• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 3087519 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9328 am: 15. Mai 2022, 20:49:44 »
Hl. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997)
Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe
„A simple path“ – Der einfache Weg (Un Chemin tout simple, trad. de l'anglais par F. Georges-Catroux et C. Nesle, Plon Mame 1995, p. 83, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben“

Ich sage immer, dass die Liebe zu Hause beginnt: zuerst in deiner Familie und dann in deiner Stadt. Es ist leicht, zu behaupten, man liebe die Menschen, die weit entfernt sind, aber viel weniger leicht ist es, die zu lieben, die mit uns zusammen oder in unserer Nähe leben. Ich misstraue großen, unpersönlichen Projekten, denn Liebe muss mit einer Person beginnen. Um jemanden lieben zu können, muss man ihn kennenlernen und sich ihm nähern. Jeder Mensch braucht Liebe. Jeder Mensch braucht die Gewissheit, dass er für andere wichtig ist und dass er in Gottes Augen einen unschätzbaren Wert hat.

Jesus sagte: „Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“ Er sagte auch: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). Er ist es also, den wir in jedem Armen lieben. Er sagte: „Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben“ (vgl. Mt 25,35–36). Ich erinnere meine Schwestern und unsere Brüder immer daran, dass unser Tag aus vierundzwanzig Stunden mit Jesus besteht.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9329 am: 16. Mai 2022, 05:50:46 »
Symeon der Neue Theologe (um 949-1022)
griechischer Mönch, Heiliger der Orthodoxen Kirchen
Hymnus 21; SC 174 (Hymnes (XVI–XL), tome II, Éd. du Cerf 1971, p. 139, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren“

Wer den Geist zum Lehrer hat,
braucht keine Erkenntnis, die von Menschen kommt.
Er schaut, vom Licht des Geistes erleuchtet,
und betet an die Dreiheit der Personen:
den einen Gott, der wesenhaft auf unaussprechliche Weise eins ist. […]

Halt inne, Mensch; zittre, sterbliche Natur,
und bedenke: Du wurdest aus dem Nichts gezogen
und hast beim Verlassen deiner Mutter Schoß
die Welt gesehen, die lange vor dir entstanden war.
Und könntest du wissen, wie hoch der Himmel ist,
oder sagen, welcher Natur da sind
Sonne, Mond und Sterne;
wo sie festgemacht sind und wie sie sich bewegen […],
welcher Art die Erde ist, von der du genommen bist,
ihre Grenzen und Maße, ihre Weite und Größe […],
und hättest du den Zweck von alledem entdeckt,
den Sand des Meeres gezählt
und auch dein eigenes Wesen erkannt […],
dann erst solltest du nachsinnen über deinen Schöpfer:
wie in der Dreifaltigkeit die Einheit unvermischt bleibt
und in der Einheit die Dreifaltigkeit ungeteilt.

Streck dich aus nach dem Geist! […]
Vielleicht wird Gott dich trösten und beschenken,
wie er dich schon beschenkt hat: die Welt zu sehen,
die Sonne und das Licht des Tages.
Ja, in seiner Güte wird er dich nun ebenso erleuchten […],
erleuchten mit dem Licht der dreifachen Sonne […].
Dann wirst du die Gnade des Geistes erfahren:
dass er, obgleich abwesend, gegenwärtig ist durch seine Macht;
dass er, obgleich gegenwärtig, unsichtbar bleibt durch seine göttliche Natur,
und dass er überall und nirgends ist.

Wolltest du ihn mit deinen Sinnen suchen:
Wo solltest du ihn finden? Nirgends, wirst du schlichtweg sagen.
Hast du jedoch die Kraft, ihn im Geiste wahrzunehmen,
wird er deinen Geist erleuchten
und die Augen deines Herzens öffnen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9330 am: 16. Mai 2022, 20:34:05 »
 ;fdd25

Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Luz de Maria.

1. Mai 2022

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich segne euch als Königin und Mutter. Ich segne euren Verstand, eure Gedanken und euer Herz. Ich segne euch mit Meiner Liebe, damit ihr euch als Kinder Meines Göttlichen Sohnes Seinem Ruf fügt.

