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Eugenik

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Eugenik
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Anhang

 

   
  Inhaltsverzeichnis Eugenik Seite 1
Eingangs-Zitate
Vorwort
Offizielle Begriffserklärung und Übersicht
Der Hintergrund der Eugenik
Aktion T4 – Kindereuthanasie
Eugenik und Satanismus – das Gesicht hinter der Maske
Die Wurzeln der Eugenik
Eugenik-Organisationen
Die Galton-Gang
Die rassistische Internationale – die globale Eugenik-Bewegung
Die Klimalüge & Co
Die Rolle des "Club of Rome" –  Klimaschutz durch globale Eugenik
Standpunkte und Philosophie der Umweltpriester – Zitate
Die Eliten haben die Ausrottung der nutzlosen Esser beschlossen – Genozid
Dokument NSSM 200 und der Fond UNFPA
Die UNO finanzierte eine Plakataktion, die Menschen als böse Monster darstellt

Eingangs-Zitate

Ja, viele Leute werden sterben, wenn die Neue Weltordnung etabliert ist, aber es wird eine viel bessere Welt für diejenigen sein, welche überleben."
Zitat Henry A. Kissinger

Zahlreiche Menschen werden die NWO hassen und bei dem Versuch sterben, dagegen zu protestieren. Zitat H. G. Wells 1939

Die der Öffentlichkeit unbekannten Supercomputer in den geheimen Bunkern und Anlagen der neuen Weltordnung (NWO) seien in der Lage, Millionen von Menschen einzeln „abzuhandeln“.

Das englische  Wort handle kann wie folgt übersetzt werden: behandeln, steuern, verarbeiten, bearbeiten, anfassen, erledigen

Das Ziel sei, die ganze Menschheit elektronisch zu bio-physischen Robotern zu versklaven (siehe auch RFID-Bericht). Quelle: http://www.psychophysischer-terror.com/foltermethoden.html

“Der Preis für die Teilnahmslosigkeit an öffentlichen Angelegenheiten ist von bösen Menschen regiert zu werden.” Zitat Platon, Vordenker der Eugenik.

Heute sehen wir diese Hinterhältigkeit böser Menschen besonders in Form der Eugenik, die bereits seit über 100 Jahren existiert und die das pseudowissenschaftliche Steckenpferd einer kleinen psychopathischen Elite ist, die damit den Planeten und die menschliche Gesundheit auf unzählige Arten vergewaltigt. Anstatt Menschen zu unterstützen, positiv und selbst ermächtigt zu handeln, will diese Machtelite möglichst viele Menschen umbringen, vergiften und verdummen und die Überlebenden versklaven, wenn dies überhaupt noch notwendig wäre, denn ihre Ambitionen alle Produktionsabläufe von Maschinen ausführen zu lassen und sich mit der Hilfe von Nanotechnologie zu Übermenschen zu entwickeln sind kein Geheimnis. Die Wucherungen der Eugenik ziehen sich wie ein roter Faden durch aktuelle Pseudowissenschaften und Unsinnigkeiten wie den CO2-Schwindel, Energiesparlampen oder Biosprit, oder wenn es um die Zulassung von verseuchten Impfstoffen, giftigen Nahrungsmittelzusätzen und so weiter geht.
Es geht nicht nur um finanzielle Profite, es ist ein bewusster Krieg gegen die Menschheit. Quelle: der Honigmann sagt

„Die allgemeine intellektuelle Fähigkeit unserer Führer unterliegt der Pflicht, angehoben und differenziert zu werden. Die bedeutendsten Männer der Gegenwart scheinen zu schwanken und unter einer geistigen Belastung, die für ihre geistigen Kräfte zu schwer ist, zu schwanken und Halt zu machen. Wenn sich talentierte Männer mit talentierten Frauen, vom gleichen geistigen und körperlichen Charakter paaren, von Generation zu Generation, könnten wir eine hoch gezüchtete menschliche Rasse produzieren.“ Zitat Francis Galton, Erfinder der Eugenik.

Die Bücher von H.G. Wells, Aldous Huxley (1932) und George Orwell sind keine fiktiv erfundenen Romane, sondern geben definitiv den detaillierten Plan für ihr finsteren Zeitalter vor.

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Vorwort

Die Vision von der Etablierung der NWO wird auf alle Fälle von eugenischen Interessen geleitet sein, indem der gesamte genetische Code (inklusive der Tier- und Pflanzenwelt) des Planeten geändert wird, im System der Ent-Humanisierung.

20% der Amerikaner nehmen Antidepressiva-Medikamente, woran man deutlich erkennen kann, dass Eugenik in Wahrheit ein Krieg mit dem Namen Dysgenik (das Gegenteil von Eugenik) ist. Die Verbesserung der Erbanlagen mit ihrem Potential gilt also ausschließlich nur für die Elite, die Herrscher dieser Welt. Der Rest der Menschheit wird entweder versklavt oder durch Kriege, Sterilisation, Abtreibung und Gift (Nahrung und Medizin) früher oder später getötet. Mao`s China gilt – laut David Rockefeller seit 1973 – als das erfolgreiche „Ein-Kind-Modell“ des zukünftigen Weltkommunismus, der NWO. Dieses Land erhielt von der UNO (größter Freimaurer-Verein) mehr Auszeichnungen als jeder andere Staat.

Eugenik geht also Hand in Hand mit den NWO-Interessen und deren Strategien, genauer gesagt beispielsweise mithilfe des Codex Alimentarius (siehe Nahrung als Waffe = Unfruchtbarkeit durch Genpflanzen) und der Pharmazie (siehe Pharmaka = Impfstoffe mit Gift und mutierten Viren).

Somit ist Satan selbst der Architekt all dieser komplexen Vorgänge, der den skrupellosen Illuminaten-Kabalen das Gefühl vermittelt, in dieser Sache erfolgreich zu sein und das Ziel ohne dem Eingreifen eines zornigen Gottes ungehindert erreichen zu können. 

Eugenik steht im krassen Widerspruch zu Moral, Ethik, Menschenwürde (in der Verfassung verankert) und dem freien Willen. Der freie Wille besteht sinngemäß nicht darin, indem man anderen den freien Willen nimmt, denn das wäre ein Widerspruch in sich selbst (Gleichung der mathematischen Philosophie + 1 - 1 = 0)

 

Dazu ein Satz aus der Bibel von Sirach 15,14: Er hat am Anfang den Menschen erschaffen und ihn der Macht der eigenen Entscheidung überlassen = ER respektiert den freien Willen. Somit ist die Entscheidungsfreiheit als heiliges Gut zu respektieren = biblisch untermauertes Selbstbestimmungsrecht.

Programm des Komitees der 300 Punkt 4: Die Etablierung von Gedankenkontroll-Techniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.
Bei Eugenik geht es also nicht darum, den perfekten Menschen zu schaffen, sondern den perfekten Roboter, später in weiterer Folge ausgestattet mit computergestützter Intelligenz (Roboter-Mensch des futuristischen Posthumanismus).

Im Fall des RFID-Chip-Implantats (das apokalyptische Zeichen der totalen Sklaverei) geht es nicht mehr um Menschsein oder Nichtsein, sondern vielmehr um die Seele.

Der Unterschied zwischen dem Prinzip Eugenik und der Perspektive von Jesus besteht darin, dass dieser nur den Wert der Seele beurteilt, wobei das Äußerliche und der „Intelligenzquotient“ nebensächlich sind. Es zählt also die Intelligenz des Herzens, welches niemals vom Hochmut des Verstandes ersetzt werden kann.

Das wird durch die Bergpredigt von Jesus klar und deutlich belegt. Matthäus 5,3-12:

  • Selig sind die, die arm im Geiste sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich.

  • Selig sind die, die keine Gewalt anwenden, denn sie werden das Land erben.

  • Selig sind die, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott schauen.

Bei der Eugenik ist es umgekehrt: Das Äußerliche zählt mehr als das Innere (Seele).


Jesus sagt jedoch in einer Warnungs-Botschaft:
"Der Verlust des Körpers ist gar nichts im Vergleich zum Verlust der Seele".
Das Prinzip bzw. das Motiv der Eugenik ist immer mit der Frage der Nutzbarmachung eines Menschen verbunden
(Parallele zur Sklaverei, in der der Kranke unbrauchbar ist).
Inwiefern nützt der einzelne Mensch dem System oder ab wann ist er nutzbar?

Wer das von den Rahmenbedingungen oder Richtlinien her festlegt, ist dann die zweite Frage. Diese Situation steht im Widerspruch zum Recht des Daseins, denn wer ist, ist.
Menschsein ist Menschsein.

Jesus: Ich bin, der ich bin = keine Anteile von Beeinflussung oder Instrumentalisierung von außen.

Hier könnte man eine Verbindung zum Existenzialismus (Sinnfrage nach dem Sein) erkennen, dessen Bedeutung laut Wikipedia so definiert wird: Der Mensch versteht sich selber nur im Erleben seiner selbst und definiert sich nach dem Handeln. Die philosophische Kritik gegen den Existenzialismus richtet sich meist gegen einen verabsolutierenden Begriff der Existenz und eine zu geringe Differenzierung menschlicher Lebensformen, eine zu starke Polarisierung und schließlich eine Verfestigung der Zweiteilung von Subjekt und Objekt, die Seele ist jedoch niemals isoliert (kosmische Symbiose). So gesehen ist der Zusammenhang unzulässig, weil Existenzialismus davon ausgeht, dass das existentielle Sein durch keine äußere Einwirkung in Frage gestellt wird, was man wiederum von Eugenik nicht behaupten kann.

 

Das Eugenik-Prinzip: Der Nutzen und der Wert eines Menschen tritt an die Stelle des Seins und des unantastbaren Daseinsrechtes.
Würde man jedoch die existente Seele, vergleichbar mit einer blühenden Blumenwiese, schauen können, dann würde es niemand wagen, diese in Frage zu stellen oder zu zerstören, da die Ehrfurcht und das Staunen über die Seele jede Tötungsabsicht erübrigen würde.

Somit ist Eugenik mit Blindheit gleichzusetzen, da der Begriff Seele nicht einmal ansatzweise zur Sprache kommt und nicht berücksichtigt wird.

Die Gene werden als Bausteine betrachtet, indem man gezielt Haarfarbe, Augenfarbe, Körpergröße und Intelligenz koppelt, doch das zusammengewürfelte Endresultat kann niemals vorgezeichnet sein, da zu viele Gene mitspielen, deren Einsatz bei der Entstehung eines Menschen nicht kontrollierbar sind.

Nachdem die Anzahl der 46 Chromosomen bei jedem Menschen gleich groß ist, kann auch nur ein bestimmtes Gen den Platz besetzen, dessen Präsenz jedoch zum Korridor aller vorhergehenden Ahnen-Genmuster werden kann, sofern eine Blutsverwandtschaft vorliegt.

Das Zustandekommen eines genetischen Gesamtbildes liegt außerhalb des menschlichen Einflussbereiches.

Kein genetisches Muster kommt in der Natur zweimal vor, ähnlich wie es im Winter kein zweites Schneekristall unter Trillionen gibt.

Wir sprechen hier vom Fingerzeig Gottes. Möglich ist alles, ebenso die Pannen.

Bei der Paarungs-Kombination von Intelligenz und Stärke kann daraus genauso die Schwäche des Intelligenten mit der Dummheit eines Starken hervorgehen. Dazu kommt, dass in jeder Lebensphase (Altersstufe) andere Gene aktiviert werden. Weiters kann man die Engstirnigkeit oder besser die Kurzsichtigkeit der Eugenik-Perspektive anhand folgender Überlegung demonstrieren:

Um einen Menschen zu zeugen, genügen nicht die Eltern allein, sondern dazu brauche ich 2 Großväter und 2 Großmütter, 4 Urgroßväter und 4 Urgroßmütter, 8 Ururgroßväter und 8 Ururgroßmütter, so geht die Linie der Ahnen endlos in die Vergangenheit weiter.

Kurzum: Es können alle Gene aller Vorfahren aktiviert sein, der Ablauf und die Herkunft der Gene liegen außerhalb der menschlichen Vorstellungskraft.

Letztlich hat das Zustandekommen einer Person wenig mit architektonischen Plänen zu tun, sodass Eugenik einmal mehr ad absurdum geführt ist.

Eugenik beschränkt sich nicht nur auf Mord und Totschlag, sondern das Thema beinhaltet zwei Extreme:

Das Auslöschen des armen Schwachen gemäß dem Sparta-Modell (töte den schwachen und kranken Säugling) und andererseits das Zuchtprogramm für die sogenannten Privilegierten (die purpurnen Flüsse = das gezielte Kreuzen des Blutes), dessen Anfänge vor 1945 in Form der bekannten Lebensborn-Zuchtanstalten (Kinderheime) offenbar wurden. Beides zusammen trug im Nationalsozialismus seit 1920 den Namen Rassenhygiene.

Indem man den Übermenschen erschuf, hat man auch den Untermenschen erschaffen. (Torsten Falk)

Nun soll aber nicht der Eindruck entstehen, dass diese Ideologie und Vorgehensweise ausschließlich der Vergangenheit angehört, sondern dieses Schreckgespenst der Unmenschlichkeit soll sich wiederholen, um einmal mehr auf den NWO-Report hinzuweisen, wobei die Tötung aller Kranken, Schwachen (an Geist und Körper) und Alten geplant ist. Allerdings sind dann die überlebenden Privilegierten keine freie Gesellschaft mehr, sondern mit dem RFID-Chip im Körper eine Robotergesellschaft mit futuristischem Charakter.

 

Die Sklaven sind frei und die Freien sind Sklaven.
Wer sein Leben rettet, wird es verlieren und wer es verliert, wird es retten.
Die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten werden die Ersten sein.
Zitate Jesus aus der Bibel.

 

Wären die „gezüchteten" Menschen geistig wirklich „Gesunde", so würden sie als allererstes ein solches menschenfeindliches Zuchtprogramm abschaffen. 
Gilbert Keith Chesterton.

 

Auch die Evolutionslehre von Charles Darwin trägt zu diesem Denkfehler namens Eugenik  maßgeblich bei. Indem der Mensch offiziell vom Affen abstammt, wird die Rolle des Schöpfer-Gottes im atheistischen Sinn untergraben, verschwiegen und verleugnet.
Darwin selbst gab zu, dass es für die Evolutionstheorie keinen Beweis gibt, zumal die Missing Links (Skelette der Übergangsformen aller Arten) bis heute nicht gefunden wurden.

Laut Roger Morneau (Ex-Satanist) wurde diese Irrlehre, die heute immer noch großen Anklang findet und im Sinne eines Aha-Erlebnisses „einleuchtet“, von Satan persönlich diktiert.

Charles Darwin ist nicht zufällig der Cousin von Francis Galton, der den Begriff  der (modernen) Eugenik prägte, wie wir sie heute verstehen, aber beide waren mit dieser Ideologie nicht die ersten und nicht die einzigen. Es lässt sich darüber streiten, ob beide Irrlehren lediglich einem menschlichen Irrtum unterworfen sind oder ob es sich um eine bewusst gelegte falsche Fährte Satans handelt . . .

„Unter den Wilden werden die an Körper und Geist Schwachen bald eliminiert; die Überlebenden sind gewöhnlich von kräftigster Gesundheit. Wir zivilisierten Menschen dagegen tun alles Mögliche, um diese Ausscheidung zu verhindern. Wir erbauen Heime für Idioten, Krüppel und Kranke. Wir erlassen Armengesetze, und unsere Ärzte bieten alle Geschicklichkeit auf, um das Leben der Kranken so lange als möglich zu erhalten. Es ist überraschend, wie bald Mangel an Sorgfalt zur Degeneration einer domestizierten Rasse führt. Ausgenommen im Falle des Menschen selbst wird auch niemand so töricht sein, seinen schlechtesten Tieren Fortpflanzung zu gestatten.“
Zitat Darwin, 1874.

Der Begriff Eugenik weist - als bestimmendes Merkmal - die Idee von der genetischen Verbesserungswürdigkeit und der Verbesserungsfähigkeit des Menschen durch den Menschen auf, lässt aber die Frage offen, ob dies freiwillig, durch individuelle Wahlmöglichkeiten des einzelnen, durch staatliche Aufforderung zur freiwilligen Unterordnung oder durch staatliche Erzwingung durchgesetzt wird.
Zitat Michael Wunder.

„Nieder mit der Diktatur der natürlichen Selektion, es lebe die Beherrschung des Lebenden durch den Menschen! Warum die Augen verschließen? Es ist selbstverständlich, dass der Mensch in einer absehbaren Zukunft fähig sein wird, sein genetisches Erbgut zu modifizieren. Mir scheint jegliches Misstrauen ungerechtfertigt. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Mensch der Zukunft, der die Gesetze der Genetik beherrscht, zu seiner eigenen biologischen Entwicklung beitragen wird und nicht zu seiner Entartung."
Zitate von B. Cohen, Genetiker aus Frankreich, Begründer der berühmten Fernsehsendung Téléthon

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Offizielle Begriffserklärung und Übersicht

Selbstdefinition der zweiten Internationalen Eugenik-Konferenz, 1921:

Eugenik ist die Selbststeuerung der menschlichen Evolution.

Oder der Mensch spielt Gott . . .

Eugenik ist die Wissenschaft von der Verbesserung des Menschen durch Zucht.
Zitat Grancis Galton.

Hintergrund war die Befürchtung, Zivilisation in Form von Medizin und Sozialstaat würde unausweichlich in die Katastrophe, sprich Degeneration der Menschheit führen. Denn die Zivilisation ermöglichte es doch, dass Menschen, die unter „ursprünglichen“ Bedingungen das fortpflanzungsfähige Alter eigentlich nicht erreicht hätten, munter Kinder in die Welt setzen konnten, die Kosten verursachten und sich womöglich weiter vermehrten. Nur wenige Generationen noch, und die Erde würde von kurzsichtigen, kränkelnden, alkoholabhängigen Halbidioten bevölkert sein. Buchhandlungen und Zeitschriften waren voll von einschlägigen Veröffentlichungen.

Was tun? Die Vorschläge lagen rasch auf dem Tisch. Heiratserlaubnisse sollten vom jeweiligen „Erbwert” abhängig gemacht werden, „hochwertige” Bevölkerungsteile bei der Eheschließung beraten und mit finanziellen Hilfen zu einer erhöhten Fortpflanzungsrate angehalten werden.  Diese „positive” Eugenik sei durch Zwangsmaßnahmen zu ergänzen - wie etwa durch Eheverbote, Asylierung und Sterilisierung, um die Vermehrung der „Minderwertigen” zu stoppen.

Diese Vorstellung einte die politischen Strömungen von rechts bis links. Nicht nur in Deutschland oder Großbritannien, auch in den USA, Argentinien, Frankreich und selbst im post-revolutionären Russland wurden eugenische Vereinigungen gegründet, die diese Maßnahmen propagierten und daran arbeiteten, sie auch in Gesetze zu gießen. 

Eugenische Forschungsinstitute und Lehrstühle schossen wie Pilze aus dem Boden, finanziert vom Staat, von Stiftungen und reichen Individuen. Auch die unter Klimaschützern so beliebten Aktionen „vor Ort, bei den Menschen“ gab es schon: Eugenische Ausstellungen und Wettbewerbe um den begehrten Titel der „stärksten Familie“ auf Landwirtschaftsausstellungen, Jahrmärkten und Messen.
Der Mensch als Jahrmarkts-Attraktion und Tanzbär . . . .

Eugenik war wissenschaftlicher und politischer Konsens unter Forschern, Medizinern und Bürgern, die sich als aufgeklärt verstanden.  Stimmen, die dagegen hielten, waren selten und wurden nicht ernst genommen – schließlich bewiesen angeblich unzählige Untersuchungen an Pflanzen, Tieren und Menschen, dass die Qualität des Erbguts beständig durch nachteilige Mutationen „bedroht“ war. An dieser Tatsache war nicht zu rütteln, denn die Beweise waren „erdrückend“, es musste gehandelt werden . . . .

Eugenik (von altgriechisch eu = gut und genos = Geschlecht) oder Eugenetik bezeichnet seit 1883 die Anwendung wissenschaftlicher Konzepte auf die Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik mit dem Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik). Um 1900 entstand auch der Gegenbegriff Dysgenik. Diese wiederum beschäftigt sich einerseits mit der Erforschung und andererseits mit den Maßnahmen zur Schwächung des genetischen Potentials -  wiederum zum Schaden des Menschen.

Eugenik (eugenes = wohlgeboren) ist die historische Bezeichnung für die Anwendung der Erkenntnisse der Humangenetik auf Bevölkerungen = humangenetisch ausgerichtete Bevölkerungspolitik. Der britische Anthropologe Francis Galton (1822–1911), ein Vetter ersten Grades von Charles Darwin, prägte den Begriff 1883.
Durch das Begünstigen der Fortpflanzung „Gesunder", nämlich durch frühen Eheschluss und der Unterstützung hoher Kinderzahlen einerseits, sowie das Verhindern der Fortpflanzung „Kranker" durch Empfängnisverhütung andererseits, sollten die Erbanlagen in der Bevölkerung langfristig „verbessert" und erblich bedingte Krankheiten vermindert werden.

Die Erblichkeitstheorie und die Idee der Eugenik sind also auf das Engste miteinander verbunden.

Die Basis des eugenischen Konzeptes sind humangenetische Entdeckungen und der Sozialdarwinismus (sozialdarwinistische Überlegungen), wobei soziale Faktoren und kulturelle Traditionen demgegenüber als sekundär betrachtet wurden.                         

Anmerkung zum korrespondierenden gegenteiligen Begriff  Dysgenik (Prinzip der  minderwertigen Zucht): US-Rassisten unterstellten und unterstellen beispielsweise den amerikanischen Schwarzen durch die ehemalige Sklaverei bedingt, Dysgenik und auch schlechtere Intelligenzwerte zu erzielen.

Eugenische Betrachtungen waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts weit verbreitet und wurden breit diskutiert. In Großbritannien führten insbesondere der Burenkrieg, bei dem aufgrund des Mangels an tauglichen Rekruten schwerwiegende Probleme auftraten, zur Formierung einer aktiven Eugenik-Bewegung. Unter den Bedingungen der Massendemokratie kamen zudem außenpolitische Image-Ängste und innenpolitische Degenerations-Vorstellungen im Umfeld des englischen Krieges zusammen. Zu den bekannten Vertretern gehören unter anderem Margaret Sanger, Julian Huxley, John Maynard Keynes und George Bernard Shaw (Fabianist). Dabei wurde eine aktive und passive Eugenik unterschieden.

Charles Darwin ist aber, den Thesen Jean Paptiste Lamarcks folgend, noch der Ansicht, dass auch erworbene Fähigkeiten des Menschen vererbt werden können und somit die negativen Selektionseffekte der Kultur und der Zivilisation wieder ausgeglichen werden können. Sein Vetter Francis Galton (1822-1911) widerspricht dem und setzt dagegen, dass sich der Erbanlagenfaktor auf jeden Fall durchsetze.

In der populären gesellschaftspolitischen Diskussion spielen bis heute biologistische Interpretationen der Vererbungslehre nach Mendel eine wichtige Rolle, aber auch die verhaltensorientierte Prägung des Lamarckismus = Sichtweise der Anpassung und Veränderungsmöglichkeit durch Umwelteinflüsse.

Entsprechende Standpunkte führten in der Gesetzgebung einiger Industrieländer zu Auswanderung, Schulpolitik und zum typischen Umgang mit Minderheiten. Die britische Eugenik-Bewegung stand dabei nach einer langen Periode des Liberalismus für eine aktive Rolle des Staates bezüglich dieser Politikfelder und sprach damit auch klassische  sozialdemokratische Vertreter an, nämlich die Fabian Society = Illuminatengruppe und geheime Verschwörung.  Siehe auch den Schattenmacht-Artikel "Tavistock-Institut".

Dabei wurde in klassischen Einwanderungsländern (Kanada und Australien) der Umgang mit Zuwanderern (ethnische Minderheiten) unter eugenischen Gesichtspunkten betrachtet. Etliche der damals durchaus als fortschrittlich geltenden Maßnahmen werden heute als rassistisch motiviert empfunden und bedauert. In Japan und Deutschland (dazumals Agrarstaaten mit wenigen Einwanderern), die eine rasante Wachstumsphase durchlebten, wurde der Begriff unter dem Schlagwort Rassenhygiene und Blutreinheit zusammengefasst und auch breit aufgenommen.

Rassenhygiene ist ursprünglich der deutsche Begriff für Eugenik und bezeichnet eine sozialdarwinistisch geprägte Humangenetik, die bereits in der Weimarer Republik vertreten wurde.

Die nationalsozialistische Rassenhygiene diente zur Rechtfertigung von Massenmorden an als „lebensunwert“ definierten Menschen, wie etwa in der „Aktion T4“, dabei kam es auch in den Konzentrationslagern zu grausamen Menschenversuchen. In der Nachkriegszeit wurde dieser Begriff von Wissenschaftlern und in der Öffentlichkeit mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und den Einheiten der kaiserlich japanischen Armee in Verbindung gebracht. So wurde insbesondere in Deutschland das Wort Rassenhygiene und der Eugenik-Begriff fortan gemieden. Ende des 20. Jahrhunderts wurde aufgrund der bedeutenden Entwicklungen in Genetik, Genforschung und Reproduktionsmedizin die ethische und moralische Bedeutung eugenischer Fragestellungen jedoch erneut breiter diskutiert. Dabei wird der Ausdruck gelegentlich ebenso als Kampfbegriff verwendet. Die nahezu ungebrochene Tradition im englischen Sprachraum hat diese Entwicklung erst später nachvollzogen. Die bedeutende British Eugenics Society wurde erst 1989 in  Galton-Institute umbenannt.

 

Vordenker der Eugenik

  • Seneca (römischer Philosoph) gibt an: „Tolle Hunde, einen wilden und unbändigen Stier töten wir, sieches Vieh schlachten wir, Missgeburten schaffen wir aus der Welt, selbst Kinder ertränken wir, wenn sie schwächlich und missgestaltet zur Welt gekommen sind. Und es ist nicht Zorn, sondern Vernunft, Untaugliches von Gesundem zu scheiden.“

Die moderne Eugenik entstand im 19. Jahrhundert. Hingegen sind diese Vorstellungen, Maßnahmen und Begründungen von staatlichen und gesellschaftlichen Eingriffen auf die Reproduktion, bereits seit der Antike bekannt. Sie finden sich bereits in Platons (Quelle: Politeia).

Bereits in der Renaissance finden sich entsprechende Gedankengänge in den sozialutopischen Schriften Utopia von Thomas Morus, in Nova Atlantis von Francis Bacon und in La città del Sole von Tommaso Campanella.

Der Schriftsteller Arthur de Gobineau publizierte 1852 einen Essai (Versuch über die Ungleichheit der menschlichen Rassen), in dem er erstmals das Konzept der Rassenmischung einführte und den gebräuchlichen Begriff des Ariers (Rassentheorien) übernahm. Er postulierte eine nordisch-arische Ursprungsrasse und propagierte deren Erhaltung oder Wiederherstellung durch Menschenzüchtung und Auslese. Die Vermischung von Rassen betrachtete er als schädlich, was damals plausibel war, da man nach einer verbreiteten Hypothese die mischende Vererbung an das Blut gebunden sah, bei dessen fortschreitender Mischung wertvolle Anlagen durch Verdünnung verloren gehen würden.

