Autor Thema: Exorzismus in Bayern: Die verschwiegene Wahrheit  (Gelesen 25631 mal)

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Offline videre

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Antw: Exorzismus in Bayern: Die verschwiegene Wahrheit
« Antwort #8 am: 12. Mai 2012, 00:08:28 »


Liebe Eglantine,

es kann gut sein dass uns Gott manchmal in eigenartigen Botschaften etwas mitteilen will.
Was Du aussäst musst Du ernten, oder so ähnlich kann es beschrieben werden.

Jedenfalls ist es manchmal sehr unangenehm und unverständlich was uns trifft, oft aus heiterem Himmel.
Um zu gesunden ist bedingungsloser Glaube notwendig, so wie ihn Jesus hatte zu seinem Vater.
Daher die Frage: Willst Du gesund werden?

Ist es so dass eine Psychose der Oberbegriff für eine schwere seelische und geistige Erkrankung ist.
Zwei Formen sind bekannt, die endogenen Psychosen und die symptomatische Psychose.
Zustände von Halluzinationen und Wahnvorstellungen sind bekannt.

Dieses kann sich in Depressionen und traurigen Gemütszuständen bis zur Schizophrenie zu erkennen geben.

Im Ursprung,  oder vor dem Fall aus der Göttlichen Gemeinschaft  waren alle Seelen gesund und heil,
so wie der Heiland, Jesus Christus es war, es ist und wird immer sein.

Liebe Grüße

viedere

Offline videre

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Antw: Exorzismus in Bayern: Die verschwiegene Wahrheit
« Antwort #9 am: 12. Mai 2012, 00:24:22 »
Lieber Christian28,

die Psychologen und die „Anstalt“ Psychiatrie sind in manchen Fällen, für manche Menschen unbedingt wichtig und richtig.
Jede Menschenseele hat einen bestimmten „Reifegrad“ und der bestimmt was möglich ist.

Eigentlich heilt der Ausspruch  von unserem Heiland >Jesus, willst du gesund werden?
Nur dazu ist ein vollkommenes und reines Bewusstsein notwendig.

Reine und vom heiligen Geist, dem Geist Gottes beseelte Mitmenschen sind ein Segen und geeignete Helfer, Begleiter von erkrankten Menschen.

Sie zu finden ist nicht immer einfach, so erhielt Deine Tante Gottes Segen und Führung.

Liebe Grüße

viedere

Johannes, der Bär

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Antw: Exorzismus in Bayern: Die verschwiegene Wahrheit
« Antwort #10 am: 12. Mai 2012, 13:35:55 »
Zitat
"Ob die Hölle wie allgemein beschrieben ewig ist, ist nicht sicher; in der Bibel ist immer das Feuer ewig."
Diesen Satz habe ich immer vermisst. Ich habe mich nur nicht getraut, ihn in diesem Forum zu posten, da er dann bestimmt in Frage gestellt worden wäre.
Wobei ich doch streng betone, dass nach meinem Verständnis die Hölle durchaus ewig besteht, nur gibt es eben auch die Barmherzigkeit Gottes.

Römer 11,32: "Denn Gott hat alle Menschen ihrem Unglauben überlassen, weil er allen seine Barmherzigkeit schenken will."

Und 1. Mose 8,21-22: "Nie mehr will ich wegen der Menschen die Erde vernichten, obwohl sie von frühester Jugend an voller Bosheit sind. Nie wieder will ich alles Leben auslöschen, wie ich es getan habe! Solange die Erde besteht, soll es immer Saat und Ernte, Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht geben." Von dieser Bosheit muss sich jeder erst reinigen.

Die Barmherzigkeit ist keine Garantie, dass Sünden auch noch nach dem Tod vergeben werden können. Aber es ist eine Möglichkeit. Das heißt, wer es darauf anlegt, kann durchaus in die Hölle kommen und auf ewig Höllenqualen erleiden. Aber Paulus schreibt (Philipper 2,10): "Vor Jesus werden einmal alle auf die Knie fallen: alle im Himmel, auf der Erde und im Totenreich. Und jeder ohne Ausnahme soll zur Ehre Gottes, des Vaters, bekennen: Jesus Christus ist der Herr!"
Vertrauen wir besser auf den Herrn, auf das feste Fundament. Er allein bringt die Rettung. Und die ist schon zu Lebzeiten möglich, mit den festen Zusagen Gottes. Wie uns Gott nach dem Tod richten wird, wenn wir auf unsere Sündhaftigkeit bauen, weiß außer ihm niemand. Wir aber glauben und vertrauen auf Jesus, den Sohn Gottes, der das Buch des Lebens (--> Off 3,5) in der Hand hält und mit Freude jeden reinschreibt, der ihm vertraut und an ihn glaubt.