Meine Kinderlein: Ihr müsst euch beeilen und noch mehr vergeistigen. Die Zeit drängt, das Böse wartet nicht und es schmiedet Pläne, Meine Kinder zu beherrschen. Fürchtet euch nicht, diese Mutter beschützt euch immerzu und Mein Mantel bedeckt die ganze Menschheit.

Kinderlein, die Macht des Kommunismus wird auf der Erde spürbar; sein Eroberungsverlangen ist groß; nicht bloß ein Land ist davon betroffen.

Ich leide, wenn Ich die Ignoranz derer sehe, die die Zeit, in der sie leben, derart leugnen: der Krieg breitet sich aus und die Hungersnot kommt, in der das menschliche Geschöpf alle seine Prinzipien vergessen wird.

Der Drache zeigt offen seine Tentakel: Seuchen, Krieg, Hungersnot (vgl. Offb 6,8) und Herrschaft über die Menschheit, indem er die Religionen auslöscht, um eine einzige Religion einzusetzen.

Volk Meines Sohnes, sorgt dafür, dass eure Lampen stets brennen (Lk 12,35) und dass ihr das beste Öl für sie nutzt. Einige sind nach wie vor töricht und erkennen die Realität nicht, in der die Menschheit lebt.

Ihr törichten Kinder! Ihr kennt die Prophezeiungen aus der Heiligen Schrift nicht.

Denn wenn ihr sie kennen würdet, würdet ihr an den Zeichen erkennen, in welcher Zeit ihr lebt. In der Heiligen Schrift ist alles enthalten und doch glaubt das menschliche Geschöpf der Hochheiligsten Dreifaltigkeit nicht; es missachtet Mich und leugnet die Tatsache, dass es eine Kreatur Gottes ist.

Kinder, das, womit euch der Himmel warnen möchte, haltet ihr für ein Spektakel ... Der Mond färbt sich rot (Joel 2,31) und gleichsam verstärkt sich das Leid und der Schmerz der Menschen.

Betet, fleht und fastet, insofern eure Gesundheit es zulässt.

Bereut und bekennt eure Sünden, mit dem festen Vorsatz zur Besserung. Geht zu Meinem Sohn, der in der Heiligen Eucharistie zugegen ist. Gebt eurem Leben eine neue Richtung, als wahrhaftige Kinder Meines Sohnes.

Begebt euch in die innere Stille und geht streng mit euch ins Gericht; sehr streng. Beschönigt keine eurer Taten und Werke. Prüft euren Charakter in eurem Verhalten gegenüber euren Mitmenschen; prüft euch auf Zorn, Groll und die fehlende Liebe zu euch selbst und zu eurem Nächsten.

Prüft euch! Der Wandel muss 'ipso facto' geschehen. Erweicht eure steinernen Herzen, bevor es zu spät ist.

Der ganzen Menschheit stehen schwere Zeiten bevor. Ich reiche euch Meine Hände, um euch zu Meinem Sohn zu führen; Mein Herz, um euch darin aufzunehmen und Meinen Schoß, damit ihr in ihm wachsen könnt.

Betet, Kinder, betet; jene, die Macht besitzen auf der Erde, bringen Leid und Schmerz über die Menschheit.
Betet, Kinder, betet; die Erde wird schwer erschüttert.
Betet, Kinder, betet für die Kirche Meines Sohnes.

Geliebte Kinder, Volk Meines Sohnes, betet.

Ich trauere um Meine Kinder, die nicht gehorsam sind. Ich trauere um Europa, das unerwartet leiden wird.

In diesem Monat, der dieser Mutter gewidmet ist, Die euch liebt, möchte Ich euch bitten, die Sühnekommunion an den Samstagen und Sonntagen für die Bekehrung aller Menschen, für den Weltfrieden und für Meine bevorzugten Kinder aufzuopfern, die die Liebe und Brüderlichkeit im Volk Meines Sohnes bewahren sollen. Ihr müsst dies im Stand der Gnade und mit festem Glauben tun.

