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Hl. Cyprian (um 200-258)
Bischof von Karthago und Märtyrer
Das Gebet des Herrn, 18 (in: La prière en Afrique chrétienne –Tertullien, Cyprien, Augustin, coll. Quand vous prierez, Éd. DDB 1982, p. 52, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Unser tägliches Brot“

„Gib uns unser tägliches Brot“. Diese Worte lassen sich im geistlichen wie im wörtlichen Sinn verstehen: Nach Gottes Plan sollen beide Auslegungen beitragen zu unserem Heil.
Unser Brot des Lebens ist Christus, und dieses Brot gehört nicht aller Welt, sondern es gehört uns. Ebenso wie wir „Vater unser“ sagen, weil er der Vater derer ist, die den Glauben haben, so nennen wir Christus „unser Brot“, weil er das Brot derer ist, die seinen Leib bilden. Um dieses Brot beten wir jeden Tag. Wir wollen uns nicht […] durch eine schwere Sünde […] dieses Himmelsbrotes berauben und uns abtrennen vom Leib Christi, der verkündet hat: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch […] für das Leben der Welt“ (Joh 6,51). […] Der Herr hat uns gewarnt: „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch“ (Joh 6,53). Wir beten also täglich darum, unser Brot, das heißt Christus, zu empfangen, um in Christus zu bleiben und zu leben und uns ja nicht von seiner Gnade und seinem Leib zu trennen.

Wir können diese Bitte auch so verstehen, dass wir ganz einfach um Nahrung bitten. […] Wir haben der Welt entsagt; durch die Gnade des Glaubens haben wir auf ihre Reichtümer und ihre Verlockungen verzichtet; nun bitten wir schlicht um Nahrung. […] Wer ein Jünger Christi sein will und gemäß dem Wort des Meisters auf alles verzichtet (vgl. Lk 14,33), der soll jeden Tag um die notwendige Nahrung bitten und sich nicht darüber hinaus Sorgen machen. Der Herr hat gesagt: „Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage“ (Mt 6,34). Der Jünger bittet also zu Recht um seine tägliche Nahrung, da es ihm untersagt ist, sich um den morgigen Tag zu sorgen.
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Zweites Buch der Könige 2,1.4b.6-14.

An dem Tag, da der Herr Elija im Wirbelsturm in den Himmel aufnehmen wollte, ging Elija mit Elischa von Gilgal weg.
So kamen sie nach Jericho.
Elija aber bat ihn: Bleib hier; denn der Herr hat mich an den Jordan gesandt. Elischa erwiderte: So wahr der Herr lebt und so wahr du lebst: Ich verlasse dich nicht. So gingen beide miteinander.
Fünfzig Prophetenjünger folgten ihnen und blieben dann seitwärts in einiger Entfernung stehen. Die beiden traten an den Jordan.
Hier nahm Elija seinen Mantel, rollte ihn zusammen und schlug mit ihm auf das Wasser. Dieses teilte sich nach beiden Seiten und sie schritten trockenen Fußes hindurch.
Als sie drüben angekommen waren, sagte Elija zu Elischa: Sprich eine Bitte aus, die ich dir erfüllen soll, bevor ich von dir weggenommen werde. Elischa antwortete: Möchten mir doch zwei Anteile deines Geistes zufallen.
Elija entgegnete: Du hast etwas Schweres erbeten. Wenn du siehst, wie ich von dir weggenommen werde, wird es dir zuteil werden. Sonst aber wird es nicht geschehen.
Während sie miteinander gingen und redeten, erschien ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden und trennte beide voneinander. Elija fuhr im Wirbelsturm zum Himmel empor.
Elischa sah es und rief laut: Mein Vater, mein Vater! Wagen Israels und sein Lenker! Als er ihn nicht mehr sah, fasste er sein Gewand und riss es mitten entzwei.
Dann hob er den Mantel auf, der Elija entfallen war, kehrte um und trat an das Ufer des Jordan.
Er nahm den Mantel, der Elija entfallen war, schlug mit ihm auf das Wasser und rief: Wo ist der Herr, der Gott des Elija? Als er auf das Wasser schlug, teilte es sich nach beiden Seiten und Elischa ging hinüber.

