Autor Thema: Wie geht es heute einem „ganz normalen” Pfarrer in einer „ganz normalen” Pfarre?  (Gelesen 11564 mal)

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Fanny

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Er hat noch zu fasten, Rosenkränze zu beten, möglichst viel zu beten,
dem Herrn mehr Ehrfurcht und Liebe zu geben, sich demütig zu zeigen selbst zu beichten,
Möglichst viel Zeit am Tabernakel beim Herrn zu verbringen ihn zu lieben, sich zu entweltlichen, kein Fernseh kucken weil das das Standbild Satans ist was Jesu sagte.
Viele Gebetsgruppen zu bilden, Sühnesamstage zu bilden und die Monstanz viel auszustellen das die Gläubigen Jesu jederzeit anbeten können.
Er muss das Wirken Satans erkennen den Modernismus, Freimaurerei und möglichst dafür sorgen das die alte traditionelle Messe im altrömischen Ritus wieder absolviert wird.
Kniebänke in die Kirchen schaffen, die Kommunionshelfer abschaffen und nur die Knieende Mundkommunion austeilen. In der Messe viel Stille walten lassen damit der Herr wirken kann.
Nur das reine Evangelium aus der Bibel vorlesen ohne eigen Interpredationen. Alles Weltliche aus der Kirche fernhalten. Die Leute monatlich zum Beichten bringen.
« Letzte Änderung: 15. Oktober 2011, 21:28:25 von Fanny »

Hemma

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Liebe Leser/innen!


 
Pfarrer Christian Sieberer (http://www.pfaffenheini.com/) hat einen weiteren anschaulichen Beitrag zum Thema 
"Wie geht es heute einem „ganz normalen” Pfarrer in einer „ganz normalen” Pfarre, für den der heilige Pfarrer von Ars Vorbild und Norm ist", bei kath.net veröffentlicht.


Teil 8

Der Dialogprozess der Autofahrer



Wie wir im 6. Teil gesehen haben, ist es meist nur eine Frage der Zeit, wann der Aufstand der bisherigen „Elite” der ganz normalen Pfarre gegen den neuen, ganz normalen Pfarrer beginnt, ob nach ein paar Wochen, Monaten oder Jahren. Der Hauptvorwurf wird immer und überall derselbe sein: „Du spaltest die Pfarre”.

Der 7. Teil wollte darauf hinweisen, dass sich der Pfarrer auf der Anklagebank in guter Gesellschaft befindet, denn auch Jesus von Nazareth, die ersten Christen in Rom, der heilige Pfarrer von Ars und auch der selige Papst Johannes Paul II. und sein Nachfolger Papst Benedikt XVI. sind bekannt dafür, dass sie immer und überall für Spaltung sorgen.

Nun sollen drei kleine, harmlose Geschichtchen das bisher Gesagte weiter verdeutlichen.


1. Eine Schule und ihr Direktor


Es war einmal ein Schuldirektor, der leitete eine große Schule mit tausend Schülern in dreißig Klassen und hundert Lehrern. Er war ein guter Mensch und von der Sinnhaftigkeit einer Schule überzeugt. Selbst war er natürlich auch einmal in die Schule gegangen, hatte danach aber nur kurz als Lehrer gearbeitet und schon bald in die Lehrerausbildung gewechselt. Niemals in seinem Leben war er Klassenvorstand gewesen.

Sein Vorgänger als Direktor war ganz anders gewesen, insbesondere hatte er die Schulordnung selbst genau beachtet und sie mit großer Autorität gegen Eltern, Lehrer und Schüler durchgesetzt. Nach jahrelangem Mobbing von allen Seiten hatte ihn die Schulbehörde zum frühesten möglichen Zeitpunkt in Pension geschickt.

Seitdem war diese Schule ihrem Selbstverständnis nach etwas ganz Besonderes. Hier sollten sich vor allem alle wohlfühlen, dann würden sie die notwendigen Leistungen fast von selbst erbringen.

Die angeblich schlimmen Zustände, die die Lehrer in ihrer eigenen Schulzeit und unter dem früheren Direktor erlebt hatten, und die sie immer wieder in den grauesten Farben schilderten, sollten endgültig der Vergangenheit angehören.

