Autor Thema: Der Teufel und die Psychiatrie  (Gelesen 22207 mal)

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Offline Winfried

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Der Teufel und die Psychiatrie
« am: 07. April 2011, 14:34:18 »
Liebe Freunde,

nach den Bestimmungen der DBK nach Klingenberg 1976, wird von Personen, die sich vom Bösen bedrängt, umsessen oder gar besessen fühlen, verlangt, dass sie sich einer psychiatrischen Untersuchung unterziehen. Dies mag in vielen Fällen, bei denen Krankheiten oder geistig-seelische Probleme vorherrschen, sinvoll sein, aber was ist mit den Menschen, die Stimmen hören, Fratzen sehen, auf Gebet hin bedrängt werden und gegen alles Heilige "allergisch" reagieren?

Anders ausgedrückt: Selbst in begründeten Fällen diabolischer Bedrängnis schickt man diese Menschen zu einem (ungläubigen) Arzt, dem sie dann von ihren Problemen und Vorfällen erzählen müssen und dessen Diagnose sich man schon im Vorneherein an fünf Fingern abzählen kann (paranoide Schizophrenie).

Ein Standardbeispiel dazu ist der Fall Anneliese Michel (Klingenberg), die sich bis zuletzt - zurecht - dagegen wehrte, einen Psychiater aufzusuchen, der sie dann mit 99-prozentiger Sicherheit in eine geschlossene Anstalt eingewiesen hätte (zu ähnlichen Fällen befragt, äußerten die Dämonen bei den Exorzismen über sie: "Die von x ist auch dort. Die ist das (d.i. besessen) auch."

Im Fall Heike (Forum) äußerten die Dämonen: "Wir machen Dich noch wahnsinnig. Du landest in der Irrenanstalt."


Wer diesen Stempel einmal aufgedrückt bekommen hat, wird ihn schlecht wieder los. Das müssten aber auch die Bischöfe wissen. Ich frage mich: Sind Gebete da nicht sinnvoller? Sollte dabei keine Reaktion erfolgen, kann man die betreffende Person ja immer noch zu einem Arzt schicken. Mittlerweile ist man aber schon so weit, dass man in Fällen einer nachgewiesenen Besessenheit noch ein zusätzliches ärztlich-psychiatrisches Attest verlangt. Da frage ich mich, was soll das? Das ist in meinen Augen Formalismus pur. Warum quält man die Menschen damit zusätzlich?


P. Amorth hat in seinem Leben zwischen 40.000 und 70.000 Personen exorziert. Waren das alles von der Psychiatrie aufgegeben Fälle?


Den sog. Probeexorzismus hat man auch verboten. Wohl deshalb, um den Betroffenen nicht zu verschrecken, aber hier gibt es auch die Möglichkeit im Stillen zu beten oder auf Latein.


Ich kann nur hoffen, dass es bei uns in den deutschsprachigen Ländern weniger solche Fälle gibt. Ansonsten könnte es für unsere Bischöfe äußerst eng werden, zumal einige Diözesen stolz von sich behaupten: "Bei uns gibt es keinen Exorzisten."
In hoc signo vinces.

Offline Winfried

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #1 am: 08. April 2011, 08:59:24 »
Lieber Wendelinus,

da hast Du vollkommen Recht. Für diejenigen, die an die Existenz des Teufels glauben, wird dies durch alle möglichen (kirchlichen) Richtlinien erschwert. Diejenigen, die nicht an dessen Existenz glauben, führen das große Wort.

Das Beispiel, das Du genannt hast, ist sehr aufschlussreich. Man müsste die Ungläubigen einmal an einem Exorzismus teilnehmen lassen, damit sie vom Bösen einmal alle ihre Sünden aufgedeckt bekommen. Die besessene Person kann dies ja schließlich unmöglich wissen. Dazu kommen ja auch noch Kenntnisse in fremden Sprachen, die diese Person nie gelernt hat etc. Entweder ist eine solche Leugnung, nicht zuletzt von priesterlich-theologischer Seite, absolute Ignoranz oder eben Dummheit. Als Außenstehender habe ich gut reden. Ich trage dann irgendwelche Literatur zusammen und posaune meine "kritische" Meinung dann in der Gegend herum, ohne jemals eine persönliche Erfahrung auf diesem Gebiet gemacht zu haben. Sehr "tolerant" und "empirisch" ist das nicht. Da richte ich mich doch lieber weiter in meiner heilen Welt ein. Wehedem aber, diese heile Welt kommt ins Wanken. Dann wird das Gejammer groß (s. WARNUNG).
In hoc signo vinces.

