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www.Jungfrau-der-Eucharistie.de 

Erscheinungen in Manduria

   
   





 

  


Die Weisheit des lebendigen Gottes offenbart sich seit dem Frühjahr 1992 einem Mädchen, namens Debora Marasco aus Manduria (dieser Ort liegt im Absatz des italienischen Stiefels)

 

Selig, wenn ihr tut was ich euch sage ...
 

 

Die Hl. Gottesmutter, Jungfrau Maria in Manduria, Süditalien

 

 

 

Statuen und religiöse Bilder von Jesus und Maria vergießen Tränen und Blut.
Jesus bittet Debora um Opfer und Sühne und schließlich um ihre Ganzhingabe.

Maria erscheint der Auserwählten als Jungfrau von der Eucharistie.
Sie ruft zu Gebet, Umkehr und Verehrung der Heiligen Eucharistie auf.

Sowohl Bild wie Statue vergossen menschliche Bluttränen.  

(medizinisch untersucht).

 

Die Seherin ist ein junges Mädchen namens Debora Marasco, und war 1992, bei Beginn der Erscheinungen 19 Jahre alt. Die an diesem Ort beobachteten übernatürlichen Phänomene sind beeindruckend:
Heilungen, dauernde Bekehrungen, Zeichen am Himmel. Debora erhält Prophezeiungen und Botschaften ...
Die Erscheinungen ereignen sich immer am 23. jeden Monats. An diesen Tagen ist auch viel Jugend in Manduria anzutreffen. Es wird der Rosenkranz gebetet. Während der Visionen und der Passion, welche die Seherin durchleidet, wurde sie mehrmals von Ärzten beobachtet: von Kardiologen, Neurologen und den verschiedensten Spezialisten.
Man stach sie mit Nadeln an verschiedenen Körperpartien, ohne dass man das geringste Zusammenzucken oder den Schatten eines Schmerzes feststellen konnte, und ohne dass ein Tropfen Blut hervorgekommen wäre.

Die Ereignisse wurden vor kurzem auch in einem italienische TV-Sender positiv kommentiert.
Während der Erscheinung hat man stets sehr starke Scheinwerfer vor die Augen der Seherin platziert. Die Pupillen zeigen keinerlei Kontraktion und auch nicht das geringste Zeichen von Belästigung oder Störung.
In den Botschaften von Debora findet sich, wie in vielen anderen zeitgenössischen Offenbarungen die häufige Aufforderung, für den Papst zu beten, der ein Opfer der Rebellion ist, die sich im Inneren der Kirche, besonders in den hohen Kreisen, ausbreitet.
Die Muttergottes erscheint unter Tränen, weil sie sagt, dass jetzt nur noch ihre Tränen die unermessliche Flut des Bösen, das sich über die Welt ergießt, aufhalten kann. Die himmlische Mutter fleht die Menschheit an, dass sie sich bekehrt. Die Madonna hat versprochen, dass bald die neue Ära des Friedens und der Liebe, also des Triumphes ihres unbefleckten Herzens, beginnen wird.
Nicht allein die Heilige Jungfrau offenbart sich Debora durch Visionen und innere Einsprechungen (das heißt im Herzen und über das Gehör) oder über die Sinne zum Zeitpunkt der Ekstase (sie sieht Sie, hört Sie, kann Sie berühren und riecht den Duft ihrer Gegenwart).
Jesus greift in Deboras Erfahrungen an erster Stelle als Meister und mystischer Bräutigam, als Gekreuzigter, als Ewiger Priester, als Eucharistisches Opfer, als König der Offenbarung ein. Der Herr bittet dieses junge Mädchen, den Weg der Vervollkommnung durch alle Arten von Verzicht zu üben, durch Geduld mit dem Nächsten, durch Demütigungen, durch seelische und körperliche Leiden und durch ihre Teilnahme an Seinem Leiden zum Heil der Seelen.
Dies geschieht in einer vollkommenen und bedingungslosen Annahme des Göttlichen Willens, wobei Er sie wie Gold im Schmelztiegel läutert.
In Manduria ereignet sich nach den Worten der Jungfrau Maria die letzte der großen, öffentlichen Erscheinungen, die für die ganze Welt bestimmt sind, und zu der alle eingeladen sind, um ihr zu danken und sie zu loben.
Die Mutter Gottes wiederholt ihren Kindern in unterschiedlichen Formen, Personen und Orten, dass sie sich bekehren müssen, um den Frieden in ihren Herzen, ihren Familien, in der Gesellschaft und in der Kirche zu erlangen, indem sie sich verpflichten, Jesus wieder an die Stelle zu setzen, die ihm zukommt:  nämlich auf den ersten Platz.

 

Die Seherin Debora mit Papst Johannes Paul II. während einer Privataudienz.

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Hier einige Aufzeichnungen von Debora:

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21.5.1993 Jesus:  Meine Tochter, komm zu Mir und verliere nicht den Mut, wenn die Prüfungen kommen. Ich will, dass du für deine Verfolger betest. Bete mit Mir:
Herr, ich opfere Dir meine Schmerzen und meine Ängste auf. Segne meine Verfolger und mach aus mir ein Opfer für Deinen Heiligen Altar. Milder Erlöser, lass mich durch meine Demütigungen schweigend sühnen für jene, die dein Wort unterdrücken. Du unablässig Gekreuzigter, vergib die Sünden, die die Söhne deiner heiligen Wohnstätte begehen! 0 Retter und Erlöser, gib, dass ich nie den Mut verliere, damit den Menschen, noch einmal das Wort Gottes als der wahre Weg und das wahre Licht vermittelt wird. Ehre sei Dir, Allmächtiger, weil du mir mitten im Leiden die Gnade schenkst. 0 Du von Herzen demütiger Herr, gib, dass ich deinem göttlichen Willen immer gehorche und mich ihm füge, dann wirst du Wunder ohne Ende vollbringen.»


28.5.1993
Jesus:  Meine Tochter, schau nicht auf deine Armseligkeit, auch wenn sie sehr groß ist, sondern schau auf die Kraft der Liebe, die Mein Heiliger Geist in dich gelegt hat. Sühne, Kleine, sühne! Du sollst den Todeskampf kämpfen in dieser Wüste, die wegen der Sünde und dem Laster trockener denn je geworden ist. (...) Heutzutage sühnt niemand mehr, und wenn doch jemand es tut, will er im Austausch dafür etwas bekommen. Als Ich Mich dem Vater aufopferte, habe Ich da den Vater um mehr gebeten als um das, was Mir zukam?


23.1.1999
Maria:  „Liebe Kinder, schmiegt euch an mich, die Mutter der Einheit. Betet mit Mir in dieser Zeit, in der der Ruf zur Einheit der Kirche drängender wird.
Meine Tochter, du siehst, wie meine Botschaft über die Eucharistie sich gerade in vielen Teilen der Welt ausbreitet. Durch diese Botschaft rufe ich die Herzen der Menschen zur wahren Einheit.
Der vollkommene Weg der Einheit befindet sich in der Kirche; sie geht ihn durch die erneuernde Wirkung der Sakramente.
Heute wird mein Papst von vielen in der Kirche lebhaft angefochten und angegriffen, und das stellt eine große Gefahr dar. Ich fordere euch auf, aufmerksam das Zeichen zu betrachten, das ich auf meinem Kleid trage (das Symbol des Papsttums). Ich will, dass ihr begreift, wie teuer mir dieser Nachfolger Petri ist.
Meine Kinder, Jesus will die Einheit in euren Familien. Ihr sollt die Herolde des Friedens werden und wiederaufbauen, was zerbrochen ist. Der Heiligste Leib meines Sohnes muss der Mittelpunkt und die Grundlage eurer Gebete sein. Ihr sollt zu den ewigen Gesten der Liturgie zurückfinden, damit alle Menschen Jesus erkennen können, der in der Eucharistie wirklich gegenwärtig ist. Ich werde euch mit Eifer auf eurem Lebensweg führen, und jeder von euch wird wieder Hoffnung und Kraft finden, um Christus in der geweihten Hostie zu lieben.


Eine wirklich katholische Botschaft
Ein Professor für Mariologie in Rom bestätigt die theologische Richtigkeit des Inhaltes der Botschaften nach folgenden Gesichtspunkten:
a) In christologischer Hinsicht: die Offenbarungen sind auf Christus ausgerichtet; dies wird besonders deutlich, da «Unsere Liebe Frau» bei ihrer Offenbarung die Eucharistie im Mittelpunkt ihres Wesens, das heißt in ihrem Herzen trägt,
b) In mariologischer Hinsicht: der Inhalt der Botschaften preist die hebräische Herkunft der Heiligen Jungfrau: «Ich bin Myriam aus Nazareth».
c) Im Hinblick auf die Kirche: es fällt auf, dass die Mutter uns mit Milde auffordert, uns vom Sohn zu ernähren, der «das lebendige Brot ist, das vom Himmel herabgekommen ist», und unsere Herzen zu bekehren,
d) Im Hinblick auf den rechten Glauben: die Themen, die von den himmlischen Gesprächspartnern behandelt werden, stehen klar im Einklang mit den Schriften und dem Lehramt der katholischen Kirche.

Am Ende dieses zweiten Jahrtausends kündigt die Offenbarung der Jungfrau von der Eucharistie eine neue Morgenröte für die kommenden Jahrhunderte an. Mit diesem Bild stellen sich uns die drei weißen Farben unter einem neuen Blickwinkel dar. Das Traumbild von Don Bosco ist dabei, sich zu verwirklichen! Der Sieg des Unbefleckten Herzens ist der Sieg der Eucharistie, da es sich mit Seinem Herzen vereinigt. Maria führt die Menschen mit dem Papst, dessen Wappenzeichen sie trägt, in prophetischer Weise zu ihrem Sohn, und durch Ihn zum Frieden. Als Königin des Friedens schenkt sie uns in Fülle das Öl des geweihten Ölbaums, um die Herzen zu läutern, die Seelen zu retten, und uns auf die Wiederkunft Jesu vorzubereiten. Da die Eucharistie das Wesen der Kirche ausmacht, wird die Eucharistie der Mittelpunkt der wiedergefundenen Einheit sein, deren Baumeister Maria und Johannes Paul 11. sind. Diese neue Geburt geht mit den Schmerzen der Niederkunft einher. Zusammen mit Debora und so vielen anderen Opferseelen können jene, die die Eucharistie anbeten, die Maria lieben und auf den Papst hören, in ihrem bescheidenen Maß daran teilnehmen. «Der Geist und die Braut aber sagen:
Komm! Wer hört, der rufe. Komm, Herr Jesus!» (Offb. 22,17)
Hier das Zeugnis eines Arztes (Auszug):
„Am 5. August 1994 habe ich im Institut der Töchter von Jesus, dem Guten Hirten in Zagarolo (in der Gegend von Rom), die zwanzigjährige Debora Marasco aus Manduria (in der Gegend von Taranto) untersucht.


