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Botschaften
mit Ankündigungen
Sich erfüllende
Prophezeiungen über das Toben des Meeres in der Bibel und bei
Gisela
Wir sind dabei, die
Erfüllung einer Prophezeihung
der Bibel und der Botschaften Giselas zu erleben.
In Lukasevangelium liest man ein Wort Jesu, das Er für die Zeit
unmittelbar vor
Seinem Wiederkommen gesprochen hat: Wörtlich heißt es:
Lukas 21,25-28: Es
werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf
der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über
das Toben und
Donnern des Meeres.
Die Menschen werden vor Angst vergehen
in der Erwartung der Dinge, die
über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden
erschüttert werden.
Dann wird man den
Menschensohn mit großer Macht
und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen.
Wenn (all) das beginnt, dann richtet
euch auf, und erhebt eure Häupter;
denn eure Erlösung ist nahe.
In Worten, die Gisela
empfangen hat, hieß es:
Jesus, am
24.6.96: ... Künde der
Welt Mein zweites
Kommen an. Sage ihnen: Es ist Zeit, vom
Schlafe aufzustehen! Ich gebe dir noch einmal Zeichen an Sonne, Mond
und
Sternen. Wenn du diese Zeichen siehst, dann verkünde der Welt,
dass Ich bald
kommen werde. Schreibe, Kind:
Die Erde wird beben, die Mächte des Himmels werden
erzittern, das Meer wird toben.
Jesus,
16.7.96: Es
werden nie gekannte Erdbeben kommen;
Stürme, die eine Geschwindigkeit erreichen, die keines Menschen
Herz kennt! Wer
in diesen Stürmen ist, kann sich nicht mehr retten. Es
werden sich die Meere aufblähen. Ganze Erdteile werden im Wasser
untergehen.
Jesus hatte das
Toben und Donnern des Meeres
vorausgesagt. In den Botschaften Giselas wurde das Toben und
Aufblähen des
Meeres angekündigt, und zwar schon Jahre, bevor man mit solchen
Geschehnissen
rechnete oder in den Medien von der Möglichkeit solcher Dinge
schrieb bzw.
gesprochen hat.
Die Erfüllung
dieser Ankündigung mit der Tsunami
Katastrophe 2004 ist offensichtlich und wir wissen nicht, an welchen
Stellen der
Erde sich diese Prophezeiung erneut erfüllen wird.
Je mehr die Menschen auf Gottes Wort hören, umkehren, um
Verzeihung bitten,
beten, die Gebote Gottes halten und Liebe üben, umso mehr
können solch
dramatische Geschehnisse gemildert und sogar verhindert werden - so
wird es uns
in mehreren himmlischen Botschaften unserer Zeit gesagt.
Das
oben angeführte biblische
Wort von der Angst in Erwartung der Dinge, die über die Erde
kommen:
Lukas
21, 25-26: Auf der Erde
werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das
Toben und Donnern des
Meeres.
Die Menschen werden vor Angst
vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen;
denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
Auch dieses biblische
Wort Jesu erfüllt sich zur Zeit.
Bis zur Tsunami Katastrophe wußte man, dass Seeleute Angst vor
Seestürmen
haben können, dass aber weite Teile der
Küstenbevölkerung in verschiedenen
Kontinenten Angst vor dem Über-die-Ufer-Treten des Meeres haben
würden, konnte
man sich bis zur Katastrophe im Indischen Ozean im Allgemeinen nicht
vorstellen.
Die
folgenden Pressemeldungen berichten über
eine solche Angst, wie sie nun verständlicherweise an
verschiedenen Teilen der
Erde auftritt. Auch darin wird eine Erfüllung des Wortes Jesu von
der Angst in
Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen werden, zu sehen
sein:
Am Montag
17. Januar 2005 berichtete eine französische Presseagentur um 17:39 Uhr:
Eine Tote
bei irrtümlichem Tsunami-Alarm
in Chile
Santiago (AFP) - Nach Gerüchten über eine angebliche
Flutwelle ist es in der
chilenischen Küstenstadt Concepcion am Montag zu einer Massenpanik
gekommen.
Dabei starb den Behörden zufolge eine 68-jährige Frau an
einem Herzinfarkt.
Berichten zufolge hatten Fischer den Eindruck, das Meer ziehe sich
zurück - ein
Zeichen für einen nahenden Tsunami. Etwa 12.000 Bewohner suchten
daraufhin im
Hinterland Zuflucht. Die örtlichen Behörden verzeichneten
allerdings keine
ungewöhnlichen Wasserbewegungen. Seitdem die verheerende Flutwelle
am 26.
Dezember die Küsten Südasiens heimgesucht hat, beobachten
ängstliche Bewohner
in Concepcion aufmerksam das Meer.
Am
Freitag, 21. Januar 2005 um 00:26 h
meldete die AP, die Associated Press:
Erdbeben
an Ecuadors Pazifikküste lösen
Tsunami-Panik aus
Quito (AP) Drei mittlere Erdbeben an der Pazifikküste von Ecuador
haben am
Donnerstag in der betroffenen Region Angst vor einer Flutwelle
ausgelöst. Wie
das Geophysikalische Institut in Quito mitteilte, wurde die Umgebung
der Stadt
Manta binnen einer Stunde von Beben der Stärke 4,6, 4,3 und 4,9
auf der
Richter-Skala erschüttert, die sich auf dem Meeresboden 60
Kilometer vor der Küste
ereigneten. Sie hätten keinen Schaden angerichtet, aber Dutzende
von Bürgern
der 260 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Quito gelegenen Stadt
seien aus
Furcht vor einem Tsunami aus ihren Häusern gerannt. Ein
örtlicher
Rundfunksender berichtete, ähnliche Szenen hätten sich bis
ins 200 Kilometer nördlich
von Manta gelegene Esmeraldas abgespielt. Nach der von einem Erdbeben
ausgelösten
Flutkatastrophe in Asien hatten ecuadorianischen Medien in ihrer
Berichterstattung darauf hingewiesen, dass es auch an der
Pazifikküste des
lateinamerikanischen Landes zu Tsunamis kommen könnte. Das habe
viele Küstenbewohner
verängstigt, sagte die Seismologin Alexandra Alvarado. Nach ihren
Angaben muss
ein Seebeben mindestens die Stärke 7,5 haben, um eine
größere Flutwelle
auszulösen.
Des
weiteren berichtete die deutsche
Presseagentur, die dpa, am 24.1.2005 um 13:03 h:
Panik
nach Erdbebenserie in Südasien
Jakarta/Neu Delhi (dpa) - Vier Wochen nach der Flutkatastrophe hat eine
Erdbebenserie am Montag Teile Asiens erschüttert und tausende
Menschen in Angst
und Schrecken versetzt. Auf der ostindonesischen Insel Sulawesi starb
ein Mann
bei einem Erdstoß der Stärke 6,2 auf der Richterskala.
Die Katastrophenprovinz Aceh auf Sumatra wurde von einem Nachbeben der
Stärke
5,4 heimgesucht. Auf der zu Indien gehörenden Inselgruppe der
Andamanen und
Nikobaren flohen Einwohner wegen eines Erdstoßes der Stärke
6,5 aus ihren Häusern.
