Sievernich Maria die Makellose
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Maria die Makellose

Sievernich

  
  





 

 

Am 26. Juni 2017, weinte eine Statue in Sievernich Tränen
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Empfängerin dieser Texte ist eine einfache junge Familienmutter, Manuela Strack aus Düren, auch als Seherin von Sievernich bekannt. Ihr erscheint seit einigen Jahren, wie sie sagt, die Muttergottes. Gerade in letzter Zeit spricht immer wieder auch die hl. Teresa von Avila zu ihr, belehrt sie und schenkt ihr Gebete von einer erstaunlichen Tiefe. Es ist undenkbar, dass eine einfache Frau wie Manuela Strack sich diese Texte ausdenken kann.

Der Bischof von Aachen hat noch vor dem tragischen Unfalltod von Pfarrer Kleemann, dem Ortspfarrer von Sievernich, Pfarrer Dr. Johannes Bündgens von Heimbach beauftragt, Manuela Strack als Seelenführer zu begleiten.

Am 8. November 2004 wurde die Glaubwürdigkeit von Frau Strack durch ein eucharistisches Zeichen während der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten in der Sievernicher Kirche eindrucksvoll bestätigt. Ca. 50 Gläubige bestätigten, dass sie während der Anbetung das Jesuskind in der Monstranz wirklich gesehen haben.

Von Juni 2000 bis Okt. 2005 erschienen in Sievernich die Gottesmutter, verschiedene Heilige, Papst Pius XII. und der hl. Erzengel Gabriel einer jungen, einfachen Familienmutter mit dem Namen Manuela. Die Gottesmutter ist am 3. Oktober 2005 zum letzten Mal erschienen. Sie versprach aber, immer in Sievernich anwesend zu sein. Sievernich liegt ca. 30 km süd-westlich von Köln nahe Zülpich und gehört zum Bistum Aachen. en.  

Die Botschaften: Manuela erhält Botschaften von der Gottesmutter, von Heiligen, hin und wieder auch von Jesus selber. Diese Botschaften sind sehr unterschiedlich, gehen aber nicht über die von der katholischen Kirche schon immer gelehrten Wahrheiten hinaus. Es können hier nur einige Schwerpunkte genannt werden: Die Gottesmutter ruft uns auf, uns zu bekehren, zu opfern und Buße zu tun. Wir sollen häufig vom Bußsakrament Gebrauch machen und den Heiland in der Eucharistie würdig, das heißt ohne schwere Sünde empfangen. Wir sollen vor Liebe zu Gott brennen und auch unseren Nächsten nicht vergessen. Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass ihrem göttlichen Sohn die Ihm gebührende Ehrfurcht entgegengebracht wird. So will Sie, dass Er von uns oft und innig angebetet wird. Ja, wir sollen ohne Unterlass beten. Sie wünscht, dass wir in allem unserem Tun klein und demütig bleiben. Ihre Priestersöhne ruft sie auf, umzukehren und ihrem göttlichen Sohne zu folgen. Auch Prophezeiungen gehören zu den Botschaften.

Kirchliche Leitung: Der zuständige Bischof hat Manuela einen Priester als Seelenführer zur Seite gegeben.

Die heilige Teresa von Avila, die große spanische Mystikerin und Kirchenlehrerin, gibt Manuela Ratschläge und schenkt ihr Gebete von ungewöhnlicher Tiefe. Wer die Schriften der hl. Teresa gelesen hat, erkennt deutlich ihre Ausdrucksweise und ihr Temperament in den offenbarten Texten wieder.

Das Eucharistische Zeichen: Während der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten Altarssakramentes beim Gebetstreffen am 8. November 2004 in Sievernich sahen viele Leute 15 Minuten lang vor der heiligen Hostie das kleine Jesuskind. Mit der Wegnahme der Hostie aus der Monstranz durch den Priester verschwand auch das Jesuskind.

Die drei „Schlüssel“: Am 7. Oktober 2002 sagte die Gottesmutter zu Manuela: „...Meine kleine Gebetsperle, hier überreiche ich dir die Schlüssel meines geliebten göttlichen Sohnes Jesus Christus. Schweige darüber, schweige! Die Schlüssel dienen dir als Waffe gegen alle Finsternis. Du weißt nun, was geschieht. ... Nur deinem Heiligen Vater in Rom, meinem geliebten Hirten, gebe die Schlüssel. Bitte schweige, man wird dir keinen Glauben schenken. Doch so wird sich alles erfüllen.“ Diese Geheimnisse wurden dem Heiligen Vater am 11. Februar 2004 übergeben.

