• Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus 5 2

Autor Thema: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus  (Gelesen 115282 mal)

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #96 am: 30. August 2014, 20:05:38 »
 In Fatima sagte die Gottesmutter:

 „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #97 am: 04. September 2014, 12:53:57 »

Privatbotschaft der Muttergottes vom 2. September 2014 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo

„Liebe Kinder! Ich, eure Mutter, komme erneut unter euch aus Liebe, die kein Ende hat, von der unendlichen Liebe des unendlichen himmlischen Vaters. Und während ich in eure Herzen schaue, sehe ich, dass viele von euch mich als Mutter annehmen und ihr mit aufrichtigem und reinem Herzen meine Apostel sein möchtet. Aber, ich bin auch die Mutter von jenen von euch, die ihr mich nicht annehmt und in der Härte eures Herzens die Liebe meines Sohnes nicht kennenlernen möchtet. Und ihr wisst nicht, wie sehr mein Herz leidet und wie sehr ich meinen Sohn für euch bitte. Ich bitte Ihn, dass Er eure Seelen heilt, denn Er kann dies. Ich bitte Ihn, dass Er euch mit dem Wunder des Heiligen Geistes erleuchtet, damit ihr aufhört, Ihn immer von neuem zu verraten, zu verfluchen und zu verwunden. Mit ganzem Herzen bete ich, dass ihr begreift, dass nur mein Sohn das Heil und das Licht der Welt ist. Und ihr, meine Kinder, meine lieben Apostel, tragt immer meinen Sohn in euren Herzen und Gedanken. Ihr tragt so die Liebe. All jene, die Ihn nicht kennen, werden Ihn in eurer Liebe erkennen. Ich bin immer an eurer Seite. Auf besondere Weise bin ich an der Seite eurer Hirten, weil mein Sohn sie gerufen hat, um euch auf dem Weg zur Ewigkeit zu führen. Ich danke euch, meine Apostel, für das Opfer und die Liebe."
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #98 am: 07. September 2014, 17:04:31 »
Die Geburt der Mutter Gottes (Pater Martin von Cochem), Teil 1

Die gnadenreiche Geburt Mariä beschreibt uns die alte Legende der hl. Anna so:
Als nun die neun Monate seit der Empfängnis Mariä zu Ende liefen, sprach die heilige Anna zu dem hl. Joachim: Mein lieber Mann! Die Zeit der so lang ersehnten Geburt naht sich nun, in welcher wir dasjenige Kind, das die Mutter des Heilands werden soll, mit unseren Augen erblicken werden. Gehe daher zu meiner lieben Schwester und anderen guten Verwandten, und bitte sie, dass sie mir in der Geburt beistehen wollen. Außerdem begehre ich keine anderen, als lauter heilige Frauen, welche würdig sind, dieses heilige Kind anzusehen. Da ging der hl. Joachim nach Sephor zu seiner Schwägerin Ismeria, und ersuchte sie, dass sie seiner lieben Gattin in der Geburt beistehe. Er ging auch in die Stadt Juda zur hl. Elisabeth, der Tochter Ismerias, wie auch zu deren Schwester, der hl. Emue, und zu anderen nächsten Blutsverwandten, welche er als heilige Frauen kannte. Diese kamen alle zur hl. Anna, und als sie in ihr Schlafgemach eintraten, wurden sie voll Freuden, gleich als beträten sie das irdische Paradies. Da sprach die hl. Anna: Erfreuet euch mit mir, meine geliebtesten Freundinnen! Und wünscht mir Glück; denn der gütigste Gott hat mich, wiewohl seine unwürdigste Dienerin, gewürdigt, die Mutter des Heilands zu tragen. Heute wird uns die Gnade zuteil werden, diejenige mit leiblichen Augen zu betrachten, nach welcher unsere lieben Voreltern sich schon lange gesehnt haben. O welch eine herzliche Freude empfanden diese heiligen Frauen über diese frohe Nachricht, und wie sehr dankten sie dem lieben Gott, dass er sie die Zeit des Heiles hatte erleben lassen!
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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #99 am: 07. September 2014, 22:46:51 »
Die Geburt der Mutter Gottes (Pater Martin von Cochem), Teil 2

