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Gebet => Gebete => Thema gestartet von: Marias Kind am 07. Oktober 2011, 13:36:20

Titel: Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Marias Kind am 07. Oktober 2011, 13:36:20
Vorsicht vor den offenbarten Rosenkränzen

„(Herr,) leite mich auf dem altbewährten Weg!“ (Ps. 139,24)

Von Stjepan Vucina


Teil I

Es gibt mittlerweile eine Menge Rosenkränze im Angebot; etwa 50 sind mir der Benennung nach bekannt, andere auch inhaltlich. Darunter findet sich auch eine ganze Reihe offenbarter Rosenkränze, z.B. der „Tränenrosenkranz“, der „Endzeitrosenkranz“, der „Heilig-Geist-Rosenkranz“, der „Rosenkranz für die Armen Seelen“ oder der „Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit“. Alle diese offenbarten Rosenkränze bergen Gefahren in sich, die man bei oberflächlicher, unreflektierter Betrachtung nicht erkennt. Eine Gefahr liegt darin, dass man den klassischen Rosenkranz mit seinen Christus-Geheimnissen (das Evangelium) verdrängt, wenn man sich den offenbarten Rosenkränzen widmet, die diese wichtigen Geheimnisse nicht enthalten. Wenn man z.B. in einer Offenbarung an die hl. Schwester Faustina über den „Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit“ liest: „Bete unablässig den Rosenkranz, den ich dich gelehrt habe“, dann stellt sich die Frage, wann dann überhaupt noch der klassische Rosenkranz gebetet werden soll, der doch wegen seiner erhabenen Geheimnisse - des Evangeliums - weit höher steht, - und wenn man nach anderen Offenbarungen noch weitere offenbarte Rosenkränze beten soll, etwa den „Rosenkranz für die Armen Seelen“:

„Jede Seele, die diesen Rosenkranz betet, verteidige ich in der Stunde des Todes wie meine Ehre.“ (ebenfalls offenbart an Schwester Faustina)

oder den „Heilig-Geist-Rosenkranz“, der der Seherin Katharina Vogl von der Muttergottes offenbart worden sein soll:

„Ich bin die Braut des Heiligen Geistes. Rufe mich sooft es dir möglich ist im Heilig-Geist-Rosenkranz an.“

Wo also bleibt da bei so vielen offenbarten Rosenkränzen noch Zeit und Raum für den klassischen, kirchlichen Rosenkranz mit dem Evangelium von Jesus Christus? Wenn man nämlich alle offenbarten Rosenkränze beten wollte – und nach den Offenbarungen sollen sie alle gebetet werden, der „Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit“ sogar unablässig und der „Heilig-Geist-Rosenkranz“ sooft wie möglich -, dann bleibt für den kirchlichen Rosenkranz keine Zeit mehr übrig. Es liegt also auf der Hand, was mit der Flut der offenbarten Rosenkränze erzielt wird: Der kirchliche Rosenkranz wird verdrängt; dafür wird man gelockt und gebunden mit Aussagen wie:

„Jede Seele, die dieses Rosenkranzgebet betet, verteidige ich in der Stunde des Todes wie meine Ehre. Auch wenn andere bei einem Sterbenden so beten, erhält er den gleichen Ablass.“

„Ich bin die Braut des Heiligen Geistes. Rufe mich sooft es dir möglich ist im Heilig-Geist-Rosenkranz an. Diese Bitten, die darin enthalten sind, werden auf meine Fürbitte hin von der heiligen Dreifaltigkeit ganz besonders erhört.“

„Wer auch immer ihn beten wird, erfährt in seiner Todesstunde meine große Barmherzigkeit.“

Solche Versprechen bzw. Verheißungen sollen den Katholiken an die offenbarten Rosenkränze binden, damit sie oft gebetet werden, damit der wahre Rosenkranz, den der Heilige Geist seiner Kirche geschenkt hat, soweit als möglich nicht mehr gebetet wird.



Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Marias Kind am 07. Oktober 2011, 13:36:43
Teil II

Im ersten Teil war die Rede von den offenbarten Rosenkränzen, die auf Kosten des kirchlichen Rosenkranzes gebetet werden sollen. Hier im zweiten Teil geht es um ein sehr wichtiges Detail, das mehr Licht darauf wirft.

