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JNSR
Euer Herr hat sich auf seinem Kreuz der Liebe für die ganze Welt aufgeopfert. Die grösste Währung (Geld) des Himmels ist das Liebesleiden, die Hingabe von sich selbst mit euren Gebeten, euren Bussopfern und euren Messopfergaben. All dies wird im heiligen Herzen Gottes gesammelt und aufbewahrt und wird zur Währung des Himmels. JNSR 17. Oktober 2006

Sehr wichtige Botschaften:
Erwartet von den MachtHABERN nichts mehr. 22. August 2009
Weint vielmehr Meiner Kirche wegen. 12 Feb. 2013
Das ist euer Schutz. 5 März 2013
   
   





 

  
Wissenswertes über das "Glorreiche Kreuz Christi"
DAS KREUZ ALLER VÖLKER IM LIBANON
Dringender Aufruf
In Dozulé gibt es ein materieller Beweis für die Echtheit
Kommentar eines Priesters

 "Seit einigen Jahren erhält eine Seherin mit Namen JNSR= je ne suis rien (ich bin nichts) Botschaften des Himmels, die in vier Bänden zusammengefaßt sind. Den Namen JNSR erhielt die Seherin von Jesus. (Nach diesen Botschaften ergibt sich ungefähr folgendes Bild:
Die Menschheit hat nur noch kure Zeit, um zu ihrem Gott zurückzukehren! Es ist ein Zeichen von Gottes Gnade und Barmherzigkeit, wenn er vor den großen Ereignissen (Naturkatastrophen / Kriege) uns eine Warnung schickt und (später) durch ein großes Wunder die Menschheit zu sich zurückführen will...

Es erfolgt zunächst sehr bald eine große Warnung der Menschheit, danach ein großes Wunder, die Antikirche, das Auftreten des Antichrists, der Antipapst, das Aufbäumen der Naturgewalten Feuer, Erde, Luft und Wasser, das baldige Ende des Antichrist (ca. eine Jahreszeit), die 2. Aussendung des Hl. Geistes, die weltweite Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi innerhalb von 40 Tagen, die Wiederherstellung der Ordnung Gottes, schließlich die 2. Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus in Herrlichkeit, das Neue Jerusalem, das ist die erneuerte Kirche, Friede und Freude, das Reich Gottes auf Erden.)

Eine Klarstellung zu JNSR 

JNSR heisst : "Je ne suis rien" - "Ich bin nichts". Diese Bezeichnung wurde dem « Werkzeug des Himmels » von Jesus gegeben.

In vielen Botschaften wird immer wieder auf die notwendige Errichtung von Kreuzen in der Höhe von 7.38 m hingewiesen.

Warum 7.38 m? 

1) Hier wird Bezug genommen auf die zwischen 1972 und 1978 in Dozulé erfolgten Erscheinungen an Madeleine Aumont.  Hier hätte ein Kreuz von 738 Metern Höhe erstellt werden sollen. Dies ist jedoch nicht erfolgt.

2) Deshalb wünscht Jesus später erneut durch JNSR am 16. Juli 1996 (Frau Fernanda Navarro, wohnt bei Grenoble), man solle Kreuze im Massstab 1: 100 erstellen und zwar an möglichst vielen Orten auf der ganzen Welt. 

Offenbar sind tatsächlich in sehr vielen Ländern, sogar in arabischen!, solche Kreuze errichtet worden. 

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Vorwort des geistlichen Vaters von JNSR

Auf den Gesichtern von vielen Männern und Frauen kann man die Ungeduld, die Ängste und Befürchtungen im Zusammenhang mit unserer heutigen Zeit ablesen.

Die Ankündigung der Torheit, im Konsum, in den Anschaffungen und in der Hebung des Lebensstandards liege das Glück und der Friede, haben heute der Dringlichkeit einer Erneuerung Platz gemacht. Und weil wir ohne Zweifel nichts kommen sehen und es nicht scheint, dass die Menschen leichte Lösungen finden, erleiden wir schliesslich diese Schwerfälligkeit und warten am Ende auf ein Zeichen des Himmels, auf eine göttliche unerwartete Manifestation, die uns im Licht und in der Hoffnung wieder herstellen würde.

So zu handeln, entspricht nicht dem Geist des Evangeliums. Erinnern wir uns der Gelegenheiten, wo Jesus Seine Apostel zum Gebet und zur Geduld einlädt: Gott erwartet von uns eine Teilnahme an Seinem Heilswerk. "Ich vollende in meinem Fleisch, was am Leiden von Jesus noch fehlt", sagt der Hl. Paulus

Heute können wir nicht passiv bleiben angesichts der Tiefe der Finsternisse. Unsere Aufgabe liegt nicht in der Angst oder im Abwarten; sie liegt im Gebet, in der Erfüllung der Gebote Jesu: "Du sollst deinen Gott lieben von deinem ganzen Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst". Das ist es, was dieses (vorliegende) Werk bekräftigt: "Liebt Mich. Macht, dass Ich überall geliebt werde. Arbeitet ohne Unterbruch....denn, wenn ihr schläft, seht ihr das Reich schwinden oder sogar verschwinden" (Seite 3).

Papst Johannes Paul II rüttelt unsere Welt auf; er spricht von einer Zivilisation des Todes. Tatsächlich ist der Tod gegenwärtig, wenn wir die Entfesslung der Natur und deren Konsequenzen sehen, wenn wir die Konflikte zwischen den Nationen, den Religionen, Kulturen und Rassen erkennen. Der Tod ist gegenwärtig in den Gesetzen der Menschen, in der Rohheit der musikalischen Rhythmen und in der wachsenden Verzweiflung einer kranken und selbstmörderischen Jugend. Er ist ebenfalls gegenwärtig, wenn wir gegenüber den Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten Stille bewahren; die Opfer sind unsere Brüder und Schwestern. Der Tod bedeutet die Absenz von Gott, und dies ist ein schmerzhaftes Leiden unserer Zeit. Im vorliegenden Werk ist der Ruf des Herrn eine Einladung zum Leben, zum wahren Leben in Gott: "Erlebt mit Mir die Gaben Gottes".

Die Tausende von Kreuzen können nicht den Tod darstellen; sie sind da, um zu sagen, dass Jesus Sein Leben hingegeben hat, damit wir das Leben haben: sie sind da, um uns von der Liebe Gottes zu berichten; sie sind da, damit die durch so viele Leiden und Verzweiflung niedergedrückten Menschen einen neuen Weg, ein Licht, eine Neue Erde entdecken; sie sind da als "Türen" (S. 9), die das Leben und den Herrn Jesus ankündigen.

Deshalb können wir uns nicht passiv verhalten und einfach auf ein Zeichen des Himmels warten. Wir befinden uns in der Dringlichkeit des Zeugnisses und dürfen nicht schweigen. Wir können nicht die Wunder Gottes zitieren und einfach zuwarten; es genügt nicht mehr, jetzt zu sagen: "Wir warten, dass sich etwas ändere", es liegt an uns, neue Menschen zu werden, Zeugen der liebenswürdigen Gegenwart Gottes in einer Welt gezeichnet durch den Tod. Dies ist unsere Hoffnung, weil sie vom Vater kommt: "Seid nicht verzweifelt, sondern im Gegenteil voller Hoffnung" (S. 11).

Gewiss, dieses Zeugnis scheint nicht so einfach zu übermitteln zu sein. Die Furcht vor den andern, ihre Urteile oder ihre Gleichgültigkeit kann unseren guten Willen bremsen. Vor dieser Zurückhaltung müssen wir den Aufruf von Jesus zur Bescheidenheit und Demut erneut vernehmen. Es ist Gott, der die Herzen berühren kann und die Seelen rettet; und Er kann es durch die Gnade unserer Liebe, durch die Kraft unseres Gebetes, durch die Bescheidenheit und die Demut, die zu unserer menschlichen Natur passen. Das Reich Gottes wird mit den Menschen kommen: "Gott wird die Menschen führen, damit Sein Reich auch ein Reich mit allen Menschen sei (S. 27 und 52). Nochmals: Eine Einstellung der Passivität und des Abwartens bewirkt nicht, dass sich eine Neue Erde inmitten von uns erhebt. Gott braucht dringend unsere Gebete, unsere Bekehrung und unsere Reue: "Ich warte auf eure Reue" (S. 33).

Zu viele Getaufte sind vom Wunsch gezeichnet, das göttliche Denken zu widerlegen, es zu diskutieren und gewisse Worte zu bezweifeln. Dies trifft zu für Theologen und Exegeten, aber auch für Herzen, denen Lauterkeit und geistliche Kindheit mangeln. Gewiss hat Gott uns die Intelligenz geschenkt, und diese muss in der Lehre unseres Lebens Anwendung finden. Aber jede Intelligenz muss durch das Licht des Heiligen Geistes erleuchtet werden. Oft füllt der Stolz unsere Herzen und wird zum Hindernis der wahren Vergebung und des aufrichtigen Gebetes: "Habt ihr Angst, euch lächerlich zu machen, wenn ihr Mich anruft?", sagt der Herr (S. 18).

Zu wissen, dass der Herr da ist und Er Seine Kinder liebt, ist grandioser und viel wichtiger, als unser Wunsch zu wissen, wann die umstürzenden Ereignisse unseres Universum eintreten. "Ja, Ich liebe den Menschen. Für ihn wurde Ich einer wie sie, für ihn habe Ich Mein Leben hingegeben, für ihn werde Ich wiederkommen, um ihn seinem Schöpfer-Gott ähnlich zu machen" (S. 43). Spornen uns solche Worte nicht an zu sagen "Gott ist wunderbar" (S. 44)?

Jeder Augenblick könnte also zu einer Handlung des Dankes werden für Jenen, der nicht aufhört, uns zu sagen, wie sehr Er uns liebt und wie sehr Seine Präsenz in unseren Leben permanent da ist: "Ich bin so nahe bei euch, dass es unmöglich ist, Mich in eurem täglichen Leben, in euren Entscheidungen, in euren Vorstössen und Unternehmungen nicht zu spüren"(S. 55).

