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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 2262190 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8880 am: 21. Januar 2021, 22:57:16 »
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Bereitet euch doch vor, Meine kleinen Kinder, denn die Zeit eurer Reinigung ist gekommen; liebt und helft einander damit die Macht der Liebe und des Dienens euch hilft, alle Prüfungen zu überwinden!

17. Januar 2021, 11.10 Uhr – Aufruf der Heiligsten Maria an das Volk Gottes. Botschaft an Enoch.

Geliebte kleine Kinder, der Friede Meines Herrn sei immer mit euch allen und Meine Liebe und Mein mütterlicher Schutz begleite euch immer.

Kleine Kinder, die Tage und Monate dieses begonnenen Jahres werden viel kürzer sein; macht euch bereit für euren Durchgang durch die Wüste, denn diese Tage sind schon gekommen. Die Menschheit wird sehr bald unter Schock stehen, wenn die Ereignisse kommen, die den Verlauf ihrer Leben verändern werden; Feuer vom Himmel wird in Mengen in euren Weltraum eindringen, und Feuer aus dem Innern der Erde ist dabei durch das Erwachen der Vulkane entfesselt zu werden. Das Leben und der Alltag der Menschheit ist im Begriff sich zu ändern und das wird dazu führen, dass eine immense Mehrheit den Verstand verliert: Panik und Angst werden sich vieler bemächtigen, nur jene die Glauben und Vertrauen in Gott haben, können diese Prüfungen bestehen.

Die unheilvollen Tage, von denen Ich in früheren Botschaften zu euch gesprochen habe, sind gekommen; bewahrt die Ruhe und lobpreist jeden Augenblick die Herrlichkeit Gottes, damit die Prüfungen der Reinigung euch viel erträglicher sind. Lest die Botschaften des Himmels und setzt sie in die Tat um, denn durch sie werden wir euch am Ende dieser Zeiten unterweisen. Es ist jetzt die Zeit, kleine Kinder, wo ihr nicht verderbliche Lebensmittel und viel Wasser aufbewahren müsst, denn die Tage des Mangels und der Hungersnot nähern sich.

Seht, Ich kündige es euch im Voraus an, damit die Prüfung der Hungersnot nicht überraschend an eure Türe klopft. Nutzt jetzt den Vorteil, da Geld für euch immer noch einen Wert hat, um euch mit Lebensmitteln und Vorräten zu versorgen, denn sehr bald wird der Gott des Geldes auf den Boden rollen und nicht mehr dazu dienen, eure Bedürfnisse zu decken. Dieser 'Gott' wird mit dem Fall der Wirtschaft seinen Wert verlieren und sich in Müll verwandeln, den niemand mehr aufheben wird.

Verbreitet den Rosenkranz des Vorrats, den euch der Himmel durch unseren Propheten Enoch gesandt hat, damit euch in den Tagen des Mangels und der Hungersnot das tägliche Manna nicht fehlt, das Mein Vater euch senden wird. Den Rosenkranz des Vorrats müsst ihr nach dem Barmherzigkeitsrosenkranz verrichten, damit ihr den Segen des Himmels empfangen könnt. Dieser Rosenkranz, kleine Kinder, muss in allen Wohnungen des Volkes Gottes verrichtet werden, denn durch sein Gebet wird euch Mein Vater morgen, in den Tagen der Hungersnot, die tägliche Versorgung zukommen lassen.

Kleine Kinder, der Himmel hat euch durch Enoch drei Grundpfeiler gesandt für eure Rettung und den Durchgang durch die Wüste der Reinigung. Diese drei Pfeiler sind: die vollständige geistige Waffenrüstung*, den Rosenkranz des Vorrats und den Panzer des Erlöserblutes; diese spirituelle Stärke wird euch im Glauben festhalten und in den Tagen der sich nähernden großen Züchtigung beschützen.

