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Gisela

3.12.06

   
   





 

  

Botschaft Jesu vom 5.6.96

Botschaft vom  5. 08. 2007

Jesus gibt eine Botschaft für die Welt, die bei den Gebetstreffen im Dezember 2006 vorgelesen werden soll.  3.12.06, in der Nacht um 1 Uhr 30

"Höre, Meine Tochter, höre auf das, was dir dein Jesus sagen will. Vieles ist geschehen in der letzten Zeit. Vieles hat sich verändert. Die Zeit ist schwer, und es wird jetzt von Tag zu Tag schwerer. Es ist die Zeit zu kämpfen!

Ich: Wer bist du?

Er: Ich bin deine Kraft. Ich bin der Sohn des Ewigen Vaters, der Vermittler zwischen dem Vater und den Menschen. Ich wünschte im Zönakel das Vorlesen der ersten Botschaft, die Ich dir gegeben habe
(Anmerkung: Das Zönakel war am Vorabend, am 2.12.06, und die von Jesus zum Vorlesen gewünschte Botschaft war die vom 5.6.96, Ja, Ich bin ein König, Seite 19-21). Die Zeit, von der Ich sprach, ist jetzt
(Anmerkung: In der erwähnten Botschaft sagte Jesus unter anderem: "Die Zeit der Ernte ist gekommen. Ich habe den Schnitter bestellt: Wachet und betet, damit
ihr nicht in Versuchung fallt!")
. Wir weinen Bluttränen. Es sollte die Herzen bewegen, doch des Menschen Herz ist härter als Stein. O Meine armen Kinder, Meine von Mir erwählten Kinder, die Priester und Ordensleute, es gibt ein schmerzliches Erwachen!
Der Schnitter ist dabei, die Ernte einzubringen. Die Zeit der Drangsal ist dabei, sich zu erfüllen.
Weine, Meine Tochter, weine mit Mir, die Erde wird gereinigt! Heute wird es geschehen. Auf Meinem Kreuzweg sagte Ich zu den Frauen von Jerusalem: "Weinet nicht über Mich, weinet über euch und über eure Kinder!". Meine Worte sind dabei, sich zu erfüllen. Ihr werdet euch erinnern. Ihr werdet rufen nach Mir. Ihr werdet um Barmherzigkeit betteln. Doch diese Zeit, die Zeit der großen Barmherzigkeit, ist am versiegen.

Ich: Liebst Du Gott?

Er: Wo ist Gott? Wo ist Mein Vater? Hört ihr nicht den Donner, den Sturm, die Verwüstung - da ist euer Gott Selbst gegenwärtig. Es ist Seine Gerechtigkeit, die Er einzufahren bereit ist.

Ich: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?

Er: Wenn Ich nicht ständig um Gnade gefleht hätte, es wäre kein Stein mehr auf dem anderen. Doch Unsere Liebe ist göttlich groß, und Wir haben lange zugeschaut. Wir sind dreifaltig und kein Mensch ist fähig, zu begreifen, was in dieser Zeit in unendlicher Liebe und Anbetung vor dem Throne des Ewigen Vaters geschah.
Höre, Meine Tochter, neige dein Ohr und dein Herz dem Herzen deines Geliebten zu! Die Stunde ist gekommen! Die Welt wird aus den Angeln gehoben! Sage es allen, ob man es hören will oder nicht! Sage es bei deinen Vorträgen!
Die Leute müssen wachgerüttelt werden! Vieles habe Ich dir mitgeteilt, vieles. Jetzt kommt die große Gnadenstunde für alle, die auf Meinen letzten Aufruf hören. Sie werden, so wie die Kinder Israels, mitten durch das tobende Meer trocknen Fußes in das himmlische Vaterhaus ziehen. Ich werde sie schützen
und behüten wie Meinen Augapfel.
Doch wehe denen, die verstockt und hartherzig bleiben! Sie werden wie Spreu in der Scheune verbrannt werden. Ja, die Zeit der Gerechtigkeit ist im Kommen.

Ich: Mein Jesus, Du allein kennst meine innersten Gedanken, und Du weißt doch, dass ich nur lieben und Seelen retten will!

Jesus sagt: Ich weiß, aber selbst ein liebender Gott kann nicht alle retten. Der Mensch entscheidet durch seinen freien Willen.

Ich: Jesus, sie wissen nicht, was sie tun, und sie wissen nicht, was die Hölle ist!