Beim Lesen dieser Botschaften gefällt es mir zu denken, dass Gott Sich persönlich an meine Seele wendet, an alle Seelen, in einem Dialog von Herz zu Herz, wo es jeder schuldet, auf eine andere als die übliche Art hinzuhören und zu verstehen. Gott spricht nicht wie die Menschen; es ist an uns, in das Gespräch einzutreten und in die Reinigung unseres ganzen Wesens, eingeschlossen unsere Formen des Denkens, damit Gottes Worte, uns den Sinn und die Tiefe Seines Herzens entdecken lassen. Wenn in uns der kritische und rebellische Sinn aufkommt, wenn sich der Argwohn einstellt, weil wir gewisse Offenbarungen schlecht akzeptieren, dann müssen wir uns fragen, ob wir noch fähig sind, das Wort Gottes zu empfangen und uns durch es zu unterrichten. Es ist einfach, diese Schriften unter unseren Augen vorbeiziehen zu lassen, ohne uns darüber zu sorgen, dass das, was wir lesen, Früchte hervorbringt.

In diesem Buch wie in den anderen (vorhergehenden) Büchern, spricht Gott zu uns; wir können Ihm nicht zuhören, wie einer Rede, die zu uns von ausserhalb käme: Es ist in unserem Intimsten, in dem Sein Wort zur Resonanz und Wahrheit wird, und auch im Intimsten unserer Herzen, dass sich die Umwandlung unserer Wesen vollziehen muss mit einem klaren und starken Willen, Gott intensiver zu lieben und jeden unserer Brüder als Kind zu betrachten, das Gott retten will. Lebt mit Mir! Zu viele Fragen und überflüssige Diskussionen entfernen uns von dieser Beharrlichkeit. Der Herr sieht die Unordnungen der Menschheit und die Verletzungen unter den Nationen besser als wir. Er weiss, auf welchem Weg die Reinigung geschehen muss. War der Tod von Jesus am Kreuz nicht für alle ein Weg des Heils und der Herrlichkeit? Deshalb brauchte es das Leiden Christi.

Hat die Mehrheit der Liebeskreuze eine andere Bedeutung als jene, uns aufzuzeigen, wie die Menschheit gerettet wurde? Christus als Retter zu entdecken, das Kreuz als Quelle des Heils, stellt uns Menschen, die das Leiden ablehnen und die sich schliesslich selbst als Meister ihres Schicksal aufspielen, vor Probleme. Das glorreiche Kreuz ist das Zeichen und die Anerkennung der Macht Gottes gegenüber allem Stolz und allen Einbildungen.

Die Zweckmässigkeit eines Kreuzes zu diskutieren, heisst sich in Gott täuschen und sich als stummer und blinder Mensch vor den menschlichen Tragödien zu verhalten. Gott will uns retten, weil Er uns liebt und die Tausende von Kreuzen haben nichts zu tun mit irgend einem Bekehrungseifer oder einem okkulten Willen der Herrschaft und des Starrsinns. "Die Botschaft der Tausenden von Kreuzen ist daran, Mein Volk zum Grossen, glorreichen Kreuz, das Jesus, der Auferstandene ist, zu führen. Deine Augen werden sich wundern; du wirst sehen, was Gott aus deinem Liebesleiden gemacht hat" (S. 107).

"Ich rufe euch auf, Mir zu folgen. Verwerft das Böse, das in und um euch ist. Beeilt euch"

(S. 115). Der Herr braucht unseren Blick nach dem Inneren unserer Seele, um Ihm zu sagen "Mein Gott, ich liebe Dich, verzeihe mir alle meine Fehler" (S. 207). Es gibt unter uns einige, die Daten, Präzisierungen und Details über die kommenden Ereignisse verlangen. Diese Fragen beschäftigen ihren Geist dermassen, dass sie nicht mehr hören, was wichtig ist und sie in ihrem geistlichen Leben betrifft: Da wir Zeugen des Kreuzes sein müssen, Teilhabende am Liebesopfer von Jesus, vereint mit der Jungfrau und Miterlöserin Maria, werden wir auch die Zeugen einer Neuen Erde und Zeichen der Gegenwart der Dreifaltigkeit in dieser durch die unheilvollen Kräfte gezeichneten Welt.

Wenn der Mund der Menschen Satan anruft, wie viel dringender muss jener der Kinder Gottes den Namen Gottes mit Kraft anrufen, damit das Reich der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens komme. Es ist nicht die Erschütterung der Welt, die uns Angst machen muss, sondern die Zerrüttung so vieler Seelen, welche die Notwendigkeit und Dringlichkeit der Reinigung und Bekehrung noch nicht ermessen.

Muss hier erneut wiederholt werden, wie sehr der Herr unser Gebet und das Angebot (die Aufopferung) unseres Lebens liebt, unsere Ehrfurcht vor der Heiligen Eucharistie, unsere Weihe an die Vereinten Herzen von Jesus und Maria, unsere Niedrigkeit und unser Leiden, damit diese Neue Erde komme? Das Gebet zum Heiligen Antlitz (S. 195) wie jenes der Weihe an Maria für alle Familien der Erde (S. 202) sind Worte des Lichtes, die uns der Himmel einlädt, täglich auf unsere Lippen zu legen.

Fürchtet euch nicht und lebt mit Gott. Er ist unsere Freude und unsere Erbarmung. Die Worte Gottes sind hier mit dem Herzen geschrieben. Man muss sie auch mit dem Herzen lesen und sie in die Tat umsetzen.

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Wissenswertes über das "Glorreiche Kreuz Christi" 

1. Das in „Dozulé" vom Heiland geforderte Kreuz

Die Botschaften Jesu an Madeleine Aumont von Dozulé, Frankreich, fanden in den Jahren 1972-1978 statt. Die Menschheit hätte daselbst bis zum Ende des Heiligen Jahres 2000 ein riesiges Kreuz von 738 Metern Höhe errichten sollen. Architekten und Ingenieure haben die Realisierbarkeit bestätigt. 

Da der zuständige Bischof den Botschaften keinen Glauben schenken wollte, wurde das Kreuz nicht errichtet. 

2. Am 16. Juli 1996 (Gottesmutter vom Berge Karmel) verlangte der Heiland in einer Botschaft an eine andere, ebenfalls in Frankreich (bei Grenoble)  lebende Seherin, J.N.S.R. (Abkürzung für das Französische: „Je ne suis rien" – Ich bin nichts) dafür nun weltweit Tausende Kreuze mit den Massen 7.38 m, also im Massstab 1:100, zu errichten: DAS LIEBESKREUZ. Tatsächlich wurden in den letzten Jahren weltweit Tausende solche Kreuze aufgestellt und haben nachgewiesenermassen Katastrophen abgewendet. Auf Inseln, wo die Kreuze stehen, konnte beobachtet werden, dass tropische Wirbelstürme, Hurrikane und Zyklone im letzten Moment im rechten Winkel die Richtung geändert hatten!

Die 738 Meter wurden von Jesus deshalb gewünscht, weil sein Kreuz mit IHM auf Golgotha genau auf dieser Höhe über Meer gestanden hatte.

 

So soll das Kreuz sein:

  DAS LIEBESKREUZ, wie es der Heiland verlangte

 Totale Länge: 7.38 m; Länge der Arme je 1.23 m; Länge vom Querbalken nach oben ebenfalls 1.23 m; Stärke 30x30 cm. Das Kreuz muss von Osten nach Westen gerichtet sein. Die Seiten Nord und Süd („vorne und hinten") müssen weiss, Ost und West (die umlaufenden Seiten) blau sein. Weiss und blau sind die Farben Marias. 

  Das Holzkreuz muss in der Nacht beleuchtet sein. (Mögliche Anleitung, das Kreuz zu beleuchten)

 

Achtung: Ein Kreuz, bei dem nicht täglich die verlangten Gebete verrichtet werden, wäre ein im Stich gelassenes, preisgegebenes und somit wirkungsloses Keuz!

 

Zitat aus einer Antwort Jesu an JNSR vom 4. März und vom 1. Mai 2002

a) Vergleiche auch die Texte vom Januar und März 2002 (Text Nr: 13 und 20)

b) Auf die Frage, wie es mit den Kreuzen weitergehen soll, antwortet Jesus JNSR am 1. Mai 2002:

„JNSR: Verzeihe mir, Herr, wie soll es mit den Kreuzen weitergehen, die Du von uns für die ganze Welt verlangst?

JESUS: Sie haben immer einen Teil meines göttlichen Planes ausgemacht. Ich halte nichts auf mit meiner Hand. Jene, die in ihrem Herzen die Gewissheit haben, dass sie durch Gott an jedem Ort und in gewissen Perioden geführt wurden, sind jene, die Gott stets mit JA geantwortet haben, denn ich habe sie immer geführt und mit meiner heiligen Hand unterstützt."

Am 6. Dezember 2005 erhielten wir von Herrn Aleman (dem "Sekretär" und ständiger Begleiter von JNSR) folgende eMail:

Betreff: Réponse à votre Question concernant croix nouvelles

Cher Ami,

Depuis le Message du 22 Nov. dernier, il n'est plus possible d'élever de nouvelles Croix d'Amour. Mais, pour celles qui ont été demandées AVANT cette date, je pense, comme JNSR, que l'on peut les élever ET LES BÉNIR, jusqu'au jour où la Croix de NAJU sera bénie. Pour des demandes intervenues APRÈS le 22 Novembre, il est raisonnable de dire que la Mission des Croix d'Amour est TERMINÉE.

        Avec mes bonnes amitiés,  (AF)

Übersetzung des französischen Textes:
Seit der Botschaft des vergangenen 22. November ist es nicht mehr möglich, neue Liebeskreuze aufzustellen.
Für jene jedoch, die VOR diesem Datum verlangt worden sind, denke ich - wie auch JNSR - dass man sie aufstellen UND SEGNEN kann bis zum Tag, an dem das Kreuz von NAJU gesegnet sein wird. Für Anfragen NACH dem 22. November ist es sinnvoll zu sagen,
dass die Mission der Liebeskreuze BEENDET ist.

 

In Dozulé gibt es ein materieller Beweis für die Echtheit.

Auf Grund sehr genauer Angaben des Heilandes hin, wurde ein sehr schlichter Läuterungs-Becken ausgegraben. "Kommt alle in Prozession hierher und fürchtet nicht, euch in diesem staubhaltigen Wasser zu waschen... Euer Geist wird geläutert werden." Nun ist es so, daß in diesem stehenden Wasser, sich niemals Staub auf den Boden absetzt, als ob hier die Schwerkraft auf den Staubgehalt wirkungslos wäre. Entnimmt man jedoch Wasser in einen Behälter, dann stetzt der Staub sich ab, sodaß das Wasser wieder absolut klar wird.

Es ist ganz selbstverständlich, daß dem Schritt des Pilgers der sich vertrauensvoll nach Dozulé begibt, eine gute, totale sakramentale Beichte vorausgehen muß und, daß derjenige der das tägliche Gebet von Dozulé betet, sich in vollkommener geistiger Reinheit bewahren soll.