Gregor Mendel (Grundregeln der Vererbungslehre) entdeckte, dass das Erbmaterial sich nicht wie eine Flüssigkeit verhält, sondern aus voneinander unabhängigen Erbanlagen besteht. Das wurde in der Fachwelt erst im Jahre 1900 zur Kenntnis genommen und etablierte sich dann erst im Verlauf einiger Jahrzehnte als herrschende Lehre - durch Hugo de Vries, Karl Erich Correns und Erich Tschermak wiederentdeckt.

Gobineaus Thesen stießen auf eine breite Resonanz, von Cecil Rhodes (Fabian-Gesellschaft) über Houston Stewart Chamberlain, über die von Karl Ludwig Schemann gegründete Gobineau-Gesellschaft, den Alldeutschen Verband und das Programm der 1914 gegründeten Deutschvölkischen Partei bis hin zum Nationalsozialismus.

 

Sozialdarwinistische Gesellschaftstheorien

Charles Darwin veröffentlichte 1859 sein bahnbrechendes Buch "Die Entstehung der Arten" durch natürliche Zuchtwahl. Darin beschrieb er die natürliche Auslese (Selektion) von überlebensfähigem Erbmaterial. Eine natürliche, von Generation zu Generation ständig erneuerte Auslese der am besten angepassten Tier- und Pflanzenarten sei die Haupttriebkraft der Evolution zu neuen Arten.

1871 veröffentlichte Darwin das Werk  "Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl".
Damit teilte Darwin die seit Malthus verbreitete Ansicht, dass sozialstaatliche Maßnahmen (Doktrin von oben) und natürliche Auslese (keine Doktrin-Vorgabe) unvereinbar seien.

Im Buch „Die malthusianische Täuschung“ finden sich die Ursprünge der „modernen“ Bevölkerungskontrolle, die zur Wirklichkeit werden soll.

„Die malthusianische Täuschung“ > zu lesen auf der Website der AKTION LEBEN - hier klicken

http://www.aktion-leben.de/was-wir-wollen/die-hintergruende/taeuschung/

Herbert Spencer (1820–1903) übernahm Darwins Begriff „struggle for life“ (Kampf ums Dasein) und prägte darauf selbst den Begriff Survival of the Fittest (Überleben der Stärksten = die am besten an den Überlebenskampf Angepassten).

Albert Schäffle (1821–1903) entwarf im Werk "Bau und Leben des sozialen Körpers" (1875–78) das Bild einer Gesellschaftsordnung, die in allen Teilbereichen und Erscheinungsformen der Anatomie des menschlichen Körpers gleicht. Er folgerte daraus unter anderem die „Aussichtslosigkeit“ der Sozialdemokratie (Buch von 1885), die ja auf einem „illusorischen Gleichheitsprinzip des Menschen“ beruhe.

Der Grundgedanke solcher Theorien war, dass die natürliche Auslese der zum Überleben Geeignetsten durch die Medizin und die Sozialfürsorge - auf unterschiedslose Lebenserhaltung ausgerichtet - behindert werde. Vertreter dieser Annahme behaupteten, dass eine - gegen die natürliche Auslese - gerichtete Sozialpolitik zu einer „Gegenauslese“ und allmählichen Schwächung der Volksgesundheit führe. Ein weiterer Vordenker der Eugenik ist der Zoologe Ernst Haeckel (1834–1919). Er vertrat die Meinung, dass „ die Völkergeschichte . . . größtenteils durch natürliche Züchtung erklärbar sei, es daneben aber auch die „künstliche Züchtung“ gebe. Als Beispiel nennt er die Spartaner (Sparta-Modell), die schwächliche, kranke oder missgebildete Neugeborene töteten: „Gewiss verdankt das Volk von Sparta dieser künstlichen Auslese oder Züchtung zum großen Teil seinen seltenen Grad an männlicher Kraft und rauer Heldentugend.“ 
Dieser Vergleich sollte später von den Rassen-Hygienikern und auch von Hitler aufgegriffen werden.

Eine Reihe von Mitgliedern der britischen Fabian Society (Verbindung zum Tavistock-Institiut) war ebenfalls Eugeniker.

Vertreter der Eugenik

  • Francis Galton (Vetter Darwins)
  • Alexander Graham Bell
  • Alfred Ploetz (prägte 1895 den Begriff Rassenhygiene) und Ernst Rüdin
  • Wilhelm Schallmayer
  • Ludwig Woltmann
  • Alfred Erich Hoche und Karl Binding
  • Fritz Lenz
  • Alfred Grotjahn
  • Benedict Augustin Morel (Degenerationstheorie, inspiriert von Charles Darwin)
  • Margaret Sanger, J, John Maynard Keynes, George Bernard Shaw
  • James D. Watson (geb. 1928) und Francis H.C. Crick (1916 – 2004) 1953: Struktur der DNA erforscht, Begründer der molekularen Genetik
  • Robbins Gilman, August Comte, Christopher Dawson,
  • Erwin Bauer und Eugen Fischer, Carl Correns, Richard Goldschmidt > diese vier gründeten das Kaiser Wilhelm-Institiut (= eugenische Rassengesetze)
  • Hans J. Eysenck, Richard Lynn, Arthur Jensen, J. Philippe Rushton, Linda Gottfretson etc., vertreten die Lehren Francis Galtons von den angeblich erblichen Rassen- und Klassenunterschieden bis heute.
  • Charles B. Davenport und William E. Castle (Humangenetik-Forscher)
  • Karl Pearson  (erbt Galtons Lehrstuhl für Eugenik und das Labor für nationale Eugenik)
  • Charles Spearman und Raymond Cattell,
  • Cyril Burt (einst bekanntester britischer Psychologe, heute der Fälschung von Zwillingsstudien überführt)
  • Averell Harriman (ein Neureicher, der in Oxford studierte und als der Erfinder der amerikanischen Eugenik gilt) und Thomas Robert
  • Arthur James Balfour  hielt 1912 die Rede beim ersten Internationalen Eugenik-Kongress und Julius Tandler (hatte die Promotor-Idee)
  • Harry Laughlin - Vorsitzender der Eugenics Record Office (ERO) = Rassenhygiene Registrieramt, 1910 in Amerika gegründet (Zweck: wirtschaftliche Besserstellung durch Züchtung besserer Menschen), Ausschuss für Sterilisation, später Präsident des Pioneer Fund
  • Robert M. Yerkes und Edward L. Thorndike (ERO-Wissenschafter, Psychologen)
  • Dr. Henry Fairfield Osborn (Mitbegründer des ERO)
  • Dr. Otmar Freiherr von Verschuer war 1937 Direktor des Institutes für Vererbung, Biologie und Rassenreinheit (Mentor von Josef Mengele, dem Todesengel) Institut für Humangenetik in Münster 
  • H.G. Wells – Schriftsteller und Eugenik-Promotor

  • F. Scott Fitzgerald  rassistischer Schriftsteller

  • Lothrop Stoddard (Einwanderungsgegner), Vordenker von Charles B. Davenport

  • Madison Grant - Werk des wissenschaftlichen Rassismus
    Gründungsmitglied der
    Galton Society - Freund von Präsident Theodore Roosevelt - Hitler schrieb: "Das Buch:  The Passing of the Great Race
    von 1916 ist meine Bibel."

  • A.S. Serebrowskij (sowjetischen Genetiker, Propagandist der 20er Jahre)

  • Friedrich Nietzsche: „Werfen wir einen Blick ein Jahrhundert voraus, setzen wir den Fall, dass mein Attentat auf zwei Jahrtausende Widernatur und Menschenschändung gelingt. Jene neue Partei des Lebens, welche die größte aller Aufgaben, die Höherzüchtung der Menschheit in ihre Hände nimmt, eingerechnet die schonungslose Vernichtung alles Entarteten und Parasitischen, wird jenes Zuviel von Leben auf Erden wieder möglich machen, aus dem der dionysische Zustand wieder erwachsen muss. Ich verspreche ein tragisches Zeitalter: die höchste Kunst im Ja-Sagen zum Leben, die Tragödie, wird wiedergeboren, wenn die Menschheit das Bewusstsein der härtesten, aber notwendigsten Kriege hinter sich hat, ohne daran zu leiden.“

  • Graf Arthur Gobineau und Houston Stewart Chamberlain ( Vision vom Übermenschen)

  • Karl Binding und Alfred Erich Hoche (Vernichtung lebensunwerten Lebens)

  • Adolf Hitler: „Es ist eine Halbheit, unheilbar kranken Menschen die dauernde Möglichkeit einer Verseuchung der übrigen Gesunden zu gewähren. Es entspricht dies einer Humanität, die - um dem einen nicht wehe zu tun - hundert andere zugrunde gehen lässt. Die Forderung, dass defekten Menschen die Zeugung anderer ebenso defekter Nachkommen unmöglich gemacht wird, ist eine Forderung klarster Vernunft und bedeutet in ihrer planmäßigen Durchführung die humanste Tat der Menschheit. Sie wird Millionen von Unglücklichen unverdiente Leiden ersparen, in der Folge aber zu einer steigenden Gesundung überhaupt führen. Die Entschlossenheit, in dieser Richtung vorzugehen, wird auch der Weiterverbreitung der Geschlechtskrankheiten einen Damm entgegensetzen. Denn hier wird man, wenn nötig, zur unbarmherzigen Absonderung unheilbar Erkrankter schreiten müssen - eine barbarische Maßnahme für den unglücklich davon Betroffenen, aber ein Segen für die Mit- und Nachwelt. Der vorübergehende Schmerz eines Jahrhunderts kann und wird Jahrtausende vom Leid erlösen.“  Seite 279 aus "Mein Kampf", geschrieben von Rudolf Heß und Hermann Göring (!).

  • Gunnar Myrdal hatte schon 1934 in: Die Krise in der Bevölkerungsfrage erfolgreich gefordert, Schweden brauche ein schonungsloses Sterilisationsprogramm, um hochgradig lebensuntaugliche Individuen auszusondern. Entsprechende Gesetze und Programme zur Zwangssterilisation waren jahrzehntelang in Kraft und Myrdal hielt noch in den 80-er Jahren Vorträge mit Forderungen zur eugenischen Planung von Populationen.

  • Richard Dawkins (Evolutionsbiologe), brachte 2005 den Bestseller „Gotteswahn“   

  • Bekannte Rassenforscher: Avdeyev, Chamberlain, Clauss, Coon, Deniker, Grant, de Gobineau, Günther, Lynn, Morton, Ripley, Rushton, Schemann, Stoddard, Schwidetzky, Taylor, Widney, Woltmann

     

Eugenik-Vereine:   American Renaissance, Pioneer Fund

 

 

Moderne Formen der Eugenik

  • Kritiker der gültigen gesetzlichen Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch wenden ein, dass ein Schwangerschaftsabbruch mit embryopathischer Indikation (kranke Embryos) eine Form vorgeburtlicher Eugenik sei. So ist ein Schwangerschaftsabbruch bis zur Geburt erlaubt, wenn eine Behinderung oder Erkrankung des Kindes diagnostiziert wurde und die Schwangere sich einen potentiellen Schaden durch das Austragen des Kindes für ihre körperliche oder psychische Gesundheit ärztlich bestätigen lässt.  In ähnlicher Weise wird die Präimplantationsdiagnostik von Kritikern als Form vorgeburtlicher Eugenik abgelehnt.

  • In den Ethiken bezüglich Transhumanismus und Posthumanismus spielt Eugenik ebenfalls eine große Rolle. Hier hofft man allerdings, nicht durch Sterilisation eine Geburt zu verhindern, sondern durch Genmanipulation (Eingriff in die Gene) für die Geburt eines gesunden Kindes zu sorgen.

  • Der Schwerpunkt der Transhumanismusbewegung ist die Anwendung neuer und künftiger Technologien:

  • Nanotechnologie, Biotechnologie mit Schwerpunkten in der Gentechnik und der regenerativen Medizin (Übermensch, Roboter-Mensch)

  • Gehirn-Computer-Schnittstellen, das Hochladen des menschlichen Bewusstseins in digitale Speicher = Eingriff in die Gehirn-Schaltkreise

  • Entwicklung von Superintelligenz, Weiterentwicklung der Kryonik (kalte Gehirnkonservierung für die Zukunft)

„Die Technologien sollen es jedem Menschen ermöglichen, seine Lebensqualität nach Wunsch zu verbessern, sein Aussehen sowie seine physikalischen und seelischen Möglichkeiten selbst bestimmen zu können. Niemand solle zu irgendeiner Veränderung gezwungen werden.“

  • Posthumanisten vereint der Gedanke, dass die biologische Menschheit den „Gipfel ihrer Evolution bereits erreicht“ hat und die nächste Entwicklung von intelligentem Leben in den Händen der künstlichen, computergestützten Intelligenz liegt, die in vielen Bereichen dem Menschen überlegen sein könnte. Posthumanismus nennt sich eine Philosophie, die sich als nach-menschlich (= was nach dem Menschen kommt = Zukunftsmensch) betrachtet und in deren Zentrum die Idee der Unsterblichkeit in der Virtualität steht.

     

Im Gegensatz zum klassischen Humanismus wird dabei die besondere Stellung des Menschen negiert (verneint und abgesprochen) und diesen als eine unter vielen natürlichen Spezies (Arten) dargestellt. Allerdings versucht der Posthumanismus auch eine Beschreibung des posthumanen Menschen als hypothetische zukünftige Wesen, dessen Fähigkeiten die eines heutigen Menschen bei weitem übersteigt. Ein posthumanes Wesen kann also auch als Kreatur (Geschöpf) beschrieben werden, die durch eine Erweiterung der physischen und psychischen Fähigkeiten entsteht. Posthuman kann allerdings auch bedeuten, dass eine Einheit von menschlicher und künstlicher Intelligenz geschaffen wird und dass das Bewusstsein in einen fremden Körper oder Computer geladen wird. Beispiele dafür können eine Veränderung des menschlichen Organismus durch transhumane Nanotechnologie oder einer Kombination von Gentechnik, Psychopharmakologie, lebensverlängernde Maßnahmen, neutrale Schnittstellen, gedächtniserweiternde Drogen und tragbare oder implantierte Computertechnologie (Chip-Implantat) sein.

 

Politische Anwendung der Länder bis 1945

       Großbritannien

John Maynard Keynes war Befürworter der Eugenik und Direktor der British Eugenics Society von 1937 bis 1944. 1946 erklärte Keynes die Eugenik zum wichtigsten und „ehrlichsten“ Zweig der Soziologie. Andere britische Intellektuelle, wie George Bernard Shaw (Tavistock-Mitglied) Beatrice Webb, waren ebenfalls Anhänger der Eugenik.

Winston Churchill war ebenfalls ein Vertreter der Eugenik; er sah in den "Geistesschwachen" und "Verrückten" eine Bedrohung für Wohlstand, Vitalität und Kraft der britischen Gesellschaft. Als Politiker trat er für Segregation (Entmischung, Rassentrennung) und Sterilisierung ein, damit der "Fluch mit diesen Menschen ausstirbt und nicht an nachfolgende Generationen weitergegeben wird".

   USA 1896 wurde im US-Bundesstaat Connecticut ein gesetzliches Heiratsverbot für „Epileptiker, Schwachsinnige und Geistesschwache“ erlassen. Später wurde es mit Zwangssterilisationen verbunden. Daraufhin sollen geschätzte 100.000 Menschen im Rahmen dieses Programms sterilisiert worden sein, häufig ohne Information über die Folgen des Eingriffs.

1903 richtete die American Breeders Association (Vereinigung der amerikanischen Züchter) „Eugenik-Komitee“ ein. Diesem zufolge sollten mindestens 10 Millionen US-Bürger an der Fortpflanzung gehindert werden.

1907 wurde in Indiana USA erstmals Zwangssterilisation aus eugenischen Gründen gesetzlich erlaubt.
Weitere 32 US-Bundesstaaten erließen ähnliche Gesetze. Daraufhin wurden rund 60.000 US-Bürger sterilisiert, besonders viele davon in Kalifornien.

1921 fand in New York der zweite internationale Eugenik-Kongress unter der Schirmherrschaft des American Museum of Natural History statt. Die Organisatoren und Honorarpräsident Alexander Graham Bell strebten Gesetze an, die die Ausweitung von „defekten Rassen“ verhindern sollten.

Der Eugenikerbund namens Eugenics Record Office (ERO) hatte zahlreiche Mitglieder, von denen einige auch in Deutschland bekannt und hochgeachtet waren, darunter der Leiter Harry Laughlin, Charles Davenport und Lothrop Stoddard. Letzterer lernte Adolf Hitler persönlich kennen und unterstützte dessen Rassenwahn.

Das ERO = Cold Spring Harbor-Labor wurde im Jahr 1910 gegründet,     bis 1939 finanziert durch Mary Harriman (Witwe von Eisenbahnbaron EH Harriman), der Rockefeller Familie und dann vom Carnegie-Institut (Sponsor Andrew Carnegie schuf insgesamt 23 wissenschaftliche Organisationen). 1944 wurde es geschlossen. Die Daten wurden nach 1944 darauf dem Charles Fremont Dight Institut zur Förderung der Humangenetik (Universität Minnesota) übertragen.

ERO-Mitglieder und Wissenschaftler: Robert M. Yerkes und Edward L. Thorndike
Ausschuss für Sterilisation:
Alexander Graham Bell, Harry H. Laughlin

Ausschuss für die Vererbung der Schwachsinnigen: Henry Herbert Goddard , Irving Fisher , William E. Castle und Adolf Meyer.

 

Zu den Unterstützern der Eugenik zählten zudem Theodore Roosevelt (wurde  nach dem tödlichen Attentat auf McKinley Präsident), die National Academy of Sciences und der National Research Council.

The American Breeders Association (ABA) = amerikanischer Zuchtverein, wurde 1915 umbenannt und umstrukturiert und hieß von nun an Genetic Association (AGA).

Willet M. Hays gründete die amerikanische Breeders Association (ABA) im Jahr 1903 und war zehn Jahre ihr Präsident, deren Ziele er festlegte:
(1) Bestimmen Sie die Gesetze der Vererbung bei Tieren und Pflanzen

(2) Lernen Sie die Anwendung dieser Gesetze, um die intrinsischen kommerziellen und künstlerischen Werte der Lebewesen zu erhöhen

(3) Verbesserung durch zugeordneten Aufwand.

 

The Race Betterment Foundation =  die Stiftung zur Rassenverbesserung hielt  Anfang der 30-er Jahre 3 nationale Konferenzen ab.

Moritz Benedikt: Erkenntnisse der Kriminalanthropologie - Untersuchungen an Kriminellen auf physische und psychische Defekte aus den 1880-er Jahren.

Christopher Dawson, Lambroso, Morel, Wilmarth führten ebenfalls zu der Überzeugung, dass vieler dieser Anomalien hochgradig erblich bedingt seien, vor allem auch diejenigen im sexuellen Bereich.

Henry M. Boies publizierte im gleichen Zeitraum sein Werk Prisoners and Paupers (Gefangene und Bettelknaben), indem er auf einen alarmierenden Anstieg der Kriminalitätsrate in den USA hinwies (von einem Verhältnis 1 zu 3500 im Jahr 1850 auf 1 zu 786 im Jahr 1890).

       Kanada

In Kanada waren Zwangssterilisierungen im Rahmen der Eugenik Anfang des 20. Jahrhunderts populär, insbesondere in Alberta Kanada. Der 1928 in Kraft getretene Sexual Sterilization Act of Alberta konzentrierte sich auf die Sterilisierung geistig Behinderter. Eine bekannte Unterstützerin dieser Politik war Emily Murphy, eine Vertreterin der Frauenbewegung.

Zur Bestimmung der zu sterilisierenden Individuen wurden Intelligenztests verwendet. Die Durchführung der Tests in der englischen Sprache bedeutete, dass Immigranten häufig niedrigere Punktzahlen erreichten, weswegen unter den Sterilisierten viele Einwanderer waren.

       Schweiz

Angestachelt durch US-amerikanische Vorbilder wurden auch in Europa eugenische Sterilisationsprogramme entwickelt.  In der Schweiz fanden die ersten eugenisch oder „rassenhygienisch“ begründeten Zwangssterilisationen und Zwangskastrationen von Europa statt, die allerersten an Patientinnen und Patienten der psychiatrischen Klinik Burghölzli in Zürich um 1890.                       

Auch in anderen schweizerischen psychiatrischen Kliniken wie Wil im Kanton St. Gallen, später auch in vielen Spitälern diverser Kantone, wurden in der Schweiz im 20. Jahrhundert, bis in die 1980-er Jahre hinein, Tausende von angeblich „erblich Minderwertigen“ zwangssterilisiert, größtenteils Frauen. Eine kleinere Anzahl von Frauen und Männern wurde zwangskastriert. Seit 1920 wurden in der Schweiz auch Sterilisationen und Kastrationen mittels Röntgenbestrahlung in hoher Dosis durchgeführt. In der Schweiz wurde im Kanton Waadt im Jahr 1929 das erste Gesetz zur eugenischen Zwangssterilisation in Europa erlassen; es wurde erst 1985 aufgehoben.

In der Schweiz waren neben dem Psychiater und Direktor Auguste Forel (1848 -1931) auch dessen Nachfolger Eugen Bleuler, Hans Wolfgang Maier und Manfred Bleuler an der Spitze der psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli in Zürich wichtige Propagandisten und – zusammen mit verschiedenen Chirurgen und Gynäkologen sowie anderen schweizerischen Psychiatern – treibende Kraft der Eugenik in der Schweiz. In diesem Kontext ist auch das sogenannte „Hilfswerk“ der 1912 in Zürich gegründeten Pro Juventute für die „Kinder der Landstraße“ zu sehen, welches ein Programm zur Zerstörung der fahrenden Lebensweise des Volkes der Jenischen (bekannt als Scherenschleifer) war und von 1926 bis 1973 betrieben wurde. Die theoretischen Grundlagen dazu hatte der Bündner Psychiater Josef Jörger mit seinen „psychiatrischen Familiengeschichten“ jenischer Mitbürger gemacht, worin er diese als erblich minderwertig hinstellte.

       Skandinavien

Es folgte – ebenfalls 1929 – Dänemark mit einem entsprechenden Gesetz, 1934/35 Schweden, Norwegen, Finnland, 1937/38 auch Island und Lettland. Fast alle diese Staaten waren damals demokratisch – oft sozialdemokratisch – regiert.

Eines der umfassendsten Eugenik-Programme wurde in Schweden durchgeführt. Bereits 1909 wurde eine Schwedische Gesellschaft für Rassenhygiene zum Zweck der eugenischen Forschung gegründet.      Ein Netzwerk aus Personen verschiedener Parteien arbeitete für die Gründung eines staatlichen Instituts für Rassenbiologie und setzte sich für ein Gesetz für „eugenische Sterilisierungen“ ein, darunter Herman Nilsson-Ehle, Nils Wohlin, Nils von Hofsten, Herman Lundborg, Alfred Petrén und Elis Essen-Möller. Zwei Gesetzesanträge für die Gründung eines solchen Instituts wurden ab 1921 in beide Kammern des Schwedischen Reichstags eingebracht. Unterzeichnet waren diese Anträge neben anderen von Alfred Petrén, Nils Wohlin, Hjalmar Branting und Arvid Lindman.

Die Antragssteller konnten sich dabei auf die Aussagen und Studien von Biologen und Rassentheoretikern insbesondere von den Universitäten Uppsala und Lund wie Carl Magnus Fürst, Torsten Thunberg, Herman Lundborg, Nils von Hofsten und Nils Heribert-Nilsson berufen.1934 forderten Alva Myrdal und Gunnar Myrdal in ihrem Buch: Eine Krise in der Bevölkerungsfrage - Sterilisationsprogramme für „hochgradig lebensuntaugliche Individuen“. Im gleichen Jahr verabschiedete der schwedische Reichstag das erste Sterilisationsgesetz welches 1935 in Kraft trat und die freiwillige Sterilisation „geistig zurückgebliebener“ Menschen bei zu erwartenden „Erbschäden“ und Sterilisationen ohne Einwilligung der Betroffenen bei Befürwortung durch zwei Ärzte vorsah.

Sterilisations-Maßnahmen wurden neben allen bedeutenden Parteien auch von der lutherischen Schwedischen Staatskirche unterstützt.

       In der Sowjetunion gab es bis in die Mitte der 1930-er Jahre Strömungen einer sozialistischen Eugenik. Beispielsweise regte der Genetiker Alexander Serebrowski 1929 in einem Artikel „Anthropogenetik und Eugenik in der sozialistischen Gesellschaft“ die Anwendung neuester Techniken der künstlichen Befruchtung zur Züchtung von sowjetischen Supermenschen an.

 

Eugenik nach 1945

   Unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Rassenhygiene gaben viele Politiker und Wissenschaftler die Ideen der Eugenik auf. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde 1948 von den Vereinten Nationen unterzeichnet und enthält den Satz:

„Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen.“

1978 erklärte die UNESCO die fundamentale Gleichheit aller Menschen zum Ideal. Als Reaktion auf die Radikalisierung unter den Nazis wandten sich fast alle Länder von ihrer vormals praktizierten eugenistischen Politik ab, obwohl die Idee nicht verschwand.

Die rechtskatholische American Life League, eine Gegnerin der Abtreibung, behauptet, die Eugenik habe nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Deckmantel der Umweltbewegung weiterexistiert.

Julian Huxley, der erste Generaldirektor der UNESCO und Mitbegründer des World Wildlife Fund (WWF), zudem ein Präsident der britischen Eugenik-Gesellschaft und Unterstützer der Eugenik, sagte 1947:

„Auch wenn es sicher wahr ist, dass jegliche radikale eugenische Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es für die UNESCO wichtig sein, zu erkennen, dass das Eugenik-Problem mit größter Sorgfalt untersucht wird und das öffentliche Bewusstsein über die Sachverhalte so weit informiert wird, dass das Undenkbare wenigstens denkbar wird.“

Wissenschaftliche Zeitschriften änderten ihre Namen. Beispielsweise benannte sich 1969 Eugenics Quarterly in Social Biology um. Einige prominente Akademiker unterstützten jedoch weiter die Eugenik. 1963 berief die Ciba Foundation eine Konferenz zur Zukunft des Menschen,  auf der sich drei renommierte Biologen und Nobelpreisträger (Hermann Muller, Joshua Lederberg und Francis Crick) für Eugenik aussprachen.

    Jegliche Zwangseingriffe, Sterilisation, Abtreibung oder Einschränkung der individuellen Fortpflanzungsplanung wird von der katholischen Kirche von jeher kategorisch abgelehnt.

In wenigen Teilen der Welt blieben großangelegte Eugenik-Programme länger intakt. So führten Schweden und Alberta in Kanada bis in die 1970-er Jahre Zwangssterilisierungen von geistig Behinderten durch.

       Europa

In der Charta der Grundrechte der Europäischen Union sowie in der geplanten Verfassung der Europäischen Union sind Zwangssterilisationen, eugenische Maßnahmen etc. verboten, dennoch stimmte das Europäische Parlament einem Antrag zu, in dem seltene Krankheiten auch durch die Auswahl von gesunden Embryos vor der „Implantation“ vermieden werden sollten.

       Deutschland

Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus 1945 wurde die eugenische Praxis in Deutschland deutlich eingeschränkt, insbesondere wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses durch das Office of Military Government zunächst suspendiert und letztlich 1986 durch das Amtsgericht Kiel als grundgesetzwidrig beurteilt.