Unter diesen Voraussetzungen ist es leicht zu verstehen, dass Tag für Tag kleinere Verstöße gegen die Schulordnung bewusst übersehen wurden. Zu spät Kommen, nicht gemachte Hausübungen, kleine Rangeleien, freche Bemerkungen, etc. gehörten einfach dazu.

Im Laufe der Zeit wurden diese Abweichungen zu einem liebgewonnenen Bestandteil des Schullebens. Alle fühlten sich wohl, denn auch die Lehrer mussten nicht mehr pünktlich im Unterricht sein, die Hausübungen reduzierten sich, weil sie immer öfter nicht gemacht wurden, und der Umgangston entwickelte sich immer kumpelhafter. Vor Schularbeiten und der Matura war es üblich, dass die Lehrer den Schülern kleine Hinweise gaben, sodass nach außen hin kein Leistungsabfall zu erkennen war.

Die Rangeleien zwischen den Schüler gewannen an Brutalität, wurden aber als Ausdruck ihrer außergewöhnlichen Fröhlichkeit und Kampfsportlichkeit verstanden.

Jedes Jahr feierte die Schule mehrere Feste, eines davon ganz besonders groß: Den Tag der Amtsübernahme des Direktors, des gefeierten Helden der ganzen Gemeinschaft, des Garanten für eine heile, ja geradezu heilige kleine Schulwelt. In dieser Rolle gefiel er sich auch selbst sehr gut, mit ein bisschen Lob für seine unschätzbaren Verdienste konnte man bei ihm nahezu alles erreichen.

Das Leben war harmonisch, bis eines Tages ein neuer Lehrer in die Schule aufgenommen wurde. Auch er war von der Sinnhaftigkeit von Schule überzeugt und fachlich qualifiziert, doch gab es einen großen Unterschied. Er kam aus einer anderen Schule, die ausgezeichnet funktionierte, obwohl sich dort alle an die Schulordnung hielten.

Zufriedene Eltern, Lehrer und Schüler gab es auch dort, und dennoch kamen alle pünktlich, die Hausübungen wurden selbstverständlich gemacht, schwächere Schüler vor Raufbolden in Schutz genommen und an Hinweise vor Schularbeiten und Matura nicht einmal gedacht.

Jeder weiß, wie die Geschichte für den neuen Lehrer ausgehen musste... Und wenn er nicht entlassen wurde, dann mobbt man ihn noch heute. Von oben, unten und von der Seite.


2. Ein Orchester und sein Dirigent


Der alte Dirigent eines Orchesters war aus Krankheitsgründen zurückgetreten, nachdem er das Ensemble jahrelang mit dem einfachen System geleitet hatte: „Spielt, wie ihr wollt.”

Wer meint, dies könne nicht funktionieren, übersieht, dass eine Gemeinschaft immer von jemandem geleitet wird, sei es nun vom legitimen Leiter oder von einem illegitimen Krypto-Leiter.

Auch hier hatte sich eine Persönlichkeit ohne jegliche Legitimation zur Leitung durchgesetzt, und zwar typischerweise jemand, der trotz aller Bemühungen selbst niemals Dirigent geworden war.

Der Krypto-Leiter betonte sogar ständig, dass er nicht der Leiter sein wolle, aber dass manche Dinge aufgrund der Entscheidungsschwäche des Dirigenten von anderen erledigt werden müssten. Diese enorme Demut machte ihn bei allen anderen endgültig zum Helden.

Als nun ein neuer, junger Dirigent seine Tätigkeit begann, fand er neben viel Gutem auch einige Kuriositäten vor. Mozart wurde grundsätzlich mit einem zusätzlichen Saxophonisten gespielt, der mit seinen Improvisationen den Werken angeblich eine ganz spezielle Note gab.