Wenn ihr Meine Bitten erfüllt, werdet ihr die Gnade der Stärkung eures Glaubens an Meinen Göttlichen Sohn empfangen und euch wird ein besonderer Schutz der Himmlischen Heere zuteil.

Bewahrt die Einheit. Ich segne euch, Meine Kinder. Mutter Maria.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9331 am: 16. Mai 2022, 21:09:43 »
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Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

7. Mai 2022

Ihr Kinder Unseres Königs und Herrn Jesus Christus! Auf göttlichen Befehl hin, verkünde Ich euch als Fürst der Himmlischen Heerscharen Folgendes: Die Menschheit muss in diesen Zeiten wachsam sein.

Wenn sie nicht in "der Wahrheit" (Joh 14,6) leben, stürzen sich die menschlichen Geschöpfe aufeinander ...

Die Menschheit wird belagert, verwirrt und unterdrückt. Unbeständigkeit und Unsicherheit sollen den Verstand der Menschen ganz durchdringen, damit sie sich den Umständen beugen und dem Antichristen zujubeln.

Das menschliche Geschöpf lässt sich von seinem eingebildeten Ego zum Glauben verleiten, dass es in allem Recht hat. Von Dämonen geleitet, drängt sich das menschliche Geschöpf seinen Brüdern auf und setzt sich über sie hinweg, ohne Mitleid für sie zu empfinden.

Die Menschheit steht vor dem Ruin und sie wird derart im Schlamm versinken, dass die Menschen nicht mehr voneinander zu unterscheiden sein werden.

Entgegen eurer Erwartungen wird die große Zwangsmaßnahme kommen und die verschüchterte Menschheit wird sich dieser beugen und unterwerfen.

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus: Verpasst diesen Moment nicht; schreitet gehorsam voran.

Bekehrt euch, betet, bringt Opfer dar und fastet, wenn euer Zustand es zulässt. Leistet schon jetzt Wiedergutmachung, denn die Kirche Unseres Königs und Herrn wird von den Mächten des Bösen eingenommen, um sie von innen heraus zu zerstören. Auf diese Weise wird sich im Mystischen Leib der Unglauben ausbreiten.

Im Volk Unseres Königs ist die Nächstenliebe ausgestorben. Die Auferlegung der Zwangsmaßnahme rückt immer näher und die Mächtigen gewinnen immer mehr an Macht über das Volk Gottes und nehmen ihm die Freiheit. "Wer Ohren hat, der höre!" (Mt 13,9; Offb 2,11)

Bleibt stets wachsam, das Kennzeichen des Bösen wird enthüllt und die Menschheit dazu aufgerufen, sich damit zeichnen zu lassen. Verliert nicht das Ewige Leben, Kinder Gottes, verliert es nicht!

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, ihr müsst euren Glauben nähren, damit ihr der Herrschaft des Bösen geistigen Widerstand leisten könnt. Der Dämon setzt seine Macht über die Menschheit ein, um sie sich gefügig zu machen. Verstärkt euren Glauben, vor allem mit der Liebe zu euren Brüdern. Seid friedliche Geschöpfe, denn daran erkennt man die Christen: an der Liebe zueinander (vgl. Joh 13,35).

Betet, Volk Gottes, betet; der Bär verursacht Leid, großes Leid.
Betet, Volk Gottes, denn still und leise bewegt sich der Drache, um sodann mit Macht vor der Menschheit aufzuerstehen.
Betet, Volk Gottes; die Erde ist in Gefahr und die ungläubige Menschheit verachtet das Heilige.

Der Mann Gottes schläft nicht. Das Beben der Erde und der sich rot färbende Mond künden an, dass das Leid und die Warnung nahe sind.

Inmitten des Unglaubens suchen Meine Legionen nach Geschöpfen mit starkem Glauben, die im Gebet verharren für die ganze Menschheit; Seelen, die Wiedergutmachung leisten für die Beleidigungen, die den Heiligsten Herzen zugefügt werden.

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus: Mit erhobenem Schwert verteidige ich euch vor jeder Gefahr. Bleibt der Hochheiligsten Dreifaltigkeit immer treu.

