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Christina Gallager

Botschaften 2019

   
   





 

  
  28. Februar 2019
  25. April 2019


Auszug aus  einer Botschaft Unserer Lieben Frau an Christina Gallagher
am 28. Februar 2019

"Weil Mein Priestersohn, Kardinal George Pell, vom finanziellen Vergehen und dem sexuellen Fehlverhalten Kenntnis hatte und dies zum Wohl der Kirche und der Wahrheit halber korrigieren wollte, überschattete ihn die Macht der Dunkelheit mit falschen Anschuldigungen.

Ich wünsche, dass die Welt um seine Unschuld weiß, und ich wünsche, dass der Mann der Sünde, der dies herbeigeführt hat, sich dessen bewusst ist, dass seine Missetat im Licht der Gerechtigkeit Gottes gezeigt wird.

Ich hielt meinen Mantel über meinen lieben Priestersohn und mein Herz weinte darüber, was ihm bei dieser schrecklichen Ungerechtigkeit und Täuschung zugefügt wurde."

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„Ich rufe euch durch Jesus, Meinen Sohn; denn Wir sind Eins.“

„Gib diese Botschaft an alle Meine Menschen der Wahrheit, die das Leben in Jesus, Meinem Sohn, tragen.“

Botschaft von Gott Vater,
an Christina,
erhalten am 25. April 2019

"Meine Tochter, Ich rufe dich auf zu schreiben. Ich rufe dich durch Jesus, Meinen Sohn; denn Wir sind Eins. Ich habe dich gerufen, Meine Tochter, Meine Kleine. Du bist auserwählt, die Botin der Wahrheit zu sein. Ich wünsche, dass du Meinem Volk auf der ganzen Welt die Wahrheit weitergibst. Viele ertragen die Wahrheit nicht, stattdessen aber Lügen und Täuschungen, die viele Herzen erfüllen. Auf diese Weise lassen sie zu, dass in ihnen die Wahrheit zerstört wird. Gib diese Botschaft allen Meinen Menschen der Wahrheit, welche das Leben in Jesus, Meinem Sohn, hervorbringen.

Mein Volk, höre jetzt, Ich rufe dich. Ich bin Derjenige, Der für immer ist und sein wird. Höre Mich, deinen Herrn und Gott. Der Betrüger raubt viele Seelen und verführt sie in die Kloake des Todes. Meine Hirten — wie sie Mich kränken! Sie haben zugelassen, dass sich die Herde zerstreut, und so viele von ihnen haben sich in der Finsternis dessen verloren, welcher ihre Seele begehrt. Wehe dem Menschen, der sein Leben öffnet, um eins zu werden mit der Finsternis.

 

Erinnert euch an das Gleichnis, das Jesus über die Talente erzählt. (Mt 25, 14-30)*

Ich, euer Herr und Gott, muss euch, die ihr Ohren zum Hören und Augen zum Sehen habt, vorbereiten. Seid nicht still, lasst die Wahrheit aus euch fließen: Das Leben in Jesus fordert es von euch. Die Zeit wird knapp, bevor die Welt Zeuge einer Finsternis und Unterdrückung durch eine Macht jenseits der Welt wird, eine Macht des Antichristen. Er hat viele Menschen getäuscht. Bald wird er die meisten Menschen täuschen, sogar die Auserwählten. Es herrscht große Unruhe, Unruhe, die die Welt nicht sehen kann. Es wurden Vereinbarungen getroffen und Papiere unterzeichnet für die endgültige Zerstörung der Welt. Der letzte Kampf des Betrügers rückt näher, und so viele Menschen sind fröhlich in der Sünde der finstersten Art. Es gibt keine Umkehr, weil sie im und mit dem Tod eins geworden sind. Für viele gibt es keine Möglichkeit umzukehren. (Solche Seelen sind für immer verloren, weil sie in ihrer Freiheit die Barmherzigkeit Gottes nicht begehren.)

