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Die Hölle, Ort......
ewiger Pein

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Ewiger Strafzustand   (Sehr lesenswert) 
 Hölle und Satan
Nachwort zu dieser Seite

Der Glaubenssatz über die Hölle lautet:
Es gibt einen Strafzustand der von GOTT verworfenen Engel und Menschen, den wir Hölle nennen. Dieser Strafzustand ist ewig. Die Auserwählten gelangen also mit Christus in die ewige Glorie; die Verdammten aber mit dem Teufel in die ewige Strafe. Christus hat furchtbare Worte über die Hölle gebraucht:

,,Untergang, «ewige Züchtigung, Ort des Hinausgestossenseins in die Finsternis, wo Heulen und Zähneknirschen sein werden, «in den Flammen» der  Peinigung, «Feuerofen», «die Feuerhölle»

(Siehe  Mt 10,28   7,13   25,46   26,24   8,12  13,42  Lk 16,24  Mk 9,43).
Link's Bibel Mt  Lk  Mk

Die heilige Offenbarung nennt die Hölle:
«Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält» (Offb 14,10)
«Der Rauch von ihrer Peinigung steigt auf in alle Ewigkeit» (Offb 14,11)
«Tag und Nacht werden sie gequält werden in Ewigkeit» (Offb 20,10)

Wollte man behaupten, die Schrift meine mit dem Worte ewig nur eine sehr lange Zeitdauer, so spricht, was die Ewigkeit der Hölle angeht, das Wort Christi bei Matthäus (25,46) eine deutliche Sprache:
«Und diese (die Verdammten) werden hingehen in "ewige Pein", die Gerechten aber in "ewiges Leben". Der Herr spricht dieses Wort vom Weltgerichte, danach bleibt der Zustand von Himmel und Hölle ohne Änderung erhalten.

In dieser Welt hat der Unglückliche noch irgend etwas Gutes, in der Hölle gibt es für den Verdammten nichts mehr, was ihn erfreuen könnte. Der Ort ist ein schrecklicher Kerker, die Gesellschaft ist entsetzlich, einer quält den andern. Es gibt niemand, bei dem man sich beschweren kann. Es gibt niemand, bei dem man sich aussprechen kann. Der eigene Leib ist einem zu einer entsetzlichen Last. Die Seele ist von verzweifelten Gewissensbissen geplagt. Das ganze Geschöpf wird von ständigem Hass vergiftet, ohne um zukommen. Der Blick in die Vergangenheit ist eine einzige Marter, weil er sieht, wie leichtfertig das Leben und wie leicht der Himmel zu erobern war. Der Blick in die Zukunft ist die reinste Verzweiflung, da es keinen Ausweg aus dem Ort der Qualen gibt. Das ganze Dasein der Verdammten ist eine einzige Ruine. Sie bleiben auf ewig Krüppel.

In die Hölle kommen also alle, die Gott in diesem Leben nicht lieben, die sich keine Gewalt antun, das Himmelreich an sich zu reissen. In die Hölle kommen alle, die in der Sünde leben und in Unbussfertigkeit sterben. Auch ich komme in die Hölle, wenn ich so lebe wie sie. Vielleicht wäre ich schon längst verloren, hätte nicht GOTTES Barmherzigkeit mich noch am Leben erhalten. Ich will in Zukunft die Zufluchtsstätte, die ich in GOTTES Güte finde, benutzen, um mich heilsam zu bessern. Ich will alle meine Sünden bereuen, ich will GOTTES Gebote lieben und achten und will unerschütterliches Vertrauen haben auf die Liebe dessen, der mich erlöst hat.


Die gerechte Barmherzigkeit

Die Strafen der Hölle sind unvergleichbar mit den Leiden dieser Welt. Auch in den grössten Leiden der Menschen gibt es gewöhnlich noch eine medikamentöse Beruhigung. Aber selbst da, wo es keine solche Linderung gibt, kann sich der Gerechte noch auf den Tod und das ewige Leben freuen. Die Hölle kennt keinen Ausweg. Wie unerträglich wird uns auch der kleinste Schmerz, wenn er Tag und Nacht fortdauert. Stelle man sich einen Schmerz vor, über den hinaus es keinen grösseren gibt und der ohne Ende dauert. Der reiche Prasser lechzt schon seit Jahrtausenden darnach, um wenigstens einen Augenblick seinen Durst zu stillen. Vergebens!