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 DAS KREUZ ALLER VÖLKER IM LIBANON

Erstaunliches tut sich im Libanon

 Etwas für unsere Vorstellungen Einmaliges vollzieht sich momentan im Libanon, einem Land, in dem sich Christen und Muslime die Macht teilen.

 In unserer christlichen Schweiz wäre unmöglich, was dort geschieht:

 Auf einem Hügel entsteht ein riesiges Kreuz von 73,8 Metern Höhe. 36 Meter stehen bereits, wie dem Artikel von „Maria heute“ zu entnehmen ist. Der Stahl für die zweite Hälfte ist bestellt und auch bezahlt.

 Jetzt fehlt noch die Finanzierung der Beleuchtung und der auszuführenden Arbeiten.

 Man stelle sich vor: Ein Riesenkreuz wird mit Zustimmung aller zivilen und religiösen Behörden errichtet. Es wird auch in den umliegenden Ländern Israel und Syrien gesehen werden – insbesondere des Nachts, wenn es hell erleuchtet sein wird!

 Das Kreuz nennt sich „Kreuz aller Völker“. Es ist das Werk der zwei Brüder Jesus Juste und François aus Frankreich: Einfach unglaublich, was diese beiden zustande gebracht haben.

In den Jahren zuvor waren sie in fast allen Ländern der Erde, um die so genannten Liebeskreuze von 7.38 Meter zu errichten, so auch in unserem Land, in dem einige dieser Kreuze durch Behördenwillkür und Glaubensfeinde wieder abgerissen werden mussten! Weltweit stehen jedoch viele Tausende solcher Kreuze.

 Hiermit unterstützen wir das Werk in Libanon und bitten um Spenden auf die angegebenen Konti, damit der geplante Einweihungstermin durch die obersten Kirchenbehörden am 14. September 2009 gesichert ist.

Herzlichen Dank

Das Kreuz Aller Völker, Zeichen der Zeit

Seitdem begonnen wurde, das Kreuz Aller Völker konkret in die Tat umzusetzen, wird seine Verwirkli­chung von machtvollen Zeichen begleitet. Diese Zeichen bezeugen, dass der himmlische Vater seine Kinder im Frieden seiner Liebe versammeln will, mit der Muttergottes an ihrer Spitze, die besonders unter dem Titel der Unbefleckten Empfängnis angerufen wird.

Die Arbeiter, die dieses Kreuz herstellen, berichten uns von neuerlichem , Augenzwinkern des Himmels.

Die Arbeiter an diesem Kreuz waren bereit, sich auf die Bitte einzulassen, ein 7,38 m hohes Kreuz der Liebe in der Nähe der Lourdesgrotte zu errichten.

Am Fest Christi Himmelfahrt wurde es aufgerichtet. Nachdem das Kreuz gesegnet und zu seinen Füssen eine heilige Messe gefeiert worden war, wurden die beiden Ar­beiter durch die Vorsehung zu einem neuen Heiligtum geführt, das oberhalb der Grotte Unserer Lieben Frau von Lourdes ist, neuen dem grossen Feld und dem Karmel. Welche Überraschung! Dort entdeckten sie, dass dieses erst vor kurzem eröffnete Heiligtum dem seligen Abouna Yaacoub El-Haddad aus dem Libanon geweiht ist, dessen Seligsprechung 2008 stattfand, dem Jahr, in dem die Errichtung des Kreuzes Aller Völker im Libanon begonnen hatte.

Dieser Abouna hatte ein Ideal: Er wollte ein gigantisches Kreuz auf einem Hügel im Libanon errichten, um das Volk Gottes jenseits aller nationalen Grenzen zu versammeln. Unsere Liebe Frau von Lourdes hat Abouna Yaa­coub El-Haddad an ihre Seite genommen; sie, die den Libanon für die Errichtung dieses gigantischen Kreuzes, dieses Zeichens der Zusammenführung der Menschheit, vorbereitet und daran mitgewirkt hat.

Am Tag nach der Errichtung des Kreuzes der Liebe in Lourdes reisten die Kreuzarbeiter in den Libanon, um mit dem Bau des 73,80 m hohen Kreuzes zu beginnen. An Ort und Stelle verwandelten sich die Schwierigkeiten und Hindernisse, die von den Mächten, die dem Licht entgegengesetzt sind, in den Weg gelegt wurden, schließlich in «Trampoline». Wenn sich Hindernisse und geschlossene Türen vor ihnen auftürmten, gaben sie sich im Gebet und im Gespräch vertrauensvoll Gott anheim und schritten mutig voran. Und die Barrieren fielen auf wunderbare Weise. Gott lässt den Menschen die Freiheit, aber seine Pläne lässt er weder durch schlechten Willen, noch durch mangelnden Glauben aufhalten.

Maria wachte vom Anfang bis zum Schluss über diese Mission und manifestierte sich auch. Nach dem Aufbruch in Lourdes nahm Maria die beiden Kreuzesarbeiter in Baskinta nach vielen Treffen und Begegnungen gemeinsam mit allen Pfarrangehörigen auf; sie nahmen an einer grossen Prozession durch die Strassen der Stadt teil, bei der es Stationen mit Liedern, Gebeten und Segnungen vor jedem Haus gab, wo ihre Statue thronte. Die Prozession wurde auf dem Kirchplatz von St. Josef beendet, wo sie mit offenen Armen empfangen worden waren, als sie im November 2008 mit der Fundamentbefestigung für das Kreuz begonnen hatten.

Letzte Neuigkeiten

Dank verschiedener Spender, dank der Paten und Patin­nen des Kreuzes Aller Völker, mit dem Segen und den besonderen Gebeten von P. Farid Doumeth der Maronitischen Kirche im Libanon, sind die galvanisierten Stahlträger, die für die Verankerung des Kreuzes erforderlich sind, auf dem Weg von Frankreich in den Libanon. Die Montage hat im August, dem Monat, in dem wir die Aufnahme Mariens in den Himmel feiern, in einer Werkhalle begonnen.

Zur Zeit werden die ersten 36 Meter (das entspricht einem Gebäude mit 12 Stockwerken) ausgeführt und zwar entsprechend der bisher gesammelten Spenden.

Wir beten darum, dass die erforderlichen Spenden bald beisammen sind, um dieses Kreuz zu vollenden.

Danke für Ihre Unterstützung und Ihre Gebete, besonders für die Gebete für die Firma, die des Kreuz errichtet und die diesen ersten Teil gerne im Jahre 2009 abschliessen möchten.

Jesus Juste und Francois,
Kreuzarbeiter

Association Terre de Dieu
Route de Villeneuve
34970 Maurin Lattes (France)

06 63 34 96 58 et 06 50 44 12 81

 terre-de-dieu@orange.fr     http://terre-de-dieu.monsite.orange.fr

Spenden per Scheck zugunsten von <Terre de Dieu> können an folgende Adresse gesendet werden:

Association Terre de Dieu,
BP 30112 Cedex,
30874 Lattes Boirargues, Frankreich.

Banküberweisung:
Societe Generale
Place Edouard Herriot
34200 Sete la Corniche
Konto: Association Terre de Dieu Kontonummer: 00037267149
IBAN: FR76 3000 3001 7700 0372 6714 984
BIC ou SWIFT: SOGEFRPP 

Quelle: Maria heute Nr. 464 15

 

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Stellungnahme zum Wort der Schweiz. Bischofskonferenz (SBK)

betreffend das "Projekt Dozulé"

(so bezeichnet es die Stellungnahme. PS. Das von uns befürwortete Kreuz geht NICHT auf Dozulé, sondern auf die Bitte Jesu an JNSR zurück)

Sehr geehrte Leser

Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, waren 1917 anfänglich der Ortspfarrer von Fatima und die Ortskirche (Diözese) den Erscheinungen gegenüber äusserst ablehnend. Während der Zeit der Erscheinungen standen die drei Seherkinder ganz alleine da, selbst der Pfarrer lehnte es ab, dabei zu sein. Nicht so die damals in Portugal herrschenden Kirchengegner. Nur durch ihre grausamen Verhöre der drei Kinder wissen wir heute über die Ereignisse in der Cova da Iria von 1917 Bescheid. Erst später griff der Ortsbischof ein und liess die Aussagen der Kinder protokollieren. Auf Befehl des Bischofs schrieb dann Sr. Lucia viele Jahre später – Jacinta und Francisco lebten damals schon lange nicht mehr - ihre Erinnerungen auf. Eine formelle Anerkennung der Erscheinungen liess sehr lange auf sich warten!

Wie Fatima ergeht es auch anderen Erscheinungsorten. Amsterdam, Marienfried, Naju in Südkorea oder Medjugorje sollen nur als Beispiele für viele andere von der Kirche noch nicht anerkannte Orte genannt werden.

Damit ist nichts Negatives gegen die Kirchenhierarchie gesagt. Sie muss als Hüterin des Glaubens im Gegenteil sehr vorsichtig handeln und im Geist der Wahrheit und des Evangeliums prüfen, ob die Erscheinungen, Botschaften oder Visionen als übernatürlich anerkannt werden können. Und aus Erfahrung dauert dies zuweilen bis zu Jahrzehnten! Gerade deshalb sollte das aber niemanden daran hindern, nach reiflicher Prüfung und mit der Gabe der Unterscheidung der Geister (Gebet zum Hl. Geist!) Privatoffenbarungen auch in unserer Zeit ernst zu nehmen. Ginge es nach der ortskirchlichen „Erlaubnis", hätten sich Millionen Pilger nie nach Medjugorje aufgemacht; sie taten es und stehen deshalb nicht ausserhalb der Kirche. Privatoffenbarungen sind zwar für das Seelenheil nicht nötig und können auch von jedem schadlos abgelehnt werden. Das Gegenteil trifft jedoch auch zu: Sie können als Hilfe dienen, den christlichen Alltag in einer unchristlich gewordenen Welt besser zu verstehen und - durch diese Offenbarungen gestärkt - den Glauben besser zu leben.

Die Schweizer Bischöfe haben sich mit Datum vom 6. Mai 2003 formell vom Projekt Dozulé (wie sie es bezeichnen) distanziert. Dies aufgrund der ablehnenden Haltung des für Dozulé zuständigen, vor einigen Jahren verstorbenen Bischofs von Bayeux und Lisieux, Msgr. Badré, gemäss seiner Erklärung vom 8. Dezember 1985.

