römisch-katholisch > Die 7 Sakramente der katholischen Kirche

Die Taufe und die Firmung

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Marias Kind:
Auch Kinder können glauben und sich taufen lassen

Diese Lehrer behaupten schließlich, dass man sich, um getauft werden zu können, für den christlichen Glauben entscheiden und diesen annehmen müsse, was Apg 8,37 belegen soll, wo der Diakon Philippus dem äthiopischen Kämmerer erklärt, dass er zuerst glauben müsse, um dann getauft werden zu können. Weil sich Kinder für den christlichen Glauben angeblich nicht entscheiden und ihn nicht annehmen könnten, so könnten sie schlussendlich nicht getauft werden. Dies würde auch Mk 16,16 belegen:

„Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden.“

Zuerst müsse man gläubig und dann getauft werden. Abgesehen davon, dass Apg 8,37 und Mk 16,16 ausschließlich Menschen betreffen, die vor ihrer Bekehrung einen nichtchristlichen Glauben haben (wie z.B. der Kämmerer), und dass die Bibel nirgends darüber berichtet, dass das Kind christlicher Eltern bis zum Erwachsenenalter zuerst im christlichen Glauben unterwiesen werden müsse, um sich dann im Erwachsenenalter zu entscheiden, ob es den Glauben annimmt oder nicht und ob es dann getauft werden will oder nicht, ist die Lehre Christi, dass Kinder sehr wohl an Ihn glauben und sich für ihn entscheiden können:

„Wer aber einen dieser Kleinen (Kleinkinder!), die an mich glauben, Anstoß gibt, für den wäre es besser, das ihm ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er im offenen Meer versenkt würde.“ (Mt 18,6-7)

„Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kleinkind, der wird nicht hineingenommen.“ (Lk 18,17)

„Als nun die Hohenpriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat und die Kinder im Tempel rufen hörten: 'Hosanna dem Sohn Davids!', da wurden sie ärgerlich und sagten zu ihm: 'Hörst du nicht, was sie rufen?' Jesus antwortete ihnen: 'Ja, ich höre es. Habt ihr nicht gelesen: 'Aus dem Mund der Unmündige und Säuglinge schaffst du dir Lob'? (Mt 21,15)

Wir sehen: Der Herr selbst bezeugt, dass Kleinkinder an Ihn glauben, ihn lieben, loben und preisen und das Reich Gottes annehmen können, und das sogar noch viel besser und authentischer als Erwachsene, weshalb diese sich an solchen Kindern orientieren und sie im Glauben nachahmen sollen, wenn sie in das Reich Gottes hineingehen wollen. Wer also wäre in Anbetracht der Worte Christi, die Geist, Leben und Wahrheit sind, für die Taufe geeigneter als ein gläubiges Kleinkind?!



Marias Kind:
Der Herr hat an beides gedacht

Als der Herr seinen Aposteln den Auftrag gab, hat er sowohl an die Säuglings- bzw. Kindertaufe als auch an die Erwachsenentaufe gedacht. Dies bezeugen uns Markus und Matthäus:

„Geht hin in alle Welt und verkündet das Evangelium allen (menschlichen) Geschöpfen! Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden“ (Mk 16,15-16)

Die Aussage „Wer gläubig geworden und getauft worden ist“ bezieht auf die Menschen, die einen nichtchristlichen Glauben haben. Diese müssen, wenn sie gerettet werden wollen, den christlichen Glauben annehmen und dann getauft werden. Im Matthäus-Evangelium lesen wir hingegen:

„Daher geht hin, macht alle Völker zu Jüngern, tauft sie … und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe.“ (Mt 28,19-20)

Hier kommt zuerst die Taufe und dann die Belehrung! Wenn ein Säugling getauft worden ist, muss er von den christlichen Eltern und von der Kirche in den christlichen Glauben hineingeführt werden.



