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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der Hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 10. März 2022
10. März 2022 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Keine Angst haben. Nein, keine Angst haben! Denn Du, oh MUTTER, bist da. Du bist immer da.

MUTTER: Du wirst heute, Du wirst heute, … Ja, Du bist da, MUTTER. Satan kann nichts ausrichten! Denn, Deine Anwesenheit und Dein Mutter-Segen sind viel stärker.

Doch, oh MUTTER: Du wolltest zeigen, dass Satan jetzt grosse Ernte einfährt.

Aber: Das heilige Mess-Opfer, und der Segen des Priesters sind viel stärker, als Satan. Darum, fürchtet euch nicht. Denn, das heilige Mess-Opfer ist das Grösste. Es vertreibt alles, was gegen GOTT ist.

Ja, Satan versucht immer wieder, zu stören.

Aber: Habt keine Angst. Ich, die MUTTER, bin da und bleibe auch immer da.

Betet * Betet * Betet

Ja, meine Kinder:

Betet, betet, betet.

Denn, Fatima ist noch nicht zu Ende!

Aber: Mit Beten könnt ihr Viel erreichen. Fürchtet euch nicht. Bleibt treu in Allem, was noch kommen wird. Ich, eure MUTTER, bin da. Denn, eine gute Mutter lässt ihre Kinder nicht im Stich.

Betet * Betet * Betet

Viele Jahre habe ich stets gewarnt. Doch: Nur Wenige haben ernst genommen und umgesetzt, wozu ich immer aufgerufen und gebeten habe.

Myrtha: «Ja, MUTTER: Wir sollen Alles annehmen, was kommt. GOTT, allein, weiss um alles.»

Betet * Betet * Betet

Myrtha: «Oh, MUTTER: Du bist da. Du lässt uns nicht allein.»

Betet * Betet * Betet

Myrtha: «Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt immer unsere Fürbitter.»

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus

Botschaft 2. Juni 2022
2. Juni 2022 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Nach eurer Zeitrechnung komme ich schon viele Jahre. Und, stets habe ich zur Umkehr und Busse aufgerufen, und auch gewarnt.

Ja, jetzt ist die Zeit gekommen - die Reinigung hat begonnen!

Ihr wisst, dass so viele Menschen, unvorbereitet, vor den HERRGOTT gerufen wurden. Betet oft den Rosenkranz; und, opfert ihn auf für diese Seelen, die noch im Reinigungs-Ort sind. Sie mussten leiden, wegen Denen, welche diesen furchtbaren Krieg veranlasst haben. Ja, diesen Krieg, den ich angekündigt habe, wenn keine Reue und Umkehr erfolgen. Dieser wütet nun; und, fordert so viele Seelen.

Meine geliebten Kinder: Ja, die Zeit ist da. Die Reinigung findet statt.

Es wird noch eine Zeit geben, da viel Sühne geleistet werden muss!

Auch rief ich immer wieder die Priester auf, mit den Gläubigen vor den TABERNAKEL zu gehen. Und, dort zu beten; und, Alles für dieses furchtbare Gebaren aufzuopfern.

Meine geliebten Kinder: Es geschieht jetzt halt so, wie ich immer sagte: «Der Krieg steht vor der Tür.» Ja, und jetzt tobt dieser Krieg.

Darum: Betet, betet. Ja, ich rufe nochmals auf: Betet.

Meine treuen Priestersöhne:
Führt eure Herden durch diese schwere Zeit. Ja, viele Priester erfüllen nun meine Bitte. Sie beten nach dem Heiligen Mess-Opfer die Heilige Hostie an. Sie verrichten das in meinem Auftrag. Und, diese erhalten meinen ganz besonderen Segen, damit sie treu aushalten. Denn, auch für sie wird eine schwere Zeit kommen.

Bleibt standhaft. Bleibt treu. Ich habe euch versprochen, dass ich mit euch bin. Denn, eine gute Mutter hält ihr Versprechen. Betet, betet, meine Kinder. Ich werde eure Gebete meinem göttlichen SOHN übergeben, damit ER sie dem VATER darbringt.

