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Gisela

Jesus gibt eine Botschaft für die Welt, die bei den Gebetstreffen im Dezember 2006 vorgelesen werden soll 3.12.06, in der Nacht um 1 Uhr 30 Hier Klicken

   
   





 

  

Achtung! Die Gottesmutter spricht zu Gisela-Maria über den Wirtschaftscrash, welcher die Endzeit endgültig einläutet!

Die Katholikin Gisela Maria ist Deutsche und lebt im Saarland. Nach ihrer Bekehrung durch übernatürliche Ereignisse im Jahr 1990 blieb sie elf Jahre im Verborgenen. Ab dem Jahr 2001 muss sie Worte des Himmels an die Menschheit weitergeben.  "Kehrt um! Bekehrt euch!", welches Briefe an Priester und Laien beinhaltet, die sich auf das praktische Leben des Glaubens im Alltag des Einzelnen und der Kirche beziehen. Bis zur Gegenwart erhält Gisela Botschaften von Jesus und der Gottesmutter, manchmal auch von Pater Pio.

Botschaften

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Wort der lieben Gottesmutter zum Neuen Jahr 2004

31.12.2003, in der Nacht zum 1.1.2004


Meine Tochter, schreibe auf, was Ich dir schenke.
Nun geht das Jahr 2003 zu Ende.
In dem jetzt kommenden Jahr werdet ihr nicht mehr sagen: "Der Himmel mahnt und mahnt, aber es geschieht nichts."
In dem nun auslaufenden Jahr ist viel geschehen. Viele Unglücke, viele Katastrophen sind geschehen. Nicht alle wurden aufgezeichnet und bekannt gemacht.
Das jetzt anbrechende Jahr werdet ihr jedoch nicht vergessen. (Anmerkung: Aufgrund des Tsunami von Ende 2004 wird dieses Jahr in der Tat in die Geschichte eingehen). Ich sage es dir, Ich, deine Mutter.
So bitte Ich auch heute wieder um euer inniges Gebet. Ich bitte euch, Meine kleine , treue Schar, ja immer, immer wieder.
Es wird ein tränenreiches Jahr, auch in eurem Land, in Deutschland.

Eure himmlische Mutter

 

 

Worte der Gottesmutter zum Gebetstag der Frau aller Völker 2004 in Amsterdam

30. Mai 2004, Pfingstsonntag

im Bus auf der Fahrt zum Gebetstag unerwartet während des Rosenkranzgebetes gegeben


Hier an dieser Gnadenstätte möchte Ich, die Frau aller Völker, zu all Meinen Kindern sprechen. Ich danke euch mit Meinem unbefleckten Herzen für euer Kommen, für diese so wichtige Pilgerreise.
Heute wird der Heilige Geist eure Herzen berühren. Der Heilige Geist möchte in euren Herzen für euch zum ewigen Vater beten - um alle Gnaden, die euch geschenkt werden, wenn ihr euch gut vorbereitet. Ihr selbst müsst euch vorbereiten, indem ihr euer Herz für Seine Liebe, für Sein Kommen öffnet. Wenn euer Herz geöffnet ist, dann wird reicher Segen über euch fließen.
Meine Kinder, die Zeichen stehen auf Sturm. Bald wird sich die Erde in Blut hüllen. Viele Meiner guten, getreuen Priester und viele Meiner ganz kleinen Kinder werden gemartert werden. Meine geliebten Kinder, wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet.
Jetzt wird Mein Widersacher noch einmal seine ganze Wut auf euch, Meine geliebten, Mir geweihten Kinder, auszubreiten versuchen. Er will Meine guten Kinder verführen, um sie dann an sich zu reißen. Hört nicht auf seine Schmeicheleien! Hört nicht auf seine List! Bleibt bei eurer Mutter, die täglich für euch beim ewigen Vater um Erbarmen fleht!
Für die ganze Welt bin Ich die Vermittlerin aller Gnaden. Ich bin die Frau aller Völker, die Mutter aller Nationen. Meine geliebten Kinder, Ich bitte euch heute mit Meiner ganzen mütterlichen Liebe: Bleibt treu! Betet, betet, betet! Bleibt immer betend im Herzen eurer himmlischen Mutter, die euch so sehr liebt und alle retten will!
Danke, Meine Kinder, dass ihr auf Meine Worte hört, sie befolgt, zu eurem ewigen Heil und zur Ehre der Heiligsten Dreifaltigkeit.

 

 

Botschaft Jesu für die Gebetstreffen in Österreich vom 10.-20. Juni 2004

gegeben in Gleisdorf, 10.6.04


Während der Fahrt im Auto sagte Jesus: Ich habe dir die Gabe der Heilung geschenkt. Lege den Menschen die Hände auf. Segnen werde Ich selber.
Vor der Veranstaltung gab Er dann folgende Botschaft, die an allen 5 Gebetstreffen vorzulesen war:
Spreche zu den Menschen, die heute zu den von Mir gewünschten Vorträgen kommen. Sage Ihnen, dass Ich Mich über alle freue. Ich freue Mich über alle, denn es ist die kleine, treue Schar.
Heute Morgen sagte Ich dir, wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen beide in die Grube. Der Klerus führt das Volk? Oder? Ist es heute nicht entgegen der Vorschrift? Ich selbst bilde Meine Apostel aus. Dann sende Ich sie in die vier Himmelsrichtungen. Sie hören auf Meine Stimme, nehmen alle Strapazen auf sich, um zu den Menschen zu sprechen, ihnen Meine Worte zu übermitteln. Aber man will sie nicht hören, man lästert sie und spottet ihrer Reden.
Meine kleine, treue Schar, Ich spreche jetzt zu euch. Ich rufe jeden Einzelnen. Handelt nach eurem Gewissen. Viele meiner Erwählten haben Angst, sie haben Menschenfurcht. Sie sind dem Modernismus zum Opfer gefallen.
Viele können die gesunde Lehre, die von Meinem Herzen ausgeht, nicht mehr verstehen. Viele sind zu satt, sie können den Hunger nach Wahrheit, nach dem, was der Vater wünscht, nicht begreifen.
Deshalb wende Ich Mich heute nur an die Kleinen, an Meine ganz kleinen Kinder. Sie geben Mir keine abschlägige Antwort. Sie folgen Mir nach, tragen Leid und Schmerz in ihrem Herzen. Auf Meine Stimme hören sie. Es sind Meine Propheten dieser schlimmen Zeit, wo man den Namen Gottes nicht mehr auszusprechen wagt. Das seid ihr alle, die heute gekommen sind. Meine kleine Schar, die ihr noch auf die Stimme eures Erlösers hört, die ihr Mich noch liebt und Mich an die erste Stelle setzt.
Bleibt in dieser Liebe, euer Lohn wird groß sein! Ihr werdet im Reich Meines Vaters mit den großen Heiligen an Meinem Tische sitzen. Bleibt gehorsam, vor allem gegen Meinen Stellvertreter, den Heiligen Vater, der an Meinen Worten festhält. Er verändert das Evangelium nicht, er verkündet es, ohne wenn und aber. Bleibt treu! Betet, damit Ich die armen, verstörten Kinder retten kann. Lebt in Ehrfurcht vor dem Sakrament, welches Ich aus Liebe eingesetzt habe. Wenn ihr tut, was Ich euch sage, werdet ihr die himmlischen Wonnen zu schauen gewürdigt werden. Ihr werdet zu denen gezählt werden, denen Mein Vater schon einen Platz im Himmelreich bereitet hat. Doch jetzt fordere Ich Mut, Mut, Mut!
...
Bald wird die Finsternis zunehmen, deshalb sage Ich euch: wachet und betet! Hört nicht auf die Stimme des Verwirrtes! Bleibt treu! Vorwärts, kämpft mit den Waffen des Glaubens und der Liebe! Lebt nicht allein! Bleibt in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten! Gründet Gebetsgruppen! Betet viel! Ich, euer Jesus, habe am Kreuz Mein Blut vergossen. Meinen Leib habe Ich zerfleischen lassen. Bleibt treu!
Ich segne euch alle, Meine Geliebten.
Euer Herr Jesus Christus.
Euer König.
Am Schluss der Veranstaltung in Gleisdorf sah Gisela, wie Jesus alle von einer Herz Jesu Statue aus segnete.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter für die Gebetstreffen in St. Augustin und Krefeld, Deutschland

10.7.04, gegeben während der Autofahrt zum Gebetstreffen in St. Augustin


Schreibe, Meine Tochter, schreibe auf, was Ich dir sage.
Es ist heute wieder so, dass die Leute, welche am Vortrag teilnehmen, Meinem Ruf gefolgt sind. Sie haben auf die Stimme ihrer himmlischen Mutter gehört, weil Ich es so wollte.
Ich spreche heute zu euch, weil es dringend erforderlich ist.
Ihr seid bereits in die apokalyptische Zeit eingetreten. Viele Dinge werden geschehen, doch eurer Herz ängstige sich nicht. Euer Geist wird durch das, was kommt, geläutert.
Es werden schlimme Zeiten kommen. Viele von Meinen geliebten Kindern, die so sehr darauf gewartet haben, sie werden erschrecken und erbleichen.
Man kann die Flut von Menschen, die aus dem Osten kommen, nicht aufnehmen. Sie werden sich nehmen, was sie brauchen, und so werden sie bald alle nichts mehr haben. Es werden auch Erdbeben und Stürme kommen.
Wenn dies geschieht, so klagt nicht. Ruft zu dem ewigen Vater um Gnade und Barmherzigkeit. Euch, die ihr beten könnt, euch wird es nicht so hart treffen. Habt keine Furcht, die Erde wird nur gereinigt. Es ist nicht das Weltende.
Ihr, Meine Geliebten, ihr, die ihr euch Meinem Unbefleckten Herzen geweiht habt, ruft alle Ungläubigen zum Gebet. Ihr steht ja nicht allein. Meine heiligen Engel helfen euch, die rechten Worte zu finden. Der Heilige Geist wird euch erleuchten.
Wie es Mein Sohn dir, Gisela, mitgeteilt hat, wird es in der Nacht seinen Anfang nehmen. Es wird ein lautes Dröhnen zu hören sein, wie ein furchtbarer Donner, dann wird jedem eine eigene Seelenschau geschenkt werden. Viele werden wie vom Blitz getroffen umfallen. Diese Leute werden aber wieder nach kurzer Zeit erwachen, und viele werden in fremden Sprachen reden. Sie werden eine Zeitlang Diener des Heiligen Geistes sein. Sie sind vom Heiligen Geist Gesandte, den Menschen die Bibel zu erklären. Es sind Propheten für eine kurze Zeit.
Meine kleine Tochter, du tust dir selbst auch schwer, alles zu verstehen und aufzuschreiben. Doch bald schon wirst du noch ganz anders schreiben und sprechen. Dein Auftrag ist, alle zu lieben.
Heute wird dir viel Kraft geschenkt und viel göttliche Liebe wird in dein Herz einströmen. Wir sagten Dir, dass es der heilige Geist ist, der lebendig macht. Ihr seid beide als Zeugen Gottes in diese so arme Welt gesandt. Lieben ist das Gebot dieser Stunde. Lebt die Liebe, dann wird euer Herz vor Freude überquellen.
Ich segne euch alle. Alle, die gekommen sind, werden den Saal nicht ohne innere Wandlung verlassen. Wir lieben euch alle so sehr. Meine erwählten Kinder, Meine kleine treue Schar, folgt eurer Mutter nach. Euer Lohn wird mehr sein als euer Tun.
Eure euch so sehr liebende Mutter.
Danke, Mein kleines Kindchen, danke für deine Bereitschaft.
Grüße auch Meinen treuen Sohn Christian herzlich.

 

 

Wort der lieben Gottesmutter zur unserer besonderen Zeit

Fr, 24.7.2004, unerwartet gegeben während der Fatima Gebetswache


Sage es allen: Nie wieder wird es so viele Propheten geben wie in dieser Zeit.
Nie mehr wird eure himmlische Mutter so auf der Erde wandern wie heute.
An allen Enden der Erde bin Ich gewesen und Ich habe geweint und gerufen, wie es nie mehr sein wird.
Nie mehr werde Ich so viele Worte sprechen wie in dieser eurer Zeit.
Diese Zeit, Mein Kindchen, geht bald zu Ende. Das Ende wird schrecklich, unvorstellbar.
Aber kaum ist diese schreckliche Nacht gekommen, schon seht ihr eure himmlische Mutter als den Morgenstern am Horizont des Himmels aufleuchten.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter für den Klerus am Hausaltar bei Gisela

21.8.2004, während des Gebetes des schmerzhaften Rosenkranzes


Schreibe, Meine Tochter, schreibe Meine Bitten auf:
Es ist eine trostlose Zeit, eine Zeit, so wie dies die Erde noch nie gekannt hat.
Heute morgen sagte Ich dir, dass der ewige Vater sehr erzürnt ist.
Er ist erzürnt über den Unghorsam Seiner Erwählten.
Er ist erzürnt über die schlimmen Dinge in der ewigen Stadt in Rom.
Erzürnt über ungehorsame Kardinäle und Bischöfe.
Er ist erzürnt über die vielen nicht mehr zu zählenden Abtreibungen in den einst so guten Krankenhäusern
(Anmerkung: Gisela spürte beim Niederschreiben dieser Worte, dass dies gemeint war im Sinn von: "in den einst so guten, vom katholischen Geist geprägten Krankenhäusern"), ohne einen Gedanken der Sünde, ja der verwerflichsten Sünde gegen das von Gott geschaffene Leben. Wer ist der Mensch, mit welchem Recht tut er so etwas Schreckliches?
Mein Kind, wenn Ich dir all diese verwerflichen Dinge aufzählen wollte, du würdest mit dem Schreiben nicht mehr fertig werden.
Diese Worte sind für den Klerus, der sein Gewissen mit allem, was Sünde ist, losgesprochen hat.
Es ist eine Kloake, die Welt ist ein Sündenpfuhl, sodass es den ewigen Vater erschrecken muss. Es ist jetzt die Zeit gekommen, die Erde wird gereinigt. Diese Zeit ist da. Es ist der Schnitter bestellt.
Wachet und betet, wachet und betet. Nur die betenden Herzen können noch Hilfe und Frieden finden. Betet viel zum Heiligen Geist. Wer nicht betet, ist in einer nie gekannten Verwirrung. Er kann nur noch wahnsinnig werden.
Heute sage Ich euch mit Meinem mütterlichen Herzen danke - all denen, die die weite Reise auf sich genommen haben, um hier in dieser Liebesoase zu beten. Ich sage noch einmal danke.
Meine Kleine, auch dir gilt Mein Dank für deine Arbeit und für deine Liebe.
Gisela: Liebe Muttergottes, wir danken dir von Herzen für Deine Worte, für Deine Hilfe, für den Frieden in Deinem Haus.
Die Gottesmutter sagt: Ich segne euch jetzt.

 

 

Botschaft Jesu für das Gebetstreffen in Blankenheim (Eifel), Deutschland

28.8.04, gegeben während der Autofahrt zu diesem Gebetstreffen


Meine Kleine, schreibe auf die Botschaft, die Ich heute den Zuhörern deines Vortrages schenken will.
Sage den Menschen, die Zeit, die euch noch bleibt, ist kurz, sehr kurz.
Ich, euer Erlöser, bitte euch: Kehrt um, bekehrt euch!
Verschlaft nicht die Stunde Meiner abgrundtiefen Barmherzigkeit!
Nie wieder wird den Erdenkindern eine solche Gnadenzeit geschenkt werden!
Wer jetzt sein Herz nicht öffnet, Meine große Liebe nicht anzunehmen bereit ist, dem wird sein eigener Wille zur Qual!
Ich habe Gisela oft gesagt, dass Ich den freuen Willen eines Menschen nicht anfasse. Jeder Mensch sollte sich aber ernstlich prüfen, wenn er diese Gnadenstunde verschläft, könnte es zu spät sein, denn Ich bin nicht nur ein barmherziger Gott. Ich bitte euch zu verstehen, dass Ich auch ein gerechter Gott bin.
Lange schon rufe Ich durch Meine von Mir ausgebildeten Kinder. Doch ach, der Menschen Herz ist für das Gute, für Meine göttliche Liebe verschlossen. Meine Erwählten setzen alles auf Mich! Sie bemühen sich pausenlos um die Rettung der unsterblichen Seelen.
Es ist auch so viel Nächstenliebe in ihnen, die ist ein Geschenk von Mir, aber man will nicht umkehren. Ohne es zu merken, schwimmen die armen, verblendeten Menschen alle in die gleiche irdische Richtung.
Doch bald schon werden alle erkennen müssen, dass die Zeichen auf Sturm stehen. Wenn ihr euren Erlöser nicht liebt, Meine Gebote nicht achtet, wundert euch nicht! Es könnte sein, dass Ich euch an dem alles entscheidenden Tag die von Mir nicht gewünschten Worte zurufen müsste: "Ich kenne euch nicht!"
Meine Kleine, es ist genug. Ich überfordere dich nicht. Sage den Menschen, wenn die Not da ist, mögen Sie die von mir geschenkten Bücher lesen, um so Verhaltensregeln für die Zeit der Not zu finden. Sage den Menschen, dass Ich, euer Erlöser, diese Bücher gewollt und selbst diktiert habe.
Jetzt soll Gisela eine Botschaft nach Meinem Willen aufschlagen und lesen.
Ich segne auch heute die Menschen selbst.
Wer Mir einen starken Glauben schenkt, den kann Ich, wenn es für jene Seele gut ist, auch heilen, sei es körperlich oder seelisch.
Amen.