Liebt Unsere Königin und Mutter der Endzeit, da ihr der Warnung in immer größeren Schritten entgegengeht.

Immer vorwärts; ich beschütze euch vor dem Bösen und meine Heerscharen führen euch aus allen Gefahren heraus.

Seid wahrhaftig. Fürchtet euch nicht, denn wir verteidigen euch und sind eure Wegbegleiter. Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9332 am: 16. Mai 2022, 21:21:20 »
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Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

12. Mai 2022

Geliebte Kinder Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes von Fátima: An diesem Festtag rufe ich euch auf, gemeinsam als Volk Gottes der bitte Unserer Königin, den Heiligen Rosenkranz zu beten, zu folgen und in diesem Akt des Glaubens, der Liebe und der Dankbarkeit beharrlich zu bleiben. Gleichzeitig soll dies auch ein Akt der Wiedergutmachung sein, für all die Beleidigungen, welche diese Generation gegen Unseren König und Herrn Jesus Christus und gegen Unsere Königin und Mutter begehen.

Die menschlichen Geschöpfe stolpern immer wieder über ihr eigenes "inneres Babel" (vgl. Gen 11,1-9) und verlieren dabei ihre Ordnung, ihren Frieden, Respekt; sie empfinden keine Nächstenliebe oder Vergebung mehr.

Verwirrung hat sich unter den Menschen ausgebreitet; sie haben ihr "inneres Babel" erhöht und damit ihr Ego noch weiter aufgebläht. So ist nun nicht mehr der Frieden ihr Ziel, sondern Herrschaft und Macht.

Unsere Königin streckt jenen Ihre Hand aus:
... die einfachen und demütigen Herzens sind.
... die im "Geist und in der Wahrheit" lieben.
... die, ohne eigene Interessen zu verfolgen, das Wohl der Gemeinschaft suchen und auch die Geschöpfe nicht vergessen, die mit Sünden beladen sind, diese aber bereuen und die Vergebung suchen, um ihre Seele zu retten.

Unsere Königin und Mutter möchte, dass alle Ihre Kinder gerettet werden. Deshalb begibt Sie sich mitten unter die Menschen und berührt ihre Herzen, damit sie sich erweichen lassen.

Ihr braucht die eucharistische Nahrung ... ihr müsst dringend die Göttliche Nahrung empfangen, jedoch mit größtmöglicher Ehrfurcht und der dafür notwendigen Vorbereitung.

Dies ist die Zeit und die jetzigen Ereignisse führen hin zur Prüfung. Deshalb müsst ihr euch ab jetzt ganz hingeben, Segen bringen, beten und euch aufopfern als Sühne für die Sünden und für eure Bekehrung und die eurer Brüder.

Ihr Kinder Unserer Lieben Frau: Mit dem Rosenkranz in der Hand sollt ihr euch vorbereiten, um standhaft im Glauben zu werden. Dieser Moment ist entscheidend.

Die Konflikte schreiten voran und so auch die Heere, die blind geworden sind aufgrund ihres Eroberungsverlangens und so auf niemanden mehr Rücksicht nehmen. Sie werden die Kirchen schänden und daraufhin wird man diese schließen müssen, um weitere Schändungen zu verhindern. Schmerz und Verzweiflung werden das menschliche Geschöpf völlig in Besitz nehmen. Deshalb sollt ihr euch mit dem Leib und dem Blut Unseres Königs und Herrn Jesus Christus nähren.

Denkt stets daran, dass der Engel des Friedens kommen wird, zusammen mit Unserer Königin. Und auch wenn die Menschen eines solch großen Liebesaktes des Ewigen Vaters unwürdig sind, wird der Himmel dennoch erstrahlen, um dieses große Wunder der Liebe Gottes anzukünden.

Der Engel des Friedens ist Hoffnung für jedes Geschöpf, das standhaft bleibt. Er ist Schutz für den Demütigen und Betrübten und er ist Zuflucht für den Hilfsbedürftigen.

Seid wahre Kinder Unserer Königin und Mutter. Lasst zu, dass Sie euch führe und für einen jeden von euch Fürsprache einlege, damit ihr, unter Ihrem Schutz und mit einem starken Glauben, der Prüfung standhalten könnt und nicht den Perversionen des Antichristen verfallt.

