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JUGEND-GEBETSKREIS

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Aaron Russo:
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Die heiligen sieben Himmelsriegel
http://kath-zdw.ch/maria/gebete.mit.verheissungen.html#Die_heiligen_sieben_Himmelsriegel

Ein frommer Einsiedler hat dieses Schutzgebet von seinem Schutzengel bekommen.
Erster kirchlicher Druck: Köln, im Jahr 1757.
Welcher Mensch die heiligen sieben Himmelsriegel bei sich trägt,
von diesem Menschen müssen alle bösen Geister,
Teufel und Gespenster abweichen bei Tag und Nacht,
und in welchem Haus die heiligen sieben Himmelsriegel gedruckt liegen,
in dieses Haus wird auch kein Donnerwetter einschlagen,
und dieses Haus wird von allen Feuersbrünsten befreit sein...

Die heiligen sieben Himmelsriegel -
Soldaten im 2. Weltkrieg,
die dieses Gebet als Schriftstück bei sich am Körper trugen (Schutzbrief Jesu),                 
blieben unversehrt.

Ein wahrer Brief unseres Erlösers Jesus Christus >
http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Ein%20wahrer%20Brief%20unseres%20Erl%C3%B6sers%20Jesus%20Christus.pdf

Bitte anklicken zum Lesen >

Aaron Russo:
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Vertrauen und Hoffnung statt Verzweiflung.

Aaron Russo:
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2 Briefe,
die Jesus beschreiben und dokumentieren

1. Brief von Pontius Pilatus
"Acta Pilati" - Der Brief des Pontius Pilatus an Kaiser Tiberius
über die Ereignisse rund um Jesu Prozess und Hinrichtung.
Der Bericht an den Kaiser Tiberius, gechrieben von Pontius Pilatus,
dem damaligen Römischen Gouverneur von Judäa,
wird er als Dokument mit amtlichem Status angesehen.
Die Datierung fällt etwa in das Jahr 32.

Historisch bedeutsamster Brief,
der je von Jerusalem nach Rom geschrieben wurde,
Lektüre, die mit den Geschichtsvorgängen vom Karfreitag,
Kreuzigung, Ostern, der Auferstehung engst verwoben ist. K.LV.

Das Original dieses Briefes wird in der Vatikanischen Bibliothek zu Rom aufbewahrt.
Kopien davon können in der Congressional Library (Kongress-Bibliothek) in Washington D. C. eingesehen werden.

