Autor Thema: Südkorea: Glaubenskongregation lehnt Naju ab  (Gelesen 15532 mal)

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Sairo

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Südkorea: Glaubenskongregation lehnt Naju ab
« am: 06. Mai 2011, 21:44:17 »
Hier ein Auszug aus Kath.Net.

Die Glaubenskongregation (Heiliges Offizium) lehnt Naju ab.


In dem südkoreanischen Ort Naju sollen sich seit 1985 zahlreiche Marienerscheinungen und Wunder ereignen. Der zuständige Erzbischof lehnt die Ereignisse ab und berichtet seiner Diözese von einem ebenfalls ablehnenden Brief der Glaubenskongregation.

http://www.kath.net/detail.php?id=31287

Gottes Segen
Sairo

Offline Winfried

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Re:Südkorea: Glaubenskongregation lehnt Naju ab
« Antwort #1 am: 07. Mai 2011, 15:18:32 »
Entschuldigung. Ich sah eben erst, dass Fanny diesen Text bereits unter "Erscheinungsorte/Naju" eingestellt hatte. Trotzdem möchte ich ihn einmal an dieser Stelle so stehen lassen.


Hierzu eine persönliche Stellungnahme von najukorea.de:


"... mit aeusserstem Befremden, las ich Ihren Beitrag in Bezug auf Naju/Korea.
Die verzerrte Darstellung des Erzbistums, die nicht der Wahrheit entspricht, kann ich nicht so stehen lassen.
Aber es ist ja nicht zum erstenmal, dass sich das Bistum Gwangju solche Dinge erlaubt hat...
Erzbischof Hyginus Kim hat bis heute die angebliche Originalschrift der Glaubenskongregation von Kard. Levada trotz mehrmaliger Aufforderung nicht veroeffentlicht! Warum nur?
 
Wovor haben sie, die Gegner von Naju (= Modernistische, liberale Priester, die die Gottheit Christi in Frage stellen, die leibhafte Auferstehung Jesus Christus oeffentlich leugnen und den Hl. Vater nur als den Bischof von Rom darstellen, um nur einige Beispiele zu nennen), nur Angst, dass sie sich davor scheuen, das Originalschreiben zu veroeffentlichen?
 
Der Oberste Aufseher(!) der koreanischen Kath. Kirche, Kard. Ivan Dias, sandte vor zwei Jahre ein Schreiben an das Bistum Gwangju mit dem Inhalt: Das Dekret des Bistums Gwangju entbehrt jeglicher  Grundlage. Die Pilger duerfen ungehindert nach Naju pilgern.
Dasselbe Bistum hat bis heute dieses Schreiben nicht veroeffentlicht! Was fuer ein Ungehorsam dem Hl. Stuhl gegenueber!
 
Die Ereignisse in Naju dauern nun schon 26 Jahre an: Es sind seitdem unzaehlige Wunderzeichen dort und im Vatikan geschehen (z.B. das Hostienwunder am 31. Okt. 1995  in Anwesenheit des seligen Papstes Johannes Paul ll.).
Aber dasselbe Bistum hat es bis heute nicht einmal fuer noetig befunden, diese Phaenomene weder aus theologischer, medizinischer noch naturwissenschaftlicher Sicht zu untersuchen...
 
Die sog. damalige Untersuchungskommission von Naju hielt es nicht  einmal fuer noetig, den Zeugen des Hostienwunders, Papst Johannes Paul ll., zu interviewen...
 
Wie unvorstellbar hat Julia wieder am vergangenen Karfreitag, dem 22. April 2011, fuer die Suehne der Suenden der Welt gelitten?
 
Ich denke, es gibt auf der ganzen Welt kein einziges Genie, das solche Phaenomene auf Julias Koerper projezieren koennte.
Die Spuren der Passio Domini, die Er einst  vor 2000 Jahren auf Golgotha erlittt, wurden an diesem Tag auf Julias Koerper waehrend des Kreuzwegs auf der Erscheinungberg in Naju sichtbar.
 
Nun aus Gewissensgruenden kann ich nicht schweigen!
 
