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JNSR Botschaften 2004

(Die Botschaften der KLAREN AUSSAGEN!)

 

   
   





  

DIE LETZTE ERFINDUNG SATANS

 

27. Januar 2010

JNSR: Mein GOTT, mein einziger und wahrer GOTT, Du, Herr Jesus Christus, der Du zusammen mit dem Vater und dem Heiligen Geist «einen einzigen GOTT bildest», Du mein GOTT der Liebe, der gesagt hat : «Wegen meines Namens werdet ihr gehasst werden», heute wie gestern leiden Deine Freunde für Dich, denn Dein Leid wird stets auch das unsere sein.  

Wir sind es Dir schuldig, Dir zu folgen, denn Du allein wirst in dieser sich verändernden Welt stets unser Weg sein, denn Du hast die Wahrheit. Und ich sage Dir, wie alle Apostel, die Dir gefolgt sind, es gesagt haben: „Wohin sollen wir gehen, Herr, Du bist der Weg, das Leben und die Wahrheit!“

Du erleuchtest uns noch in diesen finsteren Zeiten. Dein Licht wird uns immer ermöglichen, Dich überall zu verkünden, wo die Finsternis herrscht; diese heilige Wahrheit wird aus uns „die Zeugen Deines Reiches“ machen und zur gleichen Zeit sind wir auch „die Zeugen Deines Kreuzes“. Deine Wahrheit rettet uns.

JESUS:

Ich öffne vor euch den Weg, der bereits zum Reich GOTTES führt.

Die Brombeersträucher und Dornen werden niemanden jemals daran hindern, seinen Weg durch das Befolgen meiner Schritte zu gehen. Der Wind wird das Schilfrohr knicken und die Kronen der grossen Bäume biegen, die Gipfel der Berge niederdrücken und die Wasserläufe umlenken, aber niemals wird dieser Wind meinen Weg blockieren und mein Wort wird immer in diesem Taubenflug gegenwärtig sein, der euch begleiten und den Weg weisen wird.   

Ja, sprich von dieser letzten Zuckung des Feindes, der die Religionen infiltriert, um mit dieser ganz und gar erfundenen Religion sowie mit der anderen Religion, die vom Ursprung der Zeiten wieder hochkommt, in den Lauf meiner heiligen Wahrheit einzugreifen. 

Alles ist neu in Jesus Christus.

GOTT, der Herr, der Ewige, liess alle seine Patriarchen wissen, dass eines Tages der Gesandte des Herrn, der Sohn GOTTES, auf die Erde kommen würde. Er ist das lebendige Wort des Vaters und der Weg, dem alle Völker folgen müssen, denn er ist das Licht der Welt.

Er kommt, um die Finsternis zu besiegen, die Erkenntnis über die ganze Erde zu bringen und das Reich GOTTES all denen zu geben, die Ihn als „Retter der Menschen“ anerkennen werden.

Sein Name ist Jesus Christus. Er ist der Emmanuel, der kommt, um alle Menschen auf den einzigen Weg zu führen, der durch ABRAHAM begonnen hat und durch Ihn wieder aufgenommen wird. Er ist es, der dem Menschen vergeben hat durch seinen Tod auf seinem heiligen KREUZ DER LIEBE und den Menschen gerettet hat.

Er ist unser Retter. Er ist der Weg, der uns zum allgütigen Vater führt.

Alle Menschen aller Konfessionen und aller Rassen sind aufgerufen, ihm zu folgen, um in der seligen Ewigkeit GOTTES zu leben.

Mit Ihm, in Ihm und für Ihn weichen alle anderen Religionen; denn es kommt dieses Licht in die Welt, das bereits den Eingang zum Himmlischen Jerusalem erleuchtet, das vom Himmel auf die Erde der Menschen herabsteigt. Die Menschen sind berufen auf dem Weg zum Reich GOTTES die Identität Jenes anzunehmen, durch den uns das WAHRE LEBEN in GOTT durch sein heiliges Kreuz der Liebe gegeben worden ist.

Durch sein Leiden, durch seinen heiligen Tod und durch seine heilige Auferstehung werden wir alle "die Kinder des Reiches".

Jesus Christus ist unser Weg. Er ist die Tür und der Schlüssel des Reiches. „Zu wem sollten wir gehen“? Deshalb könnt ihr alle sagen: „Jesus ist nur noch ein paar Meter entfernt“, um die gleiche Formel zu verwenden, „bald kommt Er zurück“.  

Wir haben nicht das Recht, die letzte Verrücktheit Satans zu verbergen. Er ist der enttäuschte und beschämte Eroberer, der - rasend vor Zorn – die Dinge durcheinander bringt, durch Wiedereinführung von alten Kulten, die eine seltsame Neugier in den Massen erweckt. Das alles, um uns vom Wesentlichen abzulenken:

Jesus ist ein für allemal gekommen
im Namen des ewigen GOTTES, unseres himmlischen Vaters
um euch durch SEIN KREUZ DER LIEBE zu informieren,
dass in Zukunft die ganze Erde eine göttliche Erde
der  einzigen Schöpfung des Vaters ist,
eine Erde, die durch den Gehorsam, den Glauben,
das Leiden, den Tod und die Auferstehung des
einzigen Sohnes GOTTES, Jesus Christus,
geboren vom Vater vor aller Zeit, erobert wurde.

 

Die Erde, der blaue Planet, ist keine weltliche Erde, noch gehört sie irgendeiner anderen Ausrichtung an. Es ist eine Erde, die durch das Leiden und den Tod von Jesus Christus, dem einzigen Sohn GOTTES, erobert wurde. 

Kein Kampf und kein Krieg werden auf diese durch das Blut und das           KREUZ Jesu Christi gesegnete Erde den Sieg bringen. 

Diese neuartige Neugier, die Satan sowohl in den Ländern des Westens wie des Ostens erweckt, kann nur vom Feind GOTTES und der Menschen herrühren. Aber die Engel des Herrn wachen.

Hütet euch vor den Unstimmigkeiten, die zwischen Brüdern auftreten können. Lasst euch nicht entmutigen, denn es sind in Wahrheit die letzten Kämpfe Satans.

 

Bittet GOTT um Erleuchtung. Wir sind mit euch.  

JESUS, MARIA, JOSEPH.

 

Die drei vereinten heiligen Herzen des Himmels und der Erde. 

 

Amen.

 

 

 

Dozulé – ERDE DER GNADE

 

11. Februar 2010 (1)

Mein Kind, denke nicht, dass ich nicht zu dir sprechen möchte. Es ist nicht der (richtige) Zeitpunkt! ...

Gegenwärtig öffne ich dir den Weg, damit sich sobald wie möglich dieses „schwebende Ereignis“ verwirkliche, das sich in den noch verbleibenden Zeiten verwirklichen muss – „genau (rechtzeitig), um das glorreiche Kreuz errichten zu lassen, das mein heiligster Vater von euch in  Dozulé-Normandie zu erstellen hiess, als besondere Danksagung für seinen vielgeliebten Sohn, Jesus Christus, euren Retter.

Dies wurde nicht verlangt, ohne euch zu präzisieren, dass es sich überhaupt nicht um ein normales Bauwerk handelt und auch nicht um ein Monument der Erinnerung, sondern, ich erinnere euch daran, „für die weltweite Reue.“

Heute komme ich nicht darauf zurück, um euch vorzuwerfen, dass dies durch eure Kirche abgelehnt wurde, sondern um euch zu sagen, dass es spät geworden ist! … Denn die für die Errichtung dieses Kreuzes notwendige Zeit fällt allmählich in die Zeit seiner (Gottes) Entscheidung. Es wird keine Zeit mehr geben… Wenn ihr sie überschreitet, wird der Schrecken sich genau zu diesem Moment zeigen – und dann werdet ihr wissen – dass nichts mehr getan werden kann, um den heiligen Willen GOTTES zu ändern.

Dann werdet ihr sehen, wie sich der Himmel über dem Land von Dozulé offenbart, über der Erde der Versöhnung mit GOTT, der kommt, um seine Erwählten zu bestimmen, um hier unten das Reich GOTTES auf Erden zu errichten. „Die Auferstehungen“ werden sehr bald aufeinander folgen. Es ist dies eine Renaissance des Fleisches im Heiligen Geist und es ist spät geworden.

Als ich Christus gefragt habe: „Herr, sag mir im Namen der Liebe, die ich zu Dir habe, welches ist dieses grosse Geheimnis von Dozulé?“, war das Einzige, was ich als Antwort erhalten konnte:

"Dozulé, ist die Leiter Jakobs." Es ist die Schnelligkeit der göttlichen Information, "der Himmel teilt sich der Erde mit",

es ist  „die Erde, die die Information direkt vom Himmel erhält."

Für dich, durch die heilige Gnade Gottes, Jesus Christus -

 

†    †

 

 

Dozulé – Erde der gnade

 

11. Februar 2010 (2) Unsere Liebe Frau von Lourdes

 

JNSR: Herr, ich erbitte von Dir die Gnade, Dozulé besser zu verstehen und ob wir Deine Bitte noch einmal dem Hl. Vater oder dem Bischof vortragen sollen – ob wir noch Zeit haben. Herr, sende mir bitte Deinen Heiligen Geist.

JESUS: Die Gnade des Herrn sei mit dir. Der Geist Gottes breite  seine Flügel über dich aus.

     Das Andenken an diesen heiligen Ort überflutet ihn noch immer, den Ort, an den GOTT gekommen ist und gesprochen hat. Es war dies, wie wenn die Sonne selber herabgekommen wäre, um alle dunklen Ecken zu erleuchten. Und du selber sahst auf diesem Berg, das himmlische Jerusalem herabsteigen und auf der Höhe der heiligsten Jungfrau regungslos anhalten; sie blieb da, um dir zu zeigen, dass in diesem gleichen Augenblick ihr göttlicher Sohn fortgegangen war, um ihr seinen Platz zu überlassen. Dieses Jerusalem war die Stadt, in die Jesus in seinen Tempel eintrat, um im Namen seines göttlichen, himmlischen Vaters zu reden. Maria, die glaubte, ihn verloren zu haben, kam ihm entgegen

      "Wisst ihr nicht", sagt Jesus zu Maria und Joseph, "dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“ Du auch musst dich mit dem beschäftigen, was Gott gehört, denn du hast gesehen, was ich von diesem heiligen Ort erwarte.

      Jerusalem in Israel hat das Kreuz noch nicht gekannt. Ebenso dieser Ort, den ich "das Neue Jerusalem nenne". Ich soll ihm sein Kreuz mit 738 m überreichen; denn das ist die Höhe des Berges von Golgota, auf dem ich gekreuzigt wurde.

     Die Menschen, die mich nicht rufen, meinen, ich könne dort nicht eintreten; du aber, rufe mich, denn es ist spät geworden!

Die Zeit gleicht einer Standuhr, die Mitternacht schlägt, um mitzuteilen, dass die Nacht hier aufhört. Zähle nun die Stunden des Tages, an dem ich kommen soll, um das Neue Jerusalem der Neuen Zeit zu verkünden.

     Denn, auch wenn Jerusalem in Israel mein Kreuz der Herrlichkeit noch nicht erhalten hat, hat es dasjenige meines Opfers tragen müssen.

     Wenn dieses Volk den Triumph meines Kreuzes annehmen wird, wird es auch – in seinen Gliedern – die Leiden meines heiligen Kreuzes durchlebt haben, die Leiden des vergessenen und verachteten Kreuzes, bis zu dem Tag, an dem das triumphierende Kreuz innerhalb seiner Mauern erscheinen wird, so wie der Menschensohn an Palmsonntag auf dem kleinen Esel eingetreten war, „gesegnet sei Er, der kommt im Namen des Herrn“. 

    Wenn mein heiliges Kreuz so wie der Sohn Gottes anerkannt sein wird, wird dies das gesegnete Zeichen dessen sein, dass das alte Israel mich als seinen Erlöser anerkannt hat. Dann werde ich den letzten Kampf beenden, wodurch aus diesem Volk das vom höchsten GOTT – dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs – endgültig auserwählte Volk werden wird.

In diesem wiedererlangten Frieden werden wieder vereint sein die Menschen des Alten Bundes und die des KREUZES, die Jenen, der war und der kommt, im Namen Gottes "Y.H.Sh.W.H" erkannt haben.

Der Tempel wird nicht mehr menschenleer sein. Am Palmsonntag war gegenüber den Juden die Weissagung erfolgt: „Nun wird euer Haus – der Tempel von Y.H.W H. – verlassen werden! Und ich sage euch: Von nun an werdet ihr mich nicht mehr sehen – mich, Y.H.Sh.W.H – bis an jenem Tag, an dem ihr sagen werdet:

 

" Gesegnet sei, der kommt im NAMEN von  Y.H.W.H.

Hier ist Jener, dessen NAMEN ewig herrschen wird ":

"Ecce cujus imperti NOMEN est in aeternum."

Es ist Jener, der vom Himmel herabgekommen ist, der Mensch Y.H.Sh.W.H, derselbe, der aufgestiegen ist und auf den Wolken des Himmels zurückkommt in der Macht und Herrlichkeit GOTTES, Y.H.W.H !"

"Domine NOMEN tuum in aeternum !

Herr Jesus, Dein Name ist ewig!"

 

-          Sh – Steht für die Menschheit GOTTES.

-          Im Alten Testament wurde Gott YHWH geschrieben.

-          Im Neuen Testament, YHShWH : Durch Einfügen des NAMENS (Sh)  – die Menschheit GOTTES – in dessen Mitte ist der Name GOTTES vollständig geworden.

JNSR: Der Herr sagte mir dann: Verstehst du, warum Dozulé ausgewählt wurde – wie auch Jerusalem in Israel ? Denn im NAMEN Dozulé steckt der Name LOUZ, der in Verbindung mit dem Namen Jerusalem steht.

Denn in diesem ausgewähltem Land – "Frankreich, die älteste Tochter der Kirche" – befindet sich auch dieses Neue Jerusalem, wie auch in Israel sich der Tempel GOTTES befindet, und dieser Tempel ist eigentlich die Stadt von Jerusalem selbst, die von unserem himmlischen Vater ausgewählt wurde. Der Sohn Gottes wird in Jerusalem herabkommen, um den tobenden Kampf aufzuhalten, den das (der?) Böse gegen die heilige Stadt entfesseln wird. (Die Propheten haben es euch vorausgesagt).

Ich werde meine Erwählten in Dozulé abholen, am Fuss meines glorreichen KREUZES (Davon werde ich euch später erzählen). Vom Himmel her werden wir uns gemeinsam nach Jerusalem begeben, um beim Ende der Feinde Gottes dabei zu sein.

Wenn wir sehen werden, wie Christus vom Himmel herabkommt, mit dem ganzen himmlischen Jerusalem (alle grossen Heiligen), werden wir von einer grossen Wolke eingesogen werden. Denn der Herr wird die Auferstehung der "Erwählten" am Fuss des glorreichen KREUZES im Geist seines Vaters bereits bewirkt haben (31. Erscheinung von Dozulé – Ich muss die Geister auferwecken). Später sagt es Jesus erneut in der 33. Erscheinung (Brief an den Papst.) "Denn die Zeit ist vorbei, als ich die Leiber auferweckte; vielmehr ist die Zeit gekommen, da ich die Geister vor dem Kreuz auferwecken soll."

