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Dringliche Worte
der Gottesmutter
Von Dezember 2002
bis März 2003 erhielt Gisela während
der Fatima Gebetswachen die folgenden Botschaften. Sie sind inhaltlich
sehr
reichhaltig und stellen einen eindringlichen, ja, fast einen
verzweifelten
Aufruf des liebenden Mutterherzens an ihre Kinder dar - besonders auch
an jene,
die sich bisher dem Ruf Gottes noch nicht öffneten.
Botschaft vom
22. November 2002
Während des schmerzhaften Rosenkranzes in der Fatima Gebetswache
spricht
unerwartet die vielgeliebte Mutter. Sie sagt:
Mein Kind, (...) Hab keine Angst, was
auch geschieht, Ich bin an deiner
Seite. Es geschieht dir kein Leid.
Viele sind gegen dich, aber es sind
nicht die Erwählten. Es sind die
Schwachen, die Lauen, es sind die, welche noch nicht begriffen haben,
vor allem
jene, die sich nicht auf die Drangsal einstellen wollen. Es sind Meine
armen
Kinder. Ich sagte dir "Antworte auf alles Böse mit Liebe". Ich
sage
dir heute, die Drangsal wird sie schwer zurichten. Sie werden bald
erkennen,
das, was sie ablehnten, was sie nicht wahr haben wollten, es wird ihnen
bald
einleuchten. Die Drangsal ist nun einmal da, und es wird jetzt von Tag
zu Tag
mehr werden.
Hab keine Angst, deine Mutter ist immer
an deiner Seite, werde nur demütig
und klein. Mein armes Deutschland! Mein armes Deutschland. Ich, eure
Mutter,
sage dir: Es ist Mein so sehr geliebtes Land. Ach, es ist ein
großer Schmerz,
den Ich trage für euch, Meine geliebten Kinder. (...)
Die feindlichen Angriffe werden noch
viel stärker. Steil und schwer ist
der Weg nach Kalvaria. Doch am Ende erwartet dich der Berg Tabor.
Meine Kleine, Ich liebe dich sehr. Ich
segne euch alle. Mein Segen hilft
euch in der großen Schlacht.
Eure euch so sehr liebende Mutter.
Botschaft vom 29.
November 2002
Mein Kind, Ich gebe dir heute eine
wichtige Botschaft für die Welt. Hab
keine Angst, sie zu schreiben, die Zeit ist da, es wird sich jetzt
alles verändern.
Wenn die Menschen nicht umkehren, dann werden die Leiden ein
Ausmaß erhalten,
wie es die Erde noch nie gekannt hat. Die Erde wird sich in Blut
hüllen und
alles Gewesene in den Schatten stellen.
Es ist heute besonders für die
Bischöfe und Priester. Viele glauben,
es seien natürliche Ereignisse. Ich sage aber, wenn die Menschen
nicht
umkehren, wenn die Bischöfe und Priester das Volk nicht auf die
Gefahr
vorbereiten, wird es sie am meisten treffen. Es wird jetzt eine
Katastrophe nach
der andern kommen. Im Erdinnern wird es brodeln wie ein Vulkan. Wehe
den
Bewohnern der Erde. Eure Mutter kann dieses Elend nicht mehr
zurückhalten. Es
ist für Mich ein furchtbarer Schmerz, zusehen zu müssen, wie
die Erde aus den
Angeln gehoben wird. Es kommt ein furchtbarer Tag, aber noch schlimmer
wird die
Nacht. Es werden Millionen Teufel herumschleichen, um zu verschlingen,
was zu
verschlingen geht.
Mein Kind, frage die Menschen, ob sie
noch immer an Naturereignisse
glauben. Frage sie, was noch geschehen muss, damit sie umkehren. Frage
auch, ob
die himmlische Mutter noch nicht genug geweint hat. Mein Herzblut habe
ich
vergossen, um euch zur Umkehr zu bewegen. Ich sagte dir, dass es keinen
Aufschub
mehr gibt. Heute bitte Ich noch einmal, vor allem die Bischöfe und
Priester,
Ich bitte noch einmal, da Ich das Ausmaß des Strafgerichtes kenne.
Meine Kleine, gib diese Botschaft
weiter an den Seelenführer und sage,
dass es eine Botschaft für den Klerus ist. Hab keine Angst, du
stehst unter
Meinem Schutz. Es geschieht dir kein Leid. Ich selbst werde dich
verteidigen wie
Meine Ehre.