Dennoch gab es in beiden deutschen Staaten und gibt es in der Bundesrepublik noch heute gesetzliche Regelungen und staatlich tolerierte Praktiken, die eugenischen Prinzipien gehorchen. Zahlreiche Verfechter der Eugenik im Nationalsozialismus hatten noch in den 1960-er Jahren Lehrstühle an medizinischen Fakultäten oder wurden dort Dekane.

Nach Schätzungen des Bundesjustizministeriums wurden in der Bundesrepublik bis 1992 jährlich etwa 1.000 geistig behinderte Frauen – meist vor Erreichen des Erwachsenenalters – ohne bzw. gegen den eigenen Willen sterilisiert.

Bis November 2003 waren Sterilisationen von behinderten Frauen bei festgestellter „Einwilligungs-Unfähigkeit“ auch ohne deren Einwilligung und ohne medizinische Gründe möglich.

Sowohl in der DDR als auch in der Bundesrepublik wurden bzw. werden Schwangerschaftsabbrüche bevorzugt erlaubt oder toleriert, wenn beim Embryo eine schwere Erkrankung bzw. Entwicklungsstörung oder die Anlage für eine schwere Erkrankung diagnostiziert wurde. Solche Schwangerschaftsabbrüche mit „embryopathischer Indikation“ waren in der DDR zwischen 1950 und 1972 erlaubt und auch nach 1972 teilweise erlaubt, in der BRD waren sie zwischen 1976 und 1995 offiziell erlaubt und bleiben auch nach 1995 bis heute regelmäßig straffrei.

In der Bundesrepublik wird das Inzestverbot zwischen Geschwistern eugenisch begründet: Geschwister-Inzest ist u.a. deshalb verboten, weil ein von Geschwistern gezeugtes Kind ein nachweislich stark erhöhtes Risiko hat, mit Erbschäden geboren zu werden.

Zu einer Eugenik-Debatte kam es 1999, als der Philosoph Peter Sloterdijk in einer umstrittenen Rede die Aufstellung von Regeln für den Menschenpark zum Thema wählte. So konstatierte der Philosoph Jürgen Habermas nach Diskussionen mit Thomas Nagel und Ronald Dworkin 2002, aus Sicht des John Locke (angelsächsischer Liberalismus) sei es „nahezu eine Selbstverständlichkeit, Entscheidungen über die Zusammensetzung der genetischen Anlagen von Kindern keiner staatlichen Regulierung zu unterwerfen, sondern den Eltern zu überlassen.“

Die Thesen zur Einwanderungs- und Bevölkerungspolitik, welche der SPD-Politiker und Bundesbankchef Thilo Sarrazin 2009 in einem Interview und auch 2010 in einem Buch vorstellte, sind als ein Anknüpfen an Traditionen der Eugenik und insofern als Bruch eines Tabus in der Bundesrepublik Deutschland beschrieben worden. 

Peter Weingart äußert sich im Artikel „Ist Sarrazin Eugeniker?": „Die Antwort auf die Eingangsfrage, ob Sarrazin Eugeniker sei, obwohl er es selbst abstreitet, muss klar bejaht werden." Die Zustimmung zu Sarrazin in Meinungsumfragen und Ergebnisse von Langzeituntersuchungen zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit wurden im Zusammenhang mit dieser Eugenik-Debatte mehrfach interpretiert.

       Schweiz

In der Schweiz wurde das eugenisch geprägte Zwangssterilisationsgesetz des Kantons Waadt erst 1985 aufgehoben. Zwangssterilisationen wurden bis in die 1980-er Jahre weitergeführt.

Eine parlamentarische Initiative zur in der Presse groß angekündigten Entschädigung der Opfer von Zwangssterilisationen und Zwangsskastrationen wurde im Dezember 2004 abgelehnt, dafür wurde aber ein neues Gesetz daraus gemacht, das die Sterilisation „Einwilligungsunfähiger“ unter gewissen Bedingungen erlaubt.

       Skandinavien

In ähnlicher Weise wurden die wesentlich aus einer „sozialistischen Eugenik“-Tradition stammenden skandinavischen Sterilisationsgesetze erst in den 1960-er und 1970-er Jahren abgeschafft, wenn auch nach 1950 aus eugenischen Motiven deutlich weniger sterilisiert wurde als zuvor.

In Schweden bestand das Sterilisationsgesetz von 1941 ohne Änderungen bis 1975. Es wurden circa 63.000 Menschen sterilisiert. Erst in jüngster Zeit kam es zu einer Entschädigungsdebatte.

Dänemark hatte unter Federführung des sozialdemokratischen Justiz- und Sozialministers Karl Kristian Steincke (1880–1963) die Zwangssterilisation als „rassenhygienische Maßnahme“ bereits 1929,     vier Jahre vor dem Deutschen Reich, gesetzlich eingeführt. Bis 1938 folgte eine Reihe weiterer Gesetze. Menschen mit Behinderung wurden vor der Entlassung aus einem Heim sterilisiert. In Dänemark wurden circa 10.000 Personen aus eugenischen Gründen sterilisiert, davon 5.000 bis 7.000 Personen zwangsweise. Erst 1967 wurde diese Praxis durch ein Gesetz beendet.

In Finnland wurden von 1935 bis zur Beendigung der Zwangssterilisationen im Jahre 1979 rund 11.000 Frauen und Mädchen sowie einige Männer zwangsweise sterilisiert

       USA

Eine so bekannte wie umstrittene Vertreterin der Eugenik war Margaret Sanger, eine Vorkämpferin der Geburtenkontrolle, die ebenso für eine gezielte Verbesserung der menschlichen Erbanlagen durch eine Verhinderung der Fortpflanzung von genetisch „Entarteten“ war. In den USA wurden seit 1907 Zwangssterilisationen durchgeführt, die letzte 1981.                                                

Das Programm richtete sich anfangs vorrangig gegen angeblich Kranke und Behinderte, später aber waren vermehrt Verbrecher und schließlich auch vorrangig Afroamerikaner betroffen.
Im Jahr 2002 entschuldigten sich die Gouverneure der US-Bundesstaaten Virginia und Oregon dafür bei den Opfern.

Das in vielen US-Bundesstaaten seit 1924 geltende Verbot von Eheschließungen zwischen Schwarzen und Weißen wurde erst 1967 durch den Supreme Court abgeschafft.

Ein Gesetz von 1924 zur Verhinderung der Einwanderung von „dysgenischen Italienern“ (minderwertige Gene) und osteuropäischen Juden wurde 1965 abgeschafft.

1994 erschien in den USA das Buch The Bell Curve mit Thesen zur Erblichkeit von Intelligenz und deren ungleicher Verteilung im Vergleich zu den verschiedenen „Rassen“.                                              

In der folgenden Debatte wurden den beiden Autoren von der Harvard University Charles Murray (Politikwissenschaftler) und (Psychologie-Professor) von Jeffrey Rosen und Charles Lane Richard Herrnstein eugenische und rassentheoretische Motivationen vorgeworfen. So seien von den 17 Autoren, die im Buch zitiert wurden, etliche auch Autoren für das Eugenik-Journal „Mankind Quarterly“. Dieses Journal, 1961 auch vom Münsteraner Eugeniker Verschuer (Doktorvater Josef Mengeles) mitgegründet, geriet wegen rechtslastiger Texte und wegen der Finanzierung durch den umstrittenen Verein Pioneer Fund in die Kritik.

Ein Beispiel für moderne eugenisch motivierte Programme ist das von Barbara Harris gegründete Programm C.R.A.C.K. (Programm zur Verhinderung der Geburt drogen- und alkoholgeschädigter Kinder), welches Verhütungsmittel für Drogensüchtige finanziert.

Family Cap: Hier werden.Müttern oder Familien, die von der Sozialhilfe leben, weitere finanzielle Hilfen für die Geburt eines weiteren Kindes versagt. Dies wird in einigen Bundesstaaten der USA und in asiatischen Ländern (Südkorea und Singapur) praktiziert.

       Kanada

In Kanada wurden zwangsweise Sterilisationen bis in die 1970-er Jahre hinein durchgeführt. 1972 wurde die Zwangssterilisation verboten. Eines der Opfer dieser Praktik war Leilani Muir, Schülerin eines Internats für geistig Behinderte, welche im Alter von 14 Jahren sterilisiert wurde. 1996 erstritt Muir vor Gericht 740.000 Dollar Schadensersatz. Über das Leben von Muir wurde später ein Film gedreht.

       Asien

In der Volksrepublik China wurde 1995 ein Gesetz erlassen, nach dem sich heiratswillige Personen Gentests unterziehen müssen. Träger gewisser Erbkrankheiten durften nur heiraten, wenn sie sich sterilisieren ließen oder eine andere Form der Langzeitverhütung wählten.

In der chinesischen Provinz Sichuan wurde 1999 eine Samenbank namens Notables' Sperm Bank eröffnet, die nur Professoren als Spender zulässt. Die Samenbank wurde von der Behörde für Familienplanung in der Provinzhauptstadt Chengdu unterstützt.

In Singapur wurde 1986 unter der People's Action Party ein Eugenik-Gesetz erlassen. Ziel des Gesetzes war es, die Bevölkerung intelligenter zu machen. So erhielten Akademiker staatlich garantierte Lohnerhöhungen, wenn sie sich für ein (weiteres) Kind entschieden.  Auch wurde versucht, die Rate unverheirateter Akademiker durch entsprechende Partneragenturen zu reduzieren.

Außerdem wurden den Menschen aus der Unterschicht materielle Belohnungen ausgehändigt, wenn sie sich dafür entschieden, sich nach dem ersten oder zweiten Kind sterilisieren zu lassen.                                                                                      

Quelle: wikipedia, metapedia und uni-protokolle

Es ist Zeugnis des unaufhaltsamen Anstiegs des Neo-Malthusianismus, dass die Menschen Chinas die Ein-Kind-Politik offen loben. Auf dem Klimawandel-Gipfel in Kopenhagen sagte Zhao Baige (stellvertretende Ministerin der Nationalen Bevölkerungs- und Familienplanungs-Kommission Chinas):                                                    Bevölkerungskontrolle sei der Schlüssel zum Erreichen eines Klima-Abkommens, und keiner der westlichen Staats-und Regierungschefs hat mit den Augen geblinzelt.  Mehr Kontrolle über die Bevölkerung und den CO2-Schwindel hier.

Quelle: derhonigmannsagt

Falls Sie sich in Reflexion auf das Stichwort Eugenik im Detail informieren möchten, gibt es ein wahres Sammelsurium an Literatur, die die Gesinnung dieser abstrusen Ideologie widerspiegelt.  Der Mensch wähnt sich in Designermanier, "Gott spielen zu können".

·    Lesen Sie auch das Online-Archive zur Geschichte der Eugenik und Eugenik Schriftsteller im Anhang 1 - Hier klicken !

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Der Hintergrund der Eugenik

Edwin Black, SFGate 2003: Eugenik wäre nur ein bizarres Salon-Gerede geblieben, wäre es nicht durch umfangreiche Finanzierung und durch korporative Wohltätigkeitsorganisationen, insbesondere die Carnegie-Institution, die Rockefeller-Stiftung und das Harriman Eisenbahn-Vermögen aufgebaut worden. Sie waren alle in der Liga mit einigen der angesehensten Wissenschaftler Amerikas von solchen renommierten Universitäten wie Stanford,Yale, Harvard und Princeton.

Absicht ist es, die Erde mit weit mehr von ihrer eigenen sozioökonomischen und biologischen Art zu füllen– und gleichzeitig weniger oder gar keine aller anderen Arten. Die am häufigsten vorgeschlagene Methode der Volksmorde in den USA war eine „Todeskammer” oder öffentliche (lokale) Gaskammern. Erst nachdem sich die Eugenik in den Vereinigten Staaten verwurzelt hatte, wurde die Kampagne nach Deutschland transplantiert.

In „Mein Kampf”(1924) zitiert Hitler die amerikanische Eugenik-Ideologie und stellte dabei eine gründliche Kenntnis über die amerikanischen Eugenik offen zur Schau.

Vor 1926 hatte Rockefeller etwa $ 410.000 – heute fast $ 4 Millionen - an Hunderte von deutschen Forschern gespendet. Im Mai 1926 verlieh Rockefeller zur Gründung des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Psychiatrie $ 250.000.
Chef: Ernst Rüdin, der Direktor und schließlich der Architekt der systematischen medizinischen Unterdrückung Hitlers wurde.
Weitere Zweige der von Rockefeller geduzten Eugenik-Institutionen des Kaiser-Wilhelm-Instituts waren das Institut für Hirnforschung (Chef Ernst Rüdin) und das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, für menschliche Erblehre und Eugenik in Berlin. Rockefeller finanzierte auch diese beiden Institute.
Chef: Veschuer, wobei Josef Mengele (der Engel des Todes) Verschuer's untergebener Befehlsempfänger war. Beide wurden nach Kriegsende bei den Nürnberger Prozessen niemals bestraft und gingen wie tausende andere Nazi-Wissenschaftler (US-Importware) frei.
Rockefeller verdiente sogar großes Geld mit jüdischen Sklavenarbeitern in Auschwitz.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich die Eugeniker in die Mentalhygiene-Bewegung (Link), die unsere Kultur und die christliche Moral ganz zerstört hat.
Sie wissen, dass sie ihre Reduktions-Ziele nur durch aktive Ausrottung (Epidemien, Hungersnot und Krieg) erreichen können.

Quelle: der Honigmann sagt

Nach dem Niedergang der Nazis wurden Top-Eugeniker durch die Alliierten geschützt, wobei die Siegerparteien darum kämpften, wer in den Genuss ihrer „Expertise" (Studien) in der Nachkriegszeit kommen würde.
Quelle: Endgame-Film

Eugenik ist eine vollkommen perverse Pseudo-Rassen-Lehre und wie es uns fälschlicherweise in der Schule eingetrichtert wurde, ist es keine Erfindung der Nazis. Diese perverse Wissenschaft findet ihre Ursprünge in den schmucken Vorstädten und der Heimat des britischen Adels.

 

Beginn in Deutschland

Den Anstoß der rassenhygienischen Diskussion in Deutschland gab vermutlich ein Preisausschreiben von 1900, das vom Industriellen Friedrich Alfred Krupp ausging. Darin wurden Aufsätze zur Beantwortung der Frage

„Was lernen wir aus den Prinzipien der Deszendenztheorie in Beziehung auf die innenpolitische Entwicklung und Gesetzgebung des Staates?" angefordert.

Wilhelm Schallmayer reichte seine bislang erfolglose Schrift Über die drohende körperliche Entartung der Kulturmenschheit und die Verstaatlichung des ärztlichen Standes“ ein und gewann.

Durch das Preisausschreiben kamen verschiedene Eugeniker miteinander in Kontakt - die wissenschaftliche Öffentlichkeit nahm Notiz - und es kam zu einem Publikationsschub (verstärkte Veröffentlichung).

1905 wurde die europaweit erste Gesellschaft für Rassenhygiene gegründet,
unter anderem von Alfred Ploetz = Berliner Gesellschaft für Rassenhygiene.

1910 entstand die Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene.
Und das fast zeitgleich mit der amerikanischen Entwicklung

Mitglieder waren zum Beispiel Eugen Fischer und Fritz Lenz deren Buch „Grundriss der menschlichen Erblichkeitslehre und Rassenhygiene“ später in Hitlers Mein Kampf seinen Niederschlag finden sollte. Quelle: Uni-Protokolle.de

 

Hitler Was a British Agent (Taschenbuch) > Buch-Link

Hitlers Training an der britischen Kriegsschule Tavistock von Februar bis November 1912.

Dieses Buch weist unter anderem auf die zwei Jahre hin, die in den meisten Biographien über Hitler fehlen: Januar 1911 bis 24. Mai 1913.
Hitler verbrachte diese Jahre in England, zum Teil bei seinem Halbbruder Alois Hitler und dessen Ehefrau Bridget Dowling, wie beschrieben in dem Buch „The Memoirs of Bridget Hitler", sowie 6 Monate von Februar bis November 1912 an der Kriegsschule Tavistock. Dieser Zeitraum wird von den meisten Hitler-Biographen entweder ausgelassen, oder mit einem kurzen Satz abgeschrieben, er sei in Wien gewesen.

Stalin wurde ebenfalls in den Jahren 1903, 1907, und von 1910 bis 1911 an dieser Kriegsschule trainiert.
Dieses Buch ist weitaus mehr als eine Hitler Biographie.

Hitler war ein Rothschild, und so erklärt sich der Einsatz aller illegitimen Nachkommen der Rothschilds als Volksdemagogen und Kriegsführer. Hitler, der angeblich gegen die Hochfinanz-Banker war, war nämlich selbst ein Enkel des größten Finanziers der Weltgeschichte.
Die Praxis der Rothschilds, ihre Nachkommen und illegitimen Nachfahren zur Aufstachelung von Kriegen einzusetzen, setzt sich bis heute fort, und das macht dieses Buch so aktuell. An der Struktur der Kriegsführung, Volksdemagogie und Propaganda hat sich nämlich bis jetzt nichts geändert.
Der Bogen der Erzählung spannt sich von Hitlers Abstammung, Hitlers Zeit in England, Hitlers perverse Sexualität, seine Dekonstruktion bis hin zum Einsatz von Doppelgängern, (für Hitler, Bormann und Hess, dem Flug von Hess und Doppelgänger Hess nach England, dem Absturz des Herzogs von Kent, dem Geschehen in Dunkirk
(Hitler ließ absichtlich 335.000 alliierte Soldaten entfliehen).
Die Einbringung Amerikas in den Krieg durch die inszenierte Pearl Harbour-Attacke
(eingeleitet durch japanische Agenten) wird beschrieben, sowie die Spionagetätigkeit von Wallis Simpson.
Die Operation Winnie the Pooh steht für Hitlers Flucht aus Berlin nach Spanien, wo er bis 1950 in einem Kloster lebte.

Letztendlich arbeiteten Churchill, Hitler und Stalin alle zusammen. Churchill zog die Fäden, und Hitler und Stalin behandelten sich als scheinbare Feinde und hetzten die zu sterbenden Völker gegeneinander auf - und die Banker verdienten.

Lesen Sie auch im Anhang: "Von der Eugenik zur NS" - Hier klicken!

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Aktion T4 - Kindereuthanasie

Am 18. August 1939 - zwei Wochen vor Beginn des Zweiten Weltkrieges - wurden Hebammen, Geburtshelfer und Ärzte mit einem Erlass aufgefordert, behinderte Neugeborene zu melden. Dies galt rückwirkend auch für Kinder bis zu drei Jahren.

Die Euthanasie begann gleich nach Kriegsbeginn mit der Tötung dieser geisteskranken Kinder. Die ärztlichen Gutachten, die über Leben und Tod der Kinder entschieden, wurden von Ärzten erstellt, die die Kinder teilweise gar nicht zu Gesicht bekamen. Der Leiter der Anstalt bearbeitete neben seiner normalen Arbeit beispielsweise 2000 Meldebogen innerhalb von drei Wochen. Zur Tötung wurde eine Überdosis des Medikamentes „Luminal" (existiert bis heute) verabreicht

In Eglfing-Haar ließ man Kleinkinder aber auch langsam verhungern. Als Begründung führte man an, dass das Ausland an der offensichtlichen Tötung durch Gift Anstoß nehmen könnte.

Später - im Rahmen der Aktion T4 - wurden die Kinder in Gaskammern ermordet. Hierunter waren nun auch Jugendliche und Zigeunerkinder sowie schwererziehbare Kinder. Die Zustimmung der Eltern, die offiziell Voraussetzung für die Tötung der Kinder war, wurde oft auf sehr zweifelhafte Weise eingeholt. Oft wussten die Eltern nicht, was ihre Kinder erwartete.

Die Bezeichnung „Kinderfachabteilung" sollte bewusst vertuschen, dass Kinder hier durch Gift und Gas ermordet oder zu Tode gequält wurden. Die Totenscheine bescheinigten eine natürliche Todesursache. Die Zahl der zwischen 1939 und 1945 ermordeten Kinder wird auf mindestens 5000 geschätzt.

Nach Einführung der Kinder-Euthanasie begann bald die Euthanasie an Erwachsenen. Hitlers „Ermächtigungs"-Schreiben erging im Oktober 1939, wurde aber auf den 1. September 1939 zurückdatiert, um die Sachzwänge des Krieges ins Spiel zu bringen.

Es verfügte, dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.
T4 wurde zur Tarnbezeichnung für den daraufhin stattfindenden Massenmord an etwa 120 000 Geisteskranken und Behinderten. Die zur Euthanasie bestimmten Patienten wurden verlegt und in besonderen Anstalten durch Injektionen und mit Medikamenten getötet. Ab Anfang 1940 folgte die massenhafte Ermordung in Gaskammern.

1941 wurde die Aktion T4 wegen des kirchlichen Widerstands insbesondere der Predigten des Bischofs Clemens August Graf von Galen offiziell abgebrochen.

Tatsächlich aber wurde die Tötung von Behinderten und Geisteskranken - sogenannte „Wilde“ - bis zum Kriegsende fortgeführt.

Viele Pflegeheimbewohner wurden z.B. durch systematischen Nahrungsentzug und Gabe von sedierenden Medikamenten getötet.

Aktion T4 ist der von den Nationalsozialisten verwandte Deckname für die systematischen Ermordung von über 120.000 Geisteskranken und Behinderten während der Zeit des Nationalsozialismus.

Namensgebend war die Zentrale einer Villa in der Berliner Tiergartenstraße 4. Die „Aktion T4" geht auf die schon in den 20er Jahren entwickelte Idee einer Rassenhygiene zurück und steht in Zusammenhang mit dem festgelegten Ziel der Nazi-Ideologie der „Vernichtung des lebensunwerten Lebens".

Als Beginn der Euthanasie-Aktion gilt der Befehl Adolf Hitlers vom 1. September 1939 an den Reichsleiter Philipp Bouhler.

5 Tötungsanstalten

· Hadamar in der Nähe von Frankfurt am Main

· Schloss Grafeneck (bei Münsingen /Baden-Württemberg)

· „Heilanstalt" Brandenburg

· Schloss Hartheim bei Linz (Österreich)

· Festung Sonnenstein in Pirna bei Dresden

Quelle: uni-protokolle.de

Das Töten unschuldiger Kinder (Opferlamm) hat im Satanismus (Dämonenkult) eine mystische Bedeutung.

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Eugenik und Satanismus – das Gesicht hinter der Maske

Das Auschwitz-Pentagramm der Menschen-Opfer-Öfen (Krematorium)
Die Todeslager des 3. Reiches rund um Auschwitz herum wurden nicht etwa zufällig positioniert, sondern sie ergeben haargenau ein Pentagramm, ein Symbol des Teufels.. Dieser Umstand bestätigt, dass die nationalsozialistischen Machenschaften vom Satanismus gelenkt wurden. Die Krematorien dienten nicht zur Vernichtung des Beweismaterials, sondern der Grundgedanke war das Brandopfer.

"Je grösser die Menschenopfer, desto grösser die Macht." Zitat Hitler.

Eugenik ist ein wesentlicher Bestandteil der satanischen Ideologie der Führer dieser Welt bzw. ihrer Herren (Illuminaten und Nephilim = Gefallene Engel).

Als pseudowissenschaftliche „Rassenhygiene“ diente sie unter anderem auch zur Legitimation der teuflischen Praktiken der Nationalsozialisten innerhalb der Medizin und der anderen helfenden Berufe.

Die Eugenik gehört keineswegs der Vergangenheit an! Vielmehr stehen wir an der Schwelle in das „eugenische Zeitalter“ (laut Beck), welches im 20. Jahrhundert systematisch erprobt und strategisch vorbereitet wurde.

Bezeichnenderweise besitzt die überwiegende Mehrzahl der Bürger des Landes mit der historischen Erfahrung des „Dritten Reiches“ unter Adolf Hitler kaum Kenntnis darüber, was Eugenik denn überhaupt sei.
Die Eugenik ist gewissermaßen ein Schlüssel, um die elitäre Mentalität und die diabolische Ziele und Machenschaften der babylonischen Führer zu verstehen.

Deren Ziele lauten:

  • Die künstliche Erschaffung von Unter- und Übermenschen (Dysgenik und Eugenik)

  • Die weltweite Bevölkerungs- und Geburtenkontrolle (= Sterilisation und Abtreibung)

  • Die Trennung von Sexualität und Fortpflanzung (künstliche Befruchtung, Laborbaby)

  • Die Produktion (Klonen) von Menschen in Laboren (Klone, Laborbaby)

  • Die gezielte Reduktion der Bevölkerung um 90 % (Guide Stones Georgia)

  • Die technische Erweiterung des menschlichen Körpers (Microchips) = Singularität im Transhumanismus oder Posthumanismus
     

Diese und weitere ungeheuerliche Ziele sind lediglich die konsequente Umsetzung der biologistischen, materialistischen und technokratischen Geisteshaltung der globalen Elite, welche Luzifer dient.
Quelle: conquer-the-dragon
 

Der Orden des Todes (Moloch-Anbeter mit Kindesopfern)

 

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Die Wurzeln der Eugenik
 

A. Platons Eugenik-Programm

POLITEIA – Der Staat (Buch-Link)

„Schon bei Platon trifft man auf eine große Zahl der institutionellen Vorkehrungen zur Sicherung einer eugenischen Fortpflanzung, die fortan in allen Utopien zu finden sind und schließlich in die konkreten Vorschläge der Eugeniker eingehen.“
(Weingart et al., 1988, S. 28f.)

Wenngleich die Eugenik erst im 19. Jahrhundert entstand, sind ähnliche Vorstellungen und Maßnahmen doch bereits seit der Antike bezeugt.
Die Idee der Übertragung von Erfahrungen und Gesetzen aus der Tierzucht auf den Menschen hat eine lange Geschichte und wurde bereits um ca. 370 vor Christus vom Philosophen Platon in seinem Werk „Der Staat“ thematisiert.
Das darin enthaltene „eugenische“ Gedankengut wird bereits dadurch deutlich, dass sogar Asklepios, dem Gott der Heilkunst in der griechischen Mythologie, von Platon im dritten Buch seines Werkes nachgesagt wird, nach sozialrassistischen und menschen-ökonomischen, sprich eugenischen Gesichtspunkten geheilt zu haben:

„Wir könnten doch also annehmen, dass auch Asklepios das eingesehen hat, und dass er deshalb für diejenigen, die von Natur und infolge ihrer Lebensweise eigentlich gesund sind, jedoch nur an irgendeiner bestimmten Krankheit leiden, dass er seine Heilkunst für diese Leute und für einen solchen Zustand bestimmt hat. Mit Arzneien und mit Schneiden (Aderlass) wollte er ihre Krankheiten vertreiben und ihnen im Übrigen die gewohnte Lebensweise verordnen, um dem öffentlichen Leben keinen Schaden zuzufügen. Doch hatte er nicht die Absicht, die kranke Leiber mit Diätregeln zu behandeln, bald ein wenig abzuschöpfen und bald wieder zuzugießen, und so dem Menschen ein langes und elendes Dasein zu bereiten und weitere Nachkommen in die Welt setzen zu lassen, die natürlich auch ähnlicher Art sind. Bereits hier findet sich der erbdeterministische (genetisch vorherbestimmt) Gedanke (Anmerkung des Verfassers)..
Er war vielmehr der Meinung, wenn einer nicht fähig sei, die ihm gesetzte Lebensbahn zu durchlaufen, dann sollte man ihn nicht pflegen, weil das weder für ihn noch für die Stadt (= Polis) von Vorteil ist.“ (Platon, 21973, S. 193)

Dieser Asklepios ist niemand anderes als die alte Schlange, der Teufel, welcher die ersten Menschen im Garten Eden mit verbotenen Früchten und verborgenem Wissen zur Sünde gegen Jachwe verführte.
Diese Schlange ist heute in Form des Äskulapstabes das Symbol des ärztlichen und pharmazeutischen Standes und als solches z.B. auf dem Logo der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sowie auf jeder Apotheke abgebildet. Nur zu Recht trägt die luziferische Pharmaindustrie das Zeichen des Drachen!

