• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 3086095 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9408 am: 15. November 2022, 05:32:43 »
Sel. Columba Marmion (1858-1923)
Abt
Die Demut (in: Christus unser Ideal, Paderborn 1929, S. 244–245)

Gott verlangt danach, sich uns zu geben

Eine der größten Offenbarungen, welche unser Herr und Heiland durch seine Menschwerdung uns gemacht hat, ist diese, dass Gott ein unendliches Verlangen hat, sich unseren Seelen mitzuteilen, um deren Glückseligkeit zu sein. Gott hätte die ganze Ewigkeit in der fruchtbaren Einsamkeit seiner dreieinigen Gottheit verbleiben können; er brauchte das Geschöpf nicht; denn ihm mangelt nichts, ihm, der allein die Fülle alles Seins und die erste Ursache aller Dinge ist: „Du bedarfst meiner Güter nicht“ (Ps 15,2). Nachdem er aber in der völligen und unveränderlichen Freiheit seines allerhöchsten Willens beschlossen hatte, sich uns zu geben, ist das Verlangen, diesen Willen zu verwirklichen, unendlich. Wir könnten bisweilen versucht sein zu glauben, dass Gott „gleichgültig“, sein Verlangen sich mitzuteilen, unbestimmt, ohne Wirkkraft sei. Das sind aber menschliche Auffassungen, Bilder der Schwäche unserer gar zu oft unbeständigen und ohnmächtigen Natur. […]

Hierin, wie in allem, was unser übernatürliches Leben betrifft, dürfen wir uns nicht von unseren Vorstellungen, müssen uns vielmehr vom Lichte der Offenbarung leiten lassen. Wir müssen Gott selbst anhören, wenn wir das göttliche Leben kennenlernen wollen. Wir müssen uns an Christus, den vielgeliebten Sohn, wenden, der immer „im Schoße des Vaters“ ist (Joh 1,18), und der uns selbst die göttlichen Geheimnisse offenbarte: „Er selbst hat es uns gesagt“ (ebd.). Und was sagt er uns? Dass „Gott so sehr die Welt geliebt hat, dass er seinen eingeborenen Sohn dahingab“ (Joh 3,16), damit er unsere Gerechtigkeit, unsere Erlösung, unsere Heiligkeit sei. […] Und weil Gott uns liebt, verlangt er mit einer Liebe ohne Grenzen, mit einem wirksamen Willen, sich uns zu geben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9409 am: 17. November 2022, 18:55:45 »
Hl. Paul VI. (1897-1978)
Papst von 1963-1978
Apostolisches Schreiben „Gaudete in Domino“ über die christliche Freude (9. Mai 1975), 63–64 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen“

Es ist aber nur allzu deutlich, dass Rom nicht das Ziel unserer Pilgerfahrt in der Zeit darstellt. Keine irdische Heilige Stadt kann ein solches Ziel sein. Dieses liegt jenseits dieser Welt, in der Tiefe des Geheimnisses Gottes verborgen, das für uns noch nicht sichtbar ist. Denn wir wandeln noch im Glauben, nicht im klaren Schauen, und was wir sein werden, ist noch nicht offenbar. Das neue Jerusalem, von dem wir schon jetzt Bürger und Kinder sind (vgl. Gal 4,26), ist jenes in der Höhe, das von Gott herniedersteigt. Von dieser einzigen endgültigen Stadt haben wir noch nicht den Glanz geschaut, es sei denn nur wie in einem Spiegel auf undeutliche Weise, indem wir am prophetischen Wort festhalten. Wir sind aber schon jetzt deren Bürger oder sind dazu eingeladen, es zu werden. Jede geistliche Pilgerfahrt erhält von dieser letzten Bestimmung her ihren inneren Sinn.