Mein GOTT im Himmel, Deine Strafe ist gerecht, und die Hölle ist zugleich ein kraftvoller Schutz für die sittliche Ordnung der Menschen, den Du uns in Deiner Barmherzigkeit gegeben hast. Es ist wahr, mein GOTT, es gibt keinen Verdammten, der nicht bekennen müsste. «Du bist gut und barmherzig bis zum Übermaß in der Zeit, Du bist gerecht in Ewigkeit.


Eine endlose Doppelqual

Wir haben also in der Hölle eine doppelte Qual zu unterscheiden, die Qual der Sinne und die Qual des Verdammtseins. Die Qual der Sinne wird durch das ewige Feuer verursacht, die Qual des Verdammtseins ist die des Ausschlusses von der Anschauung GOTTES. Sie steigert also die Qual der Sinne ins Unermessliche. Welche Erleichterung für die Insassen der Hölle, wenn sie erführen, wir bleiben vielleicht nur 100, vielleicht nur 10000, vielleicht nur 1 Milliarde Jahre hier, aber dann hat es ein Ende! Es wäre doch ein Hoffnungsschimmer. So aber erleichtert nichts ihre Qual. Selbst nach Jahrmilliarden wird der Verdammte noch so brennen, als sei er eben in die Hölle gekommen. Die Wände dieses Gefängnisses sind ja unerschütterlich. Der Rauch des Feuers steigt auf in Ewigkeit. Es ist die Flamme, die nie erlischt. Die Geister, die mitgefangen sind, sind unsterblich. Die Sünde aber kann dort nicht vergeben werden, weil es in der Hölle keine Reue mehr gibt. In den Qualen der Unterwelt wirkt die Kraft des Blutes Christi nicht mehr. Wie schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen GOTTES zu fallen.
(Hebr 10, 31).

Wie kann sich ein Geschöpf nur so überheben und den Zorn des lebendigen GOTTES herausfordern? Wie kann man sich freiwillig von GOTT als seinem letzten Ziel und Ende seiner höchsten Vollendung lossagen? Welche Verblendung liegt darin, dass sich ein Mensch um einer einzigen bösen Stunde willen die Ewigkeit der Hölle zuzieht! Mit Recht sagt der Weise.“ Für einen Pfennig Lust eine Million Reue. Aber eher müsste man sagen: Für einen Pfennig Lust eine Million Hass und Verzweiflung.»

Mensch, sei vernünftig, wache über deine Seele! Tu deinem Willen Gewalt an, um alles Böse in ihm zu brechen und ihn auf das Gute auszurichten. Fürchte nicht die kurze und leichte Strenge der Busse, sondern fürchte die ewige und schreckliche Rache GOTTES.

Und so wird die Hölle für immer geschlossen sein und umso heisser brennen, wie auch ein geschlossener Ofen heisser ist als einer, der Zug hat. (Hieronymus Bosch)

 

Vergleich zwischen Sünde
und ihrer ewigen Strafe

Leib und Seele nahmen teil an der Sünde. Der eine wie die andere werden dadurch auch an der Strafe teilnehmen. Die äusseren und die inneren Sinne erleiden ihre Strafe, je nachdem wie sie Ursache oder Antrieb zur Sünde gewesen sind. Die Augen, die so viele unerlaubte Blicke um sich warfen, werden in Ewigkeit nur noch Dinge des Schreckens sehen. Die Ohren werden für alle unreinen Reden und Lieder, die sie hörten, für alle ehrabschneidenden und lieblosen Worte, die sie gerne vernahmen, nur Heulen, Zähneknirschen und Verwünschungen vernehmen. Die Gaumenlust wird mit der Bitterkeit des Hasses, die Weichlichkeit mit ewiger Marter bestraft werden.

Welche Torheit liegt doch darin, sich für eine kurze, eitle Sinnenfreude ewig zu verdammen. Weise und wie ein vernünftiger Menschen handelt jeder, zumal der Christ, der sich mit Strenge wappnet gegen die Verlockungen und gefährlichen Freuden dieser Welt. Glücklich der Mensch, der sich auch die unschuldigsten Freuden nur mit Vorsicht und grosser Mässigung leistet. Er sammelt so Kraft für die Augenblicke, da er die verbotenen Freuden abweisen muss.

