• Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus 5 2

Autor Thema: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus  (Gelesen 116245 mal)

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Offline Tina 13

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #64 am: 04. November 2013, 07:10:28 »
Es ist deshalb wahr und recht, mit den Heiligen zu sagen: VON MARIA NIE GENUG. Maria hat noch nicht genug Lob, Ehre, Liebe und Dienst empfangen. Sie verdient noch mehr Lob, Verehrung, Liebe und Dienst.
So muss man mit dem Heiligen Geist sagen: 'Alle Herrlichkeit der Königstochter ist in ihrem Innern' (Ps 44,14 Vg), so als ob alle äußere Ehre, die ihr Himmel und Erde erweisen, nichts wäre im Vergleich zu der Ehre, die sie in ihrem Innern vom Schöpfer empfängt. Sie bleibt den kleinen Geschöpfen unbekannt, weil sie nicht in die innersten Geheimnisse des Königs einzudringen vermögen.
So müssen wir mit dem Apostel rufen: 'Kein Auge hat geschaut, kein Ohr gehört, keines Menschen Herz erfasst' (1Kor 2,9): die Schönheit, die Größe und die Herrlichkeit Marias, die das Wunder aller Wunder der Gnade, der Natur und der Herrlichkeit ist. 'Wenn du die Mutter verstehen willst, suche den Sohn zu begreifen,' sagt ein Heiliger. Maria ist Gottes würdige Mutter. Hier kann man nur ehrfürchtig schweigen.



(Aus dem Das Goldenen Buch des Heiligen Ludwig Maria Grignion)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #65 am: 26. November 2013, 22:19:00 »
;ghjghg


Das Evangelium, tragt es in euren Herzen, das wahre Evangelium!

Mit wie viel Liebe hat mein Sohn diese Liebe geschenkt!

Mit wie viel Schmutz wird die Liebe meines Sohnes beworfen!


Gott ist Allmächtig!!

Gott ist die Liebe!!

Gott ist die Hoffnung!!
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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #66 am: 02. Dezember 2013, 06:37:50 »
König der Offenbarung , Manduria


8.12.2000 (Fest Unbefleckte Empfängnis)

Debora: Die Mutter des Herrn erscheint mit einem Kleid in der Farbe des Meeres und dem Schleier von sehr intensivem Gold. Sie ist sehr schön und Ihr Angesicht scheint zu lächeln.

Maria: Gelobt sei Jesus Christus!
Liebe Kinder, in dieser Zeit (des Advents) wünsche Ich, dass das Gebet vervielfältigt werde, besonders in den Familien, wobei jeder Kranke ermutigt wird.
Heute wende Ich Mich an Meine jüngsten Kinder, denn Gott möchte, dass sie Seine Liebe kennen lernen und Satan nicht erlauben, ihre Leben zu zerstören.
Meine Kinder, ihr wisst, dass der große Feind jeden Tag eure Gefühle auf die Probe stellt, und ihr, die ihr eure Wurzeln nicht in Jesus gelegt habt, seid schwach in der Verteidigung! Ich möchte, dass ihr eure Reinheit wiederfindet und an den Schatz glaubt, der sich in der Keuschheit verbirgt. Wenn ihr Meine Worte annehmt, beginnt ihr, die Gnade zu erfahren und wenn ihr auf den eucharistischen Jesus vertraut, seid ihr glücklich und ihr erhaltet die Kraft, um die schwersten Probleme zu überwinden.
Ich fordere euch auf, Meine Kinder, jüngere Kinder und Jugendliche, euren Familien zu helfen mit eurem Zeugnis von Einfachheit, Klarheit und Gehorsam, denn im Herzen der häuslichen Gebetsherde lässt Jesus die Heiligkeit wachsen! Ich komme hierher, damit ihr euch helfen könnt mit der Sühne, die Ich von euch erbitte... (es vergehen einige Augenblicke).
Ich bin zufrieden mit jenen Geschöpfen, die verschiedene Opfer bringen, um Mir ihre Liebe zu zeigen und ihren Glauben an Jenen, der Mich weiterhin schickt, aber Ich bin sehr traurig wegen all jener Familien, die, wenn sie auch große Gaben erhalten haben, noch immer Meinen Botschaften keine Wichtigkeit geben und oft ein Hindernis für die Bekehrung ihrer Angehörigen werden. Ich rufe euch ernstlich auf, zu begreifen, welch große Botschaft Jesus der Menschheit durch die Vollendung dessen schickt, was Ich in La Salette und Fatima begonnen habe! Wie Ich Mich euch gewidmet habe, so sollt ihr euch Jesus anbieten! Ich danke euch, dass ihr Mir erwidert habt, und Ich danke euch, dass ihr den Frieden in euren Herzen, in euren Familien und unter allen, denen ihr begegnet, regieren lasst.