Natürlich muss das Recht der Bischöfe, sich zu gewissen Vorgängen zu äussern, voll und ganz respektiert werden. Wenn anderseits ersichtlich wird, dass gewisse Grundlagen zu dieser offiziellen Stellungnahme geführt haben, die nicht die gleiche Materie betreffen, fühlen wir uns verpflichtet, auch unsere Darstellung der Sachlage ins Gespräch zu bringen. Voraus sei in aller Klarheit erwähnt, dass das „Projekt Dozulé" niemals eine besondere Aufgabe des Fatima-Weltapostolats gewesen ist. Wir haben uns lediglich in einigen Nummern des Themas angenommen.

Inhaltlich handelt es sich bei der erwähnten Stellungnahme um die von 1972 bis 1978 erfolgten Erscheinungen des Herrn an Madeleine Aumont von Dozulé vor dem Tabernakel der Ortskirche, in Anwesenheit des Ortspriesters Abbé Victor L’Horset, der alle Botschaften protokollierte und Msgr. Badré zustellte. Dieser Priester hat nach langem Schweigen alles in einem Buch mit dem Titel „Dozulé" (François-Xavier de Guibert; Paris 1996-1997 ISBN 2 86839 466-3) festgehalten - es kann unseren Lesern zum besseren Verständnis sehr empfohlen werden! Von dieser Seherin verlangte der Herr ein 738 m hohes Kreuz. Da dies vom Ortsbischof klar und deutlich als unmachbar abgelehnt wurde (obschon inzwischen die technische Realisierbarkeit zweifelsfrei feststeht), folgte in Sachen „Kreuz in Dozulé" kein weiteres Begehren des Herrn mehr!

In der Schweizer Bischofserklärung wird jedoch mit keinem Wort erwähnt, dass die weltweite Errichtung tausender Liebeskreuze (von 7.38 m) auf eine Botschaft Jesu an eine andere französische Seherin, Fernande Navarro, welcher Jesus den Namen „Je ne suis rien", abgekürzt JNSR, gegeben hat, zurückgeht. Diesen Auftrag erteilte Jesus am Karmeltag, 16. Juli 1996, also vor rund sieben Jahren. JNSR erhält seit 1988 Botschaften; diese wurden bis jetzt in neun Büchern abgedruckt. Das zehnte und letzte Buch ist jetzt in Vorbereitung – die neuesten Texte können unserer Internetseite www.fatima.ch laufend entnommen werden.

Wir betonen also: Der für JNSR zuständige Ortsbischof (von Grenoble) hat bis heute keine Stellung bezogen, weder zu den Botschaften noch zur Errichtung der inzwischen in über hundert Ländern der Welt aufgestellten Tausenden von „Liebeskreuzen". Auch in der Schweiz wurden in den letzten 1 ½ Jahren rund 80 solcher Kreuze errichtet. Diese äusserst eindrucksvolle Zahl von Kreuzen in nur 7 Jahren grenzt an ein Wunder, denn es stand keine weltweit tätige Organisation dahinter. Die Kreuze wurden von einigen wenigen sogenannten „Arbeitern des Kreuzes" aufgestellt und von Priestern und Bischöfen gesegnet! Man stelle sich im Übrigen vor: Jeden Tag werden an jedem Kreuz die gleichen Gebete inkl. einem Gesätz des Rosenkranzes gebetet! In der ganzen Welt! Was kann daran anstössig sein?

Lassen Sie uns festhalten: Privatoffenbarungen tragen nichts zum Glaubensgut bei und verpflichten niemanden. Daher kann man ihnen Glauben schenken oder nicht. Leider sind jedoch inzwischen in Bezug auf die Errichtung von Liebeskreuzen Entzweiungen entstanden, die sicher nicht vom Geiste Gottes stammen. Wer könnte ein Interesse daran haben, dass in unserer Welt, die das Kreuz je länger je mehr überall verbannt, keine neuen Kreuze mehr aufgestellt werden?? Kreuze, an denen fromme Gläubige jeden Tag beten, dem Herrn Jesus Christus und seiner Mutter für das Erlösungswerk von Herzen danken und die baldige (verheissene) Rückkehr herbeisehnen!

Die Hauptanliegen der Botschaften Jesu an JNSR kurz zusammengefasst betreffen:

  • die Verehrung der hl. Eucharistie

  • den Empfang der hl. Kommunion durch geweihte Priesterhände direkt in den Mund!

  • die Wiederbelebung der hl. Beichte

  • die Treue zum Papst

  • die absolute Dringlichkeit der sofortigen Umkehr

  • die Verehrung der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria als Miterlöserin

  • die Gebetsaufrufe zur Abwendung bzw. Milderung von Strafgerichten Gottes

  • die Errichtung von Tausenden von Liebeskreuzen auf der ganzen Welt, mit der Verheissung, dass jene Orte und Gegenden einen ganz speziellen Schutz gegen eintretende Ereignisse geniessen** (unter der Bedingung der täglich vorgeschriebenen Gebete)

  • etc.

** Wieso sollte gerade diese Verheissung nicht zutreffen; gibt es doch eine Menge Beispiele der Verheissung besonderer Gnaden oder Bewahrung vor Unheil z.B. die wundertätige Medaille, die Verheissungen des Heilands an die hl. Sr. Margareta Maria Alacoque („Herz-Jesu-Verehrung"), oder das Benediktus Kreuz (das eigenartiger Weise im Original 7.38 cm hoch ist!) usw.?

Keine einzige Forderung des Heilandes an JNSR steht ausserhalb der Lehre unserer Kirche, die – gemäss Botschaften, aber auch nach wissenschaftlichem Befund (vgl. unsere Buchempfehlung auf Seite 15) – ebenfalls aufs Äusserste bedroht ist!

Ein Missverständnis hingegen sollte ausgeräumt werden. Man fragt immer sofort nach der „kirchlichen Erlaubnis" und denkt dabei an Rom. Aber nicht Rom ist für die Einleitung des Anerkennungsprozesses zuständig! Die Feststellung, ob eine Botschaft übernatürlichen Ursprungs ist, steht einzig und allein dem Ortsbischof zu. Natürlich wird er vor der Verkündigung seines Befundes den Heiligen Vater informieren und sich von ihm beraten lassen. Würde eine solche Feststellung von Rom aus geschehen, dann wäre sie für die ganze Christenheit verbindlich, was aber dem Grundsatz widerspricht, dass Privatoffenbarungen NIE zum Glaubensgut gehören, und somit niemanden verpflichten können. Sie sind – wie oben erwähnt – lediglich Hilfen zum gelebten Glauben! Denken wir an die Erscheinungen in Amsterdam (1945-1959), die eine sehr lange Zeit beanspruchten, bis der Ortsbischof die Übernatürlichkeit im Jahre 2002 anerkannte. Nachdem sie von allen vorherigen Bischöfen abgelehnt worden waren, scheint unser Befund berechtigt: Über die Annahme oder Ablehnung einer neuzeitlichen Botschaft hat – auch nach einer allfälligen Erlaubnis des Ortsbischofs – jeder Einzelne für sich zu entscheiden, natürlich unter der Voraussetzung, dass diese dem von Christus geoffenbarten und von der Kirche gelehrten Glaubensgut in keiner Weise widerspricht!

Das Geschilderte möchten wir mit einer einzigen Aussage von Pater Pervan OFM, Provinzial der Fanziskaner, zu dessen Gebiet Medjugorje gehört, erleuchten. Wir zitieren seine Worte:

„Meine Provinz ist seit etwa 35 Jahren in einer gespannten Lage zum Diözesanbischof. Ich hoffe, das wird sich bald klären. Wir müssen auch in diesem Fall auf die Worte des obersten Hirten hören... Seine Worte sind unmissverständlich. Als Provinzial wie auch als ehemaliger Pfarrer von Medjugorje habe ich vor meinem Bischof immer wieder meine feste Überzeugung von der Übernatürlichkeit der Medjugorje-Ereignisse betont. Er ist nach wie vor strikt dagegen. Da führe ich gerne das Augustinus-Wort an: „In necessariis unitas – in dubiis libertas – in omnibus tamen caritas" (wo es notwendig ist, volle Einheit - im Unklaren Freiheit – in Allem aber soll die Liebe herrschen).

Diesem Kommentar schliessen wir uns in voller Überzeugung an!

Die Schweizer Bischöfe sind aufgefordert, die Angelegenheit seriös zu prüfen und auf ihr negatives Urteil zurück zu kommen.

 

 

Zeugnisse über das LIEBESKREUZ

Was Kardinäle, Patriarchen, Erzbischöfe, Bischöfe, weltliche Obrigkeiten und Ordenshäuser über das LIEBESKREUZ schreiben. Wir bringen hier einen kleinen Auszug von Originaldokumenten (im pdf-Format). Sie  können diese Texte jederzeit ausdrucken und - je nach Bedürfnis - auch vorweisen.

Wir bieten Ihnen hier "Zeugnisse über das Liebeskreuz" an. Die Texte sind in französischer englischer oder spanischer Sprache! Dennoch ist es sehr empfehlenswert, sich diese anzusehen, auszudrucken und - je nach Notwendigkeit - vorweisen! Im  deutschen Sprachraum hat sich bisher noch keine kirchliche Autorität gefunden,  die etwas Positives zu einem GROSSEN KREUZ, das auf sich aufmerksam macht und an dem man ohne "Berührung" nicht vorbeikommen kann, zu schreiben. Diese "Berührung" mit einem so "mächtig auffallenden Kreuz" kann positiv oder negativ sein. Sind wir denn schon so weit, dass wir immer nur die negativen Äusserungen zur Kenntnis nehmen..? Das heiligste Zeichen des CHRISTLICHEN ABENDLANDES ist nach wie vor DAS KREUZ! 

In einer Zeit, in der aus den Schulzimmern und Amtsräumen das Kreuz langsam verschwindet, betrachten wir es als unsere Pflicht, das Kreuz Christi hoch zu halten - es ohne Scheu den Menschen zu zeigen! NUR IM KREUZ IST UNSER HEIL BEGRÜNDET! 

Wir möchten darauf hinweisen, dass die Aktion "Liebeskreuz" nicht eine direkte Aufgabe des Fatima-Weltapostolats ist. Doch seit 1996 hat es weltweit in allen Ländern beherzte Menschen gehabt, die sich der Aufstellung des Liebeskreuzes  annahmen und Tausende Kreuze errichteten! Dadurch stellten sie sich gegen das langsame Verschwinden des Kreuzes aus unserer christlichen  Welt. 

