Autor Thema: Stellungnahme zum Coronavirus - Msgr. Pascal Roland, Bischof von Belley-Ars  (Gelesen 1069 mal)

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(Paris) Mit einer Stellungnahme zum Coronavirus wandte sich Msgr. Pascal Roland, der Bischof von Belley-Ars in Frankreich, an die Gläubigen seines Bistums. Darin gibt er bekannt, Einschränkungen der Messen oder in der heiligen Messe, die andere Bischöfe als sogenannte Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, nicht zu unterstützen. Bischof Roland verliert nicht seinen Glauben wegen eines Virus. Mehr als eine Coronavirus-Epidemie breite sich derzeit ein „Angstvirus“ aus, vor dem der Bischof warnt.

Coronavirus-Epidemie oder Angst-Epidemie?
Mehr als die Epidemie des Coronavirus müssen wir die Epidemie der Angst fürchten! Ich für meinen Teil weigere mich, der kollektiven Panik nachzugeben und mich dem Vorsorgeprinzip zu unterwerfen, das die weltlichen Institutionen zu bewegen scheint.

Ich habe also nicht die Absicht, spezifische Anweisungen für meine Diözese zu erteilen:
- Werden Christen aufhören, zusammenzukommen, um zu beten?
- Werden sie es aufgeben, ihre Mitmenschen zu treffen und ihnen zu helfen?

Abgesehen von den elementaren Vorsichtsmaßnahmen, die jeder spontan trifft, wenn er krank ist, um andere nicht anzustecken, ist es nicht ratsam, weitere hinzuzufügen.
Wir sollten uns eher daran erinnern, daß in viel ernsteren Situationen, denen der großen Pestepidemien, als sie Gesundheitsversorgung nicht die von heute waren, sich die christliche Bevölkerung auch durch kollektives Gebet auszeichnete und durch Hilfe für die Kranken, Hilfe für die Sterbenden und die Beerdigung der Verstorbenen hervortat.
Kurz gesagt, die Jünger Christi wandten sich nicht von Gott ab und versteckten sich nicht vor dergleichen. Im Gegenteil!

- Zeigt die kollektive Panik, die wir heute erleben, nicht unsere verzerrte Beziehung zur Realität des Todes?
- Macht sie nicht die angstauslösenden Auswirkungen des Verlusts Gottes sichtbar?

Wir wollen verbergen, daß wir sterblich sind, und wenn wir uns der geistlichen Dimension unseres Seins verschließen, verlieren wir an Boden. Weil wir immer ausgefeiltere und effizientere Techniken haben, geben wir vor, alles zu beherrschen, und verbergen, daß wir nicht die Herren des Lebens sind!


Beachten Sie übrigens, daß das Auftreten dieser Epidemie in einem Moment, in dem über Bioethikgesetze debattiert wird, uns zum Glück an unsere menschliche Zerbrechlichkeit erinnert! Und diese globale Krise hat zumindest den Vorteil, uns daran zu erinnern, daß wir in einem gemeinsamen Haus leben, daß wir alle verletzlich und voneinander abhängig sind und daß es dringender ist zusammenzuarbeiten, als unsere Grenzen zu schließen!


Und dann scheinen wir alle den Kopf verloren zu haben! Auf jeden Fall leben wir in einer Lüge.
- Warum konzentrieren wir uns plötzlich auf das einzige Coronavirus?
- Warum kaschieren wir, daß jedes Jahr in Frankreich die banale saisonale Grippe zwischen 2 und 6 Millionen Menschen betrifft und rund 8.000 Todesfälle verursacht?
Wir scheinen auch die Tatsache aus unserem kollektiven Gedächtnis verdrängt zu haben, daß Alkohol für 41.000 Todesfälle pro Jahr verantwortlich ist, während geschätzte 73.000 Tote auf Tabak zurückzuführen sind!