Psalmen 31(30),20.21.22.24.

Wie groß ist deine Güte, Herr,
die du bereithältst für alle, die dich fürchten und ehren;
du erweist sie allen,
die sich vor den Menschen zu dir flüchten.

Du beschirmst sie im Schutz deines Angesichts
vor dem Toben der Menschen.
Wie unter einem Dach bewahrst du sie
vor dem Gezänk der Zungen.

Gepriesen sei der Herr, der wunderbar an mir gehandelt
und mir seine Güte erwiesen hat zur Zeit der Bedrängnis.
Liebt den Herrn, all seine Frommen!
Seine Getreuen behütet der Herr,
doch den Hochmütigen vergilt er ihr Tun mit vollem Maß.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 6,1-6.16-18.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,
damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
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Hl. Cyprian (um 200-258)
Bischof von Karthago und Märtyrer
Über die Sterblichkeit (De mortalitate), §§ 20.22.26 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1918)

„Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“ (Joh 11,25)

Wir dürfen um unsere Brüder nicht trauern, wenn sie durch den Ruf des Herrn von der Welt befreit worden sind. Wissen wir doch, dass sie nicht verloren gehen, sondern nur vorausgehen, dass sie mit dem Hinscheiden uns nur voranschreiten; dass man sich zwar, wie gewöhnlich bei einer Land- oder Seereise, nach ihnen sehnen, aber nicht um sie klagen darf, und dass man hier nicht schwarze Kleider anlegen soll, wenn sie dort bereits weiße Gewänder angetan haben; dass man den Heiden keine Gelegenheit geben darf, uns mit Fug und Recht zu tadeln, weil wir dieselben, die doch nach unserer Behauptung bei Gott leben, als tot und verloren betrauern und den Glauben, den wir in Wort und Rede kundtun, nicht auch mit Herz und Seele bezeugen und beweisen. Heuchler in unserer Hoffnung und in unserem Glauben sind wir, wenn nur vorgetäuscht, wenn nur erdichtet, wenn nur erlogen erscheint, was wir sagen. Es nützt nichts, wenn man in Worten Mut zur Schau trägt und durch Taten seine Echtheit widerlegt. […]
 
Wenn wir sterben, so gehen wir durch den Tod zur Unsterblichkeit ein, und das ewige Leben kann nicht nachfolgen, wenn es uns nicht zuerst geschenkt ist, von hier wegzugehen. Das ist kein Hinscheiden für immer, sondern nur ein Übergang und ein Hinüberschreiten zur Ewigkeit, nachdem die zeitliche Laufbahn durchmessen ist. Wer sollte nicht dem Besseren zueilen? Wer sollte nicht wünschen, recht bald verwandelt und umgeformt zu werden nach Christi Gestalt […]

Als unsere Heimat betrachten wir das Paradies […] warum eilen und laufen wir dann nicht, um unsere Heimat sehen, um unsere Eltern begrüßen zu können? Eine große Anzahl von Lieben erwartet uns dort, eine stattliche, mächtige Schar von Eltern, Geschwistern und Kindern sehnt sich nach uns, um die eigene Rettung bereits unbesorgt und nur um unser Heil noch bekümmert. Unter ihre Augen, in ihre Arme zu eilen, welch große Freude für sie und uns zugleich!
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Fragen und Themen zum Glauben allgemein / BERUFEN - Ein Film für die Endzeit
« Letzter Beitrag von Admin am 15. Juni 2022, 08:24:07 »
BERUFEN (CALLED) 2022
Deutsche Untertitel auf YouTube einstellen.



Pater DOMINIK CHMIELEWSKI -BERUFEN - Ein Film für die Endzeit !!!
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Erstes Buch der Könige 21,1-16.