 

 

Botschaft Jesu für Gisela und die Welt

1.10.2004, Fatima Gebetswache


Gisela: Lieber Heiland, Du kennst meine Sorge. Man glaubt mir nicht. Man hält Dein Buch für falsch.
Hab keine Angst. Die Nacht geht vorbei und je dunkler sie war, umso strahlender wird der neue Morgen. Ich bin das Licht der Welt. Ich komme und erleuchte die verdunkelten Herzen. Ich werde eine neue, heilige Erde schaffen, und die Menschen werden wieder fähig werden zu lieben. Es wird eine neue Erde geben, voll von Liebe und Heiligkeit.
Meine Kleine, Ich liebe Meine Kinder, Ich helfe euch. Meine Geliebten, der neue strahlende Tag wird kommen! Bleibe du nur im Gehorsam, dann wird alles gut.

Dein Jesus

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter für die Vorträge in Österreich und Südtirol

14.10.2004, Klagenfurt, im Zimmer, in dem Gisela in Stille, Gebet und Ruhe die Stunden vor dem ersten Vortrag dieser Vortragsreise verbrachte


Gisela, Mein Kind, höre auf die Worte, die Ich dir heute für die Vorträge schenken will:
Ich sagte dir: Nicht um euretwillen seid ihr gesandt! Ihr seid berufen, von der Wahrheit Zeugnis zu geben. Ihr seid vom ewigen Vater erwählt, Jesus Christus zu verkünden. Ihr seid Seine Zeugen.
Redet viel zu den Menschen! Sprecht von Seiner unendlichen Barmherzigkeit, die er in diesen schweren Tagen so wie noch nie über die Erde ausbreiten möchte, um so alle Verirrten heimzuholen ins ewige Vaterhaus! Doch dazu bedarf es der Umkehr.
Sage den Menschen, dass sie umkehren müssen! Sie müssen sich abwenden von der Sünde! Eine gute, reuige Beichte müssen sie ablegen! Sonst werden sie es bald bereuen!
Viele glauben nicht an ein ewiges Leben. Doch ihr sollt es den Menschen sagen, das, was heute so viele Meiner Priester verschweigen. Sagt Ihnen, das es eine Hölle gibt - und sie ist ewig!
Ich bin eure barmherzige Mutter. Ich bin an allen Enden der Erde erschienen! Ich habe geweint, gefleht, gerufen! Jetzt müssen Meine Kleinen sprechen, Meine Kinder, die Mich sehen dürfen. Wenn sie ihnen aber auch nicht glauben, dann müssen sie warten, bis sie es mit eigenen Augen sehen - doch dann wird es zu spät sein!
Ihr habt nur dieses eine Leben! Wenn es vorbei ist, dann ist es zu spät!
So bitte und flehe ich heute noch einmal: Kehrt um! Beginnt ein neues Leben! Liebt Gott! Setzt Ihn wieder an die erste Stelle!
Ihr seid frei in eurer Entscheidung. Wählt richtig! Wählt so, dass euch euer freier Wille nicht zur ewigen Qual wird!
Ich bin doch eure Mutter! Wenn schon eine irdische Mutter alles für ihr Kind tut, dann müsst ihr Mich doch verstehen und erkennen, das Ich rufen muss!
Mein Sohn sagte dir vor Jahren, dass die Priester wieder Anbetung halten müssen. Doch was ist geschehen? Nichts!
Nur einige wenige haben auf Ihn gehört.
Doch die Schwachen, die Modernen, sie glauben, alles sei so, wie es ist, in Ordnung. Sie wollen den Menschen gefallen. Wir aber brauchen Priester nach dem Herzen Jesu, nach dem Herzen Meines göttlichen Sohnes, die sich um die Seel-Sorge, das heißt, um die Seelen der Menschen kümmern. Das ist die große und schwere Aufgabe des guten Priesters.
Mein Kind, jetzt bitte Ich dich, hab keine Angst, keine Menschenfurcht! Rufe, so laut du kannst! Und bete!
Allen, die heute hier zum Vortrag gekommen sind - es sind die Treuen, die kleine Schar, der kleine Rest - sage ihnen, dass Ich Beter brauche, damit Ich vor den Thron Meines Sohnes treten kann, um so um Erbarmen und Rettung zu flehen!
Ich bin eure Mutter und sehe alles mit himmlischen Augen.
Ich liebe euch alle und möchte alle Meinem göttlichen Sohn vorstellen!
Kehrt um!

Eure Mutter

 

 

 

Botschaft von Pater Pio für die restlichen Vorträge in Österreich und Südtirol

20.10.2004, Blindenmarkt, im Zimmer, in dem Gisela in Stille, Gebet und Ruhe die Stunden vor dem Vortrag in Ybbs verbrachte


Gisela: Liebst Du Gott?

Pater Pio: Ich knie an dem Thron Gottes, bin ganz eingehüllt in seine himmlische Liebe, umgeben von heiligen Engeln. Ich, dein Vater, bin im Lichtstrahl Gottes, im Gnadenstrom der Heiligsten Dreifaltigkeit.

Schreibe auf eine Botschaft an die Welt, eine Botschaft für die kommenden Vorträge:
Sage den Menschen, dass ich, Pater Pio, im ewigen Himmelszelt eine Botschaft der Liebe zur Erde sende. Als ich auf Erden weilte, hatte ich nur ein Ziel: alle Menschen für den Himmel zu gewinnen. Jetzt rufe ich vom Himmel aus. Glaubt ihr, dass ich meine Brüder und Schwestern vergessen kann, während ich im ewigen Paradiese, im Glück der Himmelsfreude gehe? Hört, meine Kinder, hört auf die Worte eures euch so sehr liebenden Bruders:

Ich bitte euch, denkt an euer ewiges Leben! Kehrt um! Bekehrt euch! Sammelt Schätze für ein ewiges Leben!
Bald kommen schlimme Tage, Tage des Grauens und der Not.
So viele Botschaften wurden meiner kleinen Tochter geschenkt. Doch es haben nur wenige die so wichtigen Worte angenommen und verstanden.

Heute ruft euer Pater Pio. Ich rufe von oben:
Nehmt wieder das heilige Sakrament der Buße ernst! Hört auf die so wertvollen Worte von Jesus und Maria! Kehrt um! Die Zeit der Reinigung ist gekommen!

Jetzt geht es schnell. Tage des Grauens erwarten euch. Doch ihr seid nicht allein! Der ganze Himmel hilft euch, betet mit euch, leidet mit euch!
Satan wird bald in den Abgrund gestoßen. Wenn ihr wachet und betet, kann er euch nicht schaden!

Ich, euer Pater Pio, werde euch viele Gnaden und viel Trost schenken. An der Seite meiner kleinen Tochter werde ich viel zu allen sprechen, die ihr Herz öffenen und bereit sind, meine Worte anzunehmen.

Ich segne euch alle.

Euer Pater Pio

 

 

Botschaft des guten Hirten an die Welt

10.11.2004, 0,30 h


Jesus spricht unerwartet in der Nacht:
Er sagt: Meine Tochter, Ich gebe Dir eine kleine Botschaft für die Welt.
Gisela stellt die drei Fragen, die sie ab jetzt bei jeder Einsprechung oder Erscheinung stellen muss, um eine eventuelle Täuschung durch den Feind zu verhindern bzw. zu erkennen:

So fragt sie: Betest Du mit mir?
Jesus: Ich bin der gute Hirte. Ich bete für alle Meine Schäfchen.
Gisela: Liebst du Gott?
Er: Meinem Vater gehört alle Ehre im Himmel und auf Erden.
Gisela: Bist Du bereit, mit mir Gott anzubeten?
Jesus: Ich knie gerne zu Seinen Füßen und bete Ihn an.
So viele Botschaften habe Ich dir gegeben, aber ihr lest sie nur einmal und dann verschwinden sie im Aktenordner. Ihr sollt sie öfter lesen, darüber nachdenken. Es nützt euch nichts, wenn ihr sie nicht einprägt und lebt.
Wenn ihr doch erkennen könntet, mit welcher Liebe Ich sie euch schenke, wie Ich euch alles zu erklären versuche, ihr würdet euch mehr Mühe machen!
Dies sind jedoch die Zeichen eurer Zeit. Immer etwas Neues, möglichst viel, nur einmal anschauen und weglegen.
Ich werde euch noch viele Zeichen geben, damit ihr endlich erkennt, dass Ich der gute Hirte bin, der euch retten will.
Mein Blut und Mein Leben gab Ich euch, um euch zu retten. Glaubt an Meine Liebe!
Ihr seid in alle Winde zerstreut, Ich aber werde euch wieder zurückführen in einen Stall. Aus allen Ländern der Erde werde Ich Meine Schafe zusammenführen und es wird wieder ein Hirt und eine Herde sein.
Danke, Meine Tochter, jetzt schlafe gut. Ich segne dich, Mein Segen schützt dich.

Gisela: Danke Jesus, mein König.

 

 

Erneuter Ruf Jesu zur Umkehr

14.11.2004, gegeben in der Nacht, 1.30 h


Ich frage: Wer bist Du?
Er: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Ich bin der Herr, dein Gott, Meine kleine Seele.
Gisela: Betest Du mit mir?
Er: Ich bete gern mit dir. Ich bin deine Hilfe. Ohne Mich vermagst du nichts..
Gisela: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: In Meiner Todesangst am Ölberg habe Ich für Mein Volk zum Vater gefleht. Ich habe auf den Knien um Erbarmen gefleht. Dies tue Ich auch heute, vor allem für Meine von Satan verwirrten Kinder. Sei beruhigt, Meine kleine Seele.
Jesus weiter: Schreibe die Worte auf, die von Meinem Herzen in das Deine überströmen. Ich spreche zu dir und bitte, lass dich nicht ablenken.
Meine kleine Blume, berichte Meinen Erdenkindern noch einmal, was Ich dir auftrage:
Die Stunde Meiner unendlichen Barmherzigkeit neigt sich dem Ende zu. Noch könnt ihr mich lobpreisen. Noch könnt ihr aus der Quelle Meines Erbarmens schöpfen. Wer jedoch diese Stunde verschläft, wird es bald bereuen. So viele Gnaden wie in diesen Tagen wird es nie mehr geben. Warum, Mein Volk, wollt ihr nicht schöpfen, Meine Zärtlichkeit, Meine göttliche Liebe nicht in euch aufnehmen? Ihr berauscht euch lieber mit dem Becher der Laster dieser Welt. Schreibe es den Menschen ins Herz. Euer Herr Jesus Christus ließ euch viel Zeit, den alten Menschen abzulegen, auszusteigen aus dem Reich des Todes, anzulegen das neue Gewand, das Gewand der Heiligkeit und Reinheit. Immer wieder sprach Ich vom Bad der Reinigung. Eine gute heilige Beichte hätte euch alle Gnadengaben geschenkt, doch dies wurde bis heute von den meisten ignoriert.
Noch immer stehe Ich an jeder Herzenstür und klopfe an. Das, was Ich tat, tue ich immer noch und immer, immer wieder, bis der Tag Meiner Gerechtigkeit anbricht. Dieser Tag jedoch steigt schon bald am Firmament empor. Liebe kleine Seele, die du Mich von Herzen liebst, Ich möchte dich in dieser schweren Stunde trösten und dir sagen: Fürchte dich nicht! Ich habe die Welt überwunden. Da Ich an deiner Seite bin, wirst auch du alle Widerwärtigkeiten überwinden und so das Tor der Liebe sehen, dort, wo alle Tränen getrocknet und jeder Schmerz ein Ende hat. Nur noch eine kleine Weile, Meine Tochter.
Alle Kämpfe, alle Nöte, alles Schwache wird gewandelt in Meine Liebe.
Gisela: Jesus, darf ich Dich was fragen. Jesus, Du kennst meine Frage (Zwei Tage vorher war bei Gisela im Zimmer eine Gestalt im Licht, im weißen Gewand gewesen).
Meine kleine Freundin, Ich war zu dir gekommen, um dich zu trösten, doch du hast Mich nicht erkannt.
Gisela: Jesus, ich bin vorsichtig geworden.
Jesus: Ich habe deinem Herzen die Freude geschenkt. Hast du nicht genug gelitten? Ich bin dein Tröster.
Hab keine Angst wegen des Buches - es ist Mein Buch.
Jetzt schlafe gut. Ich segne dich. Ich liebe dich. Ertrage alles aus Liebe zu Mir.

Gisela: Jesus, du bist viel zu gut zu mir. Es bleibt mir nur das, was du mir geschenkt hast:
Anbeten!
Danken!
Lieben!
Nur danken kann ich, mehr doch nicht. Und Liebe, dankerfüllte Liebe soll meines Lebens Wonne sein!
Deine Gisela Maria.

 

 

Weihnachtsbotschaft Jesu für die Welt

7.12.2004, in der Nacht gegen 2.30 h


Wer bist Du?
Er: Ich bin der Allmächtige, das Licht der Welt, das Heil der Seelen.
Gisela: Liebst Du Gott?
Er: Mit dem Feuer reiner Gottesliebe diene Ich Meinem Vater.
Gisela: Bist Du bereit, niederzuknien und mit mir Gott anzubeten?
Er: Vor Ihm niederzuknien ist Mir eine Ehre. Er ist Mein und dein Gott. Sein ist die Macht und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Meine kleine Tochter, Ich sagte dir, dass Ich jetzt wieder viel zu dir sprechen werde.
Die Zeit ist gekommen. Die ganze Welt ist durcheinander gerüttelt. Es gibt keine innere und keine äußere Ordnung mehr. Die Mächte der Natur sind aus den Fugen geraten. Die Erdbeben werden sich noch mehr häufen, ebenso die Überschwemmungen.
Die Autos werden nicht gefahren, sie rasen dahin, weil der Mensch nicht mehr nachzudenken in der Lage ist. Betrachtet die Zeit der Stille, den Advent. Es gibt keine Ruhezeit, keine Atempausen. Die Kinder sind schon sehr gestresst. Sie hetzen mit den Erwachsenen von einer Feier zur anderen.
Du denkst nach, warum Ich dich das aufschreiben lasse.
Es wäre an der Zeit, innezuhalten und zu erkennen, dass Mein Vater diese Welt nicht mehr lieben kann. Eine Welt, in der die Menschen nichts mehr Menschliches in ihren Köpfen haben.
Man hat eine Welt voll Leuchter, voll Lichtreklame, und in dieser Welt, die gar nichts mehr versteht von Gott, von Meiner Liebe, soll Ich geboren werden in den Herzen Meiner Geschöpfe, in den Herzen, die vollgestopft sind mit Gütern dieser Welt. Selbst wenn sie das Kreuzzeichen machen, können sie an nichts anderes denken als an ihr Hab und Gut.
Viele, die Mich in der Heiligen Nacht noch in der Kirche besuchen, tun dies nur zum Schein, nicht, um Mir zu dienen, Mich zu lieben. O nein, nur um sich kurz abzulenken, um eine kurze Atempause einzulegen und Mich dann noch wie ein Stück Brot zu verzehren, ohne Mich zu lieben, ohne Danken, ohne Gedanke an Meine Liebestat.
Viele Menschen erwarten Mich nicht mehr, Sie wissen nichts mehr von Mir, von dem Kind in der Krippe, das aus reiner Erlöserliebe den Himmel verlassen hat, Mensch wurde für euch, um dann am Holze des Kreuzes zu verbluten. Ich sagte: Wenn Ich von der Erde erhöht sein werde, werde Ich alle an Mich ziehen.
Sage den Menschen, dass der ganze Himmel weint. Er weint über Seine Geschöpfe, die den Kelch der Wermut trinken müssen.
Die größte Schuld haben die vielen verweltlichten Priester. Ich sagte dir, dass sie umkehren müssen, sonst werden sie zu leicht sein für die Scheune.
Sage Ihnen, dass Meine Barmherzigkeit zu Ende geht. Es ist Zeit, die Lampen anzuzünden! Auch die Zeit der Mahnung ist am erlöschen.
Diese Meine Worte sind nicht für in die Schublade zu legen. Ob man es hören will oder nicht, es muss bekannt gemacht werden! Die Zeit des Schlafens ist zu Ende!
Wachet und betet und lästert Meine Boten nicht, ihr werdet es bereuen!
Euer Jesuskind, das in der Krippe weint, weint über eine Welt, die nicht mehr die Seine ist.

 

 

Die liebe Gottesmutter spricht über das zu Ende gehende Jahr

17.12.2004, Fatima Gebetswache


Meine Tochter Gisela, höre auf die Worte deiner Mutter. Diese Botschaft wird von vielen nicht verstanden, aber es ist nötig, die Zeit ist da. Hab keine Angst, du stehst unter Meinem Schutz.

Ich: Wer bist Du?
Sie: Ich bin die Mutter des Sohnes Gottes. Ich bin die fürbittende Allmacht.
Ich: Liebst du Gott?
Sie: Mein Herz jubelt vor Freude über das schönste und edelste Geschenk vom Vater, der Mir, Seiner kleinen Magd, den einzigen Sohn anvertraute. Mein Kind, ach könntest du erahnen, wie sehr Ich Ihn liebe und wie Ich, Seine Tochter, von Ihm geliebt werde.
Ich: Bist Du bereit, mit Mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Sie: Wie es dir Mein geliebter Sohn Pater Pio schon sagte, so ist es: Es ist das Glück und die Freude von jedem Himmelsbewohner, wie viel mehr erst für Mich, da Ich als Tochter, Braut und Mutter mit der Heiligsten Dreifaltigkeit vereint bin.