Dann sagte Sie: Danke, Mein Kind.
Botschaft vom 6.
Dezember 2002
Die liebe Gottesmutter sagte:
Willst du, Mein Kind, eine neue
Botschaft aufschreiben? Wie könnte der Himmel schweigen bei all
diesem Leid?
(...) Fürchte dich nicht, kleine Seele, Ich bin an deiner Seite.
Ich begleite
dich, Ich trage dich auf Meinem Arm.
Schau die vielen unglücklichen
Menschen, wie sie sich ohne Gott durchs
Leben quälen. Wie sie ausgetrocknet und fassungslos die Ereignisse
der Welt
betrachten, noch immer in der Meinung, alles sei eine
Umweltkatastrophe. Ihr,
Meine Geliebten, ihr wisst doch wenigstens, warum ihr leidet. Euer Lohn
wird groß
sein. Für Meine armen Kinder jedoch ist alles eine innere
Ohnmacht, für sie
ist es grausam. Wie sehr liebe Ich euch, Meine treue Schar, die ihr
jeden
Freitag Meiner Einladung Folge leistet.
Jetzt wirst du mehr und mehr die Worte
des Buches erkennen und
verstehen. Sei Mein und glaube, wenn auch Mein Gegenspieler dich
pausenlos
verwirrt. Diese Verwirrung ist keine Schwäche von deiner Seite. Es
ist einzig,
um dich loszuschälen vom Ich, um dich zur heiligen Demut zu
bringen. Du musst
lernen, über den Dingen zu stehen. Es wird jetzt eine große
Drangsal kommen
und wenn du jetzt kleinlich und empfindlich bist, dann wird es sehr
schwer sein.
Wir haben dich in deiner Schwäche erwählt, um die Starken und
Gelehrten zu
beschämen. Lebe nicht nach Regeln. Mache so viel du kannst.
Heute bitte Ich dich erneut um viel
inniges Gebet für die Rettung so
vieler, die sonst verloren gehen. Meine Kleine bete, und sage es allen,
die in
dein Haus kommen. Für alle, die beten, wird es eine nie gekannte
Gnadenzeit,
Ich beschütze die betenden Herzen immer.
Deine Mama
Botschaft vom 13.
Dezember 2002
Es ist gut, dass du auf Meine Bitte
gekommen bist. Es ist nötig, Ich möchte
mit dir sprechen. Es ist gut, dass du so viel Meinen
Priestersöhnen schreibst.
Heute gebe Ich dir eine besondere Botschaft. Es ist höchste Zeit,
aufzuwachen.
Wachet auf, verschlaft nicht die Stunde der Gnade, der Liebe, mit der
euch Mein
Sohn Jesus umgibt! In so vielen Herzen ist totale Nacht. In Finsternis
sind so
viele Meiner Kinder. Finster und gefangen im eigenen Ich.
Noch einmal will Ich dir den Auftrag
geben: Sei Meine Botin, Mein
Apostel, Meine Helferin. Ich habe viele Hände. Jeder Anwesende ist
eine
helfende Hand eurer Mutter. Jeder ist hier, weil Ich ihn selbst hierher
gerufen
habe. Meine geliebten Kinder, Jesus ist im Tabernakel eingeschlossen.
Er ist der
aus Liebe und Barmherzigkeit Gefangene. Ich bin eure Mutter und deshalb
bin Ich
immer bei euch. Ich lasse Meine Kinder niemals ohne Aufsicht. Zu dir
habe Ich
gesagt, sei die Stimme des Rufers in der Wüste. Sei ohne Furcht,
es wird dich
stets Mein Schutzmantel umhüllen.
(...) (hier erhielt Gisela ein
Geheimnis). Es war gut, dass du heute
gekommen bist. Ich wollte dir heute diese Freude schenken (Anmerkung:
die Freude
bezieht sich auf den Inhalt des Geheimnisses). Nach so vielen
schmerzhaften
Tagen wollte deine Mutter dich trösten und dir erneut ins Herz
legen zu
vertrauen. Mein Kind, vertraue und lass dich nicht entmutigen. Wegen
des Feindes
warst du so traurig, aber Ich bin doch immer bei dir. Es ist zwar
schwer für
dich, alles zu erfassen, aber letztlich wird alles gut.
Deine Mama
Botschaft vom 20.