Als Fürst der Himmlischen Heere möchte Ich euch warnen, damit ihr, angesichts der euch bevorstehenden Prüfungen, im Glauben heranreifen könnt.

Die Erdbeben halten an und nehmen an Intensität nicht ab; betet für alle, die unter ihnen leiden.

Liebt Unsere Königin und Mutter; bewahrt Sie euch, diese kostbare Perle. Verehrt Sie, denn Sie ist die Mutter Unseres Königs und Herrn Jesus Christus.

In diesem so kritischen Augenblick der Menschheitsgeschichte hat die Hochheiligste Dreifaltigkeit einen jeden von euch unter den Schutz Unserer Königin und Mutter gestellt.

Geliebte, bleibt standhaft im Glauben, bewahrt die Einheit und die Liebe zu euren Brüdern. Denn an der Liebe zueinander erkennt man die Christen. (vgl. Joh 13,35)

Mit erhobenem Schwert beschütze und segne Ich euch, gemeinsam mit Meinen Himmlischen Heerscharen. Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, Allerreinste, ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #9333 am: 19. Mai 2022, 22:30:58 »
Hl. Thomas von Celano (um 1190-1260)
Biograph des hl. Franziskus und der hl. Klara
Zweite Lebensbeschreibung oder Memoriale, §§ 125 und 127 (aus: Dieter Berg, Leonhard Lehmann (Hg.), Franziskus-Quellen, © 2009 Edition Coelde in der Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer, S. 369f., www.bube.de)
 
„Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist“

Das sicherste Mittel gegen tausenderlei Nachstellungen und Listen des bösen Feindes ist, wie Franziskus zu versichern pflegte, die geistliche Freude. Er sagte nämlich: „Dann hüpft der Teufel am meisten vor Freude, wenn er einem Knecht Gottes die Freude des Geistes entreißen kann. Er trägt Staub bei sich, den er nach Belieben in die kleinen Falten des Gewissens hineinwirft, um die Sauberkeit des Gewissens und die Lauterkeit des Lebens zu beschmutzen. Wenn aber“, sagte er, „die geistliche Freude die Herzen erfüllt, dann spritzt die Schlange vergeblich das tödliche Gift aus. Die bösen Geister können einem Knecht Christi nichts anhaben, wenn sie ihn mit heiliger Fröhlichkeit erfüllt sehen. Wenn jedoch der Geist in kläglicher Stimmung trostlos und traurig ist, wird er leicht entweder von der Traurigkeit aufgesogen oder eitlen Freuden überlassen.“

Daher trachtete der Heilige danach, stets im Jubel des Herzens zu verharren, die Salbung des Geistes und das Öl der Freude zu bewahren (vgl. Ps 45,8). Die Krankheit des Überdrusses suchte er als die schlimmste mit der größten Sorgfalt zu vermeiden. Sobald er merkte, dass sie auch nur ein wenig in seinem Geist Eingang gefunden hat, eilte er schnell zum Gebet. Er pflegte nämlich zu sagen: „Der Knecht Gottes, der, wie es vorkommen kann, aus irgendeinem Grund verwirrt ist, muss sich sofort zum Gebet erheben und so lange vor dem höchsten Vater verharren, bis er ihm die Freude seines Heiles wiedergibt (vgl. Ps 51,14).“ […]

Manchmal hob er auch, wie ich mit eigenen Augen gesehen habe, ein Holz vom Boden auf und legte es über seinen linken Arm, nahm dann einen kleinen, mit Faden bespannten Bogen in seine Rechte und führte ihn über das Holz wie über eine Geige. Dazu führte er entsprechende Bewegungen aus und sang in französischer Sprache vom Herrn.
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« Antwort #9334 am: 22. Mai 2022, 19:53:06 »
Außergewöhnliche Wirkung von Weihwasser

