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Danke für die Info, ich suche gerade im Internet nach diesem Buch.
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Aktuelles Weltgeschehen / Was fällt da vom Himmel?
« Letzter Beitrag von Admin am 19. November 2022, 09:36:51 »
Was fällt da vom Himmel?
Das größte, je dagewesene Verbrechen an Mensch, Tier und Natur!
Bitte überall teilen und jedem zeigen! Es geht um alles!

Mehr Informationen: https://t.me/coronainformationskanal


Video herunterladen auf:  https://odysee.com/@VorAusDenker:b/was_faellt_da_vom_himmel:6?src=open
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Hl. Paul VI. (1897-1978)
Papst von 1963-1978
Apostolisches Schreiben „Gaudete in Domino“ über die christliche Freude (9. Mai 1975), 63–64 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen“

Es ist aber nur allzu deutlich, dass Rom nicht das Ziel unserer Pilgerfahrt in der Zeit darstellt. Keine irdische Heilige Stadt kann ein solches Ziel sein. Dieses liegt jenseits dieser Welt, in der Tiefe des Geheimnisses Gottes verborgen, das für uns noch nicht sichtbar ist. Denn wir wandeln noch im Glauben, nicht im klaren Schauen, und was wir sein werden, ist noch nicht offenbar. Das neue Jerusalem, von dem wir schon jetzt Bürger und Kinder sind (vgl. Gal 4,26), ist jenes in der Höhe, das von Gott herniedersteigt. Von dieser einzigen endgültigen Stadt haben wir noch nicht den Glanz geschaut, es sei denn nur wie in einem Spiegel auf undeutliche Weise, indem wir am prophetischen Wort festhalten. Wir sind aber schon jetzt deren Bürger oder sind dazu eingeladen, es zu werden. Jede geistliche Pilgerfahrt erhält von dieser letzten Bestimmung her ihren inneren Sinn.

In solcher Weise ist das Jerusalem von den Psalmisten gepriesen worden. Jesus selbst und Maria, seine Mutter, haben auf Erden, als sie nach Jerusalem hinaufgingen, die Gesänge von Sion gesungen als der „Krone der Schönheit, Wonne der ganzen Erde“ (vgl. Ps 50,2; 48,3). Es ist aber nunmehr Christus, von dem das himmlische Jerusalem seine Anziehungskraft erhält. Er ist es, zu dem wir auf unserem inneren Weg unterwegs sind.
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Sel. Columba Marmion (1858-1923)
Abt
Die Demut (in: Christus unser Ideal, Paderborn 1929, S. 244–245)

Gott verlangt danach, sich uns zu geben

Eine der größten Offenbarungen, welche unser Herr und Heiland durch seine Menschwerdung uns gemacht hat, ist diese, dass Gott ein unendliches Verlangen hat, sich unseren Seelen mitzuteilen, um deren Glückseligkeit zu sein. Gott hätte die ganze Ewigkeit in der fruchtbaren Einsamkeit seiner dreieinigen Gottheit verbleiben können; er brauchte das Geschöpf nicht; denn ihm mangelt nichts, ihm, der allein die Fülle alles Seins und die erste Ursache aller Dinge ist: „Du bedarfst meiner Güter nicht“ (Ps 15,2). Nachdem er aber in der völligen und unveränderlichen Freiheit seines allerhöchsten Willens beschlossen hatte, sich uns zu geben, ist das Verlangen, diesen Willen zu verwirklichen, unendlich. Wir könnten bisweilen versucht sein zu glauben, dass Gott „gleichgültig“, sein Verlangen sich mitzuteilen, unbestimmt, ohne Wirkkraft sei. Das sind aber menschliche Auffassungen, Bilder der Schwäche unserer gar zu oft unbeständigen und ohnmächtigen Natur. […]

Hierin, wie in allem, was unser übernatürliches Leben betrifft, dürfen wir uns nicht von unseren Vorstellungen, müssen uns vielmehr vom Lichte der Offenbarung leiten lassen. Wir müssen Gott selbst anhören, wenn wir das göttliche Leben kennenlernen wollen. Wir müssen uns an Christus, den vielgeliebten Sohn, wenden, der immer „im Schoße des Vaters“ ist (Joh 1,18), und der uns selbst die göttlichen Geheimnisse offenbarte: „Er selbst hat es uns gesagt“ (ebd.). Und was sagt er uns? Dass „Gott so sehr die Welt geliebt hat, dass er seinen eingeborenen Sohn dahingab“ (Joh 3,16), damit er unsere Gerechtigkeit, unsere Erlösung, unsere Heiligkeit sei. […] Und weil Gott uns liebt, verlangt er mit einer Liebe ohne Grenzen, mit einem wirksamen Willen, sich uns zu geben.
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Aktuelles Weltgeschehen / Pater Elpidios Vagianakis: Das Malzeichen des Antichristen
« Letzter Beitrag von Admin am 12. November 2022, 18:41:19 »
Pater Elpidios Vagianakis: Das Malzeichen des Antichristen