Die Forderungen des Himmels für Sievernich: Die Gottesmutter wünscht in Sievernich einen Immaculata-Brunnen zur Linderung der Leiden. Dringendster Wunsch des Himmels ist aber, dass in Sievernich ein Geistliches Zentrum entsteht. Jesus selbst sagt am 19.05.2003: „Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient. Dient dem Vater im Himmel, Mir, dem Sohn, und Seiner Mutter treu und redlich. Dort soll geschehen, was Ich euch lehrte, was euch die Kirche sagt. ... Was Ich will, geschieht, Ich siege!“ Die Gottesmutter sagt am 02.06.2003: „Ich wünsche es so, mein Sohn Jesus wünscht es. Ich wünsche ein Zentrum des Glaubens an diesem Ort. Satan wird seine Wut zum Ausdruck bringen. Ich bin bei euch.“  

Manuela Strack, die Seherin von Sievernich,  und Kardinal Ratzinger, heute Papst Benedikt XVI.
(Begegnung am 12. Februar 2004 Campo Santo Teutonico in Rom)

 

 Januar 2009

 

Mutter durch den Glauben

von P. Raniero Cantalamessa

ROM, 31. Dezember 2007 (ZENIT.org).- Die Gottesmutterschaft Mariens ist „das Größte“, bekräftigt der Prediger des Päpstlichen Hauses, P. Raniero Cantalamessa OFM Cap., in seinem Kommentar zum Hochfest vom 1. Januar (Num 6,22-27; Gal 4, 4-7; Lk 2,16-21). Das „unvergleichliche Privileg“, das der Jungfrau zuteil wurde, finde sein Gegenstück in ihrem demütigen Glauben, den jeder Christ nachzuahmen aufgerufen ist.

Mutter durch den Glauben

Am ersten Januar feiert die Kirche das Hochfest der allerseligsten „Gottesmutter“ Maria: ein Titel, der eines der größten Geheimnisse und – für den Verstand – eines der größten Paradoxe des Christentums darstellt. Es hat die Liturgie der Kirche mit Erstaunen erfüllt und sie ausrufen lassen: „Jener, den die Himmel nicht fassen können, ist in Deinem Schoß geborgen, ist Mensch geworden!“

Es hat seine Richtigkeit, dass die Kirche uns dieses Fest der Mutter Gottes in der Weihnachtsoktav feiern lässt. Denn es war zu Weihnachten, in dem Augenblick, als Maria „Ihren Sohn gebar, den Erstgeborenen“ (vgl. Lk 2,7) – und nicht davor –, dass Maria wahrhaft und vollends zur Mutter Gottes wurde. Mutter ist kein Titel wie die anderen, die uns gegeben werden und unser Sein nicht wirklich prägen. Mutter wird man, indem man eine Reihe von Erfahrungen durchmacht, die für immer Spuren hinterlassen und nicht lediglich den Leib der Frau verändern, sondern auch das Bewusstsein ihrer selbst.

Wenn in der Heiligen Schrift von der göttlichen Mutterschaft Mariens gesprochen wird, werden stets zwei Elemente beziehungsweise grundlegende Momente hervorgehoben, die übrigens jenen entsprechen, die die allgemeine menschliche Erfahrung als wesentlich erachtet, damit man von einer wahren und vollen Mutterschaft sprechen kann: Es handelt sich um Empfängnis und Geburt.

„Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst Du gebären“ (Lk 1,31). Derjenige, der in Ihr „gezeugt“ worden ist, stammt vom Heiligen Geist, und Sie wird einen Sohn „gebären“ (vgl. Mt 1,20f). Die Prophezeiung Jesajas, in der alles vorausgesagt wurde, lautet ähnlich: „Die Jungfrau wird ein Kind empfangen, Sie wird einen Sohn gebären“ (Jes 7,14). Das ist der Grund, weshalb Maria zu Weihnachten, gerade zu dem Zeitpunkt, als sie Jesus zur Welt bringt, in vollem Sinne Mutter Gottes wird. Das erste Moment, die Zeugung, haben Vater und Mutter gemein, während das zweite, die Geburt, ausschließlich der Mutter angehört.