Debora: "Meine Herrin, werde ich am 12. Dezember das letzte Geheimnis erhalten?"
"Noch nicht, Meine Tochter! In Kürze werde Ich zurückkehren. Bis bald."

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #67 am: 03. Dezember 2013, 07:21:26 »
Botschaft der Muttergottes vom 2. Dezember 2013 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo

„Liebe Kinder! Mit mütterlicher Liebe und mütterlicher Geduld schaue ich auf euer ständiges Umherirren und eure Verlorenheit. Deshalb bin ich mit euch. Ich möchte euch helfen, dass ihr zuerst euch selbst findet und kennenlernt, damit ihr dann in der Lage seid, all das zu erkennen und zu bekennen, was euch nicht erlaubt, mit ehrlichem, vollem Herzen die Liebe des himmlischen Vaters kennenzulernen. Meine Kinder, man lernt den Vater durch das Kreuz kennen. Deshalb, lehnt das Kreuz nicht ab; bemüht euch, Ihn zu verstehen und Ihn mit meiner Hilfe anzunehmen. Sobald ihr das Kreuz annehmen könnt, werdet ihr auch die Liebe des himmlischen Vaters verstehen; ihr werdet mit meinem Sohn und mit mir gehen; ihr werdet euch von denen unterscheiden, die die Liebe des himmlischen Vaters nicht kennengelernt haben, denjenigen, die Ihm zuhören, Ihn aber nicht verstehen, nicht mit Ihm gehen, Ihn nicht wahrgenommen haben. Ich möchte, dass ihr die Wahrheit meines Sohnes erkennt und meine Apostel seid, dass ihr euch als Kinder Gottes über menschliches Denken erhebt und immer in allem von Neuem die Meinung Gottes sucht. Meine Kinder, betet und fastet, damit ihr all das erkennen könnt, worum ich euch ersuche. Betet für eure Hirten und sehnt euch danach, in Gemeinschaft mit ihnen die Liebe des himmlischen Vaters zu erkennen. Ich danke euch.“
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« Antwort #68 am: 07. Dezember 2013, 18:28:32 »
 
Die Unbefleckte Empfängnis

 
 
 
 
Als Garcia Moreno von seinen Mördern aus Hass gegen die Religion niedergestochen wurde, leuchtete in seinen Augen ein letztes Lebenszeichen auf und er murmelte: "Gott stirbt nicht!" Herrliche Worte des Glaubens und der Hoffnung. Der Allmächtige ist nicht zu besiegen.
Als aber der Allerhöchste in seinem Schöpfungswerk seine überfließende Liebe zum Ausdruck bringen wollte, scheint er da nicht zwei Niederlagen hintereinander erlitten zu haben?
Er schuf die Engel, um sie an seinen unendlichen Freuden teilhaben zu lassen. Aber ein großer Teil von ihnen zog die Befriedigung des eigenen Stolzes der Seligkeit der göttlichen Liebe vor.
Er schuf unsere Ureltern für ein Glück, das die höchsten Ansprüche des Menschenherzens bei weitem übertraf. Und dennoch entfernten sie sich in undankbarer Weise von ihrem Herrn und Wohltäter.
Gott erschuf ein wunderbares Geschöpf, das den Menschen im Glanz seiner ursprünglichen Unschuld an Schönheit übertreffen sollte, und dessen strahlende Vollkommenheit die der leuchtendsten Engel verblassen lassen würde. Als die Zeit erfüllt war, führte er dieses Meisterwerk seines Verstandes und seiner Liebe gänzlich aus:
Er schuf die Jungfrau Maria.
 
