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Jesus
gibt eine Botschaft für die Welt, die bei den
Gebetstreffen im Dezember 2006 vorgelesen werden soll.
3.12.06, in der Nacht um 1 Uhr 30
"Höre,
Meine Tochter, höre auf das, was dir dein Jesus sagen
will. Vieles ist geschehen in der letzten Zeit. Vieles
hat sich verändert. Die Zeit ist schwer, und es wird
jetzt von Tag zu Tag schwerer. Es ist die Zeit zu kämpfen!
Ich: Wer bist du?
Er: Ich bin deine Kraft. Ich bin der Sohn des Ewigen
Vaters, der Vermittler zwischen dem Vater und den
Menschen. Ich wünschte im Zönakel das Vorlesen der
ersten Botschaft, die Ich dir gegeben habe (Anmerkung:
Das Zönakel war am Vorabend, am 2.12.06, und die von
Jesus zum Vorlesen gewünschte Botschaft war die vom 5.6.96,
Ja, Ich bin ein König, Seite 19-21).
Die Zeit, von der Ich sprach, ist jetzt
(Anmerkung: In der
erwähnten Botschaft sagte Jesus unter anderem:
"Die Zeit der Ernte ist gekommen. Ich habe den
Schnitter bestellt: Wachet und betet, damit
ihr nicht in Versuchung fallt!").
Wir weinen Bluttränen. Es sollte die Herzen bewegen,
doch des Menschen Herz ist härter als Stein. O Meine
armen Kinder, Meine von Mir erwählten Kinder, die
Priester und Ordensleute, es gibt ein schmerzliches
Erwachen!
Der Schnitter ist dabei, die Ernte einzubringen. Die
Zeit der Drangsal ist dabei, sich zu erfüllen.
Weine, Meine Tochter, weine mit Mir, die Erde wird
gereinigt! Heute wird es geschehen. Auf Meinem Kreuzweg
sagte Ich zu den Frauen von Jerusalem: "Weinet
nicht über Mich, weinet über euch und über eure
Kinder!". Meine Worte sind dabei, sich zu erfüllen.
Ihr werdet euch erinnern. Ihr werdet rufen nach Mir. Ihr
werdet um Barmherzigkeit betteln. Doch diese Zeit, die
Zeit der großen Barmherzigkeit, ist am versiegen.
Ich: Liebst Du Gott?
Er: Wo ist Gott? Wo ist Mein Vater? Hört ihr nicht den
Donner, den Sturm, die Verwüstung - da ist euer Gott
Selbst gegenwärtig. Es ist Seine Gerechtigkeit, die Er
einzufahren bereit ist.
Ich: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott
anzubeten?
Er: Wenn Ich nicht ständig um Gnade gefleht hätte, es
wäre kein Stein mehr auf dem anderen. Doch Unsere Liebe
ist göttlich groß, und Wir haben lange zugeschaut. Wir
sind dreifaltig und kein Mensch ist fähig, zu
begreifen, was in dieser Zeit in unendlicher Liebe und
Anbetung vor dem Throne des Ewigen Vaters geschah.
Höre, Meine Tochter, neige dein Ohr und dein Herz dem
Herzen deines Geliebten zu! Die Stunde ist gekommen! Die
Welt wird aus den Angeln gehoben! Sage es allen, ob man
es hören will oder nicht! Sage es bei deinen Vorträgen!
Die Leute müssen wachgerüttelt werden! Vieles habe Ich
dir mitgeteilt, vieles. Jetzt kommt die große
Gnadenstunde für alle, die auf Meinen letzten Aufruf hören.
Sie werden, so wie die Kinder Israels, mitten durch das
tobende Meer trocknen Fußes in das himmlische Vaterhaus
ziehen. Ich werde sie schützen
und behüten wie Meinen Augapfel.
Doch wehe denen, die verstockt und hartherzig bleiben!
Sie werden wie Spreu in der Scheune verbrannt werden.
Ja, die Zeit der Gerechtigkeit ist im Kommen.
Ich: Mein Jesus, Du allein kennst meine innersten
Gedanken, und Du weißt doch, dass ich nur lieben und
Seelen retten will!
Jesus sagt: Ich weiß, aber selbst ein liebender Gott
kann nicht alle retten. Der Mensch entscheidet durch
seinen freien Willen.
Ich: Jesus, sie wissen nicht, was sie tun, und sie
wissen nicht, was die Hölle ist!
Er: Meine Kleine, Ich weiß, aber es ist, wie es ist.
