Autor Thema: Vom Aufopfern  (Gelesen 17292 mal)

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Anna-Maria

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Re:Vom Aufopfern
« Antwort #10 am: 05. Juli 2011, 21:58:24 »
Ihr lieben Geschwister,

da weht aber der Heilige Geist in euren Beträgen. :-)

Ich werde sie mir kopien und sie immer wieder zu lesen. Weil es wirklich hiilfreich ist. Ich kann gar nicht alle so jetzt zitieren. Doch ich bin so froh. Ehlrlich, was für ein wunderbarer Glauben, den wir als Katholiken haben dürfen.

Bitte last mich euch erzählen, wie ich jetzt  noch mal neu übe. Ich war mal vor einigen Jahren mal zum Zuhören bei einer Kathechese für junge Menschen. Der Mann erklärte, dass man kleine Widrigkeiten aufopfern kann, zum Beispiel irgendeine Pflicht, die man ohnehin tun muss und man eigentlich keine Lust hat.

Daran erinnerte ich mich, als ich mich mit dem Thema beschäftigte und mir viel es gestern eben wieder ein.

Nun habe ich heute für ein bestimmtes Anliegen, die im Job außerst anstrengende Telefonklingelei, die einen immer wieder unterbricht beim Arbeiten und teilweise unfreundlichen Anrufe, aufgeopfert. Das ist Pipifax.

Aber es macht was mit dem Leiden: Tatsächlich wich der normalerweise vorhandene Widerstand etwas. Das war anders als vorher.

Mit so kleinen Sachen werde ich vielleicht dann leichter gesundheitliche Probleme genauso angehen können.

Ja, mir macht das richtig Mut und stärkt mein Vertrauen in Gott und Seine Kirche, deren Mitglieder mir das beibringen.

Preis sei Gott,

Anna-Maria
« Letzte Änderung: 05. Juli 2011, 22:52:33 von Anna-Maria »

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Vom Aufopfern
« Antwort #11 am: 06. Juli 2011, 08:16:45 »
Liebe Anna-Maria,

wer weiß schon, für was Jesus unsere kleinen und kleinsten Aufopferungen annimmt?
Ich glaube, da werden wir sehr erstaunt sein.
Ich glaube, es gibt nichts Kleines für Ihn, entscheidend ist nur unsere Anstrengung
für ihn und für andere.

Ich hatte früher oft das Problem, dass ich über unwichtige Dinge - wirklich unwichtige,
z.B. was ich einer Person alles noch erzählen muss usw. - sehr lange nachgedacht
habe und wenn ich mal etwas vergessen habe, dann teilweise stundenlang nicht ruhig
sein konnte, weil es immer im Hinterkopf war (obwohl ich wusste, dass es "Pipifax" war).
Seitdem ich versuche, das wegzuschieben und mein Nichtwissen aufzuopfern ("Jesus,
wenn es wichtig war, wirst Du es mir zu gegebener Zeit zu erkennen geben, ich vertraue
auf Dich.") oder das unwichtige Gerede zu unterlassen, obwohl ich "den Drang" danach hab,
seitdem ist dieses Problem erheblich zurückgegangen.

Wo man sich am meisten Gewalt antun muss - und das waren bei mir eben diese
Banalitäten - das hat auch großen Wert, glaube ich. Und hilft, darüber hinwegzukommen.

So ist es auch bei Leiden...
Auch größere Schwierigkeiten werden geringer, wenn man sich zu Jesus flüchtet, indem
man ihn oft in der Kirche besuchen geht und mit Jesus zusammen erträgt und sich
ständig vor Augen führt, wie kurz dieses Leben ist
.

Vor allem soll man das annehmen, was Jesus einem gibt und nicht mit anderen
Dingen, Leiden und anderen Menschen vergleichen. Jesus weiß schon, was er tut
und warum er es tut. (Das ist natürlich immer leichter gesagt als getan...)
Ich glaube, viel Abneigung und Widerwillen gegen Dinge, die für andere normal
und nicht schlimm sind, gibt er uns auch zum Schutz vor der Welt.

Aber wer kann mir was anhaben, wenn Jesus mit mir ist?

Ich glaube, jeder hat hier sein ordentliches Päckchen zu tragen, wie verschiedenartig das
auch sein mag.

