• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 3087438 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9336 am: 25. Mai 2022, 22:22:39 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner
Kirchenlehrer
Lignum Vitae, 49 (1. Abschnitt aus: Baum des Lebens. Geistliche Betrachtungen, hrsg. v. M. Schlosser, EOS-Verlag St. Ottilien 2012, S. 96)

Gebet zur Erlangung der sieben Gaben des Heiligen Geistes

So bitten wir nun den gütigsten Vater durch dich, seinen eingeborenen Sohn, der für uns Mensch wurde, den Kreuzestod erlitt und verherrlicht wurde, er sende aus seinen Schatzkammern auf uns den Heiligen Geist, der über dir in der Fülle ruhte: Den Geist der Weisheit, durch die wir die Frucht des Lebensbaumes, der in Wahrheit du bist, und ihren lebensspendenden Geschmack verkosten, die Gabe der Einsicht, die Licht in unseres Geistes Augen strahlt, die Gabe des Rates, so dass wir deinen Spuren folgen, auf rechtem Pfade wandern, die Gabe der Stärke, in der wir der Gewalt andringender Feinde die Kraft zu nehmen vermögen, die Gabe des Wissens, durch die wir, erfüllt vom Glanze deiner heiligen Belehrung, Gut und Böse zu unterscheiden verstehen, die Gabe der Barmherzigkeit, in der wir uns bekleiden mit herzlichem Erbarmen, die Gabe auch der Furcht, in der wir unsern Schritt von jedem bösen Weg zurückziehn, und unsere Ruhe finden, weil das Gewicht der Ehrfurcht, die deiner ewigen Majestät gebührt, uns stillt.

Um diese Gaben sollen wir auf deine Bitte hin flehen in dem heiligen Gebet, das du uns gelehrt hast. Diese Gaben, so bitten wir auch jetzt, wollest du uns durch dein heiliges Kreuz gewähren, zum Lob deines allerheiligsten Namens, dem mit dem Vater und dem Heiligen Geist sei alle Ehre, Lob, Dank, Herrlichkeit und Herrschaft für alle Zeiten. So sei es [Amen].
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9337 am: 26. Mai 2022, 08:12:41 »
Sel. Charles de Foucauld (1858-1916)
Eremit und Missionar in der Sahara
§ 92, Psalm 46 (Méditations sur les psaumes, éd. Nouvelle Cité 2002, p. 229–230, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

Die Freude an der Glückseligkeit Gottes

„Gott stieg empor unter Jubel, der Herr beim Schall der Hörner. Singt unserm Gott, ja singt ihm! Spielt unserm König, spielt ihm!“ (Ps 47(46),6–7). […] Die letzten Verse dieses Psalms beziehen sich auf die Freude an der Herrlichkeit Gottes im Allgemeinen und auf die Himmelfahrt unseres Erlösers im Besonderen: „Ascendit Deus in jubilo“ …

Möge dies auf Erden und im Himmel das feste, unerschütterliche Fundament unserer Freude sein: Die Glückseligkeit darüber, dass Gott Gott ist, die Glückseligkeit darüber, dass unser Erlöser „von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt“ (Röm 6,9), sondern in Ewigkeit selig ist! Danke mein Gott, dass du uns diese unerschöpfliche Quelle der Freude schenkst, dass du sie in deine heiligen Bücher und in die heilige Liturgie legst und sie durch deine Gnade in unsere Herzen gießt, indem du uns diese beseligende Wahrheit verstehen und kosten lässt! Wie gut bist du, der du uns schon hier in diesem Exil nach dem Maß unserer Liebe teilhaben lässt an der Glückseligkeit der Seligen im Himmel! […] 

Auf der Erde wird es immer wieder Schatten geben, aber diese Schau von unendlichem Frieden und Glück soll in unseren Seelen einen Grund von unveränderlichem Frieden und Glück legen, den nichts und niemand wegnehmen kann, da sein Fundament ewig ist. Mögen auch Traurigkeiten kommen – sie müssen kommen, auch Jesus hat sie gespürt –, so sollen sie doch nur an der Oberfläche unserer Seelen sein, während der Grund unveränderlich friedvoll bleibt, wie der Grund der Seele Jesu: immer mit dem Vater vereint, immer im Besitz der seligen Schau. Wir haben diese Schau nicht, weit gefehlt; aber wir erfahren etwas davon wie die Morgendämmerung, wie die Morgenröte.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9338 am: 27. Mai 2022, 23:01:25 »
 ;medj