Sie wies parallele Einschnitte von 7 bis 8 cm Länge auf, die sich von der linken bis zur rechten Schläfe am Rand des Haaransatzes hinzogen: diese Wunden vermehrten sich nach ein paar Minuten; dann kamen andere Verletzungen hinzu, die aus Punkten von 3 bis 4 mm Durchmesser bestanden, aus denen sich rotes, intensiv duftendes Blut ergoss.
Die Patientin, die körperlichen und mündlichen Stimuli gegenüber unempfindlich blieb, hatte halb geschlossene Augenlider und stöhnte ununterbrochen; manchmal murmelte sie etwas, das zum Teil verständlich war und sich auf den Blut weinenden Jesus bezog.
Während Debora noch immer litt und sich in einem Zustand der Bewusstlosigkeit befand, begann sie um 13 Uhr zu schreiben; ein Priester las während des Schreibens mit.

Um 13 Uhr 40 wies Debora unter starkem Stöhnen und mit ungeordneten Körperbewegungen - so als wolle sie etwas ausweichen - in der Kreuzbein- und Lendengegend etwa 10 bis 12 parallele, gebogene Einschnitte auf, die sich von links nach rechts zogen und 15 bis 20 cm lang waren. Dann kamen im rechten Winkel zu den ersten drei weitere Schnitte hinzu: auch hier floss Blut aus den kleinen Öffnungen.
Der Blutdruck blieb konstant: 115/70 bis 120/75.
Während dieser Ereignisse wurde der intensive und "frische" Duft, der von dem Blut und der Haut ausging, auf wunderbare Weise immer stärker. Ich habe es besonders bezeichnend gefunden, dass die Blutflecken sich auf den Tüchern, die einfach auf Deboras Wunden gedrückt wurden, in Kreuzzeichen verwandelten.
Um 14 Uhr 30 ereignete sich ein weiteres Phänomen: ein Ausschwitzen auf den Handrücken, besonders in der Gegend der Handwurzel, in einem Rechteck von 7 x 2 cm, und auf beiden Seiten der Handflächen.
Dieses Phänomen zeigte sich auch im Gebiet der Fußunterseite und des Fußrückens: der überaus intensive Schmerz der betroffenen Stellen machte jegliche aktive oder passive Bewegung unmöglich.
Diese Phänomene gingen um 17 Uhr zu Ende, während das Blut der Hände, der Füße und der linken Lendengegend in dem Maß resorbiert wurde, in dem das Phänomen verging. Teilweise geronnenes Blut blieb dagegen auf der Stirn wie miteinander verschlungene Fäden sichtbar, und zwar fast drei Tage lang.
Am 11. August war Debora bei mir zu Gast. Sie hatte ein Bildnis von Christus mitgebracht. Um 10 Uhr 30 begann es, Tränen zu vergießen, und zwar viel reichlicher als das vorhergehende Mal.
Diese Tränen waren so zahlreich, dass einige davon auf den Marmor des Möbelstücks flössen, auf dem das Bildnis stand. Die Tropfen drangen so schnell in den Stein ein, dass sie nicht mehr von Watte aufgesaugt werden konnten. Diese Tropfen sind noch immer sichtbar....
Da ich ebenso Zeuge der hier dargestellten Phänomene war sowie anderer, ähnlicher Phänomene, die sich bei verschiedenen Umständen und Personen ereignet haben, kann ich zusammenfassend für das eben Dargestellte ohne den mindesten Zweifel definieren, dass die festgehaltenen Tatsachen nicht von einem psychophysischen Krankheitsprozess ausgelöst werden."
Tivoli, den 16. August 1994
Dr. Gino De Blasi Via A. Del Re, 33 - Tivoli (Roma)  

Eine Wallfahrt nach «Himmelsgrün» dem Garten Gethsemani. In Manduria ereignet sich seit 1992 nach den Worten der als Jungfrau der Eucharistie erscheinenden Gottesmutter die letzte bedeutende Erscheinung, die für die Menschheit bestimmt ist. Die Botschaften an Debora nehmen jene Gedanken auf, die Katharina Labouré (rue du Bac, Paris 1830), Melanie (La Salette 1846), Bernadette (Lourdes 1858), die Hirtenkinder von Fatima (1917) sowie zahlreiche andere Laien mit dem Prophetencharisma den Menschen überbringen mussten, mit dem Ziel: Jesus an den ersten Platz im Leben zu stellen. Er greift in Deboras Erfahrungen ein als mystischer Bräutigam, als Gekreuzigter, als ewiger Priester. ER läutert die Seherin in einem Schmelztiegel des freiwilligen Leidens und Aufopferns.

Eine wirklich katholische Botschaft

Der Gegnerschaft in der Region steht die Analyse eines Professors für Mariologie gegenüber: «Der Inhalt der Botschaften ist:  Christozentrisch: Die Offenbarungen sind auf Christus ausgerichtet. Dies wird besonders deutlich, da U.L.F. bei ihrer Offenbarung die Eucharistie im Mittelpunkt ihres Wesens, d.h. in ihrem Herzen trägt. * Marianisch: In den Botschaften wird die hebräische Herkunft der hl. Jungfrau gepriesen: «Ich bin Myriam aus Nazareth».· Kirchlich: es fällt auf, dass die Mutter uns mit Milde auffordert, uns vom Sohn zu ernähren, der «das lebendige Brot ist, das vom Himmel herabgekommen ist», und unsere Herzen zu bekehren. *katholisch: die Themen, die von den himmlischen Gesprächspartnern behandelt werden, stehen im Einklang mit den Schriften und dem Lehramt der kath. Kirche.»

Die Eucharistie ist das Herz

Am Ende dieses 2. Jahrtausends kündigt die Offenbarung der Jungfrau von der Eucharistie eine neue Morgenröte für die kommenden Jahrhunderte an. Mit diesem Bild stellen sich uns die drei weissen Gestalten unter einem neuen Blickwinkel dar. Das Traumbild von Don Bosco ist dabei, sich zu verwirklichen! Der Sieg des Unbefleckten Herzens ist der Sieg der Eucharistie, da es sich mit seinem Herzen vereinigt. Maria führt die Menschen mit dem Papst, dessen Wappenzeichen sie trägt, in prophetischer Weise zu ihrem Sohn, und durch IHN zum Frieden. Als Königin des Friedens schenkt sie uns in Fülle das Öl des geweihten Ölbaums, um die Herzen zu läutern, die Seelen zu retten, und uns auf die Wiederkunft Jesu vorzubereiten. Da die Eucharistie das Wesen der Kirche ausmacht, wird die Eucharistie der Mittelpunkt der wiedergefundene Einheit sein, deren Baumeister Maria und Johannes Paul II. sind. Diese neue Geburt geht mit den Schmerzen der Niederkunft einher. Zusammen mit Debora und so vielen anderen Opferseelen können jene, welche die Eucharistie anbeten, die Maria lieben und auf den Papst hören, in ihrem bescheidenen Mass daran teilnehmen. «Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe: Komm, Herr Jesus!» (Offb 22,17>

 

Gedenktage und Gebetstermine

Nach und nach hat die HI. Jungfrau diese Gedenktage gefordert:

23.  Mai (stets von vielen Wundern begleitet): Tag zur Ehre Mariens, der Quelle des hI. Öls von der immerwahrenden Salbung, der Mutter des geweihten Ölbaums und der Jungfrau von der Eucharistie.

23. Okt.: Tag der Sühne für die Eucharistie.

8. Dez. (lmmaculata): Tag der Busse, die ihr zur Ehre aufgeopfert wird.

An jedem 22.: Debora empfängt die Pilger, u. gibt geistl. Ratschläge. Abends Gebetswache vor dem eucharist. Jesus in der Hostie, welche die Jungfrau von der Fucharistie Debora gebracht hat.

An jedem 23. erscheint die Jungfrau Maria Debora in Himmelsgrün. Zur Vorbereitung betet man am Nachmittag einen Kreuzweg (am 1. Monatsfreitag legt man ihn auf Knien bis zum Oratorium zurück), danach den RK. Donnerstags + samstags Gebetswachen.

Movimento d‘Amore 1-74024 MANDURIA (TA) Via Nuova per S. Cosimo,

Hier sah Deborah Jesus im Garten Gethsemani, auf das (nachts beleuchtete) Kreuz blickend. «Meine Tochter..., kommt in den hl. Garten Gethsemani— den Garten Himmelsgrün—, damit ihr in der Stille meiner Ölbäume die Wüste in euch zum Blühen bringt.., hier befindet sich die Quelle der Gnade.» (23.8.1998)

Einige Daten

12. Dezember 1973 Geburt Deboras.
20. Mai 1992 Erster Ruf durch die Stimme.
23. Oktober 1992 Erste Erscheinung der Heiligen Jungfrau in ihrem Haus.
31. Oktober 1992 Erste Schikane des Dämons.
13. November 1992 Besuch der Heiligen Jungfrau zusammen mit dem heiligen Franziskus von Assisi.
25. November 1992 Besuch der Heiligen Jungfrau zusammen mit Padre Pio, und erste persönliche Prophezeiungen.
12. Dezember 1992 Erstes Geheimnis (bei jedem Geburtstag ein weiteres).
6. Februar 1993 Erste Passion in der Gemeindekirche.
14. Mai 1993 Mystische Vermählung.
17. Mai 1993 Erste Erscheinung im Olivenhain «Himmelsgrün».
Maria bittet darum, dass zu Ehren ihrer Besuche auf Erden eine Kapelle errichtet wird.
20. Mai 1993 Zur Feier des Jahrtages seines ersten Rufes kündigt Jesus das Buch Offenbarte Weisheit des lebendigen Gottes an.
30. Dezember 1993 Die Statue der Madonna von Fatima vergießt zum ersten Mal blutige Tränen.
Januar 1994 Debora verlässt Manduria auf Geheiß ihres Bischofs.
5. August 1994 Untersuch durch Dr. Gino De Blast, Tivoli (Rom)
Oktober 1994 Die Heilige Jungfrau kündigt Debora ihre Erscheinung im Garten «Himmelsgrün» an jedem 23. des Monats an, nachdem sie die verlangten «Beweise» geliefert hat.

Statue Mariens,
die blutige Tränen
weint und
Öl absondert.

 Manduria (Italien)

   
Bildnis eines blutige Tränen vergießenden Antlitzes von JESUS in Manduria (Italien)

Anmerkung: Es dürfte uns die unendlichen Leiden und Trauer GOTTES über Seine vielen verloren gehenden Kinder und über unsere Ihm tiefe Bitternis und unendliche Leiden zufügende Lieblosigkeiten und Sünden vor Augen führen.