So hat auch unser Apostolat sich dieses Themas angenommen. MARIA stand schliesslich unterm Kreuz und wurde so ZUR MITERLÖSERIN. Wir dürfen zum Verschwinden des Kreuzes aus unserer Gesellschaft nicht einfach stillschweigend einwilligen! Wer unterm Kreuz steht, STEHT NEBEN MARIA!!! Es ist zu befürchten, dass mit dem Kreuz auch die Gottesmutter aus unserer Gesellschaft beseitigt werden könnte. Und hier beginnt die Aufgabe unseres Apostolats - Grund, warum wir uns auch der Verbreitung und Errichtung des LIEBESKREUZES angenommen haben!

..... wenn Sie schon ein Liebeskreuz auf Ihren Grund und Boden gestellt haben ..... SIE SIND IN BESTER GESELLSCHAFT!  Stellen Sie ein Kreuz jedoch nur auf, wo Sie mit Ihren Nachbarn auch nachher in Frieden leben können. DAS KREUZ darf und soll NICHT der Auslöser für Streit und Feindschaft sein! Uns nochmals: Ein Kreuz in sich ist noch KEIN WERT, wenn nicht täglich davor gebetet wird!!!

Um die Schrift lesen zu können, klicken Sie bitte das KLEINBILD an! Das Land und der Schreiber dieser Zeilen sind auf den Dokumenten angegeben, daher machen wir hier kein Verzeichnis.

ADDIS_Abebabig.jpg (36747 Byte) AMMANbig.jpg (42658 Byte) BABYLONEbig.jpg (20635 Byte) BEYROUTHbig.jpg (32471 Byte)
CALCUTTAbig.jpg (28682 Byte) CONAKRY.jpg (36964 Byte) ETHIOPIEbig.jpg (39819 Byte) IZMIRbig.jpg (36715 Byte)
NAXOSbig.jpg (37887 Byte) PANAMAbig.jpg (36428 Byte) SAN_SALVADORbig.jpg (24455 Byte) TASHKENTbig.jpg (25725 Byte)
TIRANAbig.jpg (35844 Byte) TOGObig.jpg (37179 Byte) TOURSbig.jpg (52114 Byte)

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Kommentar eines Priesters (Abbé G.L. – Name ist F. Aleman bekannt) 

Juli 2004  /  zum Thema:

Das Dogma der Unbefleckten Empfängnis

MARIA, empfangen vom HEILIGEN GEIST

 1. Teil

JESUS hat JNSR (Fernande Navarro) ein Botschaft gegeben, um „das Geheimnis von MARIA“: MARIA, empfangen vom HEILIGEN GEIST,  zu enthüllen.

 Und gewisse Theologen erregen sich und gehen so weit zu sagen, MARIA habe nur von einem Menschen empfangen werden können, wie alle, um wirklich „eine Tochter unseres Geschlechtes“ zu sein.  

Ist dies nicht ein Widerspruch? Wie wäre MARIA „vom ersten Augenblick an BEWAHRT geblieben“, da sie sich die Erbsünde durch die Zeugung durch einen Mann zuzieht, so heilig wie er, wie der Heilige Joachim auch gewesen sei; denn es ist durch die Zeugung, dass wir diese Sünde übernehmen und zwar genau „in diesem ersten Augenblick“ ?  

Der hl. Bernhard, der die Muttergottes sehr liebte und dachte, dass MARIA nur durch einen Menschen wie alle gezeugt werden konnte, hätte in seinem liebenden Herzen gerne gewünscht, sagen zu können, dass sie „vom ersten Augenblick an“ bewahrt worden sei; aber als Theologe dachte er nicht, dass dies möglich sei, denn kein menschliches Geschöpf kann der Erbsünde entrinnen, die wir uns durch genau die Zeugung eines Mannes zuziehen...  

Er schloss also daraus, dass MARIA nach der Wunde in einem zweiten Augenblick gereinigt worden sei. Man debattierte darüber während mehr als tausend Jahren, und wir können verstehen, welche Leiden jene frommen Personen erduldeten, die ihre Mutter liebten und die weder Philosophie noch Theologie hatten. Die beiden Meinungen wurden jedoch durch namhafte Theologen verfochten und die Päpste äusserten sich nicht, und zwar genau wegen der Universalität der Erbsünde, der kein menschliches Wesen, das von einem Mann gezeugt wurde, entrinnen konnte.  

Am 8. Dezember 1854 verkündigte der selige Papst Pius IX feierlich das Dogma der Unbefleckten Empfängnis und erklärte auf unfehlbare und definitive Art, MARIA sei durch die Verdienste ihres Sohnes, unseres Herrn Jesus-Christus, vom ersten Augenblick an ohne jeden Makel der Erbsünde bewahrt geblieben.

Menschlich gesehen, gab es keine andere Möglichkeit.  

Und heute hört man Priester verkünden, dass MARIA durch die Zeugung eines Mannes, der Erbsünde entronnen sei. Anders gesagt, sind wir alle im Sack des Teufels eingeschlossen, und MARIA hätte daraus entkommen können, in dem sie wie alle eingeschlossen war. Ist das nicht eine inkohärente (zusammenhanglose), wunderliche Argumentation?  

Es gibt ein anderes universelles Gesetz gegen das kein Mann und keine Frau etwas (ausrichten) kann: Eine unfruchtbare Frau kann nicht gebären. Als der Engel Abraham mit 99 Jahren ankündigte, dass seine Frau Sarah im nächsten Jahr einen Sohn in ihren Armen halten werde, lachte Sarah, so wie ein guter Theologe gelacht hätte, indem sie sich lustig machte: „In meinem Alter!“ Und der Engel fragte ihn: „Warum hat Sarah gelacht? Für Jahwe ist nichts unmöglich!“

Ist das Wunder für Gott unmöglich? Wer wagte zu behaupten, dass Gott, wenn er es will, nicht gegen die physischen Gesetze handeln kann, die er selbst geschaffen hat? Und mehr noch, sich nicht in eine durch Satan, dem Feind Gottes und der Menschen, geschaffene Situation einschliessen lässt.

Und ISAAK wurde von einer unfruchtbaren Mutter geboren. Wer würde zu widersprechen wagen und sich darüber lustig machen? Nun, menschlich gesehen ist dies unmöglich, wenn man es machen will „wie alle“. Gott kann ausserhalb des allgemeinen Gesetzes handeln, wann er es will und was er beschlossen hat.  

Dennoch hatte Abraham zuerst einen Sohn von einer Sklavin, geboren nach dem Fleisch, während Isaak darauf kraft der Verheissung Gottes geboren wurde.

Was war - jenseits von Gottes Freiheit, die ihm niemand bestreiten kann, da er der souveräne Meister seiner Schöpfung ist - der Grund für dieses Wunder? Gott erklärt es Abraham: „Sarah wird dir einen Sohn schenken, Isaak... Ich werde mit ihm meinen Bund errichten, einen ewigen Bund, um sein Gott zu sein und Jener mit dem Geschlecht nach ihm.  

Gott schafft so einen Bruch in einer Kontinuität: Einen neuen Beginn, um diese verlorene Menschheit zu retten; ein Volk, das gemäss der Logik nicht hätte existieren müssen, um die alte Welt zu regenerieren, die – indem sie durch diese Geburt erneuert wird – kraft der Verheissung  - und nicht gemäss der Natur - weitergeht.  

Der Glaube Abrahams und seine Entwurzelung aus seinem Heimatland: dies ist der Einschnitt. Die Prüfung Abrahams und die Verheissung, an die er glaubte, sein langes Warten und das Wunder der Fruchtbarkeit seiner unfruchtbaren Gattin sind die neue Menschheit, ein ganz kleines Volk in der alten Menschheit, die weitergeht, um durch den Glauben Abrahams gerettet zu werden.  

Da Gott – ausserhalb des üblichen Gesetztes „um es zu machen wie alle“ -  einer unfruchtbaren Frau ein Kind geben kann – und dies kraft einer Verheissung – wieso könnte er dann nicht umso mehr MARIA vom Heiligen Geist erschaffen wie JESUS, da man sie „kraft einer Verheissung“ nicht trennen kann.  

Welches ist diese Verheissung? Ich werde Feindschaft setzen zwischen dir – der Schlange – und der Frau, zwischen  seine Nachkommenschaft und die deine. Sie wird dir den Kopf zertreten und du wirst ihre Ferse treffen.“  

Die Frau und ihre Nachkommen: „Weshalb MARIA von JESUS trennen, da Gott sie vereint in dieser feierlichen Verheissung, die sich nicht nur an das Paar Abraham und Sarah richtet, sondern an das ganze Menschengeschlecht, durch „die Schlange“, den Feind Gottes und der Menschen?  

Warum soll JESUS vom Heiligen Geist empfangen sein und MARIA nicht, da es ja die gleiche Mission ist: den Satan zu zertreten und Gott seine menschlichen Geschöpfe zurückzugeben? JESUS wurde vom Heiligen Geist empfangen, weil er der Sünde nicht unterstellt sein konnte, von der er uns zu erlösen kam.  

Die Person JESUS  ist göttlich, ewig.  

Wird man sagen, dass – wenn er nicht „wie alle“ durch einen Mann gezeugt wurde, er diese menschliche Natur auf eine „unvollständige“ Art angenommen hätte?  

Wie wäre er unser Retter, wenn die Tatsache, nicht von einem sündigen Menschen gezeugt worden zu sein, Ihn gegenüber dieser Menschheit, die er zu retten gekommen ist,  fremd gemacht hätte, genau deshalb, weil er selbst nicht von der Sünde entstanden ist.  

Und wenn sich die wunderbare Geburt von Isaak durch die Absicht Gottes rechtfertigt, für Ihn ein Volk zu schaffen, das mit Gott in dieser Menschheit, die ihm fremd war, einen Bund einging, wie kann man dann sagen, das die Unbefleckte Empfängnis „vom ersten Augenblick an“, die wunderbare Empfängnis von MARIA, durch den Heiligen Geist nicht gerechtfertigt wäre, wenn es sich darum handelt, der „Schlange“ die ganze Menschheit wegzunehmen um sie ihrem Schöpfer zurückzugeben.  

Diese feierliche Verheissung Gottes betreffend der Frau und ihrer Nachkommenschaft gegen die Schlange sagt uns nicht, dass es in Gott „Drei oder Vier Personen“ gäbe, da man ja in der beanstandeten Botschaft JESUS bezichtigt, aus seiner Mutter „die vierte Person“  der Heiligen Dreifaltigkeit zu machen. Es geht nicht um die Heilige Dreifaltigkeit, sondern um die Frau, die den Kopf der Schlange zertreten wird, in der Einheit mit ihrem Sohn.  

