Autor Thema: Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau  (Gelesen 9181 mal)

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LoveAndPray85

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Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau
« am: 04. August 2011, 19:04:22 »
Liebe Leser/innen,

Ich kann bei all dem, was ich in diesem Forum an Botschaften und Warnungen
lese, langsam nur noch den Kopf schütteln.

In den letzten Tagen war ich an einem der wohl SCHÖNSTEN Orte der Welt, nämlich
dem Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau Lagiewniki....
Seine Eminenz Joachim Kardinal Meisner hat die Deutsche Kapelle dort eingeweiht,
die sich unterhalb der großen Basilika befindet.
Daran sehen wir, dass Jesus auf besondere Weise auch an unser Volk denkt...

Das Werk der Barmherzigkeit ist ein wahres Werk Gottes, die man immer daran erkennt,
dass sie unzerstörbar sind und wachsen und gedeihen.
Das Zentrum ist riesig, aber es sind momentan viele neue
Gebäude im Bau und Einiges steht kurz vor der Einweihung, u.a. die Kirche im Johannes Paul II-
Zentrum (ein Teil der Kapelle ist schon eingeweiht und es werden dort schon Blutreliquien
von ihm verehrt).

Ich kann nur jedem empfehlen, der gerne pilgert, diesen außergewöhnlich Heiligen Ort
zu besuchen. Das wäre insbesondere deshalb schön, weil gerade die deutsche Kapelle eingeweiht wurde,
die der Heiligen Teresia Benedicta a Cruce gewidmet wurde.

Entgegen aller "Strafen-/Warnung-/Trauerstimmung", die leider in diesem Forum vorherrscht,
sage ich und ich meine das dort deutlich erkannt zu haben:
Das Werk der Barmherzigkeit ist gerade erst am Aufblühen!

Und über die Güte Gottes werden wir uns alle noch sehr wundern...



Heilige Faustyna vom Allerheiligsten Sakrament - bitte für uns!

Heilige Teresia Benedicta a Cruce - bitte für uns!

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau
« Antwort #1 am: 04. August 2011, 19:29:10 »
Ich möchte an dieser Stelle noch anregen, dass wir oft den
Kreuzweg beten und Jesu Leiden betrachten.

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau
« Antwort #2 am: 19. Oktober 2011, 14:22:56 »
Ich bringe hier ein Zitat von wendelinus aus einem anderen Thread an, in dem der Barmherzigkeitsrosenkranz
angegriffen wurde.

Nur eins, dir scheint gar nicht bewußt zu sein dass wir einen kirchlichen Feiertag der göttlichen Barmherzigkeit, eingeführt durch keinen geringeren als den seligen Papst Johannes Paul II. haben, der ja selbst ein großer Rosenkranzbeter war, und den Barmherzigkeitsrosenkranz auf das höchste gelobt hat, und sicher viele, viele male selbst gebetet hat.

Während der Feierlichkeiten der Heiligsprechung [der Schwester Faustyna am 30. April 2000] sagte der Heilige Vater Johannes Paul II. unter anderem:

"Ich empfinde heute wirklich große Freude, dass ich der ganzen
Kirche das Leben und das Zeugnis der Schwester Faustina Kowalska, als Gottesgabe für unsere
Zeit zeigen kann. Durch Gottes Fügung wurde das Leben dieser demutsvollen Tochter des polnischen
Landes mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts, das vor Kurzem zu Ende gegangen ist, verbunden.
Christus übergab ihr zwischen den beiden Weltkriegen seine Botschaft der Barmherzigkeit Jeder, der sich
erinnert, der all die schrecklichen Ereignisse dieser Jahre und das ungeheure Leid, das Millionen von Menschen
zugefügt wurde, erlebte, weiß, wie sehr diese Botschaft der Barmherzigkeit nötig war.

Jesus sagte zu Schwester Faustina: Die Menschheit wird keine Ruhe finden, solange sie sich nicht voll
Zuversicht an meine Barmherzigkeit wendet
(Tb. 300). Dank der polnischen Klosterfrau bleibt dies Botschaft
für immer mit dem 20. Jahrhundert verbunden, das das zweite Jahrtausend schließt und eine Brücke zum
dritten Jahrtausend bildet. Es ist keine neue Botschaft, aber man kann sie als die Gabe einer Aufklärung
der besonderen Art betrachten, die uns das Pascha Evangelium tiefer nachempfinden lässt, um es den Menschen
unserer Zeit wie einen Lichtstrahl zu bringen.