Der neue Dirigent war damit nicht einverstanden, und schon war der Aufstand perfekt. Seine sture, autoritäre Haltung konnte niemand verstehen, dieses Festhalten an veralteten Formen, diesen Mangel an Toleranz, das beharrliche Negieren von Gefühlen und Kreativität und das völlige Fehlen der Wertschätzung jahrelanger Bemühungen hochverdienter Stützen des Ensembles. Würde Mozart heute leben, hätte er garantiert alle seine Werke mit Saxophon komponiert…

Die Orchesterleitung beschloss daraufhin, ein Mediationsverfahren einzuleiten, als besonders geeignete Mediatoren kamen nur zwei in Betracht: Ein alter Dirigent und ein junger Saxophonist.


3. Der Dialogprozess der Autofahrer


Und dann waren da noch zwei Gruppen von Autofahrern, die einen hielten sich an das Geschwindigkeitslimit, die anderen nicht.

Die für die Überwachung der Geschwindigkeit zuständigen Organe waren zu faul, zu feig oder zu harmoniebedürftig, um die einen vor den anderen zu schützen und die Ordnung im Straßenverkehr zu gewährleisten.

Eines Tages hatten diese genug. Über das ganz, ganz böse und verwerfliche Internet formten sie eine Verschwörungsgruppe und tauschten ihre Gedanken über ein völlig nebensächliches Thema aus: Die Einhaltung des Geschwindigkeitslimits.

Dann versuchten sie sogar mit so genannten Gesprächen, die um Harmonie zwischen allen Autofahrern bemühten Aufsichtsorgane unter Druck zu setzen. Ungeduldig wie sie waren, wollten sie nicht einmal ein paar Jahrzehnte auf eine Umsetzung der schönen Versprechungen warten.

Sie schrieben daher Briefe an die Straßenaufsichtsbehörde und denunzierten dort in Stasi-Manier die engagierten, glücklichen Schnellfahrer und die toleranten, weltoffenen Aufsichtsorgane.

Diese hatten schließlich endgültig genug von den ständigen Märchen über eine angebliche Spaltung zwischen den Autofahrern, daher setzten sie einen Dialogprozess in Gang.

Die Raser durften dort voll Freude erzählen, wie schön und erfrischend das Schnellfahren sei und forderten, dass endlich alle Geschwindigkeitslimits, an die sich sowieso niemand halten würde, und die man keinem modernen Menschen verständlich machen könne, abgeschafft werden sollten.

Jeder mündige Autofahrer könne aufgrund seines Gewissens selbst entscheiden, welche Geschwindigkeit für ihn und seine ganz speziellen Bedürfnisse die richtige sei.

Die Aufsichtsorgane freuten sich über so viel offene Gesprächsatmosphäre und natürlich auch über das selbstlose Lob, das ihnen von den dialogbereiten Rasern gespendet wurde.
Selbstverständlich betonten sie, dass sie auf keinen Fall disziplinäre Maßnahmen ergreifen würden, um nur ja niemanden in seiner Sorge um einen lebendigen Straßenverkehr einzuschränken.

Dafür erklärten die Schnellfahrer feierlich, sie würden loyal zu den Aufsichtsorganen stehen. Ein Loyalitätsbekenntnis zur Straßenverkehrsordnung war daher nicht mehr notwendig, ja geradezu unerwünscht.

Die konstruktive, begeisterte Versöhnungsstimmung ließ man sich auch nicht von einigen letzten Entschleunigungsfanatikern verderben, die sich in erbärmlicher Kleingeistigkeit an irgendwelchen Limits festklammerten.

Diese aggressiven Grenzwächter verstanden noch immer nicht, warum überhaupt ein Dialog über Selbstverständliches geführt werden müsse, warum Übertreter der Straßenverkehrsordnung ständig als gleichberechtige Gesprächspartner angesehen wurden, und warum man schließlich sogar voll Stolz und Freude ein Ergebnis der Gespräche präsentierte, das keinen Bezug auf die Straßenverkehrsordnung nahm.

Und wenn ihnen das Geld nicht ausgegangen ist, dann dialogisieren sie noch heute, ohne Rücksicht auf Verletzte und Tote, die halt besser hätten aufpassen sollen, wenn die fröhlichen Raser unterwegs sind.