In solcher Weise ist das Jerusalem von den Psalmisten gepriesen worden. Jesus selbst und Maria, seine Mutter, haben auf Erden, als sie nach Jerusalem hinaufgingen, die Gesänge von Sion gesungen als der „Krone der Schönheit, Wonne der ganzen Erde“ (vgl. Ps 50,2; 48,3). Es ist aber nunmehr Christus, von dem das himmlische Jerusalem seine Anziehungskraft erhält. Er ist es, zu dem wir auf unserem inneren Weg unterwegs sind.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9410 am: 30. November 2022, 06:40:09 »
Basileios von Seleukia (?-um 468)
Bischof
Predigt zum Lobe des hl. Andreas, 2–3; PG 28, 1103; dem hl. Athanasius zugeschrieben (Sermon à la louange de saint André, trad. cf Orval et Brésard, 2000 ans B, p. 52; ins Dt. übers. © Evangelizo)

Der erste Jünger des Herrn

Andreas war unter den Aposteln der erste, der den Herrn als seinen Meister erkannte […]; er verließ die Lehre Johannes des Täufers, um in die Schule Christi zu gehen. […] Im Schein der Lampe (vgl. Joh 5,35) suchte er das wahre Licht; unter seinem gedämpften Schein gewöhnte er sich an den Glanz Christi. […] Johannes der Täufer, der ein Meister war, wurde zum Diener und Herold Christi, als dieser vor ihm stand: „Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt (Joh 1,29). Seht den, der vom Tod erlöst; seht den, der die Sünde vernichtet. Ich bin nicht als der Bräutigam gesandt, sondern als dessen Freund (vgl. Joh 3,29). Ich bin als Diener gekommen, nicht als Meister.“

Von diesen Worten getroffen, verlässt Andreas seinen alten Meister und läuft zu dem, den Johannes ankündigte. […] Er läuft zum Herrn, und seine Sehnsucht wird in seinem Verhalten offenbar […], er zieht den Evangelisten Johannes mit sich; beide verlassen die Lampe und gehen der Sonne entgegen. Andreas ist die erste Pflanze im Garten der Apostel, er ist es, der die Tür zur Lehre Christi öffnet; er ist der Erste, der die Früchte des Feldes pflückt, das die Propheten bestellt hatten. […] Er war der Erste, der den erkannte, von dem Mose gesagt hatte: „Einen Propheten wie mich wird dir der Herr, dein Gott, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören“ (Dt 18,15). […] Er erkannte den, den die Propheten angekündigt hatten, und führte seinen Bruder Petrus zu ihm. Er zeigt Petrus den Schatz, den dieser noch nicht kannte: „Wir haben den Messias gefunden (Joh 1,41), ihn, den wir ersehnten. Wir haben auf sein Kommen gewartet: Komm jetzt und erfreu dich an seiner Gegenwart.“ […] Andreas führt seinen Bruder zu Christus […]: Das war sein erstes Wunder. 
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9411 am: 02. Dezember 2022, 18:41:48 »
Symeon der Neue Theologe (um 949-1022)
griechischer Mönch, Heiliger der Orthodoxen Kirchen
Hymnus 53 (Hymnes, 41-58, t. III, éd du Cerf 1973, p. 221–223, 227–229, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

Die Blindheit der Menschen

[Christus spricht:]
Als ich Adam schuf, gab ich mich ihm zu sehen,
und so wurde er zur Würde der Engel erhoben. […]
Mit den Augen des Leibes sah er alles, was ich geschaffen hatte;
aber mit den Augen des Geistes
sah er mein Angesicht, das Angesicht seines Schöpfers.
Er schaute meine Herrlichkeit,
und allezeit war er im Gespräch mit mir.
Doch als er mein Gebot übertrat
und von der Frucht des Baumes aß,
da wurde er blind und fiel in das Dunkel des Todes. […]

Aber ich erbarmte mich seiner und kam herab aus der Höhe.
Ich, der ganz und gar Unsichtbare,
nahm teil an der Undurchsichtigkeit des Fleisches.
Vom Fleisch empfing ich den Beginn der Menschwerdung
und wurde sichtbar für alle.
Warum habe ich wohl zugestimmt, dies zu tun?
Weil der eigentliche Grund,
weshalb ich Adam geschaffen hatte, dieser ist:
um mich zu sehen.