Als die Stunde dieser glücklichsten Geburt herannahte und die hl. Anna überaus große Süßigkeit in ihrem mütterlichen Herzen empfand, kniete sie mit ihren Frauen nieder, und brachte einen guten Teil der Nacht im Gebet zu. Da geschah zur Zeit der aufgehenden Morgenröte ein großes Wunder Gottes. Es entstand nämlich in dem Zimmer eine so große Helle und Klarheit, gleich als wenn eine große Sonne darin aufginge. Die hl. Anna wurde von solchem Glanz umgeben, dass sie niemand ansehen konnte. Die drei Frauen erschracken darüber gar sehr, fielen auf ihre Knie nieder und wagten es nicht, ihre Augen zu erheben. Die hl. Anna aber, von diesem Glanz umgeben, gebar ohne Mithilfe der Frauen und ohne einige Schmerzen und brachte auf wunderbare Weise das Töchterlein zur Welt, nach welchem Himmel und Erde verlangten. So entspross diese edelste Jungfrau, wie eine duftende Rose ohne Dornen, und ging so lieblich auf, wie eine schöne Morgenröte mit klarem Purpurschein umgeben. Durch diesen ersten Eintritt in diese Welt brachte sie derselben Heil, Friede, Gnade und Segen.
Sobald das liebe Kindlein geboren war, lag es vor den heiligen Frauen, wie ein blühendes Röslein, und glänzte, wie der aufgehende Morgenstern: wodurch diese Frauen solche Hochachtung vor dem heiligsten Kindlein bekamen, dass keine es zu berühren wagte. Im nämlichen Augenblick hörte man eine himmlische Musik der Engel, welche mit höchster Lieblichkeit sangen: "Lasset uns nun freuen und frohlocken; denn heute ist uns geboren die Königin des Himmels, die Herrscherin der Engel, die Kaiserin der Welt, die Trösterin der Erde und die künftige Mutter des Messias. Ja, lasset uns singen und ewig jubeln: Maria, Maria, Maria, unsere Königin ist uns geboren! Weint nun nicht mehr, ihr Himmel und Erde; denn durch diese Geburt ist euch Freude geworden vom ewigen Gott, Alleluja!" So sangen die Engel mit solcher Anmut, dass alle Diejenigen, welche diesen Gesang hörten, mit unaussprechlicher Wonne erfüllt wurden und im himmlischen Paradies zu sein glaubten.

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« Antwort #100 am: 07. September 2014, 23:16:54 »
8.September - Fest Mariä Geburt

Das Fest Mariä Geburt entstand im Orient, wahrscheinlich aus dem Kirchweihfest der St.-Anna-Kirche in Jerusalem, die als Ort der Geburt Mariens gilt; nach anderer Überlieferung ist Maria in Nazaret geboren. Im Westen nennt Papst Sergius (687-701) als die vier Marienfeste, die in Rom gefeiert werden: Verkündigung, Aufnahme in den Himmel, Geburt und „Begegnung“ (= Mariä Lichtmess). Vom Datum der Geburt Mariens aus (das kein historisches Datum ist) wurde auch das Datum ihrer Empfängnis (8. Dezember) festgesetzt. Die Tatsache, dass das Fest dieser Geburt liturgisch gefeiert wird, setzt den Glauben voraus, dass Maria heilig, d. h. ohne Erbsünde, geboren wurde; vgl. Fest der Geburt Johannes‘ des Täufers (24. Juni).
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« Antwort #101 am: 05. Oktober 2014, 06:54:43 »
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Gebet von Papst Benedikt XVI.
in der Erscheinungskapelle von Fatima am 12. Mai 2010

Maria, unsere Herrin und Mutter aller Männer und Frauen,
hier bin ich, ein Sohn, der seine Mutter besucht
in Begleitung einer Schar von Brüdern und Schwestern.

