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Empfehlungen => Katholische Literatur => Thema gestartet von: ChrS am 12. August 2011, 14:40:54

Titel: Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 12. August 2011, 14:40:54

Liebe(r) Leser(in),

ich möchte Euch mein Buch „Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung“ empfehlen. Herr Pfarrer Dr. Adolf Fugel hat es in seinem Benedetto-Verlag veröffentlicht. Das Buch umfasst im Din-A5-Format 66 Seiten. Es handelt sich um eine kurze, konkrete, geballte Verteidigung des Heiligen Zölibats, auch auf den Priestermangel (falsche und wahre Gründe) und den Missbrauchsskandal (falsche und wahre Gründe) wird eingegangen. Der Zölibat wird von der apostolischen Überlieferung (z. B. Neues Testament; Texte der frühen Konzilien, Bischöfe und Päpste) und von der Natur des Priestertums (z. B. Priester als zweiter Christus; Priester, der das Messopfer darbringt) und von den praktischen Vorteilen (z. B. befreit von den ehelichen Pflichten; allein für Gott und die göttlichen Dinge leben) her begründet. Das Büchlein ist kurz, aber in der Kürze liegt die Würze. Und diese Schrift ist ordentlich gewürzt. Die Dinge werden klar und eindeutig ohne langes Drumherumreden dargelegt, ohne dass das aber für jene, die in der katholischen Religion weniger bewandert sind, Probleme bereiten würde, was die Nachvollziehbarkeit und Verständlichkeit der Ausführungen betrifft. In meinem Buch werdet Ihr auch keine Beleidigungen gegenüber jenen finden, die den Pflichtzölibat ablehnen oder von ihm doch wenigstens nicht sehr überzeugt sind.
In diesem an Zitaten reichen Büchlein finden sich Worte von Papst Pius XII., von Papst Benedikt XVI., von Erzbischof Marcel Lefebvre, von Bischof Vitus Huonder und anderen (auch Nicht-Katholiken und Nicht-Christen), die schöne und überzeugende Worte für den Zölibat gefunden haben.
Interessant mag es vielleicht auch deshalb sein, weil ich erst 19 Jahre alt bin, mich also in einem Alter befinde, in dem man normalerweise der geschlechtlichen Enthaltsamkeit und lebenslangen Ehelosigkeit besonders abneigend begegnet.
Ich habe übrigens schon einige Exemplare verteilt und jene, die sie von mir bekamen, reichten sie wiederum weiter, sodass schon so mancher das Buch lesen konnte. Jene, die mein Buch schon gelesen haben und zuvor den Zölibat ablehnten (auch in Diskussionen mit mir) oder ihm gegenüber eher abneigend gesinnt waren, sagten, dass sie die Dinge so noch nie gesehen haben und dass sie den priesterlichen Zölibat nun richtig verstehen können.

HIER KÖNNT IHR MEIN BUCH BESTELLEN:
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Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: sceptic am 12. August 2011, 23:14:38
Ich plädiere für kostenlosen Downlowd auf den Seiten hier;)

Aber im Ernst, wie wäre es denn mit 4 Seiten Leseprobe? Oder hat Pfarrer Fudel alle Rechte jetzt?
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 13. August 2011, 18:43:47
Danke für Eure Antworten.

Die Rechte für mein Buch liegen beim Benedetto-Verlag, ich kann also hier nichts veröffentlichen.

Ihr könnt aber beim Verlag bzw. bei Pfr. Fugel per Email direkt um eine Leseprobe anfragen.

Ich kann nur von den Früchten berichten. Die die es gelesen haben, waren begeistert und konnten den Zölibat (besser) verstehen.

Ich selbst dachte gar nicht, dass mein Buch so gut ist. Ich war auch überrascht, dass es Pfr. Fugel gleich gefiel, wenngleich er natürlich einige Korrekturen vornahm.

Ein außerchristliches Zitat möchte ich Euch aber nicht vorenthalten. Ich habe z.B. den Freidenker Michelet zitiert, von dem jene wunderbaren Worte stammen:

"Es wäre um das Christentum geschehen, wenn die Kirche, verweichlicht und prosaisch geworden durch Priesterheirat, sich in ein feudales Erdreich materialisierte. Das Salz der Erde würde fade, es schwände innere Heldenkraft, Himmelsbegeisterung. Nie hätte eine solche Kirche das Gewölbe des Kölner Domes aufgeworfen, nie hätte sie die Seele des hl. Bernhard, das Genie Thomas geboren."
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: sceptic am 13. August 2011, 19:26:27
Aha, hast Du dich also beim Verlagsvertrag über den Tisch ziehen lassen ;D ;)

Vielleicht machst Du dir trotzdem die Mühe, den Herrn Pfarrer zu fragen, zumal Du ja der einzige bist, der weiß, was eine Leseprobe lohnen würde...

