung: 21. Juni 2018, 09:44:03 von Hyazinth »
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Re: Wer glaubt ist nie allein - Gebet, Glaube, Erfüllung.
« Antwort #6 am: 21. Juni 2018, 20:31:55 »
DIE WAHRHEIT WIRD VERFOLGT UND GEKREUZIGT UM IHRER SELBST WILLEN


Giotto di Bondone, Einzug Christi in Jerusalem, Cappella degli Scrovegni (Padua), Wiki comons.

"Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten." (Joh. 15, 20).

Es ist doch oft so, dass wir etwas sagen oder denken, was nicht dem 'Mainstream' entspricht. Immer wieder erlebt man Situationen, wo man ganz genau weiß "O, wenn ich dieses oder jenes sage, dann bin ich hier nicht mehr anerkannt, ja sogar abgelehnt und ausgewiesen!"

Warum ist dies so?

Es liegt zum Einen daran, dass Menschen begrenzt denken und empfinden. Zum Anderen liegt es daran, dass es viele Ideologien gibt, die keine anderen Ansichten dulden, ja sogar ablehnen und verfolgen. Am schlimmsten sind hier die Ideologien des Kommunismus und des Faschismus zu nennen.

In unserer heutigen Zeit herrscht viel Verwirrung und geistige Einseitigkeit, Voreingenommenheit und Intoleranz. So weit sogar, dass manche sich als den 'Wahren Vatikan' und das 'Wahre Hl. Offizium' empfinden. Vieles, das man im Glauben erhalten hat, kann man nicht immer mit jeder Person teilen. Hier gilt es zu unterscheiden: Wer kann Was annehmen und akzeptieren. So sagte unser HERR ja:

"Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe; so seid nun klug wie die Schlangen und einfältig wie die Tauben." (Matthäus 10, 16).

Unterscheidungsvermögen, Klugheit und Duldsamkeit durch das Gebet sind hier gefragt. So sagt Paulus:

"Wenn möglich, soviel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden! Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes! Denn es steht geschrieben: "Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr." "Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so gib ihm zu trinken! Denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln." Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten!" (Römer 12, 18-21).


                                                                 ;ghjghg
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Re: Wer glaubt ist nie allein - Gebet, Glaube, Erfüllung.
« Antwort #7 am: 27. Juni 2018, 12:12:38 »
                DAS EUCHARISTISCHE WUNDER VON TURIN 1453

                                             

Turin wird mit dem einzigartigen Ehrentitel “Stadt des allerheiligsten Sakramentes” bezeichnet. Diese Benennung verdankt die Stadt einem eucharistischen Wunder, weiches am 6. Juni 1453 geschah. An jenem Tage schritten zwei finstere Gesellen mit einem schwerbeladenen  Maulesel durch das Stadttor. Sie kamen von der Festung Exilles, wo sie in Kriegsdienst gestanden. René von Anjou hatte seinem  Bundesgenossen Herzog Franz Sforza von Mailand gegen die feindliche Herrschaft Venedigs zu Hilfe eilen wollen. Aber Ludwig von Savoyen versperrte ihm bei Exilles den Weg nach Mailand. Wütend darüber plünderten und brandschatzten die Kriegsleute des Herzogs René von Anjou die Festung Exilles. Nicht einmal die Kirche blieb verschont.

Ein Söldner, der noch gottloser war als die andern, brach sogar den Tabernakel der Kirche auf und stahl daraus die Monstranz samt der hl. Hostie. Rasch verbarg er sie zwischen anderer Beute in einem Sacke, den er fest zuschnürte und auf seinen gestohlenen Lastesel lud. Danach wanderte der Kriegsknecht mit einem Kameraden der südlichen Heimat zu.