Das ist klar! Wie sollen sie gen Himmel aufsteigen, sowohl die vom Tod Auferweckten wie auch jene, die in Dozulé, am Fuss des (verlangten) Kreuzes die Auferweckung des Geistkörpers soeben erlangt haben (ohne zu sterben, wie Paulus uns sagt), wie sollen wir mit Jesus gen Himmel aufsteigen, um am grossen Treffen mit jenen Teil zu haben, die mitten im Sturm dieses letzten Kampfes in Israel auf Ihn warten?

Erinnert euch, sagt Jesus zu seinen mit der Botschaft beauftragten Priestern und Ordensfrauen: Lasst nicht zu, dass die Menschheit ins Verderben rennt. Ich habe euch gebeten, dass ihr an der Errichtung des glorreichen Kreuzes arbeitet. Glaubt ihr denn nicht, es sei an der Zeit angesichts der ablaufenden Ereignisse?  Denn die Zeit läuft und meine Botschaft bleibt im Dunkel. Wenn es so bleibt, wird die Zahl der Geretteten gering sein.

Ihr jedoch, die ihr nicht nach dem Wort meines Vaters handelt, eure Bestrafung wird gross sein. Denn ihr werdet nach der Zahl der Geretteten gerichtet werden. Die Welt soll durch diese Botschaft gerettet werden, das ist es, was Gott gefällt. 

Seid nicht wie die Juden, die Zeichen verlangen, sondern (glaubt an) diese eine und endgültige Botschaft, die Gott seiner Dienerin (Madeleine) offenbart hat.

Die Worte, die aus ihrem Mund geflossen sind, sind keine menschlichen Worte, sondern jene Worte, die ihr der Geist eingegeben hat.

Der Zeitpunkt ist gekommen, da ich meine Barmherzigkeit in die Herzen der Menschen ergiessen will. Jene, die mit der Botschaft beauftragt sind, sollen wissen, dass sie mich daran hindern, da sie die Welt in der Unwissenheit belassen. Erinnert euch, dass die Tage wegen der Auserwählten abgekürzt werden, doch wehe denen, die Gotteswort nicht ausführen.

Ich bin der Gott der Güte und Liebe. Meine Barmherzigkeit ist unbegrenzt. Meine Worte mögen heute grausam sein, doch nicht, um euch zu verurteilen, sondern im Gegenteil, um die Welt durch meine Botschaft zu retten.

Dann verschwand Jesus. Zur Stunde als Madeleine dies schrieb, bat der Bischof die beiden Ordensfrauen um Weisheit und Nachdenklichkeit… Jesus antwortete hierauf, mit Traurigkeit.

Es war bei der 35. Erscheinung, am Freitag, den 5. Dezember 1975, um 18:45 Uhr in der kleinen Kapelle der Schwestern.

JNSR: - Der Herr hat mich soeben auf die Dringlichkeit der Botschaft von Dozulé aufmerksam gemacht – am 11. Februar 2010  (Unsere Liebe Frau von Lourdes), genau 35 Jahre, nachdem die Kirche die erhabene Botschaft Jesu Christi, der die Welt retten möchte, endgültig vergraben hatte.

Wenn der Herr mich hat 20 Seiten über die Botschaften, die das Jerusalem von Israel betreffen, schreiben lassen, wenn ich von dem furchtbaren Kampf, der in Jerusalem bevorsteht, ganz geprägt bin, [so um dies zu erkennen:] Die Juden werden nicht allein gegen die Fanatiker kämpfen können, die unseren GOTT auslöschen wollen, der Gott der Geister, die berufen sind, GOTT im Vater, im Sohn und im Heiligen Geist zu verherrlichen.  

  

†    †

 

 

 

GOTT VERLANGT EIN KREUZ VON 738 m. hÖHE
SOWIE EIN HEILIGTUM

"HIER SOLL ALLES ERNEUERT WERDEN,

HIER WERDET IHR SEHEN, WIE ALLES NEU WIRD."

 

 

14. Februar 2019 – St. Valentin

Hier soll alles erneuert werden, und hier werdet ihr sehen wie alles neu wird.

Herr, sie sollen WAHR und aufrichtig sein jene, die sich die Verkündigung Deiner einzigen grossen Wahrheit zu Herzen nehmen, jetzt am Ende der Zeit, wobei Dein heiliger Wille in jedem ist, der erwählt wird, um ihn mitzuteilen und Dein Volk auf der ganzen Erden zu unterrichten.

"Sie werden es sein", denn jeder Bote wird denselben Text erhalten, mit dem erforderlichen GLAUBEN und mit der KRAFT Deines Wortes, um es zu verkünden.

Alles ist in der Bibel enthalten, doch die BIBEL ist GOTT, und in Wahrheit haben sich die Verheissungen bereits erfüllt (doch noch nicht alle).

„Ohne Deine Erkenntnis kann niemand es schaffen, eine einzige (Verheissung) aufzuheben. Und doch kann die grösste „weggenommen“ werden, jene über das Ende der Zeit, und wie soll dieses Ende geschehen? Doch bleibt sie (die Verheissung) in der Schwebe.

HEBEN WIR SIE AUF, so wie die Verheissung Jakobs, die er seinen Kindern (sie standen für die Stämme Israels) verkünden wollte.

Als er spürte, dass sich sein Ende näherte,  liess er alle seine Kinder zu sich kommen. Er versammelte sie um sein Bett und segnete sie.

Jeder Sohn wartete auf die letzten Worte des Vaters, jene, die jeder Stammvater kurz vor seinem Tod spricht: „Prophetische Worte“ für ganz Israel und sogar für die Welt, und zuerst für seine Kinder selbst. Doch Jakob sagte nichts. In diesem Augenblick gab es nur eine grosse Stille, als ob GOTT seine Gedanken bereits gelöscht und seine Zunge im Mund versiegelt hätte.

Er sagt jedoch diese paar Worte, die den Verlauf der letzten Zeiten verändert haben, oder verändern werden oder können, je nach dem, was der frei verbliebene Mensch noch entscheiden wird. Für die Erwählten aber, und ihretwegen, kann GOTT intervenieren, um den Verlauf der Dinge zu ändern, sowie GOTT die Verheissung, die Jakob seinen Söhnen mitteilte, in dessen Geist verändert hat: « Das, worum ich jeden von euch bitte, ist, dass ihr untereinander eins bleibt, wie ein einziger Bruder, und ich bitte euch, niemals zu vergessen, dass wir nur einen einzigen und wahren GOTT haben.“  

Und hier sage ich, was Gott in mir bewirkte.  Jesus bittet mich zu schreiben: Der heiligen Schrift soll ich alle Prophezeiungen über die letzten Zeiten entnehmen.  Jesus sagt mir: "Schreibe alle diese Prophezeiungen über das ENDE der Zeit auf – alle, die entweder im alten oder im neuen Testament geschrieben sind – und trage sie in eine Liste ein."

Ich habe 18 Seiten aktualisiert und anschliessend eine 19. Seite mit Prophezeiungen hinzugefügt, die der Sekretär mit der Schreibmaschine gänzlich abgeschrieben hat, um das zu schreiben, was GOTT jetzt von mir verlangt, nämlich die Errichtung Seines glorreichen Kreuzes durch die Kirche“.  

Das ist nicht neu. Doch bis jetzt hat dies die Kirche abgelehnt (auch wenn  Golgotha 738 m hoch ist, hätte GOTT niemals ein so hohes Kreuz verlangt!)

Wie soll ich mich anstellen? Was soll ich tun? Ich werde den heiligen Vater bitten, dass er selbst für die Umsetzung dieser dringenden Bitte unseres Gottes sorgen möge.

Wenn Jesus auf diese Bitte erneut zu sprechen kommt,

dann weil dieses KREUZ notwendig ist

und weil seine baldmöglichste Errichtung dringend ist, bevor es zu spät sein wird.

Die Zeiten sind dem ENDE sehr nahe.

Die durch Wahl Gottes entstandene Verwirrung, weil  DOZULÉ ebenfalls JERUSALEM heissen soll (wie die Stadt im heiligen Land), erfasst mich allmählich: Es kann keine zwei Jerusalem geben, Herr!

Die Antwort auf meine Frage: "Herr, was bedeutet Dir Dozulé?" brachte mir nicht mehr Klarheit, und dennoch, "Dozulé, das ist die Leiter Jacobs."

Heute wird alles klarer: Für den, der ihn sucht und ihn „aus Liebe zu seiner Wahrheit“ anruft, bewirkt der Herr weiterhin Wunder über Wunder. Und noch eine (Wahrheit) für diesen heutigen Sonntagmorgen.

Was sagt uns JAKOB von seiner Leiter herab? Er sagt zu J.N.S.R. "Rede jetzt, der Herr hat dir soeben eine andere Tür geöffnet."

Denn DOZULÉ, das sind die letzten Worte JACOBS – Es entspricht genau seiner Botschaft: "Bleibt eins untereinander, wie ein einziger Bruder."

Vergesst niemals, dass wir nur einen einzigen GOTT haben und dass Jesus mit seinem heiligen Kreuz immer derselbe GOTT ist, der unter uns ist, um uns alle in diesem Neuen Jerusalem zu vereinen.

Es ist immer derselbe GOTT unter uns, der uns sein Kreuz gibt als Zeichen des Liebesopfers unseres einzigen und wahren GOTTES. In Dozulé erinnert uns dieses Kreuz daran, dass GOTT Mensch geworden ist, damit wir Menschen göttlich werden können – "die Kinder GOTTES" – Erben des Reiches GOTTES, durch dessen Tod, denn niemand kann erben, wenn der Erblasser nicht stirbt.

Siehe die lebendige Liebe in Dozulé, ERFÜLLT von Seiner heiligen Wahrheit. "Hier werdet ihr die heilige Stadt sehen, die Stadt GOTTES unter euch", wie in dieser grossen Vision, die Gott mir in Dozulé gegeben hat, als ich sah, wie das himmlische Jerusalem vom Himmel herab kam, vor Jesus und Maria, die mir zuerst erschienen.

"Verstehst du, Kind," sagt mir Jesus, "dass, wenn Jakob die Botschaft heruntergeschluckt hat, die ich zurücknehmen wollte, dann musstest du so weit gehen, damit mein Volk mir glaubt und damit die Kirche Jesu, der heutige Papst Benedikt  XVI, versteht – durch die Beweise, die du ihm bringen wirst – dass der Geist GOTTES sich offenbaren will, und zwar sehr bald, für jeden, in Dozulé, diesem heiligen Ort, den der ewige Vater erwählt hat, damit dort „sein heiliges Kreuz der ewigen Herrlichkeit, des Verzeihens, der Reinigung und der Auferstehung errichtet wird." 

Mein KREUZ,

das ist der auferstandene Jesus-Christus, das ist meine Neue Kirche

das ist mein Neues Jerusalem, das ist GOTT unter uns.

 

Möge die Kirche JA sagen – möge GOTT JA sagen – damit der Mensch hier unten das Sakrament des ewigen Lebens erhalte und damit er durch sein JA ein Glied (im Körper) GOTTES werde, indem er die grosse Taufe im göttlichen Geist erhält. Dann wird er geistiger Körper werden, so dass der Mensch, am Fuss des durch die Kirche errichteten Kreuzes, zum Omega GOTTES werden wird.

Dann ist alles erfüllt.

 

Jesus-Christus, höchster Priester,

der zurückkommt, da, auf den Wolken des Himmels

mit seinem KREUZ.

  

†    †

 

 

 

Heilige Familie mit den heiligen Familien der Erde

 

17. Februar 2010

Heilige Jungfrau Maria, Mutter der Hoffnung, kannst Du kommen, um mich zu leiten, damit nichts vergessen wird, um Deinem anbetungswürdigen Kind Jesus zu dienen. Mutter der immerwährenden Hilfe, hilf mir.

 

Die heiligste Jungfrau Maria spricht zu uns:

 

Heilige Maria: Die Welt muss sich sehr bald von ihrem Weg abwenden. Alles liegt in den Händen Gottes, aber vieles wird auch von dem unbeugsamen Willen der Menschen abhängen, Jesus zu folgen.

Ich bin die Mutter (dieser Menschheit, die stets GOTT gegenüber steht). Der Schlaf hat die Erde erfasst, wie ein Rauch, der immer dichter wird, bis er das Denken behindert und die Menschen von der Wahrheit abbringt. Seht wie das Böse tobt, sogar bei den Jüngsten! Die ganze Erde wird vom gewaltigen Heer des Fürsten der Dunkelheit eingenommen, der im Begriff ist (das glaubt er), die Welt durch seine boshafte Macht umkippen zu lassen.

Das gehört aber zur Stunde, die sein Ende schlägt. Es wird ein schreckliches Ende, denn es wird auch das Reich Gottes anzeigen, das sehr nahe ist, das herannaht und das ihr sehr bald sehen werdet – "die Ankündigung seiner Herrschaft in Herrlichkeit" – angekündigt durch sein heiliges KREUZ aus Licht, das am Himmel der ganzen Erde erscheinen wird, beim Ertönen der 7. Posaune.

 

Und hier komme ich. Amen !

Komm, Herr Jesus.

 

Die Menschen werden sich Dem zuwenden, den alle durchbohrt haben, durch die zahllosen Sünden, die zu Haufen seit dem Ursprung des Menschen auf Erden begangen wurden.

Wenn Jesus zurückkommen wird, wird der letzte Kampf aufhören, sobald die Luft mit dieser LIEBE gesättigt sein wird, die Verzeihung, Frieden, Freude und Versöhnung mit allen vergangenen und gegenwärtigen Generationen bringt. Denn Gott wird immer von vielen Gnaden begleitet, die aus seinem göttlichen Herzen entspringen, unaufhörlich. Er ist das Feuerherd, das die Gnaden vervielfältigt und nicht anders kann, als sie zwanglos zu verschenken, denn – wie ihr wisst – Er ist der "barmherzige Jesus".

Wie kann diese Welt noch gegen ihn kämpfen, wo er doch das Leben dieser Welt ist, eine Welt, die keinen anderen Weg denn seinen Weg nehmen kann? Denn er ist dieser Weg, der auf euch zukommt, jetzt am Ende der Zeit. Wenn ihr das vergesst, werdet ihr den Weg verlieren, den Weg, der zu dieser Neuen Erde führt, von wo aus der Vater voller Güte alle dazu aufruft, dieses neue Leben anzufangen, das euch der Vater mit seiner ganzen Liebe schenkt. Denn ihr habt nur diese eine Wahl: "Ihm mit seinem SOHN Jesus folgen, der die Tür ist, der Schlüssel, der Weg, die Zuflucht". Sein göttlicher Vater hat ihn erwählt, um alle seine treuen Kinder zu beschützen. Und der Vater wartet unentwegt auf euer endgültiges Ja:  "Ja, komm, Herr Jesus". Zu wem sollten wir gehen? Du bist das Leben in Fülle (gehen wir also nicht wo anders hin, denn jeder wünscht das ewige Leben). Dadurch werden wir den Tod für immer von dieser Erde und vom ganzen Universum GOTTES vertreiben. Das wird genau so, wie Gott es verspricht: ein grosser Licht durchfluteter und von Liebe erfüllter Kontinent, wo alles durchsichtig ist (vom Menschen, der in Gott eingeht, bis zum ganzen Universum, das ihm folgt).

