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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 2431711 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8984 am: 09. Mai 2021, 13:08:48 »
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Sievernich

2. Mai 2021, vierter Sonntag nach Ostern, Heiliger Athanasius

Während der Heiligen Messe sah ich plötzlich in der Heiligen Hostie, als diese vom Priester erhoben wurde, das Antlitz Jesu wie nach dem Turiner Grabtuch. Jesus trug eine Dornenkrone mit großen Stacheln.

Ich betete: „Jesus, sei uns gnädig, sei uns barmherzig.“

Er schaute mich mit Seinem vom Kostbaren Blut überströmten Antlitz an.

Der Herr sprach:

„Weil die Menschen nicht den Geboten Gottes folgen, sondern die gleiche Sünde begehen wie Adam und Eva, selbst entscheiden zu wollen über Gut und Böse und sich eine eigene Ordnung schaffen, lässt der Ewige Vater es zu, dass es ein Opfer des Abel und ein Opfer des Kain in den kommenden Tagen geben wird. Euer Ausweg ist die Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater.“

 

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

copyright © Manuela 2000

 

Eigene Anmerkung: Siehe dazu die Bibelstelle Genesis 2 bis 4.“

 

1. Buch Mose - Genesis

 

Genesis Kapitel 2

Gen 2:1 So wurden vollendet der Himmel und die Erde und all ihr Heer.

Gen 2:2 Gott vollendete am siebten Tag sein Werk, das er vollbracht hatte, und ruhte am siebten Tag von all seinem Werke, das er vollbracht hatte.

Gen 2:3 Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn. Denn an ihm hat er von all seinem Werk geruht, das Gott wirkend schuf. 4a Dies ist der Werdegang des Himmels und der Erde, da sie geschaffen wurden.

Gen 2:4 Als Gott, der Herr, die Erde machte und den Himmel,

Gen 2:5 da gab es noch keinen Steppenstrauch auf Erden, und Grünkraut sproßte noch nicht auf dem Felde; denn Gott, der Herr, hatte noch nicht regnen lassen auf die Erde, und kein Mensch war da, den Boden zu bebauen.

Gen 2:6 Nur Feuchtigkeit stieg von der Erde auf und wässerte die gesamte Fläche des Erdbodens.

Gen 2:7 Da bildete Gott, der Herr, den Menschen aus dem Staub der Ackerscholle und blies in seine Nase den Odem des Lebens; so ward der Mensch zu einem lebendigen Wesen.

Gen 2:8 Darauf pflanzte Gott, der Herr, einen Garten in Eden, gegen Osten, und versetzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte.

Gen 2:9 Und Gott, der Herr, ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume aufsprießen, lieblich zum Anschauen und gut zur Nahrung, den Lebensbaum aber mitten im Garten und auch den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

Gen 2:10 Ein Strom entsprang in Eden zur Bewässerung des Gartens. Von da an teilte er sich in vier Arme.

Gen 2:11 Der eine heißt Pischon; er umfließt ganz Chawila, das Goldland.

Gen 2:12 Das Gold jenes Landes ist kostbar; auch Balsamharz und Karneolsteine sind dort vorhanden.

Gen 2:13 Der zweite Strom heißt Gichon; er umfließt ganz Kusch.

Gen 2:14 Der dritte Strom, der Tigris, fließt östlich von Assur, und der vierte trägt den Namen Euphrat.

Gen 2:15 Gott, der Herr, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und erhalte.

Gen 2:16 Gott, der Herr, gebot dem Menschen: "Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen,

Gen 2:17 nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon ißt, mußt du sterben."

Gen 2:18 Gott, der Herr, sprach: "Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen als sein Gegenstück."

Gen 2:19 So bildete Gott, der Herr, aus der Erde allerlei Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zum Menschen, um zu sehen, wie er sie benennen würde; und ganz wie der Mensch jedes Lebewesen benannte, so lautet sein Name.

Gen 2:20 Der Mensch gab allem Vieh, allen Vögeln des Himmels und allem Feldgetier Namen; aber für den Menschen fand sich keine Hilfe als sein Gegenstück.

Gen 2:21 Da ließ Gott, der Herr, einen Tiefschlaf auf den Menschen (= Adam) fallen, so daß er einschlief, nahm ihm eine seiner Rippen und verschloß deren Stelle mit Fleisch.

Gen 2:22 Gott, der Herr, baute die Rippe, die er dem Menschen entnommen hatte, zu einer Frau aus und führte sie ihm zu.

Gen 2:23 Da sprach der Mensch: "Das ist nun endlich Bein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch. Diese soll man Männin heißen; denn vom Manne ist sie genommen."

Gen 2:24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und beide werden zu einem Fleisch.

Gen 2:25 Beide aber, der Mann und seine Frau, waren nackt; doch sie schämten sich nicht voreinander.

 

Genesis Kapitel 3

Gen 3:1 Die Schlange aber war listiger als alle anderen Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gebildet hatte. Sie sprach zur Frau: "Hat Gott wirklich gesagt: "Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen"?"

Gen 3:2 Da sprach die Frau zur Schlange: "Von den Früchten der Gartenbäume dürfen wir essen.

Gen 3:3 Nur von den Früchten des Baumes in der Mitte des Gartens hat Gott gesagt: "Eßt nicht davon, ja rührt sie nicht an, sonst müßt ihr sterben!""

Gen 3:4 Die Schlange sprach zur Frau: "O nein, auf keinen Fall werdet ihr sterben!

Gen 3:5 Vielmehr weiß Gott, daß euch, sobald ihr davon eßt, die Augen aufgehen, und ihr wie Gott sein werdet. indem ihr Gutes und Böses erkennt."

Gen 3:6 Da sah die Frau, daß der Baum gut sei zum Essen und eine Lust zum Anschauen und begehrenswert, um weise zu werden. Sie nahm von seiner Frucht, aß und gab auch ihrem Manne neben ihr, und auch er aß.

Gen 3:7 Da gingen beider Augen auf, und sie erkannten, daß sie nackt waren. Sie hefteten Feigenlaub zusammen und machten sich Schürzen daraus.

Gen 3:8 Da vernahmen sie das Geräusch Gottes, des Herrn, der im Garten beim Windhauch des Tages einherging. Und es versteckten sich der Mann und seine Frau vor dem Angesicht Gottes, des Herrn, mitten unter den Bäumen des Gartens.

Gen 3:9 Gott, der Herr, aber rief dem Menschen zu und sprach zu ihm: "Wo bist du?"

Gen 3:10 Er antwortete: "Dein Geräusch hörte ich im Garten; ich hatte Scheu; denn nackt bin ich ja; daher versteckte ich mich."

Gen 3:11 Er sprach: "Wer tat dir kund, daß du nackt bist? Hast du etwa von jenem Baume gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?"

Gen 3:12 Der Mensch entgegnete: "Die Frau, die du mir als Gefährtin gegeben, hat mir vom Baume gereicht, und ich aß."