Meine Kleinen, das Schisma in der Kirche Meines Sohnes nähert sich; betet mit Mir Meinen Rosenkranz, damit das Kalvaria das die Kirche durchleben wird sie reinigt und sie sich morgen durch die Gnade des Heiligen Geistes gestärkt erheben kann und weiterhin Licht und Führung für das Volk Gottes ist. Bereitet euch doch vor, Meine kleinen Kinder, denn die Zeit eurer Reinigung ist gekommen; liebt und helft einander damit die Macht der Liebe und des Dienens euch hilft, alle Prüfungen zu überwinden!

Erinnert euch, Ich, eure Mutter bin bereits mitten unter euch in Begleitung der Engel des Himmels und der Seligen. Betet jeden Augenblick Meinen Rosenkranz, denn durch sein Gebet werdet ihr Frieden finden und durch Meinem Mantel bedeckt sein, damit nichts und niemand euch Schaden zufügen kann. Vergesst Mein Versprechen nicht: Häuser wo Mein Rosenkranz gebetet wird gehen nicht verloren, noch wird eines Meiner treuen Kinder und seine Familie den ewigen Tod kennen lernen. Das verspreche Ich euch!

Bleibt im Frieden Meines Herrn, kleine Kinder. Eure Mutter, die Heiligste Maria.

Gebt Meine Botschaften der Rettung der ganzen Menschheit bekannt, kleine Kinder.

* Geistige Waffenrüstung = Gebet, Buße, Fasten

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8881 am: 24. Januar 2021, 23:28:43 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942)
Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas
Zur 1. hl. Profess von Schwester Mirjam von der kleinen hl. Theresia (16. Juli 1940), in: Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 20, Geistliche Texte II, 2. Teil 6, S. 77–78

„Sie ließen ihren Vater im Boot zurück und folgten Jesus nach“ (vgl. Mk 1,20)

Wer sich am Gängelbande des hl. Gehorsams leiten lässt wie ein Kind, der wird ins Reich Gottes gelangen, das den „Kleinen“ verheißen ist. Der Gehorsam führte die Königstochter aus dem Hause Davids in das schlichte Häuschen des armen Zimmermanns von Nazareth; er führte die beiden heiligsten Menschen aus der sichern Umfriedung dieses bescheidenen Heims auf die Landstraße und in den Stall von Bethlehem; er legte den Gottessohn in die Krippe.

In freigewählter Armut wanderten der Heiland und Seine Mutter über die Straßen von Judäa und Galiläa und lebten von den Almosen der Gläubigen. Nackt und bloß hing der Herr am Kreuz und überließ die Sorge für Seine Mutter der Liebe Seines Jüngers.

Darum verlangt Er die Armut von denen, die Ihm nachfolgen wollen. Frei muss das Herz sein von der Bindung an irdische Güter, von der Sorge darum, der Anhänglichkeit daran, dem Verlangen danach, wenn es ungeteilt dem göttlichen Bräutigam angehören will; wenn der Wille in ungehemmter Bereitwilligkeit jedem Wink des hl. Gehorsams folgen will.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8882 am: 25. Januar 2021, 19:00:06 »
Hl. Katharina von Siena (1347-1380)
Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas
Nur noch Jesus als den Gekreuzigten kennen (Jésus Christ notre Résurrection, éd. du Cerf 1980, p. 27; ins Dt. trad. © Evangelizo)

O großer heiliger Paulus, du wurdest aus dem Irrtum in die Wahrheit geführt!