Mich würde interessieren, wie Du darauf gekommen bist, ein Buch ausgerechnet über dieses Thema zu schreiben. Freudianer würden sagen, es ist eine Ersatzhandlung, weil Du als Student der kath. Religion (mit Ziel des Priesteramtes, unterstelle ich mal?!?!?) ja mit der Geschlechtlichkeit eben brechen mußt und so jetzt zum Apologeten der Ungeschlechtlichkeit wirst, aber das ist es nicht, oder?!
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Botschafter am 13. August 2011, 19:29:12
- Der Satz vom Historiker Michelet bringt's auf den Punkt:

Die Kirche ohne Zölibat ist für's Erdenreich, nicht für's Himmelreich! - so guet... fckj1

- Wo liegen die Rechte für die Bibel - auch beim Benedetto-Verlag?

Dauernd treffen wir auf den Business-Priester Fugel, der wieder dies oder jenes kontrolliert.

"ADOLF" und Machtgelüste - da beschleicht mich ein ungutes Gefühl. Aber der HERR ist unser aller Richter.
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 13. August 2011, 20:56:03

Es ist völlig normal, dass der Schriftsteller ein Buch schreibt und wenn er es einem Verlag anbietet, dann hat der Verlag, der es verlegt die Rechte, er dagegen verdient Geld daran. Ich habe ja Geld bekommen und Gratisexemplare meines Buches zum Selberverteilen bekommen.

Wozu eine Leseprobe? Entweder das Thema interessiert einen und er kauft es oder es interessiert nicht und er kauft es nicht. Die wenigsten Bücher im Handel gewähren einen Einblick. 

Ob ich Priester werde, weiß ich nicht, zunächst einmal bin ich ab Oktober ein einfacher Theologiestudent. Ich habe dieses Buch geschrieben, um aufzuzeigen wie sinnvoll und wichtig der Zölibat ist, da er dem Wesen des Priestertums entspricht und da eine Aufhebung desselben auch angesichts des apostolischen Ursprungs für einen Christen unvertretbar ist.
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Botschafter am 13. August 2011, 21:55:45
Berufung:

Nur der ist berufen, dem der HERR dies in sein Herz legt.

"Will" einer Priester werden und wartet vergeblich auf den Ruf des HERRN, ist er NICHT! oder möglicherweise noch nicht gerufen.

Sind Berufungen vom Umfeld herananimiert, sind sie nicht vom HERRN gewollt!

Wenn einer gerufen ist, soll er gehen und den Willen des HERRN tun!

Also Christian, wenn der HERR Dich gerufen hat, dann geh!

LG  Markus
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Andal am 13. August 2011, 22:22:01
Lieber ChrS,
vielen Dank für Deinen wertvollen Beitrag zum Zöllibat.

lg Andal
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: KleinesLicht am 14. August 2011, 00:09:48
Lieber Christian,

es ist bestimmt nicht selbstverständlich, dass bereits der erste „Buchversuch“ veröffentlicht wird. Ich freue mich für Dich und beglückwünsche Dich ganz herzlich zu Deinem ersten Erfolg.


Gottes Segen
KleinesLicht
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Matthew am 14. August 2011, 14:31:37
Hallo Christian,

woran liegt es, dass dein Buch weder bei Amazon, Thalia oder bol.de gelistet ist - auch nicht unter Neuerscheinungen?

Ich habe versucht das Buch dort zu kriegen - leider ohne Erfolg!

Geht das ausschließlich über den Benedetto-Verlag?

Kannst du mir einen Weg nennen?
Danke

matthew
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 14. August 2011, 16:02:02
Lieber Botschafter,

das ist ja die Frage, ob ich zum Priesteramt berufen bin oder nicht.


Lieber Andal, liebes KleinesLicht,

danke für Euren Dank und Glückwunsch.


Lieber Matthew,

da gibts mein Buch: http://www.kathbuch.net/pages/Neuerscheinungen.htm (http://www.kathbuch.net/pages/Neuerscheinungen.htm)


Ich frage mal Pfr. Fugel, ob man mein Buch auch über Amazon und größere Verlage anbieten kann.
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Botschafter am 15. August 2011, 00:43:43
Zitat
das ist ja die Frage, ob ich zum Priesteramt berufen bin oder nicht.