 ;tffhfdsds
« Letzte Änderung: 06. Juli 2011, 08:26:27 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

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Re:Vom Aufopfern
« Antwort #12 am: 08. Juli 2011, 12:22:21 »
Leiden in sich selbst ist gar nichts, doch gemeinsam mit der
Passion Christi zu leiden, ist ein wundervolles Geschenk.


Mutter Teresa

Anna-Maria

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Re:Vom Aufopfern
« Antwort #13 am: 09. Juli 2011, 22:38:56 »
Guten Abend,

ja, die Heiligen, sie sagen es uns auf so erhabener geistiger Ebene. :-)

Durch meine klitzekleinen Aufopferungen weiß ich nun endlich, was es meint Leiden FREIWILLIG anzugehmen.Also Leiden, die sowieso da sind freiwillig anzunehmen.

Ich war auf dem Wege in die Kirche und opferte den Weg auf. Da wartete ich am Bus auf einer Bank. Dann setzte sich eine Frau mit Zigarette neben mich. Da ich es nicht mag, wenn mich der Rauch angeht, bin ich aufgestanden.

Hihi, dann kam der Bus und ich setzte mich hin. Wer wohl setzt sich neben mich: Diese Frau, stinkend nach Rauch. Normalerweise denke ich mir meinen Teil und bin genervt. Doch diesmal kam der Gedanke: "Ja, das nehme ich jetzt ech freiwillig an!" Der Widerstand in mir schwand dahin und ich hatte inneren Frieden.

Ja, freiwillig, das Leiden, was ich ohnehin nicht abwenden kann auf mich zu nehmen, habe ich jetzt bei solchen Kleinigkeiten verstanden.

Aber bei körperlichen Schmerzen?  Ja, dafür bete ich, dass ich da auch Fortschritt machen darf.

Viele Segensgrüße
Anna-Maria

Offline Andreas777

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Re:Vom Aufopfern
« Antwort #14 am: 12. Juli 2011, 20:18:29 »
Hallo zusammen,

das wiederstrebt natürlich der menschlichen Natur und jeder will ja im Grunde das es ihm gut geht. Aber ich habe schon verstanden das man die Dinge so hinnehmen soll wie sie einem Gott hinlegt und dies quasie aufopfern.

Aber einiges verstehe ich daran trotzdem nicht. Das was Winfried schrieb mit den früheren Leiden das man die auch aufopfern könne. Wie soll das nachträglich noch gehen ?

Das andere wäre dies: Ist ein Leiden eine Strafe Gottes wegen beganger Sünden z.B da kann man sie ja auch nicht aufopfern oder ? Und woher soll der Mensch wissen das ein Leiden ob seelisch oder körperlich, nun unverschuldet er kriegt oder es eine Strafe oder sonstwas ist ? Aufopfern kann man seine Leiden ja nur wenn sie keine Strafe Gottes sind oder hab ich da was mißverstanden ?

Und viele halten ihre Leiden nicht aus und bringen sich selber um. Die Selbstmordrate ist ja hoch. Gut, das sind dann wiederum meistens keine Gläubigen Menschen. Also bei dem Thema hier bekommt man soviele Gedanken und Fragen in den Kopf das es gar nicht mehr so leicht ist die überhaupt zu ordnen.

Mal ein Beispiel: Eine Mutter verliert im Krieg alle ihre Söhne und ihren Mann? Ist das nicht zuviel verlangt wenn sie das aufopfern soll ? Die schafft es eben nicht das aufzuopfern weil sie eben halt auch keine Heilige ist und bringt sich um vor lauter Verzweiflung. So und nun ?

Also mir geht das noch nicht so recht runter das Thema.

Andreas

 

 
Perdiger 1
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LoveAndPray85

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Re:Vom Aufopfern
« Antwort #15 am: 12. Juli 2011, 20:31:55 »
Die Selbstmordrate ist ja hoch.

Off topic, aber fällt mir gerade ein:
Der Ehemann von der vor gut einem Jahr entführten Bankiersfrau Maria Bögerl hat
sich gestern (oder vorgestern?) das Leben genommen... Das war die Frau, wo
die Familie einen verzweifelten öffentlichen Aufruf gestartet hat -
mit zwei Kindern (Jugendliche), DIE JETZT WAISEN SIND...!

