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Die Verehrung der Vereinigten Herzen Jesu und Mariens
« am: 16. Februar 2011, 08:36:42 »
Die Verehrung der Vereinigten Herzen Jesu und Mariens
(Quelle: Auszüge aus: "Die Vereinigten Herzen Jesu und Mariens",  Lins-Verlag, A-6804 Feldkirch, IMPRIMATUR)

Die kleine sterbende Jazyntha sagte zu Lucia: "Sag es allen, daß das Herz Jesu will, daß mit ihm auch das Herz unserer Himmlischen Mutter verehrt werde." Denn nie gab es eine stärkere, heiligere und treuere Liebe, nie eine opfermächtigere Liebe in aller Schöpfung von Himmel und Erde als die Liebe, die die beiden Herzen Jesu und Mariä miteinander verbunden hat. Mit der Verehrung der Vereinten Herzen Jesu und Mariens soll in unserer Zeit ein neuer Gnadenquell aufbrechen, um das "Zeitalter des Heiligen Geistes" vorzubereiten. Maria war das besondere Werkzeug bei der Menschwerdung Christi für die Überschattung des Heiligen Geistes, sie war es wiederum bei der Sendung des Heiligen Geistes an Pfingsten - als die Mutter der Kirche inmitten der betenden Jünger; der Herr wird nun auch in Gemeinschaft mit Maria das erhoffte Reich des Friedens auf Erden aufrichten. So hat es auch Maria angekündigt: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren."



Zwei Willen (in Adam und Eva) haben sich zum Ungehorsam verbunden und die Schuld über die Menschheit gebracht; durch zwei Willen (in der Einheit Christi und Mariens) sollte auch die Sühne geschehen, um den Menschen das Heil zu bringen." Der Apostel Paulus sagt das so: "Vom Baum des Paradieses kam der Tod, vom Baum des Kreuzes kommt das Leben..."

Von einer Sühneseele, die göttliche Offenbarungen erhielt, stammt das nachfolgende
Gebet der Aufopferung:

"Himmlischer Vater, wir vertrauen und opfern Dir die Vereinten Herzen Jesu und Mariens, die siegreichen, blutenden Wunden Jesu und die Tränen unserer Himmlischen Mutter auf. - Herr, Dein Wille geschehe."

Diese begnadete Person sagt: "Am 27. Oktober ließ mich der Herr an meinem Arbeitsplatz erkennen, durch welches Bild Er in diesem Geheimnis verehrt werden will: Es ist die Darstellungdes sterbenden Herrn am Kreuz, wie Maria zu Ihm aufblickt: In der dunkelsten Stunde von Golgotha waren die Herzen Jesu und Mariens eins, den Willen des Ewigen Vaters zu unserem Heil zu erfüllen, in größtem Verzicht und bitterster Todesnot. - Diese Darstellung ist gleichsam das Gnadenbild für dieses Geheimnis der Vereinten Herzen Jesu und Mariens. Es ist das Bild, wie es die Sühneseele in einer Klosterkirche vorfand. ...

Der Herr ließ mich erkennen, welch große Gnade es für die Welt sei, daß Er uns dieses Gebet lehre. So hieß es anschließend: Du mußt es der Welt mitteilen, es muß rund um die Erde, es wird ihr Angesicht erneuern. Es wird mit seinen Gnaden eine Revolution im Heiligen Geist sein.

Wir sollen alle Menschen, die uns täglich begegnen, in dieses Geheimnis der Vereinten Herzen hineinlegen. Das Gebet hat zwei Stützen: Das Vertrauen und die Willensübereinstimmung mit GOTTES Willen."
Welche Kraft dann im Gebet zur Verehrung der Vereinten Herzen Jesu und Mariens liegt, sollte die sühnende Seele selbst erfahren:
Bei einer Versuchung sprach sie: "Ich lege diese Versuchung in die Vereinten Herzen Jesu und Mariens" - und das Böse löste sich blitzartig von seiner Seele.
Die volle Wirkung der Gebetsaufopferung, sagte der Herr zur Sühneseele, gibt ihr erst die Weihe an die Vereinten Herzen. Bei der Weihe wünschte der Herr zuerst den Lobpreis Gottes, dann die Weihe mit den Vaterunserbitten und das Gebet "Gegrüßet seist du Maria..."