Im fünften Buch seines Werkes unterhalten sich Sokrates, der Lehrer Platons, und dessen älterer Bruder Glaukon ausführlich über das erstrebte staatliche „Eugenik-Programm“.
In der Übertragung der Prinzipien der Tierzucht auf den Menschen, wird hier bereits 370 Jahre vor Christus (!) auf die drohende „Degeneration“ des Menschen im Falle ungeregelter Fortpflanzung hingewiesen:

„Und wenn die Fortpflanzung nicht auf diese Weise geregelt wird, bist du doch auch der Ansicht, dass der Schlag des Geflügels und der Hunde bedeutend schlechter wird? „Ja“, sagte er. „Ei, lieber Freund, wie scharfsinnig müssen da unsere Regenten sein, wenn es sich beim menschlichen Geschlecht ebenso verhält!“ „Gewiss verhält es sich auch so“. (Platon, 21973, S. 270)
Wie noch gezeigt werden soll, wird die Angst vor der „Entartung“ bzw. „Degeneration“ des Menschen infolge kontraselektiver Wirkungen durch die „Zivilisation“ wesentlich zum Aufstieg der internationalen Eugenik-Bewegung im 20. Jahrhundert beitragen.
In Platons „Staat“ sollten die Kinder gleich nach der Geburt selektiert werden, wobei die vermeintlich „schlechteren“ zu „verbergen“ seien.

„Wenn nun jeweils Kinder zur Welt kommen, so übernimmt sie die dazu bestellte Behörde, die aus Frauen oder aus Männern oder aus beiden bestehen mag. Diese übernehmen also die Kinder der Tüchtigen, denke ich, und bringen sie in eine Anstalt zu Pflegerinnen, die abseits in einem bestimmten Stadtteil wohnen. Die der Schlechteren aber, oder wenn etwa eines von den anderen gebrechlich zur Welt kommt, werden sie im Geheimen und Dunklen verbergen, wie es sich gehört.“ (S. 272)

Bereits hier zeigt sich, welch unheilvolle Rolle die Soziale Arbeit innerhalb eines eugenischen Systems einnehmen soll: Gewisse „Behörden“ sollten im Auftrag des Staates die Selektion der Kinder vornehmen, wobei lediglich die „Guten“ zu den Pflegerinnen zu bringen seien. Damit sollten die Pflegerinnen die „eugenische“ Praxis im Auftrag des Staates ausführen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Basis für eugenisches Gedankengut im klassifizierenden Denken liegt, da jeder eugenischen Maßnahme eine Bewertung zugrunde liegt. Aber die Differenzierung von „gutem“ und „schlechtem“ Erbgut bzw. DNS, werden zwangsläufig auch die Träger des Erbguts einer Klassifikation unterzogen, wovon schlimmstenfalls gar deren Lebensrecht abhängig gemacht wird.

Besonders interessant ist die Tatsache, dass sich Platon für ein verdecktes, heimliches Vorgehen bei seiner eugenischen Utopie ausspricht, da er sonst anscheinend mit Protest aus der Bevölkerung rechnet. Auch vor bewussten Täuschungen schreckt er nicht zurück:„Wahrscheinlich werden unsere Regenten ausgiebigen Gebrauch von Unwahrheit und Täuschung machen müssen, zum Wohle der Regierten“.
Sagten wir doch, dass alles dergleichen nützlich ist, wenn man es auf diese Art, eben als Heilmittel, gebraucht.“ „Ja richtig“, sagt er. Dieses „richtig’“ scheint also bei den Vermählungen und beim Kinderzeugen in ganz besonderem Maße zu gelten. Das alles aber darf allein den Regenten bekannt sein, wenn anders in der Herde der Wächter kein innerer Zwist entstehen soll.“ (S. 271)

Der Staat sollte durch eine raffinierte Täuschung der Bevölkerung deren Fortpflanzung regeln. Während der Bevölkerung der Eindruck vermittelt werden sollte, an einer fairen Verlosung teilzunehmen, könnte der Staat seine „eugenischen“ Zielsetzungen auf geheimem Wege umsetzen.

Wie damals so wählen auch heute die Regenten der Schattenregierung, welche im Bunde mit den Mächten der Finsternis stehen, das heimliche und verschwörerische Vorgehen, um ihre Ziele der eugenischen White Supremacy (weisse Herrenrasse) zu erreichen. Ihnen scheint es am geschicktesten, ihre perversen Pläne ohne Wissen der Bevölkerung umzusetzen, welche sie als „Herde“ bezeichnen und wie Tiere betrachten.

Die Ideen Platons (geregelte Fortpflanzung) weisen außerdem auch schon die - mit der Eugenik verbundenen - bevölkerungspolitischen Erwägungen auf:

„Die Zahl der Vereinigungen aber werden wir von den Regenten bestimmen lassen, damit möglichst die gleiche Zahl der Bürger beibehalten bleibt, unter Berücksichtigung der Kriege und Seuchen und aller ähnlichen Fälle, damit unsere Stadt nach Möglichkeit weder zu groß noch zu klein wird.“ (S. 271)

Es überrascht wenig, dass bereits der berühmte Philosoph Karl Raimund Popper (1902-1994) Platons Staat als eine „biologische Rassentheorie“ bezeichnete:

„Platons Entwurf geht Popper zufolge von der biologischen und rechtlich-moralischen Ungleichheit der Menschen aus. Den biologisch „wertvolleren” Menschen steht das Recht zu, über die anderen zu herrschen. So kommt Popper zum Schluss, dass Platons Staat in gewisser Weise ein frühes Vorbild der nazistischen Rassenlehre enthält Besonders die Vorstellung, dass eine Kriegerkaste eine speziell abgegrenzte Erziehung erhalten soll, um später die Geschicke des Staates zu lenken, erinnert Popper fatal an die Züchtung einer Art Herrenrasse.

Popper kritisiert, Platon habe sich damit gegen „Individualismus“ (= Achtung vor der Würde des einzelnen Menschen) und „Universalismus“ (= jeder Mensch hat die gleichen Rechte) gestellt.(Raphael Fischer über Karl R. Popper)

Gut zwei Jahrtausende nach Platon sollte der alte Traum der Menschenzüchtung in der Eugenik Francis Galton's schließlich seinen wissenschaftlichen Niederschlag finden.

 

B. Humanistische Aufklärung

Seit der frühen „Neuzeit“ und dem Aufkommen der sogenannten und angeblichen „Aufklärung“ setzte in Europa der Prozess der Säkularisierung ein, der darauf abzielte, das Weltliche, Vergänglich-materielle über das Geistig-spirituelle zu setzen.

Der Weg hin zu einer neuen säkularen Ordnung (Novus Ordo Seclorum = NWO) steht im Gegensatz zur Theokratie des Königs des tausendjährigen Friedensreiches unter Jesus.

Religion, Kirche und Volksglaube, die bislang das Leben und Denken der
Menschen bestimmt hatten, verloren zunehmend an Bedeutung und wurden von Wissenschaft und Technik abgelöst.
Der Humanismus
(falsche Menschlichkeit) setzte den Menschen an die Stelle seines Schöpfers und erklärte ihn zum höchsten Wesen.
Während der Bund mit Jachwe und seine Verheißungen vergessen wurden, sollte sich der Mensch nun sein eigenes Paradies erschaffen.
Die überwältigenden Umwälzungen der industriellen und technischen Revolution versetzten die Menschen mehr und mehr in Staunen, Narzissmus und Größenwahn.
Der Fortschritt wurde so zur säkularisierten Heilserwartung und sollte in einer vollkommenen Gesellschaft – der „Neuen Weltordnung“ münden. Der Mensch könne sich aus seiner misslichen Lage, welche Folge seiner Sünde ist, selbst befreien – so die satanische Lüge. Er bedürfe nicht länger seines Schöpfers, sondern könne mit Hilfe von Wissenschaft und Technik Übermenschen erschaffen und sich damit selbst zum Gott erheben.

„Das Fortschrittsgesetz tritt nun unverhüllt an die Stelle der Vorsehung, die Wissenschaft an die der Priesterschaft und der Positivismus (Schönrederei) an die der Erlösungslehre mit der Begründung, dass der „gesunde Menschenverstand“ nunmehr durch ein Wissenschaftszeitalter ein Paradies erschaffe, das als „Umkehrung des Sündenfalls“ definiert wird.“ (Wagner, 1970, S. 94)

Der ungezügelte Szientismus (= Verabsolutierung der Wissenschaft zur „Wissenschaftsreligion“), führte außerdem dazu, dass GOTTES biblische Gebote und Gesetze verlassen und vergessen wurden, in der Überzeugung, auch ethische Wertsetzungen aus der menschlichen Verstandeskraft heraus selbst wissenschaftlich herleiten zu können.

Evolutionärer Humanismus = szientistisch geprägte Strömung innerhalb des Humanismus, deren Gründer Julian Huxley ist.

Besonders im Zusammenhang mit dem zweckorientierten Utilitarismus, wonach diejenige Handlung moralisch richtig ist, welche das Glück aller Betroffenen steigert, entstand zudem eine „neue“ teuflische Lehre (Leere) über das Gute und das Böse.
Quelle: conquer-the-dragon

 

C. Rassismus, Materialismus und Biologismus

Für die Entwicklung der Eugenik spielte der Rassismus eine zentrale Rolle.
Rassismus und Eugenik sind – entgegen mancher Beteuerungen – untrennbar miteinander verbunden. Sie bilden gewissermaßen das Herzstück der Devil Philosophy (Teufels-Philosophie), welche die ganze Welt vergiftet.

Graf Arthur de Gobineau (1816–1882) legte 1853–55 in seinem Aufsatz „Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen“ seine bekannte Rassentheorie nieder. Darin postulierte er die Dreiteilung der Menschheit in eine schwarze, gelbe und weiße Rasse, wobei die Angehörigen der jeweils helleren Hautfarbe denen der dunkleren physisch, geistig, kulturell, politisch und spirituell überlegen seien.
Gobineau sah das natürliche Streben der „Arier“ nach der Weltherrschaft von einer zunehmenden Vermischung mit „minderwertigen“ Rassen bedroht, was selbst zum Untergang der „Starken“ führen könne. Viele deutsche Eugeniker sollten sich fast ein Jahrhundert später zum Ziel setzen, die von Gobineaus beschrieben reine, nordischarische Ursprungsrasse durch Menschenzüchtung bzw. Eugenik wiederherzustellen.
Des Weiteren ist die Entstehung der Eugenik eng mit dem Aufkommen des Materialismus verknüpft, welcher ebenfalls nur im Zusammenhang mit dem Rassismus betrachtet werden kann. So vertrat der französische Arzt und Monist Julien Offray de La Mettrie in seinem Werk „L’homme machine“ bzw. „Der Mensch als Maschine“ aus dem Jahre 1748 den materialistischen Gedanken, wir Menschen und alle Tiere seien lediglich Maschinen.

Bereits im 18. Jahrhundert wurde so ein gedanklicher Grundstein für das Menschenbild der „Neuen Weltordnung“ gelegt, in welcher die Eugenik in Form des modernen „Transhumanismus“ eine Verschmelzung von Mensch und Maschine postuliert.
Analog zu diesen Gedanken kann die Eugenik als „Gendeterminismus“ (alles ist genetisch festgelegt) bezeichnet werden, welcher die Seele des Menschen außer Acht lässt bzw. negiert und das Individuum lediglich als „Träger“ seines „genetischen Programms“ begreift.

Heinrich Rickert (1863–1936) prägte 1899 im Sinne der Rassenhygiene den Begriff des Biologismus = Lebenswissenschaft = philosophische und weltanschauliche Position, die menschliche Verhaltensweisen und gesellschaftliche Zusammenhänge vordringlich durch biologische Gesetzmäßigkeiten zu erklären versucht.

Biologisierende Theorien haben ihren Ursprung entweder in sozialphilosophischen Analogien, nach denen die Gesellschaft einen einzigen Organismus bildet, der dem menschlichen Körper ähnelt oder (psychologisch oder sozial) auf molekularbiologischer Grundlage = das Detailzahnrad entspricht dem Ganzen. Biologismus kann insofern als eine Ausprägung einer szientizistischen (= wissenschaftlichen) oder naturwissenschaftlich-reduktionistischen Position verstanden werden, nach der sich alle relevanten (= wichtigen) Fragen letztlich auf naturwissenschaftliche Probleme zurückführen lassen (= reduktionistisch).

Außerdem förderte der Biologismus als Verabsolutierung der Biologie die Philosophie der Eugenik, ähnlich dem seelenlosen starren Determinismus, der letztlich auch den freien Willen ausschließt.
August Comte, der unangefochten als Begründer der Soziologie und Schöpfer des Begriffs von der „positiven Wissenschaft“ gilt, hatte sich in seiner Jugend entschieden, „nicht ein Biologe, sondern ein Philosoph der Biologie“ (Canguilhem 1975) zu werden, da er der Biologie die entscheidende Bedeutung zumaß. Er „entwickelt eine Religiosität ohne Gott, an deren Stelle das Grand Etre, das große Wesen der Menschheit tritt.“
(Kappeler, 2000, S. 54). So benutzte Comte pathologische Erscheinungen, um gesellschaftliche Phänomene zu erklären: Er betrachtete etwa politische Krisen als „Krankheiten“. Damit war eine weitere entscheidende Voraussetzung für die Entwicklung des eugenischen Denkens gegeben: Die Biologisierung gesellschaftlicher Verhältnisse.

In der berühmten Rede vor den Vereinten Nationen 1963, geht Seine Majestät Haile Selassie I. (= Macht der Dreifaltigkeit, Kaiser von Äthiopien, 225. Nachfolger des Königs Salomon) explizit auf diese Devil Philosophy ein. Er gab der Welt die entscheidende Lehre, dass Frieden und Weltbürgerschaft erst möglich sein werden, wenn diese satanische Ideologie überwunden ist.

 

D. Bevölkerungstheorie, Evolutionstheorie und Sozialdarwinismus

Eine zentrale Rolle für die Entwicklung der Eugenik hatte die Bevölkerungstheorie von Robert Malthus:
Der britische Universalgelehrte Malthus (1766–1834) veröffentlichte 1798 sein Werk „Ein Aufsatz über das Prinzip des Bevölkerungswachstums, wie es die künftige Verbesserung der Gesellschaft beeinflusst“, in welchem er Armut, Krankheiten, Kriege und Hungersnöte als natürliche Reaktionen auf Überbevölkerung und Nahrungsmittelknappheit erklärte.
Der Daseinskampf begünstige und verbessere die Fähigkeiten der „Starken“, während die „Schwachen“ untergingen.
Malthus forderte außerdem bereits Präventivmaßnahmen wie Geburtenkontrolle durch Enthaltsamkeit. Staatliche Armenfürsorge hielt er hingegen für „widernatürlich“. Diese fördere nur das Bevölkerungswachstum, was wiederum zu mehr Armut führen würde. Die Bevölkerungstheorie von Malthus war seiner Zeit dermaßen einflussreich, dass sie zur Entstehung des Malthusianismus führte. Die malthusianische Bewegung beabsichtigte, die Lehren von Malthus auf die Gesellschaft anzuwenden und setzte sich deshalb für eine Reduzierung der Bevölkerung ein.

Bis heute besteht der sogenannte Neomalthusianimus ungebrochen fort und befindet sich in der finalen Phase des Planes zur Reduktion der Bevölkerung um 90 %, durch die Förderung des empfängnisverhütenden Geschlechtsverkehrs, Zwangssterilisationen in der Dritten Welt, unfruchtbar machende Impfungen, Zerstörung der Familie, den Feminisimus, die Gay-Agenda (Homo-Ehe), Gender Mainstreaming = Gleichstellungspolitik, Senkung der Fruchtbarkeit durch Weichmacher und Hormone, Kriege, Verbreitung von Krankheiten und Nahrungsmitteln als Waffe, GMO-Pflanzen, Umweltgifte, Geoengineering (Chemtrails) und andere Übel. Siehe Georgia Guide Stones = das Geständnis für den weltweit geplanten Genozid.

Ebenfalls zentrale Bedeutung für das Entstehen der Wissenschaft der Eugenik besitzt die Evolutionstheorie des falschen Propheten Babylons Charles Darwin (1809-1882). Diese erklärte die Entstehung und Entwicklung des organischen Lebens schließlich als einen naturhistorischen Prozess: Die Arten seien nicht von Gottvater erschaffen worden und blieben konstant, vielmehr seien sie durch Zuchtwahl, d.h. natürliche Auslese entstanden.
In seinem
Werk „Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampf um das Dasein“ veranschaulicht Darwin die natürliche Auslese.

In der Folge führe die biologische Evolution zu einer Höherentwicklung, die nach Vervollkommnung strebe. Diese Theorie, die sich gegen den Glauben an Gott und seine Schöpfung wandte, schloss „ die bis dahin im fortschrittlichen Weltbild bestehende empfindliche Lücke“ (Kappeler, 2000, S. 61) innerhalb des Säkularisierungsprozesses.
Die
organizistische (
soziologische Konzepte bei Comte, Spencer und Parsons) Abstraktion vom Individuum auf seine Erbmasse wurde nun über die Erblehre wissenschaftlich untermauert und politisch vertretbar.
Der Darwinismus färbte auf sämtliche naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Gebiete ab und erhielt Weltbildfunktion. Mit der Verknüpfung von Evolution, Fortschritt und Rasse entstand daraufhin der Sozialdarwinismus. Diese Ideologie beschrieb und rechtfertigte nun auch die babylonische Gesellschaft als Ergebnis des Kampfes ums Dasein und des Überlebens des Besten.
Während uns in Medien und Literatur immer wieder eingeredet wird, Darwin selbst hätte die „Übertragung seiner naturwissenschaftlichen Erkenntnisse auf die Organisation des Menschen abgelehnt“, bezeugen seine eigenen Worte geradezu das Gegenteil.

„Wir bauen Zufluchtsstätten für die Schwachsinnigen, für die Krüppel und die Kranken; wir erlassen Armengesetze und unsere Ärzte strengen die größte Geschicklichkeit an, das Leben eines Jeden bis zum letzten Moment noch zu erhalten. Es ist überraschend, wie bald ein Mangel an Sorgfalt oder eine unrecht geleitete Sorgfalt zur Degeneration einer domestizierten Rasse führt; aber mit Ausnahme des den Menschen betreffenden Falls ist wohl kaum ein Züchter so unwissend, dass er seine schlechtesten Tiere zur Nachzucht zuließe.“ Zitat Darwin, 91988, S. 126

Sehr aufschlussreich ist auch das Inzuchtprojekt, an welchem sich die Familie Darwin beteiligte: Galton-Darwin-Wedgwood-Stammbaum
Beteuerungen zufolge, dass sich Darwin selbst von Sozialdarwinismus und Eugenik distanziert hätte, sind nichts weiter als der lächerliche Versuch Babylons, ihren falschen Propheten Darwin solange von den verrufenen Praktiken der Nazis zu differenzieren, bis die Eugenik wieder gesellschaftlich begeistert gefeiert wird.

 

E. „Degeneration” – die Angst paranoider Genetiker

Wie bereits berichtet, stellte der Gedanke von der „Degeneration“ der Menschheit bzw.
einzelner Rassen, einen weiteren zentralen Wegbereiter für die Eugenik dar.

„Die von der Evolutionstheorie angenommene Gesetzmäßigkeit suggeriert die kontinuierliche Höherentwicklung der menschlichen Art, ebenso wie sie die Außerkraftsetzung von natürlichen Auslesemechanismen durch die Zivilisation als eine Gefahr für die menschliche Entwicklung erscheinen lässt.“ (Weingart et al., 1988, S. 17)

Damit waren nun die Grundlagen für die Konzeptionen der Eugenik gelegt. Bevölkerungskontrolle bzw. eine geplante Fortpflanzungspolitik sollte einerseits die drohende „Entartung“ bannen und andererseits durch Verbesserung der menschlichen Erbanlagen zur Vervollkommnung des Menschengeschlechts führen.

Brüder und Schwestern, hört selbst wie Rockefeller höchstpersönlich die Degeneration der Menschheit referiert und ein Plädoyer auf Eugenik hält. Dies ist keineswegs Zufall, steckt doch sein verbrecherischer Clan seit jeher hinter der Verbreitung des eugenischen Gedankens und der finanziellen Förderung von Bevölkerungskontrolle und Neomalthusianismus, sowie hinter den Plänen der „Neuen Weltordnung” insgesamt. Quelle: conquer-the-dragon

David Rockefellers Ansprache zur Bevölkerungskontrolle

 

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Eugenik-Organisationen

Der amerikanische Zuchtverein Breeders Association (ABA ) wurde im Jahr 1903 als ein Auswuchs der amerikanischen Landwirtschafts-Colleges und Experimentier-Stationen eingerichtet und von Willet M. Hays gegründet. Das war in den Vereinigten Staaten eine der ersten wissenschaftlichen Organisationen, die die Bedeutung der Mendelschen Gesetze erkannte, und deren Eugenik-Sektion als die erste wissenschaftliche Einrichtung eugenische Forschung unterstützte.
Mit einer Mitgliedschaft von etwa 1.000 etablierten Wissenschaftlern und landwirtschaftlichen Züchtern, spielte die ABA eine wichtige Rolle bei der Rechtfertigung der amerikanischen Eugenik-Bewegung, vermied aber Kampagnen und rechtlichen Lobbyismus. Allerdings teilte sie mit mehreren anderen Organisationen ihre Mitglieder und auch Militär-Offiziere, die eine breitere gesellschaftliche Agenda hatten - vor allem die Rassen-Verbesserungs-Stiftung, die Galton-Gesellschaft und die American Eugenics Society (AES).

Eugenic Education Society (1926 in die britische Eugenic Society umbenannt) = eugenische Erziehungs-Gesellschaft aus dem Jahr 1907, seit 1918 Galton Society, woraus 1989 wiederum das Galton-Institut (Gelehrtengesellschaft) wurde.

Eugenics Record Office (ERO) = Rassenhygiene-Registrier-Amt, 1910 begonnen.

Das ERO = Cold Spring Harbor-Labor wurde im Jahr 1910 gegründet, bis 1939 finanziert durch Mary Harriman (Witwe von Eisenbahnbaron EH Harriman ), der Rockefeller Familie und dann vom Carnegie-Institut. 1944 wurde es geschlossen.

Die Daten wurden nach 1944 dem Charles Fremont Dight Institut zur Förderung der Humangenetik (Universität Minnesota) übertragen.

Neben der Eugenik Record Office (ERO), wurde die Eugenik von mehreren nationalen Organisationen auf professioneller und populärer Ebene gefördert.


Die
Rassen-Verbesserungs-Stiftung wurde 1911 in Battle Creek (Michigan) gegründet, nämlich mit Geld aus dem Kellogg-Müsli-Vermögen. Die Stiftung sponserte drei nationale Konferenzen für Rassen-Verbesserung (1914, 1915 und 1928) und eröffnete in Zusammenarbeit mit der ERO sein eigenes Eugenik-Amt.

Die Galton-Gesellschaft wurde in New York City im Jahr 1918 gegründet, sie war von allen amerikanischen Eugenik-Organisationen die rassistisch unverhohlenste, deren Mitglieder die physische Anthropologie verwendeten, um ihre bigotten Vorstellungen von der angeblichen Überlegenheit der nordischen Rasse zu bestätigen.

Aus der American Eugenic Society (AES), gegründet im Jahr 1923, entstanden schnell 28 staatliche Komitees, die daran arbeiteten, die Eugenik in den Mainstream der amerikanischen Gesellschaft zu bringen. Unter der Leitung von Mary T. Watts, benutzte das AES-Erziehungs-Komitee staatliche Messen, um Eugenik zu popularisieren. Ausstellungen illustrierten die Mendelschen Gesetze und berechneten die gesellschaftlichen Kosten für die fortlaufende Züchtung der „erblichen Defekte", während die Fitter-Familien-Wettbewerbe die Ergebnisse der Züchtung guter Menschen-Abstammung zeigten. AES förderte auch die Lobbyarbeit für eine breitere Anwendung von Intelligenztests für Einwanderer und Studenten.

Seit vielen Jahren schon sponsert die AES zusammen mit der ERO eugenische Propaganda-Nachrichten.
Quelle: www.eugenicsarchive.org

In Amerika finden sich weiters die Eugenik-Vereine American Renaissance und der Pioneer Fund, während beispielsweise in Deutschland heute die Familien-Planungs-Beratungsstellen in Wahrheit kompetente Abtreibungs-Beratungsstellen sind.

William H. Gates senior, Ex-Chef der Gruppe Planned Parenthood, Bill Gates‘ Vater, William Gates senior, war lange Zeit bei der Eugenik-Organisation Planned Parenthood aktiv, eine neu benannte Organisation, die aus der American Eugenics Society geboren worden war.

In einem Interview mit Bill Moyers vom Fernsehsender PBS gab Bill Gates 2003 zu, dass sein Vater den Vorsitz von Planned Parenthood innegehabt hatte, einer Organisation, die mit der Vorstellung gegründet worden war, die meisten Menschen seien nur „rücksichtslose Züchter und menschliches Unkraut ", das gekeult beziehungsweise ausgerissen werden müsse.

Im Laufe des Interviews bestätigte Gates außerdem, dass seine Familie sich über die Jahre hinweg intensiv mit Fragen der Fortpflanzung beschäftigt habe. Er selbst sei früher ein Anhänger der Ideen des Eugenikers Thomas Malthus gewesen. Malthus war davon überzeugt, dass die Weltbevölkerung durch Einschränkung der Fortpflanzung begrenzt werden müsse. Zwar behauptet Gates, er denke heute anders darüber, doch wirken die Initiativen seiner Stiftung wie nur leicht abgeänderte malthusianische Methoden, die Bevölkerung mit weniger offenen Mitteln zu reduzieren, beispielsweise auf dem Weg über Impfstoffe und gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Quelle: Infowars.de

 

 

WWF und die Industrie - der Pakt mit dem Panda. 24. Juni 2011.

Wie industriefreundlich ist der WWF?

Der Panda ist das Wappentier des global bekannten World Wide Fund For Nature, der auch heute noch bei seinem früheren Namen World Wildlife Fund genannt wird. Der mächtigste Naturschutzverband der Welt hat Marktforschern zufolge eines der glaubwürdigsten Images der Welt.

 

Er steht für Klimaschutz, Nachhaltigkeit, den Erhalt der biologischen Vielfalt der Erde, seit nunmehr 50 Jahren.

Und ist er ständig auf der Suche nach Spendern. Im Dienste der Natur. Kinder plündern schon mal ihr Sparschwein, sammeln Tierbildchen, die der Supermarktriese Rewe in Kooperation mit dem WWF bis vor kurzem beim Einkaufen verschenkte und einen Sammelhype auslöste ("Tier-Abenteuer - Entdecke sie alle!").

