Video Ausschnitt
Pfr. Weiss

Der hochwürdige Diener des Herrn, Pfarrer Bernward Maria Weiss
ist am 24. Nov. 2020 um 17.35 Uhr heimgegangen.
Gott sei seiner Armen Seele gnädig und barmherzig. Ruhe in Frieden.
Gedenkt seiner im Gebet.

Audio Fatima Sühnenacht 1994 Berlin
 Pfarrer Weiss.

 

Download Offline-Version ZDW !!!      Hier anklicken        Letzte Aktualisierung 15. Juli 2021

Wegen der kommenden Internetzensur (Siehe Link unten) wird von ZDW kostenlos eine Offline-Version zum Download angeboten.
Ohne Internetzugang, alle Webseiten verfügbar. In dieser Offline-Version sind über 650 Video's und über Tausend Audio Dateien enthalten.
Start Problem Offline-Version unter Windows 10 wurde behoben.

 

Wenn Sie Probleme mit dem herunterladen, oder Probleme beim entpacken haben, bieten wir Ihnen die Möglichkeit einen USB Stick 3.0 bei uns zu bestellen.
Deutschland/Österreich:
offline-version-de@kath-zdw.ch   Schweiz: offline-version-ch@kath-zdw.ch   (Zum Selbstkostenpreis des USB Stick + Porto)

 

       Internetzensur        Migrationspakt        Darf die Bibel noch zitiert werden          Initiative STOPP Impfpflicht          Aktuell Impfung !!?      

Rosenkranzgebetssturm      Abtei Saint-Joseph de Clairval       maria-die-makellose.de       Eucharistischer Liebesbund
Ökumene? Evang. & Kath.      Die Bibel    
Wahre und falsche Propheten     Die Wahrheit über die Kreuzzüge      Erdbestattung oder Kremation?

 
Passwort geschützter Bereich Live TV  K-TV   EWTN TV  Bonifatius  Radio Horeb  Gloria  Maria

 www.barbara-weigand.de

Mein Volk, ich bin Barmherzigkeit, ich bin Gerechtigkeit, ich bin Liebe, denn ich bin Jesus.
Habt keine Angst vor der Wahrheit, werdet viel mehr zu Zeugen der Wahrheit.

  
  




 

Machen Sie diese Seite unter Ihren Freunden bekannt.
kath-zdw.ch
oder bei Problemen
zdw2.ch

Diese Seite zu Ihren Favoriten hinzufügen

Über 2400 Webseiten
Webseite seit Nov. 2005

 Seiten-Aufrufe in ZDW

Linkempfehlungen
-------------------

www.assisi.ch
Assisi Verlag
Bücher und Zeitschriften
Projekt Brasilien – Helft den Straßenkindern
Über diesen Verlag können noch die gesamten Nr. der Ewig Zeitschrift, die bis ins Jahr 2000 erschien, bezogen werden.
Die röm-kath. Zeitschrift EWIG erschien von 1991-2000 (Motto: Durch Wissen zum Verstehen). Der verstorbene Kardinal Alfons M.Stickler SDB bezeichnete Ewig als kath. Enzyklopädie in Kurzform.
Alle 68 Themenhefte  sind nebst Büchern noch erhältlich bei:
2assisi@gmail.com oder
Tel. 041-852 04 84 oder
Fax 041-850 34 81


Vom Webmaster empfohlen, da viele Texte in Zeugen der Wahrheit aus dieser Zeitschrift stammen.

www.adorare.ch

Theologie: katholische Mystik; Aktuelles, Selbsthilfe
eucharistisch + papsttreu + marianisch

www.pater-pio.de
Diese Seite soll einen Überblick geben über das Leben und Wirken des Heiligen Pater Pio, einer der ganz großen Heiligen in unserer Zeit, der die Wundmale trug und viele Wunder vollbrachte.
In der Nachfolge und Nachahmung Christi, des Gekreuzigten, war er so hochherzig und vollkommen, dass man hätte sagen können: »Ich bin mit Christus gekreuzigt worden, nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir« (Gal 2, 19)

segenskreis.at
Der Segenskreis ist eine Gemeinschaft von Priestern, die täglich segnen. Alle, die sich dem Segenskreis angeschlossen haben, empfangen täglich den Segen Gottes. Die Priester - sie haben von Jesus die Segensvollmacht - spenden den Segen morgens und abends. Wenn der Priester segnet, ist es Jesus Christus selber, der durch den Priester segnet.
Aufklärung über Esoterik (Anneliese Scherer, Martina Schmilewski), Download von Vorträgen etc.

Barbara Weigand
Das Leben und Wirken der Barbara Weigand von Schippach. Ihr schriftlicher Nachlaß, hat in interessierten Kreisen unter dem Titel „Schippacher Schriften“ schon früh einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt. Ihre vielen visionären Begegnungen mit ihrem Herrn und Heiland Jesus Christus, ihrem „Seelenbräutigam“, seiner Mutter Maria und vielen Heiligen, vollzogen sich meist in Form von sogenannten „Laut-Ekstasen“, die für die Umstehenden hörbar wurden und mitgeschrieben werden konnten. Von 1894 bis 1903 geschahen 297 Visionen, die sich in „Laut- Ekstasen“ vollzogen. In der späteren Zeit (bis weit in die zwanziger Jahre) waren ihre Eingebungen oft ohne innere Schauungen. Das ganze Schrifttum der Barbara Weigand hat zum Ziel: Die Verehrung und Verherrlichung des Herrn in der heiligen Eucharistie und die Annahme seines Kreuzes, wozu er uns immer wieder einlädt.

www.gebete.ch

www.gebete.ch
Dies ist ein Gebetsarchiv, in welchem Sie viele nützliche und wertvolle Gebete für jeden Tag finden können. Die Gebete sind in übersichtliche Kategorien eingeteilt und Sie können auch ganz einfach nach einem bestimmten Gebet suchen. Es besteht zudem die Möglichkeit, selbst Gebete der Homepage hinzuzufügen!

K-TV Live
Hier sehen Sie das aktuelle K-TV Programm live im Internet (es kann bis zu 20 Sekunden dauern bis das Bild angezeigt wird, bitte haben Sie etwas Geduld). Sie benötigen einen Breitband Telefonanschluss (DSL, ADSL, Sky-DSL, Breitbandanschluss von Kabelanbietern...)

www.gospa.at
Webseite von

Fra. Jozo Zovko
"Ehemaliger Pfarrer von Medjugorje zur Zeit der ersten Erscheinungen"

Adoremus
Anbetung
Lobpreis
Dank

www.adoremus.de
Leitgedanke - Gemeinsam Beten. Das Andachtsgebet ist seit Jahrzehnten ins Abseits gedrängt worden. Aber in aller Stille entstanden Gebetsgruppen. Das Adoremus ist gewachsen aus der Erfahrung dieser Gebetsgruppen. Durch ein handliches Taschenbuch sollten gleichzeitig diese Gruppen verbunden werden. 100 bekannte Wechselgebete und 100 alte, beliebte Lieder vereinen die Beterseelen zu einem innigen Zwiegespräch mit dem Herrn.
jungfrau-der-eucharistie.de
Jesus, König der Offenbarung und Maria, Jungfrau der Hl. Eucharistie von der immerwährenden Salbung sprechen in Manduria.
herzmariens.ch
Katholisches Apostolat zur Verbreitung und Verteidigung des katholischen Glaubens nach Weisung der Päpste und der mit ihnen verbundenen Bischöfe.

 

 

 

 

  Webseite Covid-19 Impfung !!? 

Predigt von Bischof Athanasius Schneider in der Karlskirche, 21. Juni
"Die abtreibungsverseuchten Impfstoffe sind schon im Ansatz unmoralisch"
 
   
Links Webseite: Abtreibung/Schwangerschaftsabbruch
  Der Ursprung der Abtreibungs-Impfstoffe wird Sie erschüttern
   
Bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist!
Der Mensch hat sich nach GOTT zu richten und nicht GOTT nach dem Menschen!
Was denken die so genannten Modernisierer; sie könnten sich mit ihren Meinungen in einem Erdenleben über die Bibel und Gottes Gebote stellen?
»Doch es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen. Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel. Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht.« (Galater Kap.1  Vers 7-9)
Das heisst: Wer die Bibel, das Wort Gottes verfälscht, verfälscht die Wahrheit, verleugnet somit Gott. Es ist eine gefährliche Lehre, wenn man Toleranz falsch versteht als einen Ersatz für die Wahrheit. 
Und was ist mit den Menschen, die seit Anbeginn der Welt gelebt hatten und gestorben sind? Die Gebote Gottes gelten für jeden Menschen gleich.

Gott ist gerecht gegenüber jedem Menschen.
                  Verse in der Bibel über Gerechtigkeit:       Verse anklicken
Joh 17,25 Mt  16,27;  Apg 17,31; 22,14;  Röm 2,2-6;  1Joh 2,1;  Offb 16,5; 19,11

Zeitgeist bedeutet demnach einen Sonderstatus für unsere Zeit zu wollen. Fragt euch selbst, ist das gerecht gegenüber den Menschen seit Anbeginn? Ist die mangelhafte Interpretation des Heiligen Evangeliums wichtiger als die Wahrheit. Dies nur  aufgrund einzelner Theologen, die meinen ihre selbsterklärten Kenntnisse der Schrift würde das rechtfertigen. Welch ein Frevel begehen solche Personen, die GOTTES Gesetze und die Bibel ändern wollen! Wenn Gott seine Lehre ändern wollte, wäre er nicht Gott. Sein Wort ist unabänderlich; es verändert sich nie. Es ist ewig wie Gott!

GOTT ist unveränderlich: Link Verse  Lk 21:33  Lk 16:17  Gal 1:9  Hebr 6:17  Jak 1:17  Pred 3:14
Hebr 6,17: «deshalb hat Gott, weil er den Erben der Verheißung ausdrücklich zeigen wollte, wie unabänderlich sein Entschluss ist, sich mit einem Eid verbürgt.»
Jak 1,17:
«jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung und keine Verfinsterung gibt.»

GOTT hat vielmehr Wohlgefallen am Gehorsam gegenüber Seiner Stimme? Ihm zu widerstehen kommt dem Verbrechen des Götzendienstes gleich” . Der Mensch, der danach strebt, seinem Eigenwillen zu folgen, ohne sich um den Willen Gottes zu kümmern, der begeht eine Art von Götzendienst; denn anstatt den göttlichen Willen anzubeten, ist es der eigene Wille, den er doch irgendwie anbetet.
O was hat Jesus Christus uns gelehrt, in unserem Gebet die Gnade zu erflehen, den Willen GOTTES auf Erden zu erfüllen, so wie ihn die Heiligen im Himmel erfüllen:
«Dein Wille geschehe wie im Himmel, also auch auf Erden.»
In jedem einzelnen Menschen will Jesus Christus einen Bruder erkennen, unter der einzigen Bedingung, dass dieser den Willen GOTTES tue:


Mt 12,50 «Denn jeder, der den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter»

Röm 12,2 «Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist.»

 

Richtet nicht über Gottes Angelegenheiten und brecht nicht Sein Heiliges Wort, denn Gottes Gesetze sind unveränderlich und ewig. Haltet euch dies immer vor Augen, damit sich nicht der gerechte Zorn Gottes auf euch und eure Nachkommenschaft entlädt. Haltet euch vor Augen, was das Wort Gottes sagt: „… der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die Ihn ablehnen …“ (Exodus 20, 5)  Link Ahnenschuld
Das Leben ist heilig und kommt von Gott; es ist Gott, der gibt und nimmt; kein Sterblicher kann so tun, als ob er Gott sei. Wer glaubt ihr zu sein, dass ihr das Leben im Mutterleib unterbrecht? Wer glaubt ihr, Regierende und Gesetzgeber, zu sein, dass ihr Gesetze gegen das Leben und gegen das Sakrament der Ehe zwischen Frau und Mann fördert? Seit wann können zwei Männer oder zwei Frauen sich fortpflanzen und sich mehren? Denkt daran, was das Wort Gottes sagt: „Deshalb wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und die zwei werden ein Fleisch sein.“
(Mt 19, 5) „… und Er schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch…“ (Genesis 1, 27-28)
Widersetzt euch nicht dem Heiligen Willen Gottes, damit ihr, eure Familien und eure Nachkommenschaft nicht werdet wehklagen müssen! 
Link's:  Homosexualität im Urteil der Heiligen Schrift      Abtreibung

 

Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Hosea 4 Vers 6
Bevor jemand schlecht über die erzkatholische Kirche spricht, sollte er unsere Mutter KIRCHE genau kennen und über sie Bescheid wissen! Dies schliesst auch (dem eigenen Weltbild entsprechende zeitgeistliche) Interpretationen der Bibel mit ein, bevor man eine korrekte Analyse der heiligen Schrift vorgenommen hat. So sollten nicht einzelne Verse aus einem Kontext gerissen werden, um die Bedeutung nicht zu verfälschen.