Wer kann sich die schauerlichen Bilder vorstellen, die die Phantasie eines Verdammten erzeugen wird, die Wut, von der sein Herz zerrissen, die ungeheure Beschämung, in die die furchtbarsten Leidenschaften ihn stürzen; endlich den wütenden Zustand aller sinnlichen Kräfte? So endet der Missbrauch, den man täglich mit seinen Sinnen macht! Ist es nicht weit besser, sich dem Dienst des Herrn zu unterwerfen? Ist es nicht vernünftiger, die paar Jahre seines Lebens das leichte Joch seiner Gebote zu tragen, als eine Ewigkeit von den Ketten der Sünde in den Abgrund der Hölle gezogen zu werden?


Feuer mit Feuer bekämpfen

GOTT bedient sich in der Hölle der Strafe des Feuers. Wo sich das Feuer einmal festfrisst, und wo es nicht gelöscht wird, da geht es nicht mehr fort, bis der Zündstoff verzehrt ist. Nun verbrennt aber der Verdammte in Ewigkeit nicht; also wird das Feuer ihn nie verlassen. Die Heftigkeit des höllischen Feuers richtet sich nach dem Grad der Sünde. Der Herr sagt bei Lukas (22,47) von den hochmütigen Schriftgelehrten: «Sie werden eine grössere Verdammung erleiden.»

Die verschiedenen Grade der Verdammung, entsprechend den Graden der Sünde, werden in der weniger tiefen oder tieferen Erkenntnis des Gottesverlustes erlitten. Je deutlicher ein Verdammter also erkennt, dass er GOTT, das höchste Gut, verloren hat, je mehr er sich nach diesem höchsten Gute sehnt, desto grösser ist seine Qual, wenn er sich sagt: Ewig hier unten!‘ Welch grosses Übel ist die Sünde, da der gerechte GOTT, der unendlich gute und liebenswürdige GOTT, der nichts Böses denken und tun kann, so mit dem Sünder verfährt. Dabei ist dieser Sünder noch sein Ebenbild, ein Mensch, den er am Kreuze mit seinem Blut erlöst hat. 0h verfluchte Sünde, wie bitter sind deine Früchte, wie schrecklich deine Folgen!

Oh Mensch, wenn du in Versuchung zur Sünde bist, stell dich an den Rand der Hölle und schau hinab. Wenn dich deine Sinne verlocken, denk an die Qualen des Feuers. Wer von euch mag wohnen im verzehrenden Feuer? Wer von euch mag wohnen bei den ewigen Gluten? (Jes 33,14).

Denn siehe, es kommt ein Tag, der brennen soll wie ein Ofen. Da werden alle Verächter und Gottlosen Stroh sein, und der kommende Tag wird sie anzünden, spricht der HERR Zebaoth, und er wird ihnen weder Wurzel noch Zweig lassen. (Maleachi 3,19)

 

Vision der Hölle.

Die Seherkinder von Fatima berichteten:

Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, emporgeworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreie, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz.

Diese Vision dauerte nur einen Augenblick. Dank sei unserer himmlische Mutter, die uns vorher versprochen hatte, uns in den Himmel zu führen (in der ersten Erscheinung). Wäre das nicht so gewesen, dann glaube ich, wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben.  Link Webseite Fatima

 

Bekämpfen wir Feuer mit Feuer. Das sicherste Mittel gegen das Feuer der Hölle ist das Feuer der Liebe zu Gott und das Feuer der Leiden im Prüfungsofen dieser Welt. Lasst uns in allen Gefahren und Versuchungen GOTT anhangen. Lasst uns über allen Nöten und Sorgen den Lobgesang der drei Jünglinge im Feuerofen singen. Dann wird der Herrgott auch uns vor den Flammen der ewigen Verdammnis bewahren, wie er jene Jünglinge bewahrte und wie er den HI. Laurentius aus den Feuern dieses Lebens in die Glut seiner ewigen Herrlichkeit rettete.


