• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 2432383 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9024 am: 11. Juni 2021, 21:58:47 »
 ;fdd25

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der Hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 7. Januar 2021
7. Januar 2021 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter
 
Meine geliebten Kinder: In diesen Tagen habt ihr der Geburt meines göttlichen SOHNES gedacht. Doch, dieses Mal war es traurig.
 
Ich bitte euch: Betet noch vermehrt den Rosenkranz, dass ich ihn meinem göttlichen SOHN schenken kann. Und, Er dem VATER, dass ER besänftigt wird. Denn, es ist traurig, was jetzt alles geschieht; und, noch geschehen wird.
 
Ja: Es wurde kaum ein Wort von GOTT gesprochen. Sogar viele Priester und Bischöfe schwiegen. Anstatt, dass sie zu ihren Herden gingen; und, sie führen durch diese furchtbare Zeit.
 
Der HERR hat jetzt, ihr würdet sagen, einen Denkzettel gegeben, worauf es ankommt. Ja, nicht nur um das Fest im weltlichen Sinn zu feiern; sondern, besonders, um GOTT zu ehren!
 
Meine geliebten Kinder; immer wieder habe ich gesagt: Nur Reue und Umkehr können noch helfen und retten. Doch, nur Wenige bekehrten sich.
 
Ja: Einer von eurer Region hat das Wort ‘GOTT’ ausgesprochen. Doch, was geschah? Als seine Ansprache wiederholt wurde, liessen die Medien dieses Wort aus!
 
So geht es nicht mehr weiter! Denn, nur ganz Wenige sind zu GOTT zurückgekehrt. Ihr werdet sehen, was noch kommen wird, wenn jetzt keine Umkehr und Reue erfolgen.
 
Myrtha: «Nein, oh MUTTER: Hilf, dass nicht noch mehr unschuldige Kinder schon im Mutterleib sterben müssen! Ja, muss es soweit kommen? Nein, nein, oh MUTTER: Muss es soweit kommen, dass nur noch ein Drittel der Menschheit überlebt?
 
Beten, beten, dass der VATER besänftigt wird; und, die nötigen Gnaden zur Umkehr schenkt. Oh, MUTTER: Du hast auch noch anderes gesagt, das eintreffen wird, wenn keine Umkehr erfolgt. Auch, sagtest Du immer, dass wir beten sollen, damit der VATER, besänftigt wird. Ja, MUTTER: Beten, beten, beten, damit Du das Gebet dem göttlichen SOHN; und, Er dem VATER weitergeben kann.»
 
Doch, was noch geschehen wird, das hängt von den Menschen ab: Ob sie GOTT weiter auf die Seite stellen; oder, ob sie wieder auf die Knie gehen; und, Busse tun, für das Furchtbare, das sie verursacht haben. Ja: GOTT wird aufs Schlimmste beleidigt! Der Mensch will mehr sein, und mehr können, als GOTT. Doch, das wird der HERR nicht mehr weiter dulden!
 
Darum, bitte ich euch: Haltet eure Seelen stets rein, dass ihr nicht erschreckt, wenn Etwas geschieht, mit dem ihr nicht rechnet. Betet, betet, und tut Busse für die Vielen, die in Gefahr sind, ewig verloren zu gehen, damit sie noch rechtzeitig wieder zu GOTT zurückfinden.
 
Myrtha: «Oh, MUTTER: Bleib bei uns. Du hast es versprochen, dass Du immer bei uns bist, wann immer wir Dir unsere Hände entgegenstrecken, damit wir auf dem engen Weg bleiben. Ja, immer wieder hast Du uns gesagt, dass wir nicht nach rechts, und nicht nach links, abweichen sollen, weil von dort das Verderben kommt.»
 
Meine geliebten Kinder: Wenn immer ihr mich bittet, werde ich euch nicht verlassen. Auch heute bin ich wieder mitten unter euch, bei der Darbringung des Heiligen Mess-Opfers. Beten, beten für die Vielen, die jetzt umherirren, und den wahren Weg zu GOTT nicht kennen.
 
Ja: Betet, betet, betet. Ganz besonders auch immer wieder den Rosenkranz. Denn: GOTT, der VATER, hat grosse Freude am Rosenkranz-Gebet.
 
Myrtha: «Ja, MUTTER: Du bist da, und führst uns auf dem engen Weg. Besonders bist Du auch für die Priestersöhne gekommen. Denn, es gibt doch noch Viele, die GOTT treu sind. Und, die ihren Herden helfen und sie stützen. Ja, MUTTER: Wir sollen keine Angst haben. Denn, Du bist mit uns.
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9025 am: 12. Juni 2021, 05:51:32 »
 ;tffhfdsds

Buch Jesaja 61,9-11.