Christian bitte bete um den Willen des HERRN in dieser Sache.

Wenn Du aus eigenem Antrieb Priester werden willst oder Dein Umfeld Dich dorthin schiebt, der HERR Dich aber nicht gerufen hat, dann bist Du nicht oder möglicherweise noch nicht berufen. Der HERR alleine beruft die Priester und Ordensleute!

Es gibt Menschen, bei denen es Jahrzehnte gedauert hat, bis sie ihre Bestimmung gefunden hatten, wie Maria Simma, die Armen Seelen Mutter, beispielsweise. Sie dachte, sie müsse ins Kloster, aber der HERR wollte sie nicht dort haben. Bitte hört Euch auch wiedermal die Tonbänder an. Sie sind irgendwo auf der Webseite vom Remo.

Ich dachte in meiner Jugend mal nach, ob ich ins Kloster gehen sollte, als Bruder. Mir gefiel die Stille, dass ich den Lärm der Welt draussen lassen könnte. Ich erkannte, dass dies ein Weg ist, um GOTT nahe zu sein. Aber der HERR rief mich nicht. Dann vergingen auch Jahrzehnte... Zurzeit arbeite ich immer noch als Guerilla Apostel, na ja. Mein Lohn: Verachtung und Prügel und die Spesen bezahle ich auch selber. Wenn ich lese, wie es St.Paulus ergangen ist, bin ich seeehr zufrieden.  jhlcu

LG  Markus
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: CSPB am 15. August 2011, 07:24:51

Wenn Du aus eigenem Antrieb Priester werden willst ... dann bist Du nicht oder möglicherweise noch nicht berufen. Der HERR alleine beruft die Priester und Ordensleute!

Wenn man in seinem Herzen den tiefen Wunsch verspürt einen geistlichen Beruf zu ergreifen, dann ist man berufen. Und wenn das der Fall ist, sollte man nicht zaudern sondern konsequent handeln und die nötigen Vorkehrungen treffen. Wenn man dennoch unsicher ist, dann sollte man um ein Zeichen bitten, und der Herr wird zeigen, ob es das ist, was er von einem will.
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 09. September 2011, 14:58:07

Mein Buch kann man jetzt auch ...


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Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Andreas777 am 09. September 2011, 18:42:43
Lieber Christian,

Respekt das du in diesem Alter ein solches Buch geschrieben hast. Vielleicht wird dies auch nicht dein letztes sein und du wirst anstatt Prister christlicher Buchautor..wer weiß.

Wie ist das eigentlich mit den Verlagen. Wieviel % vom Gewinn des Buchverkaufs an den Autor ist denn so üblich und was muß man beachten damit man nicht über den Tisch gezogen wird ? Unserös wird sicher sein wenn man selber Geld zuvor investieren müßte oder ? Das interressiert mich mal im allgemeinen auch.

Andreas
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 09. September 2011, 19:52:28

Lieber Andreas,

ich hoffe auch nicht, dass dieses Buch mein letztes ist. Aber wissen tu ich es nicht.
Im Moment kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen, Priester zu werden, Autor schon.

Bei größeren Verlagen und bei christlichen Verlagen wirst Du wahrscheinlich nie über den Tisch gezogen.

In meinem Autorenvertrag heißt es:
"Der Verfasser erhält nach Drucklegung ein Autorenhonorar von 12% des Verkaufspreises und zusätzlich 20 Freiexemplare [Anm. v. CSc: des Buches zum Selberverteilen]." Der Verkaufspreis wurde zwischen Autor und Verlagsinhaber ausgemacht.
Ich weiß aber nicht, wie das sonst so üblich ist.

