Vassula Ryden

   
   





  

Vassula Ryden: „Das wahre Leben in Gott“

Eine Täuschung zur Verwirrung katholisch religiöser Menschen.

 

Vier Punkte, die im Verlaufe eines Vortrags von ihr selbst ausgesprochen wurden, (durch Video-Aufnahme dokumentiert) genügen, um mit Sicherheit sagen zu können, daß die Erscheinungen und sogenannten Botschaften von Frau Vassula Ryden nicht von Gott kommen können:

 

I.                   Sie sagte in ihrem Vortrag: "Zuerst ist mir überhaupt nur GOTT VATER erschienen und erst allmählich hat sich mir dann auch Jesus genähert."

 

Das steht in klarem Widerspruch zur Bibel und zum Evangelium. "Keines Menschen Auge hat je den Vater gesehen." Wenn ihr mich seht, dann seht ihr den Vater...", sagt Jesus. Für einen Menschen ist es unmöglich Gott zu sehen, denn der Mensch würde im selben Augenblick vergehen. Gott ist nach der. Heiligen Schrift und nach der Lehre der Kirche "Geist". Er ist nicht Person in geschöpflicher Gestalt, obwohl man mit menschlichem Begriff von den drei Göttlichen Personen spricht. Der Heilige Geist ist ja auch nicht als eine Person vorstellbar! Gott ist nicht Teil der Schöpfung! Er ist daher vom Geschöpf nicht zu erkennen (sehen). Er ist außerhalb der sichtbaren Schöpfung. Was wir lediglich erkennen können sind die Werke seiner Schöpfung und in diesen seine Allmacht. Er hat sich in JESUS CHRISTUS entäußert und hat in ihm die für uns sichtbare Natur des Geschöpfes angenommen, um sich den Menschen zu offenbaren. Bis dahin war und blieb Gott für den Menschen immer unsichtbar. (Siehe altes Testament) Gott ist sich selbst immer treu; das gilt auch hier.

 

Diese Menschwerdung ist Luzifer wegen seines Stolzes zum Verhängnis geworden und er wurde zu SATAN. "Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott..."(Joh. 1). Daß dieses ewige Wort Mensch und nicht Geist, oder nicht Engel wurde, wollte Luzifer nicht anerkennen. Er hat sich mit seiner auf ihn hörenden Schar von Gott getrennt. Michael aber stürzte diese dem Willen Gottes entgegen gerichteten bösen Geister durch die Kraft Gottes in die Ferne von Gott, die Hölle. Das will er mit aller List gegenüber den Menschen ungeschehen machen und vertuschen, damit man ihn danach nicht mehr als Satan erkennen soll, denn der gläubige Mensch versucht ja den Weg zur Hölle zu meiden und verachtet die Dämonen. Deshalb benutzt er zur Tarnung die höchste Trumpfkarte und erscheint als Gott Vater und behauptet dieser zu sein. Damit versucht er die Gläubigen zu überrumpeln. Seine Reden durch Besessene, auf die auch viele hereingefallen sind, haben ihm zu wenig fromme Seelen zugeführt, auch wenn er dabei immer wieder behauptete, daß er im Auftrag der "hohen Frau" (der Jungfrau Maria) spreche. Deshalb spricht er jetzt in frommen Redenweisen und empfiehlt uns fromme Dinge, damit wir Menschen unser Mißtrauen verlieren und seinen mißbrauchten Wahrheiten zuhören und behauptet dabei sogar Gott Vater, Jesus, oder Maria zu sein. Daß er ein Engel sei, oder gar der Schutzengel, liegt nicht fern, denn Engel war und ist er, wenngleich auch ein gefallener.

 

Würde sich Gott Vater selbst den Menschen offenbaren wollen, so wäre  die Menschwerdung des ewigen Wortes, seines Sohnes Jesus Christus, höchst überflüssig und eine absolut sinnlose törichte Tat. Das ist ganz wichtig zu wissen für uns Menschen, um zu erkennen, daß wir durch eine solche Erscheinung in jedem Fall getäuscht werden! Dasselbe trifft übrigens auf alle angeblichen Botschaften und Erscheinungen von Gott Vater zu. Manchmal sind sie so raffiniert angelegt, daß sie nur schwer oder gar nicht als falsch zu erkennen sind. Auch Verantwortliche in der Kirche lassen sich dabei täuschen. Nur das Evangelium schafft Klarheit.