So spricht der Herr: Die Nachkommen meines Volkes werden bei allen Nationen bekannt sein und ihre Kinder in allen Völkern. Jeder, der sie sieht, wird erkennen: Das sind die Nachkommen, die der Herr gesegnet hat.
Von Herzen will ich mich freuen über den Herrn. Meine Seele soll jubeln über meinen Gott. Denn er kleidet mich in Gewänder des Heils, er hüllt mich in den Mantel der Gerechtigkeit, wie ein Bräutigam sich festlich schmückt und wie eine Braut ihr Geschmeide anlegt.
Denn wie die Erde die Saat wachsen lässt und der Garten die Pflanzen hervorbringt, so bringt Gott, der Herr, Gerechtigkeit hervor und Ruhm vor allen Völkern.

Erstes Buch Samuel 2,1bcde.4-5ab.6-7.8.

Mein Herz ist voll Freude über den Herrn,
große Kraft gibt mir der Herr.
Weit öffnet sich mein Mund gegen meine Feinde;
denn ich freue mich über deine Hilfe.

Der Bogen der Helden wird zerbrochen,
die Wankenden aber gürten sich mit Kraft.
Die Satten verdingen sich um Brot,
doch die Hungrigen können feiern für immer.

Der Herr macht tot und lebendig,
er führt zum Totenreich hinab und führt auch herauf.
Der Herr macht arm und macht reich,
er erniedrigt, und er erhöht.

Den Schwachen hebt er empor aus dem Staub
und erhöht den Armen, der im Schmutz liegt;
er gibt ihm einen Sitz bei den Edlen,
einen Ehrenplatz weist er ihm zu.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,41-51.

Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem.
Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach.
Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten.
Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten.
Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort.
Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen.
Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten.
Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht.
Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?
Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte.
Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9026 am: 12. Juni 2021, 05:52:08 »
Hl. Amadeus von Lausanne (1108-1159)
Zisterziensermönch, Bischof
Marienhomilie 4 (Mariale III, coll. Pain de Cîteaux 7, Éd. Abbaye de Chambarand 1960, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Seine Mutter bewahrte alles in ihrem Herzen“ (vgl. Lk 2,51)

Nach unserem Empfinden hat Maria oft – Nahrung und Trank vergessend – gewacht, um an Christus zu denken, um Christus zu betrachten in [seinem Fleisch, das von] ihrem Fleisch [war], sie, die vor Liebe zu ihm brannte und leidenschaftlich danach strebte, ihm zu dienen. Oft machte sie sich die Worte des Hoheliedes zu eigen: „Ich schlief, doch mein Herz war wach“ (Hld 5,2). Selbst während der Ruhe träumte sie weiter von dem, der ihre Gedanken den ganzen Tag lang erfüllte. Ob sie wach war oder ruhig schlief, sie lebte immer in ihm, war ganz von ihm erfüllt.

Wo ihr Schatz war, da war auch ihr Herz (vgl. Mt 6,21); wo ihre Herrlichkeit war, da war auch ihr Geist. Sie liebte ihren Herrn und Sohn mit ihrem ganzen Herzen, mit ihrer ganzen Seele, mit ihrem ganzen Denken (vgl. Mt 22,37). Sie sah das Wort des Lebens mit ihren Augen und berührte es mit ihren Händen (vgl. 1 Joh 1,1). Selig ist Maria, der es gegeben war, den zu umfangen, der alles umfängt und ernährt! Selig ist sie, die den getragen hat, der das All trägt (vgl. Heb 1,3), die einen Sohn gestillt hat, der sie am Leben erhält, einen Sohn, der ihr und allen Wesen der Welt Speise gibt (vgl. Ps 145(144),15).

An ihren Hals hängte sich derjenige, der die Weisheit des Vaters ist; in ihren Armen saß derjenige, der die Kraft ist, die alles bewegt. Er, der die Ruhestätte der Seelen ist, ruhte auf ihrem Schoß (vgl. Mt 11,29). Wie sachte hielt er sich an ihr mit seinen Händen fest, wie ruhig schaute er sie an, er, den zu schauen das Verlangen der Engel ist (vgl. 1 Petr 1,12). Und süß rief er nach ihr, er, zu dem jedes Wesen in der Not fleht. Erfüllt vom Heiligen Geist drückte sie ihn an ihr Herz […]; nie konnte sie sich an ihm sattsehen oder -hören, den „viele Propheten und Könige sehen wollten und nicht gesehen haben“ (vgl. Lk 10,24). So wuchs Maria mehr und mehr in der Liebe, und ihr Geist war unaufhörlich der göttlichen Betrachtung zugeneigt.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9027 am: 13. Juni 2021, 08:09:32 »
Hl. Ambrosius (um 340-397)
Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Kommentar zum Lukasevangelium, VII, 179–182; SC 52 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1915)