Es ist meine heilige Pflicht, fuer die Wahrheit des Herrn mutig meine Stimme zu erheben.
Gottlob, es existieren genuegend Geistliche, wie Kardinaele, Bischoefe, Priester, Ordensleute und Laien, die sich trotz der harten Bekaempfung unbeirrt mit Naju solidarisieren.
Diese Menschen - mich mit einbezogen - sind sicher nicht minder intelligent, wundersuechtig, dumm oder verwirrt...
Sie koennen nicht anders, da sie durch Naju viele Gnaden Gottes erfahren haben und durch Wunderzeichen in Naju das Wirken Gottes erkannt haben.
 
'Durch die guten Fruechte werdet ihr erkennen. ob ein Baum gut ist...'
 
 
Omnia ad majorem Dei Gloriam."




Anm.: Wir kennen ja auch die persönliche Meinung des Bischofs von Mostar zu Medjugorje und seinen Kampf dagegen. Mittlerweile hat der Vatikan die Untersuchungen an sich gezogen. Im Fall von NAJU soll sich aber die Glaubenskongregation selber dazu geäußert haben, obwohl es z.B. folgende Bilder und Ereignisse gibt. Johannes Paul II kann man leider nicht mehr danach befragen.




siehe dazu auch: http://kath-zdw.ch/maria/naju.html
« Letzte Änderung: 07. Mai 2011, 15:25:27 von Winfried »
In hoc signo vinces.

Fanny

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Re:Südkorea: Glaubenskongregation lehnt Naju ab
« Antwort #2 am: 07. Mai 2011, 16:11:00 »
Lieber Winfried,

in der Mail an Dich von Naju Korea war auch noch eine Datei die zeigten die Ereignisse vom
Karfreitag, dem 22. April 2011 in Bildern, Julia Kim erleidet an diesem Tag wieder die Kreuzigung Jesu während sie den Kreuzweg mit Priestern und Pilgern beschritt, die Geiselung in Form von vielen Peitschenhieben und sich bildenden blutenden striemigen Wunden, die Dornenkrönung und sie fiel unterm Kreuz. Die Gottesmutterstatur weinte duftendes Öl und es floss Milch...


Naju Korea ist echt Papst Johannes Paul der II,
hat diese Wunder auch mit bekommen... und bei Erzbischofs Giovanni Bulaitis, wiederholte sich das Hostienwunder. Die Dornenkrönung erlebten live Erzbischofs Giovanni Bulaitis und Kardinal Ivan Dias mit, die Attacke des Teufels konnten sie auch noch mit erleben in Rom.

Der Bischof in Naju Bistum Gwangju will Julia dazu zwingen, dies als Lüge abzutun und er wird eines Tage sich vor Christus verantworten müssen, wenn er Naju nicht anerkennen will, Naju ist echt...

LG Gottes Schutz und Segen

Fanny
« Letzte Änderung: 07. Mai 2011, 17:20:44 von Fanny »

Sairo

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Re:Südkorea: Glaubenskongregation lehnt Naju ab
« Antwort #3 am: 07. Mai 2011, 23:42:26 »
Lieber Wendelinus

Leider fand ich nur den Artikel auf Kath.net. Obwohl ich Kath.net täglich sehr aufmerksam lese, ist mir dieser Artikel erst am Abend aufgefallen. Ich hoffe, dass die Glaubenkongregation auch irgendwas veröffentlicht, ansonsten geht es dann soweit, wie im Fall von Amsterdam!

Liebe Grüsse und Gottes Segen
Sairo

Offline JSH

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Re:Südkorea: Glaubenskongregation lehnt Naju ab
« Antwort #4 am: 08. Mai 2011, 03:51:08 »
was ein einzelner Bischof meint und sagt ist das eine, wenn der Himmel spricht dann ist das etwas anderes, was sich - wenn echt - frueher oder spaeter sowieso durchsetzen wird.
Der Widersacher tritt fast ueberall auf wo es goettliche Erscheinungen gibt, da braucht man sich nicht wundern, wenn er dort durch von ihm beeinflusste Suender hineinpfuscht.
Seher und Seherinnen muessen/duerfen fast immer leiden (und suehnen fuer die Suender) ...