Alles wird universale Liebe. Bis bald!

Für alle Menschenkinder dieser Welt.

Jesus, Maria, Joseph, heilige Famille

Mit allen heiligen Familien der Erde. Amen.

Es lebe Jesus, unser GOTT der Liebe. Amen.

 

  

†    †

 

Die kostbare perle ist in maria
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9. Mai 2010

Wegen ihrer Liebe und ihrem Gehorsam Gott gegenüber.

Der Herr hat sein göttliches heiligstes Herz mit dem seiner zärtlichen Mutter vereint. Maria lebte im Schatten Jesu, damit ihr göttlicher Sohn in den Augen der Welt die erste Stelle erhalte. Doch bis heute hat die Welt sie nicht erkannt.

Maria ist keine Gottheit. Sie ist mehr als das. In ihrer heiligen Demut ist sie dieses Nichts, mit dem Gott das "Ganze" gemacht hat.  Gott bittet uns diese kostbare perle,  die in Maria geboren wurde, zu suchen. Dieses Juwel befindet sich im zarten unbefleckten Herzen der Gottesmutter.

Sei gebenedeit, Maria, unter allen Müttern der ganzen Welt, denn du hast in deinem heiligen Herzen das göttliche heiligste Herz Jesu beherbergt, d.h. wahrhaftig die kostbarste Perle des ganzen Universums.

Werden wir es verstehen, dieses kostbare Juwel zu entdecken? Werden wir zu Maria JA sagen können, um es zu gewinnen? Denn, um den Schatz Gottes zu erlangen, müssen wir die Vermittlung durch Maria suchen. Gott selbst musste diesen Weg gehen, um zu uns zu kommen.

Wenn ihr sie nicht "die Göttliche Unbefleckte Empfängnis" nennen wollt, dann gebt ihr dennoch diesen Platz, den Gott ihr gegeben hat, als er sie vor sich selbst vorangehen liess. Gott konnte nicht vor seiner Mutter auf dieser Erde geboren werden. In ihrer heiligen Demut ist Maria allmächtig.

Jesus wird erst dann kommen, wenn die Welt verstehen wird, dass sie das Trittbrett ihres Königs sein soll.

Allein die Demut der Welt ist das Trittbrett des Königs des Himmels und des ganzen Universums.

Doch wie kann diese zerrissene Menschheit "in Gott wiedergeboren werden", ohne die Vermittlung Mariens zu beanspruchen?  Und warum hat Gott Maria erwählt?

 

Seht, hier ist Jesus, der euch von Maria, seiner heiligsten Mutter erzählt.

 

Jesus Christus

 

AMEN

 

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Vor Anbeginn der Welt hatte der Vater das Herz Jesu mit dem Herzen Mariens verbunden.

10. Mai 2010

Jesus: Meine kleinen Kinder, wie kann ich es euch sagen, euch verstehen lassen, dass Gott – so wie ihr – eine Mutter haben wollte, und dass sie mir ein Herz gegeben hat, das sich niemals von dem ihren trennen konnte. Das heilige Herz Mariens blutete vor dem meinen, sogar vor meinem heiligen Leiden, sogar vor meiner Kreuzigung auf dem Kreuz meiner Liebe. Gott hat unsere beiden heiligen Herzen für die Ewigkeit verbunden. Bevor ich in diese Welt kam, lebte ich im Vater, mit dem Heiligen Geist, ja sogar bereits vor der Erschaffung der Welt.

Der Plan Gottes existierte in seinem schöpferischen Geist und lebte in der Erwartung der Zeit seiner Realisierung. Diese Welt war voller Leben, denn Gott ist das Leben, die Wahrheit und der Weg. Maria war nicht die erste Eva. Maria trug in sich das 'Ja' der Erlösung. Sie wurde unmittelbar vor dem Sohn Gottes erwartet, der diese bedingungslose Liebe in seinem göttlichen Herzen nicht mehr zurückhalten konnte, eine Liebe, die von überall her sprudeln sollte, um die Welt zu heiligen.

Durch ihr 'Ja' sollte Maria das Alpha des göttlichen Erlösungsplans für diese Welt sein, während Jesus Christus – der selbst dieses 'Ja' war – durch Maria, die ihn gebar, zum Alpha und Omega wurde. Jesus wurde nicht aus einem spontanen Entschluss des Vaters geboren. Schon immer gehörte Maria zu dieser göttlichen Wahrheit, verborgen für seine Endzeit. In den Gedanken des Vaters hat sie immer existiert, um das Ende der Zeiten, die der Menschheit gewährt sind, einzuläuten und abzuschließen.

Sie ist die Himmelstür, wie auch die Pforte und der Durchgang für die Kinder, die die volle Reife erlangt haben und aus dem Geist und dem Wasser wieder geboren werden sollen (Worte Jesu an Nikodemus), um mit Gott auf der Neuen Erde zu leben.

Durch ihre unbefleckte Empfängnis – "Ich bin die unbefleckte Empfängnis" – bittet uns Maria, sie zur Ehre Gottes anzurufen. "O Maria ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen", denn sie ist die Gottesmutter, und der Mensch gewordene Gott hat in Maria sein göttliches Fleisch und Blut erhalten.

Die Untersuchungen des Blutes, das aus Standbildern von Jesus und Maria floss, beweisen, das diese Blutproben keiner (bekannten) Gruppe angehören und gleichwertig sind.

Maria wird zum Modell dieser Neuen Generation. Maria wird in Wahrheit zur Göttlichen Mutter, empfangen durch den Heiligen Geist im Schoß Annas, der vom selben Heiligen Geist gereinigt worden war. Sie ist die Braut des Heiligen Geistes. Sie ist die Tür und der Durchgang, die Gott benutzt hat, um zu uns zu kommen.

Gott verlangt von seiner Kirche, dass sie ihr Dogma berichtigt und dadurch den Kindern, die dieselbe Identität haben wie Jesus Christus, die Tür und den Durchgang öffnet. Maria ist der geistige Schoß der Menschen wie auch der Kirche. Maria hat den Heiligen Geist in sich. Sie ist das Taufbecken der Kirche. Wort Jesu Christi.

†    †

 

In der Offenbarung des Johannes erzählt uns die Heilige Schrift von dieser neuen geistigen Geburt.

11. Mai 2010

Maria sagt nichts. Sie befindet sich 1260 Tage lang in der Stille der Wüste, wo sie der Herr mit seinen beiden Flügeln vor dem feuerroten Drachen beschützt; der Drache hat sieben Köpfe, zehn Hörner und sieben Diademe auf seinen Köpfen.

Er verfolgt Maria. Sein Schwanz hat soeben ein Drittel der Sterne vom Himmel gefegt und sie auf die Erde hinab geworfen. Er hat ein Drittel der Priester der Kirche Jesu weggefegt, und nun macht er sich daran, die Kinder zu verschlingen, die Maria gebären soll, damit sie ihr ähnlich sind; Maria, die dieselbe Identität wie ihr erstgeborener Jesus Christus besitzt. Sie haben es eilig, von der Frau wiedergeboren zu werden, die vom Heiligen Geist gezeugt worden ist.

"O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen."

Ihre Empfängnis ist unbefleckt, ohne Sünde. Die Kinder, die Maria in ihrem Schoß trägt, sind jene, die Gott ihr am Fuß seines heiligen Kreuzes vor seinem Tod als Erben gegeben hat. Sie müssen durch sie, Maria – die Braut des Heiligen Geistes und Tochter Gottes – durch ihre heiligste Geburt gehen, um die große Taufe im Heiligen Geist zu empfangen, um "aus dem Geist und dem Wasser wiedergeboren" zu werden, damit alle aus dem Heiligen Geist wiedergeborenen Kinder Gott übergeben werden können. Dann werden diese Kinder die Gebote Gottes und das Zeugnis Jesu Christi besitzen. Ja, ihre Mutter ist göttlich. Es ist meine heilige Mutter.

Das Tier, das meinen heiligen Vikar Benedikt XVI. fortwährend bedrängt, soll bald verschwinden. Es steht da mit seinen 7 gekrönten Köpfen – die 7 Hauptsünden – und hat die 10 Gebote Gottes – die 10 Hörner – verschlungen; dabei glaubt es, den Kampf gegen Gott bereits gewonnen zu haben.

Mein würdiger Vertreter auf dieser Erde, mein heiliger Vikar, Benedikt XVI. allein, kann die Restaurierung des Dogmas über meine heiligste Mutter bewerkstelligen. Ich bin die 'Göttliche Unbefleckte Empfängnis', eine der Grundwahrheiten von Gott; nur sie (diese Wahrheit) wird die zerrissene Menschheit retten, dadurch, dass sie den Übergang von dieser alten todgeweihten Welt zur Neuen Erde ermöglichen wird, wo der Vater aller Herrlichkeit auf alle seine Kinder wartet, die aus dem Geist und dem Wasser durch Maria, unsere Mutter, gerade wieder geboren worden sind. Die Verfolgungen werden aufhören und meine heilige Kirche wird den Tag ihrer Herrlichkeit erleben. Amen. Heilige Maria, Mutter Gottes und der Menschen. Amen.

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Jesus sagt uns: Wenn ich schweige, werden die Steine reden.

12. Mai 2010 (1)

Es geschah zwischen 1970 und 1980, als die Botschaft über das Kreuz von Dozulé von der Kirche verworfen wurde. Man konnte im Fluss Rhone, der durch Savoyen fließt, die großen Figuren des Heiligen Herzens, der heiligen Gottesmutter, der heiligen Theresia von Lisieux und anderer großer Heiligen sehen, die die Kirche verworfen hatte. Diese Figuren lagen tief im Wasser, das sie wie Automaten hin und her schaukelte.

Aus dem Wasser gerettet, wie Moses, werden sie heute bei den Pilgern von Dozulé, die in Savoyen wohnen, verehrt. Schnell zogen sie sie aus dem Wasser, um sie in ihr Heim aufzunehmen. Die Antwort Jesu und Mariä verbreitete sich schnell in den beiden Gebieten Savoyens und ein bisschen überall. Figuren von Jesus und Maria, jedoch nicht jene, die aus der Rhone gezogen worden waren, fingen an Blutstränen zu vergießen wegen der Undankbarkeit der Welt und wegen der Kirche, die mehr und mehr Schaden nahm. Diese Figuren, die ohne Zusammenhang mit den anderen sind, waren in der Welt verstreut. Sie haben viel geweint.

Gott hat all diese lebendigen Steine reden lassen, die in den Fluss geworfen worden und sogar von der Kirche verworfen waren. Das ausgetretene Blut wurde durch bekannte Institute untersucht. Es wurde festgestellt, dass dieses Blut in keinem Verzeichnis der Welt über menschliches Blut vorkommt und dass das Blut Jesu mit dem Blut Mariä identisch ist – somit ist es göttliches Blut. Deshalb offenbart sich Jesus heute: "Jesus wird auf diese Erde nicht mehr als Besiegter, sondern als Sieger zurückkommen, und sein Reich wird kein Ende haben."

Zu diesem Zweck soll die Welt die Identität Jesu Christi annehmen, um mit Gott zu leben. Jesus bittet uns, es hinauszuschreien, dass diese zerrissene Menschheit durch eine neue, geistige Geburt wieder geboren werden soll. Sie muss durch Maria, der Gottesmutter gehen. Jesus und Maria.

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Durch die Steine sprachen das Blut Jesu und Mariä.

12. Mai 2010 (2)

JNSR: Herr Jesus, ich weiß, dass ich mich in eine schwierige Sache begebe. Du weißt, dass ich mich nicht auf irgendeinem Weg verirren werde, sondern Deinen Weg gehe. Ich folge dir.

Jesus: Heute wird der Weg, den du immer gegangen bist, mein Weg, immer enger, ja sogar gefährlich. Doch wirst du nicht fallen, denn die letzten Schritte, das habe ich euch gesagt, sind die, die ich unter den Schutz meiner heiligen Engel gestellt habe. Siehe, du läufst ja nicht in ein Abenteuer, auf einem verbotenen Weg, sondern auf einem von Gott geschützten Weg; Gott will, dass du stets auf ihn hörst.

Du wirst vom Allerhöchsten unterrichtet. Wovor solltest du Angst haben – vor der Wahrheit? Die ganze Wahrheit gehört Gott allein. Hast du vergessen, dass ich nie zulassen werde, dass du etwas ankündigst, das nicht geschieht, noch dazu, wenn es so ernst ist!

Ja, die Schrift sagt: Was Gott dir zuerst sagen ließ, dass "selbst wenn man die Stimme Gottes zum Schweigen bringt, so werden selbst die Steine reden". Und haben sie nicht gesprochen, die steinernen Figuren? Haben sie nicht das heilige Blut Jesu und Mariä vergossen, auch wenn es nicht anerkannt worden ist? Genauso wird mein Leichentuch in Turin angefochten. Es wird dem Volk gezeigt, das kommt und wieder kommt, um es zu sehen, und dabei nicht mehr weiß, was es davon halten soll.

Vergiss die Aussagen, die Beweise, die Schriften der Heiligen, die der Wahrheit über den wahren Ursprung der heiligen Geburt meiner heiligsten Mutter nahe gekommen sind. Gott allein kennt sie und hat durch das echte Blut Jesu und Mariä geantwortet, das Blut, welches das Wort Gottes bestätigt.

Wisst ihr nicht, dass ihr in dieser Zeit das geschriebene Wort erlebt? Ja, Steine, Figuren, haben euch geantwortet über die Natur der Mutter Gottes, die göttlich ist, vom Heiligen Geist Gottes gezeugt, wie bei ihrem göttlichen Sohn. Meine heilige Mutter ist die Göttliche Unbefleckte Empfängnis, vom Heiligen Geist Gottes empfangen. Amen. Wort Gottes.

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Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.

13. Mai 2010 – Christi Himmelfahrt.

Durch diesen Satz stellt sich die heilige Jungfrau Maria am 25. März 1858 der Welt vor, indem sie Bernadette ihren Namen sagt: "Ich bin die Unbefleckte Empfängnis."

"O Maria ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen."

Maria wurde ohne Makel geboren, wie alle Kinder auf Erden hätten geboren werden sollen. Maria hat die Ursünde nicht erlebt, anders als alle Kinder der Erde, von unseren Ureltern Adam und Eva angefangen, durch die es zur Sünde kam.

Nun wird die Endzeit mit allen Sünden der Erde vergehen; so ist es natürlich, wenn die Entscheidung Gottes formeller Art ist. Schon bald werden alle von Gott gerufenen Kinder 'im Geist und im Wasser' wieder geboren werden. (Jesus zu Nikodemus.) Durch diese geistige Taufe (durch den Heiligen Geist, der Gott ist) wird sich diese göttliche Verklärung in jedem Geschöpf Gottes vollziehen, auf dass jedes Erdenkind die Identität Jesu Christi erhalte, wie er es uns versprochen hat.

Als Jesus diese zerrissene Menschheit seiner heiligen Mutter anvertraute, lag er im Sterben auf seinem heiligen Kreuz der Liebe. Dies war das Vermächtnis Gottes an seine heiligste Mutter: Alle seine Kinder, die er gerade für einen hohen Preis erlöste, auf dem Kreuz.