Es liegt mir daher fern, die Schließung von Kirchen, die Unterdrückung von hl. Messen, die Aufgabe des Friedensgrußes während der Eucharistie, die Auferlegung dieser oder jener Art des Kommunionempfangs, weil sie als hygienischer angesehen wird, vorzuschreiben, denn eine Kirche ist kein Ort der Gefahr, sondern ein Ort der Erlösung.
Es ist ein Raum, in dem wir den willkommen heißen, der das Leben ist, Jesus Christus, und in dem wir durch Ihn, mit Ihm und in Ihm lernen, gemeinsam zu leben. Eine Kirche muß bleiben, was sie ist: ein Ort der Hoffnung!

- Sollten wir uns zu Hause abschotten?
- Sollten wir den Supermarkt in der Nachbarschaft leerräumen und Reserven anlegen, um uns auf ein längeres Ausharren vorzubereiten?
Nein! Weil ein Christ den Tod nicht fürchtet. Er ist sich bewußt, daß er sterblich ist, aber er weiß, wem er sein Vertrauen geschenkt hat. Er glaubt an Jesus, der ihm bestätigt:
„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, auch wenn er stirbt, wird leben; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben“ (Johannes 11, 25–26).
Er weiß, daß er von „dem Geist dessen bewohnt und belebt ist, der Jesus von den Toten auferweckt hat“ (Römer 8, 11).

Und dann gehört ein Christ nicht sich selbst, sein Leben ist gegeben, denn er folgt Jesus nach, der lehrt: „Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten“ (Markus 8, 35).

Er setzt sich sicherlich nicht unangemessen einem Risiko aus, aber er versucht auch nicht, sich selbst zu bewahren. Er folgt seinem gekreuzigten Herrn und Meister und lernt, sich im Hinblick auf das ewige Leben großzügig in den Dienst seiner zerbrechlichsten Brüder zu stellen.


Laßt uns also nicht der Epidemie der Angst nachgeben!
Laßt uns nicht ‚lebendige Tote‘ sein!

Wie Papst Franziskus sagen würde:
Laßt nicht zu, daß man Euch Eurer Hoffnung beraubt!

+ Pascal ROLAND

Offline amos

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Wie wahr, wie wahr!

Laut WHO sprechen wir jetzt nicht mehr von einer Epidemie, sondern
von einer Pandemie (länderübergreifend)
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

Offline Aaron Russo

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Wie wahr, wie wahr!

Laut WHO sprechen wir jetzt nicht mehr von einer Epidemie, sondern
von einer Pandemie (länderübergreifend)

Die WHO gehört zu dieser Bande dazu, daher unglaubwürdig - die gesteuerte aufgeblasene Corona-Epidemie.
Kennt man das Heilmittel, so ist es nur noch ein Witz-Virus.
Ingwer, Knoblauch, Zitrone, Honig, Zimt ins Joghurt, 2 Euka-Menthol-Bonbons, Zink (in Reis und  Huhn).
« Letzte Änderung: 18. März 2020, 18:21:58 von Aaron Russo »

Offline Aaron Russo

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Gebetsaufruf wegen der Corona-Epidemie

NACHRICHT DER GESEGNETEN JUNGFRAU MARIA AN IHRE GELIEBTE TOCHTER LUZ DE MARÍA - 15. MÄRZ 2020

Ich rufe alle Menschen dazu auf, am Donnerstag, dem 19. März, um drei Uhr nachmittags in jedem Land,
das Gebet zu beten, das mein Sohn als angenehmes Angebot an den ewigen Vater langsam und mit dem Herzen unterrichtet hat.
DREI MAL das Vaterunser.