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I.                   Vassula Ryden ist griechisch orthodoxen Bekenntnisses.

    Sie ist geschieden und wieder verheiratet mit einem Protestanten!

        Sie lebt also nach katholischer Glaubenslehre im Ehebruch!

 

In diesem Zustand empfängt sie in katholischen Kirchen die hl. Kommunion und wird dafür von ihrer Erscheinung (angeblich Jesus) gelobt. (Diese Aussage von ihr ist in einer Videoaufnahme belegt) So gesehen wäre es ja Unsinn, daß die Kirche von ihren Gläubigen bis jetzt ganz streng verlangt, daß die Ehe vor Gott unauflöslich ist, wie es übrigens Jesus selbst gesagt hat und nicht die kath. Kirche. Er sagte unmißverständlich, daß der, der aus einer getrennten Ehe mit einem anderen Mann oder einer anderen Frau verkehrt Ehebruch begeht.

 

Als orthodoxe Christin kann sie unter bestimmten Voraussetzungen auch in katholischen Kirchen die hl. Kommunion empfangen, wenn, und das ist ganz entscheidend, sie keine Möglichkeit hat an einem orthodoxen Gottesdienst teilzunehmen. Wenn sie in katholischen Kirchen die Kommunion empfängt, so muß sie nach katholischer Lehre vorbereitet sein: Beichte, Nüchternheit etc. Das bedeutet, daß sie die hl. Kommunion sakrilegisch empfängt, denn sie lebt nach katholischer Lehre im Zustand des Ehebruchs (Todsünde). Dafür aber wird sie nach ihren eigenen Worten von der Erscheinung gelobt, die Jesus sein soll. Das ist unmöglich! Niemals kann es Jesus sein! Da es aber zwischen Gott und Satan nichts anderes gibt, können wir mit Recht sagen, wenn wir es erkennen, daß nur er selbst es sein kann, der sich für Gott oder eine von Gott gesandte Person ausgibt. “Denn viele werden unter meinem Namen kommen und behaupten: >Ich bin der (wiederkehrende) Christus< und werden viele irreführen (Mt 24,5)“ Warum wird das so wenig beherzigt?

 

II.                 Sie beschreibt in ihrem Vortrag, wie sie zum ersten Mal eine katholische Kirche aufgesuchte, lange nachdem sie schon diese Erscheinungen hatte. Das sei der erste Kirchenbesuch überhaupt gewesen, da sie von Gott Vater aufgefordert worden sei, daß sie auch Kirchen besuchen solle.

 

Bei diesem Besuch sagt sie, wie sie sich an die Warteschlange vor der Kommunion angestellt habe und dann auch "etwas" vom Priester auf die Hand gelegt bekam. Sie hat es dann mit in die Bank genommen, es ihrer Schwester gezeigt und schließlich mit nach Hause genommen. Dort hat sie es zu einer Ikone gelegt, bis ihre Schwester sie darauf aufmerksam machte: "Vielleicht ist das ja die Kommunion?" "Nimm es doch einfach einmal in den Mund", was sie darauf tat. Danach hatte sie ein schlechtes Gewissen und wollte sich vor ihrer Erscheinung verbergen. Als ihr dann der Mann erschien, der sich ihr gegenüber für Jesus ausgab, bekannte sie, daß sie wohl etwas sehr schlechtes getan habe.

 

Daraufhin sagte ihr dieser:

"Ganz im Gegenteil, ich bin sehr zufrieden  mit dir, ich freue mich Vassula, daß Du einen solchen Anfang gemacht hast."

Niemals wird Jesus einen Menschen für eine solche Handlung loben. Das ist völlig absurd und kann ausgeschlossen werden. Damit müßten wir alle Verehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes vergessen und die Lehre und der Glaube an die Realpräsenz wäre unglaubwürdig und blanker Unsinn!

 

Bedenken wir in diesem Zusammenhang, welche Ehrfurcht der Engel in Fatima gegenüber dem hl. Altarsakrament von den Seherkindern forderte, bevor sie die "Heiligen Gestalten" empfangen durften. In Garabandal war es dasselbe.. Das ist ein absolut sicherer r Maßstab zur Beurteilung der Herkunft solchen Geschehens. 