Durch das von Papst Pius den IX. vier Jahre vor der Lourdes-Erscheinung verkündete Dogma wurde erklärt, dass "Maria von der Ursünde bewahrt worden ist". Maria hat dem Sohn Gottes ihr Blut und ihr Fleisch gegeben, und das Blut Gottes ist kostbar; es wurde von der Kirche als Kostbares Blut bezeichnet.

Jesus Christus hat beschlossen, dass wenn die Zeit der Neuen Erde da ist, alle von Gott gerufenen Kinder seine Identität haben werden, ein Versprechen Jesu Christi. Dazu müsst ihr wiedergeboren werden aus dem Geist und dem Wasser. Es ist eine Neue Taufe für eine Neue Geburt, wie es Jesus Nikodemus erklärt hatte.

Der Mensch kann nicht zusammen mit Gott leben, wenn er nicht – wie Er – göttlich ist. Wenn Jesus uns seiner Mutter übergibt, heißt es, dass er will, dass wir durch sie gehen, die von Gott geboren wurde. Ihre Unbefleckte Empfängnis wird durch diesen neuen Beweis bestätigt, der im Evangelium angekündigt worden war. "Wenn ich schweigen muss, werden die Steine für mich reden."

Das Blut der steinernen Figuren Jesu und Mariä hat gesprochen. Es wurde untersucht: Es ist dasselbe Blut beim Sohn wie bei der Mutter, ein sehr seltenes Blut, denn es existiert eigentlich nicht, jedenfalls ist es in keinem Verzeichnis der verschiedenen Arten von menschlichem Blut beschrieben.

Jesus Christus, Sohn Gottes und Gott selbst, ist der Herr der Herren, dem Gott das Geheimnis über die Verklärung der Erdenkinder anvertraut hat. Letztere sollen von dieser Welt in die Neue Erde durch Maria gehen, der Göttlichen Unbefleckten Empfängnis, bewiesen durch das göttliche Blut, das aus den Figuren (oder Ikonen) plötzlich ausgetreten ist, ähnlich wie diese aufsteigende Kraft, die Maria bei ihrer anbetungswürdigen göttlichen Himmelfahrt emporgehoben hat. Nur die heilige Dreifaltigkeit allein ist sichtbar in der Person Jesu zum Himmel aufgestiegen. Denn, da Jesus Gott ist, ist jede Person innerhalb der heiligsten Dreifaltigkeit dreifaltiger Natur.

Die heilige Maria, Mutter der Kirche, ist die 'Göttliche Unbefleckte Empfängnis'. Sie ist die Gottesmutter und hat die Aufgabe, die Kirche zu gebären, mit allen ihren Mitgliedern, die ihre Kinder sind. So ist auch der Sohn Gottes durch sie auf die Welt gekommen, um über die Erde zu regieren und mit allen seinen Söhnen und Töchtern zu leben, nachdem sie Söhne und Töchter des Lichtes geworden sind.

Gemäß dem Vorbild des Sohnes Gottes, der durch Maria Menschensohn geworden ist, durch ihre von der Kirche anerkannte Unbefleckte Empfängnis, wird die Kirche ihre ganze Herrlichkeit und Heiligkeit wieder gewinnen, indem sie die Göttlichkeit der Unbefleckten Empfängnis Mariä anerkennt.

Der Mensch gewordene Jesus Christus ist der erste, der den Weg der Gottesgnade gegangen ist, um der Kirche zu sagen: "Kommt und folgt mir, ich bin die Wahrheit, ich bin die Kirche Gottes. Kommt zu mir durch Maria, unsere Mutter."

Es ist der Triumph Mariens und durch sie der Triumph der Kirche. Maria tritt aus der Wüste heraus. Der Drache mit den sieben Köpfen stirbt. Es ist die Wiederauferstehung der Neuen Erde mit der Wiedergeburt aller ihrer Kinder, die gerufen werden, mit Gott zu leben.

Ich bin die Kirche Gottes. Ich bin die Mutter der Kirche. Jesus und Maria. Die beiden

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Liebe, Verzeihung, Mitleid.

9. August 2010

Jesus Christus, der Herr, sagt mir: Wach auf, komm aus dieser Lethargie heraus, in die die Lästerungen der Welt dich gestürzt haben. Gib sie auf, es ist nicht Mein Weg. Mein Wort darf nicht vergessen oder unter dem Scheffel gehalten werden, denn damit ernähre Ich die Völker, die sich auf den Weg machen sollen. Sie brauchen Meine Nahrung, um Mein Licht zu erlangen, das sie zur Hoffnung führen wird.

Was macht ihr aus Meinem Wort? Meine Erde braucht euch, wie ihr sie braucht. Ihre Kraft muss in ihr wieder erwachen, gerade wegen des Interesses, das ihr an sie habt. Denn, indem ihr der Erde zur neuen Kraft verhelft, werdet ihr wiederum diese Wandlung vollziehen, auf die alle Engeln und Heiligen so sehr warten und die aus dieser zerrissenen Menschheit 'Söhne und Töchter Gottes' machen wird, die die verheißene Identität des einzigen Sohnes Gottes besitzen.

Die gesamte Menschheit ist Bestandteil der Schöpfung und nicht von ihr getrennt. Gott hofft so sehr auf seine Kinder! Wisst ihr, dass die Person eine wichtige Rolle für die Bestimmung der Ereignisse in der Neuen Schöpfung spielt? Das Gebet ist eine Art, sich den eigentlichen Kräften der Erde anzunähern, denn alles wurde vom allgütigen Vater erschaffen. Alle derzeitigen Hoffnungen können nur erfüllt werden, wenn der Mensch zu dem wird, worum er im Gebet für sich und für jene bittet, die sein Leben teilen.

Ihr müsst Liebe, Verzeihung und Mitleid werden. Dann könnt ihr aus allen Teilen der Welt euer Gebet – bei gefalteten Händen, wie die Gottesmutter – bis zu Gott erheben, für den Frieden, und wenn mehrere Gleichgesinnte zusammenkommen (wobei jeder aus der Gruppe Friede, Liebe, Verzeihung und Mitleid geworden ist), dann könnt ihr wirklich in eurer Ehrlichkeit eine Wandlung herbeiführen, bis zum anderen Ende der Welt, indem ihr den Allerhöchsten anfleht. Wenn der Friede diese Wirklichkeit im Plan Gottes ist, muss sie erhoffte Wirklichkeit in der Gebetsgruppe werden, in jedem der Teilnehmer. Dann, indem ihr euch in Ehrlichkeit Gott nähert, könnt ihr alles von eurem geliebten Schöpfer erhoffen und erwarten. In der Liebe Gottes, Jesus Christus.

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Am Tag von Mariae Himmelfahrt, an diesem Hochfest vom 15. August spricht Maria zu uns.

15. August 2010 (1)

Muttergottes: Meine kleinen Kinder, ich bitte euch, den Himmel mit den Augen eurer Seele anzuschauen und der Freude all meiner kleinen Seelen nachzuspüren, die sich aus dem Wasser, dem Schlamm und dem Feuer erheben, höher und höher.

Es sind Tausende unschuldiger Menschen, die nun im Paradies Gottes leuchten. Sie haben soeben das Lösegeld für alle Feinde des Herrn in allen Ländern bezahlt. Sie haben mit ihrem Leben bezahlt. Das ist nicht normal, werdet ihr sagen! Doch, euer Mund wie euer Herz sollen schweigen.

Der Herr hat die Ursünde für jeden von euch mit gleicher Münze bezahlt. Er hat mit seinem Leben bezahlt, damit sich das Reich Gottes für alle Menschen und für immer eröffne. Alle Unschuldigen aus der ganzen Welt, von heute und von gestern, haben Anteil am Holocaust ihres Herrn, Jesus Christus: Es sind die letzten Gerechten, die dem Ruf des Kreuzes noch nicht gefolgt waren.

Von Anbeginn war ihr Tod dem Herrn aufgeopfert worden, damit auch noch der letzte reumütige Verbrecher gerettet werden könne! So werden sie denn auch dem Herrn sagen: "Es ist vollbracht", wenn die Posaune erklingen wird. Jene, die auf der Erde noch am Leben sein werden, werden sehen, wie sie an der Seite Gottes, Jesu Christi, unseres Erlösers, herabsteigen.

Die Märtyrer werden bei den Engeln sein; ihr Leben haben sie von Anfang an Gott gegeben. Die Auferstandenen werden ihnen nahe folgen. Die Gerufenen werden aus den Zufluchtsorten herauskommen, die Gott ihnen bereitet hat. Und dann werden alle zu Gott emporsteigen, um aufzufahren zur Neuen Erde und zu den Neuen Himmeln. Maria von der Himmelfahrt mit Unserem Herrn. Jesus Christus – Erlöser der Menschen. Amen.

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Gott vollbringt Wunder.

15. August 2010 (2)

Jesus: Du hast das angesehenste und größte Geheimnis Gottes berührt: Der im Schoß der Göttlichen Unbefleckten Empfängnis Mariae Mensch gewordene Gott. Wie kann man weiterleben, nachdem man dieses große Geheimnis berührt hat, wird die Thora sagen! Ich habe dich gewähren lassen, du hast gesucht... bis Gott dir am 27. Mai 2010 diese Wahrheit über die Gottesmutter eröffnet hat: Die Göttlichkeit der Unbefleckten Empfängnis Mariae.

Wer aus ganzem Herzen sucht, dem gebe Ich zu finden und jenem, der findet, gebe Ich die Gnade zu verkünden. Du hast auch diese erhabene, aus Meiner Kenntnis stammende und von Gott gut geheißene Wahrheit durch deine Bücher sowie durch die Sendung auf dem Äther verbreitet. Und weil Ich dir dieses Geheimnis enthüllt habe, hast du die Siegel des Geheimnisses Mariae gebrochen.

Die Schale hat unter deinen wiederholten Bemühungen geknackt, aber so will es der Herr, denn heute enthüllt sich Gott. Ich sehe den Niedergang Meiner Kirche. Der Tag verdunkelt sich, aber die Priester haben nicht den Mut, Mich zu verkünden so wie Johannes der Täufer es tat. Das Vorhaben ist gewagt für jene, deren Glauben nicht genug entwickelt ist, um diese gottlose Welt zu evangelisieren.

Euer Einziger und Wahrer Gott, nun kommt Er: Dieser Mensch gewordene Gott. Das Wort Gottes hat Fleisch angenommen, damit der Mensch Geist werde. Er ist auch Mensch geworden, damit die Menschen Gott werden! Ihr werdet alle Kinder Gottes sein, Söhne und Töchter Gottes, die alle denselben Vater und dieselbe Mutter haben, unseren Vater im Himmel und unsere Mutter Maria, voll der Gnade.

Gott hat das Buch des Lebens geöffnet: Er richtet bereits die Menschen. Seht ihr denn nicht, dass jetzt die Zeit der Nationen ist! Die Länder und ihre Einwohner erhalten bereits das Gericht Gottes. Hat Jesus in Dozulé nicht gesagt: "Das Buch, das Ich in Meinen Händen halte, ist das Buch des Lebens und der Vater hat mir die Macht gegeben, es zu öffnen!" Der Ungehorsam der Menschen wird die Worte Gottes nicht löschen. Das Gericht Gottes über Länder und Leute hat bereits begonnen. Wort Gottes.

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Meinem treuen Kind.

17. August 2010

Da Ich dich bitte, für Mich zu schreiben, bitte Ich dich auch, vorsichtig zu sein. Die Lüfte sind ebenso verstopft wie die Erde, überall herrscht das Böse, der Schaden ist erheblich. Es ist die Unruhe des letzten Augenblicks. Die Meere spülen die Opfer an den Strand. Es scheint, dass die Erde sie bereits verschluckt. Die Luft stinkt, der Geruch des Todes ist überall.

Gott neigt sich über seine Märtyrer und hebt sie zu Sich durch die Lüfte. Die Zahl derer, die ihr Leben gegeben haben, bevor ihre Geburt programmiert war, ist noch nicht erreicht. Die Seelen der Gerufenen steigen aus Meeren, Schlamm, Feuer und Wasser. Sofort gelangen sie ins Himmelreich, zu den Engeln, die sie hüten. Sie sind immer zahlreicher, entwichen aus den tobenden Elementen, die für manche zu Richtern werden.

Blind und ohne Bewusstsein, bringen die Elemente vom Tod die Gerufenen, die zum Allmächtigen auffahren sollen. Er (Gott) tröstet sie und lässt sie von seinen schönsten Engeln des Paradies behüten. Weint nicht über sie, denn sie leiden nicht mehr und für sie hat die selige Unendlichkeit in Gott bereits begonnen.

Wie alle Kinder, die gerufen sind, aus Geist und Wasser wieder geboren zu werden, sind die Märtyrer unserer Zeit – die den Herrn nach ihrer Himmelfahrt gesehen haben – bereits mit der Identität Jesu Christi verherrlicht, in Gott dem allmächtigen Vater, durch den Geist, der alle neu Gerufenen heiligt, die die Neue Erde und die Neuen Himmel bevölkern werden.

Wie es bei der heiligen Geburt Gottes auf Erden geschah, wird eine große Zahl unschuldiger Märtyrer auch seine glorreiche Wiederkunft begleiten. Sie sind die neuen Zeugen des Kreuzes, die an dem angekündigten großen Tag mit Gottesengeln herabsteigen werden, beim Klang der glorreichen Posaune des Herrn, der als Erster mit seinem heiligsten Kreuz niedergehen wird.

Diese neuen 'Zeugen des Kreuzes' haben gerade ihren wahren Ursprung erkannt. Für sie gibt es keine Rasse und keine Religion mehr, ihre wahre Identität ist die Liebe. So wird Gottesreich auf Erden wie im Himmel sein. Alles wird in der heiligen Herrlichkeit Gottes sein, der ganz Liebe ist.

Nun, wo du gerade deinen Weg deutlicher gesehen hast, wirst du dich vorrangig um das kümmern, worum Ich dich bitte. Du wirst Mir gehorchen, ohne dich zu fragen, in welcher Reihenfolge oder mit welcher Priorität du die Dinge erledigen sollst, denn du wirst geführt werden, wie Ich es mit dir immer getan habe. Die Momente, die du nutzen wirst, um die 'Geschäfte Gottes' zu besorgen, werden dir die tiefste Freude bereiten, die du in deinem Leben hier unten erfahren wirst. Alles andere wird dich nicht mehr erschrecken können, denn das Leben in Gott hat für dich bereits begonnen, wie auch für jene, die mit dir in dieser bald endenden Zeitdauer sind, und für jene, die sogar die letzten Lebenden auf dieser Erde sein werden (die sich verwandeln wird just an dem Tag, an dem ihr sie verlassen werden müsst, um auf Meinem Ruf hin zu Mir zu kommen, beim Erklingen Meiner glorreichen Posaune, wie du es formulierst).

Sei zuversichtlich, denn Ich komme. Amen. Euer Herr Jesus. Möge die Heiligste Herrlichkeit Gottes euch bereits bedecken, die ihr die Gerufenen des Herrn seid. Amen. Jesus Christus, eure Liebe, die euch liebt. Amen. Amen. Amen.

