Autor Thema: Wie wir systematisch vergiftet werden  (Gelesen 8709 mal)

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Wie wir systematisch vergiftet werden
« am: 17. Juni 2012, 10:01:13 »
Wie wir systematisch vergiftet werden
Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes sowie neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen. Der Wunsch, immer mehr Lebensmittel herzustellen und die für längere Zeit haltbar zu machen, hat dazu geführt, immer häufiger chemische Zusätze in Nahrungsmitteln zu verarbeiten.
Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt?

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velvet

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Antw:Wie wir systematisch vergiftet werden
« Antwort #1 am: 17. Juni 2012, 13:19:13 »
EU-Sumpf:
Europas Bürger kriegen jetzt Klonfleisch und verstrahlte Lebensmittel
Eva Herman

Wie sagte neulich einmal ein frustrierter EU-Bürger? Wenn Du Bewohner der Europäischen Union bist, brauchst Du eigentlich keine weiteren Feinde mehr. Was der Mann damit meinte, versteht man erst richtig, wenn man sich zwei EU-Entscheidungen aus dieser Woche ansieht:

    Klonfleisch ist in Europa ab sofort erlaubt und muss nicht gekennzeichnet werden.
    Die weltweit geltenden EU-Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan wurden auf das bis zu Zwanzigfache angehoben.

Wer morgens sein Schnitzel im Supermarkt kauft, könnte mittags Klonfleisch in der Pfanne haben, ob er will oder nicht. Gekennzeichnet werden muss das wissenschaftlich entwickelte Produkt in Europa künftig nicht mehr, es kann jetzt jedem jederzeit überall untergejubelt werden. Dieser »fortschrittliche« Entschluss ist Dienstagnacht in Brüssel gefallen. Gespräche zwischen EU-Mitgliedsstaaten, Europaparlament und EU-Kommission über neue Regeln für Klonfleisch sind damit gescheitert.

Wer künftig Fischöl oder Gewürze aus Japan kauft, der kann unter Umständen Lebensmittel erhalten, die den zwanzigfachen Grenzwert für radioaktive Belastung überschreiten. Auch das muss nicht extra kenntlich gemacht werden, nicht einmal im Kleingedruckten.

Nun stellt sich als Erstes die Frage: Wollen die Europäer eigentlich überhaupt  Klonfleisch? Wollen Sie erhöhte, radioaktive Werte in ihren Lebensmitteln? Die klare Antwort lautet: Nein! Und Nein! Laut einer Umfrage der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, EFSA, vom vergangenen Herbst müssten in Brüssel spätestens jetzt eigentlich die Alarmglocken schrillen, wenn, ja, wenn die EU-Politiker tatsächlich am Willen der Menschen interessiert wären. Denn nach dieser Befragung sind über zwei Drittel der Europäer, übrigens fast drei Viertel der Deutschen, tief beunruhigt, wenn es um gentechnisch veränderte Organismen in Lebensmitteln geht. »Sehr beunruhigt« ist fast jeder dritte Europäer der EFSA-Umfrage zufolge über chemische Pestizidrückstände, Antibiotika oder Hormone in Nahrungsmitteln. Vier Fünftel meinen übrigens, die öffentlichen Behörden sollten noch mehr für gesunde Nahrung tun. Noch mehr, aber nicht immer noch weniger!