Der klassische Rosenkranz ist wegen seiner erhabenen Geheimnisse christuszentriert. Diese Geheimnisse über die zentralen Lebensstationen Christi sowie über Christi Wirken über seinen Tod hinaus stehen im Mittelpunkt und ziehen den Blick des Betenden auf sich, auf das Evangelium, das Wort Gottes, das beim Beten und Betrachten die Seele mit seiner Kraft und Weisheit nährt (Röm. 1,16), denn lebendig ist es, „kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens.“ (Hebr. 4,12)

In den offenbarten Rosenkränzen nehmen dagegen spezielle Anliegen bzw. Bitten den Platz des Evangeliums ein, so dass der Betende sich nicht auf das Evangelium fixiert, sondern auf die Bitten. Hier geschieht also das Unerhörte: Die Bitte verdrängt und ersetzt das Evangelium! Für einen gläubigen Christen nicht zu fassen! Ist doch das Evangelium Gottes Wort, „das Wort der Wahrheit“, des Heils (Eph. 1,13), des Friedens (Eph. 6,15), der göttlichen Herrlichkeit (1 Tim. 1,11), des Lebens (2 Tim. 1,10), das für das Seelenheil von so großer Bedeutung ist (Röm. 1,16). Deshalb hat Christus seinen Aposteln aufgetragen, der ganzen Menschheit das Evangelium zu verkünden:

„Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen [menschlichen] Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“ (Mk. 16,15)

Das Evangelium rettet, denn es ist Gottes Kraft, Leben, das von keinem Christen verdrängt wird, weil es so erhaben ist, dass man sogar sein Leben dafür geben muss, wenn es darauf ankommt:

„wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.“ (Mk. 8,35)

Deshalb schreibt der hl. Paulus im Heiligen Geist an Timotheus:

„leide mit mir für das Evangelium.“ (2 Tim. 1,8)

Wenn also das Evangelium nach der Heiligen Schrift, dem größten göttlichen Offenbarungsbuch aller Zeiten, so groß ist und so viel höher steht als wir, als unser Leben, wie könnte es dann sein, dass Christus oder seine Mutter Maria in offenbarten Rosenkränzen das Evangelium durch Bitten ersetzen und es verdrängen? Sagt doch der hl. Paulus, von Gott inspiriert:

„Halte Jesus Christus im Gedächtnis …, von den Toten auferstanden; so lautet mein Evangelium, für das ich zu leiden habe und sogar wie ein Verbrecher gefesselt bin; aber das Wort Gottes ist nicht gefesselt.“ (2 Tim. 2,8f.)

„Halte … im Gedächtnis“ heißt es, denke an das Evangelium – auch im Rosenkranzgebet! Es darf auch aus dem Rosenkranz nicht verschwinden! Und wer es durch Bitten ersetzt, der bereitet dem Evangelium Christi ein Hindernis! „Damit wir dem Evangelium Christi kein Hindernis bereiten“ (1 Kor. 9,12), müssen wir die Bitten in Form von Geheimnissen aus dem Rosenkranz verbannen.

Wer also ist es, der hier durch Offenbarungen von Bitt-Rosenkränzen dem Evangelium Christi ein Hindernis bereitet? Ist es Christus selbst? Seine Mutter? Nach dem Urteil der Heiligen Schrift unmöglich!  Deshalb hören wir auf die Warnung der Apostel:

„Seid nüchtern und wachsam!“ (2 Petr. 5,8)

„Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind“ (1 Joh. 4,1)

„Prüft alles und das Gute behaltet! Meidet das Böse in jeder Gestalt!“ (1 Thess. 5,21-22)

Deshalb: Jede Erscheinung, die auf welche Art und Weise auch immer das Evangelium verdrängt oder es zu verdrängen versucht, auch im Rosenkranz, ist ein Geist, der nicht aus Gott sein kann.

Das bestätigen nicht nur das fehlende Evangelium in den offenbarten Rosenkränzen und die Offenbarungen selbst, die zum beständigen Beten der offenbarten Rosenkränze auffordern, so dass für den echten Rosenkranz und sein Evangelium keine Zeit und kein Raum übrig bleibt, sondern dazu noch meine eigenen Erfahrungen, die ich mit ihnen gemacht habe; sie haben mich nicht nur vom Beten des kirchlichen Rosenkranzes abgehalten, sondern in mir kam auch ein schlechtes Gewissen auf, als ich sie dann doch nicht mehr beten wollte, weil mir der echte Rosenkranz fehlte. Hinzu kam eine unterschwellige Angst, weil ich nun befürchtete, dass mir die entsprechenden Verheißungen nicht zuteil würden, die an den offenbarten Rosenkränzen gebunden sind. Mit der Hilfe von Felizitas Küble bin ich nun aus dieser Sackgasse herausgekommen!

