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Treffen Mons. Marcel Lefebvre mit
Pater Pio
„Unter den zahllosen Pilgern, die zu Pater Pio
kamen, war eines Tages auch Mons. Marcel Lefebvre, der Bischof, der wegen
seiner übertriebenen Anhänglichkeit zur katholischen Tradition die Autorität des
Zweiten Vatikanums in Frage stellte und von Paul VI. suspendiert wurde.“
| (kreuz.net) Im April 1991 publizierte
der Schweizer ‘Parvis-Verlag’ das Buch „Pater Pio, Freund Gottes,
Wohltäter der Menschen“.
Es handelte sich um eine Übersetzung
des italienischen Werkes „I fioretti di Padre Pio“, die im Jahr 1989 in
Rom bei dem altliberalen Verleger ‘Edizioni Dehoniane’ herausgekommen
war. |
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Pater Pio und Mons. Lefebvre
treffen sich 1967 |
Die erste Auflage erhielt noch folgenden Text:
„Unter den zahllosen, die zu Pater Pio kamen, war eines Tages auch Mons. Marcel
Lefebvre, der Bischof, der wegen seiner übertriebenen Anhänglichkeit an die
katholische Tradition die Autorität des Zweiten Vatikanischen Konzils in Frage
stellte und von Papst Paul VI ‘a Divinis’ suspendiert wurde.“
Er hatte ein Gespräch mit Pater Pio.
Bei diesem Gespräch war auch ein Professor Bruno Rabajotti anwesend, der
berichtet, daß Pater Pio den Bischof an einem bestimmten Moment mit großer
Strenge anblickte und sagte:
„Trage niemals Uneinigkeit unter die Brüder und praktiziere immer die Regel des
Gehorsams, vor allem, wenn Dir die Fehler dessen größer erscheinen, der
befiehlt. Es gibt keinen anderen Weg als den des Gehorsams für uns, die wir
dieses Gelübde aussprechen.“
Auch darin konnte Pater Pio Lehrmeister sein, denn von ihm wurde auch
fragwürdiger Gehorsam verlangt. Er aber überließ sich Gott, als jenem, der immer
den Weg zu finden weiß, die Wahrheit triumphieren zu lassen, wie wir heute
feststellen können.
Aber es scheint, daß Mons. Lefebvre nicht so dachte, auch wenn er Pater Pio
diese Worte erwiderte: „Ich werde mich daran erinnern, Pater.“
Pater Pio betrachtete ihn und entgegnete, in die Zukunft dieses Bischofs
blickend:
„Nein, Du wirst es vergessen. Du wirst die Kommunion der Gläubigen zerreißen, Du
wirst Dich dem Willen Deiner Vorgesetzten widersetzen, sogar den Anordnungen des
Papstes.
Dies wird sich in nicht sehr ferner Zeit vollziehen.
Du wirst das Versprechen vergessen haben, das Du heute hier gegeben hast, und
für die Kirche wird viel Übles daraus hervorgehen.
Schwinge Dich nicht zum Richter auf, errichte keine Altäre, die Dir nicht
gehören, mache Dich nicht zur Stimme des Gottesvolkes, das schon seine eigene
Stimme hat, säe nicht Uneinigkeit und Zwietracht. Denn dies ist es, was Du tun
wirst.“
Ab der zweiten Auflage war dieser Text verschwunden.
(‘Parvis-Verlag’ das Buch „Pater Pio, Freund
Gottes, Wohltäter der Menschen“)
Quelle: http://www.kreuz.net/article.14130.html
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