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Ihr seid Meine Heilige Eucharistie. Gott in euch und ihr in Gott.

24. August 2010

Die Geschichte Gottes mit den Menschen wird geschrieben werden, um alle Menschen darüber zu informieren, dass alles so geschehen wird, wie Gott es uns sagt: "Zur Ehre Gottes und zur Erlösung der Menschen."

Nichts Überflüssiges wird gesagt werden, nichts wird von dem gestrichen werden, was in Wahrheit gesagt werden soll, ob lang oder kurz; denn selbst im Wort (Gottes) gibt es Platz für das Artikulieren von jedem Buchstabe, jeder Silbe.

Haltet das, was ihr lest, für wahr, aber wisst, dass selbst der ergebenste Mensch nie wird das Wort direkt aus Meinem Munde empfangen können. Denn Gott spricht immer durch jemanden, der die volle Identität seines Gottes noch nicht erlangt hat, sondern dabei ist, sie zu erlangen; deshalb spricht Gott von einer möglichen Entschuldigung für die Hand, die für Mich schreibt.

Die Welt bewegt sich weiterhin und Gott ist unermüdlich, denn Er ist Bestandteil des Lebens in jedem von euch. Als Er Mensch geworden war, hat Gott unter den Seinen gelebt, wahrhaftig ohne irgendeine Überlegenheit gegenüber dem Menschen zu zeigen. Seine heilige Wahrheit hingegen hat er immer verkündet. Um den Menschen vorzubereiten, hat Er seinen ganzen heiligen Willen aufgewandt und wird bald aus ihm einen Gott-Menschen machen. Gott ist gekommen und hat seine (des Menschen) Identität mit Liebe angenommen, um ihm die Seine in Liebe zu geben.

Ich weiß dass jener, der Mir folgen will, sich den Bedürftigen widmen wird, sowie jenen, die man in der Lüge erstickt hat. Ich weiß, dass ihr in der Lage sein werdet, das Wahre vom Falschen zu unterscheiden. Denn das wird das Hauptgepäck, das jener mitnehmen wird, der sich darauf vorbereitet, Mir zu folgen, damit Ich aus ihm einen Verkünder der Frohen Botschaft machen kann.

 

Nur das Notwendige wird euch für den Weg gegeben.

Ich verlange nicht von euch zu urteilen, sondern zu unterscheiden. Dazu werde Ich euch für diese Rettungsaufgabe einsetzen: Ihr werdet 'Meine Unterscheidungsgabe' in euch haben. So werdet ihr Meinem Weg ohne Angst folgen, denn die Armen werden für euch diese Brüder sein, in denen ihr die Hand Gottes erkennen werdet, die euch zu ihnen erhebt, um Mir zu begegnen.

Wenn ihr die aus ihnen strömende Liebe erfährt, beispielsweise die Liebe der Kranken und Sterbenden, dann werdet ihr das größte aller Geheimnisse begreifen können: Die rettende Liebe Gottes ist bereits in ihnen.

Sucht Mich im Elend, denn Ich ruhe in allen Unglücklichen der Erde. In ihnen, in diesen echten Elendsschicksalen, wo jeder Stolz verschwunden ist, wo das zermahlene Fleisch der Geist geworden ist, der sie erhält, und wo das entweichende Leben bereits durch Mein eigenes Leben – lebendige Liebe, durch das Leiden aus Liebe des Herrn Christus am Kreuz gereinigte Liebe – ersetzt wird.

Von diesem Kreuz herab, das das gute Weizenkorn zermahlen hat, um daraus das tägliche Brot zu machen, das ihr in dem Gebet 'unser tägliches Brot gib uns heute' erbittet. Soll es die Hostie sein, die sich jenem in der heiligen Messe schenkt, der sie ersehnt? Ja, sie ist es, das tägliche Brot, das Gott uns erbitten lässt. Ohne sie stirbt unser Fleisch wie auch unser Geist und alle unsere erstickenden Sinne verlangen: "Gib uns heute unser tägliches Brot."

Wie sollten wir zögern, wie sollten wir handeln wider unser göttliches Verlangen für das Brot des Kreuzes, wie sollten wir es verachten, wo es doch das ist, was Gott uns aus Seiner Hand gibt, durch die Ihn empfangende Hand: Das vom Kreuz herabgestiegene Brot! Er kommt in jene, die Ihn in Wahrheit ersehen. Er ist das Leben, ja, das ewige Leben. Ja, die Eucharistie, das seid ihr und das bin Ich: Ich in euch und ihr in Mir.

Mein Kind, egal wo du bist, verlange nach diesem Brot des Lebens, damit durch dich oder durch zwei oder drei, die Mich mit Liebe empfangen werden, Ich auf dieser Erde bereits die Sehnsucht Meiner Mich rufenden Propheten nach Vereinigung mit Gott erfüllen kann. Denn die Stimme, die sich in der heilige Eucharistie mit Gott verbindet, ist die Meine und in der Kommunion, wenn Mich mehrere rufen werden, werde Ich Mich vom Kreuz der Welt lösen und zu euch kommen. Komm, Herr Jesus. Euer göttlicher Jesus der Liebe.

 

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Die Barmherzigkeit Gottes – das Geheimnis Gottes.

25. August 2010 (1)

Die Transsubstantiation – die Katholische Theologie. Die Verwandlung der Substanz des Brotes und des Weines in jene des Leibes und des Blutes Jesu Christi in der Eucharistie. (Ein 1551 beim Konzil von Trient definiertes Dogma.)

Wir tragen Gott in uns, und zwar jeder einzelne von uns. Seit der Erschaffung (der Welt) sind alle Dinge, jedes Lebewesen – der Mensch wie das Tier – mit dem 'Siegel Gottes' versehen. Die Spur der Liebe findet sich auf der ganzen Erde, die Gott gehört. Mehr noch, das Universum ist in Gott. Wenn eine menschliche Person bei der Heiligen Messe kommuniziert, dann ist sie es, die aus freien Stücken zu Gott kommt. Sie bestätigt durch diesen Akt, ihre Bereitschaft, Ihrem Schöpfer aus ganzem Herzen, mit all ihrer Liebe, zu folgen. Gott offenbart sich demnach in allen Handlungen des Lebens eines Christen, da Ihm ja dieser den Weg vollkommen freimacht.

Jesus Christus ist in der Hostie, das ist eine Realität. Das himmlische Jerusalem jubelt in diesem Herzen, das den aus Liebe Gekreuzigten 'Gott unter uns' empfängt. Wenn ihr für alle Völker kommuniziert, die im Elend leben, ohne die geringsten Nahrungsmittel, ohne Wasser und ohne Pflege, dann bringt euch Gott Sein Mitleid und Seine Kraft, um ihnen zu helfen. Christus hat auf Seinem hochheiligen Kreuz Sein Leben für die Vielen hingegeben. Indem Er Sein Herz öffnete, gab Er uns die Liebe, das Bindemittel für den Zusammenhalt zwischen allen Nationen und Menschen.

Mutter Teresa kommunizierte in jedem Augenblick ihres Lebens mit der Krankheit und der Armut, da sie angesichts dieser klaffenden Wunden, die sie bei diesen bedauernswerten Kindern Indiens pflegte, jene des leidenden Christus wieder fand.

Im Leiden schöpfte sie die Kraft, um ihren Dienst der Liebe fortzusetzen. Und so fragen wir uns heute: "Wen von uns wird Christus wohl rufen, um 'seine Kinder' vor den letzten Zuckungen der Erde in Sicherheit zu bringen?" Man hat gesagt: "Das wird die Kirche des Herrn betreffen." – Und über diese Antwort freuen sich viele. Sie gehen ja täglich oder jeden Sonntag zur Heiligen Messe. Doch was ist mit den anderen, die mit einer Stimme wiederholt rufen werden: "Und wir?"

Es sind jene aus allen Konfessionen und allen Religionen – werden sie verstoßen werden? Die Heilige Schrift gibt uns wie immer eine Antwort... Nach Seinem heiligen Tod, bei Seiner Auferstehung, bildete Christus Seine Kirche. Und jeder weiß es, die Kirche, das ist Jesus Christus. "Es ist der, der den Willen meines Vaters tut", wird Jesus sagen.

Und wer tut den Willen Gottes? Nun, Jesus nennt sie so: "Kommt ihr Gesegneten Meines Vaters. Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; Ich war durstig, und ihr habt Mir zu trinken gegeben; Ich war ein Fremder, und ihr habt Mich aufgenommen; Ich war nackt, und ihr habt Mir Kleidung gegeben; Ich war krank und ihr habt Mich besucht; Ich war im Gefängnis, und ihr seid zu Mir gekommen. In dem Maße als ihr das für einen dieser Kleinsten getan habt, habt ihr es für Mich getan."

Ja, der Herr hat 'Seine Kirche' mit Hinkenden, Tauben, Blinden, Kranken und auch mit Leuten, die ihnen zu Hilfe kamen, gebildet. "Ihr seid zu Mir gekommen." Gott betrachtet sich als der Kleinste von all jenen, die leiden. Nun, werdet ihr sagen: "Das Reich Gottes wird sich aus Elenden, Kranken und Krüppeln zusammensetzen?"

Nein, denn Krankheit und Tod wird es nicht mehr geben, doch die Vorzüge (die guten Eigenschaften) werden bleiben. Im Leiden aus Liebe baut Gott Sein schönstes Haus und im Mitleid baut Gott Seinen Speicher. Es gibt kein Hindernis für Gott, der Liebe und Mitleid ist. Und alles ist in Seiner Barmherzigkeit, selbst Seine heilige Gerechtigkeit ist in ihr.

Und das Wort ist Fleisch geworden. Was ist das für ein Wort, das die Welt erschuf? Es ist 'das Wort Gottes', dass das ganze Universum erschuf; das Wort, das Fleisch geworden ist, die zweite Person der Dreifaltigkeit. Die zweite Person, die immer Gott ist, da wir ja nur einen Gott haben und Er Einzig ist. Gott gab Ihm den Namen Sohn Gottes; und der einzige Gott übergab Ihm all Seine Macht, damit Er im Himmel wie auf der Erde herrsche. Als unser Gott Seine Freunde versammelte, damit auf der ganzen Erde Sein Name auf den heiligen Namen Jesus Christus anerkannt werde, ernannte Er Seine Apostel, die in der Zeit des Kreuzes gekommen sind, wie andere da sind in der Zeit Seiner Wiederkunft, in unsere Zeit. Da niemand in seinem Land Prophet ist, werden sie nicht anerkannt. Gott gründete Seine Kirche auf dieser Erde mit Seinem heiligen Kreuz, das Seinen Tod sowie Seine heilige Auferstehung offenbar macht. Durch Seine Apostel ruft er noch immer die Kinder Gottes auf, sich zu bekehren, weil einzig und allein seine Heilige Kirche jene ist, die auf das Fundament von Christus Jesus begründet ist, nämlich auf Gott unter den Menschen.

Gott will heute zurückkehren, und zwar nicht auf eine namenlose Erde, sondern auf Seine Erde, die von Seinem Blut gezeichnet ist, das vom Kreuz auf die Erde herabfloss, als es aus allen Seinen offenen heiligen Wunden hervorströmte, um all jene, die an Ihn glauben – und die anderen – mit Seinem dreimal heiligen Namen 'Jesus Christus Retter der Welt' zu kennzeichnen. Wenn der Vater im Sohn gelitten hat, wie der Sohn in allen Christen der ganzen Welt(geschichte) gelitten hat, glaubt ihr dann noch, dass ihr im Reich Gottes Undankbare antreffen werdet? – Nein, weil es überall anständige Menschen gibt, sehr gute Menschen, ohne dass sie sich deshalb schon in Christus Jesus erkannt hätten. Werden wir sie nun zwingen, der christlichen Religion beizutreten? Keineswegs, Gott lässt uns wiederum die Freiheit, zu Ihm zu kommen. Gott ist geduldig, doch Seine heilige Geduld hat Grenzen. Seit seiner heiligen Auferstehung, die uns das Ewige Leben schenkte, kann die Welt nicht mehr behaupten, dass sie nicht weiß, woher sie kommt und wohin sie geht.

Deshalb wird Gott an 'jenem großen Tag' als erstes Seine Engel senden, um zunächst Seine Kirche zu retten, jene, die ihr Fundament in Christus, dem Retter, hat: Die Gläubigen, die an den Mensch-gewordenen-Gott glauben. Dann wird, wie die Engel selbst, dieser Schwarm (Schar) von wahren Christen, die unser innig geliebter Herr rufen wird, in die geschützten 'Gefilde' entrückt (davonfliegen), bis die Tage und die Stunden der Reinigung auf der Erde vorbei sind.

Danach werden jene, die geblieben sind, um zu sehen und zu glauben an das 'lebendige Wort Christi', wie der heilige Thomas, den Beweis bekommen haben, dass Unser Herr nicht lügen kann, dass Er wahrhaftig der Mensch-gewordene-Gott – der Retter der Welt ist; der einzige und wahre Gott, der im Himmel wie auch auf der Erde herrscht, in den drei Personen der Heiligsten Dreifaltigkeit; des Vaters, des Sohnes, des Heiligen Geistes, derselbe Gott für alle, einzig und wahr. Amen.

Am großen Tag des Herrn wird alles sogleich offenbar werden. Die Religionen sind Mäntel, die Meine Wahrheit umhüllen. Auf Meinen Ruf hin wird der Mantel fallen. Es werden nur mehr übrig bleiben: Die Liebe, das Mitleid, die Vergebung, die alle meine Kinder untereinander und alle in Mir vereinen werden. Euer Gott einzig und wahr – in Meinem heiligen Kreuz – Mensch-gewordener-Gott Jesus Christus. Amen.

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Ich bin der Vater – Ich bin der Sohn – der einzige und wahre Gott.

25. August 2010 (2)

JNSR: Herr, ich stehe Dir, soweit Du es wünschst, zur Verfügung, um Dein heiliges Wort niederzuschreiben.

Jesus: Der Herr verfügt über alles, über die Gegenwart wie über die Zukunft, aber Ich lasse den Menschen in allen seinen Handlungen frei, und in dieser von Gott gewährten Freiheit verfügt der Mensch über sich selbst zu seinem Wohl wie auch zu seinem Übel. Bis jetzt ist der Mensch in seiner Entscheidung völlig frei, doch was das Böse angeht (Gott allein kennt die Stunde seines Endes), werde Ich es zeitgerecht beenden, denn es wird schon spät.

Ihr werdet dann allmählich am Ende dieser gegenwärtigen Zeit den 'Neuen Morgen' sehen, wo sich nichts mehr in den Weg stellen wird, denn das Böse wird für immer verschwinden. Ihr werdet alle zu den heiligen Geboten Gottes gelangen, die Moses auf dem Berg Horeb empfangen hat, und die von Meiner heiligen und göttlichen Hand in Stein gemeißelt wurden. Zu jenem Zeitpunkt wird die Beendigung des Bösen die letzte Zuckung aller zornigen Elemente sein. Ich werde den Menschen bereits vom Bösen befreit haben, denn das Ende Satans wird sich zwischen ihm und Gott abspielen. Ich werde ihn besiegen in Gegenwart Meiner heiligen Engel, – die Zeugen des Endes Meines Feindes, der auch jener Meiner ganzen heiligen Schöpfung ist, mit den Menschen in erster Linie. Alle Leben gehören Gott.