Die Botschaft, die Ich dir gebe, ist für das zu Ende gehende Jahr. Es wurde sogar von einem Priester gesagt, dass sich in diesem Jahr nichts Außergewöhnliches ereignet hätte und dass die von Mir geschenkte Botschaft, die Ich am Anfang des Jahres schenkte, nicht von Mir sein könne.
Mein Kind, Ich sage es heute erneut, dass die Menschen die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben. Statt auf die Knie zu fallen und zu beten, werten sie Meine Worte als falsch. Wenn alle Menschen, die in diesem Jahr durch Drangsale umkamen, mit euch sprechen könnten, sie würden euch vieles aufklären.
Sage denen, die nicht an Meine Worte glauben wollen, die Mich nicht anhören wollen, dass es in eurem Land ohne Meine ständige Hilfe anders aussehen würde. Aber es wird kommen, so wie Ich es in allen Teilen der Erde vorausgesagt habe.
Warum, Meine Kinder, schließt ihr die Pforte zu eurem Land nicht auf, warum muss Ich immer wieder diese Zurückweisung ertragen, immer, wenn Ich Hilfe bringen will? Ich klage und weine über euch, weil eure Herzen zu Eis erstarrt sind!
Wo ist der Priester, der Bischof, der Kardinal, der das Volk zur Umkehr und Buße ruft und Mir die Tür öffnet, der die Mahnung des Himmels versteht und anzunehmen bereit ist? Ihr müsst wieder wie die Kinder werden. Es fehlt der Glaube, die Hoffnung und die Liebe. Ihr wollt das, was kommt, nicht glauben. Ihr habt keine Hoffnung. Ich bringe euch die Hoffnung, aber ihr glaubt Mir nicht. Ich bringe euch die Liebe. Ich bin die mystische Rose des Paradieses, der Erde und des Weltalls. Mein Herz besteht aus Liebe. Der ewige Vater hat Mich aus Liebe geschaffen und Mein ganzes Sein in Liebe gewandelt.
Ihr glaubt nicht an Meine vielen außergewöhnlichen Erscheinungen, die Ich aus Liebe zu Meinen auf Erden pilgernden Menschen schenke.
Bei vielen ist das Herz trocken und der Verstand verdunkelt. Bei vielen werden Meine Eingriffe bekämpft und ihre Echtheit wird geleugnet. So jedoch kann die Welt keinen Frieden finden.
Wo ist der Priester, der Bischof, der Kardinal, der Mir die Tür öffnet, der die die Mahnung des Himmels annehmen und verstehen kann?
Es ist nur ein kleiner Rest, die Mich verstehen und lieben. So viele haben ihre Ohren zugestopft. Man will von Mir, eurer mahnenden himmlischen Mutter, nichts annehmen. Ich aber sage es euch heute noch einmal: Das, was Ich für euch, Meine Kinder getan habe, das könnt ihr Mir nie gut machen.
So, wie es dir, Meine Tochter, Mein Sohn Jesus gesagt, so ist es nicht nur in Deutschland. Es ist so in allen Teilen der Welt: Man leugnet Meine barmherzige Liebe.
Viele sprechen von Liebe, aber in Wirklichkeit brennt diese tatsächlich nur bei wenigen. Die Glaubenskrise hat viele Feuerherde in den Herzen und in der Kirche ausgelöscht.
Heute will Ich noch einmal rufen. Ich rufe die Priester, die Bischöfe und die Kardinäle, Mir die Tür von Deutschland zu öffnen! Sonst habe Ich keine andere Wahl, als euch den selbst gewählten Weg zu Ende laufen zu lassen!

Meine kleine Tochter, für heute ist es genug. Ich danke dir und allen, die hier so eifrig sind, die Meinen göttlichen Sohn in Liebe erwarten und ein opferbereites Leben führen. In der nächsten Gebetswache in drei Wochen spreche Ich weiter.
Ich: ist diese Botschaft noch nicht abgeschlossen?
Sie: Nein, es ist dringend nötig, Ich muss sprechen. Ich bin euer Anwalt. Ich verteidige euch und mahne den Klerus, ob man es hören will oder nicht. Mein Kind, du wirst noch ganz anders sprechen.
Hab keine Angst, du stehst unter Meinem Schutz.

Ich: Liebste Mutter, bitte den geistigen Vater, mir zu helfen und die gute Schwester Faustine, aber auch meinen geliebten heiligen Chrysostomos.. Ich werde sie brauchen.
Danke, Mein Mütterchen.

Ich durfte sie nach der heiligen Messe noch einmal schauen.

Teil 2

7.1.2005, während der Fatima Gebetswache

Ich: Wer bist Du?
Sie: Ich bin die Mutter der schönen Liebe, die Mutter aller Nationen, von der man glaubt, dass Sie Sich in den Wonnen des Himmels erfreut. Meine Tochter, in der nun folgenden Botschaft komme Ich darauf zurück.
Ich: Liebst du Gott?
Sie: Aus Liebe zu Gott nehme Ich so vieles auf Mich. Ich trage im Augenblick die Last der ganzen Welt aus Liebe zu Gott für die Rettung der Welt, die kurz vor ihrem Ruin steht.
Ich: Bist Du bereit, mit Mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Sie: Es ist Mir ein Herzensanliegen, vor dem ewigen Vater niederzufallen, Ihn anzubeten, um so das Erbarmen für Meine geliebten Kinder zu erbitten. Ich flehe um Verzeihung für die Flut von Sünden und Schmähungen, die gegen die Heiligste Dreifaltigkeit ausgesprochen werden.

Schreibe, Meine kleine Tochter, den zweiten Teil der Botschaft, vor allem für den Klerus.

Hab keine Furcht wegen dieser ernsten Botschaft, die Ich dir heute gebe. Sie wird nur von ganz wenigen verstanden und gelebt werden, aber es muss bekannt gemacht werden, auch wenn es nur schwer verkraftet und angenommen wird.

Die Zeit, da alles zusammenbricht, sie ist im Kommen. An erster Stelle bin Ich Mutter! Sage es allen, dass Ich nicht in himmlischen Wonnen gehen kann, während Meine Kinder so sehr gefährdet sind, ihr ewiges Heil zu verlieren.

Es werden bald Dinge geschehen, die den Klerus aufwecken werden.

Heute spreche Ich vor allem für die Ordensleute, die statt zu beten und zu sühnen sich dem Standbild von Satan (Anmerkung: dem Fernsehen) schenken. In La Salette habe Ich es vorausgesagt, dass die Blumen in den Klöstern vermodern. Doch es vermodern nicht nur die Blumen, von so vielen sind die Seelen vermodert.
Auch sie fordern die Rache und den Zorn des ewigen Vaters heraus. Sie glauben sich zwar in absoluter Sicherheit, doch wehe, wehe, wenn der Ewige nur Spreu statt Weizen in Seiner Scheune findet. Ich sage es dir nur, damit sie nicht wie die törichten Jungfrauen vor verschlossenen Türen stehen.

Mein Kind, Ich bitte dich um eine weltweite Verbreitung beider Teile zusammengefasst und wünsche dies in vielen Sprachen. Dein dir zur Seite gestellter Bruder kennt Mittel und Wege, diese Meine Worte, die Ich mit Tränen in den Augen schenke, zu verbreiten.
So bitte und flehe Ich auch, dass diese Botschaft dem Klerus gegeben wird. Noch ist alles möglich, noch ist die Zeit der unendlichen Barmherzigkeit, aber Mein Herz zieht sich im Schmerz zusammen, wenn Ich in die Zukunft schaue und so die große Not und das kommende Elend sehe, welches ihr zu erkennen und zu begreifen nicht fähig seid.

Meine kleine Blume, hab keine Angst, du bist die kleine Missionarin der Liebe Jesu. Du wirst vieles ertragen. Du wirst wie Johannes rufen, und Wir werden dich nie verlassen. Du wirst beschützt sein bis zu jenem alles entscheidenden Tag.
Sage es auch deinem Seelenführer, sage ihm, dass Ich die Königin der Märtyrer bin.

So segne Ich euch, Meine kleine Schar, Meine so sehr geliebten Kinder.

Auch danke Ich allen, die heute und morgen in das Haus der Liebe, in unser Haus gekommen sind.

Meine Kleine, bitte du, damit alle bereit werden zu lieben, damit Hass und Neid von all Meinen Erwählten flieht, damit der Böse keine Seele erfassen und forttragen kann.

Jetzt ist diese Botschaft abgeschlossen. Danke, kleines Töchterchen, danke für deine Bereitschaft, deine Liebe.
Ich grüße alle!

In Liebe, eure Himmelsmama.

Später sagte Sie ganz eindringlich: Sage es allen, heute sollen sie umkehren, morgen könnte es für viele zu spät sein!

Ich: Danke, über alles geliebte Mutter.

 

 

Jesus spricht anläßlich der Katastrophe im Indischen Ozean

27.12.2004, während der Anbetung in Schwalbach


Ich: Wer bist Du?
Er: Ich bin der Messias, der Gesandte des Vaters. Mein Vater ist sehr erzürnt über die Menschen, die keine Liebe mehr im Herzen haben.
Ich: Liebst du Gott?
Er: Meine kleine Tochter, höre auf die Worte deines Erlösers und bedenke sie im Herzen. Mein Vater ist der ewige, unfassbare Gott. Wir sind eins mit dem Heiligen Geist.
Ich: Bist Du bereit, mit Mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: Er ist der Heiligste, der Schöpfer dieser einst so schönen Erde, die jetzt so verdorben und entartet ist.
Mit dem, was sich in diesen Tagen ereignet, hat Mein Vater ein Zeichen gesetzt. So wird es allen gehen,
die nur für ihren Körper leben,
die die heilige Weihnacht so schändlich missbrauchen,
die ihren Schöpfer und Erlöser vergessen haben,
die sich so wie der reiche Prasser benehmen und den armen Lazarus schlechter behandeln als einen Hund.
Es werden schlimme Dinge geschehen. Alles, was vorausgesagt wurde, ist dabei, sich zu erfüllen.
Meine Kleine, bete und verbreite diese Meine Worte. Sage den Menschen, dass der ewige Vater dabei ist, den Zornesbecher zu leeren.
Hab keine Angst, dein Auftrag war vom Himmel gegeben und Wir haben dich dafür ausgebildet. Du brauchst dich nicht zu schämen.
Du wirst bald kämpfen mit den Waffen des Glaubens und der Liebe.
Mehr denn je wirst du jetzt geformt, um so in deinen Auftrag hineinzuwachsen.
Für den Feind ist es schrecklich, für den Feind und seine Anhänger.
Doch es ist nur noch eine kleine Weile. Leiden wirst du, aber es ist nur noch eine kleine Weile.

Ich: Danke, mein über alles geliebter Jesus, Danke tausendmal.

Deine Gisela

 

Die Botschaft vom 7.1.2005

Diese soll nach den Worten der Gottesmutter zusammen mit der Botschaft vom 17.12.2004 weitergegeben werden. 

 

Jesus spricht zur Reinigung

10.1.2005, abends, während der Anbetung in Schwalbach


Meine Tochter, schau auf Mich und liebe Mich!

Ich: Wer bist Du?

Er: Ich bin der Herr, dein Gott!

Mein Kind, du hast die Perle im Acker gefunden. Nun gehe und verkaufe alles, was du hast, alles, was dir lieb ist, und kaufe diesen Acker.

Die Perle, das bin Ich, die ewige Liebe.

Mein Kind, suche nichts anderes als Mich, suche nur Meine Liebe. So kann Ich dich verwandeln in Mich. Fürchte dich nicht, Meine kleine Tochter! Nach allem Leid und Schmerz werde Ich dich zu Mir rufen. Du wirst dich einer Taube gleich zu Mir empor schwingen, um dann am Herzen deines Geliebten auszuruhen.

Ich: Liebst Du Gott?

Er: Aus Liebe und aus Erbarmen bin Ich vom Himmel herabgestiegen, um so das Volk von der Sklaverei Satans zu erlösen.

Ich: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?

Er: Aus Liebe zum Vater bitte und flehe Ich ständig um Erbarmen für ein störrisches Volk, ein Volk, das seinen Gott vergessen hat, für ein Volk, das nicht mehr die Gebote Gottes kennt und das die wahre Liebe vergessen hat.

Sage es der ganzen Welt: Wenn die Menschen in dieser entscheidenden Stunde nicht wach werden, dann werden sie durch ein lautes Schreien erwachen. Es ist das Jahr der heiligen Eucharistie. Pater Pio ist ein großer Heiliger der heiligen Eucharistie.

Dies ist ein Zeichen, welches der ewige Vater gesetzt hat. Diese erste große Flut ist nur ein Zucken Gottes gewesen. Es werden ganz andere Dinge geschehen, die so schlimm sind, dass Hilfe nicht mehr überall möglich sein wird. So wie Ich es dir voraussagte, so kommt es. Wenn an einer Stelle der Welt etwas geschieht, ist oft an anderer Stelle schon mehr.
Achtet auf die Sterne und auf den Mond. Es sind Zeichen, die Ich euch gebe. Seid bereit, die Stunde, wo alles zusammenbricht, sie ist nahe.

So vieles habe Ich durch Meine Erwählten zur Menschheit gesprochen. Doch nach wie vor sind so viele Herzen verschlossen.

Satan hat durch seine List und durch seine raffinierte Machenschaft viele gute Seelen geschwächt. Fortwährend setzt er alles daran, euch Hindernisse in den Weg zu legen. Viele sind gefangen, sie sind psychisch krank, auch viele Kinder. In den Familien herrscht Unfriede. Einer steht gegen den anderen. Hass und Neid sind die Folge. Viele sind unruhig und verwirrt.

Ich habe dieses Elend zugelassen, um so den Plan Meiner Barmherzigkeit in die Tat umzusetzen, um so einer entarteten Menschheit Meine göttliche Liebe von Neuem zu schenken, um sie letztlich doch noch vor dem ewigen Verderben zu retten, um sie dann, wenn auch auf Umwegen, in ihr ewiges Land zu führen.

Ich allein kenne Mittel und Wege, Meine von Satan so sehr verwirrten Schäfchen zu sammeln und diese dann doch noch in großer Schar dem Feind zu entreißen.
Dies ist nur noch durch Meine barmherzige Liebe möglich. Ich, euer Gott, bin sehr erfinderisch, wenn es um das ewige Heil Meiner von Meinem Blute erlösten Kinder geht.

Viele, die heute noch in der Finsternis wandeln, werden durch eine radikale Wandlung wach, um durch Leid und Schmerz doch noch in die ewige Heimat zu gelangen.

Nur wenige wissen, was ihr Mich kostet, was Ich in dieser schlimmen Zeit schenke, einzig für Meine Kinder zu retten.

Nur durch die Reinigung kann Ich Meinen göttlichen Plan vollkommen ausführen.

11.1.2005, ca. 2 h nachts. Jesus setzt die begonnene Botschaft fort:

Ich frage erneut: Wer bist Du?

Er: So, wie Ich zu Pilatus gesprochen, so spreche Ich heute zu dir, Meine Tochter: Ja, Ich bin ein König! Ich bin geboren und in die Welt gekommen, um der Wahrheit Zeugnis zu geben.

Betet, betet, ihr, Meine Getreuen, die ihr vom ewigen Vater so reich gesegnet seid. Ihr, Meine kleine, treue Schar, die ihr Mich von Herzen liebt, ihr seid es, die Mich immer wieder antreiben, um so zu retten, was zu retten ist.

Du, Mein Kind, wirst Meine Worte in die Welt hinaus tragen. Du wirst es tun. Meinen Kleinen kann Ich vertrauen. Sie sind es, die zu Meinen Füßen knien und alles von Mir erwarten, da sie ja selbst zu gar nichts fähig sind.

Sage der Welt, dass der Zorn Meines Vaters letztlich doch nur Liebe ist. Mein Vater kann nur lieben. Hätte Er sonst Seinen einzigen Sohn als Lösegeld für die armen Sünder dahin gegeben?

Komm, Meine geliebte Tochter, komm oft zur Anbetung und wisse, Ich bin immer gegenwärtig. Sage mir alles, verschweige Mir nichts. Ich neige Mein Ohr gerne zu den Kleinen, zu den Schwachen, und wisse, dass Ich jederzeit aus der Monstranz hervortreten kann.

Ich segne dich.

Mein Segen schützt dich und nun kannst du einschlafen.

Ich: Jesus, darf ich Dich noch etwas fragen? Sage Mir, warst Du es , Der mich dreimal gesegnet hat? (Anmerkung: Es war am Dreikönigstag gegen 5.00 h morgens nach einer schlaflosen Nacht mit vielen Angriffen von Satan gewesen)

Er: Gisela, du bist wirklich schwerfällig. Wer soll es sonst gewesen sein?

Ich: Danke, mein Geliebter, mein Alles!

...

Euer Jesus

 

 

Pater Pio gibt seinen geistigen Kindern Anweisungen zur gegenwärtigen und kommenden Zeit

16.1. 2005, während der Mittagsruhe gegeben

Gisela: Wer bist du?

Pater Pio: Ich bin der Mönch vom Gargano, ich bin dein geistiger Vater Pater Pio.