Als Nachfolger Petri, dem die Sendung anvertraut wurde,
in der Kirche Christi den Vorsitz in der Liebe zu führen
und alle im Glauben und in der Hoffnung zu stärken,
will ich zu deinem Unbefleckten Herzen die Freuden und Hoffnungen,
die Schwierigkeiten und Leiden eines jeden dieser deiner Kinder bringen,
die hier in der Cova da Iria zugegen sind oder uns aus der Ferne begleiten.
O liebenswerte Mutter, du kennst jeden bei seinem Namen,
kennst sein Gesicht und seine Geschichte,
du hast alle lieb in mütterlicher Güte,
die vom Herzen Gottes selbst kommt, der die Liebe ist.
Alle vertraue ich dir an und weihe sie dir,
heilige Maria, Mutter Gottes und unsere Mutter.

Der ehrwürdige Diener Gottes Papst Johannes Paul II.
ist dreimal hierher zu dir nach Fatima gekommen
und hat der „unsichtbaren Hand“ gedankt,
die ihn vor fast dreißig Jahren beim Attentat am 13. Mai
auf dem Petersplatz vor dem Tod gerettet hat.

Er hat dem Heiligtum von Fatima
eine Kugel geschenkt, die ihn schwer verletzt hatte
und die in deine Krone der Königin des Friedens eingesetzt wurde.
Wie tröstlich ist es zu wissen, daß du nicht nur
eine Krone aus dem Gold und Silber unserer Freuden und Hoffnungen trägst,
sondern auch aus den „Kugeln“ unserer Sorgen und Leiden.

Geliebte Mutter, ich danke für die Gebete und Opfer,
die die Hirtenkinder von Fatima
für den Papst erbracht haben in der Gesinnung,
die du bei den Erscheinungen in ihnen geweckt hast.
Ich danke auch allen, die jeden Tag
für den Nachfolger Petri und in seinen Anliegen beten,
daß der Papst stark sei im Glauben,
kühn in der Hoffnung und eifrig in der Liebe.

Dir, unser aller geliebten Mutter,
überreiche ich hier in deinem Heiligtum von Fatima
die Goldene Rose, die ich aus Rom mitgebracht habe,
zum Zeichen der Dankbarkeit des Papstes
für die Wunder, die der Allmächtige durch dich
in den Herzen so vieler gewirkt hat,
die zu deinem mütterlichen Haus pilgern.
Ich bin gewiß, daß die Hirtenkinder von Fatima,
die seligen Francisco und Jacinta
und die Dienerin Gottes Lucia de Jesus,
uns in dieser Stunde des Gebets und des Jubels begleiten.

Amen
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« Antwort #102 am: 08. Dezember 2014, 06:54:11 »