 

Möchten Sie mehr wissen über die Erscheinungen und Geschehnisse in Manduria, so empfehlen wir Ihnen das Buch:
MANDURIA, JESUS, König der Offenbarung und MARIA, Jungfrau von der Eucharistie, sprechen zu Debora.
Die Botschaften sind jedoch dringend und für die ganze Menschheit.
Ein Buch, das die Herzen tief berührt. 296 Seiten mit 47 Farbfotos

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Aktuelles       

Frau Lucijana - Apostolat Garabandal Italien
Mailand 16. Januar 2010

Liebe(r) Freund(in) von Garabandal und der Jungfrau der Eucharistie,
die Zeit der Warnung ist gekommen. Du wirst dich erinnern, dass gesagt wurde, diesem Ereignis werde ein „kommunistischer Krieg“ vorausgehen: die Revolution, die, wie in La Salette angekündigt, Frankreich, Italien und England in Mitleiden­schaft ziehen wird. Die Zeichen fehlen nicht (Attentat auf Berlusconi). Sie wird, wie zu Debora in Manduria gesagt wurde, im Süden Italiens beginnen (siehe die Geschehnisse von Rosarno). Außerdem wird der Nahe Osten explodieren, und auch da haben wir schon die Vorboten (siehe Iran): diese drei Tage der Dunkelheit werden sein, wenn Jerusalem völlig eingeschlossen sein wird. Gott hat Abraham versprochen, dass er Sein Volk gerettet hätte.

Das Kreuz, das am Himmel erscheinen wird, wird bewirken, dass die Hebräer in ihrer Befreiung die Tat des Heilands erkennen werden. Die Warnung wird die Beichte der ganzen Welt vor Jesus, dem Priester schlechthin, sein. Wir werden unser Leben wie in einem Film abrollen sehen und werden erkennen, welche Schmerzen wir Ihm durch unsere Sünden zugefügt haben. Alle, die aus ganzem Herzen um Verzeihung bitten, werden mit einem Kreuz an der Stirn bezeichnet und sie werden nicht vom Dämon berührt werden und nicht der Gerechtigkeit Gottes anheimfallen, die von da ab die Barmherzigkeit ersetzen wird (siehe 7 Plagen Ägyptens oder Große Drangsal.) Die Erscheinungsorte der Muttergottes und des Herrn, die noch nicht von der Kirche anerkannt wurden, werden durch ein Kreuz am Himmel bezeichnet, ebenso einige Berge.

Das Ereignis wird sich um Mittag mit einem gewaltigen Donnergrollen ankündigen: die Explosion eines Elements, „das mit „a“ beginnt“, haben die Kinder von Garabandal gesagt: ein Asteroid oder die Kugel der Erlösung (Bayside). Die Erde wird so stark erschüttert werden, daß die Erdachse kippen wird: die Pole werden den Platz des Äquators einnehmen mit all den Konsequenzen, die diese Naturkatastrophe mit sich bringen wird.

Das Feuer, das vom Himmel kommen wird, wird die Strafe sein, die wir, wie die Muttergottes in Garabandal sagte, hätten verhindern können, wenn wir auf ihre Einladung gehört hätten, zu büßen und der Hlst. Eucharistie mehr Bedeutung einzuräumen.

Wenn wir die aktuelle Situation unseres Glaubens betrachten (auf Grund der Ablehnung des Heiligen Geistes durch die Offenbarungen: das ist etwas sehr Schwerwiegendes ( wegen des fast völligen Fehlens der heiligen Furcht Gottes).

Als die Kinder in Garabandal das sahen, haben sie vor Entsetzen so schrecklich geweint, dass die Anwesenden (300 Personen) alle noch am gleichen Tag gebeichtet haben. Es ist das Gericht der Nationen: ganze Länder werden verschwinden, wie Papst Joh. Paul II. in Fulda gesagt hatte als Antwort auf die Frage, worin das dritte Geheimnis von Fátima bestünde (Garabandal ist die Fortführung von Fátima).

Es heißt in der Apokalypse: „Die Lebenden werden die Toten beneiden“ Und so wird es sein. Die Warnung ist das Ostern der Menschheit: das Pessach, („Vorübergang“ des Herrn), der Auszug aus der Sklaverei (der Sünde) ins Gelobte Land, das Neue Reich. Die Kinder von Garabandal sagten, dass viele vor Schreck sterben werden und aus Angst vor diesem Moment.

Die Muttergottes hat hier auch versprochen, ein Drittel der Menschheit zu retten: diejenigen, die trotz der Warnung noch unbußfertig geblieben sind, werden durch das Leiden gerettet werden; aber in das Neue Reich wird nur der „kleine Rest“ eingehen können, wie es in der Offenbarten Weisheit des Lebendigen Gottes heißt, jene nämlich, die sich bereitet haben, den Bräutigam ihrer Seele zu empfangen (vgl. Gleichnis der 10 Jungfrauen) und am Triumph Mariens durch ihr Glaubenszeugnis während des Leidens teilgenommen haben.

Kurz nach der Warnung wird die Muttergottes ein letztes Mal in Manduria erscheinen, an einem 23. (im Buch Esther wird gesagt, dass der 13. Und 23. ewige Daten seien), um diese so sehr verfolgte Erscheinungsstätte in der Ferse Italiens zu bestätigen. Dieses Ereignis, das im Mai sein wird, wird genannt „Aufnahme Mariens“. Die Muttergottes wird sich von der Erde zurückziehen, um der Welt die freie Wahl zu lassen. Die Hostien werden aus den Händen der Priester in den Himmel emporfliegen, um der Kirche zu verstehen zu geben, dass die Hostie der lebendige Christus unter uns ist. An diesem selben Tag wird die Jungfrau der Eucharistie zuerst auf die „Auserwählten“ den Heiligen Geist herabkommen lassen, um aus ihnen Werkzeuge der Großen Evangelisation zu machen, die nur sehr kurz dauern wird. Diese werden das zweite Kommen Jesu auf Erden ankünden.

Das Wunder von Garabandal wird ungefähr ein Jahr nach der Warnung stattfinden, an einem Donnerstag, dem Tag eines heiligen Martyrers der Eucharistie, zwischen dem 7. Und 17. März, April oder Mai, abends um 20:30 Uhr. Die Muttergottes wird am Himmel erscheinen als die Jungfrau der Eucharistie, die uns von neuem die drei unersetzlichen Wahrheiten wiederholen wird: die Hlst. Dreifaltigkeit, die Eucharistie und die Autorität des Papstes.

Dieses Bild, das mit den drei oben genannten Wahrheiten erscheinen wird, wird die Erde segnen und den Heiligen Geist auf die Menschheit herabkommen lassen: es ist das Zweite Pfingsten. An diesem Tag wird die Kirche die Miterlösung Mariens anerkannt haben und die Christenheit geeint sein.

Auf Garabandal wird das größte Zeichen herabkommen, das Gott der Erde verheißen hat: es gleicht einem Feuer, das nicht erlischt und nicht verbrennt, wie das Feuer des Brennenden Dornbusches. Alle Anwesenden werden geheilt und werden glauben. Es wird der Anfang der Verklärung der Menschheit sein, und Jesus wird in Seiner Herrlichkeit wiederkommen, wenn diese Verklärung ihren Abschluss gefunden hat.

Dazu hat Debora schon vor Jahren eine Botschaft bekommen, in der die Muttergottes sagte: “Wenn die 12 sich dreimal wiederholt, wird ein großes Ereignis auf der Erde stattfinden“ (12. Dezember 2012). Der 12. Dezember ist auch das Datum des Geburtstages von Debora, dieser großen Opferseele, zu der der Herr gesagt hat: “Durch den Glauben einer einzigen (Seele) werde Ich die Welt retten!”

Möge der Herr uns die Kraft geben, bis zum Ende durchzuhalten! Friede und Freude.

P.S.: Wenn Ihr das Donnern hört, das die Stimme des Vaters sein wird, der ruft „Basta! Es reicht!“, zieht Euch in Eure Häuser zurück, verschließt die Türen und beginnt zu beten. Schaut nicht hinaus aus den Fenstern, um den Zorn Gottes zu sehen, und lasst niemanden herein.

Außerdem, sobald Ihr merkt, dass eine Profanierung der Kirchen droht, lasst das Allerheiligste herausnehmen.

Möge dies alles verbreitet werden.

 

 

Manduria Botschaften

 

Wie man weiß, erhält die Seherin Debora jedes Jahr zwei sehr spezifische Botschaften, die nicht immer veröffentlicht werden dürfen. Eine erhält sie am Tag ihres Geburtstages am 12.Dezember, die andere am 25.März, Tag von der Verkündigung an Maria. Es handelt sich um Botschaften, die oft prophetisch oder geheim sind und die sich auf die verschiedenen Situationen des Landes, der Welt, der Kirche beziehen. Man muss sagen, dass heute das Gebiet von Manduria unter Zivilschutz steht, weil man dort das größte Flüchtlingslager nach Lampedusa aufgestellt hat, mit dem Ziel, die Flüchtlinge aus dem brennenden Mittelmeer aufzunehmen! Unglaublich, aber wahr? Aber es ist wirklich so: Manduria scheint nun diese erste ausgewählte Küste zu sein und wir hoffen, dass es nicht eine schlechte Vorahnung ist. Hören wir jedoch…..

 

Botschaft der Muttergottes an Debora 25 März 2011

Früh am Morgen weckt mich ein klares Licht: ich erkenne es, es ist der offene Weg der via lucis (Weg des Lichtes), den ich zurücklegen werde, wenn ich in Gott einschlummern werde. Ich sehe die Herrin, sehr schön, schöner als je zuvor. Ihr Blick und Ihr Lächeln bereiten mir eine unbeschreibliche Freude. Mit ihr fühle ich mich in Frieden, in Sicherheit und nirgends wäre ich in solcher Ruhe wie jetzt.

Debora: Bist Du traurig, meine Herrin, was macht Dir Sorgen?

„Es ist spät, meine Kinder und ich komme mit der Bitte als Mutter: sühnt, denn ein schmerzliches Ereignis kommt auf Euer Land zu. Ich bitte für Euch und halte Fürsprache für Euch: ich segne im Namen meines Sohnes Jesus diese Diözese und von hier aus meine Kirche, meinen Papst. Bleibt vor Jesus in der Eucharistie und haltet Euch fest an seiner barmherzigen Liebe, denn er kann die Sünden vergeben und die Leiden mildern, die auf Euch warten. Ich bin besorgt um Euch, liebe Kinder, denn Ihr habt meine Tränen vergeblich fallen lassen. Nehmt sie jetzt an, denn sie sind wie tröstendes Öl und versüßen die Bitterkeiten, die Euch von Gott trennen möchten. Betet und sagt nicht das Böse, denn ich werde mit Euch sein, um Euch meine Gegenwart in Manduria zu bezeugen. Auf Wiedersehen bis bald.