Ich: Liebst du Gott?

Er: Ich bin ganz mit Gott vereint. Nur die reine Liebe bringt solche Werke hervor. Hab keine Angst, ich bin Pater Pio. Ich rufe vom Himmel, ich rufe und flehe. Da ich meine Brüder und Schwestern liebe, kann ich nicht schweigen angesichts der großen Tragödie, die sich jetzt schon vor meinem Auge in den Lüften und auf der Erde, aber auch unter der Erde abspielt.

Ich: bist du bereit, niederzuknien und mit mir Gott anzubeten?

Er: Der ganze Himmel weint und fleht. Wir alle halten Anbetung vor dem ewigen, unendlich heiligen Gott, um so das große Strafgericht zu mäßigen, um es zu lindern.

Schreibe, meine kleine Tochter, und fürchte dich nicht vor den Worten, die du niederschreiben musst.

Wenn ihr euer Leben und eure Leiden im Licht Gottes erkennen könntet, ihr würdet euch auf die Knie werfen und dafür dem allzeit liebenden Gott danken. Ohne diese Drangsal könnten nur noch ganz wenige ihr ewiges Heil erlangen. Darum dankt in der Not, inmitten des Elends dem gütigen Gott für diese große Gnade, die euch die Heiligen des Himmels vor Gottes Thron in nie endender Anbetung erbetet haben.

Ihr, meine von mir geführten und vom ewigen Gott so sehr geliebten Kinder, haltet euch bereit. Wachet und betet, denn im Wachen und im Beten werdet ihr erkennen, dass euer geistiger Vater euch für viele Aufgaben vorbereitet, die ihr je nach euren Fähigkeiten auszuführen fähig sein werdet.

Ich werde euch nicht alleine lassen, denn ein guter Vater bleibt stets bei seinen Kindern. Ich werde unter euch wandeln. Mut und Trost werde ich euch ins Herz einströmen lassen. Einige werden mich sehen, um so den anderen Zeugnis von meiner Hilfe zu geben. Gott erlaubt mir diese Hilfe. Er ist der ewige, unendlich liebende Gott.

Bleibt immer in der heiligmachenden Gnade. Wenn es euch möglich ist, versäumt keine heilige Messe, denn kein Gebet ist so gnadenreich wie eine heilige Messe.

Liebt alle, lasst euch nicht von den bösen Mächten einschüchtern. Bleibt treu! Keiner soll den Abgrund schauen, das verspreche ich allen, die beten und den Nächsten lieben.

Lest diese Botschaft oft, und ihr werdet Schätze finden, die euch im ewigen Leben zur ewigen Heiligkeit führen.

O, wenn ihr begreifen könntet, welche Liebe euch im Himmel zuteil wird, ihr würdet den Tod umarmen, ihn nicht so wie die Kinder dieser Welt verachten. Ihr geht ein in ein ewiges Leben, in ein nie endendes Glück, welches euch der ewig liebende Vater von Anbeginn der Welt bereitet hat.

Nun, meine kleine Tochter Gisela, bereite dich vor auf deinen großen Auftrag, Seelen zu retten. Ich werde dir helfen. Es wird eine große Schar sein. Hab keine Furcht wegen deiner Schwäche, alles schenkt dir der Himmel, alles wird dir in dein Herz gelegt werden. Ich, dein Vater, liebe dich sehr, ebenso wie ich alle meine geistigen Kinder liebe und umarme.

Nun geh mein Kind, ich gehe mit.

Grüße alle, ich segne alle.

...

Ich liebe euch!

Euer Vater Pater Pio

 

 

Die liebe Gottesmutter spricht als Mutter der Armen

4.2.2005, auf einer Wallfahrt, während des Gebetes vor der Statue der Gottesmutter im Dom zu Montichiari

Gisela sagt plötzlich: "In diesem Haus ist die Jungfrau der Armen.
Sie sagt uns allen: Wir machen es richtig, dass wir alles in Ihr Herz legen, sie bringt es heute noch vor den Thron Ihres Sohnes
Und Sie dankt uns (Anmerkung: dass wir auf diese Wallfahrt gekommen sind).
Sie fragt uns, ob wir bereit sind, für sie zu arbeiten in der Drangsal:
Pflegedienste machen,
Kranke betreuen,
Kinder, die herumirren,
alte Leute, die sich verirrt haben
und Sterbenden Trost spenden, falls kein Priester da ist. Den Sterbenden sagen: Wenn sie ihre Sünden bereuen, gibt Jesus selbst die Generalabsolution.
Das ist ein Tagelöhner der Mutter Gottes.
Es soll gut überlegt sein.
Sie hat keine Eile. Wir sollen nicht schnell antworten. Es soll gut überlegt sein.
Sie wünscht natürlich viele Helfer."

Plötzlich spricht Sie direkt:
Ihr seid doch alles Meine Kinder und Ich liebe euch so sehr!

Gisela: Jetzt hat Sie einen ganz wehmütigen Gesichtsausdruck (Anmerkung: Es handelt sich aber nicht um eine Erscheinung, sondern Gisela sieht die Statue der Gottesmutter verändert).

Ich will euch sagen, dass ihr Mir helfen sollt!
Ich brauche euch, Meine Geliebten, Meine kleine treue Schar!
Bleibt immer offen dafür, was Ich von euch wünsche!

Gisela: Sie ist wunderschön im Gesicht, hat schwarze Haare.

Ich bin die Mutter der Armen. Liebt einander, seid gut. Ich bin an eurer Seite. Ich verlasse niemand, der betet. Was auch geschieht, Ich verlasse niemand, der betet.
Gisela: Ich sehe jetzt die Engel ganz anders.
Sie: Legt alles, wie Ich es euch schon gesagt habe, in Mein Herz. Das ist der richtige Weg, so wünsche Ich es. Besonders in der Not, legt alles in Mein Herz.
Ihr werdet noch viele Gnaden bekommen. Viel Liebe schenke Ich euch, viel Barmherzigkeit, auch für eure Angehörigen.
Ich bin die Mutter der Armen. Amen

Sage allen, dass ich wahrhaft hier bin. Ich bin immer bei den betenden Herzen. Ich liebe euch. Ich bin die Mutter der Armen.

Gisela fragt: Warum sagst Du immer: Ich bin die Mutter der Armen?
Sie: Ihr werdet wieder arm sein und Ich bin eure Mutter. Ich verlasse niemand. Ihr werdet wieder arm sein.
Sage allen, die da sind: Auch wenn sie Mich nicht sehen: Ich bin wahrhaftig hier gegenwärtig.

Gisela: Das sehe ich ja. Mit schwarzen Haaren und ganz im Licht.

Nun spricht Sie noch für Gisela:
Mach dir keine Gedanken wegen dem, was geschehen ist. Du stehst unter Meinem Schutzmantel. Manchmal muss es sein (gemeint war eine Ermahnung). Jesus hat dir die Worte gegeben.
Gisela: Danke, Mama.
Jesus hat dich getröstet (Anmerkung: mit Worten, die Er Gisela aufschreiben ließ).
Gisela: Danke.
Bleibt immer betend in Meinem Herzen!
Und wenn der Orkan kommt, bleibt nur betend in Meinem Herzen!
Niemand kann euch schaden. Bleibt nur betend in Meinem Herzen!
Eure wahre Mutter.

Gisela: Danke, Mama, danke, Maria.

 

Später vor der Statue der Rosa Mystika in der Gnadenkapelle in Montichiari-Fontanelle:
Gisela fragt: Wer bist Du?
Sie: Ich habe dir gesagt, dass ich die Mutter der Armen bin.
Danke, dass ihr gekommen seid.
Es war ein gnadenreicher Tag für euch.

Nun gibt Gisela indirekt wieder: Und Sie dankt uns. Wir werden die Gnade, die wir jetzt bekommen haben, in der Drangsal spüren. Kommentar Giselas: Wir werden stark sein.

Wenn alle Menschen beten würden, könnte man die Drangsal vergessen.
Gisela: Aber das wird nicht kommen, Mutter Gottes.
Nein, niemals.

Gisela: Es ist alles reine Gottesliebe.
Danke, Mama, danke.

 

 

Jesus gibt eine Botschaft der Liebe für die Welt

23.2.2005, in der Nacht, 2,45 h

Schreibe, Meine Tochter, eine Botschaft für die Welt, eine Botschaft der Liebe.

In diesem Jahr wünsche Ich von euch, Bibel zu lesen und Anbetung!

Ich: Wer bist Du?
Er: Ich bin das Wort Gottes. Ich bin, Der war, Der ist und Der sein wird.

Ich: Liebst Du Gott?
Er: Ich bin geboren und in die Welt gekommen, um der Wahrheit Zeugnis zu geben. Alles, was, geschehen ist und was geschehen wird, ist ein Zeugnis der Liebe zu Meinem Vater.

Ich: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: Dankt Meinem treuen geliebten Sohn (Anmerkung: Papst Johannes Paul II), der dieses eucharistische Jahr ausgerufen hat. Durch die Anbetung schenken wir Heil und Segen. Meinen Vater anzubeten, ist das Schönste und Wichtigste in dieser Notzeit. Ihm sei Ehre und Ruhm.

Schreibe, Meine Tochter: Die Zeit, die der heilige Johannes auf Patmos aufgeschrieben hat, erfüllt sich nun. Lest Bibel! Lest die Apokalypse des heiligen Johannes! Seid wachsam und bereit! Hütet euch vor Irrlehrern! Sie lästern Dinge, die sie nicht verstehen. Sie sind gefangen im eigenen Ich und leben in der Finsternis. Ihr Ende ist schrecklich.

Ihr aber überwindet diese Zeit durch Gebet und Betrachtung. Lasst euch nicht vom Zeitgeist anstecken. Viele sind berufen, wenige auserwählt.

Meine geliebten Kinder, erkennt die Zeichen der Zeit! Es ist nur noch einer kurze Zeit der Ruhe und Ordnung.
Es kommt in einer Nacht. Dann gibt es kein Entrinnen mehr. Es werden chaotische Zustände sein. Es werden Dinge geschehen, die so schrecklich sind, dass man an das Weltende glaubt. Doch es ist Meine barmherzige Liebe, die es euch schenkt. Es ist eure Rettung. Ohne diese Schrecken gäbe es keine Hilfe mehr. Für die meisten gäbe es keinen Himmel, aber Meine göttliche Liebe könnte diesen Schmerz nicht ertragen.

Lest Bibel und habt Vertrauen! Ich bin der gute Hirte. Um euch zu erlösen, gab Ich Mein Blut, und heute gebe ich Meine ganze Liebe und Barmherzigkeit, um euch zu retten. Um euch in Mein Himmelszelt aufzunehmen, bin Ich zu noch größeren Opfern bereit.

Es ist euch ein Gnadenjahr geschenkt. Ein Jahr der Anbetung. Nun bitte ich erneut: nützt diese Stunde, die vieles gut machen, die euch viele Gnaden bringen will! Betet, opfert, sühnt für eine verdorbene Welt, für eine Welt, die ihren Gott zur Seite stellen will, für eine von Satan verblendete Menschheit! O wie arm seid ihr geworden!

Wenn Ich euch auch nur einen Augenblick alleine lassen würde, ihr würdet vergehen vor Angst und Schrecken. Doch das tue Ich nicht, denn hilft der Starke nicht dem Schwachen? Sonst wäre doch die Natur verdreht und es wäre für Mich schlimmer als für euch.

Meine Liebe ist der Weg, Meine Liebe ist eure Rettung, Meine Liebe endet nie. Ich bin die ewige Liebe des gütigen Vaters.

Danke, Mein Kind. Jetzt schläfst du gut.
Für heute ist es genug, aber bedenke, solange Ich rufe, solange Ich noch zu euch spreche, ist noch die Zeit Meiner unendlichen Barmherzigkeit geschenkt.

Ich: Danke, mein süßer, über alles geliebter Jesus.

 

 

Jesus spricht über die Anbetung und über den Auftrag Giselas

5.3.2005, unerwartet am Morgen

Gisela: Wer bist Du?
Er: Ich bin die letzte Zuflucht der Menschheit vor und in dem kommenden Unheil, welches die Menschen nicht erkennen und begreifen können. Ich bin mit denen, die meine Barmherzigkeit preisen. Die in der Not zu Mir rufen, werde Ich retten.

Gisela: Liebst Du Gott?
Er: Glaube und vertraue Mir. Ich bin eins mit dem Vater und mit dem Heiligen Geist, den ihr heute und alle Tage im Gebet anrufen sollt.

Gisela: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: In diesen Stunden der Not ist im Himmel eine andere Mentalität als bei euch auf der Erde. Im Himmel ist die Nächstenliebe das Wichtigste. Mit Mir liegen alle Engel und Heiligen auf den Knien, um für die entartete Welt zu sühnen. Wir beten, damit ihr die alles entscheidende Stunde nicht verschlaft.

Sage den Menschen, Mein Thron auf Erden ist der Thron der Liebe, den Ich am Abend vor Meinem Leiden eingesetzt habe. Ich habe Mein Wort gegeben, das lautet: Siehe, Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. Doch ach so viele wenden sich heute dem Thron Satans, dem Standbild, zu.
Früher sind viele gute Leute noch bei Mir verweilt, auch nach der heiligen Messe. Heute geht es euch nicht schnell genug, um wegzukommen von Mir, eurem Heil, der euch in vollkommenster Weise liebt. Wenn ihr doch wenigstens noch eine Viertelstunde bei Mir verweilen würdet! Wieviele Gnaden gehen euch verloren! Gerade beim Tabernakel könnten euch, wie es die Ahnen erkannt hatten, viele Sündenstrafen erlassen werden, denn von Meinem durchbohrten Herzen fließen pausenlos die Gnaden auf jene, die Mich lieben und anbeten, herab vor Meinen irdischen Thron, den Tabernakel.

Meine Tochter, spreche zu allen Menschen, verkünde Meine unendliche Barmherzigkeit. So wie Ich es von Meiner geliebten Tochter, Schwester Faustina, wünschte, so wünsche Ich es von dir.
Schwester Faustina war im Verborgenen, du aber wirst bald nur die Öffentlichkeit suchen. Wir schenken dir, was dazu nötig ist, und die Herzen, die jetzt noch verschlossen sind, werden Wir aufschließen mit dem Schlüssel der ewigen Liebe.
Mein Kind, Wir haben dich zuerst vorbereitet. In all den Jahren haben Wir dich auf deine Arbeit mit viel Liebe vorbereitet. Deine Person ist nicht wichtig, wichtig ist dein Auftrag, Mich vor den ganzen Welt zu bekennen. Du, Mein Kind, wirst es tun.
Ich habe dich erwählt, weil du von dir aus zu gar nichts fähig bist. Sage Ich dir etwas Neues?

Gisela: Nein, Jesus, das habe ich von Anfang an gewusst.

Er: Du weißt es ja, und Ich sagte es immer wieder, Ich, der unendlich liebende Gott.
Meine Liebe und Meine Zärtlichkeit möchte Ich allen schenken, allen austeilen, aber man glaubt Mir nicht, nur eine kleine Schar, der kleine Rest, der Mir treu geblieben ist, die, welche zu allem bereit sind aus Liebe, die auch Verfolgung und Tod anzunehmen bereit sind. Es sind die Gesegneten des ewigen Vaters, Mein und Meiner geliebten Mutter Trost. Ewige Freude wird ihnen zuteil. Sie werden ernten, was sie gesät.

Mein Kind, für heute ist es genug, aber Ich spreche bald wieder. Es muss bekanntgemacht werden, vor allem durch das neue, letzte Buch.

Dein dich liebender Jesus.

Gisela: Danke, dass Du uns so liebst und nicht im Stich lässt.

Deine Gisela Maria

 

Pater Pio am Hausaltar von Gisela

5.3. 2005, während des Rosenkranzgebetes einer Pilgergruppe

Gisela: Das Kleid der Gottesmuttter ist ganz blau geworden.
Dazu spricht Pater Pio unerwartet: Ich habe doch gesagt, dass wir alle da sind.

Ihr müsst in dieser Zeit viel beten. Es ist wie ein Schluck Wasser für einen, der am Verdursten ist. Es war noch nie so notwendig.
Betet, meine Lieben, betet. Es liegt jedem selbst frei. Wenn ihr es annehmt, wird es euch reichen Segen bringen.
Wir sind immer an eurer Seite.

Es werden heute noch zwei geistige Kinder geboren. (Anmerkung: Ein geistiges Kind war zuvor schon geboren worden)
Ich liebe aber alle und niemand soll sich benachteiligt fühlen. Alles geschieht hier nur in Liebe und aus Liebe. Wenn der eine oder andere nicht daran kommt - ihr kommt alle dran (Anmerkung: das heißt, früher oder später wird jeder dieser Gruppe drankommen).
Es ist etwas anderes, als wenn man sich in San Giovanni Rotondo einträgt. Das ist für jeden, aber hier ist es eine neue Geburt.

Ich liebe euch so sehr und ich bete viel für euch, damit ihr in dieser Drangsal durchhaltet.
Es werden euch mehr Gnaden geschenkt, als ich selbst sie hatte. Mir hat Gott die Gnaden noch weggenommen, weil er mich zum Leiden erwählt hat. Doch ihr bekommt die Gnaden.

Nie mehr wird es eine solch schlimme Zeit geben, aber durch diese schlimme Zeit müsst ihr jetzt durch.

Dankt Gott, dass ihr noch den Heiligen Vater habt.