In dieser gleichen Botschaft, spricht JESUS von der „Göttlichkeit seiner Mutter“ ohne zu sagen, dass sie eine göttliche Person ist oder wäre. Lesen wir, was JESUS jenen antwortet, die ihn steinigen wollten (Hl. Johannes, Kapitel 10, 32-34): „Viele gute Werke habe ich unter euch getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? ...Nicht wegen eines guten Werkes wollen wir dich steinigen, sondern weil du dich zu Gott machst, während du doch nur ein Mensch bist. Und JESUS antwortet ihnen: „Die Schrift sagt: ihr seid jenen Götter, an die sich das Wort Gottes richtet.“  

Die Taufe, die Sakramente, das Gebet und die Geduld in den Prüfungen teilen uns eine Teilhabe an der göttlichen Natur mit, was uns eine Ewigkeit in den Heiligen Gottes, den Engeln und Heiligen wert sein wird.  

Durch den Heiligen Geist teilt uns JESUS diese göttliche Sohnschaft mit. Wir gehören ihr durch Adoption an, aber durch eine sehr reelle Art, wie die erlösten Kinder. Und MARIA ist in dieses göttliche Leben erschaffen, das ihr seit dem ersten Augenblick ihrer Empfängnis mitgeteilt ist, nicht um sie wie ein einfaches Kind Gottes zu empfangen, sondern um den Sohn Gottes in der menschlichen Natur zu gebären, und um uns, wir Kleinen, in das göttliche Leben zu gebären.  

Denn dadurch, dass JESUS von MARIA sein menschliches Leben erhält, solidarisiert er sich mit uns allen. Und indem er uns zu Kindern seines Vaters macht, macht er uns zu Kindern seiner Mutter.  

Vom Heiligen Geist empfangen zu sein macht aus MARIA keine göttliche Person: ewig. Sie wurde vom Heiligen Geist empfangen, um sie der Erbsünde zu entziehen. Im Unterschied zu Eva hat MARIA die heiligmachende Gnade nie verloren. Sie ist mit ihrem Sohn vereinigt gemäss der Verheissung Gottes. Gemeinsam geben  JESUS und MARIA, das unverletzte menschliche Geschöpf, die Menschheit von Satan an Gott zurück.  

Nicht weil JESUS und MARIA vom Heiligen Geist empfangen sind, sind sie nicht wahrhaftig von menschlicher Natur, sondern um das Menschengeschlecht von der Sünde zu erlösen. Es ist nicht weil sie wie alle, die von der Sünde geboren sind, uns davon hätten erlösen können. Durch die Geburt ausserhalb der Sünde, ausserhalb des allgemeinen  Gesetzes, in der menschlichen Natur, die sie angenommen haben, um uns zu erlösen, ohne mit uns in den Fängen des Teufels eingeschlossen zu sein.  

Die Schöpfung Gottes ist vorgängig der Sünde. Diese Sünde ist nicht das Werk Gottes und die menschliche Natur ist nicht die Sünde. Gott kann seine Schöpfung zurücknehmen. Es ist nicht die Sünde, die die menschliche Natur ausmacht, selbst wenn alle Menschen im Rahmen der Sünde empfangen werden. Die menschliche Natur ist eine unsterbliche Seele, erschaffen durch Gott, um mit einem Leib vereint zu sein, ob nun dieser Leib durch den Menschen oder durch den Heiligen Geist empfangen sei. Wie könnten wir gerettet werden, wenn der Heilige Geist bei jedem Wunder abwesend ist? Welcher Theologe, der dieses Namens würdig ist, würde es wagen, Gott zu untersagen, Wunder zu wirken, wenn Er es zu seiner grösseren Ehre entscheidet, und um jenen definitiv durcheinander zu bringen, der nicht aufhört, Gott herauszufordern? Welcher Theologe möchte Gott herabsetzen, weil sich Satan des Menschengeschlechtes bemächtigt hat wie ein Räuber; und unter dem Vorwand, dass man es „mit ihm“ machen muss“ ohne einem Mittel, es anders zu tun?  

In Erwartung, dass sich der Heilige Vater äussert, um das Dogma der Unbefleckten Empfängnis zu verdeutlichen, bringe ich meinen Glauben zum Ausdruck nicht um zu polemisieren, sondern weil dies meine Überzeugung ist, jenseits der Streitereien und Kontroversen. Halb so schlimm, wenn ich als Idiot gelte bei einigen, die ein wenig zu sicher über sich selbst sind.  

Und wiederholen wir oft die Anrufung:  

„O MARIA, ohne Sünde empfangen, bitte für uns,

die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen.“

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Das Dogma der Unbefleckten Empfängnis

2. Teil (Oktober 2004)

 

 Die Kohärenz (Zusammenhang) des Glaubens    

 

Das Geheimnis von MARIA, von JESUS an JNSR gegeben, befindet sich in totaler Kohärenz mit den Dogmen betreffend der Mutter JESU. Diese Dogmen sind vier an der Zahl:

-         Die göttliche Mutterschaft von MARIA.

-         Ihre immerwährende Jungfräulichkeit.

-         Ihre unbefleckte Empfängnis

-         und ihre Himmelfahrt.  

Da ja JESUS GOTT ist, wie er es gemäss dem Evangelium selbst proklamiert hat: „Der Vater und ich sind eins“, folgt daraus, dass die Mutter von JESUS die Mutter GOTTES ist. Kein Christ kann diese im Konzil von Ephesus im Jahre 431 definierte Wahrheit bestreiten.  

Mutter Gottes, immerwährende Jungfrau:  

-         VOR der Niederkunft, da ja JESUS – empfangen vom Heiligen Geist und ewiger Sohn Gottes  - aus der Jungfrau MARIA ohne menschliche Verbindung geboren wurde.

-         NACH der Niederkunft, denn MARIA hat kein anderes Kind gehabt, das von Joseph gezeugt worden wäre.

-         WÄHREND der Niederkunft, was in der Liturgie verkündet wird:

wie ein Sonnenstrahl einen Kristall durchdringt ohne ihn zu „ritzen“ (zu durchstreifen), wie der auferstandene JESUS seinen Jüngern am Abend von Ostern im verschlossenen Abendmahlssaal erschien, denn die Apostel hatten Angst vor den Juden, wie in den Erscheinungen des auferstandenen JESUS, bei denen ihn die Jünger anfänglich nicht erkannten und ihn nicht zu fragen wagten, wer er sei, denn sie wussten wohl, dass Er es war“. Es steht geschrieben, dass die Jünger von Emmaus „ihn beim Brechen des Brotes erkannten, und sich ihre Augen öffneten“ – sie waren aber nicht mit verschlossenen Augen unterwegs gewesen – „und als sie Ihn erkannten, war er ihren Blicken entschwunden.“  

Das Dogma der Unbefleckten Empfängnis (8. Dezember 1854) definierte, dass MARIA vom ersten Augenblick an von der Erbsünde bewahrt blieb“ und nicht in einem zweiten Augenblick gereinigt (worden wäre).  

Das Dogma der Auffahrt, definiert von Papst Pius XII. am 1. November 1950, war eine Glaubensauffassung, die seit den Ursprüngen als allgemein gültig galt ohne als Dogma definiert worden zu sein. Vor der Definition des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis, das man während tausend Jahren diskutierte, argumentierte man für diese gemeinsame Glaubensauffassung der Kirche, um zu sagen: „Da wir ja glauben, dass Gott den Leib seiner Mutter vor der Verwesung im Grab bewahrt hat, müssen wir erst recht glauben, dass er ihre Seele vor der Erbsünde bewahrt hat.“ Auf diese Weise wurde der Glaube an die Auffahrt – als sie noch nicht als Dogma definiert, aber seit den Aposteln universell geglaubt worden war – geltend gemacht, um das Dogma der Unbefleckten Empfängnis zu definieren. Ich stelle deshalb diese Frage:  

„Wenn MARIA nur eine Tochter der Erde ist, empfangen von einem Mann, der Sünder ist wie jedermann, warum sollte man dann für sie diese Privilegien verlangen, die derart ausserhalb des Üblichen liegen?“ Ist es nicht kohärenter zu glauben, was JESUS in seiner Botschaft an JNSR sagt: die Mutter Gottes ist von Gott empfangen, um den Sohn Gottes zur Welt zu bringen. Sie ist vom Heiligen Geist empfangen. Und wie Gott seit aller Ewigkeit entschieden hat, dass sein Sohn die menschliche Natur annehmen würde, konnte er dann nicht auch an Jene denken, die seine Mutter sein würde?  

In einer Predigt, die wir im Brevier am Dienstag der 20. Woche lesen, sagt der Hl. Bernard:  

„Sie wurde nicht im letzten Moment gefunden und auch nicht per Zufall, sondern sie war seit dem Urbeginn auserwählt, durch den im Voraus gekannt Allmächtigen, der sie für ihn vorbereitet hatte. Die Engel hatten sie bewahrt, die Patriarchen sie als Gleichnis angekündigt und die Propheten sie verheissen.“  

MARIA ist ein Geschöpf; sie ist keine göttliche Person (die Spötter sagen über sie, sie sei die vierte Person der Heiligen Dreifaltigkeit). Wenn Gott seit Ewigkeit her jeden von uns kennt - denn es gibt für Gott weder eine Vergangenheit noch eine Zukunft, da er „sich selbst und seiner Schöpfung gegenüber gegenwärtig ist“ -  warum bestreitet man dann, dass die Mutter Gottes ihm gegenüber in der Heiligen Dreifaltigkeit seit aller Ewigkeit „gegenwärtig“ sei?

Ich habe den Heiligen Bernard zitiert. Und hier lesen wir am Festtag des hl. Peter Chrysologus, am 20. Juli im Brevier:  

„Wenn die Jungfrau empfängt und wenn sie niederkommt und doch Jungfrau bleibt, ist dies nicht normal; es ist wunderbar. Es entspricht nicht der Vernunft, sondern der Macht Gottes; es stammt vom Schöpfer, nicht von der Natur. Es ist nicht üblich, es ist einzigartig, es ist göttlich und nicht menschlich. Die Geburt Christi ist nicht aus Notwendigkeit erfolgt, sondern durch Macht... Dass sich der Schöpfer in seinem Geschöpf befindet, dass Gott sich im Fleisch befindet, ehrt das Geschöpf ohne den Schöpfer zu schmähen. „Er trägt den Menschen, damit der Mensch nicht fallen könne.“ (Der Hl. Peter Chrysologus lebte im 5. Jahrhundert, in der Zeit des grossen Konzils. Er ist seit 1729 Kirchenlehrer).  