„Gottesmutter“ ist der älteste und wichtigste dogmatische Titel der Madonna. Er stellt das Fundament Ihrer gesamten Größe dar. Durch ihn ist Maria im Christentum nicht nur Gegenstand der Verehrung, sondern auch der Theologie; Sie ist Teil der Abhandlung, die Gott zum Thema hat, weil Gott direkt mit der göttlichen Mutterschaft Mariens verwickelt ist. Es handelt sich auch um den ökumenischsten Titel, den es gibt, da er zumindest grundsätzlich unterschiedslos von allen christlichen Konfessionen geteilt und angenommen wird.

Im Neuen Testament finden wir den Titel „Gottesmutter“ für Maria nicht ausdrücklich vor. Wir finden jedoch Bezeugungen, in denen im Licht der aufmerksamen Betrachtung der Kirche und unter der Führung des Heiligen Geistes deutlich wird, dass sie eine solche Wahrheit bereits im Kern enthalten: Maria wird in den Evangelien häufig „Mutter Jesu“, „Mutter des Herrn“ oder einfach nur „die Mutter“ und „Seine Mutter“ genannt. Diese Tatsachen stellten für die Kirche den Ausgangspunkt dar, um im ökumenischen Konzil von Ephesos im Jahr 431 die göttliche Mutterschaft Mariens und den Titel „Theotokos“, Gottesmutter, zu definieren.

 Die Waagschalen

Was meine Großmutter uns aus der Bibel erzählte, das lebte sie uns im täglichen Leben vor. Sie war still, sonnig, immer freundlich und war eine treue Beterin. Ihr ganzes Leben war ein einziges Lieben und Ertragen von unsagbaren Nöten. Sie lebte an der Seite eines Mannes, der gerade das Gegenteil war: Hart, undankbar, ich-süchtig, ein Flucher, der nie zufrieden war. Hatte er seinen „schlimmen" Tag, so mussten wir eilends das Haus verlassen.

Schon unter der Tür klärte sie uns liebend auf und meinte: „Kinderchen, geht schnell, der Nordwind weht! Betet für den Großvater, er geht sonst verloren!" Oft verstanden wir das Großmütterli nicht mehr und sagten: „Wenn er so ist, dann hat er es auch nicht anders verdient!"

Als ich einmal zu ihr sagte: „Großmutter, gib doch dein Beten für den Großvater auf, es hat doch keinen Sinn, er wird ja immer noch schlimmer zu dir", da nahm sie mich an die Hand und führte mich in die Küche. Dort stellte sie eine Küchenwaage auf den Tisch und gab mir folgende Erklärung: „Diese Küchenwaage hat zwei Waagschalen. Nun stell dir einmal vor, Gott habe eine solche Waage für uns bereit. Hier wird alles, was wir tun, gewogen. Und nun denke dir, in der einen Waagschale sitzt dein schwer gebundener, hartherziger Großvater. Er hat mit seinem steinernen Herzen ein ganz beachtliches Gewicht. In der anderen Schale aber liegen die schwachen Gebete deiner Großmutter und die von euch Kindern. Vergleichst du so ein Gebet mit dem Gewicht eines Kalenderzettels, so ist dies, im Vergleich zu dem schweren Großvater, gar nichts! Nimmst du aber einen Jahreskalender mit 365 Zettelchen auf die Hand, dann ist es schon ein wenig schwerer. Und nun denke dir 50 ganze Kalender! Die sind schon gehörig schwer! So lange bete ich jetzt für den Großvater. Ich bin überzeugt, es kann nicht mehr viel fehlen, bis unsere Gebete mehr wiegen als Großvater, und sie werden ihn zum Himmel emporziehen. Wäre es nicht schade, wenn wir jetzt müde würden in unserem Beten? Wenn du täglich treu mitbetest, wird Gott uns erhören."

Und so betete ich noch sieben Jahre mit der Großmutter um die Errettung des Großvaters. Nachdem sie 57 Jahre im Gebet für ihren armen Mann durchgehalten hatte, nahm der Herr Jesus sie zu sich. Sie starb, ohne die Freude der Bekehrung des Großvaters erlebt zu haben.