Dezember 2002
Mein Kind, Ich gebe dir heute eine
Botschaft. Es ist wieder für die
Welt. (...) Diese Botschaft trage zu denen, die nicht glauben. Sage
ihnen, dass
diese Botschaft für die armen Sünder, für die Irrenden
und für die
Verstockten gegeben wurde. Es ist unsagbare himmlische Liebe und
Mitleid.
Es schmerzt Meinen geliebten Sohn so
sehr, diese armen, so unglücklichen
Menschen einmal in der ewigen Finsternis zu schauen. Viele sind
unwissend, und
wenn sie wüssten, was die Höllenqual ist - wenn sie das
wüssten! Sie sind
atheistisch erzogen. Sie sind nicht aus eigenem Willen so geworden.
Viele wurden
schon in der Kindheit verführt. Sie haben den Glauben nie richtig
kennengelernt.
Und das ist unser Schmerz. Sie stehen vor dem Abgrund und sie sind doch
so
unwissend. Sie haben eigentlich kaum Schuld, vor allem, was die
Sünde angeht.
Viele haben unwissend gehandelt. Sie sind aber jetzt schon voller Qual.
Für uns
ist es ein übergroßer Schmerz, sehen zu müssen, dass
man ihnen gar keine
echte Chance gegeben hat. Was man nicht kennt, kann man auch nicht
lieben.
Wir geben ihnen jetzt eine große
himmlische Gnade. Diese Gnade kommt
durch das große Wunder. Deine Aufgabe wird sein, mit ihnen zu
sprechen. Du
wirst von uns alles empfangen. Alles, was du aussprechen wirst, ist ein
Geschenk
von Uns. Mach dir keine Gedanken, wie es möglich sein kann. Von
dir erwarte Ich
nur die Haltung eines kleinen Kindes. Es spricht nur nach, das, was es
von
seinen Eltern hört. So lässt sich das Kind immer leiten und
führen. Dadurch
wird sich dein Wunsch, Seelen zu retten, erfüllen.
Ich segne euch, Ich liebe euch alle.
Danke, Mein kleines Kind.
Deine Mama
Botschaft vom 27.
Dezember 2002
Mein Kind, heute gebe Ich dir eine
Botschaft gegen die Häretiker,
Leute, die der Kirche Schaden zufügen, die Unruhe stiften. Sie
schaden durch
feindliche Haltung und falsche Anklage. Selbst in der Kirche sind sie
zu finden.
Wie Schleicher dringen sie ins Heiligtum. Es sind oft unter dem Guten
getarnte
Freimaurer, Teufel im Schafspelz! Achte, wenn du sprechen wirst, stets
auf
solche Spekulanten. Sie wollen mit allen Mitteln Unfrieden und Anklage
vorbereiten. Sie sind jetzt schon am Werk. Sie sind unter den Guten, so
wie ja
auch der Teufel immer mitmischt.
(...) Mein Kind, es ist gut, dass du
danach fragst, denn dein Seelenführer
weiß, was heute auch an heiligen Stätten geschieht und Ich
bin froh, dass er
genau prüft. Man muss immer mehr aufpassen, denn der Teufel will
Meinen Erwählten
sehr schaden, ebenso wie den Priestern.
Es wird jetzt von Tag zu Tag dunkler in
der Welt. Die Atheisten werden
bald alles, was nach außen geht, beobachten. Es kommt schlimm.
Man will
verhindern, dass eine christliche Zeitung öffentlich vertrieben
wird. Man wird
auch in den Tageszeitungen alles verbieten, was mit dem Glauben zu tun
hat.
Vieles, was mit Gott oder der himmlischen Mutter zusammenhängt,
geht nicht
durch die Zensur. Es wird im Irdischen alles erlaubt, aber was
christlich und
katholisch, wird unterdrückt.
Du wirst dennoch sprechen, du wirst so
lange geschützt, bis deine
Stunde da ist. Ihr werdet viel Kraft haben. (...) Habt keine Angst,
wenn es so
weit ist, werdet ihr mit der Kraft des Heiligen Geistes alles ertragen.
Dennoch
ist euer Ende das Verlangen, die Sehnsucht.
Es wird auch bald gesiebt. Der Spreu
wird vom Weizen getrennt. Der
Teufel hat an allen Stellen der Erde seine Leute. Auch Seher, die viele
Wunderzeichen von ihm bekommen. Es geschieht oft an heiligen
Stätten, sogar in
der Kirche, es tut Mir so weh. Einige waren am Anfang ganz mit uns
vereint
gewesen. Sie konnten aber nicht auf Ansehen und Ehre verzichten. Sie
sind in der
Prüfung durch das Sieb gefallen.