Marias Kind:
Theologische Gründe für die Säuglingstaufe

Die Heilige Schrift vermittelt uns die theologischen Gründe, die eine Säuglings- bzw. Kindertaufe nicht nur rechtfertigen, sondern auch notwendig machen, denn Christus hat sich nämlich nicht nur für die Erwachsenen geopfert, sondern auch für die Kinder. Das ist aber die Gnade Gottes, dass auch die Kinder am Tod und an der Auferstehung Christi Anteil haben und dadurch den Segen Gottes ernten sollen:

„Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen in der Ferne, wie viele der Herr, unser Gott, hinzurufen wird.“ (Apg 2,39)

Deshalb sagte der Herr:

„Lasst die Kleinkinder zu mir kommen und verwehrt es ihnen nicht, denn für solche (Menschen) ist das Himmelreich da.“ (Mt 19, 14)

Um das besser zu erfassen, müssen wir uns bewusst machen, welche Gnaden Christus den Erwachsenen und den Kindern durch die Taufe schenken will. Nach Röm 6,3-4 wird man auf den Tod Christi getauft bzw. in ihn hinein, um dann die Gnaden des Opfers Christi empfangen zu können: nach Gal 3,27 zieht man in der Taufe Christus an und bekommt nach Röm 8,29 Anteil an Ihm, indem man ein Glied Christi (1 Kor 6,15; 12,27) bzw. Teil seines mystischen Leibes wird (1 Kor 12,13); nach Tit 3,5-6 empfängt man durch die Taufe den Heiligen Geist und wird so zu seinem Tempel (1 Kor 6,19). Durch die Taufe von der Sünde gereinigt (Apg, 2,38) wird man durch den Heiligen Geist wiedergeboren und erneuert (Tit 3,5-6) und so eine neue Schöpfung (2 Kor 5,17). Man wird durch die Taufe Kind Gottes (Gal 4,5-7), hat Anteil an der göttlichen Natur (2 Petr 1,4) und wird so Erbe Gottes und Seines Reiches (Röm 8,17; Joh 3,15).

Wir sehen: Alle diese Gnaden, die Christus für die Erwachsenen und die Kinder erwirkt hat, verweigern ihnen viele Protestanten, indem sie ihnen die Taufe verweigern. Damit die Kinder alle diese Gnaden, die Christus für sie erwirkt hat, empfangen, ruft der Herr durch seine Kirche noch heute:

„Lasst die Kleinkinder zu mir kommen und verwehrt es ihnen nicht, denn für solche (Menschen) ist das Himmelreich da.“ (Mt 19,14)

Die Kirche selbst folgt diesem Ruf Christi und verweigert den Kindern nicht, zu Christus zu kommen und die von Ihm am Kreuz erwirkten Gnaden durch die Taufe zu empfangen. Deshalb tauft sie auch Säuglinge, damit sie Christus anziehen, damit sie seine Glieder sind, damit sie den Heiligen Geist haben, damit sie Sein Tempel und befreit von der Erbsünde sind, damit sie wiedergeboren und erneuert sind, damit sie eine neue Schöpfung und Kinder Gottes sind, Anteil haben an der göttlichen Natur und Gottes Erben sind – kurz: damit sie die von Christus erwirkten Gnaden empfangen, die Gott allen Menschen anbietet!

Die Bibel selbst kennt die protestantische Lehre, dass den Kindern die Gnade Christi verwehrt bleiben müsse, nicht. Diese Lehre ist sowohl kinderfeindlich als auch antichristlich; denn wo hat man in der Bibel jemals vernommen, dass Christus nur für die erwachsenen Menschen die Gnaden erwirkt hätte? Wer seinen Kindern die Taufe verwehrt, der verwehrt ihnen die Gnaden! Und das ist eines der schlimmsten Dinge, die Eltern ihren Kindern antun können!



Marias Kind:
Aber die Säuglinge sind doch keine Sünder

Um den Kindern die Gnaden Christi zu verwehren, verweisen protestantische Irrlehrer auf Apg 2,38:

„jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung eurer Sünden“

Man behauptet: Weil die Taufe zur Vergebung der Sünden geschieht, die Säuglinge aber keine Sünder sind, so dürften sie nicht getauft werden. Bei diesem Wort beachtet man wieder nicht, dass Petrus hier ausdrücklich zu Männern spricht, die zuvor Sünden begangen haben; durch die Taufe werden sie ihnen vergeben! Doch dann sagt er:

„denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen in der Ferne, wie viele der Herr, unser Gott, hinzurufen wird.“ (Apg 2,39)

Wir sehen, dass Petrus die erlösende Taufe auch auf Kinder bezieht! Desweiteren spricht er von „allen“, und unter allen Menschen sind nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder, und hier auch Säuglinge! Auch sie sollen getauft werden, damit ihnen die erlösende Gnade des Kreuzestodes Christi zuteil werde. Durch die Taufe werden sie von der Erbsünde befreit und zu einer neuen Schöpfung! Ihre persönlichen Sünden, die sie später tun werden, wird ihnen aufgrund ihrer Taufgnade, die sie empfangen haben, durch das Beichtsakrament vergeben (Joh. 20,21-23)!