Lukas 15,4-7: "Wenn ein Mensch hundert Schafe hat und eins geht verloren, was wird er tun? Lässt er nicht die neunundneunzig in der Wüste zurück, um das verlorene Schaf so lange zu suchen, bis er es gefunden hat? Dann wird er es glücklich auf seinen Schultern nach Hause tragen und seinen Freunden und Nachbarn zurufen: 'Kommt her, freut euch mit mir, ich habe mein Schaf wiedergefunden!' Ich sage euch: So wird man sich auch im Himmel freuen über einen Sünder, der zu Gott umkehrt - mehr als über neunundneunzig andere, die nach Gottes Willen leben und nicht zu ihm umkehren müssen."

Offline Winfried

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Antw: Exorzismus in Bayern: Die verschwiegene Wahrheit
« Antwort #11 am: 12. Mai 2012, 17:52:52 »

Ob die Hölle wie allgemein beschrieben ewig ist, 
ist nicht sicher in der Bibel ist immer das Feuer ewig.


Es gibt in der Hl. Schrift (NT) genügend Stellen, die auf die Ewigkeit der Hölle und ihrer "Bewohner", die auf ewig Verdammten, hinweisen. Desweiteren lässt sich dies unter den DOGMEN (Glaubenswahrheiten, für Katholiken bindend!) und im KKK nachlesen.


Da wir hier bei ZEUGEN DER WAHRHEIT sind, darf ich ebenfalls auf folgende websites hinweisen (bitte auch lesen!):

http://www.kath-zdw.ch/maria/hoelle.html, http://www.kath-zdw.ch/maria/existens.hoelle.html.



Heutzutage ist es modern, die BARMHERZIGKEIT Gottes grundsätzlich über seine GERECHTIGKEIT zu stellen. Dies ist aber nur insofern richtig, als ein Mensch (Todsünder) auch bereit ist, Gottes Barmherzigkeit anzunehmen. Im anderen Fall siehe oben (!).



 /*l52
In hoc signo vinces.

Offline videre

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Antw: Exorzismus in Bayern: Die verschwiegene Wahrheit
« Antwort #12 am: 12. Mai 2012, 20:35:21 »

Lieber  Winfried, Leserinnen / Leser,

wenn wir davon ausgehen dass Dämonen in die Hölle verbannt werden, werden sie
auch ewig bestehen, oder kommen sie an einen anderen Ort?

Die Frage nach der Barmherzigkeit und der Gerechtigkeit  Gottes werden wir spätestens
bei der Wiederkunft Jesu beatwortet  bekommen.

Nach meinem Gefühl ist Gott unser Schöpfer beides, er ist barmherzig und gerecht zugleich.

Danke für den Link,http://www.kath-zdw.ch/maria/existens.hoelle.html

es genau der Satz enthalten der mit zum Nachdenken angeregt hat:
Zum Propheten Jeremias sagte der Herr: ,,Ich habe meinen Zorn mit einem Feuer entzündet, das ewig brennen wird.“ ;ksghtr

Verbindlich für alle Katholiken sind:

Die Weisungen der Kirche ;hqfj

Du bist katholisch?
Du bist also in der Kirche?
Dann ist es gut, auch die Weisungen der Kirche zu kennen.

Diese Weisungen stellen sozusagen das Minimalprogramm der Verpflichtungen dar, die ein Leben als katholischer Christ sinnvoll machen. Diese Weisungen sollen Dir helfen, Deinen Glauben nicht einschlafen zu lassen. Sie sind sozusagen eine Art Wecker.
So lauten die Weisungen der Kirche

Feiere den Sonntag als "Tag des Herrn".
Am Sonntag erinnern wir uns an das Wichtigste in unserem Glauben: Jesus ist auferstanden. Das dürfen wir feiern. Deshalb soll die Arbeit ruhen. Darum sollen wir diesen Tag in Gemeinschaft mit anderen, vor allem aber in der Familie verbringen.

Besuche die Hl. Messe an Sonn- und Feiertagen. Dort hören wir nämlich, was unseren Glauben ausmacht. Dort spüren wir, dass wir nicht alleine sind. Dort begegnen wir Jesus Christus im Sakrament der Eucharistie. Wer ohne schwerwiegenden Grund (Krankheit oder Beruf) der Messfeier fernbleibt, der ist undankbar gegenüber Gott. Das Fehlen beim Sonntagsgottesdienst ist zu beichten, weil es die Beziehung zwischen Dir und Gott schwer beschädigt.

Halte die Fast- und Abstinenztage ein.
Am Aschermittwoch und am Karfreitag essen wir Katholiken kein Fleisch (Abstinenz) und nehmen nur eine sättigende Mahlzeit am Tag zu uns (Fasten). Diese Ausnahme vom Alltag soll uns an das erinnern, was Jesus für uns getan und gelitten hat.
Aus dem gleichen Grund sollen wir an jedem Freitag ein kleines Opfer bringen.
Das Abstinenzgebot verpflichtet alle ab 14 Jahren, das Fastengebot alle ab 18 Jahren bis zum 60. Lebensjahr.

Gehe wenigstens einmal im Jahr zur Beichte.
In der Beichte werden Dir Deine Sünden vergeben. Das befreit! Alles was Deine Beziehung zu Gott, zum Nächsten und zu Dir selbst angeht, kann so neu geordnet werden. Außerdem hilft Dir die Gewissenserforschung, Dich besser kennen zu lernen.