Weitere Erkenntnisse, die der Sühneseele zuteil wurden:
"Es ist eine Versuchung Satans, wenn gute Gläubige in der Welt von heute nur das Böse sehen. Es gibt noch viel Gutes. Satan will den Guten so den Mut nehmen, den Optimismus für die Zukunft rauben."
"Das Schwere kommt vom bösen Feind (Schwermut usw.), wenn er hinausgeworfen ist, ist Friede und Freude. Alles Komplizierte und die Raffiniertheit ist vom Bösen, alle Unruhe und Sensationslust und die Neugierde."
"Die Neugierde, besonders sie ist dem Herrn ein Mißfallen. Denn sie ist Einbruchstelle für den Anhauch des Bösen, wodurch er den bösen Samen in die Seele einstreut. (Denken wir an Eva, die auf die Schlange hört aus Neugierde über seine Worte. Hätte sie energisch sich abgewandt, wissend um das Wort Gottes, hätte der Böse keine Macht über sie gewonnen)."
"Man soll gleich beim Wecken aufstehen, und den Tag in den Willen Gottes geben. Wenn man im Willen Gottes bleibt, dann hat der Böse keine Macht über uns, wir verbleiben im Kraftfeld der Vereinten Herzen Jesu und Mariens."
Weiter erkannte die Seele:
"Bewegungen wie jene, die von Lourdes, Fatima und von Pater Pio ausgingen, vom Rosenkranz-Sühne-Kreuzzug (RSK), vom Opus Angelorum usw. sind für die kommende Zeit das, was die Propheten für das erste Kommen des Herrn im Alten Bund bedeuteten."
"Dieses Jahrhundert war das der geistigen Sonnenfinsternis (vgl. "de laboris solis"!!!). Das Jahrhundert des irdischen Lichtes" (Die Sühneseele betrachtet hier die Sonne als Bild Gottes: Gott ist Licht). - Man beachte hier übrigens auch den Papstbeinamen nach den Weissagungen des hl. Malachias für Papst Johannes Paul II., der da lautet: "de laboris solis" = "Geistige Finsternis der Welt"
Während die Leute schliefen, kam der Feind und säte Unkraut in den Weizen. Aber jetzt ist die Zeit der Ernte (wohl der Scheidung der Geister). 
"Die im Volk schwelenden Ausdrücke von finsteren Tagen und dem großen Aufräumen sind mehr geistig zu deuten. Das große Sterben ist doch schon da (Abfall im Gauben, etc.): Gott will die Welt ohne große Katastrophen retten. Der Herr nimmt mit seiner hl. Mutter die großen Kreuze an sich. Die erwählten Sühneseelen haben schon übermenschlich gelitten."

Verheißungen

Für das Gebet und die Weihe an die Vereinten Herzen Jesu und Mariens wurden auch große Verheißungen gegeben, die aber teils verborgen sind.
Aus dem ganzen Sinn der Verehrung der Vereinten Herzen Jesu und Mariens geht schon hervor, daß sich diese Verheißungen besonders auf das Geheimnis der Einung bezieht: Gnaden der Einigung in den Familien - sie wird wieder gesunden Boden zur Entfaltung geistlicher Berufungen zu bieten vermögen - und Gnaden, die die Einigung in der Kirche fördern werden, daß eine Herde und ein Hirte werde. Das wird das Zeitalter des Heiligen Geistes bedeuten, ein "Tausendjähriges Reich" des Friedens, ein marianisches Zeitalter, da die Kirche zum herrlichsten Tempel des Hl. Geistes durch die Braut des Hl. Geistes (eben durch Maria!) sich aufbauen wird.
Die Seele erkannte, z.B., daß der Aufbau eines rein diesseitigen "Tausendjährigen Reiches" eine Eingebung des Bösen war. Dieser witterte gleichsam das Herannahen des biblischen tausendjährigen Reiches, und wollte, wie einst im Paradies, diese Gabe aus seiner Hand dem Menschen anbieten. - Was wissen wir aber schon um die Zusammenhänge in der Jenseitsdimension?

Aber auch herrliche Verheißungen zu unserem persönlichen Heil, des Leibes und der Seele, sind uns geschenkt worden, nach dem Zeugnis dieser Seele, für die Verehrung des Geheimnisses der Vereinten Herzen Jesu und Mariens.