Es gilt, gut zu verstehen, worin diese einzigartige Bevorzugung bestand.
Die Empfängnis Mariens änderte in keiner Weise die allgemeinen Gesetzlichkeiten, nach denen die Menschen zur Welt kommen. Maria wurde nicht etwa durch die wunderbare Kraft des Heiligen Geistes gebildet, wie dies später mit ihrem göttlichen Sohn geschehen sollte. Sie hatte Vater und Mutter. Gott aber, der Joachim und Anna seit aller Ewigkeit dazu ausersehen hatte, der Himmelskönigin das Leben zu schenken, hatte beiden ein hohes Mass an Heiligkeit geschenkt. Ihre hehre Aufgabe erhebt sie derart über alle anderen Seligen, dass wir ihnen ohne Zweifel eine ganz besondere Verehrung schulden. Nur zu oft vergessen wir dies, und zwar durchaus zu Unrecht, denn diese beiden großen Seelen genießen einen außerordentlichen Einfluss auf das Herz ihrer geliebten Tochter.
Der Vorzug der Unbefleckten Empfängnis besteht in der Befreiung von der verhängnisvollen Erbschaft, die wir von Geburt an mit uns tragen. In dem Augenblick, in dem unserem Körper das Leben zuteil wird, erhält unsere Seele den Tod. Wir werden geboren als Kinder des Zorns: natura filii irae (Eph. 2,3). Während der ganzen Dauer unseres vergänglichen Daseins spüren wir die Folgen der Ursünde auf uns lasten. Wir lassen uns vom Irrtum verführen. Wir verfügen in uns selbst nicht über genügende Kraft, um den Versuchungen zu widerstehen. Unser verderbtes Fleisch wird vom Feuer der Lüsternheit verzehrt. Unsere Herzen werden von Versuchungen zerrissen. Unsere Körper werden von Krankheiten gequält. Schließlich sehen wir mit Angst und Schrecken dem Tod entgegen. Und dann auch noch die höchste Schmach: Die Verwesung zersetzt unseren Leichnam und die Würmer streiten sich um unsere Überreste. Wie lastet der Fluch auf uns, den Gott über adams Sünde geschleudert hat! Wie verständlich klingt der Klageschrei Jobs in seinem Elend: "Vertilgt sei der Tag, an dem ich geboren." Pereat dies in qua natus sum, et nox in qua dictum est: conceptus est homo (Job 3,3)
Tausendmal gebenedeit sei dagegen der Tag, an dem die Himmelskönigin empfangen wurde. In dem feierlichen Augenblick, in dem Gott eine Seele schuf, um sie mit dem kleinen jungfräulichen Körper zu vereinen, ließ er diese vollkommen weiß, strahlend und rein aus seiner mächtigen Hand hervorgehen. Nicht eine Minute, nicht eine Sekunde, ja nicht einmal einen unfinitesimalen Bruchteil einer Sekunde lang war diese kostbare Seele von der Erbschuld befleckt.
So wie Maria von der Erbsünde verschont blieb, so durfte sie logischerweise auch nicht den Folgen der Sünde unterworfen sein.
Betrachtet die Seele der allerseligsten Jungfrau Maria! Keinerlei Beschränkung verringert ihren Verstand - den tiefsten, lebendigsten, aufgeklärtesten, den es je gab, abgesehen natürlich von dem unseres Herrn Jesus Christus. Keinerlei Schwäche schmälert ihren Willen - den stärksten, den inbrünstigsten, den begeistertsten, den es je gab. Keine Selbstsucht verengte ihr das Herz - das weiteste, das großmütigste, das liebevollste, das es je gab.
Der Glanz ihrer Unbefleckten Empfängnis strömt aus ihrem Körper. Die Begehrlichkeit, die uns so großen Schaden zufügt, was in ihr nicht zu spüren. Für Krankheiten war sie unanfällig. Schließlich durfte die Heilige Jungfrau auch nicht, wie die übrige Menschheit, dem Schmerz und dem Tod unterworfen sein. Dennoch wollte Gott, dass sie leiden und sterben sollte, damit sie an sich selbst unsere Drangsale erführe und ihre Barmherzigkeit uns gegenüber noch mütterlicher und mitleidiger würde.
Wir beugen uns hier nur über einen Teil dieses großen Mysteriums. Dem Allerhöchsten war es nicht genug. Maria im Zustand der Gnade zu erschaffen, wie er dies bereits mit den Engeln und unseren Ureltern getan hatte. Er schmückte ihre Seele auch in so hohem Grad mit allen Tugenden aus, dass unser Geist einen derartigen Glanz überhaupt nicht zu fassen vermag. Die Theologen lehren uns, dass die allerseligste Jungfrau Maria in diesem ersten Augenblick nicht nur den höchststehenden Engel, sondern alle Engel und Heiligen zusammen an Vollkommenheit übertraf.
Diese strahlende Schönheit ist derart unvergleichlich, dass sie in der Heiligen Schrift sogar dem Heiligen Geist einen Bewunderungsruf entlockt: "Alles an dir ist schön, meine Schwester, meine Braut, und kein Makel haftet dir an." Tota pulchra es et macula non est in te. (Hl 4,7)
 