Empfange wenigstens einmal im Jahr die Hl. Kommunion, zumindest in der Osterzeit.
In der Hl. Messe erinnern wir uns nicht nur an das, was Gott in Jesus Christus für uns getan hat. Christus selbst gibt sich uns als Speise in der Hl. Kommunion. Eine tiefere Verbindung mit ihm können wir auf Erden nicht erlangen. Und mit ihm verbunden zu sein, ist das Ziel unseres Lebens.

Aus:
 http://www.karl-leisner-jugend.de/KGebote.htm

Liebe Grüße
videre

Offline Marcel

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Antw: Exorzismus in Bayern: Die verschwiegene Wahrheit
« Antwort #13 am: 12. Mai 2012, 20:42:10 »
Es gibt in der Hl. Schrift (NT) genügend Stellen, die auf die Ewigkeit der Hölle und ihrer "Bewohner", die auf ewig Verdammten, hinweisen. Desweiteren lässt sich dies unter den DOGMEN (Glaubenswahrheiten, für Katholiken bindend!) und im KKK nachlesen.
[...]
Heutzutage ist es modern, die BARMHERZIGKEIT Gottes grundsätzlich über seine GERECHTIGKEIT zu stellen. Dies ist aber nur insofern richtig, als ein Mensch (Todsünder) auch bereit ist, Gottes Barmherzigkeit anzunehmen. Im anderen Fall siehe oben (!).

Im ▶ Kompendium des KKK (Katechismus der Katholischen Kirche) liest
sich das so:

212. Worin besteht die Hölle?
1033-1035

Sie besteht in der ewigen Verdammnis jener, die aus freiem Entschluss
in Todsünde sterben. Die schlimmste Qual der Hölle besteht im ewigen
Getrenntsein von Gott. Einzig in Gott kann ja der Mensch Leben und Glück
finden. Dafür ist er geschaffen, und das ist seine Sehnsucht. Christus
fasst diese Wirklichkeit in die Worte: „Weg von mir, ihr Verfluchten, in das
ewige Feuer!“ (Mt 25, 41).

213. Wie verträgt sich die Existenz der Hölle mit der unendlichen Güte Gottes?
1036-1037

Gott will zwar, „dass sich alle bekehren“ (2 Petr 3, 9), aber er hat den
Menschen frei und eigenverantwortlich erschaffen und respektiert seine
Entscheidungen. Darum ist es der Mensch selbst, der sich in völliger
Autonomie freiwillig aus der Gemeinschaft mit Gott ausschließt, wenn er
bis zu seinem Tod in der Todsünde verharrt und die barmherzige Liebe
Gottes zurückweist.


Marcel
In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.

Offline videre

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Antw: Exorzismus in Bayern: Die verschwiegene Wahrheit
« Antwort #14 am: 12. Mai 2012, 21:04:42 »

Zitat
Aus dem Beitrag von Marcel:
„Weg von mir, ihr Verfluchten, in das
ewige Feuer!“
(Mt 25, 41).

Lieber Marcel,

wie schon geschrieben:

Zum Propheten Jeremias sagte der Herr:  ;ksghtr
„Ich habe meinen Zorn mit einem Feuer entzündet, das ewig brennen wird.“

Mit dem selben Wortlaut schreibt  Matthäus  in 25, 41:  ;ksghtr
„ Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen:
Weg von mir, ihr Verfluchten,
in das ewige Feuer,
das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!“


Wörtlich genommen oder wörtlich gelesen ist "nur" der  Teufel und seine Engel im ewigen Feuer.

Wieso steht nirgends in die ewige Hölle, die Hölle ist kein Scheiterhaufen der brennt oder doch?

Liebe Grüße

videre

Offline videre

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Antw: Exorzismus in Bayern: Die verschwiegene Wahrheit
« Antwort #15 am: 12. Mai 2012, 22:13:11 »
Was ist ewig,
das Wort, der Himmel die Hölle oder alles zusammen?



Psalm 119,89 ;ksghtr
89 Herr, dein Wort bleibt auf ewig, es steht fest wie der Himmel

<a href="" target="_blank" class="aeva_link bbc_link new_win"></a>




Kehrvers - GL 487: Der Herr ist mein Licht und mein Heil.

29 Halte mich fern vom Weg der Lüge;
begnade mich mit deiner Weisung!
72 Die Weisung deines Mundes ist mir lieb,
mehr als große Mengen von Gold und Silber.

89 Herr, dein Wort bleibt auf ewig,
es steht fest wie der Himmel.
101 Von jedem bösen Weg halte ich meinen Fuß zurück;
denn ich will dein Wort befolgen.

104 Aus deinen Befehlen gewinne ich Einsicht,
darum hasse ich alle Pfade der Lüge.
163 Ich hasse die Lüge, sie ist mir ein Gräuel,
doch deine Weisung habe ich lieb.

GL 530/4: Halleluja, Halleluja, Halleluja.

Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.
Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
(Markus 1,15)
Liebe Grüße

videre

« Letzte Änderung: 12. Mai 2012, 22:15:22 von videre »

 

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