Als er blind geworden war
und nach ihm all seine Nachkommen,
ertrug ich es nicht, selber in der göttlichen Herrlichkeit zu sein […]
und jene im Stich zu lassen, die ich mit meinen Händen geschaffen hatte;
sondern ich bin in allem den Menschen gleichgeworden,
leibhaftig mit den Leibhaftigen,
und habe mich aus freiem Willen mit ihnen vereint.
Du siehst, wie groß mein Verlangen ist, von den Menschen gesehen zu werden […]!
Wie kannst du da nur sagen, dass ich mich vor dir verberge,
dass ich mich nicht sehen lasse?
In Wirklichkeit leuchte ich hell, aber du schaust nicht nach mir. 
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9412 am: 04. Dezember 2022, 08:21:31 »
Hl. Gregor der Große (um 540-604)
Papst und Kirchenlehrer
Homilien zum Evangelium, 20 (Homélies sur l'Evangile, trad. Solesmes, Lectionnaire, t.1, p. 157 et Le Barroux; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!“

Jedem Leser ist klar, dass Johannes nicht nur gepredigt, sondern auch eine Bußtaufe gespendet hat. Allerdings konnte er keine Taufe spenden, die Sündenvergebung erwirkt, denn die Vergebung der Sünden wird uns einzig durch die Taufe Christi gewährt. Deshalb sagt der Evangelist, dass er „Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden“ verkündete (Lk 3,3). Weil er selbst nicht die Taufe spenden konnte, die Sünden vergibt, kündete er die zukünftige an. So wie das Wort seiner Verkündigung der Vorläufer des fleischgewordenen Wortes des Vaters war, so ging auch seine Taufe […] der des Herrn wie ein Schatten der Wahrheit voraus (vgl. Kol 2,17).

Derselbe Johannes antwortete auf die Frage, wer er sei: „Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft“ (Joh 1,23; vgl. Jes 40,3). Der Prophet Jesaja hatte ihn als „Stimme“ bezeichnet, da er dem Wort voranging. Was er rief, erfahren wir im Folgenden: „Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!“ Wer den rechten Glauben und die guten Werke predigt, was macht der anderes, als in den Herzen der Hörer den Weg für den Herrn zu bereiten, der kommen wird? So kann die allmächtige Gnade in diese Herzen eindringen und das Licht der Wahrheit sie erleuchten. […]

Der hl. Lukas fügt hinzu: „Jede Schlucht soll aufgefüllt werden, jeder Berg und Hügel sich senken.“ Was bedeuten hier die Schluchten, wenn nicht die Demütigen? Und wer sind die Berge und Hügel, wenn nicht die Stolzen? Bei der Ankunft des Erlösers […] wird nach seinem eigenen Wort „erniedrigt, wer sich selbst erhöht, und erhöht, wer sich selbst erniedrigt“ (vgl. Lk 14,11). […] Durch ihren Glauben an den Mittler zwischen Gott und den Menschen, den menschgewordenen Jesus Christus (vgl. 1 Tim 2,5), haben diejenigen, die an ihn glauben, die Fülle der Gnade empfangen, während jene, die sich weigern zu glauben, in ihrem Stolz erniedrigt worden sind. Jede Schlucht wird aufgefüllt, denn die demütigen Herzen, die das Wort der heiligen Lehre aufnehmen, werden mit der Gnade der Tugenden erfüllt, wie geschrieben steht: „Du lässt die Quellen hervorsprudeln in den Tälern“ (Ps 104(103),10).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9413 am: 05. Dezember 2022, 22:50:43 »
Gregor von Agrigento (um 559-um 594)
Bischof
Zum Buch Kohelet, 10, 2; PG 98, 1138 (Sur l'Écclésiaste, livre 10, trad. Orval; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Heute haben wir etwas Unglaubliches gesehen“

„Süß ist das Licht, und es tut den Augen wohl, die Sonne zu sehen“ (vgl. Koh 11,7) […]; deshalb sagte schon Mose: „Gott sah, dass das Licht gut war“ (Gen 1,4). […]