Von dort und aus Aceh gab es zunächst keine Berichte über
Schäden oder Opfer.
Auf Sulawesi wurden die Menschen um 4.10 Uhr (Ortszeit) von den
Erschütterungen
aus dem Schlaf gerissen. Tausende von Einwohnern rannten daraufhin in
Panik ins
Freie, in der Provinzhauptstadt Palu wurden nach Polizeiangaben etwa 50
Gebäude
schwer beschädigt. Auch Stunden nach dem Beben blieben die meisten
Geflohenen
aus Furcht vor einer Flutwelle in Notunterkünften in höher
gelegenen Gebieten.
Die Behörden hatten jedoch versichert, dass kein Tsunami drohe.
«Wir haben Angst, hinunter zu unseren Häusern zu gehen, weil
es immer noch
Nachbeben gibt», sagte ein Bewohner von Palu, der sich in
Sicherheit gebracht
hatte, der indonesischen Nachrichtenagentur Antara. Das Epizentrum lag
nach
Angaben des Nationalen Erdbeben- Zentrums in der Hauptstadt Jakarta 16
Kilometer
südöstlich der Stadt Palu etwa 30 Kilometer unter der Erde.
Auch in Aceh flohen die von der Flutkatastrophe noch immer
traumatisierten
Menschen verängstigt ins Freie. Die Provinz war seit dem
verheerenden Erdstoß
der Stärke 9,0 und der Flutwelle vom 26. Dezember immer wieder von
Nachbeben
erschüttert worden. Das Epizentrum des jüngsten Bebens lag
nach Angaben des
Amts für Meteorologie und Geophysik in Banda Aceh rund 140
Kilometer von der Küste
entfernt im Meer. Bei der Jahrhundertkatastrophe waren in Aceh nach
jüngsten
Angaben rund 174 000 Menschen umgekommen.
In der südindischen Stadt Madras ließen am Montag
bloße Gerüchte über ein
Erdbeben zahlreiche Menschen aus ihren Wohnungen und Angestellte aus
Hochhäusern
stürmen, wie indische Medien meldeten. Angaben des
meteorologischen Amtes
zufolge, hatte es dort allerdings kein Beben gegeben. Das Epizentrum
des Erdstoßes
auf den Andamanen und Nikobaren lag westlich der Großen
Nikobaren-Insel. Durch
die Flutkatastrophe am zweiten Weihnachtstag waren in Indien nach
offiziellen
Zahlen rund 10 800 Menschen getötet worden.
Diese sich
erfüllenden Voraussagen mögen uns an das
Wort Jesu erinnern, welches Er unmittelbar nach den Prophezeiungen
über Seine
Wiederkunft und die vorausgehenden Geschehnisse sagte:
Lukas 21, 29-31: Seht euch den Feigenbaum
und die anderen Bäume an:
Sobald ihr merkt, dass sie Blätter
treiben, wisst ihr, dass der Sommer
nahe ist.
Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr
(all) das geschehen seht, dass das
Reich Gottes nahe ist.
Botschaften
mit Ankündigungen, die dabei sind, sich zu erfüllen
Mit blauer Farbe werden
aussagekräftige Sätze zur schnellen Orientierung
hervorgehoben.
Botschaft Jesu vom
24.6.96
... Es ist Mein heiliger Wille, dass du
der Welt diese Meine Worte verkündest! Ich,
der Ewige, habe dich als Werkzeug erwählt, um der Welt
noch einmal Meine unendliche Barmherzigkeit zu verkünden:
Künde der Welt Mein
zweites Kommen an. Sage ihnen: Es ist Zeit, vom Schlafe
aufzustehen! Ich gebe dir noch einmal Zeichen an Sonne,
Mond und Sternen. Wenn du diese Zeichen siehst, dann
verkünde der Welt, dass Ich bald kommen werde.
Schreibe, Kind: Die Erde wird beben, die Mächte des
Himmels werden erzittern,
das Meer wird toben. (Anmerkung:
Wie schon in den einführenden Worten zu diesem Kapitel
erwähnt, hat zur Zeit, als diese Ankündigung
ausgesprochen wurde (1996), im Allgemeinen noch niemand
an solche Dinge gedacht. Jetzt, nach dem Tsunami von
Ende 2004, sieht man diese Ankündigung in ganz anderem
Licht). Lass dir Zeit, Mein Kind. Wenn Ich zur
Seele spreche, dann muss die Seele bereit sein, nichts
darf ihr Herz bewegen.“
Ich: „Jesus, ich bin doch ganz
Dein!“
Jesus: „Ich werde dir mehr
anvertrauen, als du erfassen kannst. Verkünde den
Menschen erneut Meine Zehn Gebote, so wie es Moses getan
hat. Sage ihnen: Ich bin der Herr, dein Gott. Ich liebe
euch, aber viele wissen nichts mehr von Meinen Geboten.
Du musst sprechen, du musst Mich verkünden!“
Ich: „O mein Gott!“
Jesus: „Habe Ich dir nicht gesagt,
dass Ich hohe Forderungen stellen werde? Verkünde es
von den Dächern! Sage ihnen: Der
Herr kommt bald und wird für jeden sichtbar am Himmel
zu sehen sein. Er gibt dir, der Geringsten, diese
letzte Mahnung. Sage ihnen, sie mögen
umkehren, um ihren Gott als Gott wieder anzuerkennen,
Ihm zu dienen und nicht der Welt!“
Ich: „Jesus, mein Liebster, man wird
mir nicht glauben.“
Er: „Verkünde es der Welt – es ist
Meine letzte Ermahnung. Verkünde es, ob man es hören
will oder nicht. Sage ihnen: Wer Ohren hat zu hören,
der höre! Meine unendliche Barmherzigkeit und die ständige
Fürsprache eurer liebenden Mutter hat dieses
Strafgericht so lange hinausgezögert. Doch jetzt müssen
es die Menschen erkennen: Alle,
die gerettet werden wollen, müssen umkehren! Ich habe
dir gesagt, die Zeit der Ernte ist gekommen, Ich habe
den Schnitter bestellt. (Ganz streng sagt Jesus:)
Schweige nicht mehr, trage es hinaus in alle Welt:
Schweige nicht mehr!“
Ich: „O mein Jesus, ich bin so klein!
Wer wird mir glauben? Was wird mein Seelenführer sagen?
Ich habe Angst, mit ihm darüber zu sprechen...“
Botschaft Jesu vom 16.7.96
(Gegeben von 19.45 - 20.45 Uhr, es kam
mir aber nur ganz kurz vor, so wie ein paar Minuten)
Jesus: „Ich gebe dir heute wieder eine
Botschaft, schreibe genau auf. Wenn es nicht anders
geht, dann muss dein Seelenführer den Bischof (von den
gegebenen Botschaften) unterrichten! Das, was geschehen
soll, muss jetzt geschehen. Es ist eine Botschaft für
die ganze Welt, auch der Papst soll davon in Kenntnis
gesetzt werden. So ist es Mein heiliger Wille. Du, Meine
Kleine, wirst Meine Worte hinaustragen. Schreibe: Es
geschehen bald Zeichen am Himmel: Zeichen, die alle
Menschen sehen werden. Wenn diese Zeichen geschehen,
dann müssen die Menschen Buße tun, so wie in Ninive!
