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Okkulte Behaftung

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Der Okkultismus
Die Befreiung von okkulter Behaftung
Adressen
Die 7 Himmelsriegel

Der Okkultismus umfasst alle Praktiken, die Kraft oder Wissen aus einer Quelle suchen, die der Lehre GOTTES entgegengesetzt ist (Dtn 5,6-10). Okkultismus ist in den Augen GOTTES ein Greuel. Wer Okkultes tut, fällt von GOTT ab und dient Götzen, das heisst er lässt sich mit Dämonen ein (1 Kor 10,19-20). Darauf stand im AT die Todesstrafe (Dtn 17,2-7; 18,9-22). Wer solches tut kann das Reich GOTTES nicht erben (Gal 5,21).

Schäden durch okkulte Praktiken

Nicht nur okkult Aktive und passiv Profitierende, sondern auch Teilnehmer aus blosser Neugier ziehen den Zorn GOTTES auf sich herab (Eph 4,6). Sie werden direkt okkult geschädigt, ebenso ihre Kinder bis in die 3+4. Generation (Ex 2O,5), sofern der okkulte Einfluss nicht gebrochen wird.

 

Typische Kennzeichen
nach okkulter Betätigung sind:

  • nicht mehr beten können (Widerwille)

  • Abneigung gegen Bibellesen, Geweihtes, Maria,

  • die Heiligen, Kirche, Weihwasser...

  • Nachlassen des Gottesdienstbesuches

Mögliche und häufige Schäden sind:

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Angst, Depressionen aller Art, Alpträume

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Spuk, Stimmen, Neurosen, Schizophrenie, Epilepsie 

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Umsessenheit, ev. gar Besessenheit

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Symptome aller physischen, psychischen und psychiatrischen Krankheiten sind möglich (von Migräne bis Psychosen), wobei die üblichen Medikamente versagen...

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Erbkrankheiten, Nikotinmissbrauch, perverse Sexualität, Selbstmordwahn

 

Das Ende okkult behafteter Personen und ihrer Nachkommen gipfelt erschreckend häufig in

  Tod im Irrenhaus    Schwermut    Selbstmord

    tödl. Unglücksfall

 

Beispiele für okkulte Praktiken

Spiritismus:  “Toten“erscheinung  Glas- + Tischrücken, Trancereden, automatisches Schreiben

Wahrsagerei: Kartenlegen, Tarot, l'Ging,, Handlesen,  Astrologie, Horoskope, Pendeln...

Magie: schwarze + weisse Magie, Geistheilung, magisches Besprechen, magische Heilpraktiker...
Jede Form von Zauberei, Hexentum, Satanismus, Blutsverschreibung, Hypnose, Transzendentale Meditation, Yoga, Zen...

Gratwanderung...

Wer in die okkulte Szene eintritt -schon bei Neugier! - öffnet sich völlig der Einflussnahme Satans und seiner Helfer. Er begibt sich auf eine Gratwanderung in steilstem Fels ohne Seilsicherung. GOTT hat uns jeden Kontakt mit bösen Geistern strikte verboten (Dtn 18,10-12) und wollte uns vor solchen Kontakten, die meist ohne Umkehr enden, bewahren. Man weiss:

Viele der beschriebenen Phänomene sind wissenschaftlich belegt, womit der Beweis eines okkulten Versuchers oder Informanten erbracht ist.

Die Folgen solch okkulter Kontakte sind ebenfalls real und von verheerender Auswirkung (Ängste, Besessenheit, Psychosen bis Selbstmord)

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Die Befreiung von okkulter Behaftung

Trost und Rettung...

Doch die Überlegenheit der anderen Realität, des Guten, ist stärker. Wenn alle Mittel inkl. Psychopharmaka versagen, so hilft die Macht Jesu Christi. Sein Sieg über alle dämonischen Kräfte ist gewiss.

1. Erkennen der Sachlage

2. Absage:

Sich bewusst vom Teufel und seinen Dämonen und all seinen Werken (Sünden, Okkultismus...) abwenden, z.B. durch das Taufgelübde ,,Ich widersage dem Teufel, all seinen Werken und all seiner Pracht.“ oder ,,Im Namen Jesu Christi sage ich allen Werken des Teufels ebenso wie allen okkulten Praktiken meiner Vorfahren ab und unterstelle mich Jesus Christus meinem Herrn und Erlöser für jetzt und immer. Amen.“

Zur Absage gehört auch das Entfernen / Vernichten alle für okkulte Zwecke gebrauchten Gegenstände, z.B. Verbrennen der Zauberbucher (Apg 19,18) und das Befreien der Wohnungen und Häuser durch priesterlichen Exorzismus, die Haussegnung...

3. Glaube

Den Glauben an Jesus Christus und seine Kirche annehmen und bekräftigen, z.B. durch das Beten des Glaubensbekenntnisses (=Credo).