Der Mensch trägt für sein Tun und sein Unterlassen vor sich selbst, vor seinen Mitmenschen und vor Gott Verantwortung.

Deshalb sollte man sich vorher gut überlegen, was man (auch über andere) verbreitet und vor allem dann, wenn Behauptungen ungeprüft und unsicher sind. Man darf sich im Nachhinein nicht auf andere berufen, nur weil diese etwas erzählt haben. Für das, was man selber weitererzählt, ist man auch selber verantwortlich.

Wir Menschen sind verantwortlich für unser Handeln. Das ist grundsätzlich so. Wir sind verantwortlich vor den Anderen und wir sind verantwortlich vor Gott. Verantwortlich sein heißt aber auch, dass wir verantwortlich sind für die Folgen, die daraus entstehen.

Als Verteidigung:
«Die anderen haben mich zum Unrecht verleitet.»
Jeder Mensch ist für das, was er tut, persönlich vor Gott verantwortlich. Wir können unsere Schuld nicht auf andere abschieben.
Die Bibel macht deutlich:
Römer 14,12: «Also wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst ablegen.»
Mt 12:36-37: Ich sage euch aber: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, haben sie Rechenschaft zu geben am Tag des Gerichtes. Denn aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt und aus deinen Worten wirst du verurteilt werden."

 

Homosexualität normale Form 
einer sexuellen Prädisposition  

Demgegenüber steht in der Bibel

Familien-Kommission der Bischofskonferenz berät für Synodalen Weg.    05.12.2019
Homosexualität ist normal, sagen Bischöfe und Wissenschaftler in Berlin
 
Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben "jedwede Form einer Diskriminierung von homosexuell veranlagten Menschen" zurückgewiesen. "Kontrovers diskutiert wurde jedoch die Frage, ob das lehramtliche Verbot praktizierter Homosexualität noch zeitgemäß ist", hieß es am Donnerstag in Anschluss an ein Expertentreffen der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz.
 
Einverständnis herrschte darüber, dass die sexuelle Präferenz des Menschen sich in der Pubertät ausprägt und eine hetero- oder homosexuelle Ausrichtung annimmt. Beide gehörten zu den normalen Formen einer sexuellen Prädisposition, die durch keine spezifische Sozialisation veränderbar sei oder verändert werden müsse.
 
Was das Zusammenleben heterosexueller Paare anbelangt, so verwiesen die Bischöfe Koch und Bode auf das päpstliche Lehrschreiben "Amoris laetitia". Das Schreiben werte eine sexuelle Beziehung nach Scheidung und Wiederheirat nicht weiter pauschal als schwere Sünde und sehe damit auch keinen generellen Ausschluss mehr vom Empfang der Eucharistie vor.   


Video 2 Min. 30 Sek

Video: Bekenntnis der festen Vorsätze eines zukünftigen Bischofs
.Feier der Bischofsweihe von Peter Kohlgraf im Hohen Dom zu Mainz. (27. August 2017)

Zu den Teilnehmern gehörten der Berliner Erzbischof Heiner Koch, der auch Vorsitzender der Familienkommission ist, sowie die Bischöfe Franz-Josef Bode (Osnabrück), Wolfgang Ipolt (Görlitz) und Peter Kohlgraf (Mainz).


 

 

Der Ursprung der Abtreibungs-Impfstoffe
wird Sie erschüttern

 

Video deutsch untertitelt: interviewsPamelaAcker.mp4    Untertitel übersetzt von kath-zdw.ch  

Pamela Acker räumt mit dem Mythos auf, dass diese Zelllinien mit Hilfe von Fehlgeburten erzeugt werden, indem sie einfach erklärt, dass diese Zellen innerhalb von fünf Minuten nach der Fehlgeburt gewonnen werden müssten. Eine Abtreibung würde einfach keine Zellen liefern, die lebendig genug sind, damit die Forscher sie verwenden können.

Hier wird es sehr besorgniserregend, denn in den meisten Fällen handelt es sich nicht um eine "einfache Abtreibung".

Pamela Acker: " Also holen sie die Babys tatsächlich mittels Kaiserschnitt. Die Babys sind in einigen Fällen noch am Leben, wenn die Forscher mit der Extraktion des Gewebes beginnen. Ihr Herz schlägt noch und sie bekommen in der Regel kein Anästhetikum, weil das den Zellen schaden würde, die die Forscher gerade versuchen zu entnehmen. Also entnehmen sie das Gewebe, während das Baby noch lebt und extreme Schmerzen hat."    SADISTISCH!

Weitere Informationen:
    ● Webseite ZDW über die Impfung  Link
    ● Warum COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Impfung sterben werden.  Link
    ● Das ist kein Impfstoff, sondern eine unumkehrbare genetische Veränderung“, sagen Ärzte  Link
    ● Das mRNA COVID19-Präparat ist KEIN Impfstoff   Link


Ankündigung Luzifers

nach seinem Sturz aus dem Himmel
(nach Maria von Agreda († 1665)

Luzifer sagte: Weil Gott aller Voraussicht nach, die Menschen sehr lieben werde, würde die ärgste Rache und schwerste Unbill darin bestehen, dass sie (Anm. die Dämonen) die Wirkungen der göttlichen Liebe verhinderten, indem sie die Menschen betörten, verführten und soviel wie möglich aufreizten, gegen Gott undankbar und rebellisch zu sein. Dadurch würden sie seine Gnade und Freundschaft verlieren. Nach dieser Erkenntnis müssen wir arbeiten und alle Kräfte und Sorgen aufbieten. Wir wollen die Menschen unsern Einsprechungen und unserm Willen unterwürfig machen und sie dadurch verderben. Wir wollen das ganze Menschengeschlecht verfolgen und es um seinen verheißenen Lohn bringen. Wir wollen unsere ganze Wachsam­keit aufbieten, dass die Menschen nicht zur Anschauung Gottes gelangen, weil diese uns ungerechterweise verweigert wurde. Großen Triumph werde ich über sie feiern. Alles werde ich verheeren und meinem Willen unterwerfen. Ich will Irrtümer und Sekten und meine den Gesetzen Gottes zuwider­laufenden Gesetze verbreiten.

Ich selbst werde aus den Menschen Propheten und Anführer erwecken, in sie meine Irrlehren säen, die sie überall verbreiten sollen. Darauf will ich aus Rache gegen ihren Schöpfer sie zu mir in die Qualen der Hölle hinabziehen. Die Armen will ich bedrängen, die Notlei­denden unterdrücken, die Verlassenen verfolgen. Ich will Zwietracht säen, Kriegsflammen entzünden, Völker gegen Völker hetzen, Hochmütige und Freche hervorbringen, die das Gesetz der Sünde überall ausbreiten. Alle, die mir folgen, will ich im ewigen Feuer vergraben. Jene, die sich mir am engsten anschließen, will ich in den Ort der größten Qualen versenken. Das wird mein Reich sein, das ist der Lohn, den ich meinen, Knechten gebe.

 

"Ein selbst gemachter Glaube ist wertlos!" 
„Der Glaube der Christen beruht nicht auf einer Abwägung unserer Vor- und Nachteile“, sagt Papst Benedikt XVI.. „Ein selbst gemachter Glaube ist wertlos. Nicht durch Abwägung von Vor- und Nachteilen, sondern nur durch ein tieferes Hineindenken und Hineinleben in den Glauben wächst die Einheit.“
Papst Benedikt XVI. (2011 bei seinem Besuch in Deutschland)

 

  Meine Barmherzigkeit ist unendlich groß 
 und waltet nur in diesem Leben 
Dann kommt Meine Gerechtigkeit an der Schwelle der Ewigkeit und diese ist furchtbar und schrecklich; schrecklich für Meine so teuer erkauften Seelen.
Sagt es ihnen, wenn sie es auch nicht hören wollen.


Vollbild doppelklicken im Video       Play anklicken    33 Min. 34 Sek.
Download-Version 960x540  Barmherzigkeit.und.Gerechtigkeit.mp4  367 MB

Bezüglich dieses Versprechens (Video) sollte man die Offenbarung
265 Vierter Freitag im Oktober 1898 komplett durchlesen.

Link: www.barbara-weigand.de/band3/band3.3.html#265

 

Meine Barmherzigkeit ist unendlich groß
und waltet nur in diesem Leben

62 Fest der sieben Schmerzen 1896

Jesus: O schaut auf das Beispiel Meiner Mutter, ihr Priester, ihr Diener Meiner Kirche, und werdet nicht müde, wenn euch das Herz bersten möchte vor Schmerz über den Undank eurer Untergebenen, so vieler eurer Obhut anvertrauten Seelen! Geht ihnen nach, den Schäflein, den Verirrten, nehmt sie auf die Schultern, tragt sie heim in Meine Herde und seid nicht allzu sehr betrübt, wenn man euch verspottet und verlacht, wenn man kalt und gleichgültig und achselzuckend an eurer Predigt vorübergeht.

Seht, wenn ihr auch alles getan habt und alles verloren scheint, das Herzblut eures geliebten Herrn klebt immer noch an dieser Seele, und der letzte Augenblick ihres Lebens kann sie noch retten, denn in dem heiligen Meßopfer, das ihr täglich auf dem Altar darbringt, habt ihr täglich das Sühneopfer in euren Händen. Dieses bringt dem himmlischen Vater dar für jene, an denen es scheint, verloren zu sein, vereinigt eure Traurigkeit mit der Meinigen und wartet und wartet auf diese Undankbaren, wie auch Ich warte, denn Meine Barmherzigkeit ist unendlich groß und waltet nur in diesem Leben. Dann kommt Meine Gerechtigkeit an der Schwelle der Ewigkeit und diese ist furchtbar und schrecklich; schrecklich für Meine so teuer erkauften Seelen. Sagt es ihnen, wenn sie es auch nicht hören wollen.

Man hat hie und da doch noch eine gläubige Seele unter seinen Angehörigen, die es vor deren Ohren bringen, und jedes Samenkörnlein trägt seine Frucht zur rechten Zeit, wenn es auch gar oft von Disteln und Dornen überwuchert wird, wenn es auch auf steinigen Boden oder auf den Weg fällt. Siehe, ein einziges, winziges Samenkörnlein, das noch irgendwo in einem verborgenen Winkel aufgeht, wächst empor, schießt in den Halm und trägt seine Frucht. Wenn Ich bereit bin, hundert Leben hinzugeben für eine einzige Seele, warum nicht ihr?

Ich spreche diese Worte zu dir, Meine Tochter! Sie sollen zu den Ohren Meiner Diener gelangen, weil es jetzt an der Zeit ist, wo sie manchmal mutlos dahinsinken ob ihrer anstrengenden Arbeit, ob ihren geschwächten Kräften. Ja, Ich bin Derjenige, Der allein erkenntlich ist für all das, was man dem Geringsten Meiner Brüder tut. O sag es ihnen, was ihrer wartet, o sag es ihnen, daß sie mit Mir die zwölf Stämme Israels richten werden.

 

 264 Dritter Freitag im Oktober 1898

Jesus: Es ist die Zeit gekommen, wo die Christenheit soll geläutert und gesiebt werden. Viele, viele sind abgerissen vom wahren Weinstock und sind wie dürres Reis, sie werden eingesammelt und in den Feuerofen geworfen. Es sind dieses die Ungerechten, die sich allen Lastern hingeben, und weil sie sich nicht mehr retten lassen wollen, werden sie wie Spreu verbrannt im Feuerofen der göttlichen Gerechtigkeit. Viele sind aber auch, ja weitaus die meisten Christen, wankelmütig, haben Zweifel und lassen sich von jedem Wind hin- und herwehen wie ein schwankendes Rohr.

Es kommt dies durch die vielen falschen Schriften, die verbreitet werden in der Welt und die vielen, vielen bösen Beispiele, die da auf alle Menschen einwirken, ob sie wollen oder nicht, sie müssen aber alle unter diesem Geschlecht leben und saugen diese unreine Luft in sich ein und da werden sie mutlos, lassen von ihrem ersten Eifer, und in mancher Seele erwachen Gedanken, denen sie nie nachgegeben, die noch nie gekommen waren in ihr Herz. Ängste, Nöte und Zweifel aller Art bedrängen das arme Christenherz in jetziger Zeit. Sie sehen, wie alle anderen Religionen aufkommen, wie sie sich dick und breit machen in der Welt, wie sie von niemand getadelt und verachtet werden; nur die wahre Religion, die einzige von Mir gestiftete Kirche, sie allein wird gehaßt und verfolgt in der ganzen Welt. Das bleibt nicht ohne Berührung für das arme Menschenherz, und es erwachen Zweifel in ihm und viele, viele kommen ab vom rechten Weg, weil sie diesen Zweifeln nachgeben, diesen Glaubenszweifeln. Sie beten nicht mehr oder doch nur lau und kalt, und wenn nicht andere für sie einstehen, gehen viele zugrunde.

