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Hl. Gregor von Nyssa (um 335-395)
Mönch und Bischof
Das Leben des Moses, II,231–233, 251–253; SC 1ter (La Vie de Moïse, Éd. du Cerf 2000, p. 265s; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen, und er folgte Jesus“

 [Auf dem Berg Sinai sprach Mose zum Herrn: „Lass mich doch deine Herrlichkeit sehen!“ Der Herr gab zur Antwort: „Ich will meine ganze Schönheit vor dir vorüberziehen lassen […], doch mein Angesicht kannst du nicht sehen“ (vgl. Ex 33,18ff.).] Diesen Wunsch zu verspüren, scheint mir einer Seele zu entspringen, die ganz beseelt ist von der Liebe zur wesenhaften Schönheit, einer Seele, deren Hoffnung nicht aufhört, von der Schönheit, die sie gesehen hat, auf das zu blicken, was darüber hinausgeht. […] Diese kühne Bitte, die über die Grenzen des Verlangens hinausgeht, besteht darin, die Schönheit nicht durch Spiegel und Widerschein zu genießen, sondern von Angesicht zu Angesicht. Die göttliche Stimme gewährt, was erbeten wurde, gerade dadurch, dass sie es verweigert […]: Die Freigebigkeit Gottes gewährt ihm die Erfüllung seines Wunsches; doch gleichzeitig verspricht sie ihm weder Ruhe noch Sättigung. […] Darin besteht die wahre Schau Gottes: dass derjenige, der die Augen zu ihm erhebt, niemals aufhört, ihn zu ersehnen. Deshalb sagt er: „Du kannst mein Angesicht nicht sehen“. […]

Der Herr, der Moses auf diese Weise geantwortet hatte, antwortet in gleicher Weise seinen Jüngern, indem er den Sinn dieses Zeichens erhellt. „Wenn jemand mir nachfolgen will“, sagt er (vgl. Lk 9,23) und nicht: „Wenn jemand mir vorausgehen will“. Demjenigen, der ihn um die Bedingungen für das ewige Leben bittet, empfiehlt er dasselbe: „Komm und folge mir nach“ (Lk 18,22). Nun ist aber derjenige, der folgt, dem Rücken dessen zugewandt, der ihn führt. Die Lehre also, die Mose darüber erhält, wie es möglich ist, Gott zu sehen, ist diese: Gott zu folgen, wohin auch immer er führt, das bedeutet, Gott zu sehen. […]

Denn wer den Weg nicht kennt, kann nicht sicher reisen, wenn er nicht dem Führer folgt. Der Führer zeigt ihm den Weg, indem er ihm vorangeht. Derjenige, der ihm folgt, wird nicht vom rechten Weg abweichen, wenn er immer dem Rücken desjenigen zugewandt ist, der ihn führt. Denn wenn er sich von seinem Führer abwendet oder sich ihm gegenüberstellt, geht er einen anderen Weg als den, den ihm der Führer zeigt. Deshalb spricht Gott zu dem, den er führt: „Mein Angesicht wirst du nicht sehen“, das heißt: „Stell dich deinem Führer nicht gegenüber.“ Denn dann würdest du in die entgegengesetzte Richtung laufen. […] Du siehst, wie wichtig es ist, zu lernen, Gott zu folgen. Wer ihm auf diese Weise folgt, dem stehen keine Widerreden des Bösen im Weg.
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Eucharistie / Re: Ist diese Sünde vergeben?
« Letzter Beitrag von DerFranke am Gestern um 13:40:02 »