Ich: Liebste Mutter, wenn du willst,
möchte ich eine Frage stellen: Ich
habe ja viele Angriffe und ich habe Angst, zu verlieren. Sie: Meine
Kleine, Ich
sage dir nur, sei demütig und verlasse dich nie auf dich selbst,
sondern
erwarte alles von uns, das ist sehr schwer für dich. Bitte deine
Mutter, dir zu
helfen. Je mehr du bittest, umso mehr gebe Ich dir. Außer den
guten Willen
brauchst du nichts einzubringen. Sei Mein ganz kleines Kind. Ich habe
dir
versprochen, dass Ich dir Mein Herz zum Lieben geben werde. Ich sagte
auch, dass
wir verbunden sind wie Mutter und Kind vor der Geburt. Noch einmal
ermahne Ich
dich, nichts im Alleingang zu tun. Deine Aufgabe ist zu lieben. Schenke
der Welt
Liebe und vertraue auf Mich!
Ich: O
Maria hilf!
Botschaft vom 3. Januar 2003
Meine Kleine, Ich gebe dir eine
Botschaft für das Neue Jahr. In diesem
Jahr wird sich das Angesicht der Erde ganz verwandeln. Das, was zur
Zeit
geschieht, sind nur die Vorboten dessen, was geschehen wird. Betet,
Meine
Geliebten, opfert und sühnt. Der Zorn Gottes über die
Menschen ist unsagbar
groß. Es werden Dinge geschehen, die sich kein Mensch
vorzustellen vermag.
Himmel und Erde werden erbeben. So viele kämen in die Hölle,
nur durch das
Strafgericht kann es geschehen, noch viele zu retten.
Die Berge werden wandern und so mancher
Berg wird im Wasser versinken.
Die Menschen haben nicht Tränen genug, die große Sintflut zu
beweinen. Es wird
große Not sein. Es ist höchste Zeit, aufzuwachen und die
Lampen anzuzünden.
Der Bräutigam wird bald erscheinen. Die Drangsal ist da!
Ich: Muttergottes, was kann ich tun,
damit sie umkehren? Sie: Mein Kind,
es steht doch alles im Buch, welches dir Mein göttlicher Sohn
diktierte. Es
liegt an jeder einzelnen Seele, zu glauben oder weiter zu laufen wie
immer. So
viele Propheten haben wir gerufen, so viele, wie es noch niemals auf
der Erde
gewesen ist. Sie alle bemühen sich, in der Sache Gottes zu
arbeiten, aber man
will sie nicht annehmen, man lästert sie und spottet ihrer Reden.
Heute sage Ich dir, dass euch in diesem
Jahr mehr schmerzliche
Ereignisse treffen als in all den Jahren vorher zusammen.
Bald werde Ich auch in deinem Hause zu
dir sprechen, sei nur bereit.
Vieles musst du noch lernen, vieles muss noch besprochen werden. Sei
Mein
kleines Kind, das sich an der Schürze der Mutter festhält,
bleibe stets in
Meiner Nähe. Klein und fügsam will Ich dich. Liebe alle, die
Guten und die Bösen,
mach keinen Unterschied, sei brav.
Deine dich liebende Mutter
Botschaft vom
10. Januar 2003
Sie war schon anwesend, als ich kam. Sie sagte: Wir beten
miteinander!
Dann spreche Ich zu Dir. Sie sagte: Ich gebe Dir eine Botschaft,
schreibe genau
auf. Es ist eine trostlose Zeit. Deshalb schenke Ich den Menschen auch
heute
wieder wichtige Verhaltensregeln. Ich will, dass es die Menschen noch
rechtzeitig erfahren. Sprich mit deinem Seelenführer.