In Anbetracht dieser Erfahrungen, die mich unter Druck setzten, und der Analysen, die ich gemacht habe, kann ich nur jedem rate, in aller Gelassenheit den kirchlichen Rosenkranz mit dem Evangelium zu beten und zu betrachten, und zwar so als ob es die offenbarten Rosenkränze gar nicht gäbe – denn was soll größer, stärker und mächtiger sein als Gottes Wort, das Evangelium von Jesus Christus?!

Lassen Sie sich also nicht von irgendwelchen Offenbarungen binden, gefangen nehmen und in die Irre führen. Christus hat uns nämlich zur göttlichen Freiheit berufen! Und nichts und niemand soll sie uns nehmen!



Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Marias Kind am 07. Oktober 2011, 13:37:06
Teil III

Die Bitten, die in den offenbarten Rosenkränzen anstelle des Evangeliums im Mittelpunkt des Betrachtens stehen, werden im echten Rosenkranz, den uns der Heilige Geist offenbart hat, vor dem jeweiligen Gesätz vorgetragen. Warum sollen sie nun ihren Platz im Gesätz haben, dort wo sonst das Evangelium steht? Wir haben im zweiten Teil festgestellt: Weil es das Evangelium aus dem Rosenkranz verbannen soll! In diesem dritten Teil will ich an einigen Beispielen aufzeigen, dass die offenbarten Rosenkränze noch in einer anderen Hinsicht gefährlich sein können, nämlich wenn sie von der offenbarenden Instanz mit Irrlehren bespickt sind; ob diese nun offensichtlich oder weniger offensichtlich sind. So wird im „Tränenrosenkranz“ zu Jesus über Maria gebetet:

„die dich auf Erden am meisten geliebt und dich am innigsten liebt im Himmel“

Der zweite Teil des Gebets ist reinste Irrlehre, die darauf abzielt, den Betenden dahin zu führen, zu glauben, dass Mariens Liebe inniger und damit größer und stärker wäre als die des Vaters und des Heiligen Geistes. Doch tatsächlich ist es so, dass im Himmel nicht Maria Jesus am innigsten liebt, wie im offenbarten Text behauptet wird, sondern der Vater und der Heilige Geist! (Auf diese Irrlehre hat mich Felizitas Küble aufmerksam gemacht) Durch diese Irrlehre, vermittelt durch einen Irrgeist, der sich als Engel des Licht tarnte, wird Mariens Liebe über die Liebe Gottes gestellt! Eine Gotteslästerung, die von nicht wenigen Katholiken gebetet wird (bis vor Kurzem auch von mir) und die vom Unterbewusstsein aufgenommen wird, auch dann, wenn sie einem nicht bewusst ist, was die Sache dadurch noch gefährlicher macht!

Als weiteres Beispiel nehme ich den „Heilig-Geist-Rosenkranz“ mit seinen fünf Bitt-Geheimnissen. Beim Lesen dieser Geheimnisse habe ich nicht nur den Eindruck als wäre der Heilige Geist bloß eine unpersönliche Kraft, die Jesus Christus für uns erst erbitten und zum Wirken anregen müsse, sondern es wird durch den Gebetstext auch verhindert, dass man den Heiligen Geist, der die dritte göttliche Person ist, im Namen Jesu Christi selbst um seine Gnaden und sein Wirken bittet:

Erstes Anliegen-Geheimnis:
Jesus, der unser Herz für die Gnadenfülle des Heiligen Geistes empfänglich machen wolle.

Zweites Anliegen-Geheimnis:
Jesus, der uns den Heiligen Geist erbitten und in uns die drei göttlichen Tugenden vermehren und stärken wolle.

Drittes Anliegen-Geheimnis:
Jesus, der uns durch den Heiligen Geist stärken, erleuchten, leiten, regieren, führen und heiligen wolle.

Viertes Anliegen-Geheimnis:
Jesus, der unser Herz, mit der Liebe des Heiligen Geistes entzünden und mit tiefster Demut, Sanftmut, Geduld, Ergebung, Hingabe, Kraft und Heiligkeit erfüllen wolle.