In jenen Tagen trug sich Folgendes zu. Nabot aus Jesreel hatte einen Weinberg in Jesreel neben dem Palast Ahabs, des Königs von Samarien.
Ahab verhandelte mit Nabot und schlug ihm vor: Gib mir deinen Weinberg! Er soll mir als Gemüsegarten dienen; denn er liegt nahe bei meinem Haus. Ich will dir dafür einen besseren Weinberg geben. Wenn es dir aber lieber ist, bezahle ich dir den Kaufpreis in Geld.
Doch Nabot erwiderte: Der Herr bewahre mich davor, dass ich dir das Erbe meiner Väter überlasse.
Darauf kehrte Ahab in sein Haus zurück. Er war missmutig und verdrossen, weil Nabot aus Jesreel zu ihm gesagt hatte: Ich werde dir das Erbe meiner Väter nicht überlassen. Er legte sich auf sein Bett, wandte das Gesicht zur Wand und wollte nicht essen.
Seine Frau Isebel kam zu ihm herein und fragte: Warum bist du missmutig und willst nicht essen?
Er erzählte ihr: Ich habe mit Nabot aus Jesreel verhandelt und ihm gesagt: Verkauf mir deinen Weinberg für Geld, oder wenn es dir lieber ist, gebe ich dir einen anderen dafür. Doch er hat geantwortet: Ich werde dir meinen Weinberg nicht geben.
Da sagte seine Frau Isebel zu ihm: Du bist doch jetzt König in Israel. Steh auf, iss und sei guter Dinge! Ich werde dir den Weinberg Nabots aus Jesreel verschaffen.
Sie schrieb Briefe im Namen Ahabs, versah sie mit seinem Siegel und schickte sie an die Ältesten und Vornehmen, die mit Nabot zusammen in der Stadt wohnten.
In den Briefen schrieb sie: Ruft ein Fasten aus und lasst Nabot oben vor allem Volk Platz nehmen!
Setzt ihm aber zwei nichtswürdige Männer gegenüber! Sie sollen gegen ihn als Zeugen auftreten und sagen: Du hast Gott und den König gelästert. Führt ihn dann hinaus und steinigt ihn zu Tode!
Die Männer der Stadt, die Ältesten und Vornehmen, die mit ihm zusammen in der Stadt wohnten, taten, was Isebel ihnen geboten hatte, was in den Briefen stand, die sie ihnen gesandt hatte.
Sie riefen ein Fasten aus und ließen Nabot oben vor allem Volk Platz nehmen.
Es kamen aber auch die beiden nichtswürdigen Männer und setzten sich ihm gegenüber. Sie standen vor dem Volk als Zeugen gegen Nabot auf und sagten: Nabot hat Gott und den König gelästert. Sogleich führte man ihn aus der Stadt hinaus und steinigte ihn zu Tode.
Darauf ließen sie Isebel melden: Nabot wurde gesteinigt und ist tot.
Sobald sie hörte, dass Nabot gesteinigt wurde und tot war, sagte sie zu Ahab: Auf, nimm den Weinberg Nabots aus Jesreel in Besitz, den er dir für Geld nicht verkaufen wollte; denn Nabot lebt nicht mehr; er ist tot.
Als Ahab hörte, dass Nabot tot war, stand er auf und ging zum Weinberg Nabots aus Jesreel hinab, um von ihm Besitz zu ergreifen.

Psalmen 5,3.5.6-7.

Vernimm mein lautes Schreien, mein König und mein Gott,
denn ich flehe zu dir.
Denn du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt;
der Frevler darf nicht bei dir weilen.

Wer sich brüstet, besteht nicht vor deinen Augen;
denn dein Hass trifft alle, die Böses tun.
Du lässt die Lügner zugrunde gehen,
Mörder und Betrüger sind dem Herrn ein Gräuel.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,38-42.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.
Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.
Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel.
Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm.
Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.
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Hl. Cyprian (um 200-258)
Bischof von Karthago und Märtyrer
Die Wohltaten der Geduld, 15–16; SC 291 (À Donat et La Vertu de patience, Éd. du Cerf 1982, p. 221; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand“

„Ertragt einander in Liebe, und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält“ (Eph 4,2–3). Einheit und Frieden können nicht gewahrt werden, wenn die Brüder einander nicht durch gegenseitige Unterstützung Mut machen und durch Geduld das Band des guten Einvernehmens bewahren. […]

Deinem Bruder, der sich gegen dich verfehlt, nicht nur siebzigmal siebenmal, sondern absolut immer alles zu vergeben; deine Feinde zu lieben, für deine Gegner und Verfolger zu beten (vgl. Mt 5,39.44; 18,22) – wie soll das gelingen, wenn man nicht in Geduld und Wohlwollen gefestigt ist? Das sehen wir bei Stephanus […]: Weit davon entfernt, Rache zu fordern, bat er um Vergebung für seine Peiniger, indem er rief: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ (Apg 7,60). So handelte der erste Märtyrer Christi […], der das Leiden des Herrn nicht nur verkündigte, sondern ihn nachahmte in seiner so geduldigen Sanftmut.