Botschaft vom 25. Mai 2022

«Liebe Kinder!
Ich schaue euch an und danke Gott für jeden von euch, weil Er mir erlaubt, noch bei euch zu sein, um euch zur Heiligkeit anzuregen. Meine lieben Kinder, der Friede ist gestört und Satan will Unfrieden. Möge euer Gebet daher noch stärker sein, damit jeder unreine Geist der Spaltung und des Krieges verstummt. Seid Erbauer des Friedens und Träger der Freude des Auferstandenen in euch und um euch herum, damit das Gute in jedem Menschen siege.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!»
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9339 am: 04. Juni 2022, 08:16:55 »
Hl. Augustinus (354-430)
Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
Traktat 124 über das Johannesevangelium, 5–7; CCL 36, 685 (Lectures chrétiennes pour notre temps, fiche I61, © 1972 Abbaye d'Orval, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

Petrus und Johannes, von der Aktion zur Kontemplation

Die Kirche kennt zwei von Gott anerkannte und empfohlene Lebenswirklichkeiten: die eine im Glauben, die andere in der Schau; die eine auf dem Pilgerweg der Zeit, die andere in der ewigen Wohnung; die eine in der Arbeit, die andere in der Ruhe; die eine auf dem Weg, die andere in der Heimat; die eine in der Anstrengung der Aktion, die andere in der Belohnung der Kontemplation. […] Die erste wird durch den Apostel Petrus dargestellt, die zweite durch Johannes. Die erste spielt sich vollständig hier auf Erden ab bis zum Ende der Zeiten; dann wird sie zu Ende sein. Die zweite findet ihre Vollendung erst nach dem Ende der Zeiten; in der kommenden Welt wird sie kein Ende haben.

Deshalb sagt Jesus zu Petrus: „Folge mir“, und in Bezug auf Johannes: „Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Du aber folge mir nach!“ […] Dein aktives Tun folge mir nach, vollkommen und nach dem Vorbild meines Leidens. Die Kontemplation aber, die schon begonnen hat, dauere an bis zu meiner Wiederkunft: Ich werde sie vollkommen machen, wenn ich wiederkomme. Denn sie folgt Christus nach, diese ausdauernde Glut der Hingabe, die durchhält bis zum Tod; und sie bleibt bis zur Wiederkunft Christi bestehen, diese Erkenntnis, die dann in ihrer ganzen Fülle offenbar wird. Hier, im Land der Sterblichen, muss man die Übel dieser Welt ertragen; dort werden wir die Güte des Herrn im Land der Lebenden schauen (vgl. Ps 27(26),13). […]

Niemand soll also diese beiden hervorragenden Apostel voneinander trennen; denn beide waren in dem, was Petrus versinnbildlicht, und beide werden in dem sein, was Johannes darstellt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9340 am: 10. Juni 2022, 21:46:10 »
Tertullian (um 155-um 220)
Theologe
An seine Frau, II, 9 (in: Œuvres complètes de Tertullien, tome 3, Louis Vivès 1852; p. 355–356, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

Wo zwei versammelt sind, ist Christus unter ihnen

Wo findet man Worte, um die Vortrefflichkeit und das Glück einer christlichen Ehe gänzlich ausdrücken zu können? Die Kirche entwirft den Vertrag, das eucharistische Opfer bestätigt ihn, der Segen besiegelt ihn, die Engel als seine Zeugen registrieren ihn, und der himmlische Vater ratifiziert ihn. Welch ein süßer und heiliger Bund ist es, wenn zwei Christen gemeinsam dasselbe Joch tragen (vgl. Mt 11,29), geeint in der gleichen Hoffnung, in der gleichen Sehnsucht, in der gleichen Zucht, im gleichen Dienst! Beide sind Kinder desselben Vaters, Diener desselben Herrn […], sind ein Fleisch (vgl. Mt 19,5) und ein Geist. Sie halten gemeinsam Fürbitte und Anbetung, fasten gemeinsam, belehren, ermutigen und ertragen einander.