Gen 3:13 Da sprach Gott, der Herr, zur Frau: "Was hast du getan?" Die Frau erwiderte: "Die Schlange hat mich betört, und ich aß."

Gen 3:14 Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: "Weil du dies getan hast, sei verflucht aus allem Vieh und allem Getier des Feldes! Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen dein Leben lang!

Gen 3:15 Feindschaft will ich stiften zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst nach seiner Ferse schnappen."

Gen 3:16 Zur Frau sprach er: "Zahlreich will ich deine Beschwerden machen und deine Schwangerschaften: unter Schmerzen sollst du Kinder gebären. Und doch steht dein Begehren nach deinem Manne, er aber soll herrschen über dich."

Gen 3:17 Zum Manne sprach er: "Du hast auf die Stimme deiner Frau gehört und vom Baume gegessen, von dem zu essen ich dir streng verboten habe; darum soll der Ackerboden verflucht sein um deinetwillen; mühsam sollst du dich von ihm nähren alle Tage deines Lebens!

Gen 3:18 Dornen und Gestrüpp soll er dir sprießen, und Kraut des Feldes sollst du essen!

Gen 3:19 Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot verzehren, bis du zum Ackerboden wiederkehrst, von dem du genommen bist. Denn Staub bist du, und zum Staube sollst du heimkehren!"

Gen 3:20 Adam nannte seine Frau Eva, denn sie ward zur Mutter aller Lebendigen.

Gen 3:21 Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Fellröcke und bekleidete sie.

Gen 3:22 Dann sprach er: "Ja, der Mensch ist jetzt wie einer von uns geworden, da er Gutes und Böses erkennt. Nun geht es darum, daß er nicht noch seine Hand ausstrecke, sich am Baume des Lebens vergreife, davon esse und ewig lebe."

Gen 3:23 So wies Gott, der Herr, ihn aus dem Garten Eden fort, daß er den Ackerboden bearbeite, von dem er genommen war.

Gen 3:24 Er vertrieb den Menschen, ließ ihn östlich vom Garten Eden wohnen und stellte die Kerubim und die flammende Schwertklinge auf, den Weg zum Baum des Lebens zu behüten.

 

Genesis Kapitel 4

Gen 4:1 Der Mensch erkannte seine Frau Eva; sie empfing und gebar den Kain. Sie sprach: "Ich habe einen Sohn erworben mit Hilfe des Herrn."

Gen 4:2 Weiter gebar sie seinen Bruder Abel. Abel war Kleinviehhirt, Kain ein Ackerbauer.

Gen 4:3 Nach geraumer Zeit begab es sich, daß Kain von den Früchten des Bodens dem Herrn ein Opfer darbrachte.

Gen 4:4 Aber auch Abel opferte von den Erstlingen seiner Herde und ihrem Fett. Der Herr blickte auf Abel und seine Opfergabe,

Gen 4:5 aber auf Kain und sein Opfer sah er nicht. Da ward Kain sehr zornig, und sein Angesicht verfinsterte sich.

Gen 4:6 Da sprach der Herr zu Kain: "Warum bist du zornig, und warum ist dein Angesicht finster?

Gen 4:7 Ist es nicht so: Wenn du gut bist, so kannst du es frei erheben, bist du aber nicht gut, so lauert die Sünde vor der Türe. Nach dir steht ihr Begehren; du aber sollst herrschen über sie!"

Gen 4:8 Kain sprach zu seinem Bruder Abel: "Komm, wir wollen aufs Feld gehen!" Als sie auf dem Felde waren, stürzte sich Kain auf seinen Bruder Abel und erschlug ihn.

Gen 4:9 Der Herr sprach zu Kain: "Wo ist dein Bruder Abel?" Er antwortete: "Ich weiß es nicht. Bin ich denn meines Bruders Hüter?

Gen 4:10 Er aber sprach: "Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir vom Erdboden empor.

Gen 4:11 Und nun sollst du verflucht sein vom Erdboden her, der seinen Rachen aufgerissen hat, deines Bruders Blut aus deiner Hand aufzunehmen!

Gen 4:12 Wenn du den Ackerboden bebaust, wird er dir fortan seine Frucht nicht mehr bringen; ziel- und heimatlos sollst du sein auf Erden!"

Gen 4:13 Kain erwiderte dem Herrn: "Meine Schuld ist zu groß, als daß ich sie tragen könnte.

Gen 4:14 Siehe, du verjagst mich heute vom Ackerboden weg; vor deinem Antlitz muß ich mich verbergen. Ziel- und heimatlos werde ich sein auf Erden; jeder, der mich findet, wird mich erschlagen."

Gen 4:15 Da sprach zu ihm der Herr: "Nein! Jeder, der Kain erschlägt, an dem wird es siebenfach gerächt." Der Herr machte dem Kain ein Zeichen, damit ihn niemand erschlage, wer immer ihn finde.

Gen 4:16 Kain ging vom Angesichte des Herrn hinweg und wohnte im Lande Nod östlich von Eden.

Gen 4:17 Kain aber erkannte seine Frau; sie empfing und gebar Henoch; der wurde Erbauer einer Stadt; er nannte ihren Namen nach dem Namen seines Sohnes Henoch.

Gen 4:18 Dem Henoch wurde Irad geboren, Irad zeugte Mechujael, Mechujael den Metuschael und Metuschael den Lamech.

Gen 4:19 Lamech aber nahm zwei Frauen, eine hieß Ada, die andere Zilla.

Gen 4:20 Ada gebar den Jabal; er war der Stammvater der Zeltbewohner und Hirten.

Gen 4:21 Sein Bruder hieß Jubal, der Ahnherr aller Zither- und Flötenspieler.

Gen 4:22 Aber auch Zilla gebar, nämlich den Tubalkain, einen Schmied, der Erz und Eisen bearbeitete; die Schwester Tubalkains war Naama.

Gen 4:23 Lamech sprach zu seinen Frauen Ada und Zilla: "Hört meine Rede, ihr Frauen Lamechs, vernehmt meinen Spruch! Ei, einen Mann erschlug ich für meine Wunde, einen Knaben für meine Strieme.

Gen 4:24 Denn siebenfach wird Kain gerächt, Lamech dagegen siebenundsiebzigmal."

Gen 4:25 Adam erkannte seine Frau wiederum; sie gebar einen Sohn und nannte ihn Set: "Denn Gott hat mir einen anderen Nachkommen gegeben für Abel, weil Kain ihn erschlug."