 

III.              Warum predigt Vassula vor allem nur für katholische Christen, wo sie doch im orthodoxen Glauben getauft ist und lebt? In der Orthodoxen Kirche ist es ihr verboten öffentlich vor orthodoxen Gläubigen über ihre Erlebnisse und Botschaften zu sprechen. Das sagte sie selbst in diesem Vortrag.

 

Man könnte vieles mehr anführen, aber das ist vollkommen ausreichend, um klar und deutlich zu erkennen, daß nicht Gott der Ursprung ihrer Erscheinungen sein kann. Da es keine andere Möglichkeit gibt, ist davon auszugehen: Daß Satan es ist, der hier erscheint, um die Frommen und Gutgläubigen zu täuschen und irrezuführen, so wie es von Jesus in seiner Abschiedsrede ganz klar und deutlich vorhergesagt wurde. Vor seinem Leiden warnte er die Jünger, und damit ebenso uns besonders eindrücklich vor den Machenschaften seines Widersachers, der dann in den Zeiten der große Drangsal überall durch das Auftreten falscher Propheten große Werke und Wunder vollbringen läßt, ja sogar auffällige Bekehrungen und sogar vermeintliche Berufungen bewirken, um, wo es möglich ist, die Getreuen zu täuschen und irre zu führen. „Seht, ich habe es euch vorhergesagt. Lauft ihnen nicht nach (Matth 24 ff; Luk 21,7 ff; Mk 13,3 ff).

 

Liebe Leser dieses Textes! Wenn Sie die Warnungen des Herrn und die hier angesprochenen Regeln konsequent anwenden, werden Sie sicherer durch diese Zeit der Verwirrungen und Täuschungen vor der angekündigten  „Reinigung des Erdkreises“ gehen, die so geschehen muß, um mit bereitem Herzen dem Leitbild der klugen Jungfrauen entsprechend, seiner Wiederkunft entgegen zu gehen.

 

Hören Sie niemals auf Ankündigungen mit Zeitangaben, denn sie sind alle falsch. Die Prophetie Gottes ist zu allen Zeiten und immer ohne Zeitangabe gegeben worden. Wäre es nicht so, dann hätten damals die Hohenpriester den Zeitpunkt der Menschwerdung erkennen und auch vorauswissen können. Was sagte Jesus, als er von der Zeit der Drangsal sprach und ihn seine Jünger fragten: „Herr, wann wird das alles geschehen?“ „Es kommt euch nicht zu, Zeiten und Fristen zu kennen, die im Plane (oder der Weisheit Gottes) verborgen sind (Apg 1,7)!“

 

Das gilt auch für uns, doch Satan versucht uns das, wie die Schlange aus dem Paradies, auszureden. Deshalb gibt es jetzt überall auf der Welt solche Botschaften, von denen anzunehmen ist, daß sie allesamt Täuschungen sind.

 

Und so wünsche ich Ihnen, daß Sie gut gerüstet und sicher all die vielen falschen Botschaften, die zum Teil uns bekannte Wahrheiten enthalten, um uns in Sicherheit zu wiegen und uns zu täuschen, erkennen und sie nicht für Wahrheit halten. Nur das Evangelium ist frei von Irrtum!

Zur sicheren Information sei Ihnen die nach den Urtexten wortgetreue, leicht verständliche Übersetzung der Heiligen Schrift von Dr. Hermann Menge zur festen Orientierung in dieser Zeit empfohlen, die Ihnen das Wort Gottes des Alten und Neuen Testamentes anschaulich vermittelt Ein wertvoller Schatz der  ungeteilten Wahrheit!  Leinen  45,-€

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Albrecht Weber © 20.9.2009 

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Das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel hat die 1942 in Ägypten geborene Seherin Vassula Rydén mit einer am 16. März veröffentlichten Entscheidung exkommuniziert!

(kath.net/) Das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel hat die selbsternannte, 1942 in Ägypten geborene Seherin Vassula Rydén mit einer am 16. März veröffentlichten Entscheidung exkommuniziert. Nun hat sich das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel zum drastischen Schritt der Exkommunikation der „Seherin“ entschlossen. Alle selbsternannten und so genannten charismatischen Persönlichkeiten werden abgelehnt, da sie eine unannehmbare Neuheit bilden und gegen die Dogmen des orthodoxen christlichen Glaubens und des Lebens in Christus durch die Kirche verstoßen, die der einzige Weg für das Heil der Seelen sei.