Als Pius IX. das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis verkündete, jubelte der ganze katholische Erdkreis voller Freude. Die Kanonen des Kastells Sant´Angelo, wo damals noch die päpstliche Standarte im hellen Licht Roms wehte, verkündeten der Welt die freudige Botschaft. In allen Ländern brachten die Gläubigen ihre Freude zum Ausdruck; in vielen Städten wurden spontan die Häuser geschmückt und beleuchtet.
Es ist durchaus verständlich, dass das christliche Herz aufjubelt, wenn es sieht, wie die Krone seiner Mutter mit einer weiteren Zierde geschmückt wird. Trägt aber dieses Privileg der allerseligsten Jungfrau auch zum sittlichen Wohlergehen unserer Seele bei? Erhebt es nicht vielmehr Unsere Liebe Frau in Höhen, die sie noch mehr von unserem Elend entfernen müssen?
Wir hätten nur wenig katholischen Sinn, wenn wir nicht gerade in der Unbefleckten Empfängnis Mariens den Grund ihrer fast unendlichen Güte entdeckten.
Jeder Mensch trägt eine angeborene Großzügigkeit in sich, die ihn in gewissen Stunden der bewundernswertesten Hingabe fähig macht. Wer nie auf dem Schlachtfeld stand, wird nie erfahren, zu was für Heldentaten die Seele des Menschen fähig ist. Wie viele junge Männer erboten sich, gefährliche Aufgaben zu übernehmen, nur um auf diese Weise ältere Kameraden zu schonen! Sie wußten sehr wohl, welchen Gefahren sie sich damit aussetzten, und dennoch gingen sie dem Tod mit einem Lächeln auf den Lippen entgegen, denn ihr Opfer sollte einem Vater das Leben bewahren, dem später seine Kinderlein aus der weißen Wiege entgegenlächeln würden.
Leider vereitelten zahlreiche Hindernisse das volle Aufblühen dieser uns angeborenen Großzügigkeit, dieses herrlichen Überrestes unserer ursprünglichen Schönheit. Wir kennen diese Hindernisse aus eigener Erfahrung. Überdeckt oft nicht die schneidende Stimme des Interesses den spontanen Ausruf des Mitleids, wenn sich unser Herz angesichts eines Elends ergriffen zeigt? Hindert uns nicht der Hang zu Wohlstand und Vergnügen daran, dem Leiden des Nächsten Aufmerksamkeit zu schenken? Unsere Selbstsucht lähmt unsere Güte und erdrosselt sie oft sogar vollkommen.
Die Himmelskönigin kennt dieses unser Elend nicht. Keine Selbstsucht könnte in ihr Drang zu Barmherzigkeit und Zärtlichkeit hemmen.
Mehr noch. Als Gott die Seele Mariens schuf, tat er dies in größtmöglicher Anlehnung an seine eigene anbetungswürdige Vollkommenheit. Nun ist Gott aber unendlich gut. Also hat ihn diese Güte veranlasst, uns immer wunderbarere Gnaden zu schenken. Und es war diese Güte, die das fleischgewordene Wort zur höchsten Torheit des Kreuzes veranlasst hat. Wie ihr Sohn trägt auch die allerseligste Jungfrau die Glut der Liebe in ihrem Herzen, und diese Glut hört nie auf, für uns zu brennen. Sie hätte niemals gezögert, tausend- und aber tausendmal ihr Leben für unser Wohl hinzugeben. Wenn ihre Schmerzen auf Golgotha auch nicht den unendlichen Wert der Schmerzen Jesu hatten - schließlich ist sie nur ein Geschöpf -, an Intensität standen sie denen des Heilands nur wenig nach. Es grenzt schon an ein Wunder, dass Maria unter dem Kreuz nicht tot zu Boden sank.
Man könnte sagen, dass uns Maria selbst die Beziehung erklären wollte, die zwischen ihrer jungfräulichen Reinheit und ihrer Güte besteht. Denkt an die wunderbare Grotte (von Lourdes), wo sie am Ufer des Gave den Thron ihrer Barmherzigkeit aufgestellt hat. Die Wunder geschehen dort ohne Unterlass. Was aber hat dort die weiß gekleidete Erscheinung auf Bernardettes Fragen geantwortet? Sie faltete die Hände, über ihr Gesicht ging ein noch strahlenderes Lächeln, und indem sie die Augen zum Himmel erhob, sprach sie mit einem Ausdruck unsagbarer Dankbarkeit: "Ich bin die Unbefleckte Empfängnis". Damit wollte sie uns indirekt sagen: "Danket mit mir dem Allmächtigen, dass er mich vor der Erbsünde bewahrt hat. Nur weil ich die Reinste bin, kann ich für euch auch die Gütigste sein."
 