An Tiberius Cäsar:
Auszug:
Ein junger Mann, so wurde gesagt, war in Galiläa erschienen
und predigte mit einer edlen Salbung ein neues Gesetz im Namen des Gottes,
der ihn gesandt hatte. Im Anfang war ich besorgt, dass es sein Plan sein könnte,
die Menschen gegen die Römer aufzuhetzen, aber meine Befürchtung wurde bald vertrieben.
Jesus von Nazareth sprach eher als Freund der Römer als der Juden.
Eines Tages, als ich an der Stelle Siloam vorbeikam,
wo ein großer Menschenauflauf war, bemerkte ich inmitten der Scharen einen Mann,
der - an einen Baum gelehnt - sich ruhig an die Menge wandte.
Mir wurde gesagt, dass das Jesus war.
Das hätte ich leicht erraten können,
so groß war der Unterschied zwischen ihm und denen, die ihm zuhörten.
Sein goldfarbenes Haar und Bart gaben seiner Erscheinung einen himmlischen Bezug.
Er schien ungefähr dreißig Jahre alt zu sein.
Noch nie habe ich ein anmutigeres oder friedlicheres Aussehen gesehen.
Welch ein Kontrast zwischen ihm und seinen Zuhörern
mit ihren schwarzen Bärten und ihren gebräunten Gesichtern!
Da ich ihn lieber nicht durch meine Anwesenheit stören wollte,
setzte ich meinen Spaziergang fort, aber wies meinen Sekretär an,
sich in die Menge zu mischen und zuzuhören.
Einer der rebellierenden Juden, an denen Jerusalem so reich ist, fragte Jesus,
ob es richtig ist, dem Cäsar Steuern zu zahlen.
Er antwortete ihm:
"Gib dem Cäsar, was dem Cäsar gehört, und an Gott die Dinge Gottes."
Es war wegen der Weisheit in seinem Reden,
dass ich ihm soviel Freiheit zugestand, denn es lag in meiner Macht,
ihn zu verhaften und nach Pontus zu verbannen.
Das wäre jedoch in Widerspruch mit dem Recht gewesen,
das die römische Obrigkeit im Verfahren mit Menschen immer charakterisiert hat.
Der Name meines Sekretärs ist Manlius.
Er ist ein Enkel des Obersten der Verschwörer, die, wartend auf Cataline, in Eturia verblieben. Manlius war schon lange Zeit Einwohner von Judäa und ist mit der hebräischen Sprache gut vertraut.
Er war mir ergeben und meines Vertrauens würdig.
Als ich den Amtssitz betrat, fand ich Manlius, der mir die Worte erzählte, die Jesus bei Siloam gesprochen hatte. Nie habe ich in den Werken der Philosophen irgend etwas gelesen,
das verglichen werden könnte mit den wahrheitsgetreuen Erklärungen von Jesus.
Mein Sekretär Manlius berichtete mir, Jesus sei weder verführend noch aufrührerisch.
So dehnten wir unseren Schutz auf ihn aus.
Er war frei zu handeln, zu reden und das Volk zu versammeln.
Diese unbegrenzte Freiheit forderte die Juden heraus, empörte und reizte sie;
nicht die Armen, sondern die Reichen und Mächtigen!
Später schrieb ich an Jesus und erbat eine Unterredung mit ihm im Praetorium.
Er kam. Als der Nazarener in Erscheinung trat, machte ich gerade meinen Morgenspaziergang und als Ich ihn anschaute, schienen meine Füße mit eiserner Bande an das Marmorpflaster geheftet zu sein, und ich zitterte an allen Gliedern wie ein schuldiger Verbrecher, obgleich er ruhig war.
Eine zeitlang stand ich da und bewunderte diesen außergewöhnlichen Mann.
Es war nichts an ihm noch in seinem Charakter, das abstoßend war,
ich aber fühlte Ehrfurcht in seiner Gegenwart.
Ich sagte ihm, dass da eine anziehende Einfachheit um ihn und seine Persönlichkeit sei,
die ihn über die Philosophen und Lehrer seiner Zelt stelle.
Alles in allem machte er auf mich und jedermann einen tiefen Eindruck wegen seiner Freundlichkeit, Einfachheit, Demut und Liebe.
Das, edler Herrscher, sind die Tatsachen, die Jesus von Nazareth betreffen,
und ich nahm mir die Zeit, dir die Einzelheiten über diese Angelegenheit zu berichten.
Ich sage, dass ein Mann, der Wasser in Wein verwandeln kann,
Kranke gesund macht, Tote zum Leben wiedererweckt,
die stürmische See bändigt, keines kriminellen Vergehens schuldig ist.
Und wie andere gesagt haben, müssen wir zustimmen,
dass er wahrhaft Gottes Sohn ist.
Dein gehorsamster Diener PONTIUS PILATUS

Übersetzung aus "Understanding" 12/75, von Claire Müller

Brief des Pontius Pilatus als pdf-Datei >
https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwja27iS4-rUAhVSlxQKHSA9CwcQFggsMAA&url=https%3A%2F%2Fwww.jochen-roemer.de%2FGottes%2520Warnung%2FHintergrund%2FArchiv%2FBeitraege%2FHistorisch%2520bedeutsamster%2520Brief%2520des%2520Pontius%2520Pilatus.pdf&usg=AFQjCNGW_55LdTeRDamPqhh1xuPyKTgWNg

Dieser Mann war weder aufrührerisch noch aufständig. >
http://www.die-vierte-wache.eu/DE/acta-pilati-deutsch.html