Den Spendern wird suggeriert, sie kauften sich ein Stückchen heile Welt.

 

 

Doch sieht die Realität ganz anders aus?

Die einflussreiche Umweltorganisation WWF mit ihren jährlich etwa 500 Millionen Euro an Spenden, rund 4000 Mitarbeitern und Gliederungen in mehr als 100 Ländern hat sich nach WDR-Recherchen in Interessenslagen der Industrie verstrickt - der Bericht wirft die Frage auf, ob die Arbeit des Verbands mit dem Slogan „For a living Planet" (Für einen lebendigen Planeten) vereinbar ist.

In der WDR-Dokumentation „Der Pakt mit dem Panda", die die ARD vergangenen Mittwoch um 23.30 Uhr ausgestrahlt hat (Juni 2011), legt der mehrfache Grimme-Preisträger Wilfried Huismann nahe, dass die Gutgläubigkeit der Spender stellenweise gehörig strapaziert wird für Interessen, die kaum der Bewahrung des Planeten dienen.

 

Eine Reise um den Globus: Huismann dokumentiert, dass der WWF offenbar zweifelhaften Unternehmen zu „Nachhaltigkeitszertifikaten" verhilft. Der Verband arbeitet an „runden Tischen" mit Gentechnikunternehmen wie dem Agrargiganten Monsanto und dem multinationalen Konzern Wilmar zusammen - und bestätigt ihnen demnach, dass sie „nachhaltig" Gen-Soja und Palmöl produzieren.
Quelle: Süddeutsche.de

 

weitere Organisationen:

Genetic Association (AGA) = Gelehrten-Gesellschaft der Genetik, war ehemals die amerikanische Breeders Association (von 1903 ), diese veröffentlicht ein Genetik-Journal.

Marie Stopes International
Dies ist eine Organisation, die Abtreibungen und Sterilisationen durchführt und von einer Nazi-Eugenikerin gegründet wurde, die sich für die gesetzlich vorgeschriebene Sterilisation Nicht-Weißer und „jener von schlechtem Charakter" aussprach.
Marie Stopes war eine Frauenrechtlerin, die 1921 in England die erste Abtreibungsklinik eröffnete. Sie war darüber hinaus eine Nazi-Sympathisantin und Eugenikerin, die die Sterilisation von Nicht-Weißen und Armen befürwortete.
Diese Rassistin und Antisemitistin führte zum Zweck der Erreichung von Rassenreinheit eine Kampagne für selektive Züchtung. Dies war eine Leidenschaft, die sie mit Adolf Hitler teilte. Zum Ausdruck kam dies unter anderem auch in verehrenden Briefen und Gedichten, die sie dem Führer des Dritten Reiches schickte.
Stopes besuchte auch den Nazi-Kongress über Bevölkerungswissenschaft in Berlin im Jahre 1935, während sie zur gesetzlich vorgeschriebenen Sterilisation der Kranken, Alkoholiker oder von Personen mit schlechtem Charakter aufrief. Stopes handelte auch nach ihren erschreckenden Theorien, indem sie ihre Abtreibungskliniken auf Armenviertel konzentrierte - als wolle sie die Geburtenrate der unteren Klassen reduzieren.
Sie vermachte den größten Teil ihres Grundbesitzes der Eugenik-Gesellschaft, die ihre Leidenschaft für Rassenreinheit teilte und die heute noch unter dem neuen Namen The Galton Institute existiert. Zu der Gesellschaft gehörten Mitglieder wie Charles Galton Darwin (Enkel des Evolutionisten), Julian Huxley und Margaret Sanger.

Das Galton-Institut ist dieselbe Organisation, die einst die Sterilisation Schwarzer zum Erreichen von Rassenreinheit (im selben Sinne wie die Nazis) befürwortet hat, diese finanziert nun die Abtreibung von schwarzen Babys in der Dritten Welt.

 

Pro Familia - Die Mörderbande (Link)

2012
Immer wieder wundere ich mich, wie selbstverständlich in vielen (öffentlichen) Einrichtungen Werbung für pro familia gemacht wird und wie es diese ekelhafte Organisation insgesamt geschafft hat, sich einen guten Ruf zu bewahren!

Hinter „pro familia(irreführender Name der Organisation) verbergen sich die Ideen rassistischer Eugeniker und Menschenverächter. Es geht also um Menschenzüchtung, Volksreinheit und Rassenhygiene und damit letztendlich um nichts anderes, als selbst Gott zu spielen. Hierbei wurden immer perverse Maßstäbe angesetzt, die Menschen in ihren persönlichsten Rechten verletzten und insbesondere dem Staat als übergeordnete Autorität das Recht einräumten, Menschen zu verstümmeln oder (wie bei der Abtreibung) zu töten. Sie räumten dem Staat hierzu nicht nur das Recht, sondern vielmehr die Pflicht ein, was sich im Wesentlichen bis heute bewahrt hat.

Abzulesen ist dies an den zahlreichen NGOs (nichtgewählte Politiker) und GOs, die sich auf praktisch allen politischen Ebenen festgesetzt haben und stetig Druck auf Staaten ausüben, die sich bisher dem Kindsmord und der Homoperversion verwehrt hatten.

Wie man schon sehen kann, manifestiert sich in dieser Politik die gewaltige Schnittmenge von Nazis und Sozialisten, denen es geglückt ist ihr verzerrtes Menschenbild und ihre kranken Ideen über die ganze Welt auszudehnen. Man möchte auch bedenken, dass es gerade diese Atmosphäre war, in der Papst Paul VI. seine Enzyklika Humanae Vitae geschrieben hatte, die unzweifelhaft Bezug auf die UNO-Programme zur Sterilisation von (minderwertigen) Frauen nahm und gerade deswegen von enormer Wichtigkeit ist.

Hier ist ein neuer Artikel erschienen, der klar aufdeckt, wer die Gründerin von Planned Parenthood war:

1932 wurde von der American Birth Control League (ABCL) ein „Friedensplan“ veröffentlicht. Darin forderten Sanger und die Amerikanische Liga für Geburtenkontrolle unter anderem die Zwangssterilisation, Haft und Umerziehungslager für alle nicht-weißen Rassen wie Schwarze, Hispanics, Indianer, aber ebenso auch für Katholiken (!).

Die Gründerin der Amerikanischen Liga für Geburtenkontrolle war 1921 Margaret Sanger. Die Liga wurde 1942 in Planned Parenthood Federation of America (PPFA) umbenannt. Margaret Sanger war von 1921 bis 1962 erste Vorsitzende der ABCL und der PPFA.

Kein Wunder also, dass sich die Gute so hervorragend mit dem deutschen pro familia-Gründer Hans Harmsen verstanden hat, einem glühenden Nazi.

 

Film: pro familia-Gründer Hans Harmsen

 
Quelle: exsurgedomine

 

Giordano-Bruno-Stiftung

Einladung des Humanistischen Pressedienstes zur Veranstaltung:
„Die neue Radikalität der Abtreibungsgegner im (inter)nationalen Raum"
Veranstaltung mit Frauenforscherin Dr. Gisela Notz in Berlin.

Die ehemalige Vorsitzende der Abtreiber-Organisation Pro-Familia, Dr. Gisela Notz, lädt mit Jutta Ditfurth am 16.1.2013 zu einer Veranstaltung in das Abtreibungs-Zentrum „Balance" in Berlin ein.
Sozialwissenschaftlerin und Historikerin Gisela Notz ist auch Mitglied im Arbeitskreis Frauengesundheit und Beiratsmitglied der Giordano-Bruno-Stiftung.

Die Giordano-Bruno-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts, die sich die Förderung des Evolutionären Humanismus - szientistisch geprägte Strömung innerhalb des Humanismus, deren Gründer Julian Huxley ist - zum Ziel gesetzt hat.

Sie wurde 2004 vom Unternehmer Herbert Steffen gegründet. Vorstandssprecher der Stiftung ist Michael Schmidt-Salomon, der in ihrem Auftrag das Manifest des Evolutionären Humanismus geschrieben hat. Von Beginn an war die Stiftung insbesondere dem Werk des Religions- und Kirchenkritikers Karlheinz Deschner verpflichtet.

Der Hirnforscher Wolf Singer ist ebenfalls Mitglied.

Quelle: Initiative Nie Wieder

März 2009 – Ein „Evolutionsfeiertag“ solle Christi Himmelfahrt ersetzen, fordert die Giordano-Bruno-Stiftung anlässlich des Darwin-Jahres 2009.

 

Die Agenda des neuen Atheismus

Im Zentrum der Aktivitäten steht die Giordano-Bruno-Stiftung mit Sitz in Mastershausen im Hunsrück, deren Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon ist, der sich gerne als Philosoph bezeichnet, hat lange genug auch Medienwissenschaften studiert, um zu verinnerlichen, dass der Markt der Weltanschauungen kein Oberseminar ist. Das Feld beherrscht, wer die Begriffe bestimmt - und auf die legt Schmidt-Salomon großen Wert: „Neuer Atheismus“ etwa hört er nicht gern, er selbst spricht von der Bewegung des „Neuen Humanismus“. Man vertrete auch nicht Konfessionslose, sondern „Konfessionsfreie“. Möglichst viele Menschen sollen eingemeindet werden in die naturalistische Weltanschauung, und frei in seiner Konfession, wird suggeriert, sei vorrangig derjenige, der keine hat.

In diesem Jahr ist es allem voran die Evolution, die es den Neu-Atheisten angetan hat. Charles Darwin ist am 12. Februar geboren - und ihn zählt man wie selbstverständlich zur eigenen Bewegung. Darwin durfte - ein naturalistisches Wunder - auch selbst an seinem 200. Geburtstag teilnehmen, den die Giordano-Bruno-Stiftung für ihn ausrichtete.

Richard Dawkins /Evolutionsbiologe) brachte 2005 den Bestseller „Gotteswahn“ heraus.

Busaufschrift in Barcelona: „Wahrscheinlich gibt es Gott nicht. Höre auf, dir Sorgen zu machen und genieße das Leben.” - Quelle: Frankfurter Allgemeine

Das Galton-Institut ist eine Gelehrtengesellschaft in Großbritannien. Seine Ziele sind, das öffentliche Verständnis der menschlichen Vererbung zu fördern und eine informierte Debatte über die ethischen Fragen in Gang zu bringen, um die Fortschritte in der modernen Reproduktionstechnik zu erleichtern".

Es wurde im Jahr 1907 als Eugenics Education Society gegründet, mit dem Ziel der Förderung der Forschung und des Verständnisses für Eugenik. Daraus wurde im Jahre 1926 die Eugenic Society
(Eugenik-Gesellschaft, die oft als die britische Eugenik-Gesellschaft bezeichnet wird, um es von anderen zu unterscheiden).

Die Gesellschaft wurde in der Nähe der Militär-Basis Brockwell Park, Lambeth (London) verlegt, ist derzeit in der Basis Northfields (London), und änderte im Jahr 1989 ihren Namen in das Galton-Institut, das
die Abtreibung von schwarzen Babys in der Dritten Welt finanziert.

Quelle: wikipedia

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Die Galton-Gang

Francis Galton – Vater der Eugenik

Der britische Adelige und Freimaurer Francis Galton (1822-1911) gilt als Vater der Eugenik. Dieser britische Naturforscher begründete die Eugenik, indem er die Evolutionstheorie seines Vetters Darwin auf den Menschen übertrug, um durch gezielte Lenkung der Auslese das „Menschengeschlecht“ zu „verbessern.“

Galton spielt für die Pläne der Illuminati eine wichtige Rolle, so gilt er etwa auch als Entdecker „der Einmaligkeit von Fingerabdrücken, Erfinder des Korrelationskoeffizienten in der Statistik, Urheber der systematischen Wetterkunde und Begründer der Zwillingsforschung.“ (Kühl, 1997, S. 18)

Außerdem gilt er als Begründer der Biometrie (Messungen an Lebewesen), die im Dritten Reich mittels Vermessungen des menschlichen Körpers Anwendung fand.

Der Begriff Eugenik geht auf das griechische Wort eugenes zurück, was soviel wie „von guter Herkunft“ oder „edel geboren“ bedeutet.

„Es handelt sich eigentlich nur um die Ausdehnung der These Darwins
auf die These Galtons von der Möglichkeit und Notwendigkeit der künstlichen Zuchtwahl als Instrument der Eugenik.“
(Kappeler, 2000, S. 83) Darwin´s Selektions-Prinzip = die auslesende Wirkung durch die natürliche Zuchtwahl im Kampf ums Dasein als Motor für die Evolution (die nicht existiert).
Charles Darwin selbst gab zu, dass seine Theorie durch nichts bewiesen ist, zumal darüber hinaus die Missing Links (Übergangsformen der Lebewesen) bis heute nicht gefunden wurden. Laut Roger Morneau (Ex-Satanist) wurde die Evolutionslehre von Satan diktiert, um den biblischen Mythos von der Schöpfung Gottes zu untergraben, auch wenn die wissenschaftlichen Ausführungen noch so plausibel klingen mögen . . .

Galton führte Studien über berühmte Männer seiner Zeit durch, in denen er nachzuweisen versuchte, dass sich auch deren Verwandtschaft durch besondere Intelligenz auszeichnete. Damit schien für ihn bewiesen zu sein, dass Genialität vererbbar sei. (Galton, 1910, S. 5)

In seiner Theorie teilte er die Menschen ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend in verschiedene Klassen ein und erstellte somit ein statistisches Wertesystem.  Die Errungenschaften berühmter Männer dienten dabei als Maßstab.  An der Spitze dieser Klassifizierung standen für ihn die Athener, während die „Neger“, die unterste Klasse darstellten. (Galton, 1910, S. 364f.)

Galton ersann die Eugenik als eine Wissenschaft, die eine Verbesserung der Menschheit durch Züchtung erreicht.

Mittels zahlreicher statistischer Untersuchungen über die Bevölkerung versuchte er deshalb die menschliche Vererbung zu erforschen.
Die Fortpflanzung der Bevölkerung sollte schließlich nach eugenischen Gesichtspunkten kontrolliert werden. Auf diesem Wege könne die Leistungsfähigkeit innerhalb der Gesellschaft erhöht werden.

Von zentraler Bedeutung ist die dabei die paranoide Vorstellung von der genetischen „Degeneration“ der Menschheit, die es abzuwehren gelte.

„Es mag furchtbar erscheinen, dass die Schwachen von den Starken zermalmt werden sollen, aber es ist noch viel furchtbarer, dass die Geschlechter, die am tauglichsten sind, von den Untauglichen, Kränklichen und Verzweifelten majorisiert werden sollen.“ (Galton, 1910, S. 378)

Die Eugenik will also den Selektionsprozess nicht länger sich selbst überlassen, sondern ihn auf wissenschaftlicher Grundlage planen.

Damit erweiterte sie den damals bereits in Wissenschaft und Gesellschaft anerkannten Sozialdarwinismus, der die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse als Ergebnis eines biologischen Ausleseprozesses beschrieb und rechtfertigte.
(Wess, 1989, S. 24)

Somit ist die eugenische Wissenschaft „eine konsequent zu Ende gedachte und angewandte Naturwissenschaft, die man gerade durch die zweck-rationale Ausschaltung ethisch-moralischer Werte zu höherer Rationalität zu steigern glaubte. Humanitäre Vorstellungen unterlagen somit dem Diktat naturwissenschaftlicher Prinzipien.“
(Kroll, 1983, S. 313)

Heute wird die Eugenik als vermeintlich „neue“ bzw. „liberale Eugenik“ propagiert, die sich durch die Prinzipien der Freiwilligkeit und Selbstbestimmung von der „alten Eugenik“ unterscheiden will. Das ist Augenwischerei.

Von Anfang an wurde die Eugenik von den Satanisten als eine Art Religion konzipiert, welche sich durch massive Gehirnwäsche einer gleichgeschalteten Medien- und Wissenschaftswelt, mit Hilfe von Politik und Wirtschaft zu einer „freiwilligen” eugenischen Praxis mündet. In der Weltdiktatur des Antichristen zensieren Menschen „freiwillig” ihren eigenen Verstand, lassen sich freiwillig non-stop überwachen, nehmen freiwillig das Zeichen des Tieres an und meinen bei all dem, sie selbst hätten all dies entschieden.

Bewiesenermaßen hegte bereits Galton den Wunsch, die Eugenik möge sich als eine Art Neue Religion etablieren, um die Bevölkerung zu eugenischen Verhalten (freiwillige Heiratsverfahren) zu erziehen, sodass sie in der Folge Angebote zum Schutz der Nachkommenschaft vor Krankheiten freiwillig in Anspruch nähme und nicht länger des Zwanges durch den Staat bedürfe:

Der Sozialist und Eugeniker Julius Tandler (1869-1936) sprach in diesem Zusammenhang vom „eugenischen Gewissen“, welches es in der Bevölkerung zu wecken gelte.
Quelle: conquer-the-dragon

Insgesamt schrieb er über 340 Artikel und Bücher. Durch seine Vielseitigkeit machte er sich in verschiedenen Disziplinen einen Namen. Er war als Geograph und Afrikaforscher tätig, entwickelte als Meteorologe unter anderem die erste Wetterkarte und beschäftigte sich mit der Vererbungslehre, insbesondere mit der Vererbung der Intelligenz und des Talents, wobei seine Arbeit „Hereditary Genius“ von 1869 in weiten Teilen der intellektuellen Welt wahrgenommen wurde. Laut Aussage seines Freundes Karl Pearson sei „die Verbesserung der menschlichen Rasse“ sein Ziel gewesen.

Im Zusammenhang mit seinen Untersuchungen führte er verschiedene statistische Methoden ein, z. B. prägte er beim Studium der Vererbung 1889 den Begriff Regression und wendete zusammen mit Pearson erstmals den Begriff Korrelationskoeffizient an. Außerdem schuf er Forschungsgebiet und Begriff der Eugenik, gilt als Vater der Daktyloskopie, als ein Mitbegründer der Differenzialpsychologie und – zusammen mit Wilhelm Wundt – der experimentellen Psychologie.

Weiterhin ist er Entwickler und Namensgeber des Galtonbretts, eines Modells zur Demonstration von Wahrscheinlichkeitsverteilungen, und der Galtonpfeife, eines Instrumentes zur Erzeugung extrem hoher Töne.
Die Galtons waren vor allem erfolgreiche Waffenhersteller und Banker, die der religiösen Gemeinschaft der Quaker angehörten, während bei den Darwins angesehene Mediziner und Naturwissenschaftler dominierten.
Er hatte denselben Großvater wie Charles Darwin.
Quelle: Wikipedia

Zeitgleich forscht Alexander Graham Bell 1892 an gehörlosen Menschen auf der Insel Martha’s Vineyard nahe Boston und fordert in seiner Schrift „Memoir upon the Formation of a Deaf Variety of the Human Race“ ein Eheverbot unter Menschen mit Taubstummheit und eugenische Kontrollen von USA-Einwanderern.
Weitergehend ist dagegen das Programm des Deutschen Alfred Plötz (1860-1940), einer der späteren Leitfiguren der deutschen Rassenhygiene. 1895 entwirft er in seinen „Grundlinien einer Rassenhygiene“ eine Gesellschaft, in der das gesellschaftliche Gefüge, die ethischen Maßstäbe und schließlich das Existenzrecht des Einzelnen dem Maßstab der Vernunft der Wissenschaft untergeordnet werden. Erbhochwertigkeit wird mit bestimmten Rassenzugehörigkeiten gleichgesetzt. Quelle: Michael Wunder

 

Mitglieder des Galton Instituts

John Maynard Keynes, Direktor von 1937-1944
Arthur Neville Chamberlain, britischer Premierminister zwischen 1937 und 1940
Richard Titmuss - William Beveridge - David Coleman
Leonard Arthur, angeklagt wegen Mordes, im Jahr 1981 aber freigesprochen 
Arthur Balfour - Alfred Ploetz ,Vizepräsident (1916)
Julian Huxley , Vizepräsident (1937-1944), Präsident (1959-62)
Dr. Florence Barrett - Paul Blanshard - Walter Bodmer
Russell Brain, 1. Gehirn-Baron Chris Brand Cyril Burt  -

John Cockburn - Charles D' Arcy
Charles Galton Darwin und Leonard Darwin
Charles Davenport, Vicepräsident (1931) - Robert Geoffrey Edwards - Havelock Ellis - Hans Eysenck  Ronald Fisher - Charles Goethe - Ezra Gosney - Madison Grant
David Starr Jordan, Vicepräsident (1916, 1931)
Franz Josef Kallmann - John Harvey Kellogg - Richard Lynn - James Meade
Peter Medawar - Naomi Mitchison - Henry Fairfield Osborn
Karl Pearson und Roger Pearson
Margaret Pyke - Margaret Sanger - Eliot Slater - Marie Stopes
James Mourilyan Tanner und Frank Yates
Quelle: Wikipedia

 

Francis Galton und die Freimaurerei

Francis Galton wurde am 5. Februar 1844 in die Freimaurerei initiiert (eingeweiht), nämlich in die Wissenschafts-Loge Nr. 105 (alte Freimaurer), am Red Lion-Hotel in Cambridge. Am 12. März 1845 wurde er bekleidet und war somit in den Büchern der Großloge von London registriert. Darwins Großvater Erasmus Darwin selbst war vorher im Jahre 1754 an der St. David-Loge Nr. 36 in Edinburgh, in dieser Zeit ein Zentrum für Aufklärung und medizinisches Wissen. Er war auch ein Mitglied der Canongate Kilwinning Loge Nr. 2.

Charles Darwin beschönigt natürlich das Buch „Zoonomia" des Großvaters Erasmus Darwin, indem er sein berüchtigtes Buch der Eugenik schrieb:  „Über die Entstehung der Arten durch natürliche Auslese (= die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampf ums Dasein).

Die Darwins legten den Grundstein für die Theorie der Evolution. Charles Darwin war auch ein Freimaurer, denn Thomas Henry Huxley bestätigt das selbst in seinen eigenen Schriften, dass dieser ein Freimaurer ist.

Die Huxleys zählen zudem ebenfalls zum Galton-Darwin-Wedgwood-Inzest-Stammbaum, der davon besessen war, in nur zwei Generationen Supermänner hervorbringen zu können, trotz mehrerer Missgeburten . . .
Quelle: conquer-the-dragon

 

Ing. Franco Adessa: FREIHEIT, GLEICHHEIT, BRÜDERLICHKEIT bedeutet wie folgt:

FREIHEIT - die allmächtige Waffe, womit wir die Welt umgewälzt haben, bedeutet:

1. Uneingeschränkte und unbedingte Unabhängigkeit, jeder Art von Obrigkeit (Regierung) entzogen.

2. Unabhängigkeit des Geistes, die von keiner Offenbarung erzeugt und von keinem Dogma (Kirche) eingeschränkt werden könnte.

3. Unabhängigkeit des Willens (Hund ohne Leine), der sich keiner Macht unterwirft, der weder König noch Papst noch Gott anerkennt.

4. Unabhängigkeit der Persönlichkeit, die alle Ketten zerbrochen hat, die sie gefangen hielten, physische und moralische Ketten, Ketten der Erde und Ketten des Himmels, um die Unabhängigkeit der Menschheit zu erreichen, durch ihre absolute und vollständige Emanzipation (Gleichheit der Sklaven).
Mit der Freiheit als Hebel (Slogan) und den menschlichen Begierden als Stütze werden wir (Satanisten) für immer die Könige und die Priester ausrotten, diese unversöhnlichen Feinde des Menschengeschlechts, die für die Menschheit schädlicher sind als die Tiger für die übrigen Tiere (das Tier Mensch).

 

GLEICHHEIT, die allmächtige Rangstufe, womit wir die Welt verändert haben, bedeutet:

1. Gleichheit des Eigentums (alle gleich arm), da die Rechte des Menschen auf der gemeinsamen Erde, als Bürger ein- und derselben Welt, als Kind ein- und derselben Mutter, älter und heiliger sind als alle Verträge und alle Bräuche. Folglich muss man diese Rechte zerschlagen, diese Bräuche abschaffen = Verlust der Identität und der Wurzeln.

2. Gleichheit der Vermögen, durch das verhältnismäßige Gleichgewicht der Löhne, die vollständige und radikale Abschaffung des Erbrechts (Familien-Leistung aberkannt), die Enteignung sämtlicher Finanzgesellschaften (Wallstreet, Banken-Finanzkrise 2008), die Umwandlung der Banken, der Kanäle, des Transportwesens, der Versicherungen und des Bergbaus in Nationaleigentum eines jeden Volkes = Einmischung in fremde Kulturen und deren Regeln.

3. Gleichheit der Einzelnen, durch die Solidarität, den gleichen Genuss der eigenen gemeinsamen Produktion für alle = Aufhebung des unverwechselbaren Individuums.
Mit der Gleichheit als Hebel und den menschlichen Begierden (Sittenverfall) als Stütze werden wir für immer die Aristokratie des Geldes (Volksvermögen) ausrotten, diesen erbarmungslosen Henker des Menschengeschlechts.

 

BRÜDERLICHKEIT, die allmächtige Verheißung, womit wir unsere Macht befestigt haben, bedeutet:

1. Brüderlichkeit in der Freimaurerei, um einen Staat im Staat zu bilden, mit vom Staat unabhängigen und dem Staat unbekannten Mitteln und Funktionsweise = im Sinne der Loge und nicht des Bürgers = Verrat in der Politik.

2. Brüderlichkeit in der Freimaurerei, um einen Staat über dem Staat zu bilden, dessen Einheit, Kosmopolitismus und Universalität ihn über den Staat und zu dessen Lenker (Diktatur incognito) erheben = Schattenregierung.

3. Brüderlichkeit in der Freimaurerei, um einen Staat gegen den Staat zu bilden. Mit der Brüderlichkeit als Hebel und dem menschlichen Hass als Stütze werden wir für immer die Ausbeutung (aber nur die von uns)

und die bewaffnete Unterdrückung (Übernahme des Militärapparates) ausrotten, diese noch nicht verschwundenen Geißeln, diese grausamen Schreckgespenster des Menschengeschlechts.
Bruder, das ist das Ende deiner Instruktion als Oberhaupt der Freimaurerei. Und jetzt leiste uns gegenüber den Höchsten Eid:

  A. Ich gelobe, kein anderes Vaterland zu haben als das Universale Vaterland.
  B. Ich gelobe, die Grenzen der Nationen, die Grenzen der Äcker, der Häuser und der Fabriken und die Grenzen der Familie (Vorstufe von Abtreibung) immer und überall auf das äußerste zu bekämpfen.
  C. Ich gelobe, unter Aufopferung meines Lebens (Selbstmordattentäter) die Grenzen niederzureißen, auf welche die Menschenmörder mit Blut und Dreck den Namen Gottes gezeichnet haben.
  D. Ich gelobe, mein Dasein dem uneingeschränkten Sieg des Fortschritts und der universalen Einheit zu opfern, und erkläre, dass ich die Nichtexistenz Gottes und der Seele bekenne!

Die Frage ist:
Von was wollen uns die Freimaurer befreien, vom Teufel oder von Gott?

Die Galton Society war die Idee des Eugenik-Biologen und Anthropologen Charles Benedict Davenport und des berüchtigten New Yorker Rassisten Madison Grant, dessen Buch The Passing of the Great Race von Hitler als seine Bibel bezeichnet wurde.
Beide sind Gründungsmitglieder der Galton Society.