Eglantine

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #2 am: 09. April 2011, 18:30:55 »
Es ist schlicht und einfach so, dass wir in dieser Zeit jetzt garkeine solchen geistlichen mehr "brauchen können", sonst würden die Prophezeiungen nicht in Erfüllung gehen.
Denn: sie erfüllen sich letztlich nur durch das imense Wirken des Böden, vorzugweise in den Reihen des Kirchenlehramtes und in nächster Nähe zum Sakrament.

Ich erinnere an den Pfarrer von Ars zu dem der Teufel selbst sagte, wenn es zwei solche Priester auf Erden gäbe wie er, hätte er seine Macht verloren.
Wann hat der nochmal gelebt?
Der letzte, der die Fähigkeit zur Seelenschau hatte und daher effektiv gegen das Böse kämpfen konnte war Pater Pio und der ist 1968 gestorben.

Noch ein Satz zu den "wirklich guten Priestern".
Diese "wirklich Guten", werde heute garnicht mehr ausgeweiht, weil leider auch in den Seminaren Scheinheiligkeit Trumpf ist.
Ich kenne selbst einen Fall von einem jungen Mann, der wirklich berufen war. Leider wurde er suspendiert, weil er blos einmal die Wahrheit über die Verhältnisse in der Kirche gesagt hat.
Das ist leider auch was Wirken des Teufels. Leider ist der Teufel schon so tief in den Seelen verwurzelt, dass sie es nicht mehr merken.

Ein zweites, grvierendes Beispiel sind die vielen, ausgetretenene Priester, die sich wegen einer Frau, die vorgibt sie zu lieben vom Priesteramt fernhalten oder gar von der Kirche austreten, die teilweise auch von frühester Kindheit an für diese Aufgabe berufen waren.
Hier ein Link zu  einer Seite eines sehr bekannten solchen Falles. http://www.lebensbrunn.de/hochzeit.htm (bitte genau lesen, was dort steht)
Solche Frauen können sich leider nicht auf die Liebe berufen.
Wir wissen aus verschiedenen Quellen, dass solche Damen im Gegenteil zu den "Helfershelfern Satans" gehören, die dafür sorgen, dass die Kirche von innen heraus vernichtet wird.
Ich erinnere auch an diverse Mystiker, denen immerwieder gesagt wurde, wie sehr es die Gottesmutter schmerzt, dass gerade die Geistlichkeit sich von Satan blenden lässt.
Lest bitte auch das "Hohelied der Liebe", was Liebe im reinsten Sinne eigentlich ist.
Nicht Inanspruchnahme und Egoismus den eigenen Bedürfnissen hinterher, sondern ganz im Gegenteil.

Noch ein anderer Gedanke:
Was ist eigentlich los, wenn ein solcher mensch in der Psychiatrie einem Arzt begegnet, der ebenfalls vom Bösen eingenommen ist? Die Wahrscheinlichkeit dazu ist heute nicht nur da, sondern liegt bei 99 %.
Der ist natürlich nicht für einen Exorzismus.
Das Ziel ist ja bereits  erreicht.

E.

Keeper

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #3 am: 04. August 2011, 23:45:32 »
Liebe Freunde,

...

Ein Standardbeispiel dazu ist der Fall Anneliese Michel (Klingenberg), die sich bis zuletzt - zurecht - dagegen wehrte, einen Psychiater aufzusuchen, der sie dann mit 99-prozentiger Sicherheit in eine geschlossene Anstalt eingewiesen hätte (zu ähnlichen Fällen befragt, äußerten die Dämonen bei den Exorzismen über sie: "Die von x ist auch dort. Die ist das (d.i. besessen) auch."

...
(Zitat gekürzt)

Anneliese Michel, war in Behandlung bei Dr. Lüthy, er war ein Neurologe (mittlerweile im Ruhestand...ich war auch schon bei ihm in Behandlung...;-))
Zitat Wikipedia
"Die Neurologie (von griechisch νεῦρον neuron "Nerv" und -λογία -logia "Lehre, Wissenschaft") ist die Lehre von den Erkrankungen des Nervensystems. Die Grenze zur Psychiatrie ist teilweise fließend."