Meine geliebten Kinder: Die Zeit geht dahin. Und, viele Seelen müssen unvorbereitet vor den Richterstuhl GOTTES treten! Ja, alles wird noch schwerer werden!

Nochmals, sage ich: Bleibt standhaft und treu. Ich bin bei euch. Ganz besonders bei jedem Heiligen Mess-Opfer stehe ich am Altar, unter dem Kreuz. Betet. Erfüllt meine Bitten. Denn, jetzt ist die Zeit gekommen, da die Reinigung stattfinden wird.

Darum, meine geliebten Kinder: Betet, betet, betet. Bleibt treu.

Und: Weicht nicht zurück, wenn auch Undinge kommen; und, ihr fragt: ‘Warum?’ Fragt nicht: ‘Warum’; sondern, fragt: ‘Wozu’.

Nochmals: Bleibt treu. Und, wie ich es so oft gesagt habe: Verlasst den engen Weg nie!

Denn, jetzt ist die Verwirrung so gross, dass viele Menschen in die Irre gehen. Betet. Meine geliebten Kinder: Betet, betet, betet.

Myrtha: «Oh MUTTER: Du hast versprochen, bei uns zu bleiben. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter. Ihr seht auch, was Alles geschieht.»

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
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Kurz vor seiner Wahl zum Papst sprach Johannes Paul II. die berühmten Worte:

“Wir stehen nun vor der größten historischen Konfrontation, die die Menschheit je erlebt hat. Ich glaube nicht, dass die breite Masse der amerikanischen Gesellschaft oder der christlichen Gemeinde sich dessen in vollem Umfang bewusst ist. Wir erleben jetzt die letzte Konfrontation zwischen Kirche und Antikirche, zwischen Evangelium und Anti-Evangelium.” Nur wenige Jahre zuvor hatte Papst Paul VI. der Welt mitgeteilt: “Der Schwanz des Teufels arbeitet auf die Zersetzung der katholischen Welt hin. Die Finsternis Satans ist in die gesamte katholische Kirche eingedrungen und hat sich bis in die höchsten Ränge verbreitet. Die Apostasie, der Glaubensabfall, hat sich in der ganzen Welt ausgebreitet und ist bis in die obersten Ränge der Kirche vorgedrungen.”
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Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 309–310 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber“

Wenn doch Gott, der allmächtige Vater, der Schöpfer einer geordneten und guten Welt, sich aller seiner Geschöpfe annimmt, warum gibt es dann das Böse? Jede vorschnelle Antwort auf diese ebenso bedrängende wie unvermeidliche, ebenso schmerzliche wie geheimnisvolle Frage wird unbefriedigt lassen. Der christliche Glaube als ganzer ist die Antwort auf diese Frage: Das Gutsein der Schöpfung, das Drama der Sünde, die geduldige Liebe Gottes, der dem Menschen entgegenkommt. Er tut dies durch seine Bundesschlüsse, durch die erlösende Menschwerdung seines Sohnes und die Gabe des Geistes; er tut es durch das Versammeln der Kirche und die Kraft der Sakramente; er tut es schließlich durch die Berufung zu einem glückseligen Leben. Die freien Geschöpfe sind im Voraus eingeladen, diese Berufung anzunehmen. Sie können diese aber auch – ein erschreckendes Mysterium – im Voraus ausschlagen. Es gibt kein Element der christlichen Botschaft, das nicht auch Antwort auf das Problem des Bösen wäre.