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2. Brief von Publius Lentulus
Eine Urkunde über Jesus Christus.
In Jerusalem, Indikt 7, im 11. Monat.
Publius Lentulus, Statthalter von Judäa -
der Vorgänger von Pontius Pilatus:

Der Statthalter von Judäa,
Publius Lentulus, an den römischen Cäsar!
Ich habe vernommen, o Cäsar, dass du zu wissen wünschest über den tugendhaften Mann,
der Jesus Christus heißt, und den das Volk als einen Propheten, als einen Gott betrachtet, und
dessen Schüler von ihm sagen, dass er der Sohn von Gott, Schöpfer des Himmels und der Erde, ist....
Weiter lesen >
PUBLIUS LENTULUS AN TIBERIUS

Hier, Majestät, ist die Antwort, die Du verlangst. Es ist ein Mann aufgetreten, der mit außergewöhnlicher Macht ausgestattet ist und den sie den Großen Propheten nennen, seine Jünger bezeichnen ihn als "Sohn Gottes", sein Name ist JESUS CHRISTUS. Es ist wahr, o Cäsar, dass man täglich Wunderbares von diesem Christus hört, dass er Tote auferweckt, jede Art von Krankheit heilt und ganz Jerusalem in Staunen versetzt mit seiner außerordentlichen Lehre.
Er ist von majestätischer Gestalt mit einem strahlenden Antlitz voller Sanftmut, so dass jene, die ihn lieben, ihn zur gleichen Zeit auch fürchten. Man sagt, sein Antlitz mit dem in der Mitte geteilten Bart sei von unvergleichlicher Schönheit, und wegen seines Glanzes könne niemand lange den Blick darauf heften. In den Zügen, den himmelblauen Augen, den dunkelblonden Haaren gleiche er der Mutter, die die schönste, rührendste Gestalt ist, die in dieser Gegend je gesehen wurde.
Seine Reden sind von größter Klarheit, ernst, unwiderlegbar, und von einer Weisheit, die jene der größten Geister weit übertrifft. Im Ermahnen und Tadeln ist er furchtbar, im Belehren und Ermutigen jedoch milde, liebenswürdig, gewinnend. Er geht barfuß und barhäuptig, und viele, die ihn aus sicherer Distanz sehen, lachen über ihn, doch in seiner Gegenwart zittern sie und staunen. Niemand sah ihn je lachen, viele aber sahen ihn weinen.
Alle, die mit ihm Umgang gepflegt haben, beteuern, sie hätten Wohltaten und Heilung erfahren; doch werde ich belästigt von bösen Zungen, die behaupten, jener schade dem Ruf Deiner Majestät, weil er öffentlich erklärt, König und Untertanen seien vor Gott gleichgestellt.
Befiehl, was in dieser Angelegenheit geschehen soll, und man wird Dir sofort gehorchen.

Vale! (Lebe wohl!)

PUBLIUS LENTULUS
(Römischer Prokonsul in Judäa)

 /*l52

Brief des Pontius Pilatus als Film >
http://www.mediathek-hessen.de/medienview_5496_Maria-Theresia-Mihm-OK-Fulda-Lichtfunken-Brief-von-Pontius-Pilatus-an-Kaiser-Tiberius-Caesar-ber-JESUS-von-Nazareth.html


Aaron Russo:
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Rettung für junge Menschen
pro Woche einmal:
Das Geschenk des Schutzes für Kinder: K 153
Ihr müsst dieses Gebet einmal in der Woche beten, vor einem Bild von Mir,
eurer geliebten Mutter, und euch – bevor ihr es betet – mit Weihwasser segnen.
K 19, K 73 (Jugend, Kinder weltweit), K 106, K 118, K 120
Hilferuf der Jugend: G 17
Um Barmherzigkeit für die Jugend, die Gott nicht zur Kenntnis nimmt: K 106
Um eure Kinder Jesus Christus zu weihen: K 111
Für die verlorene Generation von jungen Seelen: K 118