Fanny

  • Gast
Botschaften an Maquerit von Cevremont von Maria und Jesus:
”Kloaken der Unreinheit (...)Die Sünden der GOTT geweihten Personen
schreien zum Himmel und rufen nach Rache!”
Zur Verdeutlichung des bei den meisten Menschen unerkannt gebliebenen Fehlverhaltens der
Priester sollen die Worte der MUTTER GOTTES in La Salette an Melanie bekannt gegeben
werden, welche sie nach der Übergabe an den damaligen Papst 1879 veröffentlichte:
”Die Priester, Diener meines Sohnes, sind durch ihr schlechtes Leben, ihre Ehrfurchtslosigkeiten,  ihre Mißachtung des Göttlichen bei der Feier der heiligen Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Geld, zu Ehrungen und Vergnügungen zu Kloaken der Unreinheit geworden.
Ja, die Priester fordern die Rache heraus, und die Rache schwebt über ihren Häuptern! Wehe
den Priestern und GOTT geweihten Personen, die durch ihre Treulosigkeiten und ihr
schlechtes Leben meinen Sohn von Neuem kreuzigen! Die Sünden der GOTT geweihten
Personen schreien zum Himmel und rufen nach Rache! Und siehe, die Rache ist vor ihren
Türen, denn es gibt niemanden mehr, der die Barmherzigkeit und die Verzeihung für das
Volk erfleht! Es gibt keine großherzigen Seelen mehr! Es gibt niemanden mehr, der würdig
wäre, das makellose Opferlamm dem Ewigen zugunsten der Welt aufzuopfern!
GOTT wird in beispielloser Weise zuschlagen! Wehe den Bewohnern der Erde! GOTT wird
Seinem ganzen Zorn freien Lauf lassen, und niemand wird sich so vielen vereinten Übeln
entziehen können! Die Häupter, die Führer des GOTTES-Volkes, haben das Gebet und die
Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt! Sie sind irrende Sterne
geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweif nach sich zieht, um sie zu verderben!”

Das Pharisäertum der deutschen Bischöfe und Kardinäle
Um die Abkehr der deutschen Hirten in der heutigen Zeit von den Geboten ihres HERRN, den sie mit Wort (Seinem Wort!) und ihrem Leben verkünden sollen, zu bezeugen, wird an dieser Stelle das Fehlverhalten fast aller deutschen Bischöfe und Kardinäle an den Pranger gestellt. Diese Einschätzung stammt aus den langjährigen Erfahrungen und Beobachtungen sehr vieler Kevelaer aufsuchender Oberhirten. Sie kommen entgegen dem Auftreten der ausländischen Bischöfe in teuren, immer dem neuesten Stand entsprechenden Dienstwagen im Wert von etwa 30.000 Euro, meist mit Chauffeur, nach Kevelaer und predigen dort über MARIA, die in aller Einfachheit und Bescheidenheit lebte, oder über die Nachfolge von JESUS, und übersehen die tiefste Erniedrigung eines GOTTES und Seine Armut, zu denen wir alle aufgefordert sind.
Die Hirten müßten den ihnen anvertrauten Schafen mit einem Leben in aller Einfachheit und Bescheidenheit vorangehen, doch sie sind genau so durch das Weltliche und in der vom Satan geschürten Sucht nach Ansehen gefangen wie die übrige Menschheit. Man besitzt sogar die Vermessenheit, sich die teuren Dienstwagen aus Kirchensteuergeldern finanzieren zu lassen,
obwohl sie ein Gehalt in der Höhe für einen Staatssekretär in Anspruch nehmen. Keiner von
ihnen folgt dem Beispiel des Bischofs Kamphaus vom Bistum Limburg, der sich mit einem
alten Opel Kadett, dem Gehalt eines Pfarrers und einem einfachen und bescheidenen Amtssitz
und einer ebenso bescheidenen Wohnung begnügt. Sie lassen sich ehren auf alle mögliche Art
und Weise, obwohl selbst JESUS, Sohn GOTTES, auf aller persönlichen Ehren verzichtete
und nur auf die Ehre des Vaters bedacht war.
Sie predigen lange Monologe über GOTT, den niemand kennt, mit ihren eigenen Worten und
haben völlig vergessen, daß nur das Wort GOTTES für unser Herz bestimmt ist, wie es zahlreiche
Worte GOTTES oder über das Wort GOTTES in der Bibel zum Ausdruck bringen. Nur GOTT
allein kann die Wahrheit über sich selbst verkünden! Der Diener stellt sich über den HERRN!
Es soll das Wort des HERRN uns allen in Erinnerung gebracht werden und man kann es nicht oft genug wiederholen:

"Sie glauben, alles zu wissen und wissen doch nichts. Sie glauben, alles zu verstehen und
verstehen doch nichts! Sie glauben, alles zu sagen und sagen nur Nichtigkeiten! Sie glauben,
alles zu erklären und dabei erklären sie nichts! Rauch und Wind kommt aus ihrem
Mund. (...) Meine Gebote werden verachtet, vergessen, übergangen! (...) Ihre Eitelkeit ist
grenzenlos! Leichtfertig gefallen sie sich in dem, was ihren Untergang herbeiführt, weil sie
GOTT vergessen! Aber GOTT vergißt sie nicht! Er wird ihren Stolz brechen, denn sie sind
verantwortlich für den Untergang der Seelen, die Ich mit Meinem Blut erkauft und die Ich
ihnen anvertraut habe, um sie zu Mir zu führen! (...) Schande über sie!" (August 1972)


"Henker Seines Volkes", "Blinde führen Blinde", "Irrlehren", "Sie glauben, alles zu wissen
und wissen doch nichts", "Eigenliebe, Lüge, Irrtum und Stolz", "Mangel an Ehrfurcht", "Geltungssucht”,
"Untreue".
JESUS spricht von einer "Kirche der Autorität, anstelle Meiner Kirche der Liebe".

Er forderte von den Priestern: "Zeit für das Gebet", "tägliches Rosenkranz-Gebet", "Bekanntmachung
Seiner Botschaft der ”Barmherzigen Liebe", "Rückkehr zum Glauben der Väter",
"Buße und Opfer", ”Verzicht auf Eigenliebe und Annehmlichkeiten", "Sühneandachten".
« Letzte Änderung: 15. Oktober 2011, 22:01:09 von Fanny »