«Weiche von mir, du Verfluchter»

Die grösste Strafe der Hölle aber ist das Elend der ewigen Verdammung. Elend heisst ja ohne Land, die Verdammten sind heimatlos. Unsere Heimat aber ist GOTT. Weil der Mensch hier auf Erden GOTT noch nicht so tief erfasst, wie er es in der Ewigkeit tun kann, so empfindet er auch hier unten den Verlust GOTTES noch nicht so stark, wie ihn die Verdammten erfassen. Mit dem Tode fällt der Schleier von unsern Augen, wir können GOTTES gütiges Angesicht schauen. Wie entsetzlich muss es dann sein, für alle Ewigkeit das Wort zu hören: «Weiche von mir, du Verfluchter» Mein GOTT ich sollte Dich niemals sehen? Du würdest mich auf ewig aus Deiner Gegenwart verbannen? Du hast mich erschaffen, um Dich zu besitzen und zu geniessen. Und Du solltest mich mit einer Hand verstossen, während Du mich mit der andern an Dich ziehst? Ich bin für den Himmel gemacht und sollte in die Hölle kommen? Getrennt von Dir, entfernt aus meinem himmlischen Vaterlande, beraubt der Gesellschaft Jesu Christi, seiner hochheiligen Mutter und aller Heiligen des Paradieses sollte ich Dich hassen? Ich sollte ewig von Dir und allen Deinen Auserwählten getrennt sein? Das ist die Hölle der Hölle!

Oh Herr im Himmel, hab Mitleid mit unserer Blindheit. Lass die Flammen der Hölle ohne Unterlass vor unsern Augen leuchten, damit ihr Anblick uns mit heilsamen Schrecken erfülle. Lass uns begreifen, dass es besser ist, die Grenzen Deiner Gebote zu wahren, als in den Ketten der ewigen Verdammnis zu leiden. Vater des Erbarmens, habe Erbarmen mit uns armen Menschen, lass uns lieber hier in der Welt leiden als dort in der Ewigkeit. Göttlicher Heiland, liebenswürdiger Erlöser, gib uns eine wahre Kreuzesliebe, damit wir durch Kreuz und Leid in die Herrlichkeit eingehen und ewig gerettet werden.

Mein GOTT, bewahre mich vor der ewigen Verdammnis. Bedenke, dass ich das Werk Deiner Hände bin, dass ich die Züge Deines Angesichtes trage. Du gabst mir Verstand, um Dich zu erkennen, ein Herz, um Dich zu lieben! Lass die Güte und Liebe, mit der Du von Ewigkeit her für mein Heil gesorgt hast, nicht verloren sein. Liebenswürdiger Herr, furchtbarer GOTT, wer wird Dich loben in der Hölle? (Ps 6, 6) Ich aber will Dich loben und benedeien und lieben alle Tage meines Lebens, ich will Dich preisen und erheben in Ewigkeit.  Ewig Sept/Okt 1997 Assisi Verlag

 

VISIONEN DER SCHWESTER HL. MARIA FAUSTINA KOWALSKA

Abstieg in die Hölle

Ende Oktober 1936 mußte Schwester Faustine in die Hölle, zum Ort des Grauens, hinabsteigen, um da von zu berichten. Sie schreibt in ihrem Tagebuch:
"Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß. Die Arten der Qualen, die ich sah, sind folgende.' Die erste Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes; die zweite - der ständige Gewissensvorwurf die dritte - dass sich dieses Los niemals mehr verändert; die vierte - ist das Feuer; das die Seele durch dringt, ohne sie zu zerstören; das ist eine schreckliche Qual; es ist ein Feuer; von Gottes Zorn entzündet.
Die fünfte Qual ist die ständige Finsternis und ein furchtbarer Gestank; obgleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes; die sechste Qual ist die unablässige Gesellschaft des Satans; die siebte Qual ist die furchtbare Verzweiflung, der Haß gegen Gott, die Lästerungen, Verfluchungen und Schmähungen.

Das sind die Qualen, die alle Verdammten gemeinsam erleiden, doch das ist noch nicht das Letzte. Es gibt noch besondere Qualen für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne. Womit die einzelne Seele gesündigt hat, damit wird sie auf furchtbare, nicht zu beschreibende Weise gepeinigt. Es gibt schreckliche Höhlen und Abgründe der Peinigung, wo sich die Qual von der anderen unterscheidet.
Angesichts dieser entsetzlichen Pein wäre ich gestorben, hätte mich nicht die Allmacht Gottes erhalten. Der Sünder soll wissen, dass er mit dem Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann, dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort niemand war und man nicht weiß, wie es dort ist.
Ich, Schwester Faustine, war auf Gottes Geheiß in den Abgründen der Hölle, um den Seelen zu berichten uns zu bezeugen, dass die Hölle existiert. Jetzt kann ich darüber nicht reden, denn auf göttliche Anordnung muss ich das schriftlich hinterlassen. Die Teufel hatten einen großen Haß auf mich, aber durch Gottes Befehl mußten sie mir gehorchen. Was ich niedergeschrieben habe, ist ein schwacher Schatten der Dinge, die ich sah. Eines kannte ich bemerken, dort sind meistens Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt hatten.
Als ich zu mir kam, konnte ich mich von dem Schrecken nicht erholen, wie sehr die Seelen dort leiden. Daher bete ich jetzt noch inniger um die Bekehrung der Sünder Ohne Unterlass flehe ich um Gottes Barmherzigkeit für sie."