Sie müssen Buße tun, sonst wird Feuer vom Himmel
fallen und sie verzehren. Dann wird es keine
Rettung mehr geben. Niemals in der Geschichte der Welt
hat es ein solches Inferno gegeben. Dies ist eine
Warnung, es müssen alle erfahren: Papst, Bischöfe,
Priester und das ganze Volk. Sage ihnen, man soll Sühnestunden
in allen Pfarreien halten! Sage ihnen: Gott ist
barmherzig, aber Er ist auch ein gerechter Gott! Dieser
Glaubensabfall... Bekehrt euch, eure Tage sind nur noch
wenige! Kehrt um, sonst werde Ich Meinen Zornesbecher
ausgießen: Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben! Es
werden nie gekannte Erdbeben kommen; Stürme, die eine
Geschwindigkeit erreichen, die keines Menschen Herz
kennt! Wer in diesen Stürmen ist, kann sich nicht mehr
retten. Es werden sich die Meere aufblähen. Ganze
Erdteile werden im Wasser untergehen. Hagel, Schnee und
Eis wird fallen, die Kinder werden von den Erwachsenen
totgetrampelt. Die Bösen werden fluchen, heulen und mit
den Füßen stampfen. Sie verlieren in einer einzigen
Nacht ihr Hab und Gut. Doch das nützt ihnen dann
sowieso nichts mehr. Verkünde: Ich bin der Herr, dein
Gott! Viele fremde Götter habt ihr euch geschaffen,
eure Herzen sind zu Eis erstarrt. Ohne die Fürsprache
und Barmherzigkeit Meiner geliebten Mutter wäre das
Strafgericht längst gekommen, längst vollzogen. Ich
rufe jeden: Gib Rechenschaft von deiner Verwaltung! Verkünde
Meine Gebote der ganzen Welt. Der Zornesbecher ist
randvoll. Du musst diese Botschaft der ganzen Welt eröffnen;
alle sollen es hören, damit sie nicht sagen können,
sie hätten davon nichts gewusst. Strahle sie an
mit Meiner Liebe. Du selbst bist das unfähigste
Werkzeug in der Geschichte, aber es ist Mein Ruf, Meine
letzte Mahnung. ... So viele Propheten habe Ich euch
gegeben, aber ihr habt nicht auf sie gehört. Meine
geliebte Mutter hat gefleht, geweint, gerufen; an allen
Enden der Welt ist Sie gewesen. Jetzt bist du, die
Geringste, gefordert. Wenn sie sehen, wie armselig du
bist, dann müssen sie Mich erkennen, dann müssen sie
erkennen, dass du in deiner Armseligkeit ihnen nichts
geben kannst. Zeige ihnen das Angesicht dessen, der zu
dir spricht. (Anm.: Er meint Sein Portrait, mein
Gnadenbild vom barmherzigen Heiland.) Sage ihnen: Wenn
sie das Licht verschmähen, dann sollen sie im Finstern
sein. Ich lasse sie für kurze Zeit im Finstern. Dann
will ich sie erleuchten. Ich bin das Licht der Welt! Ich
bin der Herr, dein Gott. Ich werde deiner Hände Arbeit
an einem einzigen Tag total vernichten, Ich werde dir
diese unnützen Werte nehmen ...“
Botschaft Jesu vom 12.12.99
(Ein Sonntag; ich höre das
Johannesevangelium: Die Stimme des Rufers in der Wüste)
Botschaft Jesu (Er spricht wieder durch
mein Gnadenbild) Jesus: „Du wurdest getäuscht.
Verkenne die Macht des Bösen nicht, sei auf der Hut! Er
wird dir noch vieles antun, doch Ich bin der Herr; Ich
werde dir immer sagen, was recht oder unrecht ist. Sei
getröstet, Mein Kind, er wird nicht mehr lange sein
Unwesen treiben: Ich werde ihn bald in die Verbannung
werfen; dann kann er heulen und mit den Zähnen
knirschen! Deine Aufgabe hast du richtig erkannt, du
wirst Mich verteidigen, zu Meinem Lob sprechen. Bald
schenke Ich dir eine noch größere Aufgabe. Wie Ich dir
bereits angekündigt habe, brauchst du viel Zeit. Lege
einiges zur Seite, um Meinetwillen sage auch mal nein.
Freue dich auf jeden neuen Tag, es sind nur noch wenige.
Meine Mutter zeigte dir gestern die
Dunkelheit; ja, es wird bald ganz finster in der Welt.
Es kommen Erdbeben und Überschwemmungen auch in
Deutschland. (Anmerkung:
Die Jahrhundertflut in Österreich und Deutschland im
Jahre 2002 ereignete sich drei Jahre nach dieser Ankündigung.
Als diese Worte gesprochen wurden, hatte im Allgemeinen
noch niemand an solche Dinge gedacht geschweige denn
davon geredet oder in den Medien davon geschrieben. Das
kam alles erst nach dem Eintreten dieser Dinge).
Die vielen Unglücke sind nicht nach Meinem Willen, aber
die Welt ist in einer großen Not. Viele würden ewig
verlorengehen, aber durch die Drangsal kann Ich sie
retten. (Anmerkung:
Mit anderen Worten: Gott opfert irdische Leben, zum Teil
auch unschuldige, um eine viel größere Anzahl ewiger
Leben zu retten - auch von denen, die nicht durch solche
Geschehnisse sterben -, wobei die unschuldig Leidenden
oder unschuldig Sterbenden in der Ewigkeit sicher in ähnlicher
Weise entschädigt werden wie der arme Lazarus in dem
von Jesus erzählten Gleichnis (Lukas 16, 19-31).)
Wenn sie nach Mir rufen, segne Ich sie und verzeihe
sofort. Wenn eine Seele in die Hölle kommt, leide Ich
viele Schmerzen; Mein Herz erzittert, weil Ich doch alle
erlöst habe und weil Ich euch so sehr liebe. Ich habe
die Menschen erschaffen und erlöst aus Liebe, nicht um
sie dem Widersacher preiszugeben.
Zeige der Welt Meine Liebe, sprich von Mir auch dann,
wenn es gefährlich wird – fürchte nichts! Ich bin
immer mit dir, fürchte nichts. Gut, dass du deine Angst
überwunden hast! Du hast begriffen, dass man selbst
nicht viel wissen muss, um Mir zu dienen. Weiter so!