Christus – in die Erde gesät

Ein Garten ist es, in dem Christus festgenommen und begraben wurde. In einem Garten, wo er auch auferstand, „wuchs er und ward ein Baum“, wie geschrieben steht: „Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Bruder inmitten der Söhne“ (vgl. Hld 2,3). Sät also auch ihr Christus in eurem Garten aus. Presse auch mit Christus den Glauben und säe ihn! Ein Pressen des Glaubens ist es, wenn wir Christus als Gekreuzigten glauben. Ein Pressen des Glaubens war es von seiten des Paulus, da er bekannte: „Und ich, da ich zu euch kam, Brüder, trat, da ich euch das Geheimnis Gottes verkündete, nicht mit hervorragender Rede oder Weisheit auf; denn ich nahm mir vor, nichts unter euch zu wissen als Christus Jesus und diesen als den Gekreuzigten“ (vgl. 1 Kor 2,1–2). […] Den Glauben aber säen wir, wenn wir auf Grund des Evangeliums und der apostolischen und prophetischen Lesungen an des Herrn Leiden glauben. Den Glauben also säen wir, wenn wir ihn gleichsam in den aufgeweichten und aufgelockerten Boden der Menschheit des Herrn betten. […] Wer nämlich einmal an die Menschwerdung des Gottessohnes glaubt, glaubt auch an seinen Tod für uns, glaubt auch an seine Auferstehung für uns. Den Glauben also säe ich, wenn ich dazwischen hinein auch sein Begräbnis ausstreue.

Willst du dich überzeugen, dass Christus ein Samenkorn, dass Christus ein Saatkorn ist? „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, so bleibt es allein; wenn es aber stirbt, so wird es viele Frucht bringen“ (vgl. Joh 12,24) […] Christus selber sagt das. Ein Weizenkorn aber ist er, weil er das Herz des Menschen stärkt (Ps 103(104),15); ein Senfkorn, weil er das Herz des Menschen entbrennen macht. Doch so sehr beide Vergleiche für alle Fälle passen, erscheint er doch als Weizenkorn, wenn von seiner Auferstehung die Rede ist; denn er ist das Brot Gottes, das vom Himmel gekommen ist (vgl. Joh 6,33) […] Ein Senfkorn aber ist er, insofern die Predigt vom Leiden des Herrn mehr bitter und scharf mundet, bittere Zähren, scharfe Gemütsbewegungen auslöst.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9028 am: Heute um 08:13:04 »
Juliana von Norwich (1342-nach 1416)
englische Inklusin
Offenbarungen der göttlicher Liebe, Kap.85 (Le Livre des révélations, Éds du Cerf 1992, p. 266–267, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen“

Ich wunderte mich sehr: Trotz unserer Torheit und Blindheit hienieden schaut unser Herr in seinem Edelmut stets mit Wohlwollen und Freude auf uns. Die größte Freude, die wir ihm machen können, besteht darin, eben davon wirklich und mit Verstand überzeugt zu sein und uns mit ihm und in ihm zu freuen. Denn wie wir in alle Ewigkeit in der Glückseligkeit Gottes sein werden und ihn loben und ihm danken, so sind wir auch von Ewigkeit her in seiner Vorsehung: In seinem ewigen Plan hat er uns schon geliebt und gekannt vor Anbeginn der Zeit.

Mit dieser Liebe ohne Anfang hat er uns erschaffen, und durch dieselbe Liebe bewahrt er uns: Er lässt niemals zu, dass wir so verwundet werden, dass wir unsere [ewige] Seligkeit verlieren. Deshalb werden wir beim Letzten Gericht, wenn wir alle zum Himmel auferweckt werden, die Geheimnisse, die uns jetzt verborgen sind, in Gott klar erkennen. Dann wird niemand versucht sein zu sagen: „Herr, wenn es anders gekommen wäre, wäre es perfekt gewesen“. Mit einer Stimme werden wir alle sagen: „Gepriesen bist du, Herr! So ist es, und alles ist gut. Wahrlich, wir erkennen, dass sich alles nach dem Plan erfüllt, den du vor Anbeginn aller Dinge vorgesehen hast.“
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