Warum aber hat Gott nicht eine so vollkommene Welt erschaffen, dass es darin nichts Böses geben könnte? In seiner unendlichen Macht könnte Gott stets etwas Besseres schaffen (vgl. Thomas v. A., s. th. 1,25,6). In seiner unendlichen Weisheit und Güte jedoch wollte Gott aus freiem Entschluss eine Welt erschaffen, die „auf dem Weg“ zu ihrer letzten Vollkommenheit ist. Dieses Werden bringt nach Gottes Plan mit dem Erscheinen gewisser Daseinsformen das Verschwinden anderer, mit dem Vollkommenen auch weniger Vollkommenes mit sich, mit dem Aufbau auch den Abbau in der Natur. Solange die Schöpfung noch nicht zur Vollendung gelangt ist, gibt es mit dem physisch Guten folglich auch das physische Übel (vgl. Thomas v. A., s. gent. 3,71).
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Hl. Bruno von Segni (um 1045-1123)
Bischof
Kommentar zum Lukasevangelium, 2, 14; PL 165, 406 (in: Les Pères commentent l'Évangile, Éd. Brepols 1991, p. 435 rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Mein Mahl ist fertig […] alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit“ (Mt 22,4)

Der Herr war zu einem Hochzeitsmahl geladen worden. Als er nun die anderen Gäste betrachtete, fiel ihm auf, dass sich alle die vordersten Plätze aussuchten […], weil jeder mehr als die anderen gelten und sich über die anderen stellen wollte. Da erzählte er ihnen ein Gleichnis (Lk 14,16–24), das, selbst wenn man es wörtlich nimmt, sehr nützlich und für alle notwendig ist, die in den Augen der Leute etwas gelten wollen und Angst davor haben, herabgesetzt zu werden. […]

Doch da diese Geschichte ein Gleichnis ist, enthält sie eine Bedeutung, die den wörtlichen Sinn übersteigt. Betrachten wir also näher, was das für eine Hochzeit ist und wer die Eingeladenen sind. Die Hochzeit vollzieht sich täglich in der Kirche. Jeden Tag feiert der Herr Hochzeit, denn jeden Tag vereinigt er sich mit den Seelen der Gläubigen, die getauft werden oder aus dieser Welt in das Himmelreich hinübergehen. Und wir, die wir den Glauben an Jesus Christus und das Siegel der Taufe empfangen haben, sind alle eingeladen zu dieser Hochzeit. Dort ist ein Tisch für uns gedeckt, von dem es in der Schrift heißt: „Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde“ (Ps 23(22),5). Wir finden darauf die Opferbrote, das Mastkalb, das Lamm, das die Sünden der Welt hinwegnimmt (vgl. Ex 25,30; Lk 15,23; Joh 1,29). Hier wird uns das lebendige Brot gereicht, das vom Himmel herabkommt, und der Kelch des Neuen Bundes (vgl. Joh 6,51; 1 Kor 11,25). Hier werden uns die Evangelien und die Apostelbriefe, die Bücher des Mose und der Propheten vorgesetzt, wie überaus köstliche Speisen.

Was könnten wir uns also mehr wünschen? Warum sollten wir nach den ersten Plätzen Ausschau halten? Welchen Platz auch immer wir wählen, wir haben alles im Überfluss und es fehlt uns an nichts.
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Hl. Pater Pio von Pietrelcina (1887-1968)
Kapuziner
TN in Ep 4, 875, 878 (in: Une pensée par jour / padre Pio da Pietrelcina; textes recueillis par le P. Gerardo Di Flumeri, O.F.M. Cap., Médiaspaul 1991, p. 14; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Nach langer Zeit kehrte ihr Herr zurück“ (vgl. Mt 25,19)

„Meine Brüder, lasst uns endlich anfangen, denn bis jetzt haben wir nichts fertiggebracht.“ An sich selbst richtete der heilige Franziskus diese Ermahnung; machen wir sie uns demütig zu eigen. Es ist wahr: Wir haben noch nichts oder nur sehr wenig getan! Die Jahre sind vergangen, ohne dass wir uns gefragt hätten, was wir daraus hätten machen können; gab es denn in unserer Lebensführung nichts zu ändern, zu ergänzen oder auszumerzen? Wir haben unbekümmert dahingelebt, als ob der Tag niemals kommen würde, an dem der ewige Richter uns zu sich rufen wird und wir Rechenschaft ablegen müssen über unsere Taten und darüber, was wir mit unserer Zeit angefangen haben.

