Sievernich Botschaften des Prager Jesuskindes
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Botschaften des
Prager Jesuskindes

  
  





 

 

Neueste Botschaften
des Prager Jesuskindes

 

 

Erscheinung des gnadenreichen Prager Jesuskindes  am 21. Mai 2020
Christi Himmelfahrt

Nach der Heiligen Messe sehe ich das Prager Jesuskind im Gewand Seines Kostbaren Blutes mit großer, goldener Krone. In Seiner rechten Hand hält Es ein goldenes, großes Zepter, in Seiner linken Hand eine große Dornenkrone mit sehr großen Stacheln.

Es spricht:

„Meine Freundin, Ich segne dich.“

Und Er segnete mich mit Seinem Zepter

„Spreche Mir nach: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Siehe, die Dornenkrone ist für Meine Braut (= die Kirche). Die Menschen entstellen sie in ihrer Herzenshärte und Boshaftigkeit, so wie sie Mich durch die Geißelung entstellt haben. Meine Heiligkeit konnten sie nicht entstellen, nur Meine menschliche Natur. Alles, was Meinem Vater und Mir Heilig ist, wird entstellt.

Den Treuen gilt unser Gebot, doch der Ewige Vater lässt Sich nicht verkehren (= verändern). Er schaut auf die Einhaltung Seines Gebotes und auf das Flehen des Erbarmens.

Eure Kleinsten im Leibe mordet ihr weiterhin. Götzen halten weiterhin Einzug in Meinem Tempel. Meine Lehre wird zu einer Menschenlehre nach eigenen Wünschen. Für die Kleinsten unter euch vergoss Ich Mein Kostbares Blut. Für die Kleinsten unter euch erscheine Ich im Gewand Meines lebendigen Kostbaren Blutes. Ich habe euer Rufen gehört. Ich bin bei Meinen Kleinen. Selig, wer Mein Wort hört und Meine Gebote hält.“

Er segnet mich und entschwindet.

 

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

 

Anmerkung: Die Dornenkrone Christi wird in Notre Dame aufbewahrt und wurde kein Raub der Flammen.

 


 

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes von Sievernich
am 4. Mai 2020

Wir leben in Zeiten von Coronamaßnahmen.
Eigentlich hätten wir heute Gebetstreffen in Sievernich.

Das gnadenreiche Jesuskind erscheint mit großer goldener Krone, weißgold besticktem Gewand und Brokatmantel. Es hält ein goldenes Zepter in Seiner rechten Hand und die Weltkugel in Seiner linken Hand.

Er schwebt zu mir rüber. Auf dem Boden vor Ihm liegt, schon ausgebreitet, ein weißes Tuch. Er weist mich durch eine Handbewegung an, auf diesem Tuch zu knien. Dann schwebt Er näher zu mir und segnet mich mit Seinem Zepter. Und ich bete mit: ‚Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.’

Er stimmt das Vaterunser an und ich bete mit. Dabei sehe ich nun, dass Er von zwei Engeln begleitet wird, die Seinen Mantel weit ausstellen, immer weiter.

Die Erdkugel ist ganz klein in Seinen Händen: So eine majestätische Erscheinung! Auf Seiner Brust sehe ich das Brustschild, darüber das goldene Herz mit dem Kreuz darüber.

Jetzt werde ich vom Mantel weit umhüllt. Er wird ja immer größer, und es ist, als umschließt er alles. Der Herr kommt nahe zu mir und spricht:

„Meine Freundin, so tue Ich an dir und Meinen Freunden. Verstehe dies! Tut nur Meinen Willen! Euer Ja sei ein Ja, und euer Nein ein Nein. Wer nicht dienen will, wird nicht zu Mir gelangen können.

Es ist an der Zeit, dass ihr bittet. Ich möchte eure Seelen durch diese Welt tragen. Ich bin euer Heiland, Jesus Christus, der Herr. Vieles muss geschehen, damit alles offenbar wird.

Meine Kirche, die Braut, wird Meinen Weg gehen, damit das Böse fällt und die Welt nicht knechtet.

Tut, was Ich euch sage. Öffnet eure Herzen, betet und haltet Meine Gebote. Gottes Gebot gilt in Ewigkeit. Es ist nicht wandelbar. Ihr habt alles nach eurem Belieben verändert. Schaut doch, was aus euren Wünschen entstanden ist!

Einst werde Ich jeden Mir Geweihten fragen: ‚Bruder, zeige Mir dein Wirken! Wo sind deine Früchte?’ Und so werde Ich es mit jeder Seele tun und sie fragen: ‚Bruder, Schwester, wie sehr hast du Mich in deinem Leben geliebt?’ Dein Leben, Seele, ist ausschlaggebend und du hast nur ein einziges Leben.

Werdet Meine Knechte, Knechte Gottes; denn nur Meine Knechte sind wirklich frei. Viele Seelen haben Furcht vor diesem Wort ‚Knecht’, da es veraltet ist. Doch Ich sage euch: ‚Ein Knecht Gottes liebt Mich ganz und gar. Er hat nichts Eigenes mehr an sich außer Meine Liebe. Ein Knecht Gottes ist nur noch von Meiner Liebe erfüllt und sehnt sich danach, Mir zu dienen. Er bringt tausendfache Frucht vor Meinen himmlischen Vater.

Wenn ihr also Mein Evangelium nicht lebt als Gottes Knechte und von Gottes Liebe allein erfüllt sein wollt, wie könnt ihr dann Frucht bringen? Die Menschen werden euch wegen eures Lebens verwerfen. Eure Früchte verfaulen, wenn ihr der Welt dient.

In diesen Tagen öffnet euer Herz, bekennt eure Sünden, tut Buße und ändert euer Leben. Auf! Wendet euer Herz Mir zu, schaut auf Mich, haltet Meine Gebote. Dann werde Ich auf euch schauen. Durch Meine Wunden und Mein Kostbares Blut, durch das Fürbittende, Unbefleckte Herz Meiner Mutter werdet ihr geheilt.“

Und ich sehe, wie sich die Erde in Seiner Hand mehrmals dreht. Er weist mich an, besonders stark für die Bekehrung der Sünder zu beten.

Dann soll Ich beten: ‚Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden …’ Wir kennen alle dieses Gebet.

Er schaut auf mich, segnet mich, und dieser Segen soll für alle Seine Freunde gelten.

Das Licht pulsiert und Er entschwindet im Licht.

 

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.


 

 

Der Ruf des gnadenreichen Jesuskindes von Sievernich
am 24. April 2020

Ich sehe das Jesuskind schwebend, wie ich es kenne, mit goldener Krone, einem weißen Gewand und einem weißen Mantel, der mit goldenen Lilien bestickt ist. Er trägt den Ephod, die Quasten, das Brustschild mit dem Herz und Kreuz. Darunter auf dem Gewand ist ein Lamm in Gold eingestickt. In Seiner linken Hand trägt Er das Goldene Buch, in der rechten Hand einen großen Ölzweig. Zur Begrüßung soll ich knien und beten: Vater unser …. Danach segnet Er mich mit dem Ölzweig, und ich soll beten im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Den Ölzweig legt Er mir auf den Kopf, schaut mir in die Augen, dann in mein Herz hinein. Dann kommt Er mit Seinem Gesicht ganz nah an mein Gesicht heran und spricht:

„So tue Ich an dir und so werde Ich es an allen Meinen Freunden tun. Die Stunde eurer Bewährung und Treue naht. Viele Seelen fragen sich, wem sie gehorchen. Bleibt Meinem Vater treu. Seid fest und beharrlich.

Noch einmal sage Ich: Den Mächtigen ist nicht zu trauen. Wie viele böse Taten werden sie vor Meinem Ewigen Vater verantworten müssen. Wie viele der Gräuel sind es, die Ich täglich ansehen muss?

Wären da nicht die Kleinen, die die Welt geringschätzt, deren Herzen im Gebet den Himmel bestürmen, die sich an Mein Heiligstes Herz, Mein Kostbares Blut und an das Unbefleckte Herz Meiner heiligsten Mutter wenden, auf Knien Gnade erflehen für die Menschheit, würde euch diese Gnade nicht gewährt.

Die Mächtigen der Welt verraten Mich. Die Mächtigen, die mir treu sein sollten, haben Mich verlassen. Wie kann Mein Volk noch Gnade finden.

Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters und so bin Ich bei euch, wenn ihr Mich aus vollstem Herzen ruft. Da die Mächtigen Mich nicht wollen, ihrer Taten und des Duldens wegen, gehe Ich zu Meinen Kleinen, deren Herz Mir zugewandt ist und nichts vom Gräuel weiß. Meine Kleinen finden Gnade vor Mir und Meinem Vater im Himmel. Meine heiligste Mutter bittet für euch vor dem Throne des Ewigen.

Ich ziehe Meine Kleinen in Mein Heiligstes Herz hinein. Kehrt um. Durch Mein Opfer, Mein kostbares Blut kann der größte Sünder Gnade vor Mir finden und wird durch Mein Herzblut reingewaschen. So rein wird einst Meine Braut (Anmerkung: Meine Kirche) sein, die aus Meinem Herzen durch den Lanzenstich am Kreuz geboren wurde. Doch diese Zeit ist noch nicht gekommen. Meine Braut wird dem Bräutigam auf dem schmerzvollen Weg folgen. Was an Mir geschah, der Verrat, der Hohn, der Spott, die Geißelung und Demütigung, die Kreuzigung, diese Qualen wird auch die Braut erdulden.