4. Taufe

Die Taufe tilgt die Erbsünde und alle bisherigen Sünden und macht uns zu Kindern GOTTES. Voraussetzung ist die Absage (siehe 2.) und der Glaube (3.).

5. Bekenntnis und Absolution

Wenn wir schon getauft sind, aber z.B. durch okkulte Praktiken wieder gesündigt haben, dann bekennen wir unsere Vergehen in der Beichte. GOTT vergibt uns diese Sünden durch die Absolution des Priesters. Voraussetzung ist allerdings, dass wir zuvor allen verzeihen, die jemals gegen uns gesündigt haben, heisst es doch im ,Vaterunser“: Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

6. Eucharistie

Danach sollen wir uns stärken durch den Empfang der HI. Eucharistie. Jesus selber kommt als wahrer GOTT und Mensch in unser Herz. Wo aber GOTT ist, da hat der Teufel nichts mehr zu suchen.

7. Lebensübergabe

Wir übergeben uns und unser ganzes Leben Jesus, indem wir uns Ihm oder Seiner Mutter Maria weihen. So gehören wir Ihm ganz.    zB. Akt der vollkommenen Hingabe an Jesus durch Maria. Marienweihe

8. Lebensaufbau

Nach der Befreiung soll man sein Leben aufbauen, um die erhaltene Freiheit zu bewahren und die Gnaden zu vermehren durch:

- regelmässigen Empfang der Sakramente (v.a. Beichte u. HI. Eucharistie)
- tägliches Gebet (v.a. Rosenkranz) tägliches Bibellesen
- Halten der Gebote GOTTES und der Kirche
- Anrufen des Schutzes der HI. Engel, der Heiligen und der Muttergottes
- Segnen und sich segnen lassen
- Tragen eines geweihten Gegenstandes (Medaille, Kreuz, Rosenkranz...)

Wenn man nichts zum eigenen Lebensaufbau beiträgt trifft ein, was im Evangelium steht:

Der unreine Geist kehrt mit sieben anderen zurück, zieht in den Menschen ein und lässt sich dort nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher (Lk 11,24-26)

9. Hilfe durch Exorzisten

In einigen Fällen muss zur Befreiung der Exorzismus-Dienst der Kirche, bzw. die priesterliche Binde- und Lösegewalt (Mt 16,19) in Anspruch genommen werden. Man erkundige sich beim Priester oder beim Bischof.

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Wir möchten hier einmal in einer kurzen Übersicht Adressen von Priestern anführen, von denen bekannt ist, dass sie vom Bösen bedrängte Menschen ernst nehmen und ihnen ggf. helfen können (die Reihenfolge ist beliebig, genauere Auskünfte bietet das Internet):
 

Pfr. Bernward Maria Weiss    (KONTAKT "Zeugen der Wahrheit)
b.m.weiss@online.de

Pater Jörg Müller, SAC (Münchner Kreis): mueller.js@gmx.de

Pfr. Martin Ramoser, kath. Pfarramt St. Michael, 94419 Reisbach (kath. Befreiungsdienst)

Pfr. Hansmartin Lochner, hansmartin.lochner@ilo.de
(vgl.:
www.gott-lebt.de)

P. Antony Pullokaran, CST, Vöhringen-Illerberg, st.martin.illerberg@bistum-augsburg.de


International:

Erika Gibello, erikagib@aol.com (Assistentin von P. Rufus)


Österreich:

Pfr. Christian Sieberer, www.exorzismus.net (
christian.sieberer@gmx.at)


Schweiz:

Bistum Basel, Solothurn, Ansprechpartner: Weihbischof Martin Gächter

Bistum Chur, Chur, kanzlei@bistum-chur.ch oder direkt:
Domherr Christoph Casetti, casetti@bistum-chur.ch

 

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Ferner vom Webmaster empfohlen

Die heiligen sieben Himmelsriegel

welche ein frommer Einsiedler von seinem Schutzengel bekommen hat. Mit der Bewilligung der hohen Geistlichkeit in Köln zum Druck befördert erstmals im Jahre 1757.

Ihr frommen und andächtigen Christen, ich bitte euch im Namen Jesu, ihr wollet anhören die große Kraft und Wirkung von den heiligen sieben Himmelsriegeln die ein frommer Einsiedler von seinem Schutzengel bekommen hat, und als der fromme Einsiedler sterben wollte, so hat er die große Kraft von den heiligen sieben Himmelsriegeln Ihrer päpstlichen Heiligkeit Clemens dem Zwölften geoffenbaret und gesprochen:


"Welcher Mensch die heiligen sieben Himmelsriegel bei sich trägt, von diesem Menschen müssen alle bösen Geister, Teufel und Gespenster abweichen bei Tag und Nacht, und in welchem Haus die heiligen sieben Himmelsriegel gedruckt liegen, in dieses Haus wird auch kein Donnerwetter einschlagen, und dieses Haus wird von allen Feuersbrünsten befreit sein; wenn aber ein Weib in Kindesnöten kommt, so nehmt die heiligen sieben Himmelsriegel, legt sie auf die Brust oder auf das Haupt, so wird sie ohne große Schmerzen gebären und mit einer lebendigen Leibesfrucht erfreut werden.