 

Es werden mehr verdammt als selig

Nach seinem Tode erschien ein zur Hölle verdammter Kanzler dem Bischof von Paris und hat ihm in seinen elenden und ewig unglückseligen Tod angedeutet und hinzugesetzt, daß die Seelen so häufig zur Hölle hinunterfahren, wie die Schneeflocken im Winter, auch könne er nicht glauben, daß noch einige Leute auf der Welt seien.

Ein Eremit, der sein hohes geistliches Amt verließ und als Einsiedler viele Jahre lang ein strenges, einsames Leben führte, erschien seinem Bischof zu Lugdun und offenbarte ihm, daß mit ihm dreißigtausend Menschen gestorben seien, aus denen aber nur fünf die Seligkeit erhalten, er, Bernard, und die anderen Drei seien ins Fegfeuer gekommen.

Der selige Berchtoldus erweckte zu Regensburg eine Weibsperson vom Tode, welche vor Allen bekannte, daß mit ihr sechzigtausend Seelen vor dem göttlichen Richter erschienen, aus denen sechsundfünfzigtausend verloren gingen. …

Pater Pio zu Lebzeiten: So wie Schneeflocken vom Himmel , fallen die Seelen in die Hölle .

Ist es das Risiko wert ?

top.

 

Hölle und Satan

 

Ist das Dein Weg?

 

Jesus sagt:

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen.                    (Bibel, Math. 7,13)


Bist Du auf dem Weg in die Hölle ?
Dort ist es bitter, kalt, trost- und gnadenlos, in Ewigkeit - wie Schrecklich!

Du kannst dem noch entfliehen, durch Jesus Christus.

Das ist der einzige Weg ihr zu entkommen.
 


Die Hölle gibt es. Manche sagen: “Ich erlebe die Hölle auf Erden...” doch was hier erlebt wird - so schlimm es auch sei - ist nur ein kleiner Abklatsch dessen, was die Hölle wirklich ist. Lesen Sie unter ‘Fakten’ mehr.
 

Die Ziele des Bösen sind:

Kostbare Seelen weg von Jesus zu locken um diese dann zu vernichten.
Und das ist oft ganz einfach! Da die Menschen Gottes Richtschnur und Wort verlassen haben.
 

Die Produkte

Die hochwertigen Hauptprodukte und Services, die vom Bösen eingesetzt werden, sind:

  • Huren + Sex   So Geil !

  • Lügen und Betrügen, Abzocken  Mega Cool !

  • Saufen und Fressen   Tierisch, eh!

  • Zweifel + Unglauben  So what?

wie könnte es anders sein ?  Schlechtes in Taten, Worten und Gedanken ist etwas, was bei den Meisten als Normal gilt, eine kleine Lüge etc., was macht das schon?

Doch das ist Sünde bei Gott. Es nimmt den Menschen ein, mit Haut und Haaren, samt Körper, Seele und Geist. Kleiner Finger... ganze Hand...

Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn Du Dich nicht mit Gottes Wort, der Bibel beschäftigst, und Jesus Christus nicht als Deinen Retter annimst.

 

Die Kunden (Referenzen)
stammen aus aller Herren Länder. Ob groß, ob klein, ob arm ob reich, die Meisten marschieren schnur stracks in die Hölle.

Manche Prediger sind dabei, mitsamt ihren Gemeinden, viele die sich Christen nennen und viele von denen man es gar nicht denkt...

 

Partner/Allianzen

Atheisten, Tod, Wahrsager, Hellseher, Hexen und Hexer, Dämonen, Kartenleger, Hypnotiseure, Astrologen u.a.m. sind willige oder unwillige, wissende oder unwissende Helferlein...