Der, der Mich verrät, wird von Freiheit und Brüderlichkeit sprechen. Tief spaltet Mein Leiden am Kreuz seine Seele. Spricht er in Meinem Namen, so tut er es doch nicht. Die Welt und die Geschöpfe sind ihm Gott, und er regiert ohne Erbarmen. Sein Mund ist voll Erbarmen, doch in seinem Herzen ist es nicht.

Lasst, Kleine, euch nicht blenden. Vertraut Meiner Lehre, die vom Ewigen Vater stammt. Ich will euch in den Himmel führen, in die Ewigkeit, es ist die Herrlichkeit des ewigen Vaters, Meine Heimat. Und so soll es auch die Heimat Meiner Freunde werden, das ewige Vaterland.“

Er segnet mich, küsst mich auf die Stirn und entschwindet.

 

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

 


 

 

Erscheinung des kindlichen Himmelskönig von Sievernich am Barmherzigkeitssonntag 19. April 2020, 16:20 Uhr

Das Jesuskind erscheint mit großer goldener Krone, lockigem schwarz-braunen Haar, blauen Augen, dem Goldenen Buch in der linken Hand und einem großen Ölzweig in der rechten Hand. Sein Gewand und Mantel sind weiß, mit goldenen Lilien bestickt. Es schwebt im Raum, ca 1,20 m groß. Unter Ihm sehe ich — wie dann auf einer Stelle — weiße Lilien.

Er segnet mich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes mit dem Zweig und legt ihn kurz auf meinen Kopf. Er stimmt das Vaterunser an, und das bete ich dann auch. Auf Seiner Seite sehe ich das goldene Brustschild, mit Edelsteinen versehen, darüber das goldene Herz mit einem Kreuz.

Und Jesus spricht:

„Ich bin der Hohepriester des Ewigen Vaters. Es ist wichtig, dass das Wort Meiner Heiligsten Mutter und Mein Wort verbreitet wird. Die Welt soll Anteil an Meinem priesterlichen Gewand bekommen. Alle Menschen guten Willens werden verstehen, warum Ich ihnen Anteil an Meinem Gewand in diesen Tagen gebe.

Das Gewand Meines kostbaren Blutes und Meines Göttlichen Segens wird die Seelen erquicken. Es ist ein Akt Meiner barmherzigen Liebe an euch. Habt ihr Anteil an Meinem priesterlichen Gewand, so bedeutet dies Schutz und Stärkung für eure Seelen. Wenn ihr Anteil an Meinem Gewand habt, so habt ihr Anteil an Mir, wie die Frau, die Mein Gewand berührte. (Mk. 5, 25-34 s.u.)

Es ist nun an der Zeit, Mein Gewand in die Welt zu tragen. Traut niemandem, der in Meinem Namen spricht, jedoch anders handelt. Den Mächtigen traut nicht; denn sie wollen sich mit der Welt vereinigen. Den Willen Meines Vaters im Himmel erkennen sie nicht.“

Er segnet mich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und entschwindet.

 

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

 

Mk. 5, 25-34

25 Eine Frau, die seit zwölf Jahren am Blutflusse litt 26 und viel von vielen Ärzten ausgestanden und ihr ganzes Vermögen aufgewendet und doch keine Hilfe gefunden hatte — vielmehr war es nur schlimmer geworden —, 27 hatte von Jesus gehört. Sie kam unter der Menge von hinten heran und berührte sein Kleid. 28 Denn sie dachte: Wenn ich nur seine Kleider berühre, werde ich gesund. 29 Sogleich wurde ihr Blutfluß gestillt, und sie fühlte an ihrem Leib, daß sie von der Plage geheilt sei. 30 Jesus merkte sogleich an sich, daß eine Kraft von ihm ausgegangen war. Er wandte sich in der Menge um und fragte: Wer hat meine Kleider angerührt? 31 Seine Jünger antworteten ihm: Du siehst doch, daß dich das Volk umdrängt, und da fragst du: Wer hat mich berührt? 32 Doch er sah sich um nach der, die es getan hatte. 33 Da kam die Frau, voll Furcht und Zittern, im Bewußtsein dessen, was mit ihr geschehen war, fiel vor ihm nieder und gestand ihm die volle Wahrheit. 34 Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dir geholfen! Geh hin im Frieden und sei geheilt von deiner Plage!

 


 

 

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes von Sievernich am frühen Morgen vor dem mit der Familie gegangenem Gebets- und Bußweg nach Sievernich am 6. April 2020

Das Jesuskind erscheint heute morgen ohne Krone im burgunderroten schlichten Gewand mit goldener Halsborte und goldener Armborte und einem burgunderroten Mantel mit goldenem Saum bekleidet. Obwohl die Erscheinung wunderschön ist, stelle ich fest, dass der Herr viel schlichter als sonst gekleidet ist.

M. erstaunt: „Ach, Du bist heute ohne Krone gekommen?“

Das Jesuskind spricht:

„Heute komme Ich zu euch im einfachen Gewand, weil sie Mir alles nahmen. Doch dieser Königsmantel, den Ich jetzt trage, dies ist der verherrlichte Mantel, den sie Mir gaben. Es war der letzte Mantel, den sie Mir auf Erden anzogen. Und so komme Ich in diesen Zeiten mit diesem verherrlichten Mantel, der Mir vom Ewigen Vater zum Königsmantel wurde. Verstehst du?

Was heilig ist, gilt klein vor dem Zeitgeist auf Erden, doch wird groß im Himmel verherrlicht. Wenn ihr gedemütigt werdet, so ist dies für euch eine Gnade im ewigen Leben. In dieser Zeit bin Ich besonders bei euch. Und es ist wichtig, dass ihr Mir treu bleibt und betet. Euch wird eine kurze Zeit des Aufatmens gewährt. Ich rufe euch zur Umkehr auf.

Wenn ihr euch nicht bekehrt, werde Ich Mein Zepter über die Menschheit neigen.

Heute komme Ich als Kind zu euch. Und dies kann nur verstehen, wer seine Einfachheit und Treue dem Ewigen Vater gegenüber im Herzen bewahrt hat.

Trage Mein Wort und das Wort Meiner Heiligsten Mutter in die Herzen der Menschen.

Gehet nun in Frieden.

Der Herr stimmt das Gebet an und wir beten: „Oh mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.

Tragt alles in Liebe und Geduld. Adieu.“

 

M.: „Adieu! Adieu!“

 

Er segnet uns zum Abschied und wir sollen beten: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“

 

M.: „Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit. Amen.“

 

Das Licht geht in sich zusammen und das Jesuskind entschwindet.


Veröffentlicht wird der Text der Originalaufnahme.

Diese Botschaft wird veröffentlicht, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

 

Eigene Anmerkung: Wie wir in der Heiligen Schrift lesen können, wurde dem Herrn ein Purpurmantel umgelegt, mit welchem Er verhöhnt wurde. Auch Dornenkrone und Rohrstock zählten dazu. Dies alles gehört zur Passion des Herrn auf Erden. In dieser Zeit kommt der Herr zu uns mit großer, goldener Königskrone, Königsgewand und Königsmantel und goldenem Zepter. Was dem Herrn auf Erden zum Spott wurde, dies hat der ewige Vater im Himmel verherrlicht. Und dies sollte ich verstehen. Und Seine Worte wurden schnell wahr. Vom Ordnungsamt der Gemeinde Vettweiß und der Polizei wurden wir verfolgt und im Feld beim Gebetsgang gestellt. Ich ging diesen Weg privat mit meinem Sohn an meiner Seite. Als die Polizei feststellte, dass keine Straftat vorlag, durften wir weitergehen. Massiv trat der Herr vom Ordnungsamt der Gemeinde Vettweiß auf. Der Polizei, die alles in Ruhe aufklärte, können wir nur danken.


 

Erscheinung des Jesuskindes von Sievernich in Prager Gestalt am 25.03.2020, ca. 16.50 Uhr bis 17.15 Uhr, während des Rosenkranzgebetes

Das Vater unser wird gebetet, währenddessen erscheint das Jesuskind in Prager Gestalt.

M.: „Das Jesuskind kommt zu uns mit dem Gewand Seines Kostbaren Blutes und mit dem Mantel Seines Kostbaren Blutes. Und Es hat wieder diese Quasten so gebunden auf der Brust mit einem Schild. [Eigene Anmerkung zum Brustschild am Textende (*)]

Es hat schwarzbraunes Haar und blaue Augen mit goldener Krone. Mit dem Goldenen Buch und Seinem Zepter kommt Es zu uns und Es bittet uns zu beten: Vater unser……..

Jesus segnet uns und wir sollen dabei beten „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes “ mit Seinem goldenen Zepter.

Das Jesuskind spricht:

Heute ist das Fest Meiner Heiligsten Mutter und zugleich auch Mein Fest. Dieses Fest ist bei euch in Vergessenheit geraten. Doch wird dieser Tag in Zukunft ein wichtiges Fest werden.“

M. erstaunt zum Herrn: „Du machst da zwei Quasten ab von Deinem Gewand, eine goldene und eine rote Quaste.“ M. streckt die Hände aus und der himmlische König legt zwei Quasten in ihre Hände.