Ich gebe dir jetzt wichtige Information
für die, welche ganz weit weg
sind. So will ich auch ihnen Mich als Mutter offenbaren. Würde Ich
mich zurückziehen,
dann gäbe es für die meisten keine Rettung mehr, doch Ich bin
Mutter aller
Nationen, die Frau aller Völker. Es ist Mir im Augenblick nichts
anderes möglich,
als allen Meine helfende Hand zu reichen. Ich habe die vielen Leiden
Meines
Sohnes mitgetragen, jetzt aber trage Ich die Last der ganzen Welt,
Meiner armen,
so verwirrten Kinder, die glauben, dass sie nur für eine kurze
Erdenzeit
geschaffen wurden, die ihr ganzes Verlangen, ihre Sehnsucht dieser dem
Tod
geweihten Erdenzeit schenken, die nichts wissen von einer himmlischen,
ewigen
Zeit. Wie könnte eine Mutter zusehen, wie ihre Kinder in den
Abgrund fallen,
ohne zu mahnen, ohne ihnen mütterliche Liebe zu schenken?
Ich will, dass sie so wie Meine kleine
treue Schar zurückkehren und
erkennen, dass es einen Himmel gibt, eine ewige Glückseligkeit,
ohne Ende, ohne
Schmerzen, ohne Hunger und Durst. Ach, wenn es die Menschen doch
erkennen und
glauben könnten, wenn es für Meine verwirrten Kinder zu
fassen möglich wäre.
Es bricht Meinem geliebten Sohn fast das Herz. Alle sind doch von Ihm
erlöste
Kinder. Er sagte im Angesicht des Todes die Worte, welche sich tief in
Mein Herz
einprägten: "Wenn Ich von der Erde erhöht sein werde, will
Ich alle an
Mich ziehen." Meine geliebten Kinder, könntet ihr doch Meinen
Schmerz
erkennen, den Schmerz einer liebenden Mutter.
Heute segne Ich alle und bitte euch,
denkt auch an alle, die nicht
hierher in diese Liebesoase kommen, die nicht auf den eindringlichen
Ruf eurer
liebenden Mutter hören, die verstockt und unwissend alles Gold,
alle Gnaden an
die Welt verschleudern. Betet, betet, Meine Geliebten, es werden
furchtbare
Zeiten kommen. Sage deinem Seelenführer, es muss erfahrbar werden
für die
Welt. Es muss der Welt bekannt gemacht werden. Ich selbst werde alles
leiten.
Deine traurige Mutter
Botschaft vom
17. Januar 2003
Meine Kleine, die Zeit drängt,
schreibe auch heute eine neue Botschaft
auf. Ich bin eure Mutter, Mein Auftrag ist, Meinen Kindern in der Not
zu helfen.
Eine irdische Mutter hilft doch auch, vor allem dann, wenn ein Kind
krank und
schwach ist.
So will auch Ich Mich vor allem wieder
an die Kranken und Schwachen
wenden, an die, die Meine Hilfe brauchen. Ja, ich verlasse kein noch so
sehr ins
Elend geratenes Kind, denn alle will Ich Meinem geliebten Sohn
vorstellen. Ich
bitte und flehe für sie alle Tage, alle Stunden und alle
Augenblicke. Meine mütterliche
Liebe ist das Bollwerk, welches Ich einsetze, alle für ein ewiges
Leben zu
retten. Es ist so schön zu sehen, wie du es erkannt hast, dass
alles Irdische
nur Tand ist. Ich bin an deiner Seite, was auch geschehen wird. Ich
habe dir
versprochen, dass (...)
(...) doch du sollst sein wie ein Kind.
Alles, was geschieht, sollst du
in heiliger Demut annehmen. Deshalb haben Wir dir immer wieder gesagt:
"Sei
klein, kindlich und demütig". (...) Danke, Mein Kind. (...)
Ich segne euch jetzt, Meine Geliebten,
lege für euch alle Fürsprache
beim himmlischen Vater ein. Sage allen, dass sie nicht aufhören
dürfen,
hierher zu kommen. Mit euerm Gebet kann ich viele retten. Ich danke
euch, Meine
geliebten Kinder.
Eure Mutter
Botschaft vom
24. Januar 2003
Es geht heute vor allem um die
Priester, die die Kirche verraten, die
sich vom Zeitgeist anstecken ließen, das Evangelium nach den
eigenen Wünschen
auslegen, die sich nicht mehr an die Lehre der Kirche halten und
Menschen, die
ehrfürchtig die heilige Kommunion empfangen, diskriminieren. Sie
verachten die
ehrfürchtige Haltung Meiner Kinder, sie verachten sie wie ein
Pharisäertum.