Durch die vielen Gebete der Menschen kann vieles verändert werden. Aber im Klerus ... , vor allem die Hierarchie ..., es ist traurig. Sehr traurig ist das mit denen. Ich möchte nicht näher darauf eingehen, es ist zu traurig. Der ganze Himmel weint.
Wir lieben alle und können auch nur beten. Den freien Willen eines Menschen fasst Gott nicht an.
Nachher spreche ich weiter.

Nach einem weiteren Gesätzchen des Rosenkranzes:
Ich: Wer bist du?
Er: Ich bin dein Pater Pio, dein Vater. Ich bin, der jetzt hundertmal stärker in seinem Herzen die Flamme der Liebe spürt, Seelen zu retten.
Es freut mich, kleine Tochter, dass du es auch hast, aber es ist jetzt ganz anders, viel stärker. Ich habe zu Gott gesagt, ich würde nochmals auf die Erde zurückkehren, aber Gott ließ das nicht zu. So bete ich von oben für alle, auch für euch, meine geistigen Kinder.

Ich: Liebst du Gott?
Er: Es ist eine Liebesflamme im Inneren. Es ist eine Liebesflamme im Inneren, die nie endet. Es ist ein solches Liebesglück, Gott zu besitzen.

Gisela: Bist du glücklich im Himmel? Bist du glücklich?
Er: Meine Tochter, es ist eine nie endende wunderschöne Landschaft. Man hat die ganze Ewigkeit nicht genug Zeit, um alles zu schauen, weil es einfach zu weit ist und kein Mensch stellt sich das Universum vor. Es ist nicht vorstellbar an Schönheit, Reichtum und Liebe. Es gibt keinen Hass. Jeder grüßt den anderen, jeder liebt den anderen, jeder ist bereit, alles zu tun für den anderen, aber ohne Anstrengung, ohne Kampf und ohne die Spur des Bösen.

Ich: bist du bereit, niederzuknien und mit mir Gott anzubeten?
Er: Die Anbetung im Himmel ist etwas anderes. Es ist nur Staunen, ..., Brennen und Lieben. Die Herrlichkeit Gottes ist nicht fassbar. Sie ist nicht ergründbar. Für uns ist es immer wieder ein ständiges Wunder, ein Schauen, Hineinversinken in Gott. Das ist die Anbetung im Himmel, mein Kind.

Gisela: Möchtest du mir noch etwas sagen?
Er: Umarme meine Töchter (Anmerkung: So wurden wieder zwei geistige Töchter Pater Pios geboren).

Nach einem weiteren Gesätzchen des Rosenkranzes:
Pater Pio: Bist du bereit, meine Tochter? Dann werde ich dir sagen, was dich erwartet: Dich erwartet das, was ich auch tragen musste: schwerstes Kreuz. Doch der Himmel ist auf deiner Seite. Und achte nicht auf die Menschen. Achte nur auf den Himmel. Wir beten für dich und helfen dir. Schau, wie du plötzlich knien kannst.
Gisela: Ja, Pater Pio, es ist mir schon aufgefallen.
Er: Schau, wie du knien kannst und wie viel Kraft du hast.
Gisela: Ich bin beglückt im Augenblick, in einer Seligkeit, für die ich alles geben würde.
Er: Du wirst immer glücklich sein bis zum Ende, aber leiden wirst du. Du wirst ein schweres Kreuz tragen. Wir sind auf deiner Seite und alle meine geistigen Kinder, die schon gestorben sind, beten für dich.
Gott liebt dich, weil du schwach bist, arm bist und ohne uns zu nichts fähig. Darum hat Er dich für diese Sache vorbereitet. Du wirst Ihn vor der ganzen Welt verkünden.

Für heute reicht es. Ich spreche demnächst noch mal.
Später: Meine Kleine, wisse, dass deine Leiden, die vom Feind über dich stürzen, nur Wut, Neid und Hass sind. Jesus meint es gut mit dir und der ganze Himmel, Deine Lieben alle.

 

 

Die schmerzerfüllte Gottesmutter spricht über Giselas Auftrag und bittet erneut um Umkehr

11.3.2005, während der Fatima Gebetswache


Bitte, Mein Kind, bitte schreibe eine neue Botschaft auf.
Sei nicht so traurig wegen der Leute. Es ist nicht einfach für dich. Deine Angst ist uns bekannt.

Es wäre dir lieber, mitzubeten, doch Ich habe es dir schon einmal gesagt: Wenn Ich mit dir spreche, übernimmt dein Schutzengel dein Gebet.

Gisela: Wer bist Du?
Sie: Ich bin die Mutter der Schmerzen, die heute mehr leidet als damals auf dem Kreuzweg Meines Sohnes.

Gisela: Liebst Du Gott?
Sie: Du weißt, dass die Liebe das Größte ist. Die höchste Liebe ist Gott. Eure Mutter ist mit dieser Liebe vereint.

Gisela: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Sie: Aus Liebe zu Meinen so armen Erdenkinder, die Ich doch zu retten berufen bin, bin Ich in ständiger Anbetung und in ständiger Bereitschaft, euch Hilfe vom ewig liebenden Vater zu erbitten.

Höre, Meine Tochter, ihr seid in die Zeit eingetreten, die nun von Tag zu Tag schwerer wird.

Du hast den Auftrag, aufzuschreiben und zu verkünden. Ein jeder, der von uns gerufen und ausgebildet ist, hat seinen eigenen Auftrag. Du musst das aufschreiben, was man nicht hören und wahrhaben will. Deshalb wirst du so sehr verkannt. Man wird dir erst glauben, wenn alles zusammenbricht. Erst dann werden die Menschen guten Willens deinen Auftrag verstehen.

Das, was an Weihnachten geschehen ist, hat die Welt erschüttert, aber jetzt ist es schon wieder vergessen.
Trage Meine Worte in die ganze Welt, schreie sie hinaus in die Städte und in die Dörfer. Ich möchte es von dir, Meinem ganz kleinen Kind. Es werden schon bald Zeichen kommen: Erdbeben, die Millionen Menschen hinwegraffen werden, Stürme, die Häuser so wie die Blätter von den Bäumen umherfliegen lassen.

Bitte die Menschen im Namen ihrer Himmelsmutter zur Umkehr und Buße. Bitte sie, eine reuige heilige Beichte abzulegen, gerade jetzt in der Passionszeit eures Herrn und Erlösers.

Mein Mutterherz blutet im Schmerz, im Leid. Es ist so schwer. Ich brauche Helfer, Beter und Sühneseelen, damit nicht so viele Seelen in die Hölle fallen.
Mein Kind, es bleibt Mir in dieser Zeit nur weinen.

Ich liebe euch so sehr!

Eure Mutter

 

 

Jesus spricht am Karfreitag 2005

25.3.2005, im Kloster Heiligkreuz


Gisela: Wer bist Du?
Er: Ich bin euer Herr und Gott. Ich bin der Retter und Erlöser.

Gisela: Liebst Du Gott?
Er: Aus Liebe zu Meinen Kindern habe Ich Fleisch angenommen, bin Mensch geworden, habe Kreuz und Leid auf Mich genommen. Mein Blut habe Ich bis zum letzten Tropfen geopfert.
Doch jetzt ist eine schlimme Zeit. Man leugnet Meine Passion. Man leugnet, dass Ich der Sohn Gottes bin. Man lässt es nicht zu, dass Ich euch aus Liebe zum Vater und aus Liebe zu jeder einzelnen Seele Mein Leben geopfert habe. Es ist entsetzlich.

Gisela: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: Ich bin der Sohn des ewigen Vaters. Meine Kinder, nie werdet ihr Meine Liebe verstehen, Meine Liebe zum Vater und Meine Liebe zu euch. Wenn Mein Vater es wünschte, wäre ich bereit, für eine einzige Seele zu retten, Meinen Kreuzestod zu erneuern. Nein, Mein Kind, das kann kein Mensch verstehen, es ist göttliche Liebe.


Heute kläre Ich dir die Zeit, in der ihr euch befindet, auf.
Es ist eine nie da gewesene satanische Zeit. Die ganze Hölle ist in Aufruhr. Die guten Christen, die ihrem Erlöser treu sind, werden als geistesschwache Psychopaten angesehen. Man nimmt sie nicht ernst. Wo sie sich zeigen, werden sie gelästert, verspottet, geschmäht.

Meine Geliebten, sammelt euch zu Gruppen. Bildet kleine Inseln der Liebe! Haltet zusammen!

Ich sagte: 'Schau dir die Nachrichten an'. Von allem, was kommt, wird das Unheil als Heil verpackt. Die Christen werden nicht gezählt. Was gezählt wird, ist Eitelkeit der Eitelkeiten. Einer will mehr sein als der andere. Lug und Trug wird berichtet. Sogar Meine Kreuzigung wird geleugnet. Alles wird verdreht.

Satan hat seine ganze satanische Mannschaft auf die treu gebliebenen Marienkinder angesetzt. Er glaubt an seinen Sieg. Seinen Thron hat er unter dem Himmelszelt aufgeschlagen, so wie du es einmal geschaut hast. Alle zur Verfügung stehenden bösen Geister sendet er nun in alle vier Himmelsrichtungen, um zu verschlingen, was sich verschlingen lässt.

Seine Stärke ist das Standbild. Mit ganz abscheulichen Sendungen versucht er, alles zu vernichten. Noch fühlt er sich als Sieger. Doch dies wird von einem Augenblick zum anderen ausgelöscht und verbrannt sein.
Nur noch eine ganz geringe Zeit wird es in diesem Sog der Sünde, ja der verwerflichsten Sünden zu leben möglich sein. Dann werde Ich Meinen Arm ausstrecken und diesen Untergang zusammenschlagen. Es ist heute viel schlimmer als damals Sodom und Gomorra.

Bete und opfere dich, Mein Kind. Kein Gebet ist verloren, nichts ist umsonst.

Gisela: Wer bist Du?
Er: Ich bin der ewige, der unendlich gute Gott, der mit allen Geschöpfen Mitleid hat, mit den guten und den bösen. Ich bin der Sieger über Leben und Tod. Am Stamme des Kreuzes habe Ich die große Schuld Adams ausgelöscht. Mit Meinem göttlichen Blut habe Ich euch losgekauft. Alles, was ein liebender Gott geben kann, habe Ich gegeben.
Doch Meine Kreuzesleiden sind erst zu Ende, wenn die Erde aufhört zu leben, zu bestehen. Bis zum Weltende leide Ich unvorstellbare Leiden für Meine so sehr geliebten Kinder.
Meine Liebe lässt sich nicht auslöschen, was auch geschieht. Meine von Mir so sehr geliebten Kinder trage Ich in Meinem Herzen, solange die Erde noch besteht.

Danke, Mein Kind, danke, für deine Mühe, Meine kleine Missionarin der Liebe.

Eine kleine Seele habe Ich zu Mir gerufen (Marguerite vom Werk der kleinen Seelen). Diesen Platz wirst du jetzt einnehmen. Auch du sollst sein eine kleine Seele, eine kleine Blume der Liebe für die Welt.

Dein Erlöser, dein Herr und Gott. Amen

 

 

Pater Pio spricht über den heiligen Josef und über Giselas Auftrag

15.4.2005, kurz vor 16 h


Ich war allein, und nachdem ich etwas geruht hatte, wollte ich den Rosenkranz beten. Pater Pio hatte am 8.4.05 diese Botschaft angekündigt, dennoch war ich nun überrascht, als er plötzlich sprach.

Ich fragte: Wer bist Du?
Er: Meine kleine Tochter, hab keine Angst, diese Frage ist so wichtig in dieser Zeit, wo Satan mit allen seinen Helfern alles zu vernichten sucht. Es ist höchste Vorsicht geboten für die Erwählten. Ich antworte gerne auf deine Fragen, damit du weißt, dass es von Gott kommt. Wenn du keine Antwort bekommst, frage nicht weiter. Du hast es ja einmal erlebt. Stelle diese drei Fragen immer! Es ist wichtig.
Dein Pater Pio

Gisela: Liebst Du Gott?
Er: Er war mein Ziel, mein ganzes Leben habe ich Gott hingeschenkt. So wünsche ich es von dir. Durch Kreuz und Leid rettest du viele Seelen, und dein geistiger Vater liebt solche Seelen sehr.

Gisela: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: So wie Jesus es von dir wünscht, so wünsche auch ich es von dir. Meine Kleine, gehe viel in die Anbetung, damit tust du dir selber viel Gutes. In der Anbetung bin ich an deiner Seite und bete für dich und alle meine Kinder. Ich bete um Kraft und Liebe in diesen schweren Tagen.

Gisela: Danke, mein heiliger Vater!

Er: Meine Tochter, sei beruhigt, dein Pater Pio ist dir nicht fern. Wir leben zwar in einer unzugänglichen Dimension, die ihr nicht zu erreichen in der Lage seid, aber wir sind euch ganz nahe. Alle Heiligen sind euch ganz nahe. Ruft sie an, sie helfen euch. Es kommt auf den Glauben und das Vertrauen an. Die Heiligen sind nicht im Himmel, um sich auszuruhen. Sie sind Helfer für die Erdenkinder.

Jesus sagte dir, dass der heilige Josef dir nichts verweigert. Er ist ein ganz großer Heiliger. Er ist ein Patriarch. Wenn dich die Dämonen bedrängen - er hat die Macht, diese zu verscheuchen. Bete und bitte ihn. In all deinen Nöten hilft dir der heilige Josef, so wie es Jesus dir gesagt hat. Er hilf dir auch, Gott über alles zu lieben. Er ist dein Nothelfer. Im Augenblick des Todes ist er an deiner Seite. Liebe ihn, und rufe täglich seinen heiligen Namen an. Er wartet auf deinen Ruf. Er, der das allerliebste Jesuskind beschützte, er hat von Gott die Gnade, alle, die ihn anrufen, zu beschützen.

Versuche, noch ein bisschen mehr zu beten. Das Gebet ist die stärkste Waffe. Durch inniges Gebet kannst du viele Seelen retten. Ich sehe doch, wie es dein Herz zerreißt, wenn Menschen ohne Glauben leben, wenn sie sich von Gott getrennt haben. Kleine Tochter, hole sie zurück. Beten wir vereint um diese große Gnade.
Beim letzten Gebetsabend begrüßte ich euch an der Haustür mit meinem Duft
(Anmerkung: Es war Jasminduft), doch nicht alle konnten meine Herzensliebe erkennen. Nicht alle hatten ihr Herz geöffnet. Einige glauben nicht, dass ich immer gegenwärtig bin.

Gott möchte diese Botschaften noch im letzten Buch haben, darum musst du zur Zeit so viel schreiben. Doch es ist nur noch eine kurze Zeit, dann sind die Botschaften an die Menschen zu Ende.

Wir sprechen dann zu dir, wenn du Uns verkündest, so, wie Wir es wünschen. Ich, dein Pater Pio, werde euch begleiten. Das ist ein Versprechen. Ebenso verspreche ich dir, viele Seelen zur Umkehr zu bewegen. Es wird eine große Schar gerettet werden.

Euer guter Heiliger Vater Johannes Paul II schaut mit großer Freude auf euch, die kleine treue Schar, die vom ewigen Vater Erwählten. Er ist bereits in dem herrlichen Paradiesgarten Gottes.
Er wußte schon von deiner großen Aufgabe, als er noch auf Erden weilte. Er weiß auch von deinem großen Missionsauftrag und, wie du verkannt und abgelehnt wirst.

Doch es kommt schon bald dein Palmsonntag. Wenn der Karfreitag kommt, meine kleine Tochter, dann wirst du noch einmal viele Seelen retten. Wie es geschieht, kann ich dir heute noch nicht sagen. Das ist ein Geheimnis Gottes.

Dein Pater Pio
Gisela, ich liebe dich!

Gisela: Mein lieber Vater, es fällt mir schwer, so viel zu schreiben, aber der Liebe gelingt, wenn sie sich selber bezwingt.
Alles in allem dachte ich: Wenn Du meine Armseligkeit kennst, so darfst Du doch erkennen, dass man mich nicht so wichtig nehmen soll. Ein kleines Sandkorn bin ich. Was zählt, ist Eure Arbeit an mir. Ihr seid die Helden. Amen!

Eure kleine Schwester Gisela Maria

 

 

Die liebe Gottesmutter gibt eine erste Botschaft über die neue Zeit

15.4.2005, abends während der Fatima Gebetswache


Heute gebe ich Dir eine Botschaft für die neue Zeit.

Gisela: Wer bist Du?
Sie: Ich bin die Unbefleckt Empfangene, die neue Eva, der Turm Davids, die Frau aller Völker.

Gisela: Liebst Du Gott?
Sie: Jesus schenkt dir täglich einen Strahl Seiner eigenen Herzensliebe. Das macht dich glücklich. Wie groß ist diese göttliche Liebe, die in der ganzen Fülle in Mein Herz gesenkt ist! Erahne die Liebe, in die Ich gehüllt bin. Das kann jedoch kein Mensch auf Erden ganz verstehen und begreifen.

Gisela: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Sie: Eile, Meine Kleine, und zögere keinen Augenblick, Gott anzubeten, wo immer es möglich ist. Er allein ist anbetungswürdig, bei Uns im Himmel und bei euch auf der Erde.