Wie gut tut es uns, an das große, wahre und unzerstörbare Licht zu denken, „das jeden Menschen erleuchtet, der in diese Welt kommt“ (vgl. Joh 1,9), an Christus also, den Erlöser und Befreier der Welt. Nachdem er sich vor den Augen der Propheten enthüllt hatte, wurde er Mensch und drang bis in die letzten Tiefen menschlichen Daseins vor. Von ihm spricht der Prophet David: „Lobsinget Gott, bringt seinem Namen ein Loblied; bereitet dem Bahn, der heraufzieht über den Sonnenuntergang! Herr ist sein Name! Frohlocket vor seinem Angesicht“ (vgl. Ps 67,5 Vulg.). Und dann noch Jesaja mit seiner großen Stimme: „Ihr Völker, die ihr in der Finsternis sitzt, schaut dieses Licht! Für euch, die ihr im Land des Todesschattens wohnt, wird ein Licht aufleuchten“ (vgl. Jes 9,2 Vulg.). […]

So kündigt also das Licht der Sonne, das wir mit unseren leiblichen Augen sehen, die geistliche Sonne der Gerechtigkeit an (vgl. Mal 3,20); die süßeste Sonne, die denen aufgegangen ist, die das Glück hatten, von ihr, nämlich von Christus, belehrt zu werden und ihn mit ihren leiblichen Augen zu sehen, während er als gewöhnlicher Mensch unter den Menschen weilte. Und doch war er nicht bloß ein gewöhnlicher Mensch, denn da er als wahrer Gott geboren war, konnte er machen, dass Blinde sehen, Lahme gehen, Taube hören, Aussätzige rein werden und Tote durch ein Wort zum Leben erwachen (vgl. Lk 7,22).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9414 am: 05. Dezember 2022, 23:25:00 »
Predigt von Professor May

20.11.2022

Das Feg­feuer

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Der Mensch trägt für seine Taten vor Got­tes Gericht nach sei­nem Tod Ver­ant­wor­tung (2 Kor 5,10). Ver­knüpft damit ist die Vor­stel­lung einer Läu­te­rung nach dem Tode (Dt 4,24; Is 66,15; Hebr 12,29; Apk 1,14; Mt 5,22; 13; 42; 1 Kor 3,15). Sie trägt den Namen Pur­ga­to­rium, Rei­ni­gungs­zu­stand, Feg­feuer. Das Feg­feuer ist Zwi­schen­zu­stand der zu läu­tern­den, vom Leib getrenn­ten Seele, die auf ihre Wie­der­ver­ei­ni­gung mit dem Leib in Got­tes Gericht war­tet. Die Lehre vom Feg­feuer ent­hält zwei Dog­men: 1. dass es ein Feg­feuer gibt, 2. dass den dort lei­den­den See­len durch die Suf­fra­gien der Gläu­bi­gen gehol­fen wer­den kann. Die katho­li­sche Feg­feu­er­lehre wur­zelt in der katho­li­schen Recht­fer­ti­gungs­lehre, spe­zi­ell in der Lehre, dass mit der schwe­ren Sünde und der ewi­gen Strafe nicht immer auch alle zeit­li­chen Sün­den­stra­fen nach­ge­las­sen wer­den; fer­ner in der Lehre von der wesent­li­chen Ver­schie­den­heit der schwe­ren und der läss­li­chen Sün­den und in der Lehre vom Ablass.

Auf die Lehre vom Rei­ni­gungs­zu­stand ver­wei­sen meh­rere Stel­len der Hei­li­gen Schrift. Im Alten Tes­ta­ment heißt es: „Darum ver­an­stal­tete Judas der Mak­ka­bäer das Süh­nop­fer für die Ver­stor­be­nen, damit sie von der Sünde befreit wer­den“ (2 Makk 12,45). Hier ist die Mög­lich­keit einer Läu­te­rung von der Sünde auch noch nach dem Tod (sowie deren Not­wen­dig­keit für die Auf­er­ste­hung) vor­aus­ge­setzt. Im Neuen Tes­ta­ment gilt eine Stelle aus dem ers­ten Brief des Apos­tels Pau­lus an die Gemeinde in Korinth als Hin­weis auf die jen­sei­tige Läu­te­rung. Dort (1 Kor 3,14f.) heißt es in Bezug auf das Gericht: „Wenn nun das Werk, das einer auf­ge­baut hat, bleibt, so wird er Lohn erhal­ten. Wenn es aber ver­brennt, so wird er bestraft wer­den; doch wird er selbst geret­tet, aber wie durch Feuer (hin­durch).“