Doch wen wundert es überhaupt noch? Die Ängste und Sorgen der überwältigenden Mehrheit der Bürger scheinen niemanden wirklich zu interessieren, weder in Brüssel, noch in Straßburg. Und auch nicht in Berlin. Nach den Veröffentlichungen der vergangenen Tage, nach denen gleich vier EU-Parlamentarier von Journalisten der Sunday Times des Lobbyismus überführt worden waren, gibt es kaum noch Überraschungen für den mittlerweile völlig resignierten EU-Bürger. Er musste schon viel über sich ergehen lassen in den letzten Jahren, seit die Herrschaften in Brüssel immer mächtiger werden: Ob er stumm dabei zusehen muss, wie die Europäische Union mit seinem Steuergeld vollmundig großzügige Rettungsschirme aufspannt, damit andere EU-Länder, die nicht haushalten können, nicht abstürzen, ob er Abschied von seiner stabilen D-Mark oder von seiner bislang verlässlichen Glühlampe nehmen musste und stattdessen jetzt die hochgiftigen Quecksilber-Umweltlampen einschrauben muss in der Hoffnung, sie mögen ihm nicht aus der Hand flutschen, ob es Euro-Normen sind, nach denen alle 27 Länder ihre sämtlichen Anschlüsse und Einbauten ändern und anpassen müssen, Maße, Größen, Höhen und Tiefen: Alles wird in Brüssel über die Köpfe von 500 Millionen Europäern eigenmächtig hinweg beschlossen, beraten und durchgerechnet von Gremien wie dem Europäischen Parlament, dem Europäischen Gerichtshof, der Europäischen Zentralbank, der Europäischen Investitionsbank und wie sie nicht alle heißen. Meist zum Nachteil der Bürger, aber zur Freude der verschiedenen Lobbys samt ihren heimlichen Mitstreitern, die nicht selten nach außen den besorgten Politiker geben, sich hintenrum jedoch Hände und Taschen vollstopfen.

Bei jedem neuen Beschluss, der den Menschen in den 27 Ländern nicht schmecken will, häufen sich inzwischen unangenehme Gefühle der Hilflosigkeit und des Sich-Ausgeliefert-Fühlens. Wie lange das wohl noch gut gehen mag?

 
Was ist Klonfleisch?

Doch zurück zum Klonfleisch oder zur Klonmilch. Die Folgen des Verzehrs von Klonfleisch werden derzeit zwar als unbedenklich eingestuft, aber von wem? Lobbyisten? Es werden nicht wenige sein. Und wer hat denn schon jahrelange bzw. jahrzehntelange Erfahrung damit gemacht? Niemand auf dieser Erde. Und deswegen kann auch niemand verlässlich sagen, dass der Verzehr von Klonfleisch langfristig für den Menschen unbedeutend sei. Viele Experten warnen deswegen. Die Kritiker von Klonfleisch sind sich jedoch einig: Es sollte keinesfalls verbreitet werden, schon gar nicht ohne Kennzeichnung. Joyce D'Silva von der britischen Tiergesundheitsorganisation CIWF betont, Klon-Tiere wiesen regelmäßig Immunschwächen auf. Die Welthandelsorganisation (WTO) und EU-Recht erlaubten aus tiergesundheitlichen Gründen Einfuhrverbote, so D'Silva. Der französische Tier-Physiologe Jean Paul Renard sprach den Klon-Tieren zwar eine »Qualität vergleichbar mit normalen Tieren« zu. Er unterstrich in Brüssel zugleich, dass sich Muskelfleisch bei Klonen bis zu zwölf Monate verspätet entwickele und körperliche Fehler aufträten, die erst im Entwicklungsprozess der Tiere zurückgingen. Den Lobbyisten ist es egal.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, EFSA, die die EU unter anderem berät, hat sich für weitere Studien zum Thema Klonfleisch ausgesprochen. Offenbar handelt es sich hier jedoch um Augenwischerei, denn die Freigabe von Klonfleisch und -milch ist jetzt beschlossene Sache, Studien hin oder her. Außerdem: Wer die Skandale der EFSA kennt, der hat ohnehin den Glauben an die Menschheit aufgegeben: Auch hier: Lobbyisten. Die Nichtregierungsorganisation Corporate Europe Observatory hatte kürzlich eine Studie über die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) veröffentlicht. Diese zeigt, dass vier Mitglieder des Verwaltungsrates und damit des Leitungsgremiums der EFSA-Behörde eng mit der Nahrungsmittelindustrie verbunden sind. Beispiel: Deutschland ist in der EFSA-Leitung mit einem waschechten Industrielobbyisten vertreten: Matthias Horst, dem Geschäftsführer des deutschen Spitzenverbands der Ernährungsindustrie. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs, denn die meisten Fälle werden gar nicht bekannt. Lobbyisten sind überall. Es gibt sie wie Sand am Meer. Sie sitzen in den Gremien, in den Parlamenten, in den Ministerien. Dabei darf auch der derzeitige Bundeswirtschaftsminister Brüderle nicht fehlen, der jüngst für erdrutschartige Wahlverluste der schwarz-gelben Bundesregierung sorgte, weil er den Energielobbyisten  geheime Wahlbotschaften der Bundesregierung verriet, und der immer wieder interessante Rollen zu spielen scheint, wenn es um Lobbyismus geht. Auch ließ er kürzlich, im Schulterschluss mit großen Unternehmen, unter anderem genmanipulierte Kartoffeln  in Deutschland zu. Doch auch beim Klonfleisch hat Brüderle wieder einmal für die Lobbyisten, jedoch gegen die EU-Bürger, entschieden.