Fünftes Anliegen-Geheimnis:
Jesus, der uns die sieben Gaben und zwölf Früchte des Heiligen Geistes erflehen, alles Gute verleihen und alles Böse abhalten wolle.

Im zweiten Geheimnis ist eine verheerende Irrlehre enthalten! Diese Irrlehre besagt, dass wir Katholiken den Heiligen Geist nicht hätten. Und weil wir ihn angeblich nicht hätten, sollen wir darum bitten, dass Jesus ihn uns erbeten wolle. Die Lehre unserer Kirche jedoch lautet da anders: Jeder empfängt den Heiligen Geist im Moment der Taufe! Wir haben ihn also bereits und müssen deshalb um ihn nicht bitten!

Es ist sehr schlimm, wenn katholische Verlage für diese beiden, wie auch für andere Rosenkränze, die Irrlehren enthalten, noch Werbung machen. Unverantwortlich! Es handelt sich dabei um Verlage, die auch Werbung für Charismatiker machen, die die sog. „Geisttaufe“ verkünden, die weder der Kirche noch der Heiligen Schrift bekannt ist!

Also, Finger weg von offenbarten Rosenkränzen, die Irrlehren enthalten, denn unsere Seele soll auch beim Beten von der Wahrheit, vom Wort Gottes genährt werden, und nicht von Irrlehren, mit denen der Gläubige zu Fall gebracht werden soll!


Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Marias Kind am 07. Oktober 2011, 13:37:20
Teil IV

In diesem vierten Teil geht es mir darum aufzuzeigen, dass die offenbarten Rosenkränze vollkommen überflüssig sind! Nehmen wir als Beispiel die fünf Geheimnisse des „Heilig-Geist-Rosenkranzes“. Diese können, soweit sie theologisch richtig sind, auch am gewöhnlichen Rosenkranz gebetet werden, wo sie dem Evangelium nicht den Platz wegnehmen und wo sie in Wahrheit auch hingehören: vor dem jeweiligen Gesätz mit seinem klassischen Geheimnis, dem Evangelium! Dazu eignet sich am besten der Glorreiche Rosenkranz, weil man im Glorreichen Rosenkranz das Evangelium „Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat“ betet und betrachtet, und weil die Sendung des Heiligen Geistes ohne die Auferstehung und Himmelfahrt Christi nicht möglich gewesen wäre:

Vor dem ersten Gesätz des Glorreichen Rosenkranzes kann das erste Anliegen des „Heilig-Geist-Rosenkranzes“ gebetet werden: „Gott Heiliger Geist, wir bitten Dich, mach unser Herz empfänglich für Deine Gnadenfülle.“

Vor dem zweiten Gesätz des Glorreichen Rosenkranzes kann das zweite Anliegen des „Heilig-Geist-Rosenkranzes“ gebetet werden: „Gott Heiliger Geist, wir bitten Dich, vermehre in uns die drei göttlichen Tugenden.“

Vor dem dritten Gesätz des Glorreichen Rosenkranzes kann das dritte Anliegen des „Heilig-Geist-Rosenkranzes“ gebetet werden: „Gott Heiliger Geist, wir bitten Dich, stärke, erleuchte, leite, regiere, führe und heilige uns!“

Vor dem vierten Gesätz des Glorreichen Rosenkranzes kann das vierte Anliegen des „Heilig-Geist-Rosenkranzes“ gebetet werden: „Gott Heiliger Geist, wir bitten Dich, entzünde unser Herz mit Deiner göttlichen Liebe und erfülle uns mit tiefster Demut, Sanftmut, Geduld, Ergebung, Hingabe, Kraft und Heiligkeit.“

Vor dem fünften Gesätz des Glorreichen Rosenkranzes kann das fünfte Anliegen des „Heilig-Geist-Rosenkranzes“ gebetet werden: „Gott Heiliger Geist, wir bitten Dich, schenke uns Deine sieben Gaben und zwölf Früchte. Verleihe uns alles Gute, das in Dir ist, und halte alles Böse von uns ab.“

Oder nehmen wir den „Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit“, denn auch dieser Rosenkranz ist völlig unnötig, weil seine Gebete, aus denen er ja besteht, auch im klassischen Rosenkranz gebetet werden können. So wird das Evangelium aus dem Rosenkranzes nicht entfernt!