 

Presseerklärung der Kongregation für die Glaubenslehre

vom Dezember 1996 zur Notifikation über Vassula Ryden

Deutsche Übersetzung von Dr. Josef Spindelböck http://www.stjosef.at/dokumente/glaubenskongregation_vassula.htm erstellt aus:
L'Osservatore Romano, Weekly Edition in English, 4 December 1996, 12.

I. Die Kongregation für die Glaubenslehre hat verschiedene Anfragen bezüglich des Wertes und der Autorität ihrer Notifikation vom 6. Oktober 1995 erhalten (veröffentlicht im „L’Osservatore Romano“ am Montag/Dienstag 23./24. Oktober 1995, Seite 2), welche Bezug nimmt auf die Schriften und Botschaften von Frau Vassula Ryden, die angeblichen Offenbarungen zugeschrieben werden und in katholischen Kreisen rings um die Welt Verbreitung finden.
In dieser Hinsicht möchte die Kongregation feststellen:

1) Die Notifikation, welche an die Hirten und Gläubigen der Katholischen Kirche gerichtet ist, behält ihre volle Kraft. Sie wurde von den zuständigen Autoritäten approbiert und wird in den Acta Apostolicae Sedis, dem offiziellen Organ des Heiligen Stuhls, mit den Unterschriften des Präfekten und des Sekretärs der Kongregation publiziert werden.

2) Was die durch einige Medien verbreiteten Berichte bezüglich einer restriktiven Interpretation dieser Notifikation betrifft, welche Seine Eminenz der Kardinalpräfekt in einem privaten Gespräch einer Gruppe von Menschen gegeben hat, denen er am 10. Mai 1996 eine Audienz gewährte, möchte derselbe Kardinalpräfekt feststellen:
a) Er sagte, die Gläubigen dürfen die Botschaften von Vassula Ryden nicht als göttliche Offenbarungen ansehen, sondern nur als ihre persönlichen Meditationen;
b) diese Meditationen schließen so, wie es die Notfifikation erklärte, zusammen mit positiven Aspekten auch Elemente ein, welche im Licht der katholischen Lehre negativ sind;
c) darum sind Hirten und Gläubige aufgefordert, ernsthafte geistliche Unterscheidung in dieser Sache anzuwenden und die Reinheit des Glaubens, der Sitte und des geistlichen Lebens zu erhalten, indem sie sich nicht auf angebliche Offenbarungen verlassen, sondern dem geoffenbarten Wort Gottes folgen sowie den Weisungen des Lehramtes der Kirche.

II. Was die Verbreitung der Texte von angeblichen privaten Offenbarungen betrifft, stellt die Kongregation fest:

1) Jene Interpretation, wie sie von manchen Personen gegenüber einer von Papst Paul VI. am 14. Oktober 1966 gegebenen und am 15. November dieses Jahres promulgierten Entscheidung gegeben wurde, wonach Schriften und Botschaften aus angeblichen Offenbarungen frei in der Kirche verbreitet werden dürften, ist absolut unbegründet. Diese Entscheidung bezog sich tatsächlich auf die „Abschaffung des Index der verbotenen Bücher“, und bestimmte, daß nach Aufhebung der entsprechenden Zensuren die sittliche Verpflichtung aufrecht bleibe, diese Schriften, welche den Glauben und die Sitten gefährden, weder zu verbreiten noch zu lesen.

2) Es sollte jedoch in Erinnerung gerufen werden, daß in bezug auf die Verbreitung von Texten angeblicher Privatoffenbarungen Canon 823 §1 des gegenwärtigen Rechtsbuches in Kraft bleibt: Die Hirten der Kirche „können ... verlangen, daß von Gläubigen herauszugebende Schriften, die den Glauben oder die Sitten berühren, ihrem Urteil unterworfen werden“.

3) Angebliche übernatürliche Offenbarungen und Schriften, welche diese betreffen, unterstehen in erster Instanz dem Urteil des Diözesanbischofs und in bestimmten Fällen dem Urteil der Bischofskonferenz sowie der Kongregation für die Glaubenslehre.

Acta Apostolicae Sedis - AAS, vol. LXXXVIII, N. 12 (5 December 1996), 956-957

 

Linkempfehlung:
Meine schlechten Erfahrungen mit den Botschaften des Wahres Leben in Gott

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