 

Fakten

So ein “bißchen” mit dem “Jenseits spielen”, etwas Aberglauben, macht doch Spaß, denkst Du vielleicht.

Ein wenig Esoterik, Tarot und Hypnose, etwas Tische rücken, ein bischen Horoskope, einmal zur Wahrsagerin gehen, zum Hellseher. Ein wenig Kartenlegen...

 

Dieser Glauben ist Gott ein Greuel.

Täusche Dich nicht:

Da ist schon eine Hand zu Dir ausgestreckt...

bemerkst Du sie nicht?

 

Jesus sagt in der Bibel über die
ZUKÜNFTIGE LAGE DER GOTTLOSEN:

Aber die Kinder des Reichs werden hinausgestoßen in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern.
(Mt 8,12)

 

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Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm die Hände und Füße und werft ihn in die Finsternis hinaus! Da wird Heulen und Zähneklappern sein.
(Mt22,13)

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wo- ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht.(Mk 9,48 )

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Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben. (Mt 25,46 )

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Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß.
Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen.
 

(Lk 16,23+24)

Viel mehr noch sagte Jesus über diesen schrecklichen Ort, den viele nicht sehen, nicht glauben wollen. Doch er existiert und es ist gut, wenn Du Ihm jetzt noch entrinnst.

Höre nicht darauf was andere sagen.

Höre, was Jesus sagt.

                                 Es geht um Dein Leben !

Darum, wo Du Dein Leben in der Ewigkeit verbringst.


 

FAQ

Einige Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Hölle.

Warum gibt es eine Hölle, das Böse...?
Wie kann die Schuld bezahlt werden...?
Kann auch ein Christ in die Hölle kommen..?
Wie kann ich gerettet werden...?

Warum gibt es eine Hölle, das Böse...
1.) Das Böse ist durch Sünde in die Welt gekommen (Sünde ist Untreue zu Gott und seinem Wort). Sünde trennt den Menschen von Gott.

Diese Erbsünde seit Adam und Eva, lastet auf den Menschen. Jesus Christus kam um unsere Sünden auf sich zu nehmen - um unsere Schuld zu bezahlen.
 

Wie kann die Schuld bezahlt werden? 

Stelle Dir einmal vor, Du gehst allein in ein Restaurant in einer fernen Stadt Essen und Trinken und stellst erschrocken fest, dass Du aus irgend einem Grunde - nicht bezahlen kannst.

Voller Schrecken erwartest Du den Kellner. Du musst ihn aber rufen, denn Deine Zeit läuft ab: “Herr Wirt, bezahlen !” Du überlegst krampfhaft, was sollst Du ihm sagen...

Der Kellner kommt und sagt: “Der Herr dort vorne, der gerade gegangen ist, der hat bereits für Sie bezahlt.”

In dieser Lage würde Dir wohl ein “Stein vom Herzen” fallen.

Kann auch ein Christ in die Hölle kommen..?

Jesus spricht:

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?
Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!
 
(Bibel, Matthäus 7,21-23)

Zweifelsohne spricht der Herr Jesus hier von “Christen”, die sogar in seinem Namen: also im Namen Jesu Christi viele Wunder getan haben. (Die also in der Welt viel gelten, Ansehen haben und sich selbst für groß halten!) 

Und diesen wird er sagen: “Weicht von mir, ihr Übeltäter!” Wieso das?, wird sich so mancher fragen.
 

Die Erklärung hierzu ist einfach:

 

Selbstliebe und Eigennutz!

     
  Zum Einen gibt es den “Machtmißbrauch”: die von Gott verliehene Macht dieser angesprochenen “Christen” , wird von jenen nicht zum Segen sondern zum Fluch gebraucht.
Der Name Jesu wurde von Ihnen mißbraucht um Wunder zu vollbringen
und sich selbst damit zu brüsten, anstatt dem Vater, Gott damit Ehre darzubringen, und ihm zu danken, für das Wunder was er schenkte, wie es Jesu stets tat.
     
  Zum anderen gehören auch einige Menschen in diese Kategorie, die vorgeben im Namen Jesu zu handeln, ohne einen klaren Auftrag von Gott zu haben- , sei es als Kirchenstifter, Prophet, Heiler, oder sonstwie - und Menschen verführen. Sie lieben ihre eigene Lehre und nutzen das Evangelium als Alibi.
     