Meine Botin der Wahrheit, Ich habe viel aus dir geschöpft. Ich habe dich zu Mir aufschreien gehört. Sei ruhig, denn Ich segne dich für all deine Ausdauer für die Seelen, nach denen Ich dürste — aber für viele vergeblich. Viele haben sich für den Tod entschieden. So viele werden weder der Wahrheit noch dem Leben dienen, sondern sie umarmen den Tod durch die Verführung des Teufels, des Fleisches und der Welt. Die Zeit rückt näher, damit der Betrüger seine Macht über die Welt ausüben kann. So, so viele werden in seiner Macht gefangen sein, da der Weg für den Antichristen geebnet ist, ja, gegen Mich und das Leben. … (Hier wurde eine äußerst ernste Botschaft in Bezug auf die katholische Kirche gegeben. Sie ist aktenkundig und wird zur angemessenen Zeit verfügbar sein.)

Der Betrüger übt nur den Tod aus. Schaut euch um, seht seine Macht der Falschheit. Überall ist es, Finsternis und Sünde werden als redlich entschuldigt. Der Betrüger sagt: ‚Beteiligt euch. Seht, es ist gut!’ Schaut euch um. Dort könnt ihr es sehen.

Mein Volk, so wenige wollen Mich kennenlernen. Sie heißen in ihrem Herzen, ihrem Leben und ihrer Seele ihn willkommen — den Tod. Es ist ihr freier Wille. Sprecht von dem Mann im Gleichnis des Evangeliums, der das Bedürfnis hat zurückzugehen und seine Toten zu begraben, weil es viele gibt, die sich umwenden, um ihre bereits Verstorbenen zu begraben: Die Menschheit ist eins mit der Finsternis geworden und weigert sich, ihre Hand an den Pflug zu legen und standhaft zu bleiben. Sie könnten von Mir in Güte Weisheit empfangen, aber in ihrem freien Willen wählen sie alles von der Welt und dem Fleisch und verweigern das Leben von Mir durch Jesus, Meinen Sohn. (Mt 8, 21-22 und Lk 9, 59-62) **

Mein Rufen ist zum Spott geworden. Es ist leicht für den Menschen des Verderbens, sich mit dem Teufel in Lügen zu vereinen, um die Wahrheit zu zerstören und zu blockieren. Einen solchen Menschen kenne ich nicht, weil er das Falsche begrüßt. Aber das Falsche wird ihn nicht retten, wenn er sich dem Hades (der Hölle) nähert. Dort wird sein Leiden beginnen.

Mein Volk, öffnet eure Herzen für die Wahrheit, da eure Zeit naht, eure Wahl zwischen Leben oder Tod zu treffen.

Es gibt Pläne für alles, was ich euch gegeben habe.

Die Eine-Welt-Regierung ist mit euch, ihre Diktatur wird nur zu eurer Unterdrückung, Zerstörung und zum ewigen Tod führen.

Die Ein-Welt-Bank, könnt ihr nicht ihre Entwicklung sehen, wie sie eure weltlichen Güter unterdrückt, was überall zu Hungerschreien führen und in Krankheiten resultieren wird, welche die Körper aller befallen werden? Und die Menschen ohne Weisheit, wohin sollen sie sich wenden? Meine Botin der Wahrheit, du wirst eine von sehr wenigen sein, die dieses Wissen haben werden — sofern sie zulassen, dass dein Leben weitergeht.

Und die Eine-Welt-Kirche wird ihre Freiheit in die Hände dessen hergeben, der durch das, was das Malzeichen des Tieres sein wird, zerstören wird. Wie viele werden freiwillige dafür rennen, mit freudigem Herzen und Überheblichkeit. Ich sage euch, die Zeit nähert sich ihrer Erfüllung.

Der dritte Weltkrieg steht in Bereitschaft.

Ich segne dich, meine Botin der Wahrheit, durch das Heiligste Herz Meines Sohnes Jesus in Vereinigung mit dem Heiligen Geist. Amen. Amen."