Heute spreche Ich mit dir über die neue Zeit. Die ganzen Jahre haben Wir dich auf diese schlimme Zeit vorbereitet und dir alles zu erklären versucht.
Doch jetzt gebe Ich Dir die neue Zeit bekannt, eine Zeit, in der die Menschen wieder arm, rein und gottesfürchtig sein werden. Sie werden wieder einander lieben und für einander da sein. Die Erde wird sein ein kleines vorweggenommenes Paradies.

Die Kinder werden die Eltern achten und ehren und auf sie hören.
Die Kirchen werden sich füllen.
Das Geld wird nicht mehr im Mittelpunkt stehen. Einer wird den anderen stützen. So werden die Menschen liebend zusammenrücken. Es werden auch sehr ertragreiche Jahre kommen.

Mit der Hände Arbeit und dem Segen Gottes werden alle den einen römisch katholischen Glauben leben. Die Sekten und falschen Lehren werden ausgelöscht sein. Gott Vater wird mit Freude und Wohlgefallen auf Seine Kinder schauen.
Zu allen Tageszeiten wird in den Familien gebetet. Es wird wieder das "Ora et labora" gelebt werden. Die Früchte des Feldes werden so reichlich sein, dass alle Menschen satt werden. Die Anbetungszeiten werden reichlich genutzt, man wird sie lieben. Der Segen Gottes wird spürbar in den Herzen der Menschen wirken.

Man flieht vor der Sünde. Der ewige Vater wird auf Seine Kinder voll Freude schauen und die Menschen werden sehr alt werden.

Diese Botschaft ist eine erste Verkündigung der Freude für die ganze Welt.

Eure euch liebende Mutter

Gisela: Danke, das war schön.

 

 

Jesus spricht über die große Schlacht

17.4.2005, morgens gegen 3,30 h


Gisela: Wer bist Du?
Er: Ich bin der Herr, dein Gott, der König des Weltalls. Sage es allen: Vor Mir wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge wird bekennen: Jesus Christus ist der Herr, zur Ehre Gottes des Vaters.

Gisela: Liebst Du Gott?
Er: Gedenke der Worte des ewigen Vaters zu Seinem Diener Moses: Ziehe deine Schuhe aus, der Ort, wo du stehst, ist heiliges Land. Mein Vater ist der heiligste Gott.

Gisela: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: Anbeten, danken, lieben, das schenkt der Sohn dem geliebten ewigen Vater.


Die große Schlacht hat begonnen. Es ist ein schwerer Kampf der Mächte des Himmels und des roten Drachens. Ein Kampf zwischen der Frau, die mit der Sonne bekleidet ist, und den Mächten der Finsternis.
Die schauerlichen Tage von Sodom und Gomorra waren nicht so abscheulich wie dieses Jahr.
Es wird in diesem Sommer eine nie da gewesene Mode. Die Menschen werden herausfordernder und schamloser sein als in den Zeiten von Sodom. Es wird alles Böse verbreitet, die Medien kennen keine Grenzen. Es heißt in allen Modebereichen: "Erlaubt ist, was gefällt", dies in einer Form, wie es nie da gewesen ist.
Dieser Zustand fordert die Rache Gottes heraus. Es ist die Stunde der totalen Finsternis.

Papst Johannes Paul II wußte, was kommen wird. Er rief als Gegenangriff ein eucharistisches Jahr aus, um so Sühne zu leisten für eine verdorbene, ganz entartete Welt.
Meine Tochter, das, was Du siehst, ist wahr: Der Heilige Vater ist zwar im Himmel, aber er sieht voll Mitleid auf die große Not seines Volkes.
(Anmerkung Giselas: Ich sehe ihn jeden Abend mit einem Ausdruck tiefen Schmerzes)
Dieses Jahr ist ein Jahr des großen Umbruchs, ein Trauerjahr.

Meine Tochter, nur wenn du ganz klein bist und immer mehr es wirst, kannst Du verstehen und erkennen, dass dein Auftrag ein Auftrag der großen Herzensliebe deines Heilands ist. Ein Auftrag als Geschenk des Himmels, um so die Großen, die Mächtigen und die Klugen zu beschämen. Nimmt alles ganz demütig und bescheiden an. Ich helfe dir.

Darauf Gisela: Jesus, Du sagtest doch einmal, dass meine Armseligkeit Dich berauscht. Jesus, ich verstehe nur wenig, aber ich liebe Dich so sehr.

Jesus sagt: Das genügt

Gisela: Mein Gott, mein Alles!

 

 

Jesus gibt eine weitere Hilfe für die schlimmen Tage

18.4.2005, während der Anbetung in Schwalbach


Schreibe, Meine Tochter, Ich spreche zu dir.

Gisela: Wer bist Du?
Er: Ich bin dein Lehrer, dein Berater. Ich bin das Wort des ewigen Vaters. Ich spreche so viel zu dir, um so Meinem armen Volk Hilfe und Erbarmen zu schenken. Ich möchte Meine Kinder vor dem Schlund der ewigen Verdammnis bewahren. Sage allen, dass Meine Liebe die ganze Welt retten kann. Sage es ihnen, damit sie, wenn sie vor dem Himmelstor stehen, nicht sagen können: "Das haben wir nicht gewusst".

Gisela Liebst Du Gott?
Er: Aus Liebe zu Meinem Vater bin Ich in dieser Finsternis bei allen, die Mich suchen, um zu retten, was sich retten lässt. Mein ewiger Vater liebt Seine Geschöpfe von Anbeginn.

Gisela: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: Meine Liebe zum Vater, aber auch Meine nie endende Liebe zu Meinen Erdenkindern findet Erfüllung und Barmherzigkeit im Opfer - in der ewigen Anbetung.

Schreibe weiter, es ist eine weitere Hilfe für diese schlimmen Tage, die dabei sind, sich zu erfüllen. Die Wolken hängen tief. Der Fall Satans rückt näher. Er glaubt zwar an seinen Sieg, ja, er ist davon wie betäubt. In einem Taumel der Verwirrung seiner selbst. Doch Meine geliebte Mutter wird der alten Schlange den Kopf zertreten. Er schwankt und stürzt mit seinen ganzen Anhang in den Abgrund. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
Meine kleine Tochter, es freut mich, dass du auf Meine Stimme hörst und oft und gern den Weg zur Anbetung nimmst. Sage es allen, die hier so eifrig beten, dass sie um ihren Lohn nicht herum kommen. Ich liebe alle, die die Zeichen dieser Zeit erkannt haben. Es werden euch reiche Gnaden zuteil, auch wenn ihr im Augenblick schwer leiden müsst. Alles hat seinen Preis. Wie werdet ihr staunen und vor Freude erzittern, wenn ihr am Himmelstor euren gerechten Lohn empfangen dürft.

Meine Tochter, sage allen, dass sie für ihre Verstorbenen beten sollen. Siehst du, wie viele hier in der Anbetung sind (Anmerkung: Gemeint sind Arme Seelen) . Alle scharen sich um Mich, um Mir Dank und Ehre zu schenken.
Viele, die zu Lebzeiten faul und träge waren, wollen sühnen und wieder gut machen, was sie versäumt haben.

Zu mir persönlich sagt Jesus: Du brauchst dich nicht zu schämen. Wenn du nicht mehr knien kannst, dann setze dich zu Meinen Füßen. Als Ich auf Erden wandelte, haben sich die Menschen auch zu Meinen Füßen geschart, um Meinen Worten zu lauschen. Sein Mein, ganz Mein und suche nichts anderes als Mich.
Meine kleine Tochter, höre auf die Worte deines Herrn. Bleibe stets demütig und bescheiden.

Ich: Danke, mein Geliebter. Danke tausendmal!
Dein Kind

 

 

Jesus spricht am Tag der Amtseinführung von Papst Benedikt XVI

24.4.2005, ca. 20,30 h, nach der heiligen Messe, bei Gisela zu Hause

Jesus: Schreibe, Meine Tochter!

Gisela: Wer bist Du?
Er: Ich, der eingeborene Sohn Gottes, eins mit dem Vater und dem Heiligen Geist.
Ich bin vom Himmel herabgestiegen, habe Fleisch angenommen. Durch Mein Kreuz und Tod habe Ich euch den Himmel geöffnet, der verschlossen war.


Nun ist die Stunde da, wo sich erfüllt, was die Propheten aufgeschrieben haben.
Meine Liebe hat euch den Weg frei gemacht. Doch heute herrscht Finsternis in den Herzen. Man setzt alles auf diese Erdenzeit. Man denkt nicht an ein ewiges Leben im Paradies. Ich aber sagte: Wenn ihr nicht wieder geboren werdet, so werdet ihr nicht durch die Tür des Lebens gehen. Glauben und Vertrauen müsst ihr wieder finden. Doch kurzsichtig ist der Mensch geworden. Es tut eurem Erlöser weh, was nun über euch kommen muss, damit ihr von eurem Schlaf erwacht. Es wird sein ein Inferno, so wie dies die Erde noch nie erlebt hat.

Du fragtest, warum der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II, nach seinem Tod so traurig ist und es dir zeigt. Es ist nicht wegen seines Todes. Er ist ein großer Heiliger, aber er ist voll Mitleid für sein armes Volk. In seinen Augen sind Tränen für sein Volk. Sein Herz ist voll Erbarmen. Er hat den Platz eingenommen, der ihm von Anbeginn der Welt bereitet war. Doch wenn er könnte, würde er noch einmal sterben, sterben so wie Ich am Kreuz. Er wollte euch so gern von jener Qual befreien, die sich nun bald auf die ganze Menschheit ergießen wird. Erst dann, wenn der Feind gestürzt ist, wenn er in die Finsternis geworfen, wird dieser große Papst aufatmen und die Herrlichkeit des Himmels genießen.


Gisela: Liebst Du Gott?
Er: Meine Tochter, sei getröstet, Ich spreche zu dir, Ich, dein Jesus. Ich bin ein Abglanz des Vaters. Die Liebe ist in Meinem und in Seinem Herzen, von Anbeginn ohne Fehl und ohne Makel. Wir sind dreifaltig, einer mit dem Heiligen Geist.

Gisela: Bist Du bereit, niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: Auch in der Anbetung sind Wir eins. So bete Ich den Vater in Meinem Herzen an.


Heute war ein großer Tag, ein Tag göttlicher Liebe. Allen, die heute gestorben sind, schenkte Ich Meine Barmherzigkeit in vollem Maße. Meine Gerechtigkeit erreichte sie nicht. Heute ist ein Tag, den der ewige Vater schenkte. Der ganze Himmel feiert mit euch den neuen Papst, den Papst nach Meinem Herzen.

Gisela: Wenn alle so froh waren, warum zerreißt der Schmerz des verstorbenen Heiligen Vaters mein Herz, dass mir der Atem stockt?
Er: Du verstehst seine Liebe nicht. Diese Liebe ist ein Geschenk, das nur Gott geben kann. Sein Herz ist voll Nächstenliebe. Er blüht wie eine himmlische Blume, die nie verblüht. Er würde selbst lieber 1000 Tode sterben, als euch leiden zu sehen.

Gisela: Jesus, darf ich den Heiligen Vater um ein Gebet bitten für mich Arme?
Jesus: Ja, das darfst du. Alle, die ihn lieben, können ihn anrufen. Er wird euch Hilfe und Trost schenken. Ich verweigere ihm nichts, besonders in der Zeit, die nun hereinbricht. Er ist Mein großer heiliger Sohn. Meine Kleine, wenn du verstehen und erkennen könntest, wie viele Seelen er durch sein Apostolat gerettet hat! Er war ein wahrer Menschenfischer.

Gisela: Jesus ich liebe Dich so sehr. Du bist so gütig.
Danke für diese Botschaft, für die Aufklärung.
Dein Kind Gisela Maria

 

 

Die liebe Gottesmutter spricht über die neue Zeit und über eine Pilgergruppe

29.4.2005, während der Fatima Gebetswache

Gisela: Wer bist Du?
Sie: Ich bin die Königin des Weltalls und die Königin deines Herzens, aber Ich bin auch die Königin aller Völker. Ob sie Mich kennen oder nicht, Ich trage alle Kinder in Meinem Herzen

Gisela: Liebst Du Gott?
Sie: Sage allen, dass sie Gott an die erste Stelle setzen sollen, nicht den Menschen. So tun es zwar viele, aber es beleidigt Gott. Ich bin vereint mit der Heiligsten Dreifaltigkeit. Heute und alle Tage Meines Lebens habe Ich Mich ganz in Gott versenkt, Ihm alles geschenkt. Mein Herz schlug nur für Gott. Ihm sei Ehre und Reichtum und Herrlichkeit in alle Ewigkeit.

Gisela: Bist Du bereit, mit Mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Sie: Mit dem Herzen lieben und anbeten, Den, Dem Ich Mich ganz übergeben habe, ist Mein Streben, Meine Freude.

Schreibe eine neue Botschaft für die Welt.
Wenn die Tage der Myrrhe zu Ende sind, werden alle Meine Kinder zu Meinen Füßen niederknien und Mir danken, danken für die Rettung so vieler armer Sünder. Aber auch ihr, die ihr Jesus so sehr liebt, auch ihr werdet danken. Denn es war nicht euer Verdienst. Es war ein Geschenk des Allerhöchsten. Er wußte, dass ihr es zu tragen fähig sein werdet. Deshalb erwählte Er euch.
Jesus sagte zu Seinen Aposteln: Nicht ihr habt Mich erwählt, sondern Ich euch. So ist es auch heute.

In der neuen Ära werden sie Gott an die erste Stelle setzen. Es wird eine gnadenreiche Zeit anbrechen, eine Zeit wie damals im Gebetsraum, wo die Jünger die Ankunft des Heiligen Geistes erwarteten. Die Menschen werden vergeistigt sein. Der Heilige Geist wird sehr verehrt werden. Die Liebe wird in allen Herzen wachsen. Jeder ereifert sich mehr, ein Apostel des Herzens Jesu zu sein.

Meine kleine Tochter, Du wirst im himmlischen Paradies deine Kinder schätzen. Sie werden sein, so wie du dir es nicht vorzustellen in der Lage bist. Sei also nicht so traurig, wenn du im Augenblick verachtet und für krank gehalten wirst. Sie werden alles bereuen, und sie werden untereinander ein Herz und eine Seele sein.
Sage es allen guten Müttern: Sie sollen nicht verzagen. Sie werden ihre Kinder nach der Reinigung nicht mehr wiedererkennen. Ich sage es allen guten, betenden Müttern zum Trost und zur Freude. Es wird eine schöne Zeit anbrechen, eine Zeit der Liebe und des Friedens. Eine Zeit des Heiligen Geistes, und es werden sich die Ordensberufe sehr stark vermehren.

Friede sei mit dir, Meine kleine Tochter.

Gisela: Liebste Mutter, willst Du mir noch etwas sagen von den Gästen?
Sie: Es sind gute, treue Kinder. Sage ihnen, dass Ich sie sehr liebe. Es ist eine große Freude für den ganzen Himmel, zu sehen, wie sie sich bemühen. Für diese geliebten Kinder hat die neue Zeit in ihren Herzen schon Einzug gehalten.

Jetzt segne Ich euch alle. Mein Segen schützt euch in der Drangsal. Sage, dass es nur auf ihren guten Willen ankommt. Eine Seele, die guten Willens ist, wird nie den Abgrund schauen.
Meine geliebten Kinder, Ich liebe euch so sehr. Ich umarme euch und ziehe euch noch mehr an Mein mütterliches Herz.
Danke, Meine Kleine.

Gisela: Danke, meine liebste, allerheiligste Mutter. Ich bin ganz Dein. Diese Worte des Heiligen Vaters sind auch in meinem Herzen (Anmerkung: "totus tuus" ="ganz Dein", an die Gottesmutter gerichtet, war der Wahlspruch von Papst Johannes Paul II).

Sie: Sage dem C., dass Ich mich über seinen Willen, gut zu sein, sehr freue. Weiter so, immer weiter, Schritt für Schritt. Der Himmel braucht nur euren guten Willen. Dies gilt für alle, auch für H., der neben dir so eifrig betet.

Gisela: Liebste Muttergottes, ich habe ihn gerufen, zu mir zu kommen, obwohl ich nicht wußte, dass Du von ihm sprechen würdest.

Sie: So, wie es ist, so gefällt es eurer Mutter. Immer nach vorne schauen. Was auch geschieht, Mut und Kraft schenken Wir.
Versucht nur, zu lieben, die Guten und die Bösen, und teilt alles, was ihr habt, mit den Armen. Wer viel liebt, der wird das Land besitzen, welches euch von Anbeginn der Welt bereitet ist.