Meine erste schöne Erfahrung damit hatte ich mit einem Bürgermeister aus dem Mühlviertel. Eines Tages tauchte er im Pfarrhof auf und erzählte mir, er habe in seinem Stall immer wieder Unglück mit den Tieren. Auf meinen Rat hin nahm er Weihwasser mit und hängte im Stall ein großes Weihwasserbecken auf. Immer wenn er nun in den Stall ging, besprengte er die Tiere damit und bat Gott, sie gesund zu machen. Und wirklich, der Bürgermeister, der immer große Summen für den Tierarzt ausgegeben hatte, musste seither kein einziges Mal mehr in die Tasche greifen! Derselbe Bürgermeister erzählte mir auch Folgendes: Ein Team der Bezirkshauptmannschaft sollte in der Gemeinde die Wasserqualität aller Brunnen überprüfen, die nicht an die Wasser- leitung angeschlossen waren. Es hatte sich so ergeben, dass sie beim Bürgermeister damit begannen. Nach Auswertung der Proben hieß es: „Herr Bürgermeister, Sie haben eine furchtbar schlechte Wasserqualität! Sie müssten eigentlich alle krank sein, der Nitratgehalt ist viel zu hoch!“ „Wir sind tatsächlich alle krank!“, entgegnete er. „Na, da haben Sie es“, erwiderten die Prüfer, „Ihren Brunnen müssen wir sperren, wir können ja nicht verantworten, dass alle krank sind!“ Am Ende, nachdem die Fachleute die anderen Brunnen untersucht hatten, kamen sie wieder zum Bürgermeister, um sich abzumelden. Da bat er sie: „Bitte, meine Herren, nehmt noch einmal eine Wasserprobe!“ Wenig begeistert bestimmte das Team die Wasserqualität erneut und war höchst verwundert: „Jetzt verraten Sie uns aber, was ist mit Ihrem Wasser passiert? Das gibt es doch nicht! Sie haben jetzt bestes Trinkwasser!“ Da erzählte er: „Während Sie die anderen Brunnen prüften, habe ich von P. Bernhard gesegnetes Weihwasser aus Aichkirchen in den Brunnen geschüttet und gebetet: ,Herrgott, durch die Kraft, die im Weihwasser wirkt, kannst Du doch machen, dass wir bessere Wasserqualität erhalten.‘ Das ist mein Geheimnis!“

Auch ein Großbauer aus der Oststeiermark, der zu einem Krankengottesdienst in Niederthalheim kam, erzählte: „Das Weihwasser war ein richtiger Gesundbrunnen für meine hundert Stück Rinder. Aber mir ist noch etwas ganz anderes passiert! Unmittelbar vor der Ernte legte mir ein gewaltiger Sturm mein Kuhfutter, einige Hektar Silomais, so um, als wäre eine Dampfwalze darübergefahren. Das war ein Verdruss! Wie sollte ich nur jetzt den Mais ernten und in die Silos bringen? Es würde nicht gehen! Ein Maisstängel, der einmal geknickt ist, bleibt geknickt! Nichts zu machen! In meiner Verzweiflung füllte ich in einer Vollmondnacht - am Tag hätten die Leut’ ja geglaubt, ich sei verrückt - einen Eimer mit Weihwasser, ging damit um das Maisfeld, hab’ es mit dem Weihwasser besprengt und dabei gebetet: ,Herrgott, durch die Kraft, die im Weihwasser wirkt, lass den Silomais wieder aufstehen.‘ Als ich dann frühmorgens mit pochendem Herzen aufs Feld kam, wurde ich ganz bleich. Der ganze geknickte Mais war aufgerichtet, die Stängel standen ,habt Acht‘ wie Soldaten! Über Nacht war dieses Wunder geschehen, und ich konnte den Silomais ernten und gut heimbringen.“ Einmal kam auch ein Schweizer Bauer zum Krankengottesdienst und erzählte: Aus Altersgründen hat er seinen Besitz aufgeteilt und dem Sohn den Bauernhof und die für die kleine Landwirtschaft lebensnotwendigen Äcker vermacht. Seine Tochter aber, die er gerecht ausgezahlt hatte, war mit dem Erbe nicht einverstanden. Obwohl sie nicht einmal Bäuerin war, forderte sie hartnäckig einen bestimmten Acker und schrie Vater und Bruder wütend an: „Wenn ich den Acker nicht bekomme, dann verfluche ich ihn!“ Den beiden ging jedoch dieser Fluch nicht nahe, denn sie dachten: „Du kannst fluchen, wie du willst. Wir werden den Acker kräftig düngen, das beste Saatgut nehmen, und dann wird schon etwas wachsen.“ Aber die Saat ging nicht auf! Auch im zweiten und dritten Jahr nicht, so dass Vater und Sohn den Acker endgültig brachliegen lassen wollten. Eine Frau, die von der Pechsträhne des Bauern erfahren hatte, schenkte ihm Weihwasser zum Segnen. Daraufhin ging er gemeinsam mit dem Sohn auf den Acker, besprengte ihn mit Weihwasser, und sie beteten voll Vertrauen: „Herrgott, durch die Kraft, die im Weihwasser wirkt, kannst Du,alles Verfluchte, alles Verwünschte von unserem Acker wegnehmen!“ Dann säten sie ein viertes Mal und konnten zur Erntezeit das beste Getreide der ganzen Gegend einfahren!