Ich Bin der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, Ich Bin der Ewige und der Nicht-Erschaffene. Könnt ihr behaupten, dass ihr euch selbst erschaffen habt? Könnt ihr behaupten, dass ihr die Fähigkeit besitzt, etwas ohne die Hilfe Gottes und all der Dinge, die mit Meiner Schöpfung zusammenhängen, zu erschaffen? Es gelingt euch bereits, an das Unendliche zu rühren. Hofft ihr ohne Meine Hilfe, dass es euch gelingen wird, die Entstehung Meiner Schöpfung zu ergründen?

Gott hat weder einen Anfang noch ein Ende, Ich Bin die Existenz – Ich Bin der Göttliche, Ich Bin euer einziger und wahrer Gott, Ich Bin im Vater 'der Sohn', Ich Bin der Anfang des Menschen, Ich Bin der Lauf der Zeit, Ich Bin das Alpha und das Omega aller Dinge. Aber vor dem Alpha, bin ich 'die Existenz'. Ich Bin der, der weder einen Anfang noch ein Ende hat. Ich Bin das Leben, die Wahrheit, der Weg.

Und damit der Mensch Mich verstehen und lieben kann, hat euch 'Ich Bin' von 'sich-selbst' etwas für eure Erde wie für das ganze Universum geschenkt: Einen Menschen – aus Ihm – hervorgegangen Sein Wort, Fleisch geworden, der durch Seine Liebe und durch Seinen Gehorsam noch immer derselbe Gott ist, hervorgegangen aus Gott, der wie ihr und für euch einen Anfang haben wollte.

Wenn aber Sein Ende Seiner Existenz auf Erden dem Menschen des Leidens gleicht, zeigt Er euch durch Seine heilige Auferstehung, was der Mensch sein wird, wenn er an den auferstandenen Gott glaubt, der Sohn Gottes geworden ist, damit der Mensch Gott wird, wie der Vater durch den Sohn Gottmensch geworden ist.

Wie sehr wird der Mensch von Seinem Schöpfer geliebt, der 'lebendiges Wort und gekreuzigter Sohn' geworden ist, um den gefallenen Menschen zu retten und ihm Seine Würde zu geben, dem Sohn Gottes ähnlich zu werden, der von einer Göttlichen Jungfrau geboren wurde; denn alles, was ohne Sünde existiert, hat die Göttlichkeit Gottes bewahrt und Maria ist ohne Sünde empfangen. Wer kann das Gegenteil behaupten? Wie kann der sündige Mensch über Meine heilige Mutter noch ein Urteil abgeben? Sollte er ein neuer Schöpfergott sein? Was Maria anlangt, so kommt ihre Empfängnis vom Vater, sie ist die Göttliche Unbefleckte Empfängnis. Wort Gottes. Amen.

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Die Liebe in der Evolution wird Revolution – Ich Bin im Sohn der Vater.

25. August 2010 (3)

Jesus: Schreite voran in dieser Zeit, wo Gott in euch wieder vor dem Sanhedrin (dem Hohen Rat) eurer Zeit stehen wird. Ihr werdet so wie Ich verurteilt werden; das Urteil dieser Welt ist erbarmungslos, denn alle werden ihre Religion behalten wollen, und die anderen werden sich der Wahrheit widersetzen, um nicht mit dem 'Verbotenen' in Berührung zu kommen. Wo es jedoch Evolution gibt, da gibt es auch Revolution, und alles, was sich verändert, verdient eine Gegenüberstellung mit der Wahrheit. Du hast nichts zu befürchten, es ist notwendig.

Zu behaupten, dass die Welt glücklich gelebt hat, ohne ihren wahren Gott anzuerkennen, das ist unmöglich, das ist falsch. Denn selbst jene, die sich öffentlich zu einer Religion bekennen, können sie in letzter Konsequenz nicht verteidigen, da die Wahrheit keinen Platz hat. Am Ende wird alles zusammenstürzen. Der Platz des einzigen und wahren Gottes kann nicht aufgeteilt werden. Für jeden von euch gibt es nur einen einzigen Gott.

Mein Kind, wo du die absolute Liebe triumphieren sehen wirst, da wirst du sagen: "Da ist Gott", und wenn Gott in Seinem Leiden überall erkannt worden ist, wie Mutter Teresa es gelebt hat, da müsst ihr aufmerksam werden, um zu verstehen, wer Gott ist, wer Gott wirklich ist.

Gott ist weder verborgen noch in Steinmauern eingeschlossen. Gott hat eine einzige Religion – das ist die Liebe. Und die Liebe Gottes ist Jesus Christus; Mensch-gewordener-Gott, damit die Menschen Gott werden. Das ist die Wahrheit des Allmächtigen: Er ist in der Ewigkeit wie auch am Kreuz. Er ist euer Retter, Jesus Christus, Gott. Er Selbst.

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Durch das Kreuz Jesu Christi.

26. August 2010 (1)

JNSR: Ich bin der erste Zeuge der Bücher, die mich Gott zu schreiben beauftragt hat: Zeugen des Kreuzes. J.N.S.R

Heute schickt mich Unser Herr wie Seine Apostel, um die Welt für Sein Wort zu öffnen, das für mich lebendig wird, wie auch für euch, die ihr es lesen und in eurem Herzen aufnehmen werdet. Es ist die Liebe Gottes, die mich leitet, und die Liebe Gottes das ist Jesus Christus der Lebendige.

Für euch, für jeden von euch, welche eure Herkunft oder Religion auch immer sein mag, und für mich, die Ihn hört, Ihn in Visionen gesehen hat, ist er Mensch-gewordener-Gott. Und heute wird meine Mission die eure. Sie ist eure Priorität, wie sie die meine ist.

Gott kann nur in die Herzen zurückkehren, die Ihn suchen und an Ihn glauben. Er kommt, um uns vom Bösen zu erlösen. Er lässt sich durch Sein Kreuz des Liebesopfers ankündigen. Es muss zunächst in eure Herzen aufgerichtet werden, und (wir müssen) verstehen und akzeptieren, dass Gott uns Seine Liebe zeigen wollte, die soweit ging, dass Er Sein Leben für jeden von uns hingab. Christen aus Liebe zu Jesus Christus, Muslime aus Liebe zu eurem 'Propheten' Mohammed, Juden aus Liebe und Gehorsam zum einzigen und wahren Gott, den Moses im brennenden Dornbusch sah, als er die Gesetzestafeln entgegennahm. Er hat Seine Stimme gehört. Gott ist einzig und wahr. Das ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs; Er ist derselbe für die Juden, die Christen, die Araber. Er ist übrigens derselbe Gott, der den Himmel, die Erde, das ganze Universum erschuf. Er ist der einzige Gott der Welt, der aus Liebe für seine Geschöpfe, die Menschen, Sein Leben am Kreuz hingab. Gott ist Mensch geworden, damit der Mensch Gott wird. Er kommt, um mit allen seinen Kindern zu leben. Jesus Christus in seinem heiligen Kreuz.

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Es gibt keine größere Liebe als sein Leben hinzugeben für die, die man liebt.

26. August 2010 (2)

JNSR: Mein Gott, Du willst, dass ich all das, was Du mir in diesen Morgenstunden gesagt hast, niederschreibe. Wir haben den 26. August 2010. Du hast mit mir lange vor 4.00 Uhr morgens zu sprechen begonnen, nachdem ich meine Lampe angezündet hatte, um nach der Zeit zu sehen. Du hast soviel in meinem Herzen gesprochen, dass ich die Befürchtung habe, sehr viele göttliche Worte, die ich an diesem frühen Morgen bekommen habe, zu vergessen. Da es einem vor lauter Glück, Dich zu hören, schwer fällt zu schlafen. Es ist 5.00 Uhr morgens und ich beginne zu schreiben. Herr, leite mich. Danke, Mein Gott. Ich werde, Mein süßer Jesus, mit dem heiligen Wort beginnen, das aus Deinem göttlichen Mund hervorgegangen ist, um Deinen Apostel zu informieren:

"Philipp, es ist lange her, dass Ich mit dir bin, und du bittest mich immer noch: Zeig mir den Vater!" Und mit einigen Worten gibt ihm Jesus zur Antwort: "Wer Mich sieht, sieht den Vater." Heute Abend, oder vielmehr in diesen Stunden, die soeben vergangen sind, kommst Du, Herr, um mich, als ob ich Philipp wäre, für alle zu informieren, mit der gleichen Antwort: "Ich Bin im Vater wie der Vater in Mir ist."

Um die Welt zu lieben – wie Gott allein es tun kann – antwortet uns Jesus heute Abend, denn es ist schon spät, und die ganze Welt muss wissen, dass Gott die Welt so sehr geliebt hat, dass Er uns Seinen Sohn Jesus gegeben hat. Gott, der Einzige und Wahre ist Mensch geworden, damit der Mensch Gott wird. Die Kenntnis von Gott kommt zu uns vom Himmel und durchströmt derzeit die kleinen Seelen, denn es ist die Stunde: "Suchet und ihr werdet finden." Es ist der Vater, der im Sohn ist. Jesus Christus selbst, der im Vater ist, und der uns antwortet: "Gott, der Einzige und Wahre, hatte Seine größten Propheten vor dem, was später eintreffen würde, gewarnt, damit die Welt Gott besser kennt, und das Volk der Juden sollte als erstes daraus Nutzen ziehen.

Gott erschien zuerst dem Abraham und übermittelte ihm dieses Geheimnis, das von Prophet zu Prophet weitergegeben werden sollte, um in der Folge das jüdische Volk zu lehren, das seinerseits diese Botschaft an alle Völker der Erde weitergeben sollte: Ja, Gott würde in einer nahen Zukunft einen Sohn haben, der dafür sorgen würde, dass man Ihn auf der ganzen Welt kennen- und lieben lernt. Dieser Sohn würde von einer Jungfrau geboren werden und einen menschlichen Körper annehmen.

Diese Botschaft wurde vom letzten Propheten geheim gehalten, von jenem, der zum jüdischen Volk und zur Welt sprechen sollte. Gott-Mensch-geworden, das war zu skandalös! Von da an, kann weder das jüdische Volk noch irgendjemand den von Gott Gesandten erkennen, der Gott selbst war, der von der religiösen jüdischen Autorität wie auch von der Autorität dieser Zeit, den Römern als ein 'Hochstapler' verurteilt und ans Kreuz geschlagen wurde, bis der Tod eintrat.

Aber wer ist dieser Mensch, den man ans Kreuz gehängt hat, der gestorben, begraben und am dritten Tag auferstanden ist, und den die Apostel und einige Zeugen in den Himmel auffahren gesehen haben – die Himmelfahrt? Die Bibel, die Zeugin der Vergangenheit wie der Gegenwart geworden war, spricht heute noch davon, von einem guten und gerechten Mann, und der der Sohn Gottes war, der auf die Erde gekommen ist, um Seine Liebe für die Armen, die Kranken, die Behinderten zu bezeugen, um uns den Frieden zu bringen und uns von seinem Vater zu erzählen, der der einzige Gott des Himmels und der Erde und unser aller Vater ist: "Vater unser, der du bist im Himmel."

Wenn sich auch Gott auf dieser Erde nieder gelassen hat, so wird Er doch nicht von allen Religionen in gleicher Weise verstanden als der einzige und wahre Gott. Streitigkeiten, Spaltungen, das ist, was diese Welt hervorbringt: Die Dunkelheit über die Identität Gottes. Und dabei hat der Herr Jesus Christus darüber gesprochen, doch sie alle und jeder für sich haben nicht begriffen, oder wissen es nicht aus Dummheit oder mangelndem Interesse für die göttlichen Worte Jesu Christi: "Wenn ihr die Gebote Gottes befolgt, die Liebe und Mitleid sind, wenn ihr Uns anruft, werden Mein Vater und Ich bei euch einkehren und bei euch wohnen."

Jesus Christus, der göttliche Botschafter Gottes, will wiederkommen, um die gesamte Menschheit aufzurufen, Gott den Retter, der wiederkehrt für den Endsieg über das Böse und letztlich auch über den Tod, der gekommen ist wegen der Sünde der Welt, welche sich noch weigert, diesen Gott der Befreiung anzuerkennen, der kommt, um den Feind Gottes und der Menschen zu vernichten, damit Er inmitten Seines wahren Volkes, das Ihn als Seinen Retter anerkennen wird, wohnen kann.

Der Mensch wird dann die Identität des Christus Jesus erlangen und wird vom Vater als Sohn Gottes anerkannt werden, als Jenen selbst, der lebendiges Wort Gottes ist, des alleinigen und einzigen Gottes, des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs. Amen.

Doch unser Herr Jesus Christus wird von den Juden, den Muslimen und anderen Völkern nicht als Sohn Gottes gesehen. Er wäre höchstens ein 'Prophet', vielleicht der beste, wegen Seiner Nähe zu den Kranken und Behinderten. Manchmal bezweifelt man Seine Wunder, oder besser noch man behauptet von Ihm: "Er betrachtete das Wetter und die Jahreszeiten, um daraus Nutzen zu ziehen für Seine Wunder, wie bei der Teilung des Roten Meeres, damit das hebräische Volk passieren konnte." Ja, armer Jesus, bis zur Infragestellung des Grabtuchs! Was ist das für ein Volk, das Gott mit Seiner Gegenwart in diesem Sohn, der für die Welt noch unbekannt bleibt, beehren kommt!

Gott teilt euch also durch einfache Boten unserer Zeit mit: "Es ist Zeit eure Augen und eure Ohren zu öffnen. Es ist zu spät, sich der Wahrheit in den Weg zu stellen, denn eure Leben sind bedroht. Ja, euer ewiges Leben, das Gott euch anbietet und euch bald schenken kommt." Aber wie soll man zu einem Volk kommen, das sich zu diesem Gott, dem Retter, den der Vater 'Meinen Sohn Jesus' nennt, nicht bekehren kann?

"Geht hinaus in die Welt und bekehrt sie", denn niemand wird in das Himmelreich – das auf die Erde herabkommen wird – eintreten können, ohne in Jesus Christus Seinen Retter anzuerkennen, der gestorben ist, um mit den Sünden der Welt zu sterben, auf dass Er euch das Heil, die Liebe, die Vergebung, den Frieden schenken kann. Wie sehr liebt euch Gott im Sohn! Wie sehr liebt euch Gott im Vater!

Gott ist in Jesus Christus Mensch geworden, um von den Menschen erkannt und geliebt zu werden. Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass Er für sie auf einem Kreuz starb. Es gibt keine größere Liebe, als sein Leben hinzugeben für die, die man liebt. Jesus Christus – Mensch-gewordener-Gott.

Nur ein Gott konnte durch Seinen Holocaust die Schuld tilgen. Ja, wer ist dieser Jesus Christus, der sich als Sohn Gottes ausgibt, als König des Universums, dem der Vater jegliche Macht übertragen hat, und der auf die Erde wiederkommen wird, um die Lebenden und die Toten zu richten? Alle jene, die nicht an Ihn glauben, sind schon getrennt, sie werden aber wie jedermann gerichtet, die einen für das ewige Leben und die anderen für den ewigen Tod: "Man stellt Gott nicht in Zweifel."