(...) Sage allen, die in
ehrfürchtiger Weise sich Meinem heiligsten
Sohn nahen, dass sie reiche Gnaden erhalten und dass die Schmach, die
sie
ertragen, reiche Frucht bringt. Der Segen des ewigen Vaters ist ihre
Kraft. In
der Ewigkeit sind sie glücklich. Sie werden dann erkennen, warum
sie treu und
gehorsam sein konnten. Sie sind die Gesegneten, die Geliebten des
ewigen Vaters.
(...) Ich bin die Erwählte des
Herrn. Zu jener Zeit sagte Ich: Siehe,
Ich bin die Magd des Herrn, Mir geschehe nach Deinem Wort. So habe ich
Mein
"Fiat" gesprochen. Weil Ich an deiner Seite bin, kannst auch du dein
"Fiat" geben.
Ich bin jetzt in dir und du bist in
Mir. Die Drangsal wird sehr schwer für
dich, Meine Kleine. Es geht nur, wenn Wir verbunden sind, wie Ich dir
sagte,
verbunden wie Mutter und Kind bevor der Geburt. Je mehr du auf Mich
baust, alles
von Mir erwartest, alles mit Mir besprichst, umso leichter kannst du
diesen
schmerzlichen Kalvarienberg besteigen. Lass dich nicht
einschüchtern, nicht
verwirren von denen, die nichts verstehen.
(...) Der Feind wird jetzt noch einmal
seine ganze Wut gegen Meine
Getreuen schleudern. Aber Ich bin bei allen und keine treue Seele wird
stranden,
solange sie betet. Jetzt kannst du wieder mitbeten, du weißt ja,
wie sehr Ich
das Gebet brauche. Bete, Mein Kind, und lass dich nicht (...) abhalten.
Bete,
Ich rette so manche arme Seele und danke für jedes noch so kleine
Gebet. Sage
allen, die hier sind, dass Ich sie so sehr liebe.
Deine Mama
Botschaft vom 31. Januar
2003
Sieh, Ich habe dir gesagt, dass die
Zeit da ist. Die Zeit der Ernte ist
gekommen. Habt Acht. Es werden jetzt viele Teufel ausschwirren, die
Menschen zu
versuchen. Sie werden einreden: "Geht da hin, geht dort hin". Bitte
hört
nicht auf sie. Es gibt nur einen Weg. Es ist der Weg der Liebe und
Treue zur
heiligen Kirche. Fallt nicht herein auf den, der euch schmeicheln will.
Hört
nicht auf ihn, der euch nur ins Verderben führen will. Ein
schlechter Baum
bringt keine guten Früchte. Achtet stets auf seine Worte. Bleibt
bei eurer
Haltung.
Und wenn ihr Zeit habt, dann betet.
Auch Stoßgebete retten viele vor
dem ewigen Verderben. Diese Zeit, von der in der Bibel zu lesen ist, es
ist die
Zeit, sich nicht mehr umzudrehen und den Mantel zu holen. Es steht
alles
geschrieben in der geheimen Offenbarung des Johannes. Lest Bibel, macht
euch
nicht mehr so sehr Freund mit der Welt. Wendet euch ab vom Irdischen.
Jetzt gebe
Ich euch Verhaltensregeln, denn, Meine lieben Kinder, die Zeit der
Entscheidung
ist gekommen. Wachet und betet, damit ihr zu denen gezählt werdet,
die auf der
rechten Seite stehen werden. Achtet immerzu auf die Schmeicheleien des
Widersachers.
Es gibt nur eine Waffe, ihn
abzuschütteln. Es ist die Waffe des
Gebetes, vor allem des Rosenkranzes. Betet auch oft den lichtreichen
Rosenkranz!
Dieser wurde gerade für die Zeit der Drangsal euch geschenkt. Alle
Menschen
sollen ihn beten. Du, Mein Kind, sag es allen, die zu dir kommen: Mit
diesem
Rosenkranz werden sie ein Licht im Herzen spüren. Sie werden
selbst zu Licht
werden. Durch diesen Rosenkranz wird der Böse vertrieben. Er kann
in einem
Haus, wo dieser gebetet wird, nicht bleiben. Er flieht und heult vor
Wut.
Im Dunkeln lasse Ich euch nicht. Ich
kläre euch durch Meine Kleine auf.
Alles, was Ich ihr sage, ist für alle. Ich sage es jetzt für
diese so
schwierige Zeit. Du, Mein Kind, darfst diese Botschaft nicht im Herzen
bewahren.