Seine Majestät spricht:

Die rote Quaste ist für Mein Leiden und Mein Kostbares Blut. Und die goldene Quaste ist für Meine Gnade, die Ich euch schenke. Das Gold des Himmels. Betet den Rosenkranz zu Meinem Kostbaren Blut! Und ab heute befestigt diese beiden Quasten an diesem Rosenkranz. Diese beiden Quasten mögen euch an den heutigen Tag, an das Fest der Verkündigung, erinnern. Ich wünsche, dass ihr nach diesem Rosenkranzgebet Meines Kostbaren Blutes 33 mal betet „O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser!“ „33 mal“. Für diese "Jesusanrufung", die Anrufung Meines Namens, habe Ich euch diese beiden Quasten geschenkt. Sie erinnern euch an das Gewand Meines kostbaren Blutes, dass Ich in dieser Zeit immer bei euch bin.“

M. wiederholt noch einmal: „Die Jesusanrufung, die Quasten am Rosenkranz des Kostbaren Blutes befestigt, eine goldene und eine rote.“

Der Herr neigt zum Einverständnis Seinen Kopf M. zu.

M. fragt: „Und ich habe es richtig verstanden, dass die für den Mantel und das Gewand Deines kostbaren Blutes stehen? Und dass Du immer bei uns bist? Als Zeichen dafür, dass Du uns begleitest durch diese Zeiten und in Zukunft. Diese Quasten sollen wir an dem Rosenkranz befestigen und die Jesusanrufung beten, habe ich das richtig verstanden? Jesus, Sohn Davids erbarme Dich unser?“

Der Herr zeigt wiederum Sein Einverständnis wie zuvor.

Das Jesuskind spricht:

Einige Worte sind für Viele, die Ich jetzt spreche! Einige Worte sind nur für … Der Rosenkranz ist für viele.“

Der Herr beauftragt … mit Seinem Apostolat und das Seiner Heiligsten Mutter.

Der Himmelskönig spricht:

„…Doch bedenkt, Ich bin bei euch! Dann trägt jeder, … ein jeder, trägt das Gewand Meines Kostbaren Blutes an seinem Rosenkranz. So verschenke Ich Mich an euch!“

M. erfreut: „So haben wir immer etwas bei uns.“

Der Herr spricht:

„Es soll nach dem alten Ritus gesegnet werden! ADIEU!“  

M. spricht: „Ich danke Dir, Mein Herr! ADIEU!“

Der Herr segnet M. und … machen Kreuzzeichen.

Es wird gebetet: GELOBT SEI JESUS CHRISTUS IN EWIGKEIT. AMEN

Vater unser im Himmel………

Gegrüßet seist Du Maria voll der Gnade….

M. winkt dem Herrn beim Abschied ein letztes Mal zu.

 

Veröffentlicht wird der Wortlaut der Originalaufnahme.

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

 


 

(*) Eigene Anmerkung zum Brustschild

Zum Satz "... Und Es hat wieder diese Quasten so gebunden auf der Brust mit einem Schild."

 

Die Geschichte dieser Quasten begann mit einer Botschaft von Gott. Durch Moses befahl Er Seinem Volk, aus blauen Schnüren Quasten zu machen und an den vier Zipfeln ihrer Oberkleider anzubringen (4.Mose 15,38). Gott sagte: „Sooft ihr sie anseht, sollt ihr an alle Gebote des Herrn denken und sie tun“ (V.39).

4. Buch Mose Numeri Kapitel 4, 37-40

37 Der Herr sprach zu Moses: 38 "Rede zu den Israeliten und befiehl ihnen: Sie sollen sich Quasten an die Zipfel ihrer Kleider nähen, sie und ihre Nachkommen, und an jeder Zipfelquaste eine Schnur von violettem Purpur anbringen. 39 Das soll für euch ein Zeichen sein: Wenn ihr sie seht, sollt ihr aller Gebote des Herrn gedenken, nach ihnen handeln und nicht abschweifen nach den Gelüsten eurer Herzen und Augen, durch die ihr euch verführen laßt. 40 So sollt ihr all meiner Gebote eingedenk sein, sie tun, und heilig sein vor eurem Gott!

 

Brustschild und Efod oder Ephod (hebräisch אֵפוֹד ) bezeichnet das liturgische Gewand des Hohepriesters der Israeliten. Die detaillierte Ausführung des Efod wird in Ex 28,6–14 beschrieben: „Das Efod sollen sie als Kunstweberarbeit herstellen, aus Gold, violettem und rotem Purpur, Karmesin und gezwirntem Byssus.

2. Buch Mose Exodus Kapitel 28, 4-14

4 Dies sind die Gewänder, die man anfertigen soll: Brustschild, Ephod, Obergewand, bunter Leibrock, Kopfbund und Gürtel. Heilige Gewänder soll man also für deinen Bruder Aaron - und für seine Söhne anfertigen, damit er mir als Priester diene. 5 Man soll dazu Gold, violette Purpurwolle, roten Purpur, karmesinroten Stoff und Byssus verwerten. 6 Das Ephod soll man aus Gold, violetter Purpurwolle, rotem Purpur, karmesinfarbigem Stoff, in gezwirntem Byssus als Kunstwirkerarbeit herstellen. 7 Es soll zwei verbundene Schulterstücke haben; an seinen beiden Enden soll es verbunden sein. 8 Die Binde, die sich an ihm zum Anlegen befindet, soll von gleicher Machart und aus einem Stück mit ihm sein, aus Gold, aus violetter Purpurwolle, aus rotem Purpur, karmesinfarbenem Stoff und gezwirntem Byssus. 9 Nimm dann zwei Karneolsteine und schneide darauf die Namen der Söhne Israels ein. 10 Sechs Namen auf den ersten Stein und die anderen sechs Namen auf den zweiten Stein nach der Reihenfolge ihrer Geburt. 11 So wie der Steinschneider Gravierungen auf Siegeln herstellt, so sollst du beide Steine mit den Namenszeichen der Söhne Israels versehen, umrahmt von Goldfassungen. 12 Setze die beiden Steine auf die Schulterstücke des Ephod als Steine der Erinnerung an die Söhne Israels. Aaron soll ihre Namen auf seinen beiden Schulterstücken vor dem Herrn zum Gedächtnis tragen. 13 Stelle also die Einfassungen von Gold her, 14 dazu zwei Kettchen aus reinem Golde; drehe sie in der Art einer Schnur und befestige die schnurartigen Kettchen an den Einfassungen.

 


 

 

Die große Botschaft des Jesuskindes von Sievernich
an die Menschheit vom 21.03.2020

Das Jesuskind erschien, so wie ich Es kenne, in Prager Gestalt mit Krone, im Gewand und Mantel Seines kostbaren Blutes, rot- und goldbrokat bestickt. Es kam zu mir mit einem aufgerollten weißen Tuch und mit dem Goldenen Buch. Es breitete das Tuch aus und Es wies Mich an, darauf zu knien und das Vaterunser zu beten.

Dann segnete Es Mich mit einem Kreuzzeichen auf Meine Stirn. „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes…“ sollte ich dabei beten. Es schaute mir in die Augen. Dabei hielt Es eine Zeit mein Kinn, das heißt, Seine Hand war unter meinem Kinn.
Dann sprach Es:

„Ich lasse zu, dass Mein Volk, die ganze Menschheit, eine Zeit der Buße durchleben muss, so wie Ich es dir oft angekündigt habe. Sie haben Mich, ihren Herrn, vergessen. Ich lasse zu, dass ihr auf Meinen Leib, Mein Fleisch und Blut verzichten müsst. Mein Wille ist es, dass ihr erbittet, dass Ich geistig zu euch komme.

Täglich habe Ich Mich der Menschheit als Opfer geschenkt. Habt ihr Mein Opfer gewürdigt? Götzen sind an Meiner statt in Mein Heiligtum eingezogen. Mein Wort wurde nicht mehr gelebt und nach Belieben ausgelegt. Die Heilige Schrift wurde von euch verändert.

Eine Zeit der Buße und Besinnung wird Meine Treuen stärken. Für die Menschheit ist es der Aufruf zur Bekehrung ihrer Sünden.

Ich bin mit euch und verlasse euch nicht. Erbittet Meinen Beistand, heiligt euch im Gebet. Dies ist eine Zeit des Bittens. Die Zeit eures Forderns ist vorbei.

Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt nach dieser Zeit der Reue, werde Ich Mein Zepter auf die Menschheit neigen. Dies ist Mein Aufruf an euch, nicht um euch zu strafen. Ich möchte euch erretten in das ewige Leben.

Es ist so vieles geschehen, und Ich schaute auf die Menschheit, auf Meine Kirche. Meine Heiligste Mutter sandte Ich zu euch, und Ihr Wort wurde verworfen so wie Mein Leib verworfen wurde. Meinen Leib wünsche Ich in geheiligte Hände, und ihr gebt Ihn aus, wie ihr ein Mahl ausgebt, ein Stück Brot, was jeder erwerben kann.

Ich selbst bin der Hohepriester des Ewigen Vaters und habe das Priestertum eingesetzt. Ihr solltet es euer ganzes Leben bewahren über alle Generationen. Wie geht ihr mit Meinem Vermächtnis (*) um? Bewahrt ihr in Meinem Namen das Priestertum?

Nicht die Welt hat das Priestertum eingesetzt. Deshalb kann es nie von der Welt sein. Ich habe es eingesetzt in die Welt hinein, damit Ich durch Meine Priester bei euch bin und ihr in den Sakramenten Meiner Kirche erstarkt. Das Priestertum ist nicht weltlich erwerblich. Doch viele Menschen wollen alles nach Ihren eigenen Wünschen gestalten.