 

92 Dritter Freitag im Juli 1896

Barbara bittet um verschiedene Anliegen für andere.

Jesus: „Das sind keine der wichtigsten Bitten! Ihr, Meine lieben Kinder, sollt über dies alles hinweggehen. Seht doch den Untergang so vieler unsterblicher Seelen, seht doch die unermeßliche Ewigkeit, wo keine Barmherzigkeit mehr regiert, sondern nur unerbittliche Gerechtigkeit. Darum flüchtet zu der Liebe und Barmherzigkeit. Und wo findet ihr sie? In Meinem Herzen; vereinigt euch mit Meinem Herzen für die Sünder. Liebe und Barmherzigkeit sei der Beweggrund all eures Tuns und Denkens. 


265 Vierter Freitag im Oktober 1898

Barbara: „O ihr lieben Heiligen Gottes alle, mit denen ich mich heute schon in aller Frühe vereinigte; o ihr lieben Armen Seelen alle, die ihr unsere Hilfe begehrt, schon seitdem die heiligen Messen begonnen haben in dieser Stadt, sehe ich euch gegenwärtig bei mir um Hilfe schreien, eure glühenden Arme ausstrecken, mir entgegen.

Ich grüße euch durch das allersüßeste Herz Jesu Christi. Ihr lieben Heiligen Gottes alle, vereinigt euch mit mir und uns, daß wir unseren leidenden Brüdern recht viele Hilfe leisten können in dieser heiligen Stunde und in den kommenden Tagen, wo die Kirche sich besonders der leidenden Glieder annimmt. Wir vereinigen unser Gebet mit der ganzen Kirche und mit euch, denn in Vereinigung mit euch wird unser Gebet wirksam, und in Vereinigung mit dem Gebet unseres Herrn Selbst, unseres hohen Mittlers, aber auch unseres liebsten Bruders. Wie Er Sich auf dem Altar zum Opfer darbringt, so wollen wir uns dem Herrn opfern zur Sühne für unsere Sünden und die aller Menschen, zur Sühne für die Makel und Mängel, die noch an den Armen Seelen anhaften.

O Herr, befreie sie aus dem Flammenmeer, das Du mir schon den ganzen Morgen zeigst. O mein Jesus, Barmherzigkeit! Warum zeigst Du mir eine andere Welt, eine Welt von ausgedehnter Breite und Länge, und wo ich nur hinschaue, wo mein Blick dem Deinigen folgt, sehe ich Arme entgegenstrecken aus diesem Flammenmeer. O mein Jesus, Barmherzigkeit! Dieses Feuer, das ich sehe, ist nicht wie das natürliche; es ist rot wie Blut, und die ganze Welt scheint zu brennen, die ich da sehe. In dieser Welt sehe ich aber nichts, keine Pflanzen, keine Bäume und Tiere, keine anderen Menschen als nur die Seelen, die eingegangen sind, die der Gerechtigkeit Gottes verfallen sind. Ich sehe Seelen, die ganz in der Nähe sind, und Seelen, die weit am äußersten Ende der Welt sind, wie am Ende der Welt. Und je weiter, je ferner, desto wütender ist das Feuer, das ich sehe. O mein Gott! Und in diesen Flammen, die hoch, haushoch über ihrem Haupte zusammenschlagen, sitzen die armen, leidenden Brüder und Schwestern, die mit uns verwandt sind, denn wir alle sind Glieder eines Leibes, des hochheiligen Leibes Jesu Christi, wir alle bilden den mystischen Leib der Kirche, und es sind die Glieder der Kirche, die die leidende Kirche bilden. So wie mein Geistesauge die ganze Welt durchschaut, wenn Du, o Herr, meinen Blick mit dem Deinen vereinigst, so wie Du mir die Guten und Bösen zeigst, wie sie von Dir abgewichen sind, und die Guten Dir zuströmen und sich immer mehr um Dich herumscharen, so zeigst Du mir den mystischen Leib Deiner Kirche im Reinigungsort, die leidende Kirche. Ich danke Dir, o Herr, für diese große Gnade! Gelobt sei Jesus Christus!“

Jesus: „Meine Tochter! Ihr habt in diesem Monat Mir große Freude gemacht, dafür will Ich euch, wie es Meine Gewohnheit ist, auch hienieden schon belohnen, denn der Lohn Meiner treuen Kinder fängt schon auf Erden an, und der Übergang von diesem Leben in das jenseitige ist nur eine Fortsetzung der Freude, der Glorie und der Belohnung, die Ich jeder treuen Seele zugedacht habe. Denn jede treue Seele, die Mir treu dient, trägt in ihrem Herzen, wenn sie auch äußerlich von Leiden zerschmettert und zermalmt ist, doch eine Freude, die ihr niemand rauben kann, die ihr immer und immer wieder das Glück verheißt, das ihrer wartet, wenn sie nach überstandener Trübsal eingegangen ist in den Ort der ewigen Glückseligkeit. Und weil ihr in diesem Monat so eifrig Mir gedient, denn die beste Arbeit ist die Arbeit in Meinem Dienst, die zwar im Gebet sich entfaltet, die aber auch jene Seele verrichten kann, die nicht in die Lage gesetzt ist, wo ihr Herz sich mit Mir beschäftigen kann im Gebet allein, die arbeiten muß. Jener Arbeiter, der sein Tagewerk verrichtet aus Liebe zu Mir, ist damit auch eingeschlossen. Weil aber weitaus die meisten Menschen, auch wenn sie guten Willens sind, sich so in das alltägliche Leben vertiefen, sich in das Irdische hinein vergraben, daß sie, wenn sie auch sonst gute Christen sind, den ganzen Tag hindurch wenig an Mich denken, darum sind Mir solche Seelen sehr wohlgefallen, die viel beten, Seelen, die Mir Ersatz leisten, die die Mängel und Fehler derer, die nicht an Mich denken, ersetzen und Sühne leisten. Mit anderen Worten: Weil ihr Mir gefolgt seid und den Spott und Hohn eurer Mitmenschen nicht gescheut, darum habe Ich euch versprochen, am Schluß dieses Monats euch eine große Freude zu bereiten.

Ihr sollt wissen, daß niemand mehr Verdienste sich erworben hat in diesem Monat als derjenige, der auch noch zu seiner Last und Mühe, womit er seinen Körper hingab und hinopferte, den Spott und die Witzeleien seiner Mitmenschen hervorgerufen und dieses zusammen Mir aufgeopfert, darum auch mehr verdient hat als alle übrigen. Merkt euch nur: Wer Mir nachfolgen will, der nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge Mir. Jedem Menschen habe Ich seinen Beruf angewiesen, jedem Menschen habe Ich auch sein Kreuz auferlegt, und wer dieses Kreuz Mir nachträgt, der ist Mein Bruder, Meine Schwester, denn auch Ich habe dasselbe Kreuz getragen, das ihr jetzt tragt.

Ich bin vom Himmel herabgestiegen, um die Menschheit zu erlösen, um der Bruder aller zu werden, um für sie Sühne und Opfer zu sein. Und was gaben diese Menschen Mir dafür? Welchen Lohn gaben sie Mir? Hohnlachend und spottend gingen sie an Mir vorüber. Die Wunder, die Ich gewirkt durch Meine Allmacht, konnten alle die Bosheit der Menschen nicht aufwiegen. Leiden und sterben mußte Ich am Kreuz, um diese Bosheit zu erschüttern, denn der Mensch ist so sinnlich geworden, daß ihn nichts rühren kann, nichts mehr. Stumpf ist er geworden, der arme Mensch, durch die Sünde Adams. Vor dem Sündenfall war das Herz des Menschen ein Gott ähnliches. Er liebte ohne Fleisch seinen Gott. Nach dem Sündenfall aber ist das Herz des Menschen ganz und gar erniedrigt. Es ist nicht mehr seinem Gott ähnlich wegen der Sünde. Es liebt nicht mehr ohne Falsch. Alles, was ihm in den Weg kommt, hat es zu bekritteln und zu besudeln mit seinem Eigendünkel, weil die Unschuld im Menschenherzen fehlt. Daher kommt es auch, daß alles, was Ich in einer Seele wirke, begeifert wird durch den Eigendünkel der Menschen. Niemand will mehr glauben. Obwohl man sagt, man glaubt, was die heilige Kirche lehrt, glaubt man doch nur so viel, als es einem beliebt.

Denn sie lehrt, daß der Geist Gottes wirkt, wo Er will und wie Er will. Daß Er die Macht hat über jedes Menschenherz, daß Er dem Menschen einen freien Willen gab und daß dieser Mensch seinen freien Willen Mir unterwirft, dann besitze Ich ihn, besitze Ich diesen Menschen. Und wenn er aus Schwachheit und Armseligkeit auch noch in kleine Unvollkommenheiten fällt, ist er doch noch Mein und Ich besitze ihn dennoch. Dieses aber will Mir die Welt abstreiten.

Darum glauben sie nicht mehr und häkeln und zweifeln, auch die besten Meiner Kinder, und Ich sage euch, daß alle diejenigen, auch wenn sie an der Spitze Meiner Kirche stehen, auch wenn sie diejenigen sind, denen Ich die Gewalt über die Herzen der Menschen anvertraut habe, sich versündigen an Meinem mystischen Leib, denn niemand hat das Recht, ein Glied Meines Leibes zu besudeln, anzuschwärzen und zu verdächtigen, das Mir treu dient. Nur dann tritt ihr Recht in Kraft, wenn sie sehen, daß die Seele abgewichen ist vom rechten Weg und den Weg der Sünde geht, wenn sie fällt, dann erst haben sie das Recht, die Seele zu verdächtigen, weil Ich die Schlüssel des Himmelreiches in ihre Hände gelegt, weil Ich die Binde- und Lösegewalt in ihre Hände gelegt habe.

Daher sollen Meine Diener wissen, daß sie zu fremden Sünden vieles beitragen, indem sie die Worte, die gegen Meine Kinder gesprochen werden, nachsprechen und bei anderen ausposaunen, um dadurch ein Recht sich anzueignen und zu verschaffen schon im voraus, damit, wenn etwa ihre Feinde ein Achselzucken oder Lächeln ihnen gegenüber zur Schau tragen, sie sich um dieses Achselzuckens, dieses Lächelns willen rechtfertigen können, daß sie längst schon diese Dinge ja über Bord geworfen haben, indem sie ja nicht glaubten.

O Armseligkeit der Menschen! Kein Wunder, daß die Zeit böse geworden ist. Geht zurück, ihr Meine Diener, und lernt; lernt an euren Vorfahren. Geht hinein in die Zeit, wo ein Simon Stylites auf der Säule stand, wo das Volk ihm nachströmte und ihn für einen Heiligen verehrte, ob da einer Meiner Diener sich getraute, diesen Mann mit Spott und Hohn zu besudeln. Geht hin und lernt von den Priestern jener Zeit, wo ein heiliger Nikolaus von der Flüe lebte, der seine Familie verließ, sein Weib und seine Kinder und das Amt, das er bekleidete, und sich zurückzog in einen einsamen Wald, nicht aber, um sich den Blicken der Menschen zu entziehen; nein, nein, er ging hinein mitten in sein Gebiet, um ja recht viele Menschen an sich zu ziehen, um ihnen zu zeigen, daß er Gott zuliebe das getan, um dadurch anderen ein gutes Beispiel zu geben und sie herauszuziehen aus dem Kot und Gewühl der Welt. Wie ganz anders verhaltet ihr euch, als die Priester jener Zeit! Sie hatten nichts mit Hysterie und mit Krankheiten zu tun, sie wußten nur, daß der Geist Gottes weht, wo Er will und wie Er will, und daß kein Mensch das Recht hat, diesem Geist zu gebieten.

Ihr aber, Meine Kinder, geht ruhig weiter, laßt den spotten, der spotten will und freut euch über den Spott anderer, denn ihr seid die wahren Jünger Meines Herzens. Ihr seid diejenigen, die in Meinen Fußstapfen wandeln. Denn, als Ich noch auf Meinem letzten Gang war, als Ich schon unter die Hand der Henker gefallen war, mußte Ich noch als Narr verspottet werden. Und als man Mich durch die Straßen zog, dieses war aber nur der Schlußstein von all dem Spott, den Ich erntete in den dreiunddreißig Jahren Meines irdischen Lebens, wenigstens in den letzten Jahren Meines Lebens. Oder war es nicht ein Spott, als man Mir sagte: ‚Wer ist dieser, daß Er uns belehren will?‘ Als man Mir zurief: ‚Ist nicht das der Zimmermanns Sohn, heißt nicht Seine Mutter Maria, die wir kennen?‘ Und spottend und lachend gingen sie weg.