Was ist über Zorn, Zwietracht und Rivalität zu sagen? Dafür gibt es keinen Platz in einem Christen! Geduld muss in seinem Herzen wohnen; dann wird man dort keines dieser Übel finden. […] Der Apostel Paulus ermahnt uns: „Beleidigt nicht den Heiligen Geist Gottes […] Jede Art von Bitterkeit, Wut, Zorn, Geschrei und Lästerung und alles Böse verbannt aus eurer Mitte!“ (Eph 4,30–31). Wenn der Christ den Verirrungen und Angriffen unserer gefallenen Natur wie einem wütenden Meer entflohen ist und sich in Christi Hafen verankert hat, wo Friede und Ruhe herrschen, dann darf er in seinem Herzen weder Zorn noch Zank dulden. Er darf nicht Böses mit Bösem vergelten (vgl. Röm 12,17) und keinen Hass in sich zulassen.
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Prophezeiungen / Neues Buch zur Wiederkunft Jesu Christi von Melanie Weiss
« Letzter Beitrag von Lisa am 13. Juni 2022, 15:31:29 »
Ich wollte auf ein neues Buch zur Wiederkunft Jesu Christi aufmerksam machen, das im Februar 2022 erschienen ist:
Melanie Weiss, "Die Wiederkunft Jesu Christi steht bevor. Bibelstellen, Prophetien, Faktencheck".

Wie der Untertitel es sagt, macht das Buch einen Abgleich zwischen den endzeitlichen Bibelstellen und den heutigen Prophetien und sucht nach Parallelen dazu in der heutigen Zeit. Das Buch rückt geistlich gesehen v.a. die Dringlichkeit der Bekehrung und Seelenrettung in der Jetztzeit in den Vordergrund, weil die Wiederkunft Jesu noch in unserem Jahrzehnt (2020-2029) stattfinden wird: Beispielhaft werden 18 Propheten  aus der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche weltweit genannt, die die Wiederkunft Christi ungefähr im jetzigen Jahrzehnt sehen.

Dazu eine Ergänzung meinerseits: Helmut Lungenschmid sagte in einem Vortrag, dass er in seinem Sterbeerlebnis eine Jahreszahl für die Wiederkunft Jesu Christi von der Gottesmutter genannt bekommen hat, wenn auch nicht vollständig: "zwei, null, zwei, Punkt", also zwischen 2020 und 2029.

Das Buch gibt einen ungefähren chronologischen Überblick über die Ereignisse der Apokalypse, und man erfährt sehr viel über die endzeitlichen Fallstricke und die Antikirche (die beiden apokalyptischen Tiere): Es ist die internationale Freimaurerei, die auch in die katholische Kirche eingedrungen ist und sie von innen heraus zerstören will. Es ist erschreckend, in welchem Ausmass dies bereits gelungen ist. Als ältester Zerstörungsplan wird ein Dokument erwähnt, das sich seit 1819 im Vatikanarchiv befindet und von einem bekehrten Freimaurer der Kirche übergeben wurde. Das Ziel: Ein Papst nach eigenen Bedürfnissen auf den Papststuhl zu bekommen, der die Kirche so umgestaltet, wie sie es für ihre Pläne brauchen. Wer kritisch die Nachrichten zu Papst Franziskus verfolgt und seine "Neuerungen" nicht gutheissen kann, der wird im Buch auf seine Kosten kommen. Mehr als 500 Fussnoten belegen das Geschriebene.