(Quelle: Mag. Ingeborg und Dipl. Ing. Horst Obereder, „Weihwasser und andere christliche Heilmittel“, Mediatrix-Verlag 2007)
« Letzte Änderung: 22. Mai 2022, 19:53:42 von Tina 13 »
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« Antwort #9335 am: 23. Mai 2022, 07:32:36 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Vigil mit den Jugendlichen auf dem Berg „Monte del Gozo“ (Santiago de Compostela, 19. August 1989), 4,3 (engl.-dt. Übers. © Evangelizo)

„Der Geist der Wahrheit wird Zeugnis ablegen … Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen“ (vgl. Joh 15,26–27)

Ja, meine lieben Jugendlichen, Christus ruft euch nicht nur dazu auf, mit ihm auf diesem Pilgerweg des Lebens zu gehen. Er sendet euch an seiner Stelle aus, um Boten der Wahrheit zu sein, um seine Zeugen in der Welt zu sein, ganz praktisch, vor anderen jungen Menschen, wie ihr es seid; denn heute sind überall auf der Welt viele von ihnen auf der Suche nach dem Weg, der Wahrheit und dem Leben (vgl. Joh 14,6), wissen aber nicht, wo sie zu finden sind. „Die Stunde einer Neuevangelisation ist gekommen“ (vgl. Christifideles laici, 34), und ihr dürft bei diesem dringenden Aufruf nicht fehlen. An diesem Ort, der dem hl. Jakobus geweiht ist, dem ersten der Apostel, der seinen Glauben durch den Märtyrertod bezeugte, wollen wir uns verpflichten, den Befehl Christi anzunehmen: „Ihr sollt meine Zeugen sein … bis an die Grenzen der Erde“ (vgl. Apg 1,8).

Was bedeutet es, Zeugnis für Christus zu geben? Es bedeutet einfach, in Übereinstimmung mit dem Evangelium zu leben: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken … Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mt 22,37–39). Der Christ ist dazu aufgerufen, seinem Nächsten und der Gesellschaft zu dienen, die Würde jedes Menschen zu fördern und zu unterstützen, die Menschenrechte zu achten, zu verteidigen und für sie einzutreten, Baumeister eines dauerhaften und echten Friedens zu sein, der auf Brüderlichkeit, Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit gegründet ist. Trotz der wunderbaren Möglichkeiten, die die moderne Technik dem Menschen bietet, gibt es immer noch viel Armut und Elend auf der Welt. In vielen Teilen der Welt leben Menschen bedroht von Gewalt, von Terrorismus und sogar von Krieg. Unsere Gedanken richten sich erneut auf den Libanon und die anderen Länder des Nahen Ostens, aber auch auf alle Völker und Nationen, in denen es Krieg und Gewalt gibt.

Es ist dringend notwendig, auf Abgesandte Christi, auf christliche Boten zählen zu können. Und ihr, junge Menschen, junge Männer und junge Frauen, ihr werdet in Zukunft diese Gesandten oder Boten sein.
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