Gen 4:26 Auch dem Set wurde ein Sohn geboren; er nannte ihn Enosch. Damals begann man, des Herrn Namen anzurufen.
« Letzte Änderung: 10. Mai 2021, 01:05:55 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8985 am: 09. Mai 2021, 13:16:46 »

Predigt von Professor May

01.04.2921

Das Pries­ter­tum

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Der heu­tige Tag heißt Grün-Don­ners­tag, bes­ser Grein-Don­ners­tag, grei­nen ist der alt­deut­sche Aus­druck für wei­nen. Die Kir­che gedenkt heute einer Reihe geheim­nis­rei­cher Bege­ben­hei­ten. Es sind dies: das letzte Abend­mahl mit den Abschieds­re­den, die Fuß­wa­schung an den Apos­teln, die Ein­set­zung der Eucha­ris­tie als Christi immer­wäh­ren­des Ver­mächt­nis, die Begrün­dung des neu­tes­ta­ment­li­chen Pries­ter­tums, der Ver­rat des Judas, die Todes­angst Jesu, seine Ver­haf­tung. Der heu­tige Tag hat für mich noch eine zusätz­li­che Bedeu­tung. Denn heute vor 70 Jah­ren emp­fing ich in der Kir­che zu Neu­zelle an der Oder das Sakra­ment der Pries­ter­weihe. So ist der heu­tige Tag ein Tag des Dan­kes an Gott, der mich durch die Ent­schei­dung mei­ner Vor­ge­setz­ten in sei­nen Dienst beru­fen und darin erhal­ten hat.

Durch die Weihe wird der Pries­ter Stell­ver­tre­ter Christi, des guten Hir­ten. Damit nie­mand über den Ernst die­ser Stel­lung im Zwei­fel sein kann, erklärt Chris­tus, was Gott vom guten Hir­ten ver­langt: Er gibt sein Leben für seine Schafe. Nicht mehr, aber auch nicht weni­ger. Die­ses Opfer haben im Laufe der Geschichte viele Pries­ter gebracht. Dem Pries­ter ist die Nach­folge des­sen auf­ge­tra­gen, des­sen Stelle er ver­tritt. Seine Gesin­nung und sein Wan­del sol­len in Über­ein­stim­mung mit dem Herrn sein, der von sich sagt: „Der Men­schen­sohn ist nicht gekom­men, sich bedie­nen zu las­sen, son­dern zu die­nen.“ Der Pries­ter ist Die­ner. Die­ner Got­tes in der Sorge für die Men­schen. Der Pries­ter gehört nicht mehr sich selbst. Er gehört sei­nem Herrn und Meis­ter. Die Kir­che will Die­ner haben, deren Stre­ben unge­teilt ist. Sie will Hir­ten haben, die groß­mü­tig genug sind, sogar ihr Leben für ihre Schafe her­zu­ge­ben. Wie könnte sie dies von den Schwa­chen erwar­ten, die nicht ein­mal eine Nei­gung besie­gen kön­nen? Der Zöli­bat ist der Rit­ter­schlag der Todes­be­reit­schaft. Es war im letz­ten Krieg auf einem Ersatz­flug­platz in Sta­lin­grad. Eine der letz­ten Trans­port­ma­schi­nen, voll­ge­pfropft mit ver­wun­de­ten Sol­da­ten, macht sich start­be­reit. Als letz­ter steigt ein Wehr­machts­pfar­rer, Pries­ter einer west­deut­schen Diö­zese, in das Flug­zeug. Er ist ebenso aus­ge­mer­gelt und ver­wun­det wie die ande­ren. Eben soll die Tür geschlos­sen und die kleine Lei­ter ein­ge­zo­gen wer­den. Da kommt über den Platz noch ein Ver­wun­de­ter gehum­pelt. Es ruft, bit­tet, fleht: „Nehmt mich doch mit. Eine kranke Frau und fünf Kin­der war­ten auf mich, bitte, bitte!“ Unmög­lich, auch nur einen noch mit­zu­neh­men. Es sei denn, einer steigt aus. Im Her­zen des Pries­ters ent­brennt ein Kampf. Es war wohl der schwerste Kampf sei­nes Lebens. Er steigt die kleine Lei­ter hin­un­ter, hilft dem Ver­wun­de­ten, auf den eine kranke Frau und fünf Kin­der war­ten, beim Ein­stei­gen und bleibt zurück. Er bleibt zurück für immer. Gott holt ihn in die ewige Hei­mat. Katho­li­scher Pries­ter, Hirt, Held, Hei­li­ger!

Ein Welt­pries­ter muss, anders als ein Ordens­pries­ter, die Kraft haben, allein zu ste­hen. Er darf sich anleh­nen an sei­nen Hei­land, aber nicht an einen Men­schen. Der Pries­ter ver­mag sei­nen Dienst nur zu ver­rich­ten, wenn er sich sei­nem Herrn und Gott über­eig­net hat. Diese Über­eig­nung geschieht im Gehor­sam des Glau­bens. Der Pries­ter muss ein Mann des Glau­bens sein. Er muss von der Wahr­heit und der Sieg­haf­tig­keit des christ­li­chen Glau­bens zutiefst erfüllt sein. Was er ist und was ihm auf­ge­tra­gen ist, kann nur im Glau­ben erkannt und fest­ge­hal­ten wer­den. Mir war die­ser Zusam­men­hang immer bewusst. Darum habe ich mein gan­zes Leben lang gestrebt und gebe­tet, den Glau­ben zu durch­drin­gen, von ihm über­zeugt zu sein und ihn ande­ren zu ver­mit­teln. Am Glau­ben hängt gewis­ser­ma­ßen alles.

„Geheim­nis des Glau­bens“ betet der Pries­ter jeden Tag, wenn er als Werk­zeug Got­tes die macht­vol­len Worte spricht: Das ist mein Leib, das ist mein Blut. Was den Pries­ter ent­schei­dend aus­macht und prägt, ist seine Stel­lung als Opfer­dar­brin­ger. Mit der Feier des Mess­op­fers steht und fällt der katho­li­sche Pries­ter. Es ist ein unbe­schreib­li­ches Glück, jeden Tag dem himm­li­schen Vater das Opfer sei­nes Soh­nes in sakra­men­ta­ler Gestalt dar­brin­gen zu dür­fen. Ich habe es 70 Jahre lang getan. Dem Pries­ter als Opfer­dar­brin­ger benach­bart ist sein Dienst als Ver­wal­ter des Bußsa­kra­men­tes. Es ist eine hohe Ver­ant­wor­tung, reui­gen Chris­ten in Ver­tre­tung unse­res Herrn den Nach­lass der Sün­den ertei­len zu dür­fen. Es ist dies wohl der schwie­rigste Dienst des Pries­ters, aber es ist auch der hilf­reichste. Ich habe ihn 70 Jahre lang geleis­tet und tue es noch heute. Der Pries­ter ist Pre­di­ger des Evan­ge­li­ums. Die Ver­kün­di­gung des Wor­tes Got­tes ist dem Pries­ter als hei­lige Pflicht auf­er­legt. „Wehe mir, wenn ich das Evan­ge­lium nicht pre­dige!“ ruft der hei­lige Pau­lus aus. Und zwar dies stets gut vor­be­rei­tet und ziel­ge­rich­tet. Die gesamte Glau­bens- und Sit­ten­lehre ist dem Pries­ter zur Ver­kün­di­gung auf­er­legt. Er hat nicht nur vor­zu­tra­gen, was gut ankommt bei den Men­schen, son­dern auch das, was ihnen beschwer­lich und läs­tig ist. Ich habe die­sen Dienst 70 Jahre lang geleis­tet und leiste ihn noch heute.