Ich denke nicht, dass es gleich unseriös sein muss, wenn man selber Geld für die Drucklegung des eigenen Buches investieren muss. Das kann bei kleineren Verlagen vorkommen. Bei größeren mit Sicherheit nicht. Es ist aber halt ein gewisses Risiko. Bei mir war kein Risiko. Ich habe nichts zahlen müssen und unabhängig davon, ob mein Buch nun gekauft wird oder nicht, mein Autorenhonorar erhalten. 
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Andreas777 am 09. September 2011, 21:07:30
Nach Drucklegung 12 %. Das wären in deinem Fall ja dann nur 86 cent/Buch wenn ich richtig gerechnet habe. Das ist aber wenig denn das Buch hast ja schließlich du geschrieben und nicht der Verlag ?! Ich habe davon keine Ahnung was gezahlt wird aber ich dachte immer das wären bestimmt mind. 50 % oder so ?
Darf man fragen wieviel Bücher gedruckt wurden ? 
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 10. September 2011, 15:31:35

Ich muss mich korrigieren. Im Autorenvertrag hieß es zwar, ich bekäme 12 %, aber tatsächlich bekam ich ca. 15 %. Es wurden 300 Exemplare gedruckt. Ein jedes Buch wird zum Preis von 7,20 € verkauft. Ich bekam (unabhängig davon, ob ein Buch gekauft wird) 328 €.

Ich glaube, dass man grundsätzlich pro Buch nicht allzu viel Geld bekommt. Man darf nicht vergessen, dass der Verlag das Risiko und die Druckkosten trägt uns selber auch noch etwas verdienen will. Nun will Pfr. Fugel als Inhaber des Benedetto-Verlages aber eigentlich nichts verdienen. Er bekommt ja als Priester mehr als das lebensnotwendige Geld und sein Verlag will zur Wiederherstellung des christlichen Abendlandes dienen. Auch ich wollte mit meinem Buch ursprünglich gar kein Geld verdienen. Es ging mir von vornherein nur um die Verteidigung des Zölibats. Aber dann dachte ich mir, dass ich Geld sicher gut gebrauchen könnte.
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Andreas777 am 11. September 2011, 15:02:24
Ja ist doch gut wenn was zudem noch verdienen kannst. Und wenn mehr als 300 Exemplare gedruckt werden. Kriegst dann nochmal was oder bleibts bei den 328 Euro ?
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 11. September 2011, 18:26:32

Ich glaube, dann würde ich noch einmal etwas bekommen. Aber so schnell werden die 300 Exemplare nicht weg sein.
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: KleinesLicht am 11. September 2011, 20:22:28
Lieber Christian,

ich hoffe, Du bekommst keine "Schwierigkeiten", weil Du Einzelheiten aus Deinem Autorenvertrag veröffentlichst.

Ich freue mich darüber, dass nun Dein Buch bei mehreren Verkaufsstellen zu haben ist; daran sieht man auch das große Interesse hieran.


Weiterhin viel Erfolg!
KleinesLicht
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Andal am 11. September 2011, 21:50:22
Lieber ChrS,
wenn das Forum auch nur ein klein wenig dazu beigetragen konnte, den Buchverkauf anzukurbeln, dann war es das schon wert.

Das Forum hat doch eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Seitenaufrufen und sicher konnten sich einige ein gutes Bild von Deiner Arbeit machen.

Auf Deine weiteren Werke darf man jedenfalls schon gespannt sein.

lg Andal
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 12. September 2011, 12:29:59
Liebes KleinesLicht, lieber Andal,

danke für Eure Worte.


Lieber Botschafter,

mir scheint, Du hast Dich da in einen unvernünftigen und unverantwortlichen Idealismus hineingestürzt, der mit der Realität unvereinbar ist und sich schädlich auswirkt.

Erstens wäre ich vorsichtig mit einem Urteil deinerseits, weil Du gar nicht weißt, was ich mit dem Geld getan habe und zweitens, sind die meisten Menschen auf einen Verdienst angewiesen, wenn sie nicht der Allgemeinheit zur Last fallen wollen.

Es ist wohl besser, sich darum zu kümmern, Geld zu verdienen, als zu sagen: "Ich bin ein Christ, ich brauche kein Geld." Und tatsächlich wird dann das eigene Leben von den anderen finanziert.

Du beklagst, dass die Katholiken heute alles lesen, außer die Bibel? Es nützt jedoch nichts, wenn man die Bibel liest, aber nicht um ihr rechtes Verständnis weiß, dass uns die natürliche Liebe und Vernunft und die Lehre der Kirche darlegt.