Wir sind zu erst - nach gruendlicher Pruefung - in unserem Gewissen vor Gott verpflichtet, dann erst den Menschen. Das Gute duerfen wir behalten.
Wir stehen mal alleine vor ihm bei unserem Uebergang, da ist dann auch kein koreanischer Bischof dabei ... Gott steht an erster Stelle.

Was solls, wenn der Himmel vielleicht schon in Kuerze an seinen auserwaehlten heiligen Orten eindrucksvoll und fuer alle sichtbar sich zu erkennen gibt, dann ist es auch Schnee von gestern ob da ein Ort kirchlich anerkannt ist oder nicht. Die Verantwortlichen werden dann wohl schneller anerkennen als sie es selbst heute fuer moeglich halten, wollen sie doch nicht als Heilsverhinderer in die Geschichte und in ihr eigenes Unglueck eingehen. Ausserdem ist es fahrlaessig einen Gnadenort zu bekaempfen, der in der Not auch einen Schutz bieten kann und wo sich auch viele verlorene Schafe bekehren koennten.

Es gab schon mal einen stolzen Weihbischof in D vor einigen Jahrzehnten der einen Erscheinungsort mit allen moeglichen Mitteln bekaempfte. In seiner Sterbestunde soll er dann zum Entsetzen der Anwesenden geschrien haben, dass der Ort echt ist, er haette gefehlt. Die Muttergottes scheint ihn abgeholt zu haben, und zwar am 8. September, dem Festtag ihrer Geburt. Da kann man nur noch beten fuer den einstigen Weihbischof und hoffen, dass er seine Fehler und Suenden noch irgendwie von Oben aus ausbuegeln kann ...

Offline Winfried

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Re:Südkorea: Glaubenskongregation lehnt Naju ab
« Antwort #5 am: 08. Mai 2011, 07:30:55 »
Ob NAJU echt ist oder nicht, weiß ich nicht. Ich habe jedenfalls die Berichte von dort gelesen und mir die Bilder angeschaut. Dass dies von Menschen inszeniert sein soll, glaube ich nicht. Noch weniger scheint mir das vom Bösen zu sein, wie ja oft in Verbindung mit Erscheinungsorten behauptet wird. Was sollte der Teufel damit bezwecken wollen, wenn sich Menschen daraufhin bekehren? Ein hoch angesehener Mariologe u.v.a. behaupten ebenfalls, Medjugorje sei vom Teufel. Da hat ein Theologe noch nicht mitbekommen, dass es gar nicht im Interesse des Teufels sein kann, Massenbekehrungen incl. Lebensbeichten und Kommunionempfang hervorzurufen. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.

Andererseits sollten wir uns schon an die Aussagen der Glaubenskonkregation halten, ansonsten mangelt es an Gehorsam und wenn dieser überschritten wird, ist das Thema erledigt. Möglicherweise ist dies aber auch eine Prüfung für alle Beteiligten (wir wissen ja, wie die Kirche im Fall Pater PIO, Lourdes u.a. vorgegangen ist). Dass der Böse da seine Hand im Spiel hat, ist logisch. Es fragt sich eben, auf welche Art und Weise.  ;jfzf
In hoc signo vinces.

KleineSeele

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Re:Südkorea: Glaubenskongregation lehnt Naju ab
« Antwort #6 am: 08. Mai 2011, 10:59:30 »
Gehorsam bringt immer Segen, besonders wenn er Opfer kostet.

Offline JSH

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Re:Südkorea: Glaubenskongregation lehnt Naju ab
« Antwort #7 am: 09. Mai 2011, 03:22:10 »
Gehorsamkeit und Demut wird sowieso vom Himmel verlangt und ist wichtig, ein Zeichen der Echtheit, auch wenn es nicht so einfach ist ...
Es ist sicherlich eine Gratwanderung, wenn man weiss, dass der Widersacher derzeit gerade auch an solchen Orten und drumherum sehr aktiv ist. Wenn man tief mit dem Thema beschaeftigt ist, dann ist auch Exorzismusgebet oder das Gebet zum Erzengel Michael sicherlich ganz ratsam.