Der Pries­ter ist nicht nur Ver­kün­di­ger, er ist auch Leh­rer des Glau­bens. Gott hat durch die Auto­ri­tät mei­ner Vor­ge­setz­ten gewollt, dass ich nach eini­gen Jah­ren in der Pfarr­seel­sorge in das aka­de­mi­sche Lehr­amt über­wech­seln musste. Ich habe die­sen Über­gang nicht gesucht, son­dern ihn im Gehor­sam voll­zo­gen. Jahr­zehn­te­lang habe ich an den Uni­ver­si­tä­ten Mün­chen und Mainz sowie an der Hoch­schule in Frei­sing das Fach Kir­chen­recht ver­tre­ten. Stets wollte ich nicht nur Kennt­nisse ver­mit­teln, son­dern die Stu­die­ren­den im Glau­ben fes­ti­gen, mit der Kir­che ver­bin­den, in der Treue zum Sit­ten­ge­setz bestär­ken. Die längste Zeit mei­nes akti­ven Lebens war ich in der Aus­bil­dung der Pries­ter tätig. Mit Erschre­cken und Reue denke ich an mein Unver­mö­gen und meine Unzu­läng­lich­keit. Der Pries­ter ist Seel­sor­ger. Dazu wird er geweiht und gesandt, Sorge zu tra­gen für das ewige Heil der ihm Anver­trau­ten. Als mein Ober­hirt mich fragte, was ich wer­den wolle, gab ich zur Ant­wort: Ich will Pfar­rer wer­den, also Seel­sor­ger. Pfar­rer durfte ich nicht wer­den, weil meine Vor­ge­setz­ten es anders woll­ten, aber Seel­sor­ger bin ich immer geblie­ben, 70 Jahre lang. Der Seel­sor­ger ist beru­fen, zu raten und zu trös­ten, die Gebeug­ten auf­zu­rich­ten, die Ver­irr­ten zu suchen, die Sün­der zu mah­nen. Das ist Seel­sorge, wie Gott sie wünscht und die Kir­che sie vor­schreibt. Ich habe ver­sucht, die Men­schen zu füh­ren, zu beleh­ren und zu tra­gen. Dabei sind mir gewiss viele Feh­ler unter­lau­fen. Meine Unzu­läng­lich­keit stand mir alle­zeit vor Augen. Ich bin sicher nicht allen gerecht gewor­den. So bitte ich heute die Gläu­bi­gen um Ver­ge­bung. Gewiss trägt der Pries­ter zu sei­nem Teil seine Gemeinde durch sei­nen Glau­ben und seine Tugen­den. Aber ebenso tra­gen die Glie­der der Gemeinde den Pries­ter mit ihrer Got­tes­furcht, mit ihrer Gott­se­lig­keit, mit ihrer nie­mals wan­ken­den Treue. Viele Gläu­bige haben mich erbaut und ange­spornt durch ihre Gläu­big­keit, ihre Fröm­mig­keit, ihre Zunei­gung, ihre Hilfs­be­reit­schaft.

Alle äußere Tätig­keit des Pries­ters muss getra­gen sein von der inne­ren Ver­bin­dung mit sei­nem Herrn und Hei­land. Sie wird her­ge­stellt und erhal­ten durch das Gebet. Der Pries­ter ist Beter. Es ist Vor­be­ter sei­ner Gemeinde. Er ist Für­bit­ter für die ganze Erde. Meh­rere Stun­den des Tages wid­met er dem Gebet. Die Kir­che drückt ihm sein pries­ter­li­ches Gebet­buch, das Bre­vier, in die Hand. Die Kir­che ver­langt, dass er täg­lich den Rosen­kranz betet. Die Kir­che for­dert ihn auf, alle Tage dem betrach­ten­den Gebet zu oblie­gen. 70 Jahre lang habe ich diese hei­li­gen Pflich­ten zu erfül­len ver­sucht. Das Geheim­nis pries­ter­li­cher Frucht­bar­keit liegt darin, dass man sich ganz der Füh­rung des Geis­tes Got­tes über­lässt. Je inni­ger das Werk­zeug mit dem ver­ei­nigt ist, der es führt, desto grö­ßer ist seine Wir­kung. Je inni­ger der Pries­ter in treuer Hin­gabe mit Chris­tus ver­ei­nigt ist, desto mehr wird er unter den Men­schen wir­ken kön­nen. Unsere Frucht­bar­keit ist eine Wir­kung der Gnade. Wir ver­mö­gen so viel, wie wir uns der Gnade öff­nen, wie wir die Gnade sich aus­wir­ken las­sen. Die Gnade aber ver­bin­det sich mit dem Pries­ter nur dann, wenn er sich ganz in die Hand des­sen fügt, der ihn führt. Im all­ge­mei­nen gilt der Grund­satz: Je hei­li­ger ein Pries­ter ist, um so mehr gibt ihm Gott die Gnade, in der über­na­tür­li­chen Ord­nung etwas aus­zu­rich­ten.

Der Pries­ter ist Jün­ger Jesu. Das Geschick Jesu muss sich an ihm wie­der­ho­len. „Könnt ihr den Kelch trin­ken, den ich trin­ken werde?“ fragt Chris­tus die Söhne des Zebe­däus. Der Weg eines Die­ners Christi und eines Nach­fol­gers der Apos­tel führt unwei­ger­lich über den Ölberg und die Schä­del­stätte Gol­go­tha. Kei­nem Pries­ter bleibt das Lei­den erspart. Die Mut­ter des hei­li­gen Johan­nes Bosco sagte zu ihrem Sohn am Tag der Pries­ter­weihe: „Nun bist du Pries­ter, mein Sohn. Aber anfan­gen, die hei­lige Messe zu lesen, das heißt auch anfan­gen zu lei­den. Viel­leicht kommt es noch nicht plötz­lich; aber bald wirst du erfah­ren, dass deine Mut­ter recht hat.“ Es muss so sein. Der Segen, den der Herr spen­det, ist der Segen einer gekreu­zig­ten Hand. So kön­nen auch in sei­ner Kir­che nur die Hände Segen spen­den, die das Kreuz tra­gen oder selbst gekreu­zigt sind. Ein Pries­ter lei­det. Er lei­det an sei­ner eige­nen Schwä­che, sei­ner Beschränkt­heit, sei­ner Arm­se­lig­keit. Die Kir­che weiß, warum sie ihre Pries­ter ver­pflich­tet, häu­fig das Bußsa­kra­ment zu emp­fan­gen. Ein Pries­ter lei­det. Er wirft den Samen aus. Aber eini­ges wird zer­tre­ten, ande­res ver­dorrt, wie­der ande­res erstickt unter den Dor­nen. Er fragt sich: Hast du nicht guten Samen gesät? Er erhält die Ant­wort: Das hat der Feind getan. Der Pries­ter kann nie­man­den zwin­gen, zum Glau­ben zu kom­men und im Glau­ben zu ver­har­ren. Ein Pries­ter lei­det. Er sieht den Rück­gang des Glau­bens, der Fröm­mig­keit und der Sit­ten­rein­heit bei vie­len von denen, die ihm anver­traut sind oder denen er begeg­net. In den 70 Jah­ren mei­nes Pries­ter­le­bens hat sich ein unauf­hör­li­cher Nie­der­gang des reli­giö­sen Lebens bei der katho­li­schen Bevöl­ke­rung voll­zo­gen. Gott allein weiß, wel­che Prü­fun­gen uns noch bevor­ste­hen. Ich bin die­s­er­halb nicht hoff­nungs­voll. Ich habe die begrün­dete Ver­mu­tung, dass man uns eine Posi­tion nach der ande­ren ent­zie­hen, dass man uns an den Bet­tel­stab brin­gen und dass man uns eines Tages wie­der als Volks­schäd­linge, Aus­beu­ter und Hin­ter­wäld­ler ver­fol­gen wird. Ach, dass wir Pries­ter doch stand­haft blei­ben und unse­rem Herrn auf sei­nem Lei­dens­weg fol­gen möch­ten! Ach, dass wir doch am letz­ten Tage die­ser irdi­schen Pil­ger­fahrt spre­chen könn­ten: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf voll­endet, den Glau­ben bewahrt. Darum harrt mei­ner die Krone, die mir der Herr an jenem Tage geben wird, der gerechte Rich­ter“ (2 Tim 4,7).