Die Rede von Pater Elpidios über das Malzeichen des Antichristen. Was es ist und wie es gemacht wird. ( 15-12-2020) Die Aufnahme der Rede von Pater Elpidios "Das Malzeichen des Antichristen"
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Allgemeines & Alltägliches / Re: Benötige Hilfe
« Letzter Beitrag von Caelum am 12. November 2022, 17:25:15 »
Vielen herzlichen Dank und Vergelt´s Gott für die Antwort!

MfG
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Allgemeines & Alltägliches / Re: Benötige Hilfe
« Letzter Beitrag von Moderator am 12. November 2022, 16:59:13 »
Du musst an sich gar nichts machen die Website wird von Google automatisch erkannt.
Google durchsucht einfach alles was online ist.
z.B so kleine unbekannte Websiten  wie diese hier  http://mueller.bplaced.net/

Wenn du dann Kreuz am Himmel eingibst kommt Sie z.B auf Seite Nr.6  oder  als Ergebniss Nr. 51
das hängt mit mehreren Faktoren zusammen auf welche Position du kommst

a) wie oft andere auf deine Seite verlinken
b) wie oft das  Suchwort in deiner Seite vorhanden ist
c)  weiteres sind dann Qualitätseigenschaften

Gibt da viele Dinge die hält Google aber geheim.
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Allgemeines & Alltägliches / Benötige Hilfe
« Letzter Beitrag von Caelum am 12. November 2022, 16:14:10 »
Könnte mir jemand eine Hilfestellung geben?
Was muss man tun, damit eine Webseite bei google erscheint? muss man diese bei google anmelden?
Es wäre schön, wenn mir jemand hierbei helfen würde.

MfG
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Predigt von Professor May

9.10.2022

Die Welt ist nicht Gott

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Wenn nur Gott und meine Seele da wären, so wäre das eine wun­der­volle Zwei­sam­keit. Das Ver­hält­nis wäre sehr beglü­ckend und ohne jede Kom­pli­ka­tion, vor­aus­ge­setzt, dass meine Seele ihren guten Wil­len bewahrt. Aber da sind noch so viele andere Geschöpfe; sie umge­ben mich, sie umrin­gen mich und machen das Leben ver­wi­ckelt und schwer. Die Welt, in der wir leben, die uns umgibt, wozu ist sie da? Was soll ich mit ihr anfan­gen? Die Welt ist schuld, dass uns der Dienst Got­tes so schwer wird. Die Welt ist aber auch die ein­zige Mög­lich­keit, sich im Dienste Got­tes zu bewäh­ren. 1. Die Welt ist nicht Gott. 2. Sie kommt aber von Gott. 3. Und sie führt zu Gott. Die Welt ist nicht Gott, sagen wir Chris­ten. Aber es gibt Men­schen, viele Men­schen, die sehen die Welt als Gott an. Es sind die Dar­wi­nis­ten. Nach ihnen exis­tiert die Welt schon immer. Es ist müßig, nach einem Schöp­fer zu fra­gen. Die Welt ist uner­schaf­fen. Sie selbst aber bringt alles her­vor, was exis­tiert, auch das Leben, die Lebe­we­sen. Die Ent­wick­lung, die Evo­lu­tion tritt bei den Dar­wi­nis­ten an die Stelle des über­welt­li­chen Schöp­fers. Diese Ansicht ist für uns Gott­gläu­bige unan­nehm­bar. Der Pan­the­is­mus trägt die Beschränkt­heit und Ver­än­der­lich­keit der Welt in die Gott­heit ein. Der pan­the­is­ti­sche Gott ist eine mit inne­rer Not­wen­dig­keit sich ent­fal­tende Natur­kraft, d.h. er ist letzt­lich gar kein Gott, denn ihm fehlt die höchste Eigen­schaft des Geis­tes, das Ich­sein, die Selbst­macht, die Per­sön­lich­keit. Des­halb ist der Pan­the­is­mus außer­stande, das reli­giöse Seh­nen der Men­schen­seele zu stil­len. Zum pan­the­is­ti­schen Gott kann der Mensch weder Ver­trauen noch Liebe haben, zu ihm kann er nicht betend und hof­fend auf­schauen. Von ihm kann keine sitt­li­che Ver­pflich­tung aus­ge­hen. Er stellt keine mora­li­sche Auto­ri­tät dar. Wir sind keine Pan­the­is­ten. Wir wis­sen, dass die Welt nichts Abso­lu­tes ist; dafür ist sie zu unvoll­kom­men, zu ver­gäng­lich, zu wan­del­bar. Wir kön­nen nicht den­ken, dass sie mit dem abso­lu­ten Wesen iden­tisch ist. Sie ist nicht Gott. Also ist auch die Welt nicht mein abso­lu­tes Ziel; also kann sie mir Gott nicht erset­zen. So erklärt sich, dass sie mich nie ganz aus­füllt und befrie­digt. Es ist ein Glück, dass wir das schon in die­sem Leben emp­fin­den.