Erwarte alles von Mir. So kommst du in Wahrheit zur
richtigen Quelle, auf dem rechten Weg. Die Kleinheit
eines Kindes ist für Mich gut, so will Ich dich.“
Botschaft
Jesu vom 30.9.00
(Gegeben um 23.30 Uhr)
Jesus sagt: „Wenn die Tage der
Trostlosigkeit, der Myrrhe über die Erde kommen, dann,
Mein Kind, wird der Zornesbecher Gottes geleert. Viele
Plagen werden über euch hereinbrechen. Meine Engel sind
bereit. Ich sende sie in die vier
Himmelsrichtungen, um den Becher der Gerechtigkeit, aber
auch Meiner unendlichen Barmherzigkeit über die Erde
auszugießen. Vieles wird geschehen, die Erde wird geschüttelt,
so wie es noch nie geschah... Ich sage es dir: Die Mächte
des Himmels werden erzittern, die Erde wird getränkt
vom Blut der Erdenkinder; der Zorn Gottes erhebt sich im
Wind. Nie gekannte Wolkenbrüche werden kommen; die
Menschen werden heimgesucht durch Regen, Schnee und
Hagel. Man glaubt an das Weltende, doch das Ende ist es
nicht: Es ist nur ein Zucken des Zornes Gottes über die
Schmerzen der Sünden und des Ungehorsams gegen die Zehn
Gebote Gottes. Allein der Gedanke 'Wer ist wie
Gott?’ bringt die Erde zum Beben und Wallen. Wenn
sich alles erfüllt hat, was vorgezeichnet ist, dann
wird es eine neue Ära geben, eine Zeit des Friedens und
der Liebe wird anbrechen; dann wird Meine Mutter
triumphieren. Sei du aber ohne Sorge: All Meinen
Geliebten helfe Ich, alle trage Ich auf Meinem Arm und
wiege sie an Meinem Herzen. Sei getröstet: Ich habe die
Welt überwunden, ihr werdet sie auch überwinden. Schon
bald werdet ihr bei Mir im himmlischen Jerusalem weilen,
dort, wo es keinen Schmerz, keine Trauer und keine Tränen
gibt. Alles wird gut! Habt keine Angst, Ich bin der Gute
Hirt, Ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen Mich;
unter Meinen Flügeln seid ihr geborgen.“ Darauf ich:
„Jesus, ich schreibe, wenn ich nicht getäuscht
werde!“ Jesus: „Sei dir sicher, dass Ich die Mir gehörende
Seele niemals täusche. Eine Täuschung des Widersachers
lege Ich dir offen. Sei getröstet: Ich bin der Herr,
dein Gott; Ich teile es dir mit aus Liebe zu Meinem von
Mir erlösten Volk: Ich will euch nicht in Unkenntnis
lassen; Ich liebe euch so sehr und sage es euch, weil
Ich euch retten will.“ Ich: „Danke, mein Jesus, im
Namen aller meiner Brüder und Schwestern. Danke auch,
dass Du uns so sehr liebst!“
Botschaft Mariens vom
24.4.01
(Gegeben in der Gebetswache) Die liebe
Gottesmutter: „Schreibe auf die Botschaft der Liebe,
die Ich dir heute schenke. Ich
gebe dir Anweisung für die kommende Zeit; die Zeit, die
alles Dagewesene auf den Kopf stellt. Es wird eine
unvorstellbare Drangsal über die Erde kommen. Meine
Kleine, schreibe es auf: Die Mächte des Himmels werden
erschüttert werden. Die Erde wird an allen Enden beben.
Die Berge werden lebendig werden, und so werden die Straßen
von Steinen und Geröll zugeschüttet sein. Seid
auf der Hut: Der Widersacher ist vorbereitet, er will
versuchen, in der letzten Stunde die ganze Welt an sich
zu reißen. ... Meine Kleine, es ist unendliche Liebe
Meines Sohnes Jesus, der dir pausenlos die Hölle zu
erklären versucht. Dir als Laie kann Er doch keine
theologischen Gedanken geben! Er gibt dir einfache
Worte; Worte, die auch ein Kind verstehen könnte. Es
ist grausig, es ist auch für eine einfache Frau nicht
gut zu verstehen, was es heißt, ewig in den Abgrund, im
Höllenschlund, zu versinken. Viele Menschen glauben
sogar, dass es in der Hölle eine Art persönliche
Freiheit gäbe... O Meine armen, von Satan so
verblendeten Kinder: Die Hölle ist erst zu begreifen,
wenn man sie geschaut hat. ... Mein Kind, es erwartet
dich viel Arbeit; aber Ich bin immer an deiner Seite,
Ich lasse dich niemals ohne Meine mütterliche Hilfe! Es
wäre furchtbar. Wir helfen und tragen Unsere Propheten
durch diese Zeit. Keinen lassen Wir fallen, keinen! Ich
sorge in der Drangsal, dass du auch Pausen bekommst,
damit du dich erholen und neue Kraft schöpfen kannst.
Angst zu haben, das wäre sehr falsch. Angst braucht man
nicht (zu) haben, Wir führen aus allen Notlagen, aus
allem Elend heraus. Das Wichtigste für dich ist, alle
zu lieben; es ist das Gebot der Stunde...“
Die
Gottesmutter spricht über das zu Ende gegangene Jahr
2003
31.12.2003, in der Nacht zum 1.1.2004
Meine Tochter, schreibe auf, was Ich dir schenke.
Nun geht das Jahr 2003 zu Ende.
In dem jetzt kommenden Jahr werdet
ihr nicht mehr sagen: "Der Himmel mahnt und mahnt,
aber es geschieht nichts."
In dem nun auslaufenden Jahr ist viel geschehen. Viele
Unglücke, viele Katastrophen sind geschehen. Nicht alle
wurden aufgezeichnet und bekannt gemacht.
Das jetzt anbrechende Jahr werdet ihr jedoch nicht
vergessen. (Anmerkung:
Aufgrund des Tsunami von Ende 2004 wird dieses Jahr in
der Tat in die Geschichte eingehen). Ich sage es
dir, Ich, deine Mutter.
So bitte Ich auch heute wieder um euer inniges Gebet.
Ich bitte euch, Meine kleine , treue Schar, ja immer,
immer wieder.
Es wird ein tränenreiches Jahr, auch in eurem Land, in
Deutschland. Eure himmlische Mutter
Botschaft der
lieben Gottesmutter für die Gebetstreffen in St.
Augustin und Krefeld
Deutschland 10.7.04, gegeben während
der Autofahrt zum Gebetstreffen in St. Augustin
Schreibe, Meine Tochter, schreibe auf,
was Ich dir sage. Es ist heute wieder so, dass die
Leute, welche am Vortrag teilnehmen, Meinem Ruf gefolgt
sind. Sie haben auf die Stimme ihrer himmlischen Mutter
gehört, weil Ich es so wollte. Ich spreche heute zu
euch, weil es dringend erforderlich ist. Ihr
seid bereits in die apokalyptische Zeit eingetreten.
Viele Dinge werden geschehen, doch eurer Herz ängstige
sich nicht. Euer Geist wird durch das, was kommt, geläutert.
Es werden schlimme Zeiten kommen. Viele von Meinen
geliebten Kindern, die so sehr darauf gewartet haben,
sie werden erschrecken und erbleichen. Man kann die Flut
von Menschen, die aus dem Osten kommen, nicht aufnehmen.
Sie werden sich nehmen, was sie brauchen, und so werden
sie bald alle nichts mehr haben. Es werden auch Erdbeben
und Stürme kommen. Wenn dies geschieht, so klagt nicht.
Ruft zu dem ewigen Vater um Gnade und Barmherzigkeit.
Euch, die ihr beten könnt, euch wird es nicht so hart
treffen. Habt keine Furcht, die Erde wird nur gereinigt.