Vergeuden wir nicht unsere Zeit! Was wir heute tun können, sollten wir nicht auf morgen verschieben: Die Gräber quellen über von guten Vorsätzen. Und überhaupt: Wer kann denn sagen, ob wir morgen noch am Leben sein werden? Hören wir auf die Stimme unseres Gewissens; es ist die Stimme des Propheten: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet nicht euer Herz“ (vgl. Ps 95(94),7–8 LXX).

Wir besitzen nur den gegenwärtigen Augenblick: Seien wir also wachsam und leben wir ihn wie einen Schatz, der uns anvertraut wurde. Die Zeit gehört uns nicht; vergeuden wir sie nicht.
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Hl. Bernhard von Clairvaux (1091-1153)
Zisterziensermönch und Kirchenlehrer
1. Predigt zum Advent (in: Lire la Bible avec les Pères, t. 6 Isaïe, coll. Écriture sainte, Éd. Mediaspaul 2005, p. 137; ins Dt. übers. © Evangelizo)

In der Mitte der Nacht

Wann kam der Erlöser? Nicht am Anfang, auch nicht in der Mitte, sondern am Ende der Zeit. Und das geschah nicht ohne Grund. Die göttliche Weisheit, die ja wusste, dass die Kinder Adams zur Undankbarkeit neigen, verfügte sehr weise, dass sie ihnen erst dann Rettung bringen würde, wenn ihre Not am allergrößten wäre.

Wahrhaftig, „schon wurde es Abend, und der Tag neigte sich“, die „Sonne der Gerechtigkeit“ war fast untergegangen (vgl. Lk 24,29; Mal 3,20); sie verbreitete nur noch einen schwachen Schein und wenig Wärme auf der Erde. In der Tat war das Licht der Gotteserkenntnis viel schwächer geworden und die Liebe war erkaltet, da die Gesetzlosigkeit überhandgenommen hatte (vgl. Mt 24,12). Erscheinungen von Engeln gab es nicht mehr, auch keine Weissagungen von Propheten: Sie hatten aufgehört, gleichsam überwältigt von Hoffnungslosigkeit angesichts der extremen Halsstarrigkeit und Verstocktheit der Menschen. In diesem Moment nun sprach der Sohn: „Darum sage ich: Ja, ich komme“ (Ps 40(39),8). Ja, zu der Stunde, da tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war, sprang dein allmächtiges Wort vom Himmel, vom königlichen Thron herab (vgl. Weish 18,14–15). Der Apostel Paulus drückt es so aus: „Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn“ (Gal 4,4).
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Jakobus von Saroug (um 449-521)
Mönch, syrischer Bischof
Homilie über den Schleier des Mose (Homélie sur le voile de Moïse, trad. Guéranger rev., cf Delhougne, p. 295; ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete“

In seinen geheimnisvollen Ratschlüssen hatte der Vater für seinen einzigen Sohn eine Braut vorgesehen und sie ihm in prophetischen Bildern vorgestellt. […] Mose schrieb in seinem Buch: „Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch“ (Gen 2,24). Mit diesen Worten sprach der Prophet Mose von Mann und Frau, um Christus und seine Kirche anzukündigen. Mit dem durchdringenden Blick des Propheten schaute er, wie Christus durch das Mysterium des Wassers eins wird mit der Kirche: Er sah, wie Christus schon im Schoß der Jungfrau die Kirche an sich zieht, und wie die Kirche im Wasser der Taufe Christus an sich zieht. Bräutigam und Braut werden so auf mystische Weise vollkommen eins. Deshalb betrachtete Mose mit verhülltem Gesicht (vgl. Ex 34,33) Christus und die Kirche: Um den Hebräern die Wirklichkeit nicht in ihrer ganzen Klarheit aufzuzeigen, nannte er ihn „Mann“ und sie „Frau“. […] Der Schleier sollte dieses Geheimnis noch eine Zeit lang verhüllen. Niemand kannte die Bedeutung dieses großen Bildes; man hatte keine Ahnung, was es darstellen sollte.