 

Botschaft der Muttergottes an Debora, zu ihrem Geburtstag, am 12.12.2010

Debora: Der Schein des Lichtes regt mich an, vom Schlaf aufzuwachen nach einem Tag und einer Woche, die ich mit Mühe abgeschlossen habe.

Kaum habe ich die Augen geöffnet, begreife ich, dass eine Gnade nahe ist. Noch bin ich nicht fähig, jeman­den im Schimmer der warmen und intensiven Farben zu entdecken, aber ich spüre ganz klar eine sanfte Melodie, die mit einer unbeschreiblichen Stimme vermischt ist, aus dem Herzen der leuchtenden Säule kommen. Es herrscht dann für einige Sekunden eine lange Stille, ich nehme ein leises Reiben des Kleides wahr. Ich nehme einen Rosenkranz in die Hand, und während ich ihn entflechte bahnt sich ein Weg.

Es ist unbeschreiblich wie sich die Dampfwolken schnell auflösen! Ein feiner Blumengeruch mit Weihrauch vermischt geht der Gestalt der zarten Frau voraus. Sie ist weiß gekleidet, aber sie trägt einen Mantel, der mit einer Kette am Hals angebunden ist; er ist himmelblau, zerrissen, schmutzig wie von Blut befleckt.

Ihr Gesicht ist von Traurigkeit tief gezeichnet. Sie hat mich gebeten, in zwei Anliegen, die auf die Sünde ge­gen zwei Gebote des Herrn hinweisen, mit ihr zu beten.

Ich schreibe den Teil der Botschaft nieder, die ich bekannt machen darf, den Rest muss ich für eine bestimmte Zeit im Herzen bewahren.

Maria: „Meine lieben Kinder, ich bete und lege Fürbitte ein, damit ihr imstande seid, das Licht meines Sohnes im Dunkel eurer Zeit zu entdecken. Seine Liebe für einen jeden von euch ist derart unendlich, dass er mich gesandt hat, um euch jene Hoffnung zu geben, die ihr verloren habt. Wenn Babel überall aufgebaut wurde, so ist das auf Grund von vielen und schweren Sünden geschehen, die die Heilige Gerechtigkeit schwer machen.

Heute wünsche ich, dass ihr ernsthaft auf mich hört, damit Lüge und Mord euch nicht über ein zerstö­rendes Jahrzehnt hinaus tyrannisieren. Der Herr hat euch nicht verlassen und darum liebe Kinder ant­wortet durch Güte und Vertrauen, denn er kann euch von einer schrecklichen Strafe bewahren, die für die nächsten Monate im Kommen ist. Wenn man auf das Flehen meiner Tränen gehört hätte! Weist meine Hilfe nicht zurück, sühnt, opfert viel für diejenigen, die das Böse mit der Versuchung des Gerichtes verbreiten.

Ich komme, liebe Kinder, um die größtmögliche Zahl zum Heil zu rufen und habe Angst um diejenigen, die meine Worte mit Spott überhäufen und ihr Leben nicht ändern wollen.

 

Debora  – Ich habe einen Antrieb von Schmerz und weine, wenn ich an meine geliebtes Land denke, an diejenigen, die aus verschiedenen Gründen nicht geglaubt haben.

Maria: „Betrübt euch nicht, liebe Kinder und haltet euer Herz für Gott offen, damit er euch vergebe und eure Opfer annehme.

Bald wird ein Zeichen gegeben werden…(Sie bewegt die Arme, der Mantel steht fest auf den Schultern, aber nach unten schließt und öffnet er sich drei Mal) –

„Meine Kinder, nicht jetzt, sondern am Ende wird der Hl. Geist meinen Durchgang an diesem Ort bestätigen und ihr werdet euch freuen, weil ihr meine Botschaft erwidert habt.

Bis bald. Auf Wiedersehen“

 

Botschaft der Muttergottes vom 17. Mai 2009

Während der Erscheinung der Muttergottes vom 17. Mai 2009 hat sie zu Debora gesagt:

"Quält euch nicht, liebe Kinder, der Herr hat euch diese Aufgabe anvertrauen wollen: Die Welt auf Sein Kommen anzukündigen und vorzubereiten.

Er hat in meine Hände den Frieden gegeben (gelegt), wenn mich die Menschen darum bitten werden, werde ich den Frieden geben.

Dies ist das Programm, um ihn zu erhalten:

a) Leiden   b) Aufopfern   c) Sühnen   d) Beten   e) Schweigen

So wie sich die Jahreszeiten nähern, so wird es durch mich und euch den Triumph von Jesus geben!"

 

Botschaft der Muttergottes "Jungfrau der Eucharistie", vom 16.07.2008:

Liebe Kinder, ich bin hier um euch zu sagen, dass ihr in diesen Tagen stark sein müsst, verankert an das Gebet und bereit zum Opfer.
Auch das Fasten wird euch dabei helfen, um von euch die Trostlosigkeit (Entmutigung) entfernt zu halten. Jesus ist betrübt wegen der Verweigerung der Menschen gegenüber Seiner barmherzigkeitsvollen eucharistischen Gegenwart; freut euch, weil ihr an der Seite seines Schmerzens sein könnt und opfert das was ihr könnt, auf. Meine Kinder, Gott richtet sich an euch, damit eure Bekehrung, euer Gnadenzustand und die Hingabe an Seine Liebe, die schrecklichen Situationen vermindern und umwandeln kann, die am Kommen sind.
Mein Herz blutet, weil man nicht auf den Papst hört, vor allem müssen ihm die Priester in der Wahrheit gehorchen! Vergebt denen, die meine Botschaft verweigern; Manduria ist eine Gabe, die man nur mit der Aufrichtigkeit des Herzens zu der göttlichen Zärtlichkeit verstehen kann. Ich bitte euch, liebe Kinder, einen lebendigen und wirksamen Glauben zu bewahren, damit euch das trügerische (täuschende) Urteil der Menschen nicht ändert. Alles wird vergehen, Kinderchen, aber nicht der Wille des Herrn, der mich gesandt hat. Verbleibt länger vor dem Eucharistischen Jesus und ihr werdet meine Worte verstehen und die Gewissheit haben vom Ewigen Leben. Lasst, dass ich euch segne mit meinem Segen als Mutter.
Auf Wiedersehen.

Die Muttergottes „Jungfrau der Eucharistie“ hat der Seherin Debora offenbart, dass im Oktober 2008, die Zeit der Reinigung, Sühne und Opfer beginnt und 4 Jahre andauern wird.

 


 

 

Wichtige Mitteilung von Debora über die, von der Muttergottes, angekündigte, bevorstehende Zeit

Gemeinsam mit der Jungfrau Maria der Eucharistie auf Oktober 2008 zugehen

Liebe Freunde

Von der Mutter Gottes habe ich die Erlaubnis erhalten, zur Teilnahme der Menschen, einer, wenn auch kleinen Angelegenheit, also einer der vielen, die der Allmächtige zu unserer Rettung vorgesehen hat. Das was ich euch sagen kann ist Folgendes:
Wenn der Tag, der Monat und das Jahr mit dem meines Geburtstages, beziehungsweise mit folgendem Datum zusammen fällt (12.12. 2012), wird Vieles in der Welt verändert sein. Die Dame hat mich ausdrücklich gebeten während der nächsten Monate durch Ihre geoffenbarten Botschaften zu Euch zu sprechen, weil ein unvorbereiteter Mensch nicht in der Lage ist: Schwierigkeiten, Prüfungen und Veränderungen ohne katastrophale Folgen zu überwinden, angefangen bei den kleinen und nahen. Und doch hat das Ganze mit der Erde und bis zu dem uns umgebenden Universum zu tun.

Wer nun Angst hat, so nur deshalb, weil dieser nie auf Gott gehört hat und tausend Ausreden bevorzugte, um ein christliches Leben vorzutäuschen. Wer dieser Mahnung keine Beachtung schenkt, so nur deshalb, weil dieser den Sensationen aus den Medien mehr Beachtung schenkt. Wer inne hält, meditiert und sich verantwortungsbewusst verhält, hat bereits ein spezielles Licht erhalten, das ihn stützen wird. Das was ich sagen kann, ist nicht das was eure Neugier befriedigen wird, aber ich glaube es wird ausreichend sein, um zu verstehen, wie speziell die gegenwärtige Zeit ist: Die Stunde der Besinnung oder des Verlustes, die Stunde der Hoffnung oder der Niederlage, die Stunde des Falles aber auch des Sieges hängt davon ab, wie Priester und Laien, Gläubige und Nichtgläubige, Arme und Reiche, Gerechte und Sünder der Mutter Gottes Gehör schenken!

Durch mein armseliges Dasein, das durch zermürbende Verleumdungen der Gesellschaft hervorgerufen wurde, wünsche ich meine letzte Zeit auf Erden in der Weise zu beenden, indem ich für Euch beten und Euch in meiner nichts sagenden Person nahe sein darf.
Ich habe den Wunsch jedem mitzuteilen, die Kirche zu lieben, weil sie das schönste Werk Jesu für uns ist und sie das Haus ist, das uns sammelt und uns unterweist. Sie, die Kirche gibt uns die verlorene Würde zurück. Sie versöhnt uns mit Gott. Wenn die Berichterstattung zwischen den Erscheinungen der Hl. Jungfrau der Eucharistie und dem Urteil mancher Menschen widersprüchlich erscheinen, so erinnern wir uns daran, dass es auch das Recht gibt Fehler zu machen. Man sollte jedoch nicht in heuchlerischer Weise Gebrauch der Meinungen anderer machen, um das Echo der eigenen Unsicherheit, Unruhe oder Unzufriedenheit gegen Gott zu streuen. Alles ist bei Gott dem Allmächtigen registriert.

Deswegen hat der Herr immer nur Vorschläge und niemals Befehle gegeben, um Seinen Rat, Seinen Mahnungen und Inspirationen zu folgen, die unser Herz und Geist öffnen.
Der Heilige Geist selber wird in nächster Zeit offenbaren, wer die hohe himmlische Person gewesen ist, die sich als Schützerin des Mittelmeerraumes, Anwältin, Miterlöserin, Jungfrau der Eucharistie, Quelle des heiligen Öls von der immerwährenden Salbung, Mutter des gesegneten Ölbaums Jesu, Frau der Wiedergutmachung, Jungfrau der 2 Bündnisse vorgestellt hat und mit noch vielen anderen Titeln das Volk begleitet, weil Gott die Erfüllung Seines Planes zur Wiederherstellung der Welt durchführt!