Leider lieber Walter habe ich diesen Beitrag erst JETZT gelesen.  Ja es ist eine Sünde - ich persönlich denke du hast es scho gebeichtet, bereut und machst es auch nicht mehr.  Wenn du Dir unsicher bist beichte es einfach nochmal.
Egal was dir der Priester in diesen Punkt sagt - hier gilt folgendes  "Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen"
Dieses Problem haben viele auch bei Corona - die umgefallen sind zur Handkommunion.  Das darf man keinesfalls tun.
Man kann sich auf der Hauptseite gut über die Handkommunion einlesen,  momentan herscht große Verwirrung und der Priester hat wohl in Unkenntnis der Wahrheit nicht ganz die Wahrheit gesagt.  Denn die Handkommunion wurde nur als Indult eingeführt - die Regel war immer die Mundkommunion wurde aber wissentlich  wohlwollend ignoriert.  Der Verursacher dieser Einführung in Deutschland Kardinal Döpfner durfte sich aus dem Fegefeuer melden - er muß dort offenbar noch lange bleiben und wurde nur wegen eines Sühneleidens seiner Schwester vor der Hölle gerettet.
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 ;fdd25

Sievernich

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes von Sievernich am Montag, 18. Oktober 2021

Ich sehe drei goldene Lichtkugeln. Sie schweben über uns und strahlen ein wunderbares Licht aus. Sie kamen geschwebt aus der Richtung des Hauses Jerusalem. Die große Kugel öffnet sich und ein wunderbares Licht strahlt zu uns hinab.

Jetzt sehe ich das gnadenreiche Jesuskind, das aus diesem wunderschönen Licht hervorkommt in Prager Gestalt mit großer, goldener Krone. Es hat dunkelbraunes gelocktes kurzes Haar und blaue Augen. Es trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes und auf Seiner Brust ist eine Sonne eingestickt und es stehen die Buchstaben darauf „IH“ und der erste Strích vom „H“ da ist oben ein Kreuz, ein wunderschönes Kreuz, „IHS“. Das Jesulein trägt in Seiner rechten Hand ein großes, goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Es das Goldene Buch.

Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln. Ich sehe einen Engel, der in Weiß gekleidet ist, und einen Engel, das ist der Kämpfer, der Heilige Erzengel Michael. Er ist gekleidet, ja, fast in einem römischen Gewand, so ähnlich, wie man ihn von vielen Darstellungen kennt. Er trägt einen Brustpanzer aus hellem Licht, einen hellen Rock bis fast zum Knie und Sandalen, die an den Beinen mit Riemen hoch geschnürt sind. Beide Engel knien vor dem Jesulein und breiten Seinen Mantel über uns aus.

Der Himmelskönig spricht:

„Besprenge mich!“

Nachdem der anwesende Priester die Erscheinung des Jesuskindes mit hoch exorziertem Osterwasser besprengt hat, sagt das Kind Jesu:

„Jetzt komme Ich näher.“

Die Engel breiten den Mantel des Jesuskinder weiter aus. Und ich höre den Gesang der Engel:

Misericordias Domini in aeternum cantabo,

misericordias Domini in aeternum cantabo,

misericordias Domini in aeternum cantabo,

misericordias Domini in aeternum cantabo.

 

M.: „Habe ich etwas falsch gesungen? Entschuldigung. Ich bin kein Fremdsprachler. Ja!“

Der Herr spricht:

„Ich habe einen besonderen Wunsch. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich bin Jesus Christus, Gottes Sohn, der Sohn Davids. Der Sohn, das bin Ich.“

M.: „Du sagtest mir was von einem Wunsch, Herr?

Der Heiland sagt:

„Bete für alle Nationen! Es werden große Prüfungen kommen. Bete ein Gesetz jedes Rosenkranzes in Latein, damit alle Nationen mit dir beten können.

Mein Wort wird geändert, und Ich habe euch davor gewarnt. Wenn ihr nach eurer heutigen Auffassung übersetzt, dann beleidigt ihr den Ewigen Vater.

Ich rufe auf zu Gebet, Opfer, Buße, Wiedergutmachung.“

M. legt sich in Kreuzform zur Buße und Wiedergutmachung auf den Boden und alle Pilger beten: „Oh Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser und der ganzen Welt. Oh Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser und der ganzen Welt. Oh Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser und der ganzen Welt. Oh Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser und der ganzen Welt. O Jesus,…, O Jesus,…,O Jesus, …,O Jesus,…, O Jesus, …, O Jesus, ….“

Der Herr wünscht insgesamt 11 Mal die Bitte um Erbarmen von uns.