Als die beiden an der St.-Silvester-Kirche in Turin vorbeikamen, stand der Esel plötzlich mitten auf dem Platze still und ließ sich auf die Knie nieder. Wütend hieb der Dieb auf ihn ein. Doch das Tier rührte sich nicht. Infolge der heftigen Schläge fiel aber der Sack vom Rücken des Esels zu Boden und öffnete sich. Vor den entsetzten Augen der Diebe schwebte die Monstranz mit der hl. Hostie in strahlendem Glanze hoch in die Luft empor. Keiner der Diebe vermochte sie zu erlangen.

Immer mehr Leute eilten staunend und betend herbei. Zwölftausend Einwohner zählte damals die Stadt Turin und alle wurden Zeugen des herrlichen eucharistischen Wunders auf dem Silvesterplatz. Als der Bischof von Turin, Msgr. Ludwig Romagnano, in feierlichem Ornate, begleitet von vielen Priestern, ankam, öffnete sich die Monstranz von selber und sank zu Boden, während die hl. Hostie noch in der Höhe verblieb. Von heiligem Schauer ergriffen, flehte die kniende Menge:

“Bleibe bei uns, o Herr! Bleibe bei uns!”

Da geschah ein neues Wunder. Die hl. Hostie schwebte langsam aus der Luft herab in den Kelch hinein, den der Bischof ihr entgegenhielt. Weinend vor Ergriffenheit begleitete das Volk den Bischof mit der wunderbaren hl. Hostie in die Kathedrale.

Am Platze selber erbaute man zuerst eine Gedächtniskapelle und später eine prachtvolle Kirche mit dem Titel “Corpus Christi” - “Leib des Herrn”.

Im Jahre 1953 wurde in Turin die 500-Jahr-Feier dieses einzigartigen Wunders, in Anwesenheit des heiligmässigen Kardinals Schuster von Mailand und vieler tausend Pilger festlich begangen.


(Quelle: P. Johann Mayor S.J., Magnum speculum exemplorurn. P. Manuel Traval, S. J., Prodigios eucaristicos.)

zitiert aus: Haesele, Maria, Eucharistische Wunder aus aller Welt, Stein am Rhein, 71995, S. 80-82





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Re: Wer glaubt ist nie allein - Gebet, Glaube, Erfüllung.
« Antwort #8 am: 28. Juni 2018, 12:11:41 »
              DIE PROPHEZEIUNG DER KATHARINA AUS DEM ÖTZTAL

               
                        Bildquelle: wiki commons,  Vigo di Fassa, 1966 / Paolo Monti.