Zu Beginn des „Rosenkranzes zur göttlichen Barmherzigkeit“ wird ein Vater Unser, ein Ave Maria und das Glaubensbekenntnis gebetet. Diese drei Gebete kommen auch im klassischen Rosenkranz vor, wenn auch nicht in dieser seltsamen Reihenfolge, da das Glaubensbekenntnis an den Anfang gehört, weil alle christlichen Gebete aus dem Glauben kommen, den wir bekennen. Auf den großen Perlen, auf denen beim klassischen Rosenkranz das Vater Unser gebetet wird, wird dieses Gebet weggelassen und durch „Ewiger Vater, ich opfere Dir auf ...“ gebetet, auf den kleinen Perlen, wo sonst das Ave Maria mit den Geheimnissen gebetet wird, wird gebetet: „Durch sein schmerzhaftes Leiden habe Erbarmen mit uns und der ganzen Welt!“ Am Ende des Rosenkranzes folgt das Gebet „Heiliger Gott, heiliger starker Gott, heiliger unsterblicher Gott, hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.“

Alle diese Gebete können in den gewöhnlichen Rosenkranz eingeflochten werden, damit das Vater Unser und das Ave Maria mit den klassischen Geheimnisse nicht verloren gehen. Am besten eignet sich dafür der Schmerzhafte Rosenkranz:
1. Kreuzzeichen

2. Glaubensbekenntnis

3. Ehre sei dem Vater

4. Vater Unser + Ewiger Vater, ich opfere Dir auf ...

5. 3 x Ave Maria mit den drei klassischen Zusätzen „Jesus, der den Glauben in uns vermehren wolle“, „der die Hoffnung in uns stärken wolle“, „der die Liebe in uns entzünden wolle“.

6. Ehre sei dem Vater

7. O mein Jesus

8. Erstes Anliegen: (z.B.) Himmlischer Vater, ich bitte für die ganze Menschheit, besonders für die gottlosen Sünder, dass sie die Barmherzigkeit Deines Sohnes Jesus Christus erfahren und erlöst werden.

9. „Durch sein schmerzhaftes Leiden hab Erbarmen mit uns und der ganzen Welt."

10. An den großen Perlen Vater Unser + Ewiger Vater ...

11. An den jeweils 10 kleinen Perlen das Ave Maria mit den Schmerzhaften Geheimnissen

12. Zum Schluss des Rosenkranzes: Ehre sei dem Vater + O mein Jesus + Heiliger Gott, heiliger starker Gott …

An diesen zwei Beispielen sehen wir, wie überflüssig die offenbarten Rosenkränze sind! Sie rauben nur dem klassischen Rosenkranz Zeit und Raum und heben die erhabenen Geheimnisse, das Evangelium, auf! Mit dieser Methode, die ich hier anwende und die Paulus in 1 Thess. 5,21 empfiehlt, wird der altehrwürdige Rosenkranz der Kirche mit seinem Evangelium vollständig bewahrt Die Bitten der offenbarten Rosenkränze können, soweit sie theologisch gut und richtig sind, in den echten Rosenkranz eingeflochten werden! So bekommen die theologisch korrekten Inhalte der offenbarten Rosenkränze auch größeren Wert, so z.B. der „Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit“, wenn man seinen Inhalt in den Schmerzhaften Rosenkranz einfügt.

Also, was bleibt uns nach alle dem? Nichts mehr und nichts weniger als das, was uns der Heilige Geist über Jahrhunderte hinweg geschenkt hat: der klassische Rosenkranz! So können wir mit dem von Gottes Geist inspirierten Psalmisten beten:

„(Herr,) leite mich auf dem altbewährten Weg!“ (Ps. 139,24)




Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Marias Kind am 07. Oktober 2011, 14:16:49
Hallo Botschafter!

Kannst Du belegen, dass das "Geschwätz" ist? Wenn ja, dann tu es bitte!


Gottes Segen!

Marias Kind
Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: LoveAndPray85 am 07. Oktober 2011, 14:59:19
Marias Kind, willst Du uns hier auf den Arm nehmen?!?

Hör auf, Deine eigene Kirche von innen zu bekämpfen!!!
Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Marias Kind am 08. Oktober 2011, 12:54:47
Hallo,

ich halte nichts von Menschenmeinungen, und deshalb ist es mir gleich, ob LoveAndPray die Fassung verliert oder nicht! Wer sich darüber empört, dass jemand den kirchlichen Rosenkranz und das Evangelium von Jesus Christus verteidigt, der sollte dringendst seinen "katholischen" Glauben einmal eingehend und gründlich prüfen!