Es ist für alle Meine Kinder Meine mütterliche
Aufklärung. Ich hatte doch
vorausgesagt, dass Ich euch in der Drangsal helfe. Ich lasse Meine
Kinder nicht
allein!
Gisela, Mein Kind, hab keine Angst, es
deinem Seelenführer mitzuteilen.
Ich werde es selbst in sein Herz legen. Er wird dir immer mehr helfen,
denn die
Zeit ist erfüllt.
Darauf Sie nochmals: Danke, Mein Kind,
fürs Aufschreiben.
Ich: Danke, meine über alles
geliebte Mutter, Königin meines Herzens!
Anmerkung zu dieser
Botschaft:
Im von Papst Johannes Paul II im Oktober 2002 herausgegebenen
Apostolischen
Schreiben "Der Rosenkranz der Jungfrau Maria" wird empfohlen, den
Rosenkranz auf folgende Weise zu beten:
Vor jedem Gesätzchen soll das jeweilige Geheimnis genannt werden,
dann die Verkündigung
eines dazu passenden Bibelabschnittes mit anschließender Stille
zur Betrachtung
folgen und dann das Gesätzchen gebetet werden.
Am Schluss eines jeden Gesätzchens sollte ein Stoßgebet
stehen, das darauf
ausgerichtet ist, die besonderen geistlichen Früchte aus der
Betrachtung des
jeweiligen Geheimnisses zu gewinnen. Es dürfte auch zu
verantworten sein, wenn
dieses Stoßgebet schon nach der Verkündigung des
Bibelabschnittes oder nach
der empfohlenen Stille gebetet wird.
Die in einigen Gegenden (besonders in den deutschsprachigen)
übliche
Wiederholung des Geheimnisses bei jedem 'Gegrüßest seist Du,
Maria' nach der
Nennung des Namens Jesu ist nicht verpflichtend, der Papst nennt dies
aber einen
lobenswerten Brauch, besonders beim gemeinsamen Gebet.
Am Ende des Rosenkranzes sollte ein Gebet auf Meinung des Heiligen
Vaters stehen
(z.B. 1 Vaterunser und 1 Gegrüßet seist Du, Maria) und als
Abschluss das
"Salve Regina" (= "Sei gegrüßt, o Königin") oder die
Lauretanischen Litanei gebetet werden.
Wenn man täglich einen Rosenkranz betet, dann empfiehlt Papst
Johannes Paul II
folgende Einteilung für die Wochentage, wozu er aber
ausdrücklich sagt, dass
diese Einteilung nicht die persönliche Freiheit zur Wahl des
jeweiligen
Geheimnisses einschränken soll.
Montag: Freudenreicher Rosenkranz, Dienstag: schmerzhafter, Mittwoch:
glorreicher, Donnerstag: lichtreicher, Freitag: schmerzhafter, Samstag:
freudenreicher, Sonntag: glorreicher Rosenkranz
Die Anfang Dezember 2002 von den deutschsprachigen Bischofskonferenzen
und Diözesen
offiziell approbierte Form der lichtreichen Geheimnisse lautet:
- Jesus, der von Johannes getauft worden ist
- Jesus, der Sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat
- Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat
- Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist
- Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat
Zwecks Einheitlichkeit sollten nur diese Formulierungen verwendet
werden!
Botschaft vom 7. Februar
2003
Mein Kind, schreibe: Ich bin sehr
traurig über die Ereignisse in der
Welt, die so gar nicht mehr nach dem heiligen Willen des ewigen Vaters
ist. Mein
Sohn Jesus sagte seinerzeit: Werde Ich bei Meiner zweiten Ankunft noch
Glauben
auf der Erde finden? O, wie schmerzt es uns, zusehen zu müssen,
wie die
Menschen gottlos geworden sind, wie weit sie sich von der ewigen Heimat
entfernt
haben und nur noch dem Irdischen dienen.
Heute, Mein Kind, sprechen wir
über die Zeit, die dich bald erwartet.
Vieles musst du auf dich nehmen. Die Gegner werden dich fragen, warum
du ein
christliches Leben führst. So werden sie vieles aus dir
herauspressen. Sie
werden dich schlagen und peinigen, dann werden sie falsche Anklage
gegen dich
vorbringen. Man will die Christen ausrotten. Es werden aber auch viele
sich mit
deinen Leiden verbinden und für dich beten. Ich bereite dich vor.