"Es kommt noch einmal Krieg. Ein dritter Weltkrieg. Anfangen tut es langsam. Zuerst werden die jungen Buben mit komischen Autos abgeholt (zum Militär eingezogen. Vielleicht Konflikte an Balkan, Adria/oder: 68er & Zerstörung der Jugend durch Kulturentfremdung sowie schlechte Literatur und Musik). Sie singen und jauchzen noch zum Tal hinaus. Aber dann kommt eine harte Zeit. Daheim und für die Feldarbeit sind nur noch ältere Menscher und Weiberleut verfügbar. Die Not wird groß und größer (vielleicht: Wirtschaftskrach, Geldentwertung, Arbeitslosigkeit). Und man sagt zueinander: ‚Es kann nicht mehr gehen. Es geht nimmer‘, und es geht doch noch weiter. Es geht viel länger abwärts, als die Leute zuerst meinten. ‚Dann plötzlich brichts‘ (Revolutionen). Die Leute sind auf dem Feld, es ist Spätsommer, das Korn schon reif, da kommen sie, ganze Horden schiacher (wild aussehender) Leute, und überfallen alles. (Anmerkung: Mob und Pöbel aus den Städten geht auf das Land, sogar in die Gebirgstäler!, um zu rauben und zu plündern.) Sie bringen um, was sie erwischen – es ist furchtbar Die Haustüren werden eingeschlagen und alles kaputt gemacht. Sie morden und rauben, und sogar Einheimische aus dem Dorf laufen mit jenen und plündern genauso.
Kinder, ihr müßt auf den Berg fliehen (auf die Almhütten). Dort müßt ihr euch vorher etwas zum Essen verstecken und etwas zum Schlafen herrichten. Auf den Berg gehen diese plündernden Horden nicht hinauf! Springt (lauft) ja nicht ins Dorf. Es geht auch hauptsächlich um den Glauben. Es gibt nur mehr zwei Parteien: Für den Herrgott und gegen den Herrgott! Die Verfolger der Kirche haben eine Zeitlang eine große Macht. Aber diese kurze Zeit dürft ihr im Glauben nicht umfallen. Bleibt mir um Gottes willen katholisch! Ihr müßt stark bleiben, auch wenn es euch das Leben kostet, denn die Gottlosen werden zum Schluß vom Herrgott furchtbar gestraft (Anmerkung: Vielleicht Luftverpestung und dreitägige Finsternis?).
Die Glocken wollen sie noch von den Türmen holen, um sie einzuschmelzen, aber sie kommen nicht mehr dazu, es geht zu schnell. Ich sehe irgendwo eine Kirche, gesteckt voll betender Leute, plötzlich kommen diese schiachn Leute in roten Fetzen und sperren die Kirchtüren zu, und bringen die in der Kirche alle um.
Es kommt eine schreckliche Zeit: Ich sehe die Weiberleute alle in Schwarz (gekleidet) und am Friedhof Haufen an Haufen (alles frische Grabhügel). Alte Männer werden am Kirchplatz von einem alten Pfarrer mit dem Allerheiligsten gesegnet, und sie gehen zu Fuß zum Tal hinaus und kämpfen draußen, gar nicht weit weg, nur mit Messern und einfachen Waffen, Mann gegen Mann. Sie haben nur Socken (Hauspatschen?) an, statt Schuhe, so groß ist die Not. Vom hinteren Ötztal werden Verwundete auf Leiterwägen herausgebracht (handgezogene Heuwägen, keine Autos, kein elektrischer Strom).
Auf den Feldern bleibt noch Heu und Getreide stehen, es bringts fast niemand mehr ein, es bleiben so wenig Leute übrig. Nachher steigt nur noch da und dort ein Rauch aus einem Kamin auf, und viele Häuser stehen leer. In den noch bewohnten Häusern liegt auf jedem Ofen ein Ballen Haar (= Flachs, zum Spinnen und Weben); die Leute fangen wieder ganz von vorne an (auf einer Entwicklungsstufe wie vor zweihundert Jahren) und sind ungemein christlich und zufrieden und grüßen einander mit: Gelobt sei Jesus Christus! Ich sah Furchtbares, daß ich es nicht sagen kann! Bleibt mir katholisch! Amen."

Im hinteren Ötztal in Tirol sind manche Menschen mit dem sogenannten zweiten Gesicht begabt oder besser gesagt: belastet, auch heutzutage noch. Die 1951 verstorbene Katharina D. wurde auch öfters von solchen Vorauserlebnissen geplagt. Es meldeten sich bei ihr oft ‚Arme Seelen‘, die sie um Hilfe drängten. Oft sah sie Unglücke oder Sterbefälle voraus, wußte dabei aber selten, um wen es sich handelt, oder wann es eintreten würde. Katharina aus dem Ötztal‘ hieß eigentlich Emilia Auer. geb. Götsch (1883-1951), Laugenfeld, Tirol.


Ähnlich wie Alois Irlmaier sieht die Katharina vom Ötztal Unruhen und den 3. Weltkrieg in ihren Schauungen. Sowie politische Verwerfungen und die Not der Bevölkerung bei der Heimsuchung. Gebet und tiefer Glaube werden erretten.
                                                        ;ghjghg ;jkgjkgj ;ghjghg
« Letzte Änderung: 28. Juni 2018, 20:57:56 von Hyazinth »
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Re: Wer glaubt ist nie allein - Gebet, Glaube, Erfüllung.
« Antwort #9 am: 04. Juli 2018, 00:46:52 »
DIE THEOLOGIE HINDERT DIE PROPHETIE UND DAS ÜBERNATÜRLICHE                                                           WIRKEN GOTTES

                                 

In Amsterdam sagte die Muttergottes: "Weißt du wohl, dass Theologie vor der Sache meines Sohnes weichen muss?"
(29. Erscheinung, März 1951; https://www.de-vrouwe.info/de/1945-1959/117-botschaft-1951).