Die heiligen sieben Himmelsriegel sind auch zu Prag bei einem Weibe probiert worden, welche schon fünf tote Kinder auf die Welt geboren; als sie aber zum sechsten schwanger war und Kindesmutter werden sollte, so hat ihr die Hebamme die heiligen sieben Himmelsriegel auf das Haupt gelegt, und gleich wurde sie mit einer lebendigen Leibesfrucht erfreut. Die heiligen sieben Himmelsriegel sind auch probiert worden bei einem Manne, welcher acht Jahre mit dreihundert bösen Geistern besessen war; da nahm ein Geistlicher aus der Gesellschaft Jesu die sieben Himmelsriegel und hat sie über die besessene Person gelesen und legte sie ihr aufs Haupt. Höret Wunder! da sind die bösen Geister augenblicklich aus ihm herausgefahren; und welcher Mensch die heiligen sieben Himmelsriegel bei sich trägt, diesem will Christus drei Tage vor seinem Tode die Stunde offenbaren, wenn er sterben muss; wenn aber einer die heiligen sieben Himmelsriegel sieben Freitage nacheinander betet und opfert das für seine verstorbenen Freunde oder andere arme Seelen auf, so kann er eine arme Seele aus dem Fegfeuer erlösen; und in welchem Hause die heiligen sieben Himmelsriegel sind, in dieses Haus wird keine Pestilenz oder üble Krankheit einreissen. Denn es soll kein Mensch sein, der die heiligen sieben Himmelsriegel nicht bei sich trägt. Wer aber nicht lesen kann, der bete freitags sieben Vater unser und Ave Maria und einen Glauben (Anm.: Credo) zu Ehren des bitteren Leidens und Sterbens Jesu Christi. Amen"

Gebet    (Sieben Himmelsriegel)

O allerheiligster Herr Jesu Christe! Ich ermahne Dich Deiner heiligsten Menschheit, die mit Verwilligung Gottes des Vaters und von dem heiligen Geist in dem Leibe der allerheiligsten Jungfrau Mariä empfangen worden.

O Jesu! Du hast Dein heiliges Blut ganz geduldig für uns arme Sünder vergossen.

O mein Jesu! Du hast uns mit Deinem heiligen bittern Leiden und Sterben die himmlische Pforte aufgeriegelt und dreiunddreißig Jahre für uns Sünder gelitten.

O mein Jesu, ich betrachte Deine schmerzliche Beurlaubung von Deiner liebsten Mutter Maria.

O mein Jesu! Ich gedenke an Dein dreistündiges Gebet am heiligen Ölberg, als Dir vor Mattigkeit ganz blutige Schweißtropfen über Dein so heiliges Gesicht herabgeflossen sind.

O mein Jesu! Ich betrachte, wie Du gefangen, mit Stricken gebunden von einem Richter zum andern geführt und Dein allerheiligster Leib mit Geißeln zerfetzt worden ist, dass das heilige Blut über Deinen ganzen heiligen Leib herabgeronnen ist, hernach hat man Dir mit spitzigen Dornen* eine Krone auf Dein heiliges Haupt gedrückt, dass ein Dornspitz Deine heilige Hirnschale durchstochen, abgebrochen und in Deiner heiligen Hirnschale stecken geblieben ist.

O mein Jesu! Ich betrachte, wie Du mit einem schweren Kreuz beladen worden bist und dasselbe bis an den Berg Calvariä getragen, wodurch Du eine tiefe Wunde empfangen hast auf Deiner so heiligen Schulter.

O mein Jesu! Ich betrachte, wie Du nackend und bloß an das heilige Kreuz angenagelt worden bist.

O mein Jesu! Ich betrachte, wie Du bist drei ganze Stunden an dem heiligen Kreuz lebendig verblieben und hast sieben heilige Worte gesprochen:

1. Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

2. Wahrlich, ich sage dir, heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein.

3. Frau schau da deinen Sohn; Sohn, siehe deine Mutter.

4. Mein Gott! mein Gott! Warum hast du mich verlassen?

5. Mich dürstet.

6. Es ist vollbracht.

7. Vater! In deine Hände empfehle ich meinen Geist!

Nach diesem bist Du, o mein herzallerliebster Jesu, an dem heiligen Kreuz verschieden.

O mein Jesu! Mit deinem allerheiligsten bittern Leiden und Sterben und mit Deinen heiligen sieben Worten will ich N. N. meinen Leib und meine Seele auf ewig verriegeln. Amen.
 
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