 

 

Pater Pio spricht über Giselas innere Einstellung und über ihre Führung durch die Kirche in Niedaltdorf

30.4.2005, am Hausaltar von Gisela, während des Gebetes einer Pilgergruppe

(Gisela hatte unmittelbar zuvor davon gesprochen, dass sie sich bei dem, was der Himmel durch sie tut, nichts selbst zuschreiben könne und dass sie in keinster Weise irgendetwas Besonderes sei)

Pater Pio: Es hat mich gefreut, meine Kleine, dass du alles so schön offengelegt hast . So ist es gut. Niemand ist mehr, niemand ist größer. Auch wenn du von Gott eine Liebesgabe bekommst, bist du nicht mehr, eher weniger. Deine Verantwortung ist sehr schwer, schwerer als ein Mühlstein. Wenn du das alles, was dir aufgetragen ist, alleine schaffen müsstest, es würde dich erdrücken. Es ist besser, bescheiden zu sein und nur von Gott und Seiner Kraft zu sprechen, als wenn du dich selbst suchen würdest. Es wäre schrecklich.
Meine Tochter, sei wie ein kleines Kind. Es tut nur das, was seine Eltern wünschen. Du bist zwar schon sehr erfahren durch die vielen Botschaften von Jesus und Maria, doch gerade deshalb wünscht Jesus von dir die geistige Kindschaft. Sei immer gehorsam und gottergeben, auch wenn du es im Augenblick nicht verstehen kannst. In der himmlischen Glorie wirst du dich über die Hilfe und auch über die Ermahnungen deines Vaters sehr freuen. Du wirst mir danken. Ich spreche ja nicht nur für dich. Was ich dir sage, soll eine Anleitung für alle sein, besonders für die geistigen Kinder.
Meine kleine Gisela, heute morgen habe ich mich sehr gefreut über deinen Vortrag in der schönen Kirche Niedaltdorf
(Anmerkung: Es war eine Führung durch diese Kirche). Es war eine große Freude gewesen. Ich habe dich oft ermahnt, doch heute sage ich: Bravo, mein Kind. Mach weiter so. Du wirst einmal noch ganz anders sprechen, aber dann bin ich ja an deiner Seite.
Gisela: Danke mein heiliger Vater.
Er: Danke, mein Kind. Ich weiß du tust dir schwer, statt beten zu schreiben, aber es muss sein. Es ist dein Auftrag.

Nun schildert Gisela: Er segnet uns alle, jeden einzelnen. Und er sagt, dass wir das glauben sollen.
Plötzlich spricht Pater Pio nochmals direkt: Ich bin mit euch allen. Ich verlasse niemand in dieser Zeit der Drangsal, die jetzt noch schwerer wird. Sage das allen.
Jetzt gebe ich den Segen.

Gisela fügt noch hinzu: Machen wir ganz andächtig das Kreuzzeichen. Machen wir es nicht leichtsinnig. Das hat er gesagt und das soll ich auch selbst beherzigen.


Teil 2 der Botschaft vom 30.4.05, gegeben am 7.5.2005, zu Hause bei Gisela

Gisela war verzweifelt, weil der Seelenführer die Botschaft vom 30.4.05 nicht zur Veröffentlichung freigegeben hatte, weil sie die drei Fragen nicht gestellt hatte


Pater Pio: Höre, meine Tochter! Gerne gebe ich dir jetzt Antwort wegen der drei Fragen. Du hast es nicht gemerkt, da diese Botschaft in Bruchstücken gegeben wurde. Es tut dich jetzt schmerzlich erschüttern, aber ich bin ja da.
Gerne helfe ich dir. Ich bin ja immer dein Helfer.

Gisela: Wer bist du?
Er: Ich bin dein Pater Pio. Ich sage es dir allen Ernstes: Habe keine Angst und zerbreche nicht an Dingen, die nun mal geschehen sind.

Gisela: Liebst du Gott?
Er: Ich bin bei Gott. Ich bin in die göttliche Liebe eingetaucht. Ich bin bei dir. Du brauchst nicht zu weinen.

Gisela: Bist du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: Es ist jetzt eine Hilfe für dich. Dein Vater betet jetzt den heiligsten Gott an für dich, mein Kind. Ich tröste dich jetzt mit himmlischer Liebe.

Sei wieder froh!
Dein Piochen.

 

 

Jesus spricht über Sein Wirken in Gisela

1.5.2005, gegen Mittag

Nach dem Empfang der heiligen Kommunion ist eine tiefe Seligkeit in meinem Inneren.
Jesus spricht ganz plötzlich. Ich frage:

Wer bist Du?
Er: Dein Jesus, dein Geliebter, Meine Kleine.

Heute morgen hast du gut gesprochen. Wenn Ich in deinem Herzen bin, kannst du inniger und überzeugender sprechen als ein Theologe.

Sei nicht stolz, sondern dankbar. Ich spreche selbst durch deinen Mund, Ich, dein Gott. So wie Ich es dir am Anfang sagte, so ist es auch heute. Ich spreche durch dich. Es ist Mein Geist.
Du bist zum Sprechen und zum Lieben gerufen. Wer es nicht annimmt, der ist gegen Meinen Willen. Es ist Mein Auftrag, den Ich selbst durch Meine kleinste Tochter ausführe. Du bist die Schale, Ich bin der Kern.
Das kannst du jedoch im Augenblick nicht verstehen. So will Ich es dir selbst erklären.
Du kennst doch das Evangelium vom Weinstock. Dein Jesus ist der Weinstock, du bist eine kleine, schwache Rebe. Wenn Ich dich nicht nähren würde, wärest du schon lang vertrocknet. Mein Herz ist die Quelle, welche euch das Wasser spendet. Ohne den Weinstock, ohne Mein lebenspendendes Wasser verdurstet die Seele. Meine Kleine, verstehe richtig: An der Quelle Meines Herzens werdet ihr genährt. Verstehst du jetzt Meine Worte? Du bist die Schale, Ich bin der Kern. Der Kern ernährt die Schale.

Ich: Liebst Du Gott?
Er: Diese Frage ehrt Mich. Sie ist sehr wichtig.
Als Sohn Gottes war Ich Meinem Vater gleich. Doch Ich hielt nicht daran fest, sondern entäußerte Mich, wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Mein Weg war ein Weg göttlicher Liebe. Nur noch wenige machen sich die Mühe, den Willen Gottes zu erfüllen. Für Mich war der Gehorsam gegenüber dem Vater ganz wichtig, und Wir waren dadurch immer eins. Von dir, Meiner kleinsten Tochter, wünsche Ich nur Liebe. Die Liebe ist das Fundament, welches alles bindet. Sei ein Abglanz Meiner Liebe.

Gisela: Jesus, es ist Deine Liebe, nur mit Dir und durch Dich erreiche ich die Herzen der Menschen.
Jesus: So ist es. Meine Taube, habe Ich es dir doch gerade erklärt. Du bist wirklich schwerfällig.
Gisela: Jesus, verzeihe mir, aber ich muss jede Botschaft öfter lesen, bis ich verstehe. Oft frage ich den Beichtvater oder meinen Bruder.

Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: Vieles wird jetzt den betenden Herzen gelingen. Viele Gnaden werden all jene bekommen, die in diesem Jahr oft Anbetung halten, vor dem Tabernakel oder vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.
Kommt alle, die ihr den Willen Meines und eures Vaters zu erfüllen sucht! Kommt Ihn anzubeten! Gebt Dem die Ehre, dem sie gebührt. Könntet ihr doch verstehen und erkennen, wie wichtig es heute ist, dass Mein Vater durch Seine Getreuen versöhnt wird.
Es ist immer das gleiche: Immer sind es die Kleinen, die Einfachen, die Armen, die kommen. So war es schon bei Meiner Geburt. Nicht die Reichen, die Mächtigen sind gekommen. Es waren die Hirten, die von den Engeln gerufen wurden. Sie kamen gern, um Mich zu grüßen, und sie schenkten Mir ihr Herz in Liebe.


Meine Tochter, es fällt dir schwer, so viel aufzuschreiben. Heute bitte Ich dich erneut, nicht zu stöhnen. Tue es aus Liebe, und so wird es reiche Frucht bringen. Es muss den Leuten weitergegeben werden. Es geht nicht anders. Du musst gehorchen und tun, was Ich dir sage. Das kann Ich nur ausführen bei Seelen, die Mir ihren ganzen Willen geschenkt haben.
Bedenke, dass du zwei Schutzengel hast. Was du aus Zeitgründen nicht beten kannst, das erbitte von deinen Schutzengeln. Sie sind stets gehorsam.

Jesus weiter: Gisela, Ich umarme dich, Ich liebe dich, weil du von dir aus zu gar nichts fähig bist. Durch dich verherrliche Ich Meinen Vater.

Gisela: Jesus, schau nicht auf mein Elend, schau auf den Glauben deiner Kirche.
Er: Lass es gut sein, Meine kleine Blume. Ich pflege dich an der Quelle, an Meinem Herzen. Ohne Mich vermagst du nichts. Das gilt für alle. Verlasse dich ganz auf Mich. Außer Mir, suche nichts. So ist es Mir wohlgefällig.

Sage Meinen Sohn, dass das Buch bald kommen soll. Die Zeit drängt.

Gisela: Jesus, ich danke, ja ich danke tausendmal. Morgen will ich Dich mehr lieben. Dies ist mein größter Wunsch. Täglich und ständig, wenn ich in Dein Antlitz schaue.

Deine sehr dankbare Gisela Maria
Mein Gott, mein Alles!

 

 

Die liebe Gottesmutter spricht erneut über Giselas Auftrag

13.5.2005, während der Fatima Gebetswache


Mutter Gottes: Schreibe die von Mir versprochene Botschaft auf!

Gisela: Wer bist Du?
Sie: Du nennst Mich Königin deines Herzens
Gisela: Heute bist Du die Maienkönigin.
Sie: Meine kleine Tochter, heute ist der 13. Mai, wo Ich in der Cova da Iria den drei Hirtenkindern erschienen bin. Es sind 88 Jahre vergangen. Vieles ist geschehen: der zweite Weltkrieg, der Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Wie viel Blut ist geflossen! Wie viel wird in dieser Zeit fließen! Ich sagte dir, dass die Zeit da ist, die Zeit ist erfüllt.

Gisela: Liebst Du Gott?
Sie: Meine Kleine, alles, was Ich in der vergangenen Zeit und in der nun kommenden tue, Ich tue es für Meine Kinder, aber an erste Stelle tue Ich es für Gott.

In den nächsten Monaten wird von dir ein großes Opfer gefordert werden, doch es ist mit Gottes Hilfe zu ertragen. Dein Leben wird sich verändern. Habe keine Furcht, das, was du tun wirst, ist im Heilsplan Gottes eingezeichnet. Du wirst zu Dingen fähig sein, die du im Augenblick noch nicht zu verstehen in der Lage bist. Bete, opfere und nimmt an, was die heiligen Hände des Erlöses bereit halten.

Gisela: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Sie: Deine dich so sehr liebende Mutter bittet vor dem Thron des Allerhöchsten in einer nie endenden Anbetung mit Tränen in den Augen für dich, Mein armes Kind.


Meine Tochter, vor Meinen Augen läuft alles wie ein Film vorbei. Ich sehe mit Meinen himmlischen und mit Meinen mütterlichen Augen den Abgrund, vor dem ihr steht. Ein Bruderkrieg wird kommen. Du siehst, was du schon im heiligen Raum hier ertragen musst. So bitte Ich dich auch heute wieder: Trage, ertrage und klage nicht.

Das dir versprochene Zeichen wird kommen. Es ist zwar ein Geheimnis Gottes, doch es kommt. Für dich ist es ein kurzer Lichtblick. Alle, die sich gegen dich auflehnten, werden sagen: Das konnten wir ja nicht ahnen.

Mein Sohn Jesus sagte dir, dass eine erwählte Seele zum Leiden bestimmt ist. Sie muss im Leidenskelch ihres Geliebten verschmelzen, sonst geht es nicht. Die Demut muss das Zeichen sein. Alles in Demut zu ertragen und anzunehmen, ist die Voraussetzung.

Bedenke, dass Ich schon vor 88 Jahren alles voraussagte, was jetzt dabei ist, sich zu erfüllen. Mein Kind, neige dein Herz dem Herzen deiner himmlischen Mutter zu und glaube, dass es eine große Wende, einen großen Umbruch in der Welt geben wird.

Wenn diese Botschaften in einem Buch zusammengebunden sind, dann, Mein Kind, wirst du alle Botschaften für die Drangsal erhalten haben, und dein Leben wird in eine neue Richtung gelenkt werden. Du wirst uns vor der ganzen Welt bekennen. Alles, was geschieht, wird dir durch Meinen Sohn gegeben werden. Es ist dein Auftrag.
Es werden nicht mehr viele Botschaften von Mir gegeben, aber dein geistiger Vater, unser allzeit geliebter Pater Pio, wird dir noch vieles ins Herz legen. Er wird an deiner Seite sein und dich tragen durch die schwere Zeit.

Gisela: Muttergottes, wie wird es mit meiner Krankheit weitergehen?
Sie: Vertraue, Mein Kind, vertraue! Mach dir keine Sorgen um irdische Dinge. Alles wird von Gott geschenkt, alles, was du brauchst, Mein Kind.
Gisela: Danke, meine geliebte, allerheiligste Mutter.

 

 

Jesus über die große Zerstörung und über Ehrfurchtslosigkeit

24.5.2005, während und nach der Hl. Messe, später am Hausaltar

In der heiligen Messe: Nach dem Empfang der heiligen Kommunion sagte Jesus: Du, Mein Kind, schäle dich los von jeder Anhänglichkeit, vom Mammon, von allen Irdischen. Sei ganz Mein.

Als ich draußen stand, schaute ich in die Abendsonne. Dann hörte ich:
Ich werde Zeichen geben am Himmel oben und auf der Erde unten.
Da wurde die Sonne ganz dunkel, und eine schwarze Rauchsäule stieg zum Himmel auf. Je höher diese stieg, umso schwarzer wurde sie. Dann wurde der Himmel ganz rot, rot wie Blut. Schnell drehte ich mich zur Kirche. Dort steht eine Herz Jesu Statue, lebensgroß. Ich rief: "Mein Jesus, Barmherzigkeit. Hab Erbarmen mit uns."
Da hörte ich: Du hast die große Zerstörung geschaut. Das, was du geschaut, wird sich über die ganze Erde ausbreiten.
Dann wurde der Himmel ockergelb, und die Menschen, die vor mir standen, hatten alle gelbe Gesichter. Dann sah ich den Himmel auch gelb. Meinen Körper spürte ich nicht mehr. Alles war ganz leicht. Ich betete ohne Unterlass: "Herr, hilf uns, wir gehen zu Grunde!" Es fiel mir der Rettungsrosenkranz ein. Ich spürte, dass man ihn beten sollte.

Jesus schaut mich an. Sein Blick trifft mich im Innern. Er sagt: Meine Tochter, schweige nicht mehr. Rufe, so laut du kannst. Ich bin mit dir, in dir, über dir.

 

Später am Hausaltar: Wer bist Du?
Er: Ich bin der Herr, dein Gott, Der ist, Der war, Der kommen wird auf den Wolken des Himmels, die Welt zu erneuern.

Jesus hatte mir in der heiligen Messe gezeigt, wie ehrfurchtslos die Menschen geworden sind. Sie haben keine Liebe, keine Sehnsucht nach ihrem Erlöser. Beim Empfang der heiligen Kommunion hatte Er mir gezeigt, wie viele Ihn wie ein Stück Brot verzehrten. Jesus sagte: Das sind schändliche Sakrilegien. Es ist Gottesraub. Eine Häresie. Man steht vor Meinen Augen, die nur Liebe sind.

Ich: Liebst Du Gott?
Er: Mein Kind, Gott ist in Seinem ganzen Wesen Liebe. Es ist eine Liebe, die alles durchdringt. Meinen Vater liebe Ich mit einem glühenden Herzen. Er ist der Heiligste, der Höchste, der ewige Gott. Er ist der Schöpfer aller Dinge. Wie leichtfertig sind heute die einst so guten Ordensleute geworden. Sie haben keine Liebe, keine Ehrfurcht mehr.

Er zeigte mir, wie sie selbst bei der heiligen Wandlung ihr Knie nicht beugten.

Darauf ich: Jesus, ich bin doch auch nur Armut.
Jesus sagt: Mein Kind, Ich schaue nur auf den guten Willen und die Ehrfurcht. Nicht, was du gibst, zählt, was zählt, ist dein Bemühen.
Ich: Jesus mein Alles!
Jesus sagt: So ist es recht. So gefällt es Mir. Du bist Mein, Ich bin dein.

Gisela: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: Als Ich auf Erden wandelte, habe Ich in ständiger Anbetung Meinen Vater um Erbarmen angefleht für Sein und Mein Volk. Wie viel mehr heute, wo alles in Finsternis und Todesschatten gehüllt ist, wo Satan seine ganze List aufbietet, euch in den ewigen Abgrund zu stoßen.

Wegen der Gäste: Gisela: Jesus, schau, wie sie eifrig beten. Wie sie Dich lieben, Dir ihr ganzes Herz schenken.
Jesus sagt: Es sind die Gesegneten des Ewigen Vaters. (Ich fühlte, dass H. ein Geheimnis in seinem Herzen trug).
Jesus sagte: Ich wollte es nicht länger. Ich, sein Gott, habe diese Gedanken in sein Herz gelegt. Er ist Mein geliebter Sohn. Ich trage ihn auf Meinen Armen. Wenn die Welt im Sterben liegt, wird er durch Mich sein Leben heiligen. Es wird alles gut. Er wird Mir als erwählter Sohn dienen.

Jesus: Danke, Mein Kind.

Gisela: Danke, mein Jesus.

 

 

Die liebe Gottesmutter gibt die letzte Botschaft für die Welt

27.5.2005, während der Fatima Gebetswache


Schreibe die letzte Botschaft für die Welt!

Ich: Wer bist Du?
Sie: Ich bin die geliebte Tochter des Ewigen Vaters. Die Mutter Seines Sohnes, die Braut des Heiligen Geistes und die Pforte des Himmels. Glücklich, wer sich Mir geweiht hat. Wenn diese Seele an der Himmelspforte steht, bin Ich der Anwalt. Wenn ihr einen schweren Prozess führt, nehmt ihr euch einen Anwalt. Wenn ihr alleine nicht mehr fertig werdet, ruft ihr auch im Irdischen einen Anwalt herbei, damit er euch helfe. So bin Ich für euch der himmlische Anwalt.