 

Wieder zum anderen gehören auch die “Christen” in diese Kategorie, die mehr oder weniger regelmäßig in die Kirche gehen und auch im Gebet “Herr, Herr” sagen, und sich “mit guten Werken” einen “Platz im Himmel kaufen wollen”. Sie werden, mit ihren Eigenschaften, auf unsere Zeit hin, wie folgt beschrieben:

Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott; sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!
Bibel, 2. Timotheus 3,1-5

Alle diese Menschen in den vorgenannten Gruppen, sind zumeist von sich selbst tief überzeugt, und auch davon, einen Platz im Himmel zu haben - doch sie werden enttäuscht werden.

 

Wie kann ich gerettet werden...?

Jesus Christus spricht:
“Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich eingeht, wird er gerettet werden...” (Johannes 10,9)

Konzentriere Dich zuerst auf Jesus Christus als Retter, akzeptiere Deine Schuld und bringe sie ihm. Gehe zur Beichte und bekenne deine Sünden dem Priester. Nur so erlangst Du Verzeihung. Du kannst mit allen Deinen Sünden kommen, wisse: Jesu kennt sie sowieso! Bringe ihm Deine verborgenen Sünden, und wenn es die schlimmsten sind, wenn Du es aufrichtig tust, wird Jesu Dein Herz rein machen und Deine Schuld tilgen. Danke Ihm nun dafür, dass Er Dir vergibt.

Und vergebe Du auch Deinen Mitmenschen, von ganzem Herzen, was immer sie Dir - wann auch immer angetan haben. Hole Dir nun eine Bibel und lese darin. (Link Bibel) Schön ist, wenn Du die Erfahrung von der Größe Gottes machen darfst:

Angst und Not haben mich getroffen; ich habe aber Freude an deinen Geboten.
Deine Mahnungen sind gerecht in Ewigkeit; unterweise mich, so lebe ich.
Ich rufe von ganzem Herzen; erhöre mich, HERR; ich will deine Gebote halten.

(Bibel, Psalm 143-145)

Wisse, dass kein Tag vergeht, an dem wir Menschen nicht Schuld auf uns laden und nur durch die Gnade Jesu, die Vergebung  (Beichte) unserer Schuld erfahren dürfen, denn er nahm unsere Schuld auf sich, als er einsam und allein, den schweren Kreuzesgang auf sich nahm.

Du darfst die Gnade Jesu jederzeit in Anspruch nehmen. Du kannst kommen wie Du bist. Du magst reich oder arm sein, verschmutzt oder sauber, krank oder gesund, traurig oder fröhlich, das ist ganz egal.

Wenn Du müde bist, unglücklich, keinen Mut mehr hast, hoffnungslos, voller Sorgen, hungrig und frierend, verzweifelt, so rufe ich Dir zu: Komme jetzt zu Jesus!

Er hilft Dir und will Dich erquicken! Du darfst als verachteter oder geehrter, als freier oder geknechteter Mensch kommen, ob es Tag oder Nacht ist, ganz egal. Ob Du häßlich oder schön bist, ob Du belesen oder ungebildet bist, spielt keine Rolle. Und auch wenn Du der elendigste von allen bist, darfst Du kommen: Darum komme jetzt!

Jesus ist jetzt noch für Dich zu erreichen um Dich zu retten!

Aber es kommt die Zeit, und ist schon nahe, da wird die Gnade verschlossen. Zum einen, wenn das Böse vollends auf Erden durchbricht und “die jetzige Gnadenzeit” aufhört, denn Blut, Unrecht und Not auf Erden, schreien Tag und Nacht nach Sühne zum Himmel.

Gott hat seinen Tag gesetzt, ganz souverän, dem das Ende zu bereiten und sein Gericht über die Erde und die verkommene Menschheit kommen zu lassen. Dann wird es sehr schwer sein, noch den Weg zu Ihm zu finden. Die, welche dann den anderen Weg gehen, werden “von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns,” und “gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.(vergl. Offenbarung 14,10). Heute lieber Leser, wo Du diese Zeilen gelesen hast, schlage um Deinetwillen, das Gnadenangebot des heiligen Gottes nicht aus.