Vereinigung aller Kinder Gottes
und aller Familien in den Nationen:
G 7, K 4, K 12, K 16, K 28, K 35, K 37, K 58, K 59, K 60, K 64, K 68, K 77, K 84,
K 97, K 121, K 122, K 127, K 128, K 153, K 164, K 167, Gebet für England: K 77

K = Kreuzzuggebet (170)
L = Litanei (6)
G = Gebet (40)

Die Gebete des "Buchs der Wahrheit"

Überblick >
http://www.dasbuchderwahrheit.de/gebete/Warnungs-Gebete%20ueberblick.pdf

Alle Gebete >
http://www.dasbuchderwahrheit.de/gebete/Gebete%20zu%20den%20Botschaften/kreuzzuggebete.htm

Download >
http://www.dasbuchderwahrheit.de/download/liste_download.htm

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Bild:
Hl. Faustine-Portrait (Krakau in Polen) im Vergleich
mit einem Farbfoto (Jesus nach der Auferstehung)

Aaron Russo:
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Das Rüstzeug des Christen.

Nur ein Beispiel von der Macht des Gebets >
http://www.kath-zdw.ch/maria/wunder.aller.art.html
Hiroshima
Als 1945 über Hiroshima/Japan die erste Atombombe gezündet wurde,
gab es ein auffälliges Wunder, das leider in den Schulbüchern verschwiegen wird:
Vier katholische Patres
(Pater Hubert Schiffer, Pater Hugo Lasalle, Pater Kleinsorge und Pater Cieslik)
überlebten in dem Raum, in dem sie ihren Rosenkranz gebetet  hatten,
als einzige von Hunderttausenden im Umkreis von 15 km die Atombombenexplosion.
Selbst das Gebäude blieb stehen!
Das Haus befand sich nur 300 Meter neben dem Abwurf-Zentrum der Atombombe!.
Um die 200-mal wurden die Patres später von amerikanischen
und japanischen Ärzten und Wissenschaftler untersucht.
Sie trugen bis heute bzw. bis zu ihrem Tod keinerlei Strahlenschäden davon! -
Sie sehen also,
dass das Rosenkranzgebet stärker ist als die Atombombe oder jede andere Bombe!
Die vier Patres, große Verehrer der Mutter Jesu, schreiben ihre Rettung der Fürbitte Marias zu.

Benediktus-Medaille -
das Kreuz gilt als das Bannersymbol gegen das Böse.
Das gesprochene und geschriebene Wort Jesus allein bedeutet übersetzt Retter (der Seele),
hier muss sein und unser Feind, der Widersacher, weichen....

In hoc signo vinces.
In diesem Zeichen wirst du siegen.

Die Medaille des heiligen Benedikt

Die Benediktusmedaille ist eine Medaille mit einem Segensspruch.
Auf der Vorderseite ist das Benediktuskreuz abgebildet,
auf der Rückseite eine Darstellung des Benedikt von Nursia.
Benutzt wird die Medaille als Abwehr gegen das Böse
und für Beistand in der Sterbestunde.
Auf der Vorderseite ist das Bild des heiligen Benediktus eingeprägt,
der in der rechten Hand ein Kreuz hält.

Mit dem Zeichen des Kreuzes hat er viele Wundertaten vollbracht.
In der linken Hand hält er ein Buch, seine Ordensregel.
Zu Füßen des Heiligen ist ein Rabe, gerade dabei, vergiftetes Brot wegzuschaffen.
Daneben befindet sich ein zerbrochener Krug,
aus dem eine Schlange entschlüpft.
Der Krug symbolisiert den Giftbecher,
mit dem der heilige Benediktus einst vergiftet werden sollte,
er aber auf das Kreuzzeichen des Heiligen hin zersprang.

Rings um die Vorderseite der Medaille steht die lateinische Inschrift:
"Eius in obitu nostro praesentia muniamur" -
"Mögen wir bei unserem Sterben durch seine Gegenwart gestärkt werden".
Klein geschrieben steht neben der Abbildung des Heiligen noch
"Crux Sancti Patris Benedicti" - "Kreuz des heiligen Vaters Benediktus".