Wenn Christus Jesus auf die Erde wiederkommen wird, wird jedes Auge Ihn sehen. Er ist die Herrlichkeit Gottes. Schon auf Seinem Liebeskreuz gab Jesus Christus Sein Leben für alle Sünder der Welt, um ihnen das ewige Leben zu verdienen. "Wer an Mich glaubt wird gerettet werden."

Durch Seinen heiligen Tod und Seine heilige Auferstehung tilgte Jesus Christus, der Gott ist, die Schuld an Gott, den Vater, der, indem Er Adam und Eva bestrafte, die ganze Menschheit zum ewigen Tod in Gott bestrafte, dadurch, dass Er sie vom Ewigen Reich ausschloss.

Dank Seines heiligen Todes und Seiner heiligen Auferstehung befreit Jesus Christus Gott den Vater von Seinem Urteilsspruch und schenkt uns mit der Vergebung des Vaters das heilige Kreuz des Sohnes, das der Schlüssel zur Öffnung des Reiches Gottes ist. Gott kann Seinen Urteilsspruch durch den Sohn aufheben und uns Seine Vergebung schenken. Die Verheißung wurde dank dem heiligen Kreuz niemals ausgelöscht.

Im Namen des Vaters wird Jesus Christus wiederkommen, um die Lebenden und die Toten zu richten, und Sein Reich wird kein Ende haben. Und wenn wir an Gott unseren Retter glauben, dann können wir hoffen, mit Ihm dieses ewige Leben in Gott zu erleben. Die Hoffnung zu haben, an der Reihe zu sein, Söhne Gottes zu werden dank dem erstgeborenen Auferstandenen im Himmel, der Mensch auf der Erde war. Wir sind es uns schuldig, Ihn alle als unseren Gott, den Retter, anzuerkennen. Er ist unser Weg, um in das Paradies der Verheißung einzutreten, das die Neue Erde mit dem Neuen Himmel ist.

Ja, nur ein Gott konnte die Schuld der Erbsünde tilgen. Und dieser Gott war Jesus Christus im Vater, der durch Sein Holocaust die Schuld tilgte. Und wenn Gottes Gericht nichts anderes wäre als das: Gott in den Armen, die Liebe zu den Armen, Gott verehrt durch die Liebe zu den Armen, den Hungernden, den Obdachlosen, den Ausgegrenzten.

Gott, der vergibt, wenn wir die Kranken pflegen und uns um die Behinderten und Ausgegrenzten kümmern. Gott, der uns hilft, Ihn besser zu verstehen in jenem, der die Religion des anderen respektiert, denn Gott, der einzige und wahre 'Gott eines Jeden' hat schon Seinen wahren und einzigen Platz genommen, der Ihm in den verschiedenen Religionen gebührt, die, jede für sich, Ihn erkannt hat (lange vor dem religiösen Menschen, der nichts anderes getan hat, als zu folgen, ohne zu verstehen), denn Gott ist: Liebe und Mitleid, Liebe und Vergebung.

Alle diese Wahrheiten finden sich in jeder Religion wieder. Aber wo ist jene, die wir hauptsächlich erwarten? Diese Wahrheit, die Auferstehung, nur bewiesen in den Augen aller, wer spricht davon? Die Religionen bzw. 'die Religion' ist ein Seelenzustand für jene, die die ihre ohne Gott sehen oder indem sie den Gott einer anderen Religion entlehnen. Der wahre Gott hat unter den Menschen (unsichtbar) gelebt. Als er sich von den alten Propheten ankündigen ließ, war es der Gott, der zu Abraham, Isaak und Jakob sprach, nur um die größten Propheten zu nennen.

Der wahre Gott, der dann auf der Erde Mensch geworden ist, um von den Menschen geliebt zu werden, um ihnen näher zu kommen, um sie zu lehren, das ist Jesus Christus, der für die Menschheit Sein Leben hingegeben hat, und der einzige Gott ist. Er ist der Vater des ganzen Universums, der auf die Erde herabgekommen ist. Er hat Fleisch angenommen im Schoß der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. Sie hat Ihm Ihr Göttliches Blut gegeben, jenes nämlich, das wir verehren, Ihr kostbares Blut und Ihr makelloses Fleisch (Fleisch ohne Sünde).

Wie soll man die Göttliche Eucharistie, die makellos ist, betrachten, ohne verstehen zu wollen, wer Maria ist? Der Vater hat Sie wie Christus Jesus selbst durch Seinen Heiligen Geist für Sich erschaffen. Sie ist sehr wohl: Die Göttliche Unbefleckte Empfängnis, unsere Mutter des Himmels und der Erde. Amen.

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Werdet bessere Menschen, vollkommen und großherzig, wie es euer Himmlischer Vater von euch verlangt.

15. September 2010

Im heiligen Namen Unseres Herrn Jesus Christus richtet sich diese Bitte um Liebe an die ganze Welt: Werdet besser, vollkommen und großherzig, wie es euer Vater im Himmel von euch verlangt. Gott macht uns aufmerksam, dass um diese Verwandlung zu verdienen, die der Allmächtige bewirken wird bei allen Seinen Kindern, die Er für ein Reich der Liebe, der Vergebung und des Mitgefühls auf der Neuen Erde berufen hat, von jedem von uns erwartet wird, den ersten Schritt in uns selbst zu tun. Die Freiheit, die uns von Gott gegeben worden ist, wird dazu beitragen, diese Entscheidung selbst zu treffen: Zu Gott aufzusteigen oder sich zu weigern.

"Jene, die sich entscheiden werden, 'Ja' zu sagen, werden Meine Auserwählten sein. In Wahrheit kenne Ich sie, wie sie Mich kennen." Der Aufruf erfolgt allgemein, von einem Ende der Erde zum anderen für jene, die sich für das Leben in Gott entschieden haben: Sie werden den Ruf in ihrem Inneren verspüren. – "Kommt ihr Gesegneten Meines Vaters." Euer 'Ja' wird ein 'Ja' sein, wie bei jenen, die 'Nein' sagen werden, wird es ein 'Nein' sein, ohne andere Beurteilung und bei voller Erkenntnis.

Mein Name ist in dem des Vaters, denn es gibt nur einen einzigen Gott. Das heißt, dass im Namen Yeshua – Y H SH W H – der Geist, das H, und der Sohn, das SH, enthalten sind. Euer Gott ist einzig und wahr für alle Rassen der Erde, für alle Religionen.

Eure Spaltungen dürfen nicht bestehen bleiben, ihr seid alle die Kinder desselben Gottes. Beseitigt diese Verwirrung. Ich bin der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs und von einem jeden von euch, die ihr auf dieser Erde seid. Ihr seid Meine Kinder. Ich Bin der ganze Gott in Seinem Geist und in Seinem Sohn: Jesus Christus, der Mensch-gewordener-Gott ist. Damit Mich die Menschen in Meiner Liebe kennen lernen, bin Ich die Liebe geworden.

So hat sich Gott euch offenbart: Auf dem Kreuz. Ich Bin die gekreuzigte Liebe. Durch die Menschen und für alle Menschen, die Mich noch nicht erkannt haben. Gibt es eine größere Liebe als Sein Leben hinzugeben für die, die man liebt? Nur Gott hat es getan!

Blickt alle auf den, den ihr gekreuzigt, durchbohrt habt. Schaut Mich an, bis ihr alle versteht, wer Ich für euch bin. Ihr werdet dann begreifen, dass Ich dieses Geheimnis bin: Gott ist Einer, wie diese zerrissene Menschheit Eine ist, vereint ist in einem einzigen und ersten Menschen Adam.

Göttlich geworden in Jesus Christus, der der neue Adam wird: Der Erstgeborene dieser göttlich gewordenen Menschheit (zur Göttlichkeit erhobenen Menschheit), die es durch die Gnade Gottes in den Herzen Seiner Auserwählten bald werden wird.

Die göttlich gewordene Menschheit wird in Gott eintreten, denn alles gehört Gott. Das ganze Universum gehört Gott. Alles ist Gott im Sohn Jesus Christus: Gottes Liebe. Ich bin eure Verklärung (Transfiguration). Amen.

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Das Weihnachtsgeschenk: Ich bin die Mutter der Göttlichen Eucharistie.

8. Dezember 2010 – Fest der Unbefleckten Empfängnis. (Bitte die Botschaft vom 27. Mai 2010 vor dieser Botschaft wieder lesen.)

Gott verurteilt niemanden. Gott urteilt über niemandem. Das Urteil Gottes ist in euch und ihr allein werdet euch selbst verurteilen oder euch retten. Wer hat Maria Magdalena verurteilt? Es sind die Menschen. Und ihr Urteil ist vor Gott nichtig. "Geh, niemand hat dich verurteilt."

Man hat den Traum verworfen, den Gott mir in einer Nacht des Monats Mai geschenkt hat. Dieser Traum ist wahr. Er ist eine Wahrsagung. Jesus hatte angekündigt: "Die Alten werden bezeichnende Träume haben." Und nun hat mir der Herr etwas enthüllt, das noch nie von Menschen erblickt worden war.

'Offenbarung' – Durch dieses kleine Ding voll Licht sehe ich die Göttliche Unbefleckte Empfängnis Mariens. Unser Herr sagt mir: "Das ist Meine Mutter. Du siehst sie in ihrer Heiligen und Göttlichen Unbefleckten Empfängnis, die vom Vater kommt. Das Unsichtbare, das vom Sohn Gottes und Mariens vorgestellt wird, sehen. In diesem Unsichtbaren das schönste Geschöpf Gottes – im ersten Stadium seiner Empfängnis – sehen, das ist nicht jedem gegeben."

Ich verdiene es nicht; wenn Gott mich erwählt hat, um es euch zu sagen, dann ist es wie damals, vor bereits mehr als dreißig Jahren, als ich Jesus gefragt hatte: "Herr, warum mich?" Es gab nur diese eine Antwort: "Du bist so formbar."

Heute, dank meiner Ausdauer, obwohl mein letztes Buch 'Das Evangelium Mariens' kürzlich abgelehnt worden ist (ihr könnt es elektronisch bestellen), kommt der Herr. "Komm mit Beharrlichkeit wieder."

Er schickt uns Seine Mutter, die sich wie folgt meldet: "Ich bin die Mutter der Göttlichen Eucharistie." Es wird derart offensichtlich, das Gott kommt, um uns vorzubereiten, dass ich es mir ein zweites Mal erlaube vorzubereiten auf die Fürsprache Jesu und Mariens. Der Weg des Herrn durch Maria, Mutter Gottes und Mutter der Menschen. Nichts kann die Wahrheit Gottes aufhalten und es wird spät. (Ein am 8. Dezember 2010 vollkommen von Gott eingegebener Text.)

Jesus, in Seiner übergroßen Liebe, auf Seinem heiligen Kreuz, gibt uns Seine Mutter und in Seinem letzten Atemzug schenkt Er uns Sein Leben (das nicht enden wird). Bei der Hochzeit zu Kana ist es Maria, Seine Heilige Mutter, die zu den Dienern spricht (als ob jeder von uns gemeint wäre): "Tut alles, was Er euch sagen wird." Und so verwandelt sich das Wasser in den sechs steinernen Krügen in Wein. Dieses große Wunder ist ein Zeichen für ein noch größeres Wunder: Die Heilige Eucharistie – das Blut Christi.

Später finden wir uns auf dem heiligen Berg und wohnen der Brotvermehrung bei. Die Menge ist ausgehungert. Mit 5 Broten speist Jesus 5.000 Menschen und füllt mit den Resten 12 Körbe.

Das ist Sichtbarmachung dessen, was Gott in der Heiligen Eucharistie (für alle) wird, mit den zwölf Körben, die für das aufbewahrte Brot stehen. Es ist bereitet, um den Rest zu ernähren, auf den Gott für die Hochzeit wartet.

An diesem Morgen des 8. Dezember 2010 also spüre ich eine Gegenwart bei mir, die sich selbst vorstellt: "Ich bin die Mutter der Heiligen Eucharistie." Es ist das erste Mal, das unsere Heilige Mutter diesen Namen wählt, um zu mir zu kommen und mich zu sprechen.

Muttergottes: Mein Sohn Jesus ist in der Heiligen Eucharistie. Seine Heilige Gegenwart ist Leben, Liebe, Verzeihung und Mitleid. An Seiner heiligen Geburt, einem Hochfest in allen Kirchen, lädt Gott all Seine Kinder ein, vor Ihn zu treten, um das Jesuskind in seinem Herzen zu empfangen. Tagtäglich wird er wachsen wie der König in seinem Reich, denn mit euch baut Er an seinem Reich, das auch das eure sein wird (die Neue Erde). Das Kind aus dem Fest der heiligen Geburt ist bereit, sein Wachstum in euch zu vollenden, denn Er brennt darauf, euch von Angesicht zu Angesicht zu begegnen.

Für Gott ist ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag. Die Zeit ist gekommen, an der der Mensch berufen ist, aus dem Wasser und dem Geist neu geboren zu werden, durch dieselbe Taufe, die Jesus von Johannes im Jordan empfangen hat. Aus dem Wasser steigend sah er (Johannes) wie der Himmel sich öffnete und der Geist Gottes wie eine Taube auf Ihn herabkam. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: "Du bist Mein geliebter Sohn, an dem Ich Mein Gefallen habe." Wenn ihr aus dem Geist wieder geboren werdet, werdet ihr wie Jesus die Taufe aus dem Wasser und dem Geist empfangen haben. Dann werdet ihr hören, dass der Vater aller Herrlichkeit zu euch sagt: "Ihr seid Meine geliebten Kinder, Abbilder Meines Sohnes Jesu, daher werdet ihr in die Neue Erde eintreten."

"Wahrhaftig", sagt Jesus zu Nikodemus, "wenn ein Mann nicht von Neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen." Was aus dem Fleisch geboren wurde, ist Fleisch, was aus dem Geist geboren wurde, ist Geist. Heute ist es zu spät, um die Geister in Zeitlupe wirken zu lassen.

JNSR: Die Mutter der Heiligen Eucharistie hat sich hierher bemüht, um uns zu warnen. (Wie könnten wir ihr das Gehör verweigern?) Unsere Zeit wird vom Bösen angegriffen, der tobt, weil er sein Ende herannahen sieht. Die einzigen großen Nachrichten, die noch weitergegeben werden, betreffen immer mehr Katastrophen und unnötige Ängste.

"Wisst, dass die schrecklichsten Wahrsagungen durch euer Verzeihen aufgehoben werden können. Fangt damit an, eure Feinde zu lieben, segnet sie, damit sie ihre bösen Gedanken vergessen und stattdessen Gedanken der Liebe, des Verzeihens und des Mitleids bilden. Jeder soll positiv sein, damit sich die Stimmung verbessert. Der Frieden der Herzen zieht überall den Frieden an. Habt in euch nur diese wunderbare Erwartung."

Jesus Christus kommt wieder. Hosanna in der Höhe und Friede auf Erden durch Jesus und Maria den von Gott geliebten Menschen. Und wenn der allmächtige Gott das größte Wunder in dieser Weihnacht vollbringen würde... Gehen wir in die Kirche Jesu Christi in dieser heiligen Nacht der heiligen Geburt.