Was werden uns die kommenden Jahre bringen? Welche Zukunft erwartet die Menschen auf der Erde?
Wier können es nicht sagen. Es ist aber sicher, dass neben den neuen Erfolgen, leider auch die schmerzvollen
Erfahrungen nicht fehlen werden. Doch das Licht der Barmherzigkeit Gottes, das Gott durch das Charisma
der Schwester Faustina der Welt aufs Neue anvertraute, wird die menschlichen Wege im dritten
Jahrtausend erleuchten.

Es ist jedoch nötig, dass die Menschheit, ähnlich wie die Aposteln damals, heute im Abendmahlsaal der
Weltgeschichte den auferstandenen Christus aufnimmt, der seine Kreuzigungswunden zeigt und wiederholt:
Friede sei mit euch! Es ist nötig, dass sich die Menschheit vom Heiligen Geist, den ihnen der auferstandene
Christus gibt, erfüllen und durchdringen lässt. Der Heilige Geist ist es, der die Wunden des Herzens heilt,
der die Mauer fallen lässt, die uns von Gott und uns gegenseitig trennen, der uns aufs Neue an der Liebe
Gottes und der brüderlichen Eintracht erfreuen lässt.

Misericordias Domini in aeternum cantabo (Ps 89 [88], 2). Dem Gesang der Heiligsten Jungfrau Maria,
der Mutter der Barmherzigkeit und dem Gesang der neuen Heiligen, die im himmlischen Jerusalem mit
allen Freunden Gottes die Hymne zur Ehre der Barmherzigkeit singt, schließen wir, die pilgernde Kirch,
unsere Stimme an.

Du aber, Faustina, Du, Gottes Gabe für unsere Zeit, Du, Gabe des polnischen Landes für die ganze Kirche
sprich für uns, damit wir die Tiefe der Barmherzigkeit Gottes erfassen können, helfe uns, damit wir sie selber
erfahren können und vor unseren Brüdern Zeugnis abgeben können. Möge sich Deine Botschaft des Lichtes
Scheins und der Hoffnung auf der ganzen Welt verbreiten, möge sie die Sünder zu Umkehr verletiten, möge
sie Streit und Hass beseitigen, möge sie die Menschen und die Völker fähig machen, sich gegenseitig
Brüderlichkeit zu zeigen. Heute, wenn wir mit dir in das Antlitz des auferstandenen Christus empor blicken,
wiederholen wir dein Gebet der vertauensvollen Hingabe und sprechen mit unerschütterlicher Hoffnung:
Jesu, ich vertraue Dir."
« Letzte Änderung: 19. Oktober 2011, 14:34:44 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau
« Antwort #3 am: 19. Oktober 2011, 14:32:32 »
Während seiner Pilgerreise in die Heimat im Jahr 1997, besuchte Papst Johannes Paul II.
die Heiligenstätte in Lagiewniki (Krakau). Er sagte damals:


"Die Botschaft der Barmherzigkeit Gottes hatte immer große Bedeutung für mich.
Die Geschichte hatte diese Botschaft in die tragischen Geschehnisse des Zweiten
Weltkrieges eingetragen. In dieser schweren Zeit gab sie einen besonderen Halt
und wurde zur unerschöpflichen Quelle der Hoffnung nicht nur für die Krakauer,
aber für die ganze polnische Nation. Das war auch meine persönlich Erfahrung,
die ich mit auf den Stuhl Petri nahm und die mein Pontifikat auch einigermaßen
formt. Ich danke der Vorsehung Gottes, dass mir die Gnade erwiesen wurde,
den Willen Christi persönlich zu erfüllen und das Fest der Barmherzigkeit Gotes
einzusetzen.* [...] Immerwährend bete ich zu Gott, um Barmherzigkeit
für uns und die ganze Welt.
"


Dies wird der Heilige Vater Papst Johannes Paul II. bestimmt auch im Himmel
weiter tun.

Seliger Johannes Paul II. - bitte für uns!



