Autor Thema: Wie Gott mir das Herz öffnete  (Gelesen 3441 mal)

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Blume24

  • Gast
Wie Gott mir das Herz öffnete
« am: 07. Februar 2016, 16:32:35 »
Hallo!
Bis letzten September war ich so ein 0-8-15-Katholik, ich glaubte zwar an Gott, ging auch gern zur Kirche (aber unregelmäßig) aber ansonsten befasste ich mich nicht sehr viel mit dem Glauben. Ich überlegte auch nie lange, ob ich denn gerade sündigte oder in Gottes Sinn handelte und so standen einige schwere Sünden auf meiner langen Liste. Ich betete auch so gut wie nie. Bis ich aufgrund der politischen Lage überall auf der Welt, Angst bekam und eines schönen Abends anfing innig zu beten. Nach dem ersten Gebet merkte ich, wie es mir besser ging. Nach einigen weiteren merkte ich, dass ich von nun an nie mehr allein auf der Welt sein werde, weil Gott immer bei mir ist. Dann schaffte ich es irgendwann endlich nach 9 Jahren wieder zur Beichte und fühlte mich so leicht wie nie zuvor. Als ich den ersten richtig ernst gemeinten Rosenkranz in voller Konzentration betete, wurde ich so glücklich, dass ich richtig heftig weinen musste - vor Glück. Das ist mir seitdem noch einige Male passiert: es ist unbeschreiblich zu wissen, dass Gott immer noch bei uns ist, bei mir, obwohl die Menschheit, mich inclusive, ihn so vergessen hatte. Seit einigen Monaten nun erlebe ich jedes Mal, wenn ich ein persönliches Gebet an Gott richte, ein sehr tiefes Glücksgefühl das ich nicht näher beschreiben kann - allerdings wurde das in den letzten Tagen weniger innig und manchmal blieb es ganz aus, bis ich heute bei der Beichte war - nun ist es wieder voll da. Möchte Gott mir damit zeigen, dass er mich liebt, aber wie bei den Israeliten damals, auch zornig wird, wenn ich mich nicht an seine Regeln halte? Aber absolut bereit ist, mich sofort wieder anzunehmen, sobald ich bereut und gebeichtet habe?
Und noch etwas ist passiert: als ich von Stigmatisierten gelesen hatte, redete ich mit Gott etwa in der Art: "also wenn ich so gut sein könnte und so sehr nach Deinem Willen leben könnte, dass Du mich für würdig halten würdest, mir Dein Zeichen zu geben, dann wäre das eines der größten vorstellbaren Geschenke die mir passieren könnten. Aber wenn ich wählen könnte, würde ich nur das Zeichen an der Brust wählen, da ich allein schon aus Gründen der Bescheidenheit nicht mit Stigmata auffallen wollte". Seit diesem Tag habe ich einen großen oval-länglichen Fleck an der Stelle, wo ich mir immer vorstelle, dass Jesus das Brustmal gehabt haben sollte - es ist kein echtes Stigma, es blutet nicht, es ist nur rot, aber es ist dort seit mindestens 10 Wochen ohne sich zu verändern, krankhaft auszusehen, zu jucken oder zu schmerzen. Könnte das tatsächlich ein Zeichen von Gott sein? Eingebildet habe ich mir das nicht, denn als ich so vor mich hinbetete, dachte ich eigentlich, dass es noch ein sehr langer Weg sein müsste um eines solchen Zeichens würdig zu sein und ich bestimmt nicht in der Lage wäre, mich dessen würdig zu erweisen.
Und noch etwas gab es in letzer Zeit, mein persönliches kleines Wunder: wie ich schon erwähnte, ich habe angefangen zu beten aus Angst vor einem dritten Weltkrieg. Und noch ganz am Anfang, im letzten September, bat ich Gott, er möge mir doch ein Zeichen geben, ob ich denn Leute retten könnte, falls es zum Weltkrieg oder zu einer sonstigen Katasrophe wie der Dreitägigen Finsternis kommt. Ich bat ihn, mich einen  Stein in ganz perfekter Herzform finden zu lassen, wenn das der Fall ist. Ich habe schon seit meiner Kindheit Herzsteine gesammelt, aber ich hatte noch nie den ganz gleichmäßig geformten und perfekten gefunden obwohl ich immer die Augen offen hielt. Seitdem ich Gott darum gebeten habe, finde ich nun jeden einzelnen Tag mindestens einen, manchmal sogar mehrere.
Gott ist mit uns. Und er verzeiht auch Menschen, die die allergrößten Sünden begangen haben, so sie bereit sind sich zu bekehren, umzukehren und zu Gott zurückzuwollen. Mit seinen Wundern an mir hat er bewirkt, dass ich ihm alles geben möchte und hoffe, so viel wie möglich von dem, was er mir gegeben hat, auch an andere weitergeben zu können.

Blume24

  • Gast
Antw:Wie Gott mir das Herz öffnete
« Antwort #1 am: 08. Februar 2016, 07:37:26 »
OK, das mit dem roten Fleck hätte ich vermutlich nicht niederschreiben sollen - das wird Euch total verrückt vorkommen und vermutlich ist es auch wirklich was anderes - leider scheint man hier die Beiträge nicht im Nachhinein ändern oder löschen zu können. Wäre das Forum nicht anonym, hätte ich es sicher nicht hingeschrieben, in meinem Bekanntenkreis habe ich natürlich davon keinem was erzählt - der Fleck ist zwar da und wovon er kommt weiß ich nicht, aber eine Heilige bin ich leider nicht, dass ich so eine große Auszeichnung verdient hätte, also vermutlich doch nur Einbildung. Aber eine schöne Einbildung...

 

La Salette 1846



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