Bete viel und rufe, so laut du kannst! Die Zeit ist
kurz. Wir sind im Kampf eins, das habe Ich dir doch
versprochen. Es kommen nicht mehr viele Botschaften. Es
ist alles besprochen. Wir kämpfen jetzt. Ich bin an der
Spitze, Ich bin der Herold. Sein Mein und glaube! Rufe
und liebe alle!
Dein Jesus
Ich: O mein Gott, mein Alles, hilf mir! Amen"
Botschaft
Jesu vom 5.6.96
(Gegeben um 11.30 Uhr)
Plötzlich kommt ohne Nachdenken von meinen Lippen:
Gelobt sei Jesus Christus!
Da höre ich:
Schreibe, Mein Kind! Du hast Mir ja Deinen
ganzen Willen geschenkt; du musst jetzt tun, was Ich dir
sage. Die Zeit, die dir noch bleibt, ist kurz. Sei wie
ein Kind, höre auf Meine Worte! Lass alles Irdische
sein, Ich will alles im Glutofen Meines Herzens
verbrennen. Jetzt lebst du nur noch für deinen Erlöser,
vertraue!
Ich: Jesus, ich habe Angst, mich zu irren.
Jesus: Du irrst nicht, Ich bin mit dir, glaube!
Ich werde jetzt einige Zeit viel mit dir sprechen. Ich
brauche dich in Meinem Weinberg. Es müssen viele
gerettet werden, vor allem jene, die auf der Straße der
Verblendung gehen: so viele Sekten, so viele Süchtige,
aber vor allem Meine auserwählten Söhne, die Priester.
Ich: Jesus, ich begehre nichts zu schauen, nichts zu hören.
Ich begehre nur, Dich lieben zu dürfen. Doch ich tue
alles, wenn Du es willst.
Jesus: Mein Kind, hilf Mir, arbeite viel, denn
Ich bin es gewesen, der dich in Meinen Weinberg gerufen
hat.
Bereite dich vor auf den großen Tag, du hast
nicht mehr viel Zeit.
Ich: „Jesus, ich spüre Dich in mir, in meinem
Herzen.“
Jesus erklärt: „Ich bin immer in dir. Mein
Kind, liebe alle mit deinem Herzen. Liebe sie so, wie du
Mich liebst! Vieles habe Ich dir geschenkt, jetzt zeige,
dass du durch Mich Früchte bringen kannst. Die Früchte,
die Ich meine, sind: Liebe, Beharrlichkeit, Treue...
alles, was du vom Heiligen Geist empfangen hast.
Du willst eine Taube sein? (Anm.:
Ich wollte vor Liebe sterben und flehte darum, eine
Taube sein zu dürfen, um zu Ihm emporfliegen zu können...)
Mein Kind, bald wirst du dich zu Mir
emporschwingen! Es ist nur noch eine kleine Weile, aber
du wirst zuerst deine Seele mit Leiden sättigen, so
vieles wirst du für Mich auf dich nehmen - so vieles.
Sei ein Kind, denke nie an den morgigen Tag, alles
findest du in Meinem Herzen.“
Ich: „Jesus, Deine liebe Mutter ist so traurig: Wann
werden wir nach N. zurückgehen?“
Jesus: „Deine Hand ist (es) nicht, die sät,
es ist die Meine! Warte, bis die Saat aufgeht, sie wird
bald aufgehen. Meine Mutter hat diesen Ort geheiligt.“
„Jesus, sag mir, was ist mit Pater B.: Wird er sich
bekehren?“
Jesus: „Er ist ein störrischer Esel! Lass
ihn, bete nur, er ist in Meiner Hand: Er kann sich noch
so wehren, Ich habe ihn in Mein Herz geschrieben. Er
wandelt sich bald.“
„Jesus, ist das wahr?“ Das sollte meine Freude ausdrücken,
war aber vor Jesus, dem wahrhaftigen Gott, eine unüberlegte
Redewendung.
„Zweifle nicht an Meinen Worten! Liebe ihn. Es
ist schon recht, wenn viele gute Priester für seine
Bekehrung beten.“
Ich: „Jesus, ich bin ganz Dein.“
Er: „Ja, Mein bist du durch Meine Gnade und
durch Meine unendliche Barmherzigkeit; aber jetzt musst
du für alle da sein, vor allem für Meine Priester.
Die Zeit der Ernte ist gekommen, Ich habe den
Schnitter bestellt: Wachet und betet, damit ihr nicht in
Versuchung fallt!“
Botschaft:
Jesus gib eine Botschaft am 5. 8. 07 während
Gisela– Maria im Boten von Fatima liest.
Jesus ruft zum Sakrament der Versöhnung
auf und sagt, dass jahrelanger Kommunion-
Empfang
ohne die heilige Beichte leicht zum ewigen Verderben führen
kann.