Schau, was der hl. Franz von Sales in seiner "Philothea" schreibt:

"Nach Gottes Schöpfergeheiß soll jede Pflanze 'Frucht bringen nach ihrer Art'. Wir sind gleichsam die Pflazen im Gottesgarten der Kirche und sollen Früchte des frommen Lebens tragen, ein jeder nach seiner Art und seinem Stande. Die Frömmigkeit muss ein anderes Aussehen haben beim hochgeborenen Herrn als beim Handwerker, Arbeiter oder Knecht, ein anderes beim Mädchen als bei der Gattin und wieder ein anderes bei der Witwe. Ja, sie richtet sich in ihrer praktischen Anwendung nach den Kräften, Aufgaben und Pflichten jedes einzelnen Menschen. Oder glaubt ihr, es wäre wohl für euren Bischof geziemend, wenn er als Einsiedler leben wollte wie ein Karthäuser? Oder es wäre für Eheleute passend, wenn sie nichts verdienen und ersparen wollten wie die Kapuziner? Oder es stünde dem Arbeiter oder Handwerker, wenn er täglich stundenlang in der Kirche zubringen wollte wie die Klosterleute? Wäre eine solche Frömmigkeit nicht lächerlich, unrecht, unaustehlich?

[...] Die Wahrheit ist [...], dass echte Frömmigkeit nichts Gutes verdirbt, sondern alles verschönt und vollendet. Und wenn du einen Menschen siehst, der durch die Frömmigkeit in seinem gottgegebenen Beruf gehindert wird, so kannst du sicher sein, dass es eine falsche Frömmigkeit ist.

Je mehr ein Mensch aus Religion und beruf eine Einheit zuwege bringt, umso liebenswürdiger ist er, und um so leichter und selbstverständlicher ist ihm die Sorge für seine Familie, umso herzlicher ist die Liebe zwischen Mann und Frau, umso treuer das Verhältnis zwischen Untergebenem und Höherem, kurz, umso freundlicher und schöner geht es in jedem Pflichtenkreis.

Es ist ein Irrtum, um nicht zu sagen eine Ketzerei, eine Trennungslinie zu ziehen zwischen Frömmigkeit und Turnplatz, Frömmigkeit und Kaufladen, Frömmigkeit und Hof, Frömmigkeit und Haushaltung.

Gewiss, eine lediglich beschauliche klösterliche Frömmigkeit kommt da nicht in Betracht. Aber es gibt nicht nur eine beschauliche und nicht nur eine klösterliche oder eigenberufliche Frömmigkeit. Es gibt so viele Frömmigkeiten, als es Berufe gibt. Sie bildet eine Einheit mit jedem Berufe. War nicht Joseph fromm nach der Weise eines Zimmermanns in der Arbeit seiner Hände? Waren nicht Anna und Martha, waren nicht Monika und viele andere Frauen fromm in der gewissenhaften Verwaltung ihres Hauswesens, Sebastian und Moritz im Heeresdienst, Helena, Ludwig, Eduard auf dem Fürstenthrone?"


Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Andreas777 am 12. September 2011, 15:56:29
Hallo Markus,

der Vorwurf der Kohlescheffelei ist ja wohl lächerlich bei den paar Euros. Neid ist im übrigen auch eine Todsünde aber das weißt wohl selber.
Auch Christus machten die Hohenpriester und Schriftgelehrten solche Vorwürfe..

Markus 14, 3-7

3 Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen bei Tisch war, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll echtem, kostbarem Nardenöl, zerbrach es und goss das Öl über sein Haar.
4 Einige aber wurden unwillig und sagten zueinander: Wozu diese Verschwendung?
5 Man hätte das Öl um mehr als dreihundert Denare verkaufen und das Geld den Armen geben können. Und sie machten der Frau heftige Vorwürfe.
6 Jesus aber sagte: Hört auf! Warum lasst ihr sie nicht in Ruhe? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. 7 Denn die Armen habt ihr immer bei euch und ihr könnt ihnen Gutes tun, so oft ihr wollt; mich aber habt ihr nicht immer.   


Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Andal am 12. September 2011, 22:04:24
Die Katholiken lesen alle Bücher, nur nicht die Bibel.
Und dann gibt es vielleicht auch solche Katholiken, die lieber Privatoffenbarungen lesen als die Bibel.

Es gibt jedenfalls viele gute theologische Bücher, die die Bibel als Basis haben.

lg Andal
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Anemone am 13. September 2011, 01:13:01
Matthäus Kapitel 10

10:8 Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
10:9 Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel.

Dies sind die Worte des HERRN!


Die Katholiken lesen alle Bücher, nur nicht die Bibel.



Lieber Botschafter,
Dein Satz gefällt mir sehr gut. Er entspricht auch dem Wunsche der Muttergottes. Danke!