Ent­schei­dend wird die Exis­tenz des Feg­feu­ers bewie­sen durch die Tra­di­tion. Der Papst Gre­gor der Große spricht es ein­deu­tig aus: „Man muss glau­ben, dass es vor dem Gericht für gewisse leichte Sün­den noch ein Rei­ni­gungs­feuer gibt, weil die ewige Wahr­heit sagt, dass wenn jemand den Hei­li­gen Geist läs­tert, ihm „weder in die­ser noch in der zukünf­ti­gen Welt ver­ge­ben wird“ (Mt 12,32). Aus die­sem Aus­spruch geht her­vor, dass einige Sün­den in die­ser, andere in jener Welt nach­ge­las­sen wer­den kön­nen.“ Papst Bene­dikt XII. erklärte in sei­ner Kon­sti­tu­tion „Bene­dic­tus Deus“ von 1336: „Jeder Glau­bende und Getaufte, der im Stande der Recht­fer­ti­gungs­gnade stirbt, wird im indi­vi­du­el­len Gericht „sofort“ der bese­li­gen­den Anschau­ung teil­haf­tig und tritt in die Gemein­schaft der Hei­li­gen ein. Wer im Stande der Tod­sünde stirbt, emp­fängt bald das Ver­dam­mungs­ur­teil. Die­je­ni­gen, die in der Recht­fer­ti­gungs­gnade gestor­ben sind, aber noch der Rei­ni­gung von läss­li­chen Sün­den und zeit­li­chen Sün­den­stra­fen bedür­fen, kom­men erst „nach“ einer Läu­te­rung zur Anschau­ung Got­tes.“ Die Kir­che hat ihre Lehre vom Feg­feuer förm­lich defi­niert auf den Uni­ons­kon­zi­lien von Lyon und Flo­renz, in den Glau­bens­be­kennt­nis­sen Gre­gors XIII. und Urbans VIII. und auf dem Kon­zil von Tri­ent. Auf den Uni­ons­kon­zi­lien ist erst­mals von der Exis­tenz der poenae pur­ga­to­riae seu cat­har­te­riae die Rede. Das Kon­zil von Tri­ent erklärt ein­deu­tig: Es gibt einen Rei­ni­gungs­ort, und die dort fest­ge­hal­te­nen See­len fin­den eine Hilfe in den Für­bit­ten der Gläu­bi­gen, vor allem aber in dem Gott wohl­ge­fäl­li­gen Opfer des Alta­res.

Das ewige Los der See­len im Feg­feuer ist schon ein für alle­mal durch das beson­dere Gericht ent­schie­den, und nur des­sen Antritt auf­ge­scho­ben. Die Armen See­len sind ihres Hei­les gewiss und im Guten befes­tigt, so dass sie nicht mehr sün­di­gen kön­nen. Inso­fern kann man sie rich­ti­ger­weise als rei­che See­len bezeich­nen. Nach dem Tod der in der Recht­fer­ti­gungs­gnade gestor­be­nen Getauf­ten gibt es im Falle noch ver­blie­be­ner zeit­li­cher Sün­den­stra­fen und läss­li­cher Sün­den eine letzte, zur vol­len Anschau­ung Got­tes befä­hi­gende Läu­te­rung durch ein von Got­tes gnä­di­gem Gericht auf­er­leg­tes Lei­den. Das Feg­feuer ist kein Zustand posi­ti­ven Wachs­tums im Guten und fer­ne­ren Ver­diens­tes, son­dern nur der Läu­te­rung und Rei­ni­gung durch Erdul­dung der von der gött­li­chen Gerech­tig­keit ver­häng­ten Straf­lei­den. Die Väter spre­chen von rei­ni­gen­dem Feuer (Orige­nes, Ambro­sius, Lak­tanz, Augus­ti­nus, Caes. Arel., Gre­gor). „Feuer“ ist ein Bild für den Schmerz, der mit der Läu­te­rung ver­bun­den ist. Zum Dogma gehört nicht das „Lei­den“ durch ein phy­si­sches oder spi­ri­tu­el­les Feuer (1 Kor 3,15: quasi per ignem). Das „Lei­den“ bedeu­tet die noch nicht erreichte Anschau­ung Got­tes (poena damni) und die noch nicht erlangte innere Voll­endung des schon defi­ni­tiv geret­te­ten Men­schen (poena sen­sus). Da die Armen See­len Gott voll­kom­men lie­ben, ertra­gen sie ihre Lei­den mit Erge­bung. Sie wis­sen: Die Läu­te­rung ist eine vor­über­ge­hende. Das Heil, die Anschau­ung Got­tes, die ewige Freude ist ihnen sicher. Auch für das Feg­feuer gilt das Wort des Apos­tels Pau­lus: „Ich halte dafür, dass die Lei­den die­ser Zeit nicht in Ver­gleich ste­hen mit der künf­ti­gen Herr­lich­keit, die uns wird geof­fen­bart wer­den“ (Röm 8,18).