Die Dinge die­ser Welt feh­len uns, wenn wir sie brau­chen. Es ist so viel, was nütz­lich wäre, aber es wird uns nicht gege­ben. Uner­füllte Wün­sche leben in unse­rer Brust. Für viele Men­schen ist das Leben ein ein­zi­ges Ver­zich­ten, eine lebens­läng­li­che Ent­sa­gung, selbst auf hei­ligste und schönste Wün­sche. „Ent­beh­ren sollst du, sollst ent­beh­ren. Das ist der ewige Gesang, der jedem an die Ohren klingt, den, unser gan­zes Leben lang, uns hei­ser jede Stunde singt“ (Faust). Man muss immer wie­der sagen: Es war nicht für mich und wird nie für mich sein. Diese wach­sende Selbst­be­schei­dung ist ein Stück Lebens­weis­heit. Dass wir auf Dinge, die wir nicht haben wer­den, auch ver­zich­ten und dass wir die­sem Ver­zicht ins Auge sehen und ihn ertra­gen kön­nen, ohne zu zer­bre­chen, ohne bit­ter zu wer­den, ohne einen törich­ten Ersatz zu suchen. Die Dinge feh­len uns. Das ist die eine Seite. Die andere lau­tet: Wenn wir sie haben, belas­ten und quä­len sie uns. Alle Dinge kön­nen eine Last wer­den; alle Men­schen, alle Geschöpfe kön­nen eine Last wer­den. Das ist das eigen­tüm­lich Tra­gi­sche an den Geschöp­fen, dass sie alle getra­gen wer­den wol­len, dass sie For­de­run­gen stel­len. Es gibt nichts, was nicht einen Anspruch erhebt. Jedes Lebens­ver­hält­nis, und wäre es mit dem bes­ten Men­schen, stellt Ansprü­che. Es ver­langt immer eine gewisse Selbst­über­win­dung, Selbst­lo­sig­keit, Geduld. Und wären wir mit einem Hei­li­gen zusam­men – er wäre eine Belas­tung. Wir müss­ten Geduld üben, auf ihn Rück­sicht neh­men, in seine Seele uns ein­füh­len. Immer eine Belas­tung.

Und dann ver­las­sen uns die Geschöpfe. Sie gehen fort. Sie sind in gewis­sem Sinn treu­los. Wir dür­fen ihnen kei­nen Vor­wurf machen – wir sind selbst so. Wir wer­den gezo­gen, geris­sen, alles ist in Bewe­gung, wir wach­sen über alles hin­aus, über jede Stunde, über jeden Men­schen, über jedes Glück. Wir wach­sen über uns selbst hin­aus. Es kann keine Rück­kehr geben. Wir wach­sen über jeden Augen­blick hin­aus. Alles muss uns ver­las­sen, und wir selbst müs­sen alles ver­las­sen. Die meis­ten Lie­der der Seele sind Abschieds­lie­der, und die meis­ten Stun­den sind Abschieds­stun­den. Immer wie­der muss man aus­ein­an­der­ge­hen, immer wie­der. Das sind die Geschöpfe. Sie belas­ten uns und ver­las­sen uns. Sie sind uns auch eine Quelle von Lei­den. Wir tun uns gegen­sei­tig weh, wir fügen uns Unzu­träg­lich­kei­ten, Schmer­zen zu. Gewollt oder unge­wollt berei­ten wir uns gegen­sei­tig Kum­mer und Betrüb­nis, Gram und Weh. Es gibt weder Dinge noch Men­schen, die nicht dann und wann uns belas­ten und beschwe­ren.