Hoffentlich vermögen diese Betrachtungen einen praktischen, unzerstörbaren Glauben an die Güte Mariens in euch zu entfachen. Glaubt fest mit dem heiligen Bernhard, dass ihr eure himmlische Mutter nie umsonst anrufen werdet.
 
Vertraut ihr die Interessen eurer Seele an. Sie wird euch in der Versuchung stärken. Sie wird euch einen kleinen Funken ihrer Liebe zu Jesus übergeben, und dieser Funke wird in eurer Seele das süße Feuer der göttlichen Liebe entfachen.
 
Vertraut ihr euer Herzeleiden an. Haben euch Undank und Kälte, die besonders grausam sind, wenn sie von Menschen ausgehen, die wir besonders gern haben, verletzt? Seid ihr zerbrochen an der Trauer, die mit einem Schlag die Freude unseres armen Daseins vernichtet? Sprecht mit Maria über eure Traurigkeit: Sie wird euch trösten, und die Tränen der Trauer werden sich in ein Weinen der Dankbarkeit verwandeln.
 
Vertraut ihr eure materiellen Sorgen an. Sie wird eure Geschäfte zum Besten wenden, so dass sie euren wahren Interessen dienen.
 
Schaut in all diesen Schwierigkeiten, in allen Lebenslagen, in jedem Augenblick zum süßen Stern des Meeres auf, ruft Maria an.
Respice stellam, voca Mariam.
(entnommen aus: Die Jungfrau Maria, von P. Thomas de Saint Laurent)
 
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« Antwort #69 am: 10. Dezember 2013, 09:49:54 »



O geliebte Mutter

O geliebte Mutter der Erlösung, ich flehe dich an, durch Deine Gebete die ganze Restarmee Gottes weltweit zu vereinen.
Bedecke alle Kreuzzuggebetsgruppen mit der Gnade der Erlösung, die durch die Barmherzigkeit Deines Sohnes, Jesus Christus, über uns ausgegossen wird.
Sende Deine Engel, um jeden von uns zu bedecken, und besonders jene Priester, welche die Kreuzzuggebetsgruppen führen.
Hilf uns, die Ablenkungen zu vermeiden, die unter uns Spaltung verursachen, und schütze uns mit Deinem Geschenk der Waffenrüstung, damit wir gegen die Angriffe immun werden, die wir werden erleiden müssen aufgrund unserer Liebe zu Jesus Christus, in dieser Heiligen Mission zur Rettung von Seelen. Amen.



 ;ghjghg    ;ghjghg
Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

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« Antwort #70 am: 10. Dezember 2013, 09:53:20 »


Ad Sanctam Trinitatem per Mariam
 
(zu der Heiligen Dreifaltigkeit durch Maria)
 
Ut adveniat Regnum Deum, adveniat Regnum Mariae
 