velvet

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Antw:Wie wir systematisch vergiftet werden
« Antwort #2 am: 17. Juni 2012, 13:45:52 »
30. März 2011 | 8:44
Unser Essen : Verstrahlt und geklont ?

Es gab Zeiten, da durfte man noch von Lebensmitteln sprechen, diese gehören immer mehr der Vergangenheit an. In vielen Fällen ist nicht einmal mehr Nahrungsmittel ein zutreffender Begriff, Futter würde es eher treffen. Was mit unseren Nahrungsmitteln getrieben wird, ist mehr als erschreckend. Zwei aktuelle Themen möchte ich hier hervorheben und versuchen Ihre Sinne ein wenig zu schärfen. Sie haben die Wahl und Sie sollten auch wählen.

Beginnen wir mit der Anhebung der Grenzwerte für Radioaktivität in Nahrungsmitteln. Seit Samstag wurden diese relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit erheblich angehoben. Bei normalen Nahrungsmitteln wurde die Maximalbelastung für Cäsium-134 und Cäsium-137 von 600 Becquerel auf 1250 Becquerel angehoben und somit mehr als verdoppelt. Bei Milcherzeugnissen hat es fast eine Verdreifachung gegeben. Dort sind nun statt 370 Becquerel 1000 Becquerel erlaubt.

Dieses sind die Höchstgrenzen welche damals wegen der Tschernobyl-Katastrophe festgelegt wurden und nun, da der atomare Notstand verhängt wurde, greifen diese wieder. Gesundheitlich soll es angeblich nicht schaden, wobei dann die Frage bleibt, wozu die üblicherweise sehr viel niedrigeren Grenzwerte?

Hier einige Zeilen aus Foodwatch:

    Kein nuklearer Notstand in Europa

    Hintergrund für die Anhebung ist die nach der Tschernobyl-Katastrophe im Jahr 1987 erlassene EU-Verordnung 3954/1987. Demnach können im Falle eines „nuklearen Notstandes“ die Höchstgrenzen für die zulässige radioaktive Belastung von Lebensmitteln angehoben werden, um einer Nahrungsmittelknappheit vorzubeugen. Jedoch gibt es in Europa weder einen nuklearen Notstand, noch Versorgungsengpässe mit Lebensmitteln. Dafür sind die Importe aus Japan viel zu unbedeutend. Die Anhebung der Grenzwerte ist demnach völlig unverständlich. Der richtige Schritt, um das Vertrauen der Bürger zu gewinnen, wäre ein kompletter Importstopp. Dieser ist gemäß Artikel 53 Absatz (1) Ziffer b) i) der für den gesundheitlichen Verbraucherschutz maßgeblichen EU-Verordnung 178/2002 möglich.[1]