Ich habe dir gezeigt die leidende Kirche. Ich will dir aber auch zeigen, wie vieles das Gebet Meiner Kinder vermag, wie vieles es dieser leidenden Kirche nützen kann, denn nicht die triumphierende Kirche ist es, die da noch verdienen kann, sondern nur die streitenden Glieder Meiner Kirche, und diese seid ihr, die Christen, die noch in jetziger Zeit leben.

Diejenigen, die du siehst, wo die Flammen noch haushoch über ihrem Haupt zusammenschlagen, sind jene, die entsetzlich vieles noch zu leiden und noch ein langes, langes Fegefeuer zu erdulden haben, die da wenig glaubten und wenig nach Meinen Geboten lebten, die sich aber noch auf dem Todesbett bekehrten. Jene aber, die du siehst, wie sie abgesondert von dieser Menge wieder andere Art von Peinen zu erdulden haben, siehst du immer im Lichte wandeln; denn hier ist Licht, dort aber ist es dunkler; hier hinein strahlt Mein Licht, weil Tag für Tag durch das Opfer der heiligen Messe, durch das unblutige Kreuzesopfer diese Vorhölle erleuchtet und erhellt wird.

Tag für Tag wird erneuert, was Ich tat, als Meine Seele Sich vom Leibe trennte; denn da fuhr Ich hinab in die Vorhölle, um die Gerechten zu trösten und mit Mir zu nehmen in die himmlischen Freuden. Seht, dieses erneuert sich Tag für Tag im Opfer der heiligen Messe. Wenn der Priester der Abgestorbenen gedenkt, da steigt ein neuer Lichtstrahl hinein in diese unterirdischen Räume und spendet Trost und Linderung den Seelen, die hier gequält werden. Deswegen siehst du hier Licht, und es ist nicht sehr verschieden von der streitenden Kirche auf Erden. Denn alle, die hier leben, siehst du immer im Lichte wandeln, das ist die heiligmachende, göttliche Gnade, in der sie leben. Das Licht bedeutet, daß durch die Gnadenströme, die durch das heilige Meßopfer Tag für Tag hineinströmen in diese unterirdischen Räume, in diese Marter, wo die Seelen gereinigt und geläutert werden, dieser Strahl Trost und Linderung bringt Tag für Tag, allen einzelnen Gliedern darin.

Diejenigen aber, die du dort siehst in jener schrecklichen Finsternis, wo kein Lichtstrahl hineindringt, wo die Seelen leiden und büßen müssen, wo die Seelen leiden müssen, bis es Meiner Gerechtigkeit gefällt, sie zu erlösen, sind jene Ungläubigen, Ketzer, mit einem Wort: Alle, die außerhalb Meiner Kirche leben. Zwar kann Ich diejenigen, die nach den Geboten Gottes leben, und die das Verlangen in sich tragen, in der Wahrheit zu wandeln, nicht auf ewig verdammen, denn sie sind ja in der Unwissenheit. Niemand, der nicht durch eigene Schuld, durch eigene Bosheit verlorengehen will, kann und will ich verstoßen; denn Meine Barmherzigkeit geht über Meine Gerechtigkeit. Aber weil niemals durch das Opfer der heiligen Messe Sühne geleistet wird für sie, weil sie keinen Bruder haben in ihrer Mitte, der ein Opfer darbringen kann wie ihr Christen der katholischen Kirche, ihr habt in eurer Mitte viele Brüder stehen, die Tag für Tag euer Mittleramt vertreten, die da die Gewalt haben, Mich, den Eingeborenen Sohn des Ewigen Vaters in ihren Händen zu besitzen, und durch dieses unendliche Opfer, das sie darbringen, ihren Mitbrüdern und Mitschwestern als ihre Mittler dastehen, und darum ist es keinem Christen möglich zu verzagen.

Jeder Christ, der da lebt unter der Sonne, soll sich freuen, denn er hat immer, solange die Welt steht, Teil an dem Mittleramt, denn alle, denen Ich dieses Mittleramt anvertraute, sind ja seine Brüder, und welche Gnadenströme fließen aus diesem Mittleramt, welche Gnadenströme. Sie sind ja die Kanäle, durch die Ich alle Gnaden hineinleite in dieses Menschenherz, mag es stehen in der streitenden oder in der leidenden Kirche. Dieses Mittleramt verwaltet ja die Sache der göttlichen Gerechtigkeit und kann versöhnen nach Belieben.

Dieses ist aber ganz anders unter den Ungläubigen, die außerhalb der katholischen Kirche leben. Sie haben nicht das Mittleramt, denn nur ein Mittleramt habe Ich, und das ist Meinem Nachfolger, dem heiligen Petrus und seinen Brüdern, übertragen. Diesen nun, die dort in der Finsternis schmachten, wo kein Lichtstrahl hineindringt, kann keine Fürbitte zugewendet werden, weil sie Meine Mutter hassen und verachten, weil Meine Mutter, die die Schatzmeisterin aller Gnaden ist, auch die Schatzmeisterin des heiligen Meßopfers ist; denn durch Sie wird das kostbare Blut ausgesprengt über die einzelnen Glieder der Leidenden. Darum freuet euch, Meine Kinder, ihr gehört zu der glücklichen Zahl, denen auch in größten Leiden immer Licht und Trost zuströmt, mögt ihr noch auf Erden wandeln, oder mögt ihr einstens eingegangen sein in jene andere Welt, die Ich dir hier zeigte. Diejenigen nun, die hier so ganz nahe bei dir sind, sind alle die Seelen, die ihr durch euer Gebet im Monat Oktober befreit aus den Flammen des Fegefeuers. Jede Seele, die darum weiß, daß Ich mit euch verkehre, und die nach ihrem guten Willen sich alle Mühe gab und noch gibt, denn in vielen katholischen Gegenden wird der Monat November als Rosenkranzmonat benutzt; weil die armen Bauersleute keine Zeit jetzt haben, haben ihre Priester den Gebetsmonat verlegt, diese alle sind gemeint. Wer mit gutem Willen sich diesem Gebet anschließt, weil es das Lieblingsgebet Meiner Kirche ist und weil es von dem Statthalter in Rom so gar sehr seinen Kindern empfohlen ist, darum auch das wirksamste, dessen Gewalt sich die Güte Gottes nicht entziehen kann, sollen alle viele, viele Gnaden erlangen, die sich daran anschließen und beteiligen, sie alle sollen das Glück haben, daß sie viele ihrer Gemeinde aus dem Fegefeuer befreien und kein Sünder, der sich an diesem Gebet beteiligt, soll je verlorengehen.

Das Versprechen, das Ich euch gab im Anfang dieses Monats, soll genehmigt sein für alle Zeiten, für alle Zeiten, solange ihr noch auf Erden wandelt; jedem Rosenkranz, dem ihr euch anschließt, weil es das Gebet der Kirche ist. Sooft ihr dem Rosenkranzgebet beiwohnt, auch wenn es während des Jahres ist, wo ein Priester vorbetet, sollt ihr das Privileg haben, daß ein Sünder sich durch dieses Gebet bekehrt an jenem Tag; denn es sterben alle Tage neunzigtausend und darüber Menschen, und da habt ihr ein großes Arbeitsfeld. Alle aber, die spötteln und witzeln und die es nicht glauben wollen, werden sich dieser großen Gnade entziehen.

In derselben Offenbarung in einem anderen Absatz:
Jesus:
... daß alle, die sich dem Rosenkranzgebet anschließen, jedesmal einen Sünder erlangen, der nicht verlorengeht, und jedesmal eine Seele befreien können aus dem Fegefeuer. Diese Seelen sind dann ihre nächsten Anverwandten oder ein Mitglied aus der Gemeinde oder dem Stand, in der die gläubige Seele sich befindet, die noch lebt. Wenn diese aber es nicht würdig sind, und andere, die weit entfernt von ihr wohnen, die sich aber durch ihr Leben mehr Verdienste gesammelt und Ich deswegen sie aus dem Fegefeuer befreien muß, weil es Meine Gerechtigkeit verlangt, kommt ihr Gebet manchmal einer Seele zugute, die einem ganz anderen Weltteil angehört, die weit entfernt von ihr lebte, denn alle Menschen sind Brüder und Schwestern.

Denn am Ende dieses Lebens werden sie doch einsehen, daß sie selbst die Betrogenen sind, weil sie sich die Gnadenschätze nicht erworben, die sie sich hätten erwerben können, wenn sie geglaubt hätten, was Ich durch ein armseliges Werkzeug, das Ich Mir erwählte, ihnen sagen ließ. Du aber und ihr alle müßt in der Niedrigkeit euch erfreuen. Es muß euch das größte Glück sein, daß ihr Verachtung und Verspottung erleiden könnt, denn niemals hätte ein Spott euch so getroffen wie jetzt, und wenn jemand sich einen Spott auch erlaubt über eine alte Jungfer, denn das ist es ja, das ihre Krone sein muß: Die Verachtung! Und darum fehlt es keiner Jungfrau an Verachtung, so gering sie auch sein mag, aber weil ihr aus Liebe zu Mir, um Mir nachzufolgen, um Meinen Willen zu tun, vielen Spott und Hohn erlitten, darum habt ihr den Anspruch zu erheben wie alle Meine treuen Diener und Dienerinnen, die jetzt glänzen am Himmel der Kirche; denn sie alle, wenn manchmal auch nicht viel, mußten Spott erleiden. Deswegen soll dieses der Ersatz sein für die großen Opfer, die jene gebracht, weil jene nicht so verspottet und verachtet und gehaßt worden sind wie ihr. Genügt euch dieses Versprechen, Meine Kinder?“


 

 Verteidigung der wahren katholischen Kirche
Auszüge aus den Offenbarungen an Barbara Weigand
MAHNRUF AN DIE MENSCHHEIT

 

Mahnruf an die Menschheit

Verteidigung der Wahrheit

310 Dritter Freitag im August 1899
Jesus: Laßt nicht ein Tüpfelchen vom
i nach,  wo ihr zurückstehen sollt, wo man euch Anerbieten macht, wo die Kirche, Meine Kirche, zurückgedrängt werden soll, und wenn es euer Leben kosten sollte, müßt ihr einstehen für die Rechte Meiner Kirche.

229 Palmsonntag 1898
Jesus: Darum erkläre Ich dieses und wollte, daß es alle Priester Meiner katholischen Kirche wüßten und ihnen verständlich gemacht würde, daß sie fortfahren, so wie sie angefangen,
mit Mut und Entschlossenheit vor die Häupter zu treten, vor die Häupter des Erdreiches, welche die Völker beherrschen, um ihnen die Strafgerichte vorzuhalten  und mit Entschiedenheit die Rechte der katholischen Kirche zu verlangen;
 

179 Fest Mariä Heimsuchung 1897
Jesus: Die Zeit ist nun gekommen, wo Satan schrecklich wütet, wo er alles zu verschlingen droht, und wartet nur noch ein paar Jährchen und ihr sollt sehen, wie Satan sein Reich aufschlägt, welche Triumphe die Hölle feiert. Darum heißt es einstehen mit aller Entschiedenheit, einstehen für Meine Rechte.
 

318 Fest hl. Erzengel Michael am 27. Sept. 1899
Erzengel Michael: Eure Häupter werden zerschellen am Schifflein Petri. Ihr alle, die ihr Böses sinnt, auf euren Trümmern wird die Kirche Jesu Christi erbaut werden, auf den Trümmern derjenigen, die da wähnen, die Kirche zu vernichten. Ich habe den Auftrag von meinem Herrn und Schöpfer, nicht von meinem Erlöser, denn ich habe Ihn nicht beleidigt und brauchte auch keine Erlösung; Erlöser war Er nur für die gefallene Menschheit.

Darum freut euch, meine Kinder, daß ich auch euer Schutzherr geworden bin. Alles, was ihr tut und tun müßt, hat in den Augen Gottes besonderen Wert, weil ihr den Auftrag Gottes habt, die Kirche zu unterstützen und die gefallenen Glieder herbeizuführen, zu leiden und zu sühnen, die Schwachen zu bestärken und zu ermutigen, den Glauben wieder aufzufrischen.

Darum, meine Kinder, merkt euch: Alle, die herbeikommen und beitragen zu diesem Werk, sind ganz besonders meinem Schutz unterstellt.

Aber ein Bedingnis setze ich euch: Mit lebendigem Glauben müßt ihr eintreten für die Rechte der heiligen, katholischen Kirche.