Es ist nicht das Weltende. Ihr, Meine Geliebten,
ihr, die ihr euch Meinem Unbefleckten Herzen geweiht
habt, ruft alle Ungläubigen zum Gebet. Ihr steht ja
nicht allein. Meine heiligen Engel helfen euch, die
rechten Worte zu finden. Der Heilige Geist wird euch
erleuchten. Wie es Mein Sohn dir, Gisela, mitgeteilt
hat, wird es in der Nacht seinen Anfang nehmen. Es
wird ein lautes Dröhnen zu hören sein, wie ein
furchtbarer Donner, dann wird jedem eine eigene
Seelenschau geschenkt werden. Viele werden wie
vom Blitz getroffen umfallen. Diese Leute werden aber
wieder nach kurzer Zeit erwachen, und viele werden in
fremden Sprachen reden. Sie werden eine Zeitlang Diener
des Heiligen Geistes sein. Sie sind vom Heiligen Geist
Gesandte, den Menschen die Bibel zu erklären. Es sind
Propheten für eine kurze Zeit. Meine kleine Tochter, du
tust dir selbst auch schwer, alles zu verstehen und
aufzuschreiben. Doch bald schon wirst du noch ganz
anders schreiben und sprechen. Dein Auftrag ist, alle zu
lieben. Heute wird dir viel Kraft geschenkt und viel göttliche
Liebe wird in dein Herz einströmen. Wir sagten Dir,
dass es der heilige Geist ist, der lebendig macht. Ihr
seid beide als Zeugen Gottes in diese so arme Welt
gesandt. Lieben ist das Gebot dieser Stunde. Lebt die
Liebe, dann wird euer Herz vor Freude überquellen. Ich
segne euch alle. Alle, die gekommen sind, werden den
Saal nicht ohne innere Wandlung verlassen. Wir lieben
euch alle so sehr. Meine erwählten Kinder, Meine kleine
treue Schar, folgt eurer Mutter nach. Euer Lohn wird
mehr sein als euer Tun. Eure euch so sehr liebende
Mutter. Danke, Mein kleines Kindchen, danke für deine
Bereitschaft ...
Botschaft Jesu für das
Gebetstreffen in Blankenheim (Eifel)
Deutschland 28.8.04 gegeben während der
Autofahrt zu diesem Gebetstreffen
Meine Kleine, schreibe auf die
Botschaft, die Ich heute den Zuhörern deines Vortrages
schenken will. Sage den Menschen,
die Zeit, die euch noch bleibt, ist kurz, sehr kurz.
Ich, euer Erlöser, bitte euch: Kehrt um, bekehrt euch!
Verschlaft nicht die Stunde Meiner abgrundtiefen
Barmherzigkeit! Nie wieder wird den Erdenkindern eine
solche Gnadenzeit geschenkt werden! Wer jetzt sein Herz
nicht öffnet, Meine große Liebe nicht anzunehmen
bereit ist, dem wird sein eigener Wille zur Qual!
Ich habe Gisela oft gesagt, dass Ich den freuen Willen
eines Menschen nicht anfasse. Jeder Mensch sollte sich
aber ernstlich prüfen, wenn er diese Gnadenstunde
verschläft, könnte es zu spät sein, denn Ich bin
nicht nur ein barmherziger Gott. Ich bitte euch zu
verstehen, dass Ich auch ein gerechter Gott bin. Lange
schon rufe Ich durch Meine von Mir ausgebildeten Kinder.
Doch ach, der Menschen Herz ist für das Gute, für
Meine göttliche Liebe verschlossen. Meine Erwählten
setzen alles auf Mich! Sie bemühen sich pausenlos um
die Rettung der unsterblichen Seelen. Es ist auch so
viel Nächstenliebe in ihnen, die ist ein Geschenk von
Mir, aber man will nicht umkehren.
Ohne es zu merken, schwimmen die armen, verblendeten
Menschen alle in die gleiche irdische Richtung. Doch
bald schon werden alle erkennen müssen, dass die
Zeichen auf Sturm stehen. Wenn ihr euren Erlöser
nicht liebt, Meine Gebote nicht achtet, wundert euch
nicht! Es könnte sein, dass Ich euch an dem alles
entscheidenden Tag die von Mir nicht gewünschten Worte
zurufen müsste: "Ich kenne euch nicht!" Meine
Kleine, es ist genug. Ich überfordere dich nicht. Sage
den Menschen, wenn die Not da ist, mögen Sie die von
mir geschenkten Bücher lesen, um so Verhaltensregeln für
die Zeit der Not zu finden. Sage den Menschen, dass Ich,
euer Erlöser, diese Bücher gewollt und selbst diktiert
habe. Jetzt soll Gisela eine Botschaft nach
Meinem Willen aufschlagen und lesen. Ich segne auch
heute die Menschen selbst. Wer Mir einen starken Glauben
schenkt, den kann Ich, wenn es für jene Seele gut ist,
auch heilen, sei es körperlich oder seelisch. Amen.
Botschaft von Pater Pio
für die restlichen Vorträge in Österreich und Südtirol
20.10. 2004, Blindenmarkt im Zimmer, in
dem Gisela in Stille, Gebet und Ruhe die Stunden vor dem
Vortrag in Ybbs verbrachte
Schreibe auf eine Botschaft an die Welt,
eine Botschaft für die kommenden Vorträge: Sage den
Menschen, dass ich, Pater Pio, im ewigen Himmelszelt
eine Botschaft der Liebe zur Erde sende. Als ich auf
Erden weilte, hatte ich nur ein Ziel: alle Menschen für
den Himmel zu gewinnen. Jetzt rufe ich vom Himmel aus.
Glaubt ihr, dass ich meine Brüder und Schwestern
vergessen kann, während ich im ewigen Paradiese, im Glück
der Himmelsfreude gehe? Hört,
meine Kinder, hört auf die Worte eures euch so sehr
liebenden Bruders:
Ich bitte euch, denkt an euer ewiges Leben! Kehrt um!
Bekehrt euch! Sammelt Schätze für ein ewiges Leben!
Bald kommen schlimme Tage, Tage des Grauens und der Not.
So viele Botschaften wurden meiner kleinen Tochter
geschenkt. Doch es haben nur wenige die so wichtigen
Worte angenommen und verstanden. Heute ruft euer Pater
Pio. Ich rufe von oben: Nehmt wieder das heilige
Sakrament der Buße ernst! Hört auf die so wertvollen
Worte von Jesus und Maria! Kehrt um! Die Zeit der
Reinigung ist gekommen! Jetzt geht es schnell. Tage des
Grauens erwarten euch. Doch ihr seid nicht allein! Der
ganze Himmel hilft euch, betet mit euch, leidet mit
euch! Satan wird bald in den Abgrund gestoßen. Wenn ihr
wachet und betet, kann er euch nicht schaden! Ich, euer
Pater Pio, werde euch viele Gnaden und viel Trost
schenken. An der Seite meiner kleinen Tochter
werde ich viel zu allen sprechen, die ihr Herz öffenen
und bereit sind, meine Worte anzunehmen. Ich segne euch
alle. Euer Pater Pio
Weihnachtsbotschaft
Jesu für die Welt
7.12. 2004, in der Nacht gegen 2.30 h
Ich stelle die drei Fragen, die ich bei
jeder Einsprechung oder Erscheinung stellen muss, um
eine eventuelle Täuschung durch den Feind zu verhindern
bzw. zu erkennen: So frage ich:
Wer bist Du? Er: Ich bin der Allmächtige,
das Licht der Welt, das Heil der Seelen. Gisela: Liebst
Du Gott? Er: Mit dem Feuer reiner Gottesliebe diene Ich
Meinem Vater. Gisela: Bist Du bereit, niederzuknien und
mit mir Gott anzubeten? Er: Vor Ihm niederzuknien ist
Mir eine Ehre. Er ist Mein und dein Gott. Sein ist die
Macht und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Meine kleine
Tochter, Ich sagte dir, dass Ich jetzt wieder viel zu
dir sprechen werde. Die Zeit ist gekommen.