Seine Mitglieder waren prominente Wissenschaftler wie die Biologen Raymond Pearl und Edwin Conklin, der Präsident der Carnegie Institution John Campbell Merriam, der Columbia-Universität-Psychologe EL Thorndike und die Anthropologen Clark Wissler und Earnest Hooton.  Quelle: Wikipedia

Lesen Sie auch im Anhang 2: Sir Francis Galton: Begründer der Differenziellen Psychologie und Begründer der Eugenik > Hier Klicken !

http://galton.org   > Alle Arbeiten von Francis Galton im Volltext

Fazit: Sogenannte Fakten können auf die unterschiedlichste ideologische Art interpretiert werden. Im Fall Galton's handelt es sich eindeutig um die Ideologie der herrschenden Klasse, die ein elementares Interesse daran hat, die Ungleichheit von Status, Besitz und Macht als unveränderliche Gegebenheiten zu rechtfertigen.

Wie ein roter Faden zieht sich diese Ideologie durch die gesamte Geschichte der biologischen Intelligenz- und Persönlichkeitsforschung.  Karl Pearson (Statistiker) trat das Erbe Galton's an, der den gestifteten Lehrstuhl für Eugenik und das Labor für nationale Eugenik übernimmt. Galton stand nicht nur am Anfang der politischen eugenischen Bewegung, sondern ist auch der Pionier der biologischen Persönlichkeitsforschung, in Gestalt der London School. In deren Tradition stehen Psychologen (Psychometriker) wie Charles Spearman, Raymond Cattell, Cyril Burt (einst bekanntester britischer Psychologe, heute der Fälschung von Zwillingsstudien überführt), Hans J. Eysenck, Richard Lynn, Arthur Jensen, J. Philippe Rushton, Linda Gottfretson etc., die die Lehren von den angeblich erblichen Rassen- und Klassenunterschieden Francis Galton's bis heute vertreten – selbstverständlich an die gegenwärtigen wirtschaftlichen und universitären Verhältnisse, aber auch an die heutige Gestalt politischer Diskurse der Rechtfertigung angepasst.

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Die rassistische Internationale
                            
– die globale Eugenik-Bewegung

von Yohannes, 2010

„Was wir brauchen ist eine weltweite Bewegung, die sich diesem wichtigsten aller Themen annimmt, weil es die Grundlage unserer Existenz ist. Was wir brauchen ist eine gemeinsame Aktion aller zivilisierten Nationen dieser Welt im Bereich der Rassenverbesserung.“ So der amerikanische Eugeniker Robbins Gilman 1914 auf der National Conference for Race Betterment in Battle Creek, zitiert nach Kühl, 1997, S. 18

Die zentrale Rolle hinter der eugenischen Bewegungen spielte seit jeher die mächtige Familie Rockefeller.
Mit ihrer finanziellen Unterstützung entstanden zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gleichzeitig eugenische Gesellschaften in Großbritannien, Deutschland und den USA

Es ist zentral wichtig zu begreifen, dass es sich bei der Eugenik-Bewegung nicht um nationale Erscheinungen handelt, sondern dass die eugenischen Bewegung ganz im Gegenteil international ausgerichtet ist.
Sie kann als die „Internationale der Rassisten“ (laut Kühl) bezeichnet werden: Zwar gab es unter deutschen, englischen und französischen Eugenikern  Anhänger nationalistischer Bewegungen, jedoch war die Ausrichtung der führenden Köpfe der frühen eugenischen Bewegung eindeutig international.

Aufgrund ihrer eugenischen Auffassung stand die weiße, europoide Rasse und nicht eine bestimmte Nation im Vordergrund des Interesses. Die Vorstellung von einer Internationale der weißen Rasse war eine treibende Kraft für die Etablierung und den Ausbau der internationalen eugenischen Bewegung. (Kühl, 1997, S. 13)

Das noch Anfang der 80er Jahre dominierende Bild von Eugenik und Rassenhygiene
(= reaktionär-konservative Wegbereiter des Nationalsozialismus) ist weitgehend zerbröckelt. Neue Studien über verschiedene nationale eugenische Bewegungen haben gezeigt, dass die Eugenik keineswegs auf Deutschland oder auf einige andere europäische Staaten begrenzt gewesen ist, sondern in Brasilien genauso wie in China, in der Sowjetunion genauso wie in Japan propagiert ist.                                                  

Es ist dabei deutlich geworden, dass eine Politik zur Verbesserung des Erbgutes keinesfalls ein Monopol der Nationalsozialisten gewesen ist.

Vertreter fast aller politischen Richtungen haben die Eugenik als ein Konzept zur genetischen Aufbesserung der menschlichen Rasse propagiert. Weder Sozialisten noch Liberale, weder Konservative noch Reaktionäre waren gegen die Verlockungen der wissenschaftlich begründeten Sozialtechnologie der Eugenik immun. Ferner hat sich in historischen Fallstudien über einzelne Eugeniker gezeigt, dass Eugenik nicht per se auf eine pseudowissenschaftliche Ideologie reduziert werden kann.

Einige Eugeniker des zwanzigsten Jahrhunderts zählten zweifellos zu den führenden Wissenschaftlern ihrer Zeit. (Kühl, 1997, S. 11 f.)

Bei allen Unterschieden, die es zwischen einzelnen Eugenikern und eugenischen Strömungen gab, gemeinsam war allen die Überzeugung, dass soziale Probleme, gesellschaftliche Ungleichheit, Armut und Reichtum genetisch determiniert seien, und dass die „weiße Rasse“ im Daseinskampf die erfolgreichere sei. (Reyer, 2003, S. 191)

Das zentrale Ziel der Eugenik-Bewegung ist die bewusste Steuerung der menschlichen Evolution, angesichts der vermeintlich drohenden genetischen Degeneration der Menschheit durch kontraselektorische Auswirkungen der modernen Zivilisation. Durch eugenische Interventionen und eine eugenische Politik soll eine gezielte genetische „Verbesserung“ des Menschen erreicht werden. 
Hierzu zählen zum einen negative eugenische Maßnahmen, welche auf eine „Ausmerzung des minderwertigen“ Erbgutes abzielen, wie z.B. Sterilisationen und euthanasische Vorgehen, als auch „positive” eugenische Maßnahmen, durch welche die DNS gezielt verbessern sollen. Dies soll unter anderem mit der sogenannten Präimplantations-Diagnostik ermöglicht werden.

Es muss gesehen werden, dass die Eugenik-Bewegung von Anfang an versuchte, Kontrolle über das wissenschaftliche Umfeld zu erlangen. 
„Die zahlreichen Schemata, die das Verhältnis der Eugenik zu den anderen Disziplinen begründen sollen, sind hierfür eindeutige Indizien “. (Weingart, 1988)

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die US-amerikanischen Eugeniker die Pioniere der internationalen Bewegung: Bereits im Jahre 1907 wurden hier die ersten Sterilisationsgesetze erlassen, nach welchen vermeintlich „minderwertige“ Bürger zwangssterilisiert werden konnten. Selbst schlechte Noten in Schulzeugnissen wurden dabei als Beleg einer angeblichen „Minderwertigkeit“ angeführt.
Diese „amerikanische rassenhygienische Praxis diente den Deutschen als nachahmenswertes Vorbild.“
Hitler selbst schrieb in „Mein Kampf”, von amerikanischen Eugenikern inspiriert worden zu sein (geschrieben von R. Heß und H. Göring).

Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Bekanntwerden der verübten Nazi-Verbrechen im Namen der „Rassenaufbesserung“ wurde die Eugenik in der Bevölkerung grundlegend diskreditiert.                                                                                                                            Eine modernisierte eugenische Politik existierte jedoch in vielen Ländern weiter.                                                  
„Die eugenische Bewegung behielt besonders in den USA und in England, durch die vermeintliche (heuchlerische) Ablehnung vom Rassismus, durch die Verlagerung ihres Fokus (Brennpunktes) auf die angebliche Überbevölkerung in der Dritten Welt und durch die Humangenetik (individualisierte Eugenik-Beratung) einen Einfluss, politisch und wirtschaftlich.“ (Kühl, 1997, S. 16)

Heute stellt die Lüge von der anthropogenen (von Menschen verursachten) Klimaerwärmung und der „Überbevölkerung” der Erde im Mittelpunkt der Eugenik-Propaganda.   Quelle: conquer-the-dragon

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Die Klimalüge & Co

The American Dream > Link

Die Elite will Sterilisation von Menschen durchsetzen – sogar Erlaubnisse für Babys ausstellen. Sie fördert Abtreibungen – auch Abtreibungen nach der Geburt“, das heißt, unerwünschte normale oder kranke Babys zu töten.
Colorado State University Professor Philip Cafaro veröffentlichte kürzlich ein Papier mit dem Titel Klima-Ethik und Bevölkerungspolitik.
   Er sagt, zur Vermeidung von „katastrophalem Klimawandel” müssen wir, die Größe der Weltbevölkerung zur Verhinderung vom katastrophalen globalen Klimawandel deutlich reduzieren.

Ted Turner, CNN-Gründer, wird dafür zitiert, er wolle eine 95%-ige Reduzierung der Erdbevölkerung.

Die Elite ist der Überzeugung, dass die Welt überbevölkert sei, und dass dies die meisten unserer großen globalen Probleme, alle politischen, kulturellen und sozialen Grenzen, verursache. Diese Philosophie wird als Evangelium bei der überwiegenden Mehrheit aller Hochschulen und Universitäten auf dem Planeten gelehrt, und sie wird unerbittlich von der UNO, der WHO, der Weltbank und den nationalen Regierungen auf der ganzen Welt gepredigt.  Die Elite ist überzeugt, wenn sie die Weltbevölkerung weit genug reduziere und die restlichen Menschen auf der Erde zum Umstieg auf nachhaltige Lebensstile bewege, sei sie in der Lage, „ihren” Planeten zu retten.

Die Elite liebt absolut das, was in Ländern wie China los ist (Ein-Kind-Politik durch eine erzwungene Abtreibung).

„Wissenschaftliche Berichte”, die die Weltbevölkerungs-Kontrolle befürworten, werden regelmäßig in den wichtigsten Zeitungen der ganzen Welt veröffentlicht.

Mit der Klimalüge zur Weltdiktatur, zur Herrschaft des satanisch verlogenen “Anti-Christen”. Vollidioten wollen Gott spielen. Sie glauben sie können eine neu Schöpfung, einen Terminator als neuen Menschen, ein neues Klima, eine neue schöne Weltordnung, ein Paradies das tatsächlich die Hölle sein wird, erschaffen.

Thatcher, Tickell und der Klimaschwindel

Aber die industriefeindliche, „grüne“ Politik, die auf eine Weltregierung abzielte, war für viele Amerikaner immer noch unverdaulich. Ihr Durchbruch gelang erst zwischen 1979 und 1990, als Margaret Thatcher britische Premierministerin war. Während sie die rücksichtslose Privatisierungs- und Deregulierungspolitik ihrer finanziellen Hinterleute umsetzte, spielte man ihre konservative Verbundenheit mit US-Präsident Ronald Reagan hoch – und ihren Magister in Chemie als „wissenschaftliches“ Aushängeschild.

Sir Crispin Tickell, von 1987-1990 britischer Botschafter bei den Vereinten Nationen, riet Thatcher Ende der 80er Jahre, den Schwindel von der globalen Erwärmung und ähnliche Umweltlügen wie das angebliche Ozonloch (wenn es existiert, dann durch die Atomtests und nicht durch CO2) zur Mission ihrer Regierung zu machen. Tickell verfasste ihre Reden zu diesem Thema, und Thatcher finanzierte die Erforschung der globalen Erwärmung durch den Britischen Wetterdienst, der von dem „evangelikalen Christen“ (nach Lord Lothians Art) und Oxford-Lehrer John Houghton geleitet wurde.

1988 wurde dann der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) gegründet, und John Houghton leitete dessen wissenschaftliche Bewertungen. 

1990 gründete Thatcher in Houghtons Wetteramt das Hadley-Zentrum für Klimavorhersage und Forschung. Die unter Houghtons Leitung erstellten Berichte des IPCC dienten Al Gore und anderen Sprachrohren des Klimaschwindels als autoritative Quellen. Houghton – der auch im Beirat der Shell-Stiftung sitzt – half Prinz Philip dabei, amerikanische Christen vom Industrieabbau als „Sorge um die Schöpfung“ zu überzeugen.

Prinz Philip hatte diese neue – und doch so alte – Litanei längst aufgegriffen, als er 1988 gegenüber der Deutschen Presseagentur erklärte:

„Wenn ich wiedergeboren werde, dann möchte ich als tödliches Virus wiederkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung beizutragen.“

Rajendra Pachauri - der UN-IPCC-Chef, gibt offen zu, dass Klimaforschung nur politische Auftragsarbeit sei = NWO-Betrug  > Link

Die Royal Society – die Koordinatorin der weit verbreiteten giftigen europäischen Chemtrail-Aktivität (Link hier) begründet diese Sprühaktionen angeblich, um die Menschheit vor dem Braten in der globalen Erwärmung zu retten – hat sich auf ein Programm eingelassen, um die Menschheit zu reduzieren. Die RS behauptet (das alte Club of Rome-Thema) – bislang als falsch erwiesen, dass aufgrund „schwindender Ressourcen“ und stetig wachsender Weltbevölkerung eine „Katastrophe bevorstehe.“
Die Georgia Guidestones, errichtet, um die restliche Menschheit nach einer apokalyptischen Katastrophe zu „beraten“, bieten den elitären Überlebenden,  die Zahl der Menschen unterhalb von 500 Mio. zu halten.
Also hat die Royal Society im April 2012 einen Bericht namens People and the Planet herausgebracht. Die Zusammenfassung davon erklärt: Das 21. Jahrhundert sei eine kritische Zeit für die Menschen und den Planeten. Die Weltbevölkerung erreiche 7 Mrd. im Jahr 2011 und die Prognosen der Vereinten Nationen deuten darauf hin, dass sie im Jahr 2050 zwischen 8 und 11 Milliarden erreichen werde. Die höchsten Geburtenraten seien jetzt vor allem in den am wenigsten entwickelten Ländern zu sehen, während die niedrigsten Geburtenraten in den stärker entwickelten Ländern und zunehmend auch in Asien und Lateinamerika zu sehen seien. Die globale Wachstumsrate der Bevölkerung ist bereits rückläufig, aber die ärmsten Länder erleben den Genuss dieses Rückgang nicht.
Quelle: der Honigmann sagt

 Mehr Kontrolle über die Bevölkerung und den CO2-Schwindel > hier.

·        Lesen Sie auch im Anhang 4: "Öko-Terror: Bewaffnete Klimaschutz-Söldner brennen in Uganda ganze Dörfer nieder und töten Kinder" - Hier Klicken!

 

Die Lüge von der Öl-Knappheit

Nicht nur Kriege sind für Eugeniker bekanntlich ein Mittel zur Bevölkerungskontrolle, auch die angeblich begrenzten Rohstoffe.

Schon vor über 50 Jahren haben sowjetische Wissenschaftler bewiesen, dass Erdöl und Erdgas nichts mit Fossilien zu tun haben. Erdöl und Erdgas sind Kohlenwasserstoffe, also langkettige Moleküle aus Wasserstoff und Kohlenstoff.  Wasserstoff ist das häufigste Element im Universum, und Kohlenstoff steht an sechster Stelle. Erdöl und Erdgas sind keineswegs knapp, sie würden wahrscheinlich für Jahrtausende reichen.

Zusammen mit der auch in Deutschland reichlich vorhandenen Kohle gäbe es erst recht kein Problem! Das Märchen vom Ende des Öls in 30 Jahren wird schon verbreitet, als gegen Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Autos über die Straßen rollten. Trotz mehrerer ungeheuer verschwenderischer Kriege, sind es seither immer 30 Jahre bis zum Ende des Öls gewesen, nur der Zeitpunkt wurde permanent verschoben.

Der Zweck ist offensichtlich: Künstliche bzw. vorgetäuschte Knappheit, denn das sichert maximale Profite und Abhängigkeit von denen, die darüber verfügen und dadurch Macht über andere ausüben wollen!
Das Streben nach Macht über andere ist die Grundfrage der Weltgeschichte!

Nach der Prognose des Club of Rome aus dem Jahr 1970 leben wir heute bereits im Jahr 11 nach dem Öl!

 

Die Lüge von der Überbevölkerung

Thomas Malthus war der erste, der den Begriff Bevölkerungs-Explosion einbrachte.

Überbevölkerung ist eine Lüge von oligarchischen Eugenikern und den von ihnen geschaffenen Faschisten jeder Sorte, die am liebsten einen Großteil der Menschheit ausrotten würden, was sie seit 200 Jahren offen bekunden, um die Erde in einen feudalistischen Globalstaat zu transformieren, der ihnen ganz alleine gehört.            

Wo diese selbsternannte Elite mit Dienern und Leibwächtern in Märchenpalästen lebt,  sich - ungeachtet aller Klimagase - in Luxuskarossen herumchauffieren lässt, mit Privatflugzeugen und Traumschiffen auf Reisen geht, und wo die biometrisch vermessenen und mit Genproben (wie Zuchtvieh) katalogisierten Untertanen diesen ihren Reichtum zu diktierten Bedingungen (ohne eigene Interessenvertretung) zu erarbeiten haben, während sie unter Verhältnissen lückenloser Überwachung und vollständiger Reglementierung bis unter die Bettdecke, eingesperrt in mehr oder weniger moderne Ghetto-Städte mit Nacktscannern an jeder Laterne und Irisscannern an jeder Tür, ihr Dasein fristen. Der Businessplan für dieses Vorhaben wurde 1980 in den Georgia Guide Stones veröffentlicht, frei nach dem Motto, dass man die Wahrheit am besten in aller Öffentlichkeit versteckt, weil sie dort am wenigsten wahrgenommen und erst recht nicht geglaubt wird - eine Elite mit 500 Millionen rechtlosen Untertanen, also weniger als 10% der heutigen Menschheit!

Nach allen verfügbaren Daten brauchen 7 Milliarden Menschen einschließlich Landwirtschaft ca. 12 Millionen qkm zum Wohnen, Leben und Arbeiten, d.h. allein in Afrika (30,3 Mio. qkm) hätten 17,5 Milliarden Menschen inklusive Ernährungsgrundlage Platz.

Selbst wenn man davon 60% für Wüsten und naturbelassene Urwälder abzieht, dann könnte also die heutige Menschheit sehr bequem auf dem afrikanischen Kontinent leben. Nach anderen Berechnungen - vorausgesetzt ist vegetarische Ernährung (= Verzicht auf Viehzucht) - hätte die gesamte Menschheit sogar im US-Bundesstaat Texas oder eine verdoppelte Menschheit auf dem australischen Kontinent Platz. Daran gemessen, ist das vorgenannte Beispiel sogar überaus großzügig bemessen. Trotzdem gibt es nicht den kleinsten realen Anhaltspunkt für eine Bevölkerungsexplosion.

Mit 7 Milliarden Menschen, die über die gesamte Erde verteilt sind, ist dieser Planet nicht über-, sondern eher unterbevölkert und hat ausreichend Platz für alle zu erwartenden Zuwächse, die es jedoch ohne wirtschaftliche Sklaverei gar nicht geben würde!

Die Malthusianische Katastrophe läuft schon seit Jahrzehnten, indem sich rund 30.000 Hungertote PRO TAG  auf rund 10 Millionen pro Jahr summieren - ein beachtlicher Holocaust, nur eben nicht mit Zykon B, sondern mit dem Entzug vorhandener, aber aus Profitgier und Machtwahn vorsätzlich zurückgehaltener Nahrung.
Quelle: orwell-staat

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Die Rolle des Club of Rome – Klimaschutz durch globale Eugenik

Bill Gates bei Markus Lanz

 

 

Bill Gates fordert Bevölkerungsreduktion (Eugenik) durch Impfungen

In einem Vortrag bei einer TED-Konferenz über den Klimawandel sprach Bill Gates über die nötige Reduktion der globalen CO2-Emission, um den Klimawandel zu stoppen und erläuterte, dass die Menge ausgestoßenen CO2s von vier verschiedenen Faktoren abhinge. Der erste Faktor sei die Bevölkerung. Und diese könne man beeinflussen:

Bill Gates möchte also z.B. mit neuen Impfstoffen die Weltbevölkerung um 10 bis 15 % verringern, eine Idee, die auch die WHO schon lange diskutiert. Das Engagement der “Bill & Melinda Gates Foundation” (größte private Stiftung der Welt), die in Entwicklungsländern kostenlose „Schutzimpfungen” verteilt, erscheint spätestens dadurch mehr als zwiespältig. Quelle: nwo-rebel


Neue Impfstoffe?

Neu ist, dass nun Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen hergestellt werden. Mikrobiologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka meint dazu: "So genannte gentechnisch hergestellte Impfungen und Organismen werden vorgeblich mittels aktivierter Erbsubstanz, die in der Natur so nie vorkommt, hergestellt. Die sogenannte aktivierte Erbsubstanz wird durch Impfungen oder mit gentechnisch manipulierter Nahrung in den Körper transportiert und erreicht den Zellkern, wo sie aufgenommen und eingelagert wird. Das führt in Folge zum Bruch der Chromosomen. Die große Tragik liegt nun darin, dass die aktivierte Erbsubstanz nicht nur die Körperzellen erreicht, sondern auch in den Ei- und Samenzellen eingelagert wird und in der Nachkommenschaft starke Missbildungen induziert, wie wir sie nach starker radioaktiver Bestrahlung sehen können. Gentechnische Impfstoffe führen zu einer irreversiblen Verseuchung der eigenen Erbsubstanz (auch Eizellen und Samenfäden zukünftiger Generationen).“

23 bis 27 % (also jeder Vierte) der US-Soldaten bekamen im Irakkrieg durch die Impfungen mit dem Wirkstoff Squalen die sogenannte Golfkriegskrankheit.

Heute leben 6,8 Milliarden Menschen auf dieser Welt, … bald werden es neun Milliarden sein. Wenn wir in Bezug auf neue Impfstoffe, das Gesundheitswesen und reproduktive Medizin (Fortpflanzungsmedizin) ganze Arbeit leisten, können wir diesen Wert vielleicht um zehn oder fünfzehn Prozent verringern.“ Zitat Bill Gates

Der angebliche Klimawandel wird ebenfalls als Vorwand für Eugenik benutzt, doch er existiert nicht, sondern ist eine hausgemachte zweckorientierte Lüge. Aaron Russo fragt Nicholas Rockefeller: „Wie könnt ihr sicher sein, dass euch die Leute das glauben?“

Antwort: „Man muss es nur oft genug wiederholen.“

Da haben wir auch wieder die Verbindung zu Bill Gates, denn er und seine Frau „lieben Impfen", wie sie sagen und sie verkündeten 2010, in den nächsten Jahren zehn Milliarden Dollar für die Erforschung und Verteilung neuer Impfstoffe in den ärmsten Ländern der Welt zu „spenden“. Sie wollen ganz Afrika gegen Masern, Diphtherie, Keuchhusten und Kinderlähmung durchimpfen lassen, auch bei den Mädchen gegen Schwangerschaft. Dass als Konsequenz die Bevölkerung reduziert wird, ist reiner Zufall, aber erwünscht, denn wie Gates oft gesagt hat, das CO2 muss auf Null gebracht werden. Reduziert die Überbevölkerung. Wir können den Bevölkerungszuwachs von 6,8 auf 9 Mrd. um 15% durch neue Impfstoffe, „Gesundheits-Fürsorge“ und reproduktive Gesundheit (= Abtreibungen, Sterilisationen) mindern.

Siehe Artikel Bill Gates und das NWO-Programm.

Die Universität East Anglia ist jener Hauptort, wo die Klimalüge ihren Ursprung hat und unter dem Climate-Gate-Skandal bekannt wurde. Anhand von gehackten Mails kam nämlich heraus, dass die Klimawissenschaftler die Temperaturdaten gefälscht haben, also nach oben manipuliert haben, damit sie eine Klimaerwärmung darstellen können, die gar nicht stattfindet.

Die Professoren und Wissenschaftler dort wurden als Betrüger und als Werkzeug der NWO-Agenda entlarvt. Quelle: Alles Schall und Rauch

Die Klimadebatte nimmt in Deutschland immer mehr die Züge einer kollektiven Hysterie an. Der Preis für den derzeit radikalsten Vorschlag geht an Norbert Röttgen, CDU, für sein Konzept eines CO2-Kontingents für jeden Erdbewohner. Was geschehen soll, wenn es (CO2) aufgebraucht ist, lässt er allerdings (noch) offen. Wohlgemerkt, Röttgen spricht nicht vom Einwohner eines Landes (das wäre eine rein statistische Größe), sondern von Personen. Das kann nur persönliche Konsequenzen bedeuten. Deutschland soll Vorreiter sein, sagt Röttgen mit Stolz und erhält parteiübergreifenden Beifall.

Vor gut einem Jahrhundert waren Experten sich schon einmal über eine drohende Katastrophe einig, und auch damals ging Deutschland voran – ganze Bevölkerungsgruppen wurden schließlich zur Verhütung dieser Katastrophe ihrer Freiheitsrechte beraubt, verstümmelt oder umgebracht. Die Rede ist von der Eugenik. Quelle: infowars

Damals im 3. Reich waren die angeblich falschen Gene das Todesurteil, diesmal im 4. Reich der NWO ist es der CO2-Verbrauch, die Präimplantations-Diagnostik und die Genom-Ergebnisse, die zur Abtreibung eines Kindes führen. Heute weiß man, dass es gar kein spezielles (ausschlaggebendes) Juden-Gen gibt.

 

Die CO-Eugenik-Agenda

CO2-Reduktion durch Bevölkerungsreduktion > Film: Die CO2-Eugenik-Agenda

 

Das von den Rockefellers finanzierte Kaiser Wilhelm-Institut (in Kontakt mit Dr. Mengele) war der Ausgangspunkt der Nazi-Aktivitäten.

In den 1950ern reorganisierte die Familie Rockefeller die Eugenik-Bewegung der USA in ihren eigenen Familienbüros mit Bevölkerungskontrolle und Abtreibungsgruppen. Die Gesellschaft für Eugenik änderte ihren Namen in Society for the Study of Social Biology (Gesellschaft für das Studium Sozialer Biologie), ihren heute noch aktuellen Namen.

USA: Aus Eugenik wurde der Populatiom Council im Namen der Überbevölkerung
England: Nach 1945 wurde Eugenik in den 1960ern in Krypto-Eugenik umbenannt .

Die Planned Parenthood-Föderation ist der internationale Apparat, der unter der UNO-Flagge die Welt für einen globalen Holocaust vorgesehen hat.

Die Elite versucht seit dem Ende des 2. Weltkriegs unseren tiefen Wunsch, eine saubere Umwelt zu haben, perfide gegen uns selber auszuspielen, um uns zu kontrollieren und dann langfristig umzubringen.
Das Video bietet eine geschichtliche Basis - Eugenik und der Ökofaschismus umgeben uns fast in jeder Nische unseres Lebens.

Was früher im Namen der Gene inszeniert wurde, läuft heute unter dem Namen Überbevölkerung ab.

Julian Huxley (Bruder von Aldous Huxley) gründete die UNESCO (und den WWF) im Sinne einer Erneuerung der Eugenik-Bewegung (wurde später auch deren Präsident).

Der Wert des Menschen wird von nun an an seinem Kohlenstoff-Wert gemessen.