Nachdem sie ihre Hochzeit gefeiert hatten, kam Paulus. Er sah die Hülle, die über ihrem Glanz ausgebreitet war, und entfernte sie, um Christus und seine Braut der ganzen Welt zu offenbaren. Er zeigt auf, dass diese beiden es waren, die Mose in seiner prophetischen Vision beschrieben und gemeint hatte. In himmlischer Freude jubelte der Apostel und verkündete: „Dies ist ein tiefes Geheimnis“ (Eph 5,32). Er enthüllte, was dieses verhüllte Bild, das der Prophet als Mann und Frau bezeichnete, darstellte: „Ich beziehe es auf Christus und die Kirche“ (Eph 5,32), die nicht mehr zwei, sondern eins sind.
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Dionysius der Kartäuser (1402-1471)
Mönch
Kommentar zum Lukasevangelium, 12,72–74 (in Les Pères commentent l'Évangile, Éd. Brepols 1991, p. 430; ins Dt. übers. © Evangelizo)

In den Herzen der Menschen das Feuer der Gottesliebe entzünden

„Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen“: Ich bin von der Höhe des Himmels herabgestiegen und habe mich durch das Geheimnis meiner Menschwerdung den Menschen offenbart, um in den menschlichen Herzen das Feuer der göttlichen Liebe zu entzünden. „Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!“ – das heißt: dass es sich entfache und zu einer Flamme werde, die durch den Heiligen Geist genährt wird, und Taten der Güte hervorbringe!

Christus kündet daraufhin an, dass er den Kreuzestod erleiden wird, bevor das Feuer dieser Liebe die Menschheit entzündet. Und tatsächlich ist es das heiligste Leiden Christi, das der Menschheit ein so großes Geschenk erwirkt hat, und es ist vor allem die Erinnerung an sein Leiden, die eine Feuerflamme in den treuen Herzen entzündet. „Ich muss mit einer Taufe getauft werden“, anders gesagt: Mir kommt es zu und ist mir durch eine Verfügung Gottes vorherbestimmt, eine Bluttaufe zu empfangen: mich wie in Wasser zu baden und unterzutauchen in meinem am Kreuz vergossenen Blut, um die ganze Welt zu erlösen. „Und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist“, mit anderen Worten, bis mein Leiden vollendet ist und ich sagen kann: „Es ist vollbracht!“ (Joh 19,30).
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 ;fdd25

Donnerstag, 23. Juni 2022

Der Ungehorsam der Menschheit ist die Waffe des Teufels, mit der er die Menschen dazu bringt, sich gegen die Heilige Dreieinigkeit aufzulehnen

Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria

Geliebtes Volk unseres Königs und Herrn Jesus Christus:

EMPFANGT DEN SEGEN DER HEILIGEN HERZEN UND DIE KRAFT FÜR DIEJENIGEN, DIE SIE AUFNEHMEN WOLLEN.

Ein großer Teil der Menschheit bleibt träge gegenüber den Rufen unseres Königs und Herrn Jesus Christus. Diese Rufe werden im Gedächtnis der menschlichen Kreaturen wieder an Wert gewinnen, wenn die aufgezählten Ereignisse nacheinander vor der Menschheit gezeigt werden.

DER UNGEHORSAM DER MENSCHEN IST DIE WAFFE DES TEUFELS, MIT DER ER DIE MENSCHEN DAZU BRINGT, SICH GEGEN DIE HEILIGE DREIFALTIGKEIT AUFZULEHNEN.

Zu dieser Zeit wird der Ungehorsam fast vollständig sein. Der Mensch will sich nichts unterwerfen und verkündet seinen freien Willen, was dazu führt, dass er in seiner Eitelkeit, seinem Stolz und seinem Liberalismus versinkt.

ICH MUSS EUCH SAGEN, DASS JEDER, DER SEINE BEFEHLE UND HANDLUNGEN NICHT IN RICHTUNG BRÜDERLICHKEIT ÄNDERT, EIN GEFANGENER DER FINSTERNIS SEIN WIRD. Stolz, Egoismus, Imponiergehabe und Arroganz sind kleine Tentakel, mit denen der Teufel zu viel Schaden anrichtet, und Ich als Fürst der himmlischen Milizen werde nicht zulassen, dass das Volk Meines Königs und Herrn Jesus Christus unterminiert wird.