Ich: Liebst Du Gott?
Sie: Im himmlischen Haus darf Ich leben, im Hause der ewigen Liebe. Im Hause der unendlichen Herrlichkeit Gottes ist Meine Wohnung, geschmückt und geziert mit ewigem Licht, das vom Vater ausgeht. Als Königin bin Ich vereint mit dieser heiligsten, dreieinigen Liebe.

Ich: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Sie: Heilig, heilig, heilig singen Seraphim und Cherubim in nie endender Seligkeit, in nie endender Anbetung des unfassbaren, ewigen Geheimnisses Gottes.

Schreibe, Meine kleine Tochter, schreibe die letzte Botschaft für die Welt auf, die Ich dir wie alle Meine Botschaften mit Meinem liebevollen Mutterherzen in all den Jahren schenkte. Viele sind schon vergessen, aber die Liebe trägt das Wort des Herrn an dem von Uns bestimmten Tag hinaus in alle Städte, an alle Orte bis an das Ende der Welt. Es werden sich die Menschen erinnern. Sie werden die heiligen Worte, die euch Meine Liebe schenkte, wieder suchen.

Im Augenblick ist die Welt in einer furchtbaren Lage. Die Erde ist wie verbrannt. Nichts Heiliges ist in den Herzen der großen Masse. Dennoch bete, Meine Tochter! Es wird sich bald alles verändern. Es wird durch die Allmacht Gottes eine neue Erde geschaffen werden.
Es wird euch eine heilige Zeit geschenkt werden. Alle, die in Angst und Schrecken leben, werden an jenem Tag, der in Unseren Herzen schon bekannt ist, ihr Haupt erheben. Sie werden erkennen, dass das Leben eines jeden Menschen nur in Gott einen Sinn hat. Sie werden die Hände zum Himmel erheben und den Gott ihrer Väter, den Herrn der Heerscharen, lieben und lobpreisen.
Die Sonne der Gerechtigkeit wird alle Nationen in dem einen heiligen, katholischen Glauben vereinen und es wird Friede sein. Die Menschen werden dann erkennen, dass der, welcher zum Schwert greift, auch mit dem Schwert umkommt. Der Friede wird in den Herzen der Menschen eine reiche Frucht bringen. Alle Völker werden Gott, den Ewigen, loben und preisen. Die Menschen fühlen sich wie im Paradies. Man nennt diese Zeit die geheiligte Zeit.

Nun, Meine Kleine, sage Ich dir danke. Danke, dass du dich nicht geschont hast, alles in Liebe aufgeschrieben hast.
Ich spreche noch zu dir persönlich,
besonders dann, wenn die Drangsal die Menschen verändert, wenn die Herzen sich öffnen, dann gebe Ich dir und ebenso für alle getreuen Beter das versprochene Zeichen.
Es werden sich viele, ja sehr viele bekehren.

Dein Seelenführer wird neue Kraft bekommen. Er wird durch Uns noch viel leisten, mit großem Eifer und mit der von Uns geschenkten Liebe.
Wer es fassen kann, der fasse es!

Danke, Meine kleine Gisela Maria.
Danke aber auch allen, die hier so treu und ergeben beten.

Jetzt segne Ich alle. Mein Segen schützt euch vor der Welt, vor dem Gift der alten Schlange, die nun bald in den Abgrund gestoßen wird. Dort wird sie eingeschlossen für viele Jahre.

Ich: Danke, meine allerheiligste Mutter. Danke, Königin meines Herzens, tausendmal danke!
Sie: Sage allen: Ich verlasse keine treue, betende Seele!

 

Jesus gibt die letzte Botschaft für die Welt

30.5.2005, während der Anbetung


Mein Kind, schreibe die letzte Botschaft an die Welt, die von Meinem Herzen in das Deine überströmt.

Ich: Wer bist Du ?
Er: Ich bin Jesus, im allerheiligsten Altarssakrament wahrhaft gegenwärtig mit Gottheit und Menschheit. Doch das Problem in der heutigen Zeit ist, dass viele Meiner einst so gläubigen Christen diese Liebe nicht mehr glauben. Ich sagte doch: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. Ohne Meine Gegenwart könnte die Erde nicht bestehen. Ich bin das Licht der Welt. Das ist die Liebe, die die Welt überwindet, Meine Gegenwart im Tabernakel.

Ich: Liebst Du Gott?
Er: Diese Frage ehrt Mich. Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, Wir sind in einer nie endenden Liebe vereint. Wir sind dreifaltig Einer.

 

Schreibe die Botschaft an die Welt, es ist die letzte. Höre auf Meine Worte. Neige dein Herz dem Herzen deines Erlöses zu.

Vieles haben Wir zu dir gesprochen, doch vieles wurde nicht angenommen und verstanden, weil die Menschen nicht umkehren wollen. Es sind wenige, die es verstehen. Auch vielen Priestern fehlt diese Gabe, da sie sich zu stark an diese Welt gebunden haben. Gerade Meine so sehr geliebten Söhne tun sich schwer. Sie glauben oft, dass sie alles im Griff haben und der Weisheit letzten Sinn hätten. Sie sind verblendet vom Feind.
So wie du, Mein Kind, es geschaut hast, so wird es kommen.
Die große Zerstörung kommt. Wie viel Gutes könnten Meine Priester noch tun, wenn sie von der Wahrheit Zeugnis geben würden und die Menschen zur Umkehr und Buße rufen würden! Doch statt dessen verleumden sie Meine kleinen, von Mir erwählten Kinder. Sie sind so selbstherrlich, dass sie Mir, ihrem Gott, nicht glauben, sodass Ich Mich in diesen Tagen nur an die Kleinen, die Armen und die größten Sünder wende. Dies tue Ich nur, weil viele Meiner Priester nicht mehr auf die Stimme ihres Herrn hören. Es wäre eine große Ehre, wenn Meine Priester Mich wieder an die erste Stelle setzen würden, wenn sie Mir wieder dienen würden und nicht der Welt.
In der Bibel ist alles aufgeschrieben, so wie es kein anderes Buch zu geben versteht. Es tut Meinem Herzen weh, wenn Ich sehe, wie sich die von Meinem Herzen entfernen, die Ich in göttlicher Liebe erwählte. Meine Propheten werden verlacht und verleumdet. Heute sage Ich es dir noch einmal: Gisela, Mein Kind, fürchte dich nicht vor der Welt! Ich habe die Welt überwunden. Ihr, Meine Getreuen, werdet sie auch überwinden. Du wirst ein schweres Kreuz tragen, doch die von Mir erwählten klugen Priester und Laien werden dich nie verlassen. Ich sorge Mich um alle, die Ich erwählt habe.
Nur noch ganz kurze Zeit schaue Ich diesem Treiben zu. Es ist ein Spiel Satans. So viele sind verblendet. Wehe, wenn sie wach werden! Sie werden sich die Haare raufen. Ich werde von den Erwählten mehr fordern als von den Kleinen, denen sie die volle Wahrheit nicht mehr geschenkt haben, denen sie keine wahre Führung gegeben haben. Meine Kleinen, die Mir alles gegeben habe, Ich werde sie behüten wie Meinen Augapfel, und es wird ihnen kein Schaden zugefügt werden. Ich bin der Herr, dein Gott!

Ich: Jesus, es war mir nicht möglich, die dritte Frage zu stellen. Bist Du bereit, niederzuknien und mit mir Gott anzubeten?
Er: Sage es der Welt: Ich bin der Eingeborene des Ewigen Vaters. Ich bin am Throne Gottes in nie endender Anbetung, um für ein armes, störrisches Volk um Erbarmen und Verzeihung zu bitten. Bald werdet auch ihr erkennen, was euch zum Heile dient.
Nie, Mein Kind, verlasse Ich dich. Ich bin dein und du bist Mein.

Dein Jesus Christus

 

 

Pater Pio spricht über Verzicht und Gebet

11.6.2005, Worte für das Zönakel am Abend, gegeben während Giselas Mittagsruhe

Ich: Wer bist du?
Pater Pio: Fürchte dich nicht, ich bin es, dein geistiger Vater Pater Pio. Meine kleine Tochter, sei nicht so traurig, wenn ich jetzt zu dir spreche und nicht heute Abend. Es geschieht aus Liebe und es ist jetzt besser als dann, wenn so viele Leute da sind.
Meine Tochter, sage es allen, dass alles Gute aus dem Verzicht wächst. Vieles, was mir der Himmel geschenkt, ist eine Frucht der Gnade gewesen, die aus dem Verzicht gesprossen ist.


Ich: Liebst du Gott?
Er: Mein Geist ist von Kindesbeinen an nur auf den ewig liebenden Gott ausgerichtet gewesen. Mein Auftrag war einzig, Gott zu dienen, Ihn zu lieben, und durch Ihn alle Menschen, vor allem die schweren Sünder, die erkalteten Seelen. Auch ich hatte, so wie du es von mir bekommen hast, stets die Heiden getauft und sie im heiligen Messeopfer dem heiligen, dreieinigen Gott übergeben, damit ihre Seelen gerettet werden und sie die Himmelspforte durchschreiten dürfen.

Ich: Bist du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Er: Dein Vater liebt es, Gott in allem zu bitten um Rettung derer, die sonst verloren gehen würden, vor allem in einer nie endenden Anbetung der Heiligsten Dreifaltigkeit. Das ist im Himmel die höchste Ehre, die alle Heiligen tun - in Freude, in Liebe, aber auch großer Dankbarkeit, es tun zu dürfen. Es werden so viele schwache, arme Seelen gerettet. Doch eins sage ich dir: Es ist auf Erden schwerer, Seelen zu retten, aber gerade deshalb werdet ihr bevorzugt erhört. Gott nimmt sich immer der Schwachen an.


Schreibe auf, was ich dir jetzt sagen muss. Mein Kind, jeder, der mit dem Herzen sehen kann, weiß, dass die Erde eine ausgetrocknete Wüste ist. Es bedarf nur eines kleinen Feuerfunkens, und sie steht in Flammen. Würde Gott dem Engel mit dem Flammenschwert erlauben, die Erde anzuzünden, es wäre schlimm.
Doch Gott hat uns eine Mutter gegeben, die ihre Kinder so sehr liebt. Sie ist die Mutter aller Erdenkinder. Sie ist die Mutter der Liebe. Sie bittet und fleht in nie endender Barmherzigkeit: 'Herr, schone Meine Kinder. Warte noch mit der Strafe!'
Verstehst du jetzt, warum ich dir sagte, dass alles Gute aus dem Verzicht wächst? Verzicht und Gebet, es ist in diesem Augenblick so wichtig. Es ist mein Flehen an alle betenden Kinder: Bittet Gott, ihr werdet erhört werden, da es die Zeit der unendlichen Barmherzigkeit ist! O könntet ihr mit den Augen eures Pater Pios und aller Heiligen des Himmels sehen, ihr würdet euch nicht mehr schonen!
Meine kleine Tochter, ich weiß, wie schwer dein Kreuz ist
(Anmerkung: Ich hatte schreckliche Kopfschmerzen), aber ich helfe dir heute Abend. Du wirst sehen, es wird getragen von deinem Vater, von deinem Piochen.

Ich gebe dir die Vornamen der Kinder, die ich heute an mein Herz ziehen darf.
Danke mein Kind, es geht dir gleich besser. Ich bete für dich.

Daraufhin nannte Pater Pio fünf Namen.
Danach sagte er: Ich segne jeden einzelnen und doch alle gemeinsam. Vom Himmel aus ist das nicht schwer.


Ich dachte, ich müsste wegen meiner starken Kopfschmerzen nach dieser Botschaft noch mindestens eine Viertelstunde ruhen, obwohl ich kaum Zeit dazu hatte. Innerhalb weniger Minuten waren jedoch alle Schmerzen weg und ich konnte meine Arbeit machen wie gewohnt.

 

Jesus spricht über Dinge, die jetzt kommen werden

Achtung!

Die Gottesmutter spricht zu Gisela-Maria über den Wirtschaftscrash, welcher die Endzeit endgültig einläutet!

 

19.9.08, unerwartet in der Unterkunft in Gosau, nach den Gebetstreffen in Südtirol, Tirol und Vorarlberg, vor den Treffen in Deutschland.

Meine kleine Tochter, schreibe auf, was dir dein Jesus sagen muss. Es ist so wichtig, weil ihr in die Zeit eingetreten seid, die der heilige Johannes, Mein Jünger, auf Patmos aufgeschrieben hat. Die Menschen müssen angesichts der großen Not, der sich immer mehr ausbreitenden Drangsal, entscheiden, ob sie mit Mir, ihrem Erlöser, oder mit dem Fürst der Finsternis gehen wollen. Jetzt ist die Zeit da!

Schreibe, Meine Kleine, schreibe auf, was Ich, dein Gott, dir auftrage. Das, was Ich dir sage, könnten die Menschen auch in der Bibel nachlesen, aber sie lassen sich keine Zeit, sie sind in der ständigen Hetze Satans. Nur das Irdische ist in ihrem Kopf, doch bald wird es einen Umschwung geben, wie es noch nie auf der Erde geschehen ist. Die Menschen werden weinen und wehklagen.

Es heisst in der Voraussage der Bibel: Wenn ihr vom Greuel an heiliger Stätte hört, von Bürgerkrieg und Verwüstung, so wisset, dass dies Zeichen sind, die von den Propheten voraus gesagt wurden. Es wird vor allem die Reichen treffen, die alles aufs Geld setzten. Es gibt einen Zusammenbruch der Börse. Die Menschen werden in Panik fallen. Die Schulden werden immer größer. Die Banken werden eine nach der anderen zusammenbrechen. Das ist ein Untergang aller Nationen. Es kommt zum Bürgerkrieg, so wie Ich es im Buch "Ja, Ich bin ein König" dir vorausgesagt habe.

Weil die Menschen sich von Mir abgewandt haben, wird es geschehen. Es ist nur noch ein ganz kleiner Rest, die Mich noch lieben. Jetzt müssen alle leiden, die Guten und die Bösen.

Wie könnte Ich die Menschen beschützen, die Mich nicht mehr lieben? Sie werfen den Gottmenschen wieder hinaus und sagen wie bei Meiner Kreuzigung: "Wir brauchen Gott nicht, wir können al les selber machen."

Ich: Liebst Du Gott?

Jesus. Sage den Menschen, dass Gott existier t. Jetzt wird Er als gerechter, liebender Gott die Erde aus den Angeln heben. Dieser Glaubensabfall, die Sittenlosigkeit, doch vor allem eine große Trägheit und eine erschütternde Nachlässigkeit vieler Priester und des Klerus allgemein! Doch die guten waren Mein ständiger Trost.

Schreibe weiter , Meine geliebte Tochter , sage es ohne Furcht und ohne Wanken, ob man es hören will oder nicht. Sage, dass die Menschen ernten werden, was sie gesät haben. Es werden viele Menschen vom Osten kommen. Sie werden über die reichen Nationen herfallen. Sie werden rauben, plündern, morden. Es gibt nichts Heiliges mehr. Die Kirchen werden ausgeräumt sein, so wie du es in St. Rufus geschaut hast.

Die falschen Idole habt ihr angebetet, die Stars der irdischen Welt. Diese waren eure Vorbilder. Ihr habt sie geliebt, euch für sie geopfert. Dies war ein Werk Satans, diese Stars waren Werkzeuge Satans. Mit dieser armen, verführten Jugend hatte Ich, euer Gott, immer Mitleid. So bitte Ich heute noch einmal: Betet, betet viel für diese Meine armen Kinder. Es ist das größte Zeichen eurer himmlischen Mutter : Sie wird der Schlange den Kopf zertreten und diese armen Kinder wird Sie retten. Der ganze Himmel betet mit euch und bittet den ewig liebenden Vater um Gnade und Erbarmen, um Rettung für alle. die guten Willens sind. Sage, Meine kleine Gisela, sage deinem Bruder, dass er sofort nur noch diese eine Botschaft nach dem Rosenkranz vor lesen soll. Sonst sagen die Menschen, sie hätten es nicht gewusst.

Euer Retter , euer Herr Jesus Christus. Amen.

 

Pater Pio fügt noch einige Worte an die Botschaft Jesu an

Meine kleine Tochter, höre, was dir dein Pater Pio sagen muss. Sage den Menschen, dass sie wieder beten müssen! Wer nicht betet, kann nur noch wahnsinnig werden! In der Bibel heißt es: "Wehe den Bewohnern der Erde (Anmerkung: Offenbarung 8,13)". Als ich noch auf Erden weilte, sah ich sehr oft das Unheil, welches über unseren Köpfen sich aufbraute.

Dennoch bitte ich um Geduld, denn wenn diese Zeit verschlungen ist, werden die Menschen aufatmen. Satan wird mit seinem Anhang in den Schlund der ewigen Hölle fallen, dort wird er für 1000 Jahre verbannt und angekettet sein. Die Erde wird gereinigt sein von allem Bösen. Die Menschen werde rein und gottesfürchtig leben. So, wie es die himmlische Frau voraussagte, so wird es kommen.

Es wird ein vorweggenommenes Paradies sein, eine heilige Zeit.

Dein Pater Pio

 

 

Quelle:
www.gisela-maria.com

 

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