Auf der Rückseite ist das Benediktus-Kreuz dargestellt,
über dem das Wort „PAX" - "Friede" steht,
das ursprünglich aber auch ein Christus-Monogramm bedeutete.
Monogramm bedeutet Einzel-Buchstabe >
https://de.wikipedia.org/wiki/Christusmonogramm
Die vier Buchstaben rund um das Kreuz "C-S-P-B"
sind die Abkürzung für Crux Sancti Patris Benedicti - "Kreuz des heiligen Vaters Benediktus".
Auf den Balken des Kreuzes sind die Anfangsbuchstaben der Beschwörungsformeln,
in denen sich der Glaube des heiligen
Ordensvaters ausdrückt, eingeprägt.

Im Längsbalken:
„CSSML" ("Crux Sancta Sit Mihi Lux") -
"Das heilige Kreuz sei mir Licht".
Im Querbalken: „NDSMD" ("Non Draco Sit Mihi Dux") -
"Der Drache sei mein Führer nicht".

Die 14 Buchstaben im Kreis um das Kreuz:
V.R.S.N.S.M.V. - S.M.Q.L.I.V.B. bedeuten:
"Vade retro satanas, nunquam suade mihi vana. -
Sunt mala quae libas, ipse venena bibas". -
"Weiche Satan und führe mich nicht zur Eitelkeit!
Schlecht ist, was du mir einträufelst. Trinke selber dein Gift!"

Das heilige Kreuz sei mir Licht.
Der Drache sei mein Führer nicht.
Weiche Satan und führe mich nicht zur Eitelkeit!
Schlecht ist, was du mir einträufelst. Trinke selber dein Gift!

Unzählige Tatsachen bestätigen,
dass durch frommen Gebrauch dieser Medaille
unter Anrufung des heiligen Benedikt den Gläubigen aller Zeiten
außerordentliche Gnaden-Erweisungen an Leib und Seele zuteil geworden sind,
zumal Schutz gegen Krankheit, Gift, Gefahren und Anfechtungen jeglicher Art.

Die Benediktusmedaille

- hilft gegen Aberglaube und satanische Einflüsse,

- hält Hexerei fern,

- heilt die Tiere, die an Seuche erkrankt sind,

- schützt vor Satan,

- bekehrt die Sünder, oft auf dem Sterbebett,

- macht die Kraft des Giftes zunichte,

- hält jede Seuche fern,

- hilft gegen Gallensteine, Seitenstiche und Blutspucken,

- erleichtert werdenden Müttern die Geburt,

- schützt vor Blitz und Hagel,

- schützt vor Versuchungen des Fleisches.

Die genaue Entstehungszeit
der heute so bekannten und beliebten Benediktus-Medaille ist leider nicht bekannt.
Sie geht insofern auf den heiligen Benedikt zurück,
als die Medaille sein Abbild trägt und symbolisch die Wunder widerspiegelt,
die der Heilige kraft seines Kreuzes-Glauben vollbrachte.
So wird die Medaille verwendet im festen Vertrauen auf die Fürsprache dieses großen Heiligen.
Über all die Jahrhunderte wurde die Verehrung des Kreuzes gepflegt
und auf seine heilende Kraft vertraut.

Von Papst Leo IX. (1054) wird berichtet,
dass er während einer Krankheit eine glänzende Leiter sah,
auf der der Mönchsvater Benedikt herunterstieg,
ihn mit dem Kreuz in der Hand segnete und dann verschwand.
Manche Historiker vermuten deshalb,
Leo IX. habe danach die ersten Medaillen herstellen lassen.

Eine geweihte Benediktus-Medaille ist ein wahres Geschenk des Himmels!

Diese Medaille ist Zeichen des Segens durch das Kreuz Christi!

 ;tffhfdsds ;ghjghg   ;gggds

JESUS - König der Barmherzigkeit und des Universums.

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