Auf der anderen Seite wissen wir, dass auch der Rauch des Widersachers leider in die Kirche eingezogen ist und duerfen durchaus eine eigene Meinung haben, das ist sogar ausdruecklich erwuenscht. Und beten darf man auch ueberall.
Nehmen wir mal an Millionen von verlorenen Schafen koennten durch einen bis dato verschmaehten aber in Wirklichkeit doch echten von Gott ausgesuchten Erscheinungort bekehrt werden. Ist es dann nicht grob fahrlaessig, verantwortungslos und eine gewisse unterlassene Hilfeleistung wenn man das verhindert. Selbst ein verlorenes Schaf ist schon zuviel!

Ich kann hier nur Zeugnis dafuer abgeben, dass ich wahrscheinlich einer der wenigen bin, der in Medjugorje ankam ohne einen Schimmer davon zu haben, was dort ueberhaupt war und ist. Man verstand mich auch nicht in Mostar am Busbahnhof als ich den Ortsnamen aussprach, eben noch nie davon gehoert, ich konnte ihn nicht aussprechen ...
Ich war auf einer Reise der 3 Religionen von Antalya u.a. ueber Patmos und Ephesus (auch vorher nichts gewusst dass Maria dort gelebt hat) nach Split unterwegs und las nur in einem Reisefuehrer eines kanadischen Atheisten von einem international besuchten Wallfahrtsort bei Mostar und nahm den einfach kurzentschlossen gerade auf dem Weg von Hermannstadt nach Belgrad ins Programm mit auf.
Auf dem Weg zu dem Erscheinungshuegel in Medjugorje erlebte ich auch Koreaner die mir allerdings etwas hysterisch vorkamen. Allerdings hatte ich keine Ahnung, dass auf dem Huegel Erscheinungen sind oder waren, ich hatte nur die Info dass es da einen Kreuzweg gibt und den ging ich halt hoch. Erst eine Stunde spaeter las ich in einem Heft das ich kaufte von der Geschichte von Medjugorje und konnte es nicht fassen. Aber der Bus nach Split ging dann etwa eine halbe Stunde spaeter ...

Vor der Reise und auch danach passierten Dinge in Verbindung mit dem Glauben die einfach zu extrem waren, dass es Zufaelle gewesen sein koennten. Diese Fuegungen fuehrten zu einer fast schon automatischen Glaubensvertiefung. Meine Meinung zu Medjugorje duerfte damit klar sein, es wird ja nicht der Widersacher gewesen sein, der mich vor waehrend und nach der Reise in Kloester, an andere Wallfahrtsorte und zur monatlichen Beichte, ca. 1-3 maligen Kommunionempfang in der Woche, teils zum Fasten und zum Rosenkranz gefuehrt hat. Das war naemlich vorher ueberhaupt nicht so.

Dann hatte ich mitten auf dem Marktplatz von Hermannstadt eine unerwartete Begegnung mit einem meiner besten Kumpel. Ich ging vorher in die Kirche (es war die erste katholische auf der Reise, abgesehen von der Kapelle auf dem Buelbuel-Berg bei Ephesus) und kniete mich das erste mal in meinem Leben alleine vor eine Marienstatue und betete. Mein Kumpel wollte eine Kerze anzuenden in der Kirche .... Keiner von uns war je in Rumaenien gewesen und beide wussten nichts von den jeweiligen Last-Minute-Reisen des anderen. Wahrscheinlichkeit also eins zu zig Millionen ...

Ich war aber nur das eine mal in Medjugorje. Andere ganz normale Kirchen, Wallfahrtsorte oder andere Erscheinungsorte sind mir genauso wichtig.
Maria ist dieselbe, ob in Medjugorje, Fatima oder sonstwo.

« Letzte Änderung: 09. Mai 2011, 03:31:52 von JSH »

 

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