Die ganze Welt ist
durcheinander gerüttelt. Es gibt keine innere und keine
äußere Ordnung mehr. Die Mächte der Natur sind aus
den Fugen geraten. Die Erdbeben werden sich noch mehr häufen,
ebenso die Überschwemmungen. (Anmerkung:
Dies wurde wenige Tage vor der Katastrophe im
Indischen Ozean gesagt!)
Die Autos werden nicht gefahren, sie
rasen dahin, weil der Mensch nicht mehr nachzudenken in
der Lage ist. Betrachtet die Zeit der Stille, den
Advent. Es gibt keine Ruhezeit, keine Atempausen. Die
Kinder sind schon sehr gestresst. Sie hetzen mit den
Erwachsenen von einer Feier zur anderen.
Du denkst nach, warum Ich dich das
aufschreiben lasse. Es wäre an der Zeit, innezuhalten
und zu erkennen, dass Mein Vater diese Welt nicht mehr
lieben kann. Eine Welt, in der die Menschen nichts mehr
Menschliches in ihren Köpfen haben. Man hat eine Welt
voll Leuchter, voll Lichtreklame, und in dieser Welt,
die gar nichts mehr versteht von Gott, von Meiner Liebe,
soll Ich geboren werden in den Herzen Meiner Geschöpfe,
in den Herzen, die vollgestopft sind mit Gütern dieser
Welt. Selbst wenn sie das Kreuzzeichen machen, können
sie an nichts anderes denken als an ihr Hab und Gut.
Viele, die Mich in der Heiligen Nacht noch in der Kirche
besuchen, tun dies nur zum Schein, nicht, um Mir zu
dienen, Mich zu lieben. O nein, nur um sich kurz
abzulenken, um eine kurze Atempause einzulegen und Mich
dann noch wie ein Stück Brot zu verzehren, ohne Mich zu
lieben, ohne Danken, ohne Gedanke an Meine Liebestat.
Viele Menschen erwarten Mich nicht mehr, Sie wissen
nichts mehr von Mir, von dem Kind in der Krippe, das aus
reiner Erlöserliebe den Himmel verlassen hat, Mensch
wurde für euch, um dann am Holze des Kreuzes zu
verbluten. Ich sagte: Wenn Ich von der Erde erhöht sein
werde, werde Ich alle an Mich ziehen.
Sage den Menschen, dass der ganze Himmel
weint. Er weint über Seine Geschöpfe, die den Kelch
der Wermut trinken müssen. Die größte Schuld haben
die vielen verweltlichten Priester. Ich sagte dir, dass
sie umkehren müssen, sonst werden sie zu leicht sein für
die Scheune. Sage Ihnen, dass
Meine Barmherzigkeit zu Ende geht. Es ist Zeit, die
Lampen anzuzünden! Auch die Zeit der Mahnung ist am Erlöschen.
Diese Meine Worte sind nicht für in die Schublade zu
legen. Ob man es hören will oder nicht, es muss bekannt
gemacht werden! Die Zeit des Schlafens ist zu Ende!
Wachet und betet und lästert Meine Boten nicht, ihr
werdet es bereuen!
Euer Jesuskind, das in der Krippe weint,
weint über eine Welt, die nicht mehr die Seine ist.
Die liebe Gottesmutter
spricht über das zu Ende gehende Jahr
17.12.2004, Fatima Gebetswache Meine
Tochter Gisela, höre auf die Worte deiner Mutter. Diese
Botschaft wird von vielen nicht verstanden, aber es ist
nötig, die Zeit ist da. Hab keine Angst, du stehst
unter Meinem Schutz.
... Die Botschaft, die Ich dir gebe, ist
für das zu Ende gehende Jahr. Es
wurde sogar von einem Priester gesagt, dass sich in
diesem Jahr nichts Außergewöhnliches ereignet hätte
und dass die von Mir geschenkte Botschaft, die Ich am
Anfang des Jahres schenkte, nicht von Mir sein könne. (Anmerkung:
gemeint war die Botschaft
vom 31.12.2003, in der es hieß, dass man in diesem
Jahr nicht mehr wird sagen können, dass nichts
geschehen wäre).
Mein Kind, Ich sage es heute erneut, dass die Menschen
die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben. Statt auf die
Knie zu fallen und zu beten, werten sie Meine Worte als
falsch. Wenn alle Menschen, die in diesem Jahr durch
Drangsale umkamen, mit euch sprechen könnten, sie würden
euch vieles aufklären.
(Anmerkung: Hier sagt die Gottesmutter, dass im Jahr
2004 durch Drangsale
schon vor der Tsunami Katastrophe
vieles passsiert ist, was aber oftmals nicht allgemein
bekannt wurde). Sage denen, die nicht an Meine
Worte glauben wollen, die Mich nicht anhören wollen,
dass es in eurem Land ohne Meine ständige Hilfe anders
aussehen würde. Aber es wird kommen, so wie Ich es in
allen Teilen der Erde vorausgesagt habe.
Warum, Meine
Kinder, schließt ihr die Pforte zu eurem Land nicht
auf, warum muss Ich immer wieder diese Zurückweisung
ertragen, immer, wenn Ich Hilfe bringen will? Ich klage
und weine über euch, weil eure Herzen zu Eis erstarrt
sind! Wo ist der Priester, der Bischof, der Kardinal,
der das Volk zur Umkehr und Buße ruft und Mir die Tür
öffnet, der die Mahnung des Himmels versteht und
anzunehmen bereit ist?
Ihr müsst wieder wie die Kinder werden. Es fehlt der
Glaube, die Hoffnung und die Liebe. Ihr wollt das, was
kommt, nicht glauben. Ihr habt keine Hoffnung. Ich
bringe euch die Hoffnung, aber ihr glaubt Mir nicht. Ich
bringe euch die Liebe. Ich bin die mystische Rose des
Paradieses, der Erde und des Weltalls. Mein Herz besteht
aus Liebe. Der ewige Vater hat Mich aus Liebe geschaffen
und Mein ganzes Sein in Liebe gewandelt. Ihr glaubt
nicht an Meine vielen außergewöhnlichen Erscheinungen,
die Ich aus Liebe zu Meinen auf Erden pilgernden
Menschen schenke. Bei vielen ist das Herz trocken und
der Verstand verdunkelt. Bei vielen werden Meine
Eingriffe bekämpft und ihre Echtheit wird geleugnet. So
jedoch kann die Welt keinen Frieden finden. Wo ist der
Priester, der Bischof, der Kardinal, der Mir die Tür öffnet,
der die die Mahnung des Himmels annehmen und verstehen
kann?