 

346 Zweiter Freitag im März 1900
Jesus:
  Seht ihr nicht, wie alltäglich Tausende und Abertausende dahinsterben, ohne Mich zu kennen, und verlorengehen für die ganze Ewigkeit?
  Seht ihr nicht, wie von Tag zu Tag die Menschen sich immer weiter von Mir entfernen, auch unter euren Augen?
  Seht ihr nicht, Seht ihr nicht, wie alle diejenigen, die noch Halbchristen sind, die zwar noch vorgeben, daß sie gute Katholiken seien, da sie ja noch einmal die heiligen Sakramente empfangen an Ostern, von Tag zu Tag abwärts gehen, wie sie die Grundsätze der modernen Welt immer mehr in sich aufnehmen, weil die Zeit gekommen ist, wo der Widerchrist, der Antichrist regiert, wenigstens eine Zeitlang regiert und alles mit sich fortreißt, alles in seine Schlingen lockt.“

346 Zweiter Freitag im März 1900
Jesus: … alle Meine Diener, alle Kinder der katholischen Kirche, erschüttert sind im Glaubensleben, weil man gar zu sehr sich fürchtet, indem man vorgibt, man müsse, um die Kirche zu halten, die Gläubigen zu halten, nachgeben, sich richten nach ihren Gebräuchen und Verhältnissen, und die Christen, die da mit Andersgläubigen zusammenleben, auch deren Gebräuche und Sitten annehmen.

Und man gab nach und gab nach, bis das Übel durchgedrungen war durch alle Kinder der katholischen Kirche.

Gottes Wort ist unveränderlich.
  Lk 21:33 Himmel und Erde werden vergehen, doch meine Worte werden nicht vergehen.
Lk 16:17 Es ist leichter, daß Himmel und Erde vergehen, als daß vom Gesetz ein einziges Häkchen hinfällig wird.
Gal 1:9 Wie wir schon sagten, so sage ich nun noch einmal: Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündet, als ihr empfangen habt, so sei er verflucht!
Hebr 6:17 Darum hat Gott, da er den Erben der Verheißung mit allem Nachdruck die Unwandelbarkeit seines Ratschlusses zeigen wollte, sich mit einem Eide verbürgt,
Jak 1:17 Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Lichter, bei dem kein Wechsel ist oder ein Schatten von Veränderung.
Pred 3:14 Ich erkannte: Alles, was Gott tut, das gilt für immer; dem kann man nichts hinzufügen und von ihm nichts wegnehmen, und Gott tut es, auf daß man ihn fürchte.


Wahrhaftig Ich will kein Menschenherz verderben

316 Fest  Kreuzerhöhung am 14. September 1899
Jesus: Seht, dieses ist ja die große Macht des Gebetes, die Ich erwecken will. Deswegen bin Ich ja gekommen, um allen zu zeigen, wie gut Ich bin. Wahrhaftig Ich will kein Menschenherz verderben, wahrhaftig habe Ich dich nicht in die Welt gesetzt, um dich zugrunde zu richten. Bist du ja doch der König der Schöpfung, und alles, was du siehst, habe Ich dir zu Füßen gelegt, um dir diesen Dornenweg, denn das ist er ja, zu erleichtern. Wolltest du denn glauben, daß Ich dich könnte zugrunde richten? Nein, nein, wahrhaftig nicht, retten will Ich dich. Aber dafür muß Ich eine Prüfung festsetzen für dich, und diese mußt du bewähren durch einen tieflebendigen Glauben. Du mußt glauben, daß Ich dein Gott bin, daß Ich gekommen bin vom Himmel herab, um dich zu erlösen, um dir den Himmel zu erkaufen, daß Ich die Welt erschuf, um den Himmel zu bevölkern; denn den Himmel hatte Ich vor der Welt erschaffen, und weil das erste Geschöpf, das Ich erschuf, um den Himmel zu zieren, die Prüfung nicht bestand, erweckte Ich den Menschen und setzte ihn in diese zweite Schöpfung, damit er herrsche mit Mir in dieser Schöpfung, und damit er durch seinen lebendigen Glauben und seine Verdienste, die er sich erwirbt in dieser Lebenszeit, jene Lücken wieder ausfülle und mit Freuden ergänze, die Mir die gefallenen Engel verursachten.

Daß Ich die Engel so bestrafte, so furchtbar bestrafte, ist eine Mahnung für euch, Meine Kinder! Seht, weil Ich ein gar gerechter Gott bin, bin Ich überall gerecht, im Himmel und auf Erden. Weil der Engel in Meiner allernächsten Nähe sich befindet, weil er durchschaut und teilnimmt an Meinen Geheimnissen, weil er Mich sieht von Angesicht zu Angesicht, so mußte diese Prüfung, die er zu bestehen hatte, eine harte sein, aber doch eine gerechte, eine angepaßte Prüfung.

Du, der du Mein Hausfreund bist, der du alle Meine Guttaten genießest und besitzest, der du an Meinem Tisch sitzest und Tag und Nacht mit Mir köstliche Speisen genießest, du bist mehr verpflichtet, Mich zu lieben und zu achten, als wie der arme Bettler, der draußen vor der Türe steht, und dem Ich einen Brosamen hinausreiche, der Meine Guttaten nicht genießt.

So bist du, armer Mensch, in diesem Tränental dem Engel gegenüber zu vergleichen, dem hohen, majestätischen Geschöpf gegenüber, der vor Meinem Throne steht und deswegen, weil dieser Engel Mich geschaut von Angesicht zu Angesicht, weil er an Meiner Tafel speist und Meine Liebe kennt und genießt, furchtbar gestraft wurde, weil er sich empören wollte gegen Mich, weil er mehr sein wollte als Ich, weil er Mir gleich sein wollte, mehr als seine anderen Tischgenossen. Darum war der Augenblick ein furchtbarer, ein kurzer.

Du armer Mensch, du armes Geschöpf, siehe, welche Geduld Ich mit dir habe. Dich habe Ich in dieses Tränental hineingesetzt. Erst war es das Paradies, aber Ich wußte ja von Ewigkeit her voraus, daß der arme Mensch, weil Ich ihn herausgenommen hatte aus diesem Erdenstaub, hinabsinken werde, weil sein schwerfälliger Leib ihn hinabziehen werde in diese sinnlichen Genüsse, darum mußte Ich, als ein gerechter Gott, obwohl er dasselbe Reich besitzen soll wie Meine Engel, ihn doch diese Prüfung bestehen lassen, die Ich ihm bereitet habe, und die Ich verpflichtet bin, über ihn ergehen zu lassen, und diese Prüfung dauert die ganze Lebenszeit hindurch.

Wenn ihr sie gut besteht, Meine Kinder, wählet: Entweder-Oder, Ich habe euch Verstand gegeben und freien Willen, entweder hier eine Zeitlang euren Willen vollziehen, dann vollziehe Ich den Meinigen in der Ewigkeit, oder hier auf Erden Meinen Willen vollziehen, und dann vollziehe Ich den eurigen durch die ganze, lange Ewigkeit. Und weil nun die Welt hinabgesunken ist in den Kot, weil sie Materie geworden ist, die ganze Schöpfung, alles läßt sich mit hineinziehen in diesen Kot des Unglaubens, der von der Stadt hinaus bis auf das Land geschleppt wird und sich dick und breit macht, der vorgibt, man müsse jetzt noch genießen, es sei aus mit dem Glauben an Gott, weil man keck und frech leugnet das Dasein Gottes; weil man Mich abstreifen will und Meine Existenz verwirft, darum muß Ich Mich zeigen.
 

317 Vierter Freitag im September 1899
Jesus: Siehe, Mein Kind! So viel ist der Mensch wert, daß Ich nicht nur Mein kostbares Blut für ihn vergossen habe, nein, Tag und Nacht geht an seiner Seite einer Meiner Fürsten, einer Meiner Untertanen, damit er nicht strauchle; und wenn er gestrauchelt, ihn immer wieder warne und zu Mir zurückführe. Ich habe aber auch noch eine andere Absicht damit verbunden. Als Ich den Himmel erschuf mit den Engeln zu Meiner Ehre und Verherrlichung, als Ich den Engeln befohlen hatte, die Schutzgeister, die Führer des Menschengeschlechtes zu sein und zu werden, da erhob sich dieser Engel gegen Meine Majestät; denn als Ich den Plan vorlegte, den Ich vorhatte, die Welt zu erschaffen, da besprach Ich mit Meiner Umgebung den ganzen Plan Meiner unendlichen Liebe und Weisheit, und der Engel erkannte, daß er, der hohe, mächtige Geist, zum Dienst auserkoren sein solle eines so armseligen Geschöpfes, das doch weit, weit unter ihm stehen soll. Und das empörte diesen stolzen Geist. Nicht war es der Gedanke allein, daß er Mir gleich sein wollte, es war vielmehr die Demütigung, die darin lag und liegt, daß dieser Geist, der doch Mein Angesicht schaut von Ewigkeit zu Ewigkeit, zum Dienste eines so armseligen Erdenwürmleins bestimmt werden soll, und daß ein Gott diesen armseligen Menschen so bevorzugte, daß Er Sich ihm gleichmachen wolle, daß Er seine Gestalt annehmen wolle, und dieser Engel, dieser hohe Himmelsfürst, diesen Menschen, diesen Gottmenschen anbeten solle dereinstens. Das empörte ihn, und es entstand der Streit.

Seht nun, Meine Kinder, zum voraus, weil Ich diesem Meinem Himmelsfürsten Ehre schuldig bin, will Ich zum vorhergehenden Fest und im voraus auf das kommende Fest des heiligen Erzengels Michael diese Belehrung geben über die Größe und Bedeutung der heiligen Engel, damit ihr eure lieben Schutzengel recht ehren und verherrlichen möchtet, ihr alle und alle, die es lesen und hören. So wie nun aber dadurch, daß diese Engel, Michael an der Spitze, und alle, die sich an ihn anschlossen, Mir die geraubte Ehre ersetzten, die Luzifer und sein Anhang Mir hinwegnahmen, und so die Freude um so größer war, als Ich sah, mit welcher Entschiedenheit dieser Engel Meine Ehre, die Ehre des Dreieinigen Gottes verteidigte, so freute Mich dieses mehr, als der Schmerz Mir zufügte und zusetzte, den Luzifer und sein Anhang Mir antat.

Seht, Meine Kinder, damit komme Ich dann zu Meiner Schöpfung, zu Meiner zweiten Schöpfung. Ich habe die Welt erschaffen und den König, den Menschen als König hineingesetzt. Dieser Mensch ist aber stolz geworden, er verweigert Mir seine Anbetung, weswegen Ich ihn doch erschuf. Darum, Meine Kinder, ist oft der Zorn Gottes so entbrannt und herausgefordert, daß er hinabschleudern möchte dieses ganze Menschengeschlecht in den Abgrund, wie einst Luzifer und seinen Anhang. Aber zu allen Zeiten gibt es und gab es Seelen, die sich – gleich einem Erzengel Michael – dann Mühe geben, die geraubte Ehre Mir zu ersetzen, und wenn es einmal keine mehr gäbe, müßte die Welt zugrunde gehen. Darum freut euch, Meine Kinder, freut euch! Auch ihr sollt Michael heißen, auch ihr sollt der Menschheit sagen:

‚Wer ist wie Gott!‘, ("Wer ist wie Gott?!" = Mi-cha-el ?) Ihr sollt dahingehen, nicht nach rechts und nicht nach links euch umsehen, was die Menschen von euch denken und halten. Michaele sollt ihr sein, mit blitzendem Schwert, mit feurigem Schwert, mit dem Schild des Glaubens, mit dem Anker der Hoffnung sollt ihr durch das Leben gehen, mit feurigem Schwert, das heißt mit Feuereifer hinausziehen unter die Menschen, mit dem Schild des Glaubens.

Alles, was Ich von euch verlange, glaubet. Denn solange ihr nicht abweichet von den Geboten Gottes und der Kirche, müßt ihr glauben, gegen alles, was andere euch vorwerfen, den Anker der Hoffnung fest einhängen, daß einmal eine Zeit kommen wird, wo alles euch klar wird; jetzt im Dunkeln wandeln, damit dereinst, wenn der volle Tag anbricht, ihr mit einem Male, mit Blitzesschnelle alles durchschauen werdet, was euch jetzt dunkel und unaufgeklärt vorkommt.

Ihr alle Meine Kinder in den verschiedenen Orden, ja, ja, fahret fort, so eifrig Mir zu dienen, ihr alle sollt Michael sein; ihr sollt sein die Engel auf Erden. So wie Ich um der guten Engel willen den Schmerz vergessen, den die bösen Engel Mir zufügten, so will Ich um der Guten willen, die hier auf Erden leben, all den Schmerz, all die Schmach vergessen, die andere Mir zufügen. Seht, das muß euch genügen.