Auf welcher katholischen Schiene stehe ich also? Es gibt nur eine und das ist die altbewehrte kirchliche Schiene!

Ein Christ kann nur staunen, wenn er sieht, dass durch die Flut der offenbarten Rosenkränze der klassische Rosenkränze und damit das Evangelium verdrängt wird. Und wenn ich das anspreche und darauf ausführlich hinweise, dann tu ich nichts weiter als aus meiner Liebe zur Kirche, zum Evangelium und zum echten Rosenkranz, den uns der Heilige Geist geschenkt hat, das Evangelium, den echten Rosenkranz und die Kirche zu verteidigen!

Unerhört, dass in den offenbarten Rosenkränzen das Evangelium durch Bitten ersetzt wird!

So etwas hat es in der Geschichte der Kirche nie gegeben, dass Bitten den Platz dees Evangeliums einehmen.

Je mehr offenbarte Rosenkränze gebetet werden, und je häufiger, desto weniger wird der wahre Rosenkranz mit seinem Evangelium gebetet und betrachtet!

Und das darf nicht sein!

„(Herr,) leite mich auf dem altbewährten Weg!“ (Ps. 139,24)


Gottes Segen,
Marias Kind
Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: CSPB am 08. Oktober 2011, 15:05:03

Nur eins, dir scheint gar nicht bewußt zu sein dass wir einen kirchlichen Feiertag der göttlichen Barmherzigkeit, eingeführt durch keinen geringeren als den seligen Papst Johannes Paul II. haben, der ja selbst ein großer Rosenkranzbeter war, und den Barmherzigkeitsrosenkranz auf das höchste gelobt hat, und sicher viele, viele male selbst gebetet hat.

Lieber Marias Kind,

Wenn du gegen den Barmherzigkeitsrosenkranz schreibst, schreibst du gegen die katholische Kirche. Dieser Rosenkranz ist anerkannt, genauso wie das Tagebuch der Hl. Sr. Faustina, mit all den darin enthaltenen Offenbarungen.

Grüße und Gottes Segen, CSPB
Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: JSH am 08. Oktober 2011, 16:11:53
Das "Ave Maria" ist erst ab Anfang des 11. Jahrhunderts entstanden, also nach der Zeit der (biblischen) Offenbarung.
Der hl. Dominikus soll 1208 bei einer Marienerscheinung die heutige Form des Rosenkranzes empfangen haben, als (spirituelle) Waffe gegen die Albigenser. In diesem Fall also eine sogenannte Privatoffenbarung. Wer leugnet, dass es so etwas gibt der leugnet auch, dass Gott in unsere Welt eingreifen kann und uns Propheten schicken kann.
Gestern und heute vor 64 Jahren (Rosenkranzfest) gab es in Durach bei Augsburg waehrend einer Dioezesansynode ein Zusammenkommen von Gegnern von Lourdes, Fatima und La Salette. Ein Referat eines Dekans hatte den Titel "Klerus und Aftermystik", dieses letztgenannte Wort sagt alles aus .... Der 80-jaehrige damalige Augsburger Bischof entzog dem Redner nach Attacken gegen anerkannte Marienerscheinungen das Wort. Ihr Unwesen trieben der Redner und andere Marienerscheinungsgegner aber trotzdem weiter. So ist es halt leider auch heute.
Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Winfried am 08. Oktober 2011, 19:38:12
Lieber MariasKind,

ich stand auch schon mit Felizitas Küble in Kontakt, die inetwa auf der gleichen Schiene wie Adelgunde Mertensacker (Christliche Mitte) liegt, wobei es fast ausschließlich um das Thema CHARISMATIK (hier: Kath. Charismatik/CE) ging. Um es vorweg zu nehmen: Ich schätze das Engagement beider gegen die Abtreibung, aber in dem o.g. Punkt konnten wir uns leider nicht einigen. Beide stehen zugegebenermaßen auf einer streng katholischen Basis, was aber über diese hinausgeht, entzieht sich ihrer Zustimmung (was als solches auch nicht schlimm ist).