Es ist nur ein kleiner Rest, die Mich
verstehen und lieben. So viele haben ihre Ohren
zugestopft. Man will von Mir, eurer mahnenden
himmlischen Mutter, nichts annehmen. ... Ich rufe die
Priester, die Bischöfe und die Kardinäle, Mir die Tür
von Deutschland zu öffnen! Sonst habe Ich keine andere
Wahl, als euch den selbst gewählten Weg zu Ende laufen
zu lassen!
Meine kleine Tochter, für heute ist es
genug. Ich danke dir und allen, die hier so eifrig sind,
die Meinen göttlichen Sohn in Liebe erwarten und ein
opferbereites Leben führen. In der nächsten
Gebetswache in drei Wochen spreche Ich weiter.
Ich: ist diese Botschaft noch nicht
abgeschlossen? Sie: Nein, es ist dringend nötig, Ich
muss sprechen. Ich bin euer Anwalt. Ich verteidige euch
und mahne den Klerus, ob man es hören will oder nicht.
Mein Kind, du wirst noch ganz anders sprechen. Hab keine
Angst, du stehst unter Meinem Schutz ...
Teil 2
7.1.2005, während der Fatima
Gebetswache
Schreibe, Meine kleine Tochter, den zweiten Teil der
Botschaft, vor allem für den Klerus.
Hab keine Furcht wegen dieser ernsten Botschaft, die Ich
dir heute gebe. Sie wird nur von ganz wenigen verstanden
und gelebt werden, aber es muss bekannt gemacht werden,
auch wenn es nur schwer verkraftet und angenommen wird.
Die Zeit, da alles
zusammenbricht, sie ist im Kommen. An erster Stelle bin
Ich Mutter! Sage es allen, dass Ich nicht in himmlischen
Wonnen gehen kann, während Meine Kinder so sehr gefährdet
sind, ihr ewiges Heil zu verlieren.
Es werden bald Dinge geschehen, die den Klerus aufwecken
werden.
Heute spreche Ich vor allem für die
Ordensleute, die statt zu beten und zu sühnen sich dem
Standbild von Satan (Anmerkung: dem Fernsehen) schenken.
In La Salette habe Ich es vorausgesagt, dass die Blumen
in den Klöstern vermodern. Doch es vermodern nicht nur
die Blumen, von so vielen sind die Seelen vermodert.
Auch sie fordern die Rache und den Zorn des ewigen
Vaters heraus. Sie glauben sich zwar in absoluter
Sicherheit, doch wehe, wehe, wenn der Ewige nur Spreu
statt Weizen in Seiner Scheune findet. Ich sage es dir
nur, damit sie nicht wie die törichten Jungfrauen vor
verschlossenen Türen stehen.
Mein Kind, Ich bitte dich um eine weltweite Verbreitung
beider Teile zusammengefasst und wünsche dies in vielen
Sprachen. ...
So bitte und flehe Ich auch, dass
diese Botschaft dem Klerus gegeben wird. Noch ist alles
möglich, noch ist die Zeit der unendlichen
Barmherzigkeit, aber Mein Herz zieht sich im Schmerz
zusammen, wenn Ich in die Zukunft schaue und so die große
Not und das kommende Elend sehe, welches ihr zu erkennen
und zu begreifen nicht fähig seid.
Meine kleine Blume, hab keine Angst, du
bist die kleine Missionarin der Liebe Jesu. Du wirst
vieles ertragen. Du wirst wie Johannes rufen, und Wir
werden dich nie verlassen. Du wirst beschützt sein bis
zu jenem alles entscheidenden Tag.
Sage es auch deinem Seelenführer, sage ihm, dass Ich
die Königin der Märtyrer bin.
...
Später sagte Sie ganz
eindringlich: Sage es allen, heute sollen sie umkehren,
morgen könnte es für viele zu spät sein!
Ich: Danke, über alles geliebte Mutter.
Jesus spricht zu der
Katastrophe im Indischen Ozean
27.12.2004, am Tag nach dieser
Katastrophe, während der Anbetung in Schwalbach
Ich: Wer bist Du?
Sie: Ich bin der Messias, der Gesandte des Vaters. Mein
Vater ist sehr erzürnt über die Menschen, die keine
Liebe mehr im Herzen haben.
Ich: Liebst du Gott?
Sie: Meine kleine Tochter, höre auf die Worte deines
Erlösers und bedenke sie im Herzen. Mein Vater ist der
ewige, unfassbare Gott. Wir sind eins mit dem Heiligen
Geist.
Ich: Bist Du bereit, mit Mir niederzuknien und Gott
anzubeten?
Sie: Er ist der Heiligste, der Schöpfer dieser einst so
schönen Erde, die jetzt so verdorben und entartet ist.
Mit dem, was sich in diesen
Tagen ereignet, hat Mein Vater ein Zeichen gesetzt. So
wird es allen gehen,
die nur für ihren Körper leben,
die die heilige Weihnacht so schändlich missbrauchen,
die ihren Schöpfer und Erlöser vergessen haben,
die sich so wie der reiche Prasser benehmen und den
armen Lazarus schlechter behandeln als einen Hund.
Es werden schlimme Dinge
geschehen. (Anmerkung:
Einen Tag nach dieser schlimmen Katastrophe sagte Jesus
nicht: 'Es sind schlimme Dinge geschehen', sondern Er
sagt: 'Es werden schlimme Dinge geschehen'. Er spricht
also hier von Zukünftigem, was noch kommen wird.)
Alles, was vorausgesagt wurde, ist dabei, sich zu erfüllen.
Meine Kleine, bete und verbreite diese Meine Worte. Sage
den Menschen, dass der ewige Vater dabei ist, den
Zornesbecher zu leeren.
Hab keine Angst, dein Auftrag war vom Himmel gegeben
und Wir haben dich dafür ausgebildet. Du brauchst dich
nicht zu schämen.
Du wirst bald kämpfen mit den Waffen des Glaubens und
der Liebe.
Mehr denn je wirst du jetzt geformt, um so in deinen
Auftrag hineinzuwachsen.
Für den Feind ist es schrecklich, für den Feind und
seine Anhänger.
Doch es ist nur noch eine kleine Weile. Leiden wirst du,
aber es ist nur noch eine kleine Weile.
Ich: Danke, mein über alles geliebter Jesus, Danke
tausendmal.
Deine Gisela
Jesus
spricht zur Reinigung
10.1.2005,
abends, während der Anbetung in Schwalbach
Meine
Tochter, schau auf Mich und liebe Mich!
...
Sage
es der ganzen Welt: Wenn die Menschen in dieser
entscheidenden Stunde nicht wach werden, dann werden sie
durch ein lautes Schreien erwachen. Es ist das Jahr der
heiligen Eucharistie. Pater Pio ist ein großer Heiliger
der heiligen Eucharistie.
Dies
ist ein Zeichen, welches der ewige Vater gesetzt hat.
Diese erste große Flut ist nur ein Zucken Gottes
gewesen. Es werden ganz andere Dinge geschehen, die so
schlimm sind, dass Hilfe nicht mehr überall möglich
sein wird. So wie Ich es dir voraussagte, so kommt es.