Amen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8986 am: 09. Mai 2021, 22:28:11 »
Hl. Beatus

Einsiedler, Glaubensbote in der Schweiz
* in England
† 112 (?) in der Beatushöhle bei Beatenberg am Thunersee in der Schweiz

Beatus, der als Einsiedler am Thunersee lebte, wurde angeblich von Petrus zum Priester geweiht und beauftragt, die Schweiz zu bekehren. Die Legende läßt ihn dann in einer Höhle bei Beatenberg am Thuner See als Einsiedler leben, wo er einen furchtbaren, die Gegend verwüstenden Drachen bekämpft habe und als Wohltäter des Landes gestorben sei.

Den historischen Hintergrund der Legende bildet wohl der iroschottische Abt Beatus von Honau im Elsass, dessen Mönche im 6./7. Jahrhundert die Innerschweiz missioniert haben sollen. Beatus gilt als der Apostel der Schweiz.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8987 am: 10. Mai 2021, 00:56:59 »
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Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

24. März 2021

Geliebtes Volk Gottes: Als Kinder Gottes benötigt ihr auch den Schutz Gottes. Deshalb wurde ich gesandt, um euch zu warnen und euch dringend zur Bekehrung zu rufen.

Das Herz des menschlichen Geschöpfes ist verhärtet und es findet Gefallen an den Sakrilegien, Häresien, Verbrechen, Beleidigungen, Abscheulichkeiten und zahlreichen Sünden, mit denen es die Hochheiligste Dreifaltigkeit und Unsere Königin und Mutter des Himmels und der Erde zutiefst beleidigt.

Jene, die sich mit weltlichen Dingen vergnügen, werden eine leichte Beute sein für all die Veränderungen, die sich in der Kirche vollziehen werden. Diese Veränderungen entsprechen nicht der wahren Lehre der Kirche, denn hinter ihnen steckt die Perversion des Dämons, der Zwietracht und Spaltung zwischen einstige Brüder säen möchte.

Das Gesetz Gottes wird bereits verfälscht, durch Konzepte, die einer sehr menschlichen Logik folgen. Dies entspricht den Vorstellungen und Plänen jener Gruppen, die mit der Elite verwurzelt sind, die die Welt regiert. So soll das Schisma in der Kirche erreicht werden.

Das menschliche Geschöpf hat sich von der Liebe Gottes und der Liebe Unserer Königin und Mutter entfernt, weshalb es den Pfeilen des Bösen nun schutzlos ausgeliefert ist. Durch sie soll das Geschöpf verführt und zu Fall gebracht werden.

Jene, die lau sind, werden in den kommenden Glaubenskrisen nicht zwischen gut und böse unterscheiden können. Deshalb müsst ihr dringend füreinander Fürbitte halten und nicht verzweifeln, denn die Verzweiflung lähmt euch. Im Gegenteil, ihr müsst den inneren Frieden bewahren, damit euer Flehen ein Balsam sein kann, für alle die Bekehrung und Umkehr dringend nötig haben.

Die Menschheit hört und sieht nicht, noch fürchtet sie, was sie in diesem Moment erleidet und auch in kommenden Zeiten noch erleiden muss. Sie nimmt dies alles nicht ernst genug.

Eine unsichere Zukunft erwartet euch, besonders weil das menschliche Geschöpf die Beziehung mit Unserem König und Herrn Jesus Christus vernachlässigt und diese Tatsache macht euch überhaupt keine Angst. Was euch aber Angst macht, ist der Zusammenbruch der Wirtschaft und sie wird zusammenbrechen. Ihr armen Geschöpfe ohne Glauben! Ihr werdet euch fühlen, als müsstet ihr sterben!

Die Nahrungsmittel werden so knapp werden, wie es noch nie zuvor ein menschliches Geschöpf erlebt hat. Der laue Glauben wird die Angst und Ungewissheit noch weiter anfeuern.

Das menschliche Geschöpf lebt nur im Augenblick, von dem was ihm gerade Wohlbefinden bereitet. Weil es Gott nicht kennt, kann es Ihn auch nicht erkennen. Und weil der Mensch seinen Verstand nicht benutzt und nicht über die Gründe und Konsequenzen seines Handelns nachdenkt, vergisst er, dass das Volk Gottes treu und wahrhaftig ist. Ihm wird Brot vom Himmel gesandt werden, um es zu ernähren (Ex 16,4).

Unsere Königin und Mutter lässt euch nicht im Stich. Sie achtet stets auf das Volk Ihres Sohnes.

Betet, ihr Kinder des Christkönigs; eine neue Seuche wird ausbrechen, die Schmerz und Entsetzen unter euch auslöst. Die Jugend hört nicht und leistet keine Wiedergutmachung; sie wird als erstes leiden müssen. Betet, ihr Kinder des Christkönigs.

O, Menschheit! Ihr wartet darauf, zur Normalität der Vergangenheit zurückzukehren; wie weit ist diese jedoch von der zukünftigen Realität entfernt.

Betet, ihr Kinder des Christkönigs; diese Fastenzeit soll den Seelen zugute kommen. Bereut eure Sünden, wartet nicht länger damit.

Vergesst nicht meine Worte, wie ihr es sonst mit all euren Vorsätzen und Versprechen tut. Bei eurer spirituellen Transformation müsst ihr euch bewusst sein, was es heißt, die Seele zu retten. Es ist bewusste und fortwährende spirituelle Arbeit, für die ihr eure Sinne und Erinnerungen, euer Verständnis und eure ganze Willenskraft benötigt; immer in Verbindung mit der Vernunft und dem Glauben.