Ich habe wegen der großen Verfehlungen Meiner geweihten Priester ihre Demütigungen zugelassen. Ich habe gesehen, wie die Flamme Meiner Liebe in ihren Herzen erloschen war. Es ist Mir ein Greuel, wenn Meine Priester verweltlichen. Sie mögen nur einem Herrn, Mir dienen. Ich habe die Zeit der Buße und Reue zugelassen, damit ihr in euch geht und bedenkt, dass ihr nicht Gott seid.“

Das Jesuskind kam nun mit Seinem Gesicht nah an mein Gesicht heran.

„Eure Sünden schreien zum Himmel,“ spricht Es. „Eure Ehrfurchtslosigkeiten, den Mord der Kleinsten in eurem Leibe, die Ausbeutung der Menschen und Meiner Schöpfung, die Kriege, all eure Lieblosigkeiten, die nur in eurer Hartherzigkeit begründet sind.

Fallt auf die Knie in euren Häusern und betet den Rosenkranz. Betet zu Meinem Kostbaren Blut. Betet den Akt der Liebesreue. Ihr könnt durch eure Buße, Reue und Bekehrung die Welt retten, durch euer Gebet. Kehrt um!“

Er küsste mich auf die Stirn und segnete mich. Dann sah ich Ihn nicht mehr.

 

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

 

(*) Was ist der Unterschied zwischen einem Erbe und einem Vermächtnis?

https://www.bund.net/spenden-und-unterstuetzen/so........_wcB

Eine Person übernimmt mit einem Erbe alle Rechte und Pflichten und wird somit zur Rechtsnachfolgerin. Ein Vermächtnis hingegen hinterlässt einer Person oder einer Organisation nicht ein gesamtes Erbe, sondern z.B. einen bestimmten Geldbetrag, einen festgelegten prozentualen Anteil am Erbe. Das kann ein Bild sein, ein Möbelstück oder ein Auto. Wer erbt, ist verpflichtet, das Vermächtnis herauszugeben.

 

vgl. 1. Kor. 11, 23-32

23 Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch auch überliefert habe: In der Nacht, in welcher er verraten wurde, nahm der Herr Jesus Brot, 24 dankte, brach es und sprach: [Nehmet hin und esset,] das ist mein Leib, der für euch [hingegeben wird]. Tut dies zu meinem Andenken. 25 Auf gleiche Weise nahm er nach dem Mahle den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blute. So oft ihr trinket, tut es zu meinem Andenken. 25: Das im Kelche enthaltene Blut ist Christi Blut, wodurch der Neue Bund geschlossen wird, wie auch der Alte Bund mit Opferblut geschlossen worden ist. (2 Mos 24,8). 26 So oft ihr nämlich dieses Brot esset und diesen Kelch trinket, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. 27 Wer daher unwürdig das Brot ißt oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig des Leibes und Blutes des Herrn. 27: Wer das Brot oder den Kelch unwürdig empfängt, ist nach den Worten des Apostels schuldig des Leibes und Blutes Christi; daraus folgt, daß unter jeder der beiden Gestalten der ganze Christus gegenwärtig ist und der Genuß unter einer Gestalt genügt. 23-27: Dem Zerrbild der korinthischen Eucharistiefeier stellte Paulus das heilige Urbild des Herrenmahls gegenüber.

Unwürdiger Empfang. 28 Darum prüfe jeder sich selbst, und so esse er von dem Brote und trinke von dem Kelche. 29 Denn wer [unwürdig] ißt und trinkt, ißt und trinkt sich das Gericht, da er den Leib [des Herrn] nicht unterscheidet. 30 Darum sind unter euch so viele Schwache und Kranke, und viele sind entschlafen. 31 Wenn wir uns aber selbst richteten, so würden wir nicht gerichtet werden. 32 Wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom Herrn gezüchtigt, damit wir nicht mit der Welt verdammt werden.

 

Den Akt der Liebesreue (vollkommene Reue) nach dem katholischen Katechismus des heiligen Robert Bellarmin

„Man spricht mit aufrichtigem Herzen zum Herrn:

Mein Gott, Du bist die unendliche Güte und würdig, über alles geliebt zu werden. Darum liebe ich Dich aus ganzem Herzen und über alles. Deshalb bereue ich und es schmerzt mich von ganzem Herzen, Dich beleidigt zu haben. Mit Deiner Allerheiligsten Gnade nehme ich mir fest vor, Dich nie mehr zu beleidigen.“

Weiter aus dem katholischen Katechismus von Robert Bellarmin heißt es:

„Wer einen  Akt der vollkommenen Reue macht, dem ist die Sünde sofort vergeben, auch wenn er noch verpflichtet ist, sie zu gegebener Zeit zu beichten.“

Weiter heißt es: „ Wenn sich jemand ohne Beichte in Todesgefahr befindet, wie kann er sich dann von der Sünde befreien?“

„Er könnte sich mit einem Akt vollkommener Reue befreien.“

(Quelle: Seite 59, Robert Bellarmin: Katechismen, Glaubensbekenntnis, Vater Unser, Echter Verlag 2008, Würzburg, ISBN 978-3-42903046-9. Übersetzt und herausgegeben von Andreas Wollbold.)

 

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Das Jesuskind erscheint am 02. März 2020 in Prager Gestalt in Sievernich

 

In der heiligen Messe erscheint das Jesuskind in Prager Gestalt vielen Menschen über fünf Minuten lang während der Anbetung in der ausgestellten hl. Hostie.

Über dem Grundstück Haus Jerusalem nach der heiligen Messe betet M. den Akt der Liebesreue nach dem Katechismus des Heiligen Kardinal Robert Bellarmin:

„Mein Gott, du bist die unendliche Güte und würdig, über alles geliebt zu werden. Darum liebe ich Dich aus ganzem Herzen und über alles. Deshalb bereue ich und es schmerzt mich von ganzem Herzen, Dich beleidigt zu haben. Mit Deiner allerheiligsten Gnade nehme ich mir fest vor, Dich nie mehr zu beleidigen.“

 

M.: „Ich sehe drei goldene Kugeln, eine große in der Mitte und zwei kleinere schweben über dem Grundstück „Haus Jerusalem“. Die beiden kleineren öffnen sich. Und ich sehe zwei Engel in weißen Gewändern, die aus den Kugeln heraustreten mit wunderbarem Licht. Das sind die Engel, die ich auch schon zuvor gesehen habe. Dann öffnet sich die große Kugel mit einem wunderbaren Licht und der Himmelskönig tritt hervor, Jesus in Prager Gestalt als Kind. Ach! Er trägt ein violettes Gewand und hat… ja … Quasten an Seinem Gewand. Das kenne ich nicht. In Gold. Er trägt Sein Goldenes Herz offen. Er trägt die Goldene Königskrone, die wunderbar strahlt und groß ist.“ (M. bittet einen Regenschirm wegzunehmen.)

„Nun segnet der Herr uns (eigene Anmerkung: und Er bittet uns dabei zu beten): Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

In Seiner rechten Hand trägt Er ein großes, goldenes Zepter, in Seiner linken Hand ein großes, goldenes Buch. Er hat dunkelgelocktes Haar.

Und die Engel singen.“ (M. bittet um die Übersetzung des Gesanges der Engel, die in Latein singen).

 

Die Engel singen: „Seht den, dem keiner gleichen kann, Rex caelestis. Er starb für euch am Kreuzesstamm, Rex caelestis.

Lamm, das die Erbschuld von euch nahm, Rex caelestis.“

Kostbar Blut – Hier ist das Kostbare Blut aus dem Herzen von Jesus über uns allen.“ (Ein Strom des Kostbaren Blutes ergießt sich aus dem Herzen Jesu während des Gesangs über alle Anwesenden.)

„Kostbar Blut, das zu uns kam, Rex caelestis.“

Die Engel knien nieder. Dabei halten Sie auch zwei Kelche, die einen Teil des Kostbaren Blutes auffangen. (Eigene Anmerkung: Deshalb singen die Engel auch „zu uns kam“. Während in den anderen Strophen von „euch“ gesungen wird.“)

 

Jesus spricht: „Liebe Seelen, in Meiner Heiligen Kindheit komme Ich zu euch. Und nur wenige Seelen verstehen dies Geheimnis. Warum komm Ich in Meiner Heiligen Kindheit zu euch? Haben sich nicht an Meiner Krippe die Geister geschieden?

Es gibt Seelen, die handeln wie Herodes. Sie streben Macht und Ansehen an.

Dann gibt es Seelen, die machen sich auf den Weg, um Mich zu suchen. Und wenn sie Mich finden, dann lassen sie ab. (Eigene Anmerkung: Gemeint ist hier das Ablassen von der Sünde.) Sie gehen nicht mehr den Weg zu Herodes zurück, denn sie haben Mich gefunden.

Dann gibt es die Seelen, die einfach und klein sind und sich die Wahrheit in ihren Herzen bewahrt haben. Sie sehen und hören den Gesang der Engel und kommen zu Mir, fallen auf die Knie und beten Mich an.

Dem Widersacher ist Meine Heilige Kindheit, die Geheimnisse Meiner Heiligen Kindheit ein Dorn im Auge. Doch Ich erscheine, wie Ich will. Ich erscheine hier als Kind und gleichzeitig als König des Himmels, so wie es Mein Ewiger Vater will.

Ich erscheine in Meiner Heiligen Kindheit, und dies kommt euch zu gute. Somit werden alle Lästerungen gegen den Heiligen Geist und gegen Mich von euch genommen.