DER HEILIGE GEIST GIESST SEINE GABEN UND TUGENDEN (I KOR 12,11) ÜBER DIE DEMÜTIGEN AUS, UM DAS WORT ZU VERKÜNDEN, NICHT ÜBER DIE STOLZEN, UM IHREN FREIEN WILLEN ZU ERHEBEN.

Volk unseres Königs und Herrn Jesus Christus, der Gebetstag, den Ich von euch erbeten habe, ist wie kostbarer Weihrauch vor den väterlichen Thron gekommen. Ich muss euch mitteilen, dass jeder Gebetstag Gott vollkommen zufrieden gestellt hat und es gelungen ist, das große Erdbeben, das die Menschheit erleiden wird, bis zu einem gewissen Grad abzuschwächen.

Ohne euch zu beunruhigen, muss Ich euch sagen, dass die kommenden Ereignisse ohne Unterbrechung nacheinander eintreten werden. Die Erdbeben werden von größerer Intensität sein, so dass die Erde ihren kompakten Zustand verliert und die hohen Berge einstürzen.

Menschen unseres Herrn und Königs Jesus Christus, das Land, das durch den Bären repräsentiert wird, wird eine unerwartete Reaktion zeigen, die die Welt in Aufruhr versetzen und einige Länder zu einer überstürzten Reaktion veranlassen wird.

Wenn ihr ein unbekanntes Grollen hört, verlasst nicht eure Häuser oder Orte, an denen ihr euch aufhaltet, und geht nicht weg, bis ihr den Befehl zur Mobilisierung erhaltet. Wenn ein starkes und unbekanntes Leuchten auftaucht, seht es nicht an, sondern haltet euren Kopf zu Boden und seht nicht hin, bis das Leuchten verschwindet und bewegt euch nicht von dem Ort, an dem ihr seid.

Verstaut die Lebensmittel in euren Häusern, ohne das Wasser, die gesegneten Trauben, die Sakramentalien und das Notwendige für den kleinen Altar zu vergessen, den ihr zu einem bestimmten Zeitpunkt in euren Häusern vorbereiten solltet.

Achtung geliebtes Volk Gottes, Achtung. Bleibt aufmerksam gegenüber dem Drängen des Bösen, das euch zu Fall bringen will. Gebt nicht nach!

Ich verteidige euch mit Meinem Schwert. Habt keine Angst.

Heiliger Erzengel Michael

AVE MARIA, DU REINSTE, OHNE SÜNDE EMPFANGEN

AVE MARIA, DU REINSTE, OHNE SÜNDE EMPFANGEN

AVE MARIA, DU REINSTE, OHNE SÜNDE EMPFANGEN

KOMMENTAR VON LUZ DE MARIA

Brüder:

Der Heilige Erzengel Michael warnt uns, wie wir uns in entscheidenden Momenten verhalten sollen, die wir als Teil der Menschheit noch nicht erlebt haben und deshalb nicht kennen oder erkennen. Lasst uns diese Warnungen des heiligen Michaels sehr zu unserem Wohl berücksichtigen.

Wenn die Menschheit das Gefühl hat, dass sie eine kleine Atempause hat, wird sie sich dem, was angekündigt wurde, eher stellen.

Brüder, vor der Notwendigkeit, in unserem Haus einen Ort der Besinnung zu haben, lasst uns daran denken, dass der Himmel uns angedeutet hat, einen kleinen Altar im Haus zu haben, wo wir unsere Knie beugen können, um die Göttliche Barmherzigkeit zu erflehen.

Der nützliche Knecht tut das, was sein Herr ihm befiehlt, sofort. Der unnütze Knecht sagt: Ich werde warten.... Dieses Warten macht einen großen Unterschied.

Amen.
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La Salette 1846



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