Er hätte sie auch in die geschlossene Anstalt einweisen können...;-)

Offline Regine

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #4 am: 28. Februar 2012, 16:37:45 »
Ich habe gerade das kleine Büchlein „Dämonische Mächte unserer Zeit. Exorzisten im Gespräch mit Psychiatern“ von Gabriele Amorth, dem bekannten Exorzisten aus Rom, gelesen.

Dort ist eine interessante Bemerkung enthalten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO mit Sitz in Genf hat 1994 in ihrem Handbuch zu den Klassifikationen der Krankheiten und verwandten Gesundheitsproblemen ICD erstmals von „Besessenheit“ als eigenständigem Krankheitsbild bzw. Phänomen gesprochen. Sie wird dem Einfluß eines Geistes, einer "Kraft", einer Gottheit etc. zugeschrieben.

Das bedeutet, daß die höchste gesundheitliche Weltinstanz die Besessenheit als eigenständiges Phänomen in ihren Katalog aufgenommen hat und sie damit unterscheidet von allen anderen psychiatrischen Erkrankungen wie Schizophrenie oder Epilepsie, die bisher als Verlegenheitsdiagnosen herhalten mußten.

Die Richtlinien der WHO sind für ihre Mitgliedstaaten nicht verbindlich (es gibt auch keine Sanktionen, wenn sie nicht übernommen werden), aber die WHO ist unbestreitbar die höchste Autorität auf gesundheitlicher Ebene. Zu den Mitgliedstaaten der WHO gehören fast alle Nationen der UNO, also auch unsere europäischen Staaten.

Mir scheint das v.a. im Umgang mit Medien, Ärzten, Priestern oder Bischöfen, die die Besessenheit weiterhin als mittelalterlich überholt einstufen, wichtig, daß sie sozusagen von höchster gesundheitlicher Instanz nun legitimiert ist. Unsere wissenschaftsgläubige Welt dürfte an diesem Punkt aufhorchen und zum Nachdenken kommen, warum die moderne Medizin wohl die Besessenheit als eigenständige Erkrankung in ihren Katalog aufnimmt. Auch Betroffene, die in die Psychiatrie eingewiesen werden, können auf diesen ICD-Code aufmerksam machen und die Diagnose „Besessenheit“ für sich beanspruchen anstelle von nicht zutreffenden Diagnosen wie Schizophrenie, Eplepsie etc..

Beim googlen habe ich gefunden, daß die Besessenheit (genauer „Trance- und Besessenheitsphänomene“) - unter ICD-10 zu den psychischen Störungen, speziell den dissoziativen (Persönlichkeitsspaltungen) gerechnet wird. Das war aus ärztlicher Sicht nicht anders zu erwarten: Niemand wird bestreiten wollen, daß die Besessenheit mit starken seelischen Leiden einhergeht, und daß sie als Dissoziationsstörung eingestuft wurde, ist – wenn man sich mit den psychiatrischen Diagnosen etwas auskennt - ein Stück weit nachvollziehbar. Zum Thema, welche Therapie der ICD-Code aus ärztlicher Sicht genau empfiehlt, habe ich noch nichts Relevantes gefunden.

Die Tatsache, daß Psychiater ein eigenes Krankheitsbild für die Besessenheit geschaffen haben, ist einerseits – denke ich - als Fortschritt anzusehen. Die speziellen subjektiven Erlebnisse und Leiden der Betroffenen werden als solche anerkannt und aus Sicht der Medizin auch erstmals ernst genommen und artikuliert. Auf der anderen Seite besteht natürlich die Gefahr, daß es Ärzte geben wird, die die eigentliche Ursache, die teuflische Einflussnahme, weiterhin als rein psychisches Phänomen interpretieren und mit rein ärztlich-therapeutischen Heilmethoden zu heilen versuchen wollen, was im Falle wirklicher Besessenheit kaum gelingen dürfte.
Das Phänomen als solches ist anerkannt, aber auf der Ebene der Beurteilung/ Interpretation und daraus resultierend der Therapie wird es wahrscheinlich weiterhin zu unterschiedlichen Standpunkten kommen.