Wenn an einer Stelle der Welt etwas geschieht, ist oft
an anderer Stelle schon mehr. Achtet auf die Sterne und
auf den Mond. Es sind Zeichen, die Ich euch gebe. Seid
bereit, die Stunde, wo alles zusammenbricht, sie ist
nahe.
So
vieles habe Ich durch Meine Erwählten zur Menschheit
gesprochen. Doch nach wie vor sind so viele Herzen
verschlossen.
Satan
hat durch seine List und durch seine raffinierte
Machenschaft viele gute Seelen geschwächt. Fortwährend
setzt er alles daran, euch Hindernisse in den Weg zu
legen. Viele sind gefangen, sie
sind psychisch krank, auch viele Kinder. In den Familien
herrscht Unfriede. Einer steht gegen den anderen. Hass
und Neid sind die Folge. Viele sind unruhig und
verwirrt.
Ich
habe dieses Elend zugelassen, um so den Plan Meiner
Barmherzigkeit in die Tat umzusetzen, um so einer
entarteten Menschheit Meine göttliche Liebe von Neuem
zu schenken, um sie letztlich doch noch vor dem ewigen
Verderben zu retten, um sie dann, wenn auch auf Umwegen,
in ihr ewiges Land zu führen.
Ich
allein kenne Mittel und Wege, Meine von Satan so sehr
verwirrten Schäfchen zu sammeln und diese dann doch
noch in großer Schar dem Feind zu entreißen.
Dies
ist nur noch durch Meine barmherzige Liebe möglich.
Ich, euer Gott, bin sehr erfinderisch, wenn es um das
ewige Heil Meiner von Meinem Blute erlösten Kinder
geht. Viele, die heute noch in der
Finsternis wandeln, werden durch eine radikale Wandlung
wach, um durch Leid und Schmerz doch noch in die ewige
Heimat zu gelangen.
Nur
wenige wissen, was ihr Mich kostet, was Ich in dieser
schlimmen Zeit schenke, einzig für Meine Kinder zu
retten.
Nur
durch die Reinigung kann Ich Meinen göttlichen Plan
vollkommen ausführen.
11.1.2005,
ca. 2 h nachts. Jesus setzt die begonnene Botschaft
fort:
...
Du,
Mein Kind, wirst Meine Worte in die Welt hinaus tragen.
Du wirst es tun. Meinen Kleinen kann Ich vertrauen. Sie
sind es, die zu Meinen Füßen knien und alles von Mir
erwarten, da sie ja selbst zu gar nichts fähig sind.
Sage
der Welt, dass der Zorn Meines Vaters letztlich doch nur
Liebe ist. Mein Vater kann nur lieben. Hätte Er
sonst Seinen einzigen Sohn als Lösegeld für die armen
Sünder dahin gegeben?
Komm,
Meine geliebte Tochter, komm oft zur Anbetung und wisse,
Ich bin immer gegenwärtig. Sage mir alles, verschweige
Mir nichts. Ich neige Mein Ohr gerne zu den Kleinen, zu
den Schwachen, und wisse, dass Ich jederzeit aus der
Monstranz hervortreten kann.
Ich
segne dich.
Mein
Segen schützt dich und nun kannst du einschlafen.
...
Euer
Jesus
Pater
Pio gibt seinen geistigen Kindern Anweisungen zur gegenwärtigen
und kommenden Zeit
16.1.
2005, während der Mittagsruhe gegeben
Gisela:
Wer bist du?
Pater
Pio: Ich
bin der Mönch vom Gargano, ich bin dein geistiger Vater
Pater Pio.
Ich:
Liebst du Gott?
Er:
Ich
bin ganz mit Gott vereint. Nur die reine Liebe bringt
solche Werke hervor. Hab keine Angst, ich bin Pater Pio.
Ich rufe vom Himmel, ich rufe und flehe. Da ich meine Brüder
und Schwestern liebe, kann ich nicht schweigen
angesichts der großen Tragödie, die sich jetzt schon
vor meinem Auge in den Lüften und auf der Erde, aber
auch unter der Erde abspielt.
Ich:
bist du bereit, niederzuknien und mit mir Gott
anzubeten?
Er:
Der ganze Himmel weint und
fleht. Wir alle halten Anbetung vor dem ewigen,
unendlich heiligen Gott, um so das große Strafgericht
zu mäßigen, um es zu lindern.
Schreibe,
meine kleine Tochter, und fürchte dich nicht vor den
Worten, die du niederschreiben musst.
Wenn
ihr euer Leben und eure Leiden im Licht Gottes erkennen
könntet, ihr würdet euch auf die Knie werfen und dafür
dem allzeit liebenden Gott danken. Ohne
diese Drangsal könnten nur noch ganz wenige ihr ewiges
Heil erlangen. Darum dankt in der Not, inmitten des
Elends dem gütigen Gott für diese große Gnade, die
euch die Heiligen des Himmels vor Gottes Thron in nie
endender Anbetung erbetet haben.
Ihr,
meine von mir geführten und vom ewigen Gott so sehr
geliebten Kinder, haltet euch bereit. Wachet und betet,
denn im Wachen und im Beten werdet ihr erkennen, dass
euer geistiger Vater euch für viele Aufgaben
vorbereitet, die ihr je nach euren Fähigkeiten auszuführen
fähig sein werdet.
Ich
werde euch nicht alleine lassen, denn ein guter Vater
bleibt stets bei seinen Kindern. Ich
werde unter euch wandeln. Mut und Trost werde ich euch
ins Herz einströmen lassen. Einige werden mich sehen,
um so den anderen Zeugnis von meiner Hilfe zu geben.
Gott erlaubt mir diese Hilfe. Er ist der ewige,
unendlich liebende Gott.
Bleibt
immer in der heiligmachenden Gnade. Wenn es euch möglich
ist, versäumt keine heilige Messe, denn kein Gebet ist
so gnadenreich wie eine heilige Messe.
Liebt
alle, lasst euch nicht von den bösen Mächten einschüchtern.
Bleibt treu! Keiner soll den Abgrund schauen, das
verspreche ich allen, die beten und den Nächsten
lieben.
Lest
diese Botschaft oft, und ihr werdet Schätze finden, die
euch im ewigen Leben zur ewigen Heiligkeit führen.
O,
wenn ihr begreifen könntet, welche Liebe euch im Himmel
zuteil wird, ihr würdet den Tod umarmen, ihn nicht so
wie die Kinder dieser Welt verachten. Ihr geht ein in
ein ewiges Leben, in ein nie endendes Glück, welches
euch der ewig liebende Vater von Anbeginn der Welt
bereitet hat.
Nun,
meine kleine Tochter Gisela, bereite dich vor auf deinen
großen Auftrag, Seelen zu retten. Ich werde dir helfen.
Es wird eine große Schar sein. Hab keine Furcht wegen
deiner Schwäche, alles schenkt dir der Himmel, alles
wird dir in dein Herz gelegt werden. Ich, dein Vater,
liebe dich sehr, ebenso wie ich alle meine geistigen
Kinder liebe und umarme.
Nun
geh mein Kind, ich gehe mit.
Grüße
alle, ich segne alle.
...
Ich
liebe euch!
Euer
Vater Pater Pio
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