Das Jesulein spricht:

„Wenn Ich nicht zu euch kommen würde in Meiner Barmherzigkeit, würden viele Meiner Schafe verloren gehen.“

Jetzt nimmt Er Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Wir werden besprengt mit dem Kostbaren Blut: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes.“

Und Sein Kostbares Blut fließt auf uns alle.

Wir beten:

Aller Kostbarstes Blut Jesu Christi, rette uns und die ganze Welt.

Aller Kostbarstes Blut Jesu Christi, rette uns und die ganze Welt.

Aller Kostbarstes Blut Jesu Christi, rette uns und die ganze Welt.

 

Der Herr spricht mit M. vertraulich.

M.: „Du hast gesagt, dass der Erzengel Michael mit seinem Schwert auf die Erde schlagen würde? Dann berührt er mit seinem Schwert die Erde?“

Der Herr bestätigt dies mit einem „Ja.“

Dann betet der Himmelskönig ein Gebet.

M.: „Was betest Du? Das kenne ich nicht.“

Er betet ein Gebet, welches ich nicht kenne zur Befreiung vom Bösen in Latein. Das Böse weicht.

Der Herr verabschiedet sich mit einem „Adieu!“

M.: „Adieu, liebes Jesuskind, adieu! Adieu, liebes Jesuskind, adieu! Adieu!“

Der Herr spricht: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“

M.: Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.

Dann geht der Herr in das Licht zurück. Der Heilige Erzengel Michael geht in das Licht zurück und der Engel auch. Die Kugeln entschwinden.

M.: Dank sei Gott dem Herrn. Deo Gratias!

Es erfolgt die Reaktion einer Beterin. Der Herr ist darüber geschwebt. Ich weiß warum.

Wir beten:

Aller Kostbarstes Blut Jesu Christi rette uns und die ganze Welt.

Aller Kostbarstes Blut Jesu Christi rette uns und die ganze Welt.

Aller Kostbarstes Blut Jesu Christi rette uns und die ganze Welt.

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

copyright © Manuela 2000
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Hl. Katharina von Siena (1347-1380)
Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas
Die Gabe der Gleichförmigkeit mit Christus, Kap. 50, Nr. 80 (in: Caterina von Siena, Gespräch von Gottes Vorsehung, Übertragen v. Ellen Sommer-von Seckendorff u. Cornelia Capol, Johannes Verlag Einsiedeln, 5. Auflage 2010, S. 99–100)

Meine Barmherzigkeit und meine Liebe gewähren Aufschub …

[Die heilige Katharina hörte Gott zu ihr sprechen:] Ob die Welt es will oder nicht, sie verherrlicht Mich. Allerdings tut sie es nicht in der Weise, wie sie sollte, indem sie Mich nämlich über alles liebte. Ich aber ziehe Lob und Verherrlichung Meines Namens aus den Geschöpfen:

Ich lasse Meine Barmherzigkeit und die Überfülle Meiner Liebe in ihnen aufleuchten, gewähre ihnen Aufschub und befehle der Erde nicht, sie um ihrer Sünden willen zu verschlingen. Ja, Ich warte auf sie und heiße die Erde ihnen von ihren Früchten mitteilen, die Sonne sie erwärmen und ihnen Licht und Hitze spenden, den Himmel sich bewegen; und in allen für sie geschaffenen Dingen erzeige Ich ihnen Meine Barmherzigkeit und Liebe und entziehe sie ihnen nicht ihrer Sünden wegen. Dem Sünder wie dem Gerechten teile Ich sie aus, und häufig dem Sünder reichlicher als dem Gerechten, da Ich den Gerechten, der imstande ist zu ertragen, die Güter der Erde entbehren lasse, um ihm das himmlische Gut in größerer Fülle zu schenken. So leuchtet Meine Barmherzigkeit und Liebe über ihnen.