Ein anderer Text vom heiligen Lorenz von Brindisi (1559-1619):  

„Die MARIA seit dem ersten Augenblick ihres Daseins gewährte Gnadenfülle übertrifft den Reichtum der von allen vereinigten Heiligen empfangenen Gnaden.“  

Ist es zu viel gesagt, dass MARIA vom Heiligen Geist und nicht von einem Mann empfangen worden ist?

Als der Engel zu Abraham sagte, seine Gattin würde ihm einen Sohn schenken (sie war 90 und Abraham 100 Jahre alt), begann Sarah, die rechtmässige und unfruchtbare Frau, zu lachen: „Jetzt bin ich schon so alt und werde noch die Freude kennen lernen? Und mein Mann ist auch alt.“ Und Jahwe sagte zu Abraham: „Warum lacht Sarah und sagt: Soll ich, obwohl ich alt bin, wirklich noch ein Kind haben?“

Ist für Gott etwas unmöglich?

 

-     Wenn wir glauben, dass MARIA die Mutter Gottes ist, Jungfrau vor der Niederkunft, Jungfrau während der Niederkunft und Jungfrau nach der Niederkunft,

-     wenn wir glauben, dass sie nicht in Sünde empfangen wurde, sondern dass sie vom ersten Augenblick an unbefleckt und wie JESUS vom Heiligen Geist empfangen sei,

-     dann soll im Namen der Kohärenz des Glaubens jeder urteilen, ob es JESUS sei, der diese Botschaft seiner Botin, Fernande Navarro (JNSR) gegeben hat.  

Man höre auf, sie zu verfolgen und sich über sie hochmütig lustig zu machen, indem man sagt, diese Botschaft „könne nicht von JESUS sein“.  

Noch einmal: Für Gott gibt es nichts, was nicht möglich, was zu schön und zu unglaublich wäre!  

In seinem liebenden Herzen hätte der Hl. Bernard zu sagen können gewollt, dass MARIA ohne Sünde empfangen worden sei. Als Theologe meinte er, es nicht glauben zu können, da er dachte, dass MARIA von einem Mann gezeugt worden sei,  „so wie jedermann“.  

Mögen sich die Theologen erniedrigen und ihr grosses Wissen der Macht Gottes unterstellen.

Sagen wir oft die Anrufung:

„Oh MARIA, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen!“,

indem wir darauf warten, sagen zu können, wenn der Heilige Vater auf unfehlbare Weise gesprochen haben wird:„Oh MARIA, empfangen vom Heiligen Geist, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen.“

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Dringender Aufruf

DOZULÉ : Das Glorreiche Kreuz

BITTE an: Msgr Pierre PICAN Evêque de Bayeux et Lisieux

Herr F. Aleman ruft auf, den Bischof von Bayeux und Lisieux mit dem beiliegenden Schreiben erneut um die Errichtung des glorreichen Kreuzes zu bitten. Das Schreiben wurde übersetzt. Wir möchten Ihnen empfehlen, dass möglichst viele Leser dieses Schreiben kopieren und umgehend an den Bischof zustellen.

Adresse wie angegeben:

Monseigneur Pierre PICAN
Evêque de Bayeux et Lisieux
B.P. 66250
F 14406 Bayeux

Download Schreiben    Hier Klicken 

Schreiben:

Monsignore,

Die katholische Welt hat Sie inständig gebeten und erwartet Ihren Entscheid. In der ganzen Welt wird die Christenheit auf alle mögliche Arten angegriffen und zwar sogar  im Heiligsten, was sie hat, nämlich in unserem Herrn JESUS Christus selbst. Der letzte Angriff trägt das Datum des Films „Da Vinci Code“ und zwar mit erheblicher Werbeunterstützung und unter grossem Schweigen unserer Kirche.

Mit Hochachtung erneuern wir hiermit unser Ersuchen mit den Worten unseres Herrn JESUS in Dozulé. Bitte hören Sie, was unser Herr zu IHNEN sagt:

— Am ersten Freitag des Monats, am 4. Juli 1975 : « Wahrlich, ich sage euch, dass durch dieses über die Welt aufgestellte Kreuz die Nationen gerettet werden.»  Dies bildet den Abschluss des von Christus an den damaligen Papst  gerichteten Schreibens, dem es jedoch nicht übermittelt wurde...

— Am 19. September 1975 ( am 129. Jahrestag der Erscheinung von La Salette): « Ihr mit der Botschaft beauftragten Priester und Ordensleute : lasst die Menschheit nicht ins Verderben rennen. Ich habe von euch verlangt, für die Errichtung des Glorreichen Kreuzes zu arbeiten. Seht ihr nicht, dass aufgrund der sich folgenden Phänomene der Moment gekommen ist ? Denn die Zeit läuft ab und meine Botschaft liegt im Dunkeln. Weil es so ist, wird die Zahl der Geretteten klein sein.  Aber ihr, die ihr das Wort meines Vaters nicht befolgt, für euch wird die Bestrafung  gross sein. Denn ihr werdet gemäss der Anzahl der Geretteten gerichtet werden. Der Augenblick ist gekommen, in dem ich in die Menschenherzen meine Barmherzigkeit giessen muss. Jene aber, die die Aufgabe der Botschaft haben, sollen wohl wissen, dass sie es sind, die mich daran hindern, da sie die Welt in der Unkenntnis lassen. Erinnert euch, dass die Tage wegen der Auserwählten willen abgekürzt werden, wehe aber jenen, die das Wort Gottes nicht befolgen.»
 ''Zur Stunde als JESUS in Dozulé über die Verantwortung des Klerus spricht, wurden die Mutter Oberin und Schwester J. in Bayeux durch Msgr. Badré empfangen, der von ihnen Geduld und Nachdenken verlangte, was seinerseits aus Schweigen und Ablehnung bestand.  

Mehr als dreissig Jahre sind vergangen ! Erwägen Sie, womit die Menschheit seither betroffen wurde... Ein Beispiel: 20 Millionen AIDS-Tote hätte vermieden werden können.
Ein anderes Beispiel: Seit der Legalisierung der Abtreibung wurde mehr als 1 Milliarde unschuldiger Kinder getötet.

Und betreffend der Zukunft muss man die Evangelien und die Apokalypse lesen.

Wer aber glaubt noch an diese « Legenden », obschon sie katholischer Glaube sind ?:
Jes 1, 7 : « Euer Land ist verödet, eure Städte sind niedergebrannt. Fremde verzehren vor euren Augen den Ertrag eurer Äcker; verödet wie das zerstörte Sodom ist euer Land» So war es damals, und so ist es auch heute noch.

Röm 1, 26-27 : « Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus : Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen ; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander ; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn* für ihre Verirrung » ( * AIDS  So war es damals, und so ist es auch heute noch.

Mt 23,37-39 : « Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. ... Von jetzt an werdet ihr mich nicht mehr sehen, bis ihr ruft : Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn»  So war es damals, und so ist es auch heute noch.                                                                             

Lk 11, 52 : « Weh euch, ihr Gesetzeslehrer ! Ihr habt den Schlüssel (der Tür) zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert! »            So war es damals, und heute ist es noch schlimmer, denn die Anti-Wissenschaft hat sich überall hin verbreitet.

Lk 18, 8 : « Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden ?»

In der Bibel betreffen die Worte Gottes die Gegenwart des Augenblicks und oft auch unsere Gegenwart. Sie, Monsignore, wissen es besser als wir. Dieses Bittgesuch ist eine von vielen Christen der ganzen Welt geteilte Hoffnung und ein Akt der Barmherzigkeit, denn unser Herr lässt Ihnen in Ihrer Liebe für Ihn und den Nächsten Ihre Freiheit. Unsere und Ihre Zukunft hängen davon ab. Gott möge sie bewahren, Sie segnen und Ihnen seine Kraft schenken. Amen! 

 

 

Name(n) und Adresse(n)                                                  Datum und Unterschrift(en)

 

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2003

 

19. November 2003 Seite 1-2

„JNSR": Herr, Dein Wille triumphiere im Himmel wie auf Erden."

JESUS:

Es wird die Zeit des Friedens und der Erneuerung sein, die Zeit der Freude und des Trostes für alle Seelen. Ich bin zu dir gekommen, um dich zu trösten und dir zu sagen, Vertrauen in mich zu haben. Die Zeit der Prüfung wird bald enden.

Ich komme, um dich meinen heiligen Willen niederschreiben zu lassen wie eine Sammlung der vertrautesten Gedanken. Du wirst dieses Buch bewahren.

Gott ist von den Seinen schlecht geliebt worden. Ich komme zurück, damit ihr meinen Weg sucht, der verloren gegangen ist, weil man ihm nicht gefolgt ist oder besser, weil man ihn niemals gesucht hat.

Wie werdet ihr dieses Buch verstehen, das kein Buch ist. Es ist eine Sammlung; es ist das vergessene Netz des Fischers, das man nach etlichen Jahren vom Grund des Gewässers heben wird, um den Fisch, der dort zurückgeblieben ist, zu entnehmen. Hat er überlebt? Einige, weil sie andere verschlungen haben, und andere, weil sie sich in einer Falte des Netzes von Hoffnung nährten.

Die Hoffnung ist die Basis von allem.

Ohne sie hat das Leben kein Salz mehr. Zuerst ist es ohne Geschmack, dann wird es schwer. Und von schwer wird es belastend bis dahin, die anderen zu belasten; diejenigen, die euch umgeben und die euch zurückweisen.

Ein Gegenstand ist außergewöhnlich aufgrund des Wertes, den man ihm beimisst. Aber der Wert liegt nicht im Preis, er liegt in der einfachen Schönheit. Aber wer kann die Schönheit der Seele sehen in dieser Welt, in der Strass (Edelsteinimitation aus Glas) den Platz des reinen Diamanten eingenommen hat?

Hier ist, was euch alle und jeden von euch interessieren muss:

Mein Heiliger Wille.

Mir zu folgen, ist nicht leicht. Mich nachzuahmen ist nicht jedermann gegeben, denn um mich nachzuahmen, muss man bereits aus dem Stoff gemacht sein, jenem, der meinen Abdruck im Herzen und im Geist aufnehmen kann.