Betet, betet, betet, tut Buße! Schaut, Mein Herz ist für euch offen. Ich habe das Kostbare Blut, Mein Kostbares Blut für euch am Kreuzesstamm vergossen, und Ich habe es, als ich soeben Mein Herz geöffnet habe, über euch fließen lassen und über alle, für die ihr gebetet habt.“

 

M. spricht: „Die Mutter, für die ich gebeten habe, die Frau, die mich angesprochen hat, die ältere Dame, deren Mutter ist im Paradies.“

 

M. hält der Erscheinung des Jesuskindes das Benediktuskreuz entgegen. Neben M. sind Reliquien des hl. Benedikt. Dabei spricht M. und freut sich: „Du kommst noch näher!“ Die Erscheinung des Himmelskönigs kam dem Benediktuskreuz und den Reliquien ganz nah. M. spricht froh: „Das ist mein Benediktuskreuz, Herr, hilf uns, o Herr!“

 

Der Herr spricht: „Die Menschheit muss Buße tun. Fordere die Menschheit auf, den Rosenkranz Meines  kostbaren Blutes als Wiedergutmachung zu beten für alle Beleidigungen, die Mir zugefügt wurden.“

M.: „Ja, Herr, das mache ich, das mache ich. Wir gehen auch den Bußweg, fahren nach La Salette, wie es Pater Pio wünscht. Und Herr, hier sind viele Menschen gekommen, die gebetet haben. Ich bitte Dich, erbarme Dich ihrer.

Und so sollen wir beten: Vater unser im Himmel  …  Ehre sei dem Vater …

 

Der kindliche Himmelskönig sagt: „Adieu!“

 

M.: „Adieu, Herr, vergiss uns nicht. Erbarme Dich unser und denk an uns. Lass alles Leiden an uns vorübergehen.

Adieu.“

 

Die goldnen Kugeln schließen sich und verschwinden in einem wunderschönen Licht. Danke Jesus.

 

Vater unser im Himmel …

Oh mein Jesus, verzeih‘ uns unsere Sünden, bewahre uns …

Gegrüßet seist du Maria…

 

(Rex caelestis = Himmelskönig)

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!

 

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Das Jesuskind erscheint am 06. Januar 2020
in Prager Gestalt in Sievernich

 

In der Heiligen Messe während der Wandlung war auf dem Priesterkelch auf der linken Seite das Jesuskind in Prager Gestalt, mit rotem Gewand bekleidet, in der Mitte ein Kreuz und auf der rechten Seite ein himmelblaues Stück Land zu sehen. Die Bedeutung war mir nicht klar. Dies sollte sich jedoch später etwas aufklären.

Nach der Heiligen Messe während der Anbetung war das Jesuskind in Prager Gestalt mit großer Krone und weißem Gewand lebendig in der ausgestellten Heiligen Hostie zu sehen. Dies dauerte mehr als fünf Minuten und wurde von mehreren Personen gesehen.

 

Nach der Heiligen Messe erschien über dem Grundstück "Haus Jerusalem" das Jesuskind in Prager Gestalt wie folgt:

Ich sah eine goldene Kugel, die groß war, und zwei kleinere Kugeln rechts und links daneben in der Luft schweben. Sie kamen über das Grundstück „Haus Jerusalem“ geschwebt. Diese Kugeln wurden begleitet von einem pulsierenden Licht. Und die Kugeln öffneten sich, zuerst die große Kugel. Ein wunderbares Licht strahlte aus dieser heraus.

Das Jesuskind war in Prager Gestalt da und kam aus der Kugel heraus, etwas hervor. Und es trug eine wunderschöne goldene Krone, ein weißes Gewand mit priesterlichem Brokat, brokatverziert priesterlich, und hatte vorne ein aus goldenem Brokat gewirktes Kreuz auf dem Gewand, auf dem weißen Gewand, und einen goldenen Mantel, einen wunderschönen goldenen Mantel.

Die beiden kleineren Kugeln öffneten sich und zwei Engel kamen aus den Kugeln heraus, wunderschön, mit goldblonden Haaren, etwas über der Schulter abgeschnittenem Haar. Und ein weißes Gewand trugen beide Engel, wie aus einem Stück. Ich sah auch keine Naht darin. Und die Engel breiteten dem Himmelskönig den Mantel aus.

Beide Engel sangen bei der Ausbreitung von Jesu Mantel: „Alleluja, alleluja, alleluja!“ „Seht, welche Gnade! Der Königssohn spricht zu euch!“, sagten die Engel zu uns. Ich bedankte mich.

Das Jesuskind hielt in Seiner rechten Hand ein großes, goldenes Zepter, hatte dunkelgelocktes Haar, blaue Augen und ein wunderschönes Gesicht, das Liebreiz und Weisheit ausstrahlte. Und Es trug das Goldene Buch in Seiner linken Hand.

Es segnete uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Amen.“

 

Der Herr sprach: „Ich grüße euch, Meine Kinder! Ich möchte in euren Herzen wohnen. Bereitet Mir euer Herz. Ich sehe die Fragen vieler in ihren Herzen. Ich bin euer Herr, der Sohn Gottes. Ich bin bei euch und verlasse euch nicht. Ich trage euch durch diese Drangsal, durch alle Finsternis. Durch Mein kostbares Blut habe Ich euch erlöst.“

 

Jetzt sah ich, wie auf einer Karte,  das war unser Land Deutschland. Und das Jesuskind schritt mit den Engeln die gemeinsam den Mantel hielten, weit ausgebreitet — bestimmte Gebiete von Deutschland ab. Und ich sah, dass die Grenze der Rhein war. Und Es ging etwas nach unten (eigene Anmerkung: Das Jesuskind ging auf der Landkarte etwas nach unten), etwas in Frankreich hinein und wieder zurück. Das war ein bestimmtes Gebiet, das Er (Jesus) gemeinsam mit den Engeln abgeschritten hat.

 

Das Jesuskind sprach: „Seht, Mein großes Erbarmen erweise Ich dem Rheinland. Und Mein großes Erbarmen erweise Ich den verfolgten Christen. Ich sehe in das Herz der Christen in China und sehe ihre große Not. Ich werde geistig zu ihnen kommen, sie können Mich geistig empfangen. Ich lasse sie nicht alleine.

Betet den Rosenkranz und nehmt die Geistige Kommunion. Die Heilige Kommunion Bin Ich selbst. Seht, ihr seid allesamt Kinder Meines Liebenden Vaters, Meines Ewigen Vaters im Himmel.

Und wo es große Schwierigkeiten gibt, da Bin Ich Selbst bei Meinen Kindern. Die Geistige Kommunion und das Gebet des Rosenkranzes werden euch retten.

Und so sehe Ich auf die Welt. Ich sehe auf die verschiedenen Nationen und rufe euch, zu Mir zu kommen!

In Nordkorea und in Mexiko dürft ihr besonders die Gebetsgruppen pflegen. Das ist Mein Auftrag an euch, ihr Völker.“

 

Ich sagte: „Was ist das? Jetzt öffnete Er (Jesus) Seinen Mantel noch weiter. Und unter dem Mantel des Jesuskindes stand strahlend und jung aussehend der Heilige Maximilian Kolbe.

Der Himmelskönig sprach:

„Das, Mein liebes Kind, ist Mein Auftrag an Polen! Auch dieses Land habe Ich nicht vergessen. Betet zu Meinem Kostbaren Blut und zum Unbefleckten Herzen Meiner Mutter! Die Beter mögen sich in Gebetsgruppen zusammenschließen und stützen.

Du rote Opferrose Deutschland, vom Irrtum so sehr hin und her geschüttelt, dir erweise Ich Meine Gnade — Gnade, damit du wiedergutmachen kannst, was du an Irrtum anrichtest. Aus dir wird hervorgehen das Gold des Himmels durch Mein Kostbares Blut, vorbereitet von Meiner Heiligsten Mutter Maria, der Makellosen.“

 

Ich bat den Herrn: „Oh Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blut!“ Seine Majestät Jesus stimmte an und wir sollten beten: „Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“

Der Herr besprengte uns mit Seinem Kostbaren Blut, stimmte an und wir sollten mitbeten:

„O Mein Jesus, verzeih‘ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“

Der Himmelskönig sprach:

„Ich schenke euch Meinen Heilenden Segen!“

 

Nun sollten wir beten: „Vater unser im Himmel …“ Während wir beteten, schwebte das Jesuskind gemeinsam mit den Engeln kreisrund über uns und segnete alle Anwesenden. Auch Beter, die nicht kommen konnten, empfahl ich dem Jesuskind.

Der himmlische König sprach:

„Betet, betet, betet! Opfert auf! Ich Bin euer Herr! Was Ich sagte, gilt gestern, heute und morgen! Mein Wort ist ewig! Ich Bin das Wort des Vaters!“

Ich sagte: „Ich danke Dir, Herr Jesus. Ich habe auch noch ein ganz bestimmtes Anliegen.“

 

Seine Majestät sprach:

„Ganz besonders möchte ich die Kinder segnen!“

(Anmerkung: Es befanden sich bei der Erscheinung drei oder vier Kinder zwischen einem halben Jahr und neun Jahre.)

Dabei stimmte der Herr an und wir sollten mit einstimmen: „Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“

 Und der Herr sprach:

„Betet für die Ungeborenen Kinder! Die Last, die auf eurem Land liegt, ist sehr groß. Betet!“

 

Ich wiederholte: „Ich habe aber noch ein Anliegen.“

Das Jesuskind antwortete:

„Ich habe Mich seiner erbarmt und habe ihn zurück in Meine Herde geführt. Ich Bin sein Heil.“

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung. Ich sprach: „Ich danke Dir, mein Herr Jesus.“ „Du meinst den Bauer? Und der soll etwas errichten. Das sage ich ihm. Ich danke Dir, Herr Jesus.“

(Eigene Anmerkung: Hier ging es um die Errichtung eines Bildstockes vom Jesuskind).