Mit diesem Brief verbinde ich den Wunsch, alle Männer und Frauen, Kinder und Jugendliche die guten Willens sind zu grüssen, und die richtige Wahl treffen die Zeit nicht mehr mit Lauheiten zu verbringen. Die Konvertierung ernst nehmen und die Beziehung zu Jesus wieder aufbauen oder herstellen, weil dadurch das heilig mässige Leben praktizierbar und möglich ist. Gross ist der Segen jener, die Apostel der Botschaften unserer Mutter sind und Ihr heiliges Bild verbreiten, das bei Ihrem Vorübergang evangelisiert und mit der Salbung Ihres Öls heilt.

Rufen wir von jetzt an, die mächtige Fürspräche der Jungfrau der Eucharistie, des heiligen Erzengel Michaels und aller Engel, des heiligen Josefs und aller Heiligen, weil wir in dieser Weise mit Mut, Milde und mit grosszügiger Beschenkung in die für diese Generation wichtigen, vierjährigen Marien-Jahre eintreten.

                            Fest von Maria Königin
                            Eure letzte Schwester Debora

 

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Botschaft vom 23. Oktober 2005

Die Madonna wird begleitet von der Gegenwart der Heiligen Franziskus und Jeanne d' Arc. Ich erkenne sie erst, nachdem das Licht sich ein wenig zerstreut; sie bleiben einen Schritt weiter zurück als sie.

"Gelobt sei Jesus Christus! Liebe Kinder, in dieser besonderen Nacht wünsche ich, euch zu danken für eure Liebe, euer Opfer, mit dem ihr mich erwartet habt. Ich werde für immer an dem Ort bleiben, an den so viele meiner Kinder kommen, um die Neugeburt in Gott zu suchen. Kinder, bringt eure Vergangenheit zu Füßen meines Bildnisses, oh, Ich wünsche, daß eure Erfahrung die individuelle Neugeburt durchmacht! Betet und fürchtet euch nie mehr, die schwierigen Momente zu leben, Momente des Widerspruchs, der Verfolgung: Jesus hinterläßt hier Seine Gegenwart, Seine Stärke, Seine Vorliebe. Nie mehr werdet ihr euch einschüchtern lassen von all denen, die versuchen werden, euch aus meinem Herzen zu reißen; in jenen Stunden werdet ihr euch an die mächtige Fürsprache meiner Tränen wenden und dabei eine unaussprechliche Freude bemerken. Liebe Kinder, der Vater wird es zulassen, daß die Menschheit an Last, Maß und Tiefe geprüft wird; klammert euch an das Gebet, an die Sühne, an die Anbetung... Wißt, daß ich in jedem Augenblick dem Herrn eure Anliegen und Pläne vorbringe, wegen derer Satan sich zappelnd abmüht, damit sie nicht erhört werden. Kinder, gebt mir mit eurer Bekehrung die Möglichkeit, euch die Wunder meiner Verheißungen zu zeigen: Ich habe euch gesagt, daß sich mein Öl überall verbreiten wird, aber heute sage ich euch, daß mein Volk durch die Glaubensbekräftigung, die dadurch bewirkt werden wird, getröstet werden wird!

Ich öffne meine Hände, um all die Weiheakte zu empfangen, die ihr dabei seid, mir zu schenken; die Jungfrau der Eucharistie wird sie Dem Göttlichen Erlöser aufopfern, Der euch durch Franziskus und Johanna (die bei mir anwesenden Heiligen) einlädt, den erhaltenen Botschaften Wert beizumessen, indem ihr beginnt, auf Erden durch ihren Schutz begleitet die himmlische Herrlichkeit zu erleben. Versteht die Größe dieser unermeßlichen Gaben! Kinder, nun, da ihr gelernt habt, daß Jesus, die Eucharistie, alles ist: Der Anfang und das Ende, die Erwartung und Erfüllung, grüße ich euch, indem ich euch führe und in der Bleibe des Paradieses erwarte. Bis bald, meine Engel, meine Heimstätten, Familien und meine Kirche. Auf Wiedersehen bis zu dem Tag, an dem ich zurückkehren werde für das Sich-Bewahrheiten der angekündigten Zeiten."


 

Botschaft vom 23. September 2005

"Gelobt sei Jesus Christus! Liebe Kinder, auch heute bin ich mit euch, weil Jesus mir gewährt hat, zu euch sprechen zu können. Kinder, ich wünsche, daß heute eure Glaubenserfahrung erstarkt, wenn ihr an die Existenz Satans denkt und an die Ereignisse, die zu ihm führen. Seht zu, daß sich die Familien meinem Mutterherzen so weit wie möglich annähern! Obwohl es durch die verschiedenen Beleidigungen gegen den Heiligen Namen Gottes gekränkt wird und einen überaus heftigen Schmerz wegen der Entweihung des Sonntags empfindet, verspreche Ich euch als Jungfrau der Eucharistie, in ganz besonderer Weise Fürsprache zu halten für diejenigen, die aufrichtig das Licht wiederfinden und aufnehmen wollen! Ich werde euch das Morgengrauen des Friedens kennenlernen lassen, wenn ihr euch mit Kindlichkeit meinem Eingreifen anvertrauen werdet. Liebe Kinder, verliert keine Zeit, fangt von heute ab an, euch zu ändern, zu suchen, euch in die Tiefe der Spiritualität zu versenken! Seid nicht traurig, wenn ich nicht mehr kommen werde, denn meine Botschaften werden jener Faden sein, der uns in ständigem Kontakt miteinander halten wird: Deshalb fahre ich fort, euch zu wiederholen: lebt jeden Tag meine Worte! Lobpreist den Herrn für dieses unermeßliche Geschenk, das euch davor bewahrt hat, in viele Übel zu fallen!

In dieser Zeit, in der ich euch keine Botschaften mehr geben werde, wird die Menschheit den Sinn ihrer Grenzen und der Ewigkeit besser verstehen können; dann werde ich da sein und mich den Geschöpfen nähern, die sich mit einer einfachen, aber demütigen Weihe hingegeben haben. Mein Öl wird sich überall verbreiten, und meine wahren Kinder werden darin einen großen Trost finden. Die Priester, die mich anrufen werden, vor allem in den Widerwärtigkeiten, werden nicht nur von meinen Erzengeln verteidigt werden, sondern sie werden geschenkt bekommen, den wahren Sinn des eucharistischen Geheimnisses zu verstehen. Der Heilige Josef wird der Wächter all jener sein, die sich engagieren werden, mir geweihte Gebetsheimstätten ins Leben zu rufen; all das, was Satan rund um diese "Bienenstöcke der Barmherzigkeit" (auch) wird zerstören wollen, sie werden immer das Mittel erhalten, um sich als Gegenstand meiner Vorliebe zu verteidigen. Liebe Kinder, damit meine Einladung allen zugute kommen und an die zukünftigen Generationen weitergegeben werden kann, empfehle ich, daß am 23. (jeden Monats) ein besonderes Gebet der Wiedergutmachung an meinen lieben Göttlichen Sohn gerichtet wird. Danke für das Opfer der Entsprechung. Ich segne euch mit meinem mütterlichen Segen. Bis bald. Auf Wiedersehen."


 

Botschaft vom 29. August 2005

Debora: Seit langem hat mich die Gebieterin auf jeden Umstand vorbereitet, in dem ich mich durch die Erfüllung ihrer Worte vorgefunden haben würde. Mein Leben ist erschüttert worden, wie ein Landstück einen Blitz erlebt, der vom zerrissenen Himmel fällt, geladen mit Licht, das unmöglich mit bloß natürlicher Kraft gehalten werden kann. Ich habe viel gesehen, ich habe gehört, was ich niemals würde gehört haben können, ich habe gelitten, ich habe mich gefreut, aber noch mehr habe ich gelernt, jenen schweigenden und verborgenen Gott in allem und in allen zu lieben. Diesen Morgen bin ich von der überaus süßen Gegenwart der Mutter und Herrin geweckt worden, die, nachdem sie mir die Worte, die ich unterzeichne, anvertraut hatte, mir die Erlaubnis gewährt hat, sie meinen Geschwistern zur Kenntnis zu bringen...

Maria: "Gelobt sei Jesus Christus! Liebe Tochter, heute wünsche ich, Dir mitzuteilen, daß meine Botschaft im Begriff ist aufzuhören, aber sie wird bezeugt und gelebt werden müssen, weil der Herr durch sie eine Menge Gunstbeweise und geistige Früchte gewähren wird. Am 13. Oktober wirst du das letzte der 12 Geheimnisse, die dir anvertraut worden sind, zur Aufbewahrung haben. In der Nacht des 23. Oktobers bleibe eine Stunde im Gebet mit Mir; hab' keine Furcht, liebe Tochter: das Hören der Stimme (*) des Göttlichen Heilands wird dir das Herz zum Paradies öffnen, denn das, was in deiner Seele behütet bleiben wird, wird ein Geschenk der Liebe sein. Ich werde dich nicht verlassen...! Ich werde noch einmal zurückkehren an dem Tag, an dem du das Zeichen sehen wirst, das ich dir versprochen habe und das in der Luft über meinem irdischen Aufenthaltsort eingeprägt bleiben wird. Ich segne Italien vom Boden dieser Diözese aus, die neben vielen anderen Landstrichen, die von meinem Fuß unterwegs bezeichnet worden sind, damit ihr euch für die Rettung entscheidet, auserwählt worden ist, um Zeugin meiner Triumphe zu sein. Sühnt! Sühnt! Sühnt die Sünden, die euch den Schatz der Freundschaft mit Gott wegnehmen, Der vor allem durch die erfolgte Begünstigung des Glaubensverlustes hinsichtlich der Eucharistie in so vielen Seelen schwer gelästert worden ist.

Als ich zu dir kam als Quelle des Heiligen Öls, freute sich mein Unbeflecktes Herz und bebte, weil ich sah, wie der Akt der Salbung durch die Gnade eure Herzen geheilt und versöhnt haben würde, die nicht nur durch den Unglauben verhärtet sind, sondern auch durch den Glauben, der die Macht Gottes nicht akzeptiert und sich ihr nicht wirklich unterwirf Ich habe zu dir gesprochen, liebe Tochter, wegen der Liebe, die ich zu jedem meiner Kinder habe, und gerade deshalb habe ich die Welt umarmt, indem ich sie eingeladen habe, mich als Mutter des Gesegneten Ölbaums Jesus zu verehren: die Mutter kennt keine Hindernisse, Differenzen! Während Meine Kirche ihren heiklen Übergang vollzieht, bleibe ich mit meiner Gegenwart noch dort unter den Kindern des Volkes präsent, wo der Herr wollte, daß meine letzten Erscheinungen auf der Erde erlebt würden. Meine Tochter, durch Manduria hat die Menschheit den letzten Aufruf erhalten (**), der jahrhundertelang Anlaß zum heftigsten Schmerz für das Dreimal Heilige Herz wurde: entmachtet nicht Den, Der im Tabernakel regiert.