Ihr trefft sie gemeinsam in der Kirche, gemeinsam am Tisch des Herrn. Sie teilen gleicherweise Armut und Überfluss, Verfolgung und Trost miteinander. Zwischen ihnen gibt es keine Geheimnisse, keine Ausflüchte, sondern unverbrüchliches Vertrauen, gegenseitige Hilfsbereitschaft, nichts, was Kummer machen könnte. Wenn sie Kranke besuchen oder Notleidenden helfen, brauchen sie das nicht voreinander zu verheimlichen; sie geben Almosen, ohne sich voreinander rechtfertigen zu müssen; sie opfern ohne schlechtes Gewissen und gehen ungehindert ihren täglichen Pflichten nach. Bei ihnen gibt es keine verstohlenen Kreuzzeichen, kein ängstliches Grüßen, keine stummen Danksagungen. Aus ihren Kehlen, die so frei sind wie ihre Herzen, steigen Hymnen und Lieder empor; sie wetteifern einzig darin miteinander, wer das Lob Gottes am besten singt. Christus freut sich über diese Einheit, und solchen Eheleuten sendet er seinen Frieden. „Wo zwei in seinem Namen versammelt sind“, da ist auch er zugegen (vgl. Mt 18,20). Und wo er ist, da ist kein Platz für den Feind unseres Heiles.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9341 am: 12. Juni 2022, 07:57:43 »
Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 797–799 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden“

„Was unser Geist, das heißt unsere Seele, für unsere Glieder ist, das ist der Heilige Geist für die Glieder Christi, für den Leib Christi, die Kirche“ (hl. Augustinus, serm. 268,2) […] Der Heilige Geist macht die Kirche zum „Tempel des lebendigen Gottes“ (2 Kor 6,16; vgl. 1 Kor 3,16–17; vgl. Eph 2,21): „Dieses göttliche Geschenk ist der Kirche anvertraut … In ihr ist niedergelegt die Gemeinschaft mit Christus, das heißt der Heilige Geist, das Angeld der Unverweslichkeit, die Befestigung unseres Glaubens, die Himmelsleiter zu Gott … Wo die Kirche, da ist auch der Geist Gottes; und wo der Geist Gottes, dort ist die Kirche und alle Gnade“ (hl. Irenäus, hær. 3,24,1).

Der Heilige Geist […] bewirkt auf vielfältige Weise die Auferbauung des ganzen Leibes in der Liebe (vgl. Eph 4,16): durch das Wort Gottes, […] durch die Taufe, durch die er den Leib Christi bildet (vgl. 1 Kor 12,13); durch diejenigen Sakramente, die den Gliedern Christi Wachstum und Heilung geben; durch die „Gnade der Apostel“, die unter den Gnadengaben „hervorragt“ (LG 7); durch die Tugenden, die das gute Handeln bewirken; durch die vielfältigen besonderen Gaben, die sogenannten Charismen, durch die er die Gläubigen „geeignet und bereit macht, verschiedene für die Erneuerung und den weiteren Aufbau der Kirche nützliche Werke und Dienste zu übernehmen“ (LG 12). Die Charismen, ob außergewöhnlich oder schlicht und bescheiden, sind Gnadengaben des Heiligen Geistes, die direkt oder indirekt der Kirche dienen: sie sind zum Aufbau der Kirche, zum Wohl der Menschen und für die Nöte der Welt geschenkt.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9342 am: 12. Juni 2022, 15:23:53 »
 ;tffhfdsds

Buch der Sprüche 8,22-31.

So spricht die Weisheit Gottes: Der Herr hat mich geschaffen im Anfang seiner Wege, vor seinen Werken in der Urzeit;
in frühester Zeit wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung der Erde.
Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren, als es die Quellen noch nicht gab, die wasserreichen.
Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln wurde ich geboren.
Noch hatte er die Erde nicht gemacht und die Fluren und alle Schollen des Festlands.
Als er den Himmel baute, war ich dabei, als er den Erdkreis abmaß über den Wassern,
als er droben die Wolken befestigte und Quellen strömen ließ aus dem Urmeer,
als er dem Meer sein Gesetz gab und die Wasser nicht seinen Befehl übertreten durften,
als er die Fundamente der Erde abmaß, da war ich als geliebtes Kind bei ihm. Ich war seine Freude Tag für Tag und spielte vor ihm allezeit.
Ich spielte auf seinem Erdenrund und meine Freude war es, bei den Menschen zu sein.

Psalmen 8,4-5.6-7.8-9.

Seh' ich den Himmel, das Werk deiner Finger,
Mond und Sterne, die du befestigt:
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit.

Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über die Werke deiner Hände, alles hast du gelegt unter seine Füße:
Schafe und Rinder, sie alle und auch die wilden Tiere,
die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,1-5.

Brüder! Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Durch ihn haben wir auch im Glauben den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
Mehr noch, wir rühmen uns ebenso der Bedrängnisse; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld,
Geduld aber Bewährung, Bewährung Hoffnung.
Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 16,12-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.
Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.
Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden.
Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9343 am: 12. Juni 2022, 18:34:47 »
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Myrtha-Maria, Sühneseele

Botschaft 7. April 2022
7. April 2022 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, weil so viele Menschen meine Bitten nicht erfüllen. Ihr habt es aufgeschrieben; so, wie ich es euch übermittelt habe; und, wie GOTT es will. Doch, es sind immer noch viel zu Wenige, die dem Aufruf zur Umkehr Folge leisten!

Betet, meine Kinder. Und, verlasst den engen Weg nicht. Denn, rechts und links ist das Verderben. Ihr erlebt es oft selbst, wie Satan versucht, sich immer wieder in das hineinzudrängen, was ich tue. Ja, GOTT lässt es jetzt noch zu.

Doch, die Zeit wird kommen, da alles, alles anders wird. Denkt oft daran. Und: Seid standhaft, seid treu. Es werden noch mehr schreckliche Dinge eintreffen. Die Menschen werden erneut Tränen vergiessen.

Die ganze Menschheit soll auf die Knie gehen!

Die treuen Priester sollen ihre Herden begleiten!

Denn: Jetzt ist die Zeit voll!

Nehmt die Schreiben hervor; und, lest nach, was ich gesagt habe, was geschehen wird, wenn nicht mehr auf die Knie gegangen, und GOTT vor dem TABERNAKEL nicht mehr angebetet und verehrt wird. Ja, furchtbar ist es, was heute alles geschieht.

GOTT ist gerecht. ER wird in Seiner Vorsehung alles so fügen, wie ER es will.

Bleibt standhaft und treu. Verlasst den engen Weg nicht. GOTTES-Macht ist gross. Wenn ER eingreift, wird es schlimm werden, weil nichts mehr in Seiner Ordnung ist.

Darum, meine geliebten Kinder, das bitte ich euch heute nochmals: Seid standhaft. Alles ist so schlimm, weil keine Reue, keine Umkehr und keine Busse erfolgt sind, um die ich immer wieder gebeten habe. Bleibt treu und standhaft.

Die Versuchung wird gross werden!

Aber, das will ich euch noch sagen:

GOTT will, dass ihr auch für Jene betet, die all das Schlimme ausdenken und tun. Diese stehen am Abgrund. Und, wenn Niemand für sie betet, gehen sie verloren!

Ja: GOTT wird eingreifen; wann, und, wie ER will.

Bleibt treu, bleibt treu. Denn, die Versuchung wird gross werden, wegen dem, was jetzt dann eintrifft. Immer wieder habe ich euch gebeten, treu zu bleiben. Eure MUTTER ist zu tiefst betrübt. Seid tapfer, meine Kinder. Und, bittet die treuen Priester, dass sie mit euch vor den TABERNAKEL gehen.

Und: Betet, betet, betet; auch für Jene, die all das Furchtbare tun.

Das kommt nicht von GOTT; sondern, von Satan, der noch grosse Ernte einfahren will.

Bleibt standhaft. Seid treu. Betet, betet, betet. Werdet nie schwach. Fürchtet euch nicht. Ich, die MUTTER, bin mit euch. GOTT siegt immer. Doch: ER bestimmt, was, wann geschieht.

Darum, nochmals: Betet. Seid wachsam. Bleibt treu. Seid standhaft.

Ich bin mit euch, und mit allen treuen Seelen. Betet, meine Kinder. Ja: Betet, betet, betet.

Denn, wie gesagt: Die Zeit geht zu Ende!

Treu bleiben, meine Kinder. Treu und standhaft. Den Willen GOTTES so erfüllen, wie ER es will. Das erbitte ich immer wieder von euch. Doch, fürchtet euch nicht. Ich bin mit euch.

Myrtha: «Oh, MUTTER: Ohne Deine Hilfe vermögen wir nichts Gutes. Bitte, bleib bei uns.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Seid immer unsere Fürbitter; und, helft uns.»

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
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