„Sei gegrüßt, du Begnadete“

Da Maria zur Mutter des Erlösers ausersehen war, „ist sie von Gott mit den einer solchen Aufgabe entsprechenden Gaben beschenkt worden" (LG 56). Bei der Verkündigung grüßt sie der Engel als „voll der Gnade" (Lk 1,28). Um zur Ankündigung ihrer Berufung ihre freie Glaubenszustimmung geben zu können, musste sie ganz von der Gnade Gottes getragen sein. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sich die Kirche bewusst, dass Maria, von Gott „mit Gnade erfüllt" (Lk 1,28), schon bei ihrer Empfängnis erlöst worden ist. Das bekennt das Dogma von der unbefleckten Empfängnis, das 1854 von Papst Pius IX. verkündigt wurde: dass die seligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch die einzigartige Gnade und Bevorzugung des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes, von jeglichem Makel der Urschuld unversehrt bewahrt wurde"(DS 2803). Daß sie „vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis an im Glanz einer einzigartigen Heiligkeit" erstrahlt (LG 56), kommt ihr nur Christi wegen zu: Sie wurde im „Hinblick auf die Verdienste ihres Sohnes auf erhabenere Weise erlöst" (LG 53). Mehr als jede andere erschaffene Person hat der Vater sie „mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch [die] Gemeinschaft mit Christus im Himmel" (Eph 1,3). Er hat sie erwählt vor der Erschaffung der Welt, damit sie in Liebe heilig und untadelig vor ihm lebe [Vgl. Eph 1,4.]. Die ostkirchlichen Väter nennen die Gottesmutter „die Ganzheilige" [Panhagia]; sie preisen sie als „von jeder Sündenmakel frei, gewissermaßen vom Heiligen Geist gebildet und zu einer neuen Kreatur gemacht" (LG 56). Durch die Gnade Gottes ist Maria während ihres ganzen Lebens frei von jeder persönlichen Sünde geblieben.

Katechismus der Katholischen Kirche, § 490-493



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« Antwort #103 am: 02. Mai 2015, 00:17:21 »
MUTTERGOTTES - PATRONA GERMANIAE (Schutzpatronin Deutschlands)

In den Botschaften „Muttergottes besucht Deutschland“ hat unsere Himmlische Mutter am 15.08.2011 dem polnischen Seher folgenden Rosenkranz gelehrt und versprochen, Deutschland in der kommenden Zeit beizustehen, wenn er fleißig gebetet wird. Sie hat auch flehentlich darum gebeten, die deutschen Bischöfe sollen sie öffentlich zur Königin Deutschlands ausrufen, dann könne sie auch für Deutschland als Königin wirken. Ich habe diese Botschaft drei deutschen Bischöfen und zwei deutschen Kardinälen zukommen lassen, aber ihr könnt euch ja selber denken, wie die oberhirtlichen Reaktionen ausgefallen sind. Einfach jämmerlich! Vom Augsburger Ordinariat erhielt ich sage und schreibe nach neun Monaten Antwort; sie war das Blatt Papier kaum wert. Da überlegt man sich dann, ob Schreiben an Bischöfe überhaupt noch Sinn machen.

Die Muttergottes sagt am 15.08.2011: Ruft Mich oft als PATRONA GERMANIAE (Schutzpatronin Deutschlands) an, und ihr werdet große Wunder in eurem Vaterland erleben. Ihr dürft nicht vergessen, dass Meine Krönung und Schutzherrschaft euer Vaterland dem Kreuz näherbringen. Unter diesem Zeichen begegnet Mir als eurer Mutter und Königin, die euch mit dem Göttlichen Sohn vereint! Betet möglichst oft diesen kleinen Rosenkranz für die Rettung des deutschen Volkes. Durch dieses Gebet werde ich für euch und für Deutschland viele Gnaden erbitten. Ich bedanke Mich und segne euch im Namen des Vaters + und des Sohnes + und des Heiligen Geistes +. Amen.

Kleiner Rosenkranz zur Patrona Germaniae
Beim Kreuz: Das Glaubensbekenntnis
Bei den drei kleinen Perlen: Je 1 Ave Maria – zur Ehre der Tochter des Vaters, zur Ehre der Mutter des Sohnes, zur Ehre der Braut des Heiligen Geistes. Ein „Ehre sei dem Vater …“ - zur Ehre der Heiligsten Dreifaltigkeit.
Bei den großen Perlen: Ewiger Vater, empfange unseren innigsten Dank für die Auserwählung Mariens zur Königin des Himmels und der Erde — und wende Deine barmherzigen Augen unserem Volke zu, welches Maria als seine Königin verehren will.
Bei den kleinen Perlen: Maria, Du erhabene und ehrwürdige Königin, breite Deine königliche Schutzherrschaft über Deutschland aus — und komme uns zu Hilfe.

Dann dreimal: Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

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