Der Geist sagt: Durch Ihn lebt die Kirche ohne Untergang, die Welt dreht sich nicht umsonst, die Familie, erster Altar Seiner Liebe, ist Mittelpunkt der Erwartung und der Erfüllung Seiner Verheißung. Liebe Tochter, ich danke euch für jedes Opfer, für jedes Leiden, für jeden angenommenen Schmerz, für jede Seele, die sich selbst geweiht und verzehrt hat im Gehorsam meinen Worten gegenüber. Jesus hat sich darin verherrlicht und hat euren Namen in der ewigen Glückseligkeit eingeschrieben. Empfangt Meinen Mütterlichen Segen, damit ihr wißt, daß ihr Mir für immer gehört. Das Höchste Gut hat Seinen Namenszug auf den kleinen Rest gesetzt. Ich liebe euch. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen. Amen"

(Ich habe betrachtet, wie die Gebieterin mit großer Feierlichkeit das Kreuzzeichen in die Luft und in die vier Himmelsrichtungen gezeichnet hat. Den Tränen gelingt es trotzdem nicht, das Bild ihres unauslöschlichen Abschieds in meinem Gedächtnis zu verdecken.) Eure kleine Schwester Debora

(*) Wir wissen seit Jahren, daß Debora gleichzeitig mit dem Ende der marianischen Erscheinungen die Gabe der "locutio" bekommen würde. In der Tat handelt es sich nicht um ein neues Himmelsgeschenk, sondern eine Betonung seiner Übernatürlichkeit, um die Sendung und die Kinder des Werks der Liebe, die in der Welt verstreut sind, zu begünstigen.

(**) Es ist wohl klar, auf welcher Linie die Erscheinung von Manduria anzusiedeln ist, welche nicht die letzte ist, was die Reihe der Datierung, sondern was den theoeschatologischen Aufruf angeht. Indem sie sie in die Geschichte einreiht, hebt die Heiligste Jungfrau die zusätzliche Bedeutung hervor, welche der Botschaft zu eigen ist, die durch diesen Ort weitergetragen wird, der durch das Zeugnis Petri, des ersten Pontifex, in die Realität des Christentums eingegangen ist.

 


 

Botschaft vom 23. August 2005

"Gelobt sei Jesus Christus! Liebe Kinder, wenn ihr die Schönheit eurer Gesichter sehen könntet, jedesmal wenn ihr euch im demütigen Akt des Gebetes sammelt, würdet ihr verstehen, wie wichtig es ist, jene Momente, in denen der Herr sich euren Herzen am innigsten vertraut macht, aufzuwerten! Kinder, Mein Aufruf geht dem Ende entgegen, und noch einmal wünsche ich euch einzuladen, wahre Erbauer für das Morgen zu sein. Seid wachsam und folgt Mir aufmerksam, denn ein neuer Angriff Satans, der noch stärker geworden ist, ist im Begriff zuzuschlagen. In diesen letzten Tagen ist Gott sehr gelästert worden, und deshalb muß die Menschheit nachdenken und rechtzeitig einhalten. Liebe Kinder, laßt euch nicht strafen von der Unkenntnis, die den Sinn jener beherrscht, die niemals Zeit finden, um Jesus im Eucharistischen Opfer zu begegnen.

In diesen Jahren bin Ich an eurer Seite geblieben, um euch zu ermahnen, zu verteidigen und zu stützen; wer die Umkehr befolgt hat, hat Meine Liebe kennengelernt und den Beistand Jesu erfahren. Folgt mir also mit euren kleinen betenden und im Opfer glühenden Gemeinschaften, indem ihr die Botschaften schätzt, welche einzig die Stolzen verletzt haben. Ich wünsche, daß ihr größeres Vertrauen in das Eingreifen setzt, das der Herrgott in euren Familien vollbringen kann, und deshalb dankt Ihm im voraus für alles, was Er für euch tun wird! Gott liebt euch maßlos, liebe Kinder, und deshalb ermahne ich euch, in den traurigsten und schmerzhaftesten Augenblicken nicht den Mut zu verlieren. Kommt und empfangt Meinen Mütterlichen Segen, damit ihr euch für die wahre Freude entscheidet. Bis bald. Auf Wiedersehen."


 

Botschaft vom 23. Juli 2005

"Gelobt sei Jesus Christus! Liebe Kinder, ich danke euch, weil ihr auf meine Einladung antwortet, aber Ich wünsche, daß ihr auf mich hört, indem ihr die Botschaften lebt. Bittet den Heiligen Geist, euch Rat zu geben, und ihr werdet entdecken, welcher Teil des Plans noch nicht realisiert worden ist! Laßt euch erleuchten, um meine Worte wie ein vom Wind bewegtes Echo zu übermitteln. Liebe Kinder, vor allem ist es nun notwendig, daß ihr um die Bekehrung ersucht für euch und für eure Familien. Widersteht der Versuchung zur Ungläubigkeit, mit der Satan euch zum Bösen verlocken möchte, um Terrain zu gewinnen. Überwindet das größte Hindernis, das euch davon abhält, die Liebesflamme Gottes wahrzunehmen: die Weigerung, den eigenen Willen zu opfern. Kinder, so wie die Sterne jedesmal beim Aufgang der Sonne verschwinden, so entfernt eure Illusionen, die auf eurem Weg auftauchen.

Ihr habt den Eucharistischen Jesus als Meister, unterwerft dem Herrn eure menschlichen Zerbrechlichkeiten, und ihr werdet euch von schweren Lasten befreien. Ich wünsche, euch erneut zur Demut einzuladen; ohne sie, liebe Kinder, könnt ihr weder Mich noch Meine Botschaften verstehen. Gebt mir euer Herz, damit ihr glaubt, daß Ich euch unermeßlich liebe! Empfangt meinen mütterlichen Segen. Bis bald. Auf Wiedersehen."  


Botschaft vom 23. Juni 2005

"Gelobt sei Jesus Christus! Liebe Kinder, in dieser großen und besonderen Zeit, die euch Gott gewährt, um von den Übeln zu genesen, denkt darüber nach, was ihr tun könntet, um die Beziehungen in euren Familien zu entspannen. Die Kirche kann sich bessern, wenn sich die Familien der Gnade öffnen! Es sind schon etliche Jahre, daß ich euch das Gebet anempfehle, damit das in ihm enthaltene läuternde Feuer eure Herzen und euren Sinn erneuern kann, aber mein Appell fällt ins Leere. Ihr seid abwesend, liebe Kinder, und auf diese Weise werde ich euch nicht helfen können. Kinder, versteht ihr denn nicht, daß Gott eure Gebete hört? Warum also betet ihr nicht?

Bringt Opfer anstatt die Bequemlichkeiten zu suchen, die euch der Gnade gegenüber noch mehr verschließen. Geht aus euch heraus, indem ihr die einzige Anstrengung vollbringt, dem Herzen meines Sohnes Jesus entgegenzukommen, der bereit ist, eure Probleme zu nehmen und sie in Segen zu verwandeln. Kommt, um den Eucharistischen Jesus kennenzulernen, und ihr werdet die Sanftheit seiner Gegenwart schätzen. Macht euch diese Tage zunutze, in denen der Herr seinen Himmel weit aufmacht, um die Familien zu trösten. Ich küsse die jungen Brautleute und die kleinen Neugeborenen. Danke, liebe Kinder, weil ihr gerade dabei seid, mir zuzuhören. Bis bald. Auf Wiedersehen."


 

Botschaft vom 23. Mai 2005

Die Heiligste Jungfrau erscheint mit einem goldfarbenen Kleid; es hat einen sehr breiten Gürtel, auf dem drei Steine angebracht sind, die Brillanten gleichen. Die Eucharistie auf ihrer Brust scheint zu pulsieren wie ein Herz und sendet Strahlen aus, wobei sie abwechselnd ein in Farben schillerndes Feuer von sich gibt.

"Gelobt und angebetet sei Jesus Christus! Liebe Kinder, dankt dem Herrn, weil er euch die Möglichkeit schenkt, mich zu schicken und mit mir in dieser Friedensoase zu bleiben; deshalb lade ich euch ein, damit ihr alle teilnehmt am Bewahren ihrer Reinheit, die euch von der Botschaft herkommt. Ich bin hier, um euch ständig zu erneuern, darum gehört mir alles von diesem Streifen Erde, eure Seelen inbegriffen! Oh liebe Kinder, die ihr euch im Dunkeln fortbewegt, ich wünsche, euch nicht nur ans Licht zu führen, sondern euch jeden Tag in Seiner Quelle einzutauchen. Seht da, das ist mein Göttlicher Sohn (sie zeigt mit dem Finger auf den eucharistischen Jesus, der wellenförmige Bewegungen zu vollziehen beginnt und dabei konzentrische Lichtkreise beschreibt), wer Ihn nicht kennt, geht mit Mühe voran! Ruht euch aus, indem ihr eure Herzen an die Unseren legt und eure Starrheiten zerbrecht. Meine Worte mögen euch nicht erschrecken, bloß, weil ihr aufgerufen seid, eure Absichten zu überprüfen, die Art, mit der ihr Beziehungen in der Familie schafft oder ihr euch ausdrückt; wißt, daß ich euch unendlich liebe und als Mama alles nütze, was Gott mir zur Verfügung gegeben hat, um euch im Leiden zu erleichtern und euch in den verschiedenen Erfordernissen beizustehen.

An diesem Jahrestag habe ich von Jesus besondere Gnaden und Wohltaten für euch erhalten als Beweis meiner liebreichen Gunst. Ich bin eure Quelle des Heiligen Öls für eure unheilbaren Übel, ich bin die Mutter des Gesegneten Ölbaums für eure Spaltungen, ich bin die Jungfrau von der Eucharistie für das Wohl der Kirche... lernt es, mich anzurufen! Ihr seid gekommen, um mich mit dem Gebetsgesang zu ehren: Ich ehre euch mit meiner mütterlichen Gegenwart. Nun bitte ich euch noch einmal, den Schrei nach der Seelenrettung zu hören; die Welt ist in Gefahr; in diesen Monaten wird eine schwere Gefährdung des Friedens drohen...

Der Heilige Geist wirkt, damit die gesalbten Diener den Mut finden, um der Sache der Wahrheit und des Evangeliums willen im Widerspruch zu stehen. Danke, liebe Kinder, für jede Anstrengung, dem Herrn zu entsprechen. Bis bald. Auf Wiedersehen."  