Ihr alle in den verschiedenen Orden und ihr, die ihr in der Welt lebet, besonders ihr jungfräulichen Seelen, wisset, daß Ich um euretwillen die Welt verschone. Wieviel Unheil ist in der Welt, das die Sünde heraufbeschworen. O Mein Vater, Er ist erzürnt; Sein Zorn ist entbrannt, mit Blitzesschnelle möchte Er die ganze Menschheit von der Erde vertilgen, über den Undank so vieler Seiner Kinder. Aber, wenn Ich vor Ihn hintrete im hochheiligsten Meßopfer und zu Ihm sage: Siehe, Mein Vater, täglich und stündlich erneuere Ich die dreiunddreißig Jahre, wo Ich dieses Geschlecht vertrat; stündlich, ja, in jedem Augenblick schaust Du Deinen Sohn, wie Er Bruder war dieses armseligen Menschengeschlechtes, und siehe, Mein Vater, hier hast du Seelen, die Meine Wege wandeln. O schaue doch hin auf diese Seelen! Siehe, da ist eine Seele, die Mir treu dient, dort ist eine Seele, die mitten in der Welt steht und so viele Leiden Meinetwegen schon erduldet hat. Siehe, dort ist ein Familienvater und eine Mutter, die ihre Kinder gut erziehen, die ihr Kreuz mit Geduld tragen. Siehe diesen Ordensmann, diese Ordensfrau, wie sie alles vergessen, wie sie Tag und Nacht Mich bestürmen. Siehe diese Jungfrau, wie sie sich losreißt von der Welt, alles mit Füßen tretend und hinauszieht, Vater und Mutter vergessend um Meinetwillen. O Mein Vater! Vergiß den Undank Deiner treulosen Kinder!

Seht, dies ist das große Leidens- und Sühnungsleben, das Ich im Heiligsten Sakrament Tag für Tag vollführe im Angesicht Meines Vaters. Und nun wollt ihr euch noch wundern, wenn es euch nicht besser geht? Tag für Tag stehe Ich unter euch, und Tausende von Menschen kennen Mich nicht. Ich bin ihnen ein unbekannter Gott. Viele lästern Mich und zerschneiden Mir das Herz. Viele kennen Mich zwar, aber mit einem so flüchtigen Blick streifen sie an Mir vorüber, als ob ihre einzige Aufgabe wäre, sich Schlösser zu bauen und ewig darin zu wohnen auf dieser Erde. Sie sorgen sich nur für dieses elende Erdenleben. Viele wollen Mir zwar dienen und dienen Mir auch, aber nur so viel, wie es ihnen auch Ehre einträgt. Sie wollen bei ihrer Frömmigkeit doch auch die Achtung der Menschen genießen.

Und nun, Meine Kinder, seht euch um, wie viele es gibt, die Michael sein wollen in dieser Meiner Schöpfung, die auch unter den anderen Menschen verachtet sein wollen, zurückgesetzt. Seht, als der Erzengel Michael dahinflog, unter seinen Brüdern, da schossen die Blicke verächtlich auf ihn. Dieser, sagten sie sich, will ein Sonderling sein, will sich nicht uns anschließen. Dieser will den Plan Gottes bestätigen, damit er eine Prämie erlangt von diesem Gott. Dieser will diesen armseligen Menschen, wie es scheint, dereinstens anbeten. Auf, laßt uns ihn hassen, verachten! Und mit Schmachworten ging es durch den ganzen Himmel auf diesen Michael, und Millionen und Abermillionen schlossen sich zusammen, und sie alle haßten und verachteten diesen Michael und seine Genossen.

Meine Kinder! Wißt ihr, was Ich euch sagen will? Wenige sind es, die es begreifen, wie sehr Mich die Menschheit verachtet und schmäht und verfolgt, auch selbst unter den besten Meiner Kinder; auch unter den Ordensleuten und Priestern gibt es viele, die nur so dahingehen, die nur froh sind und recht zufrieden, wenn sie dereinst gerettet werden, die ihr Amt nur verwalten, weil sie Priester sind, wie jeder andere Mensch. Auch gibt es viele, auch unter den Ordensleuten, die sich Mir ganz geweiht haben, die nicht an ihre Mitmenschen denken, wie schrecklich Ich Tag für Tag von diesen verachtet und beleidigt und verfolgt werde, und deswegen sich einsetzen sollen für ihre Mitmenschen.

Aber, Meine Kinder, Seelen will Ich haben, die sich auch für andere einsetzen, die wie ein anderer Christus durch das Leben gehen, sich selbst vergessend, und das Kreuz hinaufschleppen auf den Berg Kalvaria: Das Kreuz der Verachtung, der Verdemütigung, der Selbsterniedrigung. Darum sagt es allen Meinen Kindern, sage es Meinen Kindern in W., die sich so eng an euch anschließen, daß sie nicht nachlassen sollen, über sich selbst hinwegzugehen. Sie sollen ihren Beichtvater nicht belästigen mit kleinlichen Dingen, als ob Ich ein Gott wäre, Der nur darauf ausginge, Seine Kinder zu verderben. Nein, nein! Ihre Fehler, die sie begehen, weil ihr alle arme Menschen seid, sollen sie kurz und bündig dahinsagen und sich dann weiter bemühen, Mir Ersatz und Sühne zu leisten, nicht ihren Beichtvater zu quälen mit solchen kleinlichen Fehlern, die Ich ja mit jedem Tröpflein Weihwasser schon verzeihe, das eine Seele mit Meinem kostbaren Blut vereinigt Mir darbringt und aufopfert. Sie sollen sich vielmehr beraten, wie sie es anzustellen haben, recht viele Seelen herbeizuführen.

Seht, Meine Kinder, dazu trägt viel bei, wenn ihr neue Orden gründet, daß ihr zu der Zahl der Verachteten gehört. Ihr gehört ja schon ohnehin dazu, weil diejenigen Orden, die sich ganz Mir geweiht durch das beschauliche Leben, gehaßt und verfolgt und von all den Weltmenschen verachtet werden, die gerne Christus und sein Leben aus der Weltgeschichte verwischen möchten. Dadurch aber, daß ihr neue Klosterstiftungen macht und machen wollt, werdet ihr noch mehr Verachtung euch zuziehen von denjenigen, die euch entgegen sind.

Dies alles müßt ihr aber nicht scheuen, und ihr müßt wissen, daß euer Gott es will und verlangt, und daß ihr Ihm keine größere Ehre erweisen könnt, als wenn ihr neue Asyle gründet, wohin sich Menschen, junge Seelen, flüchten können, die der Welt entrinnen; denn eine Seele, die sich Mir weiht in stiller Klosterzelle, ist vielen tausend Gefahren entronnen, und die Verherrlichung, die Mir angetan wird von solchen Personen, die da der Welt Abschied geben, reicht bis hinauf zu dem Zeitpunkt, bis diese Mauern wieder zerstört werden, entweder von der gottlosen Welt, oder dann, wenn einmal dieses ganze Weltall zusammensinkt in ein Nichts.

Darum auf, Meine Kinder, auf, es gilt, den Kampf aufzunehmen, es gilt, Michael zu bilden in eurer Schöpfung.

Seid Mir Michael! ‚Wer ist wie Gott!‘

 

Jesus mahnt eindringlich und unmissverständlich

347 Dritter Freitag im März 1900
Jesus: Ja, Meine Kinder, Ich möchte durch Meine kleine Dienerin, vereinigt mit dem Rufe Meiner Braut, hinausschreien in die ganze Welt, alle die Seelen aufzufordern, die noch an Mich glauben, die noch hineilen zu Meinem Tisch, sich einstimmig zu vereinigen in Gebet und Bußübungen, in Leiden, und alles aufzubieten und aufzuopfern, um den Zorn Meines himmlischen Vaters zu besänftigen, der da seine Zuchtrute schwingt.

Alle, die da abgewichen sind vom rechten Weg, sind Seinem Zorn anheimgefallen.
Er hat sie,
weil sie es so wollten, mit Blindheit geschlagen, und dies ist die größte Strafe, die Mein himmlischer Vater dem Menschengeschlecht zufügen kann. Wenn Er sie strafen will, dann straft Er die Gottlosen mit Blindheit, damit sie ihre Gottlosigkeit nicht mehr sehen und so, weil sie es einmal ja so wollten, blind ihrem Verderben
anheimfallen, in den Abgrund sich hineinrennen, in den sie selbst hineinrennen wollen, weil sie anfangs, wo sie noch gut waren, mit der Welt liebäugelten.
 

1012 Fest des heiligen Ignatius am 4. Februar 1912
Jesus: „Laß Mich ein in die Wohnung deines Herzens, überall werde Ich vertrieben. In Meinem Eigentum werde Ich verjagt und hinausgestoßen. In der ganzen Welt will die Bosheit Meine Kirche jetzt vernichten, darum dieses Ringen und Kämpfen gegen sie. Ja, die Zeit ist gekommen, wie Ich sie in den Schriften kennzeichnete, wo Meine Kirche geläutert und gesiebt wird. Niemand wird dem Kampf entrinnen können. Weil die Hölle wähnt, ihr Reich jetzt auf Erden aufrichten zu können, so stachelt sie ihre Helfershelfer von Nord bis Süd, von Ost bis West auf.

Überall der gleiche Kampf gegen Meine heilige Braut, die heilige katholische Kirche. Und weil der Unglaube und die Gottlosigkeit so große Fortschritte machen, ekelt Mich die ganze Menschheit an, und Ich überlasse sie den Gelüsten ihres Fleisches. Aber der rächende Zorn Meines Vaters wird die Menschheit züchtigen, die Kinder der heiligen katholischen Kirche werden kaum mehr zu unterscheiden sein von anderen: Juden, Heiden und Irrgläubigen. Dann aber, wenn die Menschheit zermalmt sein wird unter den Schlägen des Zornes Gottes, werde Ich einen Mann erwecken, der die verstaubten Bücher hervorholen wird und der Welt sagen: ‚Tretet ein in den Liebesbund!‘ Und der Liebesbund wird bestätigt, und durch seine Mitglieder die Kirche zu neuem Leben geweckt und erneuert werden.“
 

1052 Am 30. Januar 1916
Jesus: Ja, der Versucher ist bereits an der Arbeit, und du würdest den Anblick nicht ertragen, wenn Ich dir zeigen würde, welche Verheerung er schon unter den Mir so teuren Priesterseelen angerichtet hat. Furchtbar wird die Scheidung der Geister enden, und ach, Ich kann es kaum aussprechen, wie viele Priester bereits unter seiner Fahne stehen. Ja, bitter weh, ach bitter weh tut Mir dieses, denn wenn Ich sehen muß, daß jene, die Gewalt hatten, Mir am Altare zu befehlen und die das unerfaßliche hohe Geheimnis Meines Heiligen Sakramentes täglich in dem wunderbaren Opfer des Neuen Bundes erneuern, diese, ach diese muß Ich dem Satan in die Hände überliefert sehen.
 

1056 Am 14. Februar 1916
Jesus: Ja, eine solche Zerstörung hat die Kirche noch nie erlitten, und noch nie hat die Hölle eine solche Macht über sie gehabt. Doch je furchtbarer der Kampf, desto glorreicher der Sieg. Doch diesem Kampf der verschiedenen Religionen, der ein ähnliches Ringen des jetzigen Weltkrieges trägt, kann nur ein gewaltiges Eingreifen der sechs Zornesengel ein Ende machen, denn sonst wäre es unmöglich, daß Meine heilige Kirche siegen würde. Ja, der Allmächtige Gott wird ein furchtbares Ende machen, und zwar werden die Naturgewalten alle menschlichen Pläne vernichten. Ja, nur auf diese Weise kann Mein eucharistischer Heilsplan zu Ende geführt werden, und du wirst noch staunen über die Geheimnisse, die denselben begleiten.“
 

1057 Am 15. Februar 1916
Jesus: Ja, aber immer mehr führte Ich in den letzten Jahrhunderten Meine heiligen Kirche in diese erhabenen Geheimnisse ein und nun möchte Ich ihr durch dich, Mein geliebter Apostel Meines göttlichen Herzens, die inneren Schätze der Herz-Jesu-Andacht enthüllen. Diese Gnadenfülle ist so groß, die Ich jetzt ausgieße, daß sie aus Sündern Gerechte und aus Gerechten Heilige machen kann, aber nur für den, der kindlich Mir sein Herz öffnet und alle seine Regungen Mir überläßt.
Aber was finde Ich in den Herzen Meiner Freunde?