Zuerst wünsche ich Forscher, die wissen wonach sie forschen und was sie zu entdecken riskieren. Mich zu suchen, ist kein Spiel. Man braucht einen wahren Beweggrund ohne Rechthaberei. Einfach mich ersehnen. Mich ersehnen, ohne das Risiko zu fürchten.

Ich bin der höchste Berg, unzugänglich für jene, die den Schwindel fürchten. Den Schwindel meiner Erkenntnis.

Ihr riskiert es, sie zu finden, wenn ihr mir folgt oder einfach, indem ihr mich sucht.

Dies ist mein Wille.

Mich zu suchen, mir zu folgen und die Risiken anzunehmen, die auf meinem Weg auftauchen werden, dem ihr folgt.

Mich kennen. Es wird euch niemals gelingen, mich vollkommen zu ergründen. Ihr brauchtet mehrere Jahrhunderte. In Wirklichkeit würdet ihr die Ewigkeit benötigen, um euch mir zu nähern und während dieser Ewigkeit werdet ihr nie aufhören, mich kennen zu lernen, wobei ihr jedoch wisst, wer ich bin, denn hier unten könnt ihr bereits wissen, wer ich bin: GOTT.

Jeder sage in sich ganz einfach:

Ich bin der Unnütze voll des Unentbehrlichen.

Ich werde zum Nichts, das den Ganzen enthält,

denn der Wichtigste ist in mir,

weil Er sich aufgrund meines Willens,

den ich soeben in Seinen heiligen Willen legte,

ergreifen ließ.

Erkenne bereits in dieser ersten Botschaft einen Aspekt dessen, was ich dich für mich jedem von euch zu schreiben heiße.

Folgt mir nach!

† †  

 

Zweiter Tag: Christkönig

Sammlung über meinen Heiligen Willen

************

23. November 2003 Seiten 3-5

JESUS:

Hier ist der zweite Tag, den ich gewählt habe, um das Gespräch mit dir fortzusetzen. Ich werde ihnen in Erinnerung rufen, was ich bereits in der Heiligen Schrift gesagt habe, obschon diese nicht geringer ist. Denn es ist dein Gott, der fortfährt, mit dir für alle zu sprechen, obschon sie hartnäckig daran festhalten werden, an dir zu zweifeln. Denn niemand kann hören, wie ich meine heilige Wahrheit in meinem heiligen Willen verkünde, ohne mein Leiden als Begleiter zu haben.

Ich habe dich als Erster auserwählt, bevor du mich hörtest. Ich habe in dir mein Abbild des Schmerzenmannes gesehen. Dieses Bild kann sich in jeden nur dann einprägen, wenn mein Vater und euer Vater es wünscht: Dies ist sein heiliger Wille, dies ist der heilige Wille Gottes.

Was muss man sagen: „Geh, deine Sünden sind dir vergeben" oder für die Missverstehenden noch besser: „Geh, ich habe dich geheilt"?

So hat der Mensch seine Heilung am Fuße meines Kreuzes abgelehnt, indem er die Errichtung meines großen, glorreichen Kreuzes von 738 Metern zurückgewiesen hat, dem Zeichen meiner Vergebung und Zeugen seiner Heilung, die dank seiner Reue erfolgte.

Wenn ihr denkt, dass jenes, das ihr in einem großen Licht am Himmel erscheinen sehen werdet, das gleiche sein werde, jenes der weltweiten Versöhnung in der Besänftigung, dann irrt ihr euch.

Es wird mein Kreuz des Gerichtes sein, jenes meiner heiligen Gerechtigkeit, die meine Liebe in euch wecken wird. Ich habe es euch bereits gesagt: Ein wahrhaftes Erwachen der Seele und des Leibes kann nicht ohne Erschütterung bewerkstelligt werden. Das Kreuz wird leuchtend und großartig sein, da es alle sehen werden – von einem Ende der Erde bis zum andern. In der Folge wird niemand sagen können, Gott existiere nicht.

Jeder wird sich in meinem heiligen Licht so sehen

wie er ist und mich so sehen, wie ich bin.

Wie viele haben immer noch an meinem heiligen Schutz gezweifelt! Und sind von einem Ort zum andern gegangen... Wenn ich es befehle, handeln meine heiligen Engel lautlos. Wie ich es euch in Dozulé gesagt habe, komme ich heute nicht, um eure Körper zu retten, sondern um die Seelen zu heilen, sie zu retten. Ich beschütze immer noch die Körper derjenigen, die fortfahren werden, meine Liebe auf dieser Erde zu bezeugen. Ich behüte sie, nicht wegen dem, was sie zu sein glauben, sondern weil ich ihren Willen dazu bereitet habe, in meinen heiligen Willen einzutreten, und sie werden sagen:

„Ich bin da, weil Gott meine Sünden vergeben hat. Gott ist gut."

Sie werden alsdann sehen, wie ihr Herr und Gott ihnen seinen heiligsten Willen einprägt und sie von einem Ort zu andern gehen lässt, dorthin, wo sie meinem Wunsch gemäß sein sollen. Mein Friede ist nicht der Friede des Menschen. So werdet ihr meinen Frieden verkosten. Ihr werdet für meinen Frieden arbeiten. Ihr werdet in meinem Frieden sein, nicht weil er eure Erholung sein wird, sondern mein Wirken, meine Auserwählung, mein heiliger Wille. Ich habe gesagt:

„Ich bin der Stern der neuen Morgendämmerung,

der Stern, der mein auserwähltes Kind auf meinem Weg bis zu dem Ort führen wird, wo ich es erwarte. Mein Stern wird in eurem Willen scheinen, der wie ein Sternenstaub in meinen heiligen Willen eintreten wird.

Wenn ihr verstehen werdet, dass ich euch in meinem letzten Buch „Zeugen des Kreuzes – Apostelgeschichte" alles gesagt habe, damit sich der gesamte Plan Gottes durch diese ganze, durch die Sünde zerrissene Menschheit verwirkliche,

dann werden die Ketten zu fallen beginnen.

Die ganze Vergangenheit taucht vor dir auf, meine Tochter, um dir zu sagen, wie sehr ich meine heiligste Mutter liebe, wie sehr Gott sein heiliges Kind liebt, das gebenedeit ist unter allen Frauen des Universums, um es vom Heiligen Geist empfangen zu haben im bis dahin unfruchtbaren Schoss der hl. Anna, meiner süßen Grossmutter, die du so sehr liebst und die dich seit jeher liebte, da sie ja wusste, dass sie deine vielgeliebte Großmutter werden würde, nachdem deine geliebte Großmutter zum heiligen Reich Gottes aufbrach.

Die Kirche wird sich wie das Heiligste Herz JESU in NAJU [Südkorea] öffnen, um die Welt erneut mit seinem heilbringenden Blut zu bedecken und das damit meine Kirche einlädt, ihr Herz mit dem Meinigen zu tauschen. Ihr Herz ist krank und kann mein reinstes Blut nicht mehr in ihre Adern transportieren: So ersticken alle meine Glieder.

Allein beim Namen MARIENS werde ich die Kirche

erschauern lassen und neu beleben.

O MARIA, heilig und göttlich in deiner unbefleckten Empfängnis, bitte für all deine Kinder und komme, um deine Kirche im neuen Blute Christi zu gebären, deines vielgeliebten Sohnes, der dieses neue Blut überreichlich verteilt und das in Strömen aus diesem anbetungswürdigen Herzen fließt, das sich auf dem Kreuzweg von NAJU wie ein reifer Granatapfel öffnet.

Nehmt und trinkt.

Dies ist mein Blut des Neuen Bundes,

das aus meinem Herzen entspringt, das durchbohrt ist von allen Sünden dieser lieblosen Welt. Dieser Neue Bund, aus dem meine heilige Kirche erneuert hervorgehen wird, denn sie wurde soeben zum Leben wiedergeboren und hat all ihren Gliedern, meinen vielgeliebten Kindern das Leben gegeben, die aus der Heiligen Mutter der Kirche, aus MARIA, der göttlichen Mutter der göttlichen Liebe wiedergeboren werden.

Jetzt ertönen die Glocken, um den Triumph MARIENS anzukündigen mit der Auferstehung ihrer Kirche und all ihrer Kinder, die ihre Augen in dieser Welt voller Gnade öffnen, um zu sehen, wie sich der neue Himmel öffnet.

Durch die Anerkennung des vollständigen Dogmas

der Unbefleckten göttlichen Empfängnis Mariens

wird die Kirche die Welt retten, indem sie sich selber rettet.

Ich komme bald.

Komm, Herr JESUS!

Amen.

† †

 

Fernsehinterview mit JNSR (in Französisch)

 

 

Was die Botschaft von Dozule ankündigt

1)  Das Heil der Völker durch die Erscheinung des Ruhmreichen Kreuzes am Himmel vor den Augen der gesamten Menschheit: «Ich sage euch, diese junge Generation wird nicht vergehen bevor das eintrifft. Fürchtet jedoch nichts, denn siehe, am Himmel erhebt sich das Zeichen des Menschensohnes, das Madeleine vom Osten bis zum Westen leuchten sah. Euch, den Oberhäuptern der Kirchen, sage Ich, dass  die Völker durch dieses Kreuz, das über der Welt aufgerichtet ist, geret­tet werden» (vgl. Joh 3, 14f).

Die Neuevangelisierung der Welt und die Vergebung des Himmels für alle reuigen Sünder: «Sagt der Kirche, dass sie ihre Friedensbotschaft vor der ganzen Welt erneuern soll, und dass sie unverzüglich am angegebenen Ort das Ruhmreiche Kreuz errichten soll und zu seinen Füßen ein Heiligtum. Alle sollen kommen und dort Buße tun und Frieden und Freude finden. Das Ruhmreiche Kreuz, oder das Zeichen des Menschensohnes, ist die Ankündigung der bal­digen Wiederkunft in Herrlichkeit des auferstandenen Jesus. Wenn sich dieses Kreuz von der Erde erhebt, werde Ich alles an Mich ziehen.» (vgl. Joh 12, 32)

2)  Die ruhmreiche Wiederkehr Christi, das Gericht und schließlich die Geburt einer neuen Welt: «Nach diesen lägen der Trübsal, wird am Himmel der Menschensohn mit großer Majestät und großer Macht erscheinen, um die Auserwählten von den vier Enden der Erde zu sammeln. Selig, die Reue zeigen, denn sie werden das ewige Leben haben...


Wisst, dass sich die Botschaft in dem Augenblick erfüllt, in dem ihr nicht mehr daran glaubt, denn ihr kennt weder den Tag, noch die Stunde, zu der Ich in Herrlichkeit wiederkommen werde».

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