 

Der Herr sprach:

„Ich Bin euch weiter verbunden. Adieu!

 

Ich verabschiedete mich mit: „Adieu!“ „Vielen lieben Dank, vielen lieben Dank!“

Das Licht, das pulsierende Licht, ging auseinander und wieder zurück. Es pulsierte. Und die Engel gingen in ihre kleinen Kugeln hinein, das Jesuskind ging in die große Kugel hinein. Das Licht wurde kleiner und die Erscheinung verschwand mit dem Licht und den Kugeln aus Licht.

Ich sprach: „Danke, Herr! Danke, Jesus! Oh Mein Jesus, ich vertraue auf Dich …“

 

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch katholischen Kirche vorgreifen zu wollen!

 

Zu "Du rote Opferrose Deutschland..." siehe auch die Sievernicher Botschaft vom 08.01.2001:

"Nun waren auf der Weltkugel drei Rosen zu sehen. Eine gelbe Rose war auf dem Land Argentinien, eine weiße Rose über Italien und eine rote Rose über Deutschland zu sehen."

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Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt am 02.12.2019 in der Pfarrkirche von Sievernich während der Anbetung in der Heiligen Hostie

Nach der heiligen Messe erschien das Jesuskind während der Anbetung in der Heiligen Hostie ca. zehn Minuten lang lebendig in einem violetten Gewand in Prager Gestalt mit Krone. Es segnete die Menschen und bewegte sich. Ca. 30 Menschen durften das Jesuskind sehen. Wer das Jesuskind sieht und ob es erscheint, darauf haben wir leider keinen Einfluss. Es sind dabei Personen, die uns nicht persönlich bekannt sind.

 

 

Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt auf dem Grundstück Haus Jerusalem am 02.12.2019 nach der heiligen Messe

Ich sah eine goldene, große Lichtkugel und noch jeweils eine weitere kleinere, goldene Lichtkugel rechts und links daneben in der Luft schweben. Alle drei Lichtkugeln wurden von einem pulsierenden Licht begleitet und flogen in unsere Richtung. Über dem Grundstück Haus Jerusalem hielten diese in der Luft an.

Dann öffnete sich die große Kugel und schließlich die kleineren Kugeln. Aus allen drei Kugeln strahlte ein wunderschönes, großes Licht. In dem großen Licht in der Mitte erschien das Jesuskind in Prager Gestalt. Rechts und links vom Jesuskind erschien je ein Engel.

Das Jesuskind trug eine große, goldene Krone, hatte eine etwas dunklere Haarfarbe und lockiges Haar, blaue Augen, ein violettes Gewand mit goldenen Lilien bestickt. Er trug ein goldenes, großes Zepter mit einer großen Kugel an der Spitze in Seiner rechten Hand und das goldene Buch in Seiner linken Hand. Es segnete uns und fragte:

„Willst du Mir die Ehre erweisen?“

Ich bejahte dies und der Herr stimmte das Vater unser an, dass wir mitbeteten. Jesus schaute in mein Herz und fragte, ob ich eine Bitte habe. Längst wusste er, dass ich eine große Bitte in mir trug. Ich bat Ihn:

„O Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blut!“

Das Jesuskind stimmte an:

„Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“

Es wies uns an mitzubeten und besprengte uns dabei tatsächlich gleichzeitig alle mit Seinem Kostbaren Blut. Nun sah ich, dass beide das Jesuskind begleitende Engel goldblondes Haar hatten und ein weißes Gewand, wie aus einem Stück, ohne Naht. Wunderschön war der Anblick des Jesuskindes mit den beiden Engeln. Demütig neigten beide Engel das Haupt und breiteten den Mantel, der mit einer großen, goldenen Borte versehen war, aus. Es ist die größte Ehrerbietung, die die Engel ihrem König geben können.

Der himmlische König streckte mir das Zepter entgegen und forderte mich auf, es zu berühren. Ich fragte ihn aber vorher um sicherzugehen:

„Dein Zepter? Das darf ich berühren?“

Er nickte zur Bestätigung mit Seinem Kopf und hielt es mir ein weiteres Stück entgegen. Dann durfte ich das Zepter berühren. Jesus sprach:

„Mit diesem Zepter werde Ich die Mir Treuen regieren, den anderen wird es zur Last werden. Das sind die Seelen, die meinem Wort nicht folgen werden. Betet und sühnt und opfert auf.“

Das Jesuskind schwebte mit den Engeln und weit ausgestelltem Mantel über uns alle in einem Kreis. Aus dem Zepter des Himmelskönigs kamen goldene Strahlen auf uns herab. Es sprach:

„Ich erweise euch große Barmherzigkeit. Betet, betet, betet, tut Buße!“

Ich sagte zum Jesuskind:

„Ja, Herr, Du weißt, alle sind hierhergekommen und sind treu im Gebet.“

Dann sagte der Herr:

„Nun zeige ich dir etwas in Meinem Mantel.

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Ich sagte darauf:

„Aber Du sorgst für uns und bleibst uns treu?“

Er antwortete: „Ja!“

Ich sagte: „Wunderbar, ich danke Dir sehr, Herr Jesus!“

Nun schenkte das Jesuskind uns Seinen heilenden Segen. Dabei stimmte Er den Segen an und wir sollten uns dabei segnen und mitbeten. Er sprach:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“

Bei diesem Segen erstrahlte das goldene Herz des Jesuskindes.

Er sprach: „Adieu!“

Ich verabschiedete mich ebenso mit „Adieu!“

Der Himmelskönig ging lichtumstrahlt in die Kugel zurück, ebenso die beiden Engel. Die Kugeln schlossen sich und verschwanden in einem großen, pulsierenden Licht, welches kleiner wurde und verschwand.

 

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

Eigene Anmerkung: Jede Geste, alle Attribute, mit denen der Herr erscheint, sind nicht zufällig. Alles hat in Jesus eine Bedeutung. So recherchierten wir nach der gegebenen Botschaft im Internet und fanden eine Bibelstelle, die in Bezug zur Botschaft des Jesuskindes betrachtet werden kann (Heilige Schrift, Buch Ester 8,4).

Est 8:4 „Da streckte der König der Ester das goldene Zepter entgegen. Ester erhob sich und trat vor den König hin.“

Est 8:15 Mordekaj ging vom König fort in einem königlichen Gewand aus violetter Purpurwolle und Linnen, mit einer großen goldenen Krone und einem Mantel aus Byssus und rotem Purpur. Die Stadt Susa jubelte und frohlockte.

Est 8:16 Den Juden wurde helle Freude, Wonne und Ehre zuteil.

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Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie während der Anbetung in der Kirche von Sievernich am 04.11.2019, ca. 19.10 Uhr

 

Das Jesuskind erschien während der Anbetung in der Heiligen Hostie in Prager Gestalt in der Pfarrkirche von Sievernich ca. 12 Minuten lang lebendig. Es wurde von mindestens 15 Personen gesehen. Als der Priester den eucharistischen Segen gab, blieb Jesus in der Heiligen Hostie. Auch nach dem eucharistischen Segen war er zugegegen, bis die Heilige Hostie aus der Monstranz entnommen wurde.

 

Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt auf dem Grundstück Haus Jerusalem in Sievernich vom 04.11.2019, ca. 19.40 Uhr

 

Da ich nicht durch die Menschenmenge kam, konnte ich nur am Rande der Beter stehen, die vor dem Grundstück des Hauses Jerusalem warteten. Auf der gegenüberliegenden anderen Seite des Grundstückes des Hauses Jerusalem erschienen drei Blitze am Himmel. Obwohl der Abendhimmel schon ganz dunkel war, zeigte er dort, wo die Blitze zu sehen waren, eine helle Farbe. Eine goldene Kugel kam aus dieser Ferne, wo vorher die Blitze zu sehen waren, zu uns geflogen. Diesen Anfang der Erscheinung sahen mehrere Personen.

Die goldene Kugel kam ganz nahe zu uns, blieb über dem Grundstück des Hauses Jerusalem stehen und öffnete sich. Ein pulsierendes, strahlendes Licht kam aus dieser Kugel. Auch wurde diese von einem hellen, großen Licht umgeben.

Nun sah ich das Jesuskind ganz von einem strahlend schönen Licht umgeben. Das Jesuskind war ca. drei Meter groß. Der Herr trug eine wunderschöne, große, goldene Krone, hatte dunkle Haare und Locken und einzigartig blaue Augen. Das Jesuskind trug ein rotes Gewand und darüber einen königlichen, roten Mantel; den Mantel Seines Kostbaren Blutes, der von goldenen Lilien geschmückt war. In Seiner rechten Hand trug Es ein großes, goldenes Zepter und in Seiner linken Hand ein goldenes Buch. Der Himmelskönig erschien im Alter von ca. neun Jahren. Er trug Sein goldenes Herz offen auf Seinem Gewand.

Der Mantel des Himmelskönigs war weit geöffnet. Jesus segnete uns. Voller Freude bat ich Ihn sofort, uns alle mit Seinem Kostbaren Blut zu besprengen, das uns von allen Sünden erlöst. Darum bat ich Jesus innig. Auf meine Bitte hin besprengte uns der kindliche Himmelskönig mit Seinem Kostbaren Blut.