Erst am Sarge der Großmutter brach der hartherzige Großvater zusammen und übergab sein Leben dem Heiland mit unbeschreiblichen Reuetränen. Gerade ich, die vor sieben Jahren der Großmutter noch den Rat gab, nicht mehr zu beten, durfte mit dem 83jährigen Greis niederknien und seine Umkehr erleben. Der einst so gefürchtete Tyrann wurde zu einem sanften, liebenden treu betenden Großvater, der jeden seiner Besucher unter Tränen ermahnte, sein Leben dem Herrn zu geben. Das Gewicht der Gebetswaagschalen hatte also den alten Großvater doch noch nach oben gezogen. Und Großmutter darf nun im Himmel dafür dankenCH. Spurgeo

Gebete werden nach dem Gewicht
und nicht nach der Länge gemessen.

 Gebet zu Maria, Königin des Friedens

Liebe Mutter Maria,

Gottes Schöpfung ist befleckt durch Krieg, Uneinigkeit, Streit, Unverständnis, Hass, Intoleranz, Missgunst, Neid, Eifersucht, Bruderzwist, Mord, Totschlag, Zerstörung, Quälerei, Folter, Verachtung und alles Leid, das Menschen einander antun.

Ich bitte Dich, lass das Licht aus Deinen zärtlichen Augen uns Menschen den Wege zum Keim der Heiligkeit in unseren Seelen zurückfinden. Möge die Kraft Deiner Liebe die vereisten Herzen der Menschen auftauen und damit den Antichrist, den ewigen Meister des Hasses, entwaffnen.

O Königin des Friedens,

lass uns, deren Herzen durch die Folgen der Erbsünde, des Verstoßes gegen Gottes Plan, zerrissen wurden, Deine Friedensapostel sein, damit wir gemeinsam mit unserer Himmlischen Herrin das Kommen der Friedensära einleiten können.

Papst Benedikt XVI. setzt Zeichen

19. Juli 2008, Weltjugendtag: Papst Benedikt wünscht Mundkommunion

Alle, die bei der Abschlussmesse am Sonntag von Papst Benedikt die Hl. Eucharistie empfangen wollen, müssen diese als Mundkommunion und in kniender Körperhaltung empfangen. Vatikan (www.kath.net)

Papst Benedikt XVI. wünscht, dass bei der großen Abschlussmesse beim Weltjugendtag all diejenigen, die von ihm selbst die Hl. Eucharistie empfangen, diese als Mundkommunion in kniender Körperhaltung empfangen. Dies bestätigte P. Mark Podesta, der Sprecher des Weltjugendtags in Sydney, gegenüber australischen Medien.

"Der Heilige Vater hat gebeten, dass alle, die von ihm selbst die Hl. Eucharistie erhalten werden, knien sollen. Außerdem wünscht der Hl. Vater, dass die Eucharistie mit dem Mund empfangen wird. Der Papst ist besorgt, was die Frage der Ehrfurcht betrifft. Der stehende Empfang der Hl. Eucharistie und die Handkommunion können zu mangelnder Ehrfurcht führen", erklärt Podesta.

 

29. Oktober 2008, "Radio-Vatikan-Interview mit dem päpstlichen Zeremonienmeister Guido Marini: Vatikan (kath.net/RV)

Mundkommunion ist die gewöhnliche Form der Kommunionspendung

 RV: Monsignor Marini, wie würden Sie den liturgischen Stil von Papst Benedikt definieren?

Marini: Das ist keine einfache Frage, weil der liturgische Stil sowohl die äußere als auch die innere Dimension des Zelebrierens umfasst - und natürlich das jeweilige Liturgieverständnis. Ich denke, der liturgische Stil Papst Benedikts betont sowohl die rechte Nüchternheit, die seit jeher die römische Liturgie kennzeichnet, als auch den Sinn für das Mysterium und das Heilige. Und dann sehe ich eine starke Hinwendung zum Herrn, der schließlich in jedem Moment des Zelebrierens anwesend ist.