Was sagt unser Herr Jesus Christus über die Schriftgelehrten und deren 'Theologie'?:

"Gott hat doch gesagt: Ehre Vater und Mutter! und: Wer Vater oder Mutter schmäht, soll mit dem Tod bestraft werden. Ihr aber meint: Wer zu Vater oder Mutter sagt: Was ich dir schulde, sei eine Opfergabe!, der braucht seinen Vater oder seine Mutter nicht mehr zu ehren. Damit habt ihr Gottes Wort um eurer Überlieferung willen außer Kraft gesetzt." (Matthäus 15, 4-6).
"…So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen." (Markus 7, 13).

"Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Blut der Propheten schuldig geworden. Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid." (Matthäus 23, 29-30).

Das 'Überlieferte Lehramt' (Theologie und Kirchengesetz) so wird innerhalb der Katholischen Kirche gesagt, stünde über der Bibel! Das bedeutet also, dass irdisch-menschlich Auslegungen der Theologen höher stehen als das Wort, der Wille und das Wirken Gottes.

Schauen wir uns also einmal genauer an, was dieses 'Überlieferte Lehramt' beispielsweise über Propheten und die lebendige Offenbarung Gottes sagt, und was dann dazu in Wirklichkeit in den originalen Bibelstellen steht, worauf sich diese 'Theologie'-Ideologie dabei beruft.

So wird beispielsweise im Katholischen Katechismus gesagt "Der hl. Johannes der Täufer ist der unmittelbare Vorläufer des Herrn. Er ist gesandt um ihm den Weg zu bereiten. Als "Prophet des Höchsten" (Lk 1, 76) überragt er alle Propheten. Er ist der Letzte von ihnen und leitet zu Evangelium über." (KKK, Absatz 3, Kap II, §§ 523, S. 164).
Der Katechismus bezieht dies auf die folgenden Bibelstellen:
"Amen, ich sage euch: Unter den von einer Frau Geborenen ist kein Größerer aufgetreten als Johannes der Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er." (Matthäus 11, 13).
"…angefangen von der Taufe durch Johannes bis zu dem Tag, an dem er von uns ging und in den Himmel aufgenommen wurde - einer von diesen muss nun zusammen mit uns Zeuge seiner Auferstehung sein." (Apostelgeschichte 1, 22).

In diesen beiden Bibelstellen wird jedoch nirgends ausgesagt, dass Johannes der Täufer der "Letzte Prophet" sei !

Ein weiteres Beispiel wie die Theologie und das Überlieferte Lehramt irdisch-menschliche Auslegungen über das Wort Gottes stellt:

Im Zweiten Vatikanische Konzil wird gesagt: "…Daher ist die christliche Heilsordnung, nämlich der neue und endgültige Bund, unüberholbar, und es ist keine neue öffentliche Offenbarung mehr zu erwarten vor der Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus in Herrlichkeit."
(2. Vat. Konzil, Dogm. Konstitution über die göttliche Offenbarung, "Die Verbum", Erstes Kapitle, § 4).
Sehen wir uns nun die Bibelstellen an, auf denen diese Behauptung fußt:
"Erfülle deinen Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesu Christi, unseres Herrn,…" (1. Timotheus 6, 14).
"…während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus." (Titus 2, 13).