Die Geschöpfe sind uns schließ­lich sogar eine Gefahr. Es ist die Gefahr, dass man bei ihnen ste­hen blei­ben möchte, sie umklam­mern möchte. Es ist die Gefahr, dass der Pil­ger sei­nes Weges über­drüs­sig wird und sich an den Rand der Straße setzt und da ver­har­ren möchte. Und gerade die wert­vol­len Geschöpfe kön­nen uns am ehes­ten eine Gefahr wer­den. Wir sind nicht mehr so uner­fah­ren, dass wir uns an etwas Törich­tes, etwas Min­der­wer­ti­ges anklam­mern. Wir sind wäh­le­risch, wir sind wis­send gewor­den. Aber wenn uns ein­mal etwas ganz Gro­ßes, ganz Leuch­ten­des begeg­net, dann geht es uns wie Johan­nes in dem Buch der Apo­ka­lypse: Kaum sah er eine leuch­tende Gestalt auf sich zukom­men, gleich fiel er nie­der und betete sie an; und diese musste immer wie­der sagen: „Tu das nicht, ich bin nicht Gott!“ Das wird unsere Gefahr. Selbst die größ­ten, die hei­ligs­ten Dinge kön­nen uns eine Gefahr wer­den, wenn man sich mit gan­zer Seele an sie klam­mert.

Die Welt kann uns eine Gefahr wer­den, da sie nicht Gott ist. Was folgt dar­aus? Dass wir uns inner­lich von ihr lösen müs­sen. Das ist nun das Schwere: die inner­li­che Frei­heit, die innere Los­ge­löst­heit zu gewin­nen. Zuwei­len ist eine äußere Los­lö­sung erfor­der­lich. Man muss sich äußer­lich von einem Geschöpf tren­nen, das uns zur Gefahr wird, indem man jede Bezie­hung auf­gibt. Ich habe stren­ger den­ken gelernt von den Ver­hält­nis­sen der Men­schen. Wenn man mit­füh­lend und mit­lei­dig ist, möchte man ihnen die äußere Tren­nung erspa­ren. Aber es gibt Bezie­hun­gen, wo man einem Men­schen mit dra­ko­ni­scher Strenge sagen muss: „Nur fort! Nicht mehr zurück­schauen! Kein Wort mehr, kein Brief mehr! Kein Wie­der­se­hen! Gar nichts. Sonst ist alles ver­lo­ren.“ Es ist manch­mal die ein­zige rich­tige Maß­nahme. Man bewun­dert die Lebens­kunde Christi, der es für nötig hielt zu sagen: „Wenn dein Auge dich ärgert, dann reiß es aus!“

Nun ist das immer­hin eine Lage, die nicht so häu­fig ist. Und schließ­lich würde die äußere Tren­nung allein nicht hel­fen, wenn nicht die innere Los­lö­sung ein­ge­schlos­sen wäre. Das ist das Schwie­rige, die innere Lösung. Sie besteht darin, dass man inner­lich über die Sache hin­aus­kommt; dass man nicht zer­bre­chen kann an einer Feind­schaft und nicht mehr ver­blu­ten kann an einer Freund­schaft. Nicht mehr zer­bre­chen, nicht mehr irre wer­den, nicht mehr böse wer­den, nicht mehr bit­ter wer­den, nicht mehr hart wer­den, kein Res­sen­ti­ment pfle­gen über die Wider­stände, über die Tücke, über die Bos­heit der Men­schen, die wir erfah­ren. Und auf der ande­ren Seite: nicht ver­blu­ten, wenn ihre Liebe von uns geht, wenn sie uns nicht mehr anse­hen, nicht mehr ken­nen, wenn sie uns undank­bar in die Ecke schie­ben, wenn sie unser über­drüs­sig wer­den. Nicht daran ver­blu­ten! Das ist viel­leicht das Schwie­rigste für einen fei­nen und güti­gen Men­schen. Denn sobald er sein Herz erschlos­sen hat, ist das Herz offen; und das wird eine Wunde, diese Öff­nung des Her­zens; und aus ihr strömt unauf­hör­lich das Lebens­blut hin­aus, bis der Mensch ver­blu­tet ist. Da muss die innere Frei­heit hel­fen, die innere Gelöst­heit.