Spätestens wenn Du stirbst, und dass kann schon sehr bald sein, gibt es kein Entrinnen mehr für Dich - ob Du willst oder nicht, lieber Mensch, Dein Wille wird dann nicht mehr gefragt sein. Du kannst Dich nicht mit Unwissenheit oder einem Irrtum entschuldigen. Es heißt:

Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht: (Hebräer 9,27)

Und wenn Du Jesu nicht in der Zeit angenommen hast, seine heilende, helfende, gnadenvolle, durchbohrte Hand ausschlugst, dann wirst Du keine Gelegenheit mehr haben Deine Entscheidung zu revidieren. Jesus wird für Dich kein zweitesmal den Kreuzesgang machen.
Du bist schuldig - ohne Gnade!

Aber wenn Du Jesu angenommen hast, sind Deine Sünden weggewischt. Du darfst Dich nun freuen und für Dich das folgende von Gottes gesagte heilige Wort in Anspruch nehmen:

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! (Jesaja 43,1b)

Und nun zählt das Wort Jesu, Deines Retters, der spricht:

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. (Johannes 10, 27+28)

Nun hast Du das Bürgerrecht im Himmel und wirst versiegelt.

Mache diese wunderbare Erfahrung mit Gott und nehme auch Du den Herrn Jesus Christus jetzt an, solange es noch Zeit ist. Es gibt keine andere Rettung für Dich als: Jesus Christus!
 

Der Weg ist ganz einfach: Du findest die Hölle automatisch nachdem Du gestorben bist, wenn Du Jesus nicht angenommen hast. Das kann also heute schon sein.
 

Die Hölle ist ein Ort der Qual, wo das Feuer ewig brennt und wo der Wurm nicht stirbt. Das solltest Du unbedingt wissen. Dort gibt es nichts als Pein, Leid und Not!

Wenn Millionen von Jahren vergangen sind, so ist das nicht einmal eine Sekunde der Ewigkeit!

Von der Hölle gibt es keinen Weg mehr ins Paradies - auch umgekehrt nicht. Die einzige Brücke zum Paradies ist Jesus Christus, die muß aber zu Lebzeiten gegangen werden.

 

Eine herzliche Bitte:
Nimm Jesus jetzt an,
          damit Du nicht verloren gehst!

Keiner stürze aus Hochmut oder aus Stolz in die Hölle, wo die Qualen niemals ein Ende haben: jene, Dich verloren zu haben; die Gewissensbisse; jene der Erkenntnis, daß das eigene Los sich niemals ändern wird; die Qual des Feuers der in die Tiefe der Seele dringt, sie aber nicht vernichtet; das spirituelle Feuer des Zorns Gottes. Eine weitere Qual ist die Finsternis und die Gesellschaft Satans, zudem ist eine schreckliche Verzweiflung präsent und ein ständiges Lästern, Fluchen, Verdammen. Das ist die Hölle und viele wagen es zu sagen, daß sie nicht existiert, oder leer ist: es sind gerade jene die dies behaupten, die erbärmlich in sie stürzen. Weitere unbeschreibliche Qualen sind dort vorhanden; ich bitte Dich, Wunderbarer und Heiligster Gott, ich flehe Dich an, Gnaden über Gnaden zu gewähren, damit niemand mehr in die Hölle stürze, sondern sich schwer davor hüte.

Organigramm der Hölle

Luzifer

  • Lichtträger (ehemals)
  • General
  • Chef der Kommandostruktur der Hölle nach ehemaliger Rangordnung im Himmel vor dem Fall.

Asmodeus

  •  Cherubin
  • 1.Offizier
  • Verführung zu Unreinheit, Bruch des 6. Gebots

Mammona

  • Thron
  • 2.Offizier
  • Gier, Hochmut, Macht, Geiz, streben nach Reichtum und Macht (Geld = Mammon)

Belzebub

  • Herrschaft
  • 3.Offizier 
  • Irrlehren, Sekten, Ketzereien, Irrtümer gegen die kath. Kirche

 

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Nachwort zu dieser Seite
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Ich kann mir vorstellen das Ihnen diese Zeilen Angst machen. Das braucht es nicht, weil uns der Himmel genügend Instrumente in die Hände gelegt hat.
Unter gnadenreiche Verheissungen
(Links im Menü) finden Sie genügend Verheissungen. (Beichte)
Dies errettet Sie vielleicht nicht vom Fegefeuer, aber somit ist Ihnen wenigstens der Himmel sicher. 

"Gott erfüllt nicht alle unsere Wünsche, aber alle seine Verheißungen."

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