Auch hier steht wiederum nirgends geschrieben, dass die übernatürliche Offenbarung Gottes vor der Wiederkunft (Parusia) des Herrn Jesus Christus ausgesetzt oder beendet sei. Das wird jedoch durch die Falschauslegung der Bibelstellen behauptet.

Halten wir fest: Das 'Überlieferte Lehramt' und die Katholische Theologie behaupten, dass mit dem Tode Johannes des Täufers "der Letzte Prophet" gestorben sei, und dass bis zum Wiedererscheinen des Herrn keine Übernatürliche Offenbarung Gottes mehr stattfinden würde, was jedoch in keinster Weise in der Bibel geschrieben steht. Dadurch wird in allen Personen, die so etwas glauben und reproduzieren, das Wort und das Wirken Gottes unwirksam. Mit solch einer Ideologie kann man sich auf Meta-Ebenen zurückziehen und diejenigen, in denen der Geist Gottes wirksam ist, ablehnen, verleugnen und ignorieren.

Aus diesem Grunde wurden und werden viele Erscheinungen, Botschaften und Übernatürlichen Offenbarungen Gottes der letzten Jahrhunderte bis zum heutigen Tage abgelehnt und verfolgt.

Paulus hat jedoch das Amt des Propheten als feststehend definiert:
"Und er setzte die einen als Apostel ein, andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zuzurüsten, für den Aufbau des Leibes Christi, bis wir alle zur Einheit im Glauben und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zum vollkommenen Menschen, zur vollen Größe, die der Fülle Christi entspricht." (Epheser 4, 11-13).
"Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen. Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt. Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem anderen durch denselben Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln, einem anderen in demselben Geist Glaubenskraft, einem anderen - immer in dem einen Geist - die Gabe, Krankheiten zu heilen, einem anderen Kräfte, Machttaten zu wirken, einem anderen prophetisches Reden, einem anderen die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem anderen verschiedene Arten von Zungenrede, einem anderen schließlich die Gabe, sie zu übersetzen. Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will." (1. Korinther 12, 5-11).
"Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre;…" (Römer 12, 6-7).

Indem Paulus also das Prophetenamt als Amt definiert, dann sollte man sich vor Augen halten, dass die wirklichen echten Propheten von Gott erwählt und eingesetzt werden. Es ist also gefährlich in ein falsches Amt einzudringen, sowie irgendetwas darin haben oder erreichen zu wollen. Wie gefährlich es werden kann, wenn man in ein falsches Amt eindringt, zeigt uns das Beispiel des USA, der die Bundeslade in unerlaubter Weise berührte: "Und als sie zur Tenne Nachons kamen, griff Usa zu und hielt die Lade Gottes fest, denn die Rinder glitten aus. Da entbrannte des HERRN Zorn über Usa, und Gott schlug ihn dort, weil er seine Hand nach der Lade ausgestreckt hatte, sodass er dort starb bei der Lade Gottes." (2. Sam 6, 6-8); "Als sie aber zur Tenne Kidons kamen, streckte Usa seine Hand aus, um die Lade zu halten; denn die Rinder brachen aus. Da entbrannte der Grimm des HERRN über Usa, und er schlug ihn, weil er seine Hand nach der Lade ausgestreckt hatte, sodass er dort starb vor Gott." (1. Chr 13, 9-10).

Wenn die Muttergottes in Amsterdam sagt "Weißt du wohl, dass Theologie vor der Sache meines Sohnes weichen muss?" (s. oben), dann bedeutet dies, dass das widergöttliche Regime der Theologie-Ideologie von Gott verurteilt und verworfen werden wird. Es ist eine implantierte Ideologie, die über das wahre Wirken Gottes und der Kirche hineingepflanzt wurde, um die Menschen zu versklaven und Vieles, was von Gott geoffenbart wurde, unwirksam zu machen, zu verfolgen und zu beseitigen.
Es wird jedoch so sein, dass der Herr und unser Gott die Katholische Kirche reinigen und heiligen wird.


Bildquelle oben: https://www.de-vrouwe.info/de
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