(damit das Reich Gottes kommt, möge das Reich Mariens kommen)


“Jede Seele ist eine Rose aus Gottes Hand. Ich bin die Himmlische Gärtnerin. Ich will mit jeder Seele einen heiligen Bund schließen, der daraus besteht, dass sich die Seele Mir TOTAL hingibt: Herz, Geist, Körper und Wille, um Gottes Werke zu vollenden, und dass Ich Mich TOTAL der Seele hingebe, damit sich die Rose vollständig entfalten kann und sie für den ewigen Frühling der Gründung von Gottes Reich auf Erden blüht.”

http://www.myriam-van-nazareth.net/index.php/de/startseite
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« Antwort #71 am: 12. Dezember 2013, 23:44:10 »


"Die Gaben der Heiligen Jungfrau"
 
(Titel des Bildes) von dem Künstler Octavio Ocampo von Mexiko. –
 
Die Jungfrau von Guadalupe.
 

Ihr Kleid besteht aus Rosen und im Mantel und auch in den Sonnenstrahlen sehen wir Engel. Die Engel halten mit ihren Händen die Quasten vom Kleid Maria, die Sonne scheint hinter der Jungfrau Morenita. Rundherum um die Jungfrau die Menschen. Die Menschen zeigen sich in verschiedenen Posen, der Freude, der Besinnung. Viele Babys sind in den Mantel der Jungfrau eingewickelt. Wenn wir genau hinschauen, sehen wir Juan Diego, er hält den Schleier, nur sein Gesicht erscheint am oberen Rand.
 
Offensichtlich hatte der Künstler eine große Inspiration, mit dieser wunderbaren Arbeit, und ein Verständnis für die Geschichte der Jungfrau von Guadalupe die Juan Dieguito einem Indio erschien. Im Hintergrund sehen wir die verschiedenen Basiliken und Kirchen, die an diesem Ort im Laufe der Jahrhunderte errichtet wurden.
 
Wir bewundern diese unglaubliche Bildinterpretation des Wunders von Guadalupe. Die Bedeutung der Rosen im Leben der Maria, ihre Auftritte im Laufe der Jahrhunderte. Sie, schön und blühend, werden wir hingeführt, um die Schönheit dessen, was Gott erwählt hat, seinen Tempel für neun Monate, zu bewundern. Es konnte nicht anders sein, nur eine perfekte Kreatur von so hoher Gnade konnte würdig sein, die Mutter des Wortes zu werden.
 
Wir empfehlen Ihnen, kopieren Sie das Bild auf Ihrem Computer und vergrößern Sie es, um die Details, die sie zusammensetzen zu bewundern. Es ist ein großes Geschenk von Gott zu sehen, wozu der Mensch fähig ist in seiner Liebe für seine Königin, die Königin des Himmels.
 
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