Sie schaut die Vereinten Herzen als ein Reich des Lichts und der Heilsgnade, in das der Böse nicht hineinzuhauchen vermag. Hier lagern die Kräfte der Heilung, wo nichts Giftiges, nichts Getrübtes durch die Sünde Raum hat. Es ist dies eine Atmosphäre wie die des Paradieses, wo alles gesund ist. Wir sollten deshalb uns selbst und unser Anliegen, durch das betende Vertrauen, in diese Heilsstätte hineingeben.
 
Was der Verstand nie ganz zu fassen vermag, dem liebenden Herzen offenbaren sich diese Geheimnisse: Der sühnenden Seele wurde gedeutet: "Mit dieser Botschaft ist die Liebe Gottes gewaltig in diese Welt gekommen. Die Gnade der Verehrung der Vereinten Herzen Jesu und Mariens durchbricht Naturgesetze und Erbanlagen."

Die Hl. Schrift bezeugt selbst, daß der Fluch (aus den Versündigungen der Eltern) bis ins dritte und vierte Geschlecht sich hinzieht, der Segen aber "ins tausendste Geschlecht". Durch die Gnade der vereinigten Herzen vermögen auch Übel des Fluches Heilung finden. Wie oft finden sich an Kindern unerklärliche Störungen, seelische und gesundheitliche und nächtliche Anfälle. Selten ahnt jemand einen Zusammenhang der Sünde - Folgen früherer Verfehlungen, die auf die Nachkommen sich auswirken - Die sühnende Seele erlebte das Gebet der Aufopferung (s.o.) in der eigenen Verwandtschaft als Heilmittel solcher Übel.

"Die Menschen sollen die Nächstenliebe geben und auch annehmen, weil Gott da viel Gutes wirken kann. Ich erkannte, wenn der in unseren Augen verkommenste Mensch uns einen kleinen Liebesdienst erweist und wir die Aufopferung (s.o.) beten, daß er dadurch gerettet wird. Man soll deshalb solche Menschen zu kleinen Liebesdiensten anregen, damit die Gebetsgnade in ihnen wirken kann. Für alle, die uns täglich begegnen, sollen wir diese Aufopferung Gott darbringen, und wenn sie uns hundertmal begegnen, dann haben sie es nötig, entweder, da Gott aus ihnen größere Heilige machen will, oder weil sie noch tief in der Sünde sind.

Die sühnende Seele selbst durfte auch dies erfahren, wie wirksam das Gebet ist, wie es allmählich verhärtete Herzen aufweckte, wenn sie fortwährend die anderen Arbeiter und Belegschaft in dieses Kraftfeld der Vereinten Herzen betend hineinbettete. - Für die eigene Familie galt aber wohl auch das Wort der Gottesmutter an Bernadette in Lourdes: "Ich will dich nicht in diesem Leben, sondern im Ewigen Leben glücklich machen" - die heilige Bernadette selbst sagte: "Die Heilquelle ist für die andern." - So bleibt auch diese Familie in der Sühnesendung des täglichen Kreuztragens und andere dürfen die Heilungsgnaden erfahren.

Ferner wurde die Seele belehrt: Die Segenskraft dieses Gebetes erstreckt sich auch über die Natur, sie bringt z.B. die heilende Kraft des Segens Gottes auch gegen unterirdische Wasserkreuzungen zur Geltung. Die Seele wurde belehrt, auch den eigenen Leib und alle Organe, Drüsen, Nerven, Blutzellen usw. in dieses Kraftfeld der Vereinten Herzen (wie in eine Heilstätte des Himmels) hineinzuheben.