Er stimmte gleichzeitig zum Gebet an. Und so sollten wir mitbeten:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“

Dann:

„Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“

Der Himmelskönig sprach:

„Ich freue Mich, liebe Kinder, über euer Gebet. Mein Kostbares Blut hat euch erlöst. Sucht eure Zuflucht zu Meinem Kostbaren Blut. Was auch geschehen mag, bleibt dem Glauben eurer Väter treu!“

(Eigene Anmerkung: Gemeint sind hier die Glaubensväter der katholischen Kirche, keine leiblichen Väter.)

„Betet und tut Buße!“

Ich sprach: „Schau, wie viele zum Gebet gekommen sind, o Herr.“

Der Herr antwortete:

„Wie sehr freue ich Mich!“

Dabei lächelte das Jesuskind und sprach:

„Durch euer Gebet wird der Arm und die Hand, in der Ich Mein Zepter trage, sich noch nicht neigen.“

Während das Jesuskind dies sagte, zeigte Er mir deutlich Seinen Arm und die Hand, mit der Es das Zepter hielt.

Dann kam der König des Himmels näher zu mir und sprach:

„Gegen Mein erstes Gebot wurde verstoßen! Opfert dem ewigen Vater Mein Kostbares Blut auf!“

Ich antwortete: „Ja, Herr.“

Ich sprach: „Viele kommen und fragen mich bezüglich anderer Botschaften, was ich davon halte.“ Er sagte zu mir:

„Urteile nicht. Dies ist nicht deine Aufgabe. Sage nur das, was du siehst und hörst.“

Jesus sprach:

„Die Welt hat sich von Mir gewendet. Schaut nicht auf die Welt, schaut nicht auf den Irrglauben, auf den Zeitgeist. Schaut auf Mein Heiligstes Herz!“

Plötzlich strahlte Sein goldenes Herz auf alle Anwesenden hinab und ein wunderschöner goldener Strahlenregen fiel von Seinem Herzen auf uns hinab.

Dabei sprach das Jesukind:

„Schaut auf Mich, Ich bin euer Heiland, Ich bin euer Erlöser. Betet:

O Mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!

Opfert für alle Irrgläubigen Mein Kostbares Blut auf! Es soll durch die Hände Meiner Makellosen Mutter geopfert werden. Bete so:

Ewiger Vater, ich opfere Dir auf, durch die Hände der Makellosen Mutter und Heiligsten Jungfrau Maria, das Kostbare Erlöserblut Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, für die begangenen Sünden in der Kirche und in der Welt. Herr Jesus Christus, wir bitten Dich, besprenge uns und alle Seelen, für die wir aufopfern und beten, mit Deinem Kostbaren Blut.“

Da die Menschen laut beteten, sagte ich Jesus leise, dass ich das Gebet in mein Herz geschlossen hätte.

Er sprach:

„Hört auf Mein Wort. Bedenkt alles. Legt Mein Wort in eure Herzen. Ich komme zu einem jeden von euch.“

Dann schwebte der Himmelskönig über uns alle und breitete Seinen Mantel aus. Er segnete uns und stimmte an:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“

Wir sollten dies mitbeten. Weiter stimmte er noch zum Mitbeten an:

„Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“

Dann verabschiedete sich Jesus mit dem Wort:

Adieu!“

Ich sprach: „Ich danke Dir, Herr Jesus, Dir sei Lob und Dank und Ehre in Ewigkeit! Amen“.

 

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der Kirche vorgreifen zu wollen!

 

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Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt
am 07.10.2019 in Sievernich

 

Nach der heiligen Messe während der Anbetung in der Sievernicher Kirche erschien um ca. 19.12 Uhr 10 Minuten lang das Jesuskind in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie, welche auf dem Altar in der Monstranz ausgestellt wurde. Es trug eine große goldene Krone und ein weiß/gold-farbenes Gewand mit gleichfarbigem Mantel. Der Mantel war mit einer großen goldenen Borte verziert, die Lilien, Kreuz und Kelch zeigten. Hinter dem Jesuskind zeigte sich ein großes dunkles Kreuz. Das Jesuskind hielt ein goldenes Zepter und eine goldene Weltkugel in Seinen Händen. Beim eucharistischen Segen war das Jesuskind leider nicht mehr zu sehen.

Das Jesuskind wurde von vielen Personen in der Kirche gesehen. Auch sahen die Personen, dass es verschwand.

 

Vor dem Grundstück Haus Jerusalem flogen vom Himmel auf uns drei goldene Kugeln zu. Eine große Kugel war in der Mitte, eine kleinere Kugel rechts und eine kleinere Kugel links. Alle goldenen Kugeln waren von einem pulsierendem Licht umgeben, wurden größer, je näher diese zu uns kamen, und öffneten sich. Nun sah ich das Prager Jesuskind mit einer schönen goldenen großen Krone und weißem Gewand, welches mit goldenen Lilien bestickt war. Der Mantel war mit einer schönen goldenen Borte versehen. Auf dieser Borte zeigten sich, wie schon in der Kirche, Lilien, Kreuze und Kelche. Neben dem Jesuskind schwebte auf der rechten Seite ein Engel und auf der linken Seite begleitete Ihn ebenso ein Engel. Diese beiden Engel hatte ich schon bei der vorherigen Erscheinung gesehen. Der kindliche Himmelskönig trug Sein goldenes strahlendes Herz auf Seinem Gewand. Die ganze Erscheinung wurde nun ganz groß. Die Größe der Erscheinung schätzte ich auf ca. drei Meter. Die Engel breiteten Seinen Mantel aus. Er segnete uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Jesus sprach: „Willst du Mir die Ehre erweisen?“

Ich antwortete: „Ja, Herr, sehr gerne!“

 

In Seiner rechten Hand trug Jesus ein goldenes großes Zepter und in Seiner linken Hand eine goldene Weltkugel mit einem goldenen Kreuz darauf. Jesu Haare waren dunkel und gelockt. Seine Augen waren wunderschön strahlend blau. Die Ihn begleitenden Engel trugen ein weites weißes Gewand aus einem Stück ohne Naht und haben fast goldenes Haar bis zur Schulter.

Der Herr zeigte mir an, dass ich nicht mehr knien, sondern mich aufrecht stellen sollte. Dies tat ich dann. Nun sah ich, das der Himmelskönig plötzlich keine königlichen Insignien mehr in Seinen Händen hielt. Stattdessen hielt Er in Seinen Händen etwas wie einen goldfarbenen Tuchgürtel, eine goldene Rüstung, einen goldenen Helm und goldenes Schuhwerk. Nun umgürtete mich der Herr mit dem goldfarbenen Tuchgürtel. Er zog mir eine goldfarbene Rüstung und goldene Schuhe an. Dann zeigte Er mir durch eine Geste, dass ich mich hinknien sollte. Ich sollte Ihm ganz ergeben sein. Als ich gerne einwilligte, setzte Er mir den goldenen Helm auf. Alles strahlte um Ihn herum. Wie eine Sonne war das Licht, welches Ihn umgab.

 

Er sprach:

„Verstehe alles richtig, Mein Kind! Das ist die Rüstung Meines Kostbaren Blutes.“

 

Er kam dann ganz nahe zu mir und sprach:

„Wenn man Mein Wort ändert, werde Ich die Welt mahnen.“

 

Dann sprach Er ein Wort, welches ich nicht kannte, und ich antwortete Ihm: „Ich sage das nicht.“ Denn zunächst dachte ich, ich solle es geheim halten. Dann fragte ich Ihn:

„Was ist das für ein Wort? Ich kenne das Wort nicht.“

Ich wollte schließlich nichts falsch machen.

 

Daraufhin sprach das Jesuskind:

„Wenn Ich die Welt mahne, dann wird es für euch sein, als wenn die Zeit still steht. Und so schaut ihr eure eigene Seele. Vieles hat Meine Mutter, Meine Heiligste Mutter, euch schon auf der Erde gesagt, doch folgt ihr nicht ihren Worten. So oft hat sie euch schon auf der Erde besucht.“

 

Der Mantel wurde größer und Sein Herz leuchtete auf. Dann sprach Er weiter:

„Seht, Ich erweise euch große Barmherzigkeit. Schaut, dass Meine Augen auf Deutschland gerichtet sind. Betet und tut Buße, besonders in diesen Tagen.“

 

Nach diesen Worten kam Er zu uns und gab uns Seinen heilenden Segen. Er sprach dabei und wir sollten es Ihm nachsprechen:

„Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“

 

Dann lud Er uns ein zu beten:

„Oh mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“

 

Er zeigte mir, dass ich vieles erdulden müsse. Jesus wird zulassen, dass, alles, was im Menschen ist, offenbar wird. Das Übel wird offenbar werden müssen, damit wir gereinigt werden. Doch Jesus wird siegen.

Dann sprach Er:

„Schaut auf Mein Kostbares Blut! Mein Kostbares Blut wird euch in allen Strafgerichten bewahren.“

 

Die Engel sangen nun zu Seiner Ehre: „Alleluja, Alleluja!“ Beide Engel breiteten Seinen Mantel dabei aus.