Lauft nicht wie Roboter dem nach, was man euch als gut präsentiert, weil ihr nicht darüber nachdenkt, dass das Gute von Gott kommt und Gott nur Liebe schaffen kann. Das Böse schafft nur der Dämon.

Ihr seid in fremden Händen und es sind nicht die Hände der Hochheiligsten Dreifaltigkeit. Ihr seid in den perversen Händen der weltlichen Macht, die alles für den Auftritt des Antichristen vorbereitet. (2 Thess 2,3-4)

Denkt nur, Kinder Gottes; die Mutter Unseres Königs und Herrn Jesus Christus war ihrem Sohn treu und hat Ihn nie verlassen. Sie war stets auf mystische Weise mit Ihm verbunden.

Geratet nicht in Panik wegen denjenigen, die jetzt noch fern sind von der Liebe Gottes und der mütterlichen Liebe. Findet euren Frieden und bittet voll Glauben um die Bekehrung eurer Liebsten und der ganzen Welt. Wenn ihr tatkräftig Werke der Nächstenliebe tut, bleibt ihr in der Hochheiligsten Dreifaltigkeit. Eine Bitte ist eine Tat, ein Werk zum Wohle eures Nächsten.

Die Kirche Unseres Königs und Herrn Jesus Christus muss sich nach Ruhe sehnen und ihn finden; durch die Hilfe, die sie anderen zugutekommen lässt, stärkt sie den Glauben. Gott ist nicht statisch. Gott ist eine Bewegung der Liebe, Er ist der Ursprung der Hoffnung und Nächstenliebe. Das menschliche Geschöpf muss die Göttlichen Eigenschaften nachahmen, damit es seinem Schöpfer gegenüber nicht gleichgültig wird. Gott ist das Leben in Fülle und trotzdem gibt es so viele Geschöpfe, die bereits tot scheinen.

Vorwärts, Volk Gottes! Ihr seid nicht allein, ihr seid der mystische Leib Christi und die Kinder der Mutter Gottes, Unserer Mutter.

Fürchtet euch nicht! Das Unbefleckte Herz Unserer Königin und Mutter wird triumphieren und alles wird gut werden, zum Wohle aller menschlichen Geschöpfe.

Geliebtes Volk Gottes, Ich segne euch. Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8988 am: 10. Mai 2021, 01:01:05 »
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Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Luz de Maria.

28. März 2021 – Beginn der Karwoche

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Zu Beginn der Karwoche, möchte Mein Herz in einem jeden von euch aktiv werden, Meine Kinder.

Wir beginnen nun die Gedächtnisfeier der Hingabe Meines Göttlichen Sohnes, in dem Wissen, wieviel die Hochheiligste Dreifaltigkeit euch in diesen Rufen geschenkt hat.

Die Passion Meines Sohnes Jesus Christus ist nicht nur in dieser Zeit gegenwärtig, sondern jeden Tag, jede Woche und jedes Jahr. Sie ist eingeprägt in das Leben jedes einzelnen Geschöpfes, in all seine Taten und Werke, in allem Leid und allen Freuden seiner Brüder.

Mein Sohn geht an euch vorbei und ihr erkennt Ihn nicht. Genauso wie die Jünger von Emmaus, konzentriert ihr euch zu wenig darauf, Meinen Sohn kennenzulernen. Wenn ihr etwas tut, haltet ihr nicht inne, damit der Heilige Geist euch erleuchten und inspirieren kann. So werdet ihr auch nicht davor bewahrt, Dinge zu überstürzen und Taten zu begehen, die euch von Meinem Sohn entfernen.

Die Versuchungen sind so stark wie niemals zuvor in der Menschheitsgeschichte. Der Kampf gegen das Böse ist spirituell, aber in einigen Fällen sogar physisch greifbar; ihr könnt dies nicht leugnen.

Das menschliche Geschöpf erkennt Meinen Sohn nur langsam, weil es nicht nachdenkt, sondern aus Trägheit oder aus Pflichtgefühl handelt und nur wiederholt. So werdet ihr nie das Ewige Leben gewinnen. Ihr müsst euch auf euer spirituelles Leben konzentrieren und nicht auf eure Umwelt, die vergänglich ist (Lk 24,25).

Genug mit eurer halbherzigen Hingabe, euren Versprechen, die ihr nicht haltet und eurem Leben, als wäret ihr ein Fluss nach einem Sturm, der Schlamm mit sich reißt und einen schrecklichen Gestank verbreitet! So werdet ihr eure Seele nicht reinwaschen können.

Die Herzensreinheit ist jetzt dringend notwendig. Diese Zeit ist dafür da, sich bewusst für die Umkehr zu entscheiden; um wahrhaftig um Verzeihung zu bitten, Buße zu tun und an der Hand Meines Sohnes zu gehen.

Es ist notwendig, dass ihr die richtigen Intentionen habt. Sie sind entscheidend dafür, in welche Richtung sich eure Taten und Werke entwickeln, auf dem Weg der Erlösung. Ein geradliniger und gesunder Vorsatz ist sehr nützlich, führt euch zum Guten und lässt in euch all das aufblühen, was vorher noch nicht sichtbar war.

Die Kirche Meines Sohnes verändert sich ... wird sie vielleicht zu einer mutterlosen Kirche?

Kinder, lebt in der Wahren Lehre der Kirche Meines Sohnes. Gebt keinen Regeln nach, die leicht zu erfüllen sind und keinerlei Opfer, Umkehr, Hingabe, Gebet, Einheit, Zeugnis, Fasten, Nächstenliebe und allem voran Verehrung der Hochheiligsten Dreifaltigkeit bedürfen.

Wenn ihr allen Neuheiten folgt, wird dies euch ins Verderben stürzen. Ihr werdet gleichgültig und abhängig in eurem Handeln, ihr vergesst eure Werte und guten Gewohnheiten und stimmt Regeln zu, die nicht dem Willen Gottes entsprechen.

Als Mutter bitte Ich euch, jeden Tag zu nutzen, um euch zu bessern und euer spirituelles Leben zu ordnen. Sucht das Kreuz Meines Sohnes, den wahren Frieden, die Fülle des Guten; das Gegenmittel gegen die Ungeduld, die Intoleranz, aggressive Charakterzüge, Auferlegung, Unverständnis und die Selbstherrlichkeit. Diese und noch andere Fehler des Menschen reißen immer wieder ein, bis er es selbst nicht mehr bemerkt.

Dies ist die Zeit, um euch von eurer menschlichen Zurückhaltung zu befreien und euch Meinem Sohn hinzugeben.

Wie wenig versteht ihr doch und wie langsam sind eure Herzen zu glauben, was die Propheten euch verkündet haben!

Betet, Meine Kinder, betet für den Frieden in der Welt.
Betet, Meine Kinder, betet; empfangt Meinen Sohn in der Eucharistie.
Betet, Meine Kinder, betet; schaut auf das Kreuz, sinnt über es nach und vereint euch mit Ihm.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Fürchtet euch nicht vor dem was kommt. Fürchtet euch nicht, denn die Angst lähmt.