Die Menschen sind schon ausreichend verwirrt, da niemand eigentlich korrekt informiert. Mal wird von Millionenfacher Strahlung gesprochen, und kurz danach wieder verneint. Mal gibt es den Super-Gau, dann wieder nicht. Die Presse springt auf jeden Horror-Schnellzug auf, geht es doch darum Leserzahlen zu generieren, eine sachliche Reflektion = Fehlanzeige. Es wird von einer Strahlenwolke geschrieben, die den ganzen Planeten überzieht und irgendwo in einem zweizeiler wird geschrieben, dass die Konzentration jedoch völlig ungefährlich ist. Plutonium, kein Plutonium und dann doch wieder Plutonium. Das Medienkarussel dreht auf Hochtouren und ich möchte dieses als absolut VERANTWORTUNGSLOS bezeichnen. Auch seitens unserer Regierung wird nichts unternommen um der Panikmache entgegen zu wirken, was abermals die Unfähigkeit selbiger offenbart.

Ihnen meine lieben Leser möchte ich ans Herz legen mit Gelassenheit an die Situation zu gehen, denn Ihr persönlicher Einfluss auf diese Situation ist eher marginal und daher bringt Panik Sie keinen Meter weiter. So schrecklich das Ganze ist, auch Tschernobyl haben wir überlebt und das war sehr viel näher an uns dran.

Nun zum zweiten Thema der Überschrift, dem Klonfleisch.

Du bist was du isst heißt es so schön im Volksmund. Was mit unseren Nahrungsmitteln veranstaltet wird, spottet jeder Beschreibung. Es wird geklebt, gefälscht und geklont, bis der Arzt kommt. Fast könnte man meinen, die Menschen sind die größte Giftmüll Aufbereitungsanlage der Welt. Profite und Konsumentenverhalten sind die Ursache für diesen Wahn. Alles muss perfekt aussehen, immer gleich schmecken, billig sein und dem Erzeuger trotzdem die Gewinne in die Taschen spülen, fällt Ihnen etwas auf? Jedes Mal wenn Sie einkaufen, haben Sie die Wahl. Doch nun zum Thema:

In Brüssel sollte eine EU-Regelung für ein Verkaufsverbot und eine Kennzeichnung bei der Vermarktung von Klonfleisch geschaffen werden, jedoch ist die Verhandlung nach einem elfstündigem Gespräch gescheitert. Zu groß scheint der Einfluss der Lobbyisten in Brüssel zu sein. Einige Zeilen aus der Tagesschau zum Thema:

    Steaks, Schnitzel und Käse von Klontiernachkommen landen weiter bei den Verbrauchern, ohne dass diese davon erfahren – es gibt dafür keine Zulassungspflicht. Eine Gewähr für klonfreies Fleisch dürften am ehesten anerkannte Bio-Siegel sein.

    Keine verlässlichen Daten

    Klonen ist in der EU erlaubt. Geklonte Tiere selbst werden in der EU nicht zu Lebensmitteln verarbeitet. Es kann jedoch sein, dass sich Produkte von Klontiernachfahren, die mit Bullensperma aus den USA oder Lateinamerika gezeugt wurden, im Handel befinden. Genaue Zahlen gibt es nicht.[2]

Nichts genaues weiß man und nichts genaues will man offensichtlich wissen. Da bleibt mir nur Ihnen einen guten Appetit zu wünschen. Welche Perversion in der Nahrungskette innewohnt, dürfte nicht erst seit den Gammelfleisch- oder Dioxin Skandalen bekannt sein.

velvet

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Antw:Wie wir systematisch vergiftet werden
« Antwort #3 am: 17. Juni 2012, 13:49:28 »
ARD aktuell
Weiter in der EU erlaubt
Klonfleisch und -milch ohne Kennzeichnung

Europas Verbraucher können auch künftig nicht erkennen, ob Fleisch oder Milch von den Nachfahren geklonter Tiere stammt. Solche Produkte müssen in Supermärkten nach wie vor nicht gekennzeichnet werden. Die Verhandlungen über eine neue EU-Regelung, die ein Verkaufsverbot und eine Kennzeichnung bei der Vermarktung von Klonfleisch möglich gemacht hätte, scheiterte nach elfstündigen Gesprächen in der vergangenen Nacht.