O ewige Dreieinigkeit und einzige Gottheit! Gottheit, eine Wesenheit in drei Personen! Darf ich dich mit einem Weinstock vergleichen, der drei Zweige hat? Du hast den Menschen nach deinem Bild und Gleichnis geschaffen, damit er durch die drei Fähigkeiten, die er in der einen Seele besitzt, mit dem Abdruck deiner Dreifaltigkeit und Gottheit geprägt ist. Und dadurch ist er dir nicht nur ähnlich, sondern er vereint sich sogar mit dir. […]

O großer heiliger Paulus, du bist in diese Wahrheit eingedrungen, du, der du sehr wohl wusstest, woher du kamst, wohin du gingst und auf welchem Weg. Du hattest deinen Ursprung und dein Ziel erkannt, wie auch den Weg, der zu gehen war. Durch diese Betrachtungen haben sich die drei Fähigkeiten deiner Seele mit den drei göttlichen Personen vereint. Dein Gedächtnis haftete am Vater durch die überaus deutliche Erinnerung, dass er der Ursprung ist, aus dem alles hervorgeht: nicht nur das, was ist, sondern auch die göttlichen Personen. Von daher konntest du gar nicht anders als erkennen, dass er dein eigener Ursprung ist. Deine mit dem Sohn, dem Wort, vereinte Intelligenz durchforschte gründlich die durch die Weisheit des Wortes verfügte Ordnung, der zufolge die Geschöpfe zu ihrem Ziel heimkehren, das mit ihrem Anfang identisch ist. Deinen Willen hattest du mit dem Heiligen Geist vereint, da du von ganzem Herzen jene Liebe, jene Milde geliebt hast, von der du wusstest, dass sie die Ursache der ganzen Schöpfung ist, die Ursache aller Gnaden, die dir zufielen, ganz ohne eigene vorhergehende Verdienste deinerseits. Du wusstest, dass die göttliche Gnade bei all ihren Werken nur ein Ziel hatte: deine Heiligung.

Deshalb hast du am gleichen Tag, an dem du durch das Wort vom Irrtum zur Wahrheit zurückgeführt wurdest, die Gunst einer Verzückung erhalten, in der du die göttliche Wesenheit in drei Personen schautest. Als du in deinen Leib, oder besser, zu deinen Sinnen zurückkehrtest, blieb dir nur die Schau des Fleisch gewordenen Wortes: Davon aber warst du ganz und gar durchdrungen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8883 am: 28. Januar 2021, 07:52:02 »
Hl. Franziskus von Assisi (1182-1226)
Gründer der Minderbrüder
Ermahnungen, 18–21.28 (aus: Dieter Berg, Leonhard Lehmann (Hg.), Franziskus-Quellen, © 2009 Edition Coelde in der Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer, S. 52–53.55, www.bube.de)

„Wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat“

Selig der Knecht, der alles Gute Gott, dem Herrn, zurückerstattet; denn wer etwas für sich zurückbehält, verbirgt bei sich das Geld Gottes, seines Herrn, und was er zu haben meinte, wird ihm genommen werden (Lk 8,18).

Selig der Knecht, der sich nicht für besser hält, wenn er von den Menschen laut gepriesen und erhoben wird, als wenn er für unbedeutend, einfältig und verächtlich gehalten wird. Denn was der Mensch vor Gott ist, das ist er und nicht mehr. […]

Selig jener Ordensmann, der nur an den hochheiligen Worten und Werken des Herrn seine Lust und Freude hat und dadurch die Menschen mit Fröhlichkeit und Freude zur Liebe Gottes führt. […] Selig der Knecht, der, wenn er redet, nicht mit dem Blick auf eine Belohnung alles, was er weiß, bekannt macht und der nicht rasch beim Reden ist, sondern vorher weise bedenkt, was er reden und antworten soll. Wehe jenem Ordensmann, der das Gute, das der Herr ihm zeigt, nicht in seinem Herzen bewahrt und, anstatt es anderen vor allem durch das Tun zu zeigen, es den Menschen mehr durch Worte zu zeigen wünscht, mit dem Blick auf eine Belohnung. Er selbst empfängt schon seinen Lohn, und die Zuhörer tragen wenig Frucht davon. […]