Ich segne euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8989 am: 10. Mai 2021, 01:03:50 »
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Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Luz de Maria.

2. April 2021, Karfreitag

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich lade euch ein, Meine mütterliche Hand zu ergreifen, damit Ich euch zu Meinem Sohn führen kann.

Mein Sohn wird nun denen ausgeliefert, die Ihn verachten; sie schlagen und geißeln Ihn. Wie ein sanftmütiges Lamm (Jer 11,19), wird Er von einem Ort zum anderen gebracht und vor die geführt, die sich 'Gelehrte' nennen und sich von der Wahrheit des Höchsten bedroht fühlen (vgl. Jes 53,7).

In diesem Moment, in dem so viele Meinen Sohn verleugnen, obwohl sie Ihn doch kennen, wiederholt sich die Geschichte ein ums andere Mal. Diese Generation begeht erneut Verrat, noch schlimmer als alle Generationen vor ihr.

In dieser Zeit kommt große Verwirrung auf. Das menschliche Geschöpf kennt die Wahrheit nicht mehr und ihr wisst nicht wohin, weil ihr Meinen Sohn nicht mehr kennt. Ihr gebt euch damit zufrieden, ein halbherziges Leben zu führen, ohne jeglichen Tiefgang und ohne nachzudenken ... Traurigerweise sind viele von euch nur Christen aus Tradition.

Diese Tatsache geißelt Meinen Sohn und das fehlende Wissen Meiner Kinder über das Handeln Gottes, krönt Ihn mit Dornen. Dies ist auch der Grund, weshalb das Volk Meines Sohnes bei jeglichen Ereignissen wie ein zahmes Lamm vorgeführt wird; es geht den Geschehnissen nicht auf den Grund.

Ihr glaubt Meinen Sohn zu lieben; in einem einzigen Moment aber wird diese Liebe weggespült, wie die Wellen des Meeres, weil:
ihr Meinen Sohn nicht im Geist und in der Wahrheit liebt; (Joh 4,23)
ihr nur das seht, was ihr mit euren Augen erkennen könnt;
ihr euer Wissen nicht vertieft.

Am Ende seid ihr nur Geschöpfe, die eine falsche Religiosität leben. Dies verletzt das Heiligste Herz Meines Sohnes zutiefst. Ihr liebt Ihn nicht im Geist und in der Wahrheit.

Weil ihr ein laues Volk seid, wisst ihr nicht zu unterscheiden und lasst euch leicht in die Irre führen. Auch wenn ihr wisst, dass das Böse sich ausbreitet, dass es alle menschlichen Geschöpfe umgeben und ihnen körperlichen Schaden zufügen möchte.

Ich frage euch also: Wenn das Zeichen der Bestie zur Voraussetzung wird, um sich auf der Erde frei bewegen zu können ... wer wird dann Meinem Sohn noch treu sein? Wird Er auf Erden noch treue Seelen finden?

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Der Abschied Meines Sohnes während Seines Todeskampfes lässt in seinem Gesicht den Schmerz durchblicken, den Er erfahren wird; den Schmerz des Verrats und den Schmerz des menschlichen Zorns. Diese traurige Wirklichkeit wiederholt sich über die gesamte Heilsgeschichte hinweg.

Es ist der Gottmensch, der die Priesterliche Ordnung eingesetzt hat. Es ist der Gottmensch, der sich selbst konsekriert (vgl. Mt 26,26), bevor Er hingeht, um den Willen des Vaters zu erfüllen, auch wenn man ihn verraten wird.

Aus Liebe nährt Er euch mit Seinem Leib und Seinem Blut, wissend, dass neue Ideen und Modernismen euch von dieser Göttlichen Nahrung trennen werden.

Die Menschheit kann die Niedertracht derer, die sich mitten unter ihnen befinden, weder sehen, noch fühlen oder erahnen und so werden sie alles, was Meinem Sohn gehört, an sich reißen!

Das Opfer Meines Sohnes für euch, wird man in eine einheitliche Religion für jedermann verwandeln. Eine Religion ohne Eucharistische Nahrung, ohne Mutter und ohne Gebote. Die Religion wird eins sein, wie auch das Gesetz und die Ordnung.

Wer wird noch kaufen und verkaufen können? (Offb 13,16-17) – Jene, die das Zeichen des Antichristen [Mikrochip] angenommen, aber dafür ihre Seele verloren haben werden.

Betet, Meine Kinder, um eine baldige Bekehrung.

Betet, Meine Kinder, dass die Menschen die Wahrheit erkennen mögen.

Ich bleibe bei dem Volk Meines Sohnes. Geht auf Meinen Sohn zu und schwimmt gegen den Strom der Welt.

Rettet eure Seele! Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8990 am: 10. Mai 2021, 01:06:35 »
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Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

6. April 2021

Volk Gottes: Ich segne euch mit Meiner Treue zur Hochheiligsten Dreifaltigkeit.

Ihr Kinder des Allerhöchsten: Ich bin gekommen, um euch zur Bekehrung zu rufen.

Eure Bekehrung müsst ihr selbst vornehmen. Die Entscheidung dafür müsst ihr selbst treffen. Ihr müsst selbst den Willen dafür aufbringen, jene Taten zu unterlassen, die eurer Seele schaden. Die entsprechenden Verhaltensänderungen müsst ihr selbst vornehmen und die Bereitschaft dazu müsst ihr selbst aufbringen. Genauso müsst ihr auch selbst die Willenskraft aufbringen, um negative Gedanken auszublenden und Gehorsam zu zeigen. Ihr müsst selbst gegen die Trägheit, die Müdigkeit und die Routine ankämpfen.

In diesen persönlichen Entscheidungen findet ihr letztendlich aber auch den Wunsch, den Weg des Glaubens zu gehen. Auf jeden Fall könnt ihr dies auch als Möglichkeit sehen, eure alltäglichen Dornen liebevoll aufzuopfern und sie zu nutzen, um eure eigene Schuld zu verringern und der Zusammenkunft mit Unserem Herrn und König Jesus Christus einen Schritt näher zu kommen.

Wenn ihr nicht nur auf euch selbst schaut, sondern auch auf euren Nächsten, werdet ihr diesen Weg der Bekehrung noch schneller einschlagen können: die Liebe zu jenen, die euch nicht lieben und euch nicht verstehen, wird euch selbst zugute kommen.

Ihr seid nicht dazu berufen, den Glauben abgeschieden von allen anderen zu leben. Vielmehr sollt ihr ihn mit euren Brüdern teilen, indem ihr Zeugen der Liebe Gottes seid; Zeugen der Brüderlichkeit, die danach streben, das Allgemeinwohl zu fördern. Unter dem Schutz Unseres Herrn und Königs Jesus Christus sollt ihr euren Glauben in die Gemeinschaft einbringen, den Weg eurer Brüder erleichtern und gleichzeitig den Wunsch zum Ausdruck bringen, dass alle sich bekehren mögen.