25.08.1993 - Liebe Kinder! Ich wünsche, dass ihr begreift, dass ich eure Mutter bin, und dass es mein Wunsch ist, euch zu helfen und euch zum Gebet einzuladen. Nur durch das Gebet könnt ihr meine Botschaften begreifen und annehmen und sie ins Leben umsetzen. Lest die Heilige Schrift, lebt sie und betet, damit ihr die Zeichen dieser Zeit begreifen könnt. Dies ist eine besondere Zeit! Deshalb bin ich mit euch, damit ich euch meinem Herzen und dem Herzen meines Sohnes Jesus näherbringe. Liebe Kinder, ich wünsche, dass ihr Kinder des Lichtes und nicht der Finsternis seid! Deshalb lebt das, was ich euch sage.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.


25.08.1996 - Liebe Kinder, hört, denn ich möchte zu euch sprechen und euch aufrufen, mehr Glauben und Vertrauen auf Gott zu haben, der euch unendlich liebt. Meine lieben Kinder, ihr wißt nicht in der Gnade Gottes zu leben, daher rufe ich euch alle von neuem auf, das Wort Gottes in euren Herzen und Gedanken zu tragen. Meine lieben Kinder, legt die Heilige Schrift auf einen sichtbaren Ort in euren Familien, lest und lebt sie. Lehrt eure Kinder, denn wenn ihr ihnen kein Beispiel gebt, gehen Kinder in die Gottlosigkeit. Betrachtet und betet, und dann wird Gott in euren Herzen geboren werden und euer Herz wird froh sein.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.


25.12.1996 - Liebe Kinder! Heute bin ich auf besondere Weise bei euch, und indem ich den kleinen Jesus in den Armen halte, lade ich euch ein, meine lieben Kinder, euch seinem Ruf zu öffnen. Er lädt euch zur Freude ein. Meine lieben Kinder, lebt mit Freude die Botschaft des Evangeliums, die ich euch seit der Zeit, seitdem ich bei euch bin, wiederhole. Meine lieben Kinder, ich bin eure Mutter und möchte euch den Gott der Liebe und des Friedens entdecken lassen. Ich wünsche nicht, dass euer Leben in der Trauer sei, sondern dass es entsprechend dem Evangelium in der Freude für die Ewigkeit verwirklicht wird. Nur so wird euer Leben einen Sinn haben.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid


Gottes Segen

Anemone
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: CSPB am 13. September 2011, 06:27:59
lieber Botschafter,

7,20€ für ein Buch sind ja nicht wirklich viel. Und 328€ Verdienst sind wohl auch kaum der Rede wert.

Ich kann mich daran erinnern, für die beiden Bücher unseres Papstes, "Jesus von Nazareth I & II", insgesamt 50€ bezahlt zu haben.

Wirf bitte anderen Menschen nicht vor, päpstlicher als der Papst sein zu müssen.

Grüße und Gottes Segen, CSPB
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Andreas777 am 13. September 2011, 16:43:22
Nun Markus, ich kenne diesen Lukas Wagner nicht und wir wissen wohl beide nicht wieviel der geerbt hat. Wenn der z.B seinerzeit 500 000 DM geerbt hat und dann ein Buch mit 20 000 DM selber finanziert wäre das ja auch keine Kunst.
Ich habe mir vor kurzem das Buch von Michael Hesemann( Die Dunkelmänner) bei ebay gekauft und das hat auch 16 Euro gekostet und diese 16 Euro waren sicherlich auch nicht der Selbstkostenpreis. Ist der dann auch ein Kohlescheffler ? Und ist der Papst dann auch ein Kohlescheffler wenn er wie CSPB schreibt 2 Bücher für sogar 50 Euro verkauft ?

Kohlescheffelei ist für mich wenn die ganzen selbsternannten Seher ihre falschen Privatbotschaften an den Mann/ Käufer bringen wollen.

Ist doch gut wenn ein Jugendlicher sich so für die kath.Lehre einsetzt und das Zölibat vertritt und durch ein paar Bücher verbreitet. Was hast du getrieben als du 19 Jahre alt warst ? Oder ich...oh je das schreibe ich lieber nicht ;D   Deshalb kann man dankbar sein wenn ein junger Mensch sowas macht und nicht noch drauf rumhacken weil der ein paar müde Euros dabei verdient hat.

..und @Anemone schreibt oben fett in lila die Katholiken würden alles andere als die Bibel lesen und genau drunter setzt sie sie dann nicht kirchlich anerkannte Privatbotschaften und auch noch ohne eine Quellenangabe. Das passt nun auch beim besten Willen nicht zusammen.