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Die Corona-Lüge

Was ALLE CHRISTEN über das Corona-Virus wissen müssen >

« Letzte Änderung: 21. März 2020, 20:20:07 von Aaron Russo »

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Erzbischof Crepaldi: „Die EU ist tot! Todesursache: Coronavirus“

Erzbischof Giampaolo Crepaldi, der Bischof von Triest und
emeritierte Vorsitzende des International Observatory Cardinal Van Thuan for the Social Doctrine of the Church
(Kardinal-Van-Thuan-Beobachtungsstelle für die Soziallehre der Kirche),
gehört zu den herausragenden Vertretern der katholischen Soziallehre. Er veröffentlichte nun ein Dokument über die Coronavirus-Krise,
in dem er „den Tod der Europäischen Union durch das Coronavirus“ feststellt. Der Erzbischof von Triest schreibt darin unter anderem:

„Die Erfahrungen der letzten Tage haben gezeigt, dass die Europäische Union nicht nur gespalten, sondern ein Phantom ist.
Unter den Mitgliedsstaaten ist es zu egoistischen Disputen gekommen anstatt zu Zusammenarbeit.
Italien ist isoliert und wurde alleingelassen. Die Europäische Kommission hat spät und die Europäische Zentralbank schlecht interveniert.
Angesichts der Epidemie hat sich jeder Staat eingeschlossen. Die Ressourcen, die Italien zur Bewältigung der Notsituation benötigt,
die zu anderen Zeiten beispielsweise mit der Abwertung der Währung verbunden gewesen wären,
hängen jetzt von den Entscheidungen der Union ab, denen wir uns beugen müssen.
Das Coronavirus hat definitiv die Künstlichkeit der Europäischen Union aufgedeckt.
Sie ist nicht in der Lage, in der Not die Zusammenarbeit zwischen den Staaten zu erreichen,
denen sie sich durch Souveränitätstransfer übergestülpt hat.
Das Fehlen des moralischen Kitts wurde durch den institutionellen und politischen Kitt nicht kompensiert.
Dieses unrühmliche Ende der Europäischen Union durch das Coronavirus ist zur Kenntnis zu nehmen.
Ebenso gilt es nun zu denken, dass eine Zusammenarbeit zwischen europäischen Staaten
im Kampf für die Gesundheit auch außerhalb supranationaler politischer Institutionen möglich ist.

Text: Giuseppe Nardi
https://katholisches.info/2020/03/20/erzbischof-crepaldi-die-eu-ist-tot-todesursache-coronavirus/

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Europa lässt Italien verrecken: „Das werden wir nicht so schnell vergessen“
von Collin McMahon - 20. März 2020
 