In dieser Zeit ist die Suche nach Bekehrung von oberster Priorität. Wie für euren physischen Körper Wasser und Nahrung lebensnotwendig sind, so ist auch die Bekehrung lebensnotwendig für euren spirituellen Organismus (vgl. Apg 3,19).

Für euch als menschliche Geschöpfe ist es unumgänglich, dass ihr euch mit gebührender Ernsthaftigkeit selbst prüft, in die Tiefe geht und euch der aktuellen Realität bewusstwerdet, die man versucht vor euch zu verbergen. In dieser Realität werdet ihr bald zu den Zielobjekten des Bösen werden und deshalb müsst ihr euch auf seine Angriffe und Beleidigungen vorbereiten.

Ihr wurdet bereits vor den kommenden Geschehnissen gewarnt und trotzdem reagiert ihr nicht mit der notwendigen Dringlichkeit auf diese Warnungen.

Die großen Mächte bereiten sich darauf vor, eine Konfrontation zu schaffen, die im Ausbruch des Dritten Weltkrieges gipfeln wird. Deshalb ist es so wichtig, dass ihr den Frieden in eurem Inneren bewahrt. So sollt ihr den Unterschied machen; indem ihr Geschöpfe seid, die die Liebe Gottes in sich tragen.

Die Küstenregionen der Erde leiden unter Überschwemmungen. Die Erde bebt. Die gesamte Schöpfung erkennt nun, dass das Erwartete eintrifft und die Kinder Gottes darauf mit Verachtung geantwortet haben.

Volk Gottes, bleibt in euren Reihen und in Bewegung. Bildet eine starke Mauer, die unüberwindbar ist und der Hochheiligsten Dreifaltigkeit und dem mütterlichen Schutz untersteht. Das Böse wartet nicht und dennoch sucht das Volk Gottes unermüdlich nach neuen Ausreden, um die Bitten des Himmels nicht erfüllen zu müssen.

Schaut objektiv auf die Realität, die sich euch präsentiert. Wie lange noch wird sich die Menschheit unterwerfen?

Betet, betet für Argentinien; sein Volk ist in Gefahr.

Betet, betet für Brasilien; es leidet sehr.

Betet, betet für die Vereinigten Staaten, Italien und Russland. Sie alle leiden sehr.

Als Volk Gottes müsst ihr weiterhin der wahren [traditionellen] Lehre der Kirche unseres Königs und Herrn Jesus Christus folgen.

Achtet auf die Reaktion der Naturgewalten, die überall auf der Erde sichtbar ist.

Die Verwirrung wächst; ihr aber sollt einen standhaften Glauben haben. Ihr müsst ihn immer wieder stärken, seid nicht passiv. Lasst euch nicht verwirren, wie es der Rest der Menschheit getan hat. Seid stets wachsam, auch in Bezug auf euch selbst.

Lasst nicht zu, dass sie euch mit dem Mikrochip kennzeichnen, denn dieser wird euch aufgedrängt werden. Denkt daran, dass ihr im Glauben stets stark und standhaft sein müsst, damit ihr erhalten könnt, was ihr braucht und ihr eure Seele retten könnt. Seid Geschöpfe des Guten.

Ich segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8991 am: 10. Mai 2021, 01:10:33 »
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Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Luz de Maria.

12. April 2021

Ich segne euch, geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens. Mein Unbeflecktes Herz sehnt sich danach, euch in ihm zu bewahren, um euch zu beschützen.

Ihr müsst euch selbst betrachten und prüfen, damit ihr erkennt, dass es die Bekehrung ist, die euch im Glauben festigt. Was euch verhilft, "im Geist und in der Wahrheit" (Joh 4,23) zu leben, ist, dass ihr euch völlig unverhohlen betrachtet und ehrlich zu euch selbst seid. So werdet ihr auch lernen, mehr am Göttlichen zu hängen und von weltlichen Dingen Abstand zu nehmen.

Geliebte Kinder: Ihr lebt nun in gefährlichen Zeiten, in denen das Böse sein Gift verbreitet. Dieses Gift tötet euch jedoch nicht sofort, sondern nur sehr langsam. Das Böse ergötzt sich am Leid des Volkes Gottes und deshalb, Kinder, müsst ihr euch vorbereiten, damit ihr in Momenten der Versuchung nicht fallt.

Ihr werdet sogleich zum Schweigen gebracht, denn die weltliche Macht duldet weder Kritik noch dass die Wahrheit zu euch durchdringt. Achtet auf die Sprache, die die Regierungen nutzen, um sich an ihr jeweiliges Volk zu wenden. Denn diese Einheitlichkeit wird großes Leid über die Treuen Meines Sohnes bringen.

Fürchtet euch nicht; Mein Sohn wird euch nicht schutzlos zurücklassen. Die Chöre der Engel beschützen euch und diese Mutter setzt sich für euch ein. Richtet eure Taten und Werke nach der wahren [traditionellen] Lehre der Kirche, damit die Ewige Erlösung für euch nicht in weite Ferne rückt. Denn dies wird geschehen, wenn ihr nicht nach dem Willen Gottes handelt.

Betet, reflektiert und bewahrt in euch die Ruhe und Stille. Es ist wichtig, dass ihr den ohrenbetäubenden Lärm des alltäglichen Lebens von euch fernhaltet. Ihr müsst euch beharrlich darin üben, innerlich still zu werden. Dies ist dringend notwendig, damit ihr klar sehen, richtig nachdenken und besonnen handeln könnt.

Das Meer des menschlichen Willens wird vom Bösen aufgewühlt und das Volk Gottes muss jetzt umsichtig sein. Hisst die Fahne der Treue zur Hochheiligsten Dreifaltigkeit, stärkt euren eigenen Glauben und nehmt Teil an der Gemeinschaft des Glaubens. Beschützt einander, in Einheit mit Meinem Sohn. Der Kampf wird schlimmer. Das Böse möchte das Gute auslöschen und deshalb richtet es unter dem Volk Meines Sohnes große Verwüstung an.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens:

Betet für Mittelamerika, es wird heftig erschüttert.

Betet, betet; die Wirtschaft bricht zusammen und die Völker erheben sich gegen die Regierenden.

Betet, betet; die Vulkane erwachen und verhindern, dass das Licht der Sonne zur Erde vordringen kann.

Betet, betet; in der Kirche Meines Sohnes bricht Streit aus.

Dies sind schlimme Zeiten für das Volk Meines Sohnes, aber genau in diesen Zeiten ist der gute Sohn Dieser Mutter auch ein guter Jünger und er entfernt sich nicht vom Kreuz der Herrlichkeit.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, es ist notwendig, dass ihr euer Immunsystem stärkt, denn die Seuche schreitet unaufhörlich voran. Die Pflanze namens Beifuß sollt ihr in diesen Zeiten als Tee oder Aufguss zu euch nehmen.

Ich segne euch mit Meinem Unbefleckten Herzen. Ich bin bei euch; ihr seid nicht allein. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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