 

Der kindliche Himmelskönig kam mit Seinem Gesicht sehr nah an mein Gesicht heran und ich sah in Seine großen strahlenden blauen Augen. Gerne wäre ich in Seinen Augen versunken. Eine große Glückseligkeit überkam mich. Er sprach wieder das Wort, welches ich nicht kannte, ganz deutlich und langsam für mich aus, während Er mir tief in die Augen sah:

„A v i s o!“

 

Ich fragte Ihn erstaunt: „Was ist das? Ich kenne das Wort leider nicht.“

Daraufhin antwortete Er mir liebevoll: „Meine Kirche wird sehr leiden. Betet, betet, betet! Bleibt Mir treu!“

 

Ich sagte dann zu Ihm:

„Ja ... Gut, dann muss ich nachschlagen, was es bedeutet. „Aviso“ kenne ich nicht. Ich danke Dir, Herr!“

 

Er segnete uns noch einmal und verabschiedete Sich von uns mit Seinen Engeln, die Seinen Mantel ganz weit über uns ausbreiteten. Zum Abschluss segnete Jesus uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Er rief uns dabei noch einmal zu Gebet und Buße auf.

 

Ich: „Ja, ich sage den Leuten, dass sie sehr beten sollen. Und schau, sie sind alle gekommen. Ich danke Dir, Herr. Lob und Dank sei Dir, oh Jesus, und Deiner Heiligsten Mutter Maria!“

 

Er sprach kurz: „Adieu!“

Ich wiederholte erstaunt: „Adieu!“

 

Dann strahlte das umgebende Licht auf, das Jesuskind verschwand in der Kugel sowie die Engel. Das Licht zog sich zusammen, pulsierte und war nicht mehr zu sehen.

 

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der Kirche vorgreifen zu wollen!

 

 

Erläuterung zur Erscheinung des Jesuskindes

Bevor das Jesuskind erschien, sahen mehrere Personen die goldenen Lichtkugeln. Auch nach der Erscheinung gaben Personen Zeugnis über Lichterscheinungen.

Der kindliche Himmelskönig sprach: „…dann wird es für euch sein, als wenn die Zeit still steht….“ Wir recherchierten, ob in der Bibel ein ähnliches Ereignis verzeichnet ist. Und ja, dies ist schon einmal geschehen! Dieses Ereignis finden Sie in der Bibel im Alten Testament, Jos. 10, 12 bis 14.

Das Jesuskind benutzte ein unbekanntes Wort aus einer anderen Sprache. Es war das Wort „Aviso“. „Aviso“ wurde mit einem weichen „s“ ausgesprochen. Das ist in der portugiesischen Sprache zu finden und wird übersetzt mit Warnung. Ein Hinweis auf die heutige Welt? Zur Zeit findet die Amazonassynode in Rom statt. Im Amazonasgebiet in Brasilien wird offiziell portugiesisch gesprochen.

Jesus verabschiedete sich mit dem Wort „Adieu“ aus dem französischen Wortschatz. Dies bedeutet: In Gott, Gott befohlen.

 

Zur Botschaft möchte ich mich noch persönlich äußern:

Der Herr möchte uns keine Angst machen. Er möchte alle Menschen retten. Möglichst alle Menschen! Es geht immer um die Bekehrung der Sünder. Der Glaubensschatz unserer katholischen Kirche kennt das Kostbare Blut Christi als Schutz vor Strafgerichten und Heimsuchungen Gottes. Dieses Wissen ist in der katholischen Kirche leider verloren gegangen. Das Jesuskind erinnert uns an die Verehrung des Kostbaren Blutes, damit wir unser Leben danach ausrichten und in den Strafgerichten und Heimsuchungen Gottes bewahrt bleiben mögen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Wenn wir uns bekehren und aufrichtig das Kostbare Blut Christi verehren, wird der Zorn Gottes besänftigt. Beten wir also zum Kostbaren Blut, verbreiten wir wieder weltweit eifrig dieses Glaubensgut, damit Gott uns Seine Barmherzigkeit erweist.

Adieu!

Manuela

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Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt in Sievernich
am 02.09.2019 auf dem Grundstück „Haus Jerusalem“

Ein pulsierendes Licht kam vom Himmel auf uns zu. In dem Licht war eine goldene Kugel. Diese wurde begleitet von zwei kleineren strahlenden Lichtern, jeweils ein Licht links und ein Licht rechts. Je näher diese Lichter und die Kugel kamen, umso größer wurden sie. Die goldene Kugel öffnete sich und das Jesuskind trat aus dem Licht hervor. Es trug eine wunderschöne goldene strahlende große Krone. Es hatte dunkle lockige Haare und schöne große blaue Augen. Sein goldener Mantel aber war nicht wie sonst weit offen ausgebreitet. Sein Mantel war verschlossen und aus ihm ragte die Halsborte seines goldenen Untergewandes heraus.

Zu Seiner rechten und linken Seite schwebte jeweils ein Engel. Diese trugen weich fallende strahlend weiße Gewänder. Ihre Haare waren schulterlang und blond; auch diese strahlten fast golden. Das Jesuskind trug ein goldenes Buch in Seiner linken Hand. In Seiner rechten Hand hielt Es ein großes goldenes Zepter.

Es fragte mich: „Willst du Mir die Ehre erweisen?“ Ich antwortete: „Ja, Herr, sehr gerne.“ Nun segnete Es uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Dann betete das Jesuskind mit uns gemeinsam das Vater unser. Ich stellte Ihm die Frage, warum Sein Mantel nicht wie sonst weit offen sei? Darauf sprach Es lächelnd zu mir: „Warte ab!“

Dann sagte Es: „Betet, betet, betet! Ich bin gekommen, um euch zu retten. Bei allem, was nun kommen mag, bleibt Mir treu! Erkennt, dass Ich der Ewige bin. Nun schenke Ich euch Meinen heilenden Segen.“

Dann segnete Es uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. „Lasst euch nicht erschüttern, glaubt an Mein Wort. Glaubt an das Evangelium. Ich ändere Mein Wort nicht.“

Dann reichte das Jesuskind mir das goldene Buch zum Kusse. Die begleitenden Engel sangen plötzlich: „Alleluja, Alleluja, Alleluja!“ Dabei begannen sie den Mantel des Jesuskindes langsam nach außen hin zu öffnen. Sie stellten Seinen Mantel immer weiter, aus als höchste Ehrerbietung ihres Himmelskönigs.

Das Jesuskind sprach: „Nun schaue und verstehe!“

Dann reichte das Jesuskind dem Engel links von Ihm das goldene Buch. Der Herr tauschte mit dem Engel das goldene Buch gegen ein goldenes Schwert. Dabei verneigte der Engel sich tief vor Ihm.

Das Jesuskind reichte mir dieses goldene Schwert in meine rechte Hand. Auf der Klinge des Schwertes leuchtete das Wort „Salvator“. Ich sprach zu Ihm, dass ich nicht gerne ein Schwert nehme. Jesus aber sagte mir, dies sei „ein Schwert des Lebens.“

Dann verneigte sich der zweite Engel vor Ihm und reichte Ihm ein goldenes Schild. Dieses goldene Schild gab das Jesuskind mir in meine linke Hand. Das Schild war rund und hatte in der Mitte ein Kreuz eingearbeitet und kleinere Kreise am Rand. Nun sah ich, dass auf dem Schild ein Rosenkranz abgebildet war. Ich fragte, ob dies denn wirklich für mich sei? Das Jesuskind sagte, dass Es mir Schwert und Schild nicht zur gewöhnlichen Kriegsführung gegeben habe, sondern es für Sein Wort, also das Wort Jesu, stehe.

Ich bedankte mich beim Herrn und teilte Ihm mit, dass ich Seinen Rosenkranz, den Rosenkranz vom Prager Jesuskind, bei mir trug. Jesus teilte mir mit, dass Er besonders das Gebet des Rosenkranzes Seines Kostbaren Blutes wünsche. Es sei ein altbewährtes Gebet, kein neues Gebet, und ich hätte dieses Gebet in meinem Gebetbuch. Wieder musste ich Ihm zusagen, dass wir Seinem Wort treu bleiben und weiterhin fleißig mit Menschen in Sievernich beten.

Daraufhin sprach Er: „Es wird sich Vieles ändern. Verstehe alles richtig. Nun zeige Ich dir, was kommen wird.“

 

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
 

Ich dachte, der Mantel sei schon weit ausgebreitet, doch die Engel stellten ihn noch weiter aus und er wurde immer größer und wir waren alle in Seinem großen Mantel geborgen. Dann sah ich, dass das Jesuskind auf Seinem Gewand ein goldenes Herz trug! Ich konnte es kaum fassen.

Er sagte: „Hier erweise Ich euch meine Gnaden. Hier bin Ich als König des Himmels gegenwärtig.“

Dann stimmte Er das Gebet an, welches wir nun beten sollten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden…“

Dann sprach Er: „Viele Seelen können es nicht fassen und doch bin Ich es, der zu euch spricht. Willst du mit Meinem Kostbaren Blute bedeckt werden?“

Ich antwortete: „Ja, Herr, bedecke uns mit Deinem Kostbaren Blute.“ Wir wurden mit Seinem Kostbaren Blute bedeckt. Dann segnete das Jesuskind uns zum Abschied, betete ein „Ehre sei dem Vater…“ vor und verabschiedete Sich mit den Worten: „Mein Kostbares Blut ist eure Rettung!“ Ich sagte: „Danke, Herr! Ich danke Dir von ganzem Herzen.“

Sogleich schwebte Es über uns mit Seinem weit ausgebreiteten Mantel, den die Engel als höchste Ehrerbietung weiterhin festhielten. Schwebend rief Er mir zu: „Du wirst noch viele gute Helfer finden!“ Ich sprach: „Ich danke Dir, Herr, dass Du ihnen dass ins Herz gibst. Herzlichen Dank.“ Dann entschwand das Jesuskind gemeinsam mit den Engeln.

 

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Fortsetzung folgt

 

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