Ein bloß weltliches Denken vermag dieser folgenden Darlegung nicht zu folgen, wenn die Seele belehrt wird: Seit GOTT die Erde dem Fluch unterworfen hat (wegen der Sünde der Menschen), hat der Böse Macht über das Unterirdische. Es gilt das Erdinnere vor GOTT als Bild der Hölle. Sobald das Wasser empordringt bis zur Erdoberfläche, verliert es die schädigende Wirkung (Satans Einfluß verliert die Macht über das Wasser). - Zusammenhänge zwischen Sünde und Krankheiten und anderem Übel, wurden der Seele an der modernen Geißel des Krebses aufgezeigt. -
"Die Menschheit fürchtet keinen GOTT und keine Sünde mehr, aber den Krebs fürchten sie - das ist meine Geißel" - sagte die Stimme des Herrn zur Seele - "Die Menschen erfassen den Krebs erst, wenn er groß ist, wenn das Leben auf dem Spiele steht. Sie können den Krebs nicht erforschen, weil sie nicht in meinem Willen leben. Ich würde ihnen meine Geheimnisse nicht verbergen. Sie hören auf den Geist des Bösen, durch ihren Stolz. Dieser böse Geist wird ihnen die Geheimnisse nicht verraten, die Wasser auf seine Mühlen sind. Dann müßte er auch das Geheimnis der Sünde preisgeben. Denn dieses Geheimnis beginnt schon mit der kleinsten Unvollkommenheit, nämlich nicht im Willen GOTTES zu leben (seinen Eigenwillen und Stolz durchsetzen). Wie der Krebs an der kleinsten Zelle des Körpers beginnt und mitwächst, so ist es mit der Sünde. Würden wir die Sünde an der kleinsten Wurzel fassen, wäre auch die Geißel des Krebses gelöst." - "Nun will GOTT in Seiner Liebe, aufgrund unserer Sühneleiden, der Menschheit trotzdem helfen, mit dieser Aufopferung der Vereinten Herzen gibt GOTT es uns in die Hand, vom Krebsübel der Seele und des Leibes befreit zu werden. So wie man den größten Sünder durch beharrliches Beten dieser Aufopferung retten kann, so kann man auch das fortgeschrittene Übel des Krebses am Körper durch beharrliche Aufopferung retten."
 
Dann sagte der Herr weiter: "Von den Früchten der Erde sind Brot und Wein auf der Erdoberfläche ganz der Sonne (dem Sinnbild GOTTES) ausgesetzt. Deshalb hat GOTT sie beim letzten Abendmahl in seinen Leib und sein Blut verwandelt. Weil sie so edle Früchte sind (Weizen und Trauben). Es gibt auch viele Früchte, die unter der Erde wachsen. Da muß der Mensch sich noch mehr Mühe geben, sie einzupflanzen und zu ernten (sie werden dadurch gleichsam durch die Buße der Arbeit vom Fluch gelöst). Gott gibt größere Verdienste dafür, weil der Mensch sich mehr abmühen muß. Diese Früchte sind Symbol der menschlichen Nöte. Wenn man sie Gott zulieb trägt, schenkt Gott dafür viel Gnade und Barmherzigkeit."
 
Ist dies nicht eine kostbare Verheißung, wenn wir durch unsere tägliche Gebetsaufopferung das satanische Übel hinausdrängen können aus unserem Leben, den Segen GOTTES auffangend und ausstrahlend auf Leib und Seele und Umgebung in Zeit und Raum?
 
Die Seele durfte die Verheißung des Herrn hören: "Viele Tote (Sünder) werden auferstehen, es wird ein Beben über die Erde gehen, und ich werde kommen mit großer Macht und Herrlichkeit." Wird nicht auch in vielen Bekenntnissen von Heiligen ein großer Geisteswandel angekündigt, der uns noch ein Geheimnis ist?
 
Freilich sagte die Seele: "Wenn zu wenig Bekehrungen in unserer Umgebung sichtbar werden, dann liegt es daran, daß wir die Weihe zu wenig leben, zu wenig im Willen Gottes stehen. Dann kann das Kraftfeld der Vereinten Herzen zu wenig von uns aufgenommen und weitergestrahlt werden..." - Was es heißt, im Willen Gottes zu leben, wurde ihr, als sie um Erkenntnis betete, wiederum in einem Schriftsatz erklärt: "Ziehet den neuen Menschen an." Was das aber besagt, erklärt der hl. Paulus uns im Epheserbrief (4,24) und noch ausführlicher im Kolosserbrief (3,10ff.): Wir müssen den alten Menschen ausziehen und den neuen anziehen, der nach Gottes Bild geschaffen ist, indem wir fortschreiten in der Erkenntnis Gottes. Als Heilige müssen wir anziehen herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Geduld; wir müssen einander vergeben, sonst hindern wir das Gnadenwirken Gottes. Die Liebe muß wahrhaft das Leitmotiv unseres Tuns sein. Dann sollen wir zu Gott aufblicken und in ständiger Danksagung verharren, mit Jesus uns an den Ewigen Vater wendend. Wo wir Böses erfahren, müssen wir segnen, nicht fluchend zurückgeben. Immer Wohlwollen und Erbarmen mit den Sündern haben, ihnen das Heil wünschend. - Solche Gesinnung ist wahrhaft christlich und macht uns aufnahmebereit für die Gnade, daß sie durch uns auch in die Umgebung heilend zu wirken vermag.

 

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