Die Hilferufe aus Italien verschallen ungehört

• Während Berlin und Brüssel schnell dabei sind, „europäische Lösungen“ zu fordern und vor „nationalen Alleingängen“ zu warnen,
schottet sich Deutschland nach monatelangem Nichtstun nun rigoros gegenüber Italien ab. „Die Italiener werden das nicht so schnell vergessen“,
so der stellvertretende Chefredakteur der größten Zeitung Italiens.
Italien ist mittlerweile das am schwersten betroffene Land der Welt, die Todeszahlen haben die vom Milliarden-Menschen-Land China gestern überholt. Hilfe aus der EU: Fehlanzeige. „Kein einziger Arzt, keine einzige Maske, kein einziges Feldlazarett kam aus der EU“,
beklagt sich  Gianluca Di Feo, stellvertretende Chefredakteur der La Repubblica, bei der WELT.
„Masken, Gummihandschuhe, Kunststoffbrillen – dies sind die ersten Dinge, um die Italien Europa gebeten hat:
Es hat um Hilfe beim Aufbau der einfachsten Barriere gegen das Coronavirus gebeten. Unbeantwortet.
Frankreich und Deutschland schlossen ihre Grenzen für diese Produkte, verboten ihren Export und gaben uns ein unheilvolles Signal:
Keine konkrete Unterstützung würde aus Brüssel kommen, nicht einmal die kleinsten Dinge.“
Während Heiko Maas im Februar noch 14 Tonnen Schutzausrüstung und Hilfsmaterial nach China lieferte,
wurden die deutschen Grenzen für Hilfslieferungen nach Italien geschlossen.
Vergangene Woche traf endlich Hilfe in Italien ein – ausgerechnet aus China, nicht aus der EU.
Am 12.3. gab die wegen Korruption verurteilte EZB-Präsidentin Christine Lagarde der Italienischen Wirtschaft den Todesstoß,
als sie in Frankfurt verkündete, es sei „nicht die Aufgabe“ der Zentralbank, die Anleihekurse der leidgeprüften Italienischen Staatsanleihen zu stützen.
Die italienischen Anleihen verteuerten sich sprunghaft um 60 Basispunkte, der größte je gemessene Anstieg.
Der italienische Aktienindex FTSE MIB rauschte binnen Minuten um 17% in den Keller, der größte Absturz aller Zeiten.
„Während Italien seine größte Not erleidet, bekommen wir einen Schlag ins Gesicht,“ so Lega-Chef Matteo Salvini,
der ankündigte, Schadensersatz von der EZB zu fordern. „Das einzige, was Europa bisher für uns getan hat,
ist unseren Aktien- und Anleihenmarkt zu zerstören. An einem Tag haben italienische Sparer €68 Milliarden verloren.“
„Sobald dieser Kampf gegen Corona vorbei ist, müssen wir grundsätzlich über die Rolle der EU nachdenken“,
sagte Salvini diese Woche im italienischen Fernsehen. „Die jetzige EU kann nur reden, nicht handeln.
In den letzten Jahren mussten wir auf Druck der EU Krankenhäuser und Schulen schließen.
Jetzt tritt der Notfall ein und jeder ist auf sich allein gestellt“, so Salvini.
„Warum hat Europa mit seinem kolossalen administrativen und technischen Apparat nichts unternommen,
um die Epidemie zu verhindern und die Eindämmung zu koordinieren?“, fragte La Repubblica Redakteur Gianluca Di Feo:
„Jedes Land hat auf eigene Faust Beschlüsse gefasst. Aber was in Italien geschieht,
wird wahrscheinlich bald auch in Frankreich, Deutschland und Spanien geschehen.
Wir hätten gerne gemeinsame Entscheidungen getroffen; es hat keine gegeben.“
„Warum machte sich Europa nicht sofort die Mühe,
einen gemeinsamen Produktionsplan für die grundlegenden Werkzeuge wie Masken und Handschuhe aufzustellen und für die Maschinen,
die sich in China als entscheidend erwiesen hatten? Jetzt suchen alle Länder verzweifelt nach Atemschutzgeräten und Schutzkleidung,
während die Industriemacht EU innerhalb eines Monats lebenswichtige Vorräte hätte anlegen können. Für Italien, für alle“, schrieb Di Feo.
„Selbst in dieser Situation, der dramatischsten seit der Gründung der EU, erscheint Europa weit entfernt von den Problemen seiner Bürger:
Ein bürokratisches Gebilde, unfähig zu konkretem Handeln. Es hat weder Solidarität noch Aufsicht gegeben.
Es ist eine Lektion, die nicht vergessen wird: Wenn die Epidemie endet, wird nichts mehr so sein wie vorher.
Und auch die EU wird sich tiefgreifend erneuern müssen, ausgehend von den Bedürfnissen der Menschen.“
https://www.journalistenwatch.com/2020/03/20/europa-italien-das/

Italien: Corona-Tote
Brandopfer (für den Dämon Moloch) machen sie daraus. Wie im KZ oder im Mittelalter die Scheiterhaufen.
Nostradamus: Der dritte (letzte apok.) Antichrist wird die Opferöfen wieder aufbauen.
Rom wird zum Sitz des Antichristen.

Bild: Politiker kündigen die Todes-Impfung an.
« Letzte Änderung: 22. März 2020, 23:26:05 von Aaron Russo »

 

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