*
Anmerkung: Das Fest der göttlichen Barmherzigkeit am ersten Sonntag nach Ostern
wurde in Polen bereits 23. Januar 1995 eingesetzt (Dekret des Stuhls Petri);
in Krakau wird es bereits seit 1985 feierlich begangen, eingesetzt durch den Krakauer Metropolit Kardinal
Franciszek Macharski.
Am 30. April 2000 wurde es als Festtag in der gesamten Kirche eingesetzt, gleichzeitig
mit der Heiligsprechung der Schwester Faustyna von Johannes Paul II.
« Letzte Änderung: 19. Oktober 2011, 14:57:03 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau
« Antwort #4 am: 21. November 2011, 13:24:43 »
Pfarrer Dr. Stefan Sproll in Radio Horeb über den "König der Barmherzigkeit" und das Apostulat der Barmherzigkeit
(Vortrag vom Christkönigssonntag):

http://www.horeb.org/xyz/podcast/spiri/2011-11-20_sp.mp3



Pfarrer Sproll soll auf Wunsch der Krakauer Schwestern das Werk der Barmherzigkeit im deutschsprachigen Raum Deutschland, Österreich, Schweiz aufbauen. Ich kenne ihn persönlich, da er mit uns in Medjugorje war.
« Letzte Änderung: 21. November 2011, 13:32:42 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau
« Antwort #5 am: 07. Dezember 2011, 14:57:10 »

Übernachtungsmöglichkeit auf dem Gelände:
http://www.milosierdzie.pl/dom/de-index.php

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau
« Antwort #6 am: 09. Januar 2012, 13:56:46 »
Heilige Faustyna Kowalska als Kirchenlehrerin vorgeschlagen

(gloria.tv/ KNA, 6.10.2011) Zahlreiche Bischöfe haben sich dafür ausgesprochen, die heilige Mystikerin Faustyna Kowalska (1905-1938) zur Kirchenlehrerin zu erheben. Beim zweiten katholischen Weltkongress zur «Göttlichen Barmherzigkeit» in Krakau [1.-5. Oktober 2011] schrieben sie einen Brief mit dieser Bitte an Papst Benedikt XVI. Wie ein Sprecher des Erzbistums Krakau am Donnerstag mitteilte, gehören zu den Unterzeichnern unter anderem der Präsident des vatikanischen Laienrates, Kardinal Stanislaw Rylko, sowie die Kardinäle Stanislaw Dziwisz (Krakau), Peter Erdö (Budapest) und Audrys Backis (Vilnius).

In dem Brief an den Papst heißt es, die Erhebung zur Kirchenlehrerin werde dazu beitragen, die Botschaft der Barmherzigkeit weltweit zu verbreiten. Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn sagte auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), er unterstütze diesen Wunsch ebenfalls, habe aber den Brief nicht unterschrieben.

Faustyna Kowalska ist Begründerin einer vor allem in Polen populären Frömmigkeitsform, in deren Zentrum das Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes steht. Auf die polnische Ordensfrau, die in Krakau wirkte und dort begraben ist, geht der jährliche nachösterliche Barmherzigkeits-Sonntag zurück. Papst Johannes Paul II. (1978-2005) erklärte sie im Jahr 2000 zur Heiligen.

Die Bezeichnung Kirchenlehrer ist ein offizieller Titel, den die katholische Kirche bislang mehr als 30 Heiligen verliehen hat. Diese zeichneten sich neben Rechtgläubigkeit und persönlicher Tugend auch durch herausragende Lehre aus. Erst in neuerer Zeit wird bei der Lehre auch die mystische oder sprirituelle Dimension verstärkt berücksichtigt. Verliehen wird der Titel vom Papst.

Bis 1970 gab es ausschließlich männliche Kirchenlehrer. Die einzigen seither vom Papst anerkannten Kirchenlehrerinnen sind Katharina von Siena (1347-1380), Teresa von Avila (1515-1582) und Therese von Lisieux (1873-1897). Neben Faustyna Kowalska sind als weitere Kandidatinnen die heilige Edith Stein (1891-1942) und heilige Katharina von Genua (1447-1510) im Gespräch.

An dem Barmherzigkeits-Weltkongress nahmen rund 2.000 Gäste aus 68 Ländern teil. Er fand bis Mittwoch im Krakauer Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit, in dem Faustyna Kowalska begraben ist, statt. Hauptinitiatoren des Kongresses waren der Krakauer Kardinal Dziwisz und der Wiener Kardinal Schönborn.

 

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