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Ohne Jesu Barmherzigkeit würden sich die Nationen gegenseitig vernichten.

Oh mein Jesus, halte mich während dieser Prüfung Deiner Großen Barmherzigkeit stark.
Schenke mir die notwendigen Gnaden, um in Deinen Augen klein zu werden.
Öffne meine Augen für die Wahrheit Deines Versprechens der Ewigen Erlösung.
Vergib mir meine Sünden und zeige mir Deine Liebe und Deine Hand der Freundschaft.
Schließe mich in die Arme der Heiligen Familie, so dass wir alle wieder eins werden können.
Ich liebe Dich, Jesus, und verspreche von diesem Tag an, dass ich Dein Heiliges Wort ohne Furcht in meinem Herzen und mit einer reinen Seele für immer und ewig kundtue. Amen.
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Garabandal / Papst Reise Rußland.
« Letzter Beitrag von Garabandal Kanal am 13. September 2022, 21:28:34 »
Kleine Berichtigung. : Vermutlich ist mit der Papstreise die Kasachstan Reise gemeint. Weil jene damals noch zu Rußland gehörte. Dies ist nur meine Vermutung. Medrew drohte den Westen  mit Krieg. Wenn also der Papst zurückkommt werden die " Unruhen" zunehmen.
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Hl. Ambrosius (um 340-397)
Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Kommentar zum Lukasevangelium, VII, 224f.; SC 52 (Traité sur l'Évangile de S. Luc, t. II Livres VII-X, Éd. du Cerf 1958, p. 93s, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten“ (Eph 5,14)

„Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.“ Das ist unser erstes Geständnis, das wir vor dem Schöpfer, dem Herrn der Barmherzigkeit und dem Richter über unsere Schuld, ablegen. Obwohl er alles weiß, wartet Gott darauf, dass wir unser Geständnis aussprechen; denn wer „mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen“ (Röm 10,10). […]

So sprach der jüngere Sohn zu sich; doch reden allein genügt nicht, wenn du nicht hingehst zum Vater. Wo soll ich ihn suchen, wo soll ich ihn finden? „Er stand auf“ (vgl. Lk 15,20). Steh also erst einmal auf, der du bis jetzt gesessen und geschlafen hast. Der Apostel Paulus sagt: „Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten“ (Eph 5,14). […] Steh also auf und lauf zur Kirche, denn dort ist der Vater, dort ist der Sohn, dort ist der Heilige Geist. Er, der hört, was du im Verborgenen deiner Seele sprichst, kommt dir entgegen. Er sieht dich schon von weitem und eilt herbei. Er schaut in dein Herz; er eilt herbei, damit dich ja niemand mehr aufhält; und er umarmt auch dich. […] Er fällt dir um den Hals, um dich aufzurichten, dich, der du unter der Last der Sünden der Erde zugewandt warst. Er wendet dich wieder dem Himmel zu, damit du dort nach deinem Schöpfer ausschauen kannst. Christus fällt dir um den Hals, um deinen Nacken vom Joch der Knechtschaft zu befreien und dir sein sanftes Joch aufzulegen. […] Er fällt dir um den Hals, wenn er sagt: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch“ (Mt 11,28–29). Auf diese Weise umarmt er dich, wenn du dich bekehrst.

Und er lässt ein Gewand, einen Ring und Schuhe bringen. Das Gewand ist das Kleid der Weisheit […], die geistliche Bekleidung und das Hochzeitskleid. Der Ring ist nichts anderes als das Siegel eines aufrichtigen Glaubens und der Abdruck der Wahrheit. Und die Schuhe? Sie stehen für die Verkündigung der frohen Botschaft. 
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„Geh und beichte“, sagte die Jungfrau Maria zu ihm

In Deutschland, gleich zu Beginn des 18. Jahrhunderts, beging ein Mann eine schwere Sünde. Die Scham hinderte ihn daran zu beichten, aber er wurde von Reue gequält und beschloss, sich zu ertränken. Als er nun den Rand des Wassers erreichte, tauchte er nicht ein, sondern flehte Gott an, ihm ohne Beichte zu vergeben.

Mehrere Nächte hintereinander spürte er, wie jemand ihm auf die Schulter schlug und er hörte die Worte: „Geh und beichte“, aber er ging nicht. Seine Scham hielt ihn davon ab. Dann ging er endlich zur Kirche, aber auch dort wagte er es nicht, seine Sünde zu bekennen und kehrte nach Hause zurück, weil er die Eingebung hatte, dort zur Muttergottes zu beten.