Ein Detail: Über die Prophezeiungen wurde der Name des Antichristen geoffenbart, "Maitreya", der nach dem althebräischen Alphabeth (jedem Buchstaben ist eine Zahl zugeordnet) berechnet und addiert 666 ergibt, wie es in der Bibel steht. In der Esoterik, die von der Freimaurerei ins Leben gerufen wurde, wird Maitreya schon seit vielen Jahrzehnten als der "kommende Weltenlehrer", sprich Antichrist, angepriesen, der sich als "Erlöser" der ganzen Menschheit verkaufen wird, unter anderem als "Jesus Christus".

Das Buch rüttelt wach im Hinblick auf das nahe Endgericht und die Seelenrettung. Mir ist von zwei Personen bekannt, die nach der Lektüre des Buches eine Lebensbeichte abgelegt haben.  Man kann ihm deshalb nur wünschen, dass es weit verbreitet und v.a. an jene verschenkt wird, die noch im Stand der Sünde und nicht im Stand der Gnade sind, damit sie noch den Weg in den Himmel finden.

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Myrtha-Maria, Sühneseele

Botschaft 7. April 2022
7. April 2022 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, weil so viele Menschen meine Bitten nicht erfüllen. Ihr habt es aufgeschrieben; so, wie ich es euch übermittelt habe; und, wie GOTT es will. Doch, es sind immer noch viel zu Wenige, die dem Aufruf zur Umkehr Folge leisten!

Betet, meine Kinder. Und, verlasst den engen Weg nicht. Denn, rechts und links ist das Verderben. Ihr erlebt es oft selbst, wie Satan versucht, sich immer wieder in das hineinzudrängen, was ich tue. Ja, GOTT lässt es jetzt noch zu.

Doch, die Zeit wird kommen, da alles, alles anders wird. Denkt oft daran. Und: Seid standhaft, seid treu. Es werden noch mehr schreckliche Dinge eintreffen. Die Menschen werden erneut Tränen vergiessen.

Die ganze Menschheit soll auf die Knie gehen!

Die treuen Priester sollen ihre Herden begleiten!

Denn: Jetzt ist die Zeit voll!

Nehmt die Schreiben hervor; und, lest nach, was ich gesagt habe, was geschehen wird, wenn nicht mehr auf die Knie gegangen, und GOTT vor dem TABERNAKEL nicht mehr angebetet und verehrt wird. Ja, furchtbar ist es, was heute alles geschieht.

GOTT ist gerecht. ER wird in Seiner Vorsehung alles so fügen, wie ER es will.

Bleibt standhaft und treu. Verlasst den engen Weg nicht. GOTTES-Macht ist gross. Wenn ER eingreift, wird es schlimm werden, weil nichts mehr in Seiner Ordnung ist.

Darum, meine geliebten Kinder, das bitte ich euch heute nochmals: Seid standhaft. Alles ist so schlimm, weil keine Reue, keine Umkehr und keine Busse erfolgt sind, um die ich immer wieder gebeten habe. Bleibt treu und standhaft.

Die Versuchung wird gross werden!

Aber, das will ich euch noch sagen:

GOTT will, dass ihr auch für Jene betet, die all das Schlimme ausdenken und tun. Diese stehen am Abgrund. Und, wenn Niemand für sie betet, gehen sie verloren!

Ja: GOTT wird eingreifen; wann, und, wie ER will.

Bleibt treu, bleibt treu. Denn, die Versuchung wird gross werden, wegen dem, was jetzt dann eintrifft. Immer wieder habe ich euch gebeten, treu zu bleiben. Eure MUTTER ist zu tiefst betrübt. Seid tapfer, meine Kinder. Und, bittet die treuen Priester, dass sie mit euch vor den TABERNAKEL gehen.

Und: Betet, betet, betet; auch für Jene, die all das Furchtbare tun.

Das kommt nicht von GOTT; sondern, von Satan, der noch grosse Ernte einfahren will.

Bleibt standhaft. Seid treu. Betet, betet, betet. Werdet nie schwach. Fürchtet euch nicht. Ich, die MUTTER, bin mit euch. GOTT siegt immer. Doch: ER bestimmt, was, wann geschieht.

Darum, nochmals: Betet. Seid wachsam. Bleibt treu. Seid standhaft.

Ich bin mit euch, und mit allen treuen Seelen. Betet, meine Kinder. Ja: Betet, betet, betet.