Wir wollen,
dass du vorbereitet bist. (...) Was auch geschieht, versuche zu
schweigen, so
wie Mein Sohn geschwiegen hat.
Mein Kind, schreibe weiter. Ich habe
dir gesagt: Die Zeit ist erfüllt.
Dies ist keine Warnung, es ist der Zustand. So viele sind von den
Mächten der
Finsternis gefangen. Sie leiden Schreckliches. Ihre Schmerzen, ihre
Qual wird
von Tag zu Tag mehr. Sei du nur Mein ganz kleines Kind und höre
auf die Worte
deiner Mutter. Zögere nicht, die Zeit drängt.
(...) Amerika steht vor dem Ruin. (...)
Mein Kind, trage, ertrage, damit kann
Ich noch viele retten. Mein Kind,
wir machen Schluss. Ich segne euch alle, Meine Geliebten. Eure
Schmerzen trage
Ich vor den Thron Meines Sohnes.
Danke, Mein Kind.
Botschaft vom 28. Februar 2003
(...) Vieles kommt in den nächsten
Wochen auf dich zu, viel mehr, als
das, was du jetzt tust. Dunkle Tage, dunkle Nächte, schlimme
Zeiten. So bitte
Ich dich, dich jetzt noch ein wenig auszuruhen und Kräfte zu
sammeln.
Vieles wird dir abverlangt werden, wenn
die Drangsal in die Höhe
steigt, dann, wenn Ich dir das große Zeichen gebe. (...) Die
weltlichen
Menschen werden erschüttert ausrufen: Es gibt einen Gott! Viele
Fragen musst du
beantworten. Viele tausend Menschen werden sich bekehren und den
Beichtstuhl
aufsuchen. Viele Priester werden erkennen, dass sie den falschen Weg
gegangen
sind. Es wird ein großer Menschenandrang in dieser Kirche sein,
später auch in
N.. Es wird schwer sein, einen Platz zu finden. Ich jedoch bin bei dir
mit
Meiner ganzen mütterlichen Liebe. Keinen Augenblick lasse Ich dich
allein.
(...)
Deine dich liebende Mutter
Botschaft
vom 7. März 2003
Heute, Mein Kind, am Herz Jesu Freitag,
bluten unsere vereinten Herzen
gemeinsam im Schmerz, vor allem wegen der so lauen Priester, aber auch
wegen des
großen Glaubensabfalls in den einst so christlichen Familien. Es
ist fürchterlich,
zusehen zu müssen, wie der Glaube von Tag zu Tag weniger wird, wie
die Menschen
in den Tag hinein leben, ohne zu bedenken: "Was wird sein, wenn meine
Erdenzeit abgelaufen ist?" Ihr steht vor dem Ruin, und Meine Worte, die
Worte eure liebenden Mutter, haben so viele gehört, aber leider
nicht ernst
genommen.
Wenn euch nun die Drangsal
überrascht, klagt nicht, sagt nicht, wie
kann der Himmel uns so strafen. Alle Tage habt ihr gelebt, als
würdet ihr ewig
auf Erden sein. O, Meine armen Kinder, welch törichte Kinder! Der
Tag der Tränen
ist da, der Tag, der euch aus dem Schlaf aufwecken wird. Es ist der Tag
der
Rache für eure vielen Sünden, für eure
Ehrfurchtslosigkeit, vor allem gegen
das Sakrament Seiner Liebe. Gisela, Meine Kleine, ich weiß, wie
du dich sehr
ereiferst für die Bekehrung so vieler, die dich besuchen. Ich,
deine Mutter,
schaue auf die ganze Erde, und so, wie es dich schmerzt, wenn
Ungläubige es
nicht begreifen, so trage Ich den Schmerz der ganzen Welt.
Wenn ihr doch verstehen könntet:
Ihr seid doch für ein ewiges Leben
erschaffen. Die Erdenzeit ist die Pilgerschaft zum Himmel, aber so
viele steuern
bewusst oder unbewusst zur Hölle. Mein Kind, in vielen weltlichen
Kreisen
spricht man von der Hölle wie von einem Paradies. Meine Kleine,
sage den
Menschen, dass die Zeit reif ist. Der Schnitter ist bestellt.
Weitere Botschaften für deine
Tätigkeit bekommst du jetzt nur noch in
deinem Hause, von Jesus und von Mir.
Darauf ich: Danke, meine so gute Mutter.
Darauf Sie: Danke, Mein armes Kind!
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