RV: Im Lauf der Monate bekamen die Gläubigen bei den Papstmessen nach und nach liturgische Elemente zu Gesicht, die sie lange nicht gesehen hatten: alte goldgewirkte Messgewänder und Mitren, das Kreuz in der Mitte des Altares, Mundkommunion für alle, die den Leib des Herrn aus den Händen des Papstes empfangen; beim Fest der Taufe des Herrn in der Sixtinischen Kapelle zelebrierte Papst Benedikt „ad orientem“, und seit Palmsonntag trägt er einen Kreuzstab aus dem 19. Jahrhundert, während der moderne Kreuzstab Papst Paul VI. zurück in die päpstliche Sakristei wanderte. Sind diese Elemente nun definitiv für die Papstmesse?

Marini: Ich würde sagen – ja, zumindest gilt das für einige der bedeutendsten Elemente, die in diesem Jahr eingeführt wurden; einige davon haben Sie eben genannt.

 

26. Juni 2008, Päpstlicher Zeremonienmeister: Papst bevorzugt Mundkommunion

Guido Marini: Benedikt möchte im Vatikan den Empfang der Hl. Eucharistie in kniender Form fördern - Auch die Mundkommunion soll die übliche Praxis werden - Mundkommunion hebe besser die "Wahrheit der Realpräsenz in der Eucharistie" hervor.

Vatikan (www.kath.net/RV/red)

Bei zukünftigen Papstmessen wird sich die Mundkommunion in kniender Körperhaltung durchsetzen. Diese Einschätzung äußerte der päpstliche Zeremonienmeister Guido Marini in einem Interview mit der Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ vom Donnerstag. Marini betonte wörtlich: „Es ist notwendig, dass man nicht das Faktum vergisst, dass die Verteilung der Kommunion auf die Hand vom juristischen Standpunkt aus eine Ausnahme (Indult) des universalen Gesetzes ist, der vom Heiligen Stuhl denjenigen Bischofskonferenzen zugestanden wurde, die das verlangt hatten.“

Zu den Ländern, denen diese Ausnahmen gewährt wurden, gehören neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch Länder wie die USA, Kanada und Mexico. Marini sagte, dass der Papst mit den jetzigen liturgischen Maßnahmen ein Beispiel für die Kirche geben möchte. „Diese Form, die von Benedikt XVI. angenommen wurde, soll die Kraft dieser gültigen Form für die ganze Kirche unterstreichen.“

Laut Marini möchte der Papst auch darauf hinweisen, dass der kniende Empfang der Heiligen Eucharistie besser die „Wahrheit der Realpräsenz in der Eucharistie“ hervorhebt. Dies helfe der Andacht der Gläubigen und führe leichter in den Sinn des Mysteriums ein.

Zuletzt bei der Reise Benedikts XVI. nach Apulien wurden eigens Kommunionbänke zur Spendung der Eucharistie aufgestellt, wie auch schon bei der Messe zum Fronleichnamsfest.

Zudem wies Marini auf die große Bedeutung der Orientierung bei der Liturgie hin, „auch in praktischer Hinsicht“. In der Zelebrationsrichtung vermittle sich nämlich „eine grundlegende theologische, anthropologische und ekklesiologische Tatsache“.

„Vom Herrn kommt das Heil, er ist der Osten, die aufgehende Sonne, auf die wir unseren Blick richten müssen, und von der wir die Gabe der Gnade empfangen müssen“, so Marini wörtlich. Deshalb habe Papst Benedikt am Fest Taufe des Herrn in der Sixtinischen Kapelle am Altar gefeiert.

Marini stellte klar, dass es nicht darum gehe, „den Gläubigen den Rücken zuzuwenden“, sondern vielmehr darum, sich gemeinsam mit ihnen dem Herrn zuzuwenden. Es gebe besondere Umstände, in denen „die künstlerische Ausgestaltung des Sakralraumes und seine einzigartige Schönheit und Harmonie“ eine Feier am alten Altar wünschenswert erscheinen lassen.

Das sei heute im Petersdom bereits der Fall, wo jeden Morgen zahlreiche Priester nach dem ordentlichen Ritus, aber an traditionellen Altären zelebrierten. Ob der Heilige Vater auch einmal einen Gottesdienst nach den alten Büchern feiern werde, ließ Marini offen.