O es tut Mir so weh, wenn Ich dieselben angefüllt finde von lauter menschlicher Klugheit, die der Zeitgeist in den Mir so teuren Seelen angerichtet hat. Ja, um heilig zu werden, muß man ein Kind werden, und wenn man es so weit gebracht hat, dann kehre Ich in der heiligen Eucharistie ein und bewirke dann in der Seele, was Mir gefällt. So allein kann Ich diejenigen, die Ich bestimmt habe, das eucharistische Zeitalter zu erleben, nur heilig machen, und um dies zu bewirken, mußt du immer und immer wieder den Seelen klarmachen, daß sie Kinder werden und Mir ihr Herz rückhaltlos überlassen sollen.

Eine geheimnisvolle übernatürliche Macht waltet auf dem Erdkreis, und dieser Macht fallen nun die Menschen zum Opfer. Die einen folgen der Fahne Satans, die anderen aber, die seinen Werken entsagen, stehen in furchtbarem Kampfe. Diesen Kampf kann nur ein Mittel entscheiden, und zwar der lebendige Glaube an Meine Gegenwart im Hochheiligsten Sakrament und die feurige Liebe, verbunden mit dem sehnlichsten Verlangen, heilig zu werden, koste es, was es wolle.

Die ernsten Zeichen dieser letzten Zeiten müssen nun von der heiligen Kirche klar ausgelegt und darauf hingewiesen werden, daß die noch guten Christen mit allem Eifer nach dem Ewigen streben und immer mehr sich zusammenfinden sollen, um einander aufzumuntern und zu stärken in dem schweren Kampfe mit dem Fürsten der Hölle. Ja, immer größer werden jetzt die Gefahren, je mehr die Unterscheidung der Geister beginnt, und viele, die mit dem Mantel der Frömmigkeit einhergehen, bergen den höllischen Feind in ihrem Innern und versuchen es mit aller List, Meine Auserwählten zu verführen und sie durch ihre feine List in ihre Schlinge zu ziehen. Darum rufe Ich mit eindringlichen Worten und mit flehenden Bitten Meinen Auserwählten zu:
Wachet und betet, damit der Versucher euch nicht überlistet!


1061 Am 19. Februar 1916

Jesus: Denn wahrlich, Ich sage euch, diejenigen, die diese Kraft der heiligen Eucharistie nicht besitzen, werden von den Gewalten der Natur erfaßt und elend zugrunde gehen. Und die Natur wird ersterben, um nachher im eucharistischen Lichte neu zu erblühen, und so das gesamte Menschengeschlecht, dieses Geschlecht, das sich zum Tier herabgewürdigt hat und an Rache und Habgier der wilden Sorte von Wölfen gleicht.

Alles Edle und Hohe, das ewig dauert, wird als Wahnsinn betitelt,
und alles Niedrige und Natürliche als Tugend.

O arme Menschheit, wie weit bist du ins Irdische gesunken! O welch tiefe Klagen soll Ich aber erst über Meine Christen aussprechen, die Meiner heiligen Kirche angehören, deren Gnaden genießen und tote Glieder sind!
 

1075 Mariä Verkündigung am 25. März 1916
Jesus: O blinde Welt, ja spotte nur über die Werke Gottes, du sollst nun bald fühlen, daß Gott Seiner nicht spotten läßt. Ja furchtbar ist die Welt gesunken, so furchtbar, daß nur noch Strafen sie aus ihrem Sündenelend retten kann.

Und nun sende Ich Meine Werkzeuge und diese hört man nicht, aber desto mehr werden sie die Gerechtigkeit Gottes fühlen. Ja, über kurz oder lang werden sie dann erwachen, aber in der langen Ewigkeit im ewigen Pfuhle, wo es kein Entrinnen mehr gibt.
 

1081 Am 17. April 1916
Jesus: Arme Menschheit, wie lange suchst du noch den verderblichen Götzen der eitlen Weltlust?

„Es werden aber nur die gerettet werden, die Mich ganz und voll bekennen und ausharren im festen, unerschütterlichen Glauben in den noch kommenden furchtbaren Zeiten.“

 

316 Fest  Kreuzerhöhung am 14. September 1899
Jesus: Ihr habt die Wahl: Entweder für Christus oder gegen Christus; einen Mittelweg gibt es nicht mehr. Faul und schleichend dahinsiechend wie ein abzehrender Mensch, das gibt es nicht in Meiner Kirche.

 



 

Teil 1 Besessenheit durch Okkulte Praktiken, Reiki, Yoga,
Medium, Lichtarbeit, Spiritismus - Pfr. Peter Glas

 

 

Teil 2 Besessenheit durch Okkulte Praktiken, Reiki, Yoga,
Medium, Lichtarbeit, Spiritismus - Pfr. Peter Glas

 

 

Was sagt Satan bei Exorzismen Teil 1 - Pater Peter Glas

 

 

Was sagt Satan bei Exorzismen Teil 2 - Pater Peter Glas

 

 

Der Geist der Isebel - Pater Peter Glas

 

 


Ein verworfener Priester, warnt vor der Hölle
Ein Priester im 17.Jahrhundert in den Pyrenäen gelebt, durch Aufgeben des Breviergebetes habe er die Widerstandskraft gegen alle Versuchungen verloren und sei nicht mehr aus der Sünde herausgekommen.  «Verdi Garandieu, ein verworfener Priester, warnt vor der Hölle»,

 

Siehe Webseite  https://kath-zdw.ch/maria/verworfener_priester.html

 

Exorzismus Pfr. Franz Jetschgo 29-08-1979

 


 

Demons of Sex - Father Peter Glas, exorcist



 

   SATAN KENNT KEINEN SPASS !   
YOGA IN DER KIRCHE REIKI BUDDHA,OKKULTISMUS FREMDE RELIGIONEN
P.CHMIELEWSKI

 

 

DER GEISTIGE KAMPF - PATER PETER GLAS EXORZIST - WELCHEN WOLF FÜTTERST DU???

 

 

 

Erschütternde Predigt über unseren Glauben
KRAFT DER EUCHARISTIE
Pater Dominik Chmielewski

 

https://youtu.be/RvAZkqteC8g

 

Wichtige Botschaften von Maria und Jesus - Zukunft und Kirche!
Alte Videos, aber dennoch aktuell

Maria weint über die Welt und Kirche

 


    Die Muttergottes hat uns eine Waffe hinterlassen  

 

 


Stunde der Barmherzigkeit   (Barmherzigkeitsrosenkranz)

Play anklicken  29:50 Min.

 

  Pdf zum Barmherzigkeitssonntag
mit Novene und Barmherzigkeitsrosenkranz


 


Die Bibel beweist sich in der Prophetie selbst.

- Neu überarbeitet! -   
Beide Versionen weiter unten; Download als Avi Datei für TV/Computer
Vorwort Prophetie                                                             Nur in Vers. 2
Wer ist der Wahre Gott?
Die 1947 gefundenen Schriftrollen vom Toten Meer
Vorwort zu den Messianischen Prophetien
Erfüllte Prophetien über Jesus
Erfüllte Vorhersagen über historische Städte
Die gewaltigen Vorhersagen über Israel
Prophezeiungen historischer Ereignisse (Daniel)          Nur in Vers. 1 - nicht in Vers. 2
Erfüllte Prophezeiungen der letzten Jahrzehnte bez. Irak
Die Wissenschaft bestätigt die Bibel
Wahrscheinlichkeit, daß sich 3286 Prophezeiungen zufällig erfüllt haben
Was bedeuten diese Tatsachen für unser Leben?
GOTTES Wort ist unveränderlich
Die Zeichen der Zeit!

Play anklicken    Video sollte nach 5 Sek. starten.    94 Min.
Wenn es nicht funktioniert, ist ihr Modem zu langsam.
Play drücken und dann nochmals auf dieselbe Taste. (Pause)
Jetzt lädt es das Video in den Zwischenspeicher ihres Computers. Nach 10-15 Min. nochmals Play drücken.
Zweite Version
22 Juli 2015  
Vorwort Prophetie und diverse Texte hinzugefügt - Griechenkriege entfernt.



Dieses Video als Download:
Avi Datei für TV/Computer:

Zweite Version (Vorwort Prophetie und diverse Texte hinzugefügt), ohne Griechenkriege:
http://kath-zdw.ch/maria/Download/Bibel2015.avi  1,622 GB   94 Min   22 Juli 2015

Erste Version mit Griechenkriege, ohne Vorwort Prophetie:
http://kath-zdw.ch/maria/Download/FilmBibel.avi   2,036 GB     99 Min 44 Sek   6 April 2014

 

 


Impressum

Wir sind eine römisch-katholische den Glauben bezeugende Gruppe von Laien und Priestern. Wir möchten uns für den katholischen Glauben einsetzen und verfolgen keine kommerziellen Interessen.  Wenn Sie Verlinkungsfehler entdecken, melden Sie uns dies bitte per E-Mail. Diese Webseite steht unter dem Patronat der Muttergottes: Königin des Weltalls und Königin der Armen Seelen. Alle Gnaden dieser Webseite seien den Armen Seelen im Fegefeuer zugewendet.  Diverse Texte in dieser Webseite sind der Zeitschrift Ewig entnommen. ( Leider gibt es diese Zeitschrift heute nicht mehr. ) Wenn wir in diesen Internetseiten gewisse Urheberrechte verletzt haben, so entschuldigen wir uns und bitten darum uns dies zu melden unter: info@kath-zdw.ch

Zeugen sind wir, nicht Propagandisten, nicht Lehrmeister der Nation, nicht Besserwisser, sondern schlichte Zeugen, die hinter der größeren Wahrheit zurücktreten, sich ganz in ihren Dienst stellen, von sich selbst weg weisen auf ihn hin, der Anfang, Mitte und Ziel unseres Lebens ist: Jesus Christus. Nicht um unsere Pläne, Ideen, Erfolge geht es, es geht um sein Wort, seinen Willen, seine Sendung. Von uns wird nichts anderes erwartet, als dass wir „als treu erfunden“ (1. Kor. 4,2) werden, unverfälscht weitersagen, was wir empfangen haben. Was wir haben, haben wir empfangen (vgl. 1 Kor. 4,7). Wir sind gerufen, Zeugen der Wahrheit Gottes zu sein.

Zu jedem Thema im Menü gibt es im Untermenü weitere Seiten zu dem jeweiligen Thema. Falls Sie das erste mal bei unseren Seiten sind, sollten Sie mit Beweise für die Existenz Gottes anfangen und sich von oben nach unten durcharbeiten. Bei einem Haus wird auch zuerst das Fundament gegossen bevor man mit dem Dachstuhl beginnt. Seiten die neu sind, finden Sie unter Index aller Seiten.

Schreib- und Linkfehler bitte dem Webmaster mailen

 

Diese Seiten sind optimiert für IE 5.5 (oder höher)
sowie einer Bildschirmauflösung von 800x600 (oder höher)
Ihre Bildschirmauflösung beträgt :

Bei Breitbild Monitoren kann es zu Problemen in der Darstellung der Webseite kommen.

 

Copyright © Zeugen der Wahrheit.
Der Inhalt der Website darf dann weiterverbreitet werden
(ausser das Copyright © ist konkret vermerkt),
wenn der textliche Inhalt nicht verändert wird.
Ein Quellenhinweis zu dieser Webseite

www.kath-zdw.ch ist anzugeben.

Zweite Hauptseite ZDW

 

Aufruf des Jesuskindes von Sievernich
Ausschnitt aus dem Live-Stream 3. Mai 2021
Die gesprochenen Botschaften sind besonders wichtig!
  Hier anklicken

 
Ehemalige  ZDW
Hauptseiten
Aktuell Impfung !!!
Wacht auf
Die Unwissenheit, was die Heilige Messe betrifft.
Die “ökumenische Messe” hat begonnen
Häresie in der kath. Kirche
Zitate Luther
Verteidigung der wahren kath. Kirche
Barbara Weigand
 

 Neue Webseiten

Die Jesuskind-verehrung im Karmel
Berichte über Tod, Gericht und Hölle
Das heilige Meßopfer in Schauungen - nach den Visionen von Br. Kostka
Messen lesen lassen - Mess-Stipendium
Die Gregorianische Mess-reihe kann auch gefeiert werden zur Sühne für die Ahnenschuld.
Fakten über Luther - Worte und Taten zum Nachdenken
in der heutigen Verwirrung
Segenspriester
und Segensgebete
Die Herrlichkeiten Mariens - Hl. Alfons v. Liguori
Predigt des hl. Leonhard über die Zahl der Auserwählten
Aussagen der heiligen Schrift und der Kirchenväter über Kleiderpracht und Mode
Ein verworfener Priester, warnt vor der Hölle
Standbild Satans
Niklaus Wolf von der Rippertschwand
Der unschätzbare Wert des Vergelts Gott
 

EU-Kommission fordert Gottesdienstverbot
Die EU-Kommission wird ihren 27 Mitgliedstaaten empfehlen, alle Gottesdienste, auch die Heilige Messe zu verbieten oder nur mit wenigen Gläubigen zuzulassen.
Die Schreckensmeldung enthält noch eine traurigere Schreckensmeldung:
Die gottesdienstfeindliche Initiative wird vom europäischen Episkopat mehrheitlich unterstützt.