Die Kir­che kann dabei amt­lich und pri­vat durch Für­bitte, Werke der Nächs­ten­liebe und die Dar­brin­gung des Mess­op­fers den Pro­zess des süh­nen­den Aus­lei­dens der Rest­wi­der­stände gegen die Ver­ei­ni­gung mit Gott unter­stüt­zen. Johan­nes Chrys­ost­o­mus for­dert die Chris­ten, die noch im Pil­ger­stande sind, auf: „Brin­gen wir ihnen Hilfe und hal­ten wir ein Gedächt­nis an sie. Wenn doch die Söhne Hiobs durch das von ihrem Vater dar­ge­brachte Opfer geläu­tert wur­den (Hiob 1,5), wie soll­ten wir dann daran zwei­feln, dass unsere Opfer­ga­ben für die Toten ihnen Trost brin­gen? Zögern wir nicht, den Ver­stor­be­nen Hilfe zu brin­gen und unsere Gebete für sie auf­zu­op­fern.“ Eine beson­ders wirk­same Hilfe für die Armen See­len ist der Ablass. Ablass ist die Nach­las­sung der zeit­li­chen Sün­den­stra­fen, die nach Ver­ge­bung der Sün­den­schuld hier oder im Jen­seits noch abzu­bü­ßen sind. Ablass ist dem­nach keine Sün­den­ver­ge­bung, son­dern setzt sie vor­aus. Auch den See­len im Feg­feuer kann die Kir­che die Wohl­tat der Ablässe zuwen­den, aber bloß für­bitt­weise, durch einen Akt der Für­bitte und der Auf­op­fe­rung, nicht durch einen Akt der Los­spre­chung, wie dies bei Leben­den der Fall ist. Aus dem Schatz der Genug­tu­ung Christi ent­rich­tet die Kir­che für den Sün­der das Löse­geld, das er sonst der gött­li­chen Gerech­tig­keit ent­rich­ten müsste.

Die Mehr­zahl der Theo­lo­gen ist davon über­zeugt, dass die Armen See­len auch für uns beten kön­nen. Ihre Nächs­ten­liebe ist gewiss nicht schwä­cher als sie auf Erden war. Näher gerückt der Quelle der Barm­her­zig­keit, sind sie selbst auch teil­neh­men­der und mit­lei­di­ger gewor­den. Alt­christ­li­che Grab­in­schrif­ten, auch auf Grä­bern von Nicht­mar­ty­rern, haben die Anru­fung: „Pete pro nobis!“ Die Kir­che gibt zwar keine lit­ur­gi­sche Form für die Anru­fung, dul­det jedoch die pri­vate Anru­fung. Ein from­mer Pries­ter erklärte mir ein­mal, wie hilf­reich das Gebet der Armen See­len für uns ist. Er sagte, man solle sich an jene Armen See­len wen­den, die auf Erden ähn­li­che Pein und Schmer­zen durch­ge­macht haben wie wir. Sie wür­den uns ver­ste­hen und gern bei Gott für uns ein­tre­ten.