Kaum war er niedergekniet, fühlte er sich wie verwandelt. Er kehrte in die Kirche zurück, bat um einen Beichtvater und bekannte voll Reue seine Sünden. Er gestand später, er habe während der Beichte mehr Freude empfunden, als wenn er alles Gold der Welt gewonnen hätte!

Auszug aus den Herrlichkeiten Mariens von Alphons von Liguori

Nach Le chapelet des enfants (Der Kinderrosenkranz)
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Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942)
Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas
Das Gebet der Kirche (1936), in: Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 19, Geistliche Texte I, 1. Teil, 4.2, S. 34–35

„Jesus ging auf einen Berg, um zu beten“ (vgl. Lk 6,12)

Die einzelne Menschenseele ein Tempel Gottes – das eröffnet uns einen ganz neuen großen Ausblick. Das Gebetsleben Jesu sollte der Schlüssel zum Verständnis des Gebetes der Kirche sein. Wir sahen: Christus hat an dem öffentlichen und verordneten Gottesdienst seines Volkes (d. h. an dem, was man als „Liturgie“ zu bezeichnen pflegt) teilgenommen […] eben damit hat er die Liturgie des Alten Bundes in die des Neuen Bundes übergeführt.

Aber Jesus hat nicht nur am öffentlichen und verordneten Gottesdienst teilgenommen. Vielleicht noch häufiger als davon berichten die Evangelien von einsamem Gebet in der Stille der Nacht, auf freier Bergeshöhe, in der menschenfernen Wüste. Vierzig Tage und Nächte des Gebets gingen der öffentlichen Wirksamkeit Jesu, voraus. Ehe er seine zwölf Apostel auswählte und entsandte, zog er sich zum Gebet in die Bergeseinsamkeit zurück. Durch seine Ölbergstunde bereitete er sich auf den Gang nach Golgotha vor. Was er in dieser schwersten Stunde seines Lebens zum Vater emporrief, ist uns in einigen kurzen Worten offenbart worden. Worte, die uns als Leitsterne gegeben sind für unsere Ölbergstunden. „Vater, wenn du willst, so lass diesen Kelch an mir vorübergehen. Aber nicht mein, sondern dein Wille geschehe!“ Sie sind wie ein Blitz, der für einen Augenblick das innerste Seelenleben Jesu vor uns aufleuchten lässt, das unergründliche Geheimnis seines gottmenschlichen Seins und seiner Zwiesprache mit dem Vater. Sicherlich war diese Zwiesprache eine lebenslange, niemals unterbrochene.
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Philoxenus von Mabbug (um 450-523)
Bischof in Syrien
Homilien, Nr. 9; SC 44 (Homélies, Éd. du Cerf 1956, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

Sein Jünger sein

Höre auf die Stimme Gottes, die dich antreibt, aus dir herauszugehen, um Christus zu folgen, […] und du wirst ein vollkommener Jünger sein: „Wer nicht auf alles verzichtet, der kann nicht mein Jünger sein.“ Was kannst du dazu sagen? Was darauf antworten? All dein Zögern und deine Fragen verblassen vor diesem einen Wort. […] Und Christus sagt an anderer Stelle: „Wer aber sein Leben […] geringachtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben. […] Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren“ (Joh 12,25ff.).

Auch sagte er zu seinen Jüngern: „Steht auf, wir wollen weggehen von hier“ (Joh 14,31). Mit diesen Worten zeigte er, dass weder sein Platz, noch der seiner Jünger hier auf Erden ist. Herr, wohin sollen wir denn gehen? „Wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein“ (Joh 12,26). Wenn Jesus uns zuruft: „Steht auf, wir wollen weggehen von hier“ (Joh 14,31), wer wird dann so töricht sein, bei den Leichen in ihren Gräbern bleiben und weiter unter den Toten hausen zu wollen? Jedes Mal also, wenn die Welt dich zurückhalten will, erinnere dich an das Wort Christi: „Steht auf, wir wollen weggehen von hier.“ […] Immer, wenn du dich niederlassen und häuslich einrichten willst, wenn du Gefallen daran findest, dort zu verweilen, wo du bist, dann erinnere dich an diese drängende Stimme und sag zu dir: „Steh auf, wir wollen weggehen von hier.“