Der Zeremonienmeister übte Kritik am „ideologischen“ Gebrauch der Ausdrücke „vorkonziliar“ und „nachkonziliar“. Nicht alles, was neu sei, sei wahr, dasselbe gelte aber auch für das, was alt sei. Das Motu Proprio, mit dem der Papst vor einem Jahr den Gebrauch des alten Messritus wieder großzügiger erlaubte, beabsichtige jedenfalls eine gegenseitige Bereicherung der beiden Formen des römischen Ritus.

 Lobpreis an Maria

O Glut aus tausend Sonnen, kein vereistes Herz hält stand, nachdem Dein Fuß es betreten hat.

O Licht aus tausend Sternen, keine blinden Augen verlieren mehr den Weg, nachdem sie Dich angeschaut haben.

O Klang wie von tausend Engeln, keine gequälten Ohren bleiben noch gleichgültig, nachdem sie Deine Stimme gehört haben.

O Zärtlichkeit von tausend Mutterhänden, keine Seele bleibt ungerührt, nachdem Du ihr liebkosend das Kreuz gezeigt hast.

O Macht, unendlich größer als die von tausend Dämonen, kein Teufel, der nicht zittert beim Hören Deines süßen Namens.

O Duft wie von tausend Blumen, kein Gestank der Sünde, der nicht weicht, wo Dein Atem wogt.

O Himmlische Herrin Maria, tausend Mal habe ich mich selbst an Dich gegeben, keine Faser meines Herzens und meiner Seele, die nicht Dir gehört.

 

  Alle Botschaften 2000-2005 in Word

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Am Montag, dem 26. Juni 2017, weinte eine Statue der Gottesmutter
in Sievernich Tränen

Am Montag, 26.06.2017, gegen 17.30 Uhr, vergoss die Statue der Makellosen des Fördervereins Sievernich G. u. B. im Vortragsraum in Anwesenheit mehrerer Personen Tränen. Pater Thannikot hielt zuvor einen Vortrag über die Tränen der Gottesmutter und ihre Bedeutung. Die Tränen der Statue waren von einer etwas öligen Substanz. Auf den anschließend gemachten Fotos sieht man noch die tränennassen Augen der Statue. Die Tränen auf den Wangen der Statue wurden in Anwesenheit der Personen leider vor dem Foto abgewischt, um die Tränensubstanz zu untersuchen. Auf dieses Ereignis waren wir alle nicht vorbereitet.

 

 

In seinem Vortrag stellte Pater Thannikot die Frage, warum die Gottesmutter weint. Folgen wir ihrer Botschaft? Weint Sie, weil wir, ihre Kinder, ihrer Botschaft nicht folgen? Pater Thannikot legte in diesem Zusammenhang die Bibelstelle Sirach 3, 1-16 aus.
„Denn gottlos handelt, wer geringschätzt seinen Vater, und seinen Schöpfer kränkt, wer verachtet seine Mutter.“ (Sirach 3, 16)
Folgen wir dem Evangelium, dem Wort Gottes. Ebenso möchte ich Euch bitten, die Botschaft der Makellosen von Sievernich zu lesen und diese in Euer Herz zu schließen. Es ist das Wort der Immaculata von Sievernich für uns!
Die Statue der Makellosen ist ein Unikat des Künstlers Alexander Kostner aus Südtirol. Nach dieser Abbildung werden alle weiteren kleinen Statuen gefertigt.
Gottes reichen Segen!
Manuela

Quelle:
Bote von Sievernich Juli 2017
http://sievernich.eu/index2.htm

 

Anmerkung:
Die Verantwortlichen des Sievernicher Fördervereins haben seit seiner Gründung vor ca. 12 Jahren der wichtigsten Botschaft von Sievernich keine Beachtung geschenkt, trotz dringender Mahnung. Die Gottesmutter musste erst Tränen weinen, damit der Verein endlich - hoffentlich - aus seinem Schlaf erwacht.
Darüber hinaus sind die Tränen der Gottesmutter ein deutliches Zeichen, dass die Ereignisse, welche die Errichtung dieses geistigen Zentrums notwendig machen, unmittelbar bevorstehen.

 

Video's Sievernich

 

Video Sievernich 6 Juni 2005
Video Sievernich 3 Okt. 2005

Video 6 Juni 2005
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Video 3 Oktober 2005
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