Denn, wie gesagt: Die Zeit geht zu Ende!

Treu bleiben, meine Kinder. Treu und standhaft. Den Willen GOTTES so erfüllen, wie ER es will. Das erbitte ich immer wieder von euch. Doch, fürchtet euch nicht. Ich bin mit euch.

Myrtha: «Oh, MUTTER: Ohne Deine Hilfe vermögen wir nichts Gutes. Bitte, bleib bei uns.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Seid immer unsere Fürbitter; und, helft uns.»

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
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Buch der Sprüche 8,22-31.

So spricht die Weisheit Gottes: Der Herr hat mich geschaffen im Anfang seiner Wege, vor seinen Werken in der Urzeit;
in frühester Zeit wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung der Erde.
Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren, als es die Quellen noch nicht gab, die wasserreichen.
Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln wurde ich geboren.
Noch hatte er die Erde nicht gemacht und die Fluren und alle Schollen des Festlands.
Als er den Himmel baute, war ich dabei, als er den Erdkreis abmaß über den Wassern,
als er droben die Wolken befestigte und Quellen strömen ließ aus dem Urmeer,
als er dem Meer sein Gesetz gab und die Wasser nicht seinen Befehl übertreten durften,
als er die Fundamente der Erde abmaß, da war ich als geliebtes Kind bei ihm. Ich war seine Freude Tag für Tag und spielte vor ihm allezeit.
Ich spielte auf seinem Erdenrund und meine Freude war es, bei den Menschen zu sein.

Psalmen 8,4-5.6-7.8-9.

Seh' ich den Himmel, das Werk deiner Finger,
Mond und Sterne, die du befestigt:
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit.

Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über die Werke deiner Hände, alles hast du gelegt unter seine Füße:
Schafe und Rinder, sie alle und auch die wilden Tiere,
die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,1-5.

Brüder! Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Durch ihn haben wir auch im Glauben den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
Mehr noch, wir rühmen uns ebenso der Bedrängnisse; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld,
Geduld aber Bewährung, Bewährung Hoffnung.
Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 16,12-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.
Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.
Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden.
Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden
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Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 797–799 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden“

„Was unser Geist, das heißt unsere Seele, für unsere Glieder ist, das ist der Heilige Geist für die Glieder Christi, für den Leib Christi, die Kirche“ (hl. Augustinus, serm. 268,2) […] Der Heilige Geist macht die Kirche zum „Tempel des lebendigen Gottes“ (2 Kor 6,16; vgl. 1 Kor 3,16–17; vgl. Eph 2,21): „Dieses göttliche Geschenk ist der Kirche anvertraut … In ihr ist niedergelegt die Gemeinschaft mit Christus, das heißt der Heilige Geist, das Angeld der Unverweslichkeit, die Befestigung unseres Glaubens, die Himmelsleiter zu Gott … Wo die Kirche, da ist auch der Geist Gottes; und wo der Geist Gottes, dort ist die Kirche und alle Gnade“ (hl. Irenäus, hær. 3,24,1).

Der Heilige Geist […] bewirkt auf vielfältige Weise die Auferbauung des ganzen Leibes in der Liebe (vgl. Eph 4,16): durch das Wort Gottes, […] durch die Taufe, durch die er den Leib Christi bildet (vgl. 1 Kor 12,13); durch diejenigen Sakramente, die den Gliedern Christi Wachstum und Heilung geben; durch die „Gnade der Apostel“, die unter den Gnadengaben „hervorragt“ (LG 7); durch die Tugenden, die das gute Handeln bewirken; durch die vielfältigen besonderen Gaben, die sogenannten Charismen, durch die er die Gläubigen „geeignet und bereit macht, verschiedene für die Erneuerung und den weiteren Aufbau der Kirche nützliche Werke und Dienste zu übernehmen“ (LG 12). Die Charismen, ob außergewöhnlich oder schlicht und bescheiden, sind Gnadengaben des Heiligen Geistes, die direkt oder indirekt der Kirche dienen: sie sind zum Aufbau der Kirche, zum Wohl der Menschen und für die Nöte der Welt geschenkt.
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La Salette 1846



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