Zuweilen werden Meine Knechte auch durch die Verfolgungen, die sie Mir in demütigem und nie ermüdendem Gebet darbringen, Meinem Namen Verherrlichung und Ruhm verschaffen. So dass die Bösen, ob sie es wollen oder nicht, zu Meinem Ruhme handeln, selbst wenn sie beabsichtigen, Mir Schimpf anzutun.
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Die Bibel / Re: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn
« Letzter Beitrag von Magstrauss am 23. Oktober 2021, 09:07:22 »
 ;tffhfdsds

Gelobt sei Jesus Christus,

heute geht es weiter mit den sehr anspruchsvollen Gedanken des Paulus, der über Fleisch und Geist, die alte und die neue Schöpfung nachdenkt, über Gerechtigkeit, Gnade und eigene Kraft.

Jesus spricht über die Theodizee Frage, der Frage nach dem Leid, und drängt angesichts der immer apokalyptischer werdenden Zustände zur Umkehr.

https://magstrauss.com/2021/10/23/samstag-der-29-woche-im-jahreskreis-2/

In Jesus und Maria,
Magstrauss
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Die Bibel / Re: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn
« Letzter Beitrag von Magstrauss am 22. Oktober 2021, 08:44:32 »
 ;tffhfdsds

Gelobt sei Jesus Christus,

heute hören wir bei Paulus von dem Phänomen, das wir theologisch "Erbsünde" nennen!
Es geht im Römerbrief, im Psalm 119 und auch im Evangelium nach Lukas um die Zerbrochenheit menschlicher Natur, Gottes Erziehung in den Geboten, seine Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Zum Ende des Kirchenjahres mahnt Jesus zur Wachsamkeit auf und seine Worte können wir deuten als Hinweis auf das Fegefeuer.

https://magstrauss.com/2021/10/22/freitag-der-29-woche-im-jahreskreis-2/

In Jesus und Maria,
Magstrauss
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Die Bibel / Re: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn
« Letzter Beitrag von Magstrauss am 21. Oktober 2021, 07:44:35 »
 ;tffhfdsds

Gelobt sei Jesus Christus,

heute hören wir im Römerbrief die Fortsetzung der konkreten Folgen unseres Getauftseins. Wir dienen immer jemandem - entweder Gott oder seinem Widersacher. Je nachdem, wem wir dienen, kommen auch unterschiedliche Früchte hervor. Die einen führen in den Tod, den ewigen Tod. Die anderen führen ins Leben, ins ewige Leben.

Jesus stellt uns den Lohn in Aussicht, wenn wir sogar bereit sind, das Kreuz der Spaltung auf uns zu nehmen, die entsteht, wenn wir uns für ihn entscheiden, unsere eigene Familie aber gegen ihn. Das tut weh, ist aber darauf zurückzuführen, dass jeder persönlich die Entscheidung treffen muss. Wir können unsere Familienmitglieder ja nicht zwingen, den Herrn zu lieben.

https://magstrauss.com/2021/10/21/donnerstag-der-29-woche-im-jahreskreis/

In Jesus und Maria,
Magstrauss
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Garabandal / Weltsynode vor der Warnung Video
« Letzter Beitrag von M Lutz am 20. Oktober 2021, 23:21:42 »
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Die Bibel / Re: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn
« Letzter Beitrag von Magstrauss am 20. Oktober 2021, 07:53:39 »
 ;tffhfdsds

Gelobt sei Jesus Christus,

heute hören wir im Römerbrief davon, dass wir als Getaufte nicht mehr so leben können wie früher, weil wir durch die Taufe der Sünde gestorben sind. Unser alter Mensch ist mit Christus gekreuzigt worden, da können wir nicht wieder zurück in das sündhafte Leben.