Das Motto: Rette die Erde durch Mord am Menschen - verlor durch die Aufdeckung der Klimalüge an Kraft, indem ein Insider von der East Anglia-Universität den Mythos von der globalen Erwärmung platzen liess.

 

Klimaskeptiker sollen kriminalisiert werden

Ökofaschistische Säuberungsaktion des Club of Rome

Paul Joseph Watson, Propagandamatrix.com, 13.04.2010

Die Initiative soll die Regierungen (der Mitgliedsländer) mittels UNO derart unter Druck setzen, um Gesetze zu veranlassen, mit denen die Zerstörung des klimatischen Ökosystems zu einem (vor dem Internationalen Strafgerichtshof) strafbaren Verbrechen gegen die Menschlichkeit erklärt würde.

CO2 ist jenes Gas, welches Menschen ausatmen und Pflanzen einatmen, sodass dieser Vorschlag in Wirklichkeit Personen und Völker treffen würde, welche lediglich ihre Zweifel an der menschlich verursachten Erderwärmung zum Ausdruck bringen.

In einem kommentierten Artikel des London Guardian bekräftigten viele, dass das bloße Hinterfragen, ob der menschlich verursachte Klimawandel real ist, kriminalisiert werden sollte – und forderten buchstäblich die Schaffung einer UNO-Gedankenpolizei, die jeden verfolgen würde, der den Klimawandel leugnet.

„Denken Sie mal über die mögliche Entwicklung einer Gerichtsverhandlung im Stile eines Kriegsgerichts nach: Man kommt mit einem Thema, das passend erscheint, um die Öffentlichkeit derart einzuschüchtern, sodass sie Einschnitte und Kontrolle akzeptiert, die man aus Angst vor der Überbevölkerung fordert. Darauf treibt man das weiter, indem man diejenigen, die einen in Frage stellten, beiseiteschafft.“ Zitat-Quelle: Planet Gore

Das bedeutet letztlich die Manifestation ökofaschistischer und totalitärer Tendenzen.

> Link: Österreichischer Professor: Leugner der globalen Erwärmung sollten hingerichtet werden

 

Wer oder was ist der Club of Rome?

Die Organisation wurde 1968 durch die Morgentau-Gruppe und das hohe Tier David Rockefeller gegründet, um die New World Order-Pläne (Jahr 2000) voranzutreiben und zählt einige der einflussreichsten Entscheidungsträger des Planeten zu ihren Mitgliedern: Frühere Staatschefs, UN-Bürokraten, hochrangige Politiker und Regierungsbeamte, Diplomaten, Forscher (NWO-Wissenschaftler), Ökonomen und Geschäftsführer aus der ganzen Welt. Zu den berühmten Mitgliedern des Club of Rome zählen z.B. Al Gore und Maurice Strong.

Der Club of Rome entwickelte einen Plan, um die Welt in zehn Regionen oder Königreiche einzuteilen. Im Jahr 1976 wurde die USACOR (US-Gesellschaft des Club of Rome) gebildet, um die US-Wirtschaft zum Total-Schaden der Bürger allmählich abzuschalten. Der Club of Rome und ihre Finanziers (unter dem Titel German Marshall Fund) waren zwei hochrangige Stellen, die unter dem Deckmantel der NATO die Mehrheit der Club of Rome- Führungskräfte aus der NATO bezogen. Der Club of Rome war in der Lage die NATO in zwei Fraktionen zu spalten, ein politisches Lager (linker Flügel) namens Power Group und ihre frühere militärische Allianz. Der Club of Rome ist neben der Bilderberger-Gruppe durchgehend eines der wichtigsten außenpolitischen Arme der Elite-Banker.

Bei dem 1972 veröffentlichten Buch des Club of Rome mit dem Titel „Die Grenzen des Wachstums“ handelt es sich um eine malthusianische Ideologie, wie man die menschliche Bevölkerung reduzieren muss, um einen ökologischen Zusammenbruch zu verhindern.

Bereits das ist eine kaum verhüllte Version der widerlichen Eugenik-Ideen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts zirkulierten und schließlich mit Hitler „scheinbar“ ausstarben.

Lesen Sie den Beitrag von Steven Mosher auf der Website der AKTION LEBEN: Die malthusianische Täuschung - Die Ursprünge der Bevölkerungskontrolle

Die umfangreich widerlegte Paranoia vor der Bevölkerungsbombe der 70-er und 80-er Jahre ist dann schrittweise durch die Klimawandel-Angsttreiberei ersetzt worden, welche heute seitens der Club of Rome-Organisation vorangetrieben wird, wobei es sich hier lediglich um Strategien der Macht-Elite handelt, welche von Eugenik nicht nur vereinnahmt, sondern regelrecht besessen ist.

In ihrem 1990 veröffentlichten Buch mit dem Titel „Die erste globale Revolution“ beschreibt die Organisation auf Seite 75, wie sie zur Manipulation der Welt-Öffentlichkeit ökologische Schrecken erfinden würden, so dass die Etablierung einer diktatorischen Weltregierung notwendig erscheint und akzeptiert wird. Dieser Club of Rome prahlt offen damit, wie sie die Klimawandel-Panikmache als Mittel erfand, nur um die Weltbevölkerung dazu zu bringen, eine Weltregierung zu akzeptieren.

„Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass Luftverschmutzung, die Bedrohung der Erderwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches ganz passend wäre, indem all diese Gefahren durch die Eingriffe des Menschen verursacht werden, sodass der wirkliche Feind die Menschheit selbst ist.“

Um die Öffentlichkeit gegen einen gemeinsamen Feind zu vereinen und um das Prinzip „teile und herrsche“ gegen die Menschheit selbst einzusetzen, muss man selbstverständlich Bösewichte kreieren, denen man in den Augen der Öffentlichkeit die Schuld für das Scheitern der Rettung des Planeten vor der mystischen Bedrohung der Erderwärmung zuschieben kann – selbst dann, wenn die arktischen Eisniveaus sich wieder normalisieren und ein Großteil des Planeten einen der kältesten Winter seit Jahrzehnten erlebte.

Die „Erderwärmer“ (Erfinder der Klimalüge) stehen nun mutlos jener Tatsache gegenüber, dass ihre fanatischen Vorhersagen (Klimakollaps) real nicht untermauert sind und dass sich die öffentliche Meinung immer stärker gegen sie wendet, was diese aber trotzdem nicht davon abhält, ihre Agenda (laut Plan) weiter voranzutreiben, nämlich die Einführung autoritärer Kontrollmaßnahmen zwecks Regulierung und Besteuerung (Klimasteuer) jedes einzelnen Aspekts unserer Existenz. Quelle: propagandamatrix

Der ehemalige stellvertretende UN-Generalsekretär Robert Muller, Club of Rome-Mitglied hat die Menschheit einen Krebs auf der Erde genannt. Dann muss er wohl dazu gehören.

Lesen Sie die "Club of Rome-Mitglieder-Liste" im Anhang 3: Hier Klicken!

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Standpunkte und Philosophie der Umweltpriester - Zitate
Aus: People for Preserving our Western Heritage

Meiner Ansicht nach, nach 50 Jahren Dienst im System der Vereinten Nationen, gibt es die dringende und absolute Notwendigkeit einer ordentlichen Weltregierung. Es gibt keinen Hauch eines Zweifels daran, dass das aktuelle politische und wirtschaftliche System nicht mehr angemessen ist und zum Ende der Evolution des Lebens auf diesem Planeten führen wird. Wir müssen daher unbedingt und umgehend nach neuen Wegen Ausschau halten.“
Dr. Robert Muller, UN-Assistant General-Sekretär

„Ist nicht der Kollaps der industrialisierten Welt die einzige Hoffnung für den Planeten? Liegt es nicht in unserer Verantwortung hierfür zu Sorgen?“
Maurice Strong im Jahr 1990, Gründer der UN-Environment Programme.

„Der gegenwärtige Lebensstil und das Konsummuster der wohlhabenden Mittelklasse – mit dem dazugehörigen Fleischkonsum, der Nutzung von fossilen Brennstoffen, Gerätschaften, Klimaanlagen und Vorstadthäusern – sind nicht nachhaltig."
Maurice Strong, Rio Earth-Gipfeltreffen


„Die einzige Hoffnung für die Welt ist zu gewährleisten, dass es nicht noch eine weitere USA gibt. Wir können es nicht zulassen, dass andere Länder dieselbe Anzahl an Autos und Menge an Industrialisierung haben, wie wir in den USA. Wir müssen die Dritte Welt Länder genau dort stoppen, wo sie gerade sind.“
Michael Oppenheimer, Environmental Defense Fund (Umwelt-Verteidigungs-Fond)

„Globale Nachhaltigkeit verlangt das bewusste Streben nach Armut, reduziertem Ressourcenverbrauch und der Festlegung des Niveaus der Sterblichkeitskontrolle.“
Professor Maurice King
 

„Wir müssen dies zu einem unsicheren und ungastlichen Ort für Kapitalisten und ihre Projekte machen. Wir müssen die Straßen und das umgepflügte Land zurückfordern, den Dammbau anhalten, existierende Dämme einreißen, eingezwängte Flüsse befreien und zur Verwilderung von Millionen von Hektar gegenwärtig besiedeltem Land zurückkehren.“

„Meine drei Hauptziele wären die Reduzierung der Weltbevölkerung auf 100 Millionen weltweit, die Zerstörung der industriellen Infrastruktur zugunsten der Wildnis, die dann mit all ihren Spezies auf der gesamten Welt zurückkehrt.“ David Foreman, Mitbegründer von Earth First

„Komplexe Technologie jeglicher Art ist ein Angriff auf die menschliche Würde. Es wäre - wegen dem was wir damit anstellen könnten - fast schon desaströs für uns eine Quelle sauberer, billiger und überreichlicher Energie zu entdecken.“

Amory Lovins, Rocky Mountain Institute

„Die Aussicht billiger Fusionsenergie ist das schlimmste was dem
Planeten passieren könnte.“ Jeremy Rifkin, Greenhouse Crisis Foundation (Krisen-Stiftung)


„Die Klimakrise ist kein politisches Thema, sie ist eine moralische und spirituelle Herausforderung für die gesamte Menschheit. Sie ist auch unsere größte Chance das globale Bewusstsein auf eine höhere Ebene anzuheben.“ Al Gore, Friedensnobelpreisträger

„Wir befinden uns kurz davor, dass die gesamte Menschheit sich eine Vorstellung von einer globalen Agenda macht, die eine Art globalen Marshallplan einschließt um die Ursachen von Armut, Leid und Umweltzerstörung überall auf der Erde anzugehen.“

„Die Annahme eines zentralen Organisationsprinzips bedeutet den Beginn einer umfassenden Anstrengung jegliche Art von Politik, Strategie, Rechtes und jede Institution zu nutzen um die Zerstörung der Umwelt aufzuhalten.“

„Unser unersättlicher Antrieb tief unter der Erdoberfläche herumzubuddeln ist eine absichtsvolle Erweiterung unserer dysfunktionalen (schädlichen) Zivilisation in die Natur.”
Al Gore, Earth in Balance

„Die Menschheit sitzt auf einer Zeitbombe. Wenn die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler auf der Welt Recht hat, dann haben wir nur noch 10 Jahre um eine riesige Katastrophe zu vermeiden, welche das Klimasystem des gesamten Planeten in einen Strudel epischer Zerstörung mit Wetterextremen, Fluten, Dürren, Epidemien und tödlicher Hitze, außerhalb unserer Vorstellungen, führen würde.“ Al Gore: An Inconvenient Truth

 

„Die große Gefahr für den Planeten sind Menschen: Es gibt zu viele, ihnen geht es wirtschaftlich zu gut und sie verbrennen zu viel Öl.” Sir James Lovelock, BBC Interview
„Menschen auf der Erde sind in vielen Dingen wie pathogene Mikroorganismen oder wie Zellen eines Tumors.“ Sir James Lovelock, Healing Gaia -

„Bis zum Ende dieses Jahrhunderts wird der Klimawandel die Bevölkerungszahl bis auf ein paar Pärchen nahe der Arktis auslöschen.“

„Bis zum Ende dieses Jahrhunderts wird der Klimawandel die Bevölkerungszahl bis auf ein paar Pärchen nahe der Arktis auslöschen.“ Sir James Lovelock, Revenge of Gaia


„Die Menschheit ist das gefährlichste, zerstörerrischste, egoistischste und unethischste Tier auf der Erde.“
Michael Fox, Vice-Präsiident von The Human Society

„Die Erde hat Krebs und der Krebs ist die Menschheit.“

„Es entwickelt sich gerade ein heftiges und beunruhigendes Bewusstsein dafür, dass fundamentale Veränderungen in der Weltordnung und ihren Machtstrukturen, der Verteilung von Reichtum und Einkommen stattzufinden haben.“

„Es entwickelt sich gerade ein heftiges und beunruhigendes Bewusstsein dafür, dass fundamentale Veränderungen in der Weltordnung und ihren Machtstrukturen, der Verteilung von Reichtum und Einkommen stattzufinden haben.“
„In der Natur folgt das natürliche Wachstum einem Masterplan, einer Blaupause. Solch ein „Masterplan“ fehlt uns beim Wachstumsprozess und der Entwicklung des Weltsystems. Es ist jetzt an der Zeit einen Masterplan für nachhaltiges Wachstum und Entwicklung zu entwickeln, der auf einer globalen Bündelung aller Ressourcen und einem neuen globalen Wirtschaftssystem beruht. In 10 oder 20 Jahren wird es vielleicht zu spät dafür sein.“

Club of Rome, aus dem Werk Mankind at the Turning Point

 

„Auf der Suche nach einem neuen Feind um uns zu einen, kam uns die Idee, dass Luftverschmutzung, die Bedrohung der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches das Richtige wäre.“

„All diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht und es ist nur durch veränderte Einstellungen und verändertes Verhalten möglich, dass sie überwunden werden können. Der wirkliche Feind ist daher die Menschheit selbst.“

„Demokratie ist kein Allheilmittel. Sie ist nicht in der Lage alles zu organisieren und ist sich ihrer eigenen Grenzen nicht bewusst. Diesen Fakten müssen wir offen ins Augen schauen. So frevelhaft es sich auch anhören mag, Demokratie ist nicht länger für die vor uns liegenden Aufgaben geeignet. Die Komplexität und die technische Natur vieler unserer heutigen Probleme erlaubt es nicht immer, dass gewählte Vertreter zur rechten Zeit kompetente Entscheidungen treffen.“ Club of Rome, The First Global Revolution

„…das daraus resultierende Ideal einer nachhaltigen Bevölkerung ist daher mehr als 500 Millionen Menschen aber weniger als eine Milliarde.“ Club of Rome, Goals of Mankind


„Wir stehen an der Schwelle einer globalen Transformation. Alles was wir hierzu brauchen, ist die richtige Krise.“ David Rockefeller, Club of Rome Executive Manager

„Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft bei aktuellem materiellen Standard von Nordamerika wäre 1 Milliarde Menschen. Bei dem genügsameren Lebensstandard der Europäer wären 2 bis 3 Milliarden möglich.”

United Nations, Global Biodiversity Assessment

 

„Die effektive Ausführung der Agenda 21 wir eine profunde Neuorientierung der gesamten Menschheit verlangen, so wie sie die Welt noch nie gesehen hat – ein große Veränderung der Prioritäten bei Regierungen wie auch dem Einzelnen und einer bisher noch nicht dagewesenen Umverteilung von Finanzmitteln. Diese Veränderung wird es abverlangen, dass die Sorge über die Umweltkonsequenzen einer jeden menschlichen Aktion in die individuellen und kollektiven Entscheidungen auf jeder Ebene integriert wird.“
UN-Agenda 21

 

„Das Konzept der nationalen Souveränität ist ein unveränderliches, in der Tat heiliges Prinzip der internationalen Beziehungen gewesen. Es ist ein Prinzip, welches nur langsam und zurückhaltend den neuen Notwendigkeiten einer globalen Umweltkooperation weichen wird.“ UN-Kommission (Global Governance Report)

„Wir müssen auf dem Thema der globalen Erwärmung herumreiten. Selbst wenn die Theorie der globalen Erwärmung falsch ist, tun wir das richtige im Sinne der Wirtschafts- und Umweltpolitik.“   Timothy Wirth, Präsident der UN-Foundation

„Eine Gesamtbevölkerung von 250 – 300 Millionen Menschen, ein Rückgang um 95 % der heutigen Zahlen, wäre ideal.“
Ted Turner, Gründer von CNN und einer der größten Spender der Vereinten Nationen

„Ein Amerikaner belastet die Erde mehr als 20 Bangladeschis. Es ist schrecklich das zu sagen, aber um die Weltbevölkerung zu stabilisieren müssen wir 350.000 Menschen pro Tag auslöschen. Es ist schrecklich das zu sagen, aber es ist genauso schlimm dies nicht zu tun.“
Jacques Cousteau, UNESCO Courier

„Wenn ich wiedergeboren würde, dann würde ich mir wünschen als Killervirus auf die Erde zurückzukehren, um das menschlichen Bevölkerungsniveau zu reduzieren.“

Prince Philip, Duke of Edingburgh, Patron des WWF (World Wildlife Fund)

„Ich nehme an, dass die Ausrottung der Pocken falsch war. Die Pocken spielte eine wichtige Rolle im Ausgleich des Ökosystems.“
John Davis, Herausgeber des Earth First- Journal

„Die Auslöschung der menschlichen Rasse dürfte nicht nur unausweichlich sein, sondern auch eine gute Sache.” Christopher Manes, Earth First

„Die Entbindung von Kindern sollte eine Straftat gegen die Gesellschaft sein, außer die Eltern verfügen über eine Erlaubnis der Regierung. Alle potentiellen Eltern sollten verpflichtet sein empfängnisverhütende Chemikalien zu verwenden. Die Regierung gibt dann Gegenmittel für Bürger aus, die für das Entbinden von Kindern ausgewählt wurden.“

David Brower, first Executive of the Sierra Club

„Wir brauchen etwas um die breite Unterstützung zu gewinnen, um die öffentliche Vorstellung einzufangen…Wir müssen also mit erschreckenden Szenarien aufwarten, vereinfachte, dramatische Aussagen machen und dabei wenig Zweifel äußern…Jeder von uns hat sich zu entscheiden, was die richtige Balance zwischen Effektivität und Ehrlichkeit ist.“

Stephen Schneider, Stanford Professor für Klimaforschung , führender Autor vieler IPCC-Berichte

“Wenn wir keine Desaster ankündigen, wird uns auch keiner zuhören.”

Sir John Houghton, Vorsitzender des IPCC

„Es ist egal was wahr ist, wichtig ist nur, was die Menschen glauben was wahr ist.“

Paul Watson, Greenpeace

“Es ist egal, ob die Wissenschaft der globalen Erwärmung komplett an den Haaren herbeigezogen ist, gibt uns der Klimawandel doch die größte Möglichkeit Gerechtigkeit und Gleichheit in die Welt zu tragen.“
Christine Stewart, früherer kanadischer Umwelt-Minister

„Die einzige Art unsere Gesellschaft wirklich zu verändern ist den Menschen mit einer möglichen Katastrophe Angst zu machen.“
Professor Daniel Botkin

„Der Klimawandel ist real. Er ist nicht nur real, sondern hier und seine Auswirkungen führen zum Aufstieg eines angsterregenden neuen globalen Phänomens – der menschlich verursachten Naturkatastrophe.”

Barack Obama, US-Präsident (Aussage als Präsidentschaft-Kandidat)

„Nationen geben faktisch Teile ihrer Souveränität an die internationale Gemeinschaft ab und beginnen mit der Schaffung eines neuen Systems internationaler Umweltpolitik als einem Mittel zur Lösung anderenfalls nicht lösbarer Krisen.“
Lester Brown, World Watch Institute

„Die Erde ist buchstäblich unsere Mutter, nicht nur weil wir von ihrer Nahrung und ihrem Schutz abhängig sind, sondern vielmehr weil die menschliche Rasse durch sie im Leib der Evolution geformt wurde. Unser Heil hängt von unserer Fähigkeit der Schaffung einer Naturreligion ab.“
Rene Dubos, board member Planetary Citizens

 

„Eine massive Kampagne muss gestartet werden, um die USA zurückzuentwickeln. Zurück-Entwicklung bedeutet unser wirtschaftliches System mit den Wirklichkeiten der Ökologie und der Situation der weltweiten Rohstoffressourcen auf Linie zu bringen.“

“Würde man der Gesellschaft billige und genügend Energie geben, wäre dies das selbe, wie einem beknackten Kind ein Maschinengewehr zu geben.”

“Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vermehrung von Zellen, die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vermehrung von Menschen. Wir müssen unsere Bemühungen von der Behandlung der Symptome hin zum Herausschneiden des Krebses verschieben. Die Operation wird viele offensichtlich brutale und herzlose Entscheidungen verlangen.“
Prof. Paul Ehrlich, The Population Bomb - Prof. Paul Ehrlich, Professor für Bevölkerungsstudien, Stanford University

Zitate-Quelle: propagandaschock

 

Dr. Webster Tarpley über den grünen Eugeniker Holdren im Weißen Haus und die Pläne gegen unwertes Leben

 

Dr. Webster Tarpley über den „grünen“ Öko-Eugeniker John Holdren im Weißen Haus und die Pläne gegen unwertes Leben:

Bereits im Jahr 1977 veröffentlichte John Holdren gemeinsam mit Paul und Anne Ehrlich (Mitglieder des Club of Rome) ein Buch, das hartnäckig diverse Pläne zur Massensterilisierung und Zwangsabtreibungen verfolgt (erhielt aber nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit dafür). Deren Durchsetzung soll durch ein totalitäres „Planetary Regime" = Eine-Weltregierung ermöglicht werden, das die Bevölkerungszahlen kontrolliert. Die Co-Autoren des Buches "Ecoscience: Population, Resources, Environment" sind jedoch der Überzeugung, dass eine Restriktion der Geburtenrate alleine nicht ausreichen würde, die Weltbevölkerung auf ein „entsprechendes Maß“ zu reduzieren. Drastischere und umfangreichere Mittel seien nötig, um das Ziel durchzusetzen. Seine Co-Autoren wurden zu Stars dieser Szene, sodass Holdren US-Wissenschaftsminister werden konnte, ohne öffentliche Aufschreie zu riskieren, hatte sich aber niemals von den Depopulationstheorien distanziert.

NSSM 200 lautet der Name eines Dokuments aus dem Jahr 1974, wofür auch Henry Kissinger verantwortlich war. Er prägte aus Angst vor der Überbevölkerung den Begriff der „nutzlosen Esser".

 

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Die Eliten haben die Ausrottung der nutzlosen Esser beschlossen – Genozid

Interview: Alex Jones & Paul Joseph Watson - Infowars.com - Dienstag, 11. September 2012:
Die Elite steuert den technologischen Fortschritt weiter in Richtung Singularität – die Verschmelzung von Mensch und Maschine – und die Mehrheit der Menschen wird in dieser von einer wissenschaftlichen Diktatur regierten schönen Neuen Welt keinen Zweck mehr erfüllen und nicht mehr funktionieren können. Dies ist der Grund dafür, dass die herrschende Klasse formal zu der Entscheidung gelangt ist, ein gnadenloses Vernichtungs-Programm zu starten.

Bill Joy von Sun Microsystems erklärte im Artikel Warum die Zukunft uns nicht braucht im Wired Magazine im April 2000, dass für die Elite der Großteil der Menschheit überflüssig ist. In den kommenden Jahrzehnten können alle Aufgaben, die momentan von denen ausgeführt werden, die man die Unterschicht nennen könnte, von Robotern übernommen werden.

„Durch die fortgeschrittenere Technik wird die Elite eine größere Kontrolle über die Massen haben; und weil menschliche Arbeit nicht länger notwendig sein wird, werden die Massen überflüssig, eine nutzlose Belastung für das System. Wenn die Eliten unbarmherzig sind, werden sie vielleicht einfach entscheiden, den Großteil der Menschheit umzubringen. Wenn sie human sind, könnten sie Propaganda oder andere psychologische oder biologische Techniken anwenden um die Geburtenrate zu verringern - bis der Großteil der Menschheit ausgestorben ist und die Welt den Eliten überlassen ist” Zitat Bill Joy.

Das einzige andere Szenario ist gleichermaßen schaurig, in dem Joy als bestmögliche Option für die Menschheit ein System wie aus dem Roman Schöne neue Welt (von Aldous Huxley) sieht, in der die Handlungen und das Verhalten der Menschen streng von einer wissenschaftlichen Diktatur reguliert werden.

„Wenn die Eliten aus weichherzigen Liberalen bestehen, werden sie sich vielleicht dazu entscheiden, die Rolle eines guten Schäfers für den Rest der menschlichen Rasse zu übernehmen”, schreibt Joy.

„Sie werden dann dafür sorgen, dass die körperlichen Bedürfnisse von jedermann befriedigt werden, dass alle Kinder unter psychologisch hygienischen Bedingungen großgezogen werden, dass jeder ein gesundes Hobby hat, das ihn beschäftigt und dass jeder, der unzufrieden ist, eine „Behandlung“ für sein „Problem“ bekommt. Selbstverständlich wäre das Leben dann so sinnfrei, dass Menschen psychologisch oder biologisch so manipuliert werden müssten, dass ihnen das Streben nach Macht und Fortschritt abhandenkommt oder dass dieser Trieb durch die Ausübung eines harmlosen Hobbys „sublimiert“ werden kann. Diese gesteuerten Menschen wären in solch einer Gesellschaft vielleicht glücklich, aber sie wären mit Sicherheit nicht frei. Sie wären auf den Status von Haustieren reduziert.”

Obwohl sie diese Agenda unter einem Deckmantel der ökologischen und sozialen Güte tarnen, sind die Motivationen der Elite beim Wunsch den Großteil der Menschen entweder zu unterdrücken oder umzubringen vollkommen egoistisch.

Sie wollen den alleinigen Zugang zu lebensverlängernden Technologien und durch die Verschmelzung mit Maschinen eine neue Überklasse von Menschen erschaffen.

Die Eliten sehen sich selbst als die rechtmäßigen Erben der Kontrolle über die menschliche Evolution – sie wollen buchstäblich Gott spielen mit der Zukunft unserer Spezies ungeachtet der Tatsache, dass die Eliten selbst durch Inzucht erzeugt wurden, einem Prozess der bekanntermaßen ausgeprägte Wahnvorstellungen hervorruft.

Es wurde jetzt die Entscheidung getroffen, die Menschheit in kompakten Gefängnisstädten einzupferchen und den Zugang zu Ressourcen schrittweise abzuschneiden, indem man für immer weniger immer mehr verlangt. Diese post-industrielle Revolution dient dazu den Lebensstandard drastisch zu reduzieren und die Kluft zwischen den Superreichen und dem Proletariat zu vergrößern um dadurch eine neue herrschende Oligarchie zu etablieren.

Der technologische Fortschritt wird nicht verwendet um die Menschheit zu ermächtigen, sondern um sie zu versklaven. Dieser Prozess wird von einer Technokratie überwacht, die gleichzeitig ihren Wunsch zum Ausdruck bringt eine große Reduktion der Bevölkerungszahlen sehen zu wollen.

Die Eliten sind seit weit über 100 Jahren besessen von Eugenik und ihrer heutigen Erscheinungsform, der Bevölkerungskontrolle. Das Ziel der globalen Bevölkerungsreduktion ist nach wie vor in ihrem Fokus.