Die Lehre vom Feg­feuer zeigt anschau­lich Got­tes Hei­lig­keit und Gerech­tig­keit, Weis­heit und Barm­her­zig­keit. Sie bewahrt die Men­schen vor Ver­zweif­lung wie vor sitt­li­chem Leicht­sinn. Sie bie­tet viel Tröst­li­ches, inso­fern sie uns die Mög­lich­keit gewährt, auch den Ver­stor­be­nen noch hel­fen zu kön­nen. Sie stärkt auch die Hoff­nung der Leben­den auf den Zugang in den Him­mel. Es wird wenige Men­schen geben, die ihres ewi­gen Hei­les so sicher sind, dass sie mit ihrem Tod auf den sofor­ti­gen Ein­gang in Got­tes Herr­lich­keit rech­nen kön­nen. Die meis­ten Chris­ten wis­sen oder ver­mu­ten, dass sie noch nicht genü­gend aus­ge­reift sind und die Züge der Hei­lig­keit ange­nom­men haben. Ihre Hoff­nung geht daher auf jenen Zwi­schen­zu­stand, in dem sie die letzte, end­gül­tige Läu­te­rung erfah­ren, die sie taug­lich macht, den Herrn der Herr­lich­keit zu schauen.

Luther bekannte sich noch in der Dis­pu­ta­tion mit Eck und auch spä­ter zum Feg­feu­er­glau­ben; erst 1530 gab er ihn auf. Auch die übri­gen die Glau­bens­neue­rer des 16. Jahr­hun­derts ver­war­fen die Lehre vom Feg­feuer. Ihre Bekennt­nis­schrif­ten fol­gen die­ser Ansicht. Doch in man­chen Pro­tes­tan­ten hat sich die Erin­ne­rung an die Wahr­heit bewahrt. Der Schwei­zer Dich­ter Con­rad Fer­di­nand Meyer legt auf seine Weise in einem Gedicht Zeug­nis ab vom jen­sei­ti­gen Läu­te­rungs­zu­stand. Er sah im Traum seine ver­stor­bene Gat­tin vor dem Ein­gang zum Him­mel. „Mir träumt, ich komm’ ans Him­mels­tor und finde dich, die Süße! Du saßest bei dem Quell davor und wuschest dir die Füße. Du wuschest, wuschest ohne Rast den blen­dend wei­ßen Schim­mer, begannst mit wun­der­li­cher Hast dein Werk von neuem immer. Ich frug: „Was badest du dich hier mit trä­nen­nas­sen Wan­gen?“ Du sprachst: „Weil ich im Staub mit dir, so tief im Staub gegan­gen.“

Amen.
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« Antwort #9415 am: Gestern um 19:11:58 »
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Homilie 26, über den guten Hirten; PG 85, 299 (in Lectionnaire pour les dimanches et pour les fêtes, Éd. du Cerf 1994, p. 219–220; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben“

Schauen wir auf Christus, unseren Hirten; erkennen wir, wie lieb er die Menschen hat und wie sanft er sie auf die Weide führt. Er freut sich über die Schafe, die ihn umgeben, und er sucht die, die sich verirrt haben. Berge und Wälder sind kein Hindernis für ihn; er läuft durch das dunkle Tal des [Todes-] Schattens, um zu dem Ort zu gelangen, wo sich das verlorene Schaf befindet. Findet er es krank vor, so verachtet er es nicht, sondern pflegt es; er nimmt es auf seine Schultern und heilt das müde Schaf, indem er selbst müde wird. Seine Müdigkeit erfüllte ihn mit Freude, denn er hat das verlorene Schaf ja wiedergefunden, und so hat sich seine Mühe gelohnt. „Wenn einer von euch“, sagt er, „hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte?“ (vgl. Mt 18,12).

Der Verlust eines einzigen Schafes trübt die Freude der ganzen Herde, aber die Freude der Wiedervereinigung vertreibt diese Trauer: „Und wenn er es gefunden hat […], ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war“ (Lk 15,5−6). Deshalb sagte Christus, der dieser Hirt ist: „Ich bin der gute Hirt“ (Joh 10,11). „Die verlorengegangenen Tiere will ich suchen, die vertriebenen zurückbringen, die verletzten verbinden, die schwachen kräftigen“ (Ez 34,16).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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