Fanny

  • Gast
Wer von der Priesterschaft zeigt die Ehrfurcht, sich vor der unendlichen Größe GOTTES
niederzuwerfen? Im Evangelium finden wir den Bericht, daß selbst JESUS, Sohn GOTTES,
sich vor Seinem Vater auf den Boden beim Beten niederwarf, das Angesicht zur Erde ge richtet!
Wo bleibt die Verwirklichung des Gebotes von JESUS im Evangelium nach Matthäus:
”Vor dem HERRN, deinem GOTT, sollst du dich niederwerfen
und allein Ihm dienen!”
Handkommunion: ”Es waren Teufel im Schafspelz,
die in Meiner Kirche alles verändert haben!”
Man hat noch nicht einmal verstanden, was das Heilige Sakrament der Kommunion - JESUS
nennt es durch Marguerite ”Sakrament der Liebe” - bedeutet, wenn wir die unendliche Heiligkeit
und Reinheit GOTTES in JESUS mit Seiner ganzen GOTTHEIT, mit Leib und Seele, empfangen!
Dies hat zu einer Ehrfurchtslosigkeit und ”Schändung des Leibes von JESUS” (Worte der
MUTTER GOTTES) geführt, wie es zahlreiche Botschaften von JESUS und MARIA zum Ausdruck
bringen. Es muß hier auf eine Zusammenstellung dieser Worte zum wichtigsten Sakrament
hingewiesen werden, welche den Titel trägt:
”DAS SAKRAMENT DER LIEBE – HEILIGE KOMMUNION.
ENTWÜRDIGUNG DURCH HAND- UND STEHKOMMUNION.”
Sie ist kostenlos bei Einsendung einer Briefmarke unter der vorgenannten Anschrift erhältlich oder
auch aus dieser Inernetseite zu entnehmen. Es sollen nur ganz wenige von vielen Mitteilungen
darüber als Eindruck für unser Herz wiedergegeben werden:
32
”Wenn Ich auch VATER bin, so bin Ich auch GOTT! Und als solcher verlange Ich, geachtet
zu werden in Meinem Sakrament der Liebe, das verhöhnt und verspottet wird! (...) Die
GOTT-losigkeit hat ihren Höhepunkt erreicht!”
(Wort GOTTES zu Ma rguerite, März 1970)
”Mit der Handkommunion habt ihr Mich entehrt! Diese Ehrfurchtslosigkeit hat Mein Herz
zum Bluten gebracht! (...) Es waren Teufel im Schafspelz, die in Meiner Kirche
alles verändert haben!” (JESUS zu Gisela)
”Ich bin genau so wahr in der Eucharistie, wie Ich es war im brennenden Dornbusch! Ich
habe Moses befohlen, seine Schuhe abzulegen, bevor er näher kam! Von Furcht und Ehrfurcht
ergriffen hat er die Schuhe abgelegt. Ich bin die Liebe in der Eucharistie, aber Ich bin
GOTT! Immer! Und die Menschen nähern sich Mir ohne Achtung und ohne Ehrfurcht!”
(JESUS zu Marguerite, März 1977)
”Mein Kind, du fragst, warum ich weine? Ich vergieße Tränen aus großen Ängsten, weil ich
die Entweihung des Leibes meines Sohnes beobachte, die auf der Erde begangen wird.
Niemand soll mit seinen Händen nach Seinem Leib greifen! (...) Eure Priester, niemand anders
soll meinen Sohn den Menschen bringen! Ihr sollt Seinen Leib nicht schänden, wenn
ihr Ihn den Händen von Frauen anvertraut, die nicht durch den VATER als rechtmäßig ge weihte
Priester im Hause GOTTES vorbereitet sind!”
”Priester im Hause meines Sohnes, ich habe euch gebeten, euch auf die Knie zu werfen!
Stellt die Kniebänke am Altar wieder her, damit die Menschen knien können! Viele werden
auf den Knien rutschen und verzweifelt zu fliehen versuchen, aber niemand wird den Flammen
entrinnen! Stellt die Kirche meines Sohnes wieder her, solange Zeit dazu ist! Bringt die
Kniebänke wieder zurück! Das Volk muß Buße tun! Warum müßt ihr wie unmündige Kinder
sein und lieber bestraft werden, als eurem GOTT gehorsam zu sein!” (MARIA an eine Seele
im Stand der Gnade)

Offline Hildegard51

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  • ***
  • Beiträge: 455
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Verdana
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Ein Priester muss sein

 

+ Ein Priester muss sein: +

+ ganz groß und ganz klein +

+ vornehmen Sinnes wie aus Königsgeschlecht +

+ einfach und schlicht wie ein Bauernknecht +

+ ein Held, der sich selbst bezwungen +

+ ein Mensch, der mit Gott gerungen +

+ ein Quell von heiligem Leben +

+ ein Sünder, dem Gott vergeben +

+ ein Herr dem eignen Verlangen +

+ ein Diener der Schwachen und Bangen +

+ vor keinem Großen sich beugend +

+ zu dem Geringsten sich neigend +

+ ein Schüler vor seinem Meister +

+ ein Führer im Kampf der Geister +

+ ein Bettler mit flehenden Händen +

+ ein Herold mit goldenen Spenden +

+ ein Mann auf den Kampfesstätten +

+ eine Frau an den Krankenbetten +

+ ein Greis im Schauen +

+ ein Kind im Trauen +

+ nach Höchstem trachtend +

+ das Kleinste achtend +

+ bestimmt zur Freude +

+ vertraut dem Leide +

+ weitab vom Neide +

+ im Denken klar +

+ im Reden wahr +

+ des Friedens Freund +

+ der Trägheit Feind +

+ feststehend in sich +

+ ganz anders als ich . . .

 

(Eine salzburgische Handschrift aus dem Mittelalter)
Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben;
 die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod;
 die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
von Franz von Sales

 

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