Freundlicherweise hast Du Frau Küble eine website zur Verfügung gestellt, auf der es darum geht (oder gehen soll), Charismatiker zu entlarven. Abgesehen davon, dass auf diesen Seiten meistens zu aktuellen politischen Themen Stellung genommen wird (Frau Mertensacker will mittlerweile bei den Kommunalwahlen in NRW kandidieren), teile ich deren Auffassung in vielen Punkten nicht. Was nicht exakt auf ihrer Linie liegt, kommt vom Bösen. Ohne dieses Thema hier aufgreifen zu wollen, muss ich sagen, dass ich viele "Charismatiker" (CE) kenne, deren Erfahrungen und Auftreten eben nicht vom Bösen stammen. Ich weiß, welche Personen und Orte beide meinen, an denen sich der Teufel grundsätzlich als "Engel des Lichts" verkleiden soll, aber so einfach ist es eben nicht.


Was den Rosenkranz betrifft, würde ich mich da einmal an einen (marianischen) Priester wenden. Frau Küble in Ehren, aber die Mehrheit der frommen Priester denkt da mit Sicherheit anders.



 kz12)
Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: sceptic am 08. Oktober 2011, 19:56:25
Und wenn man nun einfach auf Nummer Sicher geht und schlicht das "Vater unser" betet - immerhin hat Jesus gesagt, wir sollen so beten.
Und als Ergänzung dazu einfach, wenn ich mal so sagen darf "frei Schnauze" mit unserem himmlischen Vater sprechen, alle Sorgen und Anliegen einfach so vor ihn tragen. Welches Risiko ginge man ein oder wogegen verstieße man dann?!
Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Winfried am 09. Oktober 2011, 16:01:54
Und wenn man nun einfach auf Nummer Sicher geht und schlicht das "Vater unser" betet - immerhin hat Jesus gesagt, wir sollen so beten.
Und als Ergänzung dazu einfach, wenn ich mal so sagen darf "frei Schnauze" mit unserem himmlischen Vater sprechen, alle Sorgen und Anliegen einfach so vor ihn tragen. Welches Risiko ginge man ein oder wogegen verstieße man dann?!



Lieber sceptic,

natürlich ist es gut, das Vater Unser zu beten, aber hier geht es um den ROSENKRANZ und seine besondere Bedeutung, d.h. letztendlich um die besondere Position der Gottesmutter in der Heilsgeschichte (hier: Endzeit).


Nur einmal ein Beispiel aus der Praxis: Wenn man bei einem Exorzismus ein Vater Unser betet, tobt der Dämon, ebenfalls bei Gebeten, die Jesus Christus betreffen. Ihm ist von Gott erlaubt, Ihn selber und Seinen Sohn zu beschimpfen und zu schmähen. Maria gegenüber hat er das nicht erlaubt. Wenn man ihren Namen nennt, gerät der Teufel außer sich (deshalb empfiehlt es sich, während der Beschwörungen den Rosenkranz zu beten). Ihren Namen kann er nicht nennen und wenn er dazu gezwungen wird, dann nur unter schwierigsten Bedingungen (Höchststrafe).

Ähnliches gilt auch bei Umsessenheit und Infestationen (Bedrängnissen). Wenn man ihn direkt angreift, ist das erträglich. Bei Anrufungen Gottes tobt er. Bei Anrufungen der Gottesmutter gerät er in Weißglut und weicht dann zurück. Bei der MARIENWEIHE kehrt nach einer gewissen Zeit Ruhe ein.


Lieber sceptic,

ich wollte damit nur aufzuzeigen versuchen, welchen Stellenwert die Gottesmutter und damit der Rosenkranz auch und gerade in der heutigen Zeit einnehmen.



 ()*kjht545


Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: sceptic am 09. Oktober 2011, 17:57:40
Mag sein (ich glaube nicht an Besessenheit, aber das ist ein anderes Thema), aber was Du schilderst, sind ja quasi pathologische Fälle.

Hier geht es doch um die Frage, welche Mariengebete die richtigen sind oder ob es Rosenkränze gibt, die nicht gebetet werden sollten. Auch die Frage halte ich gelinde gesagt für grenzwertig, aber nun gut.
Wenn man sich WIRKLICH Gedanken macht über solche Fragen, dann betet man das Vater unser und gut ist.
Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Andreas777 am 10. Oktober 2011, 00:13:47
Mag sein (ich glaube nicht an Besessenheit, aber das ist ein anderes Thema), aber was Du schilderst, sind ja quasi pathologische Fälle.

Tja verehrter Zweifler dann hättest du halt das Angebot von Winfried damals annehmen sollen als er sagte er würde dich zu einem Exorzismuß mitnehmen. Du erinnerst dich sicher  ;) Vielleicht hätte sich deine Meinung dann geändert..wer weiß.