Mich hat das unheimlich getroffen, diese armen Kinder.
Bitte lasst uns für diese armen Kinder beten..., die beide Elternteile innerhalb
von ca. einem Jahr verloren haben... Wirklich, ich finde das so furchtbar...

Bitte Jesus, zeig Ihnen Deine Liebe...!

 ;ghjghg

Offline Winfried

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Re:Vom Aufopfern
« Antwort #16 am: 13. Juli 2011, 09:13:37 »
Lieber Andreas777,

das ist zugegeben ein schwieriges Thema. Ich will da gar nicht spekulieren, welche Leiden verdient oder unverdient sein können. Ich wollte damit nur sagen, dass es Situationen gibt, in denen der Mensch gar nicht in der Lage ist, seine Leiden aufzuopfern, da ihn die Schmerzen zu sehr quälen und er den Kopf gar nicht frei hat. Wenn er sich dann aber auf dem Weg der Besserung befindet, kann er dies ohne weiteres tun und ich bin mir sicher, dass dies von Gott auch so angenommen wird.
In hoc signo vinces.

Offline Andreas777

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Re:Vom Aufopfern
« Antwort #17 am: 13. Juli 2011, 13:25:28 »
Danke @Winfried für die Antwort. Und was ist mit meiner anderen Frage ? Also wenn die Leiden eine Strafe Gottes sind kann man sie also auch nicht aufopfern oder ? Und woher will man wissen um was es sich handelt ? Wirklich ein schwieriges Thema.
Wenn man wissen würde dieses oder jenes Leiden ist eine Strafe dann könnte man sich sagen.."aha das war die Strafe für die Sünde xy und das sollte ich nun ändern. Und wenn man wissen würde das ein Leiden keine Strafe Gottes wäre dann könnte man sagen...ja diese Leiden kann ich nun aufopfern. Aber das richtig einordnen ist eben die Schwierigkeit dabei finde ich.
Perdiger 1
9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Offline Winfried

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Re:Vom Aufopfern
« Antwort #18 am: 13. Juli 2011, 16:03:42 »
Lieber Andreas777,

ich weiß nicht, ob Gott schon während unseres Lebens begangene Sünden bestraft. Dies wäre ein theologisches Problem. Es gibt zwar den Spruch "Kleine Sünden straft Gott sofort ...", aber das ist eben die Frage. Es ist auch die Frage, was in erster Linie mit Leiden gemeint ist. Körperliches oder seelisches Leiden? Es gibt böse Menschen, die scheinbar überhaupt nicht leiden und gute Menschen, die nur leiden (s. Hiob/AT). Sicher ist, dass es die (ewige) Strafe der Verdammnis gibt, die man sich zuzieht, wenn man unbußfertig stirbt. Aber auch hier heißt es, dass der Mensch sich diese "Strafe" selber zuzieht, wenn er Gott eben, aus welchen Gründen auch immer, bis zum Schluss ablehnt.

Im normalen Leben wird der Täter ja auch bestraft, indem er zu einer Gefängnisstrafe oder Ähnlichem verurteilt wird. Dies dient dann der Wiedergutmachung - soweit das möglich ist - bzw. der Gerechtigkeit. Wenn die Menschen schon nach Gerechtigkeit streben - auch die Ungläubigen - dann Gott erst recht, da er ja die Gerechtigkeit selber ist.


Was das Aufopfern betrifft, so bin ich der Meinung, dass man alles aufopfern kann. Es kommt eben darauf an, wie man es tut. Da sind uns die Heiligen große Vorbilder.



 ;tffhfdsds
In hoc signo vinces.

KleinesLicht

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Re:Vom Aufopfern
« Antwort #19 am: 13. Juli 2011, 21:15:28 »
Zum Thema "Leiden" hat Papst JP II ein Apostolisches Schreiben verfasst. Hierin steht u.a., dass man vorsichtig mit der Schlussfolgerung umgehen sollte, dass Gott einen Menschen wegen konkreter Sünden bestraft. Es ist eher wie Wendelinus sehr schön erklärt hat, dass Gott die Leiden zur Prüfung und Bekehrung zulässt und die Menschen somit am Heilsgeschehen teilhaben lässt.


http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/apost_letters/documents/hf_jp-ii_apl_11021984_salvifici-doloris_ge.html


 

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