Das Buch von Pater Amorth macht aber auch diesbezüglich Mut. Amorth hat 1993 auf einer Konferenzdebatte, die auf Einladung der Italienischen Gesellschaft für Transkulturelle Psychiatrie stattfand, referiert und aus seinem Erfahrungsschatz als Exorzist berichtet. Teilgenommen haben 40 Psychiater.
Amorth berichtet, daß die Psychiater, von denen viele nicht gläubig waren, interessierter waren und ihm mehr Glauben geschenkt haben als Priester bei ähnlichen Treffen. Er berichtet von mehrfacher Zusammenarbeit mit Psychiatern, die ihm betroffene Patienten zum Exorzismus geschickt haben. Zwei Psychiater schildern eindrücklich übernatürliche dämonische Phänomene, die sie bei ihren Patienten im Sprechzimmer erlebten; selbst die größten Skeptiker dürften bei solchen ärztlichen Berichten ins Schwanken kommen.
Amorth beantwortet Fragen von Psychiatern, auch werden Meinungen einiger Ärzte wiedergegeben.

Das kleine Buch hat mich wirklich beeindruckt, was den ernsthaften Dialog zwischen Psychiatern und dem erfahrenen Exorzisten angeht. Darüberhinaus liefert es trotz aller Kürze eine Fülle an Informationen zum Thema Besessenheit aus der Sicht derer, die am meisten damit zu tun haben: Psychiater und Exorzisten!
« Letzte Änderung: 28. Februar 2012, 21:11:03 von Regine »

Offline Regine

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #5 am: 29. Februar 2012, 16:29:13 »
Ich habe ein Video entdeckt, indem es wörtlich heißt: "Papst Benedikt XVI hat erst kürzlich die wichtige Tätigkeit der Exorzisten hervorgehoben und alle Diözesen aufgefordert, diesen wichtigen Dienst wieder neu zu fördern."

http://de.gloria.tv/?media=6409

Diesbezüglich sollte man die deutschen Bischöfe eindrücklich zum Gehorsam anmahnen. Wir sind im Vergleich zu Italien, wenn man die Bücher von Pater Amorth liest, in Sachen Exorzismus das reinste Entwicklungsland!

Offline Gine

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #6 am: 01. März 2012, 00:09:15 »
 ;xdysaa BRAVO!
Manche Beiträge sind sogar menschenverachtend. Finsteres Mittelalter

Offline Regine

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #7 am: 07. März 2012, 16:36:20 »
Eine weitere wichtige Info, die man im Gespräch mit Psychiatern oder Ordinariaten brauchen kann:

In Rom gibt es an der Päpstlichen Priesterhochschule Regina Apostolorum wieder Kurse in Exorzismus. Manche Seiten erwecken den Eindruck, daß dort Exorzisten "ausgebildet" werden, aber ein Eintrag von Kath.net berichtigt dies.
Ziel dieses Studienganges ist es, Informationen über Exorzismus, Satanismus und Sektenwesen auszutauschen und eine "Hilfe zur Vertiefung der Wirklichkeit des Dienstes des Exorzismus in seinen theoretischen und praktischen Implikationen" zu geben.
Es geht darum, den Phänomenbereich des Satanismus ernsthaft und wissenschaftlich zu analysieren, auch kommen Methoden zu deren Bekämpfung zur Sprache. Weiter ist beabsichtigt, den Bischöfen eine Hilfestellung bei der Vorbereitung von Priestern zu leisten, die zu diesem Amt berufen werden.

Im Frühjahr 2011 nahmen mehr als 60 Priester sowie Ärzte, Psychiater, Psychologen, Lehrer und in der Jugendarbeit Tätige am angebotenen Kurs teil. Die Zusammensetzung dieser Personengruppe schließt aus, daß dort Exorzisten ausgebildet werden.

Pater Amorth berichtet in seinen Büchern, daß seine Ausbildung darin bestand, daß er 4 Jahre bei Pater Candido bei Exorzismen assistiert hat, erst dann hat er alleine exorziert. Das dürfte die richtige Vorgehensweise sein, die Beispiel sein könnte für die praktische Ausbildung der Exorzisten weltweit.

http://www.kath.net/detail.php?id=30847
« Letzte Änderung: 07. März 2012, 16:44:23 von Regine »

 

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