Wie auch immer: Ich gönne ihm die paar Euros und wegen mir kann er noch viel mehr verdienen und wenn du und Anemone  das anders seht kann ich auch nix machen.

LG Andreas   

 
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Anemone am 13. September 2011, 17:57:09

..und @Anemone schreibt oben fett in lila die Katholiken würden alles andere als die Bibel lesen und genau drunter setzt sie sie dann nicht kirchlich anerkannte Privatbotschaften und auch noch ohne eine Quellenangabe. Das passt nun auch beim besten Willen nicht zusammen.

Wie auch immer: Ich gönne ihm die paar Euros und wegen mir kann er noch viel mehr verdienen und wenn du und Anemone  das anders seht kann ich auch nix machen.

LG Andreas  

  

Hallo Andreas,

ich habe mich nicht zum Buch von Christian geäußert.

Mich hat der Satz von Botschafter angesprochen, weil er doch im allgemeinen voll zutrifft.

Die Botschaften, an die ich persönlich glaube, sollen unterstreichen, dass Muttergottes uns ebenfalls auf die Wichtigkeit der Heiligen Schrift hinweisen möchte. Die Botschaften von Medjugorje gehören zu mir. Medjugorje ist eine römisch-katholische Pfarrei. Genauso wie meine Pfarrei hier zu Hause in Wien.

@Quelle: http://www.oasedesfriedens.at/index.php?option=com_content&view=article&id=185:medjugorje-botschaften-1990-1994&Itemid=18 (http://www.oasedesfriedens.at/index.php?option=com_content&view=article&id=185:medjugorje-botschaften-1990-1994&Itemid=18)


Mit der Bitte um Verständnis,

Gottes Segen

Anemone
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 13. September 2011, 22:25:19

Lieber Andreas, lieber CSPB,

ich danke Euch dafür, dass Ihr mich verteidigt.


Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: KleinesLicht am 14. September 2011, 00:18:53
Ich schließe mich dem Dank von ChrS an!

Eines sollten wir auch bitte nicht vergessen:

Christian hat nicht nur eine erstaunliche Arbeit geleistet, er beabsichtigt vielleicht später seinen Lebensunterhalt als Autor zu verdienen. Jedem also seinen Lohn wofür er arbeitet!


Allen Gottes Segen
KleinesLicht

Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Andreas777 am 14. September 2011, 08:43:09
Ich weiß schon was du meinst Markus, nur Christian war dafür kein geeigntes Beispiel.
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 14. September 2011, 13:27:19

Mein Ziel war die Verteidigung des Zölibats. Nichts anderes.
Der Verdienst von 328 € war ein schöner Nebeneffekt. 

Ursprünglich wollte ich einiges über den Zölibat schreiben und dies dann kostenlos und jedem zugänglich im Internet veröffentlichen.

Als ich bereits 15 Din-A4 Seiten geschrieben hatte, habe ich diese an alle Mitglieder des Pfarrgemeinderates per Email gesandt, weil einige von ihnen stark gegen den Zölibat auftraten.

Dann kam mir die Idee, dass ich daran noch weiterschreiben und daraus ein Buch machen könnte. Ich habe darum Pfr. Dr. Fugel angeschrieben, ob er Interesse an so etwas hätte. Er antwortete, dass er Interesse habe. Ich schrieb ihm auch, dass ich kein Geld daran verdienen will, damit es so günstig wie möglich verbreitet werden kann. Pfr. Fugel selbst will ja an seinen Büchern eigentlich auch nichts verdienen. Er macht das alles aus Überzeugung, nicht um sein Priestergehalt aufzubessern, sondern um Mitwirken zu können, an der Restauration des einstmals katholischen Abendlandes.

Dann dachte ich mir aber, es wäre gut, wenn ich daran auch etwas verdienen könnte. Immerhin lebe ich nicht selbstständig, sondern auf Kosten meiner Eltern, weil ich ja noch keinen Beruf habe. Weil ich die nächsten fünf Jahre studiere, werde ich auch nicht so schnell einen eigenen Verdienst haben und selbstständig sein. Da ich aber so schnell wie möglich selbstständig werden und nicht
auf Kosten anderer leben will, möchte ich schauen, dass ich selber auch etwas verdiene. Darum möchte ich noch mehr schreiben und noch mehr verdienen, vor allem und in erster Linie aber Zeugnis ablegen für die Kirche aller Zeiten und für den römischen, apostolischen und katholischen Geist, auf dass er viele Menschen erfassen und verzücken möge. Gleichzeitig kann ich so unabhängiger von den Eltern werden.