 

* (Mt 25, 14-30) Das Gleichnis von den Talenten, auf das der Herr in seiner Botschaft Bezug nimmt:

14 Denn es wird da gehen wie mit einem Manne, der in die Fremde zog, seine Knechte zu sich rief und ihnen seine Güter übergab. 15 Einem gab er fünf Talente, dem andern zwei, dem dritten aber eines, einem jeden nach seiner Fähigkeit; dann reiste er ab. 16 Sofort ging nun der, welcher die fünf Talente empfangen hatte, hin und handelte damit und gewann andere fünf dazu. 17 Desgleichen gewann auch der, der die zwei erhalten hatte, andere zwei. 18 Der aber eines empfangen hatte, ging hin, grub ein Loch in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn. 19 Nach langer Zeit kam der Herr dieser Knechte und hielt Abrechnung mit ihnen. 20 Es kam der, welcher die fünf Talente empfangen hatte, brachte fünf andere Talente und sprach: Herr, fünf Talente hast du mir übergeben, siehe ich habe noch fünf andere dazugewonnen. 21 Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du guter und getreuer Knecht! Weil du über weniges treu gewesen bist, so will ich dich über vieles setzen. Geh ein in die Freude deines Herrn! 22 Es kam auch der, welcher die zwei Talente empfangen hatte, und sprach: Herr zwei Talente hast du mir übergeben; siehe, ich habe noch zwei andere dazugewonnen. 23 Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du guter und getreuer Knecht! Weil du über weniges treu gewesen bist, so will ich dich über vieles setzen. Geh ein in die Freude deines Herrn! 24 Es kam aber auch der, welcher das eine Talent empfangen hatte, und sprach: Herr, ich weiß, daß du ein harter Mann bist. Du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast. 25 Aus Angst ging ich hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe, da hast du, was dein ist! 26 Da antwortete ihm sein Herr: Du böser und fauler Knecht! Du wußtest, daß ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. 27 Du hättest also mein Talent auf die Wechselbank bringen sollen, und ich hätte bei meiner Ankunft das Meinige mit Zinsen wiedererhalten. 28 Nehmt ihm also das Talent, und gebt es dem, der die zehn Talente hat. 29 Denn jedem, der da hat, wird gegeben, daß er im Überfluß habe. Wer aber nicht hat, dem wird auch das, was er hat, genommen werden. 30 Den unnützen Knecht aber werft hinaus in die Finsternis draußen. Da wird Heulen und Zähneknirschen sein. 14-30: Vgl. 19,11-27. Gott fordert gewissenhafte Berufsarbeit von allen. Nicht die bessere oder geringere Begabung ist entscheidend für den Lohn, sondern die Treue in der Ausnutzung des Empfangenen. Auch Nichtstun ist Sünde.

(Auf die Frage, wie das Gleichnis von den Talenten mit dieser Botschaft zusammenhängt, erklärte Christina das Verständnis, das ihr gegeben wurde, wie folgt: Sie sagte, dass Gott von all denjenigen, die durch diese Mission Unserer Lieben Frau Königin des Friedens sein Geschenk der Bekehrung und Heilung erhalten haben, erwartet, dass sie die Wahrheit von dem verkünden, was ihnen gegeben wurde. Auf diese Weise verbergen sie nicht die Talente, sondern nutzen sie, um Gott die Ehre zu erweisen und dadurch andere zu bewegen, die Wahrheit Seines (Gottes) Rufes durch die Botschaft Unserer Lieben Frau zu hören. Wie viele Heilungen und spirituelle Bekehrungen wurden verborgen, nicht bestätigt oder nicht mehr verkündet! Unser Herr wird jeden zur Rechenschaft ziehen.)

 

** Mt 8, 21-22 21 Ein anderer, einer seiner Jünger, sprach zu ihm: Herr, laß mich zuvor hingehen und meinen Vater begraben. 22 Jesus entgegnete ihm: Folge mir nach und laß die Toten ihre Toten begraben. 18-22: Vgl. Lk 9,57-62. Die Nachfolge Christi fordert Heldensinnn. Weichliche und unentschlossene Charaktere taugen nicht dazu.

Lk 9, 59-62 59 Einen andern forderte er auf: Folge mir! Dieser aber sagte: Herr, erlaube mir, daß ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe! 60 Jesus entgegnete ihm: Laß die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! 61 Ein anderer sagte: Ich will dir folgen, Herr, doch erlaube mir, daß ich zuvor Abschied nehme von meinen Hausgenossen! 62 Jesus entgegnete ihm: Keiner, der seine Hand an den Pflug legt und zurücksieht, ist tauglich fürs Reich Gottes. 57-62: Vgl. Mt 8,19-22. Vom echten Christusjünger wird ein opfervolles Leben und Einstellung auf das höchste Ziel gefordert. Zögernde Halbheit taugt nicht dazu.


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