Wie kann man sie errei­chen? Es gibt eine innere Gelöst­heit, die falsch, sünd­haft ist. Es gibt eine andere, die gut, aber unvoll­kom­men ist. Und es gibt eine dritte, die voll­kom­men ist. Eine fal­sche, eine sünd­hafte Gelöst­heit hat der träge Mensch, dem an nichts etwas liegt, der an nichts Freude hat, der Phleg­ma­ti­ker. So eine Gelöst­heit hatte der Knecht im Evan­ge­lium mit sei­nem ein­zi­gen Talent. Er band es in ein Tuch und grub es in die Erde. Es gibt Men­schen, die sogar zu faul sind, das Geld zu lie­ben. Eine fal­sche Gelöst­heit ist Hoch­mut. Wenn ein Mensch denkt: Ich bin ich, alles Übrige kann mir egal sein, ich halte mich fern vom Pöbel; was liegt mir an den ande­ren, wozu mich beschmut­zen mit der Berüh­rung der Men­schen. Das ist Iso­liert­heit, Ver­ei­sung, Ver­stei­ne­rung. Es ist die sünd­hafte Befreit­heit. Eine zweite Gelöst­heit ist zwar recht, aber nicht voll­kom­men. Sie liegt vor, wenn wir uns lösen infolge der Erkennt­nis des Schei­nes und der Unzu­läng­lich­keit der Geschöpfe. Man­che Men­schen machen es so: Nach­dem sie alles genos­sen haben, zer­schla­gen sie den Kelch und sagen: Es ist nichts Geschei­tes. Sie haben zwar recht, aber es ist unvoll­kom­men. Andere haben schon vor­her alles durch­schaut. Weil sie schon alles durch­schaut haben, womit die Dinge die­ser Welt locken, sagen sie: Damit halte ich mich nicht auf; es gibt Grö­ße­res als das. Diese Hal­tung ist an sich gut, aber nicht voll­kom­men, weil sie zu nega­tiv ist. Die voll­kom­mene Gelöst­heit hat das Motiv „Gott“. Sie schaut auf Gott und sieht: Gott ist groß, so leuch­tend groß, dass dane­ben nichts auf­kommt, dass ihr keine andere Liebe mehr mög­lich ist als zu Gott und die Dinge, die er uns gibt. Gott bedeckt ihren gan­zen Him­mel; dane­ben ver­schwin­det alles andere. Das ist die voll­kom­mene Lösung. Sie ist ganz posi­tiv und ver­ein­bar mit der rich­ti­gen Schät­zung des Geschöpf­li­chen. Wenn man die Geschöpfe in Gott wie­der­fin­det, liebt man sie auch in ihm.

Die innere Los­lö­sung hat ver­schie­dene Wir­kun­gen. Bei vie­len erzeugt sie eine gewisse Kühle, viel­leicht etwas Unnah­ba­res, etwas Fer­nes, etwas Frem­des. Wir haben Angst, uns ihnen anzu­ver­trauen. Diese Kühle ist nichts Böses, aber inner­lich ein Man­gel an Voll­kom­men­heit. Gott will nicht, dass wir in sol­cher Unnah­bar­keit über den Geschöp­fen schwe­ben. Diese Ferne, diese Fremde bewirkt eine Art tra­gi­scher Stim­mung, Melan­cho­lie, eine Art Ein­sam­keit, in die nichts mehr hin­ein­klingt, eine große ein­same Stille inmit­ten der Seele, in der sie ganz allein ist mit Gott. Es liegt ein lei­ses Dun­kel dar­über, ein Hauch von Trau­rig­keit und Sehn­sucht, eine innere Ein­sam­keit. Die Welt ist nicht Gott. Die Welt ist ein Geschöpf Got­tes. Sie steht in der Bezie­hung zu Gott als ihrem Schöp­fer, Herrn, Erlö­ser und Rich­ter. Die Welt ist durch Abfall und Sünde cha­rak­te­ri­siert und damit der Nich­tig­keit und Ver­gäng­lich­keit unter­wor­fen. Sie ist die­ser Äon, den das Gericht Got­tes trifft.

Amen.

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Franziskus und haufenweise Anführer anderer Religionen treffen sich auf dem Berge Sinai, um als Akt der Reue für die Umweltzerstörung neue zehn Gebote für den Umweltschutz aufzustellen. Der youtuber stellt dann zu Recht fest, warum es eigentlich immer nur die christlichen Symbole sind, die missbraucht werden - warum muss auf den Pride-Paraden ein schwul dargestellter Jesus durch die Straßen getragen werden, warum ist auf Rock-Musik-Covern das Kreuz zu sehen usw....? Und warum trifft  man sich ausgerechnet auf dem Berg Sinai, wo Moses die Zehn Gebote bekam, und entwirft wiederum zehn "Gebote" und trifft sich nicht auf irgendeinem anderen Berg und entwirft dort "Gesetze" oder "Regeln". Immerzu die christlichen Symbole... Der youtuber hat vollkommen Recht.


AUF1:

 
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La Salette 1846



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