Gehen wir hin mit der Familie, um das Krippenkind zu empfangen, das in uns wachsen will, um Seine Göttlichkeit mit unserer Menschlichkeit zu verbinden. Dann wird diese neue Geburt endlich stattfinden, auf welche die ganze Menschheit wartet, weil sie mit dem Gott der Liebe, der Barmherzigkeit, des Teilens und der Barmherzigkeit zu leben hofft.

Unsere Frau von der Heiligen Eucharistie erwartet euch. "Kommt meine Kleinen, geht zu Jesus durch Maria." Kommt und empfangt die Identität Jesu Christi, des Sohnes Gottes, und Mariens. Maria ist Tochter Gottes, Braut des Heiligen Geistes, der Gott ist, Mutter Jesu, der Gott ist. Sie ist die echte Mutter, die Ihr Fleisch und Ihr Blut dem Christus gegeben hat. Sie stellt sich vor als die Mutter der Heiligen Eucharistie, denn ihr göttlicher Gemahl ist der Heilige Geist. Sie ist vermählt, mit Gott vereint, Tochter, Braut und Mutter Gottes, durch das Blut Gottes. Sie ist göttlich und mit der heiligen Eucharistie verbunden. Gehen wir durch sie, dann werden wir aus dem Geist geboren werden. Das heilige Versprechen ist unterwegs. Es ist ein Geschenk Gottes an die Menschen von Morgen. Für Gott ist morgen sicher noch heute. Gott kommt bald zurück.

Und Jesus sagt uns: "Am Anfang dieser Geschichte, die mit Maria beginnt (sie ist das Alpha), ist die Geschichte der Welt." Gott hatte Maria zur Mutter erwählt. Sie war mit Anmut und natürlicher Schönheit begabt. Sie war die Sanftmut und die Demut selbst. Sie ist die Bundeslade, die Himmel und Erde, Menschen und Gott verbindet. Sie ist auch der heilige Gral, der als erstes das königliche Blut Gottes enthielt, und auch der erste heilige Tabernakel, der Gott vor den Augen der Ungläubigen Schutz bot.

Es ist daher verständlich, wenn Sie sich uns heute als die Mutter der Heiligen Eucharistie vorstellt. Dem Sohn Gottes gab Sie das Leben. Genau dieses Leben, das Sie von Ihm empfangen hatte. (Sie ist vom Heiligen Geist gezeugt.) Ihr Sohn ist Gott, im Vater und im Geist. Gott wollte auf Erden geboren werden, um den Menschen zu erscheinen und sich von ihnen erkennen zu lassen. Er ist: Ich Bin. Er ist: Das Leben.

Aus dem König wird der Diener. Er ist die Liebe und begehrt alle Herzen. Als Er auf Seinem Kreuz der Liebe starb, gab er uns Sein Leben, und er gibt uns Seine Mutter Maria. Sie ist die Braut des Heiligen Geistes. Maria wird unsere geliebte Mutter.

Wir müssen geistig durch Sie gehen, weil sich der Geist, der ewiges Leben ist, in Ihr befindet. Sie ist die Braut des Heiligen Geistes, der Gott ist, die Tochter und Mutter Gottes. Das Blut Mariens ist das Blut Jesu unseres Erlösers. Das Glaubensbekenntnis aus Nicäa kann nicht lügen und es besagt: Durch den Geist hat Er aus der Jungfrau Maria Fleisch angenommen.

Durch die heilige Jungfrau haben wir Zugang zum Geist. Durch die heilige Hostie haben wir Zugang zu Maria unserer Mutter. (Wörtlich: Gehen wir in den Geist/in Maria ein.) Sie ist die Mutter der Kirche und auch die Mutter der Heiligen Eucharistie. Die durch Maria wiederhergestellte Kette wird zum Omega.

Wenn Maria vom Heiligen Geist gezeugt wurde, im Schoß Ihrer Mutter Anna, die Gott rein gemacht hatte, ist Sie die Göttliche Unbefleckte Empfängnis. Maria ist göttlich wegen ihrer göttlichen Abstammung vom Vater, wenn Maria die Braut des Heiligen Geistes ist. Somit ist Maria göttlich wegen der Vermählung Gottes mit Ihr.

Wenn Maria dem Sohn Gottes das Leben gegeben hat, dann ist sie mit Gott durch das Blut Gottes verbunden und dieses Blut ist Sein Sohn Jesus Christus. Wenn die Eucharistie das Blut und der Leib Christi ist, und Blut und Brot des geistigen Lebens wird, das einzige, das in das Reich Gottes eingehen kann, dann trägt Maria zu Recht Ihren Namen: "Ich bin die Mutter der Göttlichen Eucharistie."

Alle Kinder, die miteinander geistig kommunizieren werden, werden dieselbe Gnade empfangen, wie jene, die am Weihnachtstisch durch die Hände des heiligen Priesters kommunizieren: Die Geburt Gottes in ihnen durch Maria, die die Mutter Gottes und die Mutter der Göttlichen Eucharistie ist.

Dann kann die ganze Welt kommunizieren in dieser heiligen Nacht der göttlichen Geburt des Herrn unter den Menschen. Maria, die Mutter Gottes und der Menschen, kommt um uns Ihren Sohn zu geben, so wie Ihr Sohn euch Maria am Fuß des heiligen Kreuzes gegeben hat und der heilige Johannes nimmt Maria zu sich: "Mensch, dies ist deine Mutter; Frau, siehe, deine Kinder." Das heilige Versprechen Gottes wurde bereits am Fuß des Kreuzes durch die Mutter der Göttlichen Liebe geboren. Maria ist das Alpha und Omega der Geschichte Gottes mit den Menschen.

Wenn die Kinder Gottes an diesem Weihnachtsabend durch Maria gehen, werden sie allmählich in die prophetische Aussage Jesus gegenüber Nikodemus hineinwachsen: Durch die Mutter der Heiligen Eucharistie werdet ihr aus dem Geist neu geboren. Der Heilige Geist kommt auf euch herab durch eure Mutter, die mit dem Heiligen Geist verbunden ist.

Unsere Frau von der Eucharistie ist mit dem Heiligen Geist vermählt. Durch die heilige Kommunion werden wir alle Neugeborene im Geist, und es ist die Identität Jesu Christi, die wir dadurch empfangen.

Das genetische Institut von Bologna, das die von Ikonen Jesu und Mariens in Alberobello stammenden Blutproben untersucht hat, bestätigt: Das Blut, das von den beiden Ikonen abfließt, ist bekanntes menschliches Blut der AB-Gruppe. Die genetischen Merkmale sind jedoch unbekannt und einmalig auf Erden. Dieses Blut kann nur göttlichen Ursprungs sein und es ist dasselbe Blut bei Jesus und Maria.

Ebenso hat sich alles in Korea, wo die Seherin Julia Statuen sieht, die Blutstränen weinen, als wahr erwiesen. Sie selbst, wenn sie mit dem Leib und Blut Christi kommuniziert, erlebt wie die Hostie in ihrem Mund blutig wird und sogar das Herz Christi sich in ihrer Kommunion befindet. Jesus und Maria sind bereits mit euch, um sein gesamtes Volk von der Gegenwart Gottes unter uns zu überzeugen. Viele Personen aus allen Ländern bekehren sich. Der Geist wirkt und rührt die Herzen an. Wir müssen einander helfen, denn es wird spät. Appellieren wir an alle, um Gott bei diesem großen Wunder von Weihnachten in den Herzen zu unterstützen.

Vor einiger Zeit habe ich einen christlichen Priester gesehen, wie er die heilige Eucharistie in einer koptischen Kirche austeilte. Er ging selbst durch die Reihen, um die heilige Eucharistie in den Mund zu geben; um zu zeigen, dass die Kommunion rein geistig ist, erhielt (nur) jede zweite Reihe das Brot Gottes. Es war an einem Sonntag und alle Personen erhielten die gleiche geistige Kommunion, wobei nur die aus den ungeraden Reihen (die die Kommunion erhielten und) für die anderen kommunizierten. Ich erinnere mich auch an ein Wort, das ich von Jesus erhielt. Er sagte mir: "Die Kirche steht zu Recht in der Mitte der Dörfer. Ich bin im Zentrum des Ganzen. Ich bin in jeder Messe gegenwärtig, wenn ich Leib und Blut Gottes für alle anwesenden Gläubigen werde, wie auch für alle Bewohner der Häuser, die die Kirche umgeben und der Messfeier nicht beiwohnen." (Wobei Jesus nichts über Rasse oder Religion sagte; keine [besondere?] Identität wurde von ihnen verlangt.)

Jesus bringt jedem sein Brot des Lebens, denn Er ist das Leben, die Wahrheit und der Weg. Er ist das Brot Gottes. Wenn sich jeder Priester, jeder Pfarreiangehöriger bei jeder Messe engagieren würde, beim Kommunizieren drei Länder zu nennen, beispielsweise "heute empfehlen wir China, Russland und den Iran Gott an", und bei der nächsten Messe "Frankreich, Italien und Spanien" usw., für die Bekehrung ihrer Einwohner, dann denke ich, dass Gott, der alles sieht, aus ihnen 'Erste' machen könnte, die berufen werden, die geistige Geburt zu empfangen; diese würde aus ihnen Kinder machen, die bereit sind, in die Neue Erde einzugehen, und wir bräuchten nur noch auf die rufende Posaune Gottes zu warten. Fangt damit an, für einander zu kommunizieren. Möge Gott Sein Volk segnen. Amen in der heiligen Eucharistie.

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Jesus ruft uns: Meine letzte Evangelisierung.

19. Dezember 2010 – Fest der heiligen Familie (1)

JNSR: Heute Morgen ist es mein Schutzengel Fidele (d. h.: der Treue), der zu mir kommt, wenn ich aufwache. Er bringt das Bild des vergangenen Tages, als ich am Fuß meines Bettes sitzend sah, wie ein dichter und stetiger Fluss von großen, 3 bis 5 cm langen Dornen sich durch mein Zimmer in Richtung Gang ergoss. Als ich den Blick erhob, um zu sehen, woher das kam, sah ich dieses große Kreuz, das die ganze Wand gegenüber mir einnahm. Auf diesem 3 m hohen Kreuz war der blutige Leib meines Jesus der Liebe genagelt. Dann sah ich all diese Dornen, die wie ein wilder Bach aus der Dornenkrone um Sein Haupt fielen, das auf seiner armen blutigen Brust herabhing. Ich schrie: "Aber Herr, was ist denn das?" Und Jesus antwortete mir: "Es sind all die Dornen, die ihr von Mir nehmt, dank der vielen Messen, die in der Welt für die weltweite Reue gelesen werden."

Heute Morgen, nach dieser Vision, die durch göttliche, von meinem Schutzengel überbrachte Gnade erneuert worden ist, höre ich in mir diesen Satz von Jesus: "Für die Evangelisierung in der Welt, werdet ihr zu zweit gehen. Und nach der Evangelisierung werde ich in diese Welt zurückkehren." – "Aber Herr, wie sollen wir dabei die ganze Erde durchwandern?"

"Zu zweit, wie es mit Meinen Aposteln war. Diese Wanderung wird keine gewöhnliche Wanderung sein. Erinnert euch daran, dass alles geistig ist! Wer nicht gegen Mich ist, ist mit Mir und überall, wo ihr hingehen werdet, werde ich mit euch sein. Nehmt nichts auf den Weg, nur ein betendes Herz, um all eure Brüder zu Gott zurückzuführen."

Ich habe keine Fragen mehr gestellt, denn anschließend sah ich: Die Anbetung. An allen Orten der Erde, die Priester Jesu Christi, die Gott in der eucharistischen Elevation anbeten. Die Hostie der heiligen Eucharistie strahlte wie eine Sonnenscheibe in ihren zu Gott dem Allmächtigen erhöhten Händen! Welches Wunder!

Jesus sagt zu mir erneut: "Zu zweit auf diesem langen geistigen Weg, wo sich alle begegnen: Die Tauben, die Blinden und all die Gelähmten, die anfangen werden zu gehen, zu sprechen und die Herrlichkeit des aus Liebe Gekreuzigten zu sehen, die alle Herzen durchdringen wird.

Geh, Mein Kind, und verkünde die Herrlichkeit Gottes in Seiner heiligen Kirche, denn ich lade alle Meine Priester der Liebe zu dieser Messe für die weltweite Versöhnung ein, wo ihr mit allen Gläubigen auf dem langen Weg des Glaubens gehen werdet."

An Weihnachten: "Alle Männer und Frauen, die der Kirche des Herrn treu sind, mögen kommen und für alle Kinder der Welt beten – aus ihnen sind Meine verlorenen Schafe geworden – wie der hl. Paulus es tat. Meine Stimme wird in jedem Priester sein, um sie zu rufen, und in jedem Gläubigen, der den Priester in der heiligen Messe begleiten wird. Zu zweit: Jener, der mit Liebe zelebriert und jener, der aus ganzem Herzen betet. Auf diese Weise werden alle Meine Kinder gerufen werden: Durch den Vater, der in Mir und auch in euch ist, denn ich bin eins mit dem Vater durch den Heiligen Geist. Nach dieser Evangelisierung aller Herzen und Geister, werde Ich alles an Mich ziehen. Und Ich werde zurückkommen. Dann wird die große Ernte vollbracht sein. Betet, dass sich keine Spreu darunter befinde!" Der Fidele hat zu euch gesprochen.

Jesus Christus – der Christ-König im Vater und im Geist, der ein Gott ist.

† † †

 

Alles ist geistig. Diese lange Wanderung findet in den betenden, mit dem Priester verbundenen Herzen statt. Amen J.N.S.R.

 

 

Das Weihnachtsgeschenk: Mit dem Kinde in sich erwacht der Mensch zum wahren Leben.


19. Dezember 2010 – Fest der heiligen Familie (2)

Während der heiligen Messe, die ich um 11.00 Uhr im Fernsehen ansah, rief mich Gott zum Schreiben auf.

Das Geheimnis von Weihnachten eint, verbindet und befriedet, weil Gott an diesem Tag sein Volk in seiner heiligen Vaterschaft versammelt. Ein Sohn ist uns geboren. Sodann hat sich die ganze Erde um Ihn versammelt.

Von allen Ecken der Welt gerufen haben die Engel geblasen. Die Erde wurde gereinigt. Der Schnee fiel. Das Wasser reinigte alles. Und mit dem Geist Gottes kam die große Taufe herab. Alles wurde erneuert.

Das heilige Licht kam. Das Böse verflog. Und der Mensch erlebte eine Auferstehung. "Mit dem Kind wurde er geboren. – Er ist soeben wieder geboren." So wie das Kind soeben erschienen ist. Sucht nicht, wo Er ist. Der Mensch wie das Kind ist euer Neugeborener. Er ist soeben wieder geboren. Es ist ein neuer Mensch.

Es lebe Gott – es leben Jesus und Maria. Sie geben uns das Leben, das uns eint, in diesem neuen Paradies. Jesus, Maria und Joseph, die heilige Familie in diesem neuen Paradies. In dieser heiligen Messe der Geburt des Herrn wird der Mensch aus der heiligen Eucharistie wieder geboren. Es ist die Taufe im heiligen Licht. Im Wasser und im Geist.

 

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