Selig der Knecht, der das Gute, das der Herr ihm zeigt, als Schatz im Himmel sammelt (vgl. Mt 6,20) und der kein Verlangen hat, es mit dem Blick auf Belohnung den Menschen zu offenbaren, denn der Allerhöchste selbst wird seine Werke offenbaren, wem immer er will. Selig der Knecht, der die Geheimnisse des Herrn in seinem Herzen bewahrt (vgl. Lk 2,19.51).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8884 am: 29. Januar 2021, 23:38:31 »
Hl. Claude de la Colombière (1641-1682)
Jesuit
Akte des Vertrauens gegenüber Gott (Écrits spirituels, coll. Christus n° 9, éd. DDB 1982, p. 517, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

Gott wacht über alle, die hoffen

Was mich angeht, mein Gott, bin ich so davon überzeugt, dass du über die wachst, die auf dich hoffen, und dass es einem an nichts fehlen kann, wenn er alles von dir erwartet. So habe ich mich entschlossen, künftig ohne jede Sorge zu leben und all meine Besorgnisse bei dir abzuladen: „Ganz und gar im Frieden lege ich mich nieder und schlafe ein; denn du allein, Herr, lässt mich in Sicherheit ruhen“ (vgl. Ps 4,9 Vulg.).

Menschen können mich der Güter und der Ehre berauben; Krankheiten können mir die Kraft und die Möglichkeiten entziehen, dir zu dienen; durch die Sünde kann ich sogar deiner Gnade verlustig gehen; aber niemals werde ich meine Hoffnung verlieren; ich werde sie bis zum letzten Augenblick meines Lebens bewahren. Sollen doch alle Dämonen der Hölle in diesem Moment vergebliche Anstrengungen unternehmen, um sie mir zu entreißen: „Ganz und gar im Frieden lege ich mich nieder und schlafe ein“. Andere mögen in der Erwartung ihres Glücks, ihres Reichtums oder ihrer Talente sein; wieder andere mögen sich auf die Unschuld ihres Lebens oder auf die Strenge ihrer Bußübungen verlassen oder auf die Vielzahl ihrer Almosen oder auf die Glut ihres Gebets: „Du allein, Herr, lässt mich in Sicherheit ruhen.“

Herr, mein ganzes Vertrauen liegt für mich im Vertrauen selbst. Dieses Vertrauen hat noch niemanden getäuscht: „Wisset, dass niemand, der seine Hoffnung auf den Herrn gesetzt hat, jemals in seiner Hoffnung getäuscht worden ist“ (vgl. Koh 2,11 Vulg.).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8885 am: 30. Januar 2021, 14:31:51 »
Der Engel hat nicht zu Maria gesagt: „Er wird in dir geboren werden“, sondern „Er wird aus dir geboren werden“…

Der Logos nimmt sich der Nachkommen Abrahams an. Deshalb musste er in allem den Brüdern gleichgestaltet werden und einen Leib annehmen, der uns gleicht. Deshalb existiert also auch Maria wahrhaft, damit er aus ihr diesen Leib annehme und als seinen eigenen für uns darbringe.

Auch die Geburt erwähnt die Schrift und sagt: „Sie wickelte ihn in Windeln"; auch die Brust wurde seliggepriesen, die ihn nährte; auch eine Opfergabe wurde dargebracht, wie wenn er durch seine Geburt den Mutterschoß geöffnet hätte. Gabriel verkündete ihr die frohe Botschaft in bestimmter Weise, indem er nicht einfach sagte: das in dir Gezeugte, damit der Leib nicht für etwas gehalten würde, was von außen in sie eingeführt worden wäre, sondern: „aus dir", damit man glaube, dass das Gezeugte der Natur nach aus ihr sei.

All dies geschah, damit der Logos sich unsere Natur ganz zu eigen machte, indem er sie annahm und sie als Opfer darbrachte. Darauf wollte er uns mit seiner eigenen Natur bekleiden, so dass der heilige Paulus sagen konnte: „Denn dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit.“ Das geschah aber nicht zufolge einer bloßen Annahme, wie manche gemeint haben; der Heiland wurde vielmehr wirklich und wahrhaft Mensch, und dadurch wurde die Erlösung des ganzen Menschen bewirkt. Unsere Erlösung ist nicht Einbildung; und nicht bloß die Erlösung des Leibes, sondern in Wahrheit des ganzen Menschen, der Seele und des Leibes, und diese Erlösung wurde durch den Logos bewirkt.