Er: Meine Kleine, Ich weiß, aber es ist, wie es ist. Bete viel und rufe, so laut du kannst! Die Zeit ist kurz. Wir sind im Kampf eins, das habe Ich dir doch versprochen. Es kommen nicht mehr viele Botschaften. Es ist alles besprochen. Wir kämpfen jetzt. Ich bin an der Spitze, Ich bin der Herold. Sein Mein und glaube! Rufe und liebe alle!
Dein Jesus

Ich: O mein Gott, mein Alles, hilf mir! Amen"

 

 

Botschaft Jesu vom 5.6.96
(Gegeben um 11.30 Uhr)
Plötzlich kommt ohne Nachdenken von meinen Lippen:
Gelobt sei Jesus Christus!
Da höre ich:
Schreibe, Mein Kind! Du hast Mir ja Deinen ganzen Willen geschenkt; du musst jetzt tun, was Ich dir sage. Die Zeit, die dir noch bleibt, ist kurz. Sei wie ein Kind, höre auf Meine Worte! Lass alles Irdische sein, Ich will alles im Glutofen Meines Herzens verbrennen. Jetzt lebst du nur noch für deinen Erlöser, vertraue!
Ich: Jesus, ich habe Angst, mich zu irren.
Jesus: Du irrst nicht, Ich bin mit dir, glaube! Ich werde jetzt einige Zeit viel mit dir sprechen. Ich brauche dich in Meinem Weinberg. Es müssen viele gerettet werden, vor allem jene, die auf der Straße der Verblendung gehen: so viele Sekten, so viele Süchtige, aber vor allem Meine auserwählten Söhne, die Priester.
Ich: Jesus, ich begehre nichts zu schauen, nichts zu hören. Ich begehre nur, Dich lieben zu dürfen. Doch ich tue alles, wenn Du es willst.
Jesus: Mein Kind, hilf Mir, arbeite viel, denn Ich bin es gewesen, der dich in Meinen Weinberg gerufen hat.
Bereite dich vor auf den großen Tag, du hast nicht mehr viel Zeit.

Ich: „Jesus, ich spüre Dich in mir, in meinem Herzen.“
Jesus erklärt: „Ich bin immer in dir. Mein Kind, liebe alle mit deinem Herzen. Liebe sie so, wie du Mich liebst! Vieles habe Ich dir geschenkt, jetzt zeige, dass du durch Mich Früchte bringen kannst. Die Früchte, die Ich meine, sind: Liebe, Beharrlichkeit, Treue... alles, was du vom Heiligen Geist empfangen hast.
Du willst eine Taube sein?
(Anm.: Ich wollte vor Liebe sterben und flehte darum, eine Taube sein zu dürfen, um zu Ihm emporfliegen zu können...) Mein Kind, bald wirst du dich zu Mir emporschwingen! Es ist nur noch eine kleine Weile, aber du wirst zuerst deine Seele mit Leiden sättigen, so vieles wirst du für Mich auf dich nehmen - so vieles. Sei ein Kind, denke nie an den morgigen Tag, alles findest du in Meinem Herzen.“
Ich: „Jesus, Deine liebe Mutter ist so traurig: Wann werden wir nach N. zurückgehen?“
Jesus: „Deine Hand ist (es) nicht, die sät, es ist die Meine! Warte, bis die Saat aufgeht, sie wird bald aufgehen. Meine Mutter hat diesen Ort geheiligt.“
„Jesus, sag mir, was ist mit Pater B.: Wird er sich bekehren?“
Jesus: „Er ist ein störrischer Esel! Lass ihn, bete nur, er ist in Meiner Hand: Er kann sich noch so wehren, Ich habe ihn in Mein Herz geschrieben. Er wandelt sich bald.“
„Jesus, ist das wahr?“ Das sollte meine Freude ausdrücken, war aber vor Jesus, dem wahrhaftigen Gott, eine unüberlegte Redewendung.
„Zweifle nicht an Meinen Worten! Liebe ihn. Es ist schon recht, wenn viele gute Priester für seine Bekehrung beten.“
Ich: „Jesus, ich bin ganz Dein.“
Er: „Ja, Mein bist du durch Meine Gnade und durch Meine unendliche Barmherzigkeit; aber jetzt musst du für alle da sein, vor allem für Meine Priester.
Die Zeit der Ernte ist gekommen, Ich habe den Schnitter bestellt: Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt!“

 

 

Botschaft: Jesus gib eine Botschaft am 5. 8. 07 während
Gisela– Maria im Boten von Fatima liest.