Marias Kind:
Vorausbezeichnung der Kindertaufe im AT

Wir haben bereits gesehen, dass die Taufe im AT mehrfach vorausbezeichnet ist, z.B. nach 1 Kor 10,1-2 im Durchzug der Israeliten durch das Meer auf Moses. Dabei wurden nicht nur Erwachsene auf Moses getauft, sondern auch die Kinder aller Altersstufen. Dies ist eine Vorausbezeichnung der christlichen Kindertaufe! So wie die Kinder und Erwachsenen beim Durchzug auf Moses getauft wurden, so werden beim Durchzug in der Kirche die Kinder und Erwachsenen auf Christus, den neuen Moses, getauft. Auch das Wasser aus dem Felsen in 2 Mo 17,6 ist Sinnbild für die Taufe. Auch hier tranken nicht nur die Erwachsenen vom Felsenwasser, sondern auch Kinder.

Ebenso ist die Beschneidung eine Vorausbezeichnung der christlichen Taufe. So wie mit der Beschneidung der Alte Bund geschlossen wurde, so wird durch die Taufe der Neue Bund geschlossen. In 1 Mo 17,9-11 lesen wir:

„Und Gott sprach zu Abraham: Du aber halte meinen Bund, du und deine Nachkommen, Generation um Generation. Das ist mein Bund zwischen mir und euch samt euren Nachkommen, den ihr halten sollt: Alles, was männlich ist unter euch, muss beschnitten werden. Am Fleisch müsst ihr euch beschneiden lassen. Das soll geschehen zum Zeichen des Bundes zwischen mir und euch.“

Ergänzend heißt es in Röm 4,11-12:

„Das Zeichen der Beschneidung empfing er (Abraham) zur Besiegelung der Glaubensgerechtigkeit, die ihm als Vater der Unbeschnittenen zuteil wurde; also ist er der Vater aller, die als Unbeschnittene glauben und denen daher Gerechtigkeit angerechnet wird, und er ist der Vater jener Beschnittenen, die nicht nur beschnitten sind, sondern auch den Weg des Glaubens gehen, des Glaubens, den unser Vater Abraham schon vor seiner Beschneidung hatte.“

Die Beschneidung, die der Bund mit Gott war, war die Besiegelung der Glaubensgerechtigkeit. So, wie nun die Beschneidung der Bund mit Gott und die Besiegelung der Glaubensgerechtigkeit war, so ist auch die Taufe der Neue Bund mit Gott und die Besiegelung der Glaubensgerechtigkeit nach dem Neuen Bund:

„Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden“ (Mk 16,16)

Das korrespondiert mit Apg 8,36-37:

„Und der Kämmerer spricht: '...Was hindert mich, getauft zu werden?' Philippus aber sprach: 'Wenn du von ganzem Herzen glaubst, ist es erlaubt.“

Obwohl die Beschneidung die Besiegelung der Glaubensgerechtigkeit war, befahl Gott auch die Säuglingsbeschneidung bei den männlichen Kindern:

„Alle männlichen Kinder bei euch müssen, sobald sie acht Tage alt sind, beschnitten werden in jeder eurer Generation ...“ (1 Mo 17,12)

Das entspricht der christlichen Taufe: So, wie die männlichen Säuglinge beschnitten werden mussten, obwohl die Beschneidung die Besiegelung der Glaubensgerechtigkeit war, so müssen auch die Säuglinge der christlichen Eltern getauft werden, obwohl die Taufe die Besiegelung der christlichen Glaubensgerechtigkeit ist. So wie durch die Beschneidung männliche Säuglinge in den Alten Bund und in das Volk Gottes hineingenommen wurden, so werden auch die Säuglinge der christlichen Eltern durch die christliche Taufe in den Neuen Bund und ins Volk Gottes des Neuen Bundes hineingenommen.



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