Aber ansonsten hast du Recht wenn du schreibst das ein Rosenkranz beten nicht heilsnotwendig ist. Er ist glaubensförderlich und auch hilfreich aber nicht Verplichtend. Muß eben jeder selber wissen ob er ihn beten will oder nicht.
Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: JSH am 10. Oktober 2011, 03:02:03
Der Rosenkranz ist in gewisser Weise ja auch meditativ und kann auch mit der eucharistischen Anbetung verknuepft werden. Sicherlich auch etwas fuer Esoteriker zum Umkehren wenn sie auf der falschen Meditationsschiene fahren ...
In gewisser Weise verstehe ich auch einige Argumente von Marias Kind, aber man sollte halt nicht zu arg den notorischen Glaubenswaechter spielen wollen, dafuer sind andere zustaendig und verantwortlich. Sonst geht es in Richtung rechthaberische Pharisaeer und Schriftgelehrte, und die waren nicht unbedingt hoch angesehen bei Jesus.
Beim Exorzisten ist es natuerlich auch wichtig, dass es ein echter ist, denn es gibt auch ein paar selbsternannte, das ist dann als wenn man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben will.
Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Schear-Jaschub am 10. Oktober 2011, 10:02:16
Mag sein (ich glaube nicht an Besessenheit, aber das ist ein anderes Thema), aber was Du schilderst, sind ja quasi pathologische Fälle.

Hier geht es doch um die Frage, welche Mariengebete die richtigen sind oder ob es Rosenkränze gibt, die nicht gebetet werden sollten. Auch die Frage halte ich gelinde gesagt für grenzwertig, aber nun gut.
Wenn man sich WIRKLICH Gedanken macht über solche Fragen, dann betet man das Vater unser und gut ist.

Ich pflichte dir bei. Wer sich darüber Gedanken macht, soll ein Vater unser beten. Dann aber noch ein Ave Maria!
Vor einiger Zeit habe ich einen Priester der Petrusbrüder predigen gehört, dass sich der wahre Glaube an Maria scheidet. Wer Maria abtut, tut auch Christus ab. Dasselbe finden wir bei den Heiligen, wie dem Hl. Bernhard oder Hl. Bernardin. Der Hl. Ludwig Maria unternimmt folgende Unterscheidung: Wie erkennt man, ob jemand Christus wirklich liebt? Ob jemand wahrer jünger Christi ist? Daran, ob er Maria und das Ave Maria liebt, es oft betet und verbreitet.

Friede!
Titel: Re:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: sceptic am 10. Oktober 2011, 10:48:25
Wobei man natürlich die Frage stellen kann, warum Jesus uns so zu beten lehrte, wie er es tat und nicht direkt noch das Ave Maria einführte... Ich glaube, daraus läßt sich daher auch nicht eine solche Unterscheidung treffen. Aber wie ich oben schon ausdrücken wollte: gegen ein Ave Maria ist bestimmt auch nix einzuwenden
Titel: Antw:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Ulrike Kuhn am 14. März 2013, 00:13:49
Hallo,
es gibt einen Rosenkranz, der gemieden werden sollte: Endzeitrosenkranz. Dieser Rosenkranz enthält Namen von Engeln, die nicht in den Büchern der guten Engeln aufgeführt werden. Die Namen von 4 Engeln sind okay: Michael, Gabriel, Raphael und Barachiel. Wurde der Endzeitrosenkranz von der kath. Kirche überprüft ?

Gottes Segen

Goldbaerle
Titel: Antw:Offenbarte Rosenkränze
Beitrag von: Martial am 14. März 2013, 09:08:00
http://gloria.tv/?media=256465 (http://gloria.tv/?media=256465)
Hier mal ein Link zum Text dieses Rosenkranzes.
Verwerfliches kann ich darin nicht finden...
Offiziell geprüft wird er auch noch nicht sein schätze ich.
Er stammt angeblich aus einer Privatoffenbarung.
Von Verheißungen halte ich persönlich nicht so viel.
Sie versprechen angeblich Dinge die nicht zu überprüfen sind und setzen den gläubigen Hintergründig unnötig unter "Druck". Unbekümmertheit und Freiwilligkeit leiden darunter. Ist aber meine persönliche Meinung.
Bete halt die anderen Formen des Rosenkranzes; die, die auf der ganzen Erde gebetet werden. Dann bist du auf der sicheren Seite und machst alles richtig und nichts falsch.

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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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