Denn gehen musst du auf jeden Fall. Aber geh, wie Jesus gegangen ist: Geh, weil er es dir gesagt hat, und nicht, weil die Naturgesetze es dir gegen deinen Willen auferlegen. Ob du willst oder nicht, du bist auf dem Weg derer, die fortgehen. Geh also aufgrund der Worte deines Meisters, und nicht bloß unter dem Zwang der Naturnotwendigkeit. „Steht auf, wir wollen weggehen von hier.“ Diese Stimme weckt die Schlummernden; sie ist die Trompete, die durch ihren Schall den Schlaf der Trägheit vertreibt. Sie ist eine Kraft, nicht nur ein Wort: Plötzlich bekleidet sie den, der sie hört, mit neuer Kraft und treibt ihn in Windeseile von einer Sache zur anderen. […] „Steht auf, wir wollen weggehen von hier“: Siehe, er wird mit dir gehen. Warum zögerst du? […] Gott ruft dich, mit ihm zusammen zu gehen.
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Botschaft 31. März 2022
31. März 2022 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Seid nicht traurig. Und, fürchtet euch nicht. Ich habe euch gesagt, dass ich immer bei euch bin. Denn, kein Gebet ist umsonst.

Betet weiter; ohne Unterlass!

Satans Macht geht bald zu Ende. Darum wird er noch Einiges fabrizieren, was nicht GOTTES Wille ist. Satan wird noch, …

Darum, meine geliebten Kinder, ich habe euch gesagt:

Die Prüfungen werden noch grösser werden. Aber, bald ist Satans Macht zu Ende.

Ich bin wieder bei euch; hier, beim Heiligen Mess-Opfer. Beten wir gemeinsam, dass GOTT Einhalt gebietet.

Sobald ER mir den Auftrag gibt, der Schlange den Kopf zu zertreten, wird auch wieder mehr gebetet werden.

Seid tapfer, standhaft und treu; wenn auch noch Dinge geschehen werden, die ihr nicht verstehen könnt.

Bleibt treu. Ich sage das immer wieder: Bleibt treu. Harrt aus. Ich bin eure MUTTER. Und, ich bin eine Mutter, die ihre Kinder nie verlässt.

Betet * Betet * Betet

Denn, wie ich es schon so oft gesagt habe: Fatima ist noch nicht zu Ende.

Lasst uns nun gemeinsam das Heilige Mess-Opfer mit den Priestern feiern, die ich auserwählt habe.

Betet * Betet * Betet

Und, bittet diese Priester um ihre Hilfe, wenn ihr nicht mehr weiter wisst.

Nochmals, sage ich:

Betet, betet, betet. Fatima ist noch nicht zu Ende.

Myrtha:

«MUTTER, oh MUTTER: Du bist bei uns. Du hast es versprochen. Und, was Du sagst, das stimmt. Darum: Keine Angst haben, keine Angst haben. Wenn Satan jetzt auch noch tobt – er gewinnt nicht. Du MUTTER, Du bist stärker, als Satan. Ja: Vertrauen, vertrauen! GOTT ist mit uns.

Pater Pio, Pater Pio: Wo bist Du, wo?

Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter. Wir brauchen eure Hilfe.»

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus

30. Juni 2022 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; ihr wisst:

Ich habe euch schon so oft gesagt, dass es für die Menschen, die nicht bereuen und sich nicht bekehren, kein Heil gibt.

Pater Pio hat während seiner Erdenzeit vor einer grossen Hungersnot gewarnt. Und, ja, wenn keine Umkehr erfolgt, wird eine grosse Hungersnot eintreten!

Und dann, bitte ich euch:
Betet für die vielen Priester, die am Abgrund stehen, weil sie sich an den Lieblingen GOTTES vergangen haben. Ja, es steht in der Heiligen Schrift ‘vom Mühlstein’.

Darum, meine Kinder:
Betet für die vielen Priester, die ohne Reue, vor den Richterstuhl GOTTES treten. Immer und immer wieder habe ich gesagt, was geschehen wird, wenn sich diese sündige Welt nicht bekehrt. Ja, so viele Jahre bin ich gekommen; und, habe gebeten und auch gewarnt, dass ihr euch besonders für diese, meine Priester, einsetzt, die sonst verloren gehen.

Auch, bitte ich euch wieder:
Lest die Botschaften erneut durch, die ich euch gegeben habe; und, bedenkt:

Wenn keine Reue und keine Umkehr erfolgen, wird Alles so eintreffen, wie ich es stets gesagt habe; und, wovor ich auch immer gewarnt habe.

Und, ja:
Die Lieblinge GOTTES, deren Leben zerstört wurde, sind bei IHM.

Meine geliebten Kinder:
Betet den Rosenkranz, so oft es euch möglich ist. Ich werde ihn meinem göttlichen SOHN übergeben, dass ER damit den VATER besänftigt.