Jesus ruft zum Sakrament der Versöhnung auf und sagt, dass jahrelanger Kommunion-
Empfang ohne die heilige Beichte leicht zum ewigen Verderben führen kann.

Jesus spricht zu ihr, während Sie unter anderem im obigen Blatt laut ließt: Die Beichte löst und befreit von seelischem Druck. Wir kennen alle das Lied „Wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind.“ Man könnte meinen das stimmt tatsächlich, wenn man feststellt, dass 99% der Katholiken nicht mehr zur Beichte gehen, weil wir so brav sind.
Wenn man die vielen Ehescheidungen sieht, kommt man sehr schnell zum Schluss, dass heute ebenfalls ein Johannes der Täufer notwendig ist, der in der Wüste auftrat und Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden verkündete (vgl. Mk 1,1-8).
Der Empfang der hl. Kommunion ist gewaltig gestiegen. Aber gerade bei dieser Gelegenheit soll an das Sakrament der Buße erinnert werden, das uns auf den würdigen und fruchtbringenden Empfang der heiligen Kommunion vorbereitet. Ich darf dazu die Aussage eines begnadigten Pfarrers erzählen, des Pfarrers von Ars: „ Wie schön ist es zu wissen, dass wir das Sakrament haben, dass die Wunden unserer Seele heilt! Wir müssen jedoch mit aufrichtigem Herzen und gutem Vorsatz empfangen.“
Eine Erneuerung des einzelnen Christen und damit auch der Kirche geschieht durch die Kraft des heiligen Geistes, vor allem durch das Busssakrament. Jesus sagt: "Dazu gebe ich dir ein paar Worte. Sage meinem Kindern: Hier spricht Jesus euer Erlöser, euer Retter, der König aller Könige. Wie gerne möchte ich euch verzeihen, denn Ich liebe euch so sehr. Doch dieses ist nur durch die Reue und die heilige Beichte möglich. Wenn ihr wieder das Sakrament der Versöhnung sucht, bin ich getröstet. Welch ein Schmerz für euren Heiland, zu sehen, dass so viele die Gnade der Erlösung verweigern, weil sie Ihren Gott nicht lieben, die Gebote nicht halten und das Sakrament der Versöhnung nicht anzunehmen bereit sind.
Die Hölle ist für Satan, nicht für Meine erlösten Kinder. Bei vielen geht die Erlösung verloren, und selbst meine unendliche Liebe kann es nicht verhindern, da der Mensch den freien Willen hat. Meine Tochter, rufe so laut Du kannst! Schreie es hinaus! Sage, die Menschen sollen wieder das Sakrament der Versöhnung erkennen! Viele haben das Sündenbewußtsein verloren oder sie kennen es gar nicht.
So viele Propheten wie heute gab es noch in keiner Zeit, aber die Herzen sind so verschlossen. Deshalb wiederhole Ich es immer: Hört auf sie, um euren ewigen Heiles willen! Haltet auch die fünf Herz Mariä Sühne - Samstage, und eure himmlische Mutter hält, was Sie versprochen hat! Sie hat die Macht, euch aus den Flammen des Fegefeuers zu befreien. Wer viele Jahre die heilige Kommunion empfängt ohne die heilige Beichte, den können die Worte der Heiligen Schrift leicht treffen: Wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht (Anmerkung: Sinngemäß Zitat nach Math 8,12 bzw. Math 22,13 bzw. Math. 25,30) Jetzt ist die Zeit der Gnade! Hört auf meine Worte! So viele kommen am Tag der Rechenschaft vor Mein Angesicht und rufen: Herr, Herr, erbarme dich, wir haben das alles nicht gewusst! Doch dann ist es zu spät! Nach dem Tod kann man selber nichts mehr für sich tun). Immer, immer wieder knie ich vor dem Throne des gütigen Vaters und bitte in nie endender Anbetung und Gnade und Erbarmen für ein störrisches Volk, ein Volk, das  seinen Gott vergessen hat, ein Volk das die Finsternis mehr liebt als seinen Gott, Der doch nur aus Liebe ruft, um zu retten, was noch sich retten lässt. Mein Kind, wiederhole Meine Worte immerzu, es sind Worte
Eures Erlösers! Sage allen:

Die Hölle hat keine Ausgangstüre! Sage auch: Der Verdammte erkennt in einem einzigen Augenblick, was er für die ganze, nie endende Ewigkeit verloren hat! Danke, mein Kind, Danke. Nun geh und verkündige meine Worte!"

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