Manduria, den 23. April 2005

Gebt Zeugnis von der lebendigen Gegenwart Christi in der Eucharistie

Gelobt sei Jesus Christus!
Liebe Kinder, denkt darüber nach, wie der Heilige Geist in seiner Menschheitsfamilie handelt, damit sie sich bekehren und sich auf das Reich Gottes ausrichten kann. Der Herr lässt euch nie im Stich.
Heute ermahne ich euch von neuem, euch vom Heiligen Geist erfüllen zu lassen, der bei der Verwirklichung seiner Pläne oft Hindernissen begegnet!
Ich bitte euch, zieht diese Schleier weg, die ihr über eure Herzen breitet, weil ihr Angst habt, aufgerüttelt zu werden. Doch ohne das könnt ihr euch nicht bekehren, liebe Kinder, ohne das könnt ihr meinem Sohn nicht euer Leben lang dienen.
Öffnet euer Herz, sucht die Demut, meine Kinder, und lebt ganz einfach die Liebe. So gebt ihr der Vorsehung Gelegenheit, euch zu ihrer Herrlichkeit und zu eurer Freude in ihren Dienst zu nehmen. Ich habe euch gebeten, euch zu weihen, weil ich mit meinem ganzen Unbefleckten Herzen wünsche, dass eure Suche nicht ängstlich, sondern heiter und aufrichtig sei.
Ich bin da für euch, meine Kinder. (In diesem Moment schließt die Madonna die Augen und nickt mit dem Kopf.) Ich habe so viele Schafe, die ich zurückrufen muss… (eine kleine Stille). Könntet ihr mir nicht helfen? Betet für den Auftrag, den ich euch anvertraut habe: Eure Aufgabe besteht darin, von der lebendigen Gegenwart Christi in der Eucharistie Zeugnis zu geben.
Seid gesegnet, damit ihr diesen Auftrag in euren Heimen fruchtbar macht. Ich bin gekommen, um euch den Weg der Heiligkeit zu weisen. Sorgt dafür, dass kein Augenblick vergeht, ohne dass ihr für eure Seele Sorge tragt.
Betet, sühnt, nehmt auf.
Ich komme bald wieder. Auf Wiedersehen!


Manduria, den 23. März 2005

Gott segnet die Welt, die imstande ist, sich zu opfern

Liebe Kinder, lebt in diesen Tagen intensiv das Geheimnis, durch das ihr erlöst worden seid und versteht den Sinn des Opfers in eurem Leben noch besser.
Ja, Gott segnet die Welt, wenn sie imstande ist, sich zu opfern, um der Liebe Raum zu schaffen.
Jetzt lädt Jesus euch persönlich ein, euch in den Dienst seines Reiches zu stellen, indem ihr seinen Anruf aufrichtig lebt.
Zeigt die beste Seite eures Glaubens und ihr werdet vom auferstandenen Jesus weit mehr empfangen als ihr erbittet.
Laßt euch nicht entmutigen, wenn euch seltener Sakramentenempfang von ihm entfernt hat und wenn ihr, liebe Kinder, denkt, daß euch nichts Gutes widerfahren kann. Nein, Kindlein, es ist nie zu spät, um über euch selbst hinaus zu wachsen und eure Schwierigkeiten zu bewältigen.
Jesus lädt euch durch meine Vermittlung ein und ich führe euch direkt zu seinem Herzen, aus dem Barmherzigkeit und Mitleid hervorgehen.

Auf bald. Auf Wiedersehen.


Manduria, den 23. Februar 2005

Alles mit Gott teilen
Gelobt sei Jesus Christus!
Liebe Kinder, heute ermutige ich euch, in eurem Geist hell wach zu sein, damit ihr die Passion Jesu liebt. Auch ihr begegnet in eurem Leben Schmerz, Lüge, Verrat, aber ihr seid nicht allein beim Tragen dieser schweren Lasten, wenn ihr euch entscheidet, alles mit Gott zu teilen. Der Trost wird noch größer sein als das Leiden und ihr werdet euch voller Kraft fühlen, weil ihr vom Herrn getragen werdet.
(Das Gesicht der Dame wird traurig, sie schließt die Augen und faltet die Hände.)
Auch wenn sich dieser ruhelosen und lärmenden Welt zahlreiche und immer schwerere Prüfungen nähern, sollt ihr im Frieden bleiben und beten. In dieser Fastenzeit werdet ihr die notwenige übernatürliche Unterstützung dafür bekommen.
Liebe Kinder, betet, betet, betet, damit ich euch den Willen Gottes bis zum Ende zeigen kann. Satan möchte euch gern wiedergewinnen, um andere Geschöpfe in die Hölle zu bringen. Passt auf, ich möchte, dass ihr diese schlimme Gefahr begreift. Haltet dem anbetungswürdigen Antlitz Jesu das Tuch eurer Gewissenhaftigkeit auf dem Weg des Glaubens hin, den ihr durch die Gnade und die Frucht des Leibes und des Blutes meines göttlichen Sohnes gerade zurücklegt. Liebe Kinder, sucht sein Herz, dann wird das eure ganz weit werden!
Ich segne euch, da ihr meine Einladung annehmt; als Zeichen meiner Gegenwart gewähre ich euch besondere Gnaden. Doch sammelt euch im Gebet, um Jesus anzubeten, der in der heiligen Hostie verborgen ist!
Sühnt für eure Sünden und für die der anderen, damit die entsetzlichen Verbrechen ein Ende haben. So wie ihr euch meiner mütterlichen Fürbitte anvertraut, so vertraue ich mich eurem kindlichen Gehorsam dem Aufruf des Höchsten gegenüber an.

Ich liebe euch, liebe Kinder. Bis bald. Auf Wiedersehen.


Manduria, den 23. Januar 2005

Ich nehme an jeder kleinen Sache, die ihr tut, teil
Liebe Kinder, ich lade euch ein, die Ereignisse, die ihr erlebt, aufmerksam zu beobachten.
Liebt das Gebet inniger und täuscht euch nicht selber. Ihr sagt, daß ihr an Gott glaubt, aber ihr verhaltet euch so, als würde es ihn nicht geben. Liebe Kinder, warum euch auf diese Weise bestrafen? Ihr wißt, daß ich anwesend bin und an jeder kleinen Sache, die ihr tut, teilnehme. Trotzdem bleibt ihr verschlossen (für die Gnade). Ich bin betrübt wegen meiner Kinder, die im Schatten des Bösen leben und sich von ihm mitreißen lassen, ohne den Schaden zu bedenken, den sie sich selbst und anderen dadurch zufügen.
Tut Sühne und betet den heiligen Rosenkranz, sonst werden eure Familien schnell wieder «in der Patsche sitzen» und ohne den Schutz meines unbefleckten Herzens sein.
Maria schließt die Augen wie um sich tief zu sammeln, dann spricht sie weiter:
Gott hat Pläne, um das Werk der Liebe aufblühen zu lassen. Alle, die diesen Prozeß hemmen, werden nicht mehr wie früher, als sie Gottes Anruf gegenüber treu waren, die Kraft haben, um die Prüfungen zu bestehen.
Liebe Kinder, wacht eifersüchtig über das, was ich euch bis jetzt gelehrt habe, oder ihr werdet ohne Verteidigung vor den Nachstellungen Satans sein, der seinen «Rauch» in subtiler Weise verbreitet. Erneuert im Februar eure Weihe und haltet euch dabei in euren Familien an das Fasten, das ihr versprochen habt. Gebt mir die Gelegenheit, euch die Gnaden zukommen zu lassen, die Jesus euch, die ihr seine kleinen Brüder seid, schenken möchte. Ich segne euch im Namen des liebenden Vaters, des erlösenden Sohnes und des tröstenden Geistes.
Auf bald. Auf Wiedersehen!
PS: Das Bistum Oria wartet auf den neuen Bischof. Bis neue Verfügungen seitens der kirchlichen Autorität eintreffen, geht Debora am 23. eines jeden Monats in die Kapelle von Himmelsgrün.


 

Manduria, den 23. Dezember 2004

Seid gesegnet im Herzen meines göttlichen Sohnes!
Jesus Christus sei gelobt und angebetet!
Liebe Kinder, seid im Herzen meines göttlichen Sohnes gesegnet!
Heute spreche ich so mit euch, weil ihr noch nicht verstanden habt, wie groß der Segen des Himmels ist. In Wirklichkeit machen viele von euch keine Fortschritte in meinem Plan der Gnade, weil die Botschaften nicht aufmerksam gelesen, noch sofort in die Tat umgesetzt werden.
Meine Kinder, in diesen letzten Zeiten, da Gott mir erlaubt, zu euch zu sprechen, sollt ihr dafür sorgen, dass eure Umkehr das Ziel eures ganzen Daseins wird. Ich ermahne euch von neuem, weil ich fürchte, dass ihr euch nicht auf den Weg des Glaubens begebt. Seid einfach wie die Kleinen, die nicht wissen, was Bosheit ist, und Gott vorbehaltlos gehorchen. Ich will, dass in euren Herzen die Sanftmut der Liebe wächst, die ihr wegen eurer Kälte noch nicht fühlt. Ich bin bereit, euch näher zum Herrn zu bringen und euch meine Vergebung zu schenken, wenn ihr euch entscheidet, eure Taten nicht mehr mit der Sünde des Hochmutes zu beflecken. Jeden Tag werde ich wie in der heiligen Nacht meinen Sohn für euch anbeten. Ich lade euch ein, euch häufiger vor Ihn zu stellen. Mögt ihr in den Momenten, in denen die Lichter der Welt euch vom wahren Sinn des Weihnachtsfestes ablenken, an all das denken, was ich euch in meinen Botschaften bereits gesagt habe.
Meine Kinder, lasst in euren Herzen einen neuen Freundschaftsbund mit Jesus wachsen, dann werdet ihr euch selbst mit euren Brüdern versöhnt fühlen. Ich nehme die Gebete aller Kinder besonders in mein Herz auf.
Bis bald. Auf Wiedersehen.



Ich bin da bei euch (23.11.04)

Meine lieben Kinder, eure Mutter lädt euch von ganzem Herzen ein, mit Ausdauer zu beten. Wenn ihr mit Vertrauen das Programm weiterverfolgt, das ich euch vorgebe, kann nichts eure Tätigkeit aufhalten. Freut euch im Herrn Jesus, dann wird jede Prüfung zu einer Geste der Liebe dem Willen des Vaters gegenüber.
Heute Abend richte ich mich an jeden von euch, denn ihr sollt nicht länger sagen, dass der Weg des Himmels hart ist. Macht euch zu eigen, was mit so viel Leiden von meinem Herzen und von dem meines göttlichen Sohnes Jesus für euch erlangt wurde. Ich bin da bei euch, damit der Herr euch schenken kann, worum ihr ihn mit gehorsamer Achtung bittet. Doch lasst euch beibringen, das Gute zu tun, damit die Gnade nicht auf Hindernisse stößt in euren Seelen, die noch zu sehr von sich selbst erfüllt sind. Dann werdet ihr sehen, wie die Freude Gottes sanft aufblüht und ihr neu geboren werdet.
Das ist mein Wunsch für euch, meine Kinder. Das Paradies wartet auf die demütigen Herzen. Betet wieder in euren Familien, damit keiner von euch in die Hände des Feindes fällt, der bereit steht, euch meinem Herzen zu entreißen und euch vom rechten Weg abzubringen. Seid auch im Leiden heiter, ich bete für euch, die ihr mir gehorcht, damit eure Herzen von jeder Form von Sklaverei frei bleiben. Ihr dürft nie einen Kompromiss akzeptieren, der eurem geistlichen Leben Schaden zufügt! Ich segne euch und grüße euch mit dem Gruß eurer lieben Verstorbenen, die sich vom Himmel her mit euren Gebeten vereinen. Bis bald. Auf Wiedersehen.