So berichtete die London Times über das Treffen eines „geheimen Milliardärs-Clubs”, welches in New York stattfand und von Personen wie David Rockefeller, Ted Turner, Bill Gates und anderen besucht wurde. Das Treffen drehte sich darum, „wie sie ihren Reichtum benutzen könnten, um das Wachstum der Weltbevölkerung zu verlangsamen”.

Wir stellten die Darstellung der Mainstream-Medien in Frage, wonach die Teilnehmer warmherzige und besorgte Menschenfreunde seien, indem wir darauf hinwiesen, dass Ted Turner sich öffentlich für schockierende Programme zur Bevölkerungsreduktion aussprach, die die Weltbevölkerung um sage und schreibe 95% reduzieren würden. Er forderte außerdem von westlichen Regierungen die Umsetzung einer Ein-Kind-Politik nach chinesischem Vorbild. In China wird die Ein-Kind-Politik durch Steuern auf jedes weitere Kind durchgesetzt, gepaart mit einem Einschüchterungsprogramm, bei dem die Geheimpolizei und „Familienplanung”-Beamte schwangere Frauen aus ihren Häusern entführen und Zwangsabtreibungen durchführen.

Natürlich hält sich Turner in keiner Weise an seine eigenen Regeln, die das Leben aller anderen bestimmen sollen, und hat selbst fünf Kinder und besitzt nicht weniger als 800.000 Hektar Land.

Turner hat buchstäblich Milliarden für die Bevölkerungsreduktion in der dritten Welt zur Verfügung gestellt, konkret für Programme der Vereinten Nationen, und ebnete damit den Weg für andere wie Bill & Melinda Gates und Warren Buffet (Gates‘ Vater war lange ein führendes Vorstandsmitglied von Planned Parenthood und ein Top-Eugeniker).

Die Idee, dass diese Eliten nur das Bevölkerungswachstum stoppen wollen, um die allgemeine Gesundheit der Menschen zu verbessern, ist absolut irreführend. Das Bevölkerungswachstum zu verlangsamen und gleichzeitig die Gesundheit der Menschen zu fördern ist für die Elite unvereinbar. Die Stabilisierung der Weltbevölkerung ist ein natürlicher Nebeneffekt eines höheren Lebensstandards, wie durch die Stabilisierung des weißen Bevölkerungsanteils im Westen bewiesen wurde. Elitisten wie David Rockefeller haben keine Interesse daran, das Bevölkerungswachstum auf natürliche Weise zu verlangsamen, ihre Agenda ist fest verwurzelt in der Pseudo-Wissenschaft der Eugenik, bei der es immer um die Ausrottung der überflüssigen Bevölkerung durch drakonische Maßnahmen geht.

David Rockefellers Vermächtnis kommt nicht von einem gut gemeinten „philanthropischen” (menschenfreundlichen) Verlangen, die Gesundheit in den Ländern der Dritten Welt verbessern zu wollen, sondern aus einer malthusianischen Motivation, die Armen und die ethnisch Unterlegenen zu eliminieren, was mit dem * Sozialdarwinismus gerechtfertigt wird. Quelle: politaia

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* Anm.: Sozialdarwinismus ist eine sozialwissenschaftliche Theorie-Richtung, die einen biologistischen Determinismus (festgelegte Gesetze der Natur) vertritt. Sie war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sehr populär, zuvor galt der Manchesterliberalismus. Sie wendet Teilaspekte der Lehre von Charles Darwin (1809 - 1882) auf menschliche Gesellschaften an und fasst deren Entwicklung als Folge natürlicher Selektion beim „Kampf ums Dasein“ auf.

Die unterschiedlichen Spielarten des Sozialdarwinismus stimmen nach Franz Wuketits in drei Kernaussagen überein:

Darwins Theorie der Auslese ist in sozialer, ökonomischer und auch moralischer Hinsicht maßgeblich für die menschliche Entwicklung und der Gesellschaft

Es gibt gutes und schlechtes Erbmaterial

Gute Erbanlagen sollen gefördert, schlechte ausgelöscht werden

Der britische Universalgelehrte Robert Malthus (1766--1834) veröffentlichte 1798 ein Grundlagenwerk des späteren Sozialdarwinismus:

Darin erklärte er Kriege, Hungersnöte, Seuchen, Armut, Erb- und Suchtkrankheiten als natürliche Reaktionen auf Überbevölkerung und Nahrungsknappheit. Der ständige Kampf um die tägliche Ernährung begünstige und verbessere die Fähigkeiten der Starken und Tüchtigen, während Schwache, Faule und Träge unterliegen müssten.

 

Der Sozialdarwinismus wendet - mit Bezug auf die Tier- und Pflanzenwelt - das formulierte „Naturgesetz der Selektion" (Ausleseprinzip der Evolutionstheorie) auf Menschen und ihre sozialen Verhältnisse an. Er beruht auf der Annahme, dass Menschen von Natur aus ungleich sind und nur die Stärksten im gesellschaftlichen Konkurrenzkampf bestehen können. Daraus wurde die als wissenschaftlich bezeichnete Unterscheidung zwischen wertvollem, minderwertigem und wertlosem menschlichen Leben entwickelt.

Der Sozialdarwinismus war insofern bestimmend für das Programm der Rassenhygiene in der Nazizeit. Es haben aber auch sozialistische und bürgerliche Theoretiker und Vertreter der christlichen Religionsgemeinschaften diese Gedankengänge aufgenommen und in ihre Überlegungen einbezogen.

Sozialdarwinistische Positionen sind heute noch in indirekter Form wirksam, zum Beispiel wenn es in der Behindertenpolitik um die Teilhabe und um einen Nachteilsausgleich für die Betroffenen geht, was hohe Finanzmittel verursacht. Auch beim Ausländerrecht wirken solche Vorstellungen auf die Vorschriften zur Gestaltung der Immigration ein. Hinter mancher Kritik am Wohlfahrtsstaat stehen ebenfalls sozialdarwinistische Überlegungen, etwa wenn kritisiert wird, dass die staatlichen Sozialleistungen zu hoch sind und durch ein höheres Maß an Eigenverantwortung ersetzt werden sollen. Quelle: sign-lang + wikipedia

 

Wie in Alex Jones’ bahnbrechendem Film "Endgame" dokumentiert wurde, exportierte Rockefellers Vater, John D. Rockefeller, die Eugenik von ihren Wurzeln in Großbritannien nach Deutschland, indem er das Kaiser Wilhelm-Institut finanzierte, das später zu einer tragenden Säule für die Nazi-Ideologie der Herrenrasse im Dritten Reich wurde. Nach Kriegsende wurden Top-Eugeniker aus Deutschland von den Alliierten beschützt und die Siegermächte stritten sich darüber, wer in den Genuss ihrer „Expertise“ (Studien) kommen durfte.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde lediglich die Fassade der Eugenik verändert und sie ist heute als Bevölkerungskontrolle bekannt. Herauskristallisiert findet sich diese Agenda im National Security Study Memorandum 200 = NSSM 200, einem geopolitischen Strategiedokument, das 1974 von Rockefellers Busenfreund und Bilderberger Henry Kissinger ausgearbeitet wurde, in dem 13 Nationen für eine massive Bevölkerungsreduktion durch künstliche Nahrungsmittelknappheiten, Sterilisationen und Kriege ausgewählt wurden. Dieses Dokument wurde 1989 freigegeben und identifiziert 13 Nationen, in denen die USA spezielle geopolitische Interessen hatten, und beschrieb warum das Bevölkerungswachstum (speziell das der jungen Bevölkerung) als revolutionäre Bedrohung für die US-Konzerne angesehen wurde, und zudem ein potentieller Stolperstein beim Erreichen dieser geopolitischen Ziele wäre.

Bei diesen Nationen handelte es sich um Indien, Bangladesch, Pakistan, Nigeria, Mexiko, Indonesien, Brasilien, Philippinen, Thailand, Ägypten, Türkei, Äthiopien und Kolumbien. Das bedeutet: Lebensmittelknappheit als Waffe benutzen, um in weniger entwickelten Ländern eine Bevölkerungsdezimierung zu erreichen. Der Bericht skizziert auf schockierende Weise, wie das Zurückhalten von Nahrungsmitteln als Mittel der Bestrafung für jene Entwicklungsländer benutzt werden könnte, die keine Schritte unternehmen, um ihre Bevölkerung zu reduzieren, was im Grunde bedeutet, für eine politische Agenda Nahrung als Waffe zu benutzen, indem man unter dem Begriff „Instrument nationaler Macht” eine Situation des Massenhungers in unterentwickelten Ländern erzeugt. Die Studie beschrieb weiters, wie zivile Unruhen, die den „reibungslosen Fluss benötigter Materialien” beeinflussen könnten, weniger wahrscheinlich wären, wenn es ein „langsames Bevölkerungswachstum oder ein Nullwachstum” geben würde.

„Die Entwicklung einer weltweiten politischen und populären Verpflichtung zur Bevölkerungsstabilisierung ist fundamental für jede effektive Strategie. Dies erfordert die Unterstützung und den Einsatz der wichtigen Führer der weniger entwickelten Nationen. Dies wird nur stattfinden, wenn sie die negativen Folgen eines grenzenlosen Bevölkerungswachstums deutlich erkennen und auch daran glauben, dass es möglich ist, in dieser Angelegenheit durch Regierungsgewalt wirken zu können”, heißt es im Dokument NSSM 200 = http://www.theinterim.com/july98/20nssm.html

Das Dokument fordert die Integration der Familienplanung (bekannt als Abtreibung) in die allgemeinen Gesundheitsdienste, um die Zahlen der Menschen aus weniger entwickelten Nationen einzudämmen.

Dieser schockierende Bericht beschreibt, wie die Zurückhaltung von Nahrungsmitteln als Bestrafung für weniger entwickelte Nationen benutzt werden könnte, die nicht aktiv ihre Bevölkerung reduzieren, sodass Nahrung also als Waffe (und Erpressungsmittel) für eine politische Agenda eingesetzt werden kann, indem man große Hungersnöte in unterentwickelten Nationen auslöst. Das entspricht genau dem Bild der 3.Welt.

„Die Zuteilung von seltenen PL480 (Nahrungsmittel) Ressourcen sollte berücksichtigen, welche Schritte ein Land bei der Bevölkerungskontrolle und bei der Nahrungsmittelproduktion unternimmt”. Zitat aus dem NSSM 200-Dokument.

Später wird im Dokument auch die Idee präsentiert vorgeschriebene Programme umzusetzen, indem man Nahrung als Instrument nationaler Macht benutzt.

Weiters ist zu lesen, dass diese Programme vom Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen (UNFPA) verwaltet werden, wodurch „ die Gefahr vermieden wird, dass einige Führer - der weniger entwickelten Nationen - den Druck seitens der weiter entwickelten Nationen in Bezug auf Familienplanung als eine Form des ökonomischen oder ethnischen Imperialismus wahrnehmen. Dies könnte leicht einen ernsten Rückschlag bedeuten”.

Jean Guilfoyle schreibt: „NSSM 200 war eine Aussage, die anhand dieses Faktums zusammengestellt wurde. Während der späten 60er und der frühen 70er haben die USA eifrig hinter den Kulissen daran gearbeitet, die Agenda der Bevölkerungsreduktion bei den Vereinten Nationen voranzubringen, sie stellten auch die anfängliche Finanzierung von einer Million Dollar zur Verfügung.“

Im 21. Jahrhundert hat die Eugenik-Bewegung wieder einmal die Tarnung geändert und manifestiert sich jetzt durch die Agenda der weltweiten CO2-Steuer und durch die Idee, dass zu viele Kinder zu haben oder einen hohen Lebensstandard zu genießen, den Planeten durch die globale Erwärmung zerstört, was als Vorwand für weitere Regulierungen und die Kontrolle über jeden Aspekt unseres Lebens dient.

Wie wir unermüdlich dokumentiert haben, ist die Motivation der Elite für die Bevölkerungskontrolle eben nicht wohlwollend oder philanthropisch und zielt nicht darauf ab, den Lebensstandard zu erhöhen, sondern ist verwurzelt in der Idee der Eugenik, der Rassenhygiene und faschistischem Denken.

Die London Times berichtet, dass die geheime Milliardärs-Kabale, mit ihrem Interesse an einer Bevölkerungsreduktion, von Insidern Der gute Club (The good Club) genannt wird.

Mitglieder sind: David Rockefeller Jr., Warren Buffett und George Soros, Michael Bloomberg (Bürgermeister New York) und die Medienmogule Ted Turner und Oprah Winfrey. Diesem Verein in bester Orwellscher Manier gehören noch weitere ausgewählte Milliardäre an:

Peter G. Peterson, ein Berater der US-Bundesregierung in Sachen Budgetkürzungen und Mitbegründer der Blackstone Group, der Hedgefundmanager Julian H. Robertson, der ehemalige Cisco-Vorsitzende John Morgridge und seine Frau Tashia, der Immobilienspekulant Eli Broad und seine Frau Eythe.

5. Mai 2009: Milliardärsversammlung erklärt Bevölkerungswachstum zum wichtigsten Problem, der Link dazu:

http://bueso.de/news/milliardarsversammlung-erklart-bevolkerungswachstum-zum-wichtigsten-problem

Jeder, der sich die Zeit nimmt um sorgfältig die Wurzeln der Bewegung mit dem Drang nach „Bevölkerungskontrolle” zu untersuchen, wird verstehen, dass die Rockefeller-Turner-Gates -Agenda für eine drastische Bevölkerungsreduktion, die sich jetzt deutlich durch echte ökologische Krisen wie Chemtrails, genetisch manipulierte Nahrungsmittel, gepanschte Impfstoffe und ausufernde Krankheiten wie Krebs manifestiert, ihre Wurzeln in der uralten böswilligen Agenda der Elite hat, die Zahl der Sklaven zu reduzieren, wie man es mit Nagetieren oder anderen Spezies tun würde, wenn sie von den zentralen Planungs-Autoritäten als störend empfunden werden.

In Wirklichkeit ist es nicht so, dass die Zukunft uns nicht braucht, wie Bill Joy es formulierte, sondern dass die Eliten sich entschieden haben, dass sie uns nicht brauchen. Deshalb hat sich die herrschende Klasse auf einen technokratischen Plan zur Dominierung und letztendlich zur Eliminierung festgelegt.

Dies ist auch der Grund, warum die Menschheit jetzt als Spezies zusammenkommen muss und die wahre Bedrohung für das Überleben erkennen muss – die Elite selbst – denn wenn das nicht passiert, könnte es sein, dass wir keine Zukunft haben.

In unserem nächsten Artikel werden wir uns ansehen, wie sich die technologische Singularität (der Mensch als Roboter) manifestieren wird, nämlich wenn Roboter den Entscheidungsfindungsprozess übernehmen und die Menschheit entweder gezwungen wird, die Bedingungen ihrer Versklavung - durch eine rücksichtslose Elite – zu akzeptieren oder gänzlich ausgelöscht wird.

 

Obwohl sie diese Agenda unter einem Deckmantel der ökologischen und sozialen Güte tarnen, sind die Motivationen der Elite beim Wunsch den Großteil der Menschen entweder zu unterdrücken oder umzubringen vollkommen egoistisch. Sie wollen den alleinigen Zugang zu lebensverlängernden Technologien und durch die Verschmelzung mit Maschinen eine neue Überklasse von Menschen erschaffen.

Die Eliten sehen sich selbst als die rechtmäßigen Erben der Kontrolle über die menschliche Evolution – sie wollen buchstäblich Gott spielen mit der Zukunft unserer Spezies ungeachtet der Tatsache, dass die Eliten selbst durch Inzucht erzeugt wurden, einem Prozess der bekanntermaßen ausgeprägte Wahnvorstellungen hervorruft.

Es wurde jetzt die Entscheidung getroffen, die Menschheit in kompakten Gefängnisstädten einzupferchen und den Zugang zu Ressourcen schrittweise abzuschneiden, indem man für immer weniger immer mehr verlangt. Diese post-industrielle Revolution dient dazu den Lebensstandard drastisch zu reduzieren und die Kluft zwischen den Superreichen und dem Proletariat zu vergrößern um dadurch eine neue herrschende Oligarchie (Herrschaft der Wenigen = Elite) zu etablieren.

Der technologische Fortschritt wird nicht verwendet um die Menschheit zu ermächtigen, sondern um sie zu versklaven. Dieser Prozess wird von einer Technokratie überwacht, die gleichzeitig ihren Wunsch zum Ausdruck bringt eine große Reduktion der Bevölkerungszahlen sehen zu wollen.

Die Eliten sind seit weit über 100 Jahren besessen von Eugenik und ihrer heutigen Erscheinungsform, der Bevölkerungskontrolle. Das Ziel der globalen Bevölkerungsreduktion ist nach wie vor in ihrem Fokus.     Quelle: politaia

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Dokument NSSM 200 und der Fond  UNFPA

1974 verfasste Henry Kissinger, ein Günstling der Familie Rockfeller, als Nationaler Sicherheitsberater von US-Präsident Nixon, das streng geheime Memorandum NSSM 200. Es trug den Titel „Die Bedeutung des weltweiten Bevölkerungswachstums für die Sicherheit und für die ausländischen Interessen der USA“ und entspricht der Thematisierung des Genozids 1 : 1.

Beraten von John D. Rockefeller III. (Population Council) führte Kissinger das geradezu abenteuerliche Argument ins Feld, die nationale Sicherheit der USA sei von der Einführung von Bevölkerungskontroll-maßnahmen in ausgewählten Entwicklungs- und Schwellenländern, wie Brasilien, Indonesien oder der Türkei abhängig, die gleichzeitig über reiche Bodenschätze und Öl verfügten.

Kissinger behauptete, ohne eine Reduzierung der Bevölkerung in solchen Ländern gerieten die jeweiligen Regierungen unter wachsenden Druck, ihren Rohstoff- und Ölreichtum zur Finanzierung der eigenen wirtschaftlichen Entwicklung einzusetzen. NSSM unterlag strenger Geheimhaltung, bis es 1990 freigegeben wurde.

Unter so harmlos und humanitär klingenden Sätzen wie „Verbesserung der Reproduktionsmedizin“, von der Hillary Clinton sprach, sind die US-Regierung und Institutionen wie der UN-Fund for Population Activities (heute in United Nations Population Fund umbenannt, aber immer noch UNFPA abgekürzt wird) nachweislich in Sachen massenhafter Zwangssterilisation von Frauen und erzwungener Abtreibung aktiv.

Ende der 1990-er-Jahre bat der peruanische Diktator Alberto Fujuimoro den UNFPA, die Aufsicht über sein „Nationales Bevölkerungsprogramm“ zu übernehmen, in dessen Rahmen rund 300.000 arme Frauen in Peru gegen ihren Willen sterilisiert wurden. Außerdem wurden solche Frauen ohne ihr Wissen als Versuchskaninchen missbraucht, um neue Medikamente zu testen, oft genug mit tödlichen Folgen.

Der UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) fördert seit Jahrzehnten weltweit Abtreibung, Zwangssterilisation und radikale Maßnahmen zur Reduzierung der Bevölkerung.

Wie Hillary Clinton jetzt erläuterte, hat die US-Regierung die finanziellen Mittel für die Organisation erhöht:

„Dieses Jahr haben die USA die Mittel für Reproduktionsmedizin durch den UN-Bevölkerungsfonds erneuert, weitere Gelder sind auf dem Weg. Der US-Kongress hat kürzlich mehr als 648 Millionen Dollar an „Auslandshilfen“ für Familienplanung und reproduktionsmedizinische Programme bewilligt. Das ist der größte Betrag seit mehr als zehn Jahren – ich sollte vielleicht noch hinzufügen: seit wir zuletzt einen Demokraten zum Präsidenten hatten. (Applaus).“

Zusätzlich kündigte Clinton eine neue Global Health-Initiative der USA an, die sie als »Kernstück« der US-Außenpolitik bezeichnete.

Damit werden in den nächsten sechs Jahren 63 Milliarden Dollar aus amerikanischen Steuergeldern für die Förderung von Abtreibung, Sterilisierung und Familienplanung auf der ganzen Welt zur Verfügung gestellt. Dabei besteht – nicht zuletzt aufgrund der Wirksamkeit der seit rund 35 Jahren mit amerikanischer Unterstützung betriebenen Maßnahmen der UNO zur Bevölkerungskontrolle und aufgrund der Milliardenförderung – die drohende Gefahr für die Menschheit keinesfalls in einer Bevölkerungsexplosion (von der Eugenik-Verfechter wie Englands Prinz Philipp so gern reden), sondern vielmehr in einem weltweiten Bevölkerungsrückgang.

Bevölkerungsreduzierung in Entwicklungsländern wird jedoch nicht nur Bestandteil der US-Außenpolitik.

Nach Angaben im Jahresbericht für 2008 hat die UNFPA ihre Förderung vornehmlich von europäischen Regierungen erhalten. Von den insgesamt 845 Millionen Dollar wurden 118 Millionen von den Niederlanden gespendet, 67 Millionen von Schweden, 62 Millionen von Norwegen, 54 Millionen von Dänemark, 53 Millionen von Großbritannien, 52 Millionen von Spanien und 19 Millionen von Luxemburg. Die Europäische Kommission steuerte zusätzlich 36 Millionen Dollar bei.    Quelle: Kopp-Verlag

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Die UNO finanzierte eine Plakataktion, die Menschen als böse Monster darstellt

"Die Eugeniker, welche die Menschen als über die Erde hereinfallende Plage ansehen, gestalten Strategien, die Millionen von Menschen in der Dritten Welt das Leben kosten". Paul Josep Watson, Prisonplanet.com, 16.12.2009

Eine neue von den Vereinten Nationen finanzierte Plakataktion stellt die Menschen als böse Monster aus einem Horrorfilm dar, die darauf aus sind Wildtiere abzuschlachten. Es ist ein weiteres widerliches Beispiel dafür, wie die Eugeniker der 1991 vom Club of Rome gemachten Verheißung folgen, den Menschen als Feind darzustellen um unter dem Vorwand die Erde zu retten eine Weltregierung aufzubauen.

Auf den drei Plakaten wird die Rollenverteilung der Horrorfilme Jaws, King Kong vertauscht und die Menschen werden als wütende Monster beschrieben, die es auf die Ermordung wehrloser Arten abgesehen haben. Die Plakate wurden von der Convention on Migratory Species hergestellt.

Die Plakataktion wird vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), dem Möchtegern-Umweltschutzarm der nun in Kopenhagen vorangetriebenen Weltregierung, finanziert. Jedes Plakat trägt das UNEP-Logo am unteren Rand des Bildes.

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen ist der Regulierungsapparat der das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) gründete, die politische Organisation, die versuchte Skeptiker der Erderwärmung zum Schweigen zu bringen, indem es die oberste Autorität über dieses Thema für sich deklarierte und das trotz der Tatsache, dass die von der IPCC hinzugezogenen Wissenschaftler beim Climategate-Skandal dabei ertappt worden sind Daten zu manipulieren und sich verschworen „den Rückgang der Erderwärmung zu verstecken“.

Das erste Poster stellt einen Mann als eine Art Unterwassertötungsmaschine mit weit aufgerissenem Mund in der Nähe des Schriftzuges „Evil Jaws“ dar. Beim nächsten Plakat wird die klassische King-Kong Symbolik verkehrt, indem man eine blonde Frau in Form einer knurrenden Mörderin darstellt, die nur darauf wartet ein wehrlosen Affen in ihrer Hand zu zermalmen. Die Frau trägt die Überschrift „Das schreckliche menschliche Wesen (Homo Sapiens).“ Das Dritte Bild zeigt einen Mann der gerade dabei ist eine Vogelspinne zu zertreten. Darunter stehen die Worte „Gigantischer Terror, Zwei Meter groß“.

Die Erderwärmungs-Panikmacher haben damit aufgehört, ihre völkermörderischen Veranlagungen hinter euphemistischer Sprache zu verstecken und verkünden nun arrogant, dass die Menschen die Feinde sind, und dass sie im Namen von Mutter Natur massenweise ausgerottet werden müssen.

Über Internetseiten die Kinder auffordern Selbstmord zu begehen, nachdem sie den ihnen zugewiesenen CO2-Betrag aufgebraucht haben, bis hin zu preisgekrönten Trickfilmen, die Menschen als tödlichen über die Erde hereinfallenden Virus portraitieren, sind die blutdurstigen Eugeniker wieder mit ihrer kranken Rhetorik auferstanden, verpackt im gerechten Anliegen des Umweltschutzes.

ie Tatsache, dass mächtige Organisationen der Globalisten – welche die Menschheit als eine schreckliche über die Erde hereinfallende Plage sehen – auf Grundlage der betrügerischen Erderwärmung politische Strategien entwickeln, die schon heute verheerende Auswirkungen auf die Länder der Dritten Welt hat, ist beängstigend.

Wie wir kürzlich hinwiesen, töten die Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emission schon heute Millionen Menschen in der Dritten Welt, weil sich durch die Einführung von Biokraftstoffen die Nahrungsmittelpreise verdoppelten, was zu massenhaften Hunger und Tod führt.

Das gesamte Thema des Klimawandels wird gerade von einer Gruppe mit Selbsthass erfüllter Psychopathen im Namen der weltweiten Reduzierung der Überbevölkerung an sich gerissen, welche die Einführung einer weltweiten Ein-Kind-Politik fordern. Wie wir umfassend darlegten, ist der Hype (Übertreibung) der Überbevölkerung ein widerlegter Mythos und in Wirklichkeit ohne jede Grundlage.

Der wirkliche Grund, warum die globalen Eugeniker diese Politik gemeinsam mit der Besteuerung des lebensspendenden Gases Kohlenstoffdioxid einführen wollen, ist, weil ihnen dies die absolute Kontrolle über jeden einzelnen Aspekt unseres Lebens geben würde – das Utopia der Kontrollfreaks.

Die propagandistische Methode Menschen als Feind darzustellen, ist auf diese Agenda perfekt zugeschnitten, da es die Reaktion der Menschen hervorruft, ihresgleichen zu regulieren, zu kontrollieren und unter dem Vorwand des Schutzes (vor einer ökologischen Apokalypse) sogar zu töten.

Die globale Elite hatte bereits 1991 beschlossen diesen Ansatz zu verfolgen, als der Club of Rome, eine mächtige globalistische Nichtregierungsorganisation, sich der Begrenzung des Wachstums und der Einführung einer postindustriellen Gesellschaft verschrieb und in seinem Buch „Die erste globale Revolution“ schrieb: „Auf der Suche nach einem neuen Feind um uns zu einen, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die große Bedrohung der Erderwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches ganz gut passen würden. All diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe verursacht worden . . . der wirkliche Feind ist daher die Menschheit selbst.“

Die Entscheidung, die Menschen zu den Übeltätern der erfundenen Erderwärmungskrise zu machen, wird nun in jedem Bereich offenbar: Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat das Gas, das wir alle ausatmen nun zur Bedrohung für die öffentliche Gesundheit erklärt.

Die Vereinten Nationen versuchen eine Vereinbarung in Kopenhagen durchzuboxen, welche Steuern auf Finanztransaktionen und das Bruttosozialprodukt erheben würde, die direkt in die Truhen der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds gingen, um die Einführung dessen zu realisieren, wofür die erfundene Klimapanikmache von Anfang an gedacht war, zur Erschaffung einer Weltregierung und einer Neuen Weltordnung.
Quelle: prisonplanet

 

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