Link

 


6. Okt. 2020
Bischof Schneider sagte gegenüber LifeSite, sollte es einen obligatorischen globalen Impfstoff gegen Coronavirus geben, der aus Zelllinien von abgetriebenen Babys stammt, "dann werden wir in die Zeit der Apokalypse eintreten."

Link Webseite LifeSite
Video engl. YouTube

 

Botschaften an Christina Gallagher

31. Dez. 2020

 Äußerst dramatische Botschaft

Feuer, Pest, Seuche, Hungersnot und der dritte Weltkrieg werden auf der Erde wüten, bis zwei Drittel der Weltbevölkerung ausgerottet sind. Diejenigen, die am Leben bleiben, werden die Toten beneiden.

Hier anklicken

 

25. Juli 2020

Wahre Hirten oder wahre Priester haben nur noch wenig Zeit, sich zu entscheiden, ob sie Mir oder Luzifer und seinen Günstlingen in der Form des Antichristen dienen.

Hier anklicken.

 

16. Juli 2020

Seid nicht töricht anzunehmen dass ihr frei sein werdet, wenn dieser Virus vorbei ist. Es ist die Fortsetzung des großen Glaubensabfalls — der Entfernung von der Wahrheit.

Ihr alle werdet in die Unterdrückung und Diktatur des Antichristen gerufen werden. Ihr werdet aufgerufen werden, den Impfstoff zu entgegenzunehmen, der den Tod bedeutet, und das Malzeichen der Bestie wird euch aufgezwungen werden

Hier anklicken.

 

Ein verworfener Priester, warnt vor der Hölle
Exorzismus v. 5. April 1978:
Aussagen des Priesterdämons
Verdi Garandieu

Iim 17.Jahrhundert in den Pyrenäen gelebt, durch Aufgeben des Breviergebetes habe er die Widerstandskraft gegen alle Versuchungen verloren und sei nicht mehr aus der Sünde heraus gekommen. (Audio 1:16:55)

Hier anklicken

 

Coronavirus

Bittprozession bei Seuche und Pest

 

Hier anklicken

Coronavirus im Forum

Corona-Virus-Panik-Welle

Aufklärung über den Coronavirus Webmaster ZDW

Hier anklicken

 

Der hl. Petrus Fourier

bat in schwerer Zeit seiner Pfarrei, ja hat jedem Bauer vorgeschrieben,
daß er an seine Haus- und Stalltüren die Worte anbringe:

Maria ist ohne Sünde empfangen.

Dies bewirkte, daß seine Gemeinde im Gegensatz zu den angrenzenden Gemeinden
vor Plünderung, Mord und Seuchen verschont blieb.

Kopieren und verbreiten

 

Erklärung des hl. Meßopfers

P. Martin von Cochem
† 1712

Eine einzige hl. Messe
im Leben andächtig angehört, wird dir von größerem Nutzen sein,
als viele, die für dich
nach dem Tod aufgeopfert werden.

Hier anklicken

 
Mt 10:22
Ihr werdet von allen gehaßt werden um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.

Offb 3:10-12
Weil du das Wort vom Harren auf mich bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der
Stunde der Prüfung, die kommen wird über den ganzen Erdkreis, um die Bewohner der Erde zu prüfen.
Ich komme bald.
Halte fest, was du hast, daß niemand deinen Kranz dir nehme!
Den Sieger werde ich zu einer Säule machen im Tempel meines Gottes, und sie wird nimmermehr herausgenommen werden. Und ich werde auf sie den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das herabsteigt aus dem Himmel von meinem Gott, und meinen neuen Namen.

 

Die Weihefähigkeit der Frau

Predigt Prof. Dr. Georg May

Bild anklicken

 

Pedro Regis - Brasilien
Botschaften übersetzt
bis 30. März 2021

8. Okt. 2019  
Dichte Finsternis wird auf die Kirche fallen, und viele Meiner armen Kinder werden sein wie Blinde, die andere Blinde führen. Ich bin eure Mutter der Schmerzen und leide wegen dem, was auf euch zukommt.

Ich bitte euch, Meinem Sohn Jesus treu zu sein. Entfernt euch nicht von der Wahrheit. Was auch immer geschieht, bleibt mit Jesus und verteidigt das wahre Lehramt Seiner Kirche.

9. April 2019  
Liebe Kinder, es kommt der Tag, an dem viele im Haus Gottes Orientierung suchen, sie aber nur an wenigen Orten finden werden. Die Unordnung wird sich überall ausbreiten, und wenige Geweihte werden Meinem Sohn Jesus treu bleiben. Ich leide wegen dem, was auf euch zukommt. Sagt allen, daß Gott Eile hat und daß dies der günstige Augenblick ist für die Große Heimkehr. Der große Schiffbruch des Glaubens wird sich ereignen aus Schuld der schlechten Hirten, die es vorziehen, der Welt zu gefallen. Ihr, die ihr auf Mich hört, mögt nicht vergessen: in allem Gott an erster Stelle. Vorwärts in der Verteidigung der Wahrheit. Seid Männer und Frauen mit Mut. Was auch immer geschieht, bleibt mit Jesus und hört auf das wahre Lehramt Seiner Kirche.

26. März. 2019  
Ihr geht auf eine Zukunft großer Verfolgungen zu. Die Männer und Frauen des Glaubens werden den bitteren Kelch des Leidens trinken. Sie werden die Kostbare Nahrung suchen, und an vielen Orten werden sie IHN nicht finden. Sie werden den Herrn an geheimen Orten anbeten. Viele Gotteshäuser werden geschlossen werden, und es wird eine große Religionsdiktatur geben. Mut. Meine Jesus wird bei euch sein. Es gibt keinen Sieg ohne das Kreuz. Die Kirche Meines Jesus wird wieder so sein, wie ER sie Petrus anvertraut hat. Sorgt euch um euer geistliches Leben. Weicht nicht zurück. Jene, die bis zum ende treu bleiben, werden als die Gesegneten des Vaters ausgerufen werden. Gebt Mir eure Hände, und Ich werde euch zum Sieg führen. Vorwärts in der Verteidigung der Wahrheit.

 
 
 

Übersicht aller Webseiten auf ZDW

 


Die Bibel in der (bisher) gültigen röm-kath. Ausgabe in ZDW.
Hier anklicken

 

Neu!
Die New Age - Bewegung - Wurzeln, Grundzüge, Praktiken
Hier anklicken

 

Marie Lataste

Marie Lataste war eine französische Mystikerin und begnadete Ordensschwester
Hier anklicken

20. Feb. 2019
Leben und Werke
Buch aus dem Jahre 1868 digitalisiert.
Hier anklicken

 

Video
„Auszug aus den Offenbarungen an
Fulla Horak.“

Besuche aus einer anderen Welt.
Viertes Kapitel Fegefeuer, Himmel, Hölle
Link Webseite

 

Video
Schwester Josefa Menendez
Aufzeichnungen
über die Hölle

Link Webseite

 

Die Dunkle Seite von Martin Luther
Hier anklicken

 

Prophezeiungen Anna Katharina Emmerich über die Verwüstung der Kirche

Hier anklicken

 

Abtreibung
Schwangerschafts-abbruch

Die Welt spielt verrückt. Der Direktor der Geburtskliniken der Berliner Charité formuliert das so: ,,Wir können Frühgeborene mit 400 Gramm retten. Und im Raum nebenan wird ein Kind mit 600 Gramm getötet."

 

Luthers Lebensende von Paul Majunke 1890/1891

Enthüllungen der Wahrheit über Luther's Tod.  

Aus der gotischen Frakturschrift übersetzt und digitalisiert.

Hier anklicken

Übersetzung am 8. Juli 2014 abgeschlossen.

 


Bild anklicken
Nicht ich, meine Söhne, habe diese Stunde gewollt.
Prophetische Eingebungen an Monsignore Ottavio

Der Feind, dem zu begegnen ist.     Link
Jesus: Ihr, meine Söhne, habt noch nicht verstanden, daß sich die ganze Menschheitsgeschichte seit der Erschaffung der Welt und dem Sündenfall der Menschen auf diesen Krieg konzentriert. Alle Anstrengungen der finsteren Mächte bestehen wirklich darin, die wahre Sicht dieses dramatischen Kampfes von der menschlichen Seele abzulenken, der pausenlos zwischen mir, dem menschgewordenen Wort und Satan mit seinen Legionen stattfindet.

Die ganze Geschichte des Geheimnisses der Erlösung dreht sich um die Geschichte des mystischen Leibes. Die Geschichte der Menschheit hat hier ihre Begründung.

Aber es ist unver-ständlich, daß dies von vielen Bischöfen und vielen, vielen Priestern nicht erkannt wird! Deshalb kam es zur heutigen katastrophalen Lage!

Wenn jene, die zu Wächtern bestimmt sind, die Gefahr nicht kennen, worauf bezieht sich dann ihr Wächteramt? Wenn jene, die führen sollten, den rechten Weg nicht kennen, was taugen sie dann als Führer? Wenn jene, die kämpfen müssen, nicht die rechten Waffen gebrauchen, sind sie zur Niederlage verurteilt.


Ich lade die Priester und Bischöfe zu einem Vergleich ein. Sie sollen, ehe es zu spät ist, zwischen meinem Leben auf Erden und dem ihrigen vergleichen, zwischen dem Weg, den sie gehen, und meinem Weg. So können sie, ohne die Gefahr, sich zu täuschen, die Wirklichkeit erkennen.

Wenn sie wirklich Mut hätten, müßte bei einem aufrichtigen Vergleich der ganze Unrat, den sie in sich tragen, hervorbrechen.

Haben die Beispiele der großen Bischöfe keinen Stellenwert? Und sagt der heilige Pfarrer von Ars den Priestern nichts? Vernachlässigt und verachtet verbrachte er Stunden im Gebet, aber die Gnade Gottes war so mächtig in ihm, daß er selbst schwerste Sünder bekehrte.

Ihr dürft euch nicht der Zeit anpassen, sondern die Zeit muß sich euch anpassen. Welche Verantwortung, den Kampf aufgegeben zu haben! Ihr seid Bischöfe und Priester, und seid es im Hinblick auf diesen Kampf. Ohne diesen Kampf habt ihr keine Daseinsberechtigung. Wie viele wissen dies nicht!

 


Bild anklicken
Das "Manna" Wunder am Grab des hl. Apostels Andreas in Amalfi

 

Die Erscheinungen und Himmels-Botschaften
von Ohlau / Polen 1983 - 1997

 

Selige Mutter Maria von Jesus Deluil-Martiny
1841-1884
Am 4. März 1989 im Blick auf ihre Seligsprechung
wurde ihr Leichnam exhumiert.

Er war unversehrt und voll beweglich.

 

ENDZEITLICHE PREDIGTEN

von H.H. Pfarrer Dr. habil. Piotr Natanek

 

Das Wunder des heiligen Feuers

Es findet jedes Jahr zur selben Zeit, auf die selbe Art und am selben Ort statt.

 
Die wachsende Toleranz der Homosexualität in der Gesellschaft.

Gesetze werden erlassen, die nicht nur im Widerspruch zu den Lehren der kath. Kirche stehen, sondern die auch allen christlichen Gesetzen zuwiderlaufen.

Homosexualität im Urteil der Heiligen Schrift

Link

 

Kruzifix zu Limpias;

dasselbe zeigt seit März 1919 Lebensäußerungen:
bewegt Augen, Haupt und Lippen, verändert Gesichtsausdruck und Farbe und gerät in Todesschweiß.

Tausende sahen das Wunder und viele Bekehrungen waren die Folge.
Hier anklicken

 

Die globale Verschwörung

Wir blicken hinter die Kulissen der Macht. Wir beleuchten den inneren Kreis der Weltverschwörung und zerren die Wahrheit ans Licht.
Schattenmacht ans Licht gebracht.

Erstellung 2012 und 2013  
59 Webseiten

Hauptseite der Schattenmachtseiten

kath-zdw.ch   oder   zdw2.ch

  Diese Webseite steht unter dem Patronat des hl. Bruder Klaus (Landespatron der Schweiz), und der Muttergottes: Königin des Weltalls und Königin der Armen Seelen. Alle Gnaden dieser Webseite seien den Armen Seelen im Fegefeuer zugewendet.

back top
Impressum

Wir danken Ihnen, dass auch Sie uns besucht haben!  Empfehlen Sie unsere Webseite weiter!  DANKE

www.molitve.net     

  Stats

Besucher Zeugen der Wahrheit