Jesus erklärt die Radikalität der Liebe und damit einhergehend die Entscheidung für Gott. Bei ihm gibt es kein Jein.
Aufgrund dieser Entscheidung für oder gegen ihn wird es zu Spaltungen kommen, die unvermeidlich sind, denn nicht jeder entscheidet sich für Gott.

https://magstrauss.com/2021/10/20/mittwoch-der-29-woche-im-jahreskreis-2/

In Jesus und Maria,
Magstrauss
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Hl. Katharina von Siena (1347-1380)
Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas
Brief 85 an Nicolas d’Osimo, Nr. 39 (Lettres, Téqui 1976, tome 1, p. 580–581; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Legt euren Gürtel nicht ab“

Es kommt häufig vor, dass der Mensch an einer Sache arbeitet, die dann nicht so gelingt, wie er es sich gewünscht hat. Traurigkeit und Überdruss bemächtigen sich dann seines Geistes, und er sagt sich: Es wäre besser, dieses Unternehmen, das mich so viel Zeit gekostet und nichts gebracht hat, aufzugeben und stattdessen Frieden und Ruhe für meine Seele zu suchen.

Die Seele muss dann widerstehen durch ihr Verlangen nach der Ehre Gottes und dem Heil der Seelen; sie muss die Regungen der Eigenliebe zurückweisen, indem sie sagt: Ich will die Arbeit weder meiden noch fliehen, weil ich des Friedens und der Ruhe nicht würdig bin; ich will auf dem mir anvertrauten Posten bleiben und mutig Gott die Ehre geben, indem ich für ihn und den Nächsten arbeite. Manchmal bringt uns der Dämon dazu – weil er uns unsere Unternehmungen verleiden will –, in der Verwirrung unseres Geistes zu sagen: Ich beleidige Gott mehr als dass ich ihm diene; es wäre besser diese Angelegenheit aufzugeben, nicht aus Abscheu, sondern um keinen Fehler mehr zu begehen. – O liebster Vater, hören Sie nicht darauf, hören Sie nicht auf den Dämon, wenn er Ihrem Geist und Ihrem Herzen solche Gedanken eingibt; vielmehr nehmen Sie diese Mühen mit Freude an, mit heiligem, glühendem Verlangen und ganz ohne sklavische Furcht.

Fürchten Sie nicht, Gott zu beleidigen, denn die Beleidigung besteht in einem verkehrten und schuldhaften Willen. Sünde liegt nur dann vor, wenn der Wille nicht mit Gott übereinstimmt; aber wenn die Seele jenes Trostes, den sie beim Beten des Offiziums und der Psalmen zu erfahren pflegte, beraubt ist, da sie nicht zu den Zeiten, an dem Ort und in dem Frieden beten kann, wie sie es gerne hätte, dann ist diese Mühe trotzdem nicht verloren, denn sie arbeitet ja für Gott. Sie darf sich nicht davon beeindrucken lassen, vor allem dann nicht, wenn sie sich verausgabt im Dienst an der Braut Christi: Alles was wir für sie tun, ist so verdienstvoll und so wohlgefällig vor Gott, dass unser Verstand es weder begreifen noch sich vorstellen kann.
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Pandemie- Theater:
Die Coronavirus-Panikmache auf den Punkt gebracht!!!


 

PLANdemie - Doktoren in Schwarz - Eine reale Verschwörung

Stark zensiert: Plandemic II: Indoctornation
Wozu reizt ein weltweit zensiertes Video den Zuschauer an? Soll ihm der Inhalt des Films besser verborgen bleiben? Der Filmemacher Mikki Willis zeigt im 2. Teil der Plandemic-Serie mit dem Titel „Indoctornation“ eine drei jahrzehntelange Geldspur auf, die direkt zu den Hauptakteuren hinter der COVID-19-Pandemie führt. Neugierig geworden? Dann bilden Sie sich Ihre eigene Meinung über dieses Video, das von Kla.TV für seine Zuschauerschaft in deutscher Sprache nachvertont wurde.

Schau Dir das Video an und bleibe gesund!

Wichtige Botschaft von Neurologin Margareta Griesz Brisson
Und Warnung eines italienischen Arztes


The-Covid-Plan_Rockefeller-Lockstep-2010 (Ickeroth Traugott).pdf
Strategiepapier Innenministerium:
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog...


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