Betet, meine geliebten Kinder. Und, ich ermahne euch: Verlasst den engen Weg nie! Betet, bleibt treu und standhaft; so, wie ihr es in der Jugend gelernt habt.

Betet * Betet * Betet

Zeit dazu bleibt nur noch wenig!

Myrtha: «Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter. Helft uns. Wir Alle sind schwache Sünder. Bittet an GOTTES-Thron für die ganze Menschheit, dass sie endlich bereut und umkehrt.»

Doch, ich, die MUTTER, sage euch nochmals:
Es braucht wahre Reue und wahre Umkehr!

Darum, bitte ich wieder meine treuen Priestersöhne:
Harret aus. Bleibt tapfer, standhaft und treu. Wenn ihr auch verfolgt werdet: Ich bin mit euch und beschütze euch. Ich bin da. Auch jetzt wieder im Heiligen Mess-Opfer. Und, ich bete mit euch.

Betet, betet, betet. Es bleibt nur noch wenig Zeit.

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der Hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

24. März 2022 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Keine Angst haben. Keine Angst haben. Fürchtet euch nicht. Ich, die MUTTER, bin ja da. Der Teufel wird nichts ausrichten können.

Ich habe euch gesagt:

Bei jeder Heiligen Messe, die würdig gefeiert wird, stehe ich bei meinem göttlichen SOHN, unter dem Kreuz.

Darum: Seid tapfer, standhaft und treu.

Denn: Es wird noch Einiges geschehen. Doch: Fürchtet euch nicht.

Bald werde ich der Schlange den Kopf zertreten.

Seid standhaft. Bleibt treu.

Betet, betet, betet. Ganz besonders am morgigen Tag!

Ich bin die MUTTER aller Menschen. Und, eine Mutter, eine gute Mutter, lässt ihre Kinder nie im Stich.

Darum, nochmals:

Seid tapfer und treu. Ich bin da. Und, was Satan noch will – er wird es nicht tun können. Denn, GOTT ist allmächtig. Und ich, ich bin eure MUTTER.

Bleibt treu, treu, treu.

Und, betet morgen besonders, wie ich es verlangt habe, dass es geschehen soll. Das Gebet! Immer wieder! Denn, es wird noch furchtbarer werden!

Aber: Diese schwere Zeit wird nicht mehr lange dauern.

Betet * Betet * Betet

Ich, die MUTTER, bin mit euch.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

«Bleibt unsere Fürbitter. Ihr wisst ja, was auf der ganzen Welt geschieht. Bleibt bei uns mit eurem Gebet, dass GOTT wieder Alles wohlgefällig wird.

Oh, MUTTER: Du bist da; auch wenn Satan noch so tobt. Ja: MUTTER, Du bist da.»

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der Hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 17. März 2022
17. März 2022 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, weil jetzt das eingetroffen ist, wovor ich euch immer gewarnt habe.

Betet, betet, betet. Denn, viele Seelen stehen am Abgrund!

Stets habe ich auf der ganzen Welt gewarnt. Doch, nur Wenige haben meinen Aufruf befolgt.

Darum, meine geliebten Kinder:

Betet, betet, so oft ihr könnt; für euch selbst, und für die ganze Welt.

Ich habe doch gesagt, dass Furchtbares geschehen wird, wenn keine Umkehr erfolgt.

Doch: Nur Wenige haben das geglaubt. Darum ist jetzt eingetroffen, wovor ich immer gewarnt habe.

Aber, meine geliebten Kinder: Fürchtet euch nicht. Ich bin bei euch, jeden Tag. Und, ganz besonders im Heiligen Mess-Opfer, stehe ich unter dem Kreuz.

Darum: Habt keine Angst, wenn auch noch Einiges kommen wird, mit dem Niemand rechnet.

Meine geliebten Kinder:

Ich bin da. Eine treue Mutter lässt ihre Kinder nie im Stich.

Betet * Betet * Betet

Denn, die Zeit drängt; und, es wird noch anders kommen!

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Bekennt euren Glauben, auch in der Öffentlichkeit. Und, bittet die Priester, dass sie mit den Herden vor den TABERNAKEL gehen.

Und: Betet täglich; ja, täglich den Rosenkranz.

Ich bin bei euch.

Nochmals, sage ich: Fürchtet euch nicht. Was, geschehen wird, das bestimmt der HERR allein. Ich, die MUTTER, darf noch kommen; wenn auch nicht mehr lange.

Betet, meine geliebten Kinder.

Ja: Betet, betet, betet.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

«Bleibt unsere Fürbitter. Wir benötigen eure Hilfe. Doch, wir müssen wachsam bleiben, wachsam!»

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
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La Salette 1846



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