Ein menschlicher Leib von Natur aus war also der aus Maria entstandene Leib gemäß der Schrift, und ein wahrhaftiger Leib war der Leib des Heilands. Ein wahrhaftiger Leib war es, weil es der gleiche war wie der unsrige; denn Maria ist unsere Schwester, da wir alle von Adam stammen.

Heiliger Athanasius

Brief an Epiktet, den Bischof von Korinth
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8886 am: 30. Januar 2021, 14:32:57 »
Eine weltweite Kette der Huldigung an Maria

Am 8. Dezember 2018, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis, fand in Lourdes die vierte „Blumen-Huldigung an die Unbefleckte Empfängnis" statt, organisiert von der Familie Unserer Lieben Frau von Lourdes.

Pater André Cabes, der Rektor des Wallfahrtsortes, hatte daran erinnert, dass Maria hier mit zwei gelben Rosen erschienen ist, eine an jedem Fuß, in der Farbe ihrer Rosenkranzschnur... Sie möchte uns lehren, dass der Rosenkranz die Welt erblühen lässt durch unser Gebet, das wir mit ihr vereinen... Die Blumen lehren uns, dass auch wir heute dieses Blumenbeet werden müssen, dieses neue Paradies für die Welt.

Eine am selben Tag organisierte „Weltgebetskette für die Unbefleckte Empfängnis“ hatte im Gebet und Gedenken Tausende von Betern auf den fünf Kontinenten vereint: Einzelpersonen, Familien, Gläubige in den Pfarreien, Kathedralen, Heiligtümern und Basiliken.

1965, drei Jahre vor seinem Tod, hatte Pater Pio eine seiner geistlichen Töchter gebeten, am 8. Dezember zum Fest der Unbefleckten Empfängnis in seinem Namen und im Namen der Kranken der Casa Sollievo della Sofferenza von San Giovanni Rotondo (Italien), einen Blumenkranz an der Immakulata-Statue auf der Piazza di Spagna in Rom niederzulegen.

Die Pater Pio-Gebetsgruppen von Paris griffen am 8. Dezember 2015 (50 Jahre nach seiner Bitte) den Wunsch ihres heiligen Gründers neu auf, ebenso im darauffolgenden Jahr, und brachten einen Blumenkranz am Fuße der Marienstatue in der Lourdes-Grotte an, also an dem Ort, an dem die Erscheinung am 25. März 1858 Bernadette ihren Namen verkündet hatte: Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.

Notre Histoire avec Marie
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8887 am: 30. Januar 2021, 14:54:45 »
Maria hat eine souveräne Macht über Jesus in der Eucharistie

„Jesus ist die Blume, die am Stamm Isais blüht: Wenn du diese gesegnete Blume pflücken willst, biege den Stamm, der sie trägt, mit deinen Gebeten und suche den eucharistischen Herrn nur auf dem jungfräulichen Schoß Mariens“, sagt der heilige Bonaventura, o.f.m. (1217-1274).

Alle geschaffenen Gnaden, die im Sakrament der Eucharistie enthalten sind, liegen in der Kraft Mariens; aber das ist wenig. In der heiligen Hostie ist der Urheber der Gnade selbst, Jesus, der unendliche und ewige Gott.

Maria hat über Jesus in der Eucharistie eine souveräne Macht, die Macht der Mutter! Sie teilt auch aus, sie schenkt sogar die unerschaffene Gnade, und das ist es, was sie zur Herrin, zur hohen Frau des Allerheiligsten Sakraments macht! Maria ist die Schatzmeisterin Jesu Christi; er ist es, den sie besitzt, er selbst, den sie gibt.

adoperp.fr
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