Jesus
spricht zu ihr, während
Sie unter anderem im obigen Blatt laut ließt: Die
Beichte löst und befreit
von seelischem Druck. Wir kennen alle das Lied „Wir
kommen alle, alle in den Himmel,
weil wir so brav sind.“ Man könnte meinen das stimmt
tatsächlich, wenn man feststellt,
dass 99% der Katholiken nicht mehr zur Beichte gehen,
weil wir so brav sind.
Wenn man die vielen
Ehescheidungen sieht, kommt man sehr schnell zum
Schluss, dass heute
ebenfalls ein Johannes der Täufer notwendig ist, der in
der Wüste auftrat und Umkehr
und Taufe zur Vergebung der Sünden verkündete (vgl. Mk
1,1-8).
Der Empfang der hl.
Kommunion ist gewaltig gestiegen. Aber gerade bei dieser
Gelegenheit soll an das
Sakrament der Buße erinnert werden, das uns auf den würdigen
und fruchtbringenden
Empfang der heiligen Kommunion vorbereitet. Ich darf
dazu die Aussage
eines begnadigten Pfarrers erzählen, des Pfarrers von
Ars: „ Wie schön ist es zu wissen,
dass wir das Sakrament haben, dass die Wunden unserer
Seele heilt! Wir müssen
jedoch mit aufrichtigem Herzen und gutem Vorsatz
empfangen.“
Eine Erneuerung des
einzelnen Christen und damit auch der Kirche geschieht
durch die Kraft des
heiligen Geistes, vor allem durch das Busssakrament.
Jesus sagt: "Dazu
gebe ich dir ein paar Worte. Sage meinem Kindern: Hier
spricht Jesus euer
Erlöser, euer Retter, der König aller Könige. Wie
gerne möchte ich euch verzeihen, denn
Ich liebe euch so sehr. Doch dieses ist nur durch die
Reue und die heilige Beichte möglich.
Wenn ihr wieder das
Sakrament der Versöhnung sucht, bin ich getröstet.
Welch ein Schmerz für
euren Heiland, zu sehen, dass so viele die Gnade der Erlösung
verweigern, weil
sie Ihren Gott nicht lieben, die Gebote nicht halten und
das Sakrament der Versöhnung
nicht anzunehmen bereit sind.
Die Hölle ist für Satan,
nicht für Meine erlösten Kinder. Bei vielen geht die
Erlösung verloren,
und selbst meine unendliche Liebe kann es nicht
verhindern, da der Mensch den
freien Willen hat. Meine Tochter, rufe so laut Du
kannst! Schreie es hinaus! Sage, die Menschen
sollen wieder das Sakrament der Versöhnung erkennen!
Viele haben das Sündenbewußtsein
verloren oder sie kennen es gar nicht.
So viele Propheten wie
heute gab es noch in keiner Zeit, aber die Herzen sind
so verschlossen.
Deshalb wiederhole Ich es immer: Hört auf sie, um euren
ewigen Heiles willen!
Haltet auch die fünf Herz Mariä Sühne - Samstage, und
eure himmlische Mutter hält,
was Sie versprochen hat! Sie hat die Macht, euch aus den
Flammen des Fegefeuers zu
befreien. Wer viele Jahre die heilige Kommunion empfängt
ohne die heilige Beichte, den
können die Worte der Heiligen Schrift leicht treffen:
Wer unwürdig isst und trinkt, der
isst und trinkt sich das Gericht (Anmerkung: Sinngemäß
Zitat nach Math 8,12 bzw. Math
22,13 bzw. Math. 25,30) Jetzt ist die Zeit der Gnade! Hört
auf meine Worte! So viele
kommen am Tag der Rechenschaft vor Mein Angesicht und
rufen: Herr, Herr, erbarme
dich, wir haben das alles nicht gewusst! Doch dann ist
es zu spät! Nach dem Tod
kann man selber nichts mehr für sich tun). Immer, immer
wieder knie ich vor dem Throne
des gütigen Vaters und bitte in nie endender Anbetung
und Gnade und Erbarmen für
ein störrisches Volk, ein Volk, das seinen Gott
vergessen hat, ein Volk das die Finsternis
mehr liebt als seinen Gott, Der doch nur aus Liebe ruft,
um zu retten, was noch
sich retten lässt. Mein Kind, wiederhole Meine Worte
immerzu, es sind Worte Eures
Erlösers! Sage allen:
Die
Hölle hat keine Ausgangstüre! Sage auch: Der Verdammte
erkennt in einem einzigen Augenblick, was er für die
ganze, nie endende Ewigkeit
verloren hat! Danke, mein Kind, Danke. Nun geh und verkündige
meine Worte!"
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