Blick in die Fleischtheke eines Supermarktes. Keine Kennzeichnung ob vom Klontier oder nicht Das Parlament konnte sich mit seinen weitreichenden Forderungen nicht gegen den Widerstand einiger EU-Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, und Europäischer Kommission durchsetzen. Somit bleibt es bei der gegenwärtigen Rechtslage, die kein Verbot vorsieht.

Steaks, Schnitzel und Käse von Klontiernachkommen landen weiter bei den Verbrauchern, ohne dass diese davon erfahren - es gibt dafür keine Zulassungspflicht. Eine Gewähr für klonfreies Fleisch dürften am ehesten anerkannte Bio-Siegel sein.

Keine verlässlichen Daten

Klonen ist in der EU erlaubt. Geklonte Tiere selbst werden in der EU nicht zu Lebensmitteln verarbeitet. Es kann jedoch sein, dass sich Produkte von Klontiernachfahren, die mit Bullensperma aus den USA oder Lateinamerika gezeugt wurden, im Handel befinden. Genaue Zahlen gibt es nicht.
Kritik auch an der Bundesregierung

Bei den seit Wochen andauernden zähen Verhandlungen waren sich die Vertreter von Parlament und EU-Staaten zwar darin einig, dass der Handel mit Fleisch und Milch von Klontieren selbst verboten werden soll. Die Parlamentarier hatten zunächst aber ein umfassendes Verbot auch für Fleisch, Fleischprodukte und Milch der Klonnachfahren gefordert. Gegner eines solchen Verbots argumentierten allerdings unter anderem, dies könnte zu einem weiteren Handelstreit mit den USA führen, wo Klonfleisch bereits zugelassen ist.
Nicht einmal eine Minimal-Lösung

Angesichts der unnachgiebigen Haltung Deutschlands und mehrerer anderer Länder schlug die Delegation des Parlaments zuletzt als Minimal-Kompromiss eine sofortige Kennzeichnungspflicht zumindest für Rindfleisch vor. Dies wäre leicht umzusetzen gewesen, weil es für Rindfleisch bereits eine detaillierte Kennzeichnungspflicht gebe, erläuterte der CDU-Abgeordnete Peter Liese. Doch selbst diese Minimallösung habe der Rat mehrheitlich abgelehnt. "Offensichtlich sollen die Verbraucher Klonfleisch essen, ohne dies zu erfahren." Der Rat habe lediglich vorgeschlagen, die Frage in zwei Jahren erneut zu prüfen. "Damit wäre alles auf den Sanktnimmerleinstag verschoben worden".

Offline Martial

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Antw:Wie wir systematisch vergiftet werden
« Antwort #4 am: 19. Juli 2012, 12:56:59 »
Hast du mal einen link für mich bez. der Anhebung der Grenzwerte für verstrahlte Lebensmittel?
Irgendwie kann ich das nicht glauben.
Greenpeace würde Amok laufen....und ich höre und sehe nix.

Martial
Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

velvet

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Antw:Wie wir systematisch vergiftet werden
« Antwort #5 am: 20. Juli 2012, 05:43:49 »
Lieber Martial,

hier ein Link unter Vielen:http://www.tagesschau.de/ausland/klonfleisch118.html

Wenn Du mit dem untenstehenden Titel auf Google gehst, findest Du jede Menge Links!

Nebenbei gesagt, Greenpeace ist eine kontrollierte Organisation, die nicht für den Bürger arbeitet, obwohl sie den Anschein vermittelt.

Liebe Grüsse

velvet

 

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