 

Manduria, den 23. Oktober 2004

Gelobt sei Jesus Christus!
Liebe Kinder, betet, singt, seid voller Freude, denn indem der Herr euch seine Wege zeigt, beweist Er seine Liebe zu euch allen.
Strebt heute von ganzem Herzen danach zu verstehen, dass das größte Opfer jenes ist, das aus Liebe gebracht wird. Folglich sollt ihr also das höher bewerten, was ihr in eurer Seele besitzt und nicht, was ihr an materiellen Gütern besitzt.
Durch meinen Papst bereitet sich meine Kirche darauf vor, meine Botschaften zu veranschaulichen, indem sie ein eucharistisches Jahr begeht.
Liebe Kinder, vertieft das Geheimnis Jesu mitten unter euch, dann werdet ihr besser begreifen, was für ein tiefes Geheimnis meine Erscheinung ist. Ich will, dass ihr ganz und gar meinem Sohn gehört, und dazu müsst ihr Ordnung in euer geistiges Leben bringen.
Meine Heime sind ein Geschenk der Liebe für die vom Hass und der Spaltung verletzten Menschheit. Tragt vereint mit mir das Licht der Wahrheit des Evangeliums in euch, so verwirklicht ihr eure Berufung.
Liebe Kinder, ihr wisst, wie geschickt Satan euch vom Guten ablenkt, aber wenn ihr stets auf mich hört, wird es euch an nichts fehlen, damit ihr euren Auftrag verwirklichen könnt.
Durch meine mütterliche Gegenwart segne ich ganz besonders jene, die die Weihe an unsere beiden Herzen erneuert haben, und ich verspreche ihnen meinen Schutz und meine Hilfe in Prüfungen und bei Entscheidungen, die sie zu treffen haben.
Meine Kinder, auch ihr sollt engagiert leben, was der Papst euch anvertraut, und mit all euren Kräften zu dem stehen, was ihr in all diesen Jahren von mir gelernt habt. Betet und bringt die anderen zum Beten, indem ihr Jesus, die eucharistische Liebe, an die erste Stelle setzt.
Bis bald. Auf Wiedersehen!

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Botschaft vom 25. März 2002

Die Welt muss zur Reinheit zurückfinden

In einem hellen Licht erscheint die Mutter Christi: Oh was für ein wunderbares Geschöpf ist sie, ganz in Weiß gekleidet! Der Wind weht leicht durch ihre dunklen Haare, denn dieses Mal ist ihr Kopf nicht bedeckt. Drei Lilien stehen vor ihr. Ihre Wurzeln scheinen in der Erdkugel zu gründen, auf der sie steht.
Maria: Gelobt sei Jesus Christus!
Meine Tochter, die Welt muss zur Reinheit zurückfinden, vor allem die Jugendlichen, die in vielen Sünden der Unreinheit stecken. Auch das Priestertum muss vor unzähligen Gefahren bewahrt werden. Die Familie ist oft der Ort von Schamlosigkeit, anstatt eine Schule der Liebe und der Reinheit zu sein.
Diese drei Lilien, die du hier siehst, stellen die drei göttlichen Tugenden dar: den Glauben, den ich bei den Aposteln wünsche, die Hoffnung, die die jungen Generationen nähren soll, die Liebe, mit der die Beziehungen und die Zuneigung in der Familie gepflegt werden sollen.
Ein großer Kampf naht. Er wird gegen die Kirche toben. Gleich nachdem mein „weißer Märtyrer“ im Himmel geboren ist, da wird der neue Nachfolger Petri auf den Ozeanen auch schon schwer zu tun haben, um das Schiff Kirche zielgerade auf dem Kurs der Festigkeit zu halten, wenn es um die Wahrheit geht, die Christus euch übermittelt hat.
Bete, meine Tochter, damit bestimmte Pläne, die der Herr für diese Stunden ersonnen hat, sich verwirklichen.
Debora: Unsere Liebe Frau, wird der Heilige Vater (Johannes Paul) bald zu dir zurückkehren?
Maria: Nicht dieses Jahr und auch nicht das nächste.
Debora: Dann im darauffolgenden Jahr?
Maria: Nein, wenn die Menschheit beginnt, ernsthaft gewarnt zu werden durch das gleichzeitige Auftreten einer Verschiebung der Erdachse, kannst du beginnen, seine Tage zu zählen. Ich werde ihn in dem Jahr heimholen, in dem der 25. März auf den Karfreitag fällt.
Debora: Wird er uns an Ostern noch segnen?
Maria: Meine Tochter, die Welt wird zahlreiche Segnungen empfangen. In diesen Tagen muss man vor allem ein kraftvolles und konkretes christliches Zeugnis geben. Auch du wirst in diesem Jahr eine neue Seite deines Lebens aufschlagen, doch vielerlei Gefahren werden dir auflauern. Dann werde ich bei dir an deiner Seite sein.
Beten wir zum Herrn und danken wir Ihm, weil Er allen gegenüber Seine Barmherzigkeit in einer Weise walten lassen wird, die noch nie gesehen wurde.
(Nachdem wir uns im Gebet gesammelt hatten, machte sie das Kreuzzeichen und verschwand aus meinen Blicken.)

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Maria:

"Meine Medizin ist die Heiligste Eucharistie!

Leider glauben die Menschen nicht mehr an die Sakramente,

ABER IN IHNEN IST DAS LEBEN, DIE WAHRHEIT, DAS HEIL.

 

Botschaft Jesu, vom 28.11.1995

Jesus: Auf denn, meine Tochter, komm zu schreiben. Dies ist die Zeit des Sieges der Eucharistie, Meines Wahren Leibes, Meines Wahren Fleisches!

Debora: Ja Herr, ich komme. Worüber werden wir heute in Bezug auf die Eucharistie sprechen?

Jesus: Das Thema ist die gebührende Ehrfurcht, mit der Ich aufgenommen werden möchte: wie man sich dem Himmlischen Festmahl nähern soll.

- Das Erste was Ich wünsche, ist, dass euer Herz rein sein soll vom Schmutz der Sünde, und dies ist nur mit dem Sakrament der Beichte möglich. Es muss wahre Reue sein über die begangenen Sünden und jene, die man begehen wird: Die Absicht, aus ganzem Herzen, sie nicht mehr zu begehen und schließlich zu spüren, dass einem durch Meine Barmherzigkeit vergeben ist.

- Das Zweite ist ein inniges Gebet vor der Kommunion, um so ein liebevolles Opfer für die Heilung der Seelen darzubringen.

- Das Dritte ist Mein Empfang auf den Knien, unbedingt auf den Knien!

Debora: Aber Herr, einmal machte ich das bei den Kreuzträgern von Manduria und der Zelebrant begann wie am Spieß zu schreien.

Jesus: Ja, es ist genau so. Es ist der Satan, der sich entfesselt, da er selbst ähnliche Anweisungen in den Menschen geschaffen hat, um das Sakrament der Sakramente(59) zerstören zu können. Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr Mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen. Gib du, zumindest du, als vollkommene Schülerin dieses Beispiel.

Debora: Aber Herr, sie werden das niemals annehmen.

Jesus: Das ist nicht wichtig, gib zu verstehen, dass der „Ich-bin-da“(60) so spricht und nur er weiß, wohin dieser Ungehorsam führen könnte. Ich bin es, der heilige Arzt, der Ich mit Meinen heiligen Händen wirke, aber ihr sollt den Schatz nicht in den Händen empfangen! Ich sprach: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.“(61) Ich sagte nicht: „Ich bin die Frucht der natürlichen Ernte.“

Ich bin das geistige Brot und möchte so empfangen werden, wie es Meine Mutter durch die heiligen Bilder zeigte: die Hände gefaltet, in der Haltung eines innigen Gebets!

Es gibt keinen Engel, der beim Akt des Mich Empfangens stehen bleiben würde. Haltet ihr euch also für größer als die Engel? Nein, das erhabenste Gebet, das ihr darbringen könnt, ist genau diese Geste der Demut und des Niederfallens am Fuße meines heiligen Altars. Ich werde nicht mehr lange diese Unausgeglichenheiten tolerieren: Zu viel Verwirrung herrscht in Meinem Haus! Doch durch das Werk Meiner Hände werdet ihr in wenigen Tagen so große Zeichen und Wunder sehen, dass ihr versteht, welche Ungerechtigkeiten vorgeherrscht haben! Ich vermehre gerade das Wunder des Brotes in vielen Seelen.(62) Mein Brot wird sich in all seiner Allmacht zeigen!

Debora: O Herr, wie sehr wünsche ich, dass auch ich dieses Brot aus Deinen Händen empfange!

Jesus: Ist es ein Herzenswunsch, erfüllt vom Geist der Anbetung und der Sühne?

Debora: Ja

Jesus: Dann bereite dich also vor und benachrichtige alle davon, dass ich, die Liebe, bald bei deinen öffentlichen Erscheinungen noch dieses Zeichen setzen werde, aber denk dann daran, die Zunge weit herausgestreckt zu halten, und dann werden es alle sehen. Die ganze Welt wird daran teilhaben. Hilf mir, die Sünder zu retten.

Doch danke nun dem Vater für so viel Barmherzigkeit. Wiederhole mit mir:

Danke, Vater, für all Deine guten Taten,

Dir seien der Ruhm und die Ehre in Ewigkeit.

Amen.

Ich segne dich. Der „Ich-bin-da“ hat zu dir gesprochen!

 

Etwas später, um 14.15 Uhr, weinen die kleine Muttergottesstatue von Fatima und das Bildchen der Muttergottes des gesegneten Ölbaums (welches am Tag davor Öl verströmt hatte) Blutstränen.

(59) Der Priester mag einem Dekret gehorchen, doch dieses Dekret kann vom Höchsten nicht gern gesehen sein.
(60) Ex 3,14
(61) Joh 6,51
(62) Hier bezieht er sich auf das Eucharistische Wunder, das sich mehrere Male auf Deboras Zunge ereignete.

 


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Dokumentarfilm      Film 57 Min.

 

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Audioaufzeichnung vom Vortrag mit Debora
St. Veit 18. Februar 2006   
Komme und höre

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