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Unmissverständlich und streng verurteilt die Heilige
Schrift die widernatürliche Praxis der Homosexualität.
Der Alte Bund, in dem das auserwählte Volk vor
Glaubensabfall und Zersetzung bewahrt werden sollte,
schreibt für diese Verirrung die Todesstrafe vor. Das 3.
Buch Moses, das Buch LEVITIKUS, gibt im 18. Kapitel die
Vorschriften über die Sexualität beim Menschen an, unter
anderem auch die eindringliche Warnung bezüglich der
Homosexualität:
(3. Buch Moses 18, 22 u. 24 - 30 oder 3. Buch Moses 20,
13)
Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit
einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel … - …Schläft
einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft,
dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit
dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen … - …Ihr
sollt euch nicht durch all das verunreinigen; denn durch
all das haben sich die Völker verunreinigt, die ich vor
euch vertrieben habe. Das Land wurde unrein, ich habe an
ihm seine Schuld geahndet und das Land hat seine
Bewohner ausgespien. Ihr aber sollt auf meine Satzungen
und Vorschriften achten und keine dieser Gräueltaten
begehen, weder der Einheimische noch der Fremde, der in
eurer Mitte lebt. Denn all diese Gräueltaten haben die
Leute begangen, die vor euch im Land waren, und so wurde
das Land unrein. Wird es etwa euch, wenn ihr es
verunreinigt, nicht ebenso ausspeien, wie es das Volk
vor euch ausgespien hat? Alle nämlich, die irgendeine
dieser Gräueltaten begehen, werden aus der Mitte ihres
Volkes ausgemerzt. Achtet auf meine Anordnungen, befolgt
keinen von den gräulichen Bräuchen, die man vor euch
befolgt hat, und verunreinigt euch nicht durch sie. ICH
BIN DER HERR EUER GOTT.
Und Gott selber vollzieht die Todesstrafe an den
Laster - Städten Sodom und Gomorra:
(Genesis 19, 23 - 28)
Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar
angekommen war, ließ der Herr auf Sodom und Gomorra
Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab.
Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze
Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was
auf den Feldern wuchs. Als Lots Frau zurückblickte,
wurde sie zu einer Salzsäule. Am frühen Morgen begab
sich Abraham an den Ort, an dem er dem Herrn
gegenübergestanden hatte. Er schaute gegen Sodom und
Gomorra und auf das ganze Gebiet im Umkreis und sah:
Qualm stieg von der Erde auf wie der Qualm aus einem
Schmelzofen.
Die Apostel Petrus und Judas Thaddäus geben eine
tiefgründige Erklärung über die Strafe GOTTES:
(2. Petrusbrief 2, 6-9)
Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert
und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle
Gottlosen in späteren Zeiten. Den gerechten Lot aber,
der unter dem ausschweifenden Leben der Gottesverächter
litt, hat er gerettet; denn dieser Gerechte, der mitten
unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr
gesetzwidriges Tun sehen und hören, und das quälte den
gerechten Mann Tag für Tag. Der Herr kann die Frommen
aus der Prüfung retten; bei den Ungerechten aber kann er
warten, um sie am Tag des GERICHTS ZU BESTRAFEN,
besonders die, die sich von der schmutzigen Begierde
ihres Körpers beherrschen lassen und die Macht des Herrn
verachten.
(Brief des Apostels Judas Thaddäus 5-7)
Zwar wisst ihr alles ein für allemal; aber ich will euch
dennoch daran erinnern; Obwohl der Herr das Volk aus
Ägypten gerettet hatte, hat er später alle vernichtet,
die nicht glaubten. Die Engel die ihren hohen Rang
missachtet und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat er
mit ewigen Fesseln in der Finsternis eingeschlossen, um
sie am großen Tag zu richten. Auch Sodom und Gomorra und
ihre Nachbarstädte sind ein Beispiel: In ähnlicher Weise
wie jene trieben sie Unzucht und wollten mit Wesen
anderer Art verkehren; daher werden sie mit ewigen Feuer
bestraft.
Und der Völkerapostel Paulus bekräftigt:
(Römerbrief 1, 24-32) Deshalb überließ sie GOTT den
schimpflichsten Leidenschaften. Ihre Frauen vertauschten
den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem
widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den
natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in
ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern
Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre
Verirrung. (…) Sie kennen wohl GOTTES Satzung, dass
alle, die solches tun, den Tod verdienen; dennoch
verüben sie es nicht nur selbst, sondern spenden noch
denen Beifall, die so handeln.
(1. Korintherbrief 6, 9)
Täuschet euch nicht, weder Unzüchtige noch Ehebrecher,
noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie
üben, werden das Reich erhalten.
Darum hat sie Gott
auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn
ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit
dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die
Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen
und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und
haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten
Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.
(Römer 1:26+27)
Gott kreiert keine
Menschen mit dem Drang nach Homosexualität. In der Bibel
steht, dass ein Mensch durch die Sünde homosexuell wird
(Römer 1, 24-27), und schließlich durch seine eigene
Wahl. Eine Person kann mit einer größeren Anfälligkeit
für Homosexualität geboren werden, genau so wie Menschen
mit einer Tendenz zu Gewalttätigkeit und anderen Sünden
geboren sein kann. Das entschuldigt nicht, dass die
Person die Sünde wählt indem er den sündigen Wünschen
nachgibt. Wenn ein Mensch mit einer größeren
Anfälligkeit für Wut/Zorn geboren wurde, ist es dann
richtig diesem Begehren nachzugeben? Natürlich nicht!
Dasselbe gilt für Homosexualität.
Laut der Bibel
ist Gottes Vergebung ebenso verfügbar für einen
Homosexuellen wie für einen Ehebrecher, Götzendiener,
Mörder, Dieb usw. Gott verspricht auch die Kraft um die
Sünde zu besiegen, inklusive Homosexualität, all denen
die an Jesus Christus für ihre Rettung glauben
(1.Korinther 6,11; 2.Korinther 5,17).
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