Ich sehe nichts verwerfliches daran.

Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: Winfried am 15. September 2011, 09:53:01
Lieber Christian,

ich kenne kaum einen Schriftsteller, einen religiösen schon gar nicht, der auf Dauer von seinen Büchern leben kann. Aktuelle Gegenbeispiele brauche ich wohl nicht anzuführen. Da schaue man sich nur die sog. Bestsellerlisten an.

Du schreibst, Du willst studieren. War da nicht einmal Kath. Theologie im Gespräch? Den Abschluss eines solchen Studiums halte ich für wesentlich wichtiger, als sich Gedanken zu machen, ob ich von der einen oder anderen Broschüre leben kann. Als Nebenverdienst finde ich das aber gut. Wenn Du einmal Theologe oder Priester sein solltest, bleibt für religiöse Arbeiten u.U. immer noch Zeit.



Lieber Botschafter,

man darf auch nicht vergessen, wieviel Arbeit (Zeitaufwand) hinter einem Buch steckt. Wollte man das auf einen Stundenlohn umrechnen, bliebe nicht allzuviel. Ohne Idealismus geht da gar nichts.



 ;ksghtr
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 20. September 2011, 16:18:57

Nun könnt Ihr über einen dieser Online-Anbieter mein Buch auch noch bestellen, wenn Euch die lieber sind:

http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=9783905953305 (http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=9783905953305)

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http://www.haasbuch.at/list?back=41ac5e140709dc3afdd830815b114fc8&xid=2835693 (http://www.haasbuch.at/list?back=41ac5e140709dc3afdd830815b114fc8&xid=2835693)

http://www.oebv.net/list?back=581adb0b4452eae5073e94af39d1d297&xid=2835693 (http://www.oebv.net/list?back=581adb0b4452eae5073e94af39d1d297&xid=2835693)

http://www.brunnerbuch.at/list/9783905953305 (http://www.brunnerbuch.at/list/9783905953305)

https://kis-maudrich.indis.de/nc/EAN/online-shop/product/9783905953305/view/productSingleView/ (https://kis-maudrich.indis.de/nc/EAN/online-shop/product/9783905953305/view/productSingleView/)
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 24. September 2011, 22:54:05


Und jetzt sogar bei Amazon zu finden (allerdings derzeit nicht erhältlich):

http://www.amazon.de/Priesterlicher-Z%C3%B6libat-historische-theologische-Begr%C3%BCndung/dp/3905953307/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1316897248&sr=1-2 (http://www.amazon.de/Priesterlicher-Z%C3%B6libat-historische-theologische-Begr%C3%BCndung/dp/3905953307/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1316897248&sr=1-2)
Titel: Re:Mein Buch: Priesterlicher Zölibat. Eine historische und theologische Begründung"
Beitrag von: ChrS am 25. September 2011, 16:55:01


Achtet darauf, dass Ihr das Buch, wenn Ihr aus der Schweiz kommt, bei einem Onlineshop der Schweiz (.ch), wenn Ihr aus Österreich kommt, bei einem Onlineshop Österreichs (.at) und wenn Ihr aus Deutschland kommt bei einem deutschen Onlineshop (.de) bestellt, um die Versandkosten so niedrig wie möglich zu halten.

Pandemie- Theater:
Die Coronavirus-Panikmache auf den Punkt gebracht!!!


 

PLANdemie - Doktoren in Schwarz - Eine reale Verschwörung

Stark zensiert: Plandemic II: Indoctornation
Wozu reizt ein weltweit zensiertes Video den Zuschauer an? Soll ihm der Inhalt des Films besser verborgen bleiben? Der Filmemacher Mikki Willis zeigt im 2. Teil der Plandemic-Serie mit dem Titel „Indoctornation“ eine drei jahrzehntelange Geldspur auf, die direkt zu den Hauptakteuren hinter der COVID-19-Pandemie führt. Neugierig geworden? Dann bilden Sie sich Ihre eigene Meinung über dieses Video, das von Kla.TV für seine Zuschauerschaft in deutscher Sprache nachvertont wurde.

Schau Dir das Video an und bleibe gesund!

Wichtige Botschaft von Neurologin Margareta Griesz Brisson
Und Warnung eines italienischen Arztes


